Schweiz
SVP schlägt Luxusspur auf Autobahnen vor
Von Iwan Städler. Aktualisiert am 22.06.2010 226 Kommentare
Umfrage
Soll die dritte Spur auf der Autobahn künftig für jene reserviert sein, die sich eine teure VIP-Vignette leisten?
Ja
Nein
Bin unschlüssig
Stichworte
Gibt es auf den Schweizer Autobahnen bald Lenker erster und zweiter Klasse? Solche, die länger im Verkehr stecken bleiben, während andere mit ihrer VIP-Vignette an ihnen vobeirauschen? Darauf läuft ein Vorstoss der SVP hinaus, der letzte Woche eingereicht wurde. 24 Parteikolleginnen und Parteikollegen haben die Interpellation des Obwaldner SVP-Nationalrats Christoph von Rotz unterschrieben – darunter auch Parteipräsident Toni Brunner und Verkehrsexperte Ulrich Giezendanner.
«Wer mehr zahlt, soll dafür einen Mehrwert erhalten», findet von Rotz. Er denkt zum Beispiel an Aussendienst-Mitarbeiter, die dank der Spezialvignette weniger häufig im Stau stehen. Dafür seien die Unternehmen gerne bereit, einen Aufpreis zu zahlen. Immerhin belaufe sich der volkswirtschaftliche Schaden aufgrund von Staus auf jährlich mehr als 1,5 Milliarden Franken.
Wer mogelt, wird gebüsst
Profitieren könnten die Inhaber der Spezialvignette allerdings nur auf Autobahnabschnitten, die auf mindestens drei Spuren pro Fahrtrichtung ausgebaut sind. Das ist heute lediglich auf 80 Kilometern der Fall, was etwa fünf Prozent des Nationalstrassennetzes entspricht. Im Wesentlichen betrifft dies die Agglomerationen von Zürich, Bern und Basel.
Auf diesen Strecken könnte sich von Rotz vorstellen, den dritten Fahrstreifen farblich von den anderen abzuheben, um ihn als Spezialspur zu kennzeichnen. Wer darauf ohne VIP-Vignette fährt, müsste eine happige Busse bezahlen, wenn er erwischt wird.
Lastwagen möchte der SVP-Nationalrat auf der Luxusspur generell nicht zulassen, um diese nicht zu blockieren. Dem pflichtet sein Parteikollege und Fuhrhalter Ulrich Giezendanner bei. Für sich privat würde der Aargauer die Spezialvignette dagegen «sicher kaufen». Mit den Mehreinnahmen möchte die SVP den Ausbau des Nationalstrassennetzes finanzieren, ohne den Preis der normalen Autobahnvignette erhöhen zu müssen.
«Es bräuchte etwa doppelt so viele dritte Spuren wie heute», sagt Giezendanner. Je grösser das Angebot an solchen «Expresslinien» sei, desto mehr könne man für die Spezialvignette verlangen, ergänzt von Rotz. Wie viel diese zu Beginn kosten soll, will der Obwaldner SVP-Nationalrat noch offenlassen: «Vielleicht plus/minus 300 Franken – sicher mehr als das Doppelte der normalen Vignette.» Für Letztere müssen Fahrzeuglenker derzeit 40 Franken entrichten.
Zweiklassen-Gesellschaft?
Den Vorwurf, dadurch eine Zweiklassen-Gesellschaft zu schaffen, weist von Rotz zurück. Auch beim Essen, im Spital und bei den SBB erhalte man gegen Aufpreis mehr. «Wer ein 1.-Klasse-Billett löst, hat auch bequemere Stühle», sagte er der «Neuen Luzerner Zeitung».
«Ein Schnellschuss»
In den USA hätten sich solche Spezialspuren bewährt, betonen von Rotz und Giezendanner. Bei den Schweizer Verkehrs-Clubs kommt der SVP-Vorschlag allerdings schlecht an. ACS-Direktor Niklaus Zürcher spricht von einem «Schnellschuss». Er habe zwar nichts gegen einen Aufpreis für speziell dafür gebaute Fahrstreifen – etwa für eine neue Spur zwischen Zürich und Bern. Der SVP-Vorschlag reduziere dagegen die Kapazität für den restlichen Verkehr auf zwei Spuren, wo heute schon drei nicht reichen würden. Auch TCS-Sprecher Stephan Müller winkt ab. Der Aufwand für die Vignettenkontrolle sei viel zu gross.
Das Bundesamt für Strassen (Astra) wollte gestern noch keine Stellung nehmen. Es sei noch nicht einmal klar, ob das Astra oder das für die Autobahnvignetten zuständige Finanzdepartement die bundesrätliche Antwort auf den SVP-Vorstoss vorbereiten werde. Spätestens im September, so Astra-Sprecher Antonello Laveglia, werde die Stellungnahme aber vorliegen.
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 21.06.2010, 23:24 Uhr
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226 Kommentare
Das ist eine richtige Schnapsidee der Herren Gienzendanner/von Rotz. Weshalb ? Der meiste Verkehr wird auf 2 Spuren gestaucht mit noch mehr Stau als heute schon (Abgase, CO2, Zeitverluste) und die 3. Spur daneben bleibt fast leer und kann nicht genutzt werden (ausser von denen, die einige hundert sFr. hingeblättert haben). Ergebnis: Schlechtere Ausnutzung der Infrastruktur. So nicht, meine Herren! Antworten
Ich weiss ehrich nicht wie weit es diese Partei noch treiben kann bis dass 'Fussvolk' endlich merkt was das für Leute sind. Es gibt NICHTS aber auch gar NICHTS was diese Partei für die kleinen Leute tut. Als Christoph Blocher noch Chef von Elms war hat er nicht 188 mal mehr verdient als sein schlechtestbezahlter Arbeiter wie Brady Doogan, sonder wahrscheinlich Faktor 10'000. Antworten
Das absolut Lustigste an solchen Ablenkpetarden finde ich die 'Hurra! Hurra! Bravo!-SVP!!!' Kommentare, die nun natürlich ausbleiben. Sie sitzen nun zuhause und müssen angestrengt nachdenken, was das nun soll, weil keine mundgerecht vorgekaute online-Anleitungen folgen. So sitzen sie da und denken nach und denken nach... Antworten
Prima Idee - denn so kommen die Boni wieder unter's "Volk". Was spricht dagegen unsere Milliardäre ein eigenes Netz von unterirdischen Privatstrassen bauen zu lassen? Das schafft und sichert Arbeitsplätze. Ein modernes "Reduit"! Und Brunner's Liseli frisst oben Gras während die Parteileitung unten den richtigen Ausweg sucht. Antworten
Alternativ zu diesem Vorschlag könnte man die Autobahngebühren derart erhöhen, dass sich nur noch die Milliardärskollegen der Schweizerischen VOLKSPARTEI eine Autobahnfahrt leisten können. Wenn überhaupt, müsste man unweltfreundliche Autos/Technologien auf den Autobahnen privilegieren. Antworten
wieso eine spezielle Gebühr für die die 3. Spur !!! die rechte Spur ist doch, vor allem am Wochenende, permanent frei und könnte so OHNE Gebühren benutzt werden. oder man könnte Sie der SBB vermieten und so Engpässe im Personenverkehr zu vermeiden. ein solch grandiosen Schwachsinns-Vorschlag grenzt schon bald an geistige Inkontinenz. etwas mehr Volksnähe wäre schon nicht schlecht. Antworten
