Schweiz

Warum die Welt die Schweiz nicht liebt

UBS-Steueraffäre, Qadhafi-Kontroverse, Polanski-Verhaftung: Die Schweiz sorgt im Ausland für negative Schlagzeilen. Die Zeitung «Le Matin» hat sieben Gründe für das Schweiz-Bashing zusammengetragen.

Im Ausland hatte die Schweiz auch schon ein besseres Image: Nationalflagge auf Halbmast.

Im Ausland hatte die Schweiz auch schon ein besseres Image: Nationalflagge auf Halbmast. (Bild: Keystone)

Artikel zum Thema

Die Westschweizer Zeitung «Le Matin» hat Berichte ausländischer Medien ausgewertet, mit Professoren in New York und Paris gesprochen, ebenso mit einem früheren Schweizer Botschafter und anderen Schweiz-Kennern. Das sind die Ergebnisse der Recherche:

Weil die Schweiz nicht gastfreundlich ist

In einem langen Artikel hat sich die französische Zeitung «Le Figaro» mit der Schweiz befasst und kam zum Schluss, dass «die Gastfreundschaft der Schweiz nicht mehr das ist, was sie einmal war». Zudem sei die Schweiz kein verlässlicher Partner mehr, wird eine «Le Temps»-Journalistin zitiert. Zu Wort kommt auch der grüne Nationalrat Luc Recordon aus dem Kanton Waadt: «Unsere Institutionen stammen aus dem Jahr 1848, sie wurden nicht an die moderne Welt angepasst. Auch das politische Personal ist nicht auf der Höhe der Zeit. Es ist nicht in der Lage, Gefahren vorauszusehen.»

Weil die Schweiz Betrüger schützt

Auch die Zeitung «USA Today» widmete kürzlich der Schweiz einen kritischen Artikel. Thema war nicht nur die Steueraffäre der UBS. Der Bericht betonte, dass die Schweiz dem Rohstoffhändler Marc Rich «Asyl» gewährt habe. Rich war jahrelang auf der Liste der «Most Wanted» des FBI - wegen Steuerhinterziehung und illegaler Geschäfte mit dem Iran war er in den USA angeklagt worden.

Weil sich die Affären gehäuft haben

Der frühere Schweizer Botschafter Reymond Loretan erwähnt, dass die Häufung von Affären das Interesse der Medien im Ausland geweckt habe. Der Streit um das Bankgeheimnis habe in erster Linie Finanzkreise im Ausland interessiert. Die Qadhafi-Affäre sei ausserhalb der Schweiz kaum verfolgt worden. Aber: Mit der Festnahme von Roman Polanski sei die Schweiz ins internationale Rampenlicht geraten, meint Loretan. Ausgehend von der Polanski-Verhaftung seien in den ausländischen Medienberichten auch die Probleme der Schweiz mit Qadhafi und dem Bankgeheimnis thematisiert worden.

Weil die Schweiz nicht auffindbar ist

Laut Steven Brams, Professor für internationale Beziehungen an der Universität New York, ist das Interesse der grossen Mehrheit der Amerikaner für die Schweiz «sehr sekundär». «Die meisten Amerikaner verwechseln die Schweiz mit Schweden, und sie wissen nicht, wo diese Staaten auf einer Landkarte zu finden sind.» Für Normalsterbliche sei die Steuerflucht reicher Amerikaner etwas Obskures. Die UBS-Steueraffäre sei für die meisten Amerikaner zu abstrakt.

Weil es um eine politische Affäre geht

Pierre Rousselin, Co-Direktor der Zeitung «Le Figaro», sagt, dass die Polemik um das Schweizer Bankgeheimnis die grosse Mehrheit der Franzosen kaum interessiere. Er räumt ein, «dass die ausländischen Attacken auf die Schweiz mehr mit wirtschaftlichen Interessen zu tun haben als mit moralischen Prinzipien.»

Weil die Schweiz kein Taktgefühl hat

Die Festnahme von Roman Polanski hat offensichtlich Irritationen ausgelöst. «Es fehlte an Taktgefühl», sagt Rousselin. «Klar, ein Mann, der ein Mädchen vergewaltigte, verdient nicht mehr Milde als ein Steuerbetrüger», meint der französische Journalist. «Aber es geht nicht an, dass ein begabter Regisseur offiziell an ein Filmfestival eingeladen wird, um dann verhaftet zu werden.»

Weil die Schweiz ein Symbol der Banken ist

Romain Huret, Professor am Institut für politische Studien in Paris, ist der Ansicht, dass die Amerikaner ihre Banker verachten - sie machen die Banker für die aktuelle Wirtschaftsmisere verantwortlich. Vor diesem Hintergrund stosse die Schweiz als Symbol des internationalen Bankensystems auf Ablehnung und Kritik. (vin)

Erstellt: 07.10.2009, 15:45 Uhr

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119 Kommentare

Lara Weiss

08.10.2009, 19:28 Uhr
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Alles an den Haaren herbeigezogen! Mir ist noch nie ein Tourist hier in der Schweiz begegnet, der weder die Schweiz noch deren Bewohner nicht mochte. Ich habe noch nie während Auslandaufenthalten von irgend jemandem dort gehört, er möge die Schweiz nicht. Ganz im Gegenteil!! Die Einzigen, welche die Schweiz oder deren Bewohner nicht mögen, sind einige Schweizer selbst. Lang lebe Helvetia.. Antworten


Bernhard Lehmann

08.10.2009, 18:27 Uhr
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Liest man die Kommentare zu diesem Artikel, versteht man noch besser, warum die Schweiz international so unbeliebt ist. Hauptgrund: Schweizer/-innen und ihre Politiker nehmen sich viel zu wichtig und überschätzen sich total! Mit dieser Einstellung geht ihnen Objektivität, Freundlichkeit und vor allem ihre Natürlichkeit völlig abhanden und so werden sie als arrogant und unsympathisch wahrgenommen! Antworten


Henri Ginther

08.10.2009, 10:00 Uhr
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Peter Boos sie haben Recht, in der Schweiz ist alles in Ordnung, nur die Regierug ist unfähig unser Land im Ausland zu vertreten. Ich bin stolz Schweizer zu sein, und pfeiffe auf die Kritik einiger gernegross und möchtegern Regierugschefs, Ich glaube man kann sie ausdenken wehr damit gemeint ist. Antworten


hans muster

07.10.2009, 19:22 Uhr
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Uupps..112 Kommentare zeigt euere Empfindlichkeit auf klare Weise. Aber ich als Holländer sage Euch Schweizer: für mich seid Ihr allen OK, und dann lobe ich ins beisondere die ZH und BS/BL ;-) !! Bleibt sowie Ihr seid, weil ich finde das ganz gut so...und sei stolz auf Euere direkte Demokratie un die Konkordanz...LG aus Stäfa Antworten


Davide Costitelli

07.10.2009, 18:24 Uhr
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Wer ist interessiert daran, in der Schweiz kontinuierlich Unfrieden und Hetze zu sähen? Man bedenke: Die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los. Übrigens: Es würde nciht nur die RECHTEN treffen. Antworten


