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Undiplomatische Micheline Calmy-Rey

Die Aussenministerin zeigte an einer öffentlichen Veranstaltung Verständnis für den Kauf gestohlener Bankdaten. Und fiel damit dem Gesamtbundesrat in den Rücken.

«Jeder Finanzminister kämpft gegen Steuerflucht»: Micheline Calmy-Rey im Theater Basel.

«Jeder Finanzminister kämpft gegen Steuerflucht»: Micheline Calmy-Rey im Theater Basel.

Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hat sich gestern Abend ungewohnt offen über die Datenaffäre mit Deutschland geäussert. An einer Veranstaltungsreihe des Theater Basels und der Wochenzeitung «die Zeit» mit dem brandaktuellen Titel «Wohin treibt die Schweiz» sagte sie laut «10vor10», dass sie dem Kauf gestohlener Bankdaten nicht abgeneigt sei. «Als Finanzministerin würde ich darüber nachdenken. Jeder Finanzminister kämpft gegen Steuerflucht, vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt.»

«Attacken, weil Schweiz so erfolgreich»

Mit ihrer Aussage widerspricht Calmy-Rey diametral der Gesamtregierung: Am Nachmittag hatte Finanzminister Hans-Rudolf Merz erklärt, der Bundesrat verurteile den Datendiebstahl auf Schärfste. «Die Täter müssen strafrechtlich verfolgt werden.»

Calmy-Rey betonte an der Veranstaltung weiter, die Schweiz sei von der Situation überrascht worden. «Wir sind es nicht gewohnt, dass unserer Nachbarländer derart aggressiv auftreten und gestohlene Daten benutzen.» Bisher habe man in der Schweiz ein bisschen geweint, dann seien die anderen Länder angeeilt gekommen und hätten geholfen. «Das ist nicht mehr so», sagte Calmy-Rey. Sie benannte auch den Grund für die derzeitigen Attacken: «Die Schweiz wird angegriffen, weil sie so erfolgreich ist.»

Der Bundesrat hatte gestern mitgeteilt, er wolle die Verhandlungen über das neue Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland trotz der Affäre um die gestohlenen Bankkunden-Daten weiterführen. Amtshilfe möchte er hingegen nicht leisten. Der Bundesrat habe an seiner Sitzung seinem Befremden darüber Ausdruck verliehen, dass die deutsche Regierung signalisiert habe, die gestohlenen Daten zu kaufen, teilte Bundesrat Hans-Rudolf Merz mit.

(cha)

Erstellt: 04.02.2010, 13:16 Uhr

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86 Kommentare

Daniel Schneider

05.02.2010, 17:09 Uhr
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Bestimmt wäre Blocher und seine SVP-Schergen dagegen, dass Steuerabgaben genauer durchleuchtet werden. Ist er doch selber Milliardär und bestimmt findet man in deren Kreisen millionen SFR die an unserer Steuer vorbeimanövriert wurden! Antworten


Christian Maier

05.02.2010, 11:44 Uhr
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Unsere Bundesräte sind eine einzige Katastrophe......es ist wirklich seit Blochers Abwahl nur noch lächerlich und dumm! Schade um unser Land...wie tief kann man noch sinken?? Das Land "Schweiz" hat das nicht verdient....Das Volk wahrscheinlich schon, denn jedes Volk hat die Regierung die sie verdient. Antworten


Patrick Tigri

05.02.2010, 09:52 Uhr
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Ich bin sehr, sehr stolz auf unsere mutige Aussenministerin. Endlich mal eine mit dem Mut, zu sagen, was Recht ist. Steuerhinterzieher sind Verbrecher, jedes Mitleid mit ihnen ist fehl am Platz. Deutschland ist Opfer von Hinterziehern, sie haben das Recht, ja die Pflicht, ihren Schaden zu mindern und möglichst viele Hinterzieher an die Kandare zu nehmen. Antworten


Alexander Müller

05.02.2010, 09:10 Uhr
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Regierungen, die meinen, dass der Zweck die Mittel heiligt sind gefährlich. Das ein Land einem Kriminellen Daten abkauft um Jagd auf Bürger zu machen ist inakzepabel. Man will den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Antworten


Andre Lebon

05.02.2010, 03:37 Uhr
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Auch im BR und in den Parteien sind die Meinungen geteilt. Ich teile die von Calmy, a b e r nicht, dass sie diese an einer oeffentlichen Veranstaltung aeussert. Das gehoert hinter die Tuere des Bundesratzimmers. Mit diesem Auftritt schadet Calmy der Bundespraesidentin, die genau das im neuen Jahr nicht mehr wollte und fuer Geschlossenheit aufgerufen hat in der Neujahrsrede Antworten


