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Umfrage: SVP verliert deutlich Wähleranteile

Das Politbarometer der «SonntagsZeitung» zeigt, dass der Wähleranteil der SVP seit dem Wahltriumph im Herbst 2007 von 29 auf knapp 23 Prozent gesunken ist. Die BDP kommt auf vier Prozent.

Februar 2009

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Heute würden 22,8 Prozent der Wähler für die SVP stimmen, vor eineinhalb Jahren waren es 29 (siehe kleine Grafik).


Wahlen 2007

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Das Politbarometer ist eine repräsentative Meinungsumfrage, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Isopublic im Auftrag der «SonntagsZeitung». Befragt wurden 1231 Stimmberechtigte in der Zeit vom 20. Januar bis zum 10. Februar.

Die erfolgsverwöhnte SVP muss mit Gegenwind kämpfen. Gemäss dem Politbarometer der «SonntagsZeitung» hat die Partei von Alt-Bundesrat Christoph Blocher erheblich Wähler verloren.

Anderthalb Jahre nach ihrem glanzvollen Wahlsieg mit 29 Prozent Wähleranteil würden heute nur noch 22,8 Prozent der Wählenden ihre Stimme der SVP geben. Die SVP ist damit auf jenen Stand zurückgeworfen, den sie in den Wahlen von 1999 erreichte. Dagegen schlägt sich die SVP-Abspaltung BDP (Bürgerlich-Demokratische Partei) erstaunlich gut. Vier Prozent der Befragten geben an, sie würden die Partei von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf wählen.

Mehr Vertrauen in den Bundesrat

Die weiteren Bundesratsparteien SP, FDP und CVP bleiben stabil, ebenso die Grünen. Die FDP hat dank der Fusion mit den Liberalen den Vorsprung auf die CVP vergrössern können. Wie das Politbarometer weiter zeigt, geht der Bundesrat gestärkt aus der Finanz- und Wirtschaftskrise hervor.

«Offensichtlich hat das Versagen der Spitzenmanager bei UBS und anderen Konzernen dazu geführt, dass die Vertreter von Staat und Politik als Gegenpol zur Wirtschaft wieder mehr Vertrauen geniessen», schreibt die «SonntagsZeitung».

Toni Brunner beschwichtigt

SVP-Parteipräsident Toni Brunner relativiert diese Zahlen und verweist in einem Interview mit der Zeitung auf die Erfolge in der tagesaktuellen Politik. «Letztes Wochenende gewannen wir zum Beispiel die Abstimmung zur Schulharmonisierung in Nidwalden und siegten im Aargau gegen den amtierenden Bildungsdirektor der CVP.»

Zudem habe die Partei mit dem 40 Prozent Nein-Anteil bei der Personenfreizügigkeit Kreise «über unsere Wählerschaft hinaus» angesprochen.

Keine Maulkörbe

Und nein, die Partei habe kein Führungsproblem. Zwar gebe es innerhalb der Partei eine gewisse Verunsicherung. Das habe aber weniger mit Christoph Blochers Arbeit zu tun als vielmehr damit, «dass gewisse Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit geführt werden», sagte Brunner weiter.

Auf den Vorwurf der Tatenlosigkeit seitens Parteipräsident sagte Brunner: «Ich wollte keine Maulkörbe verteilen. Wir sind jetzt jedoch an einem Punkt angelangt, wo wir uns alle disziplinieren müssen.»

Das Ringen um politische Positionen dürfe transparent und offen sein, wie aktuell bei der Frage der Staatshilfe an die UBS, ist Brunner überzeugt. «Aber wenn einmal eine Position gefunden und beschlossen ist, sollte sich die Minderheit zurücknehmen.»

Merz am beliebtesten

Im Bundesratsrating legt Hans-Rudolf Merz markant zu. Beim letzten Politbarometer wollten noch 57 Prozent der Wählenden, dass Bundesrat Merz mehr Einfluss erhält. Heute sind es 78 Prozent. Dicht auf den Fersen folgen ihm die Bundesrätinnen Doris Leuthard und Eveline Widmer-Schlumpf mit 77 und 76 Prozent.