Der volkswirtschaftliche Schaden aufgrund von Staus beträgt gemäss Bericht jährlich mehr als 1,5 Milliarden Franken. Diese Aussage wirft bei mir die Frage auf, wie hoch der volkswirtschaftliche Schaden aufgrund des offensichtlich eingeschränkten Denkvermögens der SVP-Politiker/innen beträgt. Um die wirklichen Probleme zu lösen, sollte man dort ansetzen und versuchen diesen Schaden zu begrenzen. Antworten
Mit diesen Hakenschlägen & dieser neuen „Furzidee“ befindet sich die SVP immer stärker in Talfahrt. Die SVP hat eine schwere Phase hinter und eine ungewisse Zukunft vor sich. Mit solchen Ideen (Spezialvignette) werden Sie sich noch weiter von der Parteibasis entfernen. Doch die Parteiführung mit seinen Hakenschlägen- etwa bei der Kehrtwende beim UBS Staatsvertrag verwirrt auch treue Parteianhänger Antworten
Das ist ja wohl wieder ein Fressen für alle SVP- und Blocher-Basher... Vorschlag an die Grünen: Kauft euch doch so eine VIP-Vignette und fahrt dann auf der linken Spur mit der vorgeschriebenen Mindestgeschwindigkeit (60 km/h). Weil Rechtsüberholen verboten ist könnt ihr so den gesamten Verkehr lahmlegen und euer seit langem verfolgtes Ziel endlich umsetzen :-o Antworten
Einen Tick mehr Sinn machen würde wohl eine Car-Pool-Lane, wo die dritte Spur nur von Fahrzeugen befahren werden darf, welche mindestens vier Insassen befördern. Dies würde die Staus reduzieren und keine Zweiklassengesellschaft erzeugen. Sonst müsste sich die dritte Fahrspur rein aus dieser VIP-Vignette bezahlen lassen müssen und das dürfte ziemlich teuer werden... Antworten
Der SVP zeigt sich wohl die Abstinenz der BDP Leute. Die Vernünftigen BDP-Leute sind gegangen die solchen Furzideen noch den Garaus gemacht haben. Jetzt ist es ein ohne Reflexion wöchentliche Sprachdiarrhoe die sie da produzieren (Staatsvertragsslalom, Bundesländerannexion, Luxusfahrerpiste) So eine Partei wählen 30 % der CHer ??? Aber auch Bush wurde von 51 % gewählt & andere auch. das heisst nix Antworten
Als ich noch ein Bub war, gab's bei der Bahn noch eine 3. Klasse ! - Könnte man doch wieder einführen für das "tummbe" Volk und statt einer 3. Fahrspur zu bauen, darf - wer zum "tummben" Volk gehört - nur noch mit der Eisenbahn fahren; 3. Klasse natürlich. Antworten
So ein Blödsinn !! Lieber Toni, merkst Du denn nicht, dass solche Vorstösse dem Ansehen und der Glaubwürdigkeit unserer Partei nur schaden.... Nimm Dir einen guten PR-Berater sodass Du weniger ins Fettnäpfchen trittst wie Freund Christoph. Muss als aktives SVP-Mitglied nur den Kopf schütteln ! Antworten
"Details auslassen" ist keine Mode der SVP, sonder allgemein von Parteien. Klar riecht dieser Vorschlag stark nach Zwei-Klassen-Gesellschaft, aber die Argumente mit der SBB, Spital etc stimmen halt auch. Trotzdem kommt dieser Vorschlag recht unpofessionel rüber, da er schlicht in der Schweiz nicht realisierbar ist, da viele Staus trotz 3ter Spur nicht verhindert werden = zusätzliche Staus Antworten
Erst mal dreispurige Autobahnen auf den Hauptachsen (Nord-Süd/West-Ost) bauen. Ist eh längst überfällig: Die rechte Spur mit LKW's verstopft, bleibt noch die linke für den ganzen restlichen Verkehr. Mit dem vermehrten Verkehrsaufkommen wird's immer enger auf CH-Strassen. Die dritte Spur braucht's früher oder später sowieso - da können Linke und Grüne noch lange das Gegenteil behaupten... Antworten
Es wäre doch ehrlich, die SVP würde sich umbenennen in SPV: Schweizer Partei der Vermögenden. Stattdessen heucheln sie Volksnähe. Ein Wolf im Schafspelz, gesellschaftszersetzend und gefährlich. Ich hoffe nur, dass sie sich mit noch mehr solcher Einfälle lächerlich machen, bevor sie mit neuen minderheitsfeindlichen Ideen die Schweiz in einen Büprgerkrieg führen (wozu sie auch das Potential hätte!) Antworten
Nun, würd ich Giezendanner heissen, dann könnt ich mir diese super teure Vignette auch easy leisten! Ausserdem dauerts ja 50 Jahre bis nur mal die fehlenden Autobahnabschnitte gebaut sind, geschweige denn weitere dritte Fahrbahnen...wär ja schön wir hätten sie schon!! Antworten
Geniale Idee. Ich schlage vor, dass man gleich auch noch die 3. Klasse bei den SBB wiedereinführt. Sie wäre dann reserviert für all jene Parlamentarier, die für diese Initiative gestimmt und ein SBB Generalabo besitzen ..... Finanzierung über die Alkoholsteuer, da Bieridee. Die SVP hat endgültig das Augenmass für die wirklichen Probleme unseres Landes verloren. Antworten
3-spurige Autobahnen sind in der Schweiz sowieso unsinnig da alle in der Mitte oder links fahren, dabei wäre die rechte Fahrspur die Normalspur. Ich wäre für ein LW-Ueberholverbot und auf 3-spurigen Abschnitten die rechte Spur ausschliesslich für Lastwagen (das Wort Lastwagen enthält kein "k", warum man hier teilweise "Lkw" abkürzt wie in Deutschland ist mir schleierhaft). SVP-Idee ist Schwachsinn Antworten
Angenommen, 100.000 Leute kaufen die Vignette zum Preis von 300 Franken. Macht Zusatzeinnahmen von 26 Mio. Franken pro Jahr. Sehr viele 3. Spuren kann man davon nicht bauen. Also entweder das System funktioniert nicht, oder die Armen subventionieren die Reichen. Der Vergleich mit der 1. Klasse passt nicht, denn Züge fahren sowieso, die 1. Kl. verursacht im Gegensatz zur 3. Spur kaum Zusatzkosten Antworten
Nachdem die SVP benachbarte Gebiete der Schweiz annektieren möchte, will sie nun eine Extraspur auf Autobahnen für wichtige Leute, das heisst wohl besonders für sich selbst einführen. Es ist an der Zeit, diesen arroganten Kindergarten-Club zu schliessen. Antworten
Naja Herr von Rotz, Sie verschweigen einen wichtigen Punkt, diese Streifen in den USA, sind dafür da, dass Autos die mehr als nur eine Person drin haben, diese benutzen dürfen als Belohnung dass man nicht einzel in den Autos rumfährt. Aber das Verschweigen von Deteils ist in der SVP Mode... Antworten
Herr Koch, beim Roadpricing gehts darum, die Städte vom Verkehr der bequemen Agglomerationsbewohner zu befreien, welche auch nach 20Jahren das Park+Ride Prinzip ablehnen. Dieses Ziel (wie wohl auch alle anderen Ziele..) verfehlt diese typische SVP-Idee für Reiche komplett! Antworten
