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Schweiz hat die schmutzigste Fahrzeugflotte Westeuropas

Eine neue Untersuchung des Bundesamtes für Strassen (Astra) zu Offroadern enthüllt Überraschendes: Nicht die Menschen in den Bergkantonen Wallis oder Graubünden fahren die Mehrheit dieser grossen Autos.

Unverändert ein beliebter Fahrzeug-Typ: Vierradgetriebener Offroader, hier ein Modell von BMW.

Unverändert ein beliebter Fahrzeug-Typ: Vierradgetriebener Offroader, hier ein Modell von BMW.
Bild: Keystone

Artikel zum Thema

Der Astag-Bericht

Der Bericht des Astag wurde am 19/20. April in der Umweltkommission des Nationalrates besprochen. Laut der Strassenbehörde sind die Verbrauchsdaten von Fahrzeugen erst mit der Einführung der Euro-3-Personenwagen erhoben worden. Zu den im Bericht aufgeführten Mittellandkantonen gehören Zürich, Luzern, Zug Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Land, Schaffhausen, Aargau, Thurgau, Tessin, Waadt, Neuenburg, Genf und Jura. Zu den Bergkantonen gehören Bern, St.Gallen, Graubünden, Uri, Obwalden, Nidwalden, Schwyz, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Uri und Wallis.

Die Volksinitiative «für menschenfreundliche Fahrzeuge» (Offroader-Initiative), die von den Jungen Grünen im August 2008 mit 150'000 Unterschriften eingereicht wurde, will Autos mit übermässigem Ausstoss von CO2 verbieten. Betroffen davon wären 70 Prozent aller Offroader in der Schweiz. Der CO2-Ausstoss dieser Fahrzeuge liegt über dem von der Initiative festgelegten Grenzwert von 250 Gramm pro Kilometer. Die Initiative wird im Juni im Nationalrat beraten.

Die Auto-Schweiz, die Vereinigung der Auto-Importeure, bekämpft sowohl die Offroader-Initiative als auch einen Gegenvorschlag von Bundesrat Moritz Leuenberger. Der Umweltminister will bis 2015 den durchschnittlichen CO2-Ausstoss neuer Autos auf 130 Gramm pro Kilometer senken. Die Reduktion der CO2-Emissionswerte treffe vor allem die Bergkantone besonders hart, protestiert jedoch Auto-Schweiz. Denn der Anteil der Allradfahrzeuge sei in den Bergkantonen deutlich höher als im Mittelland.

Die meisten Offroader verkehren in Zürich

Wie jetzt eine neue Untersuchung des Bundesamtes für Strassen zeigt, die von CVP-Nationalrat Sepp Cathomas aus Graubünden verlangt wurden, immatrikulieren die Bergkantone zwar einen grösseren Anteil an Allradfahrzeugen. Von den 2009 im Kanton Graubünden zugelassenen Fahrzeugen, waren 62 Prozent Offroader, in Appenzell Ausserrhoden waren es 49 Prozent, im Wallis 39 Prozent. Die meisten Offroader verkehren aber nicht im Berggebiet, sondern im flachen Mittelland.

Laut dem Astra-Papier sind von den 199'710 Personenwagen, die in den Mittellandkantonen und in den Städten 2009 neu zugelassen wurden, 48'832 Allradfahrzeuge. Allein im Kanton Zürich wurden im letzten Jahr 12'655 Allradfahrzeuge neu in Verkehr gesetzt. Das sind 3637 Fahrzeuge mehr als in den fünf Bergkantonen Graubünden, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Uri und Wallis zusammen. Insgesamt wurden in diesen Kantonen 2009 9018 Offroader zugelassen.

Offroader pusten mehr CO2 in die Atmosphäre

Das Astra-Papier bestätigt aber auch einmal mehr, dass die Allradfahrzeuge CO2-Schleudern sind: Sie pusten pro Kilometer mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre als Fahrzeuge ohne Vierradantrieb – auch wegen des höheren Gewichtes. Als Faustregel gilt: 100 Kilogramm Mehrgewicht bedeuten 0,5 Liter Mehrverbrauch pro hundert Kilometer und entsprechend auch mehr klimaschädlichen Output.

Die Käufer in den Bergkantonen setzen auf verbrauchsärmere und leichtere Modelle, die weniger CO2 ausstossen. Die grössten Verschmutzer verkehren in Zug, Zürich Basel-Land, Bern, Genf, Schaffhausen, Aargau. Im Kanton Zürich stossen Offroader im Schnitt 244 Gramm CO2 pro Kilometer aus, herkömmliche Autos bloss 188 Gramm. In Zug sind es sogar 246 Gramm, gegen 190 bei den Fahrzeugen ohne Allradantrieb.

Und wie sieht es im Vergleich mit den EU-Ländern aus? 2009 waren in der Schweiz 26 Prozent aller Neuzulassungen Offroader. In Österreich waren es bloss rund 13 Prozent, in Deutschland gegen 8 Prozent, in Schweden gegen 19 Prozent. Die Schweiz hat aber auch die schmutzigste Fahrzeugflotte Westeuropas. Europaweit stehen bloss noch Lettland und Estland schlechter da. Das wollen jetzt die Jungen Grünen mit ihrer Initiative und Moritz Leuenberger mit seinem Gegenvorschlag ändern. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 27.04.2010, 14:22 Uhr

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159 Kommentare

Luisa Batt

30.09.2010, 10:22 Uhr
Melden

Klar, man muss ja auch die Kinder in Grossstädten im Jeep von der Schule abholen und bringne! Antworten


Peter Müller

30.09.2010, 10:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Die Schweiz mit ihrem jungen und gut gewarteten Fahrzeugpark (Abgastest alle 2 Jahre, MFK) hat sicher nicht die "schmutzigste Fahrzeugflotte". CO2 ist weder giftig noch "schmutzig" sondern sogar lebensnotwendig. Die schmutzigste Fahrzeugflotte ist jene mit alten, schlecht gewarteten Fahrzeugen und hohem Dieselanteil (Stickoxide + Feinstaub!). Wo die läuft weiss ich nicht, aber sicher nicht hier. Antworten


Mike Linden

29.09.2010, 21:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich finde es fragwürdig den Leuten vorzuschreiben, welche Autos sie fahren dürfen. Hier in den USA sind die SUV's z.T. noch grösser, aber man weiss auch, dass die amerikanischen Schlitten in dieser Autosparte noch gut ankommen. In den USA wird man in der Zukunft den maximalen Benzinverbrauch (und C02 output) pro Auto rechtlich festlegen, wie man das mit den Autoabgasen in den 70ern getan hat. Antworten


Hans Ulrich Mörikofer

11.09.2010, 23:21 Uhr
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In der Schweiz soll der Anteil an "Offroadern" nach Ihrer Meinung 26% sein. Diese Zahl kann nicht exakt sein. Wo verlaufen die Grenzen zwischen PW mit Allradantrieb und den sogenannten (bösen) "Offroadern"? Weiter ist mir nicht klar, was Sie gegen diese Autos einzuwenden haben, wenn sie einen vernünftigen Treibstoff-Verbrauch aufweisen. Vorschlag: gleiche Behandlung aller Fahrzeug-Kategorien. Antworten


Markus Bertschinger

31.08.2010, 13:51 Uhr
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@peter Abegg: Ein Auto braucht zum Produzieren im Fall auch recourcen. Man darf nicht nur den Verbrauch eines Autos in Betracht ziehen sondern den ganzen Kreislauf bis zum Entsorgen. Desshalb ist es Unsinnig, jedes Jahr ein Neues Auto zu kaufen nur wegen dem Verbrauch und dem Ausstoss. Antworten


Peter Abegg

31.08.2010, 09:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Super Diskussion. Neid der Besitzlosen - böse, böse Offroader. Das Problem liegt anderswo: mehr als die Hälfte der Fahrzeuge in der Schweiz sind veraltet (in meiner Gegend genau die Fahrzeuge der vermeintlich Grünen - ) Antworten


Michael Meienhofer

31.08.2010, 09:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das ist wenn Politiker und Bosse ihren Bubentraum wahrnehmen und sich solche Fahrzeuge leisten. Scheinbar machen dieselben ja auch die Importvorschriften, sonst gäbe es bei uns keine Dreckschleudern. Wo Geld ist, da ist auch kein Umweltschutz ! Antworten


Alex Lötscher

14.06.2010, 11:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Einmal mehr eine völlig unsinnige und unehrliche Diskussion. Das Astra zählt Fahrzeuge mit Allrad, die Inititanten reden von "Offroadern" und alle tun so, als rede man vom Gleichen. Dabei hat hat auch mancher Golf und jeder Subaru Allradantrieb. Was am Ende zählt sind Verbrauch und CO2-Ausstoss, nicht die Pseudokategorien "böse Offroad" und "brave Andere". Antworten


Cynthia Kopitar

30.04.2010, 10:26 Uhr
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@ Schneiter, Dass ist genau die richtige Aussage. Danke. Antworten


Cynthia Kopitar

30.04.2010, 10:19 Uhr
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@ SALI & GRAF Ich verstehe es das dieses Thema in Ihnen grossen Frust auslöst jedoch haben Sie leider BEIDE meine Aussage nicht richtig verstanden. Bitte nochmals genau lesen. Antworten


