Schweiz

Tibet-Aktivisten sind wieder auf freiem Fuss

Die Berner Kantonspolizei hat am Rande des Besuchs des chinesischen Premierministers Wen Jiabao 21 Personen vorübergehend festgenommen.

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Vom Sichtschutz gedeckt passiert der chinesische Ministerpräsident die Demonstranten.
Bild: ase/asu

   

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Im Zusammenhang mit dem Besuch des chinesischen Premiers Wen Jiabao in Bern hat Polizei am Dienstag mehr als 20 Tibet-Aktivisten festgenommen. Kurz nach 18 Uhr waren laut der Polizei alle wieder auf freiem Fuss. In Polizeigewahrsam genommen wurden 21 Personen wegen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen, wie die Kantonspolizei Bern am Dienstagabend mitteilte. Trotz mehrmaliger Aufforderung hätten die 21 Personen die Abschrankungen am Rand des Bundesplatzes nicht verlassen, heisst es. Vorgegangen sei die Polizei wegen des hohen Gefährdungsgrads des ausländischen Gasts. Die Demonstranten müssen nun mit einer Anzeige rechnen. Ausschreitungen blieben aus.

Die Kantonspolizei hatte ab 13 Uhr die Umgebung des Bundeshauses weiträumig abgesperrt. Sie war mit einem grossen Aufgebot präsent. Auch Polizistinnen und Polizisten aus anderen Kantonen standen im Einsatz, wie ein Sprecher der Kapo Bern auf Anfrage sagte. Nach der Festnahme der 21 Personen blieb für einige Zeit noch eine Handvoll Tibet-Aktivisten auf dem Bundesplatz. Sie wurden von der Polizei eingekesselt. Später formierte diese mit Mannschaftswagen einen Sichtschutz gegen das Bundeshaus hin. Später löste sich auch diese Gruppe von Aktivisten auf.

Tagesanzeiger.ch/Newsnet war vor Ort.

16.30 Uhr: Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao ist mit einem von der Polizei geleiteten Konvoi fast unbemerkt (Sichtschutz) vor dem Bundeshaus durchgefahren und zu seiner Audienz im Bernerhof eingetroffen. Den Abschluss des Konvois bildete ein Krankenwagen.

16.20 Uhr: Die Polizei fährt mit Autos vor den Demonstranten auf. Sie bauen einen sogenannten Sichtschutz. Damit soll verhindert werden, dass das Staatsoberhaupt aus China die Demonstrierenden sichtet. Einzelne Zuschauer machen Witze: «Ist das jetzt der faschistische Schutzwall» oder «Die Mauer muss nieder.» Die meisten aber bringen dem Sichtschutz wenig Verständnis entgegen.

16 Uhr: Trotz Verbot durch die Polizei skandieren weitere Tibeter (rund 10 Frauen mit Kindern) aus vollem Hals für ihr Land. Die Sicherheitskräfte lassen sie gewähren. Allerdings sind sie von rund 20 Beamten umzingelt.

15.45 Uhr: Die Lage hat sich wieder etwas beruhigt. Allerdings haben sich viel mehr Schaulustige bei den Abschrankungen aufgestellt.

15.20 Uhr: Noten Lamling wurde soeben von der Polizei abgeführt. Mit ihm weitere sieben bis acht Personen.

14.30 Uhr: Die Polizei hat ihr Aufgebot verstärkt. Es wird mit der Gruppe von pro-Tibet Demonstranten an der Abschränkung verhandelt. Zuvor war ihnen ein Ulitmatum gestellt worden, den Bundesplatz bis 14.30 Uhr zu verlassen. Unter der Gruppe von etwa 30 Demonstranten befinden sich auch Familien mit Kindern. Es finden sich immer mehr Schaulustige ein.

14 Uhr: Die Lage ist immer noch ruhig. Gespannt harren Polizei, Presse und einige Schaulustige der Dinge, die da kommen. Einzelne Gruppen von Beamte in Kampfmontur patrouillieren über den Bundesplatz.

13.30 Uhr: Dutzende Beamte sind auf dem Platz in Bereitschaft. Die Stimmung ist ruhig. Der Platz leer. Einzelne «Gaffer» wundern sich über das grosse Sicherheitsaufgebot.

13 Uhr: Langsam fahren Polizei und Militärautos auf. Sie sind vollbesetzt mit Sicherheitsbeamten. Vereinzelt sind auch Tibeter auszumachen, die am Rande des Platzes zusammen schwatzen. Der in Kehrsatz lebende tibetische Musiker Loten Namling, ein langjähriger Free-Tibet-Kämpfer, ist mitten unter ihnen und trägt eine Tibet-Fahne.

Die Besucher scheinen Verspätung zu haben. Eigentlich wollte die Polizei bereits um 13 Uhr den Bundesplatz abgesperrt haben. (ase/sda/ap/)

Erstellt: 27.01.2009, 18:38 Uhr

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103 Kommentare

Tsepa Lhakpa

10.11.2010, 20:44 Uhr
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Also ich sage nur etwas ja!! Jedes Land hat etwas Negatives und Positives bei sich. Die andere empfinden es als schlecht und die anderen als gut. Aber einfach ein Land Bombadieren, Unzählige Menschen zu töten und ihre Kultur und Sprache auszulöschen ist das schlimste verbrechen das es je gibt. Wen ihr in einer andere meinug sind dan schreibt doch. Was ist schlimmer als das, unter Menschenrecht? Antworten


Esther Hobi

31.01.2009, 12:41 Uhr
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Das wir in einer verlogenen Schweiz leben haben mein Sohn und ich nach der Tibetdemo am Bahnhofplatz in Davos erlebt.Da fuhren Limousinen mit Chinesen vorbei die zückten Ihre Kameras und grinsten hämisch durchs Fenster.Nach der Kundgebung traffen wir vor dem COOP auf eine Tibeterin dieser wurde verboten mit Ihrer Tibetfahne dort stehen zu bleiben.UNSERE REGIERUNG SOLLTE SICH SCHÄMEN. Antworten