Wir alle bezahlen den Ausbau und nur ein paar wenige dürfen den dann benützen? Rotz:Ihr Vergleich hinkt deshalb gewaltig! Packt den Esel mal an der Fresse und nicht am Schwanz liebe Politiker.Die meisten Staus - auch in den Städten - sind hausgemacht.Unkoordinierte Baustellen auf engstem Raum, schlecht eingestellte Lichtsignalanlagen etc. Packt diese Übel an, dann löst ihr die meisten Probleme. Antworten
Opportunisten wie in SVP Kreisen ist alles recht. Wenn der Staat Bussen verhängt ist das nicht freiheitlich. Wenns die SVP macht, muss die Busse saftig sein. Wieder so ein Slalom. Sie sollen sich doch für Riesen-Slalom bei Olympia anmelden, da sind sie gut aufgehoben, dass können sie. Sie ist für UBS usw. -Bonzen, Miliardäre, Steuerflüchtlinge und Luxusfahrer...dämmert's langsam ? Antworten
Das macht die SVP super. Sie bringt alle paar Wochen irgend eine Bedeutungslosigkeit in die Presse, die sie nicht wirklich ernst gemeint hat und lotet so die Stimmung beim Volk aus. Zudem bringt es ihr Publicity und an jeder politischen Ecke ein paar Anhänger. Schliesslich macht sie genau das was die FDP und CVP machen und verkündet dann wie nah sie am Volk steht. Geniale Volksveräppelung. Antworten
Unmachbar ! Ausser sozialen Erwägungen über Gleicberechtigungen gibt es sehr viele Leute die zu CHF 300 oder sogar zu 3'000 sich diese Super-Vignette leisten werden. Dann wird nichts ändern. Hier, rund um Madrid gibt es eine andere Lösung: Gratis Autobahnen und parallele Gebührautobahnen. DAS funktionniert. Aber in der Schweiz gibt es ein kleines Problem: es gibt kein Platz dafür. Antworten
Es ist immer das selbe Spiel...Angebot und Nachfrage...wenn das Angebot begrenzt ist (Kapazität der Nationalstrassen), dann steigt der Preis - tut er aber nicht...deshalb fahren immer mehr und es gibt mehr Stau...soviel zur Realität. Die Idee der VIP Spur hält einer näheren Prüfung nicht stand. Ist das wirklich die ganze intellektuelle Potenz einer staatstragenden Partei, die man uns hier zumutet? Antworten
Stimmt, in den USA bewähren sich solche Schnellspuren. Aber nur Fahrzeuge mit mehreren Passagieren dürfen sie benützen. Damit könnte man die Automobilisten zum Umdenken und gemeinsam fahren motivieren. Eine gute Massnahme zum Umweltschutz. A.Zbinden Antworten
Finde ich gut, wenn die neue SV(I)P-Spur möglichst schnell realisiert wird, aber nur wie in der Karikatur (oben) gezeichnet. Ich bin mir tatsächlich nicht mehr sicher, inwieweit ich einzelne SVP-Politiker noch ernst nehmen kann und dies noch auf unsere Kosten. Antworten
Genauso stellt sich die SVP vermutlich die ganze Schweiz vor: Hier die Abzocker, Pauschalbesteuerten und Wirtschaftskriminellen, dort die Minderbemittelten, invaliden und anderen Leuten 2. Klasse. und nächstes Jahr bei den Wahlen gibt sie sich dann wieder volksdümmlich. Wer diese Partei noch wählt hat sie auch verdient. Antworten
Interessant, wie hier alle mit Scheuklappen argumentieren. Der Betrag ist verschwindend klein im vergleich zu einem wirklichen Roadpricing oder zu einem 1. Klasse-Billet der SBB. Die ganzen Argumente zum Bonzentum etc. demnach völlig nicht angebracht. Nur weil der Vorschlag aus der "falschen" Ecke kommt, wird er niedergeschrien. Im Endeffekt ist der Vorschlag ökonomisch sinnvoll. Antworten
@ Peter Sutter: der Zug benötigt ja nur ein Geleise, für diese Idee hier wird eine Fahrspur mehr erstellt, an die dann alle bezahlen dürfen. Solche Ideen werden nie vom Avatar aus Herrliberg unters Fussvolk gebracht, sondern nur von seinen Lakaien. Sei es, ob er als der einzig Wählbare dastehen will, oder ob er die Partei in 'AEg' umtaufen will (Aus Erbarmen gewählt). Billigstes Ablenkungsmanöver! Antworten
1) Bei der Ummarkierung einer vorhandenen 3.Spur geht Kapazität verloren. > SVP wird 4. Spur fordern. 2) Da bis jetzt nur 80 KM dreispurig sind, werden immer mehr 3. Spuren gebaut, auch wenn ohne diese Regel unnötig. 3) Um in keinen Stau zu kommen, benutzt man die Bahn zwischen zwei Städten. Dieser Vorteil soll auch so bleiben. 4) 300.– sind ein Klacks. Dies wird den Ausbau niemals finanziert. Antworten
Die SVP ist schlecht informiert: es gibt in den USA (in Kalifornien beispielsweise) tatsächlich solche VIP Lanes (plus die mehrfach angesprochenen Carpool lanes). Diese sind tiptop unterhalten (im Gegensatz zu den normalen Fahrspuren) und oft herrscht dort gähnende Leere! Das System funkitoniert nicht, weil es boykottiert wird. Und das Geld fehlt dann für den üblichen Strassenunterhalt. Antworten
Einige Bürger hätten es wohl am liebsten wenn die ganze Schweiz eine einzige Autobahn wäre. Und wer schon einmal in den USA mit dem Auto gefahren ist, weiss, dass dort keine Agressivität herrscht wie auf CH-Strassen, auch im dichtesten Stau nicht. Und der Vergleich mit den zwei Klassen der SBB hinkt gewaltig, aber SVP-ler scheinen so oder so keinen Bezug mehr zur Realität zu haben. Antworten
Herr M. Seiler ist beizupflichten: Hier haben einige SVP-Leute (nicht die Partei) eine Furzidee lanciert. Das ganze wäre doch verkehrstechnisch nicht realisierbar und bräuchte erst noch einen zusätzlichen Kontrollaufwand.Für mich ist das nur als Gag und Aufmerksamkeitsmittel einzustufen. Die SVP sollte diese Idee öffentlich zurückziehen. Antworten
und als nächstes gibt es quartiere nur für reiche, schulen nur für reiche, badeanstalten nur für reiche, sitzbänke im park nur für reiche...eine schöne welt wäre das... für die reichen!!! die armen zählen ja nicht!!! wählt nur weiter svp, danke vielmals... wie sagt die frau leeman so schön: wahltag ist zahltag Antworten
Diese Schwachsinnsidee ist wie in Russland bzw. Moskauer Stadtverkehr. Die SVP macht jeden Quatsch zu ihrem politischen Programm. eben weil sie sonst nichts zu bieten haben und die ganze SVP demzufolge völlig überflüssig ist. Insbesondere Toni der Brunner ist ein einfältiger Dümmling u. Abnicker ohne Intellekt! Der macht auch jede dämliche Idee mit. Tragisch-Peinlich Antworten
Bezugnehmend auf die beiden Beiträge, welche auf das sinnvolle Beispiel von der USA hinweisen: Eine dritte "Vorzugsspur" nur für Car-Sharing (mind 2 Personnen im Auto) ja! Endlich etwas sinnvolles und umweltfruendliches belohnen! Alles andere haben wäre nur ein Rückschritt Antworten
Genau, und wer so eine VIP Vignette besitzt, muss dann auch zwingend auf der dritten Spur fahren (ansonsten droht, wie umgekehrt, eine saftige Busse!). Und das "niedrigere" Volk zieht dann, bei Stau, auf den anderen zwei Spuren den herumstehenden "Besseren" vorbei ;) Antworten
