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231 Kommentare

Armin Arnold

29.01.2013, 10:17 Uhr

das Nein zur Abzockerinitative der SVP darf nicht überbewertet werden. Zumal die Minder Initative die Nase immer noch weit vorne haben. Meines Erachtens ist es sehr woh möglich, dass die Wut im Bauch die Volksmehrheit dazu veranlasst der Minder Initative zustimmen wird.
Zu Recht duldet es der Mittelstand und andere nicht mehr, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden!

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hp graenicher

27.01.2013, 18:54 Uhr

Herr Weiss (14:19)
"Löchrig wie Käse": die Argumente von Hr. Minder.
"Der iGV enthält keinerlei Strafbestimmungen": In der Verfassung ist nicht geschrieben, dass Mörder bestraft werden - warum ist dies nun für Abzocker der einzige mögliche Weg?
Wo gibt es im iGV eine - wie sie schreiben - "Kann Formulierung", welche Aktionärsrechte einschränkt? Bitte um Angabe des Gesetzes-Artikels.

2 Empfehlung 16 ! Antworten

Peter STeienr

28.01.2013, 16:11 Uhr

@hp graenicher: Der iGV wie sie schreiben, schränkt die Aktionärsrechte nicht ein - das Problem, er erweitert sie aber auch nicht, der Status Quo bleibt erhalten und der ist mehr als unbefriedigend - ausser für Abzocker.
Strafvorgaben in der BV: Art. 121. Abs.6; Art. 123a; Art. 197. Abs. 8 - nur mal so auf die Schnelle...

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Eddie Weiss

28.01.2013, 01:40 Uhr

Nun dann verlassen sie doch endlich die populistische Ebene!Anstrengend sind sie mit ihren unsäglichen Behauptungen.
1. Der iGV ist Sinnlos da es nicht taugt wegen der Formulierungen. Sie sind doch Unternehmer,wenn sie solche Verträge eingehen, sind sie schneller weg vom Fenster als sie iGV sagen können.
2. Fakt,nicht Haarspalterei. Halten sie sich an das Original.
3. Gibt es nicht beim Original.

6 Empfehlung 0 !

hp graenicher

27.01.2013, 19:28 Uhr

Herr Weiss
Wenn man die populistische Ebene verlässt, wird es halt einen Tick anstrengender.
1) Das Volk kann iGV annehmen, damit bleibt das Regelwerk sinnvoll
2) "sofern möglich": Haarspalterei ohne Praxisbezug. Schon nur für diese Regelung würden im Parlament 3 Jahre verloren gehen.
3) Abgangsentschädigungen: nur wenn 67% der Eigentümer explizit ja stimmen - was ist Ihr Problem damit?

1 Empfehlung 10 !

Eddie Weiss

27.01.2013, 19:16 Uhr

Nun wenn sie nicht möchten das solche Bestimmungen in der Verfassung stehen, hätte die Politik eben etwas machen müssen bevor das Volk bestimmt. Mich interessiert das nicht wo es steht, Hauptsache das Problem mit den Abzockern wird angegangen.
Z.B. die PK, soll "sofern möglich" ..., Goldene Fallschirme "können" immer noch ermöglicht werden, etc. Aber, das hatten wir doch schon.

14 Empfehlung 0 !

Paul Ernst

27.01.2013, 18:32 Uhr

Das Higlight des Tages für mich ist, dass 160 Vertreter der SVP ein JA zur Abzockerinitiative eingelegt haben. Die "bürgerlichen Kräfte" innerhalb dieser Partei lassen endlich die Muskeln spielen und lassen sich nicht weiter über den "Blocher-"Tisch ziehen.

13 Empfehlung 2 ! Antworten

Urs Keller

27.01.2013, 18:02 Uhr

Blocher beklagt sich, er müsse allein gegen die Abzockerinitiative kämpfen, die Andern hätten keine Zeit und seien alle am WEF. Nun offensichtlich haben Sommaruga und andere bemerkt dass das Volk in diesem Fall nicht zu manipulieren sei und wollen sich die Finger nicht verbrennen. Allesamt sind in der Versenkung verschwunden und haben dem armen JSA den
Auftrag gegeben irgendetwas dagegen zu tun.

8 Empfehlung 3 ! Antworten

Claudio Hammer

27.01.2013, 17:09 Uhr

Eine gute schauspielerische Leistung von CB - diese gespielte Empörung über die Abzockerei!
Von 1992-98 hat Blocher total 67 Mio Fr. Verwaltungsratshonorare für ein paar jährliche Verwaltungsratssitzungen bei Ebners Visionen kassiert. Auf Stundenlohnbasis umgerechnet dürfte Blocher damit einiges mehr als Vasella oder Dougan verdient haben. Aber diese "Jugendsünden" erwähnt er natürlich nicht!

28 Empfehlung 4 ! Antworten

Kurt Stierli

27.01.2013, 16:39 Uhr

Eine Pleite der UBS im Oktober 2008 hätte die ganze CH Wirtschaft mit in die Tiefe gerissen. Das Boni gesteuerte VR und GL ein ganzes Land ins Elend führen können ist leider Tatsache. Leute die sich noch Boni auszahlen wenn die Firma Verluste schreibt! Viele SVP'ler sind Gewerbler, KMU. Ob sie solchem Gehabe Verständnis entgegenbringen?
Wir die CH haften für CS + UBS, ob wir wollen oder nicht.

12 Empfehlung 2 ! Antworten

Walter Jegi

27.01.2013, 16:21 Uhr

Der Abzocker- Fall Barnevik ( ABB ) mit einer Abgansentschädigung von 148 Millionen ist unvergessen....
Einige Millionen in Ehren ,aber gegen unverhältnismässige Abzocker soll und darf die Arbeiterschaft sich wehren....

18 Empfehlung 3 ! Antworten

Kurt stierli

27.01.2013, 18:11 Uhr

@ Jeggi und Senn. Lindahl hat damals auch noch 85 Millionen Franken von ABB "mitgenommen". Da er wegen Erfolglosigkeit gefeuert wurde muss dass eine Prämie dafür gewesen sein dass er bei ABB nicht noch weiteren Schaden anrichtet. Ob gut oder schlecht, Fallschirme in Millionenhöhe gibt es immer. Nur damit sie nicht der Sozialhilfe zur Last fallen vermutlich.

10 Empfehlung 3 !

Marcel Senn

27.01.2013, 17:52 Uhr

Jegi: Nach dem Entrüstungssturm hat er aber 90 Mio wieder zurückgezahlt und sonst eine Stiftung für Mikrokredite an die Aermsten gegründet. Allerdings sind die Zinssätze für Mikrokredite auch jenseits von gut und böse...
Bei diesen Typen weiss man nie, ob das soziale Engagement echt ist oder nur gespielt um Image und Steuern zu optimieren...

7 Empfehlung 2 !

Hermann Battaglia

27.01.2013, 15:55 Uhr

Lange wusste ich nicht, ob ich der sicher nicht in allen Punkten völlig überzeugenden Minder-Initiative zustimmen soll. Nachdem man jetzt aber sieht, wer alles gegen die Abzocker-Initiative ist steht für mich ein Ja fest. Die Haltung von alt Bundesrat Blocher hat da noch den definitiven Ausschlag gegeben. Wenn er gegen die Abzocker-Initiative ist, dann muss sie für unser Land gut sein.

19 Empfehlung 4 ! Antworten

Mike Hinterwalder

27.01.2013, 18:46 Uhr

Schön gesagt, Herr Berger. Merci.

9 Empfehlung 1 !

Gerhard Berger

27.01.2013, 16:36 Uhr

Ich bin sehr froh, dass ich mir meine Meinung bilden konnte, indem ich die Texte der Initiative sowie des Gegenvorschlages durchlas und ich meinen Stimmentscheid nicht von meinen Sympathien für Exponenten auf Seiten von Befürwortern oder Gegnern abhängig machen muss. Oder anders gesagt, bin ich für die Demokratie unseres Landes zu dankbar, als dass ich für etwas wäre, weil ein andere dagegen ist.

10 Empfehlung 6 !

Eddie Weiss

27.01.2013, 14:19 Uhr

Der iGV ist löchrig wie ein Käse. Die Economiesuisse hat anstatt Millionen in einen griffigen Gegenvorschlag lieber in eine destruktive Kampagne investiert. Das zeugt von einer schwachen Führung und Unwillen den Misstand zu beheben.
Die Muss Formulierungen der Abzockerinitiative wurden nachweislich in Kann Formulierungen in der iGV umgewandelt.
Der iGV enthält keinerlei Strafbestimmungen.

18 Empfehlung 4 ! Antworten

hp graenicher

27.01.2013, 12:56 Uhr

"Löchrig wie Käse" - bei Lichte betrachtet gilt das vor allem für die Argumente von Hr. Minder:
- iGV sei schlecht, weil EconomieSuisse Geld in PR investiert
- "seine" Initiative sei besser, weil Original
- "Muss-Formulierungen der Initiative im Gegenvorschlag zu Kann-Formulieren gemacht" (nachweislich falsch)
- Im iGV fehlen Strafbestimmungen (nachweislich falsch)

6 Empfehlung 30 ! Antworten

Sacha Meier

27.01.2013, 12:48 Uhr

Wenn die bedeutendste Volkspartei der Schweiz die Nein-Parole beschliesst, dann ist die Abstimmung schon gelaufen. War übrigens auch beim EWR-Nein so. Übrigens, dass die objektive, induviduelle Arbeitsleistung nicht mehr mit dem Einkommen und Vermögen korreliert, ist ein Merkmal aller feudalistischen Systeme. Heute haben wir nun einmal den Neofeudalismus - und das wird eine Weile so bleiben.

5 Empfehlung 20 ! Antworten

Paul Ernst

27.01.2013, 14:48 Uhr

So ein Quatsch, Herr Meier. Der EWR wäre ohne Unterstützung der "Grünen" nie abgelehnt worden. Der Christoph sollte sich endlich einmal bei den "Linken Grünen" bedanken und nicht allen vorgaukeln, der EWR sei nur dank ihm abgelehnt worden. Was allerdings stimmt, seine Millionen-Werbekampagne hat stark mitgeholfen.Aehnlich wie jetzt mit der Abzockerei.

16 Empfehlung 5 !

orsini marco

27.01.2013, 12:05 Uhr

bei Brunners Rede nach dem Satz "Die Schweiz kranke von Oben......", hört sich Stark an, wenn es für den Einfluss von Stimm und Wahlberechtigte geht.

3 Empfehlung 5 ! Antworten

chris müller

27.01.2013, 11:31 Uhr

Der Mauer Ueli hätte seiner guten Rede in Davos noch das Sahnehäubchen aufsetzen können, indem er der internationalen Gemeinschaft hätte aufzeigen können, wie in der funktionierenden Schweizer Demokratie das Volk gerade dabei ist, gegen den Widerstand aller wichtigen Parteien den wirtschaftsparasitären Abzockern den Riegel zu schieben!

35 Empfehlung 10 ! Antworten

Ernst Moser

27.01.2013, 11:29 Uhr

Was die SVP Schweiz beschliesst ist nicht so wichtig. Ausschlaggebend wird das JA des Schweizervolkes bei der Abstimmmung sein!

49 Empfehlung 6 ! Antworten

Andreas M Müller

27.01.2013, 15:02 Uhr

Wenn Sie sich da mal nicht täuschen, Herr Moser.

1 Empfehlung 15 !

reto ruggeri

27.01.2013, 11:15 Uhr

die gegner der initiative haben direkt oder indirekt alle von diesem raubzug finanziell profitiert. kohle raffen, die dann der allgemeinheit fehlt.
die verbissenen, überteuerten anti-minder-strategie-kampagnen beweisen es deutlich. die wertschöpfung/leistung erbringen immer noch alle arbeitnehmer und nicht ein einziger. das verhältnis ist faul und nicht mehr tragbar. darum sicher ein JA

32 Empfehlung 4 ! Antworten

Martin Maletinsky

28.01.2013, 08:15 Uhr

@Weiss: Am System der Rentenfinanzierung würde ich nichts ändern. Ich würde einzig einführen, dass der einzelne Arbeitnehmer seine Versicherung/Versicherungsmodell wählen kann (wie dies für die 3. Säule bereits heute der Fall ist). Pensionskassen könnten dann Modelle anbieten, die gar nicht in Aktien investieren, oder nur in Aktien von Firmen die gewisse Kriterien (z.B. bzgl. Entlöhnung) erfüllen.