Ernst Saxer

29.04.2010, 16:37 Uhr
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Liebe Weltretter, die nachfolgenden Fahrzeuge sind weder SUV's noch Allradfahrzeuge, sondern Familienfahrzeuge, die mehrere Funktionen erfüllen. Deren Abmasse ist mit den meisten SUV's vergleichbar, die Abgaswerte auch! Da es um die Natur geht, erwarte ich umgehend Reaktionen! Opel Zafira: bis 228 g/km, Renault Espace: bis 289 g/km, VW Multivan: bis 303 g/km, Chrysler Voyager: bis 294 g/km Antworten


jürgen Warmbrunn

29.04.2010, 16:02 Uhr
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Ich habe Verständnis das ein Landwirt oder ein Handwerker welche in jeder Wetterlage auch in unwegsamen Gebieten unterwegs ist aber kein Verständnis wenn jemand so ein grosses Fahrzeug zum Einkaufen und nur so zum Spazieren fahren in gut erschlossenen Gegenden nutzt Antworten


Carlo Widmer

29.04.2010, 13:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Mal ne Frage: Wieviel länger überlebt die Menschheit, wenn Offroader und Ferraris verboten werden? Aha! Antworten


Rolf Raess

29.04.2010, 12:41 Uhr
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Diese SUV-Offroader sind doch ein wunderbare Sache. Sie ähneln ja sehr dem "Hummer" der US-Streitkräfte… um die Maurersche Armee zu stärken, müssten diese - wie früher die Pferde - dienstverpflichtet werden. Kleine Änderungen, wie MG-Halterung und Bazooka-Rohr könnten schon heute montiert werden. Antworten


Franziska Schneiter

29.04.2010, 12:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die sogenannte "Offroader-Initiative" ist der falsche Ansatz. Es muss doch eine Nutzen / Verbrauchsanalyse gemacht werden. Ein Porsche oder Ferrari soll weiterhin ok sein mit seinem übermässigen Verbrauch und den zwei Plätzen und ein SUV mit 7 Plätzen, der weniger CO2-Ausstoss hat soll verboten werden??? Beginnt mal in Russland, setzt Filter in die Kamine der Industrie. Das wäre ein Ansatz! Antworten


Wilko Büttner

29.04.2010, 11:15 Uhr
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Die SUV brauchen mehr Energie und was ich viel schlimmer finde wenn so ein Panzer vor mir fährt hab ich keine übersicht was vor Ihm passiert. Auch werden Kinder mehr gefährded wegen der höhe der Fahrzeuge. Vor 12 Jahren hab ich schon viele Fahrzeuge in der Art in den USA gesehen. Wir machen den USA alles nach. Es gab und gibt in der Schweiz Inovative Erfinder für bessere Fahrzeuge. Hopp Schwiz. Antworten


Peter Hoffmann

28.04.2010, 16:57 Uhr
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Eine Citymout für schweizer Städte, Park&Ride Anlagen mit Anschluß an das öffentliche Verkehrsnetz, Servicepoints, an denen man seine Einkäufe abgibt und diese zum Parkhaus bringt und eine Moutreduzierung für alle mit SBB Abo und KFZ < 90gr/100Km. Damit werden die Städte entlastet, die Bergbevölkerung die auf schwere Autos angewiesen ist wird nicht tangiert und die Stadtluft kann man wieder atmen. Antworten


Lucien Michel

28.04.2010, 15:46 Uhr
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Gibt es sie immer noch? Diese Leute, die mit Offroadern oder überdimensionierten 4x4-Fahrzeugen in der Stadt, der Agglo oder im Mittelland herumkurven und sich damit heute nur noch lächerlich machen. Antworten


Walter Sahli

28.04.2010, 14:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@C. Kopitar: wenn wir gesunden Menschenverstand hätten, würden wir nicht 2 Tonnen Auto für unser Glück benötigen, um unseren 80kg schweren Hintern zu bewegen! Antworten


Hans Christoffel

28.04.2010, 14:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es ist nicht zu messen, wo unser CO2 herkommt. Es ist eine Illusion zu glauben, dass es nützt, die Offroader zu eliminieren. Es stehen sechs der zehn „schmutzigsten“ Braunkohlekraftwerke der EU in Deutschland, Das schlimmste ist das griechische Agios Dimitrios. Wir haben noch keine Käseglocke über der Schweiz und diese Abgase und auch die von noch weiter her werden auch unsere Luft verpesten. Antworten


Adi Sutter

28.04.2010, 14:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Volk wird wieder mal von Politiker getäuscht und angelogen.Mit Umweltschutz Co2,LSVA ,Emissionsabgaben usw.usw können unsere Politiker das ganz grosse Geld in die Staatskasse spühlen (Milliadenbeträge)das Sie dann wieder verschwenden können und sich selbst untereinander nette Geschenke,Boni,Abfindungen,zu grosse Löhne,Sitzungsgelder usw..verteilen.Umweltschutz die Top Einnahmequelle des Staats. Antworten


Urs Hochstrasser

28.04.2010, 14:25 Uhr
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Laut der Initiativ-Website wären auch harmlose Kleinwagen betroffen, sofern sie nur einen Dieselmotor haben. Zum Citroën C1 Diesel heisst es da trotz gutem Verbrauch, guter Sicherheit und gutem Partikelfilter: Nachweis für Gebrauch muss erbracht werden, nach einiger Zeit auf Autobahnen nur noch 100 km/h. Befürchten die Grünen, dass der Diesel den kaum sparsameren Hybrid überflüssig macht? :-) Antworten


Christian Schenk

28.04.2010, 14:14 Uhr
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Mensch, die Regulierung ist sooo einfach: Steuern abhängig vom CO2 und den gefahrenen km im Jahr. Fertig. Und vor allem in jedem Kanton GLEICHE Steuerkalkulation. Ist ja logisch dass in Zürich die meisten solchen Karren eingelöst sind, wenn die Steuern dort preiswerter sind. Antworten


Angela Graf

28.04.2010, 14:11 Uhr
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@ Kopitar: Genau, das kann Ihnen doch alles egal sein. Wenn die Welt zugrunde geht sind sie ja vermutlich nicht mehr am leben und was kümmert einen schon, was man nicht erlebt. Gäbe es auf der Welt nicht nur Leute wie sie, sondern noch Nächstenliebe, wie es in der Bibel steht, dann würde es niemandem einfallen die Welt unserer Kinder zu zerstören. Gehen sie beichten!! Antworten


Jon Reinhardt

28.04.2010, 13:19 Uhr
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Es wird nur vom CO2 Ausstoss geredet, was ist mit dem allgemein Verbrauch von Benzin? Das hat nichts mit Umweltschutz zu tun sondern dass die Mehrheit der Wissenschaftlern der Meinung sind, dass Rohöl ein sehr knappes gut ist. Ich finde es eine Verschwendung des für uns sehr wichtigen Rohstoffes. der für Medikamente, Kunststoffe etc. viel sinnvoller gebraucht werden könnte, als für schwere Auto Antworten


Cynthia Kopitar

28.04.2010, 12:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Hab ich dass eben richtig verstanden? Was ist nur los mit Herr und Frau Schweizer? Sind wir nun so weit dass wir uns alles vorschreiben lassen? Erst das Rauchverbot dann die Offroader... In was für einer traurigen Welt leben wir eigentlich dass wir nicht mehr selber mit gesundem Menschenverstand handeln dürfen? Ich bin ja schon gespannt was wir als nächstes nicht mehr tun dürfen... Antworten


Patrik Noseda

28.04.2010, 11:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wenn ein paar Jungsozialisten am 1. Mai Autos und Container anzünden, produziert das signifikant mehr Schadstoffe als 10'000 Offroader im Jahresbetrieb ... aber dort greift dann der linke Sozialneid nicht. Das zeigt auch den wahren Charakter der Offroader-Debatte: Sozialneid, nicht Umweltschutz. Dixi. Antworten


Roger Schneider

28.04.2010, 11:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

An den Klimaschwindel glauben nur noch Linke, regulierungswütige Politiker und jene die damit auf dem Buckel des einfachen Volkes schnelle Kasse machen. Daher ist es unsinnig, einen hohen CO2-Austoss als "schmutzig" zu bezeichnen. Für die Atemluft und damit unsere Gesundheit sind die giftigen Abgase entscheidend und da steht die Schweiz mit jungem Wagenpark und tiefem Dieselanteil sehr gut da! Antworten


Edith Habermann

28.04.2010, 11:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das Bundesamtes für Strassen gebärdet sich als verlängerter Arm der militanten Umweltschützer. Die Beamten sind sich dabei nicht zu schade auch noch die Fakten völlig zu verdrehen: Dass ein Offroader ist nicht das gleiche wie ein Allradfahrzeug ist scheint den 'Möchtegern'-Experten in Bern im Eifer entgangen zu sein. Ein Subaru Justy oder Fiat Panda 4X4 ist nicht gleich Hummer oder Range Rover! Antworten


Herbert Schnell

28.04.2010, 11:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Verbote, Verbote - veranstalten wir doch einen Wettbewerb welche Partei eine Initiative für das nächste Verbot startet ....... Spuckverbot oder Kaugummiverbot (gibt es leider schon), Verbot für Benzinrasenmäher ab ?? CO2-Ausstoss (das wäre etwas für die Jungen Grünen) oder eine Einschränkung von Flugmeilen pro Person und Jahr .... . Antworten


Daniel Bösch

28.04.2010, 10:51 Uhr
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Viele Menschen sind der Ansicht, das SUV andere Motoren haben als normale Autos. Was viele nicht wissen, der Mehrverbrauch resultiert aus dem höheren Gewicht, schlechteren cw-Wert und durch den Rollwiederstand der breiteren Reifen. Ein BMW 5er Allrad-Kombi mit 3 Liter Benzinmotor verbraucht "nur" 20% weniger Benzin und stösst "nur" 20% weniger Co2 aus als ein BMW X5 mit dem selben Motor. Antworten