Rudolf Steiner

04.02.2010, 23:19 Uhr
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Alle Achtung für Micheline Calmy-Rey, sie hat als einzige im Bundesrat die Courage zu sagen, was sie denkt und was sich gehört. Es ist einfach unglaublich arrogant zu behaupten, mit den illegalen Kundendaten Steuersünder zu überführen sei unmoralisch und verstosse gegen das Gesetz! Die Schweiz steht überall dort zuvorderst wo es schmutziges Geld gibt: Steuerbetrug, Fluchtgeld, Kriegsmaterialexport Antworten


vreni schneider

04.02.2010, 23:05 Uhr
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Einfach Ekelig unsere Bundesräte. Ich schäme mich Schweizer zu sein. Antworten


Rudolf Steiner

04.02.2010, 22:42 Uhr
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Wir sollten aufhören, dauernd die Interessen der ausländischen Steuerhinterzieher, Steuerbetrüger, Waffenschieber und Kontoinhaber von Fluchtgeldern aus Drittweltstaaten (Haiti, Zimbabwe usw.) zu verteidigen und zu glauben, das sei in unserem Interesse. Das ist alles schmutziges Geld und höchst unmoralisch! Meine Hochachtung gilt Micheline Calmy-Rey, die Schweiz sollte dem deutschen Staat helfen! Antworten


Rudolf Steiner

04.02.2010, 22:40 Uhr
Melden

Meine Achtung für Micheline Calmy-Rey, sie hat als einzige im Bundesrat die Courage zu sagen, was sie denkt und was sich gehört. Es ist einfach unglaublich arrogant zu behaupten, mit den illegalen Kundendaten Steuersünder zu überführen sei unmoralisch und verstosse gegen das Gesetz! Die Schweiz steht überall dort zuvorderst, wo es schmutziges Geld gibt: Steuerbetrug, Fluchtgeld, Kriegsmaterialexpe Antworten


Vyravanh Chanthyasakd

04.02.2010, 22:26 Uhr
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Liebe Bundesrätin Calmy Rey , sind Sie der Boss von den Daten - Gängstern ? Ich bin sehr entäuscht von unseren Bundesräten ! Sie sollten wirklich vom Volk gewählt werden ! Schämen Sie sich nicht ? Ich war eine Ausländerin, aber immerhin ich liebe die Schweiz ! Der Datenklau im Ausland bedeutet immerhin Höchststrafe , hier in der Schweiz hilft man immer noch den Verbrechern mit Tiefststrafen ! Antworten


ralph kocher

04.02.2010, 22:11 Uhr
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...und täten die Schweizer - selber - nicht auch noch heimlich bunkern, so hätten deren Sozialwerke 2x (!) ausgesorgt. Antworten


Peter Bering

04.02.2010, 21:46 Uhr
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Die Kommentare der letzten Zeit zeigen, dass viele Schweizer verwirrt und enttäuscht über die Bundesräte sind. Was passiert ist, ist nichts anderes als was als perverser Regel in anderen und nur indirekt demokratischen Ländern gilt: die Politiker, wie hier Calmy Rey, haben sich vom Volk entfernt, weil sie sich von volksfremden Kreisen im Ausland aufgenommen und geschmeichelt fühlen. Antworten


Nadine Binsberger

04.02.2010, 20:55 Uhr
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Danke, Frau Calmy-Rey! Ein Lichtblick in diesem scheinheiligen schweizer Polit-Finanz-Sumpf! Antworten


Yannick Hagmann

04.02.2010, 19:12 Uhr
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Bedenklich, wie Politiker derzeit zu Straftaten und kriminellen Handlungen aufmuntern. An Rechtsnormen sägen und dann wieder nach mehr Polizeibeamten schreien. Antworten


Andreas Marti

04.02.2010, 19:09 Uhr
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Kann mir einer erklären, wieso es ok ist, wenn die Schweiz, gestohlene Daten eines Treuhänders verwendet (mit Deckung des Bundesgerichtes) um Steuersünder zu verfolgen und die Deutschen dies nicht tun sollten? Antworten


Walter Kunz

04.02.2010, 19:05 Uhr
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Ich nehme an, das hinter ihren Aussagen das keine Absicht steckt, handelt MCR immer nur pflichtbewusst zum Wohle des Landes und des Volkes. Antworten


Thomas Muri

04.02.2010, 19:02 Uhr
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@ Rony Eisenring. Ich bin kein Fan von Calmy-Rey, aber informieren sie sich erst einmal, bevor sie grosse Töne spucken. Können sie sich denn nicht mehr erinnern, was Herr Blocher in der Türkei bez. Antirassismus-Strafnorm und Genozidverleugnung von sich gab? Aber Hauptsache, sie konnten hier was posten. Tragisch. Antworten


Roman Grossrieder

04.02.2010, 19:00 Uhr
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Wer hat denn von BR MCR schon etwas anderes erwartet ? Die Volkswahl des Bundesräte lässt grüssen ! Klar, wenn ein BR Blocher sowas gemacht hätte, wäre er von allen Medien sofort " verrissen" worden! Schade,schade, liebes Schweizerland! Antworten