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Eddie Weiss

28.01.2013, 02:01 Uhr

@Maletinsky, wie würden sie dann die Renten finanzieren? Über den Staat? Durch Besteuerung, vermutlich am besten noch des Mittelstands?
10% von einer Millionen sind 100'000. In Anbetracht das sich Abzocker gerne mehrere davon geben, kommt doch ein nettes Sümmchen zusammen.
Vasella hat sich über die Jahre 300Mio. genehmigt. Hätte man 280 Mio eingespart, wären das 28 Mio. für die PK. Nicht wennig.

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Martin Maletinsky

27.01.2013, 19:25 Uhr

Dass wir alle über die Pensionskassen "Zwangsaktionäre" sind, finde ich auch sehr unschön. Hier wäre eine Regelung sinnvoll, die für die Versicherten Wahlfreiheit schafft - das tut die Minder-Initiative aber nicht.
Die PKs halten im übrigen unter 10% der Aktien von in der Schweiz kotierten AGs - entsprechend wenig der "eingesparten" Managerlöhne würde an die Versicherten (Allgemeinheit) fliessen.

1 Empfehlung 1 !

Martin Maletinsky

27.01.2013, 18:09 Uhr

@Hr. Gafner: Ich habe mit meinem Kommentar nicht gesagt wo das Geld am rechten oder falschen Ort ist - meines Erachtens müssen sich darüber Aktionäre und Manager einig werden.
Dass "das Geld das die Manager verdienen der Allgemeinheit fehlt" ist einfach ein unzutreffendes Argument für die Initiative - genausogut könnte man für die Initiative sein "damit der FC Wettingen Schweizermeister wird".

2 Empfehlung 1 !

Urs Keller

27.01.2013, 15:22 Uhr

@Martin Maletinsky, da liegen sie falsch, denn der innere Wert der Firma steigt, der Aktienkurs ebenfalls, auch die Dividenden und von beidem Profitieren auch sie, wenn unsere Pensionskassen eine bessere Deckung erreichen. Sie und ich wir sind Aktionäre der Börsenkodierten Unternehmen durch unsere Pensionskassen.

6 Empfehlung 1 !

Sam Brown

27.01.2013, 12:38 Uhr

@Malerinsky, dei Aktiobnäre hafen aber auch mir Ihren Kapital, falls die Fa. hops geht und nicht das Management. Deshalb ist das Geld dort besser aufgehoben als beim Kader oder beim Staat.

10 Empfehlung 1 !

Günther Gafner

27.01.2013, 12:35 Uhr

@M.Maletinsky bei den Aktionären ist es eigentlich am rechten Ort, sie tragen das Risiko mit dem Verlust ihres Kapitals wenn die Firma scheitert. Oder haben Sie schon einmal einen CEO gesehen der beim Konkurs des Unternehmens mit seinen vorher erhaltenen Bezügen für den Schaden hingestanden ist?

14 Empfehlung 2 !

Eddie Weiss

27.01.2013, 12:24 Uhr

@Maletinsky, und somit indirekt über die PK's in unsere. Oder es werden Investitionen in neue Projekte getätigt die wiederum Arbeit generieren. Damit wird das Geld besser verteil und alle können profitieren. Das einzige was ich der Abzockerinitiative ( nicht direkt ihr) ist, dass sie Jahrzehnte zu spät kommt. die Entwicklung die im "Markt" statt findet war und ist nicht gesund.

11 Empfehlung 2 !

Martin Maletinsky

27.01.2013, 11:56 Uhr

@Hr. Ruggeri, "kohle [...] die dann der allgemeinheit fehlt":
Die Initiative setzt keine Obergrenze für Löhne und Boni! Selbst wenn die Manager bei Annahme der Initiative weniger erhalten (z.B. keine Abgangsentschädigung), so wird dieses Geld nicht der Allgemeinheit zur Verfügung stehen und auch nicht den übrigen Arbeitnehmern ausbezahlt - es wird in die Taschen der Aktionäre fliessen.

6 Empfehlung 3 !

Markus Meier

27.01.2013, 10:05 Uhr

Minder in der Fraktion haben, dafür Geld kassieren, aber gegen seine Initiative sein.
Warum habe ich das schon vorher gewusst?

31 Empfehlung 9 ! Antworten

susanne müller

27.01.2013, 09:45 Uhr

Es würde mich nicht wundern, wenn das alles nur Strategie ist. Warum: Wenn die SVP für etwas einsteht, sagen die meisten Menschen von voraus nein. Wenn Blocher aber gegen die Abzockerinitiative ist, profitiert doch Minder. Aus den Umfragen und den Kommentaren hier im Forum zeigt das deutlich. Zudem spannte er ja am Anfang mit Minder zusammen. Blocher ist nicht dumm und lacht .......

10 Empfehlung 19 ! Antworten

susanne müller

27.01.2013, 11:52 Uhr

Ich will damit sagen, dass Ch. Blocher der Minderinitiative zu einem JA verhilft, was ich sehr befürworte.

12 Empfehlung 6 !

Christoph Schweizer

27.01.2013, 11:36 Uhr

Nö - Eitelkeit geht vor, und dazu passt das Verlieren nicht...

9 Empfehlung 5 !

Stefan Meierhans

27.01.2013, 09:08 Uhr

Dass Abzocker dagegen sind, ist doch wohl logisch!
Wer abzocken kann, stimmt Nein, wer das nicht kann, JA - und niemand muss sich über den Ausgang Gedanken machen.

53 Empfehlung 10 ! Antworten

Walter Fuchs

27.01.2013, 10:14 Uhr

Wer nicht abzocken kann träumt weiter davon, dass diese Placebo-Initiative ihren scheinbaren Zweck erfüllt. Der Abgang von Novartis Chef Vasella sollte in diesem Zusammenhang zum verspäteten Nachdenken anregen.

9 Empfehlung 33 !

ralph kocher

27.01.2013, 09:03 Uhr

Wieder Blocher voraaaan! Da will einer gespielt das Volk manipulativen Tricks aussetzen. Blocher gegen den Staat, für die Privatwirtschaft. Hatte ihn die Bank geschmissen, war er auf der anderen Seite; schmiss ihn die Regierung, stand er wieder drüben auf. Irgendwann ist er sogar für Europa und lässt die Schweiz fallen. Hauptsache, ES dient ihm. Zuerst kauft er aber noch alle unsre Staatsanleihen.

45 Empfehlung 14 ! Antworten

D. Oertli

27.01.2013, 08:44 Uhr

Welcher überzeugte Linke wünscht sich nicht, dass die da oben weniger verdienten? Warum kommen dann klardenkende Linke zum Schluss, dass der Minder-Weg der falsche ist?? Das moralinschwangere Forum hat sich offensichtlich das Denken ver-mindern lassen. Wenn die Initiative durchkommt, kann man nur noch die Toyota-Werbung zitieren: "You asked for it, you got it."

21 Empfehlung 17 ! Antworten

Eddie Weiss

27.01.2013, 13:53 Uhr

@Oertli, was soll ich von Leuten halten die glauben sie seien etwas besseres?
Wenn sie sich einen Gefallen tun möchten, dann sollten sie an den ES Verband gelangen und diesen Vorschlagen sie sollen eine brauchbare Lösung ausarbeiten. Stattdessen sehen wir hier nur destruktives handeln, wie ein Kind dem das neue Spielzeug nicht gefällt.
Löst man so Probleme in ihrem Umfeld? Aber dann austeilen.Jaja

4 Empfehlung 3 !

D. Oertli

27.01.2013, 12:43 Uhr

Weiss: Und schon ist sie wieder gezückt, die Moralkeule. Jeder, der die Initiative ablehnt, ist ein amoralischer Abzockerverteidiger. Sie machen es sich zu einfach.
Wenn Ihnen der Werbeslogan nicht gefällt, wie wärs mit einer Volksweisheit: "Be careful what you wish for."

7 Empfehlung 8 !

D. Oertli

27.01.2013, 12:20 Uhr

@Stoffel: Minder-Befürworter sind nicht auf dem richtigeren Weg, sie sind auf einer Mission, und genau das ist das Problem. Sie sind für berechtigte Einwände, egal von welcher Seite, absolut unempfänglich. Ich habe die linken Einwände erwähnt, da man dort den Vorwurf der Abzockerverteidigung kaum anbringen kann.

6 Empfehlung 7 !

Eddie Weiss

27.01.2013, 12:02 Uhr

Es spielt keine Rolle, ich habe die Statements der Woz und SP Exponenten gelesen und komme zum Schluss das sie konstruiert sind und nicht haltbar.
Ihr Denkvorwurf, gilt für sie? Oder, kennen sie keine Moral? Oder nicken sie generell alles durch, das von der Wirtschaft kommt? Das würde Frage eins bestätigen, aber ja, auch Frage zwei.
Werbung, eigentlich müsste das selbstverständlich sein, nicht?

7 Empfehlung 4 !

Peter Stoffel

27.01.2013, 11:35 Uhr

@Oertli:
Auch ein Toyota-Werbeslogan: "Nichts ist unmöööglich".
Was besagt, dass es absolut nicht unmöglich ist, dass Minder-Befürworter auf dem richtigeren Weg sind.

9 Empfehlung 4 !

bruno klaus

27.01.2013, 08:42 Uhr

Wendehälse und Windfahnen. Hätte ich von der SVP nicht erwartet. Wortbruch gegenüber Thomas schadet dem schon angeschlagenen SVP Image zusätzlich. Solche zickzack Übungen lassen die sonst hehren Ziele der SVP verblassen. Viele SVP Wähler und Wählerinnen fühlen sich durch solche Machenschaften und Kehrtwendungen irritiert, düpiert und übergangen. Wünsche, dass die Initiative im Original mit grossem Mehr angenommen wird.

38 Empfehlung 16 ! Antworten

Silvie Blake

27.01.2013, 08:34 Uhr

Bei Wirtschaftsfragen darf man ruhig gegen die SVP stimmen, denn die vertreten gerne die Bedürfnisse der Abzocker; bei Ausländerfragen bin ich generell einig mit den Parolen der SVP.
Für mich, trotz all der medialen Einschüchterungsversuche, gibt es nur ein JA für die Minder-Initiative. Ich hoffe, dass der Bürger den Manipulationsversuchen des Geldadels widerstehen kann und ein wuchtiges JA erzwin

38 Empfehlung 10 ! Antworten

Peter Kaegi

27.01.2013, 08:02 Uhr

Es wundert mich überhaupt nicht, dass eine Partei deren Mitglieder hauptsächlich Nutzniesser von Bundessubventionen sind, volles Verständnis für die Abzocker aufbringen und die Minder-Initiative ablehnen werden.

38 Empfehlung 12 ! Antworten

Jean-Jacques Kottelat

27.01.2013, 07:20 Uhr

Chr. Blocher ganz daneben. Als Ausrede brachte er in der Balsthaler Badmingtonhalle die früher von ihm aufgekaufte EMS Chemie Bude. Heute hat er darin nichts mehr zu sagen, Also reiner Bluff. Die Martullos als heutige Inhaber haben in dieser Frage Farbe bekennt : volle Unterstützung der Schaffhauser Initiative gegen die Dekadenz der Schweiz.

41 Empfehlung 12 ! Antworten

Victor Heldner

27.01.2013, 06:25 Uhr

Was die SVP Leitung entscheidet ist nicht relevant. Diesmal entscheidet der gebildete Mittelstand. Abzockerinitiative Ja.

52 Empfehlung 11 ! Antworten

Bruno Froehlich

27.01.2013, 00:48 Uhr

Das Wichtigste und beeindruckend, dass parteiloser Herr Minder das Problem sieht, nicht schweigend darueber hinweg geht, seine Ideen + Kraft der Intitiative widmet, dann Gleichgesinnte findet mit schriftli. Bekenntnis, die polit. Gegner alles vertroedeln wie hintertreiben und nun Abstimmung beweist, die CH ist eine echte Demokratie, etwas wofuer viele Staaten + Buerger CH beneiden. Zur Urne mit JA

51 Empfehlung 13 ! Antworten

Chr. Beck

26.01.2013, 22:46 Uhr

Ein Nein in Balsthal und Zürich ist noch kein Nein der Schweiz! Wir werden am 03.03. die langen Gesichter der Gegner sehen ... Die Mehrheit ist immer noch oder jetzt erst recht für ein .... JA ;-)! Nur nicht hier die Ja-Parole durchgeben, sondern stimmen gehen oder das Couvert rasch mit einem Ja absenden ...