Ludwig Serrain

28.04.2010, 10:42 Uhr
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Zu Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern sei gesagt, dass diese alles andere als "sauber" sind. Ein moderner Diesel mit Partikelfilter stösst immer noch 100x mehr krebserregenden Feinstaub aus als ein herkömmlicher Benziner mit Katalysator! Trotzdem werden diese Giftschleudern gekauft wie verrückt, vor allem von Familien. Weil sie ein Literchen weniger brauchen... Dafür haben 20% der Kinder Asthma! Antworten


Christof Niggli

28.04.2010, 10:21 Uhr
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Diese Nachricht ist uralt und für mich überhaupt keine Ueberraschung. Eigentlich sogar auch logisch, da meistens in den städischen Gebieten mehr Leute wohnen und auch mehr verdient wird. Darum werden auch all die X5, Touaregs, und Cayennes in Zürich, Zug und Genf gekauft und nicht im Surselva-Tal. Trotzdem sollte man nichts überbewerten und Autos auf die Emissionen und Km besteuern - thats it! Antworten


Susanne Reich

28.04.2010, 10:08 Uhr
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Was ich schlimmer finde: manche scheinen ihre Off-Roader nicht im Griff zu haben (selbst beobachtet). Schön wäre es wenn nicht jeder wegen jedem bisschen Weg gleich das Auto benützen würde. Autofahren scheint in der Schweiz eine Art "heilige Kuh" zu sein. Weshalb dann nicht einfach sparsamere Autos fahren? Meistens sitzt ja sowieso nur 1 Person drin. Antworten


André Dubacher

28.04.2010, 09:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Passt doch bestens zum tollen Rauchverbot, dass die Gesundheitsfanatiker mir aufzwingen. Warum schützen die nicht mal zuerst den öffentlichen LUFTraum, der wir alle nutzen MÜSSEN und nicht frei wählen können, im Gegensatz zu den Wirtschaften, Bars und Clubs. Das alles zeigt doch die absolute Verlogenheit dieser Gesundheitsfanatiker auf. Go CO2, go und raffe dahin, die PASSIV CO2'erl Antworten


Wanja Rotenberger

28.04.2010, 09:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Vorweg: Ich bin absolut dafür, dass wir zu unsererm Planeten Sorge tragen müssen. Jedoch finde ich die Offroader-Diskussion wirklich übertrieben. Warum stellt man denn all die "kleinen" Autos mit grossen Motoren (z.B. Porsche, Ferrari, Maserati etc.) nicht an den Pranger - dazu noch die Unmengen von alten, stinkenden Last- und Lieferwagen? Immer nur die 4x4-Autos sind die Sünder. Antworten


Michael Meienhofer

28.04.2010, 09:16 Uhr
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Gemäss einigen Kommentaren gibt es scheinbar Offroad-Fahrer, deren einsichtiges Verhalten geradezu mit Rasern auf dem gleichen Niveau stehen ! Antworten


peter Keller

28.04.2010, 08:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Auch diese Studie hat CO2 produziert - fraglich ob Sie es Wert war. Antworten


Joe Meier

28.04.2010, 08:41 Uhr
Melden

Weshalb wird überall in das Leben des Bürgers Einschränkungen gemacht? Rauchen, Auto, nur Vorschriften. Soll doch jeder die Freiheit haben und selbst entscheiden, welches Auto er fahren mag. Mir persönlich gefallen grössere Autos vom Platz her auch mehr, aber sicher haben auch die kleineren Vorteile. Antworten


Christian Hauser

28.04.2010, 08:29 Uhr
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Und wieviel CO2 hat eigentlich der Vulkanausbruch in Island freigesetzt? Da können wohl auch Millionen von Offroader nicht mithalten. Zumal ein Lexus RX 400h auch rein elektrisch fährt. Dann doch lieber mit den schweren Folgen bei einem Verkehrsunfall mit Fussgängern argumentieren als mit CO2 Ausstoss... Antworten


genton sabine

28.04.2010, 08:11 Uhr
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Wer nicht selbstbewusst ist, muss sich nach aussen ganz gross zeigen, um immerhin nach aussen wichtig zu erscheinen. Grösse und Selbstbewusstsein kann man nicht kaufen sondern durch Eigenverantwortung und Ehrlichkeit /Echtheit lernen. Mehr Verantwortung unserer Umwelt, Tieren , Kindern und der Natur wäre ein schöner und wichtiger Schritt. Antworten


Marcel Bigler

28.04.2010, 07:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Persönlich halte ich nichts von diesen Fahrzeugen, aber vor der Tatsache, dass die Luft in der Schweiz so sauber ist, dass mangels Schwefel aus Verbrennungsmotoren/Heizungen das Gemüse auf dem Acker nicht mehr von selbst grün wird, erscheint die grüne/Leuenberger Abzockerinitiative doch eher als eine Art von Selbsttherapie statt nachhaltig zu sein. Co2 gehört in die Atmosphäre, ist kein Problem. Antworten


ueli ineichen

28.04.2010, 07:46 Uhr
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wie sagte doch ein amerikanischer promi kürzlich: "in that car, I always win". eine traurige wahrheit im täglichen zweikampf auf der strasse. ueli ineichen Antworten


Kevin Meili

28.04.2010, 07:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Liebe Anti-Offroader, Auch wenn ihr weiterhin solch tolle Initiativen startet! Die heutigen Offroader sind nicht nur Umweltverträglicher als früher, sie sehen auch gut aus und heben das Stadtbild. Zieht dann lieber mal die alten Opel Astra von anno 1993 oder die alten Golf 1 von der Strasse! Die stossen nämlich noch mehr CO2 aus, mann haben wir probleme - mein nächstes auto: VW Touareg! Antworten


Balz Ehrensperger

28.04.2010, 06:50 Uhr
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Ist doch klar warum: Schweiz = viel Geld und Beamte (Staat) = Falsche (ideologische) Thesenpapiere Antworten


Stefan Weiser

28.04.2010, 06:31 Uhr
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Es scheint mir als ob der Grossteil der Poster immer noch nicht verstanden hat, worum es beim Umweltschutz geht. Es geht weder um Neid, noch um Regulierungswahn, sondern darum, dass meine (unsere) Kinder, Enkel usw. noch etwas Erde übrig haben, weil wir ihnen etwas übrig gelassen haben. Und das die Schweiz kaum CO² ausstösst: Wie will man das von Ländern wie sonst z.B.den USA verlangen? Antworten


Marcel Tschudin

28.04.2010, 02:20 Uhr
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Ein Offroader ist in der Schweiz ein ideal wenn man Platz braucht und viel unterwegs ist. Im Offroader macht es mir nicht viel aus mit 120 auf den Autobahnen oder mit 80 ausser Orts herum zu schleichen. Offroader verleiten kaum zum Rasen. Durch die erhöhte Sitzposition hat man eine bessere Übersicht und fährt so viel entspannter, auch im Stau ist es viel angenehmer als in einem kleinen engen Auto. Antworten


silvio rindlisbacher

28.04.2010, 02:04 Uhr
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@Karl Schrader: Gemäss ihrer Denkweise sind in dem Fall 1000 Pädophile in der Schweiz auch kein Problem, wenn's in den USA 10000 davon gibt. Antworten


Roman Meier

28.04.2010, 00:57 Uhr
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Wieso wird im Zusammenhang mit Offroadern eigentlich meist nur der CO2-Ausstoss diskutiert? Schon mal vorgestellt, was mit einem Kind passiert, das von einem solchen Auto erfasst wird? Ich meine: wie kann jemand mit gutem Gewissen mit so einem Karren herumfahren? Antworten


Daniel Matter

28.04.2010, 00:14 Uhr
Melden

Ujujui - tut denn die Tatsache, dass wir schleunigst umdenken müssen so weh? Den meisten Kommentaren hier entnehme ich eine grosse Angst vor der Realität; ihr zerhackt, reitet auf Bezeichnungen rum, bezichtigt der Missgunst und Neides ohne zu merken, dass diese Monster für viele eine üble Plage sind, für uns Alle ists unnütz verbratene Energie und unser Lebensraum wird unnütz belastet. denkt nach Antworten


Dominic Eicher

27.04.2010, 23:59 Uhr
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Den Untertitel finde ich etwas unpassend. Was ist daran überraschend? In Zürich wimmelt es doch von SUVs... Wenn ich die Kommentare einiger Leser anschaue frage ich mich als junger Naturwissenschaftler schon über manche Aussagen: @ Karl: CO2/Kopf ist was wirklich zählt! @ Rolf: CO2 ist Bestandteil der Luft UND ein Treibhausgas @ Peter: Leben und leben lassen gilt auch für Ihre Nachkommen... Antworten


Georg Klein

27.04.2010, 23:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wäre CO2 der einzige Schadstoff, was aus dem Auspuff kommt, würde der Titel sogar stimmen. In Rom, in Madrid, sogar in Paris stinkt's zum Himmel. Und warum? Weil dort viele alte Autos ohne oder mit kaputtem Kat die Luft mit krebserregenden Kohlenwasserstoffen, Russ und NOx verpesten, die bei uns nie verkehren dürften dank strenger MFK u. Abgaskontrolle. Das CO2-Problem wird die Schweiz auch lösen. Antworten