Rudolf Steiner

04.02.2010, 19:00 Uhr
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Wir sollten aufhören, dauernd die Interessen der ausländischen Steuerhinterzieher, Steuerbetrüger, Waffenschieber und Kontoinhaber von Fluchtgeldern aus Drittweltstaaten (Haiti, Zimbabwe usw.) zu verteidigen und zu glauben, das sei in unserem Interesse. Das ist alles schmutziges Geld und höchst unmoralisch! Meine Hochachtung gilt Micheline Calmy-Rey, die Schweiz sollte dem deutschen Staat hel Antworten


Peter Schmid

04.02.2010, 18:45 Uhr
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M. Calmy-Rey ist dem Gesamtbundesrat nicht in den Rücken gefallen, Sie wurde etwas Anderes gefragt! Wie würden sie sich verhalten, wenn sie Finanzminister wären lautete die Frage! Deshalb ist die Schlussfolgerung sie sei dem Gesamtbundesrat in den Rücken gefallen schlicht falsch. Leider hat wieder einmal eine journalistische Fehlleistung zu dieser Schlussfolgerung geführt. Antworten


Ronald Lack

04.02.2010, 18:37 Uhr
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Einmal mehr ein Trauerspiel der ROTEN-Politik. Diese Politik der SP führt die Schweiz noch in den Abgrund, als Bürger wacht endlich auf wählt nicht mehr SP, diese führt noch alle in den tiefsten Abgrund. Antworten


Eugen Boller

04.02.2010, 18:36 Uhr
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Wir wie auch Deutschl. wählten den Staatsapp. der die von Volk und Politik angenom. Aufgaben erfüllen muss. Geht Kapital und Wirtschaft in eigenem Interesse fremde Wege und notwendige Steuererträge fallen weg, droht der Staatsbankrott. Mit dem Messer am Hals würde jeder von uns gleich reagieren. Ob das ganze System richtig ist, ist eine andere Frage. Die Mauern werden fallen, freiwill. oder nicht Antworten


Andreas Diethelm

04.02.2010, 18:36 Uhr
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Sollen die Krämerseelen noch eine Weile zetern, das Ausland ist wird's richten. Die selbstgerechten Geheimniskrämer ihre Mitläufer werden "ihr" Bankwesen nicht wieder erkennen, haben's so gewollt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, Gorbi schon vergessen? Calmy-Rey ist die einzige Landesvertreterin mit Geschichtsbewusstsein und Realitätssinn, die einzige, für die man sich nicht schämen muss Antworten


Peter Meier

04.02.2010, 18:23 Uhr
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Ich bin zwar erst 32,habe noch nicht so viele BundesR erlebt,kenn die schw Geschicht-zu meiner Schande-auch nicht sehr sehr gut.Ich heisse auch nicht P.M und ich bin ziemlich links.Aber was wir momentan in Bern haben ist sicher der absolut schlechteste,verlorenste,ratloseste,uncharismatischste und inkompetenteste BR den die Schweiz je hatte.Unter Cotti,Ogi,Stich,Furgler wäre das nicht passiert Antworten


babs widmer

04.02.2010, 18:20 Uhr
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die dame ist ganz einfach überfällig und beschämend. sie missachtet das kollegialprinzip permanent und attackiert gerne aus dem hinterhalt, auch dem volk gegenüber. darin sind die damen calmy-rey und widmer-schlumpf SPITZE! Antworten


Bruno Schnider

04.02.2010, 18:16 Uhr
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Mein Gott! Das gibt ja eine neue "Dolchstosslegende"! Und dazu noch eine berechtigte. SP-Schweiz auf Kamikaze-Kurs mit Ziel NR-Wahlen 2011. Antworten


hans zumstein

04.02.2010, 18:13 Uhr
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Die Hühner und Gockel im Hühnerhaus sind in voller Aufregung wenn sich der Fuchs zu erkennen gibt. So kommt mir das aktuelle, einer Landesregierung unwürdige Theater in Bern etwa vor. Von"leadership" weit und breit nichts zu erkennen. Antworten


Franz Steiner

04.02.2010, 18:10 Uhr
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Diese Frau hat für die Schweiz schon unglaublich viel Schaden angerichtet. Sie soll sich um die Geiseln in Libyen kümmern oder sonst den Weg frei machen für eine(n) kompetente NachfolgerIn. Antworten


Peter Reinke

04.02.2010, 18:06 Uhr
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Wie kann man patriotisch den Fakten ins Auge sehen ? Einigkeit im BR wäre gut - aber vielleicht sind die Aussagen von MCR besser als bürgerliche Durchhalteparolen .... Wie Gorbatschow im Herbst 1989 sagte: Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte .... 1 Jahr später war der kommunistische Spuk Gott sei Dank vorbei. Hoffen wir das gleiche für die SVP, die das Schlamassel "herbei gebremst" hat. Antworten


Daniel Schneider

04.02.2010, 18:02 Uhr
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Man merkt ja deutlich dass es an politischer Kultur fehlt, wenn geglaubt wird der Bundesrat müsse sich in seinen Entscheidungen einig sein und die direkte Demokratie sei eine bessere. Im ersten Fall ist die Meinungsvielfalt der Bevölkerung nicht durch den Bundesrat repräsentiert und im zweiten Fall stimmt jeder nur für sein persönliches Interesse und die Steuereinnahmen gehen der Staatskasse ab. Antworten


Roger Beck

04.02.2010, 17:57 Uhr
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Das die Schweiz noch an dem Bankgeheimnis für Leute ohne Wohnsitz in der Schweiz festhält, ist schlicht weg in der globalisierten Welt arrogant und dilettantisch gegenüber den andern Rechtsstaaten. Ist der BR dermassen den Banken hörig? Erst rettet er eine konkursite Bank mit Steuergeldern. Dann möchte er jetzt weiterhin kriminelle und betrügerische Geschäfte den Banken erhalten. So geht das nicht Antworten


Ernst Bucher

04.02.2010, 17:48 Uhr
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Und das ist Mme Bundesrätin, die immer vom Kollegialitätsprinzip redet, und deswegen gegen BR. Blocher intrigiert hat!?! Ganz zu schweigen von ihrem gebrochenen Eid auf unsere Verfassung , unsere Landesinteressen zu vertreten.Zeit, dass das Volk den Bundesrat wählt, und sie abwählt. .Meine Verachtung für MCR ist kaum noch steigerungsfähig, wie auch mein Schamgefühl für diese unfähige Regierung! Antworten


Erwin Marti

04.02.2010, 17:44 Uhr
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Wir Schweizer sind zurückgefallen auf 1848 und früher. Jeder Kanton hatte dort seine Aussenpolitik, Ochsenbein und andere haben eine Einheit in der Politik der Eidgenossenschaft errungen. Nun, wenn wir nicht ein so schwaches Parlament hätten, würden sofort die 7 Pressesprecher der 7 Bundesräte auf den des Bundespräsidenten reduziert. Wer so gegen die CH operiert wie C-R gehört nicht in den BR. Antworten


Hans Moser

04.02.2010, 17:36 Uhr
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Tja, das hat man davon, wenn man links wählt... Antworten


Anton Weibel

04.02.2010, 17:35 Uhr
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Frau Calmy-Rey ist eine der wenigen Politikerinnen mit Rückgrat. Sie sagt die Wahrheit und wird dafür gescholten. Es ist beschämend mitzuverfolgen, wie man versucht, das Übel des Bankgeheimnisses zu verschleiern. Wir machen uns mitzuschuldig an kriminellen Handlungen. Das ist die Wahrheit und alles Abstreiten und Geradebiegen ist naiv. Antworten


Sandra Schaller

04.02.2010, 17:18 Uhr
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Es ueberrascht doch niemanden mehr, dass Frau Calmy-Rey den Gesamtbundesrat nach aussen laecherlich darstellt. Ich moechte nur an das Parlament appellieren, zukuenftig vorsichtiger abzuwaegen, wenn man in den Bundesrat waehlt. Personen, welche nur in lokalen politischen Funktionen taetig waren, haben doch in der heutigen Zeit (Glabalisierung) kein Anrecht auf ein solches Amt. Antworten


Kurt Hauser

04.02.2010, 16:59 Uhr
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Calmy-Rey vertritt ausländische Anliegen in der Schweiz und dies nicht zum 1. Mal - statt umgekehrt, wo will sie wohl hin? Antworten


Gerald Spät

04.02.2010, 16:57 Uhr
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Wenn jeder CH-Sparer seine Fränkli anderweitig als in einer Bank versorgt, gibts nichts zu deklarieren und nichts zum Abholen! Dann wollen wir sehen, wie sich Politik und Steurverwaltung an den Kragen gehen. Hosenlupf nach Schweizer Art ! Ende mit sozial - nur mein = Vision 2012. Antworten


Lucius Gaemperli

04.02.2010, 16:51 Uhr
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Der Bundesrat hat bis jetzt eigentlich gut reagiert. BR Merz hat ein klare Haltung vertreten, zumal man aufgrund von Diebesgut keine Amtshilfe gewähren werde, aber mit Deutschland keine weitere Eskalation provozieren möchte. Doch BR Calmy-Rey fällt BR Merz wieder in den Rücken. Merz ist besser als man glaubt, doch Calmy-Rey gibt wirklich zu denken. Antworten


Jan Maurer

04.02.2010, 16:49 Uhr
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@Rony Eisenring: Falls Sie es noch nicht gemerkt haben:Das Entsetzen und die Empörung gehen stets durch die Reihen des jeweiligen politischen Gegners.Und das mit dem Süppchen hat wohl CB eingeführt, vor ihm war der BR ja eine Wohlfühloase,wo man Classe- Politique-mässige Einigkeit Zelebrierte.Also nicht zuerst etwas anleiern und dann darüber klagen, bitte. Antworten


Marc Dimanch

04.02.2010, 16:48 Uhr
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@vorherige Kommentatoren! WACHT endlich auf! Die Schweiz sollte nicht noch den "letzten" Goodwill von befreundeten Staaten verlieren. Die EU, USA&...brauchen die CH immer weniger!Es muss Schluss sein mit dieser "ROSINENPICKER"-mentalität. Zum Glück gibt es noch vernünftige, unpopulistische Bundesräte,welche in der Mehrheit sind.Wir leben im 21Jh..Globalisierung<->Abschottung. Volkswahl = CH- Ende! Antworten


Rudolf Steiner

04.02.2010, 16:47 Uhr
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Wir sollten aufhören, dauernd die Interessen der ausländischen Steuerhinterzieher, Steuerbetrüger, Waffenschieber und Kontoinhaber von Fluchtgeldern aus Drittweltstaaten (Haiti, Zimbabwe usw.) zu verteidigen und zu glauben, das sei in unserem Interesse. Das ist alles schmutziges Geld und höchst unmoralisch! Meine Hochachtung gilt Micheline Calmy-Rey, die Schweiz sollte dem deutschen Staat helfen! Antworten


hans helbling

04.02.2010, 16:47 Uhr
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undiplomatisch das ist eine gute umschreibung, sie hintertreibt die einigkeit unseres bundesrates als gremium Antworten


Rudolf Steiner

04.02.2010, 16:46 Uhr
Melden

Wir sollten aufhören, dauernd die Interessen der ausländischen Steuerhinterzieher, Steuerbetrüger, Waffenschieber und Kontoinhaber von Fluchtgeldern aus Drittweltstaaten (Haiti, Zimbabwe usw.) zu verteidigen und zu glauben, das sei in unserem Interesse. Das ist alles schmutziges Geld und höchst unmoralisch! Meine Hochachtung gilt Micheline Calmy-Rey, die Schweiz sollte dem deutschen Staat helfen! Antworten


Peter Bürger

04.02.2010, 16:45 Uhr
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Wie Hr. Caprez treffend bemerkt: die Wahl des Bundesrats durch das Volk plus Amtszeitbeschränkung muss her - und zwar möglichst schnell. Der gegenwärtige Bundesrat reitet unser Land in Teufels Küche. Was Merz, Leuenberger und Calmy-Rey abziehen, macht einen mehr als sprachlos. Wenn das so weitergeht, wird das Volk früher oder später rebellieren. Antworten


Rudolf Steiner

04.02.2010, 16:44 Uhr
Melden

Alle Achtung vor Micheline Calmy, sie hat als einzige im Bundesrat die Courage zu sagen, was sie denkt und was sich gehört. Es ist einfach unglaublich arrogant zu behaupten, mit den illegalen Kundendaten Steuersünder zu überführen sei unmoralisch und verstosse gegen das Gesetz! Die Schweiz steht überall dort zuvorderst, wo es schmutziges Geld gibt: Steuerbetrug, Fluchtgeld, Kriegsmaterialexporte! Antworten


Bruno Froehlich

04.02.2010, 16:39 Uhr
Melden

Auch im BR und in den Parteien sind die Meinungen geteilt. Ich teile die von Calmy, a b e r nicht, dass sie diese an einer oeffentlichen Veranstaltung aeussert. Das gehoert hinter die Tuere des Bundesratzimmers. Mit diesem Auftritt schadet Calmy der Bundespraesidentin, die genau das im neuen Jahr nicht mehr wollte und fuer Geschlossenheit aufgerufen hat in der Neujahrsrede. Antworten


Fritz Wurm

04.02.2010, 16:39 Uhr
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Unsere Regierung kann sich anscheinend alle Narrenstücke erlauben. Die Bevölkerung schaut zu. Antworten


Volker Brem

04.02.2010, 16:38 Uhr
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Frau Calmy-Rey ist klar die beste Bundesrätin . Schade nur, dass uns bis jetzt keine Daten unserer Steuerbetrüger (Betrüger und Hinterzieher) zugespielt wurde . Der Unterschied Betrug und Hinterziehung muss schleunigst auch in der Schweiz aufgehoben werden . Wer glaubt denn daran, dass man eine Million einfach so vergisst zu deklarieren ?? Nur die Dummen und die betr. Profiteure . Antworten


Marco Keller

04.02.2010, 16:37 Uhr
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Wie peinlich, kein Wunder werden wir nurnoch belächelt. Wie kann so eine BR noch gut schlafen? Sie sollte doch unsere Interessen im Ausland vertreten und nicht dem Bundesrat das Messer in den Rücken rammen!! Tragisch, dass so jemand noch lächeln kann dabei.... Antworten


Walter Bösch

04.02.2010, 16:37 Uhr
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@Caprez Locker gewählt würden Widmer-Schlumpf, Maurer, Leuthard Knapp gewählt würden Burkhalter (noch zu neu) und Calmy-Rey (dank Frauen und Anti-SVP-Stimmen) Nicht gewählt würden Leuenberger (selbst für linke zu lange im Amt) und Merz Antworten


Pius Meyer

04.02.2010, 16:36 Uhr
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Unsere Elite fährt die ganze Schweizer Wirtschaft an die Wand - von mir aus! Antworten


Eric Buel

04.02.2010, 16:33 Uhr
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Dies zeigt einmal mehr, dass Calmy-Rey (wie auch Leuenberger) eine Hypothek ist (sind) fuer die CH-Regierung um nicht zu sagen eine Schande! Ich kann die Volkswahl des Bundesrates nur unterstuetzen! Es wird hoechste Zeit! Nicht zu glauben wie unprofessionell unsere BR z.T. sind! Wirklich unglaublich! Antworten


Hans Meier

04.02.2010, 16:30 Uhr
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Und wieder ist es die "gute" Frau Bundesrätin Calmy-Rey, die es schafft alles noch mehr ins Wanken zu bringen als es schon der Fall ist. Bravo! Inkompetenz und kein Kollegialitätsprinzip scheint in unserem Bundesrat zur Tagesordnung zu gehören. Abwählen und Neuwahlen durch das Volk werden langsam aber sicher gebraucht. Antworten


hans maag

04.02.2010, 16:30 Uhr
Melden

Die Volkswahl des Bundesrates bringt nichts. Das Parlament soll ihn weiterhin wählen, das Volk soll ihn abwählen können wann es will, mit 50 000 Unterschriften innert 90 Tagen, dann Volksentscheid innert 30 Tagen. Wer startet wann eine Initiative dafür? Antworten


Daniel Jost

04.02.2010, 16:22 Uhr
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Schon der Titel lässt aufhorchen. Rony Eisenring hat ganz recht, es sind halt nicht alle gleich ........ Antworten


alfred neumann

04.02.2010, 15:57 Uhr
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schön! und da wundern wir uns, warum das vertrauen der bürger in den staat komplett auseinanderfällt. unser BR scheint auf jeden fall noch nie von unité de doctrine gehört zu haben, und dass unsere nachbarlichen steuerhöllen dies ausnützen, ist ja nur allzu verständlich! die verständnisvollen kommentare aus der linken ecke werden auch diesen elementaren faux-pas entschuldigen! quo vadis, CH? Antworten


Hans Lips

04.02.2010, 15:40 Uhr
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Es ist erschreckend wie uninformiert eine Aussenministerin sein kann. Was melden ihr denn unsere hundert Diplomanten im Ausland über Meinungen zur SChweiz? Hört sie nicht hin? Oder hat sie die guten Diplomaten fortgeschickt?Möglicherweise ein Fall, der gute News "verträgt". Antworten


Matti Hoch

04.02.2010, 15:35 Uhr
Melden

In der Sache bin ich mit Calmy einig, in der Art u. Weise, wie die Calmy sich wieder gegenüber dem Gesamtbundesrat benimmt, nicht. Klar, wenn ein Blocher sowas gemacht hätte, wäre er auf der Stelle abgeschossen worden, doch die Calmy kann tun u. lassen was sie will, sie scheint offenbar der Liebling der Schweizer zu sein... Antworten


Stefan Oberholzer

04.02.2010, 15:22 Uhr
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Hat man nicht Blocher abgewählt, da die Harmonie im BR gestört sei. Was haben wir heute. Sololauf and Sololauf. Nicht nur Fr. Calmy-Rey hält sich nicht an das Kollegialitätsprinzip. Kein Wunder ist es für das Ausland einfach, unsere Landesregierung in die Knie zu zwingen. Deutschland wird sich ab dem Sololauf von Calmy-Rey die Hände reiben. Antworten


Bruno Waldvogel

04.02.2010, 15:19 Uhr
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Undiplomatisch? Nein, wirklich nicht. Frau Calmy-Rey bereitet sich auf einen Posten bei UNO oder EU vor. Da muss sie schon mal die Schweiz und ihre Interessen ein Stück weit hinter sich lassen. Nun mal im Ernst: hat irgendjemand etwas anderes von Frau Calmy-Rey erwartet? Ich nicht. Antworten


Markus Steiner

04.02.2010, 15:04 Uhr
Melden

Ein weiterer Akt im Hoppe-Hoppe-Reiterspiel. Ein BR hüst, der andere hot, ein dritter geradeaus, das Ausland grinst genüsslich - und die Bürger dieses Landes? Müssen sich zunehmend schämen. Antworten


Andreas Zimmermann

04.02.2010, 15:03 Uhr
Melden

Frau Bundesrat-los Calmy-Rey will scheinbar nicht begreifen, welche Aufgabe sie hat, nämlich die Interessen der Schweiz (im Ausland) zu wahren. Die Sololäufe der Schweizer Exekutivmitglieder zeigen vielmehr wie überfordert und hilflos sie in Konfliktsituationen sind. Hat das Schweizer Volk eine soche Regierung verdient, ich denke NEIN. Antworten


Rony Eisenring

04.02.2010, 15:01 Uhr
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Was läuft da eigentlich bei unserem Bundesrat? Da kocht jeder sein Süppchen und wo ist das geschlossene Auftreten nach aussen? Hätte Christoph Blocher so was gesagt wie Frau Calmy wäre das blanke Entsetzen durch die politische Landschaft und durch alle Medienblätter gerauscht! Da wäre die Rede von Missachtung des Kollegialitätsprizip usw. gewesen. Oh je Helvetia, weit hast du es gebracht..... Antworten


hans frein

04.02.2010, 15:00 Uhr
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diesbezüglich bin ich nur noch fassungslos. vor mehr als 30 jahren in die schweiz "gezügelt" muss ich heute erleben, was aus diesem einmal so stolzen, wunderbaren land geworden ist. dieser bundesrat, mir fehlen einfach die worte! Antworten


Donald Caprez

04.02.2010, 15:00 Uhr
Melden

Die Volkswahl des Bundesrates wird es richten. Wer von den aktuellen Bundesräten würde wohl noch gewählt? Vielleicht Maurer und Burkhalter. Tragisch! Antworten


Wittmann Werner

04.02.2010, 14:53 Uhr
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Wenn Bundesrat Merz im Namen des Gesamtbundesrates den Datendiebstahl dermassen verurteilt, wäre es angezeigt, dass er Steuerhinterziehung mindestens genau so vehement verurteilt. Wie würde er im umgekehrten Falle - wenn auf einer deutschen Bank Daten geklaut würden, mit denen Schweizer betroffen wären - reagieren ??? Antworten


Urs P. Mueller

04.02.2010, 14:53 Uhr
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Der Staat Schweiz ist eben am Boden. Begreift doch endlich, dass weder unser System noch der Bundesrat oder das Parlament fuer viel mehr taugen. Viel lieber schreiben wir ueber bankrotte (andere) Laender, illegal in Libyen arbeitende CH-Lobbyisten oder einen Praesidenten, welcher (zu Recht) Privat-Banken und TV-Stationen schliessen laesst. Kehrt doch zuerst vor der eigenen Tuere oder schweigt ! Antworten


Peter Thommen

04.02.2010, 14:52 Uhr
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Es ist ein zweischneidiges Schwert, dieses Bankgeheimnis! Gäbe es das nicht, hätten viele Holocaust-Verfolgte und ihre Nachkommen kein Geld über den Tod hinaus retten können. Wir sind ja deswegen schon in die Pfanne gehauen worden. Aber jedes Gut, das knapp wird, muss reglementiert und verwaltet werden. So auch die Steuergelder. Marktwirtschaft eben. Warum wird das von Liberalen beklagt? Antworten


Peer Russo

04.02.2010, 14:44 Uhr
Melden

Verständnis für den Datenklau äussern, heisst sich nicht an die Schweizerischen Gesetze halten. Als Sozialistin, will sie zwar den Bürgern immer mehr Freiheiten wegnehmen und sie in ein staatliches Korsett einspannen. Der Staat andererseits muss sich aber nicht an Gesetze halten. Wie hiess es bei Orwells farm der Tiere: ... alle sind gleich aber einige sind gleicher. Antworten


Heinz Frey

04.02.2010, 14:40 Uhr
Melden

Die Schweiz wird nicht angegriffen, weil sie so erfolgreich ist (dies ist sie nämlich schon seit jahrzehnten), sondern weil wir neu so eine nachgiebige, kuschende Regierung haben die sich nie wehrt und alles klaglos hinnimmt. Jeder weiss: Gibt man einmal einer Erpressung nach, folgen weitere. Nur mit Stärke und Gegenmassnahmen diszipliniert man Forderungen des Auslandes Antworten


lisa filli

04.02.2010, 14:40 Uhr
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Die unendliche Geschichte der BRätlichen Portionenplauderer wird langsam zur Hypothek für die ganze Schweiz. Ein Wahn - Sinn unter vielen...... Antworten


Heldner Jürg

04.02.2010, 14:39 Uhr
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Die aktuelle BR Besetzung ist an Naivität, Hinterhältigkeit und verblendetem Ideologismus nicht mehr zu überbieten. BR Calmy-Rey gehört neben BR Merz zu den grössten Fehlbesetzungen im aktuellen BR. Sie agiert, als ob die EU ihr Gehalt zahlen würde. Dass sie zum wiederholten Male einem Amtskollegen in den Rücken fällt ist Programm. Kopftuch-Auftritt vor einem Holocaust-Leugner und Mörder jemand? Antworten


rudolf thoma

04.02.2010, 14:38 Uhr
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Glaublich lächerlicher kann sich der Gesamtbundesrat gar nicht mehr machen, da kocht doch jede und jeder sein Süppchen nach dem eigenen Gusto, was haben wir doch für eine chaotische Regierung. Erstaunlich ist, dass sich das Herr und Frau Schweizer alles so mir nichts dir nichts gefallen lassen! Leider hat das Volk gar keine Mittel dagegen etwas zu tun, darum befürworte ich eine Volkswahl des BR! Antworten


Ernst Christen

04.02.2010, 14:37 Uhr
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Recht hat sie! Bravo Micheline, endlich eine BR mit Rü¨ckgrat. Antworten


