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«Wer Nein sagt, spielt mit den Renten im Casino»

Der Bundesrat empfiehlt den Stimmbürgern, am 7. März 2010 Ja zu sagen zur Senkung ihrer eigenen künftigen BVG-Renten. Sozialminister Didier Burkhalter begründete tiefere Pensionskassenrenten.

«Wohlüberlegt, dosiert und sinnvoll»: Sozialminister Didier Burkhalter.

«Wohlüberlegt, dosiert und sinnvoll»: Sozialminister Didier Burkhalter.
Bild: Keystone

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Auf den Tag genau drei Monate vor den nächsten eidgenössischen Abstimmungen hat der Bundesrat am Montag die Kampagne zur Senkung des Umwandlungssatzes in der zweiten Säule gestartet. Didier Burkhalter und Doris Leuthard verteidigten die Massnahme als «wohlüberlegt, dosiert und sinnvoll». Die Senkung des Mindestumwandlungssatzes sei enorm wichtig für die soziale Sicherheit, sagte der neue Sozialminister Didier Burkhalter, der am 7. März 2010 erstmals eine Vorlage aus seinem Departement vor dem Volk vertreten muss.

Nur mit einer Senkung des Umwandlungssatzes auf 6,4 Prozent könnten die Renten der beruflichen Vorsorge langfristig gesichert werden. Ohne Senkung gerate die zweite Säule wegen der steigenden Lebenserwartung und wegen gesunkener Renditeerwartungen aus dem Lot.

Zweite Senkungsrunde

Konkret soll der Umwandlungssatz bis 2016 von heute noch 7 Prozent schrittweise auf 6,4 Prozent gesenkt werden. Die Senkung auf 6,8 Prozent bis 2014 wurde bereits in der ersten Revision des Gesetzes zur beruflichen Vorsorge (BVG) beschlossen.

Bundesrat und Parlament waren jedoch der Ansicht, dass dies nicht reicht. Sie entschieden, den Satz von 6,8 auf 6,4 Prozent zu senken. Von der Senkung sind nur Neurentner betroffen. Wer schon heute eine BVG-Rente bezieht, erleidet keine Kürzung.

Für Neurentner hingegen gäbe es ab 2016 pro 100'000 Fr. angespartem Alterskapital statt rund 7000 Franken wie heute nur noch 6400 Fr. pro Jahr. Verfügt jemand über ein Alterskapital von 500'000 Franken, entspricht dies einer Jahresrente von 32'000 statt 35'000 Franken.

Gegen die Senkung haben Gewerkschaften erfolgreich das Referendum ergriffen. Der tiefere Umwandlungssatz beschere frisch Pensionierten eine Rentenkürzung von 10 Prozent. Es handle sich schlicht um eine Kürzung auf Vorrat. Die Senkung auf 6,8 Prozent reiche aus.

«Renten auf Pump»

Dieser Meinung sind Burkhalter und Leuthard am Montag entschieden entgegengetreten. Bei der Einführung des BVG-Obligatoriums 1985 habe die Lebenserwartung bei Erreichen des Pensionsalters mit 65 Jahren für Männer noch 15,1 Jahre und bei Frauen von 18,8 Jahre betragen. Heute seien es bereits 19 respektive 22 Jahre, erklärte Leuthard.

Da der Umwandlungssatz heute zu hoch sei, liege die Gesamtsumme der ausbezahlten BVG-Renten schon jetzt höher als die während der Erwerbstätigkeit angesparten Guthaben. «Ohne Anpassung verteilen wir Kapital, das nicht vorhanden ist - wir zahlen Renten auf Pump», warnte Leuthard.

Wenn nichts getan werde, sei unter dem Strich die wirtschaftliche Prosperität der Schweiz gefährdet. Denn ohne Senkung müssten die noch erwerbstätigen Versicherten oder ihre Arbeitgeber jährlich schätzungsweise 600 Millionen Fr. aufbringen, um die Finanzierungslücke zu schliessen.

Gegen zu riskante Anlagepolitik

Laut Burkhalter hat nicht nur die gestiegene Lebenserwartung zur Schwächung der zweiten Säule geführt. Auch die Renditeerwartungen seien gesunken. Bleibe nun der Umwandlungssatz zu hoch, dränge man die Pensionkassen zu risikoreicheren Anlagestrategien.

Mit dem aktuellen Umwandlungssatz brauche es eine Rendite von 5 Prozent. Das sei angesichts der Zinssätze für langfristige Bundesanleihen sehr viel und könne nur mit höheren Risiken und damit höheren Aktienanteilen erzielt werden.