63 Empfehlung 18 ! Antworten

Heinz Brunner

26.01.2013, 21:28 Uhr

Wer einen Blick in diese SVP-Delegiertenversammlung wirft, denkt wohl er sei an einer Seniorenzusammenkunft. Kaum ein junges Gesicht, welches täglich mit anderen Problemen konfrontiert wird. Die Parolen spielen dem zu Folge auch keine Rolle. Eine solche Abstimmung würde ganz anders herauskommen, wenn das Publikum aus dem jungen Volk bestehen würde, das täglich die Folgen der Abzockerei erfährt.

81 Empfehlung 28 ! Antworten

paul rohner

27.01.2013, 12:33 Uhr

Andy Jost,ich kann nicht für alle jungen Delegierten sprechen.Ich sass mitten unter 12 jungen Delegierten an einem Tisch.Die applaudierten sogar ausgiebig zu den Voten der JA Vertreter.Ich war überzeugt,als Senior unter Gleichgesinnten JA Votanten zu sitzen.Bei der Abstimmung war es dann gerade dieses Duzend,die NEIN stimmten.Was sagen Sie jetzt.Auch ich bin über das Resultat sehr enttäuscht.

4 Empfehlung 2 !

paul rohner

27.01.2013, 08:57 Uhr

Heinz Brunner, man kann auch im richtigen Sektor filmen und fotografieren. Also liebe Junge aller Parteien, Stimmzettel mit JA ausfüllen, auf die Post oder zur Urne damit. Sehr geehrter Herr Brunner ich war einer der alten DV Besucher. Wenn ich Sie recht verstanden habe, habe ich in Ihrem Sinn mit JA gestimmt. Was nicht mit der Partei, sondern nur mit meiner eigenn Entscheidung zu tun hatte.

15 Empfehlung 4 !

Andy Jost

27.01.2013, 07:51 Uhr

Wir standen zufällig dort und wunderten uns über die vielen Senioren. Junge Menschen waren kaum zu sehen. Wir erfuhren erst später, dass die SVP dort ihr Treffen hatte. Das Nein ist Gehorsam gegenüber Blocher, von älteren Leuten, die sich nicht mehr wagen sich gegen ihn zu stellen. Junge hätten ihm die Stimme nicht gegeben und unterstützen Abzocker nicht.

25 Empfehlung 8 !

Dieter Sprenger

26.01.2013, 21:15 Uhr

Daher,dass die SVP als Bürgerliche Vertretung wie GLP,FDP,BDP das Kapital vertritt war zur Abzockerinitiative auch nichts anderes zu erwarten.Nur gut dass hiermit die SVP die Nein Parole bevorzugt,weil einige SVP Gegner sowieso aus Prinzip immer gegen die Parolen der SVP abstimmen werden! Zudem beeinflussen Parteiparolen kaum das Abstimmungsverhalten des Souveräns und hoffe auf ein kräftiges Ja.

51 Empfehlung 21 ! Antworten

Dieter Sprenger

27.01.2013, 14:04 Uhr

Ja da gebe ich Ihnen Herr Müller völlig recht . Die scharfe Grenze zwischen den politischen Links zu Rechtsparteien sind diesbezüglich inzwischen auch nicht mehr ganz klar wie früher . Zudem gibt es je längers desto mehr auch sog. Linkskapitalisten welche den Durchschnittlichen Arbeitnehmer nur schlecht oder gar nicht mehr politisch vertreten !

2 Empfehlung 1 !

chris müller

26.01.2013, 21:43 Uhr

Vorsicht, Herr Sprenger: In Bezug auf die Abzocker-Initiative verlaufen die Fronten querbeet durch alle etablierten Parteien hindurch. Es geht bei der Abzocker-Initiative um grundlegende Werte wie Fairness und Anstand. Nicht nur Blocher und Co., sondern auch Sommaruga und Konsorten haben dazu die Relationen verloren!

35 Empfehlung 12 !

Christian Cortesi

26.01.2013, 21:13 Uhr

Trotzdem dürfen wir Anständigen bis zum 3. März nicht locker lassen. Blocher und Co. werden nun die ganz dreckigen Tricks auspacken, auf die Person Minder zielen und andere Ablenkungsmanöver starten. Mit viel Geld, sehr viel. Welches übrigens der ganz normale Arbeiter in den Unternehmen dieser Abzocker Tag für Tag erarbeitet. Bin gespannt welchen Schein-Skandal die WW und die BaZ nun auspacken.

88 Empfehlung 23 ! Antworten

andré gasser

26.01.2013, 20:58 Uhr

sind da jetzt auch die asylanten und die linken schuld?

64 Empfehlung 33 ! Antworten

lukas müller

26.01.2013, 20:43 Uhr

So, liebe svp, partei des volkes, ihr delegierten stimmt drei mal nein, nachdem eine repräsentative umfrage beim volk drei mal ja ergab. Welches volksinteressen verlfogt ihr nun konkret?

82 Empfehlung 27 ! Antworten

Ramon Martin

26.01.2013, 21:44 Uhr

@Müller: Jede Partei darf jene Parole herausgeben, die sie will. Das heisst aber noch lange nicht, dass wir SVP-Wähler gegen die Anzocker-Initiative sind. Das ist wahre Demokratie!

30 Empfehlung 11 !

Jürg Bühler

26.01.2013, 20:33 Uhr

Da hat Minder aber recht einen auf den Deckel erhalten. Hoffe wir kommen nun vom Populismus weg und Volk informiert sich. Leider konnte ich den Text des Gegenvorschlags noch nicht einmal ergoogeln. Diskussion und angebliches Wahlverhalten ergeben sich wohl in der breiten Masse erst durch "Schlagzeile" und Diskussion in den Medien. Wenn man Initiative liest wird klar wie schlimm eine Annahme würde.

19 Empfehlung 89 ! Antworten

Eddie Weiss

26.01.2013, 23:32 Uhr

Die iGV ist kaum zu finden, das ist so, aber man kann sie finden auf admin.ch.
Ich habe beide Vorlagen gelesen und bin überzeugt von der Abzockerinitiative. Der Gegenvorschlag ist ein schlechter Scherz. Jeder der einen Schritt in mehr Aktionärsrechte, also stärkere Mitsprache wünscht, kann nur für die Abzockerinitiative sein. Der iGV ist der "Status Quo".

35 Empfehlung 10 !

Susanne Beerli

26.01.2013, 20:24 Uhr

Bravo, endlich eine mutige Partei, die den Neid-Populismus die Stirn bietet (wobei gerade diese Partei Meister darin ist). Sind zB Schauspieler, die zig Million pro Film kassieren auch Abzocker? Es steht allen Neidern frei, auch gut verdienende CEOs zu werden. Warum wohl schaffen es nur wenige?

26 Empfehlung 116 ! Antworten

Bruno Froehlich

27.01.2013, 01:04 Uhr

Liebe Frau Beerli, nicht alles was in BUNTE steht ist auch Wirklichkeit. Zudem hinkt der Vergleich zur Unterhaltungsbranche, denn dort bestimmen vorangegangene Leistungen die Gage, waehrend zu viele Manager fuer sich arbeiten lassen und fuer den Einsatz und Erfolg der Mitarbeiter schamlos kassieren. Schauspieler wie Sportler verdienen dank eigener, grossartiger Leistung und da verbietet sich Neid

35 Empfehlung 9 !

Christian Cortesi

26.01.2013, 22:03 Uhr

Diese herablassende und besserwisserische Art hilft der Initiative nur. Danke Frau Beerli! Weiter so.

57 Empfehlung 12 !

Ernst Strickler

26.01.2013, 21:33 Uhr

@ Susanne Beerli. Der „Neiderfinder“ ist geschasst worden und neidet jetzt selber! Welcher CH-Schauspieler kassiert hier Millionen für Filme? Steht jedem frei.. GENAU. Anstelle Putzfrau zu werden und dem Steuerzahler mit Sozialleistungen auf der Tasche zu liegen, könnten diese doch auch Investmentbanker werden, die den anderen „die Steuern zahlen“. Aber ein Kraut ist immer noch nicht gewachsen....

35 Empfehlung 14 !

Jane Mauerhofer

26.01.2013, 21:30 Uhr

Frau Beerli, Sie scheinen es nicht begriffen zu haben, es geht nicht um Neid. Es ist einfach schwer zu schlucken, wenn Gläubiger von einem Unternehmen nicht erhalten, was ihnen zusteht oder Personal eines Unternehmens entlassen wird, während das gleiche Unternehmen für die Bosse die Mittel für hohe Saläre hat. Dagegen empört sich der Gerechtigkeitssinn derer, die ein Gewissen haben.

83 Empfehlung 15 !

Peter Trüb

26.01.2013, 20:15 Uhr

Zwar wollte ich der Abzockerinitiative zustimmen, genauso wie die meisten meiner SVP-Kollegen. Jetzt aber, wo die Delegierten der SVP Schweiz anders entschieden haben, beisse ich in den sauren Apfel und stimme nein. Wäre ja noch schöner, wenn wir gegen Herrn Dr. Blocher und seinen wegweisenden Mitstreitern einen anderen Kurs einschlügen. Parteisoldaten, bleibt Blocher treu !

18 Empfehlung 79 ! Antworten

Paul Müller

26.01.2013, 22:34 Uhr

Leider versteht nicht jeder ihren Sarkasmus Herr Trüb ;) Sie dienen der Sache mehr wenn sie Ironie-Tags einfügen, so dass es auch die betroffenen verstehen.

49 Empfehlung 5 !

Daniel Wyss

26.01.2013, 20:12 Uhr

Die Gegner der Minderinitiative und Economie-Suisse, der "Dachverband der Abzocker" wollen uns einreden, dass die Welt untergehen wird, wenn wir der Minderinitative zustimmen werden. Minder droht nicht mit der Apokalypse sollte der Gegenvorschlag vorgezogen werden, sondern nur, dass dann die Abzockerei einfach weiter gehen wird! Hoffen wir dass sich die Schweizer diesmal nicht verseckeln lassen!

61 Empfehlung 9 ! Antworten

Thomas Meier

26.01.2013, 20:10 Uhr

Auch wenn ich das Nein zur Abzockerinitiative nicht nachvollziehen kann, ist in diesem Fall Kritik an der SVP nicht angebracht. Schliesslich hat auch die Sünneli-Partei das Recht auf eine eigene Meinung.
Nein, ich habe nicht plötzlich das politische Lager gewechselt, sondern erinnere bloss an die Demokratie. Und in einer (direkten) Demokratie müssen sämtliche Meinungen toleriert werden.

19 Empfehlung 14 ! Antworten

Manfred Stierli

26.01.2013, 22:30 Uhr

Hinzu kommt, dass dieses Nein nur eine Abstimmungsempfehlung ist. Nicht mehr und nicht weniger. Ich weiss auch heute noch nicht, was ich abstimmen werde. Was ich aber weiss ist, dass ich mir, trotz Empfehlung, immer noch selber ein Bild geschaffen habe und werde. Das mag zwar für Viele unvorstellbar sein, ist aber so...

6 Empfehlung 4 !

Paul Meier

26.01.2013, 19:59 Uhr

Nicht 'die SVP' sondern die SVP Delegierten haben die Nein Parole beschlossen. Das ist sozusagen das untere bis mittlere Kader der SVP. Die Basis hat dazu eine ganz andere Meinung wie die Kantonalversammlungen der SVP zeigen. Somit hat dieser Beschluss keine grosse Auswirkung auf das Stimmverhalten der Basis.

71 Empfehlung 12 ! Antworten

paul rohner

26.01.2013, 22:00 Uhr

Paul Meier,wie recht Sie haben.Heute bin ich konsterniert,dass die Mehrzahl der Delegierten nicht den Mut hatten zu ihrer eigenen Meinung zu stehen.Die nicht zu verachtenden Ja Stimmen machen mir Mut,dass die Mitglieder besser wissen was zu tun ist um diesem Trauerspiel ein Ende zu bereiten.Der Auspruch CBs,ich sage was Sache ist,bringt hoffentlich das Fass nun zum überlaufen.

23 Empfehlung 8 !

Max Meier

26.01.2013, 19:58 Uhr

Euch ist ja hoffentlich klar, dass neben der SVP auch die FDP, die CVP, die BDP und die GLP gegen die Abzockerinitiative ist. Bei der SVP war immerhin der Ja-Anteil am höchsten. Wer also bisher SVP gewählt hat, wird dies mit Sicherheit auch weiterhin tun. Sonst bliebe ihm ja nur noch eine der Linksparteien zur Auswahl.

21 Empfehlung 42 ! Antworten

Harald Hefti

26.01.2013, 19:56 Uhr

Wenn SVP-Deligierte JA zur Minder-Initiative sagen, dann sind sie "Mutige Rebellen gegen Blocher" und wenn Sie NEIN sagen, dann wieder "arme Schafe". Sprich, sie können sagen, was sie wollen, die Presse deutet es IMMER gegen die SVP.

15 Empfehlung 47 ! Antworten

Carlo Schneider

26.01.2013, 19:52 Uhr

Mit einem ehrlichen und demokratischen Steuersystem bräuchte es keine Abzockerinitiative.

48 Empfehlung 16 ! Antworten

Ike Conix

26.01.2013, 20:45 Uhr

@Carlo Schneider: Was soll denn an unserem Steuersystem nicht ehrlich und demokratisch sein? Jede Steuergesetzänderung wird dem Volk zur Beurteilung vorgelegt. Geht es noch demokratischer?

20 Empfehlung 21 !

chris müller

26.01.2013, 19:10 Uhr

Macht die SVP in dieser Frage nicht so schlecht! Die Frauen und Mannen von der Basis werden dem Blocher Stöffel und seinen Mitläufern an der Urne schon zeigen, wo der Bartli den Moscht holt und ein währschaftes JA für die Abzocker-Initiative einlegen!

78 Empfehlung 14 ! Antworten

Jane Mauerhofer

26.01.2013, 21:10 Uhr

Vermutlich nicht nur die Frauen und Mannen von der SVP Basis, sondern auch von der Basis der anderen Rechts- und Mitteparteien.

33 Empfehlung 5 !

HaRu WEBER

26.01.2013, 19:01 Uhr

So oder so: Immer dreimal soviele CHF wie Boni ausbezahlr werden in die A H V !

29 Empfehlung 7 ! Antworten

chris müller

26.01.2013, 18:58 Uhr

Auch die "normalen" SVP-Mitglieder, Gewerbler und Bauern, werden ihren Oberen zeigen, wo der Bartli den Moscht holt!

66 Empfehlung 14 ! Antworten

Christian Cortesi

26.01.2013, 18:54 Uhr

Die besten Unterstützer der Minder-Initiative waren Blocher selbst, Economiesuisse mit den bezahlten Studenten und dem dubiosen Regisseur wie auch die Angstmacherei von Vasella und co. Plötzlich fiel es den Leuten wie Schuppen aus den Augen.

81 Empfehlung 8 ! Antworten

Christian Cortesi

26.01.2013, 19:34 Uhr

Wenn ich zehn Jahre zurückdenke, wie damals die "Wipe out WEF"-Leute im besten Falle noch belächelt wurden, dann hat die Schweiz einen grossen Schritt nach vorne getan und ist sich nun bewusst, dass diese Leute da oben einzig und alleine für sich schauen. Die Gesellschaft ist denen komplett egal. Da wird gelogen und betrogen, das es nicht mehr auszuhalten ist. Von wegen Wanderferien...

60 Empfehlung 6 !

Dominique Wiedmer

26.01.2013, 18:32 Uhr

Wieder einmal mehr die SVP...
Weshalb sind die Geld Giganten für ein NEIN der Abzocker Initiative?
Antwort : Sie haben Angst um ihr Geld...

93 Empfehlung 13 ! Antworten

Jane Mauerhofer

26.01.2013, 21:13 Uhr

Diesmal ist die SVP schon beinahe eine löbliche Ausnahme, sind doch einige ihrer kantonalen Sektionen für die Initiative, wogegen die FDP, die BPD und die GLP...

16 Empfehlung 7 !

Adrian Schweizer

26.01.2013, 20:34 Uhr

Sie wissen aber, dass etliche prominente SP-Mitglieder (Jositsch usw.) und Gewerkschaftsbosse gegen die Initiative sind? Oder wollen Sie es nicht wissen? Ja, und auch die ultralinke WOZ kann sich nicht für die Initiative begeistern.

14 Empfehlung 16 !

Anton Moebius

26.01.2013, 18:25 Uhr

’Des Kaisers neue Kleider …’ Die 295 Krämerdiener gingen und taten, als hielten sie etwas in der Luft… Sie wagten es nicht, es sich anmerken zu lassen, dass sie nichts in den Händen… Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ruft, ’der Kaiser habe gar keine Kleider an’ – diese Aussage kommt auch im ’Volch’ an. Der Kaiser befiehlt ’auszuhalten’. …auch wenn sie nicht gestorben sind, legt JA ein !

65 Empfehlung 9 ! Antworten

Diego Braun

26.01.2013, 18:20 Uhr

ein grosser Demagoge und Einflüsterer, und viele, viele "Bystander"! Aber das eigene Hemd steht ihm doch am nächsten!

68 Empfehlung 9 ! Antworten

maurus candrian

26.01.2013, 18:15 Uhr

@ ralph geh 17:03: korrektur: nicht multi-millionären (blocher etc.), sondern multi-milliardären; aber sie haben schon recht, die "normalen" svp-parteimitglieder lassen sich von den milliardären blocher, frey und konsorten nur als billiges stimmvieh missbrauchen (leider). es ist zu hoffen, dass sie wenigsten bei der abzockerinitiative ihr eigenes interesse wahrnehmen und kräftig ja stimmen werden

79 Empfehlung 7 ! Antworten

Oliver Jung

26.01.2013, 18:13 Uhr

Der Widerstand zum Familienartikel ist bedauerlich. Jeden Morgen reisen S-Bahnen voll von jungen Mädche zu den Kantonsschulen und werden dort hervorragend ausgebildet, danach werden sie in unseren Universtitäten weiter ausgebildet. Lasst uns Ihnen doch eine Chance geben beide wichtigen Bereiche eines Lebens vereinen zu können.
Das heutige Leben entspricht nicht mehr einem Anker-Bild, es ändert.

36 Empfehlung 19 ! Antworten

Stefan Schmid

26.01.2013, 20:28 Uhr

Die Zeit, in welcher sie an der Arbeit sind, können sie nicht mit dem Kind verbringen. Auch mit tausenden Krippen bleibt ihnen diese Entscheidung nicht erspart... Wie diese Entscheidung ausfällt, müssen alle Frauen selbst entscheiden

11 Empfehlung 8 !

René Meier

26.01.2013, 19:42 Uhr

Gut ausgebildete haben ja die Möglichkeit,für ihre Zukunft selber zu schauen. Wieso sollten die anderen denen noch finanzielle Unterstützung für ihre Karriere leisten?

22 Empfehlung 17 !

Oliver Jung

26.01.2013, 18:08 Uhr

Frau Nadja Pieren rechnet mit 12 Milliarden CHF Kosten pro Jahr, sage und schreibe ca. 20% des Bundesbudgets von 2012! Wie kommt man den auf solche Phantasiewerte? Wenn es Rhetorik sein soll, so schiesst sich die SVP ein Eigengoal, dass ist bar von jeder statistischen Relevanz und rationeller Nachvollziehbarkeit.

57 Empfehlung 13 ! Antworten

Günther Gafner

27.01.2013, 12:28 Uhr

Beliebter und einfacher Trick wenn man keine Argumente hat, man wirft einfach eine utopische nicht nachvollziehbare Zahl in den Raum. Im Prinzip reine Schaumschlägerei. Funktioniert leider bei einem Teil der Wähler

3 Empfehlung 1 !

Uschi Schmutz

26.01.2013, 17:59 Uhr

Ich kann Georg Guntern bezüglich Zweigesichtigkeit der CVP nur zustimmen.
Ab sofort werde ich der CVP keine Stimmen mehr geben. Wozu denn auch einer Partei,
die ihren früheren Idealen überhaupt nicht mehr nachlebt! CVP ist für s e h r V i e l e unglaubwürdig geworden! Daher die Stimmen inskünftig, einschliesslich 3. März, sinnvoller als für die CVP-Meinung einsetzen!

23 Empfehlung 11 ! Antworten

Urs Keller

26.01.2013, 17:59 Uhr

Liebe SVP Delegierte, ihr habt Hr Blocher nun die Ehre erwiesen und habt für ihn gestimmt,
jetzt ist die Delegiertenversammlung vorbei und ihr seid wieder frei, niemand sieht euch wenn ihr ein Ja zur Abzockerinitiative ins Couvert steckt, und Bolcher glaubt gesiegt zu haben. Es muss sein, denn mit dem Gegenvorschlag wird leider nichts geschehen, auch wenn Blocher es versprochen hat.

84 Empfehlung 12 ! Antworten

Reto Gächter

26.01.2013, 17:55 Uhr

Jetzt sollte selbst der Letzte NichtSVPLer merken woher der Wind weht, und ein klares JA in die Urne legen.

80 Empfehlung 14 ! Antworten

turi meyer

26.01.2013, 17:37 Uhr

Blocher setzt sich bei diesen Abstimmungen wie immer fürs Schweizer Volk ein: Für die Geringverdiener bei der Abzockerinitiative, für die finanzschwachen Mieter beim RPG, für die bedürftigen Familien beim Familienartikel.
Besten Dank dem grossen Lenker und Denker.

79 Empfehlung 49 ! Antworten

Ulrich Scheidegger

26.01.2013, 17:27 Uhr

Somit werden gleichwohl noch 35 % der stimmenden SVP der Initiative Minder zustimmen -praktisch kann noch mit mehr gerechnet werden. Hochgerechnet wird diese Initiative Minder wohl mit 65 % angenommen werden.

102 Empfehlung 17 ! Antworten

Jean Rieter

26.01.2013, 17:22 Uhr

Ist doch egal was wir abstimmen. Umgesetzt wird es ja eh nicht ;-(.

39 Empfehlung 81 ! Antworten

Paul Meier

26.01.2013, 19:52 Uhr

Auch ich werde ein fettes JA einlegen für die Initiative, befürchte aber wie J.Rieter dass die Umsetzung mit unendlich kreativen Ausreden verhindert oder verwässert wird.

23 Empfehlung 11 !

chris müller

26.01.2013, 17:58 Uhr

Ich kann mich Paul Müller nur anschliessen: Herr Minder hat die Initiative gegen mächtige Widerstände zur Abstimmung gebracht. Er wird es zusammen mit unserer Unterstützung auch schaffen, dass sie bei Annahme umgesetzt wird!

58 Empfehlung 8 !

Paul Müller

26.01.2013, 17:33 Uhr

Genau so dürfen Sie nicht denken Herr Rieter. Ich weiss es ist zum verzweifeln, aber gerade ihre Stimme könnte das Zünglein an der Waage sein. Hören sie nicht auf, sich für das Gute einzusetzen. Mehr als 5min benötigen Sie zur brieflichen Stimmabgaben nicht.

101 Empfehlung 12 !

kari zehnder

26.01.2013, 17:05 Uhr

ein gutes beispiel wie verlogen diese partei doch in wahrheit ist! ein JA zur abzockerinitiative ist trotzdem sicher und ich wende mich definitiv von der svp ab!

176 Empfehlung 44 ! Antworten

Chr. Beck

26.01.2013, 22:56 Uhr

Es ist doch so: Es gibt KEINE Partei, welche die Mitglieder zwingen kann, so abzustimmen, wie der Kopf der Partei dies befiehlt oder ein paar Delegierte beschlossen haben. So gibt es immer Leute JEDER Partei, die nicht jedes Mal so stimmen, wie die Partei es möchte, und das ist gut so, würde ich auch nicht, falls ich in einer Partei wäre. Man/n - Frau hat seine/ihre nicht käufliche Meinung!

5 Empfehlung 3 !

chris müller

26.01.2013, 18:31 Uhr

Herr Zehnder, schütten Sie das Kind nicht mit dem Bade aus! Es gibt in der SVP-Basis einen grossen Anteil, wenn nicht sogar eine Mehrheit für die Abzocker-Initiative.

28 Empfehlung 17 !

Rolf Gertsch

26.01.2013, 18:13 Uhr

@Karl Zehnder: Das könnten meine Worte sein. SVPist für mich nun definitiv gestorben.

39 Empfehlung 11 !

paul rohner

26.01.2013, 17:52 Uhr

kari zehnder,gehen wir davon aus,Sie waren oder sind SVP Mitglied.So verlogen wie Sie die SVP hinstellen,ist diese auch wieder nicht.Dies zeigt der Ja Stimmenanteil der heutigen DV.Da gab es immerhin ca. einen Drittel der sich für die Initiative entschied.Ich staunte vor Ort über verschiedene Redner.So überlegen ist CB nicht mehr wie er einmal war.
Schade,dass es zu keiner Stimmfreigabe kam.

34 Empfehlung 22 !

Ralph Schehle

26.01.2013, 17:05 Uhr

Ein NEIN der Delegierten der SVP beruhigt Blocher vermutlich nur insofern, dass ER sich durchgesetzt hat. Anders sieht es bei der Basis aus, dort wird sicher eine Mehrheit fuer die Initiative stimmen. Das weiss auch Blocher und innerlich wird auch er sich immer mehr mit einer Abstimmungsniederlage abfinden muessen. Auf seine Ausrede danach freue ich mich diebisch!