Langsam aber sicher kann bald jedermann sehen und endlich verstehen was in der SVP steckt, eine Hochstapplerklicke die nur für sich selbst schaut. Alle jene "kleinen" und alten Personen die von dem Populismus geblendet werden, werden und sind schon die ersten Opfer. Solche Spuren sind keine Lösung. Antworten
Grundsätzlich halte ich die Idee der SVP, den Autoverkehr zusätzlich zu besteuern um die Nachfrage zu regeln, für richtig. Allerdings müsste meiner Ansicht nach pro Benutznung bezahlt werden und nicht pro Jahr, da sich ansonsten zu viele Autopendler die 300 Franken leisten würden. Somit wäre die Wirkung nach kurzer Zeit verpufft. Zu hoffen ist, dass die SVP auch in Zukunft hinter einer Maut steht. Antworten
UBS lässt schön Grüssen! Die SVP ist längst zu mächtig, hat mit dem Volk nur noch am Rande zu tun und gehört aufgespalten. Den Mächtigen der Bürgerlichen, welche diese Partei steuern, können wir unsere Mauern verdanken, welche jedes konstruktive Miteinander zu ihren Gunsten blockieren. Diese Strömungen sollten eine BKP(Bürgerl. kapitalistische P.) gründen und die SVP wieder dem Volk übergeben! Antworten
... tja, die wählerstärkste Partei der Schweiz scheint nun endgültig zur "Schweizerischen Verarschungs-Partei" zu mutieren: Furzideen im Zweiwochentakt ... aber die Wähler scheinen es zu goutieren und entsprechend zu honorieren: ... Politik als Komödienstadel, ... einfach unglaublich! Antworten
"Ausserdem sollte auf dieser Spur generell Tempo 200 gelten. " Genau. Zusätzlich wird 1 Promille für Alkohol als Obergrenze festgelegt. Und Polizei- und Rettungsfahrzeugen wird jeglicher Zugang verboten, auch per Hubschrauber, die Behindern ja bloss den Verkehr. Irgendwann ist die Spezies "VIP" dann von selber ausgestorben und wir können uns wieder wichtigen Themen zuwenden... Antworten
Es müssten nur die konsequent bestraft werden die einmal auf der Autobahen, grundlos, permanent die Mitte- oder Linksspur benützen. Wer auf der rechten Spur überholt wird mit Führausweisentzug bestraft. So wird eine Dreispurige zu einer Zweispurigen, da muss zuerst mal angesetzt werden. Antworten
LOL. Das ist aber jetzt ein Witz? Man verknappe die Autobahn künstlich und mache sie für eine (lächerliche) Gebühr für ein paar wieder breiter... In der USA ist es auch keine VIP-Spur gegen Bezahlung, sondern man darf diese Spur zu Stosszeiten nur brauchen, wenn 2 oder mehr Personen im Wagen sitzen. Sowas wäre Sinnvoll und würde den Verkehr reduzieren. Antworten
Wenn diese Vignetten so kalkuliert werden, dass damit die Gesamtkosten für die dafür notwendige dritte Spur finanziert werden, dann wäre a) die Sache korrekt und b) die Vignette astronomisch teuer. Fazit: Ein paar Reiche suchen sich wieder einmal Millionen von Dummen, welche ihre Privilegien finanzieren. Sie geben dann "grosszügig" 300 Fränkli pro Jahr und meinen, damit sei es getan. Lächerlich! Antworten
Fast immer, wenn ich nach Basel oder Zürich fahre, stehe ich im Stau; ob morgens oder abends, kommt mir die Erleuchtung: Staus wären so einfach zu vermeiden, wenn pro Auto nicht nur eine Person sässe, sondern derer 3; -> 1/3 Verkehrsaufkommen; die meisten Wagen sind doch nur mit dem Lenker besetzt. Für "gut besetzte" Wagen eine Sonderspur, nicht so eine VIP-Lösung für Bonzen. Antworten
In New Jersey jedenfalls konnte man nur auf dieser Spur fahren wenn mindestens 2 Personen im Auto waren und es galt nur zu den Stosszeiten. Die Polizei, die dort eh allgegenwaertig ist, fuehrte strikte Kontrollen durch und setzte die gute Idee durch. Dabei gab es keinen Aufpreis. Unter diesen Voraussetzungen koennte ich mir dies auch gut in der Schweiz vorstellen. Antworten
Nein, keine "Luxusspur", sondern so wie an vielen Orten in den USA: Die äusserste Spur links ist für Fahrzeuge reserviert, in den 2 oder mehr Leute sitzen. So wird man zu Fahrgemeinschaften gezwungen, will man schneller vorankommen als die anderen. Antworten
Keine Bonus-Steuern, Steuerentlastungen für die Reichen, während langer Zeit Schutz für US-Steuerbetrüger, Gebietsansprüche an die Nachbarländer, ja, eine richtige VOLKS-Partei (Unter Volk sind nur und ausschliesslich die oberen Zehntausend zu vertehen). Wenn da ein Bauer, ein Arbeiter oder ein Angestellter noch "SVP" wählt, dann ist ihm oder ihr wirklich nicht mehr zu helfen. Antworten
Der Erfolg der Minarettinitiative war der Zenit der SVP. Seitdem geht es nur noch steil bergab. Nun gibt es wirklich keine Partei mehr welche man wählen kann. Wann endlich wird eine Partei mit einem gesundem Meschenverstand gegründet.? Hat dieses Land nicht einmal mehr einen klugen Kopf in der Politik? Antworten
SVP -> Schweizer VIP Partei -> was hat den diese Lachnummer noch mit einer Volkspartei zu tun? Luxusquartiere und Luxusfahrspuren - und am besten noch nach Einkommen gewichtete Wählerstimmen. Ulkig, wie die Bünzlipartei durch das Sommerloch irrlichtert! Antworten
einverstanden, aber die neuen Spuren müssen "ÜBER" den bestehenden Autobahnen, also auf einer Art Brücke , d.h zweistöckig gebaut werden! Die Tunnels müssen daher ebenfalls entsprechend in der Höhe angepasst werden und durch die Benutzer finanziert werden. "Man" kann doch nicht immer mehr Land "versauen" um einfach schneller von A nach B zu reisen Antworten
Ha-ha ;-) Traurig wie Steuergelder durch diesen Vorstoss verlocht werden. Zudem ist die Erbauung sowie der Unterhalt einer Extraspur auf der Autobahn durch die 300 Fr. niemals kostendeckend. Anscheinend fehlt es der SVP an Themen und man experimentiert mit Schnappsideen. Irgendwie erscheind mir diese Volkspartei kopflos (neben Zickzack-Kurse) zu torkeln. Arme SVP Antworten
Liebe SVP, Liebe Autofahrer. Habt ihr noch nie bemerkt, dass auf fast allen dreispurigen Autobahnen, die spur ganz rechts jeweils frei ist und alle auf der mittleren und linken Spur vor sich hin tümpeln... Wir haben bereits nutzlose 3-Spurige Autobahnen, weil der Mensch von Natur aus nicht fähig ist, sich in einer Masse optimal fortzubewegen. Anscheinend hat die rechte Spur ein Imageproblem! Antworten
