Schweiz

Diskussion

Verdacht auf Geldwäscherei: Bund blockiert Millionen

Im Fall Magnitski lassen die Ermittler Konten bei der CS und anderen Banken einfrieren. Der Anwalt hatte einen Korruptionsskandal aufgedeckt und starb vor drei Jahren in einem russischen Gefängnis. Mehr...

Von Thomas Knellwolf.

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58 Kommentare

Sergei Zubkov

24.01.2013, 21:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die CS hat system. Gelder angenommen, die nie einer KYC Prüfung hätten standhalten können, und das seit 2008. Brady Dougan hat persönlich Kenntnis von einzelnen Fällen, insbesondere im Zusammenhang mit div. Moskauer Kundschaft, die schon in den Medien in Verruf gerieten oder schon strafrechtlich untersucht wurden. 2011 wurden von oberster CS Stelle angeordnet diese Kundschaft schnell "auszulagern" Antworten


Vroni Bamert

11.01.2013, 10:21 Uhr
Melden 0 Empfehlung 4

Eine riesige Schweinerei und trotzdem, es hat solche Skandale schon manche gegeben, meint der Bundesrat mit dem Bankengeheimnis durchzukommen. Ich schäme mich, Schweizerin zu sein. Antworten


Bruno Cosandey

04.01.2013, 00:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

@Richard Hennig: nicht das Geld stinkt, sondern die Besitzer, die es an den CS-Schalter tragen... Antworten


Patrick Widmer

03.01.2013, 20:03 Uhr
Melden 10 Empfehlung 5

Geldwäsche ist hier schwer aufzudecken. Die Russen haben sicher Originaldokumente mit Stempel+Unterschrift geliefert. Auch für sorgfälltigste Banker u. Compliance sind derartig dokumentierte Transaktionen nicht als Geldwäsche zu erkennen. Viele Kommentatoren urteilen allzu vorschnell, ohne überhaupt Einblick in die Praxis zu haben. Im Vergleich zu USA od. Südeuropa ist die CH sehr sorgfälltig. Antworten


Jan Sutter

03.01.2013, 15:47 Uhr
Melden 13 Empfehlung 12

Das Geldwäschereigesetz ist streng und funktioniert. Und an einem solchen Fall ist nicht pauschal die CS schuld, sondern ein(ige) Mitarbeiter, die ihre Position ausnutzten, um sich selbst zu bereichern. Ähnlich wie bei der Wettmafia im Fussball: 2-3 Spieler eines Teams sind bestochen, am Schluss wird die ganze Mannschaft bestraft. Also nicht die Bank verurteilen, sondern die Verantwortlichen! Antworten


Reto Gächter

04.01.2013, 12:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung 3

Ja Herr Sutter, Sie können etwas dafür. Einerseits haben Sie unter Ihrer Verantwortung diese Leute eingestellt und andererseits haben Sie oder deren Vorgesetzte keine genügende Kontrolle vorgenommen. Sie sind Chef, Sie haben das Sagen, Sie haben den entsprechenden Lohn und Sie sollten lernen die Verantwortung zu tragen. Können Sie das nicht, sind Sie in der falschen Position.


Jan Sutter

03.01.2013, 23:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 2

@Gächter: Ich selber bin in unserem Unternehmen verantwortlich für 52 Angestellte. Alleine in den letzten 3 Jahren versuchten 4 Personen, sich selber zu bereichern und das Unternehmen zu bescheissen. Können ich oder die Firma etwas dafür? Wir haben die Guidelines und Regeln exakt vorgegeben. Und dennoch wurden geringste Schwachstellen ausgenutzt. Mich betrifft keine Schuld - wie auch die CS nicht!


Reto Gächter

03.01.2013, 17:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung 3

Falsch. Wenn ein Chemiewerk eine Havarie hat und z. B. Umweltschäden entstehen, ist auch nicht irgendwo ein kleiner Arbeiter dafür verantwortlich, sondern das System, die Technik, die Organisation. Und diese wurde durch Führungskräfte oder den Besitzern geschaffen. Und die sind verantwortlich. Und genau so ist das auch bei einer Bank.


pedro domletschg

03.01.2013, 13:38 Uhr
Melden 24 Empfehlung 6

unsere politiker mit durch parteispenden von den banken, die schauen, dass der status quo behalten wird. es braucht eine offenlegung der parteispenden, hoffentlich nimmt das thomas minder in die hand. dann hat er einen orden und eine statue für die verdienste für unser land verdient!! jeder der gegen transparenz ist, sollte nicht mehr gewählt werden. dank rechts-bürgerlichen haben banken freie han Antworten


Maria Sah

03.01.2013, 13:12 Uhr
Melden 19 Empfehlung 14

Nur mal langsam mit Verurteilen der CS oder einer anderen Bank, denn es gibt mehrere Varianten wie so etwas möglich ist.
z.B.
- Die bankinternen Regeln sind zu lasch
- Gewisse Leute in der Bank nehmen es mit den Regeln nicht so genau
- Diese Bankangestellten verstossen absichtlich gegen diese Regeln
- Die Kunden haben die Geldwäscherei so geschickt versteckt, dass es niemand merken konnte
Antworten


Maria Sah

03.01.2013, 14:13 Uhr
Melden 10 Empfehlung 3

egal wo ich mich bewege, Punkt 2 beobachte ich so häufig, dass er schon fast zur Regel erklärt werden müsste.
Warum sollte dies in einer Bank anders sein? Hofnarren (sagen immer die Wahrheit, auch zum eigenen Nachteil) dürfte sich kaum eine Bank leisten wollen.


Paul Schlatter

03.01.2013, 13:42 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

@Sah
Als Bankdirektor oder Mitglied der Finma würde ich natürlich ausschliesslich Ihren Punkt 3 in Betracht ziehen...


Richard Hennig

03.01.2013, 11:52 Uhr
Melden 28 Empfehlung 4

Geld stinkt nicht, sagten schon die Römer. In diesem Falle stinkt das Geld aber bis zum Himmel. Antworten


Patrick Wdimer

03.01.2013, 20:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

"Pecunia non olet" heisst das römische Sprichwort und nur der Kenner weiss, dass es durchaus eine Ironie ausdrückt, die den Römern noch bewusst war; "pecunia" bezeichnete im Latein ursprünglich "das Vieh" und nahm erst später die Bedeutung "Geld" an. Heute in unserer vom US-Imperium geprägten Welt würde man sagen: Alles Geld stinkt, wenn nicht politisch korrekt bewiesen, dass es nicht stinkt.


Ernst Sägesser

03.01.2013, 10:37 Uhr
Melden 54 Empfehlung 5

Es wäre fast ein Wunder, wenn bei einem Finanzskandal irgendwo auf der Welt keine Schweizer Bank beteiligt wäre. Die beste Werbung für unser Land. Antworten


Sacha Meier

03.01.2013, 12:24 Uhr
Melden 35 Empfehlung 2

@Ernst Sägesser Das sehe ich ebenso. Dass unsere Banken ständig in Finanzskandale verwickelt sind, ist schon so normal, dass ich anfangen würde, an der Ertragskraft dieser Geldinstitute zu zweifeln, sollten derartige Pressemeldungen einmal ausbleiben. Eher würde meine Katze zur Vegetarierin und sich für den Schutz von Mäusen stark machen, als eine Schweizer Bank nur ehrlichen Geschäften nachginge.


Paul Schlatter

03.01.2013, 10:19 Uhr
Melden 58 Empfehlung 2

Wann wird endlich das Standart-Formular der Banken für die Staatsanwaltschaft eingeführt ?
-
Text:
1) Wir sind unschuldig
3) Wir halten uns an die geltenden Gesetze
3) Die anderen sind schuldig
4) Wir sind die Opfer
5) Die "anderen" bringen das Geld
-
Die Staatsanwaltschaft könnte somit das Formular gerade selbst ausfüllen und hätte nicht
immer diese kostspieligen Verfahren mit den Banken.. (!!)
Antworten


Hans Ganz

03.01.2013, 10:35 Uhr
Melden 43 Empfehlung 2

Oder einfach ein "Passepartout" austeilen, too big to jail sind sie ja sowieso schon längst und agieren quasi narrenfrei (ein paar Milliardenbussen sind ja nichts gegen den Gewinn mit kriminellen Machenschaften). Libor, all die anderen Skandale und unsere Poit-Marionetten lassen grüssen.


Peter Meier

03.01.2013, 10:16 Uhr
Melden 43 Empfehlung 3

Wenn es um die Gestaltung von Gesetzen geht, tun die Banken-Lobbys alles, damit die möglichst unwirksam sind und genügend Schlupfllöcher bieten. Und wenn dann ein Delikt vorliegt, rechtfertigen sich die Banken mit den Worten: Wir haben uns an alle gültigen Gesetze gehalten. (Gilt auch für Branchen) Die Schweiz als Nation tut gut daran, sich von kriminellen Geschäftemachern zu lösen. Antworten


Peter Kaegi

03.01.2013, 10:10 Uhr
Melden 47 Empfehlung 6

Was sagte der Bundespräsident zum Jahresanfang? "Wir machen keine Fehler, wir sind einfach besser". Es ist unser Bundespräsident, wirklich? Antworten


Alois Leimgruber

03.01.2013, 09:58 Uhr
Melden 63 Empfehlung 7

Was für mich bedenklich ist das die Spur von kriminellen Machenschaften meistens in die Schweiz führt ! Antworten


Manfred Schnyder

04.01.2013, 20:13 Uhr
Melden

@Alois Leimgruber da haben Sie Recht und was noch schlimmer ist , wenn sie etwas Melden kommen sie unter Verdacht. Das heisst weiß man zu viel wird man kalt gestellt.


Ernst Rietmann

03.01.2013, 12:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 1

Nicht nur die Schweiz ist betroffen, auch andere Länder. So starb z.B. in Österreich ein bekannter Anwalt, der in Geschäfte mit reichen Russen involviert war, ebenfalls unter nicht geklärten Umständen. Ermittlungen dürften behindert werden, es könnte ja plötzlich sein, dass Personen in der Entourage von Putin auftauchen. Kein europ. Land, auch nicht CH, wird sich hier in die Nesseln setzen.


Kurt Doppler

03.01.2013, 09:57 Uhr
Melden 20 Empfehlung 2

Das Buch zur Hauptperson: Masha Gessen "Der Mann ohne Gesicht". Piper Verlag
Das Kapitel zum Fall: "Unersättliche Gier"
K.D.
Antworten


Paul Schlatter

03.01.2013, 10:29 Uhr
Melden 28 Empfehlung 1

Sie haben vollkommen Recht Frau Overath.. und wissen Sie welches das Hieb- und Stichfesteste Argument ist für die Banken jegliches Geld anzunehmen ?
-
Geld, Geld, Geld, ..(auf englisch money, money, money..)
-
Es gibt saubere und "dreckige" Autos sowie sauberes und "dreckiges" Geld. Bei den Autos kann man unterscheiden.., beim Geld WILL man nicht unterscheiden !


pauline overath

03.01.2013, 09:52 Uhr
Melden 18 Empfehlung 53

Man weiss ja nicht wie man es geschafft hat das Geld auf die Bank zu deponieren. Glaubt jemanden, dass die Russen so blöd sind und nicht einen fast Hieb- und Stichfeste Theorie für die Einlagen haben können? Aber hauptsache man kann Dampf auf die Banken ablassen. Antworten


Ruthild Auf der Maur

03.01.2013, 10:18 Uhr
Melden 37 Empfehlung 8

Sie sagen es, Frau Overath - Theorie - aber eben leider nur Theorie! Träumen Sie ungeniert weiter. Es wird sie niemand daran hindern - am allerwenigsten die Banken und deren Verantwortliche.


Bruno Vittorio Nünlist

03.01.2013, 09:34 Uhr
Melden 17 Empfehlung 8

Es lebe die Telefonvorwahl von Russland wieder auf: 007! Bond, James Bond! Die bisherigen Bond's waren ja schmalbrüstig als es nicht mehr um Russland und Amerika ging! Weiter so! Man wird bestimmt noch dahinter kommen, welches mysteriöse Gift da angewandt wird, wenn es nicht Pollonium sein soll, wie auch im Fall Arafat! Ach nein, das sind doch Verschwörungstheorien, ich weiss... Antworten


Fritz-Ulrich Hein

03.01.2013, 09:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 13

Um 230 Mio. Dollar den Staat betrogen? Da wundert es nicht, dass Putin die Zügel strafft, in einem so großen Land, das selbst schwer zu kontrollieren ist. Antworten


Ruthild Auf der Maur

03.01.2013, 10:13 Uhr
Melden 28 Empfehlung 5

Zügel straffen und Steuerflüchtlingen, wie z.B. Depardieu aus F, offiziell und hemmungslos Steuerasyl anbieten? Wer's glaubt!


Kurt Dubach

03.01.2013, 09:12 Uhr
Melden 43 Empfehlung 6

Dem BR läuft das Ruder aus den Händen. Frag mich immer noch nach dem Zweck von der Finma? Wird da Geld unangebracht ausgegeben? Den Rest kennen wir ja, geht gleich weiter! Wir würden ihm Gefängnis landen wen wir was nicht richtig gemacht haben. und da werden beide Augen zu gedrückt. Die Banken sind zu Gross Verkleinerung ist die Lösung Antworten


Reto Gächter

03.01.2013, 09:47 Uhr
Melden 70 Empfehlung 5

Versuchen Sie mal eine Bank um lächerliche CHF 10'000 zu erleichtern. Da droht gleich 5 Jahre Zuchthaus, minimum.
Wenn allerdings Banken hunderte Millionen waschen und verstecken.... oder Milliarden Schwarzgeld bunkern...


Rudolf Elmer

03.01.2013, 08:39 Uhr
Melden 82 Empfehlung 10

Die Schweiz wird zum Schurkenstaat nur weil wir Banker haben, die weder die Identifikation von Kunden u die Herkunft der Gelder - wir sprechen hier von mehreren Millionen - nicht überprüfen können bzw. wollen! Natürlich gilt immer noch der Grundsatz "Geld stinkt nicht und falls Du als Banker bei Missbrauch erwischt wirst, dann verlierst Du Deinen Job, denn die Bank hält sich an Gesetz und Ordnung" Antworten


Adam Gretener

03.01.2013, 08:30 Uhr
Melden 73 Empfehlung 14

Ich warte nur auf einen Banken-Fanboy der meint, die Schweizer Banken seien Opfer und wüssten gar nicht, was da läuft... Antworten


Ernst Rietmann

03.01.2013, 12:22 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

@Bianchi. Die Banken sind sicher nicht schuld an der Korruption in den Ländern. Mit ihrem Verhalten in der Vergangenheit und auch noch heute haben die Banker/Banken die sich verschärfende Korruption unterstützt oder begünstigt. Mit den bestehenden und geltenden Regeln in der Schweiz sind solche Geschäfte immer noch möglich. Die Politik unternimmt nichts oder viel zu wenig dagegen.


Adam Gretener

03.01.2013, 09:13 Uhr
Melden 55 Empfehlung 11

Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Aber unsere Banken haben alles dafür getan, dieses Grundvertrauen gründlich zu zerstören. Keine Schweizer Bank, die nicht massiv kriminell tätig ist.


Armando Bianchi

03.01.2013, 09:13 Uhr
Melden 33 Empfehlung 20

Gretener: Sie vergessen zu erwähnen, dass die Schweizer Banken für die Korruption in Russland und andern Ländern verantwortlich sind.


Urs Müller

03.01.2013, 09:06 Uhr
Melden 21 Empfehlung 42

Was hat das jetzt mit Fanboy zu tun? Warum gilt bei den Banken die Unschuldsvermutung nicht mehr? Jedes System (ALV, IV etc.) kann ausgenutzt werden.
Wandern Sie am Wochenende doch mal mit einem Protestschild durch St. Moritz. Wer weiss, wieviel Geld von korrupten Russen dort in die CH-Wirtschaft fliesst? Alternative? Generalverdacht auf alle Russen? Keine mehr in die CH lassen?


Adam Gretener

03.01.2013, 08:59 Uhr
Melden 16 Empfehlung 4

Der Berger hat es ziemlich schnell geschafft. Wusste ich es doch.


Tom Kummer

03.01.2013, 08:29 Uhr
Melden 72 Empfehlung 7

Eine neue Negativmeldung rund um CS, UBS und FINMA. Das Jahr 2013 beginnt wies es 2012 aufgehört hat. Auch die kleineren Institute mischen mit, bei Notenstein, ex-Wegelin in Lugano wurde ein Schaden von 15 Millionen angerichtet, Verhaftung in den letzten Tagen. Es ging um"Bargeldhandel mit italienischen Grenzgängern", auch da kann man sich fragen aus was für Quellen Teile dieser Gelder wohl kamen? Antworten


Florian Frei

03.01.2013, 08:15 Uhr
Melden 241 Empfehlung 36

Kein Tag ohne eine neue Enthüllung über die Verwicklung unserer Grossbanken in kriminelle Machenschaften... Antworten


Erich Kaufmann

03.01.2013, 12:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Träume wahren das Potenzial in Erfüllung zu gehen ob Rosa o. nicht, dass ihr Pessimismus nichts verändert, ist wohl auch ihnen klar. Das von anderen Unrechte Handeln, um damit die eigene kriminellen Aktivitäten zu Entschuldigen + uns diese suggerieren, dass es ohne dies, es uns schlechter ginge, ist ein Masche die nur Skrupellose Profiteure der heutigen Situation uns einreden wollen!


paul schlatter

03.01.2013, 12:32 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@Franz Weber...
Sie haben noch Economiesuisse vergessen.... (zur Info: dies sind diese Leute welche mit viel Geld die Meinung der Schweizer Bürger versuchen "ehrlich" zu manipulieren...).
-
P.S.. die Welt ist eine Scheibe !


franz weber

03.01.2013, 11:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 18

Genau Hr. Kaufmann, die Welt ist rosarot. Es wird NIE so sein! Träumen Sie weiter! Bin auch kein Banker und mir gefällt auch vieles nicht. Aber mir kommt es vor als würdet Ihr euch freuen, dass die Schweizer Banken in die Mangel genommen werden, die anderen ausl. Banken, die mind. genauso im Sumpf stecken, jedoch nicht! Ohne die Banken und Chemie wäre CH NICHTS!


Erich Kaufmann

03.01.2013, 09:47 Uhr
Melden 48 Empfehlung 4

@ Weber, und ihr Kommentar? Den Kopf in den Boden stecken und Schwamm darüber ist/war ihr Beitrag zur Problematik. Mit den neuen Kommunikations Techniken ist eben fertig mit Schwamm darüber auch wenn dies, für sie alter Kaffee ist, werden sie es jeden Tag wieder lesen/hören bis Schluss ist mit solchen Machenschaften.


franz weber

03.01.2013, 09:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 47

Diese Geschichte ist kalter Kaffe, wenn Sie ab und zu Zeitungen lesen würden. Ihr Kommentar ist sowas von überflüssig!


Adam Gretener

03.01.2013, 08:13 Uhr
Melden 64 Empfehlung 15

Einmal mehr hat der Schweizer Finanzplatz seine Finger in dreckigen Geschäften. Wie hoch die Dunkelziffer ist, lässt sich wohl in astronomischen Höhen ansiedeln. Was für ein Theater mit diesen Typen. Alle ans Messer liefern und gut ist. Antworten


peter peter

03.01.2013, 08:01 Uhr
Melden 201 Empfehlung 37

Wie viele Leichen gehen noch über Schweizer Banken?
Wer hat dort überhaupt noch ein Konto?
Antworten


Ueli Luginbühl

03.01.2013, 12:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 10

Antwort: Millionen von Schweizern, weil sie dort ca.0.1 % mehr Zinsen auf dem Konto bekommen. Hören Sie doch mit dem Blödsinn auf. Sobald es irgendwo 10.-- mehr Ende Jahr auf dem Konto gibt, rennen die meisten Kommentarschreiber zu UBS und CS.


Karl Mrak

03.01.2013, 10:05 Uhr
Melden 33 Empfehlung 4

Das scheint das Problem zu sein. UBS und CS sind schon lange keine CH Banken mehr. Nicht nur gehören die Vermögen Ausländern, sondern auch die Arbeitsplätze werden kaum noch von CHern eingenommen. UBS 63'000 davon nur ca. 21'000 in der CH und hiervon knapp 40% ausl. Arbeitnehmer. Nur der Sitz ist leider hier.


Walter Grämer

03.01.2013, 08:00 Uhr
Melden 45 Empfehlung 10

Und wie korrupt sind die Banken?Und wie funktioniert das Gelwäscheabwehrdispositiv der CS? Antworten


Reto Gächter

03.01.2013, 11:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

@Berger: Sie sagen es... ob eine Bank dies fördert... resp. einfach nicht hinschauen und nachfragen will, oder, bei einem Verdacht die BA einschaltet. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen ist das Motto der Banken. Also sind sie willig und schuldig.


Gerhard Berger

03.01.2013, 11:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 5

Woher kommen Sie bloss immer zu solchen Aussagen, Herr Gächter? Der Handel mit Geld ist die Kernaufgabe einer Bank. Deren eigentlicher Sinn. Dass hier auch zwielichtige Gestalten ihr Geld verschieben, liegt auf der Hand. Die Frage ist bloss, ob eine Bank dies fördert oder versucht, dies zu verhindern, welche Kontrollmechanismen bestehen resp. versagen etc.


Paul Schlatter

03.01.2013, 10:57 Uhr
Melden 23 Empfehlung 1

@Berger:
-
Nehmen wir an Geld sei Wäsche und die Banken die Waschmaschine ! Meine Mutti hat mir immer gesagt ich müsse die Wäsche vorher sortieren bevor ich sie in die Waschmaschine lege !!
.. kann man dies mit dem Geld nicht ?
...
ohh NEIN.., für dies gibt es ja "CONFORT-Weichmittel"... gäll ?


Reto Gächter

03.01.2013, 10:08 Uhr
Melden 39 Empfehlung 3

@Berger: Eine Bank wird nicht zur Geldwäsche missbraucht, sie stellt sich eher wie eine Nutte für Geld dafür zur Verfügung.


Gerhard Berger

03.01.2013, 08:46 Uhr
Melden 22 Empfehlung 48

Ich zum Beispiel. Da ja offenbar jede Bank irgendwie Geld aus dem Nichts schöpft und kriminell ist etc. - zumindest lese ich jeden Tag solchen Unsinn - ist es auch egal, wo man sein Geld hat. Zudem sind nicht alle Banker kriminell und bei Geldwäsche wird meist die Bank missbraucht, im Gegensatz zur aktiven Rolle bei der Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Bitte also differenziert betrachten.


Stanislaw Schuwaleck

03.01.2013, 07:39 Uhr
Melden 66 Empfehlung 10

Soviel zum Thema "Weissgeldstrategie"... Alles Blabla. Antworten


Martin Müller

03.01.2013, 07:27 Uhr
Melden 49 Empfehlung 14

Mark Pieth ist kein Geldwäscherei-Experte im positiven Sinn. Als Mitglied von der Eidgenössischen Spielbankenkommission ist er selber in dubiose Machenschaften verwickelt. Die Öffentlichkeit wird dazu noch eine Erklärung bekommen. Ich kämpfe seit über 12 Jahren um Recht zu bekommen, es geht ähnlich zu und her wie im Fall Magnitski. Googeln: Zoff in der Zockerszene Antworten



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