Dies berge aber grosse Gefahren. Länder, die ihren Pensionskassen hohe Aktienanteile gestatteten, hätten in den letzten drei Jahren deutlich schlechter abgeschnitten als die Schweiz. «Wer Nein sagt zur BVG-Revision, spricht sich für Unsicherheit in der zweiten Säule aus und spielt mit den Renten im Casino», erklärte Burkhalter. (vin/sda)

Erstellt: 18.03.2010, 14:33 Uhr

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75 Kommentare

fritz geissbühler

04.02.2010, 14:24 Uhr
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Kürzlich hat man gehört das die Pensionskassen in der Schweiz im Jahr 2009 eine durchschnittliche Rendite von 8% erziehlt haben. Frage wenn man im Jahr der Finanzkriese eine solche Rentite erziehlt wie hoch waren dann diese in den guten Börsenjahren und wo hin verschwand dieses Geld... Darum liebe Schweizer unbedingt ein NEIN am 7. März. Antworten


Michael Meienhofer

04.02.2010, 09:55 Uhr
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Sagen wir es doch einfach: Die Verdiener am Rentenkapital (Banken, Versicherungen etc) haben enorme Anlageverluste erlitten. Um das wieder flott zu machen, wird der Rentensatz gesenkt . Damit wird weniger Kapital an Renten ausbezahlt. Man könnte es schmerzloser machen: jedes Jahr werden, wenn nötig, die Beitragszahlungen angepasst, das möchte der Arbeitgeber nicht. Fazit: es wird Angst geschürt. Antworten


majo naef

12.01.2010, 05:13 Uhr
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@ Beat Müller gut auswendig gelernt aber so stimmt das leider nicht ganz. Wir wollen eine detailiert Abrechnung dieser Gelder mit Gehalt etc. Wir wollen wissen wieviel von den Renten abgezweigt wird für gierige Manager. Keine Tricks. Antworten


Hans Meier

11.01.2010, 15:39 Uhr
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Die Stimmbürger werden Nein sagen - die PK's haben noch genügend Potential, sich selber mit mehr Leistung und besseren Anlagen zu straffen und effizienter zu werden - es hat zu viele "Nicht-Profis" die sich an diesem Kuchen bedienen! Antworten


Harry Baumann

21.12.2009, 12:50 Uhr
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Der Umwandlungssatz muss eine kalkulatorische Grösse basierend auf Lebenserwartung und langfristig zu erwartender Rendite sein! Ein hoher Umwandlungssatz nützt lediglich den unmittelbar vor der Pensionierung stehenden Personen. Die Erwerbstätigen finanzieren die entstehenden Verluste für die zu hohen Umwandlungssätze dadurch, dass ihren Vorsorgeguthaben weniger Zinsen gutgeschrieben werden. Antworten


Bernhard Guhl

16.12.2009, 23:06 Uhr
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Indem man die Augen vor Tatsachen verschliesst, löst man keine Probleme. Wir Schweizer werden nun mal immer älter. Die Lebenserwartung ist in den letzten 25 Jahren um 3 Jahre gestiegen. Da kann man den Rentenumwandlungssatz nicht länger gleich lassen. Meiner Meinung nach ist es die bessere Lösung, den Umwandlungssatz zu ändern, als die Beiträge zu erhöhen. Antworten


Gustav Habegger

08.12.2009, 10:59 Uhr
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Wann wird endlich respektiert, dass es sich beim BVG um eine individuell angesparte Rente geht?! Das bedingt auch individuelle Umwandlungssätze nach Geschlecht, Alter und Zivilstand. Diese gibt es seit Jahren. Mit Hauruck-Einheitssätzen ist der Sache nicht gedient. Antworten


Elsa Lüthi

08.12.2009, 00:21 Uhr
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Millionen über Millionen werden ins Ausland verschenkt, grosszügig man hat's ja. Im eigenen Land wird seit vielen vielen Jahren Geld in Millionenhöhe verschenkt an Ausländer, die dazu noch laufend Forderungen stellen. Grosszügig wird das Geld von der arbeitenden Bevölkerung überall verteilt. Für das Wohl des eigenen Volkes und Landes hat nie Geld. Schröpfen ist die Devise. Nein so geht es nicht. Antworten


Beat Müller

07.12.2009, 21:03 Uhr
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Für den Gewinn der Versicherungsgesellschaften gibt es klare gesetzliche Vorschriften und diese erzielen keinen Rappen mehr Gewinn, falls der Umwandlungssatz gesenkt wird. Die "Zeche" des zu hohen Umwandlungssatz bezahlt die arbeitende Bevölkerung, deren Altersguthaben geringer verzinst wird, um die Verluste aus dem zu hohen Umwandlungssatz zu finanzieren. Antworten