125 Empfehlung 21 ! Antworten

Ralph Geh

26.01.2013, 17:03 Uhr

Die SVP geht als Musterbeispiel in die Lehrbücher ein, wie sich ein Volk (zumindest ein Teil davon) von hemdsärmeligen Multi-Millionären blenden und aufkaufen lässt.

163 Empfehlung 34 ! Antworten

Bruno Froehlich

26.01.2013, 17:01 Uhr

Ach wie wunderbar, dass sich svp demaskiert, klar fuer die 1% oben votiert, den 99% den Ruecken kehrt, sich selbst feiernd dem weitern Abstieg entgegen den demokratisch gesinnte Waehler mit dem Stimmzettel garantieren. Neben den 160 stimmen auch die Mehrheit der CHer fuer Minder, auch Quittung fuer die jahrelange Verzoegerung durch "echte" Schweizer !

110 Empfehlung 22 ! Antworten

Peter Meier

26.01.2013, 17:01 Uhr

Und wieder setzt sich die Volkspartei für den teil des Volkes ein welcher die Partei grosszugig unterstützen kann.

86 Empfehlung 15 ! Antworten

René Meier

26.01.2013, 16:57 Uhr

Wie es aussieht,werden die vereinzelten Ausreisser in der SVP-Basis mit Minder zusammen Schiffbruch erleiden..
Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend und es bleibt noch etwas Zeit für diejenigen,um nachzudenken,ob es sich lohnt,an der Urne einen Amok-Leerlauf hinzulegen. Für einen Verfassungsartikel mit schönem Titel und ziemlich wirkungsarmem Inhalt,der ausgerechnet die Grossaktionäre stärkt.

17 Empfehlung 102 ! Antworten

chris müller

26.01.2013, 17:52 Uhr

@ Rene Meier: "Vereinzelte Ausreisser" sollen das sein?! Dass ich nicht lache. Die SVP hat sich über das Volk hinweggesetzt! Ausgerechnet sie, die sonst immer im Namen des Volkes zu politisieren vorgibt.

59 Empfehlung 11 !

Werner Grob

26.01.2013, 16:57 Uhr

Nächste Woche kommt ER dann oder einer seiner Gesannten und behauptet, die Abzockerinitiative komme nur den Ausländer zugute, sie sei praktisch das Eintrittsticket für die EU, wir müssten den Euro deswegen einführen und überhaupt, das sei alles von den Linken gesteuert. Und in nullkomplötzlich ändert sich die Stimmung, weil ER hat ja immer Recht.
Guckst du... :-)

98 Empfehlung 22 ! Antworten

Paul Weder

26.01.2013, 16:55 Uhr

Die SVP als die ultimative Unternehmer-Partei. Mehr muss man dazu nicht mehr sagen. Keine andere Partei hat die Schweizer bisher so massiv täuschen können wie die SVP, deren Politik immer nur für Unternehmer gemacht wurde, und nicht für das Schweizer Volk. Abbau aller staatlich verbürgten Sicherheiten, Verkauf aller Freiheiten an die Elite und Zertrümmerung von Volksrechten.

107 Empfehlung 23 ! Antworten

Martin Bucher

26.01.2013, 16:54 Uhr

Wird durch die Abzockerinitiative die GL und der VR nicht zum Spielball der Grossaktionäre?
Ich frage mich ob mit dieser neuen Regelung eine langfristige Strategie überhaupt noch möglich ist ohne dass bei der nachsten Aktionärsversamlung die komplette GL oder VR entlassen werden können wenn der Profit für die Grossaktionäre stimmt.Und Profit macht man mit Kostensenkungen d.h Entlassungen etc.

16 Empfehlung 52 ! Antworten

Ronnie König

26.01.2013, 17:18 Uhr

Ja was glauben denn sie wer früher das sagen hatte? Die Konkurrenz etwa? Nein, die Aktionäre hatten doch schon immer das sagen. Aber es wird noch viel dicker kommen in Zukunft. Das lehrt uns die Geschichte. Nur wo wir enden werden, das ist noch völlig offen. Jedes kleine Würstchen lehrt man, dass man nicht einfach alles darf. Das muss oben auch mal begriffen werden. Darum gehts eigentlich.

64 Empfehlung 8 !

Peter Meier

26.01.2013, 16:54 Uhr

Diese Neidkultur passt nicht zur Schweiz. Falls eine private Firma hohe Löhne bezahlen will, so soll sie das doch tun. Die Manager werden auf dem maximalen Satz besteuert und sie konsumieren, wo wiederum MvST abfällt. Ansonsten geht das Geld an die (ausländische) Aktionäre, wobei Kapitalgewinne nicht besteuert werden. Mit einem Ja stellt sich sogar der kleine Bürger schlechter.

29 Empfehlung 101 ! Antworten

Stefan Meier

26.01.2013, 19:08 Uhr

Nennen Sie es, wie Sie wollen. Ich werde JA stimmen.

37 Empfehlung 7 !

Ernst Strickler

26.01.2013, 18:01 Uhr

@Peter Meier. Der Neidkulturerfinder wurde wegen mangelnder Leistung geschasst und neidet jetzt selber! Zudem gibt es Gründe weshalb Blocher den HSG-Job für die „Professur für Wirtschaftsethik“ nicht bekommen hat. Es geht um Börsenkotierte Firmen (Konzerne!!!) und nicht KMU (-„private Firmen“). Aber das Minder gegen das CH-Volk und den Schweizer-Standort ist „glaubt“ ja wirklich keiner.

32 Empfehlung 9 !

Martin Schwizer

26.01.2013, 16:44 Uhr

Ich war lange gespalten in der Abzockerfrage. Aber: Was geht den Neidbürger eigentlich an, wie das Aktionariat über die Löhne befinden will? Wenn die Wirtschaft sich selber keine Fesseln anlegen will, ist das deren Sache und eben Sache des Aktionariats. Daraus folgt: Abzockerinitative ablehen, weil es dem Inhaber freigestellt sein soll, wie er die Gehaltspoltik führen will. Ein freiheitlicher Akt.

25 Empfehlung 134 ! Antworten

Bruno Froehlich

26.01.2013, 21:08 Uhr

Herr Bianchi Mache mir nie Illusionen, jedoch Hoffnung, dass erster Schlag Wirkung zeigt ; und zwar bei denen die oft den Mut nicht haben sich zu wehren. Der parteilose Minder koennte der Kurssetzer sein wenn das Volk JA sagt, ergo versteht, es lohnt sich zu kaempfen, sicht nicht alles gefallen zu lassen, nur Spielball des Kapitals zu sein. Patron von einst uebernahm Veranwortung + war Partner

14 Empfehlung 6 !

Urs Keller

26.01.2013, 20:10 Uhr

@Martin Schwizer, sie sind im Irrtum, denn bei der Abzockerinitiative ist es der Inhaber der die Gehaltspolitik der Firma absegnen muss.
Freiheit bedeutet nicht, dass GL/VR mit den Depotaktien die Inhaber überstimmen soll. Es hat zu exzessen geführt wie wir bei Vasella, Ospel etc.gesehen haben

15 Empfehlung 3 !

sina baggenstos

26.01.2013, 19:35 Uhr

Nach dem Wutbürger jetzt der Neidbürger - diese verächtliche Bezeichnung von Menschen, die sich für ein ganz klein wenig mehr Gerechtigkeit einsetzen, zeigt doch richtig schön die Arroganz der Abzocker und ihrer Höflinge. Und dann noch von Freiheit reden - die Freiheit, sich auf Kosten anderer die Taschen zu füllen! Nein, da ist keine Spur von Neid, Herr Schwizer, nur Ekel!

33 Empfehlung 7 !

Armando Bianchi

26.01.2013, 17:58 Uhr

Herr Froehlich, machen Sie sich keine Illusionen. Bei dieser Initiative geht es um die Stärkung der Aktionärsrechte, die wollen mehr vom Kuchen. Kein einziger Mitarbeiter wird mehr verdienen nach Annahme der Initiative, und kein Arbeitsplatz wird sicherer. Auch die Steuern werden nicht gesenkt. Ist Minder etwa in der SP oder ein Gewerkschafter? Ist ein Manager besser, wenn er weniger verdient?

11 Empfehlung 19 !

Martin Schwizer

26.01.2013, 17:47 Uhr

Ronnie König: Klar sehe ich die Zusammenhänge. Allerdings möchte ich nicht, dass der Staat alles und jedes vorschreibt. Für die restliche Argumentation verweise ich auch meine beiden Kommentare hier.

13 Empfehlung 23 !

Martin Schwizer

26.01.2013, 17:42 Uhr

@Fröhlich: Den Aspekt des Stakeholdervalues habe ich tatsächlich nicht einfliessen lassen. Allerdings geht es bei der Abzockerintiative nicht um Mindestlöhne, diese Einführung unterstüzte ich auch. Aber, wie Eigner Ihre Löhne nach oben gestalten, soll den Eignern obliegen. Der Gegenvorschlag geht weit genug und trägt dem Rechnung.

11 Empfehlung 30 !

Bruno Froehlich

26.01.2013, 17:21 Uhr

Herr Schwizer Haben Hoechstloehne oben, teilweise Gehaelter unten die kaum zum leben reichen, Hoechstgewinne und Entlassungen, Auslagerung zur Gewinnsteigerung mit Neid zu tun ? Die Initative zeigt der Teppichetage wer das Gehalt der Abzocker erarbeitet und ohne diese Mitarbeiter auch Aktionaere vor leeren Toepfen sitzen. Freiheit ist Missstaende aufdecken und bekaempfen. Neid ist anders.

71 Empfehlung 11 !

Ronnie König

26.01.2013, 17:12 Uhr

Wissen sie es geht hier eben um mehr als einfach Neidbürger und entfesselte Wirtschaft und Freiheit. Es geht hier letztlich um eine funktionierende Gesellschaft und eine funktionierende Wirtschaft. Um beide steht es als wie schlechter. Wenn sie hier keine Zusammenhänge und Entwicklung sehen, dann ist es höchste Eisenbahn strenge Regeln für sehr viel einführen, da wir offenbar mit Freiheit Mühe hab

67 Empfehlung 16 !

Natalie Busch

26.01.2013, 16:40 Uhr

Die Schweiz ist seit 15 Jahren zurück in der vorhelvetischen Zeit: eine Patrizieroligarchie, in der die Reichen und Mächtigen die Politik unter sich ausmachen. Die Hintersassen werden derweil mit der Abstimmung über Türmchen, Ausländer und den Erzfeind beschäftigt. Aber vielleicht stehen die Hintersassen noch einmal auf und setzen sich entschlossen zur Wehr. Es lohnte sich für unsere Freiheit.

91 Empfehlung 14 ! Antworten

Carlo Schnydrig

26.01.2013, 16:37 Uhr

Blocher hat nein gesagt; somit sagen wir auch nein!!! Dass TB nicht merkt, dass er sich mit seiner Folgsamkeit vor der Bevölkerung diskreditiert, ist ein Armutszeugnis. Die SVP-Gründe zur Ablehnung der Abzockerinitiative sind glasklar; diejenigen für den parteifremden Familienartikel zwar nicht nachvollziehbar, aber trotzdem NEIN! Das JA für parteifremde Anliegen kennt die SVP nicht! Sehr Schwach!

50 Empfehlung 14 ! Antworten

Rene Wetter

26.01.2013, 16:35 Uhr

Die SVPler folgen halt noch ihrem Fuehrer. Wenn er sagt was zu tun ist nicken sie brav. Das Resultat beim Familienartikel laesst jeden kommunistischen Parteichef vor Neid gelb werden.

96 Empfehlung 18 ! Antworten

michael grützner

26.01.2013, 16:32 Uhr

ist doch vollkommen klar, herr blocher, und konkorzium wollen noch fetter werden,das volk,sprich steuer zahler bluten lassen, hoffe nur dass der arabische-frühling auch die schweiz ereicht dann geben wir steuerzahler diesen herren einen fetten tritt in den hintern,ohne 4tausen franken.

74 Empfehlung 14 ! Antworten

Gianni Zanetti

26.01.2013, 16:26 Uhr

Wer bisher glaubte, die SVP vertrete die Interessen des "kleinen Mannes", des "Büezers" und des Kleinunternehmers muss sich nun wohl oder übel eines Besseren belehren lassen. Die SVP ist noch viel verfilzter, als es die FDP jemals war. Und noch frecher darin, ihre Pfründen zu verteidigen und die Miliärdäre zu schützen, die sie am Leben halten. Bauernpartei, dass ich nicht lache!

