Schweiz

«Wegen meinem Ex-Mann wurden wir zum Sozialfall»

Frau B. ist 49 Jahre alt und Alleinerzieherin mit drei Söhnen. Sie schildert ihre Armut, den Druck vom Sozialamt und wie sich ihre Kinder um ein trockenes Stück Brot gestritten haben.

«Arm sein ist eine Verdammnis in alle Ewigkeit»: Frau B. an der Kleinen Emme bei Malters.

Herbert Zimmermann

Armut in der Schweiz

Mittelschicht droht der soziale Abstieg Die sozialen Folgen der Wirtschaftskrise stehen der Schweiz erst noch bevor. «Für viele aus der Mittelschicht werden Jahre des sozialen Abstiegs kommen», prognostiziert Caritas-Ökonom Carlo Knöpfel. «Die Armut wird sich in der Schweiz weiter ausbreiten.»

Gemäss neusten Schätzungen von Caritas Schweiz leben zwischen 700'000 und 900'000 Personen in einer Armutssituation. Die Armut in der Schweiz betrifft schätzungsweise 260'000 Kinder, 480'000 Personen im Erwerbsalter und 160'000 Rentner. Unter der Armut leiden insbesondere junge Menschen mit mangelnder Bildung.

«Bereits der Umstand, in eine arme und bildungsferne Familie hineingeboren zu werden, vergrössert das Risiko, als erwachsener Mensch wieder zu den Armen zu gehören», konstatiert Carlo Knöpfel. Deshalb will Caritas Schweiz 2010 - im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung - Gegensteuer geben. Die Armutsspirale müsse mit besserer Bildung sowie mit Ergänzungsleistungen für einkommensschwache Familien gestoppt werden.

Das Parlament hat den Bundesrat vor drei Jahren beauftragt, eine gesamtschweizerische Strategie zur Armutsbekämpfung zu entwickeln. Vorgesehen war, diesen Bericht im Dezember 2009 im Bundesrat zu verabschieden und am 4. Februar 2010 in Bern an einer nationalen Konferenz zur Armutsbekämpfung vorzustellen und zu diskutieren.

Armutskonferenz verschoben

Nun wurde die Tagung vom 4. Februar im Kursaal Bern abgesagt und auf später verschoben. Der neue Departementschef Didier Burkhalter habe veranlasst, dass der Bericht «leicht überarbeitet und angepasst» werde, sagt Harald Sohns vom Bundesamt für Sozialversicherungen. Insbesondere sollen die Handlungsfelder des Bundes konkretisiert werden. Wann die Armutskonferenz nun stattfindet, ist offen. (bm.)

Sie hat vorgeschlagen, dass wir uns zum Gespräch an der Kleinen Emme bei einem Spaziergang treffen. Frau B. ist wegen Rückenbeschwerden krankgeschrieben und kann nicht längere Zeit ruhig sitzen. Sie ist 49 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von drei Söhnen. Die zwei ältesten absolvieren eine Lehre, der jüngste ist neun Jahre alt und besucht die dritte Primarklasse. Von ihrem Mann ist sie geschieden. Frau B. erscheint pünktlich um acht Uhr morgens am vereinbarten Treffpunkt. Sie trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift «Arme-Reiche-Schweiz». Sie wolle zur Armut stehen, sagt sie, auch wenn das Mut erfordere. Dann lässt sie ihren Hund von der Leine, und wir ziehen los.

Die Kinder schämen sich

«Ich beziehe seit einiger Zeit keine Sozialhilfe mehr und lebe nun unter dem Existenzminimum. Ich habe diesen ewigen Druck, dieses Rechtfertigenmüssen auf dem Sozialamt nicht länger ertragen. Ständig diese Kontrollen und diese Belehrungen! Die Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe Skos sind haarsträubend und werden nach Gutdünken angewandt, ich kann mich auf nichts berufen. Es ist die absolute Willkür. Als das Hochbett der zwei grossen Jungs zusammenbrach, durfte ich es nicht ersetzen. Die Buben könnten auf dem Boden schlafen, hiess es, die Gemeinde habe erst vor zwei Jahren ein Bett bezahlt. Nur mussten wir damals das billigste Bett nehmen, obschon meine Jungs beide über 190 cm gross und fast 100 kg schwer sind. Es ist schwierig, diese Ohnmacht zu ertragen.

Was arm sein bedeutet? Immer froh sein, wenn man die Rechnungen bezahlen kann! Und dann irgendwie schauen, wie man mit den restlichen drei- bis fünfhundert Franken über die Runden kommt: Lebensmittel, Körperpflege, Waschmittel - für neue Kleider reicht es meistens nicht mehr. Die Buben tragen manchmal Socken, es ist eine Katastrophe. Und dann die Arbeitsschuhe, wie sie von der Suva vorgeschrieben sind. Meine zwei Ältesten haben Grösse 47 und 48, wie soll ich die bezahlen? Im Winter ging der eine Bub zwei Wochen lang mit kaputten Sportschuhen zur Arbeit auf die Baustelle. Wäre er verunfallt, hätte die Suva nicht bezahlt. Aber er getraute sich zuerst nicht, es mir zu sagen. Schliesslich nahm ich meine Kreditkarte und kaufte ihm die Schuhe. Ich bin ohnehin immer am Limit, meistens sind nur 100 bis 200 Franken auf dem Konto. Meine Söhne müssen mit Ausnahme von 200 Franken Sackgeld alles zu Hause abgeben, sonst würden wir gar nicht durchkommen. Dafür schäme ich mich sehr. Aber ich habe die Armut vorihnen nie versteckt.

Arm sein ist eine Verdammnis in alle Ewigkeit. Ein Kind, das nicht genug zu essen hat, kann sich in der Schule nicht konzentrieren. Ein Kind, das sich nicht richtig kleiden kann, zum Beispiel für den Sporttag, wird verlacht und ist nicht integriert. Zuweilen schämten sich meine Kinder so stark, dass sie sich weigerten, ins Turnen zu gehen. In dieser Notlage habe ich ihnen hie und da eine Entschuldigung geschrieben, damit sie nicht zur Schule gehen mussten. Ich habe immer versucht, meinen Kindern Anstand beizubringen - nicht lügen, die Arbeiten erledigen, sich korrekt aufführen. Wenn ich vollzeitlich arbeiten würde, wären sie sich selber überlassen.»

Es ist ein prächtiger Morgen. Frau B. bleibt immer wieder stehen, ruft nach dem Hund, grüsst die wenigen Spaziergängerinnen, die unseren Weg kreuzen. Sie arbeitete Teilzeit bei einem Grossisten für Lebensmittel und verdiente monatlich zwischen 700 und 1000 Franken. Die beiden älteren Söhne geben vom Lehrlingslohn gut 1000 Franken in die Haushaltskasse, dazu kommen die Kinder- und Ausbildungszulagen von 700 Franken. Die Alimente machen noch 1200 Franken aus, sie wurden auf Betreiben des Vaters um 1000 Franken gekürzt. Die Familie lebt auf dem Land und ist auf das Auto angewiesen.

Das Betteln ist das Schlimmste

«Durch die Herabsetzung der Alimente von 2200 auf 1200 Franken, die mein Ex-Mann vor acht Jahren vor Gericht durchsetzte, wurden wir zum Sozialfall. Ich mache keine Schulden, wurde bis jetzt nicht betrieben. Aber als Alleinerziehende komme ich einfach nicht aus diesem Schlamassel. Nun habe ich die Stelle wegen meiner Rückenbeschwerden verloren und kann die Lebensmittel nicht länger günstiger beziehen. Was haben wir nun auf dem Tisch? Das Geld reicht doch nirgends hin! Letzthin hat der Sohn 30 Franken ans Benzin beigesteuert, weil ich blank war. Das hört nicht auf, mit dieser Armut. Nur schon eine Stromrechnung, die 40 Franken teurer ist als üblich, bringt mich aus der Fassung. Dann schreibe ich Stiftungen an oder gehe zur Caritas. Dieses Betteln ist am schlimmsten, es ist so demütigend.

Ich bin eine Kämpfernatur, und das wird mir zum Verhängnis. Ich bin ja nicht freiwillig in diese Situation geraten! Als der Richter die Alimente kürzte, habe ich ihm gesagt, damit mache er uns zum Sozialfall. Der Mann brauche eine faire Chance, hat er erwidert, mit drei Kindern werde man in der Schweiz zum Sozialfall. Ich hätte ihn umbringen können. Wo ist m e i n e faire Chance? Diese Ungerechtigkeit, diese Ohnmacht, diese Wut! Nur weil der Vater der Kinder nicht mehr arbeiten und seine thailändische Freundin heiraten wollte, müssen wir unten durch. Als wir damals von einem Monat auf den anderen 1000 Franken weniger zur Verfügung hatten, wusste ich überhaupt nicht mehr, wie es weitergehen sollte. Wir konnten kaum das Essen bezahlen. Einmal stritten sich meine Kinder um ein Stück trockenes Brot. Ich war verzweifelt. Ich habe meine zwei grossen Buben ins Heim gegeben. Dort hatte jeder sein eigenes Zimmer, genug zu essen, 80 Franken Kleidergeld und pro Woche 20 Franken Sackgeld. Doch es war schrecklich - als hätte man mir das Herz aus dem Leib gerissen. Niemand kann sich vorstellen, was das für eine Mutter bedeutet. Zum Glück hatte ich noch den Jüngsten zu Hause - sonst hätte ich wohl mein Leben beendet.»

Frau B., die selbstbewusst wirkt und sich nicht ohne weiteres unterkriegen lässt, stockt und beginnt zu weinen. Wir gehen schweigend weiter.

Arme reiche Schweiz

«Ich habe versucht, es aus eigenen Kräften zu schaffen. Aber wie soll das gehen? Ich komme mir vor wie in einer Schrottpresse. Ich mache den Job gerne, aber mit meinem kranken Rücken bin ich nicht länger in der Lage, schwere Kisten zu tragen. Es wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als wieder aufs Sozialamt zu gehen. Sich am Ende für ein paar Hundert Franken prostituieren zu müssen, ist demütigend. Einer meiner Jungs will sogar ausziehen, wenn wir wieder zum Sozialfall werden. Paradox ist, dass wir mehr Geld hätten, wenn die beiden Ältesten auszögen. Soll ich deren Obhut aufgeben, nur um mehr zum Essen auf dem Tisch zu haben? Das fünftreichste Land der Welt versagt bei den eigenen Kindern! Arme reiche Schweiz.»

Der Artikel ist ein Vorabdruck aus dem Sozialalmanach 2010 zum Thema Armut, den Caritas Schweiz herausgibt. Am 15. Januar 2010 findet in Bern das nationale Caritas-Forum zur Armut statt. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 24.12.2009, 07:35 Uhr

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250 Kommentare

Manuela Ricci

26.04.2011, 15:33 Uhr
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Solange es Sozialarbeiter gibt , die sich auf Kosten der andern Profilieren können , wird sich da nichts ändern . Ausser es gibt Gesetze die die Kosten auf die Soziarbeiter zurückwälzen , dann hätten solche schlawiner wie Ich keinen Grund mehr zu Arbeiten . So siehts aus .Bin halt fauler Bürokrat ohne Rückgrad , so wie viele . Autokratie nur für mich . Antworten


Roman Leu

26.12.2009, 00:57 Uhr
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Vorschlag: jeden Monat zwei Wochen Ferien für Reiche als Arme *all incl.* und umgekehrt- wirkt sicher integrativ. Sozialdedektive für Reiche. Reich und Arm: eine Paralellgesellschaft- und wenn Geld ist mehr wert als Menschenleben dann: liebe deinen Nächsten Zahltag. Reich wird man sicher nicht aus Mitgefühl. Gewinnmaximierungszombies sind eine Plage für die Menschheit. Reichtum kommt von innen. Antworten


Ruthild Auf der Maur

25.12.2009, 18:07 Uhr
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@Géraldine Sieber: ..und ätzender. @Andrea Scherrer: Bei Armut hören die meisten Freundschaften auf und die soziale Isolation beginnt, u.U. auch im engeren Familienkreis. Nur wer finanziell mithalten kann, wird von der Gesellschaft geachtet. Traurig aber wahr! Deshalb ist der Ausdruck "arme reiche Schweiz" sehr zutreffend. Antworten


Sibylle Weiss

25.12.2009, 18:04 Uhr
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Wunder mich überhaupt, wieso es im bald 2010 u.trotz etlicher Entwicklungshilfe noch so viele Entwicklungsländer gibt. Je mehr Entwicklungshelfer ihre Finger drin haben,desto mehr Elend u.Armut gibt es;irgend etwas stimmt hier nicht!Vermutlich wird die CH im Ausland reicher dargestellt,als sie wirklich ist,nur um die EU-Zuwanderer nicht zu vergelstern u.dieser fernbleiben könnten! Antworten


Claudia Mueller

25.12.2009, 17:08 Uhr
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Ziemlich dürftig recherchiert. Kein Wunder zieht das zum Teil wirklich eklige Kommentare nach sich, die der Gesinnung nach etwa so lauten: immer nochmal nachtreten und draufhauen, wenn jemand schon am Boden liegt. Antworten


Monika Feron

25.12.2009, 16:15 Uhr
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Diese Mutter hat Pech, dass sie Schweizerin ist. Antworten


Elsa Lüthi

25.12.2009, 15:59 Uhr
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Bei den Asylanten heisst es immer: Das kann man denen nicht zumuten. Die leben bei uns wie Maden im Speck. Sie haben immer das Neuste, werden vom Sozialamt und den Hilfswerken unterstützt. Es kommt ihnen von allen Seiten Hilfe entgegen, obschon die zu unserem Sozialwerk nichts beigetragen haben. Wenn CH-Bürger oder arbeitende Ausländer verarmen, dann gute Nacht. Solange sie bezahlen sind sie gut. Antworten


Jean Pierre Cotti

25.12.2009, 15:52 Uhr
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Unglaublich und erschreckend... besonders jene Passage, in der den Jungen zugemutet wird, auf dem Boden zu schlafen... aus welchen "ethischen Grundlagen" entscheidet jemand so etwas? Ich bin schockiert. Gut, dass es Organisationen gibt wie "Schweizer Tafel" (?), die Lebensmittel an Bedürftige abgeben und die Caritas, die auch solche Abgabestellen betreiben. Ob die Frau davon weiss? Traurig! Antworten


Hans-Christian Müller

25.12.2009, 14:49 Uhr
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@Martin Lerch und W. Löschenkohl: Ja, im Brockenhaus stehen wohl vor allem Betten in Überlängen herum. Auch Leute von 1.90 m Körpergrösse dürfen in einem Bett schlafen, in dem es ihnen wohl ist. Ein Körpergewicht von 100 kg bei dieser Grösse ist für einen jungen Mann weder abartig noch stark übergewichtig. Und, bitte sehr, wir leben in einem der reichsten Länder der Welt. Mir graut vor Ihnen. Antworten


Nina Widmer

25.12.2009, 14:35 Uhr
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Ich weis nicht was mich trauriger stimmt: die Geschichte oder die Kommentare, die dieser Frau vorrechnen wollen, dass sie mit 4300Fr. gar nicht arm sei. Der Vater zahlt pro Kind 400Fr. im Monat, welches Kind kann davon leben? Statt Mitgefühl wollen einige hier dieser Familie auch noch den Hund wegnehmen! Schade, dass gerade an einem Tag wie heute so viele so wenig an ihre Mitmenschen denken. Antworten