Steve Kirschbaum

27.04.2010, 23:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Dieses Affentheather wegen dem CO2 Ausstoss ist wirklich langsam zu grotesk! Ausserdem wissen wir schon lange wegen der KlimaLüge. Das Problem ist nur, niemand will es zugeben dass es eben ne Grosse Lüge ist....Die Welt macht sich verrückt und verrennt sich ausserdem total dabei!! Antworten


Gustav Klemp

27.04.2010, 23:14 Uhr
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Was interessiert mich das gemotze der Neider. Mit meinem SUV komme ich sicher von A nach B und den Vortritt nimmt mir keiner weg. Wer noch nie darin gesessen kann das Gefühl über allem zu sein nicht nachvollziehen. Ich kanns mir leisten und ich geniesse es SUV zu fahren. Den leicht höheren CO2 Ausstoss kann ich mit gutem Gewissen ausser Acht lassen, da wir diesen Sommer Ferien in Europa machen. Antworten


Wolfgang Erschwil

27.04.2010, 22:27 Uhr
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Viele Autofahrer denken halt immer noch: nach mir die Sintflut, was interessiert mich die Umwelt. Antworten


Samuel Frei

27.04.2010, 21:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung

1. Lasst jedem Einzelnen die Freiheit sein Auto nach seinem Wunsch & Geldbeutel zu wählen 2. Ein SUV mit modernen Motoren hatte akzeptable Verbrauchs- und CO2 Werte. Leistungsstarke Wagen anderer Klassen haben viel schlechtere Werte, da sagt niemand was. 3. Kein Volk fährt soviel ÖV wie die Schweiz, kein Land recycled so viel wie die Schweiz; ergo als Gemeinschaft tun wir einiges für unsere Umwelt Antworten


Herbert Müller

27.04.2010, 21:55 Uhr
Melden

Familien und SUVs? Gerade verantwortungsvolle Eltern sollten auf derartige Fz verzichten - Kinder im Nahbereich werden gerne übersehen, bei einem Unfall befindet sich die Motorhaube auf Kopfhöhe. Zudem bieten die Kompakt-SUVs weniger Platz als ein vergleichbarer Kombi, benötigen im Schnitt aber1L/100km mehr. Wirklich Platz bieten Minivans, aber die machen halt vor den Kollegen nicht soviel her. Antworten


Beat Müller

27.04.2010, 21:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die Bergkantone Graubünden, Wallis, Uri, Glarus und ApenzellAusserrhoden haben zusammen 616000 Einwohner, der Kanton Zürich hat 1.3 mio. Dann ist es wohl kaum überraschend, dass im Kanton Zürich mehr Offroader registriert sind. Aussedem glaube ich kaum, dass der Offroader Anteil in der Schweiz irgenedetwas zur globalen Klimaerwärmung beiträgt. Deswegen betrache ich diese Initiative als sinnlos. Antworten


Erich Brunner

27.04.2010, 21:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Autos sind nicht schuld an der Klimaerwärmung und haben auch keine Massgebenden Einfluss darauf. Also, was soll die Panik ? Antworten


Marcel Zürcher

27.04.2010, 21:19 Uhr
Melden

@Werner Sugi, ich bin weder grün noch sonst was in der Richtung. Auch säuft mein Auto eigentlich zu viel im Verhältnis zu dem was es ist. Es würde mir aber nicht in den Sinn kommen, so einen Stumpfsinn wie Ihren Kommentar zu verfassen. Zu den Unterländern, welche im Winter bei unseren prekären Strassenverhältnissen einen 4x4 brauchen, lernt Autofahren oder Auto fahren.... Antworten


Markus Meier

27.04.2010, 20:56 Uhr
Melden

@alle die es nicht warhaben wollen! Klar is die CH klein! Aber schon was von Vorbildfunktion gehört? Im übrigen haben auch SUV einen Blinker! Der wurde mit dem Kauf oder Leasingpreis bezahlt und kann benutzt werden. Antworten


Norbert Burzynski

27.04.2010, 20:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Mit dem Finger auf die 'bösen' Besitzer von Offroadfahrzeugen zu zeigen macht sich immer wieder gut. Wie sieht es aus bei Traktoren (werden immer grösser, fahren auch meistens ohne Katalysator), Baumaschinen etc. ? Die Diskussion über diese Fahrzeuge findet nicht statt, obwohl sie ein mehrfaches an Abgasen produzieren als jeder Offroader. Antworten


Fred Büchi

27.04.2010, 19:51 Uhr
Melden

Dieses Problem kann in der Schweiz nicht gelöst werden. Ich warte darauf, dass der Benzinhunger durch wirklichen Hunger abgelöst wird. Das könnte schneller passieren, als sich dies gewisse Kommentatoren vorstellen - etwa wenn sich gewisse Oelförderländer aufgrund politischer Verwerfungen dafür entscheiden, den Hahn für immer zuzudrehen. Unser Geld brauchen die längst nicht mehr. Antworten


Marc Altheer

27.04.2010, 19:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Hier gehts doch gar nicht um Umweltschutz sondern nur um Neid. Wer sich fundiert mit dem Thema beschäftigt hat weiss, dass die Offroader das kleinere Uebel sind. Viel mehr sollten alte Fahrzeuge und Traktoren aus dem Verkehr gezogen werden. Diese sind für extreme Schadstoffe verantwortlich. Abgesehen davon ist ein Offroader ideal für Familien mit Gepäck etc.. Tut lieber was gegen Raser! Antworten


Bernd Martin Rohde

27.04.2010, 19:49 Uhr
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Christian Dussault schrieb: "Weltweit sind Immobilien für 40% des totallen CO2 ausstosses verantwortlich (In Städten sind es sogar 70%) wobei Auto Emissionen es gerade mal auf 1.7% schaffen". Ja, genau: Wozu brauche ich eine Wohnung, wenn ich ein Auto habe! Und wozu heizen? Wenn wir für die Heizung in unseren Wohnungen kein Öl mehr verbrauchen/kaufen, kann mehr und billiger gefahren werden! Antworten


Frank Hofer

27.04.2010, 19:35 Uhr
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Ich bin doch kein Bauer, ich brauch keinen Traktor. Antworten


Schmid Piero

27.04.2010, 19:30 Uhr
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Wieder eine beispielhafte Irreführung der Leser. Co2 ist kein Schmutz, sondern wie Rolf Fritz sagt, ein natürlicher Bestandteil der Luft. Co2 ist essentiell notwendig: für das Pflanzednwachstum, für die Harnstoffauscheidung des menschlichen Körpers, für die Säurestabilität das Blutes usw. Zudem trinken wir ca.100l /Kopf/Jahr Co2 haltiges Mineralwasser und atmen pro Stunde ca. davon 24 Liter aus.. Antworten


Sacha Michel

27.04.2010, 19:28 Uhr
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Ja genau, Herr Sugi. Und vermutlich gehören Sie zu den Mitmenschen, die sich ihren Minderwertigkeitskomplex mit einem vermeintlich "mächtigen" Auto überdecken wollen. Schade. Ich werde die Initiative sicher annehmen. Antworten


Andreas Schneider

27.04.2010, 19:17 Uhr
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Die CO2 Bilanz der Schweiz ist nur so gut, weil wir es uns leisten CO2-Kontingente von Staaten welche ihre Kontingente selbst nicht ausschöpfen können einzukaufen. Die saubere Schweiz.... Antworten


Bernhard Santschi

27.04.2010, 19:15 Uhr
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Initiative "für menschenfreundliche Fahrzeuge"... Mein Auto (Nissan Pathfinder Jg. 2002; läuft sauber, anständig und einwandfrei) ist noch niemandem "unfreundlich" begegnet... Es sind doch wohl immer noch die Fahrer selbst, die einem entweder "freundlich" oder halt eben "unfreundlich" begegnen, oder? Und das CO2...???: Nur gut, dass wir keinen Eyafialljökull haben, Stichwort: Luftverschmutzung! Antworten


Matthias Gratwohl

27.04.2010, 19:12 Uhr
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@ Hans Huber, 14:58 Uhr: Wo haben Sie denn das Wissen her, dass es seit 10 Jahren eine Abkühlung der Erdtemperatur gibt? Ich habe trotz googeln nichts darüber gefunden. Würde ich sehr gerne wissen! Alle Welt schreibt, dass die Erde sich immer mehr erwärmt und dabei kühlt sie sich ab??? Antworten


Andreas Schneider

27.04.2010, 19:09 Uhr
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Ich bin gerade in Bangkok.stop and go,Millionen Autos,habe 12 Fahrspuhren gezählt,jedes Auro raucht hinten raus,kein Katalisator weit und breit.1000 Taxis am Airport warten Stundenlang mit laufendem Motor,Leute kaufen im seven eleven ein,Auto läuft vor dem Laden aleine weil sonst wirds warm im Auto.Lächerlich die paar Schweizer Offroader MIT Kat und ohne Rauchwolke. ja ein Schweizer Witz Antworten


Martin Schwizer

27.04.2010, 19:06 Uhr
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Ein sehr irreführender Artikel. Im ersten Teil schreibt der Autor von den Bergkantonen in Prozentzahlen, um dann im Mittellandteil plötzlich mit reellen Zahlen ein Zerrbild mit dem Titel "die meisten aber in Zürich" zu zeichnen. Wer richtig hinschaut, dem wird schnell klar, das die Angaben fürs Mitteland etwa 25% entsprechen und somit in diesem "Beitrag" reine Augenwischerei betrieben wird. Antworten


christof vetsch

27.04.2010, 19:05 Uhr
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bravo sugi, bravo, sie sind aber einer! Antworten


