SVP verweigert sich Umweltanliegen
Aktualisiert am 10.11.2009 40 Kommentare
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Die grünen und die sozialdemokratischen Mitglieder des eidgenössischen Parlaments haben in der laufenden Legislatur Umweltanliegen praktisch durchwegs befürwortet, nämlich je zu 94 Prozent. Dies geht aus dem Umweltrating der Umweltverbände hervor.
Die Halbzeitbilanz des Umweltrating.ch der Umweltallianz ist am Dienstag in Bern an einer Medienkonferenz vorgestellt worden. Der Umweltallianz gehören Greenpeace, Pro Natura, WWF, VCS, die Energiestiftung SES und der Schweizerische Vogelschutz BirdLife an.
6 Prozent
Während Grüne und SP demnach fast die Mehrzahl der Anliegen befürwortet haben, kommt die FDP-Fraktion auf einen Wert von 27 Prozent und die CVP auf 63 Prozent. Die SVP habe sich mit nur 6 Prozent fast konsequent verweigert, heisst es in einer Medienmitteilung.
Umweltrating.ch basiert auf den umweltrelevanten Abstimmungen der ersten Halbzeit der 48. Legislaturperiode bis und mit Herbstsession 2009. Das Rating ist an folgenden vier Kernthemen der Umweltorganisationen ausgerichtet: Klima, Naturräume, Risikotechnologien (Atom/Gentechnologie) sowie Verkehr.
Die Zwischenbilanz zeige, dass trotz einiger Erfolge noch viel zu tun bleibe, stellen die Umweltverbände fest. In zwei Jahren werden sie wieder Bilanz ziehen. (sam/sda)
Erstellt: 10.11.2009, 11:33 Uhr
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40 Kommentare
Die SVP ist die einzige Partei, welche sich klar für die Weiternutzung bzw. den Ausbau der Kernenergie einsetzt. Einen besseren Beitrag zum nachhaltigen Klimaschutz kann die Schweiz gar nicht leisten. Die grün-mitte-rot-Fraktion ist auf diesem Auge leider völlig blind... Antworten
































