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145 Kommentare

Rene Rey

03.02.2014, 03:24 Uhr

Falls Religion etwas wahres an sich hat , ueberdenkt man folgendes :
Gott erschuf Cannabis, der Mensch Alkohol.
Was ist wohl besser?

6 Empfehlung 1 ! Antworten

Richard Hochschild

08.01.2014, 15:13 Uhr

Tolle Idee und alle andern Kantone sollten auch mitmachen. Alkohol ist viel schlimmer und wird auch nicht verboten. Übrigens, in der Schweiz und in der EU wird sowieso viel zu viel reguliert und verboten. Nur da wo Kohle zu holen ist nicht.

5 Empfehlung 0 ! Antworten

Edwin Hitz

08.12.2013, 23:20 Uhr

Denkt doch auch mal an die Volksgesundheit.
Siehe Alkoholverwaltung: Gegründet anno 1932.
Die waren clever damals - und zukunftsgerichtet.

4 Empfehlung 0 ! Antworten

Basti Brand

08.12.2013, 17:36 Uhr

"Er verweist darauf, dass (im Jahr) 2008 63 Prozent der Stimmbürger die sogenannte Hanfinitiative abgelehnt hatten."
-Scheiß auf die anderen 37%, ich als FDP'ler kann es mir ja leisten.

8 Empfehlung 2 ! Antworten

Pakphum Wieland

08.12.2013, 18:09 Uhr

Der gute Mann vergisst, dass das Frauenstimmrecht auch mehrmals abgelehnt wurde, bevor man es dann doch noch einführte. Dass die Hanfinitiative in 2008 abgelehnt wurde, sollte also nicht ewig als Argument gegen die Legalisierung herangezogen werden.

22 Empfehlung 1 !

Rolf Raess

08.12.2013, 13:55 Uhr

Schweizer Verhältnisblödsinn Haschisch; wenn man bedenkt, dass die USA dank Cheney, unter Mithilfe der Merkel-Armee, geholfen haben den lukrativen Opiumanbau in Afghanistan ums 12fache auszuweiten, gegenüber dem letzten Jahr der Taliban-Herrschaft (2001). (-> UNO-Bericht).
Und ausser den Toten und Verstümmelten (beider Seiten) hat Herr Karsai mit 100 Mrd. $ ausgesorgt!
Ausser Spesen…

14 Empfehlung 0 ! Antworten

Jonas Manser

08.12.2013, 11:10 Uhr

Voilà, so funktioniert "liberal" à la Wasserfallen: Es ist völlig normal wenn jedes Jahr tausende ab Alkoholmissbrauch sterben und ganze Familien darunter leiden. Ein 18jähriger kann problemlos in einen Laden und ein paar Stunden später an Alkoholvergiftung draufgehen. Aber wenn ich eins Kiffen will, dann kommt der liberale Wasserfallen und will mir das verbieten... diese Doppelmoral ist peinlich.

41 Empfehlung 2 ! Antworten

Mike Linden

08.12.2013, 09:42 Uhr

Cannabis ist legal an der amerik. Westküste (wo es Cannabis Läden gibt, v.a. in S.F.). Andere Länder der USA lassen C. (bzw. dessen Anbau) bei nicht streng gehaltenen medizinischen Indikationen zu. In Kanada ist der Konsum nicht explizit verboten. Uruguay hat legalisiert. Einige europäischen Studien weisen jedoch auf eine Gefahr von Psychosen hin bei prädisponierten Patienten, bei chron. Konsum

10 Empfehlung 0 ! Antworten

Max Hauser

07.12.2013, 23:21 Uhr

Wasserfallens FDP sollte das F durch ein V ersetzen. Denn sie ist eine Verbots- und Verhinderungspartei.
Das einzige wofür sich Wasserfallen einsetzt sind vor allem mehr Subventionen für Atomenergie.

41 Empfehlung 3 ! Antworten

Urs Schmid

07.12.2013, 16:55 Uhr

Wieviele Menschen sterben jedes Jahr vom Canabis kosum? 0.
Wieviele von Alkohol und tabak? Hundertausende, dazu kommen Gesundheitskosten, Gewalt und soziale probleme.
Warum ist Canabis Illegal?

44 Empfehlung 3 ! Antworten

Daniel Schneider

08.12.2013, 13:17 Uhr

Herr von Bergen, wie ich ja unten im Kommentar zu Herrn Wolfs Text ausgeführt habe, übernimmt die Propaganda der chemischen Industrie diese religiöse Mär. Funktionieren im Volk kann diese nur weil die Religionshüter den Stoff geächtet haben.
Die durch Genuss von Cannabis erfahrenen Lüste müssen nicht mit Qualen von Entzug oder Tod gebüßt werden. Deshalb die Feindschaft der Religiösen.

14 Empfehlung 0 !

Hanspeter von Bergen

08.12.2013, 08:15 Uhr

Herr SChneider, ich denke dies ist nur die halbe Wahrheit. Hanf kann mehr als nur High machen. Man kann Öl produzieren damit, Kleider machen, in der Medizin ist die Pflanze sehr wertvoll und als Nahrungsmittel lässt sie sich auch verwenden. Hier hatten einige Angst um ihr Buisness!

24 Empfehlung 0 !

Daniel Schneider

07.12.2013, 18:10 Uhr

Ihre Frage hat kulturelle Wurzeln. Diese Droge wurde im Laufe unserer Geschichte von den Religionshütern auf den Index gesetzt und geächtet. Deshalb auch diese absurde Vorstellung im Bezug auf Sex im Text von Herrn Wolf, siehe unten.

15 Empfehlung 5 !

Alain Wolf

07.12.2013, 15:54 Uhr

Man darf die Gefahr nicht unterschätzen. Cannabis-Konsumenten sind besser im Bett als Alkohol-Konsumenten. Dazu kommt, dass dieses Unkraut, wenn es dürfte, einfach überall von sich aus wachsen würde, es also keine Industrie, kein Markt oder Produkte benötigen würde, obwohl ein Bedürfnis besteht. Solches muss unter allen Umständen verhindert werden.

33 Empfehlung 16 ! Antworten

Daniel Schneider

07.12.2013, 16:00 Uhr

Cannabis als Wirtschaftskeule dargestellt; in einer Welt der Bankencrashs. Etwas übertrieben Herr Wolf...

13 Empfehlung 12 !

Ernst Reber

07.12.2013, 15:42 Uhr

Wasserfallen gibt mit seiner Haltung nur Unaufrichtigkeit und Heuchelei zum besten: Wie kann er sich als Mitglied der 'Liberalen' für veraltete, einst von den USA diktierte Verbote und nutzlose, kostspielige Repression sowie gegen Freiheit und Eigenverantwortung der Bürger agieren? Wie kann für ihn Kiffen gefährlich, aber Kernkraft völlig ungefährlich sein? Wer unterstützt ihn dabei und wieso?

55 Empfehlung 5 ! Antworten

Tommy Huber

07.12.2013, 15:30 Uhr

Wasserfallen hat keine Ahnung. Die Schweiz wäre überhaupt nicht das einzige Land, das Cannabis legalisieren würde (wenn wir es denn endlich täten). In Holland ist es längst praktisch legal (wenn auch nicht ganz offiziell, wegen internationalen Verträgen). Und dieses Jahr wurde Cannabis auch in Uruguay, Colorado und Washington legalisiert.

46 Empfehlung 4 ! Antworten

Daniel Schneider

07.12.2013, 14:34 Uhr

Alleine schon, dass das Volk und sein Gesetz darüber bestimmen soll, was ich rauche und was nicht, ist grundsätzlich falsch. Die sich notwendigerweise daraus ergebende Kriminalität ist vom Volk und der Regierung also gewollt. Man kann damit das eigene Elend mit der Gesellschaft auf Sündenböcke abschieben...das im 21. Jahrhundert! In der Schweiz!

38 Empfehlung 3 ! Antworten

Carlos Real

07.12.2013, 14:00 Uhr

Zum Glück entscheidet noch nicht die Bundesverwaltung, ob das Atmen eine gute Idee ist, sonst würde sie merken dass wir es trotzdem alle tun. Sauerstoff lässt sich auch zum Glück nicht an der Grenze rausfiltern, sonst hätten wir den Salat.

28 Empfehlung 1 ! Antworten

Christa Ammann

07.12.2013, 13:47 Uhr

Zitat Herr Wasserfallen: "Wir müssen verhindern, dass die Schweiz zur Cannabis-Drehscheibe wird." Ergo: Wenn mit Steuergeschenken Firmen wie Glencore oder Nestlé angezogen werden, dann wird die Schweiz zur Rohstoff-Drehscheibe. Bei diesen Firmen scheinen ihn kriminelle Handlungen nicht zu stören: sie passieren weit weg und meist gut versteckt. "Augen zu und profitieren", wird er sich sagen...

59 Empfehlung 3 ! Antworten

Jan Wenceslav

07.12.2013, 13:13 Uhr

Die Prohibition funktioniert nicht und kostet unnötig massen an Steuergeldern.
Jugendschutz kann so nicht funktionieren, nur durch eine kontrollierte, begrenzte Abgabe kann man sicherstellen das Cannabis welches konsumiert wird nicht noch viel gesundheitsgefährdendere Beimischungen und Pestizide enthält was dann ebenfalls Jugendliche konsumieren

33 Empfehlung 3 ! Antworten

phil barbier

07.12.2013, 17:54 Uhr

Sind gerade dabei, wie die Kosten z.B. fuer simple Blut-/Urinuntersuchungen aufzuteilen sind, wenn alles innerhalb der gesetzlich geregelten Werten liegt.
Art.19a BMG sagt: Kiffen ist illegal/strafbar.
Dunque: falls auch nur 1 Mikrogramm THC im Urin/Fett(!) gefunden wird, hat der Raucher/Kiffer fuer die Untersuchungskosten von mind. CHF 1'000.00 aufzukommen. Daneben gibt's Busse fuer Uebertretung.

4 Empfehlung 16 !

Hans Olo

07.12.2013, 13:01 Uhr

Ich dachte, diese Debatte sei endlich gegessen. Zusätzliche Steuern, unrentabler illegaler Drogenhandel, Qualitätskontrolle für Konsumenten. Kenne viele kiffende Doktoren, Anwälte, Chirurgen, Bauarbeiter, Banker. In allen Altersgruppen, machen ihren Job gut, teils sehr gut. Was dem einen sein Bier ist dem anderen sein Joint. In Strassenverkehr etc. natürlich beides gleichermassen unangebracht.

50 Empfehlung 1 ! Antworten

Stefan Buttliger

07.12.2013, 12:55 Uhr

Smile... Der nächste Versuch der Politiker, "Drogen-Politik" zu machen...
Das Drama dabei ist, dass hier Leute mitreden, die sich selber gerne reden hören - doch von der Sache: keinen "blauen Dunst" haben!
Da die Politik schlicht zu dumm ist, einen Markt - a) zu übernehmen und - b) ihn qualitativ zu überwachen, werden die Kiffer - nach wie vor - am Steueramt vorbei ihren Joint geniessen!

42 Empfehlung 1 ! Antworten

Andreas Schmid

07.12.2013, 12:39 Uhr

Wann ENDLICH werden diese rückständigen Pharisäer einsichtig und lernen zu? Überall wird Cannabis, das auch medizinisch sicher mehr medizinisches Potenzial wie ihren geliebten Alkohol besitzt, legalisiert oder teillegalisiert wie sogar in vielen US-Bundesstaaten. Leuten wie Wasserfallen, Bortoluzzi oder Fön würde mal ein Joint zur Bewusstseinserweiterung ganz gut tun. Weltfremde und Unwissende....

45 Empfehlung 2 ! Antworten

Ursula Jungo

07.12.2013, 12:18 Uhr

Die Regierung muss nicht zur Gesundheit der Bürger schauen,das können die ganz alleine!Die Regierung soll schauen,dass es dem Land gut geht mit den Finanzen,der Korruption die sehr verbreitet ist bei der Regierung usw.,aber nicht in das tägliche Leben seiner Bürger dreinreden und somit endlich Cannabis erlauben!So kann man an Polizisten sparen :-)

31 Empfehlung 2 ! Antworten

Michel Giger

07.12.2013, 11:26 Uhr

Gras mit enorm hohen THC Gehalt, kann bei ganz wenigen Menschen Psychosen auslösen. Deshalb braucht es unbedingt einen Kontrollierten Markt mit Angaben zur höhe des THC Gehalts. Die meisten Trinken ja auch lieber ein Bier/Wein 6-12% anstatt Stroh Rum mit 80% Alkoholgehalt.

52 Empfehlung 8 ! Antworten

Pakphum Wieland

07.12.2013, 23:50 Uhr

CBD Teil 2:
Die Erkenntnis um die Wichtigkeit von CBD ist mittlerweile auch bei den Breedern (Züchtern) angekommen, weshalb es nun wieder Sorten mit ausgeglichenem THC- und CBD-Gehalt gibt (1:1 bis 1:2 Verhältnis). Noch(!) liegt der THC-Anteil dieser Sorten zwar bei nur 6-8%, das wird sich aber mit der Zeit bessern. Ausserdem gibt's eben noch mindestens die gleiche Menge des wertvollen CBDs dazu.

5 Empfehlung 0 !

Pakphum Wieland

07.12.2013, 16:12 Uhr

@Jan Wenceslav: Das Problem beim hohen THC-Gehalt liegt darin, dass der CBD-Gehalt niedrig ist. Das liegt daran, dass CBDA-Synthase und THCA-Synthase auf dem gleichen DNA-Locus liegen. CBD verfügt jedoch über eine antipsychotische Wirkung, die sich nicht vor der moderner Neuroleptika verstecken muss. Daher ist gerade für Psychosen anfällige Personen ein hoher CBD-Gehalt wichtig.

19 Empfehlung 0 !

Pakphum Wieland

07.12.2013, 14:08 Uhr

Erfahrungen aus den Niederlanden zeigen, dass die Konsumenten selber merken, welche Gras- oder Haschsorte ihnen gut tut und welche nicht - analog zu Ihrem Beispiel bezüglich alkoholischer Getränke. Der durchschnittliche THC-Gehalt der beliebtesten/bestverkauften Cannabissorten in den Coffeshops beträgt momentan ca. 13%. Die Leute mögen es also lieber Gras mit moderatem THC-Gehalt anstatt starkes.

17 Empfehlung 1 !

Jan Wenceslav

07.12.2013, 13:33 Uhr

hoher thc gehalt ist nicht grundsätzlich schlecht , es bedeutet auch das man weitaus weniger qualmen muss (was wahrscheinloich für Leute die keine anfälligkeit für psych. krankheiten haben am gefährlichsten ist) Zudem hat hoch konzentrietes THC bessere medizinische eigenschaften. In den USA ist zurzeit Cannabis Öl mit 70-90% thc im kommen, weil es viele Vorteile bietet und gesünder ist.

11 Empfehlung 1 !

Michel Giger

07.12.2013, 10:53 Uhr

Sie glauben nicht wie viel Geld man im Gesundheitswesen einsparen könnte durch Cannabis. Viele Kranke u. Ältere könnten auf teure Medikamente verzichten und hätten erst noch weniger Nebenwirkungen. Die Bauern könnten Geld verdienen, die Polizei würde entlastet und der Staat hätte mehr Steuereinnahmen und der Mafia würde das Geschäft entzogen. Es wird an der Zeit Cannabis endlich zu legalisieren!

90 Empfehlung 5 ! Antworten

K. Daver

07.12.2013, 10:35 Uhr

rauche dieses 'Teufelszeug' schon länger und sass wegen Depressionen auch schon in der Psychiatrie, war jedoch der einzige Kiffer auf der Station, ca. 10 Leute sassen wegen Alkoholproblemen und die andere Hälfte hatte ein Burn-Out aufgrund Stress am Arbeitsplatz.. sollten wir nicht auch das Arbeiten und Trinken verbieten??

85 Empfehlung 4 ! Antworten

peter marer

07.12.2013, 10:32 Uhr

Die Schweiz ist schon längstens eine Cannabis Drehscheibe nur merk es keiner da alles unter der Hand läuft.Drogen ab zu schaffen bedeutet letzt endlich auch den Alkohol zu verbieten.

35 Empfehlung 3 ! Antworten

Hansi Lebrecht

07.12.2013, 10:08 Uhr

Wow, wie hier alle bescheid wissen! Die Menscheit hat viel grössere Probleme als Cannabiskonsum. Etliche davon wären kleiner, würde mehr Cannabis konsumiert ;-)
In Uruguay ist Anbau+Konsum seit ca. 3 Mt. legal. (10 Pflanzen/Pers.). Ein weiteres Plus für ein Land wo der Präsi 90% seines Einkommens an die Armen abgibt! I. d. CH oder sonstwo in Europa, wo alle so scharf auf Geld sind, unvorstellbar.

53 Empfehlung 2 ! Antworten

Hansi Lebrecht

08.12.2013, 10:40 Uhr

@ D.B. - besten dank für die Korrektur, das wusste ich nicht so genau - und gehöre somit auch zu den von mir belächelten Bescheidwissern ;-)
... aber das Fazit ist dasselbe, ja, hoffentlich bald auch in der CH.

6 Empfehlung 0 !

David Bühlmann

07.12.2013, 12:50 Uhr

Herr Lebrecht, nur eine kleine Korrektur: Uruaguay ist seit Monaten dran, die Legalisierung einzuleiten, wie auch Colorado und Washington. Am kommenden Dienstag wird Uruguay aller voraussicht nach Cannabis legalisieren. Colorado folgt am 1.1.2014. Cannabis kommt. Bald auch in die Schweiz. Wurde auch langsam Zeit.

22 Empfehlung 2 !

robert maurer

07.12.2013, 10:07 Uhr

achtung, selbstverleumdung: ich hab's -trotz (oder wegen?) regelmässigem konsum- geschafft, die eth in der minimalzeit abzuschliessen, daneben zu arbeiten und seitdem erfolgreich am berufsleben teilzunehmen. und ich bin da wahrlich nicht der einzige.
durch das kiffen ist mir allerhöchstens das bedürfnis nach unstillbarem materialismus abhanden gekommen. find ich jetzt aber nicht so schlimm!

78 Empfehlung 1 ! Antworten

Robert Umiker

07.12.2013, 18:16 Uhr

"...durch das kiffen ist mir allerhöchstens das bedürfnis nach unstillbarem materialismus abhanden gekommen". Genau das ist der Grund, warum an und für sich rational Denkende wie Ch. Wasserfallen so Angst vor Cannabis haben: Sinkt die materialistische Einstellung, verlangsamt das den Wirtschaftskreislauf und schwächt damit die Volkswirtschaft...

19 Empfehlung 2 !

enzo mombelli

07.12.2013, 09:35 Uhr

Alle Jahre wieder! Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Kiffen, Alkohol, Tabak, etc. Je nach Konsument hat es eben unterschiedliche Auswirkungen, Diskussion hinfällig. Was ich aber nicht verstehe ist der fehlende Geschäftssinn der Politiker! Macht doch Geld daraus, da wäre sicher genug Geld damit zu machen, ohne dass die ganze CH voller Kiffer, Gangstaz etc ist. Schade hat man nur 400 Zeichen!!

54 Empfehlung 6 ! Antworten

Ben Diskrill

07.12.2013, 12:06 Uhr

Die AHV wäre in den nächsten 50 Jahre gesichert. Aber irgendwer verdient jetzt schon am Ganzen und will sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Einen anderen Grund das man Cannabis nicht schon längst legalisiert hat, sehe ich nicht.

26 Empfehlung 1 !

David Fischer

07.12.2013, 09:31 Uhr

Immer wenn mir Politiker Lobby- und Ideologie-getriebene Politiker wie Christian Wasserfallen, die Cannabis für eine gefährliche linke Hippie-Kommunisten-Droge halten, erklären, wie ich mit welcher Substanz umzugehen habe, wird mir richtig warm ums Herz. So fürsorglich!

79 Empfehlung 8 ! Antworten

Esther Müller

07.12.2013, 08:37 Uhr

Legalisieren? NEIN! Ich kenne aus der Musiker- und Künstlerszene wirklich nicht wenige, die sich durch exzessives Kiffen eine Psychose eingehandelt haben und jetzt eine monatliche Depot-Spritze abholen müssen! Legalisieren? NEIN! NEIN! Fragen sich doch mal die Klinikpsychiater!

19 Empfehlung 102 ! Antworten

Pakphum Wieland

07.12.2013, 14:20 Uhr

70-85% aller Psychotiker rauchen Zigaretten. Sind diese Leute jetzt wegen dem Tabak psychotisch geworden oder rauchen sie, weil es eine positive Wirkung entfaltet? Keine Ahnung. Auf jeden Fall bedeutet Korrelation nicht Kausalität; auch bei Cannabis nicht. Ferner hilft der Verfolgungsstress den Betroffenen keineswegs. Untersuchungen haben ergeben, dass sie den Ausbruch der Psychose sogar fördert.

29 Empfehlung 1 !

sabine schweizer

07.12.2013, 10:39 Uhr

Wer eine Psychose hat, hatte sie schon vor dem Kiffen. Wer nie kiffte+eine Psychose hat greift zu Psychopharmaka. Während dieses Mittel Gefühle abwürgt, intensiviert Hanf die Gefühle. Ist doch klar das wer mit seinen eigenen Gefühlen nicht klar kommt+sie dazu noch intensiviert, durchdrehen kann. Unser Drogendealer in Basel weiss um die heilende Wirkung von Hanf darum stellt er THC synthetisch her.

49 Empfehlung 1 !

Rolf Stöckli

07.12.2013, 09:45 Uhr

Sie sagen es EXZESSIV!!! Wie sagte schon Paracelsus, auf das Verhältnis kommt es an. Und da haben die Allermeisten "Kiffer" mehr Augenmass, als "Alkoholiker"!!!

70 Empfehlung 5 !

Christine Seiler

07.12.2013, 07:30 Uhr

Solange unsere Politiker im Zusammenhang mit Hanf von Drogen und nicht von Betäubungsmitteln reden (gesetzmässig dem Alkohol gleichgesetzt), hat das Genfer Ansinnen wohl keine Chance. Leider!
Und der Pharma-Lobby ist das natürliche Heilmittel Hanf sowieso ein Dorn im Auge.

60 Empfehlung 6 ! Antworten

erich schweizer

07.12.2013, 05:37 Uhr

Cannabis ist weniger gefährlich als Alkohol und trotzdem ist es verboten. klar hier geht es um riesige gewinne die von der drogenmafia nicht so einfach hergegeben werden. der Staat könnte soviel einsparen bei der kriminaltitätbekämpfung (die Polizei könnte man halbieren) und dafür viel einnehmen mit drogensteuern und die Konsumenten hätten sauberen Stoff. eine win-win Situation ausser für Mafia.

67 Empfehlung 8 ! Antworten

Marius Meier

07.12.2013, 03:34 Uhr

Alkohol, ich kann nie lassen, lang- mittel und dann kurzfristig mein Tod. Mit Cannabis, verdampft, kann ich aber alt werden. Das eine legal, das andere illegal, Tod oder Leben? Wie soll ich mich entscheiden? Cannabis oder Alkohol?

51 Empfehlung 10 ! Antworten

Urs Freiburghaus

07.12.2013, 12:56 Uhr

Vorschlag zur Güte:
Beide - mit Augenmass, Vergnügen und Vernunft :)

16 Empfehlung 2 !

Urs Fisler

07.12.2013, 01:11 Uhr

Es gibt offensichtlich auch noch Heute Menschen die glauben dass die schweizer Drogenpolitik in irgendwelcher Art und Weise erfolgreich wäre.
Da kann man einfach nur lachen.

58 Empfehlung 7 ! Antworten

Dario Brenner

07.12.2013, 01:09 Uhr

Zum Thema Gesundheit u. Psychosen fallen mir hier zwei Dinge ein: 1. Ich hatte einen nahen Verwandten, der an seinem Alkoholismus gestorben ist. So, wie 2,5 Mio Andere jedes Jahr(!). An Cannabis ist bisher kein Einziger gestorben. 2. Ich habe ein starkes Glaucoma. Für mich wäre Cannabis auch ein geniales Heilmittel. Wäre. Gäbe es da nicht Zyniker wie Wasserfallen, die selbst das rigoros bekämpfen.

63 Empfehlung 9 ! Antworten

enzo mombelli

08.12.2013, 11:46 Uhr

Herr Bühlmann, genau "Freiheit" oder andere Werte die sollte man sich einfach nehmen (gepaart mit entsprechender Moral, Rücksicht, etc). Sich wehren und wenn nötig so hoch aufspringen, dass man mit dem Kopf durch die Decke knallt und beim Fusboden rausschaut! ;-) Auf jeden Fall viel Glück Herr Brenner mit Ihrer Glaucoma!

3 Empfehlung 0 !

David Bühlmann

08.12.2013, 08:58 Uhr

Herr Mombelli, natürlich haben Sie recht wenn sie sagen, Unrecht geschehe bei weitaus gewichtigeren Themen. Aber in diesem Artikel geht es um die Legalisierung von Cannabis. Ich schreibe viele Kommentare zu anderen Themen, meistens mit der selben Leidenschaft. Schlussendlich gehts immer um die Freiheit. Die Decke des Einen ist der Fussboden des Anderen (Paul Simon).

3 Empfehlung 0 !

enzo mombelli

08.12.2013, 03:07 Uhr

Herr Bühlmann, ich kann Ihre Empörung nachvollziehen. Aber was Sie beschreiben geschieht bei weit aus gewichtigeren Themen auch. Ich verstehe die Aufregeung bezüglich dieser Pflanze nicht. Besonders nicht in der Schweiz. Jeder der will, kann sie konsumieren. Und wenn es nur um medizinische Zwecke geht, nun ja auch Morphium wird in der Meizin eingesetzt. Sorry zu wenig Zeichen um zum Ende zu kommen

2 Empfehlung 1 !

David Bühlmann

07.12.2013, 23:58 Uhr

Herr Mombelli: Herr Brenner kann natürlich tun und lassen was er will, sofern er über die entspr. Möglichkeiten verfügt. Aber es geht um was anderes: um die Empörung die jeder und jede aufbringen sollte. Warum? Weil wir angelogen wurden, verheizt wurden, kriminalisert wurden. Weil uns Unrecht getan wurde. Weil man uns gute Medizin vorenthält. Darum gehts doch. Ist das so schwer nachzuvollziehen?

8 Empfehlung 0 !

enzo mombelli

07.12.2013, 22:13 Uhr

Herr Bühlmann, wenn ich die Wahl habe zwischen Erblindung und Illeaglität (mit minimalem Risiko), wähle ich die zweite Option. Chemie, nur weil es wächste? Trotzdem sind die Wirkstoffe chemisch. Wenn die Wirkstoffe bekannt sind stellt man sie eben "künstlich" her. Herr Brenner ist überzeugt von der heilenden Wirkung, wesahlb soll man sich davon abhalten lassen?

2 Empfehlung 0 !

David Bühlmann

07.12.2013, 13:01 Uhr

Herr Mombelli, das Problem liegt darin dass Herr Brenner gezwungen ist, sich in die Illegalität zu begeben um seine Glaucoma so zu behandeln wie er es für richtig erachtet. Cannabis zu verbieten ist ein Verbrechen. Cannabis ist erwiesenermassen Medizin ohne Nebenwirkungen. Keine Chemie und daher verträglich. Wird jedoch verteufelt von Vertretern der Ignoranten-Lobby. Das ist das Problem.

18 Empfehlung 2 !

adam gretener

07.12.2013, 12:16 Uhr

Lieber Herr Brenner, googeln Sie, was eine Growbox ist. Die Kleinste reicht schon vollkommen. Sie werden glücklich.

13 Empfehlung 1 !

enzo mombelli

07.12.2013, 10:13 Uhr

Herr Brenner, dann kiffen Sie doch! Wo liegt das Problem? Kennen Sie denn die nötige Dosis, welche Wirkstoffe würden denn heilend wirken? Sie könnten Ihr Medikament mit minimaler Investition/Risiko selber herstellen. Was hindert sie daran? Und sagen Sie nicht es sei illegal, wegen 2 oder 3 Pflanzen, Konsum zu Hause macht niemand einen Aufstand besonders wenn man erblinden könnte! Oder??

23 Empfehlung 2 !

Ernst Dittmar

07.12.2013, 00:21 Uhr

Das Rauchen ist gefährlich, nicht das Cannabis. Rauchen, auch von Tabak, schädigt die Gesundheit. Cannabis, als Saft oder als Gemüse konsumiert, ist eine äusserst wertvolle Heilpflanze. Klar, dass die Phrarmalobby uns Cannabis vorenthalten will, weil sonst der Umsatz an (gefährlichen & süchtig machenden) Pillen einbrechen würde. Cannabis als Heilpflanze könnte die Gesundheitskosten massiv senken.

68 Empfehlung 8 ! Antworten

Paul Garo

07.12.2013, 18:39 Uhr

sorry Herr Dittmar. Ich habe mich beim Tippen Ihres Namens leider vertan.
Garo 10:10 Uhr

1 Empfehlung 0 !

Paul Garo

07.12.2013, 10:10 Uhr

@Ernst Dittmar: Wie recht Sie haben Herr Dittmann. In meinem Bekanntenkreis hat sich mittlerweile ein Verdampfer
(Vaporizer) ganz ohne Tabak durchgesetzt. Ich als 62-jähriger Nichtraucher bin ein absoluter Befürworter des Genfer Modells. Hören wir endlich auf, den Moralapostel zu spielen und lassen den aufgeschlossenen Jugendlichen ihren Spass. Das Problem heisst Alkohol, nicht Canabis

38 Empfehlung 2 !

A. Bürki

06.12.2013, 23:15 Uhr

Wir können Colorado als Beispiel nehmen, ab 1. Januar gelten dort neue Gesetze, Hanf wird legal (ich glaube nicht nur medizinisch bin aber nicht sicher). Touristen bezahlen 25% Steuern Zuschlag, Einheimische 5%. Colorado wird das Geld für Schulen und Bildung verwenden. Gute Idee! Könnte man hier auch machen. Oder die öffentl. Verkehrsmittel gratis machen :) die Polizei dankt...

84 Empfehlung 15 ! Antworten

Pakphum Wieland

07.12.2013, 14:31 Uhr

In Washington state und Colorado wurden Konsum, Erwerb und Besitz von bis zu einer Unze (28.35 Gramm) bereits im Dez. 2012 komplett legal (= nicht nur zu med. Zwecken!). Ab dem 1. Jänner werden die ersten Cannabisschops eröffnet, was bedeutet dass nun auch der Verkauf legal wird. Eine gute Sache!

14 Empfehlung 1 !

David Bühlmann

07.12.2013, 06:38 Uhr

@ Bürki: ja, Cannabis wird vollkommen legal. Legaler als in den Niederlanden wo es nur geduldet ist. Auch in Washington. Allerdings nicht auf Bundesebene. Die Regierung Obama hat aber verlauten lassen, sie werde den Volkswillen akzeptieren und nicht intervenieren (es wurde in beiden Staaten abgestimmt). Portland Maine hat auch vor kurzem mit ähnlichen Ergebnissen abgestimmt. Cannabis kommt.

41 Empfehlung 4 !

Piet van der Wolff

06.12.2013, 21:34 Uhr

Cannabis ist als Kulturpflanze so alt wie die Menschheit selbst und wurde schon immer auch entsprechend genutzt. Dass man das Kraut auch rauchen kann ist, anhand des Potentials der Pflanze, ein reiner Nebenschauplatz. Der wahre Skandal ist das seit 100 Jahren währende Verbot, durchgesetzt von der US-Öl- und Petrochemie aus rein markttechnischen Gründen.
Somit gilt: Verbot weg und freie Nutzung !

114 Empfehlung 14 ! Antworten

sandra meier

06.12.2013, 21:27 Uhr

wahnsinnige! es ist erwiesen, dass cannabis psychosen auslöst! das muss doch inzw. echt jeder kiffer wissen. warum diese dennoch so blöd sind, so etwas zu riskieren? fehlt mir jedes verständnis! und wenn sie dann in der psychatrie gelandet sind, darf die allgemeinheit zahlen, na vielen dank auch!

28 Empfehlung 177 ! Antworten

Pakphum Wieland

08.12.2013, 01:58 Uhr

"...darf die allgemeinheit zahlen..."
Diese wird auch zur Finanzierung dieser menschenverachtenden Prohibition gezwungen. Aber darüber schweigen sich die Prohibitionisten lieber aus. Für diese Leute gilt: Geld ausgeben zur strafrechtlichen Drangsalierung unbescholtener Mitbürger = gut, Geld ausgeben um Leuten zu helfen = schlecht.

10 Empfehlung 0 !

Pakphum Wieland

07.12.2013, 16:32 Uhr

@Piet van der Wolff:
Kommt noch dazu, dass die Strafverfolgung für diese Leute sicherlich keine Hilfe sondern nur einen weiteren Stressor darstellt, der entweder den Ausbruch begünstigt oder die Psychose gar verschlimmert.

16 Empfehlung 1 !

Piet van der Wolff

07.12.2013, 15:47 Uhr

Jetzt mal Tachles, Frau Meier: Cannabis löst festgefahrene Denkmuster auf. Falls diese Muster eine Trauma/Psychose-Konstellation überdeckt haben, wird der Ursprung wieder "sichtbar", womit eine Voraussetzung für Heilung erreicht wird. Ihr Klischee trifft höchsten auf den Kreis der schwächsten und labilsten zu, deren Absturz sowieso durch eine x-beliebige Lebenssituation ausgelöst werden kann.

21 Empfehlung 2 !

Tommy Huber

07.12.2013, 15:37 Uhr

Erwiesen ist einzig, dass Cannabis bestehende psychische Probleme verstärken bzw. bemerkbar machen kann! Ausserdem weiss auch jeder, dass Alkohol tödlich ist. Aber genau so weiss auch jeder, dass 2-3 Gläser Bier oder Wein ziemlich ungefährlich sind. Bei Alkohol haben die meisten Menschen einen verantwortungsvollen Umgang, das ist bei Cannabis nicht anders. Dabei ist Alk sogar potenziell tödlicher.

17 Empfehlung 1 !

Alain Wolf

07.12.2013, 15:10 Uhr

Frau Meier, es ist bis heute nicht bewiesen das Cannabis Psychosen auslöst. Man weiss nur, dass ein Zusammenhang besteht aber nicht welcher und was Ursache und was Wirkung ist. Es könnte auch umgekehrt sein, dass Menschen mit Psychosen eher Cannabis konsumieren als gesunde Menschen, einfach weil es ihr Leiden lindert. Eine breite fundierte Erforschung wird durch Illegalität behindert.

21 Empfehlung 1 !

Pakphum Wieland

07.12.2013, 14:35 Uhr

Blöd sind nur die, die glauben, dass der Cannabiskonsum *zwangsläufig* zu einer Psychose führen würde. Das ist nämlich komplett falsch! Richtig ist, dass Menschen mit einer genetisch bedingten Veranlagung zu Psychosen eine solche getriggert bekommen *können* aber nicht müssen.
P.S.: Die Korrelation zwischen Tabakkonsum und Psychosen ist mit 70-85% übrigens deutlich höher!

20 Empfehlung 1 !

Jan Wenceslav

07.12.2013, 13:20 Uhr

Das die"Allgemeinheit"zahlen muss bezweifle ich stark, es wird eher so sein das die Krankenkassenbeiträge für ALLE fallen weil die Kassen durch Cannabis als Medikament Milliarden jährlich sparen können , zudem lässt sich mit Steuern auf Cannabis auch ne Menge Geld verdienen,laut Studien ist nur 1 von 5000 konsumenten anfällig

16 Empfehlung 1 !

sandra meier

07.12.2013, 13:05 Uhr

@marti + leber: danke!
THC als medikamentenbestandteil mit einnahme unter arztkontrolle, gerne!
kiffen erleichtern, die bewiesenen risiken verharmlosen - bloss nicht.
und ja: alkis und raucher dürfen sehr gerne ebenfalls stärker gehindert werden, der allgemeinheit schaden zuzufügen.

2 Empfehlung 22 !

sandra meier

07.12.2013, 12:57 Uhr

@bühlmann: sie sollten sich mal informieren, dass kiffen das psychoserisiko erhöht, ist bewiesen! gegen ärztlich kontrollierten einsatz als schmerzmedikament habe ich nichts, sehr wohl aber gegen unkontrollierte "clubs" oder wie man´s nennt und verharmlosung!

3 Empfehlung 26 !

sandra meier

07.12.2013, 12:51 Uhr

@aufdermaur: nein, ich koste die allgemeinheit nichts, im gegenteil, zahle viel steuer, keine kinder, meine ausbildung war sehr, sehr billig für den staat (nicht schweiz obendrein), halte mich gesund - und mich nervt diese erwartungshaltung der egoisten, egal was sie machen, das sozialsystem soll die dummheiten dann auffangen.

1 Empfehlung 27 !

sandra meier

07.12.2013, 12:34 Uhr

@schär: aussage ist richtig, cannabis löst psychosen aus, zwar nicht bei 100%, was ich auch nie behauptet habe. aber welcher junge kiffer kann wissen, ob er jetzt eine veranlagung dazu hat oder nicht? jede psychose, die nicht sein müsste, ist eine zuviel! psychosen sind sehr scheusslich, wünsche ich niemanden!

3 Empfehlung 23 !

Roman Leber

07.12.2013, 06:34 Uhr

THC ist im Zusammenhang mit Psychosen nicht zu verharmlosen. Auch wenn THC nicht direkt Psychosen auslöst, diese aber bei Menschen mit einer Neigung dazu stark begünstigt, so wirkt sich der Wirkstoff äusserst negativ auf deren Verlauf aus (Symptome bleiben stärker, mehr Rehospitalisierungen, eher chronischer Verlauf). THC deswegen aber zu verbieten, halte ich nicht für verhältnismässig.

34 Empfehlung 4 !

David Bühlmann

07.12.2013, 06:23 Uhr

@Meier: das sind Märchen. Sie sind nicht informiert. Cannabis ist eine Heilpflanze. Herr Schär hat völlig recht. Heute werden Krebs, Epilepsie, Schmerz und Übelkeit mit Cannabis behandelt. Die Erkenntnis dass Cannabis harmlos ist, setzt sich wie fallende Dominosteine durch. In Colorado ist Cannabis ab 1.1.2014 legal. In allerspätestens 10 Jahren auch in der Schweiz. Freunden Sie sich damit an.

45 Empfehlung 5 !

beat marti

07.12.2013, 05:49 Uhr

wir brauchen keine neuen experimente. die einsicht in die krankenakten der psychiatrischen kliniken zeigt,dass cannabis am anfang stehen kann,wenn auch nicht muss.man braucht den teufel ja nicht am schwanz zu ziehen,wer verantwortungsvoll damit umgehen kann,wird sich seine zufriedenheit und irrealen gluecksgefuele auch anders verschaffen können, ohne labile mitbürger einer gefaehrdung auszusetzen.

7 Empfehlung 57 !

Peter Aufdermaur

07.12.2013, 01:01 Uhr

"darf die Allgemeinheit zahlen"
Sagen Sie mal, Frau Meier, kosten Sie die Allgemeinheit nichts? Haben Sie keine Ausbildung genossen, keine Kinder, keine gar nichts?
Kosten Alkoholiker nichts? Familienstreits, Scheidungen etc.?
Diese furchtbare und elende Fixiertheit auf "es könnte noch was kosten", für solche Sprüche fehlt mir auch langsam aber sicher das Verständnis. Das Leben kostet - auch Sie.

71 Empfehlung 7 !

Rolf Schär

06.12.2013, 22:53 Uhr

Warum sind denn nicht alle Kiffer Psychoten? Weil diese Aussage eine Falschaussage ist.
Die Anfälligkeit für Psychosen ist anlagebedingt. Einfach alle in denselben Topf zu schmeissen und zu behaupten, Cannabis löse Psychosen aus, ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Cannabis kann ein Faktor sein - es gibt zahlreiche andere.

118 Empfehlung 14 !

Giorgios Terzakis

06.12.2013, 20:17 Uhr

Bürgerliche Politiker sind Zyniker. Sie sind es, die die Kriminalität in Form des Schwarzhandels und die todbringende Mafia in den Herstellungsländern fördern. Jetzt wollen sie uns paternalistisch bevormunden (Wasserfallen, ausgerechnet FDP!), indem sie behaupten, dass Cannabis nicht harmlos sei. Alkohol und Computerspiele wären dann aber auch nicht harmlos.

109 Empfehlung 18 ! Antworten

David Bühlmann

06.12.2013, 19:54 Uhr

Was auch nicht vergessen werden darf: Cannabis ist eine Heilpflanze. Sie wird eingesetzt u.a. gegen Migräne, Übelkeit und Krebs. In vielen Ländern wurden Existenzen ruiniert, Eltern wurden von ihren Kindern getrennt, die Häuser von Konsumenten wurden beschlagnahmt. Menschen wurden durch den Strang hingerichtet. Die Folgen der Prohibition von Cannabis sind grauenvolle Verbrechen. Ignoranz pur.

124 Empfehlung 22 ! Antworten

Max Hesdroom

06.12.2013, 19:49 Uhr

Werden nun auch periodische und restriktive Kontrollen für Drogen gemacht, so wie für Alkohol. Ein von Canabis zugedröhnter ist im Strassenverkehr genau gleich gefährlich wie ein alkoholisierter.

47 Empfehlung 82 ! Antworten

Marc ten Busch

06.12.2013, 19:40 Uhr

Das Problem ist, dass die von der Droge geschädigten Menschen nicht vor den Kameras erscheinen, sondern in den psychiatrischen Kliniken. Dort gibt es weniger mediale Präsenz, als auf Delegiertenversammlungen, z.B. der SP. Wie wäre es also einmal mit einer Delegiertenversammlung in einer psychiatrischen Klinik?, Dann könnte man sich doch aus nächster Nähe ein Bild von der Droge machen...

41 Empfehlung 157 ! Antworten

Alain Wolf

07.12.2013, 15:20 Uhr

Wenn die Kliniken tatsächlich voll von durchgedrehten Kiffern wären, dann gäb es genügend Politiker (und Medien) anderer Parteien, welche diese Patienten vor die Kameras zerren würden. Aber es sollten vielleicht auch Erdnüsse verboten werden, nebst jeglichen anderen Lebensmitteln die bei manchen Menschen allergische Reaktionen bis zum Erstickungstod auslösen können.

17 Empfehlung 1 !

Jan Wenceslav

07.12.2013, 13:23 Uhr

Die meißten Patienten die sich in Suchttherapie wegen Cannabis befinden machen dies sicherlich nicht freiwillig , mind. 95% der Fälle dort werden vom Gericht "zwangseingewiesen" oder gehen dort freiwillig hin um nach dem erwischt werden ne mildere Strafe zu bekommen , es gibt nur sehr sehr wenige Fälle wo jemand freiwillig wegen Cannabis sich therapieren lässt...

7 Empfehlung 4 !

Piet van der Wolff

06.12.2013, 22:11 Uhr

In ihrer Aussage haben sie leider übersehen, dass nicht der Konsum der Substanz Cannabis zu Traumas und Psychosen führt, sondern höchstens diese bereits in einem Indivuduum vorhandenen Anlagen dazu verstärkt. Das ist ein sehr zentraler Unterschied, denn was sie als "Schädigung" betrachten, ist in Wahrheit ein Anstoss zu Erkenntnis und Heilung. Cannabis ist und war u.a. auch eine Heilpflanze!

82 Empfehlung 10 !

Rolf Schär

06.12.2013, 21:13 Uhr

Quatsch. Es gibt Leute, die genetisch bedingt anfälliger für Psychosen sind. Logischerweise finden Sie viele von denen in Kliniken wieder. Daraus abzuleiten, Cannabis führe zu Psychosen, ist darum ein unzulässiger Umkehrschluss,
Sie finden in den Kliniken mindestens soviele Psychoten, die keine Cannabiskonsumenten sind. Abgesehen von den vielen Opfern verabreichter Psychopharmaka.

82 Empfehlung 10 !

Fabian Seifert

06.12.2013, 20:18 Uhr

Ja. Wenn jemand zugibt mit Cannabis Probleme zu haben, outet er sich ja auch zugleich als Krimineller. Viele Leuten halten daher ihre Drogenprobleme geheim, bis es zu spät ist. Eine Legalisierung würde Ihnen helfen.

64 Empfehlung 11 !

Werner Meier

06.12.2013, 19:38 Uhr

Demnächst legalisiert unser Staat Alcopops à la Red Bull. Geht man in einem CC Laden sieht man in der Spirituosen Abteilung Alki in allen Formen von Flaschen, Farben usw. Wenn aber irgendwo Cannabis nur geschrieben steht, kommt das grosse Aufraunen, gilt als kriminell und ist die Einstiegsdroge Nr. 1? Ich glaub ich bin im falschen Film...

147 Empfehlung 27 ! Antworten

Thomas Frei

06.12.2013, 19:20 Uhr

"Solange die Droge nicht weltweit legalisiert werde, müsse das Verbot auch in der Schweiz aufrechterhalten bleiben."
Genau, reaktionär bis zum bitteren Ende. Wehe die Schweiz zeigte sich mutig und progessiv, wo kämen wir denn da hin?

173 Empfehlung 26 ! Antworten

Andy Wubach

06.12.2013, 19:04 Uhr

Wir wollen die Kinder schützen,wir wollen Prävention,wir wolle Kriminelle bekämpfen,wir wollen unser Land schützen- Al diese dinge kann man am besten erreichen in einem Legalen + reguliertem Markt wo alle die es pflanzen + verkaufen lizenziert sind und daher auch zur Verantwortung gezogen werden können,Denner kann ja auch nicht verstecken das sie Alkohol verkaufen oder.

114 Empfehlung 21 ! Antworten

gion-duri mengold

06.12.2013, 18:49 Uhr

wäre eine möglcihkeit, das kulturland zu nutzen, das bauernsterben aufzuhalten und die zersiedelung zu stoppen. warum nicht?

149 Empfehlung 22 ! Antworten

metzger daniel

06.12.2013, 19:03 Uhr

über den daumen gepeilt würd ich mal sagen, wenn jeder landwirt auf 1% seiner landwirtschaftlichen nutzfläche hanf anbauen darf, könnten die direktzahlungen gestrichen werden. "atomstrom"-indooranlagen würden unrentabel und der hanf wieder zu einem naturprodukt.

127 Empfehlung 16 !

adam gretener

06.12.2013, 18:55 Uhr

Ich finde ihren Pragmatismus gut. Es geht auch um das Austrocknen dieser dubiosen Kanäle, eine gewisse Kontrolle über Volumen und Qualität, zusätzliche Einnahmen. Eigentschlich spricht genau nichts dagegen

98 Empfehlung 15 !

Manuela Messmer

06.12.2013, 18:45 Uhr

Ich kann ohne Probleme legal eine Schusswaffe in der CH erwerben aber ich darf keinen Joint Marijuana kaufen,ist das verhältnissmässig?
Marijuana Joint vs SIG Schusswaffe.Man kann sogar eine AK legal erwerben in der CH aber keinen Joint. Hat jemand schon mal ein massaker mit einem Joint gemacht?
Hat jemand schon mal jemanden mit einem Joint bedroht?
Kann man eine Regierung mit einem Joint stürzen?

123 Empfehlung 29 ! Antworten

Marco Casutt

09.01.2014, 15:08 Uhr

@ daniel metzger: Cannabis ist der Name der Pflanze, Marihuana bezeichnet die getrockneten Blüten dieser Pflanze. Inwiefern tönt das für Sie unheimlich?

1 Empfehlung 0 !

Pakphum Wieland

07.12.2013, 14:48 Uhr

Es ist fast unglaublich, welchen Unsinn die Prohibitionisten wie Herr Hoch so verzapfen! Das wäre schon fast zum Lachen, wenn die von ihnen kontrollierte Politik nicht so tödlich ernst wäre.

18 Empfehlung 1 !

daniel metzger

06.12.2013, 19:32 Uhr

sieh mal, der herr hoch ist bestens informiert über den drogenkonsum von terroristen. übrigens, der korrekte name lautet cannabis (lat.) oder hanf (dt.). marihuana ist bloss ein übername, tönt aber unheimlicher, fremder, beinahe schon nach massaker ...

85 Empfehlung 17 !

Matti Hoch

06.12.2013, 19:20 Uhr

Ja, mit Marihuana hat es eben doch auch schon Massaker gegeben...weil nämlich die meisten Terroristen etc. vor einem Anschlag Drogen konsumieren...Und...ich denke nicht, dass es soooo leicht ist, eine Waffe zu kaufen, sicher muss man zuerst mal einen Nachweis u. Waffenschein haben..Drogen machten schon viele Menschenleben kaputt!!! (Unfall wegen Drogenmissbrauch z.B.)

25 Empfehlung 161 !

Peter Kaegi

06.12.2013, 18:36 Uhr

Es sind hauptsächlich Politiker, die ihr eigenes Land zur Sucht-Raff- und Gier-Republik umgestalten. Statt sich den Problemen zu stellen, wird auf jeder Ebene der bequemste Weg auf Kosten der Mehrheit eigeschlagen.

71 Empfehlung 10 ! Antworten

Andreas Meier

07.12.2013, 07:53 Uhr

Etwas gar billig angesichts der Tatsache, dass wir (und zwar wir Stimmberechtigten) die Politiker wählen. Bezüglich des heuchlerischen Umgangs mit unterschiedlichen Rauschmitteln müssen wir als Gesellschaft uns selbst an der Nase nehmen. Und hierzulande haben wir das Glück, das wir über die direktdemokratischen Mittel dazu verfügen. Es ist an uns, sie zu nutzen. Höchste Zeit wäre es.

12 Empfehlung 2 !

Daniel Weber

06.12.2013, 18:35 Uhr

Es heisst die CH könnte eine Drehscheibe für Marijuana werden, ich will genau dass! Ich will dass wir die #1 werden im Ganja business, wenn das Frankreich nicht passt können sie es ja legalisieren. Franzosen Australier alle die Grass wollen sollen ins Alpenland kommen + eine gute Zeit hier haben,natürlich dürfen sie es nicht mit über die Grenze nehmen aber das ist deren Verantwortung als Erwachsene

134 Empfehlung 19 ! Antworten

Rolf Berner

06.12.2013, 18:12 Uhr

In keinem anderen Bereich der Politik wird dermassen entgegen den wissenschaftlichen Erkenntnissen Recht gesetzt, wie in der Drogenpolitik. Die Gesellschaft sollte sich mal ernsthaft damit auseinandersetzten und zumindest Cannabis endlich entkriminalisieren. Immerhin würde davon die gesamte innere Sicherheit profitieren.

150 Empfehlung 22 ! Antworten

Stefan Fink

06.12.2013, 18:08 Uhr

Für eine Antwort muss ich nur meinen Neffen anschauen um zu sehen, was aus ihm durch die Kifferei geworden ist. Beeindruckend ist, dass ER! die Legalisierung mit den folgenden Worten stehts ablehnt hat: "Das Kiffen verändert einem und wer weiss, wer ich heute wäre. Das schlimmste dabei ist, du realisierst es und es ist dir völlig egal." Er, heute 28 Jahre Alt und immer noch keine Lehre absolviert.

49 Empfehlung 148 ! Antworten

Daniel Rhys

07.12.2013, 16:50 Uhr

Auch ich habe eine gute Ausbildung gemacht, bin berufstätig und verdiene ordentlich. Trotzdem weiss ich, dass das kiffen einen Teufelskreis, der einen daran hindert, sich weiterzuentwickeln / Ziele wahrzunehmen, zumindest begünstigt. Ich meine, tägliches, exzessives kiffen auch alleine (Den Begriff "Kifferei" nennt man ja erst, wenn daraus ein Problem entsteht).
Alkohol ist aber viel dramatischer.

7 Empfehlung 0 !

Alain Wolf

07.12.2013, 15:32 Uhr

Und bevor er mit dem Kiffen begann, war er ein tadelloser Musterschüler ohne jeglichen Probleme mit einer Karriere im Auge?
Cannabis schärft die Sinne, beobachtbar z.B. beim Musik hören. Es besteht deshalb das Risiko das man anfängt sich selber und seine Umwelt zu hinterfragen, und solches verändert halt. Darum hat auch Alkohol keinen solchen schweren Stand, dort passiert genau das Gegenteil.

14 Empfehlung 3 !

Oli Pfeffer

07.12.2013, 12:54 Uhr

Vielleicht geschah dies sogar erst durch das Verbot. Dieses führt entweder zu Verteufelung oder eben auch zu Verharmlosung und verhindert eine sinnvolle Gefahrenabwägung.
Vielleicht wurde ihm immer eingeredet, dass es total gefährlich sei. Dann versuchte er es trotzdem mal und merkte, dass das so nicht stimmt. Also glaubte er nun alle Warnungen nicht mehr und hielt es für total harmlos.

3 Empfehlung 2 !

Dani Menzi

07.12.2013, 08:17 Uhr

Ich glaube nicht das das was mit dem KIffen zu tun hat sondern mit dem Menschen.
Es findet sich immer einen entschuldigung warum man dieses und jenes nicht erreicht hat.
Ich habe 18 Jahre lang gekifft habe in dieser Zeit meine Lehre mit Auszeichnung abgeschlossen mich eine höhere Fachschule auf meinem Beruf abgeschlossen und mich selbständig gemacht.

38 Empfehlung 3 !

Daniel Rhys

06.12.2013, 19:56 Uhr

@Fink:
Mögen viele nicht verstehen, aber es ist tatsächlich exakt so wie sie sagen. Könnte mir vorstellen, dass ihr Neffe sogar eine besonders gute Selbstreflexion hat. Ich spreche aus "bester" Erfahrung...
Das tritt aber erst ab einem gewissen Konsumgrad ein. Deshalb bin ich in der Legaliserungsfrage auch dafür, wegen der Sozialkontrolle.
Der gelgentliche Genusskonsum mit Freunden ist ok...

37 Empfehlung 12 !

Petar Meier

06.12.2013, 18:50 Uhr

Ein Verbot scheint ihren neffen aber nicht vom Konsum abgehalten zu haben. Durch geregelten verkauf würden gerade die Jungen geschützt. Das einstiegsalter ist in liberaleren ländern bedeutend höher als hier wobei weniger konsumieren(PT/NL/CZ). Cannabis darf, wie jede Droge, nicht verharmlost werden. Der kontrollierte Anbau und Verkauf würde jedoch eine vielzahl von vorteilen mit sich bringen.

94 Empfehlung 18 !

daniel metzger

06.12.2013, 18:42 Uhr

nun, das verbot hat ihn also auch nicht davon abgehalten. vielleicht hat er genau wegen dem reiz des verbotenen mit cannabiskonsum begonnen? nicht nur hanf verändert einen, das leben an sich verändert einen und das ist mal positiv, mal negativ ...

96 Empfehlung 19 !

Carlo Müller

06.12.2013, 18:35 Uhr

@Fink: Und wie man sieht, hat die Prohibition bei Ihrem Neffen genau gar nichts genützt.
Im Gegensatz dazu kenne ich einige Leute im Alter von ca. 40 bis 60 Jahren, die mehr oder weniger regelmässig kiffen und im Beruf oder als Unternehmer höchst erfolgreich sind!

113 Empfehlung 20 !

Rolf Berner

06.12.2013, 18:25 Uhr

Das tut Alkohol auch (da finden Sie bestimmt jemanden in Ihrem Umkreis) und es ist nicht verboten! Kürzlich erst hat man sich ob den vielen Alkoholleichen dazu durchgerungen, die Abgabe zeitlich einzuschränken. Das ist doch heuchlerisch!

110 Empfehlung 21 !

Rolf Stöckli

06.12.2013, 17:56 Uhr

Herr Wasserfallen, verglichen mit Alkohol ist Cannabis eine weitaus weniger gefährliche Droge. Und es waren nicht 63% der Stimmbürger, sondern 63% der insgesamt 46,1% abstimmenden Bürger 2008! Herr Bortoluzzi, gemäss Ihrer Partei brauchen wir doch keine fremden Richter, aber wenn es um Rückgrat geht sehen wir sehr schlecht aus. Wie viele direkt,oder indirekte Tote durch Alkohol hatten wir seit 08?

126 Empfehlung 30 ! Antworten

Lidia Beretta

06.12.2013, 17:55 Uhr

Das originellste Statement stammt einmal mehr vom Grünen Müller: Wenn der Mitgliederbeitrag zu hoch angesetzt werde, seien Jugendliche ausgeschlossen. Also sofort runter mit den hohen Schnaps- und Zigarettenpreisen.

58 Empfehlung 18 ! Antworten

Hans Hasch

06.12.2013, 17:49 Uhr

es ist wirklich höchste Zeit, in Sachen Cannabis-Legalisierung aufzuwachen. Gekifft wird ohnehin in der CH (geschätzte Zahl der Konsumenten rund 500 000 Personen). Eine Legalisierung ist früher oder später der einzige sinnvolle Weg und früher oder später wird das ohnehin kommen! Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund, das noch lange hinauszuschieben. Andere Staaten sind hier schon weiter.

124 Empfehlung 25 ! Antworten

David Peel

06.12.2013, 17:48 Uhr

Eine gute Idee. Dann können wir uns ohne Beschaffungsstress die Birne vernebeln und müssen allfällige Probleme nicht mehr lösen, sondern können sie einfach vergessen und gleichgültig sein.

28 Empfehlung 152 ! Antworten

Tommy Huber

07.12.2013, 15:47 Uhr

Also bleibt alles beim Alten? Schliesslich kann man sich jetzt ja einfach mit Alkohol benebeln und seine Probleme vergessen...

13 Empfehlung 2 !

Armin Roth

06.12.2013, 18:27 Uhr

Das tönt nach typischen SVP-Wählerverhalten :)

104 Empfehlung 26 !

C. von Ah

06.12.2013, 17:44 Uhr

Wäre auch für Drogen zu überprüfen, zum Beispiel: jeder Drogenabhängige kann mit entsprechendem ärztlichen Attest bei jeder Apotheke in der Schweiz zu minimalstem Preis spritzen. Huu, wie dann die Drogenmafia ob dieser Schmutzkonkurrenz Mordio schreit! Anders gesagt: der Staat unterläuft damit das Riesengeschäft der Drogenmafia. Kosten? Es wurde genügend Stoff konfisziert.

77 Empfehlung 15 ! Antworten

Roland Steiner

06.12.2013, 18:40 Uhr

Richtig, und die Produktion wird kontrolliert und stellt sicher, dass die Drogen keine zusätzlichen gesundheitlichen Risiken mitbringen.
Die Illegalität der Drogen füllt nur die Taschen der Drogenbosse und kostet uns viel Geld.

81 Empfehlung 7 !

heinrich zwahlen

06.12.2013, 17:44 Uhr

«Die Regulierung von Cannabis ist eine pragmatische Lösung für eine Substanz, deren Risiken vergleichbar sind mit denjenigen von Alkohol und Tabak.» Da plaudert die gute Frau aber v?llig an bewiesenen Tatsachen vorbei: Alkohol ist sowohl gef?hrlicher als Suchtdroge als auch mehr gesundheitssch?digend für den K?rper und die Gefahren des Tabakkonsums wurden ja genügend bewiesen und dokumentiert.

102 Empfehlung 14 ! Antworten

Petra Kummermatter

06.12.2013, 17:43 Uhr

Das würde Milliarden in die Tourismuskasse spülen! Von überall her kämen Leute aus allen, ich wiederhole allen Schichten der Gesellschaft und niemand würde dem anderen etwas anhaben wollen! Milliarden Franken für Stadt, Kanton und Bund ... und es gäbe tausende von Arbeitsplätze im kontrollierten Anbau, Vertrieb und Handel! Legalisiert das Zeug endlich ab 20 Jahre!

130 Empfehlung 20 ! Antworten

Franz Meier

06.12.2013, 17:29 Uhr

Wird leider nie legal in der Schweiz. Kürzlich wurde ja erst das Gesetz so angepasst, dass sich die Polizei an den Kiffern auch noch bereichern kann. Kann mir nicht vorstellen, dass die diese Zusatzeinnahmen einfach so kampflos wieder abtreten wollen...!

41 Empfehlung 48 ! Antworten

Tommy Huber

07.12.2013, 15:51 Uhr

Welche Zusatzeinnahmen? Die wenigen 100 Franken, die damit schweizweit am Tag wohl verdient werden? Das ist ja kein Betrag, verglichen mit den Millionen die täglich mit legalen Cannabis-Steuern verdient werden könnten... Wenn man dann noch die möglichen Einsparungen in den Sektoren Gesundheit, Justiz und Landwirtschaft dazurechnet, dann wäre die Legalisierung ein extrem gutes Geschäft für die CH!

10 Empfehlung 0 !

Carlo Müller

06.12.2013, 17:16 Uhr

Die ganze Drogenprohibition dient letztlich ohnehin nur dem organisierten Verbrechen und gehört ersatzlos abgeschafft!

602 Empfehlung 56 ! Antworten

Pakphum Wieland

10.12.2013, 23:27 Uhr

Die Drogenprohibition IST ein Verbrechen! Es handelt sich dabei um eine reine Symbolpolitik, die ausser Leid für die Betroffenen nichts bringt.
Die Abschaffung einer solchen kriminellen Politik sollte er gar keine Abstimmung benötigen. Einfach zwangsweise abschaffen - so wie man einst das Frauenstimmrecht über die Köpfe der appenzell innerrhoder Stimmbürger hinweg einführte.

2 Empfehlung 0 !

Magda Steiner

06.12.2013, 17:14 Uhr

Freier betrafen, um die Kriminalität zu reduzieren, dafür Cannabis legalisieren aus ein und demselben Grund. Ja, das macht unheimlich viel Sinn. Ich bin schon froh, wollen alle das gleiche. Aber bitte, ihr Politiker, einigt euch mal gelegentlich über das Vorgehen, nur so nebenbei...

60 Empfehlung 22 ! Antworten

andi rusterholz

06.12.2013, 17:14 Uhr

in USA ist es in immer mehr Staaten legal und USA war ja der Initiand des Verbotes. also legalisieren und zwar subito

149 Empfehlung 22 ! Antworten

Peter G. Haamans

06.12.2013, 17:14 Uhr

Der Schweiz ist schon längst Dreh- und Angelpunkt in Sache Cannabis. Weil in der CH die Strafen mild sind, die Grenzkontrolle gleich Null (Schengen) und erst noch Superzentral in Europa liegt.
Das wenige was angebaut wird deckt noch mal nicht den Inland-Konsum

58 Empfehlung 34 ! Antworten

adam gretener

07.12.2013, 12:51 Uhr

Stern: Dem wird wohl nicht allgemein so sein. Es gibt ein paar alte versprengte Uriah-Heep-Fans nicht noch an ihrem Hasch kleben. Der Rest unter 50 raucht Gras.

3 Empfehlung 1 !

David Stern

06.12.2013, 19:57 Uhr

Das sehe ich etwas anders Herr Gretener: die meisten, die ich kenne, ziehen Haschisch Marijuana vor (nahezu 100%). Wird wohl auch allgemein so sein. Demzufolge ist die Nachfrage nach wie vor gross.
Dass in Spanien mittlerweile im grossen Stil angebaut wird, ist eine Tatsache. Sind die fortschrittlicher als wir in der Schweiz? Man könnte es annehmen.

13 Empfehlung 16 !

adam gretener

06.12.2013, 19:25 Uhr

Stern: Spannende Unterhaltung. Hasch ist heute nur noch ein absolutes Nischenprodukt, äh - also theoretisch. Ich vergleich zu früher sind die Mengen also sehr geschrumpt, äh - also theoretisch. Ich sehe so einiges auf meinen Spaziergängen mit dem Hund. Aber z.B. in Spanien haben Sie dutzende Kilometer lange Äcker mit Folie überspannt. in 14. Reihe. Die bei uns mit ihren Garagen, na ja.

8 Empfehlung 7 !

David Stern

06.12.2013, 19:19 Uhr

Herr Gretener sie wissen gar nicht wieviel Gras in der Schweiz produziert wird. Der Grossteil des hierzulande produzierten Marijuanas wird auf dem Schweizer Markt verkauft. Für den Outdoor-Anbau haben wir hier genug Sonne und Platz findet sich immer, glauben Sie mir. Vom Indoor-Anbau wollen wir gar nicht reden. Beim Haschisch sieht es anderes aus. Das meiste kommt immer noch aus Marokko.

23 Empfehlung 5 !

adam gretener

06.12.2013, 19:12 Uhr

Herr Haamans, Holländer zu sein ist natürlich schon ziemlich sympathisch, aber immer noch kein Fachausweis für Drogenkunde. Gäbe es in Europa nur CH/D/NL-Gras, da kämen viele ins Schleudern. Die Balkan-Route dringt über Deutschland/Polen in die EU ein, Opiate. Das Koks aus Südamerika/Afrika über Spanien/Italien. Die Schweiz ist ein Land, da fällt das Zeugs vom Lastwagen. Mehr oder weniger.

17 Empfehlung 5 !

Peter Haamans

06.12.2013, 18:46 Uhr

@ Adam: wissen Sie wieviel in Holland und Deutschland angebaut wird? Von da geht es über Basel Richtung Süden und Westen.Plus kann der "Gangsta" ziemlich einfach sein Geld bei ein Ch Bank parkieren.
Als Holländer weiss man das, weil es so einfach ist wie 1+1

11 Empfehlung 15 !

adam gretener

06.12.2013, 18:40 Uhr

Also das ist ja echt der Hammer. So viel Unwissen auf einen Haufen und dann auch noch aufplustern. Herr Haamans, in Tat und Wahrheit ist es so, dass alles was über Spanien, Deutschland, Italien reinkommt erstmal in die Schweiz gekarrt wird (böses Schengen) da guckt ein Quality-Manager kurz drüber und haut dann den Stempfel "Swiss Quality" drauf? Ich schlag meine Hände vors Gesicht.

11 Empfehlung 16 !

adam gretener

06.12.2013, 17:31 Uhr

Achtung, ein Kenner der Materie. Warum sollen X Tonnen Gras aus Südamerika und Afrika denn über die Schweiz als angebliche "Drehscheibe" nach Uk, Deutschland oder Russland verschoben werden. Vorallem wenn das Zeugs über Hamburg, Rotterdman über einen anderen Hochseehafen reinkommen? Auf die Erklärung freue ich mich also. Die CH ist ein Käuferland, wir haben weder Platz noch Sonne.

48 Empfehlung 12 !

Manuel Braun

06.12.2013, 17:09 Uhr

Besser ein bürokratischer Versuch als gar keiner. Eine totale Freigabe von heute auf morgen würde zu viele Widerstände hervorrufen, von dem her braucht es wohl eine Politik der kleinen Schritte.
Es wäre schade, wenn es wegen einer unheiligen Allianz jener, die komplett dagegen sind und jener, die eine stärke Liberalisierung wünschen, scheitern würde.

108 Empfehlung 16 ! Antworten

Christoph Vogt

06.12.2013, 17:04 Uhr

Warum müssen wir verhindern, dass die Schweiz eine Cannabis-Drehscheibe wird? Für andere Rohstoffe ist sie es ja auch :-)

694 Empfehlung 69 ! Antworten

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