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SVP verweigert sich Umweltanliegen

Wer stimmt in Bern für Umweltanliegen? Die Schweizer Umweltverbände präsentieren dem Parlament die Bilanz.

Hier bleibe noch viel zu tun, meinen Umweltverbände: Nationalrat.

Hier bleibe noch viel zu tun, meinen Umweltverbände: Nationalrat.
Bild: Keystone

Die grünen und die sozialdemokratischen Mitglieder des eidgenössischen Parlaments haben in der laufenden Legislatur Umweltanliegen praktisch durchwegs befürwortet, nämlich je zu 94 Prozent. Dies geht aus dem Umweltrating der Umweltverbände hervor.

Die Halbzeitbilanz des Umweltrating.ch der Umweltallianz ist am Dienstag in Bern an einer Medienkonferenz vorgestellt worden. Der Umweltallianz gehören Greenpeace, Pro Natura, WWF, VCS, die Energiestiftung SES und der Schweizerische Vogelschutz BirdLife an.

6 Prozent

Während Grüne und SP demnach fast die Mehrzahl der Anliegen befürwortet haben, kommt die FDP-Fraktion auf einen Wert von 27 Prozent und die CVP auf 63 Prozent. Die SVP habe sich mit nur 6 Prozent fast konsequent verweigert, heisst es in einer Medienmitteilung.

Umweltrating.ch basiert auf den umweltrelevanten Abstimmungen der ersten Halbzeit der 48. Legislaturperiode bis und mit Herbstsession 2009. Das Rating ist an folgenden vier Kernthemen der Umweltorganisationen ausgerichtet: Klima, Naturräume, Risikotechnologien (Atom/Gentechnologie) sowie Verkehr.

Die Zwischenbilanz zeige, dass trotz einiger Erfolge noch viel zu tun bleibe, stellen die Umweltverbände fest. In zwei Jahren werden sie wieder Bilanz ziehen. (sam/sda)

Erstellt: 10.11.2009, 11:33 Uhr

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40 Kommentare

Aschi Oiram

02.12.2009, 19:02 Uhr
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Was tut die SVP für die "Umwelt", sie beschützt die 5 Mia Subventionen der Landwirte. (50'00.-/ Beschäftigten). Sonst regieren UBS, CS, Novartis, C.B. die Partei: Staat haftet wegen SVP für Banken und Boni. Geld in die Parteikassen ist prioritär. Solarenergie auf Dächern, gäbe 3 KKW weniger. Minarette-Übungszweck:Wiederwahl NR Schlüer. Kurzsichtig! Im Wald: Auch blinde Sau findet manchmal 1 Eichel Antworten


oliver keller

11.11.2009, 09:39 Uhr
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Jawoll, die Umwelt geht wegen den andern flöten, der Herr von Herrliberg hat das uns gesagt. Ach Mutter, wenn doch nur alles so einfach wäre! Die Bevölkerungszunahme und die gerechte Verteilung von Wasser, Lebensmittel, Medizinischer Versorgung, faire Löhne und (Achtung, SVP: Bildung) stehen im Fokus der nächsten Jahrzehnte. Die SVP-Heulsusiepartei trägt zu keiner Verbesserung aktiv bei. Antworten


Willi Ammann

10.11.2009, 17:46 Uhr
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Die linken Saubermänner/Frauen der Nation foutieren sich geflissentlich um ein heikles Thema wenn es um den Umweltschutz geht, nämlich um die ungebremste Einwanderung mit ihren fatalen Folgen für die Umwelt. Vermehrte Nachfrage nach Wohnraum (Verbetonierung der Landschaft),Mehrbedarf an Energie (Strom/Wasser),drastische Zunahme des Verkehrs mit schädlichen Auswirkungen für Mensch & Natur etc.etc. Antworten