Karl Klingler

28.01.2009, 22:52 Uhr
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Als wenn Tibet jemals frei gewesen wäre! Vergleicht man die Lebensumstände zu Zeiten der Lamas mit heute, dann ist die aktuelle Situation für 95% der Tibeter zweifellos das kleinere Übel. Die brutale Sklaverei und Ausbeutung des Volkes unter den Lamas war himmelschreiend. Free Tibet? Warum nicht! Aber keine Macht dem Dalai Lama! Antworten


Peter Müller

28.01.2009, 13:07 Uhr
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Wie würde ein Mensch reagieren, wenn mann Ihre Meinung in Ihre eigene Heimat von einem Arroganten machtgierigen Fremde Machthaber dauernd unterdrückt und bis zum Tod gefoltert und die Kultur und Sprache langsam ausgelöscht wird ? Wer diese Verantwortliche Anführer aktzeptiert und unterstützt, der ist selber ein VERBRECHER!!!!! Mit freundlichen Grüssen P.M Antworten


Patrick Reichenbach

28.01.2009, 12:32 Uhr
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Was massen wir uns an, das bevölkerungsreichste Land der Welt mit unserer verklärten Tibet-Bild, welches die Marketing-Strategen in Dharamsala so erfolgreich in der Welt gestreut haben, zu verurteilen? Das einzige Land auf der Welt, welches nicht ins Strudeln geraten ist, gerade weil die Politik es mit fester Hand führt. Und sich in den letzten 30 Jahren so entwickelt hat wie wir in 200 nicht... Antworten


Späni Andy

28.01.2009, 11:23 Uhr
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Ich habe mit eigenen Augen miterlebt, wie die Tibeter im eigenen Land als Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Dass der Bundesrat mit einer so verlogenen und moralisch bankrotten Gesinnung irgendwo in der Welt noch humanitäre Dienste anbietet, ist eine Frechheit. Einmal mehr verhöhnt der Bundesrat die humanitäre Tradition der Schweiz und unserer Vorfahren. Ich schäme mich für unser Land! Antworten


Echte Tibeterin

28.01.2009, 11:15 Uhr
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Die Tibet Kritiker hier, wissen doch gar nicht um was es geht und wart auch noch nie in Tibet oder China. Das Chinesische Volk ist manipuliert durch Medienzensuren und Ihr Europäer seid doch auch nur ein Instrument für das machtgierige China. Wer sagt den das vor 50 Jahren in Tibet alles Friede Freude Eierkuchen war? Es gibt wohl gute und schlechte Dinge, wie wohl in der Schweiz auch. Antworten


Boris Fuchs

28.01.2009, 09:49 Uhr
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Achtung ab sofort dürfen sie in ihren kommentaren nicht mehr Free T**** schreiben, ansonsten kriegen sie besuch von wen jiabaos polizisten Antworten


Soraya Moana

28.01.2009, 08:11 Uhr
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@barbara Kueng: Nein, das darf nicht sein! China ist zurecht wegen Menschenrechtsverletzungen bekannt und berüchtigt. Der von Ihnen erwähnte Herr hat keine Ahnung was in diesem Land vor sich geht - ansonsten kann ich mir seinen niveaulosen Beitrag nicht erklären. Vertreter eines Schurkenstaates sollten in der CH nicht empfangen werden. Antworten


David Glauser

28.01.2009, 06:31 Uhr
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Da die Beziehungen zu EU und USA Probleme (Bankgeheimnis, Personalfreizügigkeit, neue Politik USA, ...) zu erwarten sind, ist die Beziehung zu Asien sehr wichtig für die Schweiz, ja gar lebenswichtig! Nicht jedes System kennt die Demokratie, jede Kultur aber die Gastfreundlichkeit, auch Tibeter. Offenbar missbrauchen die Lamas und eine so genannte Lamas-Regierung unsere Gastfreundlichkeit , unsere Antworten


Urs J. Lienert

28.01.2009, 02:19 Uhr
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Unglaublich, die Zahl der Unwissenden die sich hier in ihren Kommentaren einmal mehr zum Thema Tibet ergiesst. Die meisten dürften noch nie in China und/oder Tibet gewessen sein und kennen auch die Geschichte nicht. So wird hier erneut ein naiver Tibet-Mythos abgefeiert, der mit der Realität im ehemaligen barbarischen feudal-theokratischen Tibet mit Sklaven und Leibeigenen wenig zu tun hat. Antworten


Barbara Küng

28.01.2009, 00:05 Uhr
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Muss es sein, dass sich ein scheinbar aufgebrachter Marco Marelli als eifriger Strafverteidiger für ein angeklagtes China (auf)spielt und darf es sein, dass er die Taliban heilig spricht? Antworten


Shyla Signer

27.01.2009, 23:07 Uhr
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...und ich nehme an China ist in Tibet einmarschiert, um die unterdrückten Leibeigenen zu befreien oder? Antworten


Marco Marelli

27.01.2009, 22:42 Uhr
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Es darf nicht sein, dass die rückwärtsgewandten Lamaisten die Schweiz mitbrauchen, um gegen China zu hetzen. Die lamaistischen Gruppierungen um Dalai Lama sind absolut menschenverachtend faschistoide Strukturen, wo Ausbeutung und Menschenrechtsverletzung systememinent ist. Zum Vergleich mit dem Gottesstaat der Exiltibeter, ist der Taleban gerade heilig! Antworten


Markus Birchler

27.01.2009, 22:29 Uhr
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Dazu wird er nun also verwendet, der Wegweisungsartikel. Dem Volk wird er verkauft als Artikel, der es erlaubt ausschliesslich mühsame Bettler und prügelnde Jugendliche von einem Platz fernzuhalten. In Wirklichkeit aber bringt er uns dem Polizeistaat einen Schritt näher, denn er erlaubt, wie hier nun bewiesen, das wegweisen von friedlichen Demonstranten. Stoppt die Abschaffung unserer Grundrechte! Antworten


Marco Marelli

27.01.2009, 22:14 Uhr
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Vor kurzem hat das Parlament in Tibet festgelegt, Tag der Sklavenbefreiung in Tibet als ein offizieller Feiertag in China einzuführen. Das bringt wahrscheinlich die Exil-tibetische Gemeinde in der Schweiz dazu, amok zu laufen, denn die Exil-Tibeter sind zu grossem Teil Profiteur der Sklavengesellschaft in Tibet vor der Revolution. Antworten


Oliver Bichsel

27.01.2009, 21:59 Uhr
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Bruno Schnider: "gilt es, sich Freunde zu schaffen" Super, das Thema hatten wir schon vor ein paar Dutzend Jahren mal. Entweder Menschenrechte für alle, oder wir lassen es bleiben. "Tibetische Lobby": So ein Stumpfsinn. Informieren Sie sich einmal, wer hier wem hilft oder eben terrorisiert. Antworten


Karl Klingler

27.01.2009, 21:50 Uhr
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Ach ja, die unterdrückten Tibeter. Wollen Sie mal etwas über WIRKLICH unterdrückte Tibeter erfahren? Dann lesen Sie ein bisschen über die Zeit BEVOR die Chinesen da aufmarschiert sind. Zum Beispiel hier (englisch): http://www.michaelparenti.org/Tibet.html oder hier (deutsch): http://de.indymedia.org/2008/07/221280.shtml Antworten


Jose Lopez

27.01.2009, 21:43 Uhr
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@Pius Müller - Bevor sie hier über die Bewohner eines Land so grosse Töne spucken, informieren sie sich doch erst mal richtig, was so abgeht in diesen Ländern. Bedingt natürlich, dass man die Geschichte auch verstehen will (oder geistig kann). Antworten


Michael Meienhofer

27.01.2009, 21:43 Uhr
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Eigenartig, der Bundesrat ist wie eine Windfahne, er bewegt sich gerade dort wo für IHN ein günstiger Wind dreht. Dem Volk wird weislich vorgemacht, die für uns Arbeitnehmer so wichtigen Arbeitsplätze nicht zu gefärden,-das Volk hat zu schweigen! Bei Ländern, wo der Bundesrat über Menschenrechtsverletzungen klagt , ist Sinngemäss ja auch nichts zu verdienen. Ein Kuscher-Klub der 7, wie lange noch? Antworten


Marco Marelli

27.01.2009, 21:39 Uhr
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Ich frage mich, wie lange will die Schweiz diese dubiose Vereinigung der Exil-Tibeter und Lamaisten noch dulden. Die Exil-tibetischen Gruppierungen mit Verbindung zu ausl. Geheimdienst, die weltweit militante Aktion durchführen wie letzter März in Lhasa (Pogrom gegen nicht-Lamaisten), die in eigenen Exilgemeinden Andersdenkenden auf brutalsterweise verfolgen (Dorje Shugden Anhänger), ist kriminell Antworten


christoph scheidegger

27.01.2009, 21:32 Uhr
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hoffentlich wird der bundesrat den dalai lama empfangen, sobald dieser wieder in der schweiz sein wird, sonst wird man ein problem im herzen unserer neutraliät erkennen und benennen müssen..! die schweiz soll doch die intereessen des tibet gegenüber china vertreten, das wären echt gute dienste..! Antworten


G. Niedermann

27.01.2009, 21:30 Uhr
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Ich schäme mich für eine Regierung wie die unsrige! Parlamentarier demonstrieren pro Palästina, wissen genau, dass die Palästinenser in erster Linie von den Hamas unterdrückt werden. Kommt ein Chinese nach Bern, organisiert man eine Ausnahmezustand und setz Polizei gegen friedliche Demonstranten ein. Alles unter Demokratie und Menschenrecht! Pro Islam und Kommunisten, wo sind wir nur gelandet? Antworten


Peter Neumann

27.01.2009, 21:29 Uhr
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In der Schweiz gilt Rede- und Meinungsfreiheit, verankert in der Bundesverfassung (Im Namen Gottes dem Allmächtigen!). Warum verteidigt unsere Regierung diese nicht? Steht sie überhaupt hinter der Bundesverfassung? Hey Pius Müller, wir sind das Land von Henry Dunant - wir stehen für die Schwachen ein, so wie Jesus uns das gezeigt hat! Schämen Sie sich! Antworten


David Glauser

27.01.2009, 21:23 Uhr
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Die 3 Säulen der CH: EU, USA und Asien. Nur die 3. Säule ist heute noch stabil. Zweifellos sind Dalai Lama Anhänger in diesem Land 1. Gefahr für die 3. Säule. Es betrifft unsere Wirtschaft und die Zukunft dieses Landes! Wir bieten eine neue Heimat für Tibeter, erwarten von Ihnen aber, dass sie unsere Heimat nicht zerstören! Antworten


Beatrice Feller

27.01.2009, 20:42 Uhr
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Demokratie - Meinungsfreiheit - Neutralität - Souverenität............wo seit ihr geblieben??? Ich finde es beschämend und auch erschreckend wie die Schweiz kuscht. Free Tibet! Antworten


Andreas Kyriacou

27.01.2009, 20:37 Uhr
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Wen Jiabao bekam also nur Polizeiwagen aber keine Demonstranten zu Gesicht. Die Schweiz wird ihm wohl in bester Erinnerung bleiben... Antworten


Harald Buchmann

27.01.2009, 20:34 Uhr
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Lamaisten haben lange genug den Ruf der Schweiz durch den Dreck gezogen. Wie schämte ich mich als Schweizer vor 10 Jahren, oder als Europäer letztes Jahr, als wir zuliessen, wie solche Aufrührer die tolle Olympiade störten. Ich hoffe nur, dass am WEF ein Eklat verhindert wird. Die grösste Schweinerei ist, wenn diese Lamaisten auch ihre Kinder für Demos missbrauchen, und ihnen ihren Hass einimpfen Antworten


Patricia Siebenmann

27.01.2009, 20:33 Uhr
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Nachdem ich unsere kuschenden Bundesräte gesehen habe ist mir richtig übel. Einige dieser Politiker halten normalerweise Rechte wie freie Meinungsäusserung und Versammlungsfreiheit hoch. Und nun, wo wirtschaftliche Interessen auf dem Spiel stehen, wird der Bückling gemacht. Ich schäme mich für mein Land. Wir, die das können, müssen für das geknechtete Tibet auf die Strasse gehen! SAVE TIBET! Antworten


Harald Buchmann

27.01.2009, 20:28 Uhr
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Super gemacht. Menschenrechte heisst zuerst essen und ein warmes Zuhause. China hat da mehr gemacht als sonst ein Land der Welt. Medienfreiheit ist erst wichtig, wenn man reich ist. Darum schluss mit China-Bashing. Die Tibeter erhalten jährlich Milliarden-Hilfe vom Rest von China. Alle nicht-Lamaisten in Tibet sind darüber sehr froh, denn sie verhungern nicht mehr. Antworten


Wolfgang Jenne

27.01.2009, 20:15 Uhr
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Die Israelis besetzen auch anderer Leute Land und morden wer was dagegen sagt. Und niemand geht deswegen demonstrieren, obwohl das eine ganz andere Dimension von Menschenrechtsverletzung ist. Aber wenn ein paar auf Mitleid machende Tibeter eine Demo veranstalten redet die ganze Schweiz davon. Antworten


Caroline Müller

27.01.2009, 20:08 Uhr
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@ Pius Müller: Unter www.phayul.com könne Sie die neusten Infos über Demonstrationen in Tibet nachlesen. Vor 4 Tagen ist ein junger Tibeter gestorben - durch Schläge von Polizisten. Weil er demonstriert hat. Weil er ein freies Tibet will. Antworten


Franz Meili

27.01.2009, 19:54 Uhr
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Schafft endlich dieses Tibeterpack aus,geht doch nach Peking demonstrieren! Da sind sie aber zu feige ! Antworten


henry hollinger

27.01.2009, 19:49 Uhr
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eine abolute schweinerei was da am bundesplatz geschehen ist. sind wir jetzt soweit in der schweiz dass die chinesen uns vorschreiben wie wir unsere demokratie zu leben haben ? als polizeibeamter hier in kanada hatte ich auch sicherheits dienst fuer den chinesischen premier minister...ich habe aber allen tibetern einen spezial platz reserviert so dass sie ihre meinung anbringen konnten. Antworten


Freddy Bold

27.01.2009, 19:48 Uhr
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Es ist erbärmlich zu sehen, dass unsere Regierung solche eine "Auflösung" von "Demonstrationen" zulässt. Herr Merz erscheint mir je länger je mehr ein duckmäuserischer Opportunist zu sein, welcher für Geld warscheinlich alles verkaufen würde, jedoch die friedliche Meinungsäusserung von dreissig Leuten zuerst. Antworten


Peter Müller

27.01.2009, 19:47 Uhr
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staatliches repressionsinstrument, wo bleibt unsere Meinungsfreiheit? Antworten


Soraya Moana

27.01.2009, 19:42 Uhr
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War als Stille Beobachterin an Ort und Stelle und habe mich unendlich über unsere Polizei aufgeregt. Sogar Familien mit KINDERN (!) wurden abgeführt! Schämt Euch! Nur wegen des Geschäftemachens mit Mördern, Unterdrückern und Folterern wie den korrupten Alten in China! Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht! Und das wird von der Ch-Polizei mit Füssen getreten! Schande! Antworten


Claire Tremmel

27.01.2009, 19:41 Uhr
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Chinesisches Demokratieverständnis zum Besuch des Chinesischen Ministerpräsidenten. Da kann sich Bern aber ein grosses Kränzchen flechten lassen für so viel Gastfreundschaft. Ich hoffe doch schwer, dass dieses Eingreifen staatsrechtliche Konsequenzen nach sich zieht ! Antworten


Stefan Müller

27.01.2009, 19:24 Uhr
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Diese 20-30 tibetischen Frauen, Männer und Kinder mit ihren 2 Tibetfahnen stellten fürwahr eine grosse Gefahr für den chinesischen Premier dar. Die Kantonspolizei Bern liefert eine fadenscheinige, falsche Erklärung für die Verhaftungen. Gründe waren politische, nicht sicherheitstechnische, und diese zeugen von einem zweifelhaften Demokratieverständnis. Antworten


beat birchler

27.01.2009, 19:15 Uhr
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solch ein blödsinn .... ungehorsams gegen amtliche Verfügungen ..... vorgegangen sei die Polizei wegen des hohen Gefährdungsgrads des ausländischen Gasts ..... Ich schäme mich ein "freier Schweizer" zu sein. mehr ist zu diesem thema nicht zu sagen Antworten


Tsering Nyima

27.01.2009, 19:06 Uhr
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Ich muss doch ein wenig schmunzeln, wenn ich mich an die vergangenen Tagi-Artikeln erinnere, in welchen man lauthals russische und kubanische Verhaftungen von friedlichen Demonstranten verurteilt hat. Laut lachen lassen mich deafür die 2 tibetischen Fahnen, die im Hintergrund neben der helvetischen hängen. Ein schönes Zeichen von Solidarität. Antworten


Raimondo Murari

27.01.2009, 19:02 Uhr
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Bananenrebuplik Antworten


Paul Thürig

27.01.2009, 18:52 Uhr
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Das Verhalten der Bundes-und Berner Behörden sind inakzeptabel und grenzen an das frühere Gebaren vieler kommunistischer Regime in Osteuropa! Das dürfen wir uns als Schweizerinnen und Schweizer nicht nochmals gefallen lassen! Die Politik ist gefordert hier klare Grenzen zu setzen,was die Polizei tun kann,und wo sie die Hände weg haben muss,nämlich bei friedlichen Demonstrationen! Antworten


Toni Rabe

27.01.2009, 18:36 Uhr
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Es ist einfach, wie für gewisse Kreise ein Aufwand getrieben wird die die Demonstranten auf dem Bundesplatz verschieden behandelt werden. Die Tibeter dürfen nicht demonstrieren - die Araber jedoch schon. China ist scheinbar wichtiger als Israel Antworten


B. Vujacic

27.01.2009, 18:36 Uhr
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Schlichtweg beschämend, dass unser heiliger Schweizer Rechtsstaat sich da eine "Ausnahme" genehmigt. @ P. Müller: Offenbar haben Sie keine Ahnung, wovon Sie schreiben. Die Schweiz hat die Todesstrafe für politische "Vergehen" halt schon 1848 abgeschafft, die Chinesen ticken da wohl ein wenig anders. Übrigens noch ein Kompliment: Ihre dümmlichen Kommentare sind mir schon früher aufgefallen. Antworten


erick gunne

27.01.2009, 18:27 Uhr
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Herr Pius Müller, könnte es sein das sie für die Chinesische Botschaft arbeiten? Antworten


Stefan Meyer

27.01.2009, 18:21 Uhr
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Schande über die Schweizer Politiker! Ich schäme mich für das Verhalten unserer Regierung und möchte mich in aller Form bei unseren Mitmenschen aus Tibet entschuldigen! Viele Schweizer verstehen Eure Anliegen und ich schliesse mich den Rufen an: Free Tibet! Antworten


Michel Gilgen

27.01.2009, 18:20 Uhr
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16 Uhr: Trotz Verbot durch die Polizei skandieren weitere Tibeter (rund 10 Frauen mit Kindern) aus vollem Hals für ihr Land. Die Sicherheitskräfte lassen sie gewähren. Allerdings sind sie von rund 20 Beamten umzingelt. DAS IST EINFACH NUR NOCH LÄCHERLICH ... Kosten wird's ein Vermögen ... 10 Frauen mit Kinder, eine geballte Hooliganformation ... zum Fürchten ... Schämt Euch !!! Antworten


Tobias Kohler

27.01.2009, 18:19 Uhr
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Unglaublich was sich hier die demokratische Schweiz erlaubt! Wirtschaftsinteressen gehen wie immer vor, dies ist leider in der CH nicht anders. Schäme mich Schweizer zu sein. Ich wurde einmal am CH - China Fussballspiel in der Halbzeit abgeführt als ich eine tibetische Flagge zeigen wollte, musste sogar mein Free Tibet Shirt ausziehen. Kam mir vor wie ein Schwerverbrecher.... Antworten


Champson Liu

27.01.2009, 18:17 Uhr
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Tibet war ein Teil Chinas seit 1307, aber alle westernen Medien beschreiben es als "ein Land besetzt von China seit 1951". Was fuer ein erfolgreiches Tibet Lobby! Antworten


Walther Bitterli

27.01.2009, 18:14 Uhr
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Wir sind in Bern, der Hauptstadt der Schweiz. Der Bundesrat hat entschieden, einen Staatsgast aus China zu empfangen. Das ist sein gutes Recht. Der Bundesrat hat zudem das Recht, diesen Empfang in würdigem Rahmen durchzuführen. Die in der Schweiz aufgenommenen Flüchtlinge aus Tibet sollten das respektieren und auf nutzlose Demonstrationen verzichten. Respekt gegenüber dem Gastland ist angesagt. Antworten


Werner Kuster

27.01.2009, 18:09 Uhr
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Es ist traurig - aber nicht überraschend -, dass unsere Politiker sowenig Rückgrat zeigen, wenn ein jähzorniger Egozentriker zu "Besuch" kommt. Aber wen wundert's, wenn in der Schweiz Macht und Kapital vor Menschrechte und Kritikfähigkeit gesetzt werden? Unsere Volksvertreter produzieren nur noch heisse Luft, und äusserst fragwürdige Taten. Antworten


Bernhard Huber

27.01.2009, 18:01 Uhr
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Unglaubliches Szenen die sich hier abgespielt haben. 30 Personen nehmen an einer friedlichen Kundgebung teil und was geschieht? Unsere Robocops, die hirnamputierten unter den Polizisten, die faschistischen Schläger haben nichts besseres zu tun, als handgreiflich zu werden und die Personen abzuführen. Das ist unglaublich. Und das soll Meinungsfreiheit sein? Das ist beängstigend... Antworten


Walter Schumacher

27.01.2009, 18:01 Uhr
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Ich verwundere mich, dass "wir" hier an dieser Stelle im Internet noch unsere freie Meinung äussern dürfen. Oder sehen wir uns alle nächstens in einem "Sondergefängnis"? - Schweiz quo vadis? Wo sind unsere mutigen Politiker in so einem Fall? Leider nicht hier. Antworten


Jean-Jacques Bertschi

27.01.2009, 17:59 Uhr
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Schande! Antworten


seymour collins

27.01.2009, 17:57 Uhr
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Die Polizisten erinnern mich irgendwie an Putins Russland. Auch dort wird einem auf die Fresse gehauen, wenn man den Mund aufmacht. Ja die Schweiz hat es immer verstanden zu kuschen.... Antworten


nima changten

27.01.2009, 17:56 Uhr
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Wo bleibt die freie Meinungsäusserung? Wir sind nicht gegen das chinesische Volk, aber gegen die chinesche Politik! Die Menschenrechte werden nicht nur in Tibet sondern auch in China mit den Füssen getreten und die ganze Welt schaut zu! Wie lange noch soll China unser Tun und Lassen diktieren? Wacht endlich auf! FREE TIBET! Antworten


Ja Genau

27.01.2009, 17:50 Uhr
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Ich respektiere die tibetischen Demonstranten, aber ein Wort an die schweizer Saubermänner unter mir: Sehr bequem, vom Sofa aus mit dem Finger auf Leute zu zeigen... Meinungsäusserung hin oder her: Wenn 80%der "Meinung" aus Kritik und Parolen besteht und v.a. von Leuten kommt, die das Thema erst gestern in 20Min mitgekriegt haben, ist das für mich ein Armutszeugnis... So viel zu mein Meinung Antworten


Signe Fleischmann

27.01.2009, 17:48 Uhr
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Unser Bundesrat: Tibetische Flüchtlinge aufnehmen! Guantanamo schliessen! Grausame Folter! Endlich ist Obama Präsident! Keine Soldaten nach Somalia, wir sind Neutral! Unser Bundesrat: Wen Jiabao Empfangen! Unter Sichtschutz empfangen, er soll keine Tibetfahnen erblicken! Friedliche Tibetische Demonstranten abführen! Das ich nicht lach! Antworten


Sarah Lamentira

27.01.2009, 17:39 Uhr
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Super gemacht! Kriecht dem kommunistischen Regime in China in den Allerwertesten und schert euch auf keinen Fall um die Menschenrechte. Was sind schon Menschen, wenn man dafür Geld und Macht haben kann, nicht wahr verehrte Politikerinnen und Politiker...? Und diejenigen hier, die nur Unsinn verzapfen, weil sie keine Ahnung haben- informiert euch gefälligst, bevor ihr Urteile fällt! Antworten


Schneeberger Ruedi

27.01.2009, 17:39 Uhr
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In unserem Land gab es bisher eigentlich eine Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Wenn friedliche Demonstranten wie im vorliegenden Fall von der Polizei verhaftet werden, sind das Polizeistaat-Methoden. Diese hat die Berner Polizei den Chinesen aber gut abgeguckt ! Es ist absolut beschämend ! Antworten


Xaver Reichmuth

27.01.2009, 17:33 Uhr
Melden

Schade. Dem Ministerpräsident Wen Jiabao wurde die Chance genommen die Erfahrung zu machen, dass ein Staat an ein bisschen Basisdemokratie nicht untergeht. Die offizielle Schweiz hat offensichtlich selber ein Problem damit. Antworten


Jan van Berkel

27.01.2009, 17:32 Uhr
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Wenn die Polizei oder der Staat uns Normalbürger mit einem solchen Aufwand gegen Drogendealer, Sexual- Frauen- und Kindermörder, Raser, kriminelle Asylanten etc. schützen würde wäre es uns in diesem Lande wohl wesentlich wohler als jetzt. Wer bezahlt jetzt da die Kosten, auch für den Polizei/Militärschutz für die Reichen beim WEF Davos? Ja, wir Steuerzahler!! Welch ein Niedergang für die Schweiz! Antworten


Boris Fuchs

27.01.2009, 17:32 Uhr
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wen jiabao hat scheinbar auch seine eigenen cinesischen polizisten mitgebracht, ich hoffe nur er nimmt diese polizisten wieder mit auf china... wer legal ein zeichen setzen will kann dies nöchsten samstag tun, in davos dort reist wen auch noch hin. seine polizisten werden aber auch dort sein Antworten


Andi Vogel

27.01.2009, 17:31 Uhr
Melden

Lieber Pius. Du fragst, warum die Tibeter nicht im Heimatland demonstrieren? Antwort: Weil sie da keine Chance haben. Da werden sie nämlich ermordet! Antworten


Pierre Béguin

27.01.2009, 17:29 Uhr
Melden

In Gespräch mit China zu bleiben ist wichtig. Die Gefühle der Gäste zu achten ist eine Kunst. Die Export Wirtschaft wie ABB, Altstöm will sich nicht das Geschäft verderben lassen, das will auch verständlicherweise nicht der Bundesrat. Besser ein Sichtschutz mit Militär Wagen als ein Aufmarsch gegen die Demonstranten. Ich vertraue in unsere Diplomatie, die Menschenrechte werden angesprochen. Antworten


Rogeer Fricker

27.01.2009, 17:22 Uhr
Melden

Die SP Bundesrätin Frau Calmy Rey betont immer wieder, wie wichtig ihr die Menschenrechte sind. Es scheint so, dass sie die Menschenrechte nur anwendet, wenn es ihr politisch und persönlich einen Vorteil bringt. Antworten


Adrian Streit

27.01.2009, 17:22 Uhr
Melden

@Pius Müller: weil sie dort erschossen werden. Dieser Kniefall unserer Staatsbeamter vor dem Chinesenregime ist schon etwas erbärmlich, andererseits würde ein Protest vom Appenzeller primus inter pares zur Menschenrechtslage in Tibet die 130 Chinesen wohl wenig beeindrucken... Antworten


Bruno Schnider

27.01.2009, 17:17 Uhr
Melden

Die Schweiz befindet sich in einer extrem schwierigen Situation. Sie muss versuchen (und das macht sie offenbar richtig!), sich in Bezug auf Handelspartner möglichst zu diversifizieren. Keinem grossen Bündnis zugehörend, gilt es, sich Freunde zu schaffen, um Abhängigkeiten und damit auch möglichen Pressionen von Aussen vorzubeugen. Antworten


Mari Wunderli

27.01.2009, 17:15 Uhr
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Pius Müller: wo leben denn Sie? Die Tibeter haben kein freies Land weil die Chinesen es besetzen- glauben Sie sie sind in der Schweiz weil die Leute so gastfreundlich sind wie Sie? Der Bund sollte allerdings etwas mehr als nur an Geld denken. Auch Handel mit Ländern wie Iran etc. sollte man sich zweimal überlegen..." man ist, mit wem man zusammen ist..." Antworten


mario ricci

27.01.2009, 17:14 Uhr
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die anti-wef demo in gend wird verboten, tibetische demonstranten kurzerhand verhaftet. der staat unterdrückt jegliche proteste, die ihm nicht passen. genau so lief es in griechenland über jahre, bis die lage vor kurzem eskalierte. irgendwann reicht es den leuten auch hier. die wirtschaft steht über allem und meinungsfreiheit und demonstrationrechte werden mit füssen getreten. Antworten


Tsering Rangwang

27.01.2009, 17:12 Uhr
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Bravo! Kuscht weiter vor China! Geschäfte VOR Menschenrechte, wie armselig zu glauben, dass China der Schweiz aus der Finanzkrise helfen wird. Wir fühlen uns hier schon bald wie in China, was freie Meinungsäusserung betrifft! Antworten


Bruno Schnider

27.01.2009, 17:11 Uhr
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Stoppt diesen Unsinn endlich! Es gibt noch ander Empfindungen und Wahrnehmungen in der Schweiz als diejenige der Tibeter. Inzwischen leben Tausende von Chinesen in unserem Land, viele sind auch verheiratet. Diese Menschen sind deprimiert ob der einseitigen Publizität der tibetanischen Lobby. China hat viele Minderheiten und leistete Enormes, um dem Elend von früher Herr zu werden. Antworten


and herzog

27.01.2009, 17:10 Uhr
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@PIUS MÜLLER: was für ein erbärmlicher, ignoranter und unnützer kommentar!!! wieso diese armen leute nicht in ihrem heimatland demonstrieren wollen sie tatsächlich wissen?! - weil sie dafür jahrelang eingesperrt, gefoltert oder sogar ermordet werden! das sind die grossen probleme in dieser welt -FRIEDEN! Geld allein macht nicht glücklich. Und ein bisschen Mitgefühl wäre von Ihnen angebracht! Antworten


Hanspeter Kindler

27.01.2009, 17:09 Uhr
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Warum sich denn so aufregen wegen ein bisschen Kuschen und Kriechen vor Menschenrechtsverletzern? Immerhin gibt's Zaster. Ist doch auch was, oder? Antworten


Micha Terol

27.01.2009, 17:09 Uhr
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Das ist eine Schande. Mit dieser Aktion verrät der Bundesrat wichtige humanitäre Werte, aber auch schweizer Werte, die eine Basis von unserer Gesellschaft sind. Antworten


Roman Huber

27.01.2009, 17:08 Uhr
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Wieso demonstrieren diese Aktivisten nicht in ihrem Heimatland?! Banke Ironie oO Antworten


Michel Stucki

27.01.2009, 17:06 Uhr
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Die Schweiz als Unterzeichnungsstaat der Genfer Konventionen könnte durchaus mehr Einsatz für die Einhaltung der Menschenrechte an den Tag legen... Antworten


Hugo Boss

27.01.2009, 17:00 Uhr
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@ Herr Pius Müller: Würden Sie in Ihrem Land demonstrieren, wenn Sie dafür von der Besatzungsmacht gefoltert würden? Ach nein, Sie haben als ungeborenes Kind ja Schweizer Eltern in der Schweiz gewählt. Kluger Entscheid. Leider ist es bei allen anderen Menschen Zufall, wo sie geboren werden. Genau auch in Problem-Zeiten sollten wir solidarisch bleiben, deshalb: FREE TIBET!!! Antworten


Belen Lamas

27.01.2009, 16:55 Uhr
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Ich schäme mich für die Schweiz. Antworten


Karl Klingler

27.01.2009, 16:52 Uhr
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Und wieder das gleiche Bild: Eine Handvoll separatistische Exil-Tibeter machen "Pieps" und gleich gibts auf allen Kanälen einen Live-Feed davon. Wenn schon, dann sollten die Redaktionen nicht nur bei den Tibetern so aufmerksam sind. Z.B. demonstrierten letzten Samstag in Basel mehrere Hundert Kurden - auf Newsnetz gabs nicht ein müdes Wort darüber zu lesen. Antworten


tenzin sherpa

27.01.2009, 16:39 Uhr
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@pius müller.. wir tibeter würden ja in tibet demonstrieren...es ist aber nicht so einfach ein visum zu bekommen..ausserdem wird man in tibet für solche aktionen für mehrere jahre in ein Straflager gesteckt.. wenn nicht gleich exekutiert... Antworten


Gyentsen Zatul

27.01.2009, 16:38 Uhr
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Jeden Tag fliehen Tibeter wie meine Eltern über die höchsten Berge der Welt in Länder wie die Schweiz, weil sie glauben, hier dürften sie frei ihre Meinung sagen. Diese Bilder belehren uns eines besseren. Schade auch für die Souveränität und den Stolz dieses Staates. Ich als Schweizer Bürger schäme mich für diese Politik. Antworten


Sabrina Zimmermann

27.01.2009, 16:38 Uhr
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Es war einfach nur grausam zum zusehen, wie sogar wehrlose KINDER auf den Schultern der Eltern abgeführt wurden!! Wie kann man nur..! Friedlicher demonstrieren als diese Leute es taten geht nicht! Antworten


Niklaus von-Melchtal

27.01.2009, 16:35 Uhr
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Die Tibeter genossen bis anhin ein positives Image in der Schweiz. Sie sollten dies nicht aufs Spiel setzen bei Besuchen von Staatsoberhäuptern. Sie haben das ja schon einmal machen dürfen. Maintenant ça suffit. Antworten


Signe Fleischmann

27.01.2009, 16:34 Uhr
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@ Pius Müller: Bitte? Antworten


A Meyer

27.01.2009, 16:33 Uhr
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Sind wir ein freiheitlicher, demokratischer Rechtsstaat oder bloss ein Handlangerverein für die Mächtigen? Freiheit kostet etwas. Zivilcourage auch. Antworten


Markus Sieber

27.01.2009, 16:28 Uhr
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@Pius Müller. Genau: Warum bloss demonstrieren sie nicht in ihren Heimatländern? - Ach ja: Weil sie dort eingesperrt und gefoltert würden. Ich war bislang der Meinung dass das in der Scheiz anders ist. Aber wir sind auf dem Weg, die chinesische Kultur zu adaptieren. Abführen ist FALSCH. Bloss weil Staatsbesuch ist, müssen wir noch lange nicht Chinesische Willkür gutheissen. Antworten


Rico Steiner

27.01.2009, 16:28 Uhr
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Wir brauchen China als Handelspartner. Unsere Banken,Versicherungen Uhrenindustrie sind auf China angewiesen. Ohne China sind die Sozi in der Schweiz nicht mehr zahlbar. Also China ist der Gast der Schweiz heute. Unbewilligte Demos unterbinden und die Demonstranten einsperren und bestrafen, sie schaden dem Bild der Schweis. Antworten


S. Brunner

27.01.2009, 16:23 Uhr
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Wieder mal typisch schweizerisches Verhalten. Von wegen Demokratie, Schutz der Minderheit, freie Meinungsäusserung. Alles nur Makulatur solange man Geld verdienen kann. Es ist auch in der Schweiz nicht anders, dass Menschenrechte und der Respekt gegenüber dem Menschleben mit den Füssen getreten werden, wenn man in China durch Ausnützen der billigen Menschenkraft Geld scheffeln kann. Antworten


Jan van Berkel

27.01.2009, 16:22 Uhr
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Das grosse Aufgebot und das Verhalten der Berner Polizei zeigt einmal mehr dass unsere Behörden die Chinesen hofieren und somit akzeptieren dass in China und von China Menschenrechte mit Füssen getreten werden. Hier stehen doch nur wirtschaftliche Gründe dahinter nach dem Motto "Geld stinkt nicht". Aber der Normalbürger, in diesem Fall die Tibeter, gehen dabei unter. Wir nennen uns ja Rechtsstaat! Antworten


Florian Gerber

27.01.2009, 16:20 Uhr
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Traurig, unser Bern ist an einem moralischen Tiefpunkt angelangt. Antworten


boris fuchs

27.01.2009, 16:19 Uhr
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wen jianbao hat anscheinend auch seine eigenen polizisten aus china mitgenommen, ich hoffe nur er nimmt sie wieder mit! Antworten


Signe Fleischmann

27.01.2009, 16:18 Uhr
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Das kann doch nicht wahr sein! Friedliche Demonstranten abzuführen nur weil sie ”Free Tibet“ rufen? Das ist ja wie die Polizei die in China gegen Andersdenkende vorgeht! Das ist bestimmt nur um den Chinesischen Ministerpräsident zu beeindrucken. Nur wegen Geld. Traurig! Antworten


Roman Giger

27.01.2009, 16:17 Uhr
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Es ist skandalös, dass sich solches in der CH abspielt. Warscheinlich hofft Frau Calmy-Rey auf die Chance einmal einen Staatsbesuch in China zu machen, damit sie sich einen chinesischen Strohhut aufsetzen kann und in die Kamera lächeln darf... Im Ernst: Es kann nicht sein dass wir wegen einem anderen Land eine friedliche Kundgebung nicht tolerieren. Da kann man ja gleich das internet zensurieren Antworten


Guido Bachmann

27.01.2009, 16:15 Uhr
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"Mitakuye Oyasin" - "Wir sind alle Verwandte!" Schwitzhüttengebet der Sioux Antworten


maurus candrian

27.01.2009, 16:12 Uhr
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mit dieser aktion machen sich die beteiligten polizisten und deren kommandanten zu handlangern des chinesischen unterdrücker-regimes. die tibeter haben, gleich wie jedes andere volk, ein recht auf selbstbestimmung. in china gibt es übrigens auch mehrere hunderttausend chinesische politische gefangene. das derzeitige chinesische regime missachtet völkerrecht und menschenrechte, widerlich. Antworten


Peter Wolf

27.01.2009, 16:11 Uhr
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War das der Bundesplatz oder der Platz des himmlichen Friedens? Wenn der Bundesrat keine oder nur stille Zuschauer will, soll er doch die chinesischen Menschenrechtsverletzer in Kehrsatz empfangen oder Bern für einen Tag evakuieren. Ich finde es einfach ungeheuerlich, den Chinesen so in den A....llerwertsten zu kriechen. Antworten


laura rohner

27.01.2009, 15:57 Uhr
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free tibet! nieder mit dem kapitalismus! die polizei beschützt die mörder! Antworten


Pius Müller

27.01.2009, 15:52 Uhr
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Wir haben im Moment wohl grössere Probleme als uns auch noch um die Tibeter zu kümmern; Abführen ist korrekt, es ist Staatsbesuch angesagt, warum demonstrieren alle diese Aktivisten nicht im Heimatland? Antworten


Fritz Muster

27.01.2009, 15:51 Uhr
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Eine Schande für unsere Bundesräte mit einer Regierung zu verhandlen ohne dabei die mit Füssen und Gewehrkolben getretenen Menschenrechte der Tibeter auch nur zu Erwähnen. Aber scheinbar ist es unseren Bunderäten wichtiger über Geld und Wirtschaft zu plauschen anstatt die neutrale aber humane Tradition der Schweiz zu verfolgen. Schande über Euch im Bundeshaus. Antworten


Bruno Gualtieri

27.01.2009, 15:41 Uhr
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Hier sieht man, was dem Bundesrat wichtig ist. Die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit wird Wirtschaftinteressen geopfert. Antworten


Manuela Weber

27.01.2009, 15:36 Uhr
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So viel zum Thema Meinungs- und Versammlungsfreiheit - aber da werden wohl öffentliche Interessen höher gewichtet... Antworten



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