Stephan Küpfer

04.02.2010, 14:36 Uhr
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Das kommt einem Hochverrat am Staat zugleich. Sie sollte unverzüglich zurück treten. Es ist nicht das erste mal, dass sie sich einen solchen Fauxpas erlaubt. Genug ist genug! Und dies ist bei weitem zu viel! Der Bundesrat soll sie unverzüglich absetzten! Landesverräterin! Antworten


ueli binzli

04.02.2010, 14:36 Uhr
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Die Schweiz wird nicht angegriffen, deutsche Steuerhinterzieher werden verfolgt! die Deutschen haben nichts gegen die Schweiz, die Deutschen wollen deutsche Steuerbetrüger ahnden. Wenn ein Schweizer Bankengeheimnis Steuerbetrüger schützt resultieren eben solche Massnahmen. Mir völlig unbegreiflich wo das Problem ist. Ausserdem: Calmy Rey darf doch wohl ihre fundierte Meinung vertreten ? Antworten


daniel Steinhauser

04.02.2010, 14:31 Uhr
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Ach diese Calmy-Rey wieder!! Sie sollte so rasch wie möglich abgewählt werden und nie wieder in eine wichtige Position zuruckkehren dürfen! Antworten


Werner N. Staub

04.02.2010, 14:29 Uhr
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MCR tanzt immer aus der Reihe und gibt ihre Weisheiten ohne vorherigen Absprachen preis. Wieso nun nicht auch beim Datenklau. Sie braucht solche Inszenierungen offenbar für ihr imenses Ego. Ist Helerei nur bei Kleinganoven unstatthaft, wenn ein Staat aber, auch aus durchaus nachvollziehbaren Gründen als Heler auftritt, wird es akzepiert? Und Juristen mit ihren verschiedenen Meinungen auf Eis! Antworten


christian schenk

04.02.2010, 14:29 Uhr
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Dass sie damit dem Gesamtbundesrat in den Rücken gefallen sein soll ist schon Eure sehr individuelle und einseitige Sichtweise. Freundliche Grüsse chrigel Antworten


Bert Hermann

04.02.2010, 14:22 Uhr
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Es stellt sich doch die Frage, warum die Schweiz bis heute kein neues DBA mit Deutschland abgeschlossen hat. Mit vielen kleinen Ländern (einige ehemals selbst auf der Liste), hat man ganz schnell abgeschlossen, um von der Liste zu kommen. Mit direkten grossen Nachbarn, wie Deutschland, Frankreich und Italien, lässt man sich Zeit. Seit der Steinbrück-Krise, vor einem Jahr, ist nichts passiert. Antworten


Carlo Schnydrig

04.02.2010, 14:19 Uhr
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Wenn die Schweiz erfolgreich ist, ist es keinesfalls das Verdienst von Frau Calmy-Rey. Mit ihren höchst bedenlichen und verwerflichen Aeusserungen fiel sie nicht nur dem BR, sondern auch der ganzen Eidgenossenschaft in den Rücken. Dieser Frau muss unmissverständlich nahe gelegt werden, dass ihre Zeit im Bundesrat vorzeitig abgelaufen ist. Ihr Selbstruhm auf Kosten anderer stinkt und wirkt langwlg. Antworten


Dimitris Sarisavas

04.02.2010, 14:17 Uhr
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Der Täter muss verfolgt und bestraft werden. Das ist die Pflicht unserer Behörden. Aber wir wollen nicht wahr haben, dass wir mit unserem Gesetz, Gesetze anderer Länder "verletzen" und damit dort Straftäter produzieren, die wir dann noch vor dem Gesetz Ihrer Länder geschützt hatten. Bis jetzt notabene! Das Bankgehmnis kann für Menschen die hier wohnen und ihr Geld hier verdienen gelten. Das wäre! Antworten


Werner Schweizer

04.02.2010, 14:14 Uhr
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Ach, so ist die von den Parteien geforderte Konkordanz im Bundesrat ! Antworten


Beat Hörburger

04.02.2010, 14:10 Uhr
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Immer die gleichen Parteiangehörigen futieren sich über das so genannte Kollegialitätsprinzip, wehe aber es wird gegen ihre Partei angewandt, dann wird heftigst über Intoleranz, Ausscheren aus der Kollegialität usw. geschrieen. Ob Calmy-Ray oder Leuenberger, beide können dies gleich gut! Am liebsten wäre denen, sie könnten die Herren und Damen Kollegen im Bundesrat auch noch in die Pfanne hauen. Antworten


Bruno Neidhart

04.02.2010, 13:30 Uhr
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C-R hat nur das ausgesprochen, was ihre Kolleginnen und Kollegen wohl insgeheim auch denken, würden Milliarden des in der Schweiz erwirtschafteten Kapitals seinerseits grenzüberschreitend steuerflüchtig. Auch die Berner Sieben hätten dann politisch zwischen "Dulden" und "Steuergerechtigkeit" zu wägen, oder - was "Gerechtigkeit" betrifft, hochdemokratisch den normalbesteuerten Bürger zu befragen. Antworten



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