Matthias Gratwohl

27.04.2010, 19:04 Uhr
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Ganz klar, wer nicht einwandfrei und glasklar belegen kann, dass er / sie auf einen Offroader angewiesen ist, soll pro 10 g CO2 mehr als der zugelassene Grenzwert 200.-- mehr Autosteuern bezahlen. Ist ja wirklich birewaich, im Flachland mit so einem Kraftprotz rumzukurven! Der Auto-Lobby ist ihr Spielzeug lieber als die Umwelt... So ganz nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut!" Antworten


Walter Kuhn

27.04.2010, 18:57 Uhr
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Leuenberger liess sich von der Autolobby über den Tisch ziehen. Er liess es zu, dass die SUVs bzw. deren Gewichtsklasse eine eigene Effizienzklasse erhielten. Und zur selben Zeit werden jetzt in Kalifornien die Abgasprivilegien für diese sogenannten Nutzfahrzeuge (utility vehicles) angesichts des Missbrauchs für angeblichen "Sport" (SUV) wieder abgeschafft. Er sollte dringend Englisch lernen. Antworten


Adi Sutter

27.04.2010, 18:46 Uhr
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in Graubünden sind 62% aller Fahrzeuge Offroader.Das wird so sein dort werden sie auch gebraucht.Jedoch hat der kanton Zürich wenn man mit gleichen Massen misst nämlich mit % aller Fahrzeuge im Kanton-weniger als 62% Offroader. Das heisst weniger als 62% im Kanton Zürich sind Offroader.Der Kanton Graubünden hat Prozentual aller Fahrzeuge am meisten Offroader mit 62%.! überall gleich messen danke Antworten


Loïc von Matt

27.04.2010, 18:39 Uhr
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@ Karl Schrader Nur weil wir kleiner sind als andere heisst das nicht, dass wir nicht auch unseren Teil zum Umweltschutz beitragen müssen. Ausserdem ist es nicht nötig an 300 Tagen im Jahr die Umwelt zu belasten wenn du zweimal dein Boot aus dem Wasser nimmst und ein paar Mal in die Berge fährst. @Werner Sugi Leute die so denken sind heute unser grösstes Problem - Egoist. Antworten


Gene Amdahl

27.04.2010, 18:20 Uhr
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Hat Astra die Angaben (auf Geheiss) absichtlich ge- oder verfälscht? Die Diskussion um 4x4 oder offroaders zeigt die obskure Weltanschauung u.a. der Grünen. Die CH ist total irrelevant im Vergleich zu fast allen Ländern und auch nicht massgebend. Zumindest was dieses unnötige Thema anbelangt. Antworten


Walter Fuchs

27.04.2010, 18:20 Uhr
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Nun auch Dummheit braucht ein Symbol, oder? Die Offroader wurden vom Marketing geschickt plaziert und die grosse Masse kauft's. Man ärgert sich zwar in der Stadt über das unhandliche Monster, aber keiner gibt's zu. Es geht um den Pseudo-Schutz von sich, auf Kosten der Fussgänger und anderen. Nun, die Schweiz dürfte auch die höchste Anzahl Hybridfahrzeuge haben. Es gibt also noch Hoffnung. Antworten


leo spescha

27.04.2010, 18:07 Uhr
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BR leuenbergers partnerin fährt einen über 30-jährigen fiat mit einem CO2-ausstoss jenseits von gut und böse, die alten vespas verstinken die umwelt x-mal mehr als ein modernes auto. aber eben, wein trinken und wasser predigen.... Antworten


Rainer Gut

27.04.2010, 18:04 Uhr
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Was soll das Offroader-Gschtürm? Auf der Welt werden Urwälder vernichtet. Jede S E K U N D E die Fläche von zwei Fussballfeldern. D A S sind die wirklichen Probleme! Antworten


Peter Waldner

27.04.2010, 18:04 Uhr
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"Verbieten" ist ein neuer Volkssport. Weil ja eine Volksmehrheit inzwischen offenbar schon in private Räume reinverbieten kann (Rauchverbot in privaten Restaurants), kann sie natürlich auch flott eine Minderheit auf den Strassen finden, der man beliebig was verbieten kann. Für weitere Verbote bieten sich noch jede Menge Minderheiten an! Qua vadis - "freie" Schweiz??? Antworten


Andreas Schmid

27.04.2010, 17:56 Uhr
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So ein Unfug! CO2 ist nicht "schmutzig" sondern ein natürlich vorkommendes Gas, das jeder Mensch beim Atmen ausstösst und das zudem für Pflanzen lebensnotwendig ist. Schmutzig sind vielmehr die giftigen(!) Stickoxide aus den Dieselfahrzeugen, die als "umweltfreundlich" angepriesen werden, weil sie etwas weniger CO2 ausstossen als Benziner. Antworten


Norbert Kaufmann

27.04.2010, 17:55 Uhr
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Leider ist das Auto immer noch ein Statussymbol. Im Flachland braucht man weiss Gott nun keinen Offroader. Aber eben, man ist dabei (sehen und gesehen werden). Antworten


Bernhard Kobel

27.04.2010, 17:54 Uhr
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Die Herstellung von 1l Milch entspricht einem CO2-Äquivalent von 2,4 kg CO2. Jeder Offroadfahrer produziert im Durchschnitt 56 g CO2 mehr pro Kilometer. Fazit: Wenn er pro 42 gefahrene Kilometer einen Liter weniger Milch trinkt als der Nichtoffroadfahrer, ist die CO2-Bilanz wieder ausgeglichen! Übrigens: Eine Hauskatze verursacht 2200 kg CO2/Jahr, entspricht 9'000 km im Offroader. Antworten


Hans Graber

27.04.2010, 17:53 Uhr
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Denken ist eben auch nicht jedermanns Stärke. Selbst wenn man annimmt, dass der CO2 Ausstoss von Fahrzeugen für das Klima eine Rolle spielt, wäre es egal, wie hoch der durchschnittliche Verbrauch eines Wagens ist, sondern es käme auf den absoluten Verbrauch, abhängig von der tatsächlichen Benutzung des Fahrzeuges an. Ich erwarte jedoch nicht, dass auch nur ein einziger Politiker dies begreift... Antworten


Alma Redzic

27.04.2010, 17:51 Uhr
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Neben den Emissionen, stört mich persönlich, dass diese riesigen Monster viel Platz auf den sowieso schon engen Strassen Zürichs wegnehmen,mit dem Velo kommt man an so einem nicht vorbei, also stehe ich jeden Morgen und Abend zu den Stosszeiten im Stau hinter so einem Volldepp und atme die Abgase ein! Das ist definitv kein Anreiz Velo zu fahren! Runter von der Strasse! Antworten


Ruedi Lüthi

27.04.2010, 17:43 Uhr
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durch ein Verbot wird ein Zeichen gesetzt, dass der Hauptzweck von Fahrzeugen immer noch der Transport von A nach B ist. nota bene: meistens sitzen in den Autos nur 1 Person - und sehr selten mit Boot ... allerdings wie sieht es mit Familien mit mehr als 2 Kindern aus? Ausnahmeregelung? in unserer hedonistischen Welt sind leider Verbote oft die einzige Art "Vernunft". eigentlich schade Antworten


Steinegger Marc

27.04.2010, 17:43 Uhr
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Die "Untersuchung" vom Bundesamt für Verkehr (Departement Leuenberger) hat einmal mehr nur einen Zweck: die Leute indoktrinieren und manipulieren, damit sie neuen Steuererhöhungen und Verboten zustimmen. Antworten


christoph scheidegger

27.04.2010, 17:42 Uhr
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oft erweisen sich die übergrössen XXXL usw., erst im nachhinein, als gar nicht so gesundheits-verträglich. so ist es ja auch mit dem übergewicht, dem überhöhten finanziellen bonus und den überhöhten erwartungen an den staat und das leben ganz allgemein. viel von unserem renommier-gehabe ist ungesund. aussen fix+innen nix? nur prestige? im ausland läuft's nicht besser. (vgl."kleider machen leute") Antworten


toni müller

27.04.2010, 17:37 Uhr
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der co2 ausstoss der schweiz ist ca. 0,2% des globalen co2 ausstosses. und bei uns gibt es verbohrte fanatiker die glauben mit gesetzlichen einschränkungen den in der schweiz den globalen co2 ausstoss zu verringern. wie ist es möglich, dass in einem land so viel blödheit eine stimme bekommt? Antworten


Bruno Bänninger

27.04.2010, 17:20 Uhr
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Es gibt neue Kleinwagen die stossen 220 gr CO2 aus. Es gibt Offroader mit 154 gr CO2. Es gibt Mercedes im Fuhrpark des Bundesrates die stossen 340 gr CO2 aus. Es gibt hunderte Stadtbusse, Armeelastwagen, Kehrichtwagen, Postautos, Dieselloks etc.etc. die völlig unkontrolliert absolute CO2-Höchstwerte ausstossen. Das sind Fakten! Fakten sind Wahrheiten und deshalb für Stimmungsmache ungeeignet. Antworten


Norbert Rufer

27.04.2010, 17:17 Uhr
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@Werner Sugi. An mangeldem Selbswertgefühl scheint es Ihnen nicht zu mangeln. Antworten