So ein Blödsinn, was soll das denn wieder kosten? Und dann an den Ausfahrten müssen sich die 1. Klasse Wagen aus der 3. Spur durch den Stau wühlen, oder? In den USA gibt es die Car Pool Spuren, wo nur Fahrzeuge mit 2 oder mehr Insassen fahren dürfen, also Fahrgemeinschaften in Privatwagen, Busse, und Taxis. Das läuft gut, kostet nichts, und ist relativ leicht zu kontrollieren. Antworten
"in den Usa haben sich solche Spuren bewährt." .... Ja... ABER... In den USA sind das CAR-SHARING-LANES, also für Leute, welche mindestens zu zweit im Wagen sitzen. Und nicht VIP Spuren! Der Gedanke dahinter ist ganz ein anderer. In den USA wird man belohnt, wenn man die Strasseninfrastruktur weniger belastet, die Schweiz will einen teuren Zusatzservice anbieten. Antworten
Ich hoffe, dass dies nicht wirklich ernst gemeint ist, 1.) Wie soll dies verkehrstechnisch realistisch umgesetzt werden? 2.) Sollen gesellschaftstrennende Massnahmen unterstützt werden? 3.) SVP hat was mit Volk zu tun: Wäre diese Massnahme für das gemeine einfache Volk oder etwa nur für die Bonzen? Es ist disqualifizierend, dass die Spitze einer der wichtigsten Parteien so etwas unterstützt. Antworten
Was von diesem Vorschlag zu halten ist, weiss man schon, wenn man die Bezeichnung "Verkehrsexperte" für Herrn Giezendanner liest: Jemand der mit alten Saurerlastwagen im Dorf herumfährt ist doch nicht ernst zu nehmen, genauso wie dieser Vorstoss. P.S. Die VIP-Röhre am Gotthard wird dann wohl auch bald gebaut! Antworten
Irgendwann wird das Benzin so teuer werden dass dieser Vorschlag sowieso zur Tatsache wird. Dann wird es weder eine dritte Spur noch eine spezial-Vignette brauchen: nur diejenigen die sich es leisten können werden noch fahren dürfen (oder eben... können) Antworten
Meines Erachtens regen sich die Leser über etwas auf, das die SVP als Witz gedacht hat - sie wollte wieder einmal mit einer ihrer "tollen Ideen" die Bürger zum Schmunzeln bringen. Ich denke, sie wird uns alle überraschen, indem sie in absehbarer Zeit plötzlich zu einem zweiten "Cabaret-Rotstift" mutiert. Wir müssen nur Geduld haben! Antworten
Nicht alle in der SVP stehen zu diesem Vorstoss. Ich persönlich halte nicht viel davon, zumal ich bereits die Zweiklassengesellschaft bei der SBB bekämpfen werde! 1. Klassewagen alle leer, die 2. Klassewagen allerdings alle voll! Weitere Strassenspuren kosten viel Geld (Steuergelder) und am Schluss werden sie aber kaum benutzt. Finde ich nicht gut! Antworten
Bis jetzt habe ich oft für die SVP gestimmt. Jetzt ist endgültig Schluss! Man kann an den paar führenden Wirrköpfen nur noch zweifeln! Diese unüberlegte Idee ist wieder typisch! Würde dies ein ganz gewöhnlicher Bürger vorschlagen, käme er zum Psychiater!!! Vollkommener Irrsinn!! Antworten
Agglomeration Basel? Welche Spur, jene, die man braucht um nach Birsfelden einzuspuren, oder ist es jene in Richtung Delémont oder jene in Richtung Deutschland oder jene in Richtung Basel City. Ist es von Rheinfelden kommend, jene Spur nach Liestal oder jene, die man braucht um auf die Autobahn einzuspuren? Und was passiert dann mit der Überholspur? Wer wählt solche Politiker? Dummheit ist lernbar Antworten
Über so einen Unsinn kann ich nur den Kopfschüttlen. Der Vergleich mit den SBB zwischen 1. und 2. Klasse hinkt stark hinterher. Denn sonst müssten 1. Klasse schneller am Ziel mit der Bahn als jene der 2. Klasse, was ja auf einer VIP der Fall wäre. Deshalb ist ein Vergleich mit den SBB nicht möglich. Auch dies zu kontrollieren ist fast unmöglich. Antworten
Gute Idee. Das wäre mir sicherlich ein paar Hundert Franken wert. Allerdings nur, wenn die zusätzliche Spur nicht auf Kosten der bestehenden Spuren geht. Wir sprechen bei der VIP-Spur also vom Pannenstreifen oder zusätzliche, neu zu bauenden Spuren. Sonst ist das Problem nicht gelöst. Why not? Neue Ideen braucht das Land. Antworten
Um im Gespräch zu bleiben muss die SVP wohl ständig Ideen aus der Mottenkiste zaubern, damit nun auch die Autolobbysten bei Laune gehalten werden. Aber wie soll das gehen, neue Spuren bauen, aber woher das Land nehmen. Eine bestehende Spur reservieren? Was passiert dann auf den restlichen Spuren? Stau total! Antworten
Uhii - die Neider schlagen wieder wild um sich. Man muss das praktisch sehen. Eine solche VIP Vignette würde nicht Sfr 50 oder 60 sonder müsste Sfr 10'000 - 20'000 im Jahr kosten. Das wäre ein gute Zustupf an die NEAT. Aber bevor man solche lustigen Ideen weiterentwickelt sollte man am Gotthard endlich eine Mautstation einrichten - wie am Arlberg ! Antworten
Super Idee von der super SVP. Ein weiteres grosses Problem, das die SVP einer sensationellen Lösung zuführt. Keine Minarette, keine Burkas und keinen Stau mehr (ich hoffe schwer, dass diese VIP Vignette für reiche Muslime verboten bleibt, oder?). Mit der Schweiz gehts aufwärts! Und vielleicht werden wir irgendwann soweit sein uns um die echten Herausforderungen der Zukunft zu kümmern! Antworten
Bitte keinen Vergleich mit den USA. Dort sind die Extrafahrspuren keine Luxus-Lanes sondern Oeko-Lanes. Nur Fahrzeuge mit mehreren Passagieren dürfen sie benutzen. Die Idee dahinter; Fahrgemeinschaften bilden zugunsten eines kleineren Verkehrsaufkommens. Gibt's schon seit über 30 Jahren und bewährt sich. Antworten
Endlich kommen wie der Sache etwas näher. Das Wort heisst Car-Pool und wird in der USA seit Jahrzehnten praktiziert. Aber so weit sehen unsere Politiker ja nicht, ausser Sie wollten. Eine reservierte Fahrspur für zwei oder mehr Personen im einem Auto !! Aber bitte nicht die schweizer Version - wie immer mit Geld. Das nützt nur ganz wenigen und löst das Problem nicht !! Antworten
Hoffentlich wird diese SV(I)P-Spur bald umgesetzt und zwar so, wie in der Karikatur oben gezeichnet. Dann hätten wir endlich ein paar Unruhe-Pole in unserem Parlament weniger. Satiriker leben ihre Lust auf Uebertreibung, Spott und Ironie auf der Bühne aus und sind nach der Vorstellung normale Leute. Bei Parlamentariern wie Hr. Giezendanner bin ich mir einfach nicht sicher. Antworten
Dann, Herr von Rotz, gehe ich davon aus, dass die Ausgaben für die bereits gebauten 80km von den VIP's an den Staat & Steuerzahler zurückerstattet werden und die restlichen die noch gebaut werden, allein von VIP's finanziert werden, so nach dem Verursacherprinzip. Wenn sie davon profitieren wollen, dann bauen sie es auch oder? nicht uns bezahlen lassen und sie fahren dann drauf. Antworten