Jürgen Fritsch

07.10.2009, 18:08 Uhr
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Man sollte daraus eine Serie machen, warum die Welt - die Amerikaner nicht mag - die Deutschen nicht mag - die Österreicher nicht mag - die Franzosen nicht mag -... Oder das Ganze umdrehen, "warum die Welt die Schweiz mag", hier gäbe es weitaus mehr Gründe. Antworten


David Holmes

07.10.2009, 17:58 Uhr
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Die Schweiz ist nicht allein! Hier in UK hatten wir auch seit Jahren Schwierigkeiten mit Gadhafi, mit USA (al Megrahi/Lockerbie), werden wegen der Geld-Geschäfte in der Londoner City oft kritisiert, und trotz der sogenannte "Special Relationship" von der USA ignoriert. Viele finden hier die Polanski Affäre wurde richtig gehandelt. Wir machen Urlaub immer in der Schweiz. So gastfreundlich. Antworten


Joe Bühler

07.10.2009, 17:41 Uhr
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Genauso wenig wie Frankreich, Spanien, Schweden, Deutschland, Oesterreich etc. von anderen geliebt werden muss, so wenig muss dies für die Schweiz der Fall sein. Es wird in jenen Ländern wohl weniger über ihr Selbstbildnis berichtet als dies in der Schweiz jeweils dann der Fall ist wenn im Ausland negative Berichte erscheinen. Diese Schweizer Nabelschau interessiert jedoch kaum jemanden. Antworten


Eva Muster

07.10.2009, 17:32 Uhr
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Ich lebe im Ausland und kann die Aussage von Peter Boos und weitere in diese Richtung gehende Kommentare nur unterschreiben. Antworten


Pius Meister

07.10.2009, 17:08 Uhr
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Der "running-gag", dass angeblich die meisten Amerikaner die Schweiz mit Schweden verwechseln, spricht ja - sofern er überhaupt stimmt - nicht unbedingt gegen die Schweiz oder gegen Schweden, sondern zeugt vom Autismus des Durchschnittsamerikaners. Der kann schliesslich auch Iran und Irak nicht voneinander unterscheiden. Antworten


Peter Boos

07.10.2009, 16:27 Uhr
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Ich mag es langsam nicht mehr hören. Wenn ich mit vielen ausländischen Bekannten und Freunden spreche, höre ich nie ein negatives Wort über die Schweiz. Ganz im Gegenteil. Viele bewundern uns und möchten es eigentlich gleich haben wie wir. Wie kann es sein ,dass tausende von Ausländern in die Schweiz kommen und zu arbeiten und zu leben, geschweige von den Millionen von Touristen, die uns besuchen. Antworten


gigi gallen

07.10.2009, 16:27 Uhr
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Es fehlt an Fuehrung und nicht am guten Willen. Guter Wille genuegt aber heute nicht mehr. Und die Schweiz sollte sich nicht zu sehr bei den "Grossen" liebdienern. Sie hat es nicht noetig. Antworten


André Gerber

07.10.2009, 16:20 Uhr
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Die Welt liebt niemanden, der vor allem und in erster Linie nur profitieren will.....! Natürlich machen wir auch etwas, aber relativ wenig, angesichts von den Möglichkeiten der Schweiz! Antworten


Heini Müller

07.10.2009, 16:16 Uhr
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+++Reine linke Medienhetze (betrifft In- und Ausländische Medien), welche 0% Wahrheitsgehalt hat. Man kann als Schweizer in jedem Land zu besuch sein (auch in den USA übrigens), und wird nur Bewunderung finden. Ausser bei Ghadaffi findet man auf der ganzen Welt Respekt für unsere Demokratie, unsere Natur, und für unseren Mut, einen "eigenen" Weg zu gehen.+++ Antworten


Oliver Gallus

07.10.2009, 16:13 Uhr
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Hier sieht man wiedermal ein exzellentes Beispiel, eines Artikels, der gar nichts aussagt. Es sind zusammenhangslose Statements von verschiedenen Personen aneinander gereiht worden. Klar gibt es gewisse Probleme in unserem Land (Bankenkrise, etc.), aber andere Länder haben zum Teil viel grössere Probleme (Bsp. USA, GB). Letzte Frage: Warum wurden amerik. Gelder am Fiskus vorbeigeschleust? Antworten


Esther Bernou

07.10.2009, 16:11 Uhr
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Als ausgewanderte Schweizerin möchte ich doch mal betonen, dass die Schweiz bei den Franzosen immer als wunderbares, schönes und kulturell hochstehendes Land angesehen wird. Ich hörte erst vor kurzer Zeit ein Franzose der meinte, dass Frankreich ein wunderbares Land sei, wenn nur die Franzosen nicht wären. Vielleicht müsste man auch mal einige Schweizer ersetzen. Antworten


Raphael Hauser

07.10.2009, 16:01 Uhr
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Was heisst, die Schweiz nicht mögen? Fact ist doch, dass wir uns selber zerfleischen. Viele glauben noch immer, bei uns fallen die Münzen vom Himmel – bemühen sollen sich andere. So, müssen wir uns doch nicht wundern, wenn der Ruf leidet und das Kartenhaus einfällt und wir darunter begraben werden. Antworten


Yvan Häberli

07.10.2009, 16:00 Uhr
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Ich war im Ausland noch nie stolz ein Schweizer zu sein! Ich finde Leute in Holland, Spanien, England, Irland, Schweden etc viel umglänglicher und sozialer als meine Landsleute Antworten


Bernd Erismann

07.10.2009, 15:55 Uhr
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Zuviel Liebe engt ein. Also lasst uns doch mal in Ruhe. Noch mehr Liebe wollen wir gar nicht. Es ist bereits in einem eingeengten Mass. Wir sind auf jeden Fall doch noch so beliebt, dass viele hier wohnen und arbeiten wollen. Noch mehr Liebe wäre wohl nicht tragbar. Antworten


Tinu Widmer

07.10.2009, 15:41 Uhr
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Hmm... dann muss die USA ja das beste Land der Welt sein! Schliesslich werden die doch von allen am meisten gehasst, also ist auch der Neid auf die USA besonders gross. Die Logik mancher Leser ist höchst interessant :-) Antworten


Beat` Widler

07.10.2009, 15:35 Uhr
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Die üblichen "Experten" sollen doch mal in den Iran reisen, um zu erleben, wie geschätzt die Schweiz ist und welches Ansehen wir in diesem Land geniessen. Iraner verwechseln auch nicht Schweden mit der Schweiz & es werden auch nicht nur einfach Kuhglockenidyllen & andere Stereotypen bedient. Uebrigens auch viele Amerikaner kennen sehr wohl diesen Unterschied. Ein mehr an Selbstbewusstsein tut not. Antworten


