Was die Jüngsten im Parlament taugen
Von Daniel Friedli. Aktualisiert am 19.11.2009 31 Kommentare
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 19.11.2009, 16:17 Uhr
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31 Kommentare
Die schlimmste Hetzerin der Jungparlamentarier (die Hutter) ist nun gottseidank weg und wurde zurück an den Herd berufen. Überhaupt sind die Jung-SVPler alles Hardcore Mörgeli Papageichen und plappern die hohlen Hetzparolen auswändig nach! Zitat der Geissbühler: Wenn wir nicht gegen Ausländer hetzen können, geht uns die Arbeit aus...! Gleich die Rikli, die am liebsten alle Männer kastrieren würde! Antworten
Diese Jugendliche haben recht früh erkannt, dass es einfacher ist eine Polit-Karriere zu machen und seinen Lebensunterhalt von den Sponsoren und Steuergeldern zu erhalten, als sich mühsam eine freiberufliche Existenz aufzubauen, wo man im ewigen Kampf ist, sein hart verdientes Geld gegen allerlei Gebühren, Abgaben und Steuern abzusichern. Antworten
@ peter meier: Vor einer Generation erteilte die Schweiz noch Suedafrika und den Ostblockstaaten Lektionen in Antiapartheid, Ehe-, Familien- und Reisefreiheit. Heute werden Nurschweizer und deren farbige Kernfamilie, insbesondere Auslandschweizer mit Ausnahme von Konzernherren und Milliardaeren, von einer Willkuer-Familiengestapo mit buerokratischer Geheimapartheid bis aufs Blut schickaniert. Antworten
Mit der Minarett-Initiative ist die SVP gegen Menschenrechte. Lest den Artikel in der "Schweizer Familie" von heute.Ich glaube an unsern Bundesrat, aber war schockiert als ich heute in 'Blick am Abend' las, dass Blocher als BR das starke Beruhigungsmitel Rohypnol einnahm, also eine Droge. War er deshalb mehr Parteiboss statt Volksvertreter ? Ich wuensche den jungen Parlamentariern Weisheit etc. Antworten
Frau Niedermann, ich glaube Sie sind noch jung und wissen sicher nicht, dass die BBG zur Zeit von BR Gnaegi zur SVP wurde. "Kein Vertrauen in die Regierung" las ich in 'Blick am Abend',18.11.09. Wenn man die Bundesraete ohne Couchepin rechnet, erreichen die drei Bundesraetinnen total 220 %, geteilt durch 3=73,3 %. Die dreu BR total 185 %, geteilt durch 3=ca. 61,7 %. Ich vetraue den Bundesraeten ! Antworten
Gerade positiv aufgefallen sind mir die Jungpolitiker, ausser Wasserfallen, nicht. Girod ist ein grüner Populist, Reimann ein rassistischer Hetzer, Rickli eine SVP-Aufziehpuppe (mehr als die Vorgegebenen SVP-Sprüche liegt da nicht drin) und die anderen; Gibt es die wirklich? Genauso Hinterbänkler wie viele andere. Antworten
@Brandenberg - dass Sie offensichtlich vehement die SVP in die Ecke als Fremdenhasser-Partei stellen, zeigt von einem ganz engen Horizont. Dass Sie jedoch sogar noch wissen, was wir für Politiker brauchen, erstaunt tatsächlich. Ich möchte nicht nachfragen oder -zählen, wer wirklich Widmer Schlumpf auf den 1. Platz gewählt hat. Antworten
Reimann ein Rebell, also ein Widerstandskämpfer für eine edle Sache? Bekannt wurde er, als er landauf, landab im ganzen Kanton St.Gallen als Marktschreier für die Anti-Minarett-Initiative auftrat, für die damals Unterschriften gesammelt wurden. Wohl deswegen wählte ihn seine Klientel. Kein Hauch frischer Wind, nur die übliche destruktive fremdenfeindliche Hetze. Antworten
@ Markus Stalder : Die angestrebten Lösungen von Natalie Rickli und Andrea Geissbühler zur Misere in der Sicherheits- und Drogenpolitik sind absolut vernünftig und wären durchaus gangbar und mehrheitsfähig. Dazu müssten allerdings die linken Verfechter der "humanitären Tradition" und Protektoren der Sozialarbeiter-Industrie endlich einsehen, dass ihre Gutmenschentümelei gescheitert ist ! Antworten
Ruth Metzler war eine junge Bundesraetin und gut, aber, sie musste als Vize des Bundesrates von rechter Seite abgewaehlt werden !! Gratulation an Widmer-Schlumpf, dass sie von den Schweizern prozentual auf den 1. Platz gekuert wurde. Solche Leute brauchen wir und keine Parteistrategen. Kuenftig Bundesraete waehlen mit Hirn und Fairness, unabhaengig der Parteigroesse. Schweizer, seid wachsam. Danke Antworten
So oder so,wenn die Jungen in der Politik das Sagen bekommen,geht es vor allem den liberalen an den Kragen-gesehen bei Girod,der nun Themen aufgreift,die die Grünen immer unter den Tisch gekehrt haben!Denn die Jungen wissen was genau läuft aus eigener Erfahrung und lassen sich (hoffentlich) nicht von Leuten wie Leuenberger verblenden! Antworten
Medienpolitik. Genau genommen hat sich Frau Rickli in bester Hutterscher-Manier für Ihren Arbeitgeber eingesetzt. Da dieser in der Medienbranche ist, kann man natürlich von Medienpolitik sprechen. In diesem Sinne ist Hutters Kampf für die elterlichen Dreckschleudern auch Umweltpolitik. Und wenn fehlende Eitelkeit meint, uvnerschämt persönliche Interessen zu vertreten, dann trifft auch das zu. Antworten
Mich wundert, wie intolerant man hier ggueber den Jungen ist. Was steckt dahinter? Neid auf das juengere Alter? Eine Art Juengerenphobie? Z.B. Herr Dupond: Ihr Votum finde ich voellig undifferenziert. "Logik" - wovon? "Dreisatz"?? "unabhaeng. Expt.wissen" - zeigen Sie mir einen "unabgh." (wovon?) Experten. "hochgefaehrl." - die paar Jungen, im Verbund mit den restlichen Politikern? (etc.). Antworten
Der scheinbare grünliberale shooting Tiana Moser star macht Baby-Pause und meldet sich für ein Jahr bei voller Bezahlung aus dem Parlament ab. Da scheint mir Jasmin Hutter redlicher, die parteigemäss zurück an den Herd kehrt. Ich bin enttäuscht on dieser grünliberalen Light-Politik. Und danke, Tagi, für die Erinnerung, dass die SVP eine Nationalrätin Geissbühler hat. Hat sie je ein Votum gehalten? Antworten
Die Grundlage um Probleme anzugehen ist immer noch Information, Wissen und Verständnis und nicht einfach polemisches Politisieren um sich bei der Wählerschaft beliebt zu machen. Was von Reimann, Girod und Rickli gefordert wurde, zeigt in meinen Augen nur, dass sie sich nicht genug mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Dupond hat Recht, dass es Ihnen einfach an Expertenwissen mangelt. Antworten
"Sie wurden alle jung gewählt...." Ich behaubte mal die meisten dieser Kandidaten sind Aufgrund der Grösse des Kantons und des somit geltenden Proporzsystems "gewählt" worden. In kleinen Kantonen, speziell denen mit Marjorzwahl wäre eine Wahl undenkbar. Ist ja wohl kein Zufall kommen die erwähnten Jungpolitiker aus Kantonen wie Zürich oder Bern... Antworten
A. Geissbühler hat sich im Verlaufe ihrer polizeilichen Laufbahn nicht wirklich mit der Drogenproblematik auseinander gesetzt, denn sonst würde sie nicht eine drogenfreie Gesellschaft proklamieren. Die Auftritte von N. Rickli - vor allem in Bezug auf die Strafverfolgung - sind mehr als nur dürftig. Probleme ansprechen kann jeder am Stammtisch.... in der Politik sind gangbare Lösungen gefragt. Antworten
Ich finde i.A., dass "Neulinge" und insb. junge NR frischen Wind in die Diskussion bringen. Personenfreizügigkeit (Reimann) oder Zuwanderung (Girod) zeigen dies deutlich und das bietet ja die Grundlage, um Probleme anzugehen. @ C. Dupond: Bin gleicher Meinung. Leider sind viele "Erfahrene" aber meist auch nur "alters-töricht". Zuweilen kommt es mir so vor, wenn ich deren Ideen höre ;-) Antworten
Die Erfahrung kann durch nix ersetzt werden. An der Front und in der Politik sind unerfahrene Quereinsteiger, die glauben das Rad neu erfinden zu koennen und sich zudem penetrant weigern, Logik, Dreisatz, Geschichte und unabhaengiges Expertenwissen in ihre Entscheide einfliessen zu lassen, fuer die Sicherheit von Land und Volk sogar hochgefaehrlich.... Antworten
Mutige, aufstrebende Jugend! Die einen reiten auf der vor- und wiedergekäuten Populistenwelle (Reimann), die andern verstricken sich in Endlosschleifen ihrer Theorien (Girod). Andere wiederum ziehen sich eine hübsche Krawatte an und möchten mit einem Saubermann-Image so nicht ganz lupenreine Politik verkaufen (Wasserfallen). Allen aber würde ein wirklich guter Rethorikkurs glänzend anstehen. Antworten
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John Joss
Also ich finde die Rickli wirklich süss und zum Anbeissen. Ob sich das SVP-Barbie politisch von der Mutterpartei emanzipieren kann, bezweifle ich. Antworten