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Wie eine eingeschlagene Scheibe in einem Dorf zum nationalen Skandal wurde

Der Gemeindeammann von Niederbüren SG stellte randalierende Jugendliche an den Pranger. Der Alltag ihrer Familien ist seither ein Spiessrutenlauf.

Am Pranger: Die Namen von fünf Jugendlichen (geschwärzt) im Niederbürener Amtsblatt.

Am Pranger: Die Namen von fünf Jugendlichen (geschwärzt) im Niederbürener Amtsblatt.

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Ein Gemeindeammann stellte randalierende Jugendliche in einem Mitteilungsblatt mit Namen und Adressen an den Pranger. Hätten Sie auch so gehandelt?

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Niederbüren bei Uzwil im Kanton St. Gallen ist ein ländliches Idyll: ruhig und überschaubar. Jeder kennt jeden, fast jeder ist Mitglied in einem der 20 Vereine. Etwa dreimal im Jahr kommt etwas Aufregung ins Dorf mit seinen 1400 Einwohnern: wenn Jugendliche Abfall liegen lassen, Getreidesäcke der Landi aufschlitzen oder die Telefonkabine bei der Posthaltestelle verschmieren. Zweimal jährlich muss die Polizei aus Uzwil gerufen werden. Niederbüren selber braucht keine. Oft beobachten Einwohner, wer die Delikte begangen hat, oder die Eltern finden es heraus. Die soziale Kontrolle funktioniert.

«Leute glauben, was sie wollen»

Auf diese Weise wurden auch drei Sachbeschädigungen am 27. und 28. November im letzten Jahr aufgeklärt: Nur zwei Wochen nach einem Zeugenaufruf im Mitteilungsblatt der Gemeinde wusste man, dass fünf Jugendliche im Alter von 12 und 13 Jahren die Fensterscheibe einer Scheune bei der Kirche eingeschlagen, die Weihnachtsbeleuchtung niedergerissen und einen Inselschutzpfosten demoliert hatten. Doch dann ging es erst richtig los.

Im Mitteilungsblatt vom 17. Dezember nannte Gemeindeammann Niklaus Hollenstein die Namen und Adressen der drei Real- und zwei Sekundarschüler (siehe Faksimile). Kaum waren sie im Internet, meldete sich ein erster Journalist bei einer Mutter. «Ich fiel aus allen Wolken. Niemand hatte uns vorher informiert.» Seither habe sie ein Dutzend Anfragen von Medien erhalten. Von einer anderen Mutter weiss sie, dass ihr Journalisten aufgelauert haben: Ausgerüstet mit Kamera und Mikrofon hätten sie gefilmt, ohne vorher zu fragen. Einen Vater sollen Journalisten mit dem Auto verfolgt haben.

«Du giltst als Rabenmutter»

Für die Mutter wurde Einkaufen zum Spiessrutenlauf: «Die Leute schauen dich an, sagen aber nichts. Dann weisst du: Du giltst als Rabenmutter.» Über einen Vater wird erzählt, er sei mit seiner Frau in den Ferien gewesen und habe den Sohn unbeaufsichtigt zurückgelassen. «Das ist Unsinn. Aber wie kann ich die Leute überzeugen? Sie glauben ohnehin, was sie wollen», sagt er.

Im «Blick» und in den elektronischen Medien wurde folgender Tatablauf geschildert: Die fünf Jugendlichen hatten sich nach Schliessung des Jugendtreffs um 23 Uhr zu einem Saubannerzug durchs Dorf aufgemacht. Damit war der Ton in den Foren und Leserbriefspalten vorgezeichnet: Was sind das für Eltern, die es zulassen, dass 12-jährige Kinder nach 23 Uhr randalieren! In mehreren Einträgen auf «Blick online» wurde gefordert, die Kinder den Eltern zu entziehen. «Hinten herum wurde auch im Dorf so gesprochen. Den Mut, mir das direkt ins Gesicht zu sagen, hatte aber niemand», sagt ein Vater.