Hans Schmid

10.11.2009, 16:06 Uhr
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@Boesiger: Ich bin ca. 40. und kein Umweltschutzgegner. Ich bin allerdings der Meinung, dass wir in der Schweiz umweltmässig schon sehr gut dastehen und kein grosser Bedarf für strengere Umweltgesetze besteht. Antworten


Maximilian Bloechlinger

10.11.2009, 15:56 Uhr
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Die SVP steht immer noch im Jahre 1291 als Umweltschutz noch kein Thema war. So hat diese Partei auch in der laufenden Legislaturperiode noch kein einziges Problem gelöst, nur solche geschaffen. Bei den nächsten Wahlen daran denken. Antworten


marc michel

10.11.2009, 15:49 Uhr
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wir müssen unabhängiger werden punkto energieversorgung!!!!! das hat mittlerweile sogar im grössere sicherheitspolitische bedeutung und wir müssen mit gutem beispiel vorangehen und uns vom öl loslösen. geothermie muss massiv gefördert werden. natürlich braucht es aber einen energiemix. es braucht eine vision: jeder haushalt produziert strom und wärme selbst!!! Antworten


Phil Boesiger

10.11.2009, 15:44 Uhr
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@Hans Schmid: Darf ich davon ausgehen, dass Sie als Umweltschutzgegner bereits ein gewisses höheres Alter erreicht haben? Dann würde ich Ihre Haltung verstehen, da Sie dann von den Folgen der SVP-Umweltignoranz ohnehin nicht mehr betroffen wären, im Gegensatz zu den heutigen Kinden und Jugendlichen. Antworten


Hans Schmid

10.11.2009, 14:37 Uhr
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Die sogenannten "Umwelt"-Vorstösse von linker und grüner Seite im Parlament haben meist weniger mit Umweltschutz als mit mehr Steuern, mehr Gebühren und mehr Bevormundung durch den Staat zu tun. Da ist es nur lobenswert, dass sich die SVP dagegen stellt. Ich wünschte mir von den anderen "bürgerlichen" Parteien auch so eine konsequente Haltung gegen diese unliberale Politik. Antworten


Paul Rohner

10.11.2009, 14:10 Uhr
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SVP soll Umweltanliegen verweigern. Wieder einmal werden wir als SVP Sympatisanten als Sünder hingestellt. Wärend unsere Partei sich mit den wirklichen Problemen der Schweiz befasst, rennen unsere Umweltfreunde Dingen nach, die für uns schon lange weitgehend erfasst und erkannt worden sind. Wenn jeder Bürger das Seinige tut, dann erreichen wir auch gemeinsam das Ziel. Bitte handeln nicht nur reden Antworten


eugen bissegger

10.11.2009, 13:50 Uhr
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Nichts gegen Umweltschutz, da ist doch das kleine CH-Land bereits Weltmeister. Wird interessant sein zu erfahren, wie sich alle weiteren Umbau-Wünsche finanzieren und realisieren lassen. Gentechnologie kommt hoffentlich nie zur Anwendung. Wie würde sich die Welt entwickeln, wenn einst Grossmultis das Saatgut herstellen und verwalten? Antworten


Friedrich Zahner

10.11.2009, 13:45 Uhr
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Ich weiss wie man die SVP dazu bringt, sich radikal für die Ökologie, zumindest für die Schweizerische, zu interessieren. Die würden geradezu zu Ökologie-Patrioten: Man sagt ihnen, an den Umweltproblemen sind ausschliesslich die Ausländer daran schuld. Antworten


Jüge Diener

10.11.2009, 13:41 Uhr
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nach dem Lesen dieser Kommentare muss ich sagen, dass es nur wenige fundierte Meinungen hat, die meisten sind Stammtischparolen und zeigen das diese Schreiber eine Meinung vom hörensagen besitzten. Sich richtig informieren, zu anstrengend,stimmts? Antworten