Wöllner Andy

07.10.2009, 15:32 Uhr
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Eigenartig - ich reise in einem Drittel der Länder dieser Erde herum und werde überall bestens aufgenommen. Wenn dann noch auskommt, dass ich aus "Switzerland" stamme (ich vermeide tunlichst "Suisse"!!!), nimmt die Gastfreundschaft meistens noch zu. Wenn die Leute angeblich die Schweiz nicht mögen, muss ich annehmen, dass sie MICH als Person lieben. Aber so eingebildet bin ich nun doch nicht... Antworten


Vincent Villiger

07.10.2009, 15:25 Uhr
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Die Amerikaner mochte niemand vor 5 Jahren, die Deutschen niemand vor mehr als 50 Jahren. Zum Unterschied der Schweiz mochten die sich selber aber weiter. Dass die Schweiz mit ihrem kleinkarriert-bünzligen, geldgierigen, hinterlistigen und hochprofessionell autoerogen egoistischem Flair niemandem weh tut ausser sich selbst erkennt man daran, dass uns die "Anderen" eben nicht hassen - ausser Hanni. Antworten


Urs Keller

07.10.2009, 15:19 Uhr
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@Ernst Minikus. Die Schweiz wurde 1291 von drei damals sehr fortschrittlich denkenden, katholischen Ständen gegründet. Zum Thema; ich verstehe die selbstzerfleischung gewisser Schweizer (und der Presse) nicht. Etwas Kritik ist ja gesund, aber solch masochistische Selbstkasteiung ist meiner Meinung nach schon Krank. Wenn man bedenkt was wir als eigenständiges, unabhängiges Land alles erreicht haben Antworten


Samba Bugatti

07.10.2009, 15:09 Uhr
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Who cares? Viel Feind, viel Ehr. Ich meine wir sollten soviel Selbstwertgefühl haben, dass wir nicht immer darauf schielen, wie beliebt wir sind und wer uns liebt. Was hier zusammengetragen wird, ist die veröffentliche Meinung einiger Journalisten. Die Realität spricht eine andere Sprache. Die Schweiz ist Einwanderungsland Nr. 1 in Europa, die Leute wissen schon, wieso sie in die Schweiz kommen. Antworten


Isabel Wirth

07.10.2009, 15:04 Uhr
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Aber klar, wer die Schweiz nicht mag, oder ihr kritisch gegenübersteht, kann nur ein Neider sein. – Wenn die Welt nur so einfach wäre! Antworten


Franz Steiner

07.10.2009, 15:03 Uhr
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...und es uns egal ist! Antworten


Christoph Geiser

07.10.2009, 14:59 Uhr
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Ach, tut mal nicht so wichtig. Die paar Schlagzeilen, die im Ausland gelesen werden, sind ja nur die Spitze des abschmelzenden Eisberges. Wer genau hinsieht wird feststellen, dass unser Land, die Gesellschaft, immer mehr auseinanderfällt. Weil niemand die Fehler der Vergangenheit korrigieren will, wird der Keil einfach tiefer geschlagen. Antworten


Walter Felber

07.10.2009, 14:59 Uhr
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Wo immer auch, sei es wie zuletzt in Sumatra, oder irgendwo auf der Welt, ist die Schweiz als humanitärer Helfer immer als einer der ersten zur Stelle. Das zählt zum Positiven, ist also nicht erwähnenswert. Aber wenn ein pädophiler Franzose hier zu Recht endlich dingfest gemacht wird, muss der Schweiz eins ausgewischt werden. Dies notabene auch von einigen der Schreibergilde in unserem Land. Antworten


Jo Mayer

07.10.2009, 14:50 Uhr
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Wir nehmen uns als Schweizer zu ernst und haben das Gefühl, die ganze Welt schaue auf uns. Wir werden aber im Rest der Welt nur am Rande wahrgenommen. Oft wird hier im Land oft ein Riesenwirbel gemacht und in der übrigen Welt interessiert sich keine Bohne dafür. Eigentlich müssten wir ja Minderwertigkeitskomplexe bekommen! Antworten


tschudin lisa

07.10.2009, 14:49 Uhr
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ich lebte als auslandschweizer im benelux und mussste feststellen, dass man uns nicht gut kennt aber auch nicht so mag. wir gelten als auslaenderfeindlich, beamte und haben den juden geld gestohlen. alles ist auch viel zu teuer hier. wenn ich vergleiche (bildungswesen/kriminalitaet/freizeitangebote) lebt es sich hier sehr gut. ich jedenfalls bin froh, wieder in der schweiz zu sein. Antworten


Stephan Bader

07.10.2009, 14:47 Uhr
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7 Gründe, nicht mehr? Wenn ich bei Deutschland, Italien, Frankreich, China, USA, Russland, Südafrika, Kanada, und jedem anderen Land der Welt nach 7 Gründen aufhöre, lachen alle. Ich LIEBE die Schweiz und dieses Land hat mehr als viele andere eine Daseinsberechtigung. Hört auf Euch selbst zu bemitleiden und seid Stolz auf dieses kleine, aber wunderschöne Land, das sehr viel gutes erreicht hat Antworten


thomas maurer

07.10.2009, 14:47 Uhr
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Doch doch Herr Johnas Reber, das habe ich sehr wohl mitbekommen. Sie dagegen haben offensichtlich nicht mitbekommen, dass Bulgarien zu dem Zeitpunkt den Sie erwähnen, noch nicht Mitglied der EU war. Antworten


Peter Massüger

07.10.2009, 14:47 Uhr
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Neid ist die höchste Form der Anerkennung (Schopenhauer). Was wollen wir mehr? Antworten


martin zumbuehl

07.10.2009, 14:47 Uhr
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Das ist nicht neu, denn 1982 sagte mir mein US Freund bei seinem CH-Besuch: „Switzerland is a beautiful country without Swiss“. Das war 50% falsch, denn nicht alle Swss sind banker und zeigte ihm den CH-Werkplatz dessen arbeitsame Leute und Produkte heute noch beliebt sind. Anders der CH-Finanzplatz, wo gut gelebt, viel Geld verbrannt, Produkte. zu Mrd Flops wurden und Neid & Gier dominieren. Antworten


Yves Laurent

07.10.2009, 14:46 Uhr
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Schlechtes Marketing, schlechte Medien die gegen das eigene Land arbeiten... BRAVO! Merci also auch an (vin) negatives aufzuzählen... Support und friendly Fire ist in solch schwierigen Zeiten gefordert! Antworten


Bruno Ehrlich

07.10.2009, 14:41 Uhr
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Die Ausländer, die uns sogenannt nicht lieben, aus denen spricht doch nur der Neid. Und die Schweizer, die die Schweiz nicht lieben, denen steht die Tür offen. Sie können, dürfen und sollten gehen...... Antworten


Martin Lerch

07.10.2009, 14:30 Uhr
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Die Schweiz sei für die meisten Amerikaner auf einer Landkarte nicht auffindbar. Das ist sicher keine Kriterium. Dieselben Amerikaner finden auf der Landkarte nicht einmal Alaska und Hawaii. Die zuoberst aufgeführten Themen sind sämtlich Beispiele, wo die Frau Bundesrat Calmy dauernd den anderen Bundesräten dreinfunkt. Mit ihrem Querulantentum beschädigt sie das Ansehen der Schweiz im Ausland! Antworten