Marc Schuetz

27.04.2010, 17:10 Uhr
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Wieso sagt man hier eigentlich diesen Fahrzeugen OFFROADER? In den USA sind dies SUV (sports Utility Vehicle) und die fahren insbes, auf befestigten Strassen (die Abstimmung ist nicht fürs Gelände opt.). Der Begriff OFFROADER ist im Ausland (auch im angloamerikanischen Raum) absolut ungebräuchlich für diesen Fahrezugtyp. Ein O/Roader wäre viell. ein Land Rover, sicher kein BMW SUV wie auf Bild. Antworten


Rene Wetter

27.04.2010, 17:04 Uhr
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Es ust ok. wenn ein Bergbauer einen Offroader fährt. Wenn es einer aus der Stadt mach, der seit 30 Jahren keine Naturstrasse mehr gesehen hat, ist es nur lächerlich. Vielleicht hilft er gewissen Leuten zu mehr Selbstbewusstsein, anderen gibt er die Illusion grösserer Sicherheit. Leute denkt um und lasst diese Fahrzeuge den Leuten, die sie wirklich brauchen. Antworten


Rolf Inderbitzi

27.04.2010, 17:02 Uhr
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Ein einziges Grosskohlekraftwerk Deutschlands produziert mehr CO2 als der gesamte Individualverker in der Schweiz. Antworten


Hans Müller

27.04.2010, 17:02 Uhr
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Mami fühlt sich eben sicherer im Offroader. Antworten


Simon Schmid

27.04.2010, 16:59 Uhr
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Was soll dabei überraschend sein, dass die Leute auf dem Land weniger Offroader fahren? Die fahren vorallem Subaru 4WD's und nicht diese teuren Dinger. Ist ja logo, weiss jeder. Dazu braucht es keine teure Studie. Antworten


Matthias von Rode

27.04.2010, 16:56 Uhr
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@Erich Weibel: Sind sie da so sicher? So ein grosser X5 oder X6 kostet mindestens 2'000.-- CHF bei 20000 km/Jahresleistung-pro MONAT wohlverstanden! Alleine die Versicherung kostet über 2000 Franken pro Jahr und die Steur etwa 1000 CHF pro Jahr, dann noch so 16-18 Liter Benzin auf 100 km, plus Service + Ersatzteile-das wird dann so richtig teuer. Alleine mein 315er Pneu kostet über 1000 Franken. Antworten


Freddy Bold

27.04.2010, 16:41 Uhr
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Interessiere mich zur Zeit für ein Auto und stöbere daher die Preise der Gebrauchtfahrzeuge. Was mich erstaunt hat, dass die Occassionen von X5 und ML, etc. im Verhältnis zum Neupreis sehr günstig zu haben sind. Anscheinend will die Autos keiner mehr. Von Neid kann bei den Gebrauchtwagenpreisen von SUV's wirklich keiner reden. Antworten


Hermann Kaufmann

27.04.2010, 16:34 Uhr
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Laut dem Astra-Papier sind von den 199'710 Personenwagen, die in den Mittellandkantonen und in den Städten 2009 neu zugelassen wurden, 48'832 Allradfahrzeuge = 24,45% gegenüber Graubünden 62%, Appenzell Ausserrhoden 49%, Wallis 39%. Wo also liegt das Problem? Merkt Ihr’s denn nicht? Dieser ganze Bericht ist nur Schrott und zu absolut nichts nütze. @Christoph Kellenberger: ganz meine Meinung! Antworten


Werner Bhend

27.04.2010, 16:33 Uhr
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Die Schweiz fährt nur 120 auf der Autobahn, die Schweiz hat die säubersten Heizungen, die Schweiz hat die saubersten Kraftwerke und warum wird immer auf den Autos herumgehackt, welche nur ca. 10% der Austosse ausmacht?!? Und wo ist denn der Beweis geblieben, dass das menschliche CO2 der Verursacher der Klimaerwärmung ist? Ja, warum erwärmt sich das Klima denn seit 10 Jahren plötzlich nicht mehr?? Antworten


Marcel Senn

27.04.2010, 16:29 Uhr
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Bin ich froh geht in ca 30-40 Jahren das Erdoel aus, dann koennen all diese SUV Fahrer ihre Monster schieben. Ein Fass Erdoel entspricht der menschlichen Arbeitsleistung von 22000 Sdt., der Grossteil unseres Wohlstandes beruht auf Erdoel, aber die Menschheit geht ja so dumm mit dieser Energiequelle um. Mich widert die Arroganz und Dummheit dieser SUV Fahrer einfach nur an...hat nix mit Neid zu tun Antworten


Reto Hartmann

27.04.2010, 16:29 Uhr
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Na Toll...und was ist mit denen, die schon länger einen etwas grösseren Kombi mit 4WD besitzen? Müssen die den Wagen verschritten oder mehr steuern Bezahlen? Wie macht das eine Familie die sich das nicht leisten kann aber ein grösseres Auto als ein stylischer Mini oder Smart bracht? Einmal mehr geht es weiter in die Familienunfreundlichere Ecke der Schweiz Antworten


Thomas Wirth

27.04.2010, 16:26 Uhr
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Stimme mit vielen Lesern ueberein: Allrad (AWD oder 4x4) heisst nicht automatisch 'Off-Road'. Ein Audi A4 quattro mit 4-Zylinder Turbo Motor oder ein Subaru Forrester sind 'normale' Strassenautos mit sehr guten Verbrauchs- und Schadstoff-Zahlen. Das Problem sind die 'ueberschweren' Fahrzeuge die leider in der Vergangenheit gesetzlich von Auflagen verschont wurden. Antworten


Rahel Schnell

27.04.2010, 16:24 Uhr
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@ Werner Sugi: nun sind wir aber alle ganz neidisch. Was uns nicht egal ist, ist aber die Tatsache, dass Sie leider zu arm sind, um uns allen die Natur abzukaufen, um damit dann machen zu können, was Sie wollen. Damit Ihr Name nicht Programm wird, macht Umweltschutz eben doch viel Sinn und zahlt sich aus, auch wenn wir das nicht in Franken und Rappen berechnen können, aber in Lebensqualität immer! Antworten


Rainer Hauser

27.04.2010, 16:19 Uhr
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@Werner Sugi: Und weshalb fahren Sie weiter Offroader? Das muss ja einen Grund haben, den ich nicht verstehe. Nur einfach um mehr CO2 in die Luft zu pusten, zahlen Sie wohl nicht mehr für den Benzinfresser. Antworten


Andreas Rüfenacht

27.04.2010, 16:16 Uhr
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Lieber Statistiker Kellenberger, pro Kopf gerechnet mögen Sie schon recht haben, dass die Berg-Kantone mehr SUVs haben als die Zürcher. Aber wie wär's, wenn Sie das mal rechnen würden im Verhältnis zur Topographie? Dann, lieber Statistiker Kellenberger, sehen die Verhältnisse ganz anders aus... auf den paar stotzigen Wegen im Kanton Zürich herrscht Dauerstau und Parkplatzmangel. Nie gemerkt? Antworten


Hans Müller

27.04.2010, 16:12 Uhr
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Stimme meinen Vorrednern zu: Allrad ist nicht gleich Offroad...aber was ist eigentlich mit Supersportwagen wie Ferraris, Lambos und dergleichen? Deren Schadstoffausstoss bewegt sich ja im ähnlichen Rahmen.... Daher meine Frage: Warum verbieten? Warum nicht einfach ab überschreiten des NormCO2 massiv mehrbesteuern. Diejenigen die es wollen und es sich leisten können zahlen entsprechend mehr? Antworten


Dani Kobler

27.04.2010, 16:10 Uhr
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Egal ob jetzt 2 oder 4 Räder angetrieben werden. Das System Auto, bei dem 800kg oder noch mehr bewegt werden um 70 kg Mensch von A nach B zu bringen hat ausgedient. Wird Zeit das der Strassenverkehr ein paar technologische Fortschritte macht, notfalls verordnet via Initiative / Verfassung. Antworten


Kurt Wagner

27.04.2010, 16:09 Uhr
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meinen alten Alfa fanden alle niedlich und meinen neuen ML (einer der bösen Offroader) finden alle eine Dreckschleuder und Potenzersatz - aber wenn diese klugen Leute mal etwas überlegen würden, würden sie rausfinden, dass ich im neuen Auto viel mehr Platz habe und weniger Sprit UND CO2 produziere als mit dem alten - aber denken und differenzieren ist halt von den meisten Leute zu viel verlangt. Antworten


Nils Leuzinger

27.04.2010, 16:09 Uhr
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Ist es vernünftig eine Motorradtour über 3 Alpenpässe zu unternehmen, oder in den Urlaub zu fliegen, obwohl zu Hause auch die Sonne scheint? Wohl kaum. Oder ist es vernünftig ein unnötig grosses Eigenheim zu bewohnen, oder im Winter sein Schlafzimmerfenster offen zu lassen? Eher nicht. Doch wieso stürzen sich die Grünen nicht auf die wirklich grossen Umweltprobleme? Antwort: Weil Neid mobilisiert! Antworten


Urs Huggentobler

27.04.2010, 16:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich besitze einen Geländewagen mit 5 Plätzen. Er verbraucht 9 Liter und ist 8 Jahre alt. Wir sind zuhause 5 Personen. Zweimal die Woche fahre ich berufsbedingt aber allein je 100 km pro Tag, in 1 Std hin und zurück. Mit dem ÖV dauert es 2.5 Std. Soll ich mir jetzt für die 2 Fahrten wöchentlich einen (zusätzlichen) Smart zulegen? Hochmotorisierte Avant und Touring verbrauchen oft noch viel mehr. Antworten


Werner Sugi

27.04.2010, 16:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Und wenn die ganze Schweiz "Kopf" steht, fahre ich weiter Offroader und sogar dann wenn Moritz weiter "Intelligente Sprüche" klopft.Auch der Diesel/Benzinpreis kann meinetwegen auf 10.-Fr steigen. Ich verdiene das Geld selber ohne Mitneider- Sozialgelder... Antworten


Karl Schrader

27.04.2010, 16:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Meine Güte, haben wir Probleme. Die kleine Schweiz pustet schon aufgrund ihrer Grösse kaum CO2 in die Luft. Kein Grund, sich hier dauernd verrückt zu machen. Zudem will der eine oder andere Stadtbewohner vielleicht auch sein Boot damit ziehen oder fährt im Winter jedes Wochenende in die Berge - so wie ich. Dieses CO2-Theater... Antworten


Claus Koch

27.04.2010, 16:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

In der Schweiz werden deutlich mehr Benzin- als Dieselfahrzeuge verkauft, da die Steuerbelastung beim Diesel im Verhältnis zum Benzin höher ist als im Ausland. Dieselmotoren produzieren bei gleicher Leistung zwar weniger CO2, stossen aber sonst mehr Schadstoffe aus (z.B. Feinstaub). Der CO2-Ausstoss allein ist also nicht geeignet, den Grad der Schmutzigkeit objektiv zu charakterisieren. Antworten


Rolf Fritz

27.04.2010, 16:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung

CO2 ist nicht schmutzig, sonder ein natürlicher Bestandteil der Luft. Dieselfahrzeuge ohne Filter und Benziner ohne Kat, das sind die Luftverschmutzer. Die Schweiz steht in dieser Bilanz gut da. Die Diskussion um Offroader basiert hauptsächlich auf Neid und Missgunst. Auch Herr Leuenberger geniesst die grossen Bundesauto und Helikopter (natürlich umweltneutral,weil SP). p.s. ich fahre Citroen C2 Antworten


Peter Bürger

27.04.2010, 15:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"Leben und leben lassen", diese Maxime scheint's hat in unserer Gesellschaft ausgedient. Es wird nur noch kleinkariert verboten und reguliert, was das Zeug hergibt. Dabei gibt es um Faktoren grössere Probleme auf der Welt als das bisschen CO2, welches der Stecknadelkopf CH rausbläst. Was diesbezüglich nur in China abgeht und noch abgehen wird, das übersteigt wohl den Horizont von Leuenberger & Co. Antworten


Tom Meier

27.04.2010, 15:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die modernste Fahrzeugflotte Westeuropas ist die Schmutzigste? Tessin ein Mittellandkanton? Diesem ASTRA-Papier ist nichts mehr hinzuzufügen! Antworten


Marcel Mueller

27.04.2010, 15:41 Uhr
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Ich hoffe, dass diese Initiative Erfolg haben wird. Da gewissen Mitmenschen sämtliches ökologisches Gespür abhanden gekommen ist, muss hier mit einer neuen Vorschrift der Riegel geschoben werden. Ausserdem scheint man im Raum Zürich zu viel zu verdienen, wenn ein jeder meint eine solche Höllenmaschine durch die Stadt steuern zu müssen. Wenn Abgase und Gifte in der Luft sichtbar wären... Wow! Antworten


Jonas Hunziker

27.04.2010, 15:40 Uhr
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Also soll das irgend jemand wundern, dass in Zur(e)ich am meisten dieser "Schaut her!" Autos herum fahren? Das ist hier in den USA auch überhaupt nicht anders: gross und bonzig muss es sein, auch wenn nur eine Person drin sitzt und auf flachstem Terrain fährt. Der Mensch ist und bleibt doof! Antworten


Hans Meier

27.04.2010, 15:40 Uhr
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Mehrfach werden in diesem Artikel Offroader mit Allradfahrzeug indirekt gleichgesetzt. Offroader haben in der Regel einen Allradantrieb, jedoch ist der Umkehrschluss falsch. (z.B. Subaru Justy gleich Offroader?!) Antworten


Christoph Kellenberger

27.04.2010, 15:36 Uhr
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Der Kanton Zürich hat über doppelt soviele Einwohner wie die hiergenannten fünf Bergkantone. Es werden im Kanton Zürich pro Kopf also eindeutig weniger SUVs eingelöst als in den Bergkantonen. Die Initiative der jungen Grünen würde die Bergkantone klar härter treffen. Der Autor dieses Artikels hat entweder von seriöser Statistik keine Ahnung oder betreibt schlicht tendenziöse Berichterstattung. Antworten


Rudolf Burgener

27.04.2010, 15:35 Uhr
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Ofroader hin oder her. Ich sehe viele Automobilisten alleine in ihren Autos unterwegs, statt der Wagen, meist 5 Plätzer, mit mehreren Personen teilen, so wäre mal wirtschaftlicher und ökologischer das das Fahrzeug ausgenutzt. Man mass sich nicht wundern, wenn die Preise auf öffentlichen Verkehrsmittel, wie Bahn stets teurer wird und die Qualität bei der Bahn gleich bleibt. Dann halt aufs Auto. Antworten


Thomas Sinniger

27.04.2010, 15:34 Uhr
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Eine kleine Ergänzung. Nicht jedes 4x4 Fahrzeug muss ein grosser benzinfressender Offroader sein. Es gibt auch normale Mittelklasseautos mit 4x4 Antrieb, die nicht zu den Umweltsündern gehören. Antworten


Marcus Gisi

27.04.2010, 15:32 Uhr
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Die Frage lautet wieviele Einwohner hat Zürich und wieviele sind es in Glarus. Wurde die Grösse der Kantone mit einbezogen? Und umgekehr,t Deutschland ist ja einiges grösser als die Schweiz, absolut gesehen fahren dort wohl einige Autos mehr als bei uns. Wäre interessant zu wissen wie die Daten zustande gekommen sind. Antworten


Werner Müller

27.04.2010, 15:31 Uhr
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Ich bin verwirrt. Reden wir jetzt von Offroadern oder von Allradfahrzeugen? Fällt jetzt ein 4x4 Golf in diese Statistik oder nicht? Und werden da jetzt tatsächlich Prozentangaben in Bergkantonen mit absoluten Zahlen für Zürich verglichen? Was ist nur mit dem seriösen Journalismus des Tagi passiert??? Antworten


Marc Sender

27.04.2010, 15:31 Uhr
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Allrad=Offroad ?!?! Ich würde z.B. einen VW Golf in keiner, heutzutage auf dem freien Weltmarkt serienmässig erhältlichen Variante, als Offroader bezeichnen. Könnte es eventuell sein, ich weiss, das ist jetzt sehr verwegen und weit hergeholt, dass man Allrad unter Umständen sehr wohl genau nur für Onroad, nämlich im Winter, bei Schnee, benötigen könnte? Antworten


Christoph Stahl

27.04.2010, 15:24 Uhr
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Schmutz = CO2 oder wie muss ich das verstehen? Wenn ich während der Studienzeit eine derart undifferenzierte Arbeit abgeliefert hätte wie dieses ASTRA ich währe vermutlich im 60 Semester. Ich empfehle alle jenen die diese Studie verfasst haben in irgend eine ausländische Grosstadt in Europa zu reisen und einmal tief einzuatmen....vielleicht merken sie dann dass es noch "anderen Schmutz" gibt. Antworten


Christian Ruhstaller

27.04.2010, 15:22 Uhr
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Was ist denn dies für eine Milchmädchenrechnung? Für die Gebirgskantone werden Prozentangaben verwendet, für Zürich, aber die Anzahl der Autos. Zürich ist von sich aus schön grösser und daher soll die grundlegende Rechnung mit dem Anteil der zugelassenen Autos für alle Kantone gelten, damit ein Vergleichswert entsteht. Antworten


Peter Müller

27.04.2010, 15:20 Uhr
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Jaja, und wieder mal was über die Neid-Initiative. Und von den alten, ineffizienten Autos, welche die Alternativen und Sozis fahren ist aus politischen Gründen nicht die Rede. Antworten


jeffrey lebowsky

27.04.2010, 15:18 Uhr
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Die bösen Offroader... Oeltanker und Bohrinseln zerstören im nu tausende von Lebewesen und verschmutzen das Meer für zig Jahrzehnte... wir sollten auf unsere Autos verzichten... aber bitte, sucht andere Sündenböcke für die Klimaerwärmung. Antworten


Peter Schwarz

27.04.2010, 15:14 Uhr
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Welch populistische analyse der Zahlen. Bei den Bergkantonen werden die Zulassungen der SUVs im Verhältnis zu den Gesamtzulassungen angegeben, bei Zürich fehlt diese (einiges tiefer?). Dafür werden die total zugelassenen SUVs in Zürich mit denjenigen der Bergkantone verglichen, vernachlässigt wird dabei, dass der Kanton Zürich mehr als doppelt so viele Einwohner hat wie die Bergkantone zusammen! Antworten


David Rüegg

27.04.2010, 15:13 Uhr
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Das nicht jeder auf ein Auto verzichten kann, das sehe ich ein. Wenn es aber wirklich um die Mobilität geht, reicht auch ein leichtes. sparsames Auto, dass nebenbei noch nicht mal schneller als 140 km/h sein muss - damit wäre die Raser-Problematik nämlich auch schon fast gelöst. Dann könnte man Autos noch ins Tunnel verbannen, die Raucher müssen ja jetzt auch ins Fumoir. Antworten