Walter Kunz

07.12.2009, 19:57 Uhr
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Wie darf der Schweizer Bürger wohl solche Beschlüsse Interpretieren. Herr Burkhalter will die Pensionen unter anderem, zu einem grossen Teil private Einrichtungen ohne einen Franken Unterstützung vom Staat wegen akuten Finanzproblemen per Volksabstimmung wirkungsvoll zu recht stutzen. Am selben Tag heisst der Ständerat einen Kredit von 257 Millionen Franken gut um die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU abzubauen. Antworten


Kurt Gsell

07.12.2009, 19:16 Uhr
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Vielleicht findet nach der Abstimmung jemand heraus es verstosse gegen die Menschenrechte und könne nicht umgesetzt werden. Antworten


Ronald Lack

07.12.2009, 18:45 Uhr
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Einmal mehr ein Trauerspiel des Bundesrates. Klar ist nur die unfähigen Politiker wollen immer nur das arbeitende Volk schröpfen wo es geht. Hoffentlich ist allen klar, dass ein Ja nur für die Banken und Versicherungen ein Geschäft ist, jeder Arbeiter und Einzahler wird betrogen und geschröpft. Also bei der Abstimmung am 7. März 2010 ein klares NEIN, NEIN, nur so lernen es die Bundesräte. Antworten


alfred bleuler

07.12.2009, 18:10 Uhr
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eine, EINE genossenschaftlich verwaltete kasse ohne erfolgsprämie, boni usw. oder jede / jeder soll die kasse frei wählen können. ----- mal sehen was dann pasiert. --- pensionskassen sollten keine fantasielöhne oder bonis oder dgl. bezahlen dürfen. (kontrolle tut not) und keine lobbysten in den kommisionen "zu bern" Antworten


Carla Elsner

07.12.2009, 18:03 Uhr
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@ Günter: Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass die Lebenserwartung wieder abnimmt? Warum ist denn unsere Schweizer Altersvorsorge besser als im Ausland? Weil wir langfristig und vorsichtig planen, statt von der Hand in den Mund zu leben. Viele Kommentare hier vermitteln: Nach mir die Sintflut. Ich will, dass sich meine Kinder und Enkel auch noch auf die zweite Säule verlassen können! Antworten


Robert Vogel

07.12.2009, 16:57 Uhr
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Frau Leuthard, Herr Burkhalter: Wann endlich erwachen die Bundesräte? Wann merken sie, dass die Schluckfähigkeit des Volkes erschöpft ist? Warum regieren sie gegen das breite Volk und lassen Banker mit ihren unanständigen Boni weiter wursteln? Die StimmbürgerInnen werden am 7.März 2010 wieder Dampf ablassen und klar NEIN stimmen. Nur so ist die Regierung lernfähig. Antworten


Branka Rühle

07.12.2009, 16:50 Uhr
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Unsere Bundesräte sind einfach nicht mehr glaubwürdig und auch sie haben an Vertrauen eingebüsst wie die Banken auch. Weil die Herrscher in diesm Land unfähig sind Zusammenhänge su sehen und richtig zu handeln, wird einfach am liebsten zu Lasten des Arbeiters entschieden. Schliesslich habe ich keine Lust für die ganze Unfähigkeit ständig zu büssen. Antworten


Werner Sugi

07.12.2009, 16:27 Uhr
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Wetten dass: Der Bundesrat und Parlament wieder auf die Nase fällt! Die Bundespolitiker schöffeln mit der grossen Kelle ihre Pfründe in dieser schlechten Zeit schamlos ein, verjubeln Mia an die Banken und verscherbeln unser Geld ohne mit der Wimper zu zucken unaufhaltsam ins Ausland! Der Verteilkampf zugunsten der Schweizer kommt langsam -aber er kommt !!! Antworten


Lislot Stebler

07.12.2009, 16:19 Uhr
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@Rolf Schultheiss: Bin bald 9 Jahre pensioniert. In dieser Zeit gab es keine Rentenanpassung. Vorgesehen ist nun, weitere 19 Jahre keine Anpassung vorzunehmen. Somit denke ich, genug beizutragen. Antworten


Jürg Frei

07.12.2009, 15:43 Uhr
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Es braucht nicht x BVG Kassen wie es auch nicht 80 Krankenkassenkässeli braucht, wohin das führt sehen wir ja!! Ich würde sofort für eine Einheitskasse für beide Sparten stimmen. Dann ist die Milliarden-Abzocke endlich vorbei........ Antworten


Walter Kunz

07.12.2009, 15:34 Uhr
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Herr Didier Burkhalter wer bitte hat ihnen diesen erbärmlichen Vorschlag wohl eingeflüstert. Sind sie inzwischen auch schon der Ansicht die arbeitende Bevölkerung sei weiterhin mit verblümten Werbungen und sanften Drohungen mit links zu übertölpeln. Aber, aber Antworten