Christoph Züllig

10.11.2009, 13:40 Uhr
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Umweltschutz ist gemäss gewissen Rechten ein Alibi Linksgrüner, deren "übergeordnete Zielsetzung Steuererhöhungen und den Ausbau des Staatsapparates" sei (D. Graf, 12.14) bzw. "ihre Ideologie des verstaatlichen und gleichschalten aller Individuen" (P. Zurbrügg, 12.42). Danke für diese hochintelligenten Offenbarungen. Mein Computer würde abstürzen, wenn ich so einen Blödsinn schriebe. Antworten


Erich Richter

10.11.2009, 13:37 Uhr
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Aha - jetzt machen schon die Linken Umweltverbände das SVP-Bashing. Klar sieht die Statistik negativ aus für die SVP. Was die Umweltverbände nicht sagen ist, dass die meisten deren Projekte mit sehr hohen Steuerausgaben verbunden sind. Wie die Linken der Schweiz: zuerst ausgeben und dann nachdenken vorher nehmen. Und, bitte, bitte, hört mit dem "Klimawandel"-Witz auf...... Antworten


Marie V.Roth

10.11.2009, 13:26 Uhr
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Die SVP verhält sich der Klimaveränderung und der drohenden Klimakatasrophe gegenüber wie üblich, konsequent. Sie spaltet ab. Die Klimaveränderung gibts für sie nicht. (Lösungen wären mühsam und unpopulär). BR Maurer "beste Armee der Welt" soll dafür sorgen, dass die Klimaflüchtlingsströme nicht "unser Land überfluten" werden. Das ist die Umwelt und Klimapolitik der SVP. ZynismusimQuadrat. Antworten


Bruno Schnider

10.11.2009, 13:24 Uhr
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Die Einstufung von Atom/Gentech zu den sogenannten Risikotechnologien ist sehr subjektiv und hält streng wissenschaftlichen Massstäben kaum stand. Umwelt und Ökologie sind wichtig, aber sind kein Religionsersatz. Wie wäre es mit einer Untersuchung der Grün/Linken Bewegungen bezüglich Wirtschaftsfreundlichkeit? Aha - ich seh's schon: Solar- und bereits mit Einschränkungen die Windenergie. Antworten


Walter Kunz

10.11.2009, 13:07 Uhr
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Auf was für einer weltfremden Wolke schweben diese Damen und Herren der SVP wohl. Antworten


stefan bucher

10.11.2009, 13:05 Uhr
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1. VCS hat nichts mit Umweltschutz zu tun. 2. Umweltschutz wird von der FDP und sogar der SVP unterstuetzt mit zukunftstraechtigen Innovationen und Technologien - nicht mit Verboten und Rueckschritten. Antworten


Rene Wetter

10.11.2009, 12:51 Uhr
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Es ist klar, dass die SVP Parlamentarier gegen Umweltanliegen sind. Die Mehrheit der Mitglieder besteht aus älteren Männer, die glauben, eh nicht mehr von den Schäden betroffen zu sein. Die Umweltbelastung kann für die SVP auch ein Vorteil sein: Man kann den Ausländern die Schuld geben. Antworten


Freddy Bold

10.11.2009, 12:47 Uhr
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@Christian Weber: Gratuliere zur Wortkreation "Wirtschaftsprofiteur". Mit minimaler volkswirtschaftlicher Kenntnis vereint dieser Begriff alle Menschen in der Schweiz und auch vor allem die Mitmenschen in Wollerau. Kennen Sie aber den Begriff "Green New Deal"? Antworten


Hans Winkler

10.11.2009, 12:46 Uhr
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Es ist erwiesen, dass Wähler von SP/Grünen (Lehrer,Beamte) bedeutend mehr mit dem Flieger unterwegs sind als Wähler der SVP (Bauern,Büetzer). Und immerhin pflegen die Bauern die Kulturlandschaft und die Wälder. Antworten