Géraldine Sieber

25.12.2009, 14:30 Uhr
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Da kann man nur noch Herrn Maag beipflichten: BRAVO! Übel wie viele Leute hier Ihre eigene kleinliche Frustration rauslassen! Muss man denn zuerst in der Gosse erfrieren bis man sagen darf: hey uns gehts nicht gut? Und das in einem Land wo andernorts Milliarden in bereits vergoldete Mäuler geschleudert werden. Die soziale Ungerechigkeit INNERHALB unserer Landesgrenzen wird immer grotesker! Antworten


Rob Gerber

25.12.2009, 14:25 Uhr
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mehr als 25 in Peru habe ich die Armut erlebt, obwohl ich in zum essen hatte , konnten die mehrheit der Menschen dort, 80 % nicht eine würdige Leben Haben. Sozialamt??? dort gibt es keine.jetz bin ich vier Jahren in der Schweiz,, bin ich CH Doppelburger und ich wohne in einer Manzarde, ich lebe mit weniger als 600 Fr pro monat. Habe keine Dusche. hier ist schlimmer als in Peru. Glauben sie mir Antworten


Andrea Scherrer

25.12.2009, 14:17 Uhr
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Malters ist mit dem Zug alle halbe Stunde erreichbar in die Stadt. Ich glaube eher, Frau B. leidet am Verlassenwerden. Wo sind die Freunde oder die Familie. Antworten


Stephan Müller

25.12.2009, 14:11 Uhr
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Mich schauderts bei den "tollen" Ratschlägen in verschiedenen Kommentaren; in Unkenntnis des genauen Sachverhalts kann man z.B. den Besitz eines Autos nicht verurteilen. Alle die wirklich wissen, wie es da "Unten" wirklich ist, werden keine solchen Kommentare verfassen. Und die andern verurteilen halt. Ich verstehe, warum sie keine Sozialhilfe mehr bezieht, weil es würdevoller ist... Antworten


Annina Frey

25.12.2009, 14:09 Uhr
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Sind die, die der Frau hier kläffend befehlen, arbeiten zu gehen, nicht auch die, die der Meinung sind, eine Mutter müsse zu Hause bei den Kindern bleiben? Und sind die Leute, die meinen "jammer nicht, denen in Afrika geht es noch schlechter" tatsächlich überzeugt von dem, was sie sagen? Antworten


Roger Münger-Jänsch

25.12.2009, 14:02 Uhr
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Die Problematik liegt viel tiefer in unseren Vorstellungen und dem System. Niemand wird schon früh auf die eigentlichen Stolperfallen im Leben vorbereitet - als ob diese nicht existieren. Anstatt die Ursachen zu verändern flickt man mit zu viel Geld und Personal an den Auswirkungen herum. Man kann nicht Eigenverantwortung predigen wenn es Volksvertreter und Manager selber nicht tun... Antworten


Marcel Zufferey

25.12.2009, 13:40 Uhr
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Denken alle an sich, ist am Schluss an alle gedacht, nicht wahr? "Erbarmungsloses Sichten und Ausscheiden wurde als selbstverständlich angesehen. Man vernachlässigte planmässig den Schutz der Schwachen. Unglückliche wurden nicht bedauert, sondern verachtet. Das Humanitätsgefühl, das ererbt war, verschwand." (Alfred Döblin) Natürlich ist dieser Fall etwas speziell- aber viele Kommentare hier auch! Antworten


JACK MÜLLER

25.12.2009, 13:39 Uhr
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sich die sitzungsgelder erhöhen ZU lassen als politiker und die schweiz über jahre in diesen sozialen schlamm zu diktieren ohne eine wimper zu zucken als sei alles in aller bester ordnung. da kann ich nur sagen weit haben es unsere politiker gebracht um UNMUT, NEID, DEN SOZIALEN FRIEDEN ZU STÖRREN, ARROGANZ ZU ZÜCHTEN UND AUSGRENZUNG BUCHSTÄBLICH ZU FÖRDERN, ICH BIN SELBER AUCH DAVON BETROFFEN Antworten


Ruthild Auf der Maur

25.12.2009, 13:34 Uhr
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@Sybille Weiss: Es spielen viele Faktoren mit, jedes Schicksal ist mehr oder weniger individuell. Leider findet bei den meisten Ämtern eine Massenabfertigung statt. Kurz- , mittel- und langfristig bin ich überzeugt, dass mit einer Politik und Regierung, wie wir sie zur Zeit bis hinunter zu den Gemeinden erleben, mehr Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe angesagt sein wird. Antworten


Bernd Laub

25.12.2009, 13:01 Uhr
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Ich wähle links und gehöre nicht zu den kleinbürgerlichen Sozialabbauern. Trotzdem habe ich Mühe, diesem Artikel wirklich zu glauben. Die Söhne haben sich um ein trockenes Stück Brot gestritten? M-Budget-Spaghetti kosten Fr. 1.15 das Kilo. Reicht auch für grosse Söhne. Die Armut in der Schweiz dreht sich sicher nicht ums Essen. Falsches Darstellen der Tatsachen hilft keinem, der wirklich arm ist. Antworten


Charles Dupond

25.12.2009, 13:01 Uhr
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Mit dem Hund waer ich nicht zu kleinlich. Da gibts noch viel dollere Sachen: Villa vom Vater zum Steuerwert "geschenkt" fast ohne Hypos. Auf die Scheidungsrechnung kommt aber (nebst Auto) eine Stadtwohnung. Der Schuler/Student hat Toeff und Auto. Kaum ist der Vater kalt wird in die Villa gezogen und neue Hypos fuer Luxusrenovationen verbraten. Und um Frauenalimente wird mit Armenrecht prozessiert! Antworten


Markus Altdorfer

25.12.2009, 12:43 Uhr
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Bei jedem Scheidungsfall gibts Gewinner&Verlierer. Das Problem ist dass man dem Mann wohl nicht mehr nehmen kann als der Richter entschieden hat. Sonst hätte er es wohl gemacht. Wenn mit bescheidenem Einkommen plötzlich zwei Haushalte finanziert werden müssen wirds immer knapp. Die Frage ist doch wieviel Ergänzungsleistungen sind für den Steuerzahler vertretbar. Antworten


Alex Hug

25.12.2009, 12:12 Uhr
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Diese Geschichte stinkt zum Himmel. Wir konnten uns keinen Hund leisten. Und schon gar keine CHF 200 Taschengeld pro Kind (sondern 0.-). Auch das Brot auf dem Tisch war nicht immer frisch. Vielleicht haben wir uns manchmal für unsere Kleider geschämt, aber so what? Arm fühlten wir uns deswegen nicht. Und wir haben alle eine anständige Ausbildung genossen. Antworten


Edith Tasch

25.12.2009, 11:50 Uhr
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Wann lebt ein Mesch am/oder unter dem Existenzminimum? Wenig Kleidung: dafür gibt es gut ausgerüstete Kleiderabgabestellen, kein Geld für Benzin: ÖV! Zeit wäre doch vorhanden... Kein Essen: gerade die Caritas hat Läden für diesen Zweck! etc. Natürlich ist dies nicht "schön" aber vielen geht es heute so, die müssen auch noch KK und Steuern bezahlen! Lieber "arm" in der Schweiz als im Rest der Welt. Antworten


Kurt Aegeri

25.12.2009, 11:49 Uhr
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Dass Ämter sich sehr oft die reine Willkür erlauben, ist mittlerweilen selbst mir klar, seit auch ich einige Leute kenne, denen das Leben nun wirklich das Pech reingewürgt hat. Diese Selbstherrlichkeit der Habenden ist wirklich beunruhigend. Man kann nicht für alles etwas dafür. Und man kann nicht alles beeinflussen. Echte, gelebte Solidarität tut Not und ist eine Menschenrechts-Pflicht für alle! Antworten


eugen bissegger

25.12.2009, 10:52 Uhr
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"«Ich beziehe seit einiger Zeit keine Sozialhilfe mehr und lebe nun unter dem Existenzminimum". Eine tendenziöse Aussage! Sozialhilfebezüger leben ja unter dem Existenzminimum! Die Betroffenen müssen sich dann von RAV-Mitarbeitern herumdirigieren lassen, zwecks Wiedereingliederung. Alles Schaumschlägerei. Die "Sklavenverwalter" (wie böse) leben auch vom Steuerzahler. Wo liegt dort der Mehrwert? Antworten


Mariette Binggeli

25.12.2009, 10:38 Uhr
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Ich lebe günstig in einem Altbau abgelegen auf dem Land und besitze einen 20j. Golf mit billigem Unterhalt. Mein freier Beruf macht mich zwar happy bringt aber nur ca. 1800 Fr/Mt . Wenn Altbausanierung, TV-Gebühren und Strafsteuern für Altfahrzeuge obligat. werden, muss ich in die Stadt ziehen und mit 50 zuerst einen besser bez. Job in einer fremden Branche finden oder werde auch zum Sozialfall! Antworten


Hans-Ulrich Iselin

25.12.2009, 10:27 Uhr
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Paradoxerweise ist unsere Sozialgesetzgebung dafür verantwortlich, dass Menschen, welche in finanzielle Schwierigkeiten geraten, kaum eine Chance haben, wieder Tritt fassen. Diese ist einseitig defizit-orientiert und enthält versteckte Diskriminierungen, so etwa gegenüber psychisch Kranken. Radikale Reformen wie eine Flat Tax mit existenzsicherndem Grundeinkommen würden hier rasch Abhilfe schaffen Antworten


Edgar Werner

25.12.2009, 10:05 Uhr
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Das ist eine komische Armut mit Auto und Hund. Wenn man im oder unter dem Existenzminimun lebt, kann man sich kein Auto mehr leisten. Warum hat der Mann sie verlassen? Antworten


Fred Schütz

25.12.2009, 09:49 Uhr
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Es ist bezeichnet, dass die reiche Schweizergesellschaft nicht in der Lage ist, in korrekterweise für Mennschen in besonderer Lebenslage einen anständigen Lebensunterhalt sicherstellen zu können. Die SKO Richtlinien lassen je nach Kantonalem Verständnis Interpretationen offen. Aus meiner langjährigen Tätigkeiten in verschieden Funktionen sind mir unterschiedliche Bemessungsgrundlagen bekannt. Antworten


kurt seiler

25.12.2009, 09:43 Uhr
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tja liebe leute ihr könnt euch hintersinnen, und euren kleingeist pflegen, ( betrifftt diejenigengen die alles gerne schönreden und sich im wohlfühlbereich tummeln) jeder schweizer hat::::? hat was? ich persönlich gut aus und weitergebildet wurde vor 5 jahren sehr krank, fazit trennung nach 20jähriger beziehung job weg, bewerbungen scheiterten an meinem alter (58) lebe heute mit Fr. 650. pro monat Antworten


Hans Peters

25.12.2009, 09:30 Uhr
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@Martin Lerch : Da kann ich Ihnen wirklich nur zustimmen - Werbegeschichte ist das treffende Wort. Und die beiden Negativvergleiche im letzten Kapitel Sozialamt oder Prostitution - dieser Vergleich ist das Demütigende an der Geschichte. Antworten


Olivia Montano

25.12.2009, 08:56 Uhr
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Liebe Frau B. Ich wünsche Ihnen viel Glück und Kraft in dieser schwierigen Situation. Falls Sie Interesse an getragenen Kleidern haben, dann melden Sie sich bitte über die Tagesanzeiger Redaktion, welche meine E-Mail Adresse kennen. Mein Freund trägt Grösse L-XL und ich S-M. Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Antworten


Reto Leu

25.12.2009, 08:37 Uhr
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Wer noch nie wirklich HUNGER hatte (ob eigenverschuldet oder nicht) und andere deswegen Verurteilt ist Ignorant. Durch eigene Erfahung weiss ich wie es z.T. auf dem Soz. amt zu und hergeht. Hab zwei Zähne durch Bürokratie verloren: nur Schmerzbehandlung erlaubt. Ein Land wo Menschen "Human Recources" also Batterien heissen und sich schlecht um seine Kinder kümmert hat keine aussichtsvolle Zukunft. Antworten


Rolf Bänziger

25.12.2009, 08:30 Uhr
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Die Geschichte mag stimmen oder nicht.Es gibt diese Schiksale auch in der Schweiz,es gibt die Abzocker, ob am unteren oder oberen Ende.Lösung (nicht von mir): Grundlohn für alle,ohne wenn und aber, wer arbeiten will, kann mehr generieren und sich Luxus (Ferien, Auto) leisten.Nach Gauss'scher Glockenkurve sind die wirklichen Schmarotzer oben wie unten etwa gleichviel, nur der Lohn differiert etwas! Antworten


hene hunziker

25.12.2009, 03:12 Uhr
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wenn man arm ist, spielt es eigentlich keine rolle mehr wo man lebt. ich glaube sogar das es in einem reichen land eher noch schwieriger ist als in einem drittweltland weil man ein geächteter ist. in einem drittweltland sind hingegen alle arm und keiner braucht daraus ein geheimnis zu machen oder sich dafür zu schämen. als ausland-CH finde es beschämend wie die schweiz der eigenen armut begegnet! Antworten


Alain Schenk

25.12.2009, 02:18 Uhr
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Sie lehnt Teilweise hilfe vom Sozialamt ab wegen Rechtvertigung und sagt sie hat zu wenig Geld in der Haushaltskasse. Nach allen zusammenrechnung der im Text genannte Einnahmen bkommt sie ca 3800 Fr. bar auf die Hand. Also mehr als die existent minimum. Und Mehr ausgaben hat sie ja wo nicht nötig ist wie ein Auto argument das sie auf dem Lande ist kein argument sie kann ja in Stadt nähe Wohnen Antworten


cornell ipsander

25.12.2009, 01:10 Uhr
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Mal ganz ehrlich...tut mir offen gestanden sehr leid, aber diese Geschichte "stinkt zum Himmel" auch wenn wir uns in der Adventszeit befinden,...das ist ganz klar frei erfunden...lasst mal dem "Ex" auch die Gelegenheit sich zu äussern...mal sehen was wir dann alles erfahren werden....ich, jedenfalls bin sehr skeptisch! Antworten


Hans Tanner

25.12.2009, 00:45 Uhr
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Der Bericht strotzt vor Widersprüchen. So haben die Kinder einen BMI von 28 (starkes Übergewicht). Besonders hungern müssen sie also nicht. Hund, Auto, Kreditkarte, Taschengeld... Die Dinge sind auch bis in den voll arbeitenden Mittelstand keine Selbstverständlichkeit. Wer auf Kosten anderer lebt (ALV, Sozialhilfe), soll Rechenschaft ablegen müssen, eigentlich ganz selbstverständlich. Antworten


David Knecht

25.12.2009, 00:38 Uhr
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Dieser Artikel beleuchtet einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben von Frau B Ich kann nicht verstehen, wie so viele Leute sich anmassen, solch wertende Kommentare zu schreiben! Wie wen jemand von uns auch nur annähernd in der Lage wäre, die Situation richtig zu beurteilen! Deshalb rate ich, den Artikel als das zu nehmen was er ist, ein Stück subjektive Lebensgeschichte, ohne ihn zu kategorisieren Antworten


Charles Dupond

25.12.2009, 00:16 Uhr
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@ Martin Lerch: Um die theokratische Propaganda der Caritas verstehen zu koennen, muss man(n) auch wissen, dass auch die papistische ewige Ehe auf ihrer Agenda figuriert. Allerdings hat sich dies bei Ketzers und Bigotten auf die ewige Zahlungspflicht des (Ex)ehemannes reduziert, waehrend die Damen bereits waehrend der Ehe mindestens jedes zehnte Kind in einem fremden Bett zeugen lassen.... Antworten


Stefan Weise

25.12.2009, 00:02 Uhr
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Nachdenkliche Geschichte, Aber bei Maennern die geschieben wurden ist das der Normalfall! Darueber wird bewusst nicht geschrieben. Maenner verlieren in der Regel alles, Kinder, Geld, Beruf...werden selbst von den Behoerden niedergemacht! Aber darueber schreibt niemand. Das ist der eigentliche Skandal! Antworten


Peter Gutknecht

24.12.2009, 23:52 Uhr
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Gibt es auch Männer, die wegen Scheidung in die Armut getrieben werden ? Offenbar nicht. Frauen sind ja liebe Unschuldslämmer. Antworten


Hildegard Hunzicker

24.12.2009, 23:26 Uhr
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@ p.bodenamnn. Nichtarbeitende müssen weniger haben als Arbeitende! das problem ist immer dasselbe. DER VERGLEICH. B vergleicht ihr leben mit jemanden der arbeitet. der arbeitende hat ein auto, ein hund, ein tv, etc etc. sie will das auch, leider! würde nicht immer verglichen, könnte man mit viel weniger sehr gut auskommen. aber eben, der mensch vergleicht, wrid eifersiüchitg, neidisch. Antworten


Werner Löschenkohl

24.12.2009, 23:25 Uhr
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Da passt etwas nicht zusammen. Zwei junge Söhne mit je 100 Kilo (da braucht man jeden Tag viel mehr Kalorien als nötig um das Gewicht zu halten), ein Auto (mit all den Betriebskosten), ein Hund (der Tierarzt ist nicht gratis). Ich glaube es handelt sich hier um Leute, die mit Hilfe der Allgemeinheit ihr Übergewicht pflegen und ihrem Hobby (Auto und Tier) fröhnen. Antworten


Géraldine Sieber

24.12.2009, 22:45 Uhr
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Am besten man macht keine Kinder mehr! Dann streitet sich niemand mehr, es gibt keine armen Mütter (nicht verheiratet=rechtlos dem Miterzeuger gegenüber), keine armen Väter (Alimente) und keine Kinder die unter all dem leiden müssen! Aber der Staat will doch mehr Kinder. Dann soll er sich gefälligst ein besseres System zum Schutz aller einzelnen Beteiligten ausdenken anstatt sie zu bestrafen! Antworten


André Dörflinger

24.12.2009, 21:52 Uhr
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Ja, ja, schon gut: Frauen immer unschuldig, schreibfaule Männer immer schuldig. Wenn Frau fremdgeht und Mann will seine Geschichte erzählen, will das keine Zeitung hören, weil gegen Frauen nichts Nachteiliges geschrieben werden darf. Scheidungsgesetz 2000 mit Abschaffung der Verschuldungsfrage ist höchst männerbenachteiligend. Kein Mann verlässt Frau ohne Grund >.Frauen sind eben nie zufrieden. Antworten


Max Läser

24.12.2009, 20:47 Uhr
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Entsetzlich traurig die Kälte in vielen Beiträgen. Scheinbar wissen diese Leute, dass sie ewig mit ihrem Partner zusammensein werden und schläferten ohne mit der Wimper zu Zucken ihren Hund ein. Warum nicht gleich auch die Kinder? Und Rückenschmerzen? Damit kann man doch auch noch an der Börse spekulieren und Wirtschaften ruinieren... Ach nein, das sind ja andere. Antworten


Anna Romano

24.12.2009, 20:37 Uhr
Melden

Gehen Sie voll arbeiten! Hören Sie auf Jammern! Antworten


Arnold Schmidt

24.12.2009, 20:08 Uhr
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Seit mehr als ACHT Jahren muss der geschiedene Mann Alimente zahlen, 1200 (!!!) und davor sogar 2200 (!!!) Franken ? UNGLAUBLICH !! Und darf vermutlich NICHTS zur Erziehung seiner Kinder mitentscheiden und diese vermutlich auch kaum sehen ? Das kennt man jetzt ja zur Genüge. Ausser in CH, D und Ö gibt es eine solche quasi Lebenslange Versorgung geschiedener Frauen in Europa praktisch nirgendwo. Antworten


Reinhard Maag

24.12.2009, 20:07 Uhr
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Was auffält ist die Rechthaberei. Kick them when they are down. Nachtreten, wenn sie am Boden liegen. Henry Dunant, Heinrich Pestalozzi? Spontan erst 'mal helfen, dann meckern? Aber nicht im Schatten der verbotenen Minarette. - Gruss aus Kanada Antworten


Peter Josiger

24.12.2009, 20:01 Uhr
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Ja, Armut ist wirklich ein relativer Begriff. Bei uns in Brasilien waere eine Familie mit einem monatlichen Einkommen von zwischen Fr. 3,500 und 4,000 hoeherer Mittelstand! Antworten


Rudolf Gehrig

24.12.2009, 19:41 Uhr
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Sich vor Sozialarbeitern zu fürchten ist wohl das Dümmste was man machen kann! In der Regel sind diese ja die Korrupten, die nach Umsatzprovision arbeiten und den Schmarotzern helfen. Ich empfehle der Frau dringendst beim Sozialamt einzufordern was ihr zusteht. Falsche Bescheidenheit ist hier ein grosser Fehler. Ihre Kinder sollten die beschriebenen Mängel auf keinen Fall erleiden müssen. Antworten


Hans-Christian Müller

24.12.2009, 19:35 Uhr
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@Hans Saurenmann: Sie erinnern mich an meine Jugendzeit, woraus ich schliesse, dass auch Sie wohl über 60 sind. Die Welt hat sich verändert. Mein Vater ist noch täglich über den Mutschellen hin zur Arbeit und über den Mutschellen zurück nach Hause mit dem Velo gefahren. Auch wir Kinder waren hungrig und haben Kinderarbeit geleistet. Nur eben: die Zeit war eine andere. Heute sind die Masse anders. Antworten


Anton Erni

24.12.2009, 19:34 Uhr
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Erschreckend die zynischen Kommentare vor Weihnachten zu diesem Bericht! Es ist kalt geworden in unserm Land. Antworten


Hans-Christian Müller

24.12.2009, 19:26 Uhr
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@Rolf Baumann: Hoffen wir doch, dass vor allem Frau Calmy Rey ruhig schläft. Jährlich werden unter dem rekordverdächtig missbrauchten Slogan "humanitäre Tradition" Milliarden in korrupten Regimes verbraten - ja, natürlich, die Gelder kommen zurück auf unsere Banken, schon klar - aber unsere hausgemachten Armen müssen sich entblössen, um nicht buchstäblich zu verrecken inmitten von Wohlfahrt. Antworten


Karin Marchand

24.12.2009, 19:19 Uhr
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Es ist schockierend wieviele Kommentatoren es sich erlauben dieser Dame vorzuwerfen, dass sie gar nicht arm sei. Wer noch nie in dieser Situation war, weiss nicht wie demütigend der Gang auf das Sozialamt ist! Armut hat viele Gesichter. Darum ... lieber nachdenken, bevor man vorschnell urteilt. Vorallem, wenn jemand versucht aus eigener Kraft aus der Abwärtsspirale herauszukommen!! Antworten


Vedi Sonsez

24.12.2009, 18:50 Uhr
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Es ist erstaunlich, wie viele sofort ein einseitiges "Hack"-Urteil fällen! Ist es vielleicht die eigene Angst im Unterbewusstsein, die so ein hartes Urteil fallen lässt? Denn es weiss jeder: es kann jederzeit jeden von uns treffen! An alle BAZ-Leser und der Zeitung: Frohe Festtage. Antworten


Sandra Escher

24.12.2009, 18:38 Uhr
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Also das mit dem Auto finde ich schon ein bisschen komisch, bin selbst dieses Jahr ausgesteuert worden und nun bei der Soz.H. Aber ein Auto könnte ich mir nie und nimmer leisten, ab dem 20. habe ich kein Geld mehr und esse nur noch Brot und Wasser aus der Leitung. Auch reicht die Soz.H. nicht um am ges. Leben teilzunehmen. Ich muss oft langjährigen Freunden absagen, da nichts gratis ist Heute... Antworten


Köbi Lubregger

24.12.2009, 18:22 Uhr
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Jedenfalls nichts mehr an die Caritas. Antworten


Rahel Selb

24.12.2009, 18:18 Uhr
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Selbst wenn Mann und Frau einen normal bezahlten Job haben, reicht es kaum für drei Kinder (Ausser beide arbeiten und sie mindestens 3 Tage). Darum haben viele Schweizerinnen keine (oder wenig) Kinder, weil es eng wird und sie nicht zum Sozialfall werden möchten. Um drei Kinder "normal" durchzubringen (ohne Untestützung), muss der Mann Akademiker sein und über 10'000.- Franken verdienen. Antworten


Rolf Löber

24.12.2009, 18:15 Uhr
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Ich bin entsetzt über die vielen hartherzigen und auf mich feinselig wirkenden Kommentare gegen diese Frau und Ihre Lebensumstände. Vielen Bemerkungen richten sich ausschliesslich gegen die Frau und sind sehr einseitig abgefasst. Hilfestellung mit Rat und Tat wäre angebrachter - besonders aber nicht nur an Weihnachten... Antworten


Abdul R. Furrer

24.12.2009, 18:14 Uhr
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CHF 4'900.- sollen für 4 Personen hinten und vorne nicht reichen ?? Ich kenne arbeitende (!) Familien, die müssen mit erheblich weniger auskommen ! Über ein "Rückenleiden" lamentieren und die Schuld am eigenen Unvermögen dem Ex-Ehemann an zu lasten, ist mehr als nur billig. Schön, dass sich dieser nicht länger abzocken lässt und endlich seine Rechte einfordert. Gehen Sie arbeiten, gute Frau ! Antworten


Markus Saurer

24.12.2009, 18:09 Uhr
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Auf diesen Sozialalmanach kann man sich ja dann wohl freuen, wenn dieser larmoyante Beitrag ein Muster sein soll. Ich werde im Almanach einen Beitrag publizieren, mit welchen Forderungen eine Mittelstandsfamilie konfrontiert ist.... Antworten


urs staehli

24.12.2009, 17:58 Uhr
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An dieser Geschichte ist einiges mit Bestimmtheit unwahr. Es gibt übrigens auch alleinerziehende Väter. Ich weiss wovon ich rede, aber Sozialamt, nein, weniger klagen ist mehr. Finger raus, krampfen, nicht zu viel essen, 100kg jeder Sohn? Hund? Die fressen ja nur Gras, oder? Nein da stimmt einiges nicht. Wer mehr wissen will, wie man durchkommt, darf Kontakt aufnehmen mit mir. Schöne Festtage Antworten


Annina Frey

24.12.2009, 17:50 Uhr
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Wieso hacken alle auf der Frau herum? Sie kümmert sich um die Erziehung, den Haushalt und dann sollte sie noch 100% arbeiten gehen, während ihr Ex-Mann gar nichts tut? Wo bitte bleibt hier die Gerechtigkeit? Und wieso sind noch so viele Menschen der Ansicht, Frauen sollten bei Kindern zu Hause bleiben oder sollten schlechter bezahlt werden? Antworten


Sibylle Weiss

24.12.2009, 17:22 Uhr
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Fr. Auf der Maur;ich persönlich habe zwar mit Aemtern noch keine schlechte Erfahrungen gemacht, aber Ihre Meinung bez. Aemter wird in meinem Bekanntenkreis bestätigt. Antworten


Thomas Bosshard

24.12.2009, 17:10 Uhr
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Wirklich eine tragische Schicksalsgeschichte, die hier geschildert wird. Und es ist sicher kein Einzelfall. Ich habe habe auch Kollegen, denen es ähnlich schlecht geht. Weil ich mit ihnen Mitleid habe und ich selber genügend verdiene, gebe ich ihnen dann ab und zu einen Zustupf fürs Benzin oder fürs Handy. Ich finde, Grossverdiener wie Banker könnten den Armen auch etwas spenden. Antworten


Claudia Meier

24.12.2009, 17:07 Uhr
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Ich verstehe Frau B. - eine Bekannte von mir ist auf Sozialhilfe angewiesen. Jedesmal, wenn sie aufs Sozialamt muss, muss sie nachher Beruhigungsmittel nehmen, einmal musste sie sogar zum Arzt gehen, so schlecht ging es ihr dann. Ich glaube, der Gang aufs Sozialamt und die Behandlung von oben herab macht viele Betroffene krank. Antworten


Paul Linder

24.12.2009, 17:06 Uhr
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Immer mehr Einheimische werden durch die Flut von Ausländern im besten Erwerbsalter ausgebootet, sogar qualifizierte, die Jahrzehnte gearbeitet haben. Wo sollen dann die Jobs für sie übrig bleiben, wenn wir mit halb Europa konkurrieren müssen? Mit 50 keine Chance mehr am Arbeitsmarkt, der teure Wohnmarkt verstopft. Wen wunderts, wenn der Abstieg folgt. Der Unmut steigt. Antworten


Urs Gautschi

24.12.2009, 17:04 Uhr
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Bedenklich wie wieviele Leser hier einen gehässigen, unfairen Komentar an Weihnachten abgeben. Tatsache ist doch: Erst wenn die Sozialdienste/geld abgeschafft würden, dann käme die existierende Armut in diesem Land zu Tage. Ich glaube, das wären dann so viele Menschen, da würde sich manch einer zweimal überlegen was er bzw. sie hier unter Angabe des Namen herausposaunt! Antworten


Liselotte Weber

24.12.2009, 16:42 Uhr
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liebe frau b., liebe caritas mit dieser unglaubw. geschichte haben sie sich und den wirklich armen einen bärendienst geleistet. nicht nur der mann ist schuld an einer scheidung; zu recht verlantgt das sozialamt rechenschaft. auch elbezüger müssen bevor sie eine zusatzrente bekommen rechenschaft ablegen. arbeitsschuhe sind vom arbeitgeber gestellt und ihre kleidung wirkt nicht gerade bescheiden Antworten


Karin Casalini

24.12.2009, 16:34 Uhr
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@Hans Saurenmann. Haben Sie vielleicht auch schon selber eingekauft? Kennen Sie die Preise? 100 Kilo erreicht man problemlos mit Billig Essen, das heisst, Pasta, Brot, Fetthaltiges, in weiter Ferne stehen dann Fleisch/Fisch oder frisches Gemüse. Sportschuhe werden von den Schulen strickt verlangt natürlich nur mit heller Sohle(Turnhalle/Streifen). Hund-->billiger als Psychotherapie!!! Antworten


Johann Binder

24.12.2009, 16:27 Uhr
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Bin gleicher Meinung,wie viele Kommentare hier,Herr Saurenmann hat recht. Glaube die ganze Storry nicht recht,aber wenn sie war ist,hat das Sozialamt vollkommen recht,mit den Kontrollen. Es gibt Hundert Tausende,von Arbeiterfamilien in der Schweiz,bei denen der Mann arbeitet und die sich kein Auto und Ferien,von Zuhause weg,leisten können.Frohe Weihnanchten und alles Gute,den Rechtschaffenden. Antworten


pablo mueler

24.12.2009, 16:24 Uhr
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in 3 jahren werd ich eine ahv rente bekommen +- 2000.00, meine pensionskasssengelder wurden bei der scheidung aufgeteilt und vom fz-konto (damals arbeitslos) waren noch 20% fuer mich uebrig, aufgebraucht fuer alimente/unterhalt von 7325.85 pro monat , 2 und 3 saeule aufgeloest, das einstige vermoegen ist futsch, - komm ich jetzt auch in der zeitung Antworten


Catherine Hafner

24.12.2009, 16:23 Uhr
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Während die Schweiz überflutet wird von Flüchtlingen, wissen immer mehr Schweizer nicht wie sie ihre Rechnungen zahlen sollen. Während viele ausländische Leute frech sind und alles fordern, sind die Aemter mit den Schweizern frech! was soll man da noch sagen? Antworten


Peter Spoerli

24.12.2009, 16:19 Uhr
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Vor einer Woche wurden in der Schweiz 6 Millionen Franken für Malaria Therapien Gesammelt. Ich bin überzeugt, dass von diesen 6 Millionen Franken nicht einmal die hälfte für den vorgegebenen zweck verwendet wird. Sammelt mal für Schweizer Familien , die Arm sind !!! Antworten


Willi Landolt

24.12.2009, 16:16 Uhr
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Nachdem der Hund von der Leine gelassen wurde, habe ich mich aus dem Artikel geklinkt und weitergeblättert. Schöne Feiertage. Antworten


Ruthild Auf der Maur

24.12.2009, 16:11 Uhr
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@Hanspeter Niederer: Fr. 2700.-- für Wohnung und Essen mögen in ländlicher Umgebung reichen, nicht aber in Ballungszentren. Bitte unterscheiden. Was Sie grosszügig als Ferien bezeichnen, ist häufig soziale Isolation mit Depressionen als Begleiterscheinung. Ersatz dafür sind dann z.B. Haustiere. Diese Leute brauchen Zukunftsperspektiven und nicht Neid. Antworten


Charles Dupond

24.12.2009, 16:09 Uhr
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@ Marcel Bart: Aha, Familienfreiheiten nur noch fuer Reiche, wie es bereits mit buerokratischer Geheimapartheid gegen Auslandschweizer (ausgenommen Konzernherren) und ihre farbigen Kernfamilien praktiziert wird? Nein Danke! Wenn ein Einkommen heute nicht mal mehr fuer einen Haushalt reicht, dann erst recht nicht fuer zwei. Sogar Invalide muessen jetzt vollzeit arbeiten, warum nicht gesunde Frauen? Antworten


Martin Lerch

24.12.2009, 15:58 Uhr
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Wenn ich die Kommentare lese, so ist den wenigsten klar, dass dies NICHT eine Reportage des Tagi ist, sondern eine WERBEGESCHICHTE der Caritas. Nun, die Caritas meint sowieso, dass jeder fünfte Schweizer in Armut lebt und Anrecht auf staatliche Alimente hat. Es ist der Caritas-Schreiber, der aus propagandistischen Gründen die Geschichte so schreibt. Ob das wirklich die Worte von Frau B. sind? Antworten


Markus Müller

24.12.2009, 15:50 Uhr
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Als Steuerzahler möchte ich gerne erfaren, wieviel die Sozialbürokratie kostet - neben den Löhnen auch die Infrastruktur, Spesen, Konferenzen, externe Berater usw. Ich glaube, für das Geld könnten wir uns problemlos ein Grundeinkommen für alle SchweizerInnen leisten. Die Armen müssten dann nicht um jeden Franken betteln, wären nicht bevormundet und stigmatisiert. Antworten


Hans Saurenmann

24.12.2009, 15:29 Uhr
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Da simmt doch einiges nicht, wo sind die hintergrund Informationen. Zwei junge Burschen 100 Kilo, und ein Hund, sowie ein Auto, keine Sportschuhe, normale Schweizer tragen Schuhe. Ich darf Ihnen gar nicht sagen was ich in der Lehre verdient habe und meine Schwester und ich mussten immer das Geld abliefern, wenn wir zu Hause waren. Habe auch Samstags gearbeitet und teilweise am Sonntag. Und mehr!!! Antworten


Martin Lerch

24.12.2009, 15:29 Uhr
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Mir stösst auf, wenn ich lese, man habe das billigste Bett nehmen müssen. Im Brockenhaus gibt es immer sehr gute Möbel und noch billiger als in der IKEA. Die Brockenhäuser werden überstellt mit Möbeln, die niemand will. Wenn ich diese Klage wegen eines Bettes als Masstab nehme, so weiss ich nicht ,was ich vom Rest der Geschichte halten soll. Immerhin, schön dass die Buben eine Lehre machen! Antworten


Hanspeter Niederer

24.12.2009, 15:26 Uhr
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Auto verkaufen, gute Frau. Interessant wäre ein Blick in ihre vermutlich komfortabel eingerichtete Wohnung. Wie in den Fernsehsendungen auf SF.TV, wo immer wieder so furchtbar arme Familien vorgestellt werden mit ihren Luxusproblemen! Kenne alleinstehende Leute, die das ganze Jahr Ferien haben und monatlich mit 2700 Fr. von der Sozialhilfe sich als furchtbar benachteiligte Arme vorkommen! Antworten


Ruthild Auf der Maur

24.12.2009, 15:25 Uhr
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Sybille Weiss: Aber eben, je nach Gemeinde oder Kanton geht es ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung nicht. Umschulungen oder Zusatzausbildungen werden meines Wissens nicht ermöglicht. Es reicht lediglich für das Nötigste. Antworten


eugen bissegger

24.12.2009, 15:23 Uhr
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Es gibt haufenweise verschiedenste Aspekte! Tatsache ist, es gibt schon längst nicht mehr für alle bezahlte Arbeit ( Arbeitslose in ganz Europa, Grössenordnung 40 Mio ) mit der man eigenständig, vernunftgemäss leben kann. Sich durchhangeln mit unterbezahlten Sklavenjobs ab Abruf u.v.m., ist nicht lustig. Und mit Alter 50+ steht man schon ziemlich im Schilf, dass ist auch ausgeblendete Realität. Antworten


paul bodenmann

24.12.2009, 15:20 Uhr
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wieso wird immer von leistung geredet? darf man sich keine fehler "leisten"? wieso darf frau b. kein auto besitzen? muss sie sich entschuldigen, dass sie gerne an einem ort wohnt, wo sie sich wohlfühlt? dürfen nur leute, die ihr geld selber verdienen, wählen, wo sie wohnen wollen? es ist sehr anmassend, was hier geschrieben wird... das hat mit gesellschaft wenig zu tun, ihr egoisten! Antworten


Ruthild Auf der Maur

24.12.2009, 15:19 Uhr
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@Sybille Weiss: Das ist richtig, ich bin selbst dabei, jemandem ohne finanzielle Mittel eine Ausbildung zu bezahlen und tatkräftig bei der Reintegration zu unterstützen. Ich habe leider aber auch andere Erfahrungen gemacht. Was mich am meisten stört im Umgang mit den Ämtern ist die Tatsache, dass diese Leute zum Teil über wenig Kompetenzen verfügen oder ganz einfach zu jung sind, um zu begreifen. Antworten


Barbara Meier

24.12.2009, 14:58 Uhr
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Liebe Frau B. Sie machen es sich sehr einfach! Sie sind der Ansicht, dass Sie trotz Auto, Wohnung und eigenem Einkommen, mag es auch nicht ihrem Anspruch entsprechen, der Armut anheim gegeben seien. Sie haben jedoch eine Teilzeitstellle, ihre beiden älteren Söhne können eine Lehre absolvieren und ich sehe beim besten Willen nicht, wo da von Armut die Rede sein solllte! Mehr Eigenleistung! Antworten


Marcel Bart

24.12.2009, 14:56 Uhr
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Das Problem bei diesem, und bei vielen anderen Armutsfällen, ist doch die Scheidung. Also sollte diese nicht mehr zugelassen werde, falls nach der Scheidung ein Armutsfall auftreten könnte. Oder dies müsste durch eine private Versicherung abgedeckt werden. Der Sozialstaat kann doch nicht immer für selbstgewählte oder verschuldete Lebenspläne aufkommen. Antworten


Sibylle Weiss

24.12.2009, 14:56 Uhr
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Frau Auf der Maur;es gibt tatsächlich Leute,die kommen von der Sozialhilfe wieder herunter (kenne 2 derartige Fälle).Ein Kandidat hatte ein schlechtlaufendes Geschäft,wo er Konkurs anmelden u.aufs Sozialamt musste.Dann machte er eine Ausbildung als Soz.arbeter u.fand eine Stelle.Jetzt steht er wieder ganz im Erwerbsleben! Antworten


peter baenziger

24.12.2009, 14:51 Uhr
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Die Linke lanciert ein beispiellose Einwanderungswelle und lamentiert nachher, wenn es nicht mehr für alle reicht. Realitätsverweigerung! Antworten


Freddy Luger

24.12.2009, 14:50 Uhr
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jo der Mann das böse wesen. noch was zur spalte im online artikel was schreibt ihr noch vom mittelstand , das ich nicht lache und ich rede nicht von Doppelverdiener oder von singles die noch bei mutti leben sondern von single haushalten die es zu tausenden gibt das wort heisst für mich obere armut !!! vielen dank der steuerverwaltung sag ich da nur. Antworten


Sibylle Weiss

24.12.2009, 14:46 Uhr
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1. Kamen die Kindern,nachdem sie jetzt in der Lehre stecken, zu einer Zeit auf die Welt,wo die Wirtschaftslage noch vollends in Ordnung u.weit u.breit keine Krise in Sicht war.2.Ein Fulltime-Job zu suchen ist einfacher gesagt als getan,da die Stellen zurzeit nun wirklich NICHT auf der Strasse liegen,wo vermutlich noch die PFZ einen Löwenanteil dazu beiträgt!Das Hundeli gehört zur Familie! Antworten


Hans Inauen

24.12.2009, 14:42 Uhr
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Die zynischen Komentare sind überflüssig. Ich war selbst einmal in einer Behörde. Als ein Drogenabhängiger in eine teure Therapie musste und dann abhaute, sagte der Gemeindepräsident, Gott sei Dank, dann kostet es nichts mehr. Inzwischen hat der Gemeindepr. auch einen Sohn der nicht so ganz funktioniert. Im Übrigen, ich würde nie zum Sozialamt gehen weil ich das psychisch nicht schaffen würde. Antworten


Beda Wartburg

24.12.2009, 14:39 Uhr
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Ich gehe mit Herrn Tobler einig. Es gibt viele Ex-Männer Väter in der Schweiz, die am Unterhalt zerbrechen und den Kinderabzug trotzdem nicht steuerlich geltend machen können. Das ist eine Ungeheuerlichkeit! Ich kann die Klagen von nicht ausgebildeten Frauen in der Schweiz nicht mehr hören, die dann noch ihre Ex-Männer schröpfen. Sollen sie gefälligst arbeiten gehen, auch wenn die Arbeit hart ist. Antworten


Marcel Klima

24.12.2009, 14:29 Uhr
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@V. Hunziker. In der CH mit einer bestausgebauten öV ist es humbug zu behaupten jemand sei auf ein Auto angewiesen. Zudem ist diese Frau nicht erwerbstätig. Kreditkarten taugen nichts um "Armen" zu helfen, sondern Zinsen für Banken zu generieren. Finanzprobleme wurden noch nie mit Kred.Karten gelöst. PS. Lesen sie den Jahresbericht der Caritas und sehen sie wohin das Geld fliesst. PR Artikel Antworten


petera saxer

24.12.2009, 14:29 Uhr
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ich denke jeder muss sich zuerst an der eigenen nase nehmen. frau b könnte den hund verkaufen, das auto verkaufen und etwas mehr arbeiten. falls sie ein tv hat, auch verkaufen. tv schauen schadet und kostet viel zeit. mit vielen solchen kleinen grossen massnahmen ginge es etwas besser. aber wer nicht will, der soll auch nicht klagen. Antworten


Ruthild Auf der Maur

24.12.2009, 14:22 Uhr
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Die Aussage "arme reiche Schweiz" ist zutreffend, wenn ich hier so einige Kommentare lese. Ich unterstütze selbst jemanden, der unfreiwillig in Not geraten ist . Anstatt das Geld ins Ausland zu verpuffen, könnte man direkt Hilfe leisten, und zwar in nächster Umgebung und weiss dafür auch, wohin das Geld fliesst. Antworten


Sibylle Weiss

24.12.2009, 14:21 Uhr
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Kleiner Hinweis. Ich kenne eine Person aus Südamerika,welche mir sagte, dieses Land sei schon lange kein Entwicklungsland mehr.U.man lese u.staune;sogar dort gibt es Leute,welche einen Computer,Handys und Kreditkarten haben,sodass ich jetzt dieses Gejammer hier auch nicht verstehe!Dazu kommt,dass Milliarden nach Südamerika transferiert werden,wo ich mich frage,wo den DIESES Geld abbleibt??? Antworten


Sibylle Weiss

24.12.2009, 14:11 Uhr
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Hr Forster;ich könnte mir noch einen anderen Grund vorstellen,warum Sie in der CH nicht stempeln konnten.Es hängt u.a.davon ab,ob die Firma f.welche Sie arbeiteten,den Hauptsitz in der CH od.im Auland hat,oder eine von der CH unabhängige Firma im Ausland ist, wo nach dessen Lohnsystem abgerechnet wird.Ist letzteres der Fall,dann kann man nach der Rückkehr in die CH nicht stempeln. Antworten


Alois Tobler

24.12.2009, 14:11 Uhr
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Als engangierter, alimentenzahlender Papi kenne ich auch die andere Seite. Im Streitfall hat man gegen eine leibliche Mutter beim Familiengericht kaum eine Chance.Weshalb muss man in der Armut einen Hund haben? Ein Auto? Und wer aus Rechtfertigungsgründen auf Sozialhilfe verzichtet und die Kinder leiden lässt, den versteh' ich sowieso nicht. Sorry, ich habe dafür kein Verständnis! Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

24.12.2009, 14:11 Uhr
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Ja, was soll man dazu sagen. Ich meine zum Artikel und zu den vielen Kommentaren. Jeder weiss eine Antwort ode weiss er eine. Vielleicht um es kurz zu machen: So ist eben die heutige Gesellschaft im Jahre 2009 und bald auch im 2010. Wie verändern? Ganz einfach alle müssen wir dies tun. Der eine mehr, der andere weniger. Antworten


Urs Honegger

24.12.2009, 14:10 Uhr
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Ich verstehe diese Frau - und verstehe sie doch nicht. Natürlich ist es schlimm, wenn man so unten durch muss. Aber - wie andere auch schon schrieben - ich verstehe nicht, warum sie ein Problem hat, zum Sozialamt zu gehen. Ich habe diese Erfahrung am eigenen Leib gemacht - und hatte keine Skrupel, Sozialhilfe zu beziehen. Und vor allem: Wieso braucht Sie ein Auto? Dort hört mein Verständnis auf. Antworten


Bea Larovic

24.12.2009, 14:09 Uhr
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Vorabdruck aus dem Sozialalmanach 2010 zum Thema Armut, den Caritas Schweiz herausgibt. Diese Thematik ist sehr, sehr traurig. Nur möchte ich gerne wissen, ob das wirklich stimmt. Weshalb greift Caritas diese Geschichte auf, anstatt mit einem monatlichen Sozialhilfeplan fix zu helfen, bis die Frau auf eigenen Füssen stehen kann? Antworten


Rolf Schlumpf

24.12.2009, 14:09 Uhr
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Die Geschichte hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Bemerkungen wie, Hund, Auto etc. im Zusammenhang mit Armut macht mich stutzig. Wird dann noch geraucht und so Geld *verbraten*, kann ich nur den Kopf schütteln. Allerdings, dass mit dem verletzten Stolz beim Gang aufs Sozialamt, kann ich nachvollziehen. Vielleicht ginge es mir gleich. Trotzdem, eine gute Weihnacht... Antworten


Ruthild Auf der Maur

24.12.2009, 14:09 Uhr
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@mirjam thoma: Na ja, ein Luxusschlitten dürfte es wohl kaum sein. Beim Gang zum Sozialamt darf man kein Auto besitzen. Und ein Verkaufsgewinn würde wohl kaum rausschauen, denn ein GA oder Halbtax kostet gleichviel wie der Unterhalt eines alten Autos. Mit dem Sozialamt lebt es sich nicht besser. Im Gegenteil, Zukunftschancen sind meist verbaut. Oder geben Sie so jemandem einen angemessenen Job? Antworten


Reto Barandun

24.12.2009, 14:05 Uhr
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@ Hans Hauri. Von wem ist dann das Geld, dass die SP und die CVP verteilt? Die Wohltäter sind nicht die Verteiler sondern die Zahler! Antworten


Mattea Meyer

24.12.2009, 14:03 Uhr
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Es ist ein Armutszeugnis, dass in der Schweiz viele Menschen in Armut leben müssen. Während Spitzenverdienende jährlich Millionen absahnen und mit ihrem risikoreichen Verhalten die Wirtschaftskrise mitverursacht haben, gibt es in der Schweiz nicht einmal einen Mindestlohn!! Nicht Frau B. verhält sich irgendwie falsch oder ist selber schuld, sondern unser Einkommenssystem ist grundlegend ungerecht Antworten


Dieter Wundrig

24.12.2009, 14:03 Uhr
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Man behauptet,die Schweiz hätte das beste Sozialsystem der Welt,auch gehöre man zu den reichsten Ländern der Welt.Das wird dem Bürger auch ständig suggeriert.SF1brüstet sich ständig wenn wieder ein Millionär zugezogen ist.Ja, wer hat denn diesen Reichtum,wenn es das Volk nicht hat.Lügt man sich da nicht seit Jahrzehnten in die eigene Tasche?Man zeigt immer ins Ausland und hat die gleichen Probleme Antworten


Annina Frey

24.12.2009, 14:00 Uhr
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Wieso hat so ein Mann 3 Kinder, wenn er sich nachher überhaupt nicht mehr um sie kümmert und lieber mit einer Thailänderin herumturtelt? Und wieso sind hier einige der Meinung, die Frau soll das akzeptieren und sie solle doch nicht so weinerlich tun? Fröhliche Weihnachten wünsch ich! Antworten


dani kay

24.12.2009, 13:59 Uhr
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Ich arbeite häufig mit und für obdachlose Jugendliche und junge Erwachsene und erlebe so hautnah wie unser schweizerisches Gesellschaftssystem versagt. Die armen Menschen werden zusätzlich ausgegrenzt und behindert und die Reichen werden zusätzlich gefördert und beschenkt. Speziell die Reichen (Ausländer) schaden einem humanistischen Gesellschaftssystems. Antworten


Charles Dupond

24.12.2009, 13:58 Uhr
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In wirklich saeckularen Rechtsstaaten ohne pseudochristliche Moralinseure in staatlichem Familienrecht ist bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit der abgeschiedenen Ehefrau die Krankenkasse, die IV oder die ALV zustaendig. Wird der Mann erwerbslos, kann er auch nicht von der Ex Alimente verlangen, sondern er muss sie sogar oft, mit brutalst in Sippenhaftung genommener zweiter Frau, weiterbezahlen. Antworten


Karl Brunner

24.12.2009, 13:58 Uhr
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Wenn man sich sein Geld nicht verdienen muss, sondern es umsonst erhält, ist es völlig klar und in Ordnung, dass man Rechenschaft abgeben muss, was man damit macht. Antworten


Ernst Bolliger

24.12.2009, 13:56 Uhr
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Diese Geschichte klingt etwas merkwürdig. SUVA-Sicherheitsausrüstungen die für die Arbeit benötigt werden wird vom Arbeitgeber übernommen. Wenn jemand kein Geld hat, wieso dann noch einen Hund durchfüttern ? Die Kinder stritten sich um Brot - immerhin wiegt eines bereits 100 Kg. Das beim Sozialamt rechenschaft abgelegt werden muss ist nicht mehr als fair gegenüber dem Steuerzahler. Antworten


Ruthild Auf der Maur

24.12.2009, 13:55 Uhr
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@Stieger Anton: Ich finde es beschämend, dass Sie die Not von tatsächlich herrschender Armut bei uns in der Schweiz mit Füssen treten und dies einfach als PR-Gag abtun. Entweder laufen Sie blind herum, verweigern Tatsachen, dies es immer mehr in der Schweiz gibt oder Sie sind seelisch veramt. Das Bedauern kann Ihnen gewiss sein, aber Hilfe würde ich so jemandem wie Ihnen niemals anbieten. Antworten


Sibylle Weiss

24.12.2009, 13:53 Uhr
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Erstens ist die SVP nicht die Parteil,welche das alleinige Sagen hat u.zweitens mischten die anderen Parteien fröhlich mit! Antworten


Felix Meyer

24.12.2009, 13:51 Uhr
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Es ist betrüblich, dass in der Schweiz mit einem der besten Sozialsysteme solche "Schauergeschichten" geschrieben werden. Sieht man sich z.B. Südamerika an, wo die Armen vom Staat NICHTS erhalten ... und hier mit Auto, Hund und Kreditkarte klönen ... Denken wir ein wenig drüber nach! Dort würden sie sich überglücklich schätzen, so viel zu haben. Antworten


tino waespe

24.12.2009, 13:47 Uhr
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guten tag dieser artikel stimmt mich traurig. ich bin aufgewachsen als kind einer alleinerziehenden mutter. auch sie hat auch ihr leben für uns kinder aufgegeben und wir wurden anständig erzogen und hatten ein gutes leben, wenn es auch nicht immer einfach war. darf ich um die emailadresse bitten dieser frau? oder die postadresse? ich würde frau b gerne eine freude bereiten. Antworten


Daniel Ritz

24.12.2009, 13:46 Uhr
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In der Regel ist der verlassene Mann der arme Kerl. Mit allein erziehenden Frauen habe ich zuletzt Mitleid. Oftmals ist es ihr unausstehlicher Egoismus und der ewige Drang nach Luxusgütern, was den Mann zur Weissglut treibt. Also bitte mal schön bescheiden bleiben. Antworten


Karl R. Zweifel

24.12.2009, 13:38 Uhr
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. . . . . aber, die «arme» Familie hat Geld für Auto - kann ich unter gewissen Umständen noch verstehen. Aber man hat eine Kreditkarte (wie ist man zu dieser gekommen?) und einen Hund, Der Hund kostet Steuern, Haftpflichtversicherung, Futter und ab und zu den Veterinär um die Tollwutimpfung zu wiederholen? Dass da das Sozialamt nähere Abklärungen verfügt sind m. E. nicht mehr als angebracht. Antworten


eugen bissegger

24.12.2009, 13:36 Uhr
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Man kann auch aus einer gescheiterten "Selbstständigkeit" ( kann ja passieren ) direkt auf dem Sozialamt landen ohne einen Rappen Arbeitslosengeld bezogen zu haben. Aber es sind doch alles Scheininvalide, Schmarotzer, Taugenichtse etc. Um aus der Armutsfalle zu entkommen, bedarf es viel, sehr viel Kraft. Etliche bringen sich aus Verzweiflung um. Sind nicht alle unqualifiezierte "Idioten". Antworten


michael schneider

24.12.2009, 13:34 Uhr
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Was mir nicht ganz einleuchtet, warum ist die Kontrolle vom Sozialman schlimmer als die (jetzige) Armut? Liebe Frau B., denken Sie an Ihre Kinder, Ihr Luxusproblem betreffend dem Sozialamt ist so nicht nachvollziehbar. Sorry Antworten


John J Feller

24.12.2009, 13:34 Uhr
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nicht eben im versoehnlichen Weihnachtston: Diese Frau ist allein schuld an ihrem Zustand. Weshalb 3 mal Kinder machen wenn die wirtschaftliche und zwischenmenschliche Beziehung nicht abgeklaert und gesichert ist. Wenn der Karren im Sumpf stecken bleibt soll dier Allgemeinheit einspringen. 1. Mai ist nur einmal im Jahr! Bedauern stellt sich bei mir nicht ein. Antworten


Alexx F.

24.12.2009, 13:32 Uhr
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Das Traurigste an der Geschichte ist, dass sich der Mann aus der Verantwortung als Vater entzieht. Er hat doch 3 Kinder, zwar haben die älteren bald ihre Lehre abgeschlossen, doch man sollte zu seinen Kindern stehen, und sie noch unterstüzen. Der Familie wünsche ich trotzdem schöne Weihnachten. Neues Jahr, neues Glück. Eine tapfere Mutter, die hinter ihren steht. Good Lock. Antworten


Rudi Eicher

24.12.2009, 13:32 Uhr
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Auch ich bin aufgebracht. Jedoch wegen dieser Mutter und Mitbürgerin: Wenig Selbsteinsicht und viel Kritik an den andern. - Selber bin ich als Kind einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, zusammen mit meiner Schwester. Unsere Mutter hat während der ganzen Schulzeit voll gearbeitet, uns über Mittag jeweils bekocht und uns ausreichend versorgt. Wir lebten ohne Hund und Auto. Antworten


Verena Hunziker

24.12.2009, 13:30 Uhr
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@ M. Klima: 1. Frau B. arbeitet nicht mehr, 2. Die Familie ist auf das Auto offenbar angewiesen (wird wohl auch kein Mercedes sein), 3. Manche Kreditkarten gibt's schon für 50 Fr/Jahr, und die helfen gerade armen Menschen Notsituationen zu überbrücken, 4. Ja, ein Hund ist ein gewisser Luxus aber vielleicht tut er der Familie gut, um nicht zum Psychiater zu müssen... Zuerst denken, dann schreiben! Antworten


Corinne Frey

24.12.2009, 13:24 Uhr
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Ich frage mich, warum die Frau nicht in die Stadt zieht? Dort hätte sie direkten Zugang zu diversen Second-Hand-Läden, bräuchte kein Auto, könnte einfacher einen neuen Job finden (zb nicht nur Teilzeit, sondern Vollzeit arbeiten?!). Ihre Kinder sind ja schon gross. Budget-Beratung ist ebenfalls ein gutes Stichwort. Antworten


laura petri

24.12.2009, 13:17 Uhr
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liebe frau b. ich würde mich glücklich schätzen wenn ich noch 100.-- bis 200.-- franken auf meinem konto hätte! das ich beim sozialamt rechenschaft über meine verhältnisse blegen muss ist doch selbstverständlich und ehrlich gessagt, ich hatte in meinem leben noch 200.-- fr. taschengeld. Antworten


Hans Hauri

24.12.2009, 13:17 Uhr
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Das passiert wenn die SVP das Sagen im Land hat - und es wird noch schlimmer. Die einzigen vernünftigen Parteien im Land die sich tatsächlich fürs Volk einsetzen sind SP und CVP, der Rest schaut doch nur für die Pharma/Banken und für sich selber. In der Schweiz sind mehr Leute Armutsbetroffen als man denkt und diese Leute tauchen nichtmal in der Arbeitslosenstatistik auf, da sie ausgesteuert sind. Antworten


Elisabeth Maurer

24.12.2009, 13:14 Uhr
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Der Bericht über die "arme" Frau hat mich geärgert. Frau B. hätte wahrscheinlich genug Geld um das Essen für die Kinder zu bezahlen wenn sie nicht einen Hund füttern müsste. In der Schweiz kann man sich auch ohne das geldverschlingende Auto fortbewegen. Ich gönne Frau B. diesen Luxus, mit dem wirklich kleinen Einkommen, aber ich finde es beschämend, diese "Armut" in der Zeitung breitzuschlagen. Antworten


peter ess

24.12.2009, 13:14 Uhr
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ich hatte weniger als CHF 2,000 Einkommen pro Monat musste 2,965.-- Alimente bezahlen. Ueber ein Jahr lang. Zum Glueck fand ich nach 120 Bewerbungen doch noch einen Job. Die biologische Mutter hat ein Einkommen von uber 90,000 pro Jahr, machte Fixkosten von 11,000 pro Monat geltend und hat Natelrechnungen von 500 pro Monat. Antworten


Fritz Schneider

24.12.2009, 13:09 Uhr
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Es ist nicht möglich ein marodes System mit demselben versuchen zu reparieren. Es braucht einen Paradigmenwechsel, neue Visionen, Mut und mehr Mitgefühl für unsere Mitmenschen. (Bedingungslose Grundeinkommen für alle!) Antworten


maria muster

24.12.2009, 13:05 Uhr
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Alois Losil 08:31 Uhr Kommentar meldenWie kann man Geld schicken? Eine solche Weihnacht darf es nicht geben. darf ich ihnen meine kontonummer auch schicken? ich möchte auch ein auto und einen hund und mein sohn möchte auch 200.-- fr. taschengeld! Antworten


Emil Klopmann

24.12.2009, 13:05 Uhr
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Diese Geschichte ist eine Schande. Sie zeigt aber deutlich, dass sich niemand wirklich für den anderen interessiert und dass die Behörden es lieben spitzfindig zu sein und sich lieber hinter Gesetzen und Paragraphen versteckten, als wirklich zu helfen, was eigentlich ihre Aufgabe wäre. Gleiches Verhalten habe ich selber schon oft erlebt. Unfähigkeit und Desinteresse an der Aufgabe gilt für Beamte. Antworten


walter fuchs

24.12.2009, 13:00 Uhr
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armut ist keine erbkrankheit. wer nach seinen eigenen regeln leben will muss die folgen seiner entscheidungen und seines handelns tragen. Antworten


James Lehm

24.12.2009, 12:53 Uhr
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Das Leben ist nicht gerecht und die Gerechtigkeit im Lohn- und Vermögensbereich ist bei dieser "the Winner takes it all" Mentalität auch nicht gegeben. Leider sehen das die meisten Mitbürger nicht, dass sie im Grunde genommen immer wieder ein wenig versklavt sind. Für die Härtefälle hat man aber das Sozialamt und dorthin sollte die Frau auch hingehen und die strenge Hilfe annehmen. Antworten


Remo Trizzi

24.12.2009, 12:49 Uhr
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Und alle wählen trotzdem SVP, FDP und CVP, obwohl genau diese Parteien dafür sorgen, dass nur die Reichen profitieren und jedes Jahr noch mehr Geld scheffeln. Dabei sieht die SP zu und verschanzt sich in den Beamten rängen der Kantons- und Gemeindeverwaltung und verfilzt sich dort immer mehr, dass auch sie nicht sozial absteigen. Für den gewöhnlichen Bürger lobbyiert niemand. Eine Schande! Antworten


Ursula Jungo

24.12.2009, 12:45 Uhr
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Die Trennung und Scheidung brachte auch mich in die Schulden. Ich kenne das Betteln, es ist so demütigend! Ein Leben mit nur dem Geld vor Augen, an nichts anderes mehr denken können sondern müssen, eine mehr als graue Sache. Seit drei Jahren trage ich dieselben Schuhe, neue liegen nicht drin. Das ganze Elend nur, weil ich heiratete und für ein paar Jahre meinte glücklich zu sein. Antworten


Sibylle Weiss

24.12.2009, 12:45 Uhr
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Teil 2: Sollte der Kandidat während der Bezugszeit eine Stelle finden, ist er zur Rückzahlung der Gelder verpflichtet (was ich eigentlich nicht verstehe, aber anyway).Dies gilt aber nur,wenn man wieder eine Stelle hat u.fest im Sattel sitzt. Antworten


Willy Aebersold

24.12.2009, 12:44 Uhr
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Ob diese Tragödie eventuell auch die Herren Ospel + Konsorten berührt? Deren Reaktionen würden uns sehr interessieren! Antworten


Sibylle Weiss

24.12.2009, 12:40 Uhr
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Frau B.Nachdem sie gearbeitet haben,zahlten Sie auch Steuern.Bekanntlich wird von den Steuergeldern auch die Fürsorge finanziert,was im Klartext bedeutet,dass Sie Anspruch auf Sozialhilfe haben u.im Prinzip nichts anderes tun würden,als ihr ein bezahltes Geld bei Bedarf wieder zurückzuholen,was also absolut legitim wäre. Antworten


mark halder

24.12.2009, 12:31 Uhr
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ganz ehrlich? nichts neues. ich kenne jemand der wahrscheinlich bald zum sozialfall wird. scheidung, 3 kinder, langzeitkrankheitsfall, etc .... es trifft immer die gleichen. die gesellschaft ist und wird nie fair sein. Antworten


Marcel Zufferey

24.12.2009, 12:29 Uhr
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Erschütternd, diese Geschichte! Allerdings würde ich gerne mehr über die Hintergründe wissen: Welche Bildungsabschlüsse haben die Beteiligten? Oder der Beruf und die soziale- bzw. die Einkommenssituation des Vaters, v. a. der Grund, weshalb die Alimente halbiert worden ist. Auch das Vorleben, die Zeit bis zur Scheidung wäre von Interesse: Wer hat schlussendlich warum die Scheidung eingereicht? Antworten


hans müller

24.12.2009, 12:22 Uhr
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Die Sicherheitsschuhe muss der Arbeitgeber bezahlen, dazu ist er gesetztlich verpflichtet. Dies Gilt für die gesamte Sicherheitsausrüstung von Helm bis zu den Schuhen, auch korrigierte Sicherheitsbrille sind darin inbegriffen. Der Arbeitgeber ist auch dafür verantwortlich das die Angestellten die Sicherheitsausrüstung am Arbeitsplatz verwenden. Antworten


Marco Steiner

24.12.2009, 12:11 Uhr
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Warum es in "reichen Ländern" immer mehr Arme gibt, und warum die Reichen immer reicher werden, hat Karl Marx schon vor über 150 Jahren erklärt. Und noch immer wird nicht dem System sondern den Armen selber die Schuld gegeben. Antworten


Peter Müller

24.12.2009, 12:06 Uhr
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Ich kenne viele Menschen die eine ähnlich Geschichte erzählen! Das interessante aber ist, dass dies alles gar nicht so sein muss. Seit dem unsere sogenannten Volksvertreter, ihre Kollegen bei der UBS mit einem Rettungspacket vor dem Jobverlust retteten, wissen wir alle, dass alles möglich ist! Einmal schnippen und 68 Milliarden sind da...komisch, das dies für Arme Menschen nicht gemacht wird..!? Antworten


Reto Friedrich

24.12.2009, 12:01 Uhr
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es ist richtig, dass man der sozialhilfe gegenüber zu rechenschaft verpflichtet ist. schade dass dieser artikel kein klische auslässt. männer schuld, sozialamt schuld. gut dass frau b. missstände anprangert, aber bitte medial ein bisschen differenzierter verarbeiten. auch an weihnachten. Antworten


roberto panerati

24.12.2009, 11:58 Uhr
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"Wer will der kann!" - Dieser Satz wird, wer dieses Beispiel gelesen hat, wohl jedem im Halse stecken bleiben. Ein trauriges Beispiel, das aufzeigt, das der Neo-Liberalismus mit seiner Leistungsgesellschaft gescheitert ist! Erschreckend, wie viele EgoistInnen und GeizhälsInnen diesem Tatbestand immer noch nicht ins Auge sehen möchten! Warmherzige Festtage! Antworten


Nicole Würth

24.12.2009, 11:57 Uhr
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Eine wahrhaft traurige Geschichte. Immerhin scheint ein Schudliger ausgemacht zu sein: "Wegen meinem Ex-Mann wurden wir zum Sozialfall". Allerdings würde mich hier auch interessieren, wie denn die Lebenssituation des Mannes bei Alimentzahlung von 2200 CHF aussehen würde. Antworten


Tom Müller

24.12.2009, 11:44 Uhr
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Und in der Stadt Zürich beziehen gewisse Familien bis zu 8000.- Franken Sozialhilfe pro Monat. Irgendwo wird hier was falsch verteilt. Antworten


Freddy Luger

24.12.2009, 11:44 Uhr
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Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermann Gier schrieb einst din grosser denker aber eben manager und shareholder haben heute nacht sicher ihren spass an den supi geschenken . die Schweiz wird noch viel lernen müssen denke ich . Antworten


walter ueli007

24.12.2009, 11:36 Uhr
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mich wundert nichts mehr wie sich sozialversicherungen verhalten,meine frau zur zeit noch ausländerin da ich erst 4 jahre verheiratet bin, hate eine rücken op , das linke bein ist paralisiert,kann keine schwere arbeit mehr machen, nach einer menschenverachtende untersuchung für eine iv rente, reultat , 13 .-fr. jahres rente. Antworten


Fran Hagen

24.12.2009, 11:35 Uhr
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Eine Jammergeschichte im Caritas-Strickmuster. Die Geschichte mit dem trockenen Brot, zwei unterernährte Söhne von fast 100 kg. (lt. Story), das unbedingt nötige Auto, Kriechen vor dem Sozialamt - das Ganze ist derart übertrieben und unglaubhaft.Sogar die NZZ macht mit, kürzlich ein Artikel mit dem Satz "auch die Nichtteilnahme am Luxus ist eine Form der Armut". Einer, der weiss, was Armut ist! Antworten


Marco Mueller

24.12.2009, 11:34 Uhr
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Dieser Artikel zeigt einmal mehr auf das die Schere zwischen armen und reichen Leuten in der Schweiz immer weiter aufgeht ! Die Banker und Manager sind schon wieder auf Wolke 7 , während andere Leute das Glück nicht mal auf der Strasse finden. Leider ist das so, doch ändern können wir alle etwas daran, in dem wir einfach mal alle etwas bescheidener Leben und unsere Ansprüche nach unten schrauben. Antworten


Richard Steger

24.12.2009, 11:17 Uhr
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Schlimm dieser Beitrag zu Weihnachten. Die Schweiz wird noch mehr Armut erhalten. Alle haben die Augen zu und wollen nichts hoeren. Am Schlimmsten ist die Beamtenkaste. Diese Leute kassieren und kassieren, und leben von unseren Steuergeldern und meinen sie arbeiten produktiv. Mir grauts vor der Zukunft in diesem Lande. Dieses Beispiel hier ist tausenfach vorhanden in dieser reichen Schweiz. Antworten


René Bütikofer

24.12.2009, 11:10 Uhr
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Liebe Frau B., ich empfinde, Ihre Darstellung ist gar einseitig formuliert. Als Mann mit ebenfalls 3 Kindern aus einer Scheidung kenne ich die andere Seite bestens, auch mit der Sozialhilfeabhängigkeit. Kein Gericht reduziert Alimente aus Gutdünken, sind in diesen Anliegen sehr restriktiv aus der Sicht des Zahlvaters. Ihre Sicht ist subjektiv und bitter. Dies hemmt für Sie eine positive Lösung. Antworten


André Alesch

24.12.2009, 11:00 Uhr
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Arme reiche Schweiz ist der treffende Ausdruck zum Bericht über Frau B. welche als Alleinerziehende am Existenzminimum kämpfen muss. Aber die Scheinheiligkeit in unserem Lande, verbunden mit einer kompett fehlgeleiteten Politik, schafft immer mehr Fälle wie der von Frau B. Es ist nur zu hoffen, der Sozialfrieden im Lande nicht am Boden zerschellt. Frohe Weihnachten. Antworten


Nelly von Allmen

24.12.2009, 11:00 Uhr
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Dieser Bericht hat mich nachdenklich gestimmt. Warum kann man dieser Frau nicht die Chance geben eine leichtere Tätigkeit auszuüben. Vielleicht könnte man sie ja sporadisch an der Kasse oder im Kiosk einsetzen. Wenn ich an die vielen "Reichen" denke, die über die Festtage wieder im Ueberfluss Geld ausgeben, dazu Millionenspenden ins Ausland transveriert werden verstehe ich die Welt nicht mehr. Antworten


Nik Dobler

24.12.2009, 10:57 Uhr
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Ich wünsche Frau B. viel Kraft! Das sind die Auswirkungen einer Politik, die die Reichen begünstigt und den Armen immer mehr abverlangt, von ihrer tragischsten Seite. Eine Gesellschaft, die angepasstheit über alles stellt, ohne denen, die sich anpassen sollen und wollen, die Hand zu reichen. Wir sind ein reiches Land aber wir schaffen es nicht, dass niemand so leben muss. Es ist eine Schande! Antworten


Marcel Michel

24.12.2009, 10:56 Uhr
Melden

Wann endlich erwacht in uns (geht uns alle an, nicht bloss die von uns gewählten Politiker), dass zig (vorallem) Frauen einen unbeschreiblich harten Weg gehen müssen, weil wir sie im Stich lassen. Es ist beschämend. Antworten


Gaby Müller

24.12.2009, 10:56 Uhr
Melden

Lieber würde ich jemandem wie Frau B. meine jährliche Spende überweisen, als ins ferne Afrika. Es ist in Ordnung, armen Menschen in der ganzen Welt zu helfen. Aber wenn darob die armen Menschen in der Schweiz unter gehen, kann es auch nicht ideal sein. Antworten


charles brunner

24.12.2009, 10:51 Uhr
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Dieser Bericht ist wie ein Spiegel. *Man" müsste öfters mal hineinsehen. Charly Brunner, Lignières Antworten


Simon Schmid

24.12.2009, 10:50 Uhr
Melden

Keine einfache Sache, wenn man so wenig Geld hat.Aber ich frage mich:Warum hat die Frau auch noch einen Hund und ein Auto? 30 Franken ans Benzingeld= Auto= unnötige Kosten. Auch der Hund: Tierarzt, Futter. Kostet alles. Also da liegen noch einige Franken im Monat drin.Und ja, ich weiss wovon ich rede. Und es ist auch gut, dass das Sozialamt Druck macht.Schliesslich leben Sie auf Kosten anderer! Antworten


Denise Stein

24.12.2009, 10:48 Uhr
Melden

Mir geht es ähnlich. Meine Jungs mussten während der Lehre eine eigene Wohnung nehmen, weil das Sozamt ihnen bis auf 200 Fr.alles wegnahm. So hatten sie zumindest mehr als ein 12 m2 Zimmer und konnten die Alimente des Vaters und den Lehrlingslohn alleine verwalten. Für mich war es traurig, denn ich hätte den Jungs gerne bis nach der Lehre unterstützung geboten. Antworten


Roland Di Dario

24.12.2009, 10:45 Uhr
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Ja ja ja, der Ex-Mann ist Schuld! Frau B., Sie machen es sich zu einfach! Nur immer die Schuld bei anderen suchen? Und wie oft ist - wenn wir es schon davon haben - die Frau Schuld? Auch bei den Kindern - wer kriegt denn meistens das Sorgerecht? Immer Ihr armen Frauen, seid ja immer Opfer... Antworten


Alfred Rotate

24.12.2009, 10:45 Uhr
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Ich wünsche Ihnen alles Gute, möge sich Ihre Situation rasch verbessern! Es ist himmeltraurig dass diese "fette", "reiche" Schweiz, die sich ja sonst so brüstet überall der klassenbester zu sein, ihr eigenes Volk durch unmenschliche Bürokratie auf den Sozialämter, regelrecht hungern lässt!! Wo sind da die Volksvetreter alla SVP, wo sind euere christlichen Werte, die man so gerne höchhält?? Antworten


Rudolf Frauchiger

24.12.2009, 10:42 Uhr
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Eine wahre Schande für die Schweiz. Am Pranger steht diejenige Partei, welche ständig von Sparen schwafelt und vor allem den Benachteiligten alles kürzen will, während sie bei den Grossen beide Augen zudrückt und alles unternimmt, damit Leute wie Ospel und Konsorten unbehelligt bleiben. Zur Ablenkung konzentriert sie sich auf Minarette und Ausländer, um das Volk zu beruhigen. Antworten


Viktor Knab

24.12.2009, 10:40 Uhr
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Wegen meinem Ex-Mann!? Warum geschieden und warum die Alimentenkürzung, das ist die Frage? Sicher gibt es Härtefälle in der Schweiz warum eine Ehe geschieden wird, doch sollte vielleicht die Schuldfrage wieder eingeführt werden und dann würde die Frau vielleicht besser dastehen, oder vielleicht noch schlechter. Wieviele verlassene Männer gibt es, die noch schlechter dastehen!? Antworten


Ueli Arm

24.12.2009, 10:39 Uhr
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Es tut mir sehr leid und es werden Erinnerungen wach. Der Frau kann ich nur viel Kraft wünschen, die Kinder werden aber mit Sicherheit gestärkt in ihre Zukunft gehen! Ja, wir haben Armut in der reichen Schweiz und der Bericht ist notwendig, man sollte sich mehr daran erinnern und erinnert werden. Der Gang zum Amt ist widerlich, zu welchem Amt auch immer und aus welchem Grund, wer ist der Böse? Antworten


Nick Weidner

24.12.2009, 10:37 Uhr
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Armut in der Schweiz ist wahrlich ein Problem. Aber wir haben ein sehr gutes soziales Netz. Die Beträge der Skos sind hoch (i.d.R. höhrer als das betreibungsamtliche Existenzminimum). Ich verstehe nicht, wie man sich schämen kann/muss um Sozialhilfe in anspruch zu nehmen. Der Stolz sollte hinter dem Kindeswohl stehen. Dass man als Soz.empfängin zu wenig Geld zum Essen hat, stimmt schlicht nicht. Antworten


hans block

24.12.2009, 10:34 Uhr
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Genau so ist es. Aber wir machen dann halt ein Riesen-Medientheater mit "Jeder Rappen Zählt" und übersehen die breite Armut in der Schweiz, die von tumb-arroganten Beamten und Reglementsheinis verwaltet wird. Antworten


Margo Schwarz

24.12.2009, 10:33 Uhr
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wen man so was liest könnte man heulen ,ich frage mich wo das hinführt. Antworten


mark eberle

24.12.2009, 10:26 Uhr
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Guten Tag, Bin ein anonymer Spender der gerne direkt hilft. Könnten Sie mir bitte die Adresse der Frau B senden damit ich Ihr einen grösseren Betrag spenden kann. Hilfswerke kommen nicht in Frage für mich sende Spende immer per Postanweisung. Vielen Dank für Ihre Hilfe ME Antworten


werner kipfer

24.12.2009, 10:25 Uhr
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es ist traurig, dass es in unserm land so etwas gibt. aber unsere hilfswerke und unsere bundesräte schicken lieber geld ins ausland.sammelaktionen wie kürzlich in bern sind eben attraktiver, dort kann sich die glückkette etc. eben besser vorstellen und ein bundespräsident der 100 franken stiftet. in was für einem land leben wir. Antworten


Rudi Eicher

24.12.2009, 10:23 Uhr
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Auch ich verspüre etwas Wut und bin ein aufgebracht. Jedoch über die Anspruchshaltung dieser Mutter und Mitbürgerin: Wenig Selbsteinsicht und viel Kritik an den andern (Ehemann, Staat). - Selber bin ich auch als Kind einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, zusammen mit einer Schwester: Unsere Mutter hat während unserer ganzen Schulzeit immer voll gearbeitet und ausreichend für uns gesorgt. Antworten


Alex Hanselmann

24.12.2009, 10:21 Uhr
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Vor dreissig Jahren konnte eine Mutter im Kt. Zürich ihrer Kinder in Ferien- oder Pfadilager schicken. Für Arme gabs reduzierte Tarife. Gab sie mehrere Kinder mit, bezahlte sie teils nochmals weniger (50-90 CHF für 2 Wochen für 2 Kinder!). Solche Formen der Rücksichtnahme gelten heute als anstössig. Hilfe unterbleibt oft aus Angst ausgenutzt und beschämt zu werden, und nimmt so in der Qualität ab. Antworten


Andy Meier

24.12.2009, 10:21 Uhr
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Diese Geschichte beweist wieder einmal mehr, wie die Schweiz versagt. Es ist mir schleierhaft, wie sich linke und mitte Parteien für ein Minarettverbot öffentlich in Szene setzen und sich für die Schweiz schämen, im Sozalbereich jedoch die Augen zu machen und solche Missstände zulassen. Hierfür sollte man sich als Schweizer wirklich schämen. Antworten


Peter Niederer

24.12.2009, 10:19 Uhr
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Es ist leider inzwischen soweit gekommen, dass in unserer volkswirtschaftlichen "Milchbüchli"-Rechnung unter dem Strich die Sozialen Errungenschaften und Verpflichtungen der Erhöhung der Management-Boni geopfert werden. Antworten


Hans J. Rohrer

24.12.2009, 10:16 Uhr
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Was soll dieses Jammern? Unser Sozialstaat lässt niemanden hängen. Aber er ist kein Selbstbedienungsladen. Wer sich zu schade oder wem es zu mühsam ist, die Sozialhilfe zu verlangen, die ihm zusteht, ist selber schuld. So kommt in Zürich eine vierköpfige Familie mit allem Drum und Dran auf (steuerfreie!) rund CHF 6'000.- pro Monat. Das sollte reichen. Antworten


Stephan Müller

24.12.2009, 10:13 Uhr
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Ich habe die DRS Aktion JRZ aus genau diesem Grund nicht unterstützt. Es wird ein riesen Hype um die tatsächlich nicht zu unterschätzende Malariaproblematik gemacht, die leidenden bei uns werden beinahe vergessen. In einer Zeit, in der die Menschen vor lauter künstlichen Sorgen (kann ich am Sonntag einkaufen? Welche Schuhe soll ich anziehen?) die realen existenziellen Sorgen vergessen. Arme Reiche Antworten


werner kagi

24.12.2009, 10:13 Uhr
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hier versagt unser staat. langsam darf man sich fragen, ob er seinen elementaren verpflichtungen nachkommt, die schwachen unserer gesellschaft zu schützen und, wo nötig, nachhaltig zu helfen - und dies ohne diskriminierenden beigeschmack. hüten muss man sich alleridngs, einem der ehepartner auf grund dieses einseitigen berichts über die Scheidung eine schuld zuzuweisen. Antworten


Charles Dupond

24.12.2009, 10:12 Uhr
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Wer in der Schweiz als Vermoegenslose(r) wegen Rueckenbeschwerden seine Stelle verliert, wird zum Sozialfall. Ob als Alimentenprofiteuse oder als alimentenpflichtiger Mann. Schliesslich zahlt die IV nicht mehr (Teil-)renten fuer nicht mehr 100 Prozent Arbeitsfaehige, sondern der Lohnsklavenhalter wird fuer "von der Zeit her 100prozentige Arbeitsversuche fuer nich Arbeitsfaehige" entschaedigt.... Antworten


Res Meier

24.12.2009, 10:10 Uhr
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Ich zahle Steuern, damit wird auch die Sozialhilfe finanziert. Wenn diese Frau nicht bereit ist, dieses Hilfe anzunehmen, soll sie sich bitte auch nicht beschweren, dass die Schweiz bei ihren Kindern versagt. Die einzige die versagt ist sie. Ich habe auch Sozialhilfe bezogen, klar ist das mit dem Gefühl des persönlichen Versagens verbunden. Aber den eigen Stolz muss man überwinden, für die Kinder! Antworten


PAOLO ZUCCHETTO

24.12.2009, 10:06 Uhr
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«Wegen meinem Ex-Mann wurden wir zum Sozialfall» für eine scheidung braucht es meines wissens aber immer zwei! Antworten


René Bodenmann

24.12.2009, 10:04 Uhr
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Liebe Schweizer, jetzt versteht ihr diese dumme Minaret-Geschichte. Wieder einmal eine gelungene Ablenkung der eigentlichen Probleme in der Schweiz. SVP/Bush, immer den Feind im Ausland suchen um ja nicht die eigenen Probleme im Land lösen zu müssen. Sehr billig aber leider immer sehr wirkungsvoll. Ich wünsche mir in der Schweiz einen Obama, der wenigstens versucht die eigenen Probleme zu lösen. Antworten


Irma Meier

24.12.2009, 10:01 Uhr
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"Letzthin hat der Sohn 30 Franken ans Benzin beigesteuert, weil ich blank war." Ich kenne die beschriebene Situation leider aus eigener Erfahrung. Mein Tipp: Es gibt ein dichtes und gutes ÖV-System in der Schweiz. Die Einsparungen der Autokosten (Versicherung, Benzin, Service, etc) bringen bei einem engen Haushaltsbudget schon einiges an Erleichterung. Irma Antworten


alice gurini

24.12.2009, 09:57 Uhr
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ich weiss wie es war als wir uns um ein Stückchen Brot gestritten haben !! es war eine schlimme Zeit !aber man muss sich wenn man älter wird und Kinder Kriegt nicht schämen Hilfe Anzunehmen !meistens tut man das nähmlich !bis ich merkte es ist gut so ,und dann kamen wir aus der( betrulie ) dass die kinder Helfen geht in Ordnung ,darum von Pro Juventute helfen lassen ,das isind keine Allmosen ! Antworten


Beat Merkli

24.12.2009, 09:53 Uhr
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Wenn ich so etwas lese,schäme ich mich Schweizer zu sein!!! Antworten


Tom Arn

24.12.2009, 09:48 Uhr
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Dieses Thema wird in der Schweiz noch viel zu sehr verdrängt. Arm sein in einem super reichen Land ist wohl das härteste überhaupt. Kinder aus einem solchen Umfeld sind für immer verdammt. Nur die allerstärksten bilden sich weiter und schaffen es. Diese Kluft, die hier entsteht, wird früher als wir denken zu sozialen Spannungen führen. ....und die Politik schläft und kümmert sich um die Boni!!! Antworten


PAOLO ZUCCHETTO

24.12.2009, 09:43 Uhr
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Frau B. hat Rückenbeschwerden; sie haben einen hund; Hund zwei ältesten absolvieren eine Lehre, für neue Kleider reicht es meistens nicht; sie haben 200 Franken Sackgeld;wir konnten kaum das Essen bezahlen.; lebt auf dem Land = günstige Miete; meine Jungs wiegen fast 100 kg; - ehrlich mein mitleid und mein verständniss für diese frau hält sich in grenzen Antworten


Heinz Butz

24.12.2009, 09:42 Uhr
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Wenn ich richtig gerechnet habe, kommt diese Frau im Moment auf ein monatliches Einkommen von etwa CHF 5'000, vor der Kürzung also CHF 6'000. Das ist doch noch keine Armut, oder sehe ich das falsch? Antworten


Hansjörg Obrist

24.12.2009, 09:39 Uhr
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Der Bericht dieser alleinerziehenden Mutter hat mich erschüttert – und eigentlich habe ich keine Worte, um mich auszudrücken. Dass einem auf den Sozialämtern jeder Rappen vorgerechnet wird und man richtiggehend bevormundet, ja teilweise schikaniert wird, ist mir nicht neu. Ich kann dieser Frau nur meine Hochachtung aussprechen und weiterhin viel Mut! Antworten


Toni Klaus

24.12.2009, 09:37 Uhr
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Es ist wichtig, dass Politik und Oeffentlichkeit die entstehende Armut vor Augen hat. Dieser Artikel weckt aber Misstrauen : 100kg schwere Söhne sind nicht so ausgehungert, dass sie sich um ein Stück trockenes Brot streiten müssten. Solche Ueberspitzungen die Betonung der reinen Opferrolle wirken unglaubwürdig und schaden der Sache. Antworten


Lorenzo Molinari

24.12.2009, 09:32 Uhr
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Besten Dank für diese offene und ehrliche Berichterstattung. Weihnachten hin oder her, wir müssen uns endlich vor Augen führen, was in der Schweiz so alles abgeht in diesem Thema. In Ungarn denken alle in der Schweiz sei es so toll... und vermutlich ist das (leider) KEIN EINZELFALL! Wirklich wahr "arme reiche Schweiz". Antworten


Marco Kreienbühl

24.12.2009, 09:31 Uhr
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Dieser Artikel hat mich sehr betroffen gemacht. Ich habe gedacht, unser Sozialsystem ist unseres doch hohen Lebensstandards in der Schweiz würdig - aber so leben zu müssen ist meines Erachtens einfach unwürdig. Ich wünsche Frau B. auf diesem Wege viel Kraft und möglichst viele Engel auf Erden - und trotz allem eine schöne Weihnachtszeit. Antworten


Thiemo Kellner

24.12.2009, 09:29 Uhr
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Erschütternd! Ich hoffe, dass sich die Behörden dies zu Herzen nehmen. Ich hoffe aber auch, dass den Männer, welche wegen der Alimente verarmen, dieselbe Präsenz in den Medien erhalten. Antworten


armin sager

24.12.2009, 09:28 Uhr
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die sozialleistungen sind in der schweiz so. musste mich nur von meiner freundin und kind aus dem gemeinsamen haushalt trennen da sonst alles von mir finanziert hätte werden müssen. ohne kind hatte das sozialamt der freundin die erstausbildung gezahlt (studium). mit kind wär ich der alleinzahler gewesen. diese lösung kostet mich nun nicht mal 700 im monat und den ganzen rest bezahlt das sozialamt Antworten


Peter Hasler

24.12.2009, 09:27 Uhr
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Ich würde dieser Frau ans Herz legen, in Betracht zu ziehen, dass nicht alle anderen schuld an ihrer Misere sind. Sie hätte selber auch die Möglichkeit, sich da raus zu kämpfen. Aber spazieren mit dem Hund ist auch schön. Antworten


Ulrich Schmutz

24.12.2009, 09:23 Uhr
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wieder einmal typisch schweiz !! es werden zig millionen gesammelt, für die menschen auf der ganzen welt. aber hier lässt mann die eigene bevölkerung langsam zugrunde gehen. es gibt zig beispiele dafür :opfer von verbrechen - unfällen - brände und scheidungen etc. wer nichts mehr hatt wird noch von der steuerverwaltung betrieben. Antworten


Kurt Wasserbrunnen

24.12.2009, 09:23 Uhr
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Vorab mein Beileid in dieser schwierigen Situation (auch ich muss mit sehr wenig Geld auskommen)! Allerdings gehört ein Auto nun wirklich nicht zum Notwendigen; ohne es könnte sehr viel Geld eingespart werden (mal abgesehen von der Umwelt, die am meisten profitieren würde). Ein Hund, so wird mir gesagt, ist auch nicht gerade billig im Unterhalt. Alles in allem eine etwas verzerrte Wahrnehmung... Antworten


Christian Ritschard

24.12.2009, 09:19 Uhr
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Tatsache ist, dass die mittleren und tiefen Einkommen immer mehr unter Druck kommen und dort liegt das Grundübel. Aber auch die besser gebildeten sehen sich der Situation gegenüber, dass sie während Jahren in Praktikanten Jobs minimal entlöhnt werden und zum Teil sogar gratis arbeiten (Spitäler als Beispiel) Das Scheidungsrecht muss überarbeitet werden. Die Frau wie der Mann und die Kinder leiden. Antworten


Florian Schmid

24.12.2009, 09:19 Uhr
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Wuindert mich nicht. Luzern ist einer der korruptesten und frauenfeindlichsten Kantone der Schweiz! Antworten


Petra Kaiser

24.12.2009, 09:19 Uhr
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Es gibt doch in unserem Land einige Leute mit mehr Geld als andere. Könnte sich von diesen Leuten in dieser Sache jemand einsetzen? Ich kann es leider nicht. Antworten


Volker Streng

24.12.2009, 09:19 Uhr
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Ich lebe seid über 35 Jahren in der Schweiz und finde es himmeltraurig wie die Behörden mit der eigenen Armutsbevölkerung umgeht. Als Schweizer in so einer Situation würde ich Asyl in einem Nachbarland beantragen Antworten


Erwin Heller

24.12.2009, 09:18 Uhr
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Klar, ein fixes Salär ohne Rechenschaft wäre angenehmer, aber mit Arbeit verbunden. Bei Sozialhilfe, ohne eine Gegenleistung, werden Angaben verlangt, wieviel jemand braucht. So viel Stolz ist etwas zuviel, finde ich. Antworten


Gion Saram

24.12.2009, 09:17 Uhr
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Seltsamer Artikel. Bildungsfern sind die zwei ältesten Söhne von Fr. B. sicher nicht, denn sie haben eine Lehrstelle. In ein paar Jahren wenn sie arbeiten können sie ihre Mutter noch viel stärker unterstützen. Warum ist Socken zu tragen eine Katastrophe? Sie wirft dem Exmann vor nicht arbeiten zu wollen, aber sie selber arbeitet ja auch nicht, vielleicht hat er ja auch Rückenprobleme? Wirre Story! Antworten


Christoph Spitzer

24.12.2009, 09:16 Uhr
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Ich glaube, ohne autofahren bliebe pro Jahr einiges mehr in der Kasse. Die Kosten eines Hundes belaufen sich auch auf mindestens tausend Franken. Und beides ist nicht lebensnotwendig sonder "Luxus". Jetzt den Ex-Mann für alles verantwortlich zu machen, ist eigentlich auch sehr bescheiden. Der hat nämlich auch ein Recht auf sein eigenes Leben. Antworten


Jakob Denzler

24.12.2009, 09:16 Uhr
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Diese egoistische Anspruchshaltung ist empörend. Natürlich muss diese Frau die Richtlinien des Sozialamts einhalten, es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir andern, die auch aufs Geld schauen müssen, für diese Frau zahlen. Auto, Hund durch andere finanzieren lassen und zwei 100kg-Söhne (hungern die wirklich?), jammern. Alle andern Schuld, auch wir bösen Schweizer noch dazu. Null Selbstkritik Antworten


Sandra Fürer

24.12.2009, 09:15 Uhr
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Ich finde es korrekt, wenn das Sozialamt fragt, wohin das Geld fliesst. Es wird von der Allgemeinheit bezahlt, so haben sie das Recht zu prüfen, ob alles korrekt läuft. Mit Prostitution hat das nichts zu tun. Bitte, nicht nur fordern. Antworten


Jakob Denzler

24.12.2009, 09:12 Uhr
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Diese Ego-Anspruchshaltung empörend. Natürlich muss sich diese Frau an die Richtlinien des Sozialamts einhalten, es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir andern, die auch aufs Geld schauen müssen, zahlen. Auto, Hund durch andere finanzieren lassen und zwei 100g-Söhne (hungern die wirklich?). Jammern. Alle andern Schuld, auch wir bösen Schweizer. Null Selbstkritik. Einfach nur beschämend. Antworten


Tschügge Meier

24.12.2009, 09:09 Uhr
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- Sozialhilfe freiwillig aufgekündigt, aber betteln liegt drin?! - Kein Geld, aber für Hund und Kreditkarte reichts?! - Die beiden Älteren geben den Lohn bis auf 200.-- ab. Ein Maurerstift (2tes Jahr) kriegt ca. 1300.--. Somit stehen der Dame (ohne Arbeit und Sozialhilfe) 4100.—/Mt. zur Verfügung!! Wären Ex-Mann und Behörden zu Wort gekommen, wäre der Bericht etwas objektiver ausgefallen. Antworten


Russel Nurjew

24.12.2009, 09:04 Uhr
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Traurig ist die Tatsache die hier beschrieben wird. Die Willkür auf den Sozialämtern ist nicht nachvollziehbar. Ich rate der Frau den Wohnort zu wechseln - in eine Stadt wie Basel oder Zürich. Das ist nämlich genau was die Sozialämter in den "rückständigen" Landgemeinden wollen. Dort ist die Angelegenheit auf eine Art und Weise standardisiert. Zudem ist man anomymer. Traurig aber leider wahr! Antworten


rico black

24.12.2009, 09:02 Uhr
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Ich arbeite in einem Hilfswerk in Kambodscha. Liebe Frau B., Sie mögen Ihre Situation als "arm" einschätzen.... Aber glauben Sie mir, niemand der in der Schweiz lebt, weiss was "arm" wirklich heisst. In den Slums dieser Welt wären hunderte millionen ARME Menschen froh, Sie hätten Ihre Sorgen, Frau B. Antworten


stefan müller

24.12.2009, 09:02 Uhr
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ja und? will uns jetzt der bericht sagen, der mann sei schuld? wie sieht es denn um die finanzen des vaters aus? wenn ich das richtig gelesen habe, könnte sie ja sozialhilfe beziehen, will es aber nicht... komisch... Antworten


alfred bleuler

24.12.2009, 09:01 Uhr
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frau B. alle achtung vor ihre kraft und dem mut. leider kann ich ihnen nicht gross helfen, ausser mit dem rat; ---- organisieren sie auf diesen 15. januar (notfalls später) umzüge und demos, möglichst schweizweit und laden sie die presse (auch ausländische) ein. -- ich glaube die schweiz möchte nicht das umhängeschild "unsozialstaat" bekommen...... sicher könnten TAGI und caritas weiterhelfen Antworten


fritz gugger

24.12.2009, 09:01 Uhr
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wiso bezieht frau b. keine soz.hilfe mehr? rechtfertigen? wäre natürlich schön wenn die soz.hilfe jedem pro monat 10'000.-- auf's konto überweisen würde !ohne! verpflichtungen. schöne und besinnliche festtage frau b. Antworten


Peter Meier

24.12.2009, 09:01 Uhr
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Wenn Frau B. wegen medizinisch nachgewiesenen Rückenproblemen nicht mehr arbeiten kann, wird sie bald eine IV-Rente und damit auch Anspruch auf Ergänzungsleistungen erhalten. Anzumerken ist, dass es weltweit wohl ganz weniger Länder gibt, die derart hohe Unterstützung für Bedürftige leisten. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Ergänzungsleistungen dann auch für Auto+Hund aufkommen werden. Antworten


Hugo Müller

24.12.2009, 08:56 Uhr
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der Bericht kann einen traurig stimmen! wobei... wenn es für auto und hund noch reicht ? Antworten


Roger Herren

24.12.2009, 08:55 Uhr
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Tragischer Fall, nur gibt es das natürlich zuhauf auch umgekehrt und die geschiedenen Männer leben am Existenzminimum. Arme Reiche Schweiz, welche solche Zustände zulässt..... Antworten


Kathy Egloff

24.12.2009, 08:51 Uhr
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Dieser Artikel stimmt mich sehr sehr traurig. Ich wünsche Frau B. und ihren Söhnen von ganzem Herzen ein frohes Weihnachtsfest, und dass sie, wenn auch nur für wenige Stunden, ihre Sorgen vergessen können! Antworten


elke feller

24.12.2009, 08:51 Uhr
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an Frau B: Liebe Frau B., sehr traurig und ich kann sie gut verstehen weil ich auch eine Geschichte habe die gottseidank besser ausgegangen ist. Habe eine Zeit lang das gelebt darum verstehe ich sie. Wegen den Rückenschmerzen gibt es Stellen/ Anwälte/Gesetze, die einem helfen, 1. wegen den Schmerzen und dann eben wegem dem Sozialen Abstieg. Die helfen wirklich. Kämpfen Sie weiter . Antworten


Werner Meier

24.12.2009, 08:50 Uhr
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Ich empfehle solche Bericht unseren Boni-Bankern und Bildungskonzeptlischreibern zur täglichen Literatur. Antworten


Hans Graf

24.12.2009, 08:49 Uhr
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Mein Bedauern mit Frau B. hält sich in engen Grenzen. Wozu braucht sie ein Auto, wozu eine Kreditkarte? Was war der Grund für die Trennung? Wieviel kostet der Hund? Es ist sogar fraglich, ob diese Frau überhaupt existiert. Für mich macht der Artikel eher den Eindruck eines Bettelbriefes der Caritas. Antworten


Laura Bossard

24.12.2009, 08:45 Uhr
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Danke für diese sehr eindrückliche Geschichte. Antworten


MOLINI Trudi

24.12.2009, 08:43 Uhr
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In diesem Bericht sind auch Gegensätze. Ein Hund zu ernähren usw kostet mindesten 2'500.- im Jahr. Irgend eine Heimarbeit könnte die Mutter doch verrichten. Hat sicher auch Geschwister und Verwandten haben. Warum muss immer der Staat (also die anderen) bezahlen? Wer keine Kinder hat, ist im Alter auch alleingelassen. Da kann man dann nicht sagen "ich habe für die Kinder Anderer bezahlt! Antworten


Robert Forster

24.12.2009, 08:36 Uhr
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Ich wurde nach meiner Rückkehr aus dem Ausland von den Behörden wie ein Stück Dreck behandelt. Obwohl ich vor meinem Weggang ins Ausland arbeitete und meine Beiträge einzahlte, verweigerte mir das Arbeitsamt jegliche Auszahlung, weil ich nicht nachweisen konnte, dass ich mindestens ein Jahr im Ausland arbeitete. Was beweist, dass ein arbeitsloser Ausländer mehr Rechte als ein Schweizer hat. Antworten


Felix Mendury

24.12.2009, 08:33 Uhr
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Schockierend. Und das in Zeiten, in denen der Staat Milliarden ins Bankensystem pumpt, damit die notleidenden Banken weiterhin pralle Boni auszahlen können. Mal eben eine Milliarde locker macht für die EU-Ost-Erweiterung. Unsummen ausgibt fürs Asylwesen und die Integration von integrationsunwilligen Ausländern. Das Pech von Frau B. ist eben, dass sie Schweizerin und nicht im Bankenwesen tätig ist. Antworten


Sam Brown

24.12.2009, 08:32 Uhr
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Diese Armut zeigt auch von einer fehlgeleiteten Politik, welche immer mehr Leute in die CH holt, ohne die entsprechenden Massnahmen für ein gesichertes Einkommen zu garantieren. Es werden überall falsche Anreize gesetzt, welche in erster Linie dazu führen, dass es im eigenen Säckel stimmt. Siehe MWST = Besteuern von Armut, welche die weniger Betuchten trifft. Daher Reichtumsteuer ab EK 200.000- Antworten


Alois Losil

24.12.2009, 08:31 Uhr
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Wie kann man Geld schicken? Eine solche Weihnacht darf es nicht geben. Antworten


glancy mueller

24.12.2009, 08:31 Uhr
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Bittere Geschichte. Nur, was würde diese Frau in einem anderen Land tun, wos weniger oder gar keine öffentliche Hilfe gibt? Antworten


Marc Pfeuti

24.12.2009, 08:31 Uhr
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Als Bruder einer alleinerziehenden Mutter mit einem Ex, der einfach nicht zahlt (weil er nicht will), kenne ich das Problem nur zu gut. Es ist als einheimischer Steuerzahler nicht zu verstehen, dass sich unsere Regierung stets mit Hilfsprojekten in der Ferne oder für Menschen aus der Ferne beliebt machen darf, aber bei einheimischen Sozialfällen rigoros den Hebel ansetzt. Das ist beschämend! Antworten


karl stöcklin

24.12.2009, 08:31 Uhr
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und von was ernährt sich der hund ? ich glaube die geschichte um das trockene brot nicht . Antworten


AnnaSofia Muster

24.12.2009, 08:30 Uhr
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Kreditkarte, Hund, Auto? Nur Teilzeit arbeiten bei zwei fast erwachsenen Kindern und einen neunjährigen? Wozu gibt es Budgetberatungen? Obwohl die Herabsetzung der Alimente auf die Hälfte schon hart ist..wobei wir kennen nicht die (Entwicklung der) Einkommensverhältnisse des Vaters. Antworten


Predrag Miskovic

24.12.2009, 08:30 Uhr
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Es wird an der Zeit, zu überdenken, wen und was unser System schützt, resp. hilft in Notsituationen. Jemand der noch nie in dieser Lage war kann kaum verstehen was für eine Belastung dies ist. Frau B. ist eine Kämpfernatur, doch jeder kommt an seine Grenzen... es ist traurig, dass wir in der Schweiz solche Situationen überhaupt dulden... schöne Schweiz... aufwachen!!! Antworten


Freddy Spitz

24.12.2009, 08:27 Uhr
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ohne die reale abschreckung ein karges leben führen zu müssen, würden leider noch mehr menschen in tugend- und disziplinlosigkeit verfallen. ärgerlich für mich ist jedoch, dass neu zugezogene von irgendwoher unsere über jahrzehnete aufgebauten sozialsysteme perfid aushöhlen und die mittel für wahre einheimische hilfsbedürftige nicht ausreichend zur verfügung stehen. eine unumkehrbare entwicklung? Antworten


Robert Koch

24.12.2009, 08:26 Uhr
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Am 15. 2010 Januar steht auf dem Bundesplatz ein Glascontainer. Die Moderatoren von SF/DRS sammeln an diesem Tag für die Benachteiligten in der Schweiz. Vielleicht schliessen sich auch andere Organisationen dem nationalen Sammeltag an, vornehmlich die Grosskonzerne und persönlich ihre Verwaltungsräte. Antworten


Fredy Brügger

24.12.2009, 08:21 Uhr
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wenn ich solche Artikel lese kommt mir die Galle hoch diese Leute müssen dann noch imTV wenn sie einen haben zusehen wie auf dem Bundesplatz Millionen gesammelt werden fürs Ausland und ein paar Tage später sammeln wieder Prominente fürs Ausland und in unserer schönen Schweiz leben tausende von Müttern und Familien in tiefster Armut Frohe Weihnachten Antworten


Martin Lienert

24.12.2009, 08:20 Uhr
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Ich bin zwar selber arbeitslos und beziehe Arbeitslosenhilfe habe 5 Kinder aber ich kann trotzdem der guten Frau $200 ueberweisen damit sie ihrem Sohn ein paar Arbeitsschuhe kaufen kann! Traurig das es in der reichen Schweiz soviele Einkommensmilionaere hat aber troztdem Leute welche buchstaeblich arm sind wie Kirchmauese. MFG Martin Lienert Australien Antworten


ROLF BAUMANN

24.12.2009, 08:14 Uhr
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Ich hoffe die Herren Politiker von SVP und FDP können noch gut schlafen und weiterhin Sozialabbau betreiben und Steuergeschenke an die bedauernswerten reichen Leute machen! Antworten


stieger anton

24.12.2009, 08:11 Uhr
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Ein richtiger PR Artikel der Caritas Antworten


mirjam thoma

24.12.2009, 08:05 Uhr
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Tut mir leid, aber irgendwie hat diese Geschichte einen Haken! Diese Frau klönt wegen permanentem Geldmangel und versucht die Gesellschaft dafür verantwortlich zu machen! Den Gang zum Sozialamt aus den geschilderten Gründen nicht anzutreten ist eindeutig falscher Stolz. Immerhin hat die Familie ein Dach über dem Kopf und muss nicht im Zelt leben und besitzt, man staune! sogar ein Auto! Antworten


Marcel Klima

24.12.2009, 08:00 Uhr
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Man rechne: 1000sFr. Lohn, 1000sFr. von den Söhnen, 1200sFr. Ex-Mann, 700sFr. Kinderzulagen, 400sFr "Sackgeld" = 4300sFr. pro Monat! Für 1 Erwachsene und 3 Kinder. Im Artikel wird von Haustieren (Futter), Benzin (Auto?) und Kreditkarten (Gebühren) gesprochen. Ich schlage vor, dass die Caritas sich um die Budgetberatung kümmert, dann ist das Problem gelöst. Antworten


Ruthild Auf der Maur

24.12.2009, 07:59 Uhr
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Die Schweiz ist längst kein Paradies mehr, höchstens für 4 % der Bevölkerung, die alleine über ein Vermögen verfügen, welches dasjenige der restlichen 96 % unseres Landes ausmacht. Die beschriebene Armut und die demütigende Behandlung sind leider Alltag. Die Sozialämter interessiert es herzlich wenig, wo die Leute letztendlich verbleiben, wenn sie sich solchen Demütigungen nicht unterwerfen. Antworten


Dexter Darthy

24.12.2009, 07:58 Uhr
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Was kann man dazu noch sagen? Das beste Sozialsystem der Welt aber es gibt Menschen die freiwillig auf Sozialhilfe verzichten und dann Mitleid mit sich selber haben. Unverständlich. Antworten


Lucius Zehmir

24.12.2009, 07:54 Uhr
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Solche Fälle schreien nach einer neuen Weltordnung. Und das ist ganz ernst gemeint! Ich wünsche der Familie trotzdem eine schöne Weihnachtszeit. Gruss Zehmir Antworten


alfred steiner

24.12.2009, 07:54 Uhr
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Hallo Frau B. Ihre Geschichte ist leider inzwischen normal in der Schweiz. Per Januar 2008 wurden auch IV Renten, um den Ehepartneranteil gekürzt. Die Schweiz spart im Sozialwesen, wo sie nur kann. ... und warum ? Man hat über Jahre hinweg aus humanitären Gründen verpasst, vernünftige Lösunge zu finden und nun sind die Kassen leer. Antworten


Anina Kornfelder

24.12.2009, 07:49 Uhr
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Es sind harte Zeiten für Alle aber wo ein Wille ist ist auch ein Weg. Viele müssen sich nun in eine kleinere oder grössere Unangenehmlichkeit stürzen um wenigstens den Lebensstandard aufrecht zu erhalten. In manchen Städten der USA haben sich die Armen auf Selbstversorgung eingestellt. In urbanen Gärten wird Gemüse angepflanzt und werden Hühner gehalten. Antworten


Walther Redlich

24.12.2009, 07:43 Uhr
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Auf den Ämtern arbeiten ja nicht Leute die sich mit solchen Situation auskennen, sondern meistens nur Handlanger, die einen Stapel von Formularen abarbeiten. Macht man als Privatperson einen Fehler bleibt es ewig an einem hängen, Beamte geniessen das Privileg der geschützen Werkstatt, Anonymität, Straffreiheit bei Fehlern, auch bei grobfahrlässigen und vorallem absichtlichen "Verwaltungsakten". Antworten