Valentin Mattioli

07.12.2009, 15:32 Uhr
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Burkhalter, sollte zuerst einmal einige Lektionen Finanz- und Rechnungswesen absolvieren. Die Auslaender-Politik hat erste Prioritaet. Die meisten Schweizer werden nein sagen zur BVG-Revision. Antworten


Marco Bischofberger

07.12.2009, 15:27 Uhr
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Wir haben Alterskapital = X und wir haben die Anzahl Jahre, für die es bei Rente = Y im Durchschnitt reichen muss. Entweder reduziert man die Anzahl Jahre durch ein höheres Pensionsalter (Einschläfern mit 75 steht wohl nicht zur Debatte) oder wir erhöhen das Alterskapital durch höhere Beiträge der Erwerbstätigen oder wir reduzieren die Renten. So einfach ist das. Sucht euch eins aus.. Antworten


Luis Rösler

07.12.2009, 15:25 Uhr
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Ach wie nett. Nachdem die PK-Versicherungsmanager und Politiker sich vor Jahren dafür einsetzten, dass die Renten im Börsen-Casino entweder als Gewinne für die Chefs oder Verluste für die Versicherten verprasst wurden, wird uns jetzt vorgeworfen, wenn wir uns nicht auf eine bescheidenere Rente einlassen, dass dies einem Spiel im Casino gleiche... Verstehe einer die Politik. Antworten


Daniel Müller

07.12.2009, 15:23 Uhr
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Nur eine Anpassung des Umwandlungssatzes sichert unsere zweite Säule nachhaltig. Wir leben immer länger, dementsprechend muss die Rente auch länger reichen. Die Anpassung ist dementsprechend auch kein Rentenklau, der Kuchen wird lediglich in mehr Stücke aufgeteilt, damit es genügend Stücke hat. Der Kuchen, also meine Rente, bleibt aber gleich gross. Antworten


Edwin Merki

07.12.2009, 15:15 Uhr
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Wenn ich bedenke, dass für die Banken sofort Milliarden zur Verfügung standen, finde ich dieses Anliegen unserer "Topleute" in Bern mehr als nur fehl am Platz. Antworten


Stefan Weise

07.12.2009, 15:15 Uhr
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Es ist sehr zu hoffen, dass das schweizer Volk endlich aufwacht und der immer mehr zunehmenden hinterhaeltigen Argglist der Regierung Einhalt gebietet! Antworten


rene klingler

07.12.2009, 15:02 Uhr
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...und ich dachte, jetzt haben wir den Couchpin endlich los, nun wird alles bestimmt wieder gut,... denkste! Der Herr Burkhalter fängt schon gut an, fraglich ob er diesen Kurs fortsetzen kann? ich bin nicht überzeugt! Antworten


Hans Schenk

07.12.2009, 14:54 Uhr
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Eine Kürzung kommt NICHT in Frage. - Einnahmen sind durch Kürzung der Kosten für Parlament, National- und Ständeräte. Kürzung der Ratssitzungen, durch mehr Arbeitsqualität, Sitzungsbeginn am Montagmorgen bis Freitagabend! Paramentarier sind Casiospieler mit dem Volk... Antworten


Roman Günter

07.12.2009, 14:51 Uhr
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@ Frau Elsner. Wer heute altershalber stirbt, ist mehrheitlich unter einfachen Bedingungen mit hohem Anteil von körperlicher Betätigung aufgewachsen und hat eine laufende Verbesserung der Lebensbed. (Nahrung und Medizin) erlebt. Wir können nicht davon ausgehen, dass es so weiter geht. Darüber hinaus ist der Kapitalertrag heute auf dem Tiefpunkt. Das ist ein schlechter Zeitpunkt für Hochrechnungen. Antworten


Meier Daniele

07.12.2009, 14:40 Uhr
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Bin jetzt 42 müsste also noch rund 25 arbeiten und mein zuerwartender Umwandlungssatz ist eher bei 5 als bei 6 % also fleissig ins 3a einzahlen und schauen was raus kommt....Und meine Lebeserwartung ist sicher dann auch nicht mehr 21 Jahre nach 65 und das Rentenalter wird eher 67 sein tiefer oder schon nah bei 70.... Antworten


Hans Graf

07.12.2009, 14:40 Uhr
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Erstaunlich, wie wenig einige der Kommentatoren doch vom 3-Säulen Prinzip verstehen! Es steht jedem frei, sein PK-Kapital zu beziehen und selber anzulegen. Es gibt einfache excel Tabellen im Internet, die einem klar machen, wie viel Rendite man erzielen muss, bis man auf die gewünschte Rente kommt. Aber ich verstehe auch jene, die verlangen, dass Regierung und Parlament bei sich zu kürzen anfängt. Antworten


Niklaus Birchmeier

07.12.2009, 14:39 Uhr
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Ein Abbau kommt meiner Ansicht nicht in Frage. Ich bin der Meinung hier braucht es neue Lösungen. Bessere AHV, oder ..? Liebe Politiler hier fehlt die Fantasie. Antworten


Henry Mancini

07.12.2009, 14:37 Uhr
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@ Hr. Formoso: Ihre Nachhaltigkeit hört aber auch dort auf wo es Ihnen genehm ist, oder? Weil sonst ist heute alles so komplex und miteinander verflochten, dass die Nachhaltigkeit ad absurdum geführt werden kann. Sonst können wir gleich darüber diskutieren ob der Liter Milch nicht 3 Franken kosten soll und dann haben wir die Differenz wieder drinn in der Kasse und die Bauern haben auch noch was... Antworten


Carla Elsner

07.12.2009, 14:28 Uhr
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Ich verstehe ja, dass einige sich aufregen. Aber wer sich im Kollegen- und Verwandtenkreis umschaut, merkt ja selber, dass die Leute immer älter werden. Und ein Blick aufs Sparbüchlein ist auch traurig. Logo, dass die Rente etwas abnimmt. Aber besser so, als später bei meinen Kindern drastisch. zudem finde ich, aus einem Gemeinschaftskässeli sollte jeder nur so viel nehmen, wie er eingezahlt hat. Antworten


Jürg Schmid

07.12.2009, 14:13 Uhr
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Von Verwaltungskosten, Topsalären und Boni sagt Burkhalter nichts. Klar. Neben Banken, Pharma gehören die Versicherungen zu den grossen Sponsoren der bürgerlichen Parteien. Sammelstiftungen bei Banken und Versicherungen sind ein GROSSES Geschäft. Antworten


Remo Wille

07.12.2009, 14:07 Uhr
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Als es den Pensionskassen gut ging, haben wir nichts bekommen und jetzt sollen wir uns wieder Geld ans Bein streichen und das auf irgendeine Vermutung hin. Antworten


Bruno Bänninger

07.12.2009, 14:02 Uhr
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Die Informationspolitk des Bundesrates ist wieder miserabel. Es wird mit diffusen Drohungen operiert statt mit klaren, nachvollziehbaren und leicht verständlichen Planrechnungen mit variablen Vorgaben. Geht die Abstimmung wieder in die Hosen, ist erneut das Volk unfähig. Und die Politker gehen mit Scheuklappen weiter auf ihren Irrwegen: sie misstrauen dem Volk! Antworten


Alfredo Garcia

07.12.2009, 14:01 Uhr
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Eigentlich wäre es die zentrale Aufgabe von Herrn Burkhalter, sich für das Wohle der Mehrheit der Bürger dieses Landes und nicht für die Interessen der Finanzwelt einzusetzen. Antworten


Ritter Daniel

07.12.2009, 13:59 Uhr
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Herr Bundesrat Burkhalter:.. stehen Sie dazu,dass unsere Renten im Jahre 2016/25 noch ausreichen werden um ein lebenswertes Pensionsalters Leben mit genügendem Geld Leben zu können?Unter dem Deckmantel der nicht ausreichenden Rentengelder infolge Überalterung,senden Sie uns hier Bewusst falsche Signale! Rentenklau=Nein / Anlagepolitik ohne Casinospiel=Ja ..,ergibt ein klares BVG-Revision NEIN !!! Antworten


Adrian Frey

07.12.2009, 13:55 Uhr
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Tja, Herr Bundesrat Burkhalter, dieser ihrer erste Schuss wird kräftig nach hinten losgehen, das kann ich ihnen aber sowas von garantieren! Der mitdenkende, noch arbeitende Bürger wird ein wuchtiges NEIN in die Urne legen. Die fetten Jahre sind vorbei, das ist wahr, doch sollten auch die jetzt Pensionierten dran glauben und ihren Obulus leisten müssen... Antworten


Ernst Boller

07.12.2009, 13:51 Uhr
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Wir haben 1985 mit der Zustimmung zum BVG einen grossen Fehler gemacht. Wir hätten mit dem von den PK an der Börse verjubelten Geld besser die AHV ausgebaut. Antworten


Markus Cotti

07.12.2009, 13:49 Uhr
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...wohlüberlegt, dosiert und sinnvoll....fragt sich nur für wen. Sicher nicht für die zukünftigen RentnerInnen. 1. spielt die ins Feld geführte Demografie bei der BV eine geringere Rolle als bei der AHV und 2. will man uns weissmachen, dass 1,8% der Milliarden nötig seien um die BV zu verwalten. Die einen halten uns für Idioten und die anderen zapfen jeden noch so stupiden Mist einfach nach. Antworten


Lukas Engler

07.12.2009, 13:45 Uhr
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Was dieser neue Bundesrat und auch Frau Leuthard sagen, ist eine absolute Frechheit. Unsere Generation der über 50-jährigen hat seit 1985 in die PK einbezahlt. Auch wir leben nur einmal und wollen unseren verdienten Ruhestand ohne Rentenkürzung geniessen. Wir Büezer haben nicht das Gehalt und die Pension eines Bundesrates. Ein Volk, one vote: NEIN! Antworten


alfred bleuler

07.12.2009, 13:42 Uhr
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bringt endlich das grosse sozialwerk inkl. krankenkasse, arbeitslosenversicherung AHV / IV und BVG ------- und zwar staalich oder EINE genossenschaft. die gewinne sollen den kunden nicht und den verwaltern zukommen. und nicht hunderte kässeli mit verwaltungskosten und honorare sprich gagen. Antworten


Roman Günter

07.12.2009, 13:39 Uhr
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Durch den Stress, den all diese schlechten Nachrichten verursachen, sinkt die Lebenserwartung automatisch wieder. Kein Problem also, zur BVG-Revision Nein zu sagen. Antworten


andY MEIER

07.12.2009, 13:30 Uhr
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Kommisch, für alles (IV, Sozialamt, Ausländer, langzeit Arbeitslose, .....) hat man Geld, aber für die "eigenen" Arbeitenden nicht. Finde es eine Frechheit, spart man auf dem Buckel der arbeitenden Bevölkerung. Kann doch nicht sein, dass einer bis 65 hart Arbeitet und dann am Schluss noch von der Soziale leben muss, weil er von der AHV nichts mehr bekommt!!!!! Antworten


Walter Kunz

07.12.2009, 13:28 Uhr
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Wie kommen die Räte dazu mit aller Selbstverständlichkeit über Gelder von Privaten Renteneinrichtungen zu verfügen zu denen der Staat überhaupt nichts beiträgt. Im Gegenteil mit seinen Steuern, auch noch Nutzen zieht. Von wegen Renten im Casino, wo war oder ist die Regierung um unsere Renteneinrichtungen zu mahnen ihre Gelder vorsichtiger nicht nur zu einem grossen Teil bei Banken = Casino anzulegen. Antworten


Hans Meier

07.12.2009, 13:20 Uhr
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Herr Bundesrat Didier Burkhalter, das gibt ein sicheres "Nein"! Antworten


oliver keller

07.12.2009, 13:19 Uhr
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Schade, dass sich unser Gewissen erst meldet, wenns ans eigene Portemonnaie geht. Mal schauen ob die grosse Partei etwas für den Bürger unternimmt und sich für einmal sozial verhält... Antworten


Marco Formoso

07.12.2009, 13:15 Uhr
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Niemand sagt gerne JA zu einer Rentenkürzung o.ä. Wenn die Topmanager auch gratis arbeiten würden, würde dies an den Rentenleistungen nichts ändern! Wenn wir nicht heute etwas unternehmen, so müssen wir die PK in wenigen Jahren zwangssanieren. Dann stimmen wir über MWST Erhöhungen ab und niemand ärgert sich, obwohl wir schon früher hätten reagieren können! Denkt also nachhaltig! Antworten


Rainer Karaus

07.12.2009, 13:11 Uhr
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Es ist zum Nichtmehraushalten: Rentenkürzungen für die Schweizer, eine Briefkastengebühr, Klimarappen, Mehrwertsteuer-Erhöhung, Krankenkassenprämien-Erhöhungen und und und.....Wer soll das alles bezahlen? Immer der kleine Bürger, der effektiv schon ausgeblutet ist! Dafür mehr Ost-Millionen-Hilfe, Millionen für das Asylwesen usw. und das eigene Volk "verhungert"! Schöne Zukunftsaussichten!!! Antworten


Max Walter

07.12.2009, 13:04 Uhr
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Diese Headline ist eine starke Aussage! Wer wann im Casino sitzt - darüber dürfte noch diskutiert werden! Antworten


rolf kuhnert

07.12.2009, 13:03 Uhr
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1. habe ich kein Geld z B für ein 3A Versicherung. 2. Wenn ich doch noch dazu käme, wäre es für die restlichen Beitragsjahre immer noch zu wenig für eine anständige Rente. Deshalb würde ich notfalls eher die nochmalige Kröte einer Beitragserhöhung der BVG zustimmen. Mein Vertrauen in die BVG Institutionen sind noch einigermassen intakt. Antworten


Massimo Quadalupi

07.12.2009, 13:00 Uhr
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Wetten dass, der "neue Bundesrat" mit dieser Abstimmung entgegen seiner Aussage, dass er schon jede Abstimmung gewonnen habe, eine Abfuhr einfährt! So versicherungsverliebt sind die CH-Arbeitnehmer dann auch wieder nicht! Männer und Frauen am 07.03.2010 anstatt in die Skiferien an die Urnen! Antworten


Robert Aeschlimann

07.12.2009, 13:00 Uhr
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Es gibt bessere Möglichkeiten die soziale Sicherheit zu gewährleisten.Die Einwanderungspolitik zum Beispiel. Antworten


Marcello Pampaloni

07.12.2009, 12:56 Uhr
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Komisch, darüber dürfen wir wieder abstimmen! Macht aber keine teuren Umfragen. Damit könnte Geld gespart bzw. Frust vermieden werden. Vorschlag: Stimmen extern zweimal auszählen lassen. Antworten


Joe Amberg

07.12.2009, 12:55 Uhr
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Allerhöchste Zeit, die permanente Umverteilung von den Jungen zu den Alten endlich zu stoppen! Aber es ist stark zu befürchten dass die Mehrheit der Stimmbürger den heutigen Mechanismus schlicht nicht begreift. Noch viel besser wäre es, die abertausenden von Kässeli durch eine einzige PK zu ersetzen, das Rentnerkapital zu separieren und nur das auszubezahlen was tatsächlich vorhanden ist! Antworten


Hansruedi Lauper

07.12.2009, 12:49 Uhr
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für Parteispenden hat der Bundesrat genügend Geld, vielleicht wäre es einmal am Bundesrat und National-Ständeräte jährlich auf 25-30% seines Einkommen verzichten und nicht nur immer bei den kleinen Einbussen zlu verlangen Antworten


Jan Holler

07.12.2009, 12:49 Uhr
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So lange gewisse Herrschaften sich die Verwaltung der BVG-Gelder mit fetten Honoraren garnieren lassen manche reden von 7 Milliarden jährlich, die abgeschöpft werden, solange muss man NEIN zur BVG-Revision sagen. Erst wenn der grosse Verwaltungsaufwand reduziert wird, kann man bereit sein, auch selber seinen Teil beizutragen. Dazu gehören aber auch diejenigen, die schon Rente beziehen. Antworten


Michael Meier

07.12.2009, 12:47 Uhr
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Herr Bundesrat Didier Burkhalter kann schon für tiefere Pesnsionskassenrenten votieren. Er ist ja nicht betroffen und wird wie alle anderen ehemaligen BundesrätInnen ein fürstliches Ruhegehalt kassieren. Anpassungen sind dabei ein absolutes Tabuthema. Antworten


Bianca Zubwiler

07.12.2009, 12:25 Uhr
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Eine sehr sympathische Geste, dass wir dafür abstimmen und uns mit einem kräftigen JA in den eigenen Schwanz beissen dürfen. Da fragt man sich schon, ob es solche Abstimmungen braucht, so im Stil: Stimmt schön brav JA, und wir haben Euch im Krättchen. Für wie blöd hält man in Bern eigentlich die Schöpfung unserer Demokratie? Sind wir nur dazu da, um uns selber abzuschiessen? Antworten


Romeo Zolin

07.12.2009, 12:24 Uhr
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Also ich werde 100% ein NEIN in die Urne legen. So lang bei den Versicherungsunternehmungen Top-Manager und Verwaltungsräte derart hohe Löhne beziehen, der Verwaltungsaufwand ins Wahnsinnige wächst, sehe ich nicht ein, warum der Kleine wieder den Kopf hinhalten soll. Eine Einheitskasse muss her, damit endlich der Novemberirrrsinn (Kassenwechsel) aufhört. Gespart werden muss am anderen Ende! Antworten


Alfred Christen

07.12.2009, 12:17 Uhr
Melden

Ich habe ein Leben lang gearbeitet für meine Pension, in der ich weder einen 13. Monatslohn noch eine Teuerung erhalte und zusehen muss wie unser Sozialgeld in fremde Hände gerät. Dieser erste Entscheid des BR Burkhalters ist die erste Fehlentscheidung. Antworten


Aschi Oiram

07.12.2009, 12:13 Uhr
Melden

14,3 oder 15,6 Lebensj. nach Pensionierung: es braucht nur eine kleine Rendite auf dem Kapital um Verwaltungskosten zu bezahlen. Besser wäre ein Umlageverfahren wie bei der AHV, die Rente berechnet nach dem angesparten Kapital. Spekulative Anlagen würden entfallen. Die, welche arbeiten und/ oder Steuern bezahlen sind Garant für die Finanzierung: Einheitskasse Krankheit, Unf. AV und Altersvorsorg!! Antworten


Nadine Binsberger

07.12.2009, 12:13 Uhr
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Rentengelder sind nicht dazu da, an den Börsen verzockt zu werden! BVG abschaffen - AHV stärken! Antworten


Andres Stäubli

07.12.2009, 12:09 Uhr
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Ein markanter Aufschwung ist offensichtlich auch Langfristig, nur ein Gerücht. Der Rentner als Konsument fällt so jedenfalls vermehrt aus. Ich glaube auch nicht an eine noch höhere Lebenserwartung, es sind in letzten wissenschaftl. Untersuchungen auch gegenläufige Tendenzen auszumachen, was u.a. mit der Zunahme sozialer Not zu tun hat. Inflation wird diesen Umwandlungssatz weiter relativieren Antworten


Rolf Stocker

07.12.2009, 12:08 Uhr
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Ich hoffe, dass wir (und v.,A. die Stimmenden) uns nicht alle wiedermal Angst machen lassen und uns für blöd verkaufen lassen. Wer eine andere Sicht auf diese Senkung erhalten will soll mal auf www.profond.ch gehen und die Referante von Herr Brändli durchsehen. Wer dann eine Reduktion akzeptiert ist wirklich selber Schuld. Antworten


Martin Fischer

07.12.2009, 12:08 Uhr
Melden

Wenn Herr Burkhalter und mit Ihm der Gesamtbundesrat sowie sämtliche höheren Bundesbeamte auf Ihre Pensionen verzichten dann überlege ich es mir. Eigentlich ist das Ganze doch nur ein schlechter Witz oder??! Wer verzichtet schon auf seine schon jetzt sehr mickerige Rente?! Das NEIN ist sogut wie sicher und das ist gut so! Antworten


ROLF BAUMANN

07.12.2009, 12:06 Uhr
Melden

Kälber ernähren ja schliesslich auch ihre Metzger! Antworten


Stephan Meyer

07.12.2009, 12:06 Uhr
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Dann bezieh ich halt mein Pensionskassengeld und bezahl meine Hypothek zurück, dass kommt mit dem Wegfall des Eigenmietwertes so oder so und falls noch was übrig bleibt leg ich das selber an, dann haben meine Erben auch noch was davon. Antworten


Gabrielle Andreoli

07.12.2009, 12:05 Uhr
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Weshalb wird denn statt noch eine Senkung des Umwandlungssatzes (und nicht zu vergessen senkung des Mindestzinssatzes) nicht auch mal bei den Rentnern eine kleine Abschreibung vorgenommen? Ein bisschen mehr Ausgewogenheit wäre angebracht, zumal sich meine projizierte Altersrente so schon in den letzten paar Jahren fast halbiert hat. Antworten


Tom Lee

07.12.2009, 11:58 Uhr
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Es geht nichts über Versicherungs-Lobby im Bundeshaus. Die Ausreden sind immer die gleichen wegen dem alter aber das stimmt ja gar nicht mehr nach Statistiken sowie die Börsengewinne sind ja dieses Jahr wieder über 10% gestiegen bei den Pensionskassen. Es geht eigentlich nur um Gewinnmaximierung auf Kosten des Volkes für die Versicherung. Wir wissen ja dass die Regierung nicht fürs Volk ist. Antworten


Rolf Schultheiss

07.12.2009, 11:52 Uhr
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Es ist sicher richtig, dass der Umwandlungssatz gesenkt werden muss; nicht richtig ist aber, dass dies ausschliesslich auf dem Buckel der aktiven Beitragszahler geschehen soll und nicht auch von den Pensionierten mitgetragen werden soll: Es ist in Zwischenzeit hinlänglich bekannt, dass in der Summe die Pensionierten zuwenig eingezahlt haben, und deren Invaliditäts- und Langleberisiken anders sind. Antworten


Adrian Durtschi

07.12.2009, 11:50 Uhr
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Das ist Rentenklau! Die geplante Rentensenkung unzumutbar für viele hart arbeitende Menschen in unserem Land und absolut unnötig. Die Renten wurden erst gerade an die Lebenserwartung angepasst. Hier scheinen sich wieder ein paar Verischerungen gemeinsam mit ihren Lobbyisten bereichern zu wollen.... Antworten


Ines oMLIN

07.12.2009, 11:13 Uhr
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Kein Problem , schliesslich sind wir ja alle Grossverdiener, sodass ein paar Hundert Franken keine Rolle spielen! Antworten



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