SP-Bundesrat Moriz Leuenberger hat in der Wählergunst etwas zugelegt und belegt vor Ueli Maurer und Pascal Couchepin Platz 5 im Ranking. (bru/vin)

Erstellt: 15.02.2009, 12:42 Uhr

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57 Kommentare

Markus Steiner

25.05.2009, 11:32 Uhr
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Sie sind immer lustig, diese Umfragen; für viel Geld wenig aussagekräftiges. Widmer-Schlumpf soll beliebt sein, was heisst das schon? Weil die Medien es so wollen? Weil sie Schweizerin des Jahres ist? Widmer wäre auch Miss Schweiz geworden, hätte sie kandidiert. Es ging gegen die SVP, darum dieser komischen Erfolg. Die SVP kann froh sein, sie nicht mehr in der Partei haben zu müssen. Antworten


joschka neth

16.02.2009, 21:17 Uhr
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@Patric C Friedlin: Und ich bin übrigens kein Immigrant sehr geehrter Herr Friedlin. Ich frage mich, warum ein Immigrant nicht eine rechte Meinung vertreten kann, ohne dass er schräg angeschaut wird. Das eine schliesst doch das andere nicht aus. Ich glaube in diesem Bereich haben Sie noch viel zu lernen. Antworten


joschka neth

16.02.2009, 17:56 Uhr
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@Pankraz Aeschlimann Sehr geehrter Herr Aeschlimann Wenn die SVP rechtsextrem wäre, dann wäre sie mit Bestimmtheit nicht in der Regierung vertreten. Welcher Programmpunkt ist denn Ihrer Meinung nach rechtsextrem? Etwa die Ausschaffung krimineller Ausländer? Oder die Auflehnung gegen die schleichende Islamisierung? Also ich kann keinen finden, bitte zeigen Sie mir doch einen. Antworten


peter studer

15.02.2009, 19:20 Uhr
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es gibt enorm viele linke,die millionäre sind und ihre partei unterstützen,vergisst man gerne.. übrigens,ich wurde bei dieser umfrage übersehen,bin halt kein SP mitglied Antworten


Peter Beutler

15.02.2009, 18:05 Uhr
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Das sind lediglich Umfragen.Der letzte gewichtige Urnengang waren die Regierungsratswahlen im Kt. Aaargau im Januar.Dort konnte Rot-Grün auf Anhieb 2 von 5 Regierungssitzen erringen,sie waren vorher nicht vertreten.Erst im 2.Wahlgang gelang es der SVP ihren Sitz zu retten.Mit der immer kräftiger zuschlagenden Wirtschaftskrise dürfte sich diese Tendenz noch verstärken:auch Verluste von FdP und CVP Antworten


Patric C. Friedlin

15.02.2009, 17:24 Uhr
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joschka neth. Als interessant nehme ich wahr, dass viele Immigranten, kaum sind sie einige Zeit hier, krass neo-patriotisch aufreten; ... was wohl mit einem Defizit an Heimatgefühl zu tun haben dürfte. So sei Ihnen und Andern die unverzügliche Lektüre der 1999 von Volk und Ständen (Bundesländer) angenommenen Bundesverfassung (www.admin.ch) empfohlen. Dort ist Alles Relevante gesagt bzw. verbrieft! Antworten


walter wellinger

15.02.2009, 17:20 Uhr
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ha ha wehrs glaubt wird seelig, letzte abstimmung 40% neinsager, alles SVP gegner oder was,absoluter schwachsinn so etwas überhaupt zu veröffendlichen, aber solange es der SVP schaden könnte ist alles gut genug und erlaubt, welch ein demokratieverständnis. Antworten


Walter Koller

15.02.2009, 17:03 Uhr
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Weil die SVP so wahnsinnig zukunftsgerichtet ist (sic), treibt sie Vorsorge. Da der SVP die Schweizer davonlaufen, versucht sie ihr Glück bei den eingewanderten Ausländern mit entsprechenden Identifikationsfiguren: Mit dem gebürtigen Inder Shanky Wyser und der aus der Slowakei stamennden Yvette Estermann. Nur der Ex-Boss mit deutschen Vorfahren macht Probleme; Er sorgt nachhaltig für Verwirrung... Antworten


