Toni Brunner hat #käluscht mehr

Der SVP-Präsident hört auf: Das sind die ersten Reaktionen im Netz auf Brunners Rücktritt.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Seit 2008 hat Toni Brunner die SVP als Parteipräsident geführt. Im April ist Schluss, wie der St. Galler überraschend bekannt gab.

Das sind die Reaktionen auf Brunners Rücktritt:

In Anlehnung an Brunners Parteikollgen Ueli Maurer, der nach seiner Wiederwahl in den Bundesrat eine Interviewanfrage des SRF mit den Worten «kä Luscht» ablehnte, twittern viele User:

Der Abgang Brunners kommt überraschend, das zeigt sich nicht nur in der Reaktion dieses Twitter-Users:

Während einige ihre Wünsche für die Zukunft schreiben...

... würdigen andere die Verdienste Brunners als Parteipräsidenten:

Zudem wird bereits spekuliert, welche Auswirkungen der Wechsel parteiintern haben könnte.

Festgehalten wird auch, dass die Partei weiterhin stark von Bauern geprägt sein wird.

Aus gegebenem Anlass eine Eilmeldung mit einem Augenzwinkern:

(spu)

Erstellt: 09.01.2016, 12:42 Uhr

Update folgt...

Artikel zum Thema

«Wir haben Themen aufgegriffen, die die Leute beschäftigen»

Toni Brunner tritt als SVP-Präsident zurück. Nach acht intensiven Jahren, sei es besser, «frischen Kräften Platz zu machen.» Mehr...

«Durch Toni Brunner bekam mein Bild von Zwingli Fleisch und Knochen»

Interview Christoph Sigrist steht im Reformations-Jubeljahr als Grossmünster-Pfarrer in den Fussstapfen Zwinglis. Begreifen gelernt hat er diesen aber woanders. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blog

Paid Post

Erlebnis- und Eventreisen.

Erleben Sie exklusive Fahrten in faszinierendem Ambiente.

Werbung

Kommentare

Paid Post

Erlebnis- und Eventreisen.

Erleben Sie exklusive Fahrten in faszinierendem Ambiente.

Die Welt in Bildern

Tag der Entscheidung: Der Chef von Samsung, Jay Y. Lee, bei der Ankunft am Seoul Central District Court in Seoul. Lee wird Bestechung, Veruntreuung und Meineid vorgeworfen. Das Gericht wird heute darüber entscheiden, ob er inhaftiert wird (18. Januar 2017).
(Bild: Kim Hong-Ji) Mehr...