139 Empfehlung 19 ! Antworten

Stephan Sauter

26.01.2013, 16:19 Uhr

Ein klares Nein zum Familienartikel. Erst wenn die konventionellen Familien (ein Erziehender, der die Kinder ganztags betreut ohne Beanspruchung einer Krippe) finanziell unterstützt werden, kann man über staatlich finanzierte Kinderkrippen diskutieren. Ansonsten ist es eine bodenlose Ungerechtigkeit.

43 Empfehlung 41 ! Antworten

Peter J. Meier

26.01.2013, 16:18 Uhr

Die 32 öffentlich benannten Abzocker werden sich riesig freuen. Es liegt jetzt an jedem einzelnen SVP-Wähler selber, ob er sich mit ihnen zusammen freuen will.

92 Empfehlung 16 ! Antworten

Ike Conix

26.01.2013, 16:18 Uhr

Ein Emmentaler ohne Löcher ist kein Emmentaler. Ein Joghurt, das stichfest ist, enthält Verdickungsmittel. Gerade Minder, der sonst so für Swissness ist, entlarvt sich hier selber. Seine Initiative enthält angeblich keine Löcher, aber viel Gift für das Wohlergehen des schweizerischen Arbeitsplatzes. Der Gegenvorschlag ist ein gutschweizerischer Kompromiss, der die Schweiz nicht benachteiligt.

25 Empfehlung 143 ! Antworten

kurt habegger

26.01.2013, 16:18 Uhr

Stramm zückt Herr Blocher die Stimmkarte - ebenso stramm wird das Fussvolk der SVP und hoffentlich auch der anderen sogenannt bürgerlichen Parteien den Stimmzettel in die Urne legen - der 3.März wird als Sieg des Volkes in die Geschichtsbücher eingehen - trotz den Millionen von Economiesuisse - Herr Vasella hat im richtigen Moment die Karten auf den Tisch gelegt und dem Volk die Augen geöffnet!

104 Empfehlung 15 ! Antworten

Walter Kunz

26.01.2013, 16:18 Uhr

Würde einer wahren S…VP nicht eher eine Stimmfreigabe entsprechen..?

48 Empfehlung 11 ! Antworten

Urs Keller

26.01.2013, 16:08 Uhr

tatsächlich fehlt eine rechte Partei, die sich nicht den Abzockern verschrieben hat und trotzdem
die Werte der Schweiz hochhält. Unabhängige wie Minder die ihre Meinung vertreten und sich nicht kaufen lassen, das sind die Leute die die Schweiz braucht.Wir brauchen Aufdecker und keine Vertuscher in unserer Regierung. Blocher wurde als unehrliche Windfahne entlavt.

91 Empfehlung 13 ! Antworten

peter bruder

26.01.2013, 16:51 Uhr

WINDFAHNEN:
Zum Glück haben wir ja unsere stramm roten Gewerkschaften, die sich damals schon (zusammen mit ihren Brüdern im Geiste, der Economiesuisse) für die Personenfreizügigkeit einsetzten und nun auch gegen Minder am agieren sind! Wasser predigen, Wein trinken! Ich bin daher aus der UNIA ausgetreten..

26 Empfehlung 36 !

Hansjörg Stauffer

26.01.2013, 16:05 Uhr

Ein Entscheid zur Stimmfreigabe hätte der Glaubwürdigkeit von Parteileitung und DV bei den SVP-Wählern kaum geschadet.
Schade für die verpasste Chance.

84 Empfehlung 12 ! Antworten

paul rohner

26.01.2013, 17:32 Uhr

Hansjörg Stauffer, da gebe ich Ihnen recht. Das Resultat wäre nicht anders gewesen. Dies wird sich noch rächen, zu gunsten der Minder Initiative. Wird wohl ein Eigengohl werden. Nicht alle SVP Mitglieder sind reich, ganz im Gegenteil.

28 Empfehlung 4 !

Martin Bracher

26.01.2013, 16:05 Uhr

Ich werde Nein stimmen! Und zwar nur wegen einem Grund! Die Löhne von den National- und Ständeräte werden interessanterweise nicht unter die Initiative fallen. Diese können weiterhin sich selber die Löhne bestimmen, ohne dass das Volk darüber abstimmen kann! Erst dann wenn das Volk auch darüber abstimmen kann, darf dieser Initiative zugestimmt werden!

32 Empfehlung 142 ! Antworten

Christoph Stadler

26.01.2013, 16:32 Uhr

Unsere Parlamentarier mit Abzockern zu vergleichen und deshalb die Abzockerinitiative abzulehnen, halte ich für nicht glaubwürdig.

77 Empfehlung 14 !

Fredi Schneider

26.01.2013, 16:29 Uhr

@Bracher: Nein stimmen ist eh einfacher, so kann nichts passieren und es wird weitergehen wie gehabt. Offenbar ist es Ihnen recht so, sonst würden Sie den Hebel mal dort ansetzen wo es offensichtlich Korrekturen braucht. Bei den National -und Ständeräten geht es um ein paar hundert Tausend, bei den Abzockern sind es jeweils ein paar dutzend Millionen plus goldene Fallschirme etc..!

69 Empfehlung 7 !

Wolfgang Jenne

26.01.2013, 16:24 Uhr

@Bracher: Erst wenn Sie 100% erreicht haben werden Sie 80% Verbesserung zustimmen?
Komische Haltung.

80 Empfehlung 6 !

Fredi Gurtner

26.01.2013, 16:04 Uhr

Gut dass 160 für Herr Minders Initiative gestimmt haben. Es muss nicht alles nach Herrn Blocher gehen

110 Empfehlung 18 ! Antworten

Markus Muster

26.01.2013, 15:57 Uhr

Pfründenjäger? Gibt es da nicht einen Parteipräsidenten dessen Freundin flugs direkt alle Stufen übersprungen hat, oberste Chefbeamtin in einem Departement in St. Gallen wurde, das von einem Regierungsrat geführt wird, der ein sehr guter Freund von jenem Parteipräsidenten aus dem Kanton St. GAllen ist? Wer ist in der Politik nicht Pfründenjäger, der werfe den ersten Stein.

43 Empfehlung 21 ! Antworten

Gottfried von Siebenthal

26.01.2013, 15:55 Uhr

Die Auffassung von Urs Keller, eine Volkswahl des Bundesrates könnte verhindern dass wir von Räubern bestohlen werden, ist reichlich naiv. Es sind ja genau die Wirtschaftsvertreter/Innen unserer so genannten bürgerlichen Parteien, welche die Räuber zwecks Abwicklung dubioser Geschäfte in unser Land locken und damit unseren Mittlestand abzocken! Ch. Blocher machts vor!!

90 Empfehlung 14 ! Antworten

Jörg Frey

26.01.2013, 15:51 Uhr

Das wahre Gesicht der SVP ist die Abzockerei. Die kleinen Leute sollen den Bonzen der SVP als braves Wahlvolk und Steuerzahler dienen und sonst den Mund halten. Als Dank werfen ihnen die SVP-Abzocker einen Asyl- und Ausländerknochen vor. Das ist die wahre SVP.

162 Empfehlung 27 ! Antworten

Martin Schwizer

26.01.2013, 16:40 Uhr

Die Spaltung in der Abzockerfrage zeigt doch gerade, dass die SVP nicht aus dumpfen Vollstrecker des Parteiwillens besteht, das können Sie also nicht unterstellen.

15 Empfehlung 29 !

fredi Gurtner

26.01.2013, 16:10 Uhr

da kann ich Ihnen nur beipflichten. Wir Kleinen müssen uns gegen solche Herren und Frauen stellen und sie vertreiben. Im übrigen sind ja viele in der SVP ausländischen Blutes,oder nicht Herr Blocher

54 Empfehlung 16 !

Carlo Schneider

26.01.2013, 15:51 Uhr

Die Bauernpartei macht es ihren Anhängern nicht einfach. Für die Abzustimmen, die einem das Geld aus der Tasche klauen wird Überwindung kosten.

97 Empfehlung 13 ! Antworten

Hansjörg Stauffer

26.01.2013, 16:27 Uhr

Das muss ja auch niemand.

29 Empfehlung 4 !

markus h. meierhans

26.01.2013, 15:50 Uhr

Bei aller Abneigung den Abzockern gegenüber stelle ich als Mittelständler doch auch fest, dass es für mich einerlei ist, ob Boni ans Management oder die Grossaktionäre ausbezahlt werden. Minder vs. Blocher repräsentiert den Streit zwischen Grosskapitalisten und Manager. Die normalen Angestellten, die Kleinaktionäre und normalen Bürger dieses Landes werden auch in Zukunft nichts zu melden haben.

50 Empfehlung 29 ! Antworten

fabian geiger

26.01.2013, 16:13 Uhr

Ein treffender Kommentar. Von der Initiative betroffene Firmen wie die UBS sind längst zu über 90% in ausländischem Besitz. Die grössten Eigner sind etwa 'Chase Nominees Ltd., London' oder 'Depository Trust Company, New York'. Für Schweizer Bürger ist es relativ irrelevant, ob die Gewinne bei Annahme der Initiative von diesen Grossaktionären (steuerfrei) abgeschöpft werden, oder von Managern.

19 Empfehlung 31 !

Rolf Zach

26.01.2013, 15:44 Uhr

Gut für die SVP-Parteikasse. Die Economiesuisse wird es danken. Man könnte
sie Economiebritish taufen, den ihr ist der Finanzplatz London am Herzen
und nicht Zürich. Wir sind auch mit Gegenvorschlag das Schlusslicht in West-
Europa beim transparenten Kapitalismus. Die Leute des CH Finanzsektors
gefährden ihren Arbeitsplatz mit Ablehnung der Minder-Initiative,
wie es die Bürger-Parteien wollen.

58 Empfehlung 19 ! Antworten

Peter J. Meier

26.01.2013, 15:40 Uhr

Aus der Mitte der SVP ist in letzter Zeit so viel Unschönes und Verwerfliches ans Tageslicht gekommen, dass man die Parolen dieser Partei nicht mehr ernst nehmen soll.
Eine Auflistung erübrigt sich, man sie bei den anderen Kommentaren nachlesen.

103 Empfehlung 17 ! Antworten

Gianni Rossi

26.01.2013, 15:37 Uhr

jetzt wird mir die Abzockerinitiative richtig sympathsich, solange die SVP dafür war, war ich skeptisch, da mich nichts aber auch gar nichts mit diesen Leuten verbindet... aber jetzt ist der Fall klar

128 Empfehlung 18 ! Antworten

Martin Schwizer

26.01.2013, 17:08 Uhr

Reine ideologische Verblendung sollte nicht Motiv für die eigene Meinung dienen. Ich bin zwar überhaupt nichts Links, aber gewisse Anliegen unterstütze ich sogar vom politischen Gegner.

16 Empfehlung 10 !

D. Oertli

26.01.2013, 15:30 Uhr

Die SVP DV war offen für sachliche Argumente. Minder tritt eine administrative Lawine los, nach welcher die Schweizer PKs doch im Schnitt nur 6% der Stimmen an den einzelnen GVs verteten. Wer will angesichts dieser Sachlage jährlich 50-100 GV Dokumente lesen und noch dazu selber für die administrativen Kosten aufkommen?

19 Empfehlung 104 ! Antworten

D. Oertli

27.01.2013, 14:51 Uhr

@Weiss: Einsparungen beim Topkader ergäben bei grossen Firmen rechnerisch minimale Ausschüttungen pro Aktie. Neu müssten alle Versicherten befragt werden, Sie und ich die Dokumente lesen, die PKs halten aber nur Minderheitsbeteiligungen, also viel Aufwand für unsicheren Erfolg. Die Durchschlagskraft der Initiative wird massiv überschätzt.

2 Empfehlung 0 !

Eddie Weiss

27.01.2013, 12:37 Uhr

@oertli, Sie denken falsch. Die "eingesparten Gelder" werden den Aktionären ausgeschüttet, oder es werden neue Projekte lanciert. Letzteres kann zu neuen Jobs führen und auch neuen Gewinnen.
Eine PK wird heute schon die GV Dokumente lesen, dass ist deren Job. Oder, wollen sie damit sagen, man hat sich gekannt und deshalb die Löhne durchgewunken?

0 Empfehlung 3 !

D. Oertli

26.01.2013, 17:27 Uhr

@Egger: Verstehe Ihren Einwand nicht. Als PK-Versicherte haben Sie geringen Einfluss auf die GV, müssten aber die neuen administrativen Kosten Ihrer PK berappen. Verdienen können Sie gar nichts durch das Ausfüllen der Dokumente. Am Umwandlungssatz Ihrer PK ändert auch ein ev. gesenkter CEO-Lohn nichts.