Pankraz Aeschlimann

15.02.2009, 17:02 Uhr
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@joschka neth - doch doch, man kann die SVP sehr wohl als rechtsaussen, sogar als rechtsextrem einstufen. Man muss nur schauen, wie die Rechtsparteien in den benachbarten Staaten und in anderen europäischen Staaten aussehen. Dann gehts einem bei der SVP kalt den Rücken runter. Antworten


Armin Gysel

15.02.2009, 16:47 Uhr
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Da bei der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit 50% aller Stimmberechtigten an die Urne gegangen sind und davon haben 40% mit Nein gestimmt, so sind nur 20% der Stimmberechtigten der SVP Neinparole gefolgt. Wenn nun ein Bauer aus dem Toggenburg erklärt, dass die SVP mit dem 40% Nein Anteil "Kreise über unsere Wählerschaft hinaus angesprochen habe" so frage ich mich: Wo hat der nur rechnen gelernt? Antworten


Ruedi Lais

15.02.2009, 16:46 Uhr
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Ja, Herr "Albert Zimmermann", der niemals lügt, senden Sie mir den Link zur Wahlumfrage vor den NR-Wahlen 2007, die für die SVP einen "starken Rückgang" zeigte. Senden Sie mir diese Umfrage bitte nicht von Ihrem SVP-Faxgerät aus... Antworten


Marcel Münger

15.02.2009, 16:41 Uhr
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Ich bin auch einer davon !! Die SVP ist für mich gestorben. Blocher ist ein schlechter verlierer und Brunner ein Plantzblätzlafferi. Antworten


Peter Hafner

15.02.2009, 16:40 Uhr
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Die SVP,die SP und die Grünen werden es schwer haben, die Bürger von ihrer Politik zu überzeugen, denn mit Sturheit ist werder links noch rechts der Mitte Politik zu machen. Es wird bei den nächsten Wahlen eine Verschiebung geben zu den Mitteparteien die eine ausgewogene Politik zu machen haben. Die SP und die Grünen machen die Reichen arm und die Armen ärmer.Die Schweiz wird ein Beamtenstaat. Antworten


Rudolf Schürmann

15.02.2009, 16:17 Uhr
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Hat sich ja nichts geändert. Nach wie vor haben die Linken 40 % und die Rechten 40 %. Mir egal welche drei Buchstaben die Rechte oder Linke verkörpern. Einzig wichtig sind die 20 % in der Mitte. Tendieren die nach Links, sind wir Links. Tendieren die nach Rechts, sind wir Rechts. Zur Zeit tendieren Sie nach Links (siehe letzte Bundesratswahl). Ob dies geändert hat, sagt diese Umfrage nicht!!! Antworten


Rolf Schlumpf

15.02.2009, 15:07 Uhr
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Trotz Umfrage auch diese Mal (wohl) nur ein Abbild, derjenigen die wählen gehen. Was wohl die anderen 50% Nichtwähler wählen würden? Ich glaube kaum die SVP, deren Wähler gehen eh immer an die Urne. Antworten


erni Schwarz

15.02.2009, 14:35 Uhr
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@tiemo wydler Asyl und Einwanderung sind 2 paar Schuhe! Ich wähle auch die SVP wünsche mir aber trotzdem, dass es auch eine SP gibt. Ansonsten Leben wir nicht mehr in einer Demokatie wo es alle politischen Einflüsse braucht. Antworten


joschka neth

15.02.2009, 13:49 Uhr
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Schade, dass so ein grosser Anti-SVP-Reflex herscht. Diese Partei steht für die Neutralität unseres Landes ein und befasst sich mit den wichtigen Themen. Man kan sie überhaupt nicht als rechtsextrem einstufen. Wer dies doch tut,hat keine Ahnung von der Politik. Hoffentlich steigt der Wähleranteil wieder. Antworten


Vera Keller

15.02.2009, 13:19 Uhr
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Also mich lässt das frohlocken! Wir brauchen mehr Rahms und Sommarugas in der SP und dann geht's da endlich auch wieder mal "opsi"! Antworten