Aus der Klasse geholt

Laut übereinstimmenden Aussagen von Eltern und Lehrern der Jugendlichen gegenüber dem «Tages-Anzeiger» sind die Sachbeschädigungen an zwei verschiedenen Tagen begangen worden: Die Weihnachtsbeleuchtung wurde am Samstag am späteren Nachmittag heruntergerissen. Kurz nach 19 Uhr am Freitag zerstörten sie die Fensterscheibe und demolierten den Inselschutzpfosten.

Ein paar Tage später stand die Polizei im Schulhaus. Sie pflückte sich die fünf Jugendlichen vor versammelter Klasse heraus und verhörte sie auf dem Polizeiposten. Drei Stunden lang stritten sie die Vergehen hartnäckig ab.

«Wehret den Anfängen!»

Darüber regt sich Gemeindepräsident Niklaus Hollenstein noch heute auf. «Warum haben sie es nicht von Anfang an zugegeben? Und warum haben sie sich nicht gestellt?», fragt er. Hätten die Jugendlichen mit den Behörden zusammengearbeitet, hätte er die Namen nicht genannt. Der CVP-Politiker, der sich gerne in Rage redet, kennt gravierende Fälle von Jugendgewalt nur aus den Medien. «Ich will, dass in meinem Dorf Ruhe und Ordnung herrscht. Die Nennung der Namen wirkt präventiv. Kennen Sie den Ausdruck 'Wehret den Anfängen'?» Er habe in Niederbüren viel Lob erhalten. Auch die meisten Medien priesen ihn als Mann der Tat: Endlich jemand, der es wagt, randalierenden Jugendlichen Grenzen zu setzen! Laut den Lehrern der Schüler war die Meinung im Dorf allerdings nicht einhellig: Kritiker Hollensteins wollten sich zwar nicht exponieren. Manch einer habe aber ironisch gefragt: Und wann schafft er es ins «10vor10»?

Vielleicht wird demnächst ein Gericht Hollensteins Vorgehen beurteilen. Diese Woche haben drei Eltern eine Strafanzeige wegen Persönlichkeitsverletzung eingereicht. Es sei nicht die Aufgabe des Gemeindepräsidenten, Kinder auf diese Weise zu erziehen. Dafür seien die Eltern verantwortlich. «Mein Sohn hat bisher nichts verbrochen. Die eingeschlagene Scheibe muss er selber berappen, und er wird mit Hausarrest bestraft», sagt ein Vater. Der Bubenstreich sei ärgerlich, gehöre aber zum Erwachsenwerden. «Wir haben das früher auch gemacht und sind deswegen nicht gleich an den Pranger gestellt worden.»

Laut dem Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten Hanspeter Thür hat die Anzeige eine gute Chance. «Sachbeschädigungen von 12- und 13-Jährigen stellen wohl kaum eine ernsthafte Bedrohung der öffentlichen Ordnung dar», sagt er. Eine eingeschlagene Scheibe rechtfertige es nicht, den Namen des Täters zu veröffentlichen.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 15.01.2010, 11:03 Uhr

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255 Kommentare

Uli Pulver

18.01.2010, 11:26 Uhr
Melden

Heute "nur" Sachbeschädigung, morgen Personenbeschädigung ? (Rapperswil, Aarau, Lugano usw., usw., usw. . ..........................................................!) Antworten


Anton Roos

18.01.2010, 06:29 Uhr
Melden

Fakten: Dreifaches Vandalendelikt von Minderjährigen. Veröffentlichung von Namen der Minderjährigen. Fazit: Ein Gericht wird entscheiden. Meta-Ebene: Erziehung ist u.a. eine Kunst von Dialog und Empathie unter Vermittlung gesellschaftlicher Regeln. Fazit: Wer sich Nachwuchs leisten will, sollte sich der Verantwortung ebenso sehr bewusst sein, wie die fehlbaren Jugendlichen in ihrer Tat. Antworten


Luzia Keller

15.01.2010, 17:50 Uhr
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Als CVP-Gemeindepräsident sollte das christliche Verhalten im Vordergrund stehen, wird jedoch durch seine unverhältnismässiges Vorgehen in Frage gestellt. Wieso haben Jugendliche überhaupt das Bedürfnis zu solchen Vandalenakten? Gibt es einen Sozialarbeiter und/oder wenigstens einen Jugendraum im Dorf? Ansonsten darf das 'C' ruhig in ein 'S' umgetauscht werden. Antworten


Robert Waser

15.01.2010, 17:49 Uhr
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Staatskunde, Lektion 1: (A) Rechtmässigkeit der Verwaltung (B) Gewaltenteilung. (A1) Der Gemeindepräsident (GP) als Repräsentant des Staates darf, wozu er explizit ermächtigt ist (Bundesverfassung Art 5). (A2) Die Pflichten eines GP resultieren i.a. aus kantonaler/kommunaler Gesetzgebung. (B) Gewaltenteilung: Strafverfolgung/Sanktion gehören nirgends zu den Obliegenheiten eines GP. Kompliziert ? Antworten


biancamaria di caterino

15.01.2010, 17:42 Uhr
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Die Schweizer haben nicht soviele probleme,aber sie sind weltmeister sich welche zu besorgen. Antworten


Luca Lenti

15.01.2010, 17:32 Uhr
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ich freue mich für den Gemeindepräsidenten, die Eltern und sogar die Kinder. Endlich passiert in Niederbüren mal was! Ein bisschen Action tut denen ganz gut und mal ehrlich: solange diese eingeschlagene Scheibe das grösste Problem ist, dürfen sich die Niederbürener echt glücklich schätzen! In Basel werden Autos demoliert und Menschen abgestochen.... Antworten


majo naef

15.01.2010, 17:28 Uhr
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Wenn man mit 20 Jahren volljährig ist, sieht man 12 - 14 Jährige einfach in einem anderen Licht. Dann lässt man sie auch nicht so lange am Abend in den Ausgang. Es war ein Fehler das Alter der Volljährigkeit auf 18 Jahre zu senken. Antworten


peter steiner

15.01.2010, 17:26 Uhr
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@ Brigitte Schäfer: als mobiler Jugendcoach (was es doch für spannende Berufe gibt) haben Sie natürlich kein Interesse daran, dass sich die Situation ändert, sind ja schliesslich Ihre Kunden. Und wie hoch ist Ihre Erfolgsquote im "nicht-Kriminalisieren"? Wo ziehen Sie die Grenze beim "nicht-Kriminalisieren"? Haben Sie die Legitimation zu beurteilen was kriminell ist und was nicht? Antworten


Visvanath Ratnaweera

15.01.2010, 17:15 Uhr
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Herr Remo Schnellmann, Sie sagen "Weiss aber, dass das so NIE mehr passieren wird." Sind Sie dessen sicher? Bitte nicht vergessen, dass wir von einem Zeitraum von fünf mal 50 Jahren oder mehr reden. Kann es nicht sein, dass gerade diese seelische Belastung im jungen Alter einen dieser (zukünftigen) Männer in einem ungünstigen Augenblick von seiner gesunden Laufbahn abbringen könnte? Antworten


Hans Hugentobler

15.01.2010, 17:06 Uhr
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Wahrscheinlich werden solche Tätigkeiten bald auch noch mit Religionsfreiheit oder Persönlichkeitsrechten gerechtfertigt. Genauso könnte man Sachbeschädigungen zb. in SBB Zügen gutheissen, denn es sind ja nur Bubenstreiche. Wo leben wir eigentlich? Antworten


Willi Ammann

15.01.2010, 16:51 Uhr
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Dass Lebensmitteldetaillisten,die eigentlich von ihren Kunden leben, Jugendliche wegen Ladendiebstählen, Kundenbelästigungen, unflätigem Benehmen gegenüber Angestellten, Vandalismus u.a.m. wegweisen bezw. aussperren müssen ist Beweis genug,dass es ander Zeit ist klare Grenzen zu setzen bezw. hart durchzugreifen wenn diese überschritten werden. (Auch die Eltern zur Rechenschaft ziehen) Antworten


Markus Kluser

15.01.2010, 16:51 Uhr
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Ich würde wetten, dass ausgerechnet dieser Niklaus Hollenstein im Alter von 12-13 Jahre Dinge angestellt hat, die schlimmer waren als das was er heute anprangert. Sollen wir mal eine Umfrage in seinem Bekanntenkreis machen? Ich traue keinem Moralisten! Antworten


Rolf Radler

15.01.2010, 16:41 Uhr
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Komischerweise sind die Namen der Jugendlichen auf dem Mitteilungsblatt vom 17.12.09 der Gemeinde Niederbüren nicht mehr zu finden. Antworten


Christopch Geiser

15.01.2010, 16:38 Uhr
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Seit es Fensterscheiben gibt, gehen diese unter Jugendhand zu Bruch. Das ist ärgerlich und auch nicht in Ordnung, aber deswegen wird man ja erwachsen. Da sind ein paar 12,13 jährige etwas über die Stränge geschlagen. Aber auch ein erwachsener Gemeindepräsi ist offenbar nicht dagegen gefeit, die Grenze zu überschreiten und Dinge kaputt zu machen. Was lernen die Kids? Wer Macht hat, darf alles. Antworten


Franz Brunner

15.01.2010, 16:35 Uhr
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@Sommer--wie sollen die Jugendlichen den gewaltlosen Weg finden wenn der Gemeindepräsi sich der Gewalt verschrieben hat? HALLO !? wer war da zuerst? und welche gewalt hat sich der gmdepräsi "bedient? ob hollenstein nun richtig/falsch/schlau/doof gehandelt hat, daruber werden wohl 200 juristen, gutachter etc befinden, aber "gewalttätig" war er wohl kaum Antworten


Karl Wiegand

15.01.2010, 16:23 Uhr
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Danke Herr Hollenstein, Sie haben richtig gehandelt. Der Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür ist doch total am falschen Platz. Sein Posten wird von den Steuerzahlern finanziert, er hat aber nicht "Schaden vom Volk abzuwenden" im Sinn. Es gäbe wirklich sehr sehr viel zu tun, wo der Datenschutz überhaupt nicht funktioniert und wo er sich profilieren könnte. Antworten


Brigitte Schäfer

15.01.2010, 16:22 Uhr
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Unnötiges mit Kanonen auf Spatzen schiessen Ich arbeite als mobiler Jugendcoach im Kanton Zürich. Wenn ich Vandalismus sehe, finde ich heraus, wer es war. Dann kontaktiere ich ihn / sie und die Eltern und fordere die Behebung des Schadens auf freiwilliger Basis ein, inkl. Entschuldigung, und zwar innert Wochenfrist. Kriminalisierung wird vermieden und Lernprozesse durch Arbeit finden statt. Antworten


claudia moser

15.01.2010, 16:18 Uhr
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vielleicht nicht der eleganteste weg von herrn hollenstein...aber offensichtlich ein sehr wirksamer...würde wohl vielen gemeinen gut tun wenn die namen von fehlbaren mitbürgernInnen veröffentlicht würden....im fall von kindern vielleicht nicht gerade ideale basis für eine gute kommunikation :)...bei uns werden kindergartenanlagen zertrümmert...nicht mal eine videoüberwachung ist erlaubt, super! Antworten


Roman Meier

15.01.2010, 16:16 Uhr
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Mir wurden schon fünf Mal die Pneus meines Velos hinten und vorne zerstochen. Die Vandalen können sich ins Fäustchen lachen. Selbst wenn man sie mal erwischen sollte, dürfen sie sich weiterhin in der Anonymität verstecken. Ihre Namen darf man ja nicht bekanntmachen. Geht die Oeffentlichkeit ja nichts an, was für ein fieser Charakter man ist. Schluss mit dem Datenschutz für verurteilte Straftäter! Antworten


Albert Niederer

15.01.2010, 16:13 Uhr
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Zum Glück gibt es noch Politiker und Gemeindeverantwortliche mit Rückgrat. Herr Hollenstein verdient die Unterstützung der Öffentlichkeit. Die Eltern scheinen mir doch recht dünnhäutig zu sein. Wenn Sohnemann Fehler begeht, soll man dazu stehen und nicht die beleidigte Leberwurst spielen. Antworten


Anton Keller

15.01.2010, 16:05 Uhr
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Wie viel härter muss es sein, wenn Gerüchte umhergehen, dass Kinder etwas getan haben, was sie gar nicht getan haben... Antworten


roman manser

15.01.2010, 15:36 Uhr
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Was lernen nun die Jugendlichen aus dieser medienpolitischen Schlacht? - Scheinbar ist es nicht so eindeutig, ob man diese Taten machen darf oder nicht - wenn schon die Erwachsenen sich so uneinig zu sein scheinen. Das Bedauerlichste wäre m.E., wenn sich die Jugendlichen implizit im Recht wähnen würden. Deshalb möglich schnell ein Strich unter diese Geschichte! Dies ein Appell an die Erwachsenen. Antworten


Marcel Walder

15.01.2010, 15:24 Uhr
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Meinetwegen können solche Jugendliche zu Hause WC's zertrümmern, Hauswände besprayen, Anlagen demolieren und Fensterscheiben einwerfen - wenn das seitens der Eltern zum Erwachsenwerden gehört. Dann bitte in der persönlichen Umgebung ausführen! Vielleicht gibt es Eltern, die Riesenspass am Aufräumen haben? Antworten


peter steiner

15.01.2010, 15:22 Uhr
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Ich habe genug davon als kleinkarierter Bünzli hingestellt zu werden, wenn ich mich daran störe, dass gesprayt, gespuckt, zerstört, geschlagen wird. Dass wir auch Lausbubenstreiche gespielt haben ist ja klar - und die Strafe folgte auf den Fuss. Und zwar von den Eltern! Wenn sich Eltern aber für die Erziehung nicht mehr zuständig fühlen muss halt sonst ein Zeichen gesetzt werden. Antworten


Peter Weber

15.01.2010, 15:21 Uhr
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Ich hoffe das Gericht gibt den Klägern recht. "Wehret den Anfängen" gilt nicht nur bei Sachbeschädigungen, sondern auch beim zunehmend leichtfertigen Umgang mit den Personlichkeitsrechten. Antworten


Luzia Keller

15.01.2010, 15:09 Uhr
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Jugendliche sind ein Spiegel unserer westlichen verdorbenen Gesellschaftsformen. Sie orientieren sich an den 'Vorbildern' ihrer Erwachsenen. Man erntet, was man gesät hat...@Erwin Gammeter 13.46: danke Ihnen für Ihren weitsichtigen Beitrag! Die humanistischen Pionierleistungen unserer Vorfahren werden langsam aber sicher mit Füssen getreten! Das Pharisäertum hat Hochkonjunktur und soll ablenken! Antworten


majo naef

15.01.2010, 15:09 Uhr
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@Susanna Kim Es ist richtig gegen Holenstein zu klagen. Auch Holenstein steht nicht über dem Gesetz. Das ist sicher die beste Reaktion, so sehen die Jugendlichen, dass auch ein Holenstein bestraft wird, wenn er sich nicht gut erzogen gibