Wie die SVP die Wehrhaftigkeit der Armee schwächte
Von Hubert Mooser. Aktualisiert am 04.11.2009 89 Kommentare
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Probleme mit der Informatik, Chaos bei den Frühpensionierungen, Mängel bei der Logistik, Luxuswohnungen für Attachés, Führungsmängel mit Unfallfolgen, Kostenschwindel bei Kampfjets, dazu die Affären um Millionenbetrüger Dino Belasi und Armeechef Roland Nef. Das VBS ist ein Problemfall.
Dies habe allein die SVP zu verantworten, sagen so unterschiedliche Politiker wie Jakob Büchler (Nationalrat CVP) oder Jo Lang (Nationalrat Grüne, Vizepräsident der Sicherheitskommission). Denn die Partei habe in den letzten Jahren im VBS das Sagen gehabt. SVP-Nationalrat Roland Borer stellt letzteres nicht in Abrede. Seine Partei habe aber dem VBS stets kritische Fragen gestellt. «Die Mitteparteien haben dagegen jede VBS-Vorlage beinahe blind durchgewunken.»
Ogi gleiste Armee XXI auf
Das 13 Jahre dauernde Regnum der SVP im VBS ist der Armee trotzdem nicht gut bekommen. Mit dem Berner Oberländer Adolf Ogi fing alles an. SP und FDP drängten ihn 1996 ins Eidgenössische Militärdepartement (EMD), wie das VBS damals noch hiess. Der bisherige Chef Kaspar Villiger (FDP) konnte so von Otto Stich das prestigeträchtigere Finanzdepartement übernehmen.
Zwei Jahre nach seinem Wechsel ins EMD stiess Ogi die Reform Armee XXI an. Er wollte eine kleinere, flexiblere und professionellere Armee - eine Hightech-Truppe. Bis 2003 sollte das Projekt umgesetzt werden. Zehn Jahre später ist die Armee XXI gescheitert.
Maurer hisst die weisse Flagge
Das sagen nicht etwa Armee-Kritiker, sondern der aktuelle Verteidigungsminister. «Wenn die Armee heute mobilmachen müsste, hätten wir ein gröberes Problem», predigt SVP-Bundesrat Ueli Maurer seit seinem Amtsantritt landauf, landab. Die Armee sei kaum noch einsatzfähig.
Besonders im Bereich der Logistik herrschen laut Maurer teilweise chaotische Zustände. Das Material reiche gerade noch für dreissig Prozent der gesamten Armee, sagte Maurer am 26. August vor der SVP-Landsgemeinde im basellandschaftlichen Frenkendorf.
Schmid redete Probleme schön
Wie war es möglich, dass die neue Armee XXI dermassen verlotterte? Nach dem Rücktritt von Ogi kam mit Ständerat Samuel Schmid ein weiterer SVP-Bundesrat ins VBS. Er brachte zwar die neue Armee XXI 2003 mit einem Stimmenanteil von 76 Prozent an der Urne durch, baute dann aber zu schnell zu viel Personal ab. Dadurch kam die VBS-Logistik ins Schleudern.
Um das totale Chaos abzuwenden, musste Schmid eine Zwischenstufe einschalten - den Entwicklungsschritt 08/11. Er segnete zudem alle Einkaufswünsche seiner Generäle ab, zum Beispiel das über 700 Millionen Franken teuere Führungssystem FIS. Dies obwohl er zugleich happige Sparrunden verkraften musste. Und als die Probleme akut wurden, zeichnete er ein Bild der Armee, das – so betonte selbst die NZZ – mit der Realität kaum noch übereinstimmte.
Wann kommt die Wende?
Seit einem Jahr ist nun Maurer am Drücker. Er machte zwar die Mängel transparent, die dem Reformprojekt seiner beiden Vorgänger anhaften. Der grosse Befreiungsschlag ist ihm bisher aber nicht gelungen. Er rede zurzeit vor allem über das fehlende Geld und weniger über Lösungen, monieren Kritiker. «Was wir jetzt brauchen», sagt der Grüne Jo Lang, «ist ein richtiger Marschhalt. Und eine breite Diskussion über die Armee.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
Erstellt: 04.11.2009, 15:37 Uhr
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89 KOMMENTARE
Bei jeder Kritik an der SVP beschuldigen deren beleidigte Leberwürste Medien, Linke und Grüne, an allem schuld zu sein - gemäss ihrem ewigen Geschäftsmodell: Wir sind der Leuchtturm in der Finsternis, alle sind gegen uns. Das nimmt zwar niemand ernst, ist aber immerhin zum Lachen. Und Maurers beste Armee der Welt hat im Krieg eine Geheimwaffe: Potenzielle Feinde werden sich beim Angriff totlachen.
verbal dreinhauen und alle als unfähig titulieren ist einfacher, als Führungsdqualität zu zeigen und besser zu machen. Typisch SVP. Bolliger Heinz. Grossaffotlern
und noch was kann die svp und deren anhänger weniger gut bis gar nicht: fehler zugeben....