Roger Neiger

15.02.2009, 13:18 Uhr
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wie war das vor den Wahlen 2007, als gemäss Umfrage die SVP verlieren würde an Stimmen. Weiter herrlich hier zu lesen wie die SVP als Verliererpartei hingestellt wird, obschon sie immernoch am meisten Wähler hat von allen Parteien. es ist aber falsch davon zu reden, dass die SVP noch eine 30% Partei ist nach der Abspaltung. Sie dürfte sich so auf 25% einpendeln. bis 2011 passiert noch viel Antworten


tiemo wydler

15.02.2009, 13:14 Uhr
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@erni schwarz: und die armen svpler werden dann von rachesüchtigen, maoistischen ausländerbanden gejagt und müssen in deutschland asyl beantragen... von wegen masseneinbürgerungen - schauen sie sich die asylpolitik der letzten jahre an, dann müssten sie feststellen, dass sie sich deutlich nach rechts verschoben hat; wir haben europaweit das schärfste asylgesetz! aber sie sind ja uneinsichtig ... Antworten


Patric C. Friedlin

15.02.2009, 13:00 Uhr
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Erni Schwarz sollte diesen in jeder Beziehung wunderschönen Sonntag dazu nutzen, auf www.nzz.ch die Ansichten eines - bis vor Kurzem? - "richtigen Schweizers" zu lesen. Rubrik: "Blochers Angriffe müssen aufhören, Peter Spuhler zur UBS und zu Christoph Blocher." Aber gewiss ist dadurch auch der zertifiziert bürgerliche Spuhler, in der Wahrnehmung der nationalistischen SVP-Bodentruppe, n "Linker". Antworten


Erni Schwarz

15.02.2009, 12:49 Uhr
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Wenn es so weiter geht und es in der Schweiz bald keine "richtigen" Schweizer mehr gibt, wird es für die SVP das Aus bedeuten! Die Linken treiben die Masseneinbürgerungen voran, um ihr Endziehl schneller zu ereichen.Ein Linker Staat wo es nur noch eine Meinung gibt! Es lebe Lenin, Mao und Co. Antworten


Lukas Lautenschlag

15.02.2009, 12:25 Uhr
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@ Josef Hochstetter: Man kann sich die Wirklichkeit auch den eigenen Wünschen zu recht schneidern. Die Isopbulic gehört nicht Exponenten der SP. Der Besitzer und Geschäftsführer ist FDP-Finanzvorstand der Gemeinde Greifensee. Antworten


ruedi lanz

15.02.2009, 12:19 Uhr
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Ich wünsche dem Schweizervolk, dass die SVP 2011 nicht einmal mehr 15% erreicht. Herrschsüchtige, eitle und arrogante Leute wie Brunner, Mörgeli % Co. dürfen nicht mehr geduldet werden. Sie nützen nichts und schaden nur! Antworten


Jürg Stuber

15.02.2009, 12:08 Uhr
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Bessere Nachrichten kann man sich gar nicht mehr wünschen - das ist hoffentlich erst der Anfang des Abstiegs dieser verdummenden, beleidigten (was Blochers Abwahl und jetzt wieder die Zürcher Stadtpräs.Wahlen anbelangt ) sogenannten Volkspartei. Wünsche der BDP weiterhin viel Erfolg. Antworten


Elisabet Hasler

15.02.2009, 12:03 Uhr
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Die SVP wird bei den nächsten Wahlen Mühe haben und womöglich unter 20% Wähleranteil sinken. 1/5 der Schweizer Bevölkerung dürfte sich in etwa mit dem national-konservativen Gedankengut identifizieren und sie wählen - Tendenz sinkend. Andere sind nun froh, in der BDP eine ge-updatete Partei zu haben, die statt dem SVP-Hin und Her zwischen Heimatschutz und Neoliberalismus den graden Mittelweg geht. Antworten


René Müller

15.02.2009, 11:55 Uhr
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Solange Scharfmacher/innen, Schlagwortbenutzer/innen, Holzfäller- und Egomanen diese Partei in Diktatorischer Weise führen wird es abwärtsgehen.(Arena Freitag) Wähleranteil haben. Anstand und Sachpolitik ist in der Schweiz gefragt und nicht Blocher- und Haiderismus. Als Parteiloser werde ich in Zukunft BDP wählen. Schade für die einst stolze und anständige BGB und SVP Antworten