Peter Zurbrügg

10.11.2009, 12:42 Uhr
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Den Grünen und Roten Phantasten gehts in erster Linie gar nicht um die Umwelt, sondern um ihre Ideologie des verstaatlichen und gleichschalten aller Individuen! Möglichst keine Selbstbestimmung des Einzelnen, totale Kontrolle überall! Selbstständig denkende Bürger kommen sich in der Schweiz völlig vergewaltigt vor. Und das unter dem Deckmantel des Umweltschutzes.Zum Glück gibts noch die SVP Antworten


Hannes Walther

10.11.2009, 12:38 Uhr
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Die Anatomie des Menschen lässt es nicht zu, dass wir mit einem rückwärts gewandten Blick voraus schauen können, ausser wir laufen rückwärts! Darum habe ich von der SVP nichts anderes erwartet, Ihre Lösungsansätze liegen in der Vergangenheit. Antworten


Christian Weber

10.11.2009, 12:29 Uhr
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Das von den Linken und Wirtschaftsprofiteuren propagierte und bejubelte wahnwitzige Bevölkerungswachstum zerstört die Natur! Auf die Frage, wo die zusätzliche elektrische Energie für zusätzlich eine Million Menschen in 15 Jahren herkommen soll, habe die sogenannte Umweltanliegem-Befürworter keine Antwort. Antworten


Philipp Müller

10.11.2009, 12:28 Uhr
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@Hr. Birchmeier: Gut wäre es eben, wenn die Stimmbürger und -innen zu jeder Vorlage oder bei Wahlen zum politischen Allgemeinwissen einen Wissenstest absolvieren müssten. Aus dem Resultat würde dann das Stimmgewicht resultieren. Was für eine neue Politlandschaft das wohl gäbe? Antworten


Marco Müller

10.11.2009, 12:24 Uhr
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Ich sehe das Problem nicht ganz. Umweltmässig hat die Schweiz ein extrem hohes Niveau erreicht. Daher brauchen wir gar keine neuen strengeren Umweltgesetze. Solche führen nur zu einem Verlust an Lebensqualität durch noch mehr Einschränkungen der persönlichen Freiheit und eine noch stärkere Gängelung der Bürger durch den Staat. Bin selten mit der SVP einverstanden, aber hier haben sie 100% recht! Antworten


Sibylle Weiss

10.11.2009, 12:23 Uhr
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Die SVP sagte sich einfach,dass es zurzeit weitaus wichtigere Probleme zu bewältigen gibt,als Umweltschutz und C02 etc... (steigende Arbeitslosigkeit, Ueberbevölkerung, Massenzuwanderungen, mehr Gewaltakten und und und..).Und hier liegt die SVP einmal mehr richtig! Antworten


Daniel Graf

10.11.2009, 12:14 Uhr
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Nur weil man ein Anliegen von links/grün nicht automatisch unterstützt, ist man noch lange nicht "nicht grün": "Umwelrelevante" Vorstösse von links/grün sind nicht automatisch grün, sondern beinhaltet meistens als übergeordnete Zielsetzung Steuererhöhungen und den Ausbau des Staatsapparates. Betreibt der Tagi wieder einmal politisch manipulierte Desinformation für Dummis? Antworten


steve walker

10.11.2009, 12:11 Uhr
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Wen soll man denn überhaupt noch wählen? Den einen ist unsere Umwelt wurscht und den anderen die gesicherte Energieversorgung, die ökonomische Existenz des Landes sowie der Schutz der Bevölkerung vor Gewalttätern... Antworten


Martina wenger

10.11.2009, 12:07 Uhr
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warum sollte die svp für den umweltschutz sein.sie ist doch die einzige partei,die fähig ist,die schweiz einzupacken und zu isolieren,es ist sind ja sowieso die ausländer in der ch und das ausland welches die umwelt verschmutzt!daher alle ausländer raus,eine käseglocke über die ch und die probleme sind gelöst!oder versucht die svp ein problem egal welcher art anders zu lösen?nönö immer gleich Antworten