Ernst Minikus

07.10.2009, 14:29 Uhr
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Mit der heutigen Bundesräten, aber auch mit der SVP, wäre die Schweiz nie das geworden, was sie heute ist. Die Schweiz wurde 1848 von extrem fortschrittlichen Kräften gegen den Willen der unbeweglichen katholischen Kantone gegründet. Solche Kräfte gibt es heute leider keine mehr – in welcher Partei auch immer. Man sollte sich nicht mit den Federn der Vorväter schmücken. Antworten


Marco Scattarelli

07.10.2009, 14:25 Uhr
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Viel tragischer als nicht geliebt zu werden ist, wenn die Schweiz der Welt egal ist. Darüber würde ich mir mal Gedanken machen. Das Fähnchen hochheben, wirkt halt irgendwann nur noch lächerlich. Antworten


Regula Falsi

07.10.2009, 14:19 Uhr
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Es musste ja so kommen mit unseren Gesetzen welche vorwiegend Verbrechen unterstützen ! Jetzt ist es wohl bald rum damit auf die Kosten von anderen zu leben ! Schade eigentlich ! Antworten


René Büchi

07.10.2009, 14:17 Uhr
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Ein weiterer Grund, dass man von aussen die Schweiz nicht liebt: weil die meisten Schweizer die Schweiz selbst nicht lieben sondern immer runtermachen ! Ich bin kein 'Rütli-Patriot', denke aber, wir müssten selbstbewusster auftreten im Bewusstsein unserer Stärken (Umweltschutz, Demokratie, Bildung, Leistungsbereitschaft, integration der Zuwanderer,...). Nicht immer selbst das Negative hervorheben Antworten


Johann Senn

07.10.2009, 14:13 Uhr
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Falls wir vom Ausland nicht geliebt werden (was ja defacto nicht stimmt), ist mir dies egal. Ärgerlich nur, dass wir gleichzeitig überfremdet werden von den uns angeblich nicht liebenden Nachbarn und ausländischen Staatsangehörigen. Zuwanderung plus 300000 in gerade einmal 3 Jahren. Beängstigend, echt beängstigend..Die Arbeitslosigkeit hier steigt erneut - wogegen sie in der BRD RÜCKLÄUFIG ist. Antworten


Reto König

07.10.2009, 14:13 Uhr
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@Johnas Reber: Eigentoor. Die Krankenschwestern kamen frei, als Bulgarien EU Mitglied wurden. QED Antworten


Roger Schmid

07.10.2009, 14:13 Uhr
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@thomas maurer: stimmt, die EU lässt es nicht zu, das ihre mitglieder gegeiselt werden. sie übernimmt das grad selber! remember der umgang der EU mit österreich vor ein paar jahren. (fleischskandal und wahlerfolg von heider) und remember, das die geiseln in lybien EU-bürger waren? aber bestimmt: die EU würde das bei der CH verhindern.......... Antworten


maurus candrian

07.10.2009, 14:12 Uhr
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die schweiz war 1900 noch das armenhaus europas. wurde dann von 2 weltkriegen verschont; ringsherum das meiste in trümmern, die ch hingegen intakt und kriegsgewinnlerin. ein grosser vorsprung, der jetzt weg ist, die schweiz ist in der wirklichkeit angekommen. da nützen auch die "zurück zu gotthelfs zeiten"-parolen der svp nichts. die schweiz muss sich endlich den realitäten stellen und kooperieren Antworten


Rafiq Tschannen

07.10.2009, 13:51 Uhr
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Und wenn das alles noch nicht genug waere, kommt nun noch die Initiative zum Minarett Verbot. Antworten


Wilhelm Rubin

07.10.2009, 13:47 Uhr
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Was soll man lieben an der Schweiz - die Banken, das Matterhorn, die Schokolade oder etwa die Waffenexporte? Ist doch alles infantiles Geschwätz! Wir müssen nicht geliebt werden aber wir wollen unsere Interessen vertreten, dafür brauchen wir Politiker, die auch ein entsprechendes Auftreten im Ausland haben. Antworten


lisa filli

07.10.2009, 13:44 Uhr
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Jeder Erfolg, schafft Feinde. Um geliebt zu werden, ist Mittelmass angesagt. Wollen wir das? Antworten


Lorenzo De Fries

07.10.2009, 13:41 Uhr
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@Frau Grieder - Ihr Kurzfazit ist perfekt ausgedrückt. Gratuliere ! Antworten


Stephan Loeb

07.10.2009, 13:39 Uhr
Melden

Die Schweiz muss ja auch nicht von aller Welt geliebt werden! Die Hauptaufgabe von Politik und Wirtschaft besteht darin, die Wohlfahrt der Bürgerinnen und Bürger in diesem Land zu mehren und Rahmenbedingungen zu setzen, dass alle Individuen nach Glück und Erfüllung streben können, ohne ständig vom Staat durch Gebote und Verbote eingeschränkt oder unter Generalverdacht gestellt zu werden. Antworten


Marcel Zürcher

07.10.2009, 13:38 Uhr
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@antonio fusco zuerst denken, dann schreiben. Oder im Minimum etwas Konstruktives bieten. Ist einfach zu billig alles mit 3 ??? zu hinterlegen. Satzzeichen sind die Argumente der Argumentlosen. Antworten


Daniel Matter

07.10.2009, 13:35 Uhr
Melden

Hey ihr siebenschlauen, stolzen Schweizer: Wir reden nicht davon, dass die Schweiz geliebt werden soll, sondern davon, dass sie mehr und mehr international in ein schiefes Licht gerät, was unserem kleinen Staat sicher nicht gut bekommen wird. Von Neid ist übrigens fast keine Rede, eher von Bedauern auf unseren "goldenen" Käfig, der offenbar unsere Sinne benebelt. Antworten


Jakob Meier

07.10.2009, 13:35 Uhr
Melden

Und wenn es noch so wäre, dass good old switzerland nicht von der ganzen Restwelt geliebt würde - so what ! Es gibt jeden Tag negative Meldungen über USA, Deutschland, Italien, etc. - warum also auch nicht über die Schweiz. Antworten


Rudolf Moser

07.10.2009, 13:35 Uhr
Melden

Neidisch worauf? Auf die hohe Arbeitslosigkeit die vom SECO künstlich tief gehalten wird, indem Ausgesteuerte und Sozialhilfeempf. einfach nicht erfasst werden (im Gegensatz zur EU)? Auf die exhorbitant hohen Gesundheitskosten? Auf die Fantasiepreise für Lebensmittel? Die vielen Working Poor? Wacht auf Leute... uns geht's nicht besser als dem Rest der Welt, die goldenen 80er-Jahre sind vorbei. Antworten