Ich bin soldat und ich kenne die "besste armee der welt" persönlich was ich aber nicht kenne ist ein soldat der die armee ernst nimt und was ich auch nicht kenne ist ein soldat der bei einr mobilmachung einrüken würde. wieso auch das ganze ist zimlich sinnlos da wir mit einem krieg egal gegen wen (gibt ja nur die eu) verlieren würden und dabei noch unser eigenes land in schutt und asche legen.
Das VBS ist zwar während dem letzten Jahrzehnt immer von einem SVPler geführt worden, aber es war auch die SVP, welche als einzige Bundesratspartei gegen Armee XXI u.w. Vorhaben opponierte. Jetzt, da mit Maurer jemand im VBS aufräumt, heisst es plötzlich, die SVP schwäche die Armee...?
Soso, die Mitte hat alles durchgewunken? Wie wäre es so: Die Linke hat systematisch (im Parlament und mit Initiativen) an allen Stuhlbeinen gleichzeitig gesägt, und die SVP hat eine diametral andere Vorstellung von Armee als die Linke. Die Mitte hat da die Glut aus dem Feuer geholt und gemacht, was man halt machen konnte. Und die Armee hat einfach irgendwie versucht, ihren Auftrag zu erfüllen.
Es ist doch kurzsichtig zu sagen, dass BR.Schmid ein nichtgewollter Bundesrat seiner Partei war. Er war jahrzehntelang Parteimitglied und auch parteitreu. Esregte sich keine Kritik oder ein Ausschlussverfahren. Also ist er als SVP-Mitglied in den Bundesrat gewählt und auch jahrelang von seiner Partei "geduldet" worden. Wo sind nun die SVP-Treuen mit Rückengrat und Füdli, dazu zu stehen?
Ist doch einfach doof - diese Behauptung- wären Linke oder Grüne mit diesem Amt vertraut, wäre einfach keine Armee mehr da. (Punkt) alles andere ist doch schlicht eine müde Wahlpropaganda! Wir wollen eine Armee die uns schützt. Die die keine wollen können doch nach irgendwo gehen - warum sind die eigentlich noch da.
Der SVP die Schuld für den Zustand der Armee in die Schuhe zu schieben ist weder fair noch konstruktiv. Auf der anderen Seite muss sich eine Partei, welche seit Jahren immer auf den Mann (oder die Frau) spielt und verschiedentlich Mängel in einem Departement ausschliesslich dem Departementschef und seiner Partei in die Schuhe schiebt nicht wundern, wenn mit ihr identisch umgegangen wird.
Die Linken drückten Sämi Schmid rein und geben später der SVP die Schuld am VBS-Debakel. Fies ! ! !
@ Hans Ulrich Suter: «Der Fehler liegt also bei den Leuten die uns seit Jahren vormachen, dass man eine "M-Budget-Armee" machen kann.» Stimmt. Das Problem ist nur: Sind denn jene, welche die «beste Armee der Welt» wollen, auch bereit dafür, mehr Steuern zu zahlen? – Eben...
@Graf: Das Chaos in der Armee hat einen Namen: Samuel Schmid! Er hat immer nur selbstsüchtig und nie im Sinn der SVP-Wähler gehandelt Herr Graf, Ihr Staatskundenwissen ist bedenklich und bedarf gewisser Aufklärung: Ein Bundesrat ist in erster Linie der Sache verpflichtet und wohl kaum deren eigene Wähler, dafür kümmert sich eine Stufe tiefer das Parlament, was Wähleranliegen betrifft.
Ja jetzt steht Br. Maurer in der Pflicht. Die guten Zeiten sind vorbei, als er als Parteipräsident Alles und Jedes kritisieren konnte. jetzt solle er selbst eine Leistung erbringen, kann aber nicht. Der Sparzwang der eigenen Partei, ausser bei der Landwirtschaft, rächt sich nun! Maurer weiss, die Armee muss weiter verkleinert werden, seine Partei wird da nicht mitmachen! Ironie der Geschichte!
Höre und staune, der Grüne Jo Lang, der Totengräber der Armee, will eine breite Diskussion über seinen "Lieblings-Feind", wohl mit dem Ziel, diesen zu vernichten. Solche Diskussionen bringen überhaupt nichts,zuviele Köche verderben den Brei. Ein breit abgestützter Sachverständigenrat sollte den Ist-Zustand analysieren,Lösungsvorschläge ausarbeiten und diese dem BR und Parlament unterbreiten.