10 Empfehlung 20 !

Jolanda Egger

26.01.2013, 16:35 Uhr

Das waren noch Zeiten, gell Hr.Oertli, als man d.Bank einfach d.Geld geben konnte u.Ende Jahr klingelte es steuerfrei in d.Kasse!
Eine Schande, dass man jetzt auch noch d. GV-Dokumente d.Firmen lesen sollte, an denen man Teilhaber ist! Wieso auch sollten Sie etwas für Geld tun, das Sie bekommen?
Arbeiten tun ja nur d.Dummen, die Gescheiten zocken d.Dummen ab! Das war schon immer so...

57 Empfehlung 10 !

fabian geiger

26.01.2013, 15:29 Uhr

Ich wusste schon zu Beginn, dass die SVP irgendwann ihr wahres Gesicht zeigen würde. Es gibt schlicht keine rechts-bürgerliche Partei, die nicht im Dienste des Grosskapitals steht.

128 Empfehlung 18 ! Antworten

Ronnie König

26.01.2013, 15:27 Uhr

Die SVP lehnt ab. Wundert nicht. Diese Woche ua am Radio ein Novartis-Manager. Seine Aussagen, was die SVP sagt, wie sich die CEOs der Multis geben und die Parteifinanzierung, das alles mal genau betrachtet, zeigt wie unser Land funktioniert und welche Gefahren lauern. Wie vor hunderten von Jahren: Eine dünne Oberschicht profitiert und das Volk hat zu parieren. Demokratie? Feudalzeit!Dafür ist SVP

102 Empfehlung 19 ! Antworten

paul schlatter

26.01.2013, 17:15 Uhr

Schweizer-Plutokratie wäre das richtige Wort. (Mehr info über Plutokratie findet man auf auf Google).

24 Empfehlung 4 !

Samuel Müller

26.01.2013, 16:57 Uhr

Wenn Sie genauer hinschauen, erkennen Sie, dass jegliche etablierten Parteien in diese Richtung hinarbeiten. Jede mit ihren eigenen Projekten.

11 Empfehlung 11 !

oscar gerber

26.01.2013, 15:27 Uhr

Das Fussvolk, vor allem das ländliche, getraut sich halt nicht, gegen seinen König zu stimmen. Der ist zwar einmal dagegen, dann dafür und dann doch dagegen. Aber das wird halt schnell vergessen.

88 Empfehlung 14 ! Antworten

sarah marangi

26.01.2013, 15:18 Uhr

Warum nennt sich die SVP eigentlich nicht Blocher-Partei? Mitglieder für die initiative, delegierte dagegen... und warum sie sich volkspartei nennen ist mir schon seit langem schleierhaft, eigentlich sind sie doch eher eine wirtschaftspartei (mal ganz abgesehen davon, ob ich für oder gegen die initiative bin...)

93 Empfehlung 19 ! Antworten

Urs Keller

26.01.2013, 15:07 Uhr

Es scheint das die abgehobenen Delegierten und der Parteivorstand die Stimmung bei der Basis in der SVP ignorieren, und das könnte noch Folgen haben, denn es rumort in den Rängen und so redet man schon ganz offen über eine neue Partei der Eidgenossen, die nicht den Filz der Abzocker und Grosskapitalisten untestützen, sondern den Willen des Volkes, Es scheint, dass da etwas am Kochen ist.

74 Empfehlung 10 ! Antworten

pitt.p. meier

26.01.2013, 14:22 Uhr

als eher rechts stehend (bin kein SVP-ler) verstehe ich Blocher überhaupt nicht, nicht nur bzgl. der Abzockerinitiative...vielleicht sollte er doch mal zur Gesinnung kommen und mit politisieren aufhören. Es wäre - so denke ich - der SVP nur gedient, denn ich bin sicher, ohne Blocher könnte man miteinander auskommen...aber eben das liebe Geld...

89 Empfehlung 19 ! Antworten

gabi bossert

26.01.2013, 14:12 Uhr

Der Artikel über Familienpolitik sagt nur, dass ein nach Bedarf gerechtes Angebot an Ki- Betreungsplätzen sicher gestellt werden muss. Hat absolut nichts zutun mit Erziehung des Staates. Wenn Sozialgesellschaftliche Infrastrukturen Geld kosten, dann wehrt sich die SVP. Warum trägt diese Partei das " V ", anstatt sich ehrlicher Weise SWP zu nennen. Erklärt auch ihr Nein zum Raumplanungsgesetz.

55 Empfehlung 20 ! Antworten

Rene Wetter

26.01.2013, 13:55 Uhr

Viele ehemalige VPM Mitglieder haben bei der SVP eine neue Heimat gefunden seither die ganze Polemik im Bildungs und Familienbereich. Die SVP hat da nichts Konstruktives zu bieten und verweigert sich der Tatsache dass wir nicht mehr in den 60er Jahren leben. Sie sabotiert die Schweizer Familien und fördert die Migrantenfamilien die das traditionelle Modell leben.

72 Empfehlung 26 ! Antworten

Hans Haegi

26.01.2013, 13:51 Uhr

Dieses Land verschenkt Milliarden, weil sie Frauen teuer ausbilden die nachdem sie ein Kind zu Welt gebracht haben überhaupt keine sinnige Möglichkeiten mehr haben richtig zu arbeiten. Wenn man wieder 100% schaffen geht, bekommt man keine Subventionen und die Kitas sind unbezahlbar. Ergo die Frau macht einen TZ-Job bleibt zuhause und der Mann muss genug verdienen.Mittelalter in der wohlhabenden CH

66 Empfehlung 18 ! Antworten

Dan Bourque

28.01.2013, 11:28 Uhr

Das mit den Milliarden verschenken ist natürlich Unsinn. Die Jobs für all diese Frauen sind ja gar nicht da, wir haben bekanntlich 150'000 Arbeitslose. Familien müssen sich selbst um die Kinder kümmern, die Totaldelegation dieser Aufgabe an den Staat ist verwerflich.

!

Paul Hungerbühler

26.01.2013, 13:50 Uhr

Man merkt sehr deutlich, wie Brunner blochert und blochert wie sein Ziehvater!

77 Empfehlung 22 ! Antworten

Stefan Wyler

26.01.2013, 13:50 Uhr

Die SVP hat doch recht. Warum könnt ihr das nicht zugeben? Dieses Bashing ist unglaublich schade für die unsere Demokratie. Ich hoffe, die SVP hat irgendwann mal mehr als 50%, dann hätten wir wenigstens den Beweis, dass alles besser wäre.

33 Empfehlung 142 ! Antworten

Monique Saulnier

26.01.2013, 16:41 Uhr

@S.Wyler - Das können Sie nur ironisch gemeint haben! Nicht wahr ???

55 Empfehlung 6 !

Kesselring Stefan

26.01.2013, 16:01 Uhr

@S.Wyler: 50 Prozent SVP? Bis es jemals (wenn ueberhaupt) soweit waere, gibt's die CH nicht mehr, höchstens als EU-Mitglied. Aber dann hätte die SVP zu Ihrem Leidwesen auch nichts mehr zu melden.
Sehnen Sie sich so stark nach einem "FUEHRER"-Kult??

70 Empfehlung 10 !

Edi Rey

26.01.2013, 15:50 Uhr

Und Sie wollen tatsächlich in einer Schweiz leben, in der eine Partei, dazu noch die SVP - mehr als 50% der Stimmen bekommt ? Hoffentlich passiert Ihnen und uns das nicht.

88 Empfehlung 8 !

Rich Reich

26.01.2013, 15:33 Uhr

Unsere Demokratie hört leider bei den Unternehmen auf, Herr Wyler. Oder kennen Sie jemanden, der bei einem demokratisch organisierten Unternehmen arbeitet?

61 Empfehlung 8 !

Alfred Koller

26.01.2013, 13:47 Uhr

Bleibt zu hoffen, dass sich die Basis Blocher anschliesst und die Abzocker-Initiative bachab schickt. Blocher wusste schon vor 20 Jahren was gut für die Schweiz ist, und er weiss es auch heute noch!

26 Empfehlung 144 ! Antworten

Ronnie König

26.01.2013, 17:29 Uhr

@Koller: Aber der Masse hat es nix gebracht. Das wird oft verdrängt. Diese Initiativen der letzten Zeit hält uns auf Trab und gibt uns das Gefühl wir könnten etwas bestimmen. Aber irgendwie rückblickend, habe ich ein anderes Gefühl. Wir kommen nicht wirklich vom Fleck. Schattenboxen und Palaver. Aber keine gesicherte Zukunft. Auch mit einem JA für Minder nicht. Das vergessen wir immer wieder!

11 Empfehlung 6 !

Gianni Rossi

26.01.2013, 15:34 Uhr

@Koller - vor 20 Jahren wusste er vorallem was gut ist für sein Portmonnaie, und weiss es heute noch

98 Empfehlung 13 !

Günther Gafner

26.01.2013, 15:28 Uhr

Ja sicher! Er wusste vorallem was gut für Ihn und Sein Bankkonto ist! Für das gemeine Volk sind nur die Brosamen übriggeblieben. Gerade so viel dass es ruhig bleibt.

95 Empfehlung 12 !

Peter Kaegi

26.01.2013, 13:35 Uhr

Wo wäre die SVP in der Politik positioniert ohne all die Subventionen? Allen Fehlentscheidungen, die sie nun vehement kritisieren, haben sie zugestimmt. Emsig wie ein Hamster im Laufrad wird gestrampelt bis zu den nächsten Wahlen und sie sind auch nach 4 Jahren keinen cm weiter gekommen.

60 Empfehlung 20 ! Antworten

Gerold Stratz

26.01.2013, 13:30 Uhr

Das Abstimmungsergebnis der SVP-Delegierten, betr. einer "Zeitgemässen Familienpolitik,
gibt zu denken. Das Erg. erinnert an Nordkorea (482 Nein, wohl versehentlich eine Gegenstimme) Auf welchem Planeten leben diese, bekennenden "Wagenburg-Romantiker"?
Motto, wir genügen uns selbst. Ansonsten folgen wir den Parolen unseres Vordenkers
aus Herrliberg. Der sagt uns, was wichtig ist für UNSERE SCHWEIZ

64 Empfehlung 25 ! Antworten

Maciej Pietrzak

26.01.2013, 13:18 Uhr

Das einzig reale Problem der Schweiz ist das Aussterben der Schweizer Nation. Was ist das Ziel des Familienartikels. Erkennt das Parlament die Gefahr und sorgt dafür dass die Nation stirbt nicht aus? Das ist überhaupt nicht zu erkennen. Geht darum noch mehr „Arbeitskraft“ zu gewinnen? Sonst es bleibt noch eine grundsätzliche Frage, wie ist die „Familie“ in diesem Artikel definiert?

19 Empfehlung 17 ! Antworten

Chris Hauser

26.01.2013, 13:11 Uhr

die Nationalkonservativen sind eine Ansammlung von Betrügern (Zuppiger), Scheininvaliden (Rickli) arbeitsscheuen Staatsangestellten (Mörgeli) und etlichen Wahlverlierer (Bader,Brunner, Blocher, Amstutz und Giezendanner) was interessiert mich deren Geschwätz

123 Empfehlung 49 ! Antworten

Lucas Kunz

26.01.2013, 13:10 Uhr

Na ja, Frau Pieren ist dagegen - wie sie selbst zugibt, da dann ihr teures Unternehmen nicht mehr konkurrenzfähig ist...

55 Empfehlung 27 ! Antworten

Rolf Berner

26.01.2013, 13:01 Uhr

Unglaublich die SVP: dauernd reichen sie neue Initiativen ein, die nichts taugen und beschuldigen dann den Rest, sie auszubremsen. Offenbar hat es in dieser Partei fast nur Nörgler und kaum Macher.

110 Empfehlung 37 ! Antworten

Karl Baumann

26.01.2013, 12:35 Uhr

Die übliche Leier von Brunner. Zum Gähnen langweilig, weil immer dieselbe alte Platte. Scheint sich wirklich nichts mehr in dieser Partei zu bewegen.

190 Empfehlung 78 ! Antworten

georg guntern

26.01.2013, 12:33 Uhr

Für mich ist die CVP die gefährlichste Partey. Nein es ist nicht SP oder SVP wo man weiss was man hat. Die CVP verkauft sich sich als Partey die bürgerlich, hart gegen Asyl und vieles mehr ist. Geht es im Parlament um Abstimmungen ist das Zünglein an der Waage dann anders. Die christliche Partei predigt Wasser uns schüttet dan Wein ein.