Paul Thürig

15.02.2009, 11:52 Uhr
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Wen kann das noch überraschen,wenn man sieht,wie widersprüchlich die SVP-Leitung auftritt und was für mehrheitlich konsensunfähige Politiker/in in der "Chefetage" (noch) den Ton angeben können...Wenn diese Leute so weiter "wursteln",dann erleidet die SVP bei den nächsten Wahlen das gleiche Schicksal wie beim Bau des Turms zu Babylon... Antworten


Patric C. Friedlin

15.02.2009, 11:39 Uhr
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Faszinierend: Die Themenfelder der Blocher- (und ergo Gross-Zürcher-SVP-) Getreuen verharren auf dem Stand von 1992. Sind die 'Manne und Froue' wohl nicht fähig oder nicht willens, zu verstehen, dass der Schweizerische Souverän, "s Volch", vor einer Woche nochmals deutlich den BILATERALEN WEG mit der EU gutgeheissen hat? Ich meine, die von C. und G. Blocher inspirierte Partei geht den Weg der NPD. Antworten


Gian Snozzi

15.02.2009, 11:30 Uhr
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Es wird angegeben, bei wem die Umfrage durchgeführt wurde: bei 1231 Stimmberechtigten. Man kann sie also sicher repräsentativ nennen. Bemängeln muss man dagegen, dass keine Fehlerquote angegeben wird. Rechnet man die Wähleranteile der SVP und der BDP zusammen, kommt man auf ca. 27%. Der Verlust von ca. 2% gegenüber den Wahlen, kann durchaus im statistischen Verfahren begründet liegen. Antworten


liselotte weber

15.02.2009, 11:29 Uhr
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es wundert mich nicht, dass die SVP an stimmen verliert. mit ihren aufgegriffenen Themen liegt (fast) immer richtig - das problem ist nur, wie sie es anpackt! die ständig gleichen parolen und den ewigen wiederholungen von diffamierenden äusserungen holt man sich auf die dauer keine treuen wähler ab. besinnt euch wieder auf den wahren auftrag eurer partei - das wohl und den willen des volkes! Antworten


Armin B Schweizer

15.02.2009, 11:25 Uhr
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@ R B: Auch Churchill hat seine Heimat vor einem eureopaeischen Grossreich gerettet. Auch Churchill war unzimperlich; er wollte Gandi trotz seiner Gewaltlosigkeit im Kerker verrotten lassen. Zu dessen Glueck dienten die Richter noch dem Gesetz statt der Tagespolitik. Nur die Rettung von Unabhaengigkeit und Volksrechten ermoeglicht eine Auferstehung der Gemeinsamen Wohlfahrt der Eidgenossen! Antworten


martin rüger

15.02.2009, 11:16 Uhr
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@Reto La Roche & Werner Löhr: und sie haben offensichtlich keine Ahnung wie Statistik funktioniert, aber Hauptsache man hat was gesagt, auch wenn man nicht weiss was (darf ich raten SVPler ?) Und ja die Blocher tut der ganzen Schweiz momentan einen Riesendienst (wahrscheinlich das erste Mal) dass er bodesurrig die SVP an die Wand fährt weil SEIN Ego angekratzt wurde. Danke Herr Blocher für ein Mal Antworten


Josef Hofstetter

15.02.2009, 11:14 Uhr
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Wunschdenken, Interessant, dass die Umfrage gerade durch die Isopublic gemacht wurde, welche Exponenten der SP gehört. Für mich kann Isopublic Umfragen über Wirtschaftszahlen machen, aber in der Politik sollte sie sich raushalten, sonst kann ja kein anderes Resultat herauskommen. Wer kann zudem einen solchen wirtschaftlichen Erfolg vorweisen wie Christoph Blocher mit der EMS-Chemie und anderen? Antworten


André Urweider

15.02.2009, 10:59 Uhr
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Hallo liebe Linke und Nette, wäre ja toll wenn ihr selber diese Propaganda glaubt. Umso grösser werden eure Äuglein sein nach der nächsten Nationalratswahl. Freue mich schon auf die langen Gesichter.... Antworten


Ruedi Bolli

15.02.2009, 10:48 Uhr
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Ihr alle werdet der SVP noch nachtrauern, wenn wir dereinst von der EU in Brüssel regiert werden! Antworten


Roger Benz

15.02.2009, 10:29 Uhr
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Das die SVP heute nicht mehr als eine finanziell sehr gut gefütterte Maschine ist um Herrn Blochers messianischen Unfehlbarkeitsanspruch und Ego zu befriedigen ist wohl allen politisch interessierten und denkenden Menschen schon lange klar. Es ging nie um die Sache sondern um das Aufnehmen und Verstärken der unreflektierten "Faust-im-Sack"-Gefühlen. Etwas gewagt, der Vergleich Churchill-Blocher. Antworten


Margit Moors

15.02.2009, 10:08 Uhr
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Blocher würde mit seinem Geld sehr gut die IV unterstützen. Das bringt auch Werbung. Antworten


Albert Zimmermann

15.02.2009, 10:06 Uhr
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Da rechnen sie wieder. Vor der letzten Nationalratswahl prognostizierten die gleichen „“Umfrager „“einen starken Rückgang bei der SVP . Zudem müssten ja noch ziemlich viele Wähler abwandern damit die 1 Bundesratsituation stimmt. Die Freude beim BSE- ( oder wie sich diese Sekte nennt ) Grunder ist wohl etwa gleichgross wie bei seinen Landdeals zu Kollegenpreisen mit dem vergesslichen Sämu Handlungsfähig. Sobald dann diese Anstands-Stil- Gemauschel publik werden wird die Sekte mit der Bündner Lügnerin wohl wieder verschwinden. Antworten


Rolf Jucker

15.02.2009, 10:05 Uhr
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Immer noch knapp 23 % Stimmbürger die es noch nicht gecheckt haben wie sie von dieser Partei am Laufmeter verarscht werden. (Beispiele: Gegen Parallelimporte, gegen gleiche Medikamentenpreise wie im Ausland, Steuerreduktionen für höchste Einkommen und Vermögen, Milliardensubventionen für ihre Stammwähler die Landwirte etc.) Dazu einen Spitzkehren-Weltmeister als Chefstrategen. Antworten


oliver liechti

15.02.2009, 10:05 Uhr
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trotz fusion scheint sich der abstand zwischen fdp und cvp von 2.2% auf 2% verringert zu haben. oder? Antworten


Remo Gross

15.02.2009, 10:03 Uhr
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Ja der Toneli sieht wieder mal kein Problem, alle Abstimmungen verloren, Partei zerstritten und aufgespalten und dazu noch mehrere Piruetten gedreht wie jetzt mit der UBS. Er wird wohl als schlechtester Präsident in die Geschichte der SVP eingehen. Hoffentlich wird diese Partei au 20 % zurückgebunden dann wirkt endlich diese ewiggestrige Verhinderungspolitik nicht mehr so stark. Antworten


René Friedlin

15.02.2009, 09:54 Uhr
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Herr Blocher sollte aus der Geschichte lernen: auch Winston Churchill meinte sich "unersetzlich" und musste dann schlussendlich als lächerliche Figur den Sitz räumen....Schade für die Reputation eines der grössten Staatsmänner des leltzten Jahrhunderts!! Das Gleiche wird Herrn Blocher passieren...auch an ihn wird man sich schlussendlich nur als unverbesserlicher Querulant erinnern. Antworten


Werner Löhr

15.02.2009, 09:07 Uhr
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Es ist immer die gleiche Leier der sogena. Voksbefragung. Was für eine dümmliche Behauptung bei der Befragung von 1231, vermutlich nach gewissen Kriterien gewählten Personen, daraus zu schliessen, dass dies die Volksmeinung sei. Dies ist eine plumpe Mache von Propaganda. Hoffentlich halten die echten noch vorhandenen Schweizer durch und fallen nicht auf solche billigen Machenschaften herein. Antworten


Andreas Keller

15.02.2009, 08:47 Uhr
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Volltreffer für Fettnäpfchen-Darbellay! "Es ist unlogisch, dass wir nur einen Bundesratsitz haben", meinte er gestern. Nein, Herr Darbellay, es ist völlig logisch, dass die viert-grösste Partei nur einen Sitz hat. Antworten


Patric C. Friedlin

15.02.2009, 08:45 Uhr
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Einen freundlichen Dank an die Presse, dass sie die derourtierten Kapriolen der selbsternannten Partei des Volkes dermassen ausführlich widergeben. Dies ermöglicht Allen, ein korrektes Bild dieser Truppe, speziell ihres Führers und dessen totaler Macht. Antworten