@Holmes: Die Armee ist ein Gemeinschaftswerk, von uns allen Subventioniert, zwecks Erbringung von Sicherheit. Wenn Sie die Armee und somit auch Polizei abschaffen wollen, dann stehen Sie bitte dazu. Die SVP wirtschaftet die Armee Systematisch herunter, wie alles andere auch. Prinzipiell könnte man der SVP Staatsfeindlichkeit vorwerfen, weil sie systematisch alle Zerstört was einen Staat ausmacht.
Man kann sich auch die Frage stellen, was die vielen Offiziere bishin zu Generälen machen. Keine Koordination, jeder kauft was ihm gefällt. Es ist sicherlich nicht die alleinige Schuld eines Bundesrates, er wird ja durch seine Generäle beraten. Ob der Zustand der CH-Armee so schlimm ist, ist eine Frage des Empfindens. Hauptsache das VBS bekommt mehr Mitteln. Maurer ist ein guter Verkäufer blabla..
Der Grüne Jo Lang fordert einen «...richtigen Marschhalt. Und eine breite Diskussion über die Armee."... faktisch aber natürlich dessen Abschaffung. Bei der Armee wurden massive Fehler begangen, was aber absolut keine besondere Eigenschaft des VBS darstellt! Die Kosten, welche im VBS "verschleudert" werden, muten gegenüber denen anderer Bereiche (IV, Gesundheitswesen, etc) sehr bescheiden an.
Man muss einfach verstehen, dass die Armee, wie ja auch das Schulwesen, etwas kostet. Auch ein NATO-Beitritt. Diese Kosten sind unabhängig ob Berufsarmee oder Milizarmee. Auch wenn wir die Armee nicht haben, müssen wir in etwa den Gegenwert den "friedenserhaltenden" Massnahmen zustecken. Der Fehler liegt also bei den Leuten die uns seit Jahren vormachen, dass man eine "M-Budget-Armee" machen kann.
@Sahli: Der Herr heisst Bortoluzzi. Und die SVP fördert sehr wohl die Eigeninitiative... dass sie auf der anderen Seite stehen merkt man schnell... sie erzählen den selben Quatsch wie andere linke Fans der politischen und seelischen Selbstaufgabe. Traurig, eigentlich.
Ui Herr Sahli. Dann haben Sie halt recht, mir ist das egal. Man kann niemanden zur Einsicht zwingen. Immer wieder der Käse mit der Parteilinie bla bla... Ursula Wyss (SP) fordert sogar von ihren Verbündeten (z.B. die CVP), dass die ihre Mitglieder verpflichten müssen, bei gewissen Themen keine Abweichler zu tolerieren. Es ist immer nur alles schlimm, wenn es bei der SVP passiert, stimmts?
Das Chaos in der Armee hat einen Namen: Samuel Schmid! Er hat immer nur selbstsüchtig und nie im Sinn der SVP-Wähler gehandelt. Ueli Maurer muss aufräumen, was sein Vorgänger und Generäle von dessen Gnaden angerichtet haben. Mitverantwortlich sind aber auch jene, die zwar eine (verkleinerte) Armee wollen, aber nicht bereits sind, die dafür notwendigen Mittel zu sprechen - und das ist nicht die SVP
"Wie das Parlament die Wehrhaftigkeit der Armee schwächte", wäre der korrekte und faktisch richtige Titel zum Artikel. Die heutige Armee ist die Folge vom Keckeis's Phantasien, Natokompatibiltätswahn, und den Volkswillen verachtenden selbstgefälligen Politikern. Wenn man wissen will wie moderne Wehrsysteme effektiv funktionieren könnten, sollte man sich mal die Skandinavischen Lösungen anschauen.
@A. Holmes: wer erzählt hier wohl Schmarrn? Die SVP fördert ganz und gar nicht Selbstverantwortung! s. Landwirtschaft und Krankenkassen (Danke, Herr Bertoluzzi!). Und was das eigenständige Denken betrifft, so gilt dies bei der SVP nur solange, als dieses Denken der Parteilinie entspricht! s. Spuhler, der bereits als Abweichler, Kuckucksei und wohl schon bald als Verräter bezeichnet wird.
Ein umfassender Sicherheitsbericht, der auch militärtechnologische Aspekte betont, muss die Grundlage für eine schonungslose Ueberprüfung der Ausrüstung bzw. der Truppengattungen bilden. Der möglichst autonomen Verteidigung muss vermehrt Beachtung geschenkt werden, um das Land vor militärpolitischen Abenteuern in einem Bündnissystem zu schützen. Die Luftraumverteidigung hat prioritäre Bedeutung.
Wer wohl die Totengräber unserer Armee sind, das wird mit keiner Zeile erwähnt!
