Schweiz

Wer ist erwünscht: Arme Muslime oder reiche Deutsche?

Welche Ausländer wollen wir - und wie viele? Um eine Diskussion über die ökonomischen, ökologischen und sozialen Folgen der Zuwanderung kommen wir nicht herum.

»Die Wirtschaft wird so abhängig, ja süchtig, von Einwanderern»: Ausländer unterschiedlicher Herkunft mit unterschiedlichem Fachwissen.

»Die Wirtschaft wird so abhängig, ja süchtig, von Einwanderern»: Ausländer unterschiedlicher Herkunft mit unterschiedlichem Fachwissen.
Bild: Keystone

Man muss über keine hellseherischen Fähigkeiten verfügen um zu prophezeien, dass die Zuwanderung zu einem brandheissen Politthema werden wird. Wenn innerhalb eines Jahres - so geschehen 2008 - rund 100'000 Ausländer mehr in der Schweiz leben, dann ist Ärger programmiert. Zumal die wirtschaftlichen Aussichten alles andere als rosig sind. Schweizerinnen und Schweizer haben Angst, ihren Job zu verlieren und machen sich Sorgen, weil das Land zersiedelt wird. Die Vorstellung einer Schweiz mit zehn Millionen Einwohnern ist für viele ein Horror.

In der Zuwanderungsdebatte haben sich zwei Feindbilder in unseren Köpfen verfestigt: Arme Muslime und reiche Deutsche. Im Vorfeld der Abstimmung über die Minarett-Initiative dominieren derzeit die Muslime die Debatte. Die «Weltwoche» und das «Magazin» haben beide kürzlich ausführlich die Thesen von Christopher Caldwell vorgestellt. Caldwell ist ein amerikanischer Journalist mit neokonservativer Weltanschauung. Er hat kürzlich ein Buch mit dem Titel «Reflections on the Revolution in Europe» veröffentlicht.

«Wirtschaft wird abhängig, ja süchtig»

Caldwell sieht Europa durch den Zustrom von Muslimen bedroht und warnt aus zwei Gründen davor: Wirtschaftlich gesehen sei die Einwanderung höchstens kurzfristig erfolgreich, langfristig aber eine Katastrophe. «Die Gewinne der Immigration sind ausgeliehen, nicht verdient und müssen von den späteren Generationen zurückbezahlt werden», stellt Caldwell fest. «Je schneller sich die Immigranten an unsere Gesellschaft anpassen, desto mehr Immigranten brauchen wir. Die Wirtschaft wird so abhängig, ja süchtig, von Einwanderern.»

Viel grösser als die wirtschaftliche sei jedoch die politische Gefahr. Caldwell befürchtet, Europa werde vom Islam überrannt. «Eine sich rasch vermindernde Bevölkerung von ein paar hundert Millionen Europäern lebt nördlich des Mittelmeers, eine rasch wachsende Bevölkerung von ein paar hundert Millionen Menschen lebt südlich davon, und diese Menschen sind vom scheinbar unzerstörbaren Willen beseelt, in Europa Wohnsitz zu nehmen», schreibt er. «Schlimmer noch, ein gewisser Teil davon ist entschlossen, Europa mit Gewalt zu zerstören.»

Wissenschaftler brauchen Abwarte

Dem armen, aber streng gläubigen Muslim, vor denen Caldwell warnt, stehen in der Schweiz reiche Einwanderer aus dem Norden gegenüber. Vor allem gut ausgebildete Deutsche – Ärzte, Ingenieure, etc, – strömen zu uns. Vom milden Steuerklima angezogen fühlen sich auch gut betuchte Ausländer. Das führt zu steigenden Hauspreisen und Mieten, zur Zersiedelung der Landschaft und zum Phänomen, das neuerdings «Seefeldisierung» der Städte genannt wird. In gut bürgerlichen Stadtteilen wie Wollishofen und Enge werden noch bestens erhaltene Häuser abgerissen, um neue Luxuswohnungen zu erstellen, die selbst für den Mittelstand nicht mehr erschwinglich sind. Gegen diese Zuwanderung will sich neuerdings der grüne Nationalrat Bastien Girod zur Wehr setzen. Er fordert eine Rationierung des Baulandes.

Die «Weltwoche» schlägt eine einfache Lösung des Problems vor. «Man holt die Besten, das aber gezielt», fordert Chefredaktor Roger Köppel. Leider geht das nicht. Die besten Ärzte pflegen ihre Patienten nicht selbst, die besten Wissenschaftler brauchen Putzfrauen und Abwarte, die ihre Labors rund um die Uhr in Schuss halten, und Millionäre wollen Häuser mit Umschwung und Dienstpersonal. Arme und reiche Zuwanderer lassen sich nicht auseinander dividieren. Was wir deshalb brauchen, ist eine sachliche Diskussion über die ökonomischen, ökologischen und sozialen Folgen der Zuwanderung. Davor hat sich die Politik bisher gedrückt. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 06.11.2009, 13:03 Uhr

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130 Kommentare

hans schmid

12.11.2009, 02:28 Uhr
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@Christoph Züllig haben sie noch nicht gemerkt das es sowas wie rasismus in der schweiz nicht gibt? den die interessen des schweizerischen 2 kassensystem (steuerhinterziung nicht straffbar schwarzarbeit schon) richten sich aussclieslich und alleine auf ein anliegen: GELD GELD GELD und zwar nich geld für alle sondern nur geld für leute die schon genug geld haben. Antworten


oliver keller

11.11.2009, 14:03 Uhr
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Menschen sind immer umhergewandert, immer auf der Suche nach den besseren Lebensbedingungen, Völkerwanderungen unter 10000 Menschen auch nur um 200km bedeuteten einfach den Untergang dieser kleinen Gruppe. So auch die strammen Helvetier, die mussten aber bei Bibracte rasch wieder umkehren. Wir selber sind ja aus Afrika hierher eingewandert und auch die Schweiz gehörte mal den Oesterreichern. Antworten


Lidija Jametti

09.11.2009, 10:41 Uhr
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Die Schweiz ist für viele Migranten ein Land "der unbegrenzten Möglichkeiten" geworden. Die Werbung sugeriert die Landesgrösse der Schweiz, als ob es die USA wären, die jungfräulich gebliebene Natur, das Einkommen ohne Arbeitseinsatz, keine Staatssteuern und mit ihrer Mehrsprachigkeit die Offenheit gegenüber der ganzen Welt. Man zeige das Produkt und das Reichtum. Die kosten tragen die Schweizer Antworten


Mathias Grimm

06.11.2009, 18:21 Uhr
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Und welche Schweizer brauchen wir? Alte kosten viel und leisten wenig und Junge schaffen nur Probleme, die nicht mal die Ausländer lösen können. Wandern, bzw. schaffen wir alle aus, kann man auch die Schweiz als Staat auflösen. Wo keine Schweiz mehr ist, da existieren auch keine Schweizer Probleme. Ernsthaft: eine Versachlichung der Diskussion tut Not. Welche Werte bieten denn Orientiierungshilfe? Antworten


Christoph Züllig

06.11.2009, 18:18 Uhr
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Ich bin für die Masseneinwanderung von Atheisten. Oder reichen deutschen Moslems. Oder blondblauäugigen mittelasiatischen Ariern mit Zuchtbuch. Oder Anhängern der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters. Mir verursachen solche dämlichen Diskussionen, immer schön an der Grenze des Rassismus, nur noch Brechreiz. Geht hier eigentlich niemand mehr davon aus, dass alle Menschen gleich sind? Antworten


Martin Müller

06.11.2009, 18:17 Uhr
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Na, es ist doch ganz einfach. Irgendwann kommen dem Schwarzgeld halt auch die Menschen hinterher. Egal ob reiche Deutsche oder arme Afrikaner, ihr Geld bzw. das Geld ihrer Diktatoren liegt doch schon hier! Und das geld ist gut geschützt, also komme ich auch! Antworten


Heinz Oberholzer

06.11.2009, 18:03 Uhr
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@ Rolf Schumacher sie schreiben, wie sollen Thailand und Brasilien mit frühpensionierten frauenjagenden Schweizern umgehen Diese Länder verlieren Ehefrauen und die Immobilienpreise schnellen in die Höhe.Die Antwort ist,Sie müssen das ja wissen aus eigener Erfahrung,dass Sie da so gut Bescheid geben können.Im Lande des Lächelns kann ein CH-Pensionist der teilen musste noch leben.In CH nicht mehr. Antworten


Willi Ammann

06.11.2009, 18:03 Uhr
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Lieber gutbetuchte Einwanderer aus unserem Kulturkreis die Steuern zahlen und unsere Sozialwerke stützen, sich daneben aber weitgehend unauffällig verhalten als solche aus fremden Kulturen die sich unseren Lebensgewohnheiten nicht anpassen wollen, z.T. unsere Gesetze nicht anerkennen und dauernd Forderungen stellen. Antworten


Alfred Kocher

06.11.2009, 18:03 Uhr
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Herr Hansen sie dürfen draussen bleiben. In Ihrem Herkunftsland entvölkert sich der ganze ehemalige Osten, es hat genügend Platz. Warum packt ihr Deutschen nicht dort an, wo es Kraft braucht? Es zieht euch immer nur dort hin wo es schön und warm ist. Typisch deutsche Mentalität: vorne reindrängeln, absahnen, und nach euch die Sintflut. Eure Politiker machen es vor: Angreifen, Drohen, Angreifen... Antworten


Gabriele Pichlhofer

06.11.2009, 18:00 Uhr
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Engstirnig, besserwisserisch, arrogant, verbohrt, ausländerfeindlich, nationalistisch, diskriminierend - am besten, Ihr sperrt Euch ein und werft den Schlüssel weit weg! Antworten


Hannes Binder

06.11.2009, 17:50 Uhr
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@Laurent Bertrandt genau hier liegt doch die Krux; man kann von den Leuten nicht verlangen für weniger Lohn immer mehr zu leisten, wenn diese Entlöhnungen dann nicht mehr reichen um eine Wohnung bzw. den Lebensunterhalt zu bezahlen. Habe vor zehn Jahren auch mal im Seefeld für viel Geld gewohnt-heute ginge das nimmer (ist auch nicht nötig, aber es wird langsam überall prekär) Verstehen Sie das? Antworten


Zerin Aygün

06.11.2009, 17:47 Uhr
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Ich konnte es mir nicht aussuchen als ein Kind einer ausländischen Familie hier in der Schweiz auf die Welt zu kommen und immer wieder mit Vorurteilen konfrontiert zu werden! Jeder 'waschechte' Schweizer konnte sich, so scheint es zumindest, seine Herkunft aussuchen, was? Integration ist nicht zu verwechseln mit ASSIMILISATION. Antworten


Ernst Lorenz

06.11.2009, 17:28 Uhr
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Nicht primär Links und Rechts sind 'schuld' an dieser hohen Ausländerrate. Es ist einzig und allein die Wirtschaft. Gewisse Parteien tun dann noch das ihrige, damit sia auch alle schön bleiben können. Aber in erster Linie dürfen wir der gierigen Wirtschaft danke sagen. Seit Jahrzehnten machen sie Jagt auf Billigst-Arbeitskräfte. Nachher kann der Rest dann selber schauen, wie er damit zurecht kommt Antworten


Ulrich Tanner

06.11.2009, 17:24 Uhr
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Ich Schweizer 65 arm muss ich jetzt gehen? Die Aussländer haben mir die Arbeit schon 10 Jahre lang wegenommen. Ist das Recht so? Unser Land und unsere Regierung ist ja nicht mehr ernet zu nehmem. Bei besster Gelegenheit werde ich verreisen. Ganz weit weg und sicher nicht zu den Muslimen. Antworten


marco pfiffner

06.11.2009, 17:24 Uhr
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Wacht auf, vor 50 Jahren hatte die Schweiz noch ca. 5 Mio Einwohner heute sind es fast 8 Mio.Das Land wir zubetoniert und unser Land wir von Ausländern überschwemmt. Folge davon : Soziale Probleme, höhere Mieten, Zersiedelung und auch unsere Kultur wird zerstört. Antworten


Halbeisen Markus

06.11.2009, 17:23 Uhr
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Wir Schweizer sind doch zum grossen Teil selbst schuld!Ein solches Wirtschaftsvolumen mit so wenig Bevölkerung kann nur mit Immigration bewältigt werden.Ich will ja mal einen Schweizer sehen,der auf den heutigen Luxus und alles Haben verzichtet!Also bleibt fair und vorallem hört ENDLICH mal auf auf unseren deutschen Mitbewohner rumzuhacken?Hättet ihr es gerne,wenn ständig aufeuch rumgehackt wird?? Antworten


Max Gehring

06.11.2009, 17:19 Uhr
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Warum so kompliziert wenn es einfach auch geht? Alle Ausländer, Asylanten und Steuerflüchtlinge sind sofort einzubürgern, dann sind alle diese Fragen gelöst. Die Linken und Netten, aber auch Avenier- und Economiesuisse sind am Ziel. Die alten Ziele Z1 und Z2 aus den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind so endlich erreicht. Wem es nicht passt soll sofort zusammenpacken und auswandern. Antworten


Bernd Clüver

06.11.2009, 17:16 Uhr
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Bravo Fr @Weiss: Nicht die Muslime nehmen uns die Arbeitsplätze weg sondern unsere nördlichen Nachbarn. Und nicht nur uns machen sie die Arbeitsplätze unsicher sondern auch den eingesessenen Italos, Kosovaren usw. Es wird so nicht mehr lange gut gehen. Die Unzufriedenheit nimmt zu. Antworten


Marianne Abgottspon

06.11.2009, 17:15 Uhr
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Es gibt Böse und Gute. Die Bösen sollen gehen und die Guten bleiben. Antworten


Klaus Fritsche

06.11.2009, 17:07 Uhr
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@ mario salomon: Ähm, die Gurkha sind ein nepaliesisches Volk, vielleicht haben Sie schon mal was vom Gurkha-Krieg gehört. Was Sie meinen, ist die Burka. Aber danke fürs Mitdiskutieren. Antworten


Res Schall

06.11.2009, 17:03 Uhr
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@Andreas Mühlemann: Das Volk sind Sie und ich. Wir beide vertreten vielleicht unterschiedliche Ansichten, sind aber geeint und geadelt durch die Zugehörigkeit zum allgemeinen Pöbel. Uebrigens wird uns allen eine Menge durch das Recht vorgeschrieben. Antworten


mariannne weiss

06.11.2009, 17:03 Uhr
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ach was bin ich froh über die vielen ehrlichen kommentare, schön wäre es, wenn all die schweizer, die "im dütsche däne" einkaufen und essen gehen daheim bleiben würden, um die ach so notleidende schweiz zu unterstützen....wie schön, dass die trams, spitäler,grossverteiler,restaurants ausschliesslich von schweizern am laufen gehalten werden... wer in der schweiz lebt muss ein dickes fell haben..... Antworten


Patrick Tanner

06.11.2009, 17:01 Uhr
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Es trifft nicht zu, dass die Schweiz von der Einwanderung dank PFK profitiert. Seit Einführung der PFK sank das BIP pro Kopf und auch die Produktivitätssteigerung nahm erheblich ab, v.a. im Vgl. zu den 80er und 90er Jahren. Mit anderen Worten die Masseneinwanderung führte zu einer Wohlstandsverminderung. Profiteure waren die Unternehmer und Kapitalbesitzer, sprich die Aktionäre. Antworten


Andreas Mühlemann

06.11.2009, 16:53 Uhr
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@paul schaller: NEIN, die frage darf nicht heissen, wer passt in unseren kulturkreis. Die Antwort kann unmöglich objektiv sein, und somit begeben wir uns prinzipiell auf die gleichen Abwege wie gewisse totalitäre Regimes. Kultur ist ein lebendiges Ding, welches von darin lebenden Individuen definiert wird. Würden Sie besser aufpassen, dann würden sie merken, dass unsere Kultur sich ständig wandelt Antworten


paul schaller

06.11.2009, 16:46 Uhr
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Die Frage ist falsch gestellt. Die Frage muesste heissen, wer passt in unseren Kulturkreis. Wer kann sich mit unserer Kultur indentifizieren und anpassen. So muesste man fragen wer Immigvrienren kann/sollte. Antworten


Andreas Mühlemann

06.11.2009, 16:45 Uhr
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@Lars: Du bist cool und witzig; du darfst bleiben! Anschlussfrage: Wieso denken gewisse Menschen überhaupt, dass es rechtens ist, anderen Menschen irgend etwas (va ihr Verhalten) vorzuschreiben, solange sich diese innerhalb der Rechtsordnung bewegen? Minarettinitiative usw? Sind wir denn ein "freies" Land oder eine Volksdiktatur? Und überhaupt, wer ist "das Volk"? Antworten


Peter Daubner

06.11.2009, 16:38 Uhr
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@Frau Weiss, dass Sie Deutsche offensichtlich nicht leiden können, sei Ihnen unbenommen. Sie sollten aber aufhören, hier wirtschaftlich völlig konfuse Thesen von sich zu geben. Eine mehr oder wenige gezielte EInwanderung in die Sozialsysteme ist Ihrer Ansicht nach also kein Problem. Arbeiten, sowie Steuern und Abgaben zahlen aber schon. Das ist zumindest mal ganz neu. Antworten


karl schwermann

06.11.2009, 16:34 Uhr
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egal welche einwanderer. es hat bereits zuviele. die schweiz ist zu klein. leider. Antworten


Vreni Beerli

06.11.2009, 16:29 Uhr
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Wird es tatsächlich möglich werden, dass endlich gesagt werden darf, dass wir bereits viel zu viele Leute in der Schweiz sind und dass es höchste Zeit ist, die Zuwanderung zu stoppen? Ohne dass man gleich als fremdenfeindlich und rassistisch gil? Man muss masochistisch veranlagt sein, wenn man die überfüllten Strassen, Züge, Freizeiträume und zugepflasterten Regionen super findet. Antworten


Laurent Bertrandt

06.11.2009, 16:28 Uhr
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Das Problem der Schweizer/-innen ist nicht eine schlechtere Bildung gegenüber den Einwanderen, sondern die fehlende Flexibilität auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Die Welt bewegt sich. Wer sich nicht mit bewegt, bleibt zurück und wird untergehen. Stillstand ist Rückschritt. Deswegen müssen die Schweizer/-innen auch mal Kompromisse bei Arbeit und Gehalt eingehen. Das ist schwer, aber nötig. Antworten


Manfred Schneider

06.11.2009, 16:24 Uhr
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Als ich in die Schweiz kam wurde mir aber ein Satz gesagt, der die Mentalität der Schweizer beschreiben sollte: "Man kann nicht das Fünferli und das Weggli haben!". Trifft dies nicht immer noch zu? Wohlstand ohne Immigration ist nicht möglich. Antworten


Alain Mohler

06.11.2009, 16:21 Uhr
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Für unsere Kinder- und Lernfaulheit sind wir selber schuld. Um die Defizite bei den qualifizierten Arbeitskräfte auszugleichen brauchen wir teuer ausgebildete Deutsche. Um die Defizite bei der Geburtenrate zu kompensieren locken wir Osteuropäer mit unserem Sozialstaat an. Und dann verwundern wir uns, wenn wir hier nichts mehr zu melden haben. Antworten


Robert Aeschlimann

06.11.2009, 16:13 Uhr
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Das spielt im Grunde genommen gar keine Rolle ,den gemäss der IV werden alle freien Stellen zuerst mit Behinderten besetzt oder doch nicht? Antworten


Lars Hansen

06.11.2009, 16:10 Uhr
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Ich bin Deutscher, aber nicht reich. Darf ich trotzdem bleiben ? Antworten


fernando semon

06.11.2009, 16:06 Uhr
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wo ist der Unterschied der beiden? Ob Muslime oder Deutsche beide kommen wegen des Geldes in die Schweiz. Desweiteren schätzen beide die Demokratie und Sicherheit die von der Schweiz ausgeht. Und beide kommen um hier zu bleiben und nie mehr in ihre alte Heimat zurück zu kehren! Antworten


Sibylle Weiss

06.11.2009, 16:04 Uhr
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Ich verstehe auch nicht,wieso jetzt hauptsächlich auf die Moslems eingedroschen wird;für mich stellen die kein wirtschaftliches Problem dar,da sie keine Arbeitplätze wegnehmen,die genau so gut ein CH-Arbeitnehmer besetzen könnte.U.auch die Minarett-Initiative ist hier gar kein Thema;hier geht es schlichtweg um die Ueberbevölkerung,vor allem aus dem lieben Nachbarland von nebenan!Ablenkungsmanöver Antworten


Maggie Stauffer

06.11.2009, 16:04 Uhr
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Wir leben seit einigen Jahren im Ausland und haben uns dem Gesetz unseres gewählten Auswanderungslandes zu unterordnen. Hier gibt es keine Spezial- Gesetze für Einwanderer. Die Schweiz brauchte einen Politiker wie "Premier John Howard" und sollte sich ein Beispiel nehmen an Australien. Wer sich dort nicht anpassen will, hat in dem Land nichts zu suchen! Antworten


Werner Sugi

06.11.2009, 16:03 Uhr
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Für uns ist es doch besser EU-Bürger aus unserem Kulturkreis bei uns willkommen zu heissen die gewillt sind pflichtbewusst und hervorragende Arbeit hier zu leisten. Sie werden ja von unserer Industrie zu uns geholt, dann ist es ja auch richtig, dass sie von unserer Infrastrukur und Sozialwerken profitieren können. Dass die Asyl- und Sozial- industrie lieber "ANDERE" wollen ist ja "GLASKLAR"!! Antworten


Martin Holzherr

06.11.2009, 16:01 Uhr
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Oekonomisch und demographisch gesehen ist der Zuzug von jungen Leuten, die hier arbeiten und sich assimilieren wollen gut für die Schweiz. Das Problem Ueberalterung und Stagnation, das den meisten europäischen Nationen droht, wird so hinausgeschoben. Schlecht für die Schweiz ist der Zuzug von Personen, die sich nicht assimilieren wollen oder können, denn sie bleiben fremd und erwecken Angst. Antworten


andi matata

06.11.2009, 16:00 Uhr
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ALLE SIND ERWÜNSCHT, ALLE DIE UNSERE GESETZTE ACHTEN + NICHT NUR VON UNSEREN SOZIAL WERKEN LEBEN MÖCHTEN. Antworten


Andreas Keller

06.11.2009, 15:56 Uhr
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Unsere aktuelle Ausländer-Arbeitslosenquote von 7.6% legt dringend eine stark gedrosselte Zuwanderung nahe, die einwanderungs-süchtige Wirtschaft ist offensichtlich nicht in der Lage im Sinne des Gesamtwohls der Bevölkerung zu handeln. Die ausgereizten Kapazitäten auf Schiene und Strasse sprechen sogar dafür eine Stabilisierung der Bevölkerungszahl anzupeilen. Antworten


Ronnie König

06.11.2009, 15:55 Uhr
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Interessant, heute streiten wir bei den Kommentaren über wer! Aber genau betrachtet, ist dies ein Scheingefecht. Was mir noch kein Vorposter oder Politiker geschweige ein Wirtschaftsboss beantworten konnte: WAS tun wir bei Katastrophen? Wenn von heute auf morgen 100.000 kommen? Heute tröpfelts ins Land und wir reden von Schwemme. Das dicke Ende kommt erst noch! Und dann?Wir investieren wohl falsch Antworten


Meinrad Keller

06.11.2009, 15:48 Uhr
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Die Sozialhilfegelder werden in der Schweiz pratkisch unkontrolliert an jeden verteilt, der herkommt und die hohle Hand macht. Die Sozialämter sollten endlich den Auftrag erhalten, ihren Job zu machen, statt wie heute nach "Umsatz" beurteilt zu werden. Wer nicht hier ist, um das System auszunutzen wird damit leben können. Alle anderen werden wieder dahin gehen, wo sie hergekommen sind. Antworten


Verena Hunziker

06.11.2009, 15:47 Uhr
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Es gibt eine einfache Lösung, um das Migrationsproblem zu entschärfen: strengere Ausländerquoten für Unternehmen (gibts das noch überhaupt?). Gleichzeitig müsste Putzen, Fliessbandarbeit, Regale auffüllen und ähnliche Jobs aufgewertet und anständige Mindestlöhne gezahlt werden, so dass auch Schweizer motiviert sind, sie zu machen. Antworten


Roberto Micieli

06.11.2009, 15:41 Uhr
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Bravo Yavor!!!!! "Was ist fremd für mich? Wieso empfinde ich das Fremde als Gefahr?" genau das sind die zentralen Fragen. Und nicht, wen wir wieso reinlassen und nicht (diese Diskussion wurde vor 20 Jahren geführt). Wacht auf, die "armen Muslime" und die "reichen Deutschen" sind HIER, und zwar JETZT. Und in meiner bescheidenen Meinung geht es nur darum, so gut wie möglich miteinander zu leben. Antworten


Patricia Galli

06.11.2009, 15:38 Uhr
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Zuwanderung ist sehr viel teurer als man oft meint. Die gesamte Infrastruktur der Schweiz aus Gebäuden, Strassen, Schienen, Wasser-, Elektrizitäts-, Gesundheitsversorgung, Abwasser etc beläuft sich auf etwa 8000 Milliarden CHF, d.h. ca 1 Mio CHF Infrastrukturwert pro Einwohner. Pro 100’000 Zugewanderte müssen also wieder 100 Milliarden in Infrastruktur investiert werden, sonst geht's abwärts. Antworten


Richard Chrenko

06.11.2009, 15:17 Uhr
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Würde sich die Eidgenossenschaft mehr um ihre eigene Bürger kümmern (ausbilden, fördern, usw) anstatt immer mehr Ausländer in die Schweiz zu schleusen wäre die Frage überflüssig. Leider wurde unser politischer Prozess längst von den Wirtschaftsbossen entführt. Ihre Boni hängen zu stark von billigen Arbeitskräften ab um uns SchweizerInnen etwas zu Wirtschafts- und Immigrationsfragen sagen zu lassen Antworten


Josef Kunz

06.11.2009, 15:16 Uhr
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Erwünscht sind all diejenigen, welche nicht nur wegen unseres Sozialwerkes in die Schweiz kommen ! Erwünscht sind all diejenigen, welche hart arbeiten und gewillt sind uns anzupassen anstatt umgekehrt ! Erwünscht sind all diejenigen, welche gewillt sind unser Rechtssystem zu akzeptieren. Schmarozer sind unerwünscht - dazu gehören auch die Einheimischen !! Antworten


Rolf Schumacher

06.11.2009, 15:11 Uhr
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Vor dem zweiten Weltkrieg war die Schweiz ein klassisches Auswanderungsland. Man könnte auch anders fragen. Wie sollen Thailand, Brasilien mit frühpensionierten frauenjagenden Schweizern umgehen? Diese Länder verlieren Ehefrauen und die Immobilienpreise schnellen in die Höhe?. Das sind stupide Fragen. Es gibt Landesgesetze, die gelten für alle. Ausländerhatz ist Ueberflüssig und dekadent. Antworten


Alain Mohler

06.11.2009, 15:08 Uhr
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Einwanderung von denen lernen die es können, Australien und Kanada haben gezielte Vorgabekriterien die jeder Einwanderer erfüllen muss. Wir haben so ein unterwürfiges Wohlstandsgewissen was uns verleitet jedem zu gefallen. Ausländer die es darauf anlegen knallen uns unsere eigenen Gesetze auf den Tisch und ziehen wo sie können. Unkontrollierte Einwanderung ist ein Misbrauch an der Gesellschaft. Antworten


Dani Frank

06.11.2009, 15:06 Uhr
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Wo ist der unterschied? Weder arme noch reiche zahlen steuern....... Antworten


Sibylle Weiss

06.11.2009, 15:01 Uhr
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Andererseits scheint es immer noch Leute zu geben,welche glauben,dass keine Zuwanderungen mehr der Untergang der CH bedeutet. Auch in der CH gibt es qualifizierte Leute,die auf Teufel komm raus nichts finden, da sie zu teuer sind!Es hat auch keinen Sinn, immer mehr CH-Arbeitnehmer auf die Strasse zu stellen,um Platz für die Einwanderer zu schaffen.Man sollte nie mehr aufnehmen,als man verkraftet! Antworten


Andreas Kyriacou

06.11.2009, 14:59 Uhr
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@Roman Peter: Verstehe ich Sie richtig: Vor Ihrer Haustür kehren Sie eigenverantwortlich ausschliesslich selbst wenn Sie pflegebedürftig sind, wenden Sie sich nur an Familienangehörige und für Ihre Nahrungsversorgung sind ebenfalls ausschliesslich Helveten besorgt. Dann ist ja bestens. Antworten


Stefan Kuehne

06.11.2009, 14:58 Uhr
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Im Moment lebe ich zusammen mit meiner Famile in Suedkorea. Suedkorea hat ca. die doppelte Flaeche der Schweiz. Jedoch leben hier ca. sieben mal soviele Menschen wie in der Schweiz. Ein Verhaeltnis also von ca. 1:3. Wegen der vielen Menschen vergeht es einem regelrecht etwas zu unternehmen oder Freunde zu besuchen. Aus der Stadt rauszufahren is wie ein Hoellenritt! Ist das die Zukunft der Schweiz? Antworten


Roger Ingber

06.11.2009, 14:58 Uhr
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@ Sandro Meier - ich denke wir sind uns einig. Genug ist genug. 100000 im 2008 !! Mann das Boot ist voll - im 2060 ist die Hälfte eingewandert - Schengen muss nachgerechnet und neuer Einwanderungsschlüssel erstellt werden. Oder sonst müssen wir in die EU. Ganz oder gar nicht. Vereintes Europa oder Eidgenossenschaft. Antworten


Thomas Meier

06.11.2009, 14:56 Uhr
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Das Debakel hat schon begonnen und ist wohl unumkehrbar! Das wir es erlauben, dass alles nur durch Wirtschaftsinteressen begründbar wird und wir so den sozialen Frieden aufs Spiel setzen, gibt mir zu denken. Assimilation muss verlangt werden und Ghettoisierung aufs schärfste abgelehnt werden. Es ist legitim, wenn man die Einwanderung von Leuten unterstützt, welche der CH auch etwas bringen!! Antworten


marc tanner

06.11.2009, 14:54 Uhr
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Eins ist klar; irgendwann werden wir runterfahren MÜSSEN, weil wir schlicht keinen Platz mehr HABEN! Es ist ein Teufelkreis, Einwanderung erzeugt ständig neue Einwanderung, weil die Eingewanderten auch wieder Bedürfnisse haben und die ansässigen "Schweizer" diese längst nicht mehr erfüllen können. Siehe Gesundheitswesen, Strassenbau uvm. Also lieber langsam runterfahren, als plötzlich ein Infarkt! Antworten


Sibylle Weiss

06.11.2009, 14:54 Uhr
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Ich glaube so langsam aber sicher geht der Dornröschenschlaf zu Ende.Und wirtschaftlich bilden nicht die Moslems sondern die Deutschen Einwanderer die Gefahr.Und wo ein wirtschaftliches Problem herumschwirrt,könnte eines Tages ein politisches Problem entstehen! Dies schürt den Unmut in der Bevölkerung u.dann ist Stress ebenfalls vorprogrammiert! Antworten


René Zehnder

06.11.2009, 14:53 Uhr
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Mit dieser provokanten Frage sind wir genau da wo die meisten Schweizer nicht hin wollen. Wollen wir den einen oder den anderen? Ich möchte, wenn über haupt einen, einen der sich integriert unsere Kultur anerkennt und uns respektiert. Wenn einer in einer misslichen Situation ist möchte ich ihm helfen und so denkt glaube ich auch der grösste Teil der Schweizer. Antworten


Jack Welti

06.11.2009, 14:51 Uhr
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Ooops, da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Ich meinte natürlich, die Zuwanderung aus fremden Kulturkreisen sollte man grundsätzlich verhindern (statt nicht verhindern). Sorry. Antworten


majo naef

06.11.2009, 14:49 Uhr
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Am liebsten solche die sich anpassen wollen und auch können. Menschen die wissen wohin sie auswandern und sich darauf vorbereiten. Menschen die bereit sind ihre eigene Traditionen aufzugeben wenn sie nicht in unsere Kultur passen. Rösti schmeckt auch mit Kopftuch, genauso wie Kebab ohne. Antworten


Dante Eggenberger

06.11.2009, 14:45 Uhr
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Ich finde, die Problematik ist nur ein Problem, solange wir unsere Identitaet ueber die Zugehoerigkeit zu einer Nation ("Ich bin Schweizer, also bin ich."), einer Religion (Chr.tum) und/oder Kultur definieren. Das ist natuerlich und verstaendlich, und wir haben Angst, Identitaets-, existentielle Angst, da wir diese Selbstdefinition durch Migration bedroht sehen. Aber: Alles wandelt sich staendig. Antworten


mario salomon

06.11.2009, 14:45 Uhr
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Rote Karte für das TAGI. Sie stellen 2 Dinge gegenüber. Frauen in Gurkhas und bärtige Muslime gegen fleissige wirkende sauberen Deutschen Mädels. Sehr tendenziös. Was will das Tagi damit bewirken? Und wie kann man Muslime vergleichen mit Deutschen das eine ist eine Nation das andere eine Religion. Aber eines ist sicher beide kommen um am Erfolg der Schweiz teilzuhaben. Antworten


Rene Wetter

06.11.2009, 14:41 Uhr
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Was auch nie thematisiert wurde, ist der Einfluss des Internets. Früher war es für Ausländer nicht so einfach möglich sich auf Stellen in der Schweiz zu bewerben, da man keinen direkten Zugriff auf die Stelleninserate hatte. Es gibt viele, die glauben, dass vor PFZ die Schweizer Vorrang hatten, das war aber nur auf dem Papier so, die Firmen bekamen immer was sie wollten, auch schon in den 90er. Antworten


Jack Welti

06.11.2009, 14:40 Uhr
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Die Zuwanderung von Menschen aus fremden Kulturkreisen sollte man grundsätzlich nicht verhindern, da sie in der Regel nicht assimilierbar sind. Allenfalls temporäre (klar befristete) Aufnahme aus humanitären Gründen. Sollte die Wirtschaft Arbeitskräfte benötigen, kann man den Bedarf aus Deutschland und anderen kulturnahen Ländern problemlos decken. Antworten


Pascal Volz

06.11.2009, 14:34 Uhr
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Wir brauchen Auslaender, die uns NUTZEN und nicht solche, die uns AUSnutzen. Das hat allerdings nur in zweiter Linie etwas mit der Herkunft oder Religion zu tun. Mit den Deutschen jedenfalls kommen ueberwiegend sehr gute Leute ins Land, darunter auch die so dringend benoetigten studierten Hoch- und Hoechstqualifizierten. Die CH hat zu lange auf die "Lehre" als gesellschaftlichen Standard gesetzt. Antworten


AnnaSofia Müller

06.11.2009, 14:34 Uhr
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Die Immigration schlecht ausgebildeter Menschen nimmt den Innovationsdruck von den Betrieben, stellt der Historiker John Higham fest. Ich wage zu behaupten, dass die gut ausgebildeten Deutschen, die von den hiesigen Banken oder Krankenhäusern geholt werden, dasselbe tun: unsere Banken und unser Gesundheitssystem entwickeln sich nicht...(weg vom Offshoremodell und zur Konzentration der Spitäler) Antworten


michael haug

06.11.2009, 14:34 Uhr
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@Mohammed Sulejmani... Entschuldigen sie bitte, aber die Schweiz hat das grösste prozentuale Bevölkerungswachstum aller Industriestaaten. Wir dürfen, müssen, können und sollen diejenigen Arbeiter, die wir brauchen, selbst auswählen und den Rest dankend ablehnen. Zuwanderung aus kulturfremden und bildungsfernen Ländern können wir uns zurzeit kaum leisten. Antworten


Hans Müller

06.11.2009, 14:32 Uhr
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@Patrick Müller: Sie bringen es auf den Punkt: Aber leider wollen das viele nicht sehen, und das traurige an der Sache ist, dass alles noch viel schlimmer kommen wird. Bald wird alles überbaut sein, und dann braucht es wenigstens die Grünen nicht mehr, auch die SP wird dann einsehen müssen, dass die uneingeschränkte Einwanderung der falsche Weg war ( ist ). Aber die geben dann die Schuld der SVP. Antworten


maurus candrian

06.11.2009, 14:32 Uhr
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es ist gut, dass die zuwanderung von gegenwärtig rund 100'000 personen pro jahr thematisiert wird. aber diese diskussion soll nicht von fremdenfeindlichen kreisen beschlagnahmt werden. global gesehen muss die bevölkerungsexplosion endlich gestoppt werden. aus europäischer sicht werden wir, angesichts der tiefen geburtenraten unserer eingeborenen, wohl nicht um massvolle einwanderung herum kommen Antworten


Yavor Vassilev

06.11.2009, 14:32 Uhr
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Das ist die falsche Diskussion. Die einen werden über die Religion definiert und die anderen über ihr Bürgerrecht. Das sind zwei unterschiedliche Sachen. Wie wärs mit reichen deutschen Muslimen? Oder arme Christen aus Südafrika? Die Diskussion um die sich alle drücken ist folgende: "Was ist fremd für mich? Wieso empfinde ich das Fremde als Gefahr?" usw. Antworten


Mike Keller

06.11.2009, 14:30 Uhr
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Die Fragestellung dieses Artikels weist ja schon auf die Problem-Gruppen hin. Die Antwort ist einfach - weder zuviele Deutsche noch Muslime sollten in die Schweiz einwandern und nicht entweder oder! Es gibt glaube ich ausserhalb von Deutschland viele andere Länder mit hochqualifizierten Leuten und ebenso viel Putz- und Pflegepersonal aus nicht muslimischen Ländern. Nur eine Frage des Masses. Antworten


Karl Linder

06.11.2009, 14:30 Uhr
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Wir sind in der Schweiz für Ausländer quasi das, was Real Madrid und FC Barcelona im Fussball sind. Wir holen uns die Besten, und erhöhen damit unsere Qualität, bzw. stellen sicher, dass diese erhalten bleibt. Seit 5 Jahren hat und dies viel Wachstum gebracht und Wohlstand für alle (man vergleiche den Putzfrauen-Lohn mit D / F oder GB). Ohne Frage: Wir müssen in Zukunft weiter selektionieren Antworten


Paddy Müller

06.11.2009, 14:29 Uhr
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Der Titel dieses Artikels ist absolut undifferenziert. Wie steht es um einen reichen deutschen Muslimen oder um einen armen Deutschen aufgewachsen im Irak? Wieso werden Religionen und Nationalitäten vermischt? Antworten


Hans Moser

06.11.2009, 14:28 Uhr
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Ich lebe seit 3 Jahren hier und inzwischen interessiert es mich absolut nicht mehr was Schweizer wollen. Ganz einfach weil sie es selbst nicht wissen. Dieses permanente Medien-Gejammer gefolgt von SVP-Selbstbeweihräucherung nervt mich nur noch. Ich besitze 2 Firmen in der Schweiz, kaufe aber alles in D und würde auch keine Schweizer beschäftigen. Ihr benehmt euch inzwischen wie Ossis! Antworten


Detlef Klinge

06.11.2009, 14:28 Uhr
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Kurz und Bündig. Lieber Muslime als Deutsche Antworten


Walter Huber

06.11.2009, 14:28 Uhr
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Mir sind 1'000 arme Muslime 1'000x lieber als nur einen reichen Bonzen! Die Schweiz ist ein Sozialstaat und keine Steueroase. Den Armen helfen ist unser Ziel. Das Geld ist da. Man muss nur die Vermögenssteuern anheben. Antworten


Peter Schweizer

06.11.2009, 14:27 Uhr
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Ich bin ein Ur-Schweizer und habe eine typische gute schweizerische Berufsausbildung! Auch die Weiterbildung habe ich nie vernachlässigt! Trotzdem bin ich seit einem Jahr arbeitslos und kämpfe mit unzähligen deutschen Kollegen um eine neue Stelle! Migros-Gestelle auffüllen, das darf ich auch nicht, denn dafür bin ich überqualifiziert... Was bleibt? Hoffnungslosigkeit und eine Wut auf diese Politik Antworten


Marco Henzer

06.11.2009, 14:27 Uhr
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Was wir brauchen ist eine Greencard für die Schweiz, nach dem US Vorbild. Dieses system ist transparent und ehrlich und holt genau die Leute ins Land, die gebraucht werden, seien es nun Strassenfeger oder Professoren. Die Leute, die auf dem heimischen Arbeitsmarkt nicht gefunden werden können "importiert" werden. Antworten


Andreas D. Meier

06.11.2009, 14:25 Uhr
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Kürzlich war im Tagi zu lesen, dass es im Gesundheitswesen, sprich in der Pflege immer schwieriger wird, genügend Ausbildungswillige zu finden. Für "echte" Schweizer/innen sind diese Berufe offensichtlich nicht attraktiv genug, u. jetzt kommen erst noch geburtenschwache Jahrgänge! Werden künftig reiche Deutsche die immer zahlreicheren alten Menschen,darunter sicher einige SVP-Wähler, pflegen? Antworten


Res Schall

06.11.2009, 14:23 Uhr
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Solange ich in Zürich einen Parkplatz finde, ist mir die Anzahl Deutscher und Muslime egal - anders gesagt, sind SMART-Fahrer willkommener als BMW-Lenker. Mal ehrlich, warum wendet man sich nicht den wirklich relevanten Dinge des Lebens zu, Bildung gehört dazu sicher nicht. Antworten


Ruedi Illi

06.11.2009, 14:23 Uhr
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@r.peter: Es soll eine sachliche Diskussion geführt werden, Polemik hilft hier gar niemandem (Minarette sind in diesem Bericht übrigens nicht das Thema). Das Problem ist akut, aber nach Ihrer kurzsichtigen Interpretation müssten selbst wir Schweizer da bleiben wo wir herkommen. Ist Ihnen eigentlich klar, wer in unserem Land Strassen und Häuser baut und unseren Müll entsorgt ? Etwa wir Schweizer ? Antworten


Dieter Schmutz

06.11.2009, 14:20 Uhr
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Nächstenliebe und Hilfe sind wichtig, aber nur solange Sie nicht hauptsächlich auf eigene Kosten (Allgemeinwohl und Sicherheit) geht. Leider genau hier lässt bei mir das Gefühl nicht nach, dass dies seit gut 20 Jahren schleichend passiert ist. Die Idee von R. Köppel, die Schengen und Personenfreizügigkeit Dossier zu künden und neu auszuhandeln find ich super und verstärkt unsere Position stark! Antworten


Annina Frey

06.11.2009, 14:19 Uhr
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@Mohammed Sulejmani: Sollten sich "Europäer" oder andere Bürger tatsächlich in Ländern integrieren, die konservativ, Schwulen- und Frauenfeindlich sind? Ich glaube nicht! Anstatt immer blind von "Integration und Assimilation" zu sprechen, sollte jedes Land sich bemühen, sich der Demokratie und Freiheit/Gerechtigkeit zuliebe zu VERÄNDERN! ...Und die NOTWENDIGE Anpassung wird so sofort leichter! Antworten


Marco Henzer

06.11.2009, 14:19 Uhr
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Wir dürfen uns nicht von "ungebildeten" Arbeitskräften abhängig machen! Westeuropa braucht mehr Maschinen und Technologie, (biespiel selbstreinigende Oberflächen, Haushaltshilfen für ältere menschen, Staubsaugerrobi) und andererseits muss auch ein Umdenken stattfinden, dass man auch als reiche und wohlhabende Person mal den Müllsack runterbringen, sogar evtl. als Ausgleich zur Büroarbeit. Antworten


Daniel kettiger

06.11.2009, 14:16 Uhr
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"Man holt die Besten ..." - einverstanden, insbesondere im Journalismus. Dann kriegt die "Weltwoche" bald einen neuen Chefredaktor, denn auf Köppel, der ausser primistivster politischer Hetze journalistisch noch nie etwas geboten hat, kann man ersatzlos verzichten. Antworten


Hans Meier

06.11.2009, 14:16 Uhr
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@Mohammed Sulejmani, auch ihre Aussage ist reiner Populismus! Nennen Sie mir jenen Teil Amerikas, Afrikas oder Australiens wo die Schweiz als Kolonialmacht aufgetreten ist. Zudem die Frage, sollen wir nun Krieg gegen die Zuwanderer fuehren wie dies in Amerika, Afrika und teilweise sogar in Australien damals geschehen ist. Antworten


Noureddine Bakhi

06.11.2009, 14:15 Uhr
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Warum bringen Sie solche Bilder? Was wollen Sie damit erreichen? Ein Bild von 2 Schönen Deutsche Schwester und ein anderes Bild ohne Kommentar... Es sieht so naiv aus. Genau gleich wenn Sie ein Kind 1 Stück Schokolade und ein 1 Karotte Zeigen und wird gefragt was er sich wünscht? Was ist Ihre Botschaft? Liebe Tagesanzeiger seien Sie bitte Fair. Danke Antworten


Rolf Iseli

06.11.2009, 14:15 Uhr
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Fragt mal einen Deutschen wo er lieber arbeitslos wird - hier in der Schweiz oder in Deutschland. Fragt mal einen Osteuropäer wo er lieber krank wird - hier in der Schweiz oder in seinem Heimatland. Es spielt doch keine Rolle wer hier zuwandert. Es zählt einzig und alleine der Daseinsberechtigungs-Nachweis. Es muss halt auch zurück- und ausgewandert werden, notfalls auf Druck der Behörden. Antworten


Peter Thommen

06.11.2009, 14:15 Uhr
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Die Wirtschaft braucht die armen und auch die ausgebildeten Arbeitskräfte. Bei den letzteren muss sie die Ausbildung nicht bezahlen! So einfach ist unter den religiös angebeteten Wettbewerbsbedingungen grossräumiges Wirtschaften. Erst die Saisonniers, dann die Flüchtlinge aus dem Osten und heute die "Asylanten" (siehe Spanien!). Umweltauflagen und Globalisierung kosten denen eben zuviel! Antworten


Markus Rohner

06.11.2009, 14:13 Uhr
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Zuerst Arbeitskräftepolitk - soziale Fragen sind aufgeworfen - dann Zuwanderungspolitik - wieviel verkraften/brauchen wir. Die ist nun zu verfeinern - Anforderungen erhöhen, ev. Quoten beschränken Angebote (z.B. Sprache)für die Integration geben, aber dann auch Bürgerrecht in Aussicht stellen. Dann kommen wir weiter. Politisch polarisiende Schreihälse und Emotionspresse sollte sich dafür mässigen. Antworten


philippe koch

06.11.2009, 14:12 Uhr
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Die Fragen, die wir uns stellen müssen, sind: sind alle bereit, die Anstrengung gesellschaftlichen Selbstorganisierens auf sich zu nehmen? Und sollen wir die Gesellschaft auf den Prinzipien einer liberalen (sprich: rechtsstaatlichen) Demokratie, welche die Menschenrechte höher gewichtet als den Eigennutzen, aufbauen? Oder wollen wir uns in unseren Wohnungen samt Sturmgewehr einigeln? Antworten


Martin Bürger

06.11.2009, 14:11 Uhr
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Ich will keine Islamisierung der Schweiz. Ich stehe für die Tradition der christlichen Werte unserer Gesellschaft ein und verteidige sie, ohne selber religiös zu sein. Eine Toleranz für alles und jeden gefällt mir nicht, weil damit keine Werte verkörpert werden. Der Umgang wird immer schwieriger und führt langfristig nur zu Konflikten. Wir haben verlernt für unsere Werte zu kämpfen, weil wir sie als selbstverständlich nehmen. Antworten


Susi Strohm

06.11.2009, 14:09 Uhr
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zum Glück hat auch der Tagi endlich wieder den Mut mit ehrlichen Journalisten wie Philipp Löpfe dieses Thema zu diskutieren. In der Hochkonjunktur von SP und Grünen konnte man nur zuschauen, wie dieses Land sozusagen gratis verschenkt und leider auch nicht zuletzt unsicherer wurde. Einen Blick in die Bevölkerungs-Zahlen der Basel-Stadt Statistik täte gut. Es besteht wirklich Hanslungsbedarf! Antworten


Hans Winkler

06.11.2009, 14:02 Uhr
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Wenn unsere Linke schon die SVP nicht erträgt, wie will sie dann langfristig den Islam ertragen? Und weswegen zieht es soviele Deutsche in die Schweiz wo doch in der EU alles besser ist? Antworten


Fred Hag

06.11.2009, 14:02 Uhr
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- In der romandie vor allem in Lausanne und Genf, haben die Reiche Muslime viel Geld deponiert (auch in Zürich)... Schätzungsweise lagern auf den Schweizer Banken von diesen Religionsgemeinschaft nicht weniger als SFR 850 Milliarden, viele reiche Moslems nehmen kein Zins (eine Sünde) - Ein Moslemischer Tourist gibt im durchnitt 10 X mehr Geld aus als ein Christ. Bitte endlich verwachen;-) Antworten


AnnaSofia Müller

06.11.2009, 13:56 Uhr
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@tom müller. Für Schweizer Bürger ist eine Uniausbildung noch bezahlbar, insb. wenn die Kids zu Hause wohnen. Für andere könnten wir ja das skandinavische und deutsche System mit Studienkredite endlich einführen. Antworten


Patrick Tanner

06.11.2009, 13:53 Uhr
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Seit Einführung der Personenfreizügigkeit sank die Produktivitätssteigerung und das BIP pro Kopf markant: Mit anderen Worten es kam zu einer Wohlstandsverminderung. Mehr als vier Fünftel der neuen Arbeitslosen im Berichtsmonat sind Ausländer (7,6% Qoute). Da die Einwanderung nicht mehr steuerbar ist, werden die Sozialabgaben und die Staatsquote stark ansteigen. Die Unternehmer profitieren dagegen. Antworten


Matthias Lanzendörfer

06.11.2009, 13:52 Uhr
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Nicht nur die Politik, sondern auch die Journalisten haben sich um diese Diskussion gedrückt. Als Kantonalpräsident der Schweizer Demokraten habe ich bereits 1995 versucht, das Thema sachlich anzugehen. Leider ohne Erfolg. Wir wurden in der Presse totgeschwiegen bzw. in die rechte Ecke gestellt, weil den Gegnern die Argumente fehlten. Antworten


Joachim Schippers

06.11.2009, 13:52 Uhr
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In Europa lebt es sich besser als in vielen anderen Regionen dieser Welt. Alle Westeuropäischen Länder haben Zuwanderung aus div. Ländern. Die Schweiz unterscheidet sich insofern, dass zusätzlich Einwanderung aus dem Nachbarstaaten erfolgt. Diese Leute sprechen eine Landessprache und sind mühelos integriebar. Das ist ein gutes Geschäft, weil man sofort Steuerzahler ohne zu investieren erhält. Antworten


roman peter

06.11.2009, 13:49 Uhr
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Am besten gar niemanden - die Schweiz ist klein. Jeder soll da bleiben wo er herkommt und sich dort integrieren. Wer das in seinem Land nicht kann macht dies auch in der Schweiz nicht. Daher reichte Deutsche nein, arme und reiche Muslime nein, Minarette nein! Antworten


Garry Neukomm

06.11.2009, 13:49 Uhr
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Die Schweiz ist für Hochqualifizierte ein Traumland. Auch die Schweiz selber wäre ohne die Hochqualifizierten aus dem Ausland nur europäisches Mittelmass. Wenn wir weiterhin Qualität wollen, müssen wir auch darüber nachdenken, unqualifizierte Schweizer zu exportieren, da die auch nur Kostenfaktoren darstellen. Die Frage könnte auch lauten: Welche Schweizer brauchen wir in Zukunft und welche nicht? Antworten


Mohammed Sulejmani

06.11.2009, 13:48 Uhr
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Das ist kranker Populismus! Ob man die eine oder andere Volksgruppe will, ist kindisch. Haben denn die Europäer die Indianer in Amerika und Afrika und die Aborigines in Australien gefragt, ob man sie will? Nein! Aber man sieht, dass sich das Blatt wendet, auf einer anderen Art. Die Ausländer integrieren sich immerhin. Und haben sich die Europäer in den genannten Ländern integriert? Antworten


Sandro Meier

06.11.2009, 13:48 Uhr
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@ Roger Ingber; Quoten bringen gar nichts....danke Masseneinbürgerung hat die Schweiz "nur" etwa 21% Ausländeranteil....aber meine Meinung nach; hat die Schweiz aber sicher schon 40% oder mehr schon lang überschritten.... Antworten


Aschy Furrer

06.11.2009, 13:48 Uhr
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Es braucht einen starken, freien Mittelstand, den will aber die Wirtschaft nicht mehr - nur ein paar Absahner plus immer mehr billige Einwanderer die für sie malochen. Wenn die CH bald so zubetoniert ist, dass kein grüner Fleck Land mehr übrig ist, so ist es aus mit der Magie. Woher soll denn ein Schweizer noch seine Lebensenergie beziehen? Die Globalisierung ist nur ein Schneeballsystem! Antworten


Garry Neukomm

06.11.2009, 13:47 Uhr
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Die Schweiz ist für Hochqualifizierte ein Traumland. Auch die Schweiz selber wäre ohne die Hochqualifizierten aus dem Ausland nur europäisches Mittelmass. Wenn wir weiterhin Qualität wollen, müssen wir auch darüber nachdenken, unqualifizierte Schweizer zu exportieren, da die auch nur Kostenfaktoren darstellen. Die Frage könnte auch lauten: Welche Schweizer brauchen wir in Zukunft und welche nicht? Antworten


Hansjürg Meier

06.11.2009, 13:47 Uhr
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Besucht einmal den Informationspavillon der AXPO beim Schloss Böttstein. Das Thema Energieperspektiven ist interessant, auch wenn man nichts mit Atomkraft am Hut hat. Besonders die Wand mit der weltweiten Bevölkerungsentwicklung regt zum Nachdenken an. Die Schweiz und Europa werden keinen Zustrom von Einwanderern erleben, sondern einen Tsunami. Ausser wir... aber will ich das wirklich erleben? Antworten


Klaus Müller

06.11.2009, 13:46 Uhr
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DAS BOOT IST VOLL. Die Umwelt, aber auch die Solidarität der "Schweizer" untereinander leidet unter dem massiven Zustrom und Platzverbrauch der Immigranten. Ist man schon Ausländerhasser, wenn man dies wertfrei feststellt? Und was wäre wohl die Lösung des Problems? Antworten


Charles Stieger

06.11.2009, 13:43 Uhr
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Einwanderern aus dem Süden ist eine Probezeit zu verordnen. Wer sich anstrengt, anpasst und sich zu assimilieren beginnt, erhält eine entsprechende Daueraufenthaltsbewilligung. An jeder neuen Arbeitsstelle gelten schliesslich die gleichen Regeln. Von den anderen verabschiedet man sich wieder. Die Kriterien für die Probezeit sollen sozial, human und verständlich, aber auch durchsetzbar sein. Antworten


Franz Brunner

06.11.2009, 13:43 Uhr
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möglichst viele mit bildungsfernem migrationshintergrund--das schafft enorm viele arbeitsplätze, ein nicht zu unterschätzender faktor--und so können wir sie nach unserem gutdünken ausbilden, ein weiter, grosser vorteil Antworten


Michael Tschudi

06.11.2009, 13:39 Uhr
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Die CH ist eine widerliche Nation geworden: Economiesuisse & AvenirSuisse sind Propagandabehörden. Heimatliebe ist Standortförderung,Masseneinwanderung ein Segen. Zersiedelung, Mietexplosion, horrende Bodenpreise, Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, Lohndruck, Verkehrschaos. Und was macht die SP? Sie debattiert ein wenig über die C02 Abgabe und Gender Problematik. Die CH Elite ist DEKADENT Antworten


Dieter Wundrig

06.11.2009, 13:38 Uhr
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Arme Muslime oder reiche Deutsche?Weshalb nicht Deutsche Christen?!Man soll doch einmal ehrlich sein,man will weder Deutsche Christen noch Muslime.Man toleriert noch eben reiche Deutsche,sonst hätte man wohl das Bankgeheimnis nicht so verteidigt.Die Wirtschaft hat eigene Gesetze und holt sich auch Muslime und Christen als Arbeitskräfte.Asylbewerber kommen einfach,egal welcher Glaubensrichtung. Antworten


anton meier

06.11.2009, 13:34 Uhr
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Irgendwie ganz einfach: Die Ressourcen sind knapp - je mehr davon zehren desto höher die Preise. Die CH hat nun mal ihre Fläche und es ist hart aber unausweichlich: Man muss sich schlussendlich fragen ob die CH für eben die alten "CH'ler" dasteht und Qualität bieten soll oder ob das ganze einem wilden Zustrom aufgeopfert wird. Wir können nicht das Problem aller Regierungen dieser Welt lösen! Antworten


ruth leemann

06.11.2009, 13:34 Uhr
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Es geht nicht um Deutsche oder Muslime / Arme oder Reiche - es geht um Wirtschaftsflüchtlinge, welche sich der Schweiz nicht anpassen können - insbesondere welche Vorderungen stellen eine Mosche aufzustellen - welche nun mal nicht in die Schweizer Kultar passt. Die jeniegen die sich in der Schweiz aus diesem Grunde nicht Wohl fühlen, sollen in solche Länder auswandern wo sie Moschen vorfinden. Antworten


Michael Jau

06.11.2009, 13:33 Uhr
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Muslime sind Angehörige einer Religion, Deutsche sind hingegen Bürger eines Staates. Warum spricht man bei den Deutschen nicht von "Christen"? Weil es hohl tönt? Wird da vielleicht absichtlich etwas vermischt? Antworten


Gerhard Oldmann

06.11.2009, 13:33 Uhr
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Bei den meisten Medien gab es in der Zuwanderungsdebatte bisher nur ein Feindbild - die SVP. Bravo dass nun der Tagi das durch die political correctness aufgesetzte Schweigen bricht. Es ist Zeit. Antworten


Stefan Studer

06.11.2009, 13:32 Uhr
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Die europäischen Gesellschaften sind durchaus genug tolerant und gefestigt, um Einwanderer mit totalitärem und intolerantem Weltbild ertragen zu können. Und die Schweiz kann sich über die Einwanderung von Deutschen glücklich schätzen, diese sind wirtschaftlich und gesellschaftlich ein grosser Gewinn. Es stellt sich aber die Frage nach der zahlenmässigen Grenze, diese muss definiert werden. Antworten


Simon Brenner

06.11.2009, 13:31 Uhr
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Will man die Probleme dieses Jahrhunderts angehen (Migrationsströme, Umwetschutz, soziale Ungleichheit) muss man sich vom Konzept des Nationalstaates lösen. Dieses Konzept funktioniert in einer globalisierten Welt nicht mehr (wenn es denn je funtioniert hat) und verhindert die Lösung von territorialen Konflikten im Nahen Osten, auf dem Balkan und in Afrika. Antworten


Werner Meier

06.11.2009, 13:30 Uhr
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Weg vom derzeitigen System, wo jeder einen Asylantrag stellen kann. Pro Jahr können sich 10'000 bewerben, einen Test absolvieren und werden dann provisorisch aufgenommen. Fällt innert 5 Jahren keiner strafrechtlich auf oder muss Sozialhilfe beziehen, dann definitive Aufnahme. Einfaches, klares und vor allem ehrliches Verfahren. Antworten


Walter Kuhn

06.11.2009, 13:30 Uhr
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Die rasche Bevölkerungszunahme durch Immigration verursacht drei Hauptprobleme: Bevölkerungsdichte, Multikulti und Altersvorsorge. Bevölkerungsdichte ist unabhängig von der Herkunft. Multikulti bringt bei sehr fremdartigen Immigranten Probleme wie Ghettobildung und fremdes Recht, z.B. Sharia. Nur einkommensstarke Immigranten retten die AHV, andere saugen die AHV, die IV und das Sozialamt aus. Antworten


yahya hassan bajwa

06.11.2009, 13:27 Uhr
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Na, da haben wir doch wieder einen, der sicher ist, dass der Islam und die Muslime eine Europagefahr sind. Vor nicht all zu langer Zeit war es ein gewisser Huntington, der mit seinem "Kampf der Kulturen" einen Krampf ausgelöst hat und nun haben wir Caldwell. Well done! dr yahya hassan bajwa Einwohnerrat Baden Mitglied der Delegiertenversammlung Grüne Schweiz Delegierter European Greens Antworten


Hans Frei

06.11.2009, 13:27 Uhr
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Wir brauchen nur Steurflüchlinge und da spielt to Religion keine Rolle. Hauptsache die Höhe des verwalteten resp. hinterzogenen Vermögens stimmt. Je höher desto besser. Antworten


Tom Müller

06.11.2009, 13:23 Uhr
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Ja, wir importieren fleissig bestens ausgebildete Ausländer. Warum? Weil in der Schweiz ein Studium wirklich nur noch für die obere Schicht der Bevölkerung finanzierbar ist. Unsere Kinder (und damit meine ich auch die hier geborenen Ausländer) werden bald nur noch das Servicepersonal für die importierte Elite sein. Tolle Politik. Antworten


Stefan Meier

06.11.2009, 13:21 Uhr
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Das Feindbild der reichen Deutschen hat der Tagesanzeiger ja gerne bedient. Zwar nur mit mässigem Erfolg - schliesslich können vor allem Deutsche etwas, sprechen eine auch für uns verständliche Sprache, haben eine ähnliche Kultur usw. Aber auf Deutsche einzudreschen ist ja hip. Nicht hip ist es, Misstände von nichtdeutschen Nationen anzuprangern. Dann ist man sofort ein Schweizer Demokratenjünger. Antworten


Reto Lippold

06.11.2009, 13:17 Uhr
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Ist das Zuwanderungsproblem nicht viel differenzierter? Geht diese Art der Thematisierung überhaupt in die richtige Richtung? Mir scheint das derzeitige Problem ist, dass die jahrhunderte lang erfolgreiche Neutralitätspolitik angesichts der Globalisierung zunehmend in eine Isolation der Schweiz umschlägt. Jede weitere Ausgrenzungsdiskussion verstärkt diese Isolation nur, mit verherenden Folgen. Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

06.11.2009, 13:12 Uhr
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Das Problem "Wer ist erwünscht" ist nicht nur bei uns in der Schweiz ein Thema, nein, es ist in allen Staaten, die Arbeitskräfte holen, ein Thema. Wer hätte z.B. gedacht, dass so etwas z.B. heute in Tschechien und Polen auch der Fall ist. Oder schaue man doch nach England und Frankreich. Sagen wir es so, es kann zu einem Problem werden, wenn zu verschiedene Kulturen aufeinander stossen. Egal, wo. Antworten


Andreas Kyriacou

06.11.2009, 13:11 Uhr
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Ein paar simple Statistiken zeigen, dass Grenzen des Wachstums nicht primär an den CH-Aussengrenzen festzusetzen sind. Seit 1980 stieg die Zahl der Bewohner um 22%, die Zahl der Personenwagen aber um 94%. Die Pro-Kopf-Wohnfläche stieg von 1980 bis 2000 von 34 auf 44m2 - die Ausländer beanspruchen mit 32m2 im Schnitt deutlich weniger Raum als die Schweizer (46m2). Die Zersiedelung ist hausgemacht. Antworten


Roger Ingber

06.11.2009, 13:09 Uhr
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Wir hatten in der Schweiz mal ein 18% Grenze festgelegt für Ausländeranteil, das war aus heutiger Sicht ein gutes Mass. Mittlerweile sind es schon 22 - 23%? Ich weiss auch nicht genau, aber wenn bald ein Viertel Nicht-Eigenossen hier rumrennen, ist das zuviel !! Das will ich meinen Kinder nicht zurücklassen. Ich fordere die Politik auf, wieder einen Grenzwert einzuführen. 20% mehr nicht. Antworten


Willy Monti

06.11.2009, 13:08 Uhr
Melden

Nicht nur die Politik hat sich davor gedrückt, sondern auch die Medien. Hat man dieses Thema vor einem Jahr angesprochen, wurde es entweder nicht veröffentlicht, oder man wurde sofort mit der Rechten Keule beschimpft. Es ist höchste Zeit, dass diese Debatte seriös und auf intensiv geführt wird. Auch hat man viele Gäste reingelassen, ohne sicherzustellen, ob und wann sie wieder gehen werden. Antworten


Ronnie König

06.11.2009, 13:02 Uhr
Melden

So wird es kommen und ist schon! Da die muslimischen Nationen keine Zukunft und kein Brot ihren Bürgern bieten können, müssen diese Menschen zwangsläufig dorthin wo es eine Zukunft gibt. Das ist der Norden! Mit den besten holen ala Köppel funktioniert nicht, da keiner unsere Erzeugnisse dort mehr kaufen kann. Wichtiger als alles andere wird Integration und Toleranz sein. Und Bescheidenheit! Antworten



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