383 Empfehlung 181 ! Antworten

andreas hurni

26.01.2013, 14:44 Uhr

so wie sie das hier schreiben würde es ja fast bedeuten, dass das c im parteinamen nicht zufällig wäre. abgesehen davon: wasser predigen und wein serviren ist doch gar nicht so schlecht :-)

25 Empfehlung 6 !

Marc Hubertus

26.01.2013, 12:33 Uhr

Dass die SVP nur attackieren kann, ist schon längsten bekannt und somit ihre Basis mit viel Lärm auf Spielplätze schickt, damit sie mit ihren Machenschaften der Finanzwelt und den Lohnbezüger wieder das Geld aus der Tasche zu ziehen, nachgehen können.
Schaut mal genauer hin was für Themen sie immer Bewirtschaften und schaut mal welchen dieser Themen Blocher vorstand und was hat er gemacht, NICHTS!!

147 Empfehlung 86 ! Antworten

Peter Singer

26.01.2013, 12:32 Uhr

Betrüger in den eigenen Reihen, Scheinkranke mit Burnout, entlassene Professoren werden Berater. Das mit den Asylanten und Fremdenhass und Prügel für andere Parteien bleibt ...

162 Empfehlung 96 ! Antworten

Marco Steiner

26.01.2013, 12:30 Uhr

Recht hat er. Wer für die Minder-Inititative ist, stärkt kurzfristiges Gewinnmaximierungsdenken, weil sich die Manager jährlich einer Wiederwahl stellen müssen. Wer das Raumplanungsgesetz stützt sorgt dafür, dass Bauland verknappt wird. Und eine Verknappung führt immer zu höheren Preisen (Miete). Und wer die CVP-Familienpolitik stützt, sorgt für Mehrausgaben von etlichen Milliarden. Wer zahlt es?

73 Empfehlung 172 ! Antworten

kurt habegger

26.01.2013, 16:07 Uhr

Herr Scherrer - wo es gebraucht wird - genau dort fehlt die ganze Infrastruktur für solches Wachstum und die Horrorzenarien im Verkehr (Oeffentlicher- und Privater werden noch mehr angeheizt) - die Mieten und Landpreise steigen und dabei werden ein paar Reiche noch reicher - denn diese Entwicklung liegt in ihren Händen - die Sozis und Grünen rufen lauthals aus - eingebrockt haben sie die Sauce!!

6 Empfehlung 27 !

Petra Wyss

26.01.2013, 14:18 Uhr

Herr Stener, das kurzfistige Gewinnmaximierungsdenken wird bei den börsenkotiern Unternehmen schon lang durch die vierteljährlichen Abschlüsse und deren Veröffentlichung erreich. Mit einer jährlichen Wahl können die Eigentümr immerhin scneller eingreife,sollte es notwendig sein.

52 Empfehlung 4 !

samuel scherrer

26.01.2013, 12:46 Uhr

Punkto Raumplanung erliegen Sie einen Missverständnis: Bauland ist von Natur aus knapp und wird es noch zunehmend sein. Das Raumplanungsgesetz stellt hingegen sicher, dass es dort verfügbar ist wo es gebraucht wird - und nicht dort, wo es bloss gehortet wird.

133 Empfehlung 30 !

pierre ramuz

26.01.2013, 12:29 Uhr

interessant: die mobbing-partei meldet sich zurück. und wenn ihnen dann nachher einer aufs hühnerauge tritt, blafzen sie, dass alle gegen sie sind!

140 Empfehlung 69 ! Antworten

Dieter Blatt

26.01.2013, 12:29 Uhr

Die Selbstbestimmung der Familie nimmt zu, nicht ab. Keine einzige Familie wird vom vom ach so bösen Staat gezwungen, ihre Kinder in die Kita zu geben. Aber mit der Annahme des Familienartikels sollen Familen und v.a. gut ausgebildete Fraue echte Wahlmöglichkeiten erhalten. Wer eine familienfreundliche und starke Schweiz will, stimmt JA.

120 Empfehlung 82 ! Antworten

Fridolin Hauzu

26.01.2013, 12:25 Uhr

Zu tiefst unschweizerisch sind Brunners Blechreden, zudem vertritt der diese Dosenpartei.

153 Empfehlung 84 ! Antworten

Eva Hummel

26.01.2013, 12:24 Uhr

Die Ja Parole zur Abzockerinitiative einiger Kantonal Parteien könnte ein verzerrtes Bild abgeben. Da in einigen Kantonen jedes Parteimitglied an der Delegiertenversammlung teilnehmen kann, ist es ein leichtes Gleichgesinnte zu mobilisieren und die Parolenfassung so zu beeinflussen. Der Unmut in der SVP gegen hohe Gehälter ist sicher gross, aber soll man alle an die Kandarre nehmen wegen Einzelnen

27 Empfehlung 92 ! Antworten

fabian geiger

26.01.2013, 12:16 Uhr

Bei Wirtschaftlichen Themen haben die CVP und die SVP mehr gemeinsam, als sie wahrhaben wollen. Gegen RPG-Revision, für Stromprivatisierung... keine Politik für den Mittelstand.

80 Empfehlung 36 ! Antworten

Simon Honegger

26.01.2013, 13:08 Uhr

@ Berger: Beschäftigen sie sich mal ernsthaft mit der RPG-Revision! In gewissen Kantonen wird das Bauzonenmanagement beretis jetzt ähnlich gehandhabt, aber die Preise sind nicht gestiegen. Das rührt daher, dass an Orten, wo Bauland nicht gebraucht wird ausgezont wird, und an Orten wo es gebraucht wird eingezont. Das heisst bei hoher Nachfrage wird dichter gebaut und eingezont! ERGO: Preise sinken!

30 Empfehlung 9 !

Thomas Berger

26.01.2013, 12:33 Uhr

Und warum sollte die RPG-Revision für den Mittelstand sein? Meinen Sie, Land werde billiger, wenn man es gemäss dieser RPG-Revision verknappt? Und wenn das Bauland teurer wird, was passiert wohl mit den Mietpreisen? Wenn Schon die Erstellung von Mietobjekten durch das teurere Land teurer wird, dann eben auch die Mietpreise! Ob das den Mittelstand (und andere Schichten) zugute kommt? Wohl kaum!

32 Empfehlung 42 !

Nadine Binsberger

26.01.2013, 12:08 Uhr

Und wieder die alte Leier, wonach CVP und FDP links sein sollen, nur weil sie gesellschaftsliberale Positionen in Erwägung ziehen. Die SVP hat sich längst aus dem bürgerlichen Spektrum verabschiedet und macht voll auf amerikanisch (Neocons und Tea-Party). Noch unschweizerischer geht's ja gar nicht mehr. Schweizerfahnen, Kuhglocken und Zottel sind nur die Feigenblätter der SVP.

592 Empfehlung 287 ! Antworten

Nadine Binsberger

26.01.2013, 20:08 Uhr

@Stotz 14:38: Kennen Sie Ernst Cincera? Bezeichnen Sie ihn als Linken, weil er die fast totale Bürger-Überwachung vertrat (Staatskontrolle)? Höhere Steuern: sind die Banken dieser Welt links, weil sie massenhaft Steuergelder zu ihrer eigenen Rettung forderten (und bekamen)? Ich kann auf all das sehr gut verzichten - und bezeichne mich trotzdem bzw. gerade deswegen (!) als Linke.

9 Empfehlung 4 !

Peter Brawand

26.01.2013, 16:51 Uhr

Dann sind Sie ja wohl rechts Herr Stotz.
Die haben bisher der Welt ja nur glück gebracht nicht wahr.
Ich frag mich langsam wieviel an überflüssigem links/rechts Geblabber es eigentlich noch braucht, bis bei allen wieder der normale, gesunde Menschenverstand einsetzt.

28 Empfehlung 8 !

Urs Stotz

26.01.2013, 14:38 Uhr

Interessant, dass die CVP und FDP von einer linken Kommentarschreiberin wie ihnen, Frau Nadine Binsberger, vertreten wird. Dann muss es leider wirklich schlimm um diese zwei Parteien stehen. Der Ausdruck: "gesellschaftsliberale Positionen", ist wohl das Feigenblatt für linke Positionen wie, mehr Kontrolle durch den Staat, höhere Steuern, Umverteilung des Kapitals und Anschluss an die EU?

21 Empfehlung 56 !

Ulrich Rübel

26.01.2013, 11:56 Uhr

Nichts Neues unter dem SVP Himmel, die andern sind schuld, schlecht oder unglaubwürdig, unschweizerisch und links.... So einfach das Weltbild der SVP-Strategen, so leicht zu durchschauen ist es auch. Hoffe, die Anhänger der angeblichen Volkspartei unter der Führung des Milliardärs durchschauen dieses Theater mittlerweile in Scharen!

225 Empfehlung 118 ! Antworten

Friedrich Meier

26.01.2013, 15:57 Uhr

@Oberholzer: Den Führungspersönlichkeiten der SVP ist der Schweizer Bürger an sich vollkommen egal. Die Politik der SVP richtet sich einzig und allein an die Reichen und Unternehmer im Land. Leider gibts davon nicht so viele um ausreichend Wahlanteile zu erreichen. Also schwingt man ein wenig die Populismus-Keule und sammelt Stimmen im unteren Bildungsniveau, weil die den Betrug nicht sehen.

52 Empfehlung 11 !

H. Borer

26.01.2013, 15:23 Uhr

@Oberholzer: differenziertes Denken ist Ihre Sache nicht... 25% der Wählenden sind bei weitem nicht 30% der Stimmberechtigten, der (un)heimliche Führer und Heiland der Parteispitze ist sehr wohl Milliardär und hat nur das beste für sich im Sinne, dass dies vereinzelte Anhänger noch immer nicht merken, ist mindestens ebenso bedenklich wie Ihr Kommentar, Herr Oberholzer...

52 Empfehlung 10 !

Thomas Meier

26.01.2013, 15:05 Uhr

@Oberholzer
Die SVP funktioniert wie die Blickzeitung. Viel Populismus, viel Theater und möglichst bildungsschwache Leser, resp. Wähler, die den Lug und Trug nicht erkennen können. Dazu gesellt sich ein Milliardär, der sich Volksnah gibt ("liebe Froue ou Manne"), und schon geraten Tausende in Ekstase. Das hatte es schon früher funktioniert und funktioniert (leider) auch heute noch.

55 Empfehlung 18 !

benny mei

26.01.2013, 14:25 Uhr

30%?
Die sind mittlerweile unter 25% und verlieren fast jede Ständeratswahl. So siehts aus.

45 Empfehlung 13 !

Heinz Oberholzer

26.01.2013, 13:15 Uhr

@Friedrich Meier sie möchten sicher die Schweiz zu ihren Gunsten verbessern.Das stört sie an der SVP die für Bürger/innen nur das beste wollen und nicht alles Verstaatlichen.Sie müssen nur ein paar Jahre zurück denken als der sogenannte Ostblock zerbrach. Dort wurde auch alles nur von Kommissionen und Armee regiert. Was dann jedoch,zum glück für die Bürger,auseinander brach!

13 Empfehlung 43 !

Friedrich Meier

26.01.2013, 13:03 Uhr

das man mit diesem rechts-populistischen Kaspertheater 30% der Schweizer Stimmen erreicht ist eigentlich schon das schlimmste an der ganzen Sache.

125 Empfehlung 56 !

Heinz Oberholzer

26.01.2013, 12:41 Uhr

@Ulrich Rübel es können doch auch nicht alle Bürger/innen ihrer Meinung sein.Dass Herr T. Brunner Milliardär ist hätte ich im Leben nie gedachtund eine Partei mit fast 30% aller Stimmberechtigten in der Schweiz als Theater zu betiteln ist auch nicht gerade höhlich und einfallsreich.Ein doch etwas bedenklicher Kommentar von ihnen Herr Rübel.

61 Empfehlung 102 !

Robin Haegele

26.01.2013, 11:46 Uhr

Wieso wundert es mich nicht, dass die Versammlung mit einer Attacke beginnt?

101 Empfehlung 51 ! Antworten

georg guntern

26.01.2013, 12:37 Uhr

Aber die SVP hat an diesem Punkt recht. Warum verweigern immer alle alles von der SVP, auch diese hat mal recht. In einer Fernsehsendung hatte man den CVP- Präsident einmal auf sieben Punkte angesproche wo er total falsch lag. Er gab es sogar zu und lobte sich als Einsichtig. Aber denn Leuten ist es egal, wenn jemand immer falsch liegt.

59 Empfehlung 66 !

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