Typisch für unsere Zeit, die alles von Geld abhängig machen will. Statt Extraspuren sollten LKW.s (max. 80 km/h) gehindert werden PW.s (max. 120 km/h) zu behindern. Für PW.s gibs Radarfallen. Für LKW.s nicht! Dafür haben sie einen Fahrtenschreiber. Offenbar werden diese nicht kontrolliert. Wer in BS zu schnell fährt ist noch in TI feststellbar. Wieso fahren LKW.s immer wieder mit bis zu 100 km/h? Antworten
Offenbar haben Giezendanner & Co. ein Reisli nach Russland hinter sich. Dort ist die VIP-Spur in Grossstädten schon längst Usus. Darauf fahren darf, wer genug bezahlt... - und wie sagte doch eine Russin vor noch nicht langer Zeit: "arme Leute sind keine Menschen". Na sdarowje, Herr Giezendanner, Sie sind schon mehr Russe, als Sie denken. Antworten
Naja, was man davon halten soll!? Die liebe SVP, erneut mit dem Versuch sich fürs Volk einzusetzen in dem Sinne dass die Besserverdiener bevorzugt werden! Der Vergleich mit den USA ist ebenso nicht greifend! Die Idee wie sie die Vereinigten Staaten umgesetzt haben mit Spuren für Fahrgemeinschaften ist super, leider sind diese Spuren selten gebraucht! Die SVP setzt sich ja für wichtige Dinge ein! Antworten
Gute Idee - aber bitte dann mit dieser Gebühr die zusätzlichen Autohbahnkilometer kostenneutral finanzieren. In DE kostet der Autobahnkilometer 26,8 Millionen Euro. Herrn von Rotz Gebür von "plus/minus 300 Franken" ist da gar eine wenig tief gegriffen! Was ich mich auch noch frage, wie viel kostet eigentlich die Behandlung/Stellungsnahme dieser neuen SVP-Schnappsgebühr?Hätte man auch sparen können Antworten
Es kam ja schon immer viel Blödsinn aus der SVP-Ecke. Aber langsam übertreiben sie es doch massiv. Wie wäre es, wenn sich diese Partei mal um die echten Probleme in diesem Land kümmern würde? Ist doch langsam unerträglich was da "im Namen des Volkes" gelabert wird. Antworten
Wiederum hochprozentiges aus der SVP Distillerie... wenn schon, dann wie bei den Radiosendern: limitiertes Angebot und das ganze Kontingent den meistbietenden versteigern. Nein, im Ernst: in Australien gibt's die sogenannten T2 und T3 Strassen, Transitwege für Wagen mit im Minimum 2 oder sogar 3 Personen (Ziel: fördern von Carpooling), dazu ein Brummistrefen. Funktioniert wunderbar, und gratis! Antworten
Super-Idee der Volkspartei. Es braucht aber 4 Spuren, flächendeckend. Gibt noch genügend Land, das zubetoniert werden kann in der Schweiz. Schafft auch Arbeitsplätze. Gleichzeitig müssten die Kleinverdiener am Rande der Autobahn wohnen, und die verbliebenen Grünflächen müssen gegen VIP-Taxe für Villenbesitzer reserviert werden. 1.-Kl.-SBB-Abteile fahren ja auch auf eigens reservierten Geleisen... Antworten
Autofahren war früher Luxus und soll es heute bitte schön auch wieder sein. Es kann doch nicht sein, das jeder Schüler, Lehrnender und Student sich ein Auto leistet . Ich unterstütze den Vorschlag der SVP zu 150%. Der Preis der Vignette sollte bei 5000 Franken liegen, damit sicher ist, das kein Kleinwagen die Hochgeschwindigkeitstrasse der Elite verstopft ;-) - Freie fahrt für solvente Bürger ! - Antworten
Die SVP schaut doch zum Volk! Sogar soweit, dass man dem Volk die VIP's aus dem Weg räumt, damit es ungestört fahren kann :-)! Vielen Dank! Ich hab's immer gewusst, eine Partei welche von Miliardären geführt wird, macht auch Politik für die Reichen. Vielleicht merken es nun auch die vielen Wasserträger dieser Partei! Antworten
Die Verkehrsinfrastruktur muss fortlaufend und in vorausschauender Weise dem Wirtschafts- & Bevölkerungswachstum angepasst werden. Da führt kein Weg dran vorbei. Das Jammern und Wehklagen über die Mobiltätsansprüche der Bevölkerung und Wirtschaft im UVEK ist weltfremd. Wichtig ist es jetzt zügig die N1 auf 6 oder 8 Spuren auszubauen und die Lücken im Autobahnnetz zu schliessen. Antworten
"In der USA hätten sich solche Spezialspuren bewährt".... jaja, was der gute Mann aber verheimlicht : Die Spuren sind dort reserviert für Fahrgemeinschaften die mindestens zu 3. im Auto sitzen und so Sprit sparen. Und nicht etwa für besser betuchte die sich eine teure Spezialvignette leisten können. Antworten
Gute Idee! aber besser ganz rechts eine Spur, nur dort darf der Schwerverkehr fahren - ein LKW, der die anderen Spuren benützt, muss entsprechend mehr LSVA bezahlen. Denn, Herr Giezendanner: wer seine Güter schneller befördert haben will, ist sicher auch bereit, mehr dafür zu bezahlen! Oder nicht? Antworten
Der neuste Trend in der SVP passt irgendwie zu heutigen egozentrischen Zeiten. Was mal als "die Schweiz den Schweizern" angefangen hat, wird nun logisch als "die Grossschweiz den Reichen" fortgesetzt. Ich bin schon auf die Initiative zur Ausschaffung der weniger Verdienenden jeglicher Nationalität gespannt ;-) Antworten
Seit dem Blocher das Handy mit all den Telefonnummern in den Pool gefallen ist, kriegt die SVP Führung keine Anweisungen mehr und muss sich selber was ausdenken. Immerhin entlarvt sich die Partei nun immer mehr als Fürsprecher der oberen 10000, vielleicht geht nun dem Normalbürger das Licht auf. Antworten
Der Vergleich mit den USA hinkt total! Wie schon erwähnt sind die extra Spuren für volle Autos, also solche mit mehr als nur einer Person und ermutigen zum gemeinsam Fahren, Bevor die SVP solche Vergleiche braucht sollten sie sich vielleicht zuerst erkundingen wieso so was in anderen Ländern gemacht wird. Antworten
Da zeigt sich wieder mal, dass sich die classe politique namens SVP nur um diejenigen kümmert, die das entsprechende Kleingeld haben, um sich Vorteile gegenüber dem Rest zu erkaufen. Komisch nur, dass man denen immer noch glaubt, dass sie sich angeblich um dem kleinen Mann kümmere. Aber solange man diese Leute weiter wählt, ist man natürlich selber schuld. Antworten
solche spuren gibt es woanders ja schon (in ähnlicher ausführung). mein vorschlag: für vollbesetzte autos gratis (massgebend fahrzeugschein...also unterschiedlich für smart/auto/van) ansonsten jahresabo: 5% vom auto neupreis keine fahrzeuge über 3.5 tonnen Antworten