Die Frage ist gar nicht, wieviel Geld die Armee braucht, sondern wer intern wieviel kriegt. Der Verteilkampf im VBS ist brutaler als in andern Departementen. Da Parteien und Parlament Rüstungsvorlagen jahrzehntelang durchgewinkt haben, hat sich in der Armee eine Kultur der Verschwendung etabliert. Das rächt sich jetzt: die Armeeplaner haben nie sparen gelernt, Abbau ist ihnen ein Fremdwort.
Das blinde S"V"P-Sparen kostet langfristig immer viel mehr, nicht nur an Ansehen im Ausland, sondern auch rein raepplispalterisch: Ob nun die Geheimapartheid verschaerft, Bankiersschuhputzer in die FINMA hochgespuelt, die Beamten entrechtet und um ihre Realrenten geprellt oder Armee und "Rest" des Staates mit mehr Aufgaben und weniger Stellen kapputt gespart werden....
Man soll nicht so einen Wirbel um diese drei SVP Herren machen.Das Volk hat doch über Jahrzehnte das Militär als heilige Kuh betrachtet und Mythen um die Wehrhaftigkeit geflochten.Es wurden riesige Alpenfestungen in den Fels gesprengt damit sich Militärs und Politiker dort verbunkern hätten können.Heute verlottert dieser Grössenwahnsinn nebst dem unnützem Kriegsgerät.Recht hat doch das Volk! Oder?
@Alfred Kocher: Hui, von was träumen sie denn in der Nacht? So ein Schmarrn. Die SVP fördert die Selbstständigkeit und Selbstverantwortung, im Gegensatz zu SP und Grünen die das Allheil im Staat suchen und alles mit Steuergeldern finanzieren wollen. Für jemanden, der nicht selber denken kann und mag ist vielleicht toll... aber ich als eigenständiger Bürger brauche keinen Staat, der für mich denkt.
Hurra, hiermit wurde den linken Kleingeistern wieder mal die Lizenz zum "Auf-die-SVP-Einprügeln" erteilt. Wunderbar, wenn es uns nachher allen besser geht, ist ja gut.
Es ist eine altbekannte Tatsache, dass SVP-Politiker jedes System zu Boden gebracht haben, welches die Öffentlichkeit aufgebaut und mit Steuern subventioniert hat. Die SVP will die öffentliche Schweiz zerstören und als Partei die Macht über uns alle Übernehmen. Verantwortung bedeutet für die SVP einzig, Anschuldigungen zu erheben, Lügen zu verbreiten. SVP = Schweizerische Verräter Partei.
Schuld ist einzig und allei unser Parlament! Alles zusammengespart bis zum geht nicht mehr und erwarten trotzdem noch eine funktionierende Armee. Und das I-Tüpfchen ist, dass alle jetzt noch erstaunt sind das nichts mehr funktioniert! So eine Frechheit! Die Personalkosten wurden reduziert! Die Projektkosten um ein vielfaches erweitert. Daher jeder dritte beim Bund ist heute ein teurer Externer!
Jean M Weber 12:21 Uhr Die Armee muss weg. Basta! Sehr grosse, aber wenig kluge Worte von einem Namensvetter von mir! Lieber Jean M. Weber, vermutlich sind Sie nicht im Bilde wie viele Leute dank der Armee einen gesicherten Arbeitsplatz im zivilen Leben haben! Nur wenn Sie eine Arbeitsplatz Garantie für jede beschäftigte Person abgeben, würde ich Ihren Abschaffungsantrag unterzeichnen!
Eine einfache Sicht, der SVP die Schuld am Armeedebackel zu geben! Die Armee ist wie kein anderes Departement von den Mitteln abhängig, die das Parlament spricht - respektive nicht spricht. Man kann den Besten Mann als VBS-Chef verpflichten, er wird keine funktionierende Luftwaffe aufbauen können, wenn er kein Geld erhält. Wer von den anderen Parteien ist den bereit, dass VBS zu übernehmen?
Ich bin zwar nicht für eine Privatisierung der Armee, aber das Debakel demonstriert doch einmal mehr, was von einem "Staatsbetrieb" zu halten ist. Und da gibt es tatsächlich noch Leute, die wollen die Krankenkassen verstaatlichen!
Departemente haben die gleichen Voraussetzungen. Politisch müssen sie konsensbereit sein um etwas zu erreichen. Wenn ich lese das KK oder VerkehrsteilnehmerInnen von der Linken abgezockt werden muss man diesen auf jedenfall klare Zielerreichung attestieren. Wir Schweizer sind super versichert und sind super im ÖV. Aber einen Krieg würden wir nie überleben. So ist das mit Linkem Leistungsausweis !
Der Bericht enthält Unwahrheiten! Das FIS Heer wird 2011 bei der Truppe eingeführt und es wird funktionieren. Es wird aber wahrscheinlich kein Geld vorhanden sein, um es für das ganze Heer flächendeckend einzuführen. Das alte Lied der Logistikprobleme kennen wir langsam und macht niemanden mehr nervös. Irgendwie geht es immer, die Frage ist nur wie lange noch...
Eine breite Diskussion tut wirklich Not. Aber wie soll das gehen wenn ein gewichtiger Teil des Parlaments (darunter die Partei von Herrn Lang) eine Armee grundsätzlich ablehnt? Bei mehreren Gelegenheiten hat sich das Volk für eine Armee ausgesprochen - wie wäre es wenn Herr Lang den Volkswillen akzeptieren würden und sich an einer konstruktiven Diskussion beteiligen würde?
Wahnsinnig ist vorallem wieviel Steuergelder beim VBS sinnlos und planlos verjubelt werden. 700 Millionen Franken für ein Informatiksystem, welches nicht funktioniert. Mehrere Milliarden Franken für Kampfjets, die wir gar nicht brauchen. Man kann dann ja wieder bei den Arbeitslosen sparen.
Wenn man nur die Köpfe auswechselt, ändert man wenig an der Sache. Eine Armee produziert Sicherheit auch dann, wenn man diese vermeintlich nicht benötigt. Soll die Armee einsatzfähig bleiben, so braucht man gute Wartung der Geräte und Waffen. Dies ist nicht möglich, wenn man laufend Personal abbaut und Standorte schliesst. Vorzeitige Pensionierungen bringen auch einen know-how Verlust!
Alle bejubeln Obama,trotz seiner neuen kriegstreibenden Strategie in Aghanistan.Diesselben politisch-korrekten fordern aber hierzulande eine Abschaffung der Armee(obwohl deren neuer "Cool Cat" Obama weiterkriegt).Der Mensch wie er leibt und lebt (alles natürlich im Auftrag Gottes).Manchmal wünschte man U. Maurer diesselbe Narrenfreiheit(wäre gut denn die Menschheit ist immer noch Machtgeil).
@Uhlmann und Müller: Ogi war 1987 der offizielle Kandidat der SVP. Schmid war nur im 2000 nicht der offizielle Kandidat, 2003 und 2007 wahr er es neben C. Blocher. Zudem gab es ja mehrere Möglichkeiten für die SVP das VBS abzugeben, aber das wollte sie ja nicht. Das Debakel im VBS muss die SVP auf Ihre Kappe nehmen.
Samuel Schmid und sein Flieger-General (ein Militärpilot mit Führungserfahrung, hat er doch eine Staffel von ca. 15 Piloten geführt) sind zu einem sehr grossen Teil für das Chaos verantwortlich. Auch Ogi und Maurer sind nicht fehlerlos. Maurer deckt endlich auf, was Herr Schmid alles vermasselt hat. Und verbockt hat er hier doch einiges. Man darf sogar sagen, Hr. Schmid war unfähig!
@ Uhlmann, Müller u.a.: Ogi war nicht der von der SVP gewünschte Kandidat? Tatsache ist , dass die SVP bei der BR-Wahl 1987 einen Einervorschlag gemacht hat: Adolf Ogi. Bei Schmid war es 2000 zwar tatsächlich so, dass zwei andere offiziell nominiert waren. Aber zahlreiche SVP-Parlamentarier haben ebenfalls Schmid gewählt. Und nachher hat ihn die SVP zweimal wieder nominiert. Bitte ehrlich bleiben!
Warum hat das Parlament seine Verantwortung nicht wahrgenommen und die unfähigen Chef's ersetzt? Scheinbar war ihre Arbeit in der Beurteilung der Mehrheit der Parlamentarier genügend und hat diese Dep.Vorsteher wieder gewählt...
Schon wieder Kontra SVP Stimmung. Es ist zu einfach, sämtliche begangenen Fehler der SVP unterzuschieben. Zumal ja meist nur der „Departement-Chef“ derselben angehört. Aber ein „Chef“ ist nur so gut, wie sein gesamter Stab. Dies wird in diesem Artikel kläglich vergessen.
Die Armee ist ein Staat im Staat. Eimal mehr wollen die vom Volk gewählten Parlamentarierer die Schuld dem Bundesrat zuweisen. Was unser Land braucht ist eine schlagkräftige Infanterie, starke Bodentruppen, und Luftueberwachung. Keinen Führungsbunker für den Bundesrat, damit sich der im Ernstfall verstecken kann. Zusätzlich einen optimalen Schutz für die Zivilbevölkerung
Ein Weiterer Anti-SVP Artikel von Herrn Mooser, ohne Fakten und Gegenargumente. Eine Analyse fehlt genauso wie der Informationsgehalt. Und natuerlich wird wie immer Jo Lang zitiert (sehr aussagekraeftig)...
wenn ich daran denke dass ende wk immer ein ausschiessen stadfindet und meist noch ne extratur damit der sprit weg ist glaube ich nicht das die armee zuwenig geld hat. ganz nach dem motto: ist alles weg merkt wenigstens niemand das es zuviel war.
Naja, wenn man schon über das Verteidigungsministerium bzw. die SVP schreibt, welche seit 13 Jahren das Departement zerstört, sollte auch erwähnt werden, dass die SP bzw. Herr Leuenberger seit 14 Jahren, um genau zu sein seit dem 27. September 1995, im Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vorsteht und man sich nun fragen kann was dort bisher geleistet wurde?
@ Hans Müller: Die bösen Linken wählen natürlich das, was ihre Wähler wollen, nämlich inkompetente VBS Vorsteher damit die Armee bald abgeschafft wird. Schliesslich vertretten sie ihre Wähler und nicht etwa ihre Gegner. Vielleicht wären sie besser aufgehoben in einem faschistischen Staat. Probieren sie es doch mal mit China (oder Amerika).
Es ist eine absolute Geldverschwendung ein im Koma liegendes Unternehmen retten zu wollen, solange die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Die gleichen Stümper werden schon dafür sorgen, dass künftige Millionen in unnötige Waffen- und Informatiksysteme fliessen werden Es wird nicht ihr Schaden, sondern derjenige der Steuerzahler sein. Soviel zur besten Armee der Welt.
@Schor, Swarz, Keller, Hafner, Müller usw. Das Paralament ist sei jeher in bürgerlicher Hand. Also wählen die bürgerlichen Parlamentarier unsere Bundesräte. Und ob die von A. Schnellmann so hochgelobte Frau Furrer die Probleme wirklich gelöst hätte mag ich bezweifeln. Siehe Flughafen Zürich. (SIL)
Grosse Kritik an der SVP, wo bleiben jedoch die SP Strategen, welche einmal das VBS führen wollten oder könnten? Es ist vermutlich einfacher die Automobilisten abzuzocken, die KK Prämien ins unermessliche wachsen lassen, im EDA grosse Reisli ins Ausland zu unternehmen, etc. als das VBS zu leiten!
Das ist doch typisch svp, sie ertragen die wahrheit nicht, und geben für alles, anderen die schuld. Irgendwie kindisch.....aber so kennt man, diese partei!
Hier der SVP einen Vorwurf zu machen ist unredlich. Ohne Geld gibt es keine Armee und das Geld für die Armee wird vom Finanzdepartement gesprochen und von ALLEN Bundesräten genehmigt. Interessant ist in diesem Zusammenhang eher, wie schwach die "Halben Bundesräte" im Kollegium waren und dass das Finanzdepartement immer in FDP-Hand war. Und ich bin absolut kein SVP-Anhänger
Irgendwie passt's! Zuerst gross rumtönen und dann den Beweis des Besseren schuldig bleiben. Die kochen auch bloss mit Wasser. Nur leider scheint die SVP ja gänzlich lernresistent.
Der Leistungsausweis der SVP im VBS entspricht ganz und gar dem Profil der Partei. Viel ankündigen, aggressiv kritisieren, aber wenig erreichen. Die Partei hat in den vergangenen Jahren nur machtpolitisch und populistisch, aber kaum sachlich und lösungsorientiert politisiert. Das wird sich noch bitter rächen. Das Schweizervolk wird die Konsequenzen daraus zu ziehen haben.
Komisch, dass hier so viele NICHT-SVP-Wähler sich für diese Partei einsetzen. Wenigstens sieht SVP - Nationalrat Bohrer die Sache realistischer und versucht nicht, andern die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Die SVP muss halt Parteimitglieder wie Schmid und Ogi schon vor einer möglichen Wahl rauswerfen, wenn sie findet, dass diese nicht ihrer Philosophie entsprechen. Dann kann aber jede Partei die Hälfte ihrer Mitglieder rauswerfen. Oft sind Personen die über das Parteiprogramm hinausdenken nämlich die gescheiteren, wie Bastien Girod bei den Grünen beweist.
Die SVP-Liberalisierungsturbos, die verbissen für eine flächendeckende Liberalisierung kämpfen - ausser bei der Landwirtschaft natürlich - sollen doch auch das Militär liberalisieren. Dann kann jeder wie er will, und es braucht keinen SVP-Bundesrat mehr, der die Armee beschützen muss. Dann kommen wir mit 6 Bundesräten aus.
Wer hat OGI und SCHMID in den Bundesrat gewählt? Es waren Linke, Grüne und sonstige Abweichler...Die SVP wollte schon damals andere SVP Mitglieder in den Bundesrat wählem. Dieser Bericht ist ganz schlecht geschrieben, stammt sicher von einem Linken, wo alles schon vergessen hat.....So schnell geht es bei diesen linken Schreibern... Wenigstens steht die SVP, im Gegensatz zur SP noch zur Armee....