Jean Weiss

07.10.2009, 13:27 Uhr
Melden

Warum wollen alle in die Schweiz, wenn man sie nicht liebt? Die Journalisten schaukeln eine Hetzjagt selber auf, durch Wiederholungen von Wiederholungen... gegen das eigene Land. Applaus dafür! Antworten


Matthias Kalt

07.10.2009, 13:26 Uhr
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Unser Problem ist, dass wir - im Vergleich zu fast allen anderen Staaten dieser Welt - relativ kleine Probleme haben. Da ist der Neid nie weit - leider. Antworten


Otto Frey

07.10.2009, 13:18 Uhr
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Genug Selbstkasteiungen der Schweiz!! Herr Rothenbühler kritisiert, seit er in Lausanne wirkt die Schweiz permanent. Die ungeliebete Schweiz hat einen Ausländeranteil von über 20 %. Die extrem kritisisierte Regierung hat es fertiggebracht, dass die Schweiz eines der reichsten, best ausgebildeten, sozialsten Länder ist. Schluss mit Selbstkritik und permanenter Anfeindung der Verantwortungsträger. Antworten


Sean Müller

07.10.2009, 13:15 Uhr
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lassen sie es mich mit einer metapher aus dem fussball beschreiben: man greift immer nur den an, der den ball führt! wir sind auf dem richtigen weg, uns gehts immer noch sehr gut. soll das so weitergehen, dürfen wir auch nicht dieser schuldenvereinigung namens EU beitreten! Antworten


Reto König

07.10.2009, 13:14 Uhr
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Beim lesen vieler Kommentare drängt sich mir ein achter Grund auf: viele Schweizer sind offenbar überheblich, arogant, selbstverliebt und haben noch immer nicht begriffen, dass die Welt zwar sehr wohl ohne Schweiz, die Schweiz aber unmöglich ohne Welt auskommen kann. Antworten


Johnas Reber

07.10.2009, 13:12 Uhr
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@ Thomas Maurer Ach, Hr. Maurer. Dieses abgedroschene Argument ist sowas von falsch. Es wird auch nicht richtiger, wenn Sie es immer wieder wiederholen. Sie scheinen wohl nicht mitbekommen zu haben, dass Gaddhafi mehrere EU-Krankenschwestern während 8 Jahren festhielt und erst gegen eine Lösegeldzahlung derselben EU von 100 Mio. freiliess!? Auch als EU-Turbo ist nicht jedes Argument legitim. Antworten


Rolf Schlumpf

07.10.2009, 13:11 Uhr
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Ich kann leben damit, dass das Ausland die Schweiz nicht mag. Anderen Ländern geht es ja genauso und schlussendlich bin ich hier geboren, konnte also nicht wählen. Die Schweiz müsste sich vielleicht einfach wieder mehr *emanzipieren* und vor allem auch in der Politik geschlossener auftreten, um das Negativimage zu brechen. Irgendwann gehören wir zur EU und dann werden die Karten eh neu gemischelt. Antworten


Heinz Frey

07.10.2009, 13:05 Uhr
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Die Kritik wird in Zukunft noch zunehmen. Nicht weil sie berechtigt ist, sondern weil man es mit der Schweiz so machen kann. Die Welt hat gelernt, dass die Schweiz nicht fähig ist, Nachteile für ihre Überzeugung zu ertragen. Die Welt hat erkannt, dass die Schweiz erpressbar ist. Die Welt wird dieses Wissen weiter benutzen. Wer sich einmal nicht wehrt oder erpressen lässt, wird immer erpresst. Antworten


Gabriel Zehnder

07.10.2009, 13:01 Uhr
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Nur wegen der fehlenden Verlässlichkeit und dem Bankgeheimnis (BG): die Schweiz hat mit allen Staaten Doppelbesteuerungsabkommen gemacht, die gerade diese Bankgeheimnis schützen. Die Andere Staaten haben uns dieses explizit staatsvertraglich zugesichert. Mit der EU haben wir überdies ein Zinsbesteuerungsabkommen (2007!!!)gemacht, wo wir FÜR die EU WEGEN dem BG Steuern eintreiben. Verlässlichkeit? Antworten


Pankraz Aeschlimann

07.10.2009, 13:01 Uhr
Melden

Seitdem die Deutschen in Zürich in den Hotels und Restos tätig sind, ist die Gastfreundschaft merklich gestiegen. Im übrigen hängen die vom Tagi erwähnten 7 Gründe hauptsächlich mit dem Gebaren einer politischen Partei zusammen, die auf Teufel-komm-raus der Schweiz einen Isolationismus aufzwingen wollen. Leutchen, das geht nicht, die Schweiz ist nicht irgendwo im Pazifik, sondern mitten in Europa. Antworten


Fantacci Gian Marco

07.10.2009, 12:56 Uhr
Melden

So und müssen alle wieder in die Hände spucken und an die Arbeit gehen! Zurück an den Werkplatz Schweiz, reales schaffen, reales produzieren und keine Geld-Blasen , dass uns nicht gehört auftürmen sondern echtes , dauerhaftes schaffen ...nur so können wir Stolz auf uns sein und ein echte Befriedigung erlangen. Na alle ran an die Arbeit und die Krawatten abziehen und die Ärmel hochkreblen. Antworten


Richard Lorana

07.10.2009, 12:55 Uhr
Melden

Die Schweiz ist voller Probleme. Keine Regierungsmitglieder die ein globales Denken mitbringen. Nur schon wie ein Bundesrat gewaehlt wird, eine Katastrophe. Seit ueber 140 Jahren die gleiche Regierungsform. Sie wurde nie der Neuzeit angepasst. So schlittert das Land in die naechste Katastrophe."La Suisse n'existe plus", dies stand in Sevilla 1992 auf dem Swiss Pavillon, der Weltexpo Und so ist es Antworten


Sibylle Weiss

07.10.2009, 12:54 Uhr
Melden

Wohlstand,weniger Arbeitslose in der Schweiz.Gerade heute wurden 3 Artikel in der BAZ veröffentlicht,welche genau das Gegenteil,nämlich Anstieg der Arbeitslosigkeit besagen.Und wenn dies so weiter geht,ist es mit unserem Reichtum bald nicht mehr so weit her!Was die Zuwanderung angeht,ist die CH sogar SEHR gastfreundlich,oder warum sonst zieht die CH soviele Zuwanderer wie ein Magnet an?? Antworten


marcel Marcel Steiner

07.10.2009, 12:49 Uhr
Melden

alles richtig was im text steht! Antworten


susi meier

07.10.2009, 12:48 Uhr
Melden

Dieser Bericht ist unnötig wie vieles andere auch. Ich war übrigens oft in den Staaten sehr viele kennen die Schweiz sehr wohl und wissen, dass es in den Alpen liegt. Die meisten mögen die Schweiz auch und möchten - wenn sie's nicht schon waren - unbedingt in die Schweiz reisen. Das obige ist nur Propaganda. Ich denke wie viele Kommentare hier: besinnen wir uns auf unsere Werte und Stärken. Antworten


Pierre A. Sobol

07.10.2009, 12:47 Uhr
Melden

Die Schweizer und das Selbstwertgefühl... Ist es denn nicht so, dass wenn nun die Schweiz zum Prügelknabe aller aus- und inländischer Medien geworden ist, weil diese Länder grosse eigene Sorgen haben und davon ablenken müssen? Und wir Schweizer lassen uns an diesen Karren spannen und einschüchtern. Wo ist der Stolz auf unsere Heimat der zu Tells Zeiten herrschte?! Antworten


Ernst Pauli

07.10.2009, 12:43 Uhr
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Sich selbst lieben, meinen einige Kommentatoren, wäre die Lösung. Ok ich versuch es mal und sitze in meinem Zimmer alleine und liebe mich über alles. Die andern draussen interessieren mich nicht, ich habe genug an meiner Liebe zu mir selbst. Aber irgendwie will das nicht funktionieren, liebe Träumer. Antworten


Heinz Frey

07.10.2009, 12:42 Uhr
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Ob einem Anschuldigungen treffen hängt damit zusammen,ob man sie für richtig hält.Also: hat Gaddhafi recht? Soll man Leute gerichtlich beurteilen lassen,wenn sie mit Kindern unzucht treiben?Soll auch bei den Finanzen eine Privatsphäre herrschen?Die Argumente widersprechen sich auch (Festnahme gut/schlecht bei Rich/Polanski).Eine einfache Erklärung blieb vergessen: mit uns kann man es machen.. Antworten


Dominik Ruf

07.10.2009, 12:41 Uhr
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Polarisieren nützt nicht. Wer beispielsweise den Lissabonner-Vertrag einmal gründlich durchgelesen hat wird feststellen, dass eine Direkte-Demokratie, so wie sie in der Schweiz zumindest möglich ist, kaum noch in Europa realisierbar oder ggf. auch gewünscht sein wird. Die Stärke der Schweiz beruht natürlicherweise auf sich selbst - nicht auf der Unwissenheit und dem täglichen Gerede Anderer. Antworten


Bernhard Ryser

07.10.2009, 12:39 Uhr
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Wieso nur wollen wir immer, dass uns die Anderen lieben? Lieben wir uns doch selbst. BR Antworten


antonio fusco

07.10.2009, 12:35 Uhr
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Neidisch auf die Schweiz? Wegen was? Die Schweiz und Reich? Wem gehört das Geld?? Den Schweizer??? Ach hört doch auf! Antworten


Markus Hartschlegel

07.10.2009, 12:34 Uhr
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Die Schweiz war immer auf ihren Vorteil bedacht. Lange Zeit ging das gut, jetzt haben "betroffene" Länder die Nase voll. Der Schaden, der durch Länder wie der Schweiz erwächst, ist einfach zu gross. Wer beim Bankgeheimnis an Bürgerschutz denkt, ist ein Romantiker. Diktatorengelder wurden immer so lange geschützt, bis der internat. Aufschrei zu gross wurde. Wir sind einfach ein Volk von Profiteuren. Antworten


Ronnie König

07.10.2009, 12:33 Uhr
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Früher achtete man die Schweiz, aber liebte sie nicht unbedingt. Dann wurden wir beinahe vergessen, ab und zu mal erwähnt. Heute sind wir offenbar eher unbeliebt. Und wenn wir nicht mit der Zeit gehen, enden wir wohl als Lachnummer. Tolle Zukunft die uns unsere Leader uns da einbrocken. Und wir Bürger? Wir pflegen den Sclaf der Gerechten und verschlafen munter. Antworten


Alain Pichard

07.10.2009, 12:28 Uhr
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Ich weilte gerade drei Monate lang beruflich in den USA. Der von unserer Presse verbreiteten "Schweizfeindlichkeit" sind wir nirgends begegnet. Im Gegenteil: Die Menschen in den USA sind ziemlich gut über unser Land informiert, viele besuchten es und schwärmen davon. Die Menschen waren alle voller Lob über unsere Eigenständigkeit und unser Demokratieverständnis, nicht nur Republikaner! Antworten


Hans Meier

07.10.2009, 12:26 Uhr
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Interessiert sich im Ausland überhaupt jemand für die Schweiz? Ein Blick in die internationale Presse genügt: die Schweiz ist da kein Thema, war sie noch nie und wird sie wohl auch nie sein. Antworten


Roger Walser

07.10.2009, 12:25 Uhr
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Gründe weshalb das Ausland neidisch auf uns ist: 1. hoher Wohlstand, 2. tiefe Steuern, 3. ein funktionierender Rechtsstaat, 4. gut ausgebildet Arbeitskräfte, 5. politisch stabil, 6. Volksrechte, 7. wenig Arbeitslose usw.. Wie man sieht gibt es viele Gründe die für die Schweiz sprechen. Selbstverständlich gibt es aber auch hier noch Verbesserungspotential. Antworten


Kurt Frei

07.10.2009, 12:18 Uhr
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Die Besten werden nie geliebt, nur beneidet. Stoff für Medien-Geschichten, was solls!? Antworten


hans maag

07.10.2009, 12:18 Uhr
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Die Zeitungen "Le Matin" und "Le Temps" sowie der Sozialist Luc Recordon streben den EU - Anschluss der Schweiz an. Man haut auf den Sack und meint den Esel. Vergessen wird dabei, dass wir bei einem EU - Anschluss die Mehrwertsteuer auf 15 % erhöhen müssen, unser Stimmrecht verlieren und die Entscheidungsgewalt an Brüssel abgeben. Ist es da nicht besser, ungeliebt zu sein? Antworten


Hans Müller

07.10.2009, 12:15 Uhr
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@Hans Grunder. Volltreffer, Hans Grunder, der Neid ist der Hauptgrund für's Bashing. Die Schweiz macht bei allen Mängeln zu viel richtig. Neid auf diese Situation ist nun mal einfacher als eine eigene Anstrengung. Siehe Steinbrück. Antworten


Sandro Berwert

07.10.2009, 12:14 Uhr
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Genau Herr Grunder. Mitleid ist Gratis; Neid muss man sich verdienen. Alle hassen uns und trotzdem wollen sie bei und mit uns leben! Antworten


Ueli Arm

07.10.2009, 12:14 Uhr
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Frankreich isst Frosch- Schenkel, Spanien macht Stierkämpfe, USA haben noch die Todesstrafe, China häutet lebend Tiere ab und behandeln alles wie Abfall, erschiessen öffentlich Menschen. Italien hat die Mafia, Libyen wissen wir ja und das die Amerikaner keine gute Allgemeinbildung haben auch, die haben den Ku Klux Klan. Wenigstens finden die Japaner in die Schweiz, macht doch etwas nachdenklich! Antworten


Niklaus von-Melchtal

07.10.2009, 12:13 Uhr
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Die Schweiz braucht nicht geliebt zu werden, sondern soll RESPEKTIERT werden. C'est tout. Antworten


Monika Grieder

07.10.2009, 12:12 Uhr
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Die Amis sind geographische Nieten, die finden nicht mal ihr eigenes Land im Atlas, also das sollte uns keine allzu grossen Sorgen bereiten ;-)). Nach 4 Jahren leben und arbeiten in Asien kann ich nur sagen: Ich LIEBE unsere Schweiz und es ist mir eigentlich egal, was die anderen denken! Antworten


René W. Bitterlin

07.10.2009, 12:12 Uhr
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In den Jahrzehnten nach dem Krieg liebten viele Ausländer die Ursprünglichkeit und die touristische Attraktivität der Schweiz. Heute haben uns viele europäische Regionen in Sachen Infrastrukturen, Gastronomie und Freundlichkeit ein-und überholt. Geblieben sind Matterhorn und Jungfraujoch - Disneyland ist abgebrannt....... Antworten


Daniel Gantenbein

07.10.2009, 12:12 Uhr
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Schon komisch dass die Schweiz vor nicht langer Zeit als wettbewerbsfähigstes Land auserkoren wurde und nun sollen alle die Schweiz nicht mehr mögen? Wieder einmal eine instrumentalisierung der Linken Medien und Neider. Wir sollten besser zusammen halten, Einstehen für die Schweiz, unsere Positionen verteidigen und mit Stolz auftreten! Antworten


Rainer Burri

07.10.2009, 12:11 Uhr
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Ausgerechnet Amerika. Kann man da etwas anderes erwarten? Die bereisen Europa in wenigen Tagen, behaupten danach Paris sei in Italien und Luzern sei die Hauptstadt der Schweiz. Ich erlebte dies schon vor 40 Jahren auf den Bermudas - mit jungen Studentinnen. Switzerland gleich 'free love, free sex' (freie Liebe, freier Sex) das war für mich damals schon bedenklich. Verwechslung mit Schweden! Antworten


Pia Meister

07.10.2009, 12:05 Uhr
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Warum die Welt die Schweiz nicht liebt ,,,,und sie doch alle Vorteile nutzt,,, wie ist die Menschheit doch irre!!! ,,,,,und die, die nicht zwischen Schweiz und Schweden unterscheiden können, haben eh nichts zu sagen. Antworten


Markus Lindenmann

07.10.2009, 12:02 Uhr
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Von irgendwo her muss ja die Quittung kommen für die chaotischen Zustände in der Schweizer Politik und den seltsamen Methoden in der Wirtschaftselite. Hoffentlich kriegen auch wirklich die verantwortlichen “Schweizer” für solches Verhalten die Quittung und nicht die breite Masse. Antworten


Margo Schwarz

07.10.2009, 12:00 Uhr
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Aller Anfang steht der Neid ,dass wir von allem negativen der letzten 100 Jahre im grossen und ganzen verschont wurden, und wie es halt im Leben so ist warten alle mal darauf das wir Eidgenossen auch mal ausrutschen ,je länger das Warten dauert um so grösser ist die Schadenfreude und genau in dem Stadium befinden wir uns jetzt unser Bundesrat hat all die Zeichen nicht erkannt und total versagt. Antworten


Jerome Kassar

07.10.2009, 12:00 Uhr
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so what? Neid muss man sich verdienen, wir sind ein kleines Land auf das wir stolz sein können. Wir sollten dies auch mehr zeigen und nicht wie im Sport, in der Kultur und in der Politik immer auf Understatement machen. Antworten


Kurt Hauser

07.10.2009, 12:00 Uhr
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Das einzige was ich nachvollziehen kann (auch aus eigener Erfahrung) ist die Gastfreundschaft, man muss in dieser 'Industrie' diverse Fremdsprachenkenntnisse haben, um eine Reservation oder Bestellung aufzugeben! Antworten


Thomas Maurer

07.10.2009, 11:50 Uhr
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Eben Anita Beeler, die EU ist effektiv das Problem, aber nicht wie Sie meinen: Das Problem ist die CH-Nichtmitgliedschaft! Die ganze Gaddafi Affaire und andere Probleme wären längst gelöst wäre die CH Mitglied. Die EU hätte es niemals akzeptiert, dass man so wie das Lybien tut mit einem ihrer Mitgliedstaaten umspringt! Thomas Maurer/Auslandschweizer Antworten


Hans Grunder

07.10.2009, 11:47 Uhr
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Falsch. Nicht sieben Gründe sondern nur ein Grund: Neid. Antworten


Michael Stalder

07.10.2009, 11:44 Uhr
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Die Schweiz kann nur schwer einheitlich auftreten: UBS, Gaddaffi u. viele andere aktuelle Themen spalten die Schweiz und verunmöglichen, etwa einer Calmy-Rey oder einem Merz, selbstsicher mit der notwendigen Unterstützung eine Krise anzugehen. Dieses Verhalten muss für zukünftige Streitfälle erlernt werden. Innere Freiheit gut, aber gegen aussen muss gerade ein kleines Land geschlossen auftreten. Antworten


Markus Schwarz

07.10.2009, 11:43 Uhr
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7 Gründe, warum die Schweiz von der "Welt" nicht geliebt wird? Wollen wir denn geliebt werden? Sind wir Kuscheltiere? Wer beliebt ist, macht sich oft auch unbeliebt! Kritik und Neid muss man sich verdienen, Mitleid bekommt man Geschenkt. Es gibt 1000-ende Gründe worum uns die "Welt" beneidet aber offenbar nur 7 Gründe, dass man uns nicht liebt. Damit kann die Schweiz leben. Zurück zur Tagesordnung Antworten


André Staeuble

07.10.2009, 11:42 Uhr
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@ Rubli + Meier: recht habt ihr. Pfeiffen wir auf's Ausland, leben weiter von unseren Bodenschätzen und wählen SVP. Antworten


Michael Stalder

07.10.2009, 11:42 Uhr
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Die grosse innerstaatliche Stärke der Schweiz, die Berücksichtigung von Minderheiten, Regierung mit Vertretern aller grossen Parteien, Föderalismus (ob mans gut findet oder nicht) und die Freiheit, dass jede - sofern nicht zuzradikale - (politische) Ansicht vertreten und auch geäussert werden kann, ist gleichsam eine riesige Last im internationalen Bereich: Antworten


Reto Grieder

07.10.2009, 11:40 Uhr
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Nehmen wir uns etwa zu wichtig... nein! Wir haben ein Kommunikationsproblem in Sachen Oeffentlichkeitsarbeit weil wir uns der politischen Neutralität verschrieben haben. Das funktioniert offensichtlich auf Dauer nicht. Meine persönliche Erfahrung ist, dass wir vom Ausland geliebt werden und unsere Meinung gefragt ist. Wir sind da einfach zu sensibel. Wer lebt - stört! Antworten


Lorenz Kühnis

07.10.2009, 11:39 Uhr
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Die CH hat jahrelang eine recht gescheite und weitsichtige Politik betrieben. Heute aber sind die politischen Fragestellungen um einiges komplexer geworden. Und es scheint nun, dass unsere Spitzenpolitiker mit dieser Entwicklung nicht mithalten können oder aber, dass die CH-Konkordanz nicht die Fähigsten, sondern die Angepasstesten in die Ränge hebt. Beides reicht aktuell leider nicht mehr! Antworten


Marc Bourgeois

07.10.2009, 11:38 Uhr
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Wird denn Amerika geliebt? Oder Russland? Oder China? Andere Staaten betreiben (ganz offensichtlich) Interessenpolitik, auch unsere direkten Nachbarn. Ergo: I couldn't care less. Antworten


Raymond Maurer

07.10.2009, 11:35 Uhr
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Da werden alte Clicés aus der Mottenkiste gezerrt. Auf der einen Seite wird suggeriert, die ganze Welt befasse sich mit der Schweiz, auf der anderen Seite wird erwähnt, dass die meisten Amerikaner die Schweiz mit Schweden verwechseln. Machen wir die Schweiz nicht schlechter als sie ist. Antworten


Rüdiger Kraus

07.10.2009, 11:32 Uhr
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Und die USA sind ein hegemonisches Regime, welches nur 2 Parteien zulässt,welche aus der selben Partei entstanden sind. Die Franzosen waren eine Kolonial-Macht und haben den Arabern, welche Frankreich im Algerien-Krieg unterstützt haben, nicht denselben Lohn zukommenlassen, wie den weissen Franzosen. Schöne Moralisten welche da auf uns einhacken... Antworten


Alexandra Weber6300

07.10.2009, 11:32 Uhr
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Muss man die Schweiz den LIEBEN? Die Schweiz hat einen Auftrag in der Welt zu existieren, verbindend zu wirken und diplomatisch einzugreifen, sich bereit zu halten bei Streitigkeiten. DAs ist unsere Stärke. Lieb-Kind sein zu wollen haben wir nicht nötig. Unsere Loyalität, Selbständigkeit und unser Selbstwertgefühl tragen wir mit Würde und Stolz. Die sog.*Liebe* anderer Länder brauchen wir nicht. Antworten


Kurt Abegg

07.10.2009, 11:31 Uhr
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gar nicht so schlecht, diese einschätzung. der punkt, der für mich am offensichtlichsten ist, ist die mangelnde gastfreundschaft. was sich hier gastronomie und hotellerie in der schweiz z. t. erlauben, ist schon sehr bedenklich. wenn ich als tourist im ausland so unfreundlich abgezockt werde, prägt das schon mein bild des landes zu einem grossen teil mit. selber schuld. Antworten


majo naef

07.10.2009, 11:30 Uhr
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Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass in Amerikaner die Schweiz auf der Weltkarte oder im Internet nicht finden kann. Die sind doch auch nicht dümmer als wir. Früher als der Dollarkurs hoch war, wurde die Schweiz oft von amerikanischen Touristen besucht. Antworten


Peter Müller

07.10.2009, 11:30 Uhr
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Die Schweiz wird anscheinend tatsächlich kritischer beäugt als früher einmal. Es ist wohl vorbei mit dem dauerherzigen Kuhglocken-Swiss-Image. Ob die Schweizer damit klar kommen bezweifle ich, immerhin will man es doch immer allen recht machen. Aber man kann ja von den Deutschen was lernen: die sind im Ausland bekanntlich auch unbeliebt, haben aber die richtige Mir-san-mir-Mentalität entwickelt. Antworten


Fritz Muellemann

07.10.2009, 11:28 Uhr
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Es ist richtig, es gibt vereinzelte Artikel über die Schweiz im Ausland, aber: Die Wahrnehmung der Schweiz im Ausland wird von den Schweizern selber mächtig überschätzt: Man nimmt sich selber schlechter wahr als das Ausland und meint, die Schweiz sei der Nabel der Welt. Dem ist nicht so. Im Ausland interessiert sich grundsätzlich kein Mensch von der Strasse für die Schweiz. UBS hin oder her. Antworten


Michael Meyer

07.10.2009, 11:27 Uhr
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Die Schweiz geniesst viele Sympathien im Ausland. Aber geliebt wird sie wohl kaum. Warum sollte sie auch geliebt werden? Wollen wir Schweizer das? Die Schweiz ist für Europa und erst recht für die Welt politisch und wirtschaftlich schlicht zu unbedeutend. Aber wir Schweizer sollten unser Land lieben und selbstbewusst deren Stärken und Leistungen herausstreichen. Also Schweizer, Selbstbewusst sein. Antworten


Arthur Bosshart

07.10.2009, 11:26 Uhr
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Die sieben angegebenen Gründe mögen ja wohl twas an sich haben. Der Hauptgrund aber, dass die Schweiz heute so sehr in der Kritik steht, ist aber unser Parlament und unsere Regierung selbst. Das Parlament hat einen Bundesrat gewählt, der manupulierbar ist. Weil wir nun nur noch manupulierbare Bundesräte haben, haben wir auch niemanden, der nach aussen hin als eine Autorität auftretten kann. Antworten


Anita Beeler

07.10.2009, 11:21 Uhr
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Die meisten dieser "Gründe" sind doch bloss auf subjektiver Wahrnehmung basiert. Die Hauptgründe sind doch wohl: -Weil sich die CH nicht als Geldesel der EU benützen lässt -Weil sich die CH nicht von Paris, Brüssel oder Berlin aus steuern lässt -Weil man insgeheim einfach eifersüchtig auf unseren Wohlstand und Freiheit ist. Ich bin auf alle Fälle sehr Stolz darauf eine Schweizerin zu sein!! :) Antworten


Bernhard Kobel

07.10.2009, 11:20 Uhr
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Der von mir aus gesehen wichtigste Grund: Weil wir REICH sind! Das allein ist verdächtig und ruft alle Neider dieser Welt auf den Plan. Logische Folge: Wenn wir beliebter werden wollen, müssen wir ärmer werden. Aber wollen wir das wirklich? Wenn ich wählen kann, bin ich lieber reich und relativ unbeliebt als arm und beliebt. Antworten


Erich Deiss

07.10.2009, 11:19 Uhr
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Frankreich, welches einen Pädophilen in Schutz nimmt, wird vielleicht nicht ganz ernst genommen, wenn es die Schweiz über alles Mögliche kritisiert.. Es soll mit dem Moralschwert bei sich selbst beginnen. Antworten


Hans Meier

07.10.2009, 11:18 Uhr
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Ob die Welt die Schweiz liebt, ist wenig relevant und sehr subjektiv. Viel unerträglicher finde ich zur Zeit, wie sehr die Schweiz, insbesondere ihre Politiker, im Ausland geliebt werden will. Die endlosen Anbiederungen und Unterwerfungen unserer Exponenten, die überall dabei sein möchten, outen die Schweiz im Ausland als willenschwache Bücklingsnation. Antworten


Gero Rubli

07.10.2009, 11:17 Uhr
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Die Schweiz muss ihre Interessen wahren, nicht geliebt werden. Der Schweizer Wahn, es allen recht machen zu wollen, ist echt krankhaft und zeugt von einem starken Minderwertigkeitskomplex. Antworten



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