Diskussion

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

58 Kommentare

Sergei Zubkov

24.01.2013, 21:01 Uhr

Die CS hat system. Gelder angenommen, die nie einer KYC Prüfung hätten standhalten können, und das seit 2008. Brady Dougan hat persönlich Kenntnis von einzelnen Fällen, insbesondere im Zusammenhang mit div. Moskauer Kundschaft, die schon in den Medien in Verruf gerieten oder schon strafrechtlich untersucht wurden. 2011 wurden von oberster CS Stelle angeordnet diese Kundschaft schnell "auszulagern"

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Vroni Bamert

11.01.2013, 10:21 Uhr

Eine riesige Schweinerei und trotzdem, es hat solche Skandale schon manche gegeben, meint der Bundesrat mit dem Bankengeheimnis durchzukommen. Ich schäme mich, Schweizerin zu sein.

0 Empfehlung 4 ! Antworten

Bruno Cosandey

04.01.2013, 00:32 Uhr

@Richard Hennig: nicht das Geld stinkt, sondern die Besitzer, die es an den CS-Schalter tragen...

4 Empfehlung 1 ! Antworten

Patrick Widmer

03.01.2013, 20:03 Uhr

Geldwäsche ist hier schwer aufzudecken. Die Russen haben sicher Originaldokumente mit Stempel+Unterschrift geliefert. Auch für sorgfälltigste Banker u. Compliance sind derartig dokumentierte Transaktionen nicht als Geldwäsche zu erkennen. Viele Kommentatoren urteilen allzu vorschnell, ohne überhaupt Einblick in die Praxis zu haben. Im Vergleich zu USA od. Südeuropa ist die CH sehr sorgfälltig.

10 Empfehlung 5 ! Antworten

Jan Sutter

03.01.2013, 15:47 Uhr

Das Geldwäschereigesetz ist streng und funktioniert. Und an einem solchen Fall ist nicht pauschal die CS schuld, sondern ein(ige) Mitarbeiter, die ihre Position ausnutzten, um sich selbst zu bereichern. Ähnlich wie bei der Wettmafia im Fussball: 2-3 Spieler eines Teams sind bestochen, am Schluss wird die ganze Mannschaft bestraft. Also nicht die Bank verurteilen, sondern die Verantwortlichen!

13 Empfehlung 12 ! Antworten

Reto Gächter

04.01.2013, 12:14 Uhr

Ja Herr Sutter, Sie können etwas dafür. Einerseits haben Sie unter Ihrer Verantwortung diese Leute eingestellt und andererseits haben Sie oder deren Vorgesetzte keine genügende Kontrolle vorgenommen. Sie sind Chef, Sie haben das Sagen, Sie haben den entsprechenden Lohn und Sie sollten lernen die Verantwortung zu tragen. Können Sie das nicht, sind Sie in der falschen Position.

1 Empfehlung 3 !

Jan Sutter

03.01.2013, 23:10 Uhr

@Gächter: Ich selber bin in unserem Unternehmen verantwortlich für 52 Angestellte. Alleine in den letzten 3 Jahren versuchten 4 Personen, sich selber zu bereichern und das Unternehmen zu bescheissen. Können ich oder die Firma etwas dafür? Wir haben die Guidelines und Regeln exakt vorgegeben. Und dennoch wurden geringste Schwachstellen ausgenutzt. Mich betrifft keine Schuld - wie auch die CS nicht!

1 Empfehlung 2 !

Reto Gächter

03.01.2013, 17:22 Uhr

Falsch. Wenn ein Chemiewerk eine Havarie hat und z. B. Umweltschäden entstehen, ist auch nicht irgendwo ein kleiner Arbeiter dafür verantwortlich, sondern das System, die Technik, die Organisation. Und diese wurde durch Führungskräfte oder den Besitzern geschaffen. Und die sind verantwortlich. Und genau so ist das auch bei einer Bank.

16 Empfehlung 3 !

pedro domletschg

03.01.2013, 13:38 Uhr

unsere politiker mit durch parteispenden von den banken, die schauen, dass der status quo behalten wird. es braucht eine offenlegung der parteispenden, hoffentlich nimmt das thomas minder in die hand. dann hat er einen orden und eine statue für die verdienste für unser land verdient!! jeder der gegen transparenz ist, sollte nicht mehr gewählt werden. dank rechts-bürgerlichen haben banken freie han

24 Empfehlung 6 ! Antworten

Maria Sah

03.01.2013, 13:12 Uhr

Nur mal langsam mit Verurteilen der CS oder einer anderen Bank, denn es gibt mehrere Varianten wie so etwas möglich ist.
z.B.
- Die bankinternen Regeln sind zu lasch
- Gewisse Leute in der Bank nehmen es mit den Regeln nicht so genau
- Diese Bankangestellten verstossen absichtlich gegen diese Regeln
- Die Kunden haben die Geldwäscherei so geschickt versteckt, dass es niemand merken konnte

19 Empfehlung 14 ! Antworten

Maria Sah

03.01.2013, 14:13 Uhr

egal wo ich mich bewege, Punkt 2 beobachte ich so häufig, dass er schon fast zur Regel erklärt werden müsste.
Warum sollte dies in einer Bank anders sein? Hofnarren (sagen immer die Wahrheit, auch zum eigenen Nachteil) dürfte sich kaum eine Bank leisten wollen.

10 Empfehlung 3 !

Paul Schlatter

03.01.2013, 13:42 Uhr

@Sah
Als Bankdirektor oder Mitglied der Finma würde ich natürlich ausschliesslich Ihren Punkt 3 in Betracht ziehen...

14 Empfehlung 1 !

Richard Hennig

03.01.2013, 11:52 Uhr

Geld stinkt nicht, sagten schon die Römer. In diesem Falle stinkt das Geld aber bis zum Himmel.

28 Empfehlung 4 ! Antworten

Patrick Wdimer

03.01.2013, 20:12 Uhr

"Pecunia non olet" heisst das römische Sprichwort und nur der Kenner weiss, dass es durchaus eine Ironie ausdrückt, die den Römern noch bewusst war; "pecunia" bezeichnete im Latein ursprünglich "das Vieh" und nahm erst später die Bedeutung "Geld" an. Heute in unserer vom US-Imperium geprägten Welt würde man sagen: Alles Geld stinkt, wenn nicht politisch korrekt bewiesen, dass es nicht stinkt.

1 Empfehlung 1 !

Ernst Sägesser

03.01.2013, 10:37 Uhr

Es wäre fast ein Wunder, wenn bei einem Finanzskandal irgendwo auf der Welt keine Schweizer Bank beteiligt wäre. Die beste Werbung für unser Land.

54 Empfehlung 5 ! Antworten

Sacha Meier

03.01.2013, 12:24 Uhr

@Ernst Sägesser Das sehe ich ebenso. Dass unsere Banken ständig in Finanzskandale verwickelt sind, ist schon so normal, dass ich anfangen würde, an der Ertragskraft dieser Geldinstitute zu zweifeln, sollten derartige Pressemeldungen einmal ausbleiben. Eher würde meine Katze zur Vegetarierin und sich für den Schutz von Mäusen stark machen, als eine Schweizer Bank nur ehrlichen Geschäften nachginge.

35 Empfehlung 2 !

Paul Schlatter

03.01.2013, 10:19 Uhr

Wann wird endlich das Standart-Formular der Banken für die Staatsanwaltschaft eingeführt ?
-
Text:
1) Wir sind unschuldig
3) Wir halten uns an die geltenden Gesetze
3) Die anderen sind schuldig
4) Wir sind die Opfer
5) Die "anderen" bringen das Geld
-
Die Staatsanwaltschaft könnte somit das Formular gerade selbst ausfüllen und hätte nicht
immer diese kostspieligen Verfahren mit den Banken.. (!!)

58 Empfehlung 2 ! Antworten

Hans Ganz

03.01.2013, 10:35 Uhr

Oder einfach ein "Passepartout" austeilen, too big to jail sind sie ja sowieso schon längst und agieren quasi narrenfrei (ein paar Milliardenbussen sind ja nichts gegen den Gewinn mit kriminellen Machenschaften). Libor, all die anderen Skandale und unsere Poit-Marionetten lassen grüssen.

43 Empfehlung 2 !

Peter Meier

03.01.2013, 10:16 Uhr

Wenn es um die Gestaltung von Gesetzen geht, tun die Banken-Lobbys alles, damit die möglichst unwirksam sind und genügend Schlupfllöcher bieten. Und wenn dann ein Delikt vorliegt, rechtfertigen sich die Banken mit den Worten: Wir haben uns an alle gültigen Gesetze gehalten. (Gilt auch für Branchen) Die Schweiz als Nation tut gut daran, sich von kriminellen Geschäftemachern zu lösen.

43 Empfehlung 3 ! Antworten

Peter Kaegi

03.01.2013, 10:10 Uhr

Was sagte der Bundespräsident zum Jahresanfang? "Wir machen keine Fehler, wir sind einfach besser". Es ist unser Bundespräsident, wirklich?

47 Empfehlung 6 ! Antworten

Alois Leimgruber

03.01.2013, 09:58 Uhr

Was für mich bedenklich ist das die Spur von kriminellen Machenschaften meistens in die Schweiz führt !

63 Empfehlung 7 ! Antworten

Manfred Schnyder

04.01.2013, 20:13 Uhr

@Alois Leimgruber da haben Sie Recht und was noch schlimmer ist , wenn sie etwas Melden kommen sie unter Verdacht. Das heisst weiß man zu viel wird man kalt gestellt.

!

Ernst Rietmann

03.01.2013, 12:11 Uhr

Nicht nur die Schweiz ist betroffen, auch andere Länder. So starb z.B. in Österreich ein bekannter Anwalt, der in Geschäfte mit reichen Russen involviert war, ebenfalls unter nicht geklärten Umständen. Ermittlungen dürften behindert werden, es könnte ja plötzlich sein, dass Personen in der Entourage von Putin auftauchen. Kein europ. Land, auch nicht CH, wird sich hier in die Nesseln setzen.

20 Empfehlung 1 !

Kurt Doppler

03.01.2013, 09:57 Uhr

Das Buch zur Hauptperson: Masha Gessen "Der Mann ohne Gesicht". Piper Verlag
Das Kapitel zum Fall: "Unersättliche Gier"
K.D.

20 Empfehlung 2 ! Antworten

Paul Schlatter

03.01.2013, 10:29 Uhr

Sie haben vollkommen Recht Frau Overath.. und wissen Sie welches das Hieb- und Stichfesteste Argument ist für die Banken jegliches Geld anzunehmen ?
-
Geld, Geld, Geld, ..(auf englisch money, money, money..)
-
Es gibt saubere und "dreckige" Autos sowie sauberes und "dreckiges" Geld. Bei den Autos kann man unterscheiden.., beim Geld WILL man nicht unterscheiden !

28 Empfehlung 1 !

pauline overath

03.01.2013, 09:52 Uhr

Man weiss ja nicht wie man es geschafft hat das Geld auf die Bank zu deponieren. Glaubt jemanden, dass die Russen so blöd sind und nicht einen fast Hieb- und Stichfeste Theorie für die Einlagen haben können? Aber hauptsache man kann Dampf auf die Banken ablassen.

18 Empfehlung 53 ! Antworten

Ruthild Auf der Maur

03.01.2013, 10:18 Uhr

Sie sagen es, Frau Overath - Theorie - aber eben leider nur Theorie! Träumen Sie ungeniert weiter. Es wird sie niemand daran hindern - am allerwenigsten die Banken und deren Verantwortliche.

37 Empfehlung 8 !

Bruno Vittorio Nünlist

03.01.2013, 09:34 Uhr

Es lebe die Telefonvorwahl von Russland wieder auf: 007! Bond, James Bond! Die bisherigen Bond's waren ja schmalbrüstig als es nicht mehr um Russland und Amerika ging! Weiter so! Man wird bestimmt noch dahinter kommen, welches mysteriöse Gift da angewandt wird, wenn es nicht Pollonium sein soll, wie auch im Fall Arafat! Ach nein, das sind doch Verschwörungstheorien, ich weiss...

17 Empfehlung 8 ! Antworten

Fritz-Ulrich Hein

03.01.2013, 09:33 Uhr

Um 230 Mio. Dollar den Staat betrogen? Da wundert es nicht, dass Putin die Zügel strafft, in einem so großen Land, das selbst schwer zu kontrollieren ist.

9 Empfehlung 13 ! Antworten

Ruthild Auf der Maur

03.01.2013, 10:13 Uhr

Zügel straffen und Steuerflüchtlingen, wie z.B. Depardieu aus F, offiziell und hemmungslos Steuerasyl anbieten? Wer's glaubt!

28 Empfehlung 5 !

Kurt Dubach

03.01.2013, 09:12 Uhr

Dem BR läuft das Ruder aus den Händen. Frag mich immer noch nach dem Zweck von der Finma? Wird da Geld unangebracht ausgegeben? Den Rest kennen wir ja, geht gleich weiter! Wir würden ihm Gefängnis landen wen wir was nicht richtig gemacht haben. und da werden beide Augen zu gedrückt. Die Banken sind zu Gross Verkleinerung ist die Lösung

43 Empfehlung 6 ! Antworten

Reto Gächter

03.01.2013, 09:47 Uhr

Versuchen Sie mal eine Bank um lächerliche CHF 10'000 zu erleichtern. Da droht gleich 5 Jahre Zuchthaus, minimum.
Wenn allerdings Banken hunderte Millionen waschen und verstecken.... oder Milliarden Schwarzgeld bunkern...

70 Empfehlung 5 !

Rudolf Elmer

03.01.2013, 08:39 Uhr

Die Schweiz wird zum Schurkenstaat nur weil wir Banker haben, die weder die Identifikation von Kunden u die Herkunft der Gelder - wir sprechen hier von mehreren Millionen - nicht überprüfen können bzw. wollen! Natürlich gilt immer noch der Grundsatz "Geld stinkt nicht und falls Du als Banker bei Missbrauch erwischt wirst, dann verlierst Du Deinen Job, denn die Bank hält sich an Gesetz und Ordnung"

82 Empfehlung 10 ! Antworten

Adam Gretener

03.01.2013, 08:30 Uhr

Ich warte nur auf einen Banken-Fanboy der meint, die Schweizer Banken seien Opfer und wüssten gar nicht, was da läuft...

73 Empfehlung 14 ! Antworten

Ernst Rietmann

03.01.2013, 12:22 Uhr

@Bianchi. Die Banken sind sicher nicht schuld an der Korruption in den Ländern. Mit ihrem Verhalten in der Vergangenheit und auch noch heute haben die Banker/Banken die sich verschärfende Korruption unterstützt oder begünstigt. Mit den bestehenden und geltenden Regeln in der Schweiz sind solche Geschäfte immer noch möglich. Die Politik unternimmt nichts oder viel zu wenig dagegen.

13 Empfehlung 1 !

Adam Gretener

03.01.2013, 09:13 Uhr

Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Aber unsere Banken haben alles dafür getan, dieses Grundvertrauen gründlich zu zerstören. Keine Schweizer Bank, die nicht massiv kriminell tätig ist.

55 Empfehlung 11 !

Armando Bianchi

03.01.2013, 09:13 Uhr

Gretener: Sie vergessen zu erwähnen, dass die Schweizer Banken für die Korruption in Russland und andern Ländern verantwortlich sind.

33 Empfehlung 20 !

Urs Müller

03.01.2013, 09:06 Uhr

Was hat das jetzt mit Fanboy zu tun? Warum gilt bei den Banken die Unschuldsvermutung nicht mehr? Jedes System (ALV, IV etc.) kann ausgenutzt werden.
Wandern Sie am Wochenende doch mal mit einem Protestschild durch St. Moritz. Wer weiss, wieviel Geld von korrupten Russen dort in die CH-Wirtschaft fliesst? Alternative? Generalverdacht auf alle Russen? Keine mehr in die CH lassen?

21 Empfehlung 42 !

Adam Gretener

03.01.2013, 08:59 Uhr

Der Berger hat es ziemlich schnell geschafft. Wusste ich es doch.

16 Empfehlung 4 !

Tom Kummer

03.01.2013, 08:29 Uhr

Eine neue Negativmeldung rund um CS, UBS und FINMA. Das Jahr 2013 beginnt wies es 2012 aufgehört hat. Auch die kleineren Institute mischen mit, bei Notenstein, ex-Wegelin in Lugano wurde ein Schaden von 15 Millionen angerichtet, Verhaftung in den letzten Tagen. Es ging um"Bargeldhandel mit italienischen Grenzgängern", auch da kann man sich fragen aus was für Quellen Teile dieser Gelder wohl kamen?

72 Empfehlung 7 ! Antworten

Florian Frei

03.01.2013, 08:15 Uhr

Kein Tag ohne eine neue Enthüllung über die Verwicklung unserer Grossbanken in kriminelle Machenschaften...

241 Empfehlung 36 ! Antworten

Erich Kaufmann

03.01.2013, 12:48 Uhr

Träume wahren das Potenzial in Erfüllung zu gehen ob Rosa o. nicht, dass ihr Pessimismus nichts verändert, ist wohl auch ihnen klar. Das von anderen Unrechte Handeln, um damit die eigene kriminellen Aktivitäten zu Entschuldigen + uns diese suggerieren, dass es ohne dies, es uns schlechter ginge, ist ein Masche die nur Skrupellose Profiteure der heutigen Situation uns einreden wollen!

6 Empfehlung 1 !

paul schlatter

03.01.2013, 12:32 Uhr

@Franz Weber...
Sie haben noch Economiesuisse vergessen.... (zur Info: dies sind diese Leute welche mit viel Geld die Meinung der Schweizer Bürger versuchen "ehrlich" zu manipulieren...).
-
P.S.. die Welt ist eine Scheibe !

22 Empfehlung 0 !

franz weber

03.01.2013, 11:17 Uhr

Genau Hr. Kaufmann, die Welt ist rosarot. Es wird NIE so sein! Träumen Sie weiter! Bin auch kein Banker und mir gefällt auch vieles nicht. Aber mir kommt es vor als würdet Ihr euch freuen, dass die Schweizer Banken in die Mangel genommen werden, die anderen ausl. Banken, die mind. genauso im Sumpf stecken, jedoch nicht! Ohne die Banken und Chemie wäre CH NICHTS!

8 Empfehlung 18 !

Erich Kaufmann

03.01.2013, 09:47 Uhr

@ Weber, und ihr Kommentar? Den Kopf in den Boden stecken und Schwamm darüber ist/war ihr Beitrag zur Problematik. Mit den neuen Kommunikations Techniken ist eben fertig mit Schwamm darüber auch wenn dies, für sie alter Kaffee ist, werden sie es jeden Tag wieder lesen/hören bis Schluss ist mit solchen Machenschaften.

48 Empfehlung 4 !

franz weber

03.01.2013, 09:30 Uhr

Diese Geschichte ist kalter Kaffe, wenn Sie ab und zu Zeitungen lesen würden. Ihr Kommentar ist sowas von überflüssig!

10 Empfehlung 47 !

Adam Gretener

03.01.2013, 08:13 Uhr

Einmal mehr hat der Schweizer Finanzplatz seine Finger in dreckigen Geschäften. Wie hoch die Dunkelziffer ist, lässt sich wohl in astronomischen Höhen ansiedeln. Was für ein Theater mit diesen Typen. Alle ans Messer liefern und gut ist.

64 Empfehlung 15 ! Antworten

peter peter

03.01.2013, 08:01 Uhr

Wie viele Leichen gehen noch über Schweizer Banken?
Wer hat dort überhaupt noch ein Konto?

201 Empfehlung 37 ! Antworten

Ueli Luginbühl

03.01.2013, 12:49 Uhr

Antwort: Millionen von Schweizern, weil sie dort ca.0.1 % mehr Zinsen auf dem Konto bekommen. Hören Sie doch mit dem Blödsinn auf. Sobald es irgendwo 10.-- mehr Ende Jahr auf dem Konto gibt, rennen die meisten Kommentarschreiber zu UBS und CS.

8 Empfehlung 10 !

Karl Mrak

03.01.2013, 10:05 Uhr

Das scheint das Problem zu sein. UBS und CS sind schon lange keine CH Banken mehr. Nicht nur gehören die Vermögen Ausländern, sondern auch die Arbeitsplätze werden kaum noch von CHern eingenommen. UBS 63'000 davon nur ca. 21'000 in der CH und hiervon knapp 40% ausl. Arbeitnehmer. Nur der Sitz ist leider hier.

33 Empfehlung 4 !

Walter Grämer

03.01.2013, 08:00 Uhr

Und wie korrupt sind die Banken?Und wie funktioniert das Gelwäscheabwehrdispositiv der CS?

45 Empfehlung 10 ! Antworten

Reto Gächter

03.01.2013, 11:38 Uhr

@Berger: Sie sagen es... ob eine Bank dies fördert... resp. einfach nicht hinschauen und nachfragen will, oder, bei einem Verdacht die BA einschaltet. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen ist das Motto der Banken. Also sind sie willig und schuldig.

16 Empfehlung 1 !

Gerhard Berger

03.01.2013, 11:01 Uhr

Woher kommen Sie bloss immer zu solchen Aussagen, Herr Gächter? Der Handel mit Geld ist die Kernaufgabe einer Bank. Deren eigentlicher Sinn. Dass hier auch zwielichtige Gestalten ihr Geld verschieben, liegt auf der Hand. Die Frage ist bloss, ob eine Bank dies fördert oder versucht, dies zu verhindern, welche Kontrollmechanismen bestehen resp. versagen etc.

9 Empfehlung 5 !

Paul Schlatter

03.01.2013, 10:57 Uhr

@Berger:
-
Nehmen wir an Geld sei Wäsche und die Banken die Waschmaschine ! Meine Mutti hat mir immer gesagt ich müsse die Wäsche vorher sortieren bevor ich sie in die Waschmaschine lege !!
.. kann man dies mit dem Geld nicht ?
...
ohh NEIN.., für dies gibt es ja "CONFORT-Weichmittel"... gäll ?

23 Empfehlung 1 !

Reto Gächter

03.01.2013, 10:08 Uhr

@Berger: Eine Bank wird nicht zur Geldwäsche missbraucht, sie stellt sich eher wie eine Nutte für Geld dafür zur Verfügung.

39 Empfehlung 3 !

Gerhard Berger

03.01.2013, 08:46 Uhr

Ich zum Beispiel. Da ja offenbar jede Bank irgendwie Geld aus dem Nichts schöpft und kriminell ist etc. - zumindest lese ich jeden Tag solchen Unsinn - ist es auch egal, wo man sein Geld hat. Zudem sind nicht alle Banker kriminell und bei Geldwäsche wird meist die Bank missbraucht, im Gegensatz zur aktiven Rolle bei der Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Bitte also differenziert betrachten.

22 Empfehlung 48 !

Stanislaw Schuwaleck

03.01.2013, 07:39 Uhr

Soviel zum Thema "Weissgeldstrategie"... Alles Blabla.

66 Empfehlung 10 ! Antworten

Martin Müller

03.01.2013, 07:27 Uhr

Mark Pieth ist kein Geldwäscherei-Experte im positiven Sinn. Als Mitglied von der Eidgenössischen Spielbankenkommission ist er selber in dubiose Machenschaften verwickelt. Die Öffentlichkeit wird dazu noch eine Erklärung bekommen. Ich kämpfe seit über 12 Jahren um Recht zu bekommen, es geht ähnlich zu und her wie im Fall Magnitski. Googeln: Zoff in der Zockerszene

49 Empfehlung 14 ! Antworten


Zurück zur Story