Die SVP würgt einen Blödsinn nach dem andern hervor. DIese Schnapsidee ist niemals umsetzbar, fehlende dritte Spuren, fehlendes Pesonal zur Kontrolle, mehr Chaos auf Autobahnen, unreflektierte, undemokratische Zwängerei ! Es gäbe genug sinnvollere Arbeit zu tun in diesem Land ! Antworten
wenn schon, denn schon -- eine dritte spur ---- nur für den schwerverkehr und ein striktes überholverbot für die LKW's auch auf 2-spurigen autobahnen. ----- dies würde sicher auch einiges an transit-güterverkehr auf die schiene bringen. ----- dies müsste herr giezendanner & co von der hupac eigentlich begrüssen Antworten
In den USA hätten sich Spezialspuren bewährt? Ich habe keine für Protze angetroffen, sondern für Fahrzeuge mit drei und mehr Passagieren. Das ist ein sinnvoller Anreiz für eine effiziente Nutzung von Strassen, Fahrzeugen und Frischluft mittels Sammeltransporten und gegen den Umweltverschleiss. Antworten
schlechte idee. vielfahrer würden die vignette nehmen. ich als seltenautobahnbenützer (etwa 1-mal im monat) würde wohl darauf verzichten, obschon meine minuten als sehr grosser steuerzahler mehr wert sind. von daher volkswirtschaftlicher unsinn. Antworten
Weiterdenken. Der Ansatz ist gut. Es müsste eine 4. Spur gebaut werden der von den Autofahrer finanziert wird, die eine solche (wahrhafte)-Luxuslösung beanspruchen wollen. Kontrollen könnten auch private Unternehmen machen. Wer vorsätzlich falsch fährt wird hart gebüsst. Das wird sich schon lohnen... Oder es wird einfach die A1 und die A2 für den normalverkehr auf 6 Spuren ausgebaut (durchgehend) Antworten
Her damit, würde ich auch sofort kaufen, da der Verkehr immer mehr zunimmt und unser lieber Verkehrsbundesrat (Leuenberger) ja noch nicht einmal ein Lastwagenüberholverbot ins Auge fasst! Mehr Verkehr überall und immer mehr provozierter Stau, da kommt man halt schon auf solche Ideen, ist aber ausnahmsweise einmal nicht die schlechteste! Antworten
Erst wollen sie Baden-Württemberg als neuen Kanton eingliedern, dann der unsägliche Slalom-Kurs in der UBS-Frage, jetzt eine VIP-Spur auf der Autobahn (was auf sagenhaften 80km des CH-Strassennetzes möglich wäre) - wer kann diese Partei und ihre skurrilen Vorschläge eigentlich noch ernst nehmen? Antworten
Dieser Vorschlag ist wohl unsinnig. Viel eher sollte man da ausnahmweise in die USA rübergucken. Dort gibt es sogenannte "car pool lanes" die man nur befahren darf wenn mindestens 2 Personen im Auto sitzen. Jeder der schon mal dort autogefahren ist (z.B. LA) hat diese lanes zu schätzen gelernt. Antworten
Die Zweiklassen-Gesellschaft mit all ihren Problemen haben wir nun also auch bald hier! Wegen unserem heutigen sozialen Frieden hier kommen immer mehr Super-Reiche aus dem Ausland in die Schweiz mit Pauschalversteuerung... Bald braucht es aber auch hier speziell abgesicherte Quartiere... Einfach nur krank diese Entwicklung! Antworten
Dass Giezendanner dafür ist, ist klar. Er hat ja auch ein Transportunternehmen und vertritt persönliche Interessen wie die restlichen SVP-Politiker auch. Mit zunehmendem Verkehr wird nicht gerechnet und somit auch nicht mit den künftigen Staus auf den VIP-Bahnen. Antatt noch mehr Land zu vergeuden, wäre der Bau von doppelstöckigen Autobahnen eine Überlegung wert. Aber eben - die SVP! Antworten
In den USA gibt es auch sogenannte HOV - Autobahnabschnitte die nur von Autos befahren werden dürfen in denen mindestens 2 Personen sitzen. Vielleicht könnte man die Idee der SVP damit kombinieren, wenn man gezwungen wird Fahrgemeinschaften zu bilden ist dies auch gut für die Umwelt. Natürlich wäre die Benutzung der Schnellspur für diese günstiger, wenn nicht sogar gratis. Antworten
Schön liebe SVP öffne die Schere zwischen reich und arm brav weiter und bald braucht es nicht nur eine Luxusspur im Lande sondern gut abgesicherte Luxusquartiere, stark bewacht damit die reichen sich in Sicherheit fühlen können..unser Land ist stark und sicher durch den Mittelstand geworden behalten wir ihn bei finden wir alle den richtigen Weg gemeinsam auf der Mittelspur. Antworten
Ausnahmsweise mal eine gute Idee aus der SVP-Küche. So werden die nicht ausreichend verfügbaren Güter richtig alloziiert. Wenn derjenige, für welchen dies mehr Wert ist, mehr bezahlt, ist allen gedient. Jetzt sollte man nur noch breitflächiger auf drei Spuren ausbauen und die Idee umsetzen. Antworten
Die Idee wäre sehr gut, wenn zu diesem Zweck ZUSÄTZLICHE Spuren gebaut würden, so z.B. zwischen Winterthur und Bern oder für die Nordumfahrung ZH gleich eine vierte statt nur eine dritte Spur. Solange aber in der Schweiz bei jedem Neu- und Ausbau nur gerade das absolute Minimum an Fahrspuren gebaut wird, ist diese Idee leider völlig untauglich, weil die Kapazität zu stark reduziert würde. Antworten
Viel sinnvoller wäre es, umweltfreundliche Fahrer zu fördern – jene nämlich, die mit zwei oder mehr Passagieren unterwegs sind. Das gibt es z.B. in amerikanischen Städten schon lange und funktioniert wunderbar. Denn wer verursacht denn die ganzen Staus? Jene, die meinen, sie bräuchten auf der Strasse x Quadratmeter Platz für sich alleine... Antworten
Nur auf den ersten Blick eine Schnapsidee. Die Super-Vignette sollte aber mindestens Fr.1000.-- kosten. Das alte Spiel von Angebot und Nachfrage. Wer in den milliardenteuren Staus am meisten Geld verliert, kann sich von der Wartezeit freikaufen. Das kommt am Schluss allen zu gute, z.B. wenn der Heizungstechniker schneller im Haus ist ;-) Antworten
Das finde ich keinen guten Vorschlag nicht wegen Diskriminierung denn wie gesagt, 1.-Klass-VIP's etc. gibt es in allen Bereichen. Aber automatisch kämen die "normalen" Autofahrer in Versuchung bzw. würden diese Extra-Spur übersehen und überholen und wären damit happigen Bussen ausgestellt ohne es gewollt zu haben Antworten
Bis jetzt haben sich die Bauern, Gewerbler und Bürger noch nicht als Partei der Besserverdienenden geoutet: Das ist neu. Individualverkehr lässt sich nur flüssiger ordnen, wenn er kräftig reduziert wird. Solange sich in Fahrzeugen auf der Autobahn durchschnittlich nur 1 bis 2 Personen aufhalten, bleibt alles so, wie es ist. Dritte Spuren wären bei der Bahn und den innerstädtischen Bussen angesagt. Antworten
Typisch SVP; die vorhandenen Spuren für den Normalbürger von 3 auf 2 reduzieren und dadurch die Staus nochmals verlängern und dann mit Luxusvignette am Fussvolk vorbeifahren. Die SVP hat uns kaputtgespart, wir können uns die nötigen Polizeikontrollen gar nicht leisten. Wie lange lässt sich das Volk von dieser Partei noch veräppeln? Antworten
Und so was schimpft sich "Volks"Partei?!? Eine solche reservierte Spur gabs früher auch schon mal in anderen Ländern... reserviert für politische Machtmenschen und andere Mafia-Bosse... also ganz im Sinne der... ach, hat ja eh keinen Sinn, wird genug geben die auf diesen lächerlichen Vorschlag hereinfallen Antworten
Typisch SVP. Denken gerade mal bis zum Tellerrand. Wer schon grossspurig rumredet sollte sich das ganze zuerst mal etwas länger überlegen! Durch die Reduktion auf 2 Spuren für den "Normalverkehr" würde der angeprangerte Volksschaden umso mehr ansteigen, damit ein paar wenige schneller fahren können! Wenn - dann nur mit neu gebauten separaten Spuren + Beseitigung der best Engpässe! Antworten
"Sicher mehr als das Doppelte". Toll aber auch, die Vignette kostet ja so oder so fast nix. Man sollte zuerst mal für das jetzige System Abstufungen einführen. (vgl. unsere Nachbarn im Osten) und dann sollte man auch für eine Jahresvigniette so um die 100.- bezahlen müssen, so könnte man auch alle Strassen ausbauen und wieso man den Gotthard nicht gebührenpflichtig macht ist auch unverständlich. Antworten
Gute Idee. Die das wollen, sollen schon mal Vignetten kaufen, mit dem Geld werden dann "ihre" Fahrspuren gebaut, dann profitieren alle. Bitte keine Vignetten für bereits vorhandene Fahrspuren. Die SVP hat schon vor einiger Zeit zur harten Landung angesetzt. Antworten
Sorry, aber was erwarten die Leute eigentlich noch von einem Giezendanner? Das ist doch genau der Typ, der gegen den Willen des Volkes eine 2. Gotthard-Röhre will, Alpenschutz-Initiative hin oder her! Ach, du gute alte SVP, Du bist bestimmt je länger je mehr auf der falschen Spur! Mach doch mal einen Spurwechsel, zurück zum einfachen Volk, das Du zu vertreten immer behauptest!!! Antworten
In einem Punkt geb ich den Herren Rotz und Giezendanner recht: In den USA haben sich diese Spezialspuren bewährt. Allerdings muss dort nicht mehr bezahlt werden für die Benutzung. Die einzige Bedingung ist, dass mehr als eine Person (Carpooling) im Fahrzeug sitzt. So sollen die Leute zum Carpooling motiviert und das Verkehrsaufkommen vermindert werden. Antworten
Ein paar wenige Reiche oder Gesponserte haben freie Fahrt, während Normalsterbliche noch länger stauen dürfen? Komisches Elitedenken, das sich allmählich bei der SVP einschleicht. Mit "Volks" hat diese Partei für mich je länger je weniger gemein. Übrigens, Herr von Rotz, mit einem 1. Klasse GA komme ich wie mit einem Mercedes nicht schneller, sondern lediglich komfortabler ans Ziel! Antworten
Da die Lohnschere bereits ums 1000 fache auseinanderklafft, brauchts jetzt auch eine Schweiz für die Reichen: Villenhügel mit Steuerprivilegien/ Pauschalsteuer, Reichenautobahnen. Die SVP zeigt je länger je mehr ihr wahres Gesicht: Erst die UBS-Kriecherei, nun das Hofieren der Reichen. Aber die Mehrheit der SVP-Wähler wird weiterhin auf die dümmliche Ausländerhetze abfahren und die Stange halten Antworten
Auf den Autobahnen rund um Zürich gibt es, trotz 3 Fahrspuren, täglich mehrere Male Staus. Jetzt soll die 3. Fahrspur nur noch den VIP-Vignetten-Besitzern vorbehalten werden. Es wird also noch mehr Staus geben als bisher. Warum man den VIP's für ein paar Franken mehr diese Spur abtreten soll, ist mir völlig schleierhaft. Der Aufpreis wird keinen zusätzlichen Kilometer finanzieren. Antworten
Machbar aber nicht die Lösung. Angenommen die Vignette kostet 300.-. Ein Betrag, den sich Herr und Frau Schweizer leisten werden -> die Folge Verstopfung auch auf der VIP Spur. Dazu kommt, dass man öffentlich dazu steht, Besserverdienenden bessere Dienstleistungen zu gewähren. Damit wird die Zwei-Klassen-Gesellschaft salonfähig. Eine Schande für die Schweiz! Antworten
Generell drei Spuren in einer Richtung wären sowieso sinnvoll und wirtschaftlich für die Autobahnen. Zudem sollte der Schwerferkehr nur in der Nacht fahren dürfen zwischen 10:00 und 5:00Uhr, dies ergäbe eine bessere Ausnutzung der Strassen und eine grosse Entlastung des Privatverkehrs tagsüber. Antworten
SVP = Schweizerische Volkspartei! Volkspartei? Die elitäre Idee einer Luxusspur für die Reichen liegt niveaumässig auf der selben Linie wie die SVP-Idee der Einverleibung freundnachbarlichen Staatsgebiete. Aber trotzdem, ein grosses Kompliment an die SVP. Mit solchen Ideen bleibt diese Partei immer im Gespräch. Eine Taktik die sich nun schon seit Jahren bewährt hat. Antworten
Jeder Primarschueler weiss, dass die Schweiz das Herz von Europa darstellt, was den Strassenverkehr betrifft. Warum also nicht von Auslaendischen Nutzern profitieren (wie es Frankreich, Spanien und zahlreiche andere europaeische Laender auch tun, z.B. Pont de Normandie 7 Euros Passiergebueren). Wenn wir das beim Gotthard machen wurden haetten wir auch genug Geld um unsere Strassen zu finanzieren. Antworten
Ich habe in meinem Leben schon fast die ganze USA bereist und eine VIP-Spur habe ich dort noch nie gesehen. Was es dort oft gibt sind Car-Pool- bzw. High-Occupancy-Lines. Dort darf man nur fahren, wenn man mehr als 1 Person im Wagen ist. Wenn man 5-6 Spuren in eine Richtung hat, kann man das durchaus machen. Aber bei uns sind 2 die Regel, 3 die Ausnahme und deshalb wird es eine VIP-Spur nie geben. Antworten
Damit man überhaupt eine VIP-Spur einrichten könnte, würde es 4 Spuren brauchen. So gross wie die Zuwanderung ist, muss sowieso bei allen wichtigen Achsen auf 3 Spuren ausgebaut werden. In den letzten Jahren haben die steigenden Passagierzahlen des ÖV die Strassen entlastet, aber auch beim ÖV gelangt man an Kapazitätgrenzen. Mehr Menschen brauchen mehr Strassen und mehr Schienen. Antworten
Die Blocher-SVP entpuppt sich immer mehr (Pirouetten beim Staatsvertrag mit den USA, Autobahnspur für Reiche) als das, was sie immer gewesen ist: eine von Milliardären finanzierte Partei, die den Interessen der Milliardäre dient und den Frust der Massen auf Minderheiten lenkt. Antworten



Guido Schillig
Von welchen Themen (........) versucht man hier abzulenken? Einen schönen Gruss vom Sandmännchen..... Antworten