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Weniger Geld für Arbeitslose: Kantone fürchten Sozialhilfe-Boom

Aktualisiert am 10.12.2009 36 Kommentare

Die vom Nationalrat beschlossenen Leistungskürzungen stossen auf heftigen Widerstand – bei den kantonalen Sozialdirektoren und den Städten.

Befürchtet massive Mehrkosten: Die St. Galler Regierungsrätin Kathrin Hilber.

Befürchtet massive Mehrkosten: Die St. Galler Regierungsrätin Kathrin Hilber. (Bild: Keystone)

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Die Präsidentin der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren, die St. Galler Regierungsrätin Kathrin Hilber, befürchtet eine zusätzliche Belastung der Sozialhilfe von schätzungsweise 350 Millionen Franken pro Jahr.

Die Konferenz sei mit den Beschlüssen des Nationalrats gar nicht zufrieden, sagte Hilber am Donnerstag in der Sendung «HeuteMorgen» von Schweizer Radio DRS. Ganz klar nicht einverstanden mit den Leistungskürzungen sind auch die Städte, wie Renate Amstutz, Direktorin des Schweizerischen Städteverbands, sagte.

Amstutz geht davon aus, dass sich der Vorstand des Städteverbands auch zur Frage der Unterstützung eines Referendums gegen die Revision äussern wird. Noch steht aber das Verfahren zur Differenzbereinigung der eidgenössischen Räte an. (raa/ap)

Erstellt: 10.12.2009, 08:36 Uhr

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36 Kommentare

Maja Meininger

10.12.2009, 07:46 Uhr
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Das RAV hat leider auch nur Beamte am Werk. Die meisten haben keine Ahnung und verstecken sich hinter ihren Paragraph soundso oder "fragen sie die UNIA oder wen auch immer nur nicht mich". Von wegen Beratung. Dort fängt das Unglück der Arbeitslosen schon an. Man gerät an eine Null! Antworten


Pierre Kaiser

10.12.2009, 07:19 Uhr
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Es gibt Arbeitslose, welche ein Sozialprogramm absolvieren und deshalb aus der Statistik fliegen - das ist einfach nicht mehr normal. SEKO ist ein Musikantenstadel und unsere Regierung der Trompetenspieler. Es kommen noch sehr schwere zeiten auf die Arbeitslosen zu und die Reichen wissen nicht wie doof sie tun soll. Bravo auf die Schweiz - immer das Grossgekotze !!!! Antworten



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