Widmer-Schlumpf will UBS-Boni im Bundesrat thematisieren
Aktualisiert am 27.01.2009 245 Kommentare
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Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf will die UBS-Bonuszahlungen im Bundesrat thematisieren. Dies sagte sie am Dienstag in der Sendung «TalkTäglich» von «TeleZüri». Die Justizministerin möchte unter anderem wissen, ob der Bonus zum Grundgehalt gehört oder ob es sich um eine Leistungskomponente handelt, wie sie in der Sendung des Zürcher Privatfernsehsenders sagte.
Ausserdem verlangte Widmer-Schlumpf, dass die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) ihre Aufsichtsfunktion wahrnehme. Die Finma müsse im Auftrag des Bundes die Einhaltung aller Spielregeln bei den Finanzinstituten überwachen. Auch in der freien Marktwirtschaft müssten Spielregeln eingehalten werden, sagte sie.
Bonusentschädigungen bereits kritisiert
Widmer-Schlumpf hatte bereits im vergangenen Oktober in der Sendung «Arena» des Schweizer Fernsehens Bonusentschädigungen kritisiert. Dass diese ausbezahlt würden «in einem Moment, wo man so viel Geld in den Sand setzt, kann ich nicht akzeptieren», sagte sie damals. Dass der UBS die Zahlung von Boni an ihre Mitarbeitenden erlaubt wird, wurde am Wochenende durch Medienberichte publik. Die Grossbank bestätigte lediglich, dass man sich mit der Finma im Grundsatz über die Bonuszahlungen geeinigt habe. In welcher Höhe sich diese bewegen, wird erst in rund zwei Wochen bekanntgegeben.
Finma-Präsident Eugen Haltiner verteidigte den Entscheid. Wertvolle Mitarbeitende könnten das Unternehmen sonst verlassen, sagte er am Montagabend gegenüber dem Wirtschaftsmagazin «Eco» von Schweizer Fernsehen SF. Diese seien für eine Bank eigentlich das kostbarste Gut. Wenn sie den Arbeitgeber wechselten, werde der Wert eines Unternehmens nachhaltig zerstört. (vin/sda)
Erstellt: 27.01.2009, 22:11 Uhr
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245 KOMMENTARE
Einer der Kommentatoren hier hat das wunderbare Argument gebracht, dass ja die Boni auch versteuert werden und so ein Teil davon wieder zurück in die Staatskasse fliesst.So ist wenigstens nicht alles im Eimer. Es gibt noch Hoffnung. Steuern zahlen mit Steuergeldern, das ist genial. Diese Art von Logik wird die Zukunft retten, denn eine andere gibt es scheinbar gar nicht.
Ich bin KEIN Banker und arbeite auch nicht für die UBS! Aber die vielen UBSler bezahlen auch Steuern und, wenn wir plump vom Durschnittslohn (200'000) ausgehen, dann sind das im Schnitt 30'000 Franken! Das dürfte mehr sein, als die meisten zahlen...also, dann dürfen sie doch auch darüber entscheiden...oder verstehe ich das jetzt falsch?
2 Milliarden bei 80000 Mitarbeitenden ... macht CHF 25000 pro Kopf. Ein wirklich anständiger 13ter Monatslohn ...
@Emmanuel Meier: "... auf die 60'000.-- im KMU und übersehen dabei, dass es bei der UBS wenige Mitarbeiter gibt, die kaum merklich mehr verdienen". Das heisst also, dass es bei der UBS viele Mitarbeiter gibt, die SEHR WOHL mehr verdienen? (Die Umkehrung von "wenige, die kaum" ist "viele, die wohl"!).
Offenbar ist alles vernetzt: Eine SNB-Krähe hackt der anderen (UBS) kein Auge aus oder eine Finanzaufsichtskrähe hackt der andern (UBS) kein Auge aus! usw. Haben sie, normaler Bürger noch Vertrauen in das System? Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Dann entbrennt der Volkszorn... Eigenverantwortung ist gefragt.
@Boris: Und nur, weil Sie ein Fremdwort verwenden sind sie nicht weniger beleidigend! Ich würde mich nie wagen, Ihre Ansicht, die meiner nicht entspricht, als psychopathologischen Schwachsinn zu bezeichnen. Ich verstehe Sie zu einem Teil, realisiere aber, dass Sie nicht alle tatsachen wissen, um ein abschliessendes Urteil zu fällen. Das versuche ich Ihnen zu zeigen...nicht mehr und nciht weniger..
Und last but not least: Sie haben gar keinen Arbeitsplatz gerettet! Sie bezahlen deswegen keinen Rappen mehr Steuern. Das Parlament und die Exekutive haben die Steuergelder einfach anders verteilt. So, das wars...ich wünsche Ihnen ruhige Stunden!
Und ich habe nichts gegen die UBS Kritiker: Ich kritisiere die mangelnde Kommunikation und die früher fetten gehälter der Konzernspitze auch. Aber ich sehe auch die armen CallCenter Mitarbeiter etc. Sie nicht! Ich erinnere mich an die Swissair, die wegen zu spätem Eingreifen des Bundes hopps ist, Sie nicht! Ich erhalte nie, gar nie Bonus, weils das bei mir nicht gibt! Informieren und kritisieren!
Übrigens, Emmanuel Meier: Wir Steuerzahlen haben gerade Ihren Arbeitsplatz gerettet. Statt einem Merci schreien Sie nach Boni und beschimpfen die UBS-Kritiker noch, Das ist nicht nur psychopathologischer Realitätsschwund, sondern eine Unverschämtheit.
@emmanuel meier: lieber herr meier, sie legen sich für die "ubs" aber recht in's zeug (während der arbeitszeit?), sie haben von mir aus ihren lohn verdient. wenn ihre bank dann wieder schwarze zahlen schreiben wird, werden sie hoffentlich auch wieder einen fetten bonus verdienen können, das entspricht doch auch einer gewissen logik, nicht? Oder? Oder nicht? Erkennen und benennen...!
@Boris Nork: Ich habe Sie mehrfach gebeten, mir zu sagen, was Sie von meinen Einwürfen halten. Anstatt, dass Sie Bezug darauf genommen haben, haben Sie mir vorgeworfen, ein korrupter Banker und Steuerabzocker zu sein (obwohl ich kein Banker bin). Jetzt soll ich beleidigen? Mit Verlaub, ich werd das Gefühl nicht los, dass Sie nicht gleich gut informiert sind, wie andere hier (ich meine nicht mich!)
@Boris Nork: Falls Sie die Nationalbank meinen, die im Nationalbankengesetz Ihre Grundlage findet und gestützt auf unsere Bundesverfassung vom Bund errichtet worden ist und die als Aufgabe u.a. die Stabilität des Finanzsystems gewährleistet? Dann evtl. ja. Ich wüsste nicht, wo ich beleidigend war! Ich werfe nicht alle Banker billig in einen Topf, um mit der Masse konform zu sein.
@Emmanual Meier: Wissen Sie überhaupt, was die Nationalbank ist und was für Risikogarantien dort greifen? Wenn das so tolle Anlagen sind, die Bund und SNB hier getätigt haben, warum wäre die UBS ohne dann pleite gegangen? Auch wenn Sie denselben Unsinn zehnmal hier wiederholen, wird's nicht wahrer. Dass Sie dazu dauernd beleidigend werden, zeigt nur ein gewisses Manko.
Sollten tatsächlich 2 Mia gesprochen werden (ist nicht bestätigt) und werden diese an die oberen Kader gesprochen, dann versteh ich die Aufregung. Aber eine Hetzjagd auf alle UBS Bankler zu starten, das grenzt an Zustände, die wir in der Geschichte der Menschheit als "dunkle Kapitel" zu bezeichnen pflegen!
@Boris Nork: Es ist sicher eine risikoreiche Anlage, wenn der Staat 6 Milliarden zu 12,5% anlegt. Aber wenn sie fruchtet, dann gehts ihm besser als davor. Dasselbe passiert mit den Wertpapieren, die die Nationalbank (nicht mit Steuergeldern notabene) der UBS abgekauft hat. Solange der Wert nicht unter 14.-- sinkt, macht sie nicht rückwärts. Aber ich nehme an, dass auch diese Fakten Ihnen egal sind
@alle Miesepeter, die nicht warten können: Wieso fluchen. Wenn die UBS in 5 Jahren tatsächlcih wieder gut dasteht, dann macht der Staat einen ansehnlichen Gewinn. Wenn nicht, dann könnt ihr euch ja freuen, dass 30'000 "böse" Banker, wovon wenige mehr verdienen als ihr, auf der Strasse stehen...Übrigens der Raifeissen Chef verdient mehr als Rohner....Kuss
@Ruth Meier: Dass die Banker Verantwortung haben, die nicht zu unterschätzen ist, zeigt diese Finanzkrise! @j.bo: Als ich 3'450.-- monatlich verdient habe, musste ich gerade mal knapp 3'000.-- Steuern bezahlen und hab die Krankenkasse etc. bezahlt bekommen. Bei einem Einkommen von knapp 70'000.-- bezahle ich nun mehr als 6'000.-- und erhalte keinen Rappen an die Kasse etc.
@Dani Kay:"Jemand muss führen, deshalb sind wir Wirtschaftsfürsten in der Wirtschaft und Politik tätig, damit unser System überlebt."...Richtig....fragt sich nur wie dieses System überleben will oder kann!!!... Anderere haben auch gedacht ihr System wird EWIG währen!...fehlt nur noch jemanden der die meinung vertritt wenn sie kein Brot mehr haben sollen sie Kuchen essen!
@Hermann Schulze Nein, genau kann ich Ihnen das natürlich nicht sagen. Ich komme gerade aus dem Mittag und habe den Artikel in der NLZ gelesen. Ein Finanzprofessor der IFZ erklärt , dass das Abwerben in der Finanzbranche noch immer sehr häufig vorkommt. Es handelt sich um laufende Verträge und Leistungen in profitablen Bereichen der UBS werden nun halt mit Boni vergütet.
Es geht vergessen, dass die 6 Mia ein Darlehen an die UBS sind, welche von der UBS zu 12% jährlich verzinst werden. Steht es also der UBS nicht frei, mit dem ausgeliehenen Geld zu tun oder zu lassen was sie will, so lange sie die jährlichen Zinsen zahlt?
Liebes einfaches Volk, Eure Volksseele kocht und ich kann das gut verstehen. Ich hätte es auch lieber, wenn die Welt für alle gut wäre. Doch eure Welt ist nun mal nicht gerecht, und ihr einfachen Leute seit nun mal naive und dumme Sparschweine, die einfach abzuzocken sind. Jemand muss führen, deshalb sind wir Wirtschaftsfürsten in der Wirtschaft und Politik tätig, damit unser System überlebt.
ich bin einer dieser Kleinst-Kunden. wenn ich in meiner Firma rote Zahlen schreibe, wird sogar vom Lohn abgezogen ! jetzt ist endgültig fertig. ich löse mein mini-Konto bei der ubs definitiv auf, auch wenn es denen in Zürich nicht weh tut. Diese Bank scheisst mich endgültig an.
... könnte es sein, dass die Boni Schweigegelder sind für etwas, was wir noch nicht wissen?
Nur ein paar Fragen; lasst sie bitte wirken. Hinterfragt hier eigentlich keineR die Wertigkeit von Geld? Weshalb wird Geld in diesem Land so angebetet? Bedeutet mehr Kaufkraft auch mehr Glück? Bedeutet weniger verdienen weniger wert sein? Ist Leistung nur,was in Geld gemünzt wird? Ist Gier oder Geiz wirklich geil? Und: wer mag gierige Menschen? Sind Sie selbst ein gieriger Mensch?
Jetzt wird uns noch weisgemacht, dass das Rettungspaket von 68 Milliarden Franken eine sichere Investition sei! Und gleichzeitig jammern die armen UBSler, dass niemand Verständnis für sie hat... ich lach mich scheckig!
ach, der gute knecht fredi.. hab gar nicht gewusst, dass die ubs sogar "teamleiter"-posten als geschützte arbeitsplätze zu vergeben hat. jaja, und wertpapiere können selbstverständlich auch nie wertlos werden, sondern versprechen milliardengewinne.. ein weiterer ubs-dummschwätzer. sitz aufs maul!
68 Mia CHF für die US: Ich erinnere daran dass der Bund für 6 Mia einen Zins von 12.5% erhält! Für die "restlichen" 62 Mia wurden Wertpapiere übernommen welche zur Zeit nicht handelbar sind dem Staat in einigen Jahren aber mit Sicherheit einen Milliardengewinn in die Kasse spühlen wird (oder glaubt jemand dass die Immobilienpreise in den USA auf dem historischen Tiefstand verharren werden?)
ich bin 50 verdiene netto 3.450.- im monat und habe seit 2 jahren kein teuerungs-ausgleich bekommen. ja, ich bin auch einer dieser idioten der steuern zahlt. eure probleme will ich haben....................
Ich (UBS-Angestellter) kann es nicht mehr hören! Die Presse schmeisst mit "Durschnittslöhnen" um sich und bei jedem (intelligenen?) Bürger bleiben genau diese Zahlen haften. Auch die "neuerdings" rumgereichten Zahlen entsprechen keinesfalls der Realität. Als Teamleiter, der sich u.a. auch mit der Festlegung der TotalCompensation (Lohn+Bonus) auseinanderzusetzen hatte, weiss ich wovon ich spreche.
@Meier Werner: Das ist schon richtig was die Boni auszahlung angeht. Mich stört eigentlich die Verwendung des Wortes BANKER als einen Schmähbegriff. Es werden hier aber Grabenkämpfe ausgeführt und das wesentliche nicht beachtet. Das gesamte System ist an einem Punkt angelangt an welchem ein Paar Notreparaturen keine Abhilfe mehr schaffen können. Das Problem liegt viel tiefer
Die (Bützer)Seele kocht zu Recht! Jahrelang wurde "man" mit dem latent spürbaren Machgehabe keinen profitablen, strategischen Weitblick nur Zinslipicker zu sein ... Erhobenen Hauptes dürfen heute alle Bankkunden herumlaufen, die dem Machgehabe (mit der Faust im Sack) Stand gehalten haben. JETZT gehen wir dafür Selbstbewusst an den Schalter - oder in den oberen Stock! Darum: NEIN.
Gemessen an der totalen Lohnsumme von 24 Milliarden seien die 2 Milliarden an Boni nicht so viel, hiess es gestern in der Fernsehdiskussion seitens des SVP-Vertreters. Man berechne einmal den durchschnittlichen Lohn bei offenbar 80´000 UBS-Mitarbeitern: Er beträgt sage und schreibe 300'000 Fr.! Nur schon diese Summe ist unglaublich und unverschämt - falls sie stimmt!
Der "Volkszorn" ergiesst sich nicht über alle Banker, sondern über diejenigen, die die Stirn haben, zu behaupten, es sei alles in bester Ordnung. Wer den Affront nicht sieht, dass die UBS nach dem Rettungspaket von insgesamt 68 Milliarden gleich 2 Milliarden Boni verteilt, ist entweder naiv oder korrupt.
"Es grenzt an Unverschämtheit"... dass ich nicht lache. Es ist grenzenlose Unverschämtheit, sich aus der Staatkasse bedienen um ein Unternehmen zu sanieren und miese Leistungen auch noch mit Boni bezahlen.
Liebe Schildbürger und Schildbürgerinnen Wer soll denn "die förigen vier Milliarden Staatsgelder" der UBS als Boni bekommen? Gibt es noch andere bedürftige Geschäftsleiter und GeschäftsleiterInnen welche aus Politik und Wirtschaft ein Bettmümpfeli bedürfen? Seit doch einfach mal empathisch und lieb mit unseren Führungspersöhnlichkeiten welche unser unergründlichen Wege lenken!
Der Bonus muss gestrichen werden. Die Banken zahlen ohnehin schon die höchsten Löhne. Banker müssen aber eher weniger leisten und weniger Verantwortung tragen als in anderen Berufen.
@Herr Greney: Es geht Schalterbeamten wie Manager an - weil sie im selben, serbelnden Unternehmen arbeiten. Und bei serbelnden Unternehmen ist es sonst üblich, dass überall - überall! - gespart werden muss. Nur bei der UBS macht man da scheinbar eine Ausnahme. Warum das bei mir so sauer aufstösst? Bei der Swissair haben dieselben Leute ja sogar von "Stecker 'rausziehen" geredet...
Das Boni-Unrecht kostete Geld & Zeit & der CH Finanzplatz disqzalifizierte sich erneut. Was tat OBAMA bei Amts- antritt?: Er fror die Gehälter ein, da die a.o. Situation a.o. Entscheide erforderte. Das hätten in der CH alle begriffen. Doch im BR, FINMA, Finanzplatz sind die "Gewählten" überfordert, denn zur Krisenbewältigung genügen Wining & Dining nicht mehr, sonden Qualitäten die es früher gab.
Etwas Zurückhaltung täte unseren bisher arrogant auftretenden Bankangestellten doch schon etwas gut. Andere arbeiten auch viel und verdienen weniger (auch gesellschaftliche) Anerkennung. Wie wär's, wenn wir diese neuen Staatsbediensteten auch nach der kantonalen Besoldungsverordnung einstufen würden?
Schade, dass die meisten Kommentar-Schreiber hier nicht realisieren, dass es sich bei den publizierten Zahlen auf welchen nun rumgehackt wird, um Durchschnittswerte handelt... kein normaler Sachbearbeiter/Schalterang. verdient pro Jahr 120'000.00 + Bonus! Als Bsp. 2 Verkäufer à je 45'000.00 + Sälar Bundesrat = ca.450'000.00 = durchschn. Lohn Verkäufer 180'000.00 pro Jahr????
Vasella genehmigt sich eine Lohnerhöhung und hier verflucht man ALLE Bankler. Ich schäme mich für die Menschheit, die trotz ihrer Geschichte nie auslernt. 100 INvestmentbanker bringen die UBS in eine Krise und 79'900, wovon viele gerade mal so von ihrem Lohn leben können, sollen nun Steuerabzocker sein? Die Krone der Schöpfung, der Mensch das Schwein...ob arm, ob reich...das passt besser denn je!
Diese Kommentare sind happig - und begründet. Bahnt sich bei uns Irland 2 an?
Ich interessiere mich für eine Stelle bei dieser Bank...wo man ohne Verantwortung noch dicke Boni beziehen kann !?
Lieber Banker denk dran: vom Automechaniker der bei Deinem Auto den Service durchführt, vom Kellner im deinem Club, von der Angestellten die Deine Anzüge reinigt usw. verlangt man, nein es ist sogar selbstverständlich, dass er seine Job gut macht. Er bekommt keinen Bonus dafür. Geht es dem Unternehmen bei dem er arbeitet schlecht, verliert er den Job. Dein Job hat der Staat, also wir gerettet ...
Wir werden wirklich abgezoggt, Frau BR EWS verteilt 6 Milliarden aus Steuern als Notgeld and die UBS, und ein Paar wochen später werden 2 Milliarden als Boni ausbezahlt und 83 % gehen ins Ausland, an die Manager, die das ganze Schlamassel verursacht haben. Konditionen wurden keine festgelegt, das Vertrauen ist vorhanden. Blödsinn, wir stimmen NEIN am 8. Febr. als Misstrauensvotum
Es erstaunt mich , mit welcher Agumentation der Bonus verteidigt wird. Wieso muss ein Mitarbeiter Anspruch auf einen Bonus haben, nur weil er angeblich xxxCHF verdient. Die Argumentation der Arbeitnehmerverbände grenzt an einen Filz, der in Deutschland mit VW einen prominenten Vorreiter hat. Dort haben die Gewerkschafter jahrzehntelang mit den Arbeitnehmer gemeinsame Sache gemacht zum eigenen Woh
Welch ein Trauespiel! . Da werden die Banker alle in einen Topf geworfen. Was haben bitte schön die Schalterangestellten mit dem Management und/oder den Investmentbanker gemeinsam? Es wäre an der Zeit den Blick zu erweitern und sich die Frage zu stellen, was läuft hier falsch! Der Fehler liegt im System. Das Neoliberale Gedankengut hat uns an den Abgrund gebracht und die Systemkrise ist da!
Da die Banken ihrer Aufgabe, Geld an die Wirtschaft auszuleihen, nicht mehr nachkommen, können die Sparer und Anleger das Geld gut zurückziehen und es ggf. direkt anlegen. Ob sie es hier oder dort verlieren, spielt keine Rolle. Auf die Bankhüter ist jedenfalls kein Verlass! - Informelle Gespräche ausgerechnet mit Journis, was ist das für eine Masche?! Journis bauen auf Glaubwürdgkeit der Redner!
Diverse MA der UBS mögen toll gearbeitet haben. Keine Frage. Doch hier geht es doch darum, dass die Leute einsehen, dass diese Boniausschüttungen einfach nicht mehr drin liegen. Diese Leute haben jahrelang abgesahnt, dass sie es sich gar nicht mehr vorstellen können, für einen normalen (!!) Lohn zu arbeiten. Es geht darum,dass Geld da hin geht, wo es wirklich gebraucht wird ...
Leute geht auf die Strasse !! Die Faust im Sack zu machen und sich mit Leserkommentaren zu äussern, geht doch den Verantwortlichen am A.... vorbei. Belagert Bank und Parlament, bis diese Finanzmafia erkennt das in diesem Land auch Leute gibt die mit ehrlicher Artbeit Geld verdienen.
Erstaunlich finde ich, dass man versucht, das absolut zu Recht in Ungnade gefallene Wort "Bonus" von Bankseite (und dem in der Suppe mitschwimmendem unappetitlichen Filz) her, mit "variablem Lohnanteil" zu ersetzen. "Variabel" wäre je eigentlich von Bankseite ungewollt die Lösung des Problems: In guten Jahren gibt es viel Variables, in mittleren Jahren weniger und fürs unterirdische 2008 nichts.
Es ist schade, dass jede Möglichkeit für einen friedlichen Umbau ausgelassen wird. Statt Milliarden in einen Ausgleichsfonds für Pensionskassen, wird die UBS die in Korruptionsskandale u. Steuerbetrügereien verwickelt ist gestützt. Diese Bank ist effektiv Bankrott, existiert nur noch weil der Giftmüll beim Bund deponiert wurde. Jeder Angest. sollte doch dem Steuerzahler dankbar sein, dass er nicht stempeln gehen muss. Ich glaube mit dieser Bonilösung läuft das Fass über. 2 Mia für Boni, 2 Mia ev. mehr für Bussen werden mit unseren Steuern bezahlt, unfassbar.
erstaunlicher sei die Tatsache, dass die Solidarität unter den Mitarbeitern und die Loyalität gegenüber der Bank in den letzten Tagen noch grösser geworden sei: «Die Mitarbeiter rücken immer näher zusammen», Quelle Baz Online ....kein Wunder bei diesen Bonuszahlungen....... Ich für meinen Teil schäme mich, dass ich vor Jahren einmal bei diesem Unternehmen tätig war.
Was machen denn schweizerische Bänkler so viel besser als andere Arbeitnehmende und womit werden die ohnehin guten Löhne begründet, heutzutage? Da kämpfen Arbeitnehmer nach wie vor um den 13. Monatslohn und Bänkler kriegen zusätzlich Boni – notabene Prämien für erfolgreiche Arbeit – in durchschnittlicher Höhe von ein bis zwei Monatslöhnen. Dass dabei Emotionen hoch gehen, dürfte völlig normal sein
Man stelle sich vor: Wegen der Bankenkrise ist eine Pensionskasse in 20 % Unterdeckung und ein Mitarbeiter verliert nach 30 Beitragsjahren seinen Job, so wird seine Freizügigkeitkapital um 20% gekürzt. Das sind bei 800'000.- Fr 120'000.- Franken oder nachher in der Rente 7200.- Fr weniger. Jetzt den Verursachern noch Boni auszahlen ist eine Schweinerei! Die Kleinen sollen wieder einmal die Zeche.
@Hans Mueller - Richtig so, mache ich auch - wenn ich eine Zahlung vornehmen muss, welche auf ein UBS Konto gehen soll, nehme ich mir die Zeit und und frage nach einer alternativen Bankverbindung oder nach einem PC-Konto, um die Zahlung "umzulenken"...Nachahmer gesucht! @alle UBS Angestellen des unteren Kaders - macht euren Bossen klar, was auf der Strasse abgeht...
Wer kennt es jeden Tag ins Geschäft zu gehen und unterwegs beschimpft und angegriffen zu werden? Wer kennt es täglich Telefone entgegennehmen zu müssen und sich Unfähigkeit vorwerfen lassen zu müssen? Wer kennt es nicht zu wissen, ob morgen nicht doch eine Nachlassstundung ersucht werden muss? Ich nicht. Aber die Mitarbeiter vom UBS Call Center, die max. 50'000.-- verdienen und nichts dafür können
Überhaupt sind die 2 Mia nicht bestätigt, sondern ein Gerücht. Die VR und die Konzernleitung haben meines Wissens darauf verzichtet, einen Bonus zu kassieren. Folglich geht es wirklich um diejenigen ca. 80-90%, die weniger als 100'000.-- verdienen. Die sollte man nicht bestrafen! Bei einer Lohnsummenkürzung in dieser Höhe...erst recht! Besser als 30'000 Arbeitslose mehr allein in der Schweiz!
Weshalb kauft die UBS für 2 Milliarden nicht ihren Ramsch der SNB ab und verteilt ihn unter ihre Mitarbeiter? Soll ja ein grandioses Geschäft sein!
Ich habe regelmässig mit KMUs zu tun, die finanziell sehr angeschlagen sind. Wenn die auch nur ansatzweise mit Lohnkürzungen drohen, drohen die Angestellten damit, nicht zu arbeiten, was ihr Recht ist. Lohn ist nunmal wichtiger, als die Treue zum Unternehmen, solange man nicht Unternehmer ist! Und jeder, der für 60'000 arbeitet, würde nicht fluchen, wenn er 120'000.-- erhalten würde!
ich schaue jetzt seit gestern die leserkomentare an und bin schrecklich traurig und wütend. das die ubs im moment nicht floriert ist bekannt. jeder jammert wegen den steuergeldern: die ubs hat steuergelder in milliarden höhe bezahlt wie jeder mitarbeiter auch, das geld ist ja nicht geschenkt sondern es wird mit zinsen zurückbezahlt. also wo ist das problem? schaut es mit weniger emotionen an!!!!
Es wäre endlich an der Zeit allen Bankangestellten bei Arbeitslosigkeit mind. die ersten zwei Monate kein Arbeitslosengeld mehr zu bezahlen. Sie haben ja alle schon die extra fetten Arbeitslosenboni für zwei Monate erhalten. Das wäre zumindest ein munzigkleiner Ansatz an einer gerechteren Steuergeldaufwendung. Gruss DK
Liebe Banker, strengt mal euer Gehirn an. Ein Bonus ist eine Leistung der Firma, wenn Gewinn gemacht wird. Dabei zählt nicht, ob nun die eine oder andere Abteilung besser gearbeitet hat, sondern nur das Firmenergebnis als Ganzes. Deshalb ist es ganz klar, es dürfen bei der UBS keine Boni ausbezahlt werden.
Unsere Kontrollorgane? Vorsteher des Bundes Amtes für Gesundheit BR Couchepin ist selber VR der grössten KK der Schweiz. In der Santesuisse ( Dachorganisation der KK sitzt NR Humbel). Die UBS war eine SVP Hochburg (Spuhler und Blocher). Swissair und CS waren in FDP Händen. Unser Preisüberwacher Meierhans war Manager Microsoft Schweiz. Ein Filz; Spottgeburten sind`s aus Dreck und Schwefel.
Jetzt kann man lesen, dass die öffentliche Bonusdiskussion den Mitarbeitern zusetzt, sie aber näher zueinander stehen und die Loyalität der Bank gegenüber wachsen lässt. Schön, wie gross kann die Loyalität sein, wenn man seinem Arbeitgeber der am Abgrund steht 2 bis 2.5 Milliarden aus der Tasche zieht.
Boni auszahlen, weil Mitarbeiter kündigen könnten? So ein Witz!!! Will uns Herr Haltiner alle für dumm verkaufen? Zudem verdienen Bankangestellte auch ohne Boni überdurchschnittlich viel.
Anregung @UBS: Warum nicht gleich das kantonale Besoldungsreglement anwenden, anstatt sich den Kopf über ein neues Bonussystem zu zerbrechen? Vielleicht würde es den nach wie vor gut bezahlten Bankern dann mal die Augen öffnen, was Otto Normalo so beim Kanton oder Bund verdient.
In Zukunft werden in der Schweiz die AHV gekürzt, die Arbeitlosengelder reduziert, Bedürftigen wie schon neulich die IV Renten und den Bänker mit bereits hohen Löhnen die Boni bezahlt. Auf solche Löhnen hätten fast alle Mitarbeiter durchaus auf ein paar Monatslöhne verzichten können um die Bank zu sanieren anstatt Geld dort zu holen wo es schon fehlt. Aber es war schon immer so auch in der CH.
Wie man hört, gibt es bei der UBS sehr wohl Angestellte, die einen 13. Monatslohn (und offenbar sogar einen Vierzehnten!) haben- und jetzt noch Boni dazu? Wer wird hier eigentlich verarscht? Also wenn dem so ist, dann ist der gesamte Zorn hier verdammt berechtigt!!! Schluss mit Staatsboni, den ganzen Laden in Konkurs gehen- und den Markt das tun lassen, was er ohnehin schon lange getan hätte!
ich gehe davon aus, dass haltiner von seinen 30 jahren zugehörigkeit zum ubs-filz schon noch gewisse "finanzielle bande" zur grossbank hat. wie nennt man das? ja, richtig ..... und im übrigen werden die 3 parteien cvp, fdp und svp, das bürgerliche machtkartell, ja auch mit jährlich 2 millionen von ubs und cs gesponsert. da darf die ubs doch wohl einen kleinen return on investment erwarten .....
Weeteres Kontrollorganmüsterchen. Gardasil wurde als Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zugelassen. Pro Patientin kostet die Impfung 700sfr. Die Studie spricht von einer marginalen Wirkung. Die gyn. Vorsorgeunt. muss trotzdem gemacht werden. Sinnlose teure Therapien werden uns aufgezwungen von unserem Kontrollorgan?? Allg. vers. Patienten dürfen in Privatspitälern beh. werden etc etc etc,,,,,
Staatliches Kontrollorgane? Das BAG ist Kontrollorgan im Gesundheitswesen. Es wurde ohne, dass der Steuerzahler darüber abstimmen konnte, ein zu teures ehealth System entwickelt. Das von HAerzten nicht gewollte und aus datenschützerischen Ueberlegungen umstrittene Projekt vom BR einfach durchgewunken. Es gab keine öffentliche Ausschreibung. Politiker haben sich selber die Aufträge vergeben.
Eine Empfehlung: Wenn die Konsequenz von unbedarfter Geschäftsführung in gestrichenen Boni und Verlust von guten Mitarbeitern mündet, sollte dringend die Philosophie der Geschäftsführung überdacht und auf Nachhaltigkeit in allen Sektoren getrimmt werden.
Diese Stümper im Bundeshaus. Das sollte man halt vorher abklären und nicht wenn der Zug schon abgefahren ist.
Ein Bravo der UBS, Sie zahlt dieses Mal 10 Milliarden WENIGER Boni als noch vor einem Jahr!!! Eine sehr positive Entwicklung der Anerkennung gebührt. Politiker, ihr habt doch auch eure hohen Löhne, als Fixum, ohne gute Leistungen ausweisen zu müssen! Verzichtet doch freiwillig auf die Hälfte davon und wedet vielleicht ein bisschen glaubwürdiger!
Als kleine KMU hatte uns die UBS den Betriebskredit von CHF 100'000.-- auf CHF 50'000.-- reduziert. Begründung: Ungenügende Ertragslage. Inzwischen benötigt die gleiche Bank vom Staat CHF 86'000'000'000..-- (!) und präsentiert einen Verlust von vermutlich CHF 20'000'000'000.--. Und nun werden noch gegen CHF 2'000'000'000.-- Boni ausbezahlt...... UBS: inkompetent, nicht lernfähig und arrogant
Lieber Tages Anzeiger. Ihre Polemik in dieser Angelegenheit ist unappetitlicher als die Boni selbst.
Der Wahnsinn der UBS. Ich arbeite in einem börsenkot. Unternehmen wir haben die gesteckten Umsatzziele nicht erreicht, ratet mal, kriegen wir bonus? Natürlich nein. Wie man sieht dort wo Wertschöpfung betrieben wird gehts natürlich nach den wirtschaftlichen Kriterien. Nur die total verschrobenen Banker die absolut keine Wertschöpfung betreiben, bekommen, mit absoluter mieser Arbeitsweise noch Boni
Leider haben die Banker und die meisten Politiker noch immer nicht begriffen um was es da überhaupt geht! Ich habe meine Lieferanten angeschrieben, dass ich ab sofort keine Zahlungen mehr auf UBS-Konten tätigen werde!
Wir sind alle Wähler. Wählt das nächste mal die richtige Partei. Schaut genau hin, welche Parteien hinter diesem Skandal stehen! Fragt eure Volksvertreter, ob sie für Bonusgeschenke zulasten der Steuerzahler sind. Lassen sie nur eine Antwort zu: Ja oder Nein!! Das Volk hat die Macht diesen Bankenfilz zu beenden!
Es ist doch sehr erstaunlich wie links die Zeitung auf der UBS und der Aufsicht rumhackt, in die gleiche Richtung gehen viele Kommentare. Fakt ist, dass ein gesunder Finanzplatz sowohl dem Steuerzahler wie auch der Wirtschaft nützt. Beide haben in den letzten Jahren erheblich von den Gewinnen profitiert, vom Bonus profitieren wieder beide u.a.werden nämlich darauf Steuern bezahlt, ach stimmt ja.
Aussage M. Fassbind im Club: Ein Prokurist der UBS verdient etwa soviel wie ein Volksschullehrer! Lehrer im Kt. ZH verdienen zwischen 70'000.-- und 125'000.--. Prokuristen erhalten Saläre ab 130'000.--, Frau Fassbind, bei den Lehrern ist bei dieser Höhe bereits das Ende der Fahnenstange erreicht! Banker verdienen 40% mehr wie die Industrie zahlen kann, die Fixlöhne von Banker sind def. zu hoch.
Das ist ja der Skandal: Ein UBS-Mann wird Beaufsichtiger der UBS. Der Bundesrat, welcher Haltiner eingesetzt hat, hat doch da kolossal versagt. Eine ungeheuerliche Verfilzung nach DDR-Muster.
Noch eine Frage an den naseweisen Johansson: Wie viele dieser unfähigen Superchefs hat er an Banken und andere Grosskonzerne vermittelt und für sie unverschämte Bedingungen und Boni herausgeholt? Es ist zynisch und unverschämt von ihm, sich nun hinzustellen und den unfehlbaren Guru zu markieren! Es wäre an der Zeit, in seiner Gilde aufzuräumen, denn sie trägt eine erhebliche Mitschuld am Debakel.
Nochmals zu Herrn Fritz Meier. Nun vernehme ich, dass der Mann der ehemaligen Bundesraetin Kopp gestorben ist. Mein Beileid. Auch damals wurde Frau Kopp als Bundesraetin angegriffen, waere sie aber ein Mann gewesen, sie waere immer noch Bundesrat !! Fuer sovieles muss der Bundesrat heute her halten, auch wegen Suenden von Blocher. Schade um unsere Demokratie, liebe SVP-Anhaenger !!
Grundsaetzlich heikel, dass ein Ex-Banker Chef der Finanzaufsicht ist. Unverzeilich das Versagen des Bundesrates, als das Ausmass des Falles UBS klar war. Das war der Moment, wo Haltiner auf Weisung des Bundesrates haette in den Ausstand treten muessen. Zu spaet. Schon alles den Bach runter.
Johansson ist einer der schlimmsten Wendehälse und Mittäter, dessen absurden Ergüsse noch von den Medien als Wahrheiten verbreitet wurden! Noch kürzlich hat er grossprotzig damit Werbung gemacht, dass die Bigshots ihr Geld wert seien und sie unmissverständlich verteidigt. Weshalb steht er nicht mehr zu seinen früher gemachten Aussagen! Genau, weil er nun wieder an seiner Glaubwürdigkeit arbeitet.
@emmanuel meier: warum werden relativ viele "ubs"-banker immer noch als allzu arrogant wahrgenommen?
zweifelsohne HAETTEN die meisten UBS MA den bonus verdient für welchen sie hart gearbeitet haben. der Betrag von durschnittlich 26'000.-- ist allerdings mehr als unverschämt. dazukommt dass auch in der Industrie nur dann boni bezahlt werden können wenn die firma als GESAMMTES erfolgreich gewirtschaftet hat. wer weniger als 100'000.--/jahr verdient sollte den boni erhalten, die anderen nicht,
@ all: Schaut Euch eine Aufzeichnung des Clubs auf SF1 an. Die Teilnehmer hatten Ahnung von was Sie sprachen (ausser die Dame von der SP - war leider nicht anders zu erwarten), die Argumente passten. Kein Stammtisch Niveau wie hier! Vielleicht verstehen einige Bloger danach die Materie ein wenig besser und bringen die Fakten weniger durcheinander!
herr haltiner sollte bei den "boni" nachhaltig abspecken, aber er ist ja selber übergewichtig, wie der herr kurer von der "ubs" übrigens auch, sie halten bei sich selbst nicht mass und sind also negativ-webung, das ist sehr schlecht, wenn man bedenkt, wie angeschlagen das ansehen der "ubs" schon ist... (gesunder geist in gesundem körper, oder wie genau?) sind das die vorbilder userer gesellschaft?
Herr Frtitz Meier @, holt das Geld bei Blocher, der hat's ja. Interessant, seit Blocher weg von Fenster ist, wird laufend auf den Bundesraeten herumgehackt. Scheinbar war dieser Volkstribun fuer einige ein Heiliger. Nie zuvor in der Vergangenheit hat man so den Bundesrat attackiert. Und Schuld sind nicht die andern Parteien, sondern einzig und allein die 'Selbstherrische Volksverdummungspartei' !!
Zuerst spricht er seinen ehemaligen Kollegen trotz Milliardenverlust Staatsboni zu und jetzt will er der Presse auch noch einen Maulkorb erteilen. Dieser Mann leidet offensichtlich an starkem Realitätsverlust und Grössenwahn. Wieviele demokratische Gepflogenheiten müssen in der Finma noch missachtet werden bis jemand vom Bund einschreitet?
In einer KMU verschwinden die Boni's mit dem Gewinn. Bei grossen firmen werden die verluste verstaatlicht, Steuergeld eingesacht und die "Retter" belohnt . Das alles wird von "unabhaengigen" behoerden gutgeheissen. Wenn gewinne erwirtschafted werden bekommen die selben versager noch mehr Bonis und sind Volkshelden. Das ist der perfecte Kapitalsozialismus: Gewinne-Privat, Verluste-Staat
schon alleine wegen dieser unfähigkeit 'seinem' langjährigen arbeitgeber den tarif durchzugeben und zwischen 'menschlich' fair geschuldetem 13. monatslohn für die unteren hierarchiestufen und ungerechtfertigten boni zu unterscheiden, müsste haltiner seines amtes enthoben werden. alle anderen rechtfertigungen sind reine alibiübungen und zeugen von 'schwäche' des finma- verwaltungsrates. absetzen!
Vielleicht ist es nach hunderten von Jahren in diesem Land wieder einmal nötig, dass die Karten frisch verteilt werden. Korrupte Politiker aus dem Amt werfen und Vögte vom Pferd werfen!
Danke für diesen Artikel! Wir brauchen mehr solcher Beiträge, damit der Filz zwischen Wirtschaft, Politik und Medien gelichtet wird. Man erinnere sich, wie billig die UBS u. CS bei ihrem 'bailout' anscheinend davongekommen sind, dh. wie wenig Rechte der Staat für seine Zahlungen bekommen hat - und wie wenig die Medien die Gründe der Unterwürfigkeit der Politiker gegenüber d Banken erklärt haben.
jetzt geht das gejammere von diversen lesern schon wieder los, die angestellten der ubs haben diese boni verdient, dieses gepöble und beleidigungen welche die sie sich letztes jahr anhöhren mussten berechtigen zu 100% diese massnahme und sorry die steuergelder werden von den politikern, ohne dass hier jemand jammert, verschleudert für nichts und noch weniger (nein ich arbeite auf keiner bank)
Wenig hier realisieren, dass 90% der UBS Mitarbeiter keine 100'000.-- verdienen (inkl. Bonus!) und verlangen, dass diese noch mehr von den bereits vorgenommenen massiven Lohnkürzungen (30%) Nachteile erleiden. Die Swissair ist Bankrott gegangen. Ich nehme an, dass alle damit einverstanden sind, wenn der (überschuldete) Staat die Flight Attendants (ca. 40'000.-- p.a.) bittet ihren Lohn zurückzahlen
@Boris: Nein, ich habe lediglich Ihre Behauptung widerlegt, dass der Staat ein in Konkurs geratenes Unternehmen nicht stützen wird. Und bei der UBS erhält der Staat auf seine 6 Mia sogar noch 12% Zins und unter Umständen einen massiven Mehrwert auf die illiquiden Papiere! Aber es spricht für sich, dass Sie mich kritisieren, ohne meine Argumente zu widerlegen. Übrigens: Ich bin kein Banker...Danke!
Im heutigen Club: SF-Wirtschaftsredaktorin Frau Fassbind in UBS-Rot verteidigt die UBS-Boni. Argument: Sonst hätten untere Mitarbeiter (Prokurist) nur einen normalen Lohn (Lehrerniveau). Ich war geschockt, denn niemand intervenierte, auch nicht die brave Moderatorin, um zu sagen: Ja und!? Das zeigt: UBS- Banker und Anhang fühlen sich auch am Tropf des Steuerzahlers noch als Halbgötter.
Wenn die Ubs Milliarden vernichtet ist es schlicht eine Zumutung zu behaupten sie habe gute Miarbeiter. Die Bonis sollten dorthin fliessen wo die Werte verloren gegangen sind. Oder sollte Sie für die Vernichtung noch bezahlt werden. Von diesen Bonis profitieren nur wieder diese Leute die den Schlamassel verursacht haben. Millionen Bonis für die Leitung.
Nationalrat Ruedi Noser @Club im SF1 vor wenigen Minuten: 2 Milliarden Boni für 80'000 Mitarbeiter seien Peanuts in diesen Dimensionen und entspreche lediglich 2 Monatslöhnen pro Mitarbeiter! -> ergibt einen Monatslohn von sage und schreibe lediglich mickrigen 12'500.--/Monat, selbstverständlich kann man sich mit diesem 'Sackgeld' nicht mal mehr den Gipfel zum nicht verdienten Kaffee leisten!
Alois Brandenberg@ Natürlich ist der Bundesrat Schuld !!! Er hat mit Notrecht den Betrag bewilligt !!!
Haltiner absetzen und Staatshilfe streichen !!! Der Bundesrat traegt keine Schuld.
@emanuel meier Die ubs hat ein Jahreslohn, bei der vorstellungsgeschpraech und lonrunden man redet au immer vom jahreslohn. Angesehen von dieser tatasache kann auch ein nicht mathematiker begreifen dass es doch egal ist ob es in 12 oder 13 auszahlungen bekommt. Der bonus bei der UBS ist ein erfolgsanteil, der fuer so einem jahr nicht bezahlt werden darf....oder sind wir alle am verbloeden???
ich lese ständig, das die UBS ja soviele gute, wirklich gute mitarbeiter hat, und das doch die alle nichts dafür können, und darum den boni verdient haben. kann mir aber mal einer erklären, warum dann diese bank staatshilfe in anspruch nehmen muss, wenn doch all die mitarbeiter so gut, wirklich gut, sind ??
@Emmanuel Meier: Es ist lobenswert mit wieviel Engagement Sie die Position der UBS verteidigen! Respekt! Ich hoffe aber, dass Sie das in Ihrer Freizeit gemacht haben und nicht während der Arbeitszeit. Denn wer sich von 13.38 Uhr bis 17.10 Uhr so intensiv im Netz bewegt, kann wohl kaum mehr die geforderte Arbeitsleistung bringen und somit hat sich die Bonusfrage eh erübrigt.
wenn die "ubs" wieder schwarze zahlen schreiben wird, können diese banker dann wieder ihre "boni" kassieren, aber vorher sollen sie ganz leise schweigen. man bedenkt ja auch, dass in den obern etagen der "ubs" doch immer noch einige armeeoffiziere funktionieren. es gib bei der "ubs" auch juristen, die wähnen sich in staatstragender funktion. vielleicht ist die "ubs" ein "kriegswichtiger betrieb" ?
man staunt ! keine stimme befasst sich mit dem gleichen thema, bezogen auf die cs. was ungesehen aller details festzuhalten ist : sowohl cs wie ubs haben in den letzten zwanzig jahren wohl viele grosskredite fuer den export gewaehrt, dies in den meisten faellen aber nur, wenn der bund ueber die exportrisikogarantie ( gebuehr zulasten des exporteurs ) ihnen die bezahlung auf jahre absicherte....
Ohne Milliardenhilfe des Steuerzahlers wäre die UBS pleite gegangen. Dann hätte es auch keine Boni gegeben! Sollen sich die Banker denen es nicht passt doch einen neuen Job suchen, zum Beispiel bei Lehman oder Fortis! Aus Protest sollte jeder Schweizer die 260 Franken von seinen Steuern abziehen und einen Einzahlungsschein für diesen Restbetrag direkt an die UBS schicken.
Logo dass ein Headhunter Interesse daran hätte, wenn die UBS keine Boni zahlte. Dann wären die am besten zu vermittelnden Bankfachleute unzufrieden und werden seine Kunden.
Ausnahme vorbehalten, was die KMU's angeht. Es gibt KMU's die Leute beschäftigen, die nur kosten, schon alleine durch die "Entwicklungshilfe", die sie erhalten und finden auch noch eine Lohnerhöhung wäre angebracht. Solange sich KMU's solche Leute leisten können, geht es denen nicht so schlecht und würden sie noch weiterbeschäftigen, selbst wenn kein Geld mehr da ist. Geht nicht auf!!!!
Die UBS ist grundsätzlich eine Bank, die brummt, aber sie hatte ein Liquiditätsproblem wegen der Investmentbank. Man verschrottet ja einzelne Lastwagen auch nicht, bloss weil auf der Autobahn das Benzin ausgeht. (Man entlässt allerdings den Chauffeur, aber der Ospel ist ja tatsächlich weg). Die Massnahmen der Nationalbank (kein Steuergeld) dienen der Überbrückung. Dafür zahlt die UBS Zins.
@Emmanuel Meier: Sie vergleichen die Finanzspritze von 68 Milliarden an die UBS mit der Sozialversicherungsleistung im Konkursfall eines KMU-Betriebs und werfen einem UBS-Kritiker dann vor, er hätte nichts begriffen. Das zeigt nur, wie weltfremd, raffgierig und unverschämt einige Banker offenbar sind.
@Michael Dimanche: Und das sagen sie drei Mal, weil...? Der Staat= wir alle, die sich im Gebiet der Schweiz befinden und Bürgerrechte haben! Alle fluchen immmer, wenn ein Unternehmen 4'000 Mitarbeiter auf die Strasse stellt. Was wäre bei 30'000 erst für ein Tamtam zu erwarten. Sind in der Schweiz etwa soviele Heuchler am Werk? 1% ist Schuld und nicht alle Mitarbeiter der UBS. Ich verstehs nicht!
Finde die UBS Manager sollen sich und ihren Getreuen so viel Lohn zahlen wie möglich, denn Sie arbeiten und fürstliche Löhne sind nicht per se unanstädig. Andererseits ist es die Aufgabe der Gegenseite, so wenig zu geben wie möglich. Die Gegenseite ist: Bundesrat, Parlament, FIMA, Aktionäre (hier unbedingt die Initiative von Minder unterstützen), Presse, etc. Die Gegenseite ist einfach zu schwach
@Emmanuel Meier:vor allem brauchen alle DIE Lizenz zum GELDdrucken in Form von ungedeckten Krediten!dann kann sich nämlich jeder seinen Wohlstand selber leisten,und für die wahnsinns Wertschöpfung gerade mal ein paar Prozent in die Tasche wirtschaften..so funktioniert die heldenhafte Bankleistung!Demokratisch korrekt, oder vielleicht juristisch etwas"betrügerisch"?nur der Glaube macht seelig-reich
Sie behaupten, dass im Falle eines Konkurses Ihres KMU kein Geld fliesst, was aufgrund der Sozialversicherungen schlicht nicht wahr ist und wovon die UBS weit entfernt ist! Dann behaupten Sie ins Blaue, alle Banker seien Steuerabzocker. Und zuletzt scheuen Sie sich nicht mir mangelnde Sachlichkeit vorzuwerfen! Das würde ich Sachlichkeit in Reinkultur nennen!
aber dafür hätte Sie Leute entlassen müssen und gewisse Assets verkaufen gebraucht! Die Bilanz ist nämlich nicht so schlecht gewesen, weshalb der Staat das Darlehen inkl. Zins zurückerhalten wird! Sie beantworten keine meiner Fragen. Sie verweisen lediglich auf die 60'000.-- im KMU und übersehen dabei, dass es bei der UBS wenige Mitarbeiter gibt, die kaum merklich mehr verdienen.
Sachliche Diskussion? Alle UBSler sind Steuerabzocker. Das behaupten Sie. Wo ist da die Sachlichkeit? Die 68 Mia sind nicht nur durch den Staat eingeflossen, sondern mehrheitlich durch die Nationalbank, deren Aufgabe unter anderem im Natinalbankengesetz auch exakt solche Darlehen vorsieht! Das Darlehen des Staates ist mit 12% verzinst und auf 15 Monate rückzahlbar! Die UBS hätte durchaus Mittel...
@Emmanuel Meier:vor allem brauchen alle DIE Lizenz zum GELDdrucken in Form von ungedeckten Krediten!dann kann sich nämlich jeder seinen Wohlstand selber leisten,und für die wahnsinns Wertschöpfung gerade mal ein paar Prozent in die Tasche wirtschaften..so funktioniert die heldenhafte Bankleistung!Demokratisch korrekt, oder vielleicht juristisch etwas"betrügerisch"?nur der Glaube macht seelig-reich
Es ist unglaublich.Banker und anere verlieren ihre Jobs massenweise.UBS wäre ohne 68 Milliarden Franken Staatshilfe bankrott. Ihr 2008 Verlust ist ca. 20 Millarden Franken. Aber die Finma, EX-UBS Eugen Haltiner, der Bankenüberwacher gibt sogar noch seinen Segen zu Milliarden-Boni. Wer stoppt endlich diesen Wahnsinn bevor es noch zu einem sozialen Aufstand kommt? Der Bundesrat ist jetzt geforder
@Emmanuel Meier:vor allem brauchen alle DIE Lizenz zum GELDdrucken in Form von ungedeckten Krediten!dann kann sich nämlich jeder seinen Wohlstand selber leisten,und für die wahnsinns Wertschöpfung gerade mal ein paar Prozent in die Tasche wirtschaften..so funktioniert die heldenhafte Bankleistung! Demokratisch korrekt, oder vielleicht juristisch etwas betrügerisch?nur der Glaube macht seelig-reich
@ Emmanuel Meier: Sie vergessen geflissentlich, dass der Staat der UBS Sondermüllpapiere für über 60 Milliarden Schweizer Franken abgekauft hat. Das Risiko trägt der Steuerzahler. Abgezockt haben die Banker.
@Boris: Noch zur Frage, ob bei der UBS alle Faktoren stimmen: Sie haben nichts begriffen von dem, was ich gesagt habe: Die Frage ist, ob ich als einfacher Schaltermitarbeiter meine Ziele erreicht habe. Wenn ja, dann erhalte ich diesen Anteil am Bonus. Sollte das UNternehmen nicht laufen, erhalte ich nur diesen Anteil! Die einfachen MItarbeiter der UBS mit Familein sind nicht schlechter als SIE!
"Du kannst nur ausgeben, was du selber verdient hast". Genau darin liegt das moralische Problem der UBS begraben. Wie viel könnte die UBS ihren Mitarbeiter/-innen als Bonus ausbezahlen, wenn sie keine 6 Mia Staatshilfe bekommen hätte? Daran sollte sich die Höhe des Bonus messen – Moment! Die UBS gäbe es ja so heute gar nicht mehr. Wie viel Bonus kann nun die UBS moralisch gesehen ausbezahlen? 0.00
@Emmanuel Meier: "Die UBS ist nicht Konkurs, vielmehr könnte Sie noch ziemlich viel Geld locker machen." Erster Teil: Habe ich auch nicht behauptet. Zweiter Teil: Warum dann die Staatshilfe von insgesamt 68 Milliarden? Informieren Sie sich selber besser und versuchen Sie, hier etwas sachlicher zu diskutieren.
Vielleicht für einige zu abstrackt! Mit Schulden Schulden abzahlen und auf später vertrösten! Irgendwann wird der letzte es merken, dass man (schuld)-GELD nicht essen kann, wobwohl es sich EXPONENTEL wie aus Geisterhand vermehrt. Abzulesen in der Vermögenspreisinflation, die halt nicht in den offiziellen "Warenkorb" passt. WIR brauchen also unbedingt die Boni!!
@Emmanuel Meier: Da haben Sie recht, ohne Krankenschwestern keine Krankenpflege, ohne Maurer kein Haus, ohne Banker keine Steuerabzocke. Wir brauchen wirklich alle.
Absolut unglaubwürdig dieser Herr Johansson. In Diskussionen rechtfertigte er jeweils die Millionenboni im missionarischem Eifer und im Gleichschritt mit Opsel & Co. ! Die Supertalente wären dünn gesäht - und sofort weg - würden Sie diese Summen nicht erhalten. Herr Johansson ist eine Windfahne !
"Zurzeit suchen enorm viele Firmen neue Verwaltungsräte, neue Chefs und neue Finanzchefs" sagt Herr Johansson. Eine Aufforderung an UBS-Mitarbeiter, sich bei ihm zu melden. Es scheint sich zu lohnen, für Herrn Johansson und nach der Reduktion der Boni nun auch für die UBS-Mitarbeiter.
@Emmanuel Meier: Stimmen bei UBS alle Faktoren? Übrigens wurde der 13. Monatslohn bei Banken auf die 12 Monatslöhne umverteilt und ist somit Bestandteil des Grundlohns. Diese Boni setzen also noch eins obendrauf, als würden Banker nicht schon so genug verdienen. In der KMU gibt's bei schlechten Jahren weder Boni noch einen 13. Monatslohn. Im Extremfall droht Konkurs, keine Staatshilfe wie bei UBS!
Sehen wir’s positiv: Auch nach Atomkriegen, Erdbeben, Orkanen, Jahrtausendüberschwemmungen, Hungersnöten, Meteoriteneinschlägen, Tsunamis, Vogelgrippe, Pest und Cholera wird es trotzdem irgendwo einen Mini- oder Maxi-UBSler geben, der mit religiösem Eifer seinen Bonus reklamiert. Das weckt in mir die Hoffnung, dass es mit der Menschheit ewig – wenn auch wie immer - weitergeht…
Liebe Sonja Maier: Der "Durchschnitt" in der Chemie verdient ja wahnsinnig viel weniger als die Banker der UBS? Und sie erhalten nicht weniger "Bonus" als die meisten UBSler. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen! Die Chemie ist nämlich nicht einbisschen besser, als die Bankenwelt!
Der Bonus muss bleiben!wer kauft mir sonst die teure Immobile ab, den Porsche Cayenne, das Cucci Täschen?Wir sind doch alle abhängig, dass die Preise stabil (hoch) bleiben! Mein ImmobilenBankomat stotter sonst. Zurückzahlen können dann den Salat unsere Nachkommen, Hauptsache UNS geht es GUT!?
Krankenschwestern und Maurer sind wichtiger als Banker etc. Genauso, wie Nichtraucher bessere Menschen sind als Raucher? Oder Raser keine Menschen sind?...In einem Wirtschaftskreislauf braucht es ALLE! Aber ausser Neid, Hochmut und Hass ist in der Schweiz wohl nicht mehr viel vorhanden...Schade! Und auch dort wissens alle immer besser!
Was heisst hier freier Markt? Gewinne privatisieren, Risiken den Bürgern überwälzen. Der Staat ist der einzige Enteigner von Privateigentum!Sozialisieren auf Kosten der Mittelschicht - comme toujour... Habt Hochachtung vor dem übermächtigen, anonymen - scheuen Kapital; das falls in Ungnade gefallen, sofort abgezogen wird! manche sind eben gleicher als gleich!
Auch ich habe keinen 13ten Monatslohn. Der Bonus ist seit letztem Jahr Betriebsgewinnabhänig bei meinem Arbeitgeber. (Basler Chemieunternehmung) Der Branche geht es schlecht. Somit keinen Bonus und wie gesagt keinen 13ten. Es gibt keinen Grund, warum dies in der Finanzbranche anders sein sollte. In guten Jahren, wenn es Gewinn zu verteilen gibt, gibts einen Bonus, in schlechten eben keinen.
Wenn die Boni vertraglich zugesichert sind hat die UBS ja keine andere Wahl als diese Boni auszubezahlen. Es liegt nun am Bonusempfänger selbst, den Bonus anzunehmen oder nicht!
Die Schweiz am Rande des Ruins? Kredite und Hypotheken verweigert? Mir scheint sie verwechseln den Schweizer und den Amerikanischen Hypotheken und Kreditmarkt. Und Ruin ist doch leicht anders!
Und lieber Boris: Die UBS ist nicht Konkurs, vielmehr könnte Sie noch ziemlich viel Geld locker machen. Und doch: Wenn Ihr Arbeitgeber Konkurs geh, dann haben sie dank unserer Sozialversicherungen eine Insolvenzentschädigung, die der Staat zahlt!!! Im Gegensatz dazu hat die UBS ein Darlehen erhalten, das mit 12 (zwölf) % verzinst worden ist!!!! Wieso nicht besser informieren?
Warum muss der Staat für die Privatvermögenden (Aktionäre) SCHULDEN machen??Nur der Staat kann später das Eigentum der Privaten abschröpfen in Form von Steuern..Lasst die Bankeninhaber endlich"hops"gehen und die gesellschaftliche Belastung wird viel kleiner,da man mit dem gesparten Geld direkt die Realwirtschaft unterstützen kann!!wir haben zuviele Banken, die wohl zuviel abschöpfen!S.Banchenlöhne
Und trotz Grossbank verdiene ich nicht 200'000.--, sondern etwas mehr als 60'000.--!!! Die Schläge mit Zeitungen und die üblen Zurufe am Kundenschalter nicht mitgerechnet! Und übrigens: Wer 200'000.-- verdient bezahlt ca. 40'000.-- Steuern...bei 60'000.-- sinds vermutlich nicht soviel! Aber eben: Hauptsache immer mitreden! Ich wäre froh, um einen fixen 13., der u.U höher ist als der variable Bonus
Lieber Boris Nork: Wer 60'000.-- verdient arbeitet auch viel, richtig. Aber der Begriff "Bonus" wird total falsch verwendet: Es ist ein variabler Lohnbestandteil, um den es geht! Wenn alle Faktoren stimmen (meine Performance, die des Arbeitgebers etc.), dann erhalte ich als quasi 13. einen vollen Bonus. Stimmen die Faktoren nicht, erhalte ich eben keinen vollen 13.! Wie ists da bei Ihnen im KMU?
Der Volkmund sagt: "Hochmut kommt vor dem Fall". Die UBS hat bewiesen, dass der Volksmund nicht immer Recht hat. Bei der UBS bleibt der Hochmut sogar noch während des Falles erhalten. Ich hatte gerade geschäftlich mit denen zu tun und die klingen heute noch, wie wenn sie nicht die Schweiz an den Abgrund des Ruins gebracht hätten. Da werden Kredite und Hypotheken verweigert, bis einem schlecht wird
Es ist erstaunlich, mit welcher Einseitigkeit das Thema von Presse und Forumsteilnehmern beleuchtet wird. Bemängelt wird dauernd, dass WEGEN der variablen Lohnbestandteile diese 2.5 Mia ausbezhalt werden sollen. Tatsache ist es jedoch genau so, dass DANK der Tatsache, dass es flexible Lohnbestandteile gibt, die Lohnsummer von 23 Mia (2008) auf unter 14 Mia (2009) gesenkt werden kann.
@Helga Maria Pongratz: Es ist ungerechet, wenn andere, die bestimmt nicht weniger hart arbeiten, sich mit 60'000 Jahresgehalt durchschlagen müssen. Und wenn deren Arbeitgeber Konkurs geht, hilft niemand - von Boni ganz zu schweigen. Ihr Beitrag zeigt einmal mehr, wie abgehoben Banker sind; ein Jahr in einem KMU-Betrieb täte gut.
Frau Pongratz: Das Ungerechte ist, dass die UBS anders behandelt wird als andere Firmen und deshalb anders handelt. Wie viele schon hier geschrieben haben: Wenn eine Firma insgesamt rückwärts macht, gibt's keinen Bonus, sondern Salärkürzung und Entlassung. Banken produzieren keine Werte, ihre Gewinne sind parasitär - wie diejenigen der Juristen. Im Finanzwesen werden viel zuhohe Löhne bezahlt, Krankenschwestern und Maurer sind wichtiger als Bankiers. Wechseln Sie zu einem Spital, das Ihre Dienste gern in Anspruch nimmt und angemessen entlöhnt!
@Pongratz: ich bin Spitalarzt, arbeite ebenfalls nachts, an Wocheenden, über die Feiertage, und darf mich mit Ausscheidungen aller Art unartiger Patienten beschäftigen. Von einem Bonus habe ich noch nie was gehört, geschweige denn ein Dankeschön. Selbstredend verdiene ich einen Bruchteil vom dem, was ich von Bankern zu hören bekomme, wechseln möchte ich trotzdem keinen Augenblick.
Ich bin angestellt in einer Chemie-Firma. Auch wir haben keinen 13. mehr - aber wir verdienen nicht weniger, unsere Jahreslöhne wurden einfach durch 12 geteilt. Wir arbeiten auch hart. Und wir bekommen Bonus: als einfache Angestellte 4-6% von Jahreslohn, also nicht mal einen Monatslohn. Natürlich nur bei guter Leistung & gutem Firmenergebnis. Vor 3 Jahren gabs nix. Alles klar, ihr armen UBSler?
Ja, Frau Pongratz, es wäre nicht gerecht. Andere arbeiten auch soviel für ihren normalen Lohn. Ich wünsche niemandem ein Leben als "working poor", aber mit Ihrem Arbeitgeber steht's finanziell nun einfach nicht zum besten.
Es wird Zeit, die Diskussion in diesem Forum etwas zu versachlichen: UBS Durchschnittslohn 200'000 Franken..? So ein Schwachsinn...!! Wäre etwa das Gleiche, ich würde behaupten, ein Auto koste im Durchschnitt 260'000 Franken (weil eine Luxuskarrosse kostet 500'000 und ein Kleinwagen 20'000). Auch bei UBS sind die Mehrheit der Mitarbeitenden keine Grossverdiener mit Topsalären und Millionenboni.
Und last but not least: Was glauben all die Besserwisser kostets den Staat, wenns die UBS verjagen würde? Da doch lieber ein Darlehen, welches auch noch gut verzinst ist und im Endeffekt den Steuerzahler nichts kosten wird...aber man muss halt auch Zusammenhänge erkennen und v.a. lesen! Und wer 60'000.-- erhält, bekommt automatischmehr staatl. Unterstützung...Hauptsache immer nur motzen und quäken
@HMP. Sie stellen, wie fast alle Bankangst. die falschen Fragen am falschen Ort. Ihre Leitungen untescheiden sich nicht von den Leistungen die andere Angestellte in anderen Firmen erbringen. Ob ihre Ansprüche, ihres Chefs, der Bankführung gerechtfertigt sind, wie die Boni verteilt werden, darum sollten sie sich kümmern. Die UBS will Ihren unkritischen Kadavergehorsam mit Steuergeldern entgelten.
Sehr geehrte Helga Maria Pongratz, Auch ich arbeite in der IT. Manchmal am WE, auch immer wieder in der Nacht. Jahrelang hatten auch wir einen Bonus. Letztes Jahr wurden die Verträge bzw die Boni dem Unternehmensergebnis angepasst. Der Industrie Branche in der ich arbeite geht es schlechter als auch schon. Analog zur Finanzindustrie. Folglich wurden bei uns für 2008 keine Boni auszbezahlt.
Kurz: Was alle immer besser wissen: Der Bonus setzt sich für jeden Mitarbeiter (auch den kleinen Otto Normalsterblich) aus mehreren Punkten zusammen. Nur ein Teil davon wird am Unternehmensgewinn gemessen. In andern Unternehmen gibts immer einen 13. Jetzt soll mir jemand sagen, wieso es ungerecht ist, wenn eine IT-Mitarbeiterin, die ihre persönlichen Ziele erfüllt, weder 13. noch Bonus kriegt?
@Helga Maria Pongratz. Ja, ist es. Die Alternative wäre der Konkurs gewesen mit Maximalanspruch von ein paar Monatslöhnen, anschliessende Arbeitslosigkeit und Gang zum Sozialamt. Es ist überaus arrogant , andere für seine Fehler bezahlen und sie das Risiko tragen zu lassen selbst nichts zur Behebung des Problems beizutragen. Ihr merkt's nicht mal mehr was ihr macht, das ist das Schlimme.
Bonus heisst das, was in anderen Betrieben Dreizehnter heisst. Die Frau am Schalter ist nicht verantwortlich für die Fehler der Investmentbank. Soll ihr dennoch der Dreizehnte gestrichen werden?
An den/die durchschittlichen Bankangestellten im Blog: Ich denke nicht, dass gestern Herr Haltinger für den Durchschnittt gesprochen hat, eher für die Ebenen, welche für die meisten UBS-Mitarbeiter eben auch unerreichbar sind. Ich möchte da mal so eine Gaussche Glocke über die Verteilung dieser Boni sehen um beurteilen zu können, wie viele der Verursacher immer noch am oberen ende der Skala sind.
Die Boni einfach pauschal zu verurteilen ist aus meiner Sicht völlig blödsinnig. Dass sich ausgerechnet ein Head-Hunter zu solchen Aussagen verleiten lässt ist mehr als peinlich. Die Frage ist doch, auf welcher Ebene und in welchen Bereichen variable Lohnanteile bezahlt werden. Welcher Mitarbeiter würde auf seine Gratifikation verzichten, wenn er gut gearbeitet hätte aber andere Mist gebaut haben?
Das kommt davon, wenn man den Hund zum Wächter des Wurstsacks macht!
Ich arbeite bei einer grossen Airline, der gings im 2002-2003 auch schlecht. Wir haben alle keine Boni erhalten und kein Teuerungsausgleich. Bei uns hat aber keiner so ein Theater gemacht. Wenns einer Firma schlecht geht kann man das verstehen! und hat sich gefälligst anzupassen! Das die Leute abspringen und zur Konkurrenz wechselt ist Schwachsinn.
Ausgerechnet Herr BJÖRN JOHANSSON redet jetzt von 'UNVERSCHÄMTHEIT' im Zusammenhang mit den angekündigten Boni-Auszahlungen. Es ist noch nicht so lange her 'dozierte' Johansson, dass Saläre à la 'OSPEL' zum Tageschgeschäft gehören, da sonst diese guten Manager zur Konkurrenz gehen würden. Vergessen wir nicht - Johansson richtet sich immer nach dem Tageswind - er verdient ja auch dann am meisten.
@Frau Pongratz ... ja, es ist ungerecht, denn es ist kein Geld auf der "Haben" Seite vorhanden (und auch der Dispo-Kredit ist weiss Gott ausgeschöpft) - ganz simpel ... ist das denn so schwer zu verstehen? "Kein Gewinn, Kein Bonus" - damit müssen wir uns alle (nicht Banker) normalerweise abfinden. Aber ich bin zuversichtlich, dass Sie zu Ihrem Bonus kommen; leider.
Ich bin Mitarbeiterin der UBS - allerdings habe ich nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen Bankgeschäften zu tun. Ich gehöre allerdings zu den Mitarbeitenden, die im Hintergrund (u.a. IT) helfen, dass die Bank ihre Geschäfte abwickeln kann. Wir arbeiten oftmals an Wochenenden, in der Nacht, manchmal auch in den Ferien. Ist es wirklich so ungerecht, dass wir ein bisschen Bonus erhalten?
1. Das Geld wurde in Form eines Darlehens gesprochen und gut verzinst. kein Rappen wirds den Steuerzahler kosten 2. Die UBS hat KEINEN 13. Monatslohn, sondern eben den Bonus! 3. 2 Mia betreffen nicht nur die Kader, sondern auch diejenigen "Mini"Bankier, die täglich mit Zeitungen von Passanten geschlagen werden etc.... Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Danke für die Differenziertheit!
Es ist ja schon fast rührend wer sich auf einmal alles für unsere Steuergelder interessiert. Das weckt Hoffnung für die Zukunft!
ex-UBS-Generaldirektor! Es verwundert doch niemanden, dass ausgerechnet ein ehemaliger, langjähriger UBS-Generaldirektor Leiter der Finanzmarktaufsicht wurde und, dass dieser mit seiner früheren Arbeitgeberin sehr freundschaftlich umgeht. Wie nennt man das schon wieder? Ach ja, Filz!
News-Titel ''Bei UBS wird hart gearbeitet'' auch in anderen Firmen wird hart gearbeitet. Ein Bonus wird aber nur ausbezahlt, wenn das Geschäft echt gewinnbringend arbeitet. Besser wäre es einen vertraglich zugesicherten 13.Monatslohn auszuzahlen, und ein Bonus-Malussystem einzuführen. Zuguterletzt werden wieder ein paar Kunden mehr ihr Konto bei der UBS auflösen. Ein klarer Schuss nach hinten.
@BJ: Die Vermittlungsprovision eines Headhunters für "erstklassige" Manager könnte man doch auch mittels einem dem der UBS ähnlichen System berechnen? Nur wenn eine vermittelte Person auch wirklich nachweisbar und nachhaltig gute Arbeit leistet, würde die Provision fällig. ;-) Ansonsten ist es ein vor Scheinheiligkeit strotzender Beitrag, der das Papier nicht wert ist, worauf er gedruckt wurde.
meiner meinung nach ist das ganze eine absolute frechheit und skandal. wieviele menschen in der schweiz halten ihre familien mit 60'000 jahressalär über wasser. und die bankangstellten (mit durchschnittelohn rund 200'000) monieren, dass sie keine boni erhalten... ein skandal... was meinst der statt eigentlich: mit steuergeld private unternehmen über wasser halten... (riesenverlust u boni: SKANDAL)
Der Bund wird ja wohl eine Namensliste für die internationalen Steuerfahnder verlangen mit den glücklichen Bundes-Boniempfängern.
Als das Investmentbanking astronomische Gewinne einfuhr, kassierten vor allem die in diesem Bereich tätigen Manager die astronomischen und in dieser Höhe nicht gerechtfertigten Boni. Die übrigen Sparten durften bereits in jener Zeit "kleinere Brötchen backen" und werden sich wohl trotz Profitabilität "solidarisch" am Schlamassel der Unfähigen beteiligen. Das reicht wohl aus, oder?
Jetzt hört doch endlich mal auf, immer nur auf der UBS rumzuhacken! Haben wir wirklich keine anderen Probleme?????
Ja, die Mitarbeiter der UBS sollen nun freiwillig auf ihre Boni verzichten. Sie sollen ihre Loyalität zur Firma und zur Kundschaft zeigen.
Es ist ein Hohn gegenüber allen Menschen, die dieses SchmachTag- täglich zu lesen bekommen, aber noch Abscheulicher fand ich Gestern einen Beitrag eines sogenannten UBS-Mitarbeiter's, der sich in einer anderen Tageszeitung noch lustig machte über alle Steuerzahler in der Schweiz indem er sich Bedankte mit den Worten, so, nun kann ich mir mit dem Boni doch noch einen neuen Wagen kaufen gehen.
Es gehören keine Boni ausbezahlt, ob schuld oder nicht. Zuerst müssen sie schauen, dass es wieder eine respektable Bank wird bevor sie nur an Boni denken. Es ärgert einem, dieses masslose Verhalten, es ist sogar eine Frechheit noch etwas über den schon guten Lohn zu verlangen. Das Vertrauen ist jetzt gänzlich dahin!
@Johannes Lötscher: Können Sie mir sagen, wohin die wollen? Das mit dem "Abspringen" ist doch vorbei. Die gut qualifizierten Banker haben sich neu positioniert, warten den Bonus ab und gehen. Und die verbleibenden wollen uns abermals strukturierte (bonusrelevante) Produkte verkaufen, bis wir merken, dass wir eigentlich selber blöd sind.
Es scheint, als ob nichts gelärnt wurde. Den Erfolg einer Unternehmung kann man nur als Ganzes sehen. Alle anderen Einschätzungen sind falsch. Jeder Geldgeber - in diesem Fall der Staat - kann Vorschriften erlassen. Hier hat es der Staat in ausreichendem Masse unterlassen, sodass die Selbstbedienungsmoral munter weitergeht. Die Börse mit ihrer Kurzfristigkeit hat unternehmerisches Denken zerstört!
News-Titel ''Bei UBS wird hart gearbeitet'' auch in anderen Firmen wird hart gearbeitet. Ein Bonus wird aber nur ausbezahlt, wenn das Geschäft echt gewinnbringend arbeitet. Besser wäre es einen vertraglich zugesicherten 13.Monatslohn auszuzahlen, und ein Bonus-Malussystem einzuführen. Zuguterletzt werden wieder ein paar Kunden mehr ihr Konto bei der UBS auflösen. Ein klarer Schuss nach hinten.
das ist puue scheinheiligkeit von herrn johannson. er als headhunter hat über jahre von diesen salärniveaus profitiert (inkl. bonus) und dafür provisionen kassiert in millionen höhe. das durchschnittsalär, dass hier verwendet wird mag ja stimmen, aber das grundgehalt bis auf mittlerer management stufe is deutlich unter dieser genannten zahl. das sollten den leuten auch mal gesagt werden.
@Peter Hafner: Weil es UBS Mitarbeiter gibt, die gut gearbeitet haben, sollen diese einen Bonus erhalten? Und woher stammt das Geld, das als Boni ausbezahlt werden soll? Von der UBS? Nein, vom Volk! Und warum genau, sollen einzig die "guten" UBS Mitarbeiter vom Volk einen Bonus kriegen, aber alle anderen guten Arbeiter in diesem Land, nicht? Das Denken beginnt bekanntlich im eigenen Hirn!
Unmoralisch - einfach nur unmoralisch! Bonusauszahlungen tätigen und einen Riesenverlust ausweisen. Nachhaltig ist, wenn sich eine Kundin oder ein Kunde der UBS die Vertrauensfrage stellt: "Kann ich dies, was hier abgeht noch mit gutem Gewissen mittragen und will ich mich als Steuerzahler mitbetrügen?" Ich glaube jeder vernünftige Mensch weiss, was er zu tun hat!
UBS Geschäftsleitung...Nicht auszudenken was Sie kosten würden, wenn Sie erfolgreich wären! Wenn man die kriminelle Energie dieser Banker in heizbare Enerrgie umwandeln würde so kämen die hiesigen Elektrokonzerne sicher in eine grosse Krise!
Jetzt verstehe ich die Welt nicht mehr. War es nicht Johanssen, der auf Teufel komm raus die hohen Löhne und Abfindungen der Top Manager immer im Fernsehen verteidigt hat. Sollte er es wirklich ehrlich meinen, dann Hut ab vor diesem Mann. Hoffentlich bin ich nicht der einzige, der so dumm ist und glaubt, dass dies so ist. Mehr kann ich mit besten Willen nicht mehr sagen. Nur einfach staunen.
Die UBS wurde mit unseren Steuergeldern unterstützt, nun wird ein Teil dieser Gelder (ca. 2 Milliarden) zur Boni-Auszahlung benutzt. Ich bin damit nicht einverstanden und möchte meinen geleisteten Anteil an dieser Unterstützung von den Steuern 2009 absetzen! Wer hilft mir dabei?
Frage ans Steueramt: Kann man eigentlich in der Steuererklärung seinen eigens geleisteten Anteil der 68 MIA (CHF 10'000.00) unter Spenden und Zuwendungen in Abzug bringen?
Was soll das wegen dem 13. Monatslohn? Die UBS Angestellten haben einen 13. Monatslohn. Nur wurde dieser in den Grundlohn integriert. Das Jammern der Banker ist nicht auszuhalten. Wo lebt ihr?. Es ist Zeit dass auch Ihr runterkommt mit den Ansprüchen - auf normales (Lohn-)Niveau. Ihr leistet weder besonders wertvollere oder gar bessere Arbeit, das solch überrissene Löhne rechtfertigt.
@Martin Berlinger. Es ist schon tragisch, wenn Sie als Kleinunternehmer den Bankern die Basics der Betriebswirtschaft beizubringen versuchen. Wenn ich die Bünzlibanker-Kommentare hier lese, steht aber zu befürchten, dass sie diese nie begreifen werden. Liebe Banker: Die UBS wäre ohne Staatseingriff längst pleite, und wie trefflich sagten schon die alten Römer: Nix money, nix boni!
Sind diese abzocker nun staatsangestellte, wenn ihre völlig überrissenen, löhne und boni mit steuergelder finanziert werden?
Unsere Kommentare auf dieser Seite bewirken ziemlich sicher nicht sehrt viel! Wir, das heisst das Volk sollte jetzt endlich einen Aufstand lancieren, und zwar gegen die Banken, sowie gegen den Bundesrat. Eigentlich ist das Volk wie die Banken, grosse Worte und nichts wird bewegt. Der Bundesrat ist in der passiven Rolle wie fast immer, und schaut zu. Toll, was!
@ Peter Neubauer Richtig, Sie haben es erfasst! Es handelt sich um Arbeitsverträge die erfüllt werden müssen sonst laufen die Angestellten wirklich davon - oder was würden Sie (Frage an jeden) machen, wenn man Ihnen zu Beginn des Arbeitsverhältnis einen Bonus bei entsprechender Leistung zugesichert hat und nun Ende Jahr nichts folgt? Ich würde, unter Umständen, zu Rechtsmitteln greifen...
Muss sicher denn der Herr Johansson wirklich zu Allem und Jedem äussern? Seine Aussagen zu den zeitlichen Abläufen und vertraglichen Abmachungen glänzen ein weiteres Mal nicht von einem grossen Sachverstand. Aber eben - brüllen mit dem Mainstream - macht sich sicher immer gut.
Habe eben mit dem Head einer bekannten Privatbank gesprochen. Bei Ihm türmen sich hunderte von Dossiers von UBSlern, darunter sog. "Stars". - Aber KEINER wird angestellt, da auch hier Einstellungsstopp gilt. Das Promo-Geschwätz der Privatbänker, sie würden Kunden mitbringen, glaubt ja auch keiner mehr. Mehr als 14% der zuvor verwalteten Assets hat dieser Head bei Wechseln noch nie mitkommen sehen.
auf den PUNKT gebracht ! jeder angestellte sollte ggü seinem arbeitgeber weitergehende motivationsfaktoren aufweisen als die rein monetären, gerade in ausserordentlichen zeiten. und jedem steht es frei, das glück anderswo sprich bei der konkurrenz zu suchen. "people churn" wird in der finanzbranche gut verdaut, man hat bekanntlich übung damit ...
genau vor einem Jahr hat Herr Johansson im Tagi auf die Frage, wer in der Privatwirtschaft so viel wie ein Stadtrat verdiene (220'000 fr) gesagt: "In der Dienstleistungsbranche auf dem Platz Zürich sind dies Prokuristen, stellvertretende Abteilungsleiter oder Sachbearbeiter mit Fachwissen." Er mahnte in düstern Worten, dass der Staat bald nicht mehr mithalten könne - so ändern sich die Zeiten
Offenbar gibt es auch unter Headhuntern Populisten, die sich unglaublich schnell den jeweiligen Verhältnissen anzupassen wissen. Noch vor ein, zwei Jahren verteidigte Johansson die Spitzengehälter der Herren Ospel, Vassella usw. Es handle sich dabei um eine angemessene Entschädigung für Spitzenleistungen. Nun scheint der Wind umgeschlagen zu haben.
@georg weber, einfaches Rechenbeispiel. Person A verdient 1 Mio. Person B nichts. Im Durchschnitt verdient jeder eine halbe Million... So viel zu Ihrer Aussage bezüglich 195000 Franken im Durchschnitt.
Das einzige was die UBS retten könnte ist der Ruf, ein Zeichen dass man etwas bewegt hat, ein vertrauenfördernder Medienauftritt. Solche Negativschlagzeilen bedeuten den Untergang.
Gemäss M. Friedman soll sich der Staat aus der Wirtschaft soweit als möglich zurückhalten, da sonst der Markt versagt. Der Markt versagt zurzeit in der Wirkung seiner Regeln, dass eine verlustträchtige Unternehmung Abstriche bei Salären machen muss. Steuerzahler, welche das Überleben der Unternehmung ermöglicht haben müssen sich nicht mit Steuerzahlungen durch Boni zufrieden geben, Herr Voge.
At Bucher Hans. Im Gegenteil glaube ich, dass Kurer als ehemaliger Baker McKenzie-Mann geeignet ist, die UBS durch kommende Probleme mit den USA zu führen.
Frage an Radio Eriwan: Werden die 2 Mia. auszubezahlenden Boni auch wirklich versteuert?
Ich denke, da muss nun endlich mal ein Zeichen gesetzt werden ! Schlechtes Firmenergebnis - schlechter oder gar kein Boni - das ist die Marktwirtschaft ! Dieses Gesetz gilt für alle Firmen - auch für Banken mit Staatsunterstützung !
Headhunter??? Sind dass nicht die Investmentbanker der Personalvermittungsbranche??
"..Schönwetterkapitäne von früher" - U.a. Headhunters haben tausende solcher Dödels vermittelt. Die Vetterliwirtschaft und speziell der unsägliche Filz in den meisten Unternehmungen rächt sich nun.
War Herr Johansson nicht auch Berater bei der Swissair? Vielleicht hat die UBS seine Dienste nicht in Anspruch genommen, und ist dafür jetzt in Ungnade gefallen bei Herr Johansson? Solche Experten Aussagen darf man nicht überbewerten, die sagen oft aus was ihnen am meisten nützt!
werden wir je wissen ob die investment banker 'die mit dem handel von schrottpapiere das desaster herbeiführten' diesmal tatsächlich leer ausgehen?
interessant: kosten sparen durch auszahlung von boni. es darf gelacht werden.
Blauäugiger kann ein Bundesrat und das Parlament (und dort die RECHTEN) nicht solche Staatshilfe spendieren! Aber das Volk wählt wieder die gleichen Typen. Also was solls.
Dass dieses Jahr noch Boni gezahlt werden ist völlig in Ordnung - es gibt ja auch noch Verträge , die eingehalten werden müssen - wenn sich das ganze in den 2 kommenden Jahren nicht ändert, dann ist es ein totales Versagen der Geschäftsleitung - und schliesslich ist das ausbezahlte Geld, Geld, das wieder in die Wirtschaft fliesst und nicht irgendwo als Zahlen nutzlos auf einem Konto ruht.
Die Bonuszahlungen grenzen nicht nur an Unverschämtheit, sie sind unverschämt! Schliesslich war die UBS wesentlich mitschuldig am weltweiten Finanzdebakel. In die Bresche springen darf nun der Staat. Immer noch uneinsichtig sind die Schuldigen der UBS.
Wie Herr Johanson sagt, sind es nicht nur die Löhne, das grosse Fressen mit dem Geld der Andern ist zu Ende!
Klare Worte von Björn Johansson! Was will man mehr? Ich hoffe Herr Kurer und Herr Rohner lesen dies und setzen es endlich in die Tat um. (NULL BONI, wenns sein muss per Vertragsbruch.)
Kompliment, Herr Johannson, Sie sprechen mir aus dem Herzen.
Klar, dass Herr Johanssen gegen die Boni ist. Aber den wahren Grund verschweigt er geflissentlich. Ein Headhunter macht nichts anderes als bei Firmen Leute abzuwerben für andere Firmen. Je mehr zufriedene Angestellte, desto weniger lassen sich abwerben, desto Vermittlungstantiemen für ihn.
Mir kommen die Tränen, wenn ich höre, dass der Durchschnittslohn der UBS Bankangestellten nur noch Fr. 195'000.- im Jahr betrage. Der Durchschnittslohn der Steuerzahler, die diese Löhne mitfinanzieren beträgt ja wohl nur ein Bruchteil dieser Zahl!! Spinnen die??? Ja die spinnen
Eigentlich bedurfte es keines Experten, um uns zu erklären, was jeder halbwegs vernünftige Mensch weiss. Aber da den Bankern und ihren Sympathisanten offenbar auch diese eine Hälfte verlorengegangen ist, sind wir für dieses Interview dankbar.
Wenn man den Mitarbeitern in den tieferen Lohnklassen - z.B. bis 100'000 Fr. Jahressalär - einen vertraglich vereinbarten Bonus bezahlte, würde die Volkssehle wahrscheinlich weniger kochen. Topsaläre plus Bonus ist nicht akzeptabel.
Für mich als Kleinunternehmer bedeutet Bonus Erfolgsprämie. Wenn ich keinen Gewinn mache, gibt es keine Prämie - Punkt. Und wenn ein Grösstunternehmen mitverantwortlich ist für ein Riesen-Finanzdesaster und mit staatlicher Hilfe stabilisiert werden muss, notabene von dem Staat, der durch die ausgelöste Krise enorm viel Geld bei ebendieser Bank verloren hat, so fehlt mir jedes Verständnis dafür.
Aus dem letzten Abschnitt schliesse ich, dass Herr Johansson profitiert, je mehr die UBS mit den Löhnen hinuntergeht, weil er dann entsprechend mehr Leute aus der UBS an andere Firmen vermitteln kann. Das würde allerdings die Investition des Bundes in die UBS gefährden. Aber das interessiert Headhunter ja nicht.
Unschön die Boni, aber höchstwahrscheinlich vertraglich zugesichert. Nicht jeder in der UBS hat einen miesen Job gemacht (Wealth Management). Unterjährig Arbeitsverträge ändern, geht eben nicht so einfach. Im Nachhinein ist jeder gescheiter, auch Herr Johansson. Er hat nun was er will: Man spricht von ihm, warum spielt keine Rolle.
Die SP und deren Präsident im besonderen schreien, dass die UBS-Angestellten auf die Bonis verzichten müssen. Nun ist es so, dass auch die unteren Chargen wie in allen anderen Betrieben, auch ein Anrecht auf den 13.en oder 14.en Monatslohen haben wenn gut gearbeitet wurde. Die Investmen-Banker die sollen wirklich leer ausgehen, denn die haben das Chaos und den Mist gebaut. Nun SP denkt zuerst nach
Was bringt es sich überhaupt noch über dieses Thema aufzuregen!? Denn schliesslich hätte der Bundesrat von Anfang an sagen sollen, dass es nur Staatshilfe gibt, wenn keine Boni ausbezahlt werden... Ich habe immer gedacht, dass so eine Unverschämtheit in der Schweizer Politik nicht vorkommt, aber da habe ich mich schwer getäuscht...
vergesst nicht das es in der UBS auch MA`s gibt die einen super Job gemacht haben und diese verdienen einen Bonus. 13 Monatslohn gibt es schon lange nicht mehr. Werft nicht alle in den gleichen Topf. Ausserdem muss ja auch dieser Bonus versteuert werden.
Bijörn Johannson ist ein unsäglicher Opportunist. Er selber hat jahrelang die exorbitanten Managagersaläre, die sich längst fern von aller Verhältnismässigkeit bewegten, mit seiner Vermittlungstätigkeit angeheizt, verteidigt und davon profitiert. Er hat gewissen Leuten das Gefühl gegeben, dass sie diese Unmengen an Geld tatsächlich wert seien und sie beim Abzocken moralisch entlastet.
Genau so ist's! Kurer ist als Jurist der denkbar schlechteste Verwaltungsratspräsident, denn er denkt in 1.Linie daran, keine juristische Auseinandersetzung zu riskieren. Was die UBS an seiner Stelle benötigt hätte, wär eine kluge Person, die mit einer neuen Vision früh- d.h. rechtzeitig auf das "amen"-sichere Schlamassel reagiert hätte. Schon der miserable Leistungsausweis Kurers in seiner bisherigen Karriere hätte verhindern müssen, diesen Posten mit ihm fehlzubesetzen. Der Verwaltungsrat der UBS soll geschlossen zurücktreten, sämtliche Auszahlungen an MitarbeiterInnen und sonstige Postenhalter sind auf Fr 50'000 pro Jahr (2008 und davor!) zu begrenzen. An die Aktionäre darf nicht ein Rappen ausgeschüttet werden.
Ich werde jedenfalls mein Geld, bei der UBS abziehen.
Recht hat er, der Johansson! Und es geht nicht nur um die Boni. Diese ("Staats"-)Bank fördert mit Beiträgen an die CVP, FDP, SVP (!!!), GLP usw. auch noch die Parteien, die dafür sorgen, dass Boni und anderes möglichst auch bei negativem Geschäftsgang fliessen. Filzokratie nennt man dies im Ausland. Aber wir Schweizer nehmen das einfach hin. Gute Nacht liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, schlaft
Schön, wie die sogen. Experten im Nachhinein wieder alles besser wissen.
Herr J. Ich gratuliere Ihnen. Ich bin Ihrer Meinung. Mutige Aussagen. Mal keine Augenwischerei.
Soso Herr Johansson, der Lebensstandard muss runter. Dann fangen Sie mal an weniger Provision pro vermitteltem Topmanager zu verlangen!
Jetzt kommt's sicher gut... - wenn sich sogar Headhunter (ein ganz "spezielles Volk"), wo es immer um SEHR viel Geld geht, auch ins Getümmel der Kritiker, der Neider und der UBS-Gegner zu Wort melden. Bin gespannt, wer sich sonst noch zu Wort melden möchte. Bitte lieber mal das Interview mit Eugen Haltiner mit OFFENEN Ohren hören... - dann nochmals zurücklehnen und nochmals überlegen. Danke.
Johansson ist ein typischer Wendehals. Nachdem er über Jahre mit der Vermittlung von Schönwetter-Kapitänen dicke Knete eingestrichen hat, beugt er sich nun dem Strassenmob und glaubt dadurch sein Image polieren zu können. Glaubt er ernsthaft, dass "Leute, die rasch handeln können" (und das auch noch richtig) gratis arbeiten? Kein Rückgrat! Da lobe ich mir den Stöhlker, der hat Chuzpe!
Es ist gut, wenn die Argumente der Finma von Fachleuten aus der Praxis so eindeutig widerlegt werden. Es ist deshalb zu erwarten, dass der Bonus-Entscheid schnell revidiert wird. Nur so kann Herr Haltiner seine Verantwortung wahrnehmen.
Wenn ein Unternehmen Verluste schreibt, so ist klar, dass zusätzliche Zahlungen Bonis nicht mehr bezahlt werden dürfen, besonders dann, wenn das dazu benötigte Geld zusätzlich durch den Staat eingeschossen werden muss. Lachhaft die Erklärung, dass das Personal abspringen würde. Wohin? Wenn die Wirtschaft in Bedrägnis ist! Diese Leute sind sowieso überbezahlt. Die Spaarer sind die betrogenen.
Brisant, wie sich die Wetterlangen verändern. Zuerst werden Manager hochgejubelt und damit Saläre, Boni, Fringe Benefiz in die Höhe getrieben, wenn das Boot kenntert - sind plötzlich wieder verantwortungsbewusste Manager gefragt. Woher wollen wir die plötzlich nehmen? Über Nacht dürfte sich das Denkverhalten nicht ändern und wenn sie wieder an der Strippe ziehen können, kommen alte Machtgelüste.
Ich möchte mich als ex-HR UBS bei Herrn Johansson für diese Analyse eines ausgewiesenen HR Analysten bedanken. UBS Mitarbeitende sind nun nur zu einem Bruchteil woanders gefragt. Sie müssen bleiben und hoffen, nicht als nächstes gestrichen zu werden. Kurer und Haltiner müssen nun gemeinsam zurücktreten, sie leben in einer anderen, entfernten Welt, ohne gesellschaftliches Gespühr für die Märkte.
Ich sehe das genau so wie Johansson. Ich jeder anderen Branche würden keine Boni mehr ausgerichtet. Und dies ob ich nun Schuld bin am Debakel der Firma oder eben auch nicht. Massgebend ist der Erfolg der Gesamtfirma. Als die Investmentbanker die massiven Gewinne eingefahren haben, hat auch niemand nach deren Nachhaltigkeit gefragt und alle in der Bank haben davon profitiert.
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