Müller Hugo

10.11.2009, 12:01 Uhr
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Bin nicht SVP - Verbunden! Ich kann mich der Meinung, dass die SVP sich der Umweltpoitik veweigert nich anschliessen. Sie ist aber für andere Wege und hat ganz klar etwas gegen Schnellschüsse! Ich bin froh darüber. Antworten


Werner Weissenacher

10.11.2009, 11:58 Uhr
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Surprise, surprise. Dann wären ja die CVP die besseren Grünen. Linkgrün hat FAST die Mehrzahl angenommen ( fast gleich < 50% ) CVP aber 63%. Naturfreunde wählt CVP, nicht die falschen Grünen!!!! Antworten


Stef Baumann

10.11.2009, 11:57 Uhr
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Statt wiedereinmal auf die böse SVP einzuschlagen, sollte man sich lieber mit den zum Teil extremen und radikalen Vorderungen dieser rot-grünen Stosstrupps - VCS, Greenpeace usw. - auseinandersetzen und nicht von vornherein alles gutheissen was aus dieser Ecke kommt. Aber eben, SVP-Bashing ist halt viel bequemer. Antworten


Stefan Hintermeister

10.11.2009, 11:49 Uhr
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Die SVP ist die einzige Partei, welche sich klar für die Weiternutzung bzw. den Ausbau der Kernenergie einsetzt. Einen besseren Beitrag zum nachhaltigen Klimaschutz kann die Schweiz gar nicht leisten. Die grün-mitte-rot-Fraktion ist auf diesem Auge leider völlig blind... Antworten


Jan Maurer

10.11.2009, 11:48 Uhr
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Das ist doch wie bei allen anderen Themen Methode. Die lassen unser Land in allen Belangen bewusst bachab gehen, um danach die Stimmen der Unzufriedenen mit Schuldzuweisungen (linke und Ausländer) abzuholen. Antworten


Martin Waeber

10.11.2009, 11:38 Uhr
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Wer sich tatsächlich für Umweltanliegen einsetzt sollte nicht einfach nur Maximalforderungen stellen (wie SP und Grüne) sondern sich auch über die Konsequenzen der Umsetzung Gedanken machen. Antworten


Marco Pfiffner

10.11.2009, 11:26 Uhr
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Ich bin SVP Mitglied und hier muss ich den Gegnern der SVP leider recht geben, Umweltfragen sind ein Fremdwort in der SVP. Schade, ansonsten ist die SVP die einzige Bundesratspartei welche wirklich für die Interessen der Schweiz einsteht. Antworten


Cedric Gehrer

10.11.2009, 11:26 Uhr
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Endlich ein Beleg dafür, was ich schon immer gesagt habe: Die FDP gibt sich immer umweltfreundlich, aber wenn es um die konkreten Vorlagen geht, ist man dann doch immer im Päckli mit der SVP dagegen. Das Bild, das man in den letzten Jahren erhalten hat, stimmt eben doch! Antworten


Markus Dietrich

10.11.2009, 11:11 Uhr
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Dies ist auch der Grund wieso sie aus ethischer, ökonomischer und ökologischer Sicht unwählbar ist. Ethisch weil sie keine Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen zeigt, ökonomisch, weil sie die Zukunft der Wirtschaft nicht fördert (diese liegt ja in innovativen und verträglichen Lösungen und Produkten) und ökologisch ist selbstredend. Dasselbe gilt übrigens auch für die FDP. Antworten


Niklaus Birchmeier

10.11.2009, 11:10 Uhr
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Jetzt sieht man wieder einmal. Extrem links oder rechts bringt keine Lösungen. Die Mitteparteien arbeiten. Leider zahlt es der Stimmbürger nicht aus. Man sagt dann dieser (CVP) Wischiwaschparteie. Aber mit sturer Pareipolitik sind keine Lösungen zu finden. Wann lernt der Stimmbürger wieder vernetzt zu denken? Niklaus Birchmeier Würenlingen Antworten



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