Das Herr Maurer die Probleme um die schweizer Armee nicht mehr schön redet ist sicher zu begrüssen - anderseits zeigt sich auch klar, dass die Probleme nicht einfach gelöst werden können indem zig Miliarden an zusätzlichen Geldern in dieses marrode System gepumpt werden. Die Schweiz muss sich intensiv damit befassen, was sie von ihrer Armee eigentlich erwartet und was diese Leisten muss.
Bei aller Kritik: Ogi und Schmid waren keine von der SVP gewünschten BR, da sie die Politik der SVP nur halbherzig umgesetzt hatten. Nun zu kommen und zu sagen, die SVP sei Schuld am Debakel, ist geradzu grotesk. Da wird der Schwarzpeter zu einfach weitergegeben. Und last, but not least: Schlussendlich ist das Parlament und das Volk der Souverän.
Ich werde den Eindruck einfach nicht los, dasss Ueli Maurer - bei allen Problemen die tatsächlich bestehen mögen - die Lage gerne dramatisch überspitzt um an ein dickeres Budget-Kuvert zu kommen...
Wieso ist wieder die SVP schuld an der Misere. Drei SVP Bundesräte wurden von SP und FDP ins ungeliebte EMD gedrängt, um dann im Parlament tunlichst alles zu blokieren. Das sind die Fakten. Die Wahlen landauf und ab zeigen die Verlierer. Das Volk hat klahrsicht Brillen gekauft. Und das ist gut so. Die Armee 21 war von Anfang an ein Falschläufer, der von der SVP Partei nie unterstützt wurde.
BR Ueli Maurer(SVP) wird an seinen Taten gemessen werden,und an seinem Versprechen,nämlich die "beste Armee der Welt" zu schaffen! Man darf daher gespannt sein,wo die Schweizer Armee in rund zwei Jahren stehen wird?
Es erscheint mir etwas einfach, die Probleme und Misstände einfach der SVP in die Schuhe zu schieben, war doch zwischen Ogi und Schmid auch noch Bundesrat Villiger ( FDP). Für die Wahl Schmds,der eine Fehl-besetzung war ist voll und ganz das Parlament verantwortlich, standen doch mit Roland Eberle und Rita Furrer Top Kandidaten zur Verfügung. Warum übernimmt nicht mat die SP dieses Departement ?
Das VBS ist ein äusserst schwierig zu lenkendes Departement. Es treffen viele (u.a. der Private mit Restaurants etc.) und mächtige (z.B. die Luftwaffe) Interessengruppen aufeinander, welchen es primär um die Erhaltung der eigenen Pfründe und weniger um die Sache geht. Ich bin von Ueli Maurer begeistert, er deckt Mängel schonungslos auf und es entsteht eine Debatte. Schmid war das Desaster.
Als SPler bekämpfe ich die Politik der SVP. Trotzdem: BR Maurer hat im Gegensatz zu seinen führungsschwachen SVP-Vorgängern politischen Mut bewiesen. Das Problem ist halt, dass es für kein denkbares Armeemodell (SVP-Modell 1950, Berufsarmee, Abschaffung der allg. Wehrpflicht, NATO-Kompatibilität, internationale Friedenstruppe, totale Entwaffnung) eine politische Mehrheit gibt.
Der damalige BR Ogi wurde von den Bürgerlichen und der halbe SVP BR Schmid von den linken in den Thron gehoben,damit man nachträglich über kein eigenes Parteimitglied schimpfen muss.So läuft es seit je und wird auch so bleiben,bis das VOLK die Bundesräte wählt und die Stände- und Nationalräte an der Anzahl halbiert werden,was höchst Zeit ist und kommen muss.Jetzt herrscht in Bern grosse unordnung
BR Maurer deckt die Probleme auf, welche den Rekruten und WK-Soldaten seit Jahren bekannt sind. Eine wahnsinnige Leistung...
Die "beste Arme der Welt", die Herr VBS Chef so gerne gesehe hätte - im Konjunktiv natürlich- ist eine lausige, verschwenderische,undisziplinierte CH Einheit. Maurer soll doch zu der besten Armada der Welt in die Schule, nämlich zu den US Marines, dann kann er erst aus dieser undisziplinierten Horde etwas herausbilden. Keine Angst Herr BR Maurer, die US Marines würden Sie empfangen, gerne.
Wer hat den Herrn Ogi und den Samuel Schmid gegen den Willen der SVP ind den Bundesrat gehievt?
abschaffen die armee. das ist das einzig sinnvolle und dann gleich der nato beitretten und das verteidigungsproblem ist gelöst. und wenn unbedingt eine armee, dann nur eine kleine berufsarmee. die milizarmee hat ausgedient.
Es ist und war immer die Stärke der SVP. Über alles Motzen aber selbst keine Lösungen bringen. Siehe Krankenkassen, IV, Ausländer. Ihr Guru erreichte als Justizminister auch keine bravurösen Lösungen, trotz allen Beteuerungen seiner Jünger. Aber Diktatur-Militärisch wird sie geführt. Wer den Befehlen der "Generäle" nicht gehorcht, soll in die Wüste gehen. Siehe Spuhler
br maurer wirds schon richten, samuel schmid, ganz klar ein svp mann, hat in seiner langen "erfolgreichen" karrieren nur trümmer, konkurse und chaos hinterlassen, er wird ganz klar eine bereicherung sein für die bdp, wenn du so einen mann in den reihen hast, kann eigentlich nur noch alles schief gehen...
Ich sage schon lange die bürgerlichen Parteien sind in der Mehrheit, sie tun immer nur so als ob alles was schief läuft die Linken zu verantworten haben. Gut wenn jetzt mal solche Geschichten erzählt werden, die Schonzeit ist nicht nur für Maurer vorbei sondern, so hoffe ich, auch für die SVP.
Marschhalt und Situationsbestimmung ist sehr gut, doch eine *breite Diskussion* ist völlig falsch. Die Diskussion muss im engen Kreis der regierenden Favoriten und Spezialisten stattfinden, das sind höchstens 5-9 Personen. Die CH-Armee - unsere Sicherheit - darf nicht leiden. Sie muss schnellstens auf den neusten Stand gebracht werden, bereit, schlagkräftig und schnell einsetzbar sein. aw
Obwohl ich der SVP und Ueli Maurer kritisch gegenüberstehe, habe ich den Eindruck, dass er seinen Job gut macht. Bevor etwas repariert werden kann, muss zuerst das Problem bekannt sein und das dauert eben bei komplexen Systemen wie der Armee seine Zeit. Die Auslegeordnung ist nötig, die Lösung nicht einfach. Das Parteien und Medien aller Couleur Ihren Senf dazugeben macht die Sache nicht einfacher
Dass Jo Lang, seineszeichens absoluter Feind der Armee, kein gutes Haar an unserem Verteidigungsapparat lässt, verwundert wenig. Jahrelang wurde das Budget für die Armee gekürzt, während an anderen Stellen Geld mit beiden Händen zum Fenster rausgeworfen wurde. Freiheit und Sicherheit hat nunmal ihren Preis. Andere Departemente sähen bei gleicher Behandlung nicht besser aus.
Mein Dank geht an die SVP. Schon seit langem ist klar, dass eine Schweiz ohne Armee eine gute Sache wäre. Da das realpolitisch nicht machbar war, ist nur der SVP Weg ein gangbarer Weg. Abrüstung in Schritten bis nur noch ein Trachtenverein für die Ewiggestrigen übrigbleibt.
Ja, ja, die Wägsten und die Träfsten haben offensichtlich ein wenig Probleme mit den Hellebarden! - Spass beiseite: Wie wäre es, wenn man (konkret Ueli Maurer) endlich einmal konzeptionell tätig würde und dafür sorgen würde, dass die Aufgaben der Armee eindeutig und zeitgemäss definiert würden. Nachher könnte man dann vielleicht sogar über Geld reden.....
Wollte Samuel Schmid die SVP nicht schon seit Jahren verlassen und war doch noch fast ein Jahr seiner Amtszeit als Vertreter der BDP im Bundesrat? Also hat die BDP das Schlimmste zu verantworten. Wenigstens so konsequent sollte man sein. Uebrigens wurde Schmid von den anderen Parteien gewählt und war nicht offizieller Kandidat der SVP. Das möchte ich als ausdrücklicher Nicht-SVP-Wähler einwenden.
Ogi und sein Nachfolger Schmid haben immer nachgegeben. Dafür ist Ogi heute überall als beliebter alt BR willkommen. Maurer musste das Chaos übernehmen und soll jetzt dafür noch verurteilt werden. Echte Politik!
Die SVP wollte auch den Schmid nicht in den BR.! Die Linken haben dass zu Verantworten.
Das passt ja wieder! Ausgerechnet Herr Lang, der die Armee seit Jahren torpediert, schiebt nun die Schuld der SVP zu. Was soll denn ein Bundesrat machen, wenn ihm ständig die Mittel gekürzt werden und die Links/Grün-Parteien systematisch die Armee demontieren? Dann könnte man ja auch mal ins Verkehrsdepartement von Herr Leuenberger hinüberschauen: ebenfalls eine Katastrophe!
Kritisieren ist einfach,macht es doch besser! Man kann es gar nicht besser machen,bei all dem Durcheinander in der Schweizer Politik. Von Militär abschaffen,Waffenausfuhrverbot,es gibt doch keinen Krieg mehr,eine Starke Armee,etc.etc.! Mit SVP hat das doch nichts zu tun.
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