Werner Mei

15.02.2009, 08:42 Uhr
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Jetzt wird es wieder interessant zu beobachten sein, wie die Mitglieder der Schweizer Verhinderer Partei dies mit was für Dingen auch immer rechtfertigen. Aber die Kommentare von diesen Stammtisch-Polterern werden bestimmt erst nach 12 Uhr kommen, nachdem sie einigermassen ihren Kater ausgeschlafen haben. Antworten


Reto La Roche

15.02.2009, 08:28 Uhr
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Lächerlich, bei nur 1231 Stimmberechtigten eine Meinungsumfrage durchzuführen und dann noch zu behaupten, dies sei repräsentativ...so ein Unsinn! Haben eigentlich die Sonntagszeitungsmacher das Gefühl, die geneigten Leser seien allesamt rechnerische Tiefflieger? Man spürt, dass gewisse Printmedien um's nackte Überleben kämpfen müssen,denn bereits die kleinste Schlagzeile ist Gold wert! Antworten


Werner Albiez

15.02.2009, 07:21 Uhr
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Solange Herr Blocher in dieser Partei so Hochmässig tut, wird es weiter bergab gehen. Nur mit Geld von Blocher, kann die Partei nicht überleben, sie braucht auch die unterstützung vom Volk. Werft Blocher aus der Partei und es geht wieder aufwärts Antworten


Paul Hungerbühler

15.02.2009, 07:21 Uhr
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Der Wähleranteil wird noch unter 20% sinken, denn CB stösst auch bei seinen Getreuen immer mehr auf Unverständnis. Zudem ist der neue Präsident nur Schatten des ehemaligen Präsidenten. Antworten


Terri Zubler

15.02.2009, 07:20 Uhr
Melden

Wie hat die Frage gelautet des Vertrauens gelautet: Wem vertrauen Sie mehr? Wem misstrauen Sie weniger? Antworten


Hans Peter Jost

15.02.2009, 06:53 Uhr
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Die Auftritte und Aeusserungen der Herren Blocher, Mörgeli, Schlüer etc. werden der Partei weitere Mitglieder und Anhänger kosten. Schade für die jahrelange, gute Arbeit vieler Ortspartei-Präsidenten. Wie kann man nur die grossen Erfoge so leichtfertig und dumm preisgeben? Antworten


Armin B Schweizer

15.02.2009, 03:40 Uhr
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Wenn die SVP (und temporaer sogar Blocher) ihren Patriotenfluegel weiter so dueppelt, wird sie nach den naechsten Wahlen wieder nur noch unter "ferner liefen" duempeln. Und es koennen nicht mehr so viele ohne Ruecksicht auf die Gemeinsame Wohlfahrt der Eidgenossen gewinnsuechtige Milliardaersfluegler von missbrauchten Patriotenstimmen profitieren. Antworten


Rémy Stalder

15.02.2009, 02:51 Uhr
Melden

Umfrage: SVP verliert massiv Wähler. Muss auch kein Fehler sein. Diese Partei gehört eigentlich schon länger auf Feld drei zurück. Antworten


Alois Brandenberg

15.02.2009, 01:48 Uhr
Melden

Hoert mal mit dieser Blocherade auf ! Blocher will nun mal oben an der Spitze sein und natuerlich den guten Lohn verdienen. Er soll den Ruhestand geniessen und seine AHV oder Pension einem armen Menschen verschreiben, er selber hat ja genug. Machtgelueste nennt man sowas. Die SVP wird noch mehr Mitglieder verlieren, sie ist selber schuld. Antworten


Alois Brandenberg

15.02.2009, 00:57 Uhr
Melden

Und es wird noch mehr abwaerts gehen. Der BDP wuensche ich viel Erfolg. Antworten


Alois Brandenberg

15.02.2009, 00:39 Uhr
Melden

Meine Prophezeiung bestaetigt sich. Die SVP soll nur weiter an Blocher und Brunner haengen, dann gehts noch mehr bergab. Der BDP wuesche ich viel Erfolg und sage: Ad multos annos ! Antworten



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