Erich Weibel

27.04.2010, 15:08 Uhr
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Im bergigen Toggenburg fahren sie Subaru, im flachen Zürich Offroader mit doppelt so grossen Rädern .... Ich verstehe das nicht. Ich bin übrigens kein "Autohasser" oder "Neider" (fahre einen Toyota und könnte mir so einen BMW X5 ohne Probleme leisten). Antworten


Bernd Thalberg

27.04.2010, 15:07 Uhr
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Hier wird viel vermischt: Ein Auto mit 4x4-Antrieb ist nicht unbedingt ein Offroader. Es gibt viele Kombis mit 4x4. Eben diese findet man oft in Bergkantonen. Auch SUV sind keine Offroader, sie sind nicht geländetauglich, sondern Spassfahrzeuge. Im Prinzip braucht es nur 4x4 Kombis (Schnee, Feldwege) und echte Offroader fürs Gelände (Förster, Bauern, Wildhüter). Echte Offroader sind Nutzfahrzeuge. Antworten


Daniel Schäffler

27.04.2010, 15:05 Uhr
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Und wer verbietet Panzer, Lastwagen Flugzeuge, Kohlebergwerke und alles, welches mehr als 130 Gramm pro Kilometer? Warum kann und wird gerade bei den Offroadern der Hebel angesetzt? Und .......... ich habe keinen Offroader. Antworten


Markus Schwarz

27.04.2010, 15:01 Uhr
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Es ist absolut sekundär, wieviel CO2-Ausstoss ein Fahrzeug produziert. In erster Linie sind die gefahrenen Kilometer wichtig! Pendler mit 30'000km Fahrleistung im Jahr und einem CO2-Ausstoss von 130g/km verbrauchen gleichviel CO2 wie ein SUV im Stadtverkehr, also dort, wo angeblich die meisten Offroader herumfahren. Das ist eine "Neid-Initiative", mit Umweltschutz hat dies nichts zu tun! Antworten


Beat Berner

27.04.2010, 15:00 Uhr
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Diese Diskussion ist amüsant. Kaum würden die Offroader in der Schweiz verboten, könnte man diese schnell wieder im Osten oder auf einem anderen Koninent verkauft wiederfinden. Autoexport. Aber um die Schweiz haben wir eine Mauer, so, dass auch die Vulkanwolke um die Schweiz herumging, wie die Abgaswolke vom russischen Schwerölofen.- Ich finde es gut schaut jemand, aber es wird immer übertrieben. Antworten


Gero Rubli

27.04.2010, 14:59 Uhr
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CO2 ist kein "Schmutz" und die Schweiz hat dank des geringen Anteils an Dieseln ohne Partikelfilter vermutlich eine der saubereren Fahrzeugflotten in Europa. Ausserdem stimmt die Gleichsetzung Allrad = Offroader nicht. Antworten


mARC Schuetz

27.04.2010, 14:59 Uhr
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Diese Berichterstattung ist ja wirklich total unfundiert. CO2 ist völlig ungiftig und geruchlos! Es gibt höchstens Anzeichen, dass damit die Klimaerwärmung gefördert werden kann. Es kann aber keinesfalls mit Schadstoffen verglichen werden (wie Kohlenmonoxid). Schadstoffe werden vor allem von älteren Fahrzeugen in rauen mengen ausgestossen. Man gehe mal nach Rom oder Osteuropa... Antworten


Hans Huber

27.04.2010, 14:58 Uhr
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Wieso soll CO2 schmutzig sein? Wir haben seit 10 Jahren eine Abkühlung der Erdtemperatur, da ist etwas CO2 in der Luft gut um das Klima zu stabilisieren. Antworten


leo schale

27.04.2010, 14:56 Uhr
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Typisch: je kleiner das Land und der Verstand, umso grösser das Imponiergehabe u. Geprotze, etc. mit "Potenzschlitten", welche man / frau überhaupt u. insbesondere in der Stadt nicht braucht - ausser die Handtasche spazieren zu fahren. Einfach voll lächeriche und dämlich blöde Angeberei um den eigenen Minderwertigkeitskomplex zu vertuschen. Peinlich, nervend u. völlig out !!! Antworten


Christoph Bremser

27.04.2010, 14:52 Uhr
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Na, wieder typisch, immer auf Minderheiten rumhacken. Die SVP muss endlich was für SUV tun. Wenn ich könnte würde ich mit meinem SUV bis zum Klo fahren. Und was kümmern mich meine Kinder und sonstigen Nachfahren. Ich habe ein Persönlichkeitdefizit und der SUV ist Balsam für mich. Antworten


susanne beerli

27.04.2010, 14:52 Uhr
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Obwohl ich keinen SUV fahre, finde ich die generelle Ablehnung gegenüber solchen Fahrzeugen übertrieben. Besonders Familien mit mehreren Kindern und dem dazugehörigen Geschleppe kommen solche Vans entgegen. Aber auch sonst sollen sich Leute, die sich sowas leisten können und wollen es auch tun dürfen (wie übrigen bei einem Ferrari auch). Antworten


William Hagmann

27.04.2010, 14:50 Uhr
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Ist doch klar warum: Schweiz = Viel Geld (Reich) = Grosse (dreckige) Autos Antworten


Alex Erismann

27.04.2010, 14:48 Uhr
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Da ist einmal von Offroadern und einmal von Allradfahrzeugen die Rede, bunt durcheinandergemixt als sei das das selbe. Ist ein BMW X1 mit 2-Rad Antrieb nicht ein Offroader? Mein 3-er BMW mit 4WD auch? Und warum ist zu diesem Text ein Fahrzeug abgebildet, das einen CO2 Ausstoss weit unter dem Grenzwert hat? Antworten


Derek Richter

27.04.2010, 14:44 Uhr
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Vielleicht darf noch erwähnt werden dass in der Schweiz die modernsten und sichersten Fahrzeuge unterwegs sind -weltweit. Ein Vergleich mit den baltischen Staaten ist grotesk! Ausserdem werden in der Schweiz weder Automotoren noch Automobile produziert, der Fingerzeig darf also unterbleiben. Antworten


Christian Dussault

27.04.2010, 14:43 Uhr
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Und für alle die sich nie mit dem Thema befasst haben. Weltweit sind Immobilien für 40% des totallen CO2 ausstosses verantwortlich (In Städten sind es sogar 70%) wobei Auto Emissionen es gerade mal auf 1.7% schaffen. Also möchte ich Grüne und SP bitten nicht diesen sinlosen populistischen Mist zu forceiren und eine echte wegweisende strategy zu verfolgen. Antworten


Gianin May

27.04.2010, 14:40 Uhr
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Hinzu kommt, dass die meisten dieser Offroad Fahrer/innen mit einem Mini besser bedient wären, dann wüssten sie wie breit ihre Karre ist und mit einem preisgünstigeren Auto müsste man vor dem Randstein (abgeflachter Art) nicht fast aussteigen und überlegen, ob es besser wäre für die Reiffen, wenn man die Karre rübertragen sollte. Antworten


Kurt Aegeri

27.04.2010, 14:35 Uhr
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Es ist mir ein Rätsel, was an dem Wort "offroad" man nicht verstehen kann. Dass man mit diesen Dreckschleudern "on the road" durch dichtbesiedeltes Gebiet donnern darf, mutet doch seltsam an. Und dies in Zeiten, wo wegen einem aufsteigenden Nikotinräuchlein schon fast in Hysterie ausgebrochen wird. Meiner Meinung nach macht sich jede/r lächerlich, der in so einer Büchse durch die Stadt braust. Antworten


meier andrea

27.04.2010, 14:33 Uhr
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Was für realitätsfremde Bundesämter haben wir eigentlich, dass die so einen Bullshit erzählen. Interessant wäre der Altersdurchschitt einer Fahrzeugflotte denn dann kommen wohl die "Dreckschleudern" zum Vorschein. Für ein Fahrzeug wie für Bundesräte sollte eine Nutzdauer eingeführt werden. Antworten


Beni Schärer

27.04.2010, 14:32 Uhr
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Weshalb keine Sondersteuer für die SUV? sFr. 1500.-- zusätzlich zur normalen Steuer natürlich. Ausgenommen davon sollten allerdings Personen sein, die in Berggebieten wohnen. (Die fahren aber ohnehin Subaru oder Volvo 4x4) Antworten


Thomas Meier

27.04.2010, 14:32 Uhr
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Warum fährt dann unser Verkehrsminister kein sparsames Fahrzeug sondern einen hochmotorisierten A6? Antworten


Heiner Wipf

27.04.2010, 14:31 Uhr
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Das ist doch nicht überraschend dass die meisten SUV's in den Städten sind!!! Gehen Sie mal nach Zürich und schauen Sie sich die vielen Hausfrauen an, die mit den SUV's ihrer Männer durch die Stadt kurven, oft mit einem Audi oder Cayenne. Oder dachten Sie, dass der Bergbauer damit herumfährt? Der Bergbauer hat meistens einen Suzuki oder was ähnliches... Antworten


Ronnie König

27.04.2010, 14:31 Uhr
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Man zeigt ja sonst nicht was man hat. Antworten


Jakob Harzenmoser

27.04.2010, 14:31 Uhr
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Kleines Ego - grosser Wagen. Antworten


Cardo Dubini

27.04.2010, 14:30 Uhr
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wer von dieser Tatsache überrascht wird, hat von dem was läuft, nicht vielmitbekommen. Antworten



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