Die Schweiz versucht, eine Blamage an der Ski-WM in Schladming zu verhindern, die EU sowie UNO und Ecowas beraten die Situation in Mali, die Grossbanken UBS und CS präsentieren ihre Jahresergebnisse.
1/6Dienstag, 5. Februar: Alpine Ski-WM Es braucht schon ein Wunder, damit sich die Schweiz nächste Woche an der Ski-alpin-Weltmeisterschaft in Schladming nicht schämen muss. Alles andere als ein Debakel ist nicht absehbar, die schlechten Resultate in diesem Winter sprechen für sich.
Bei den Männern schaffte es nur Carlo Janka zu einem Erfolgserlebnis. Der 3. Rang in der Super-Kombi von Wengen blieb jedoch der einzige Podestplatz für die Mannschaft von Trainer Osi Inglin.
Viel mehr Freude verbreitete das Team von Hans Flatscher. Die Schweizer Skifrauen jubelten diese Saison bereits viermal vom Podium, in Val-d'Isère feierte Lara Gut gar ihren ersten Abfahrtssieg im Weltcup. «Wir wollen Lara siegen sehen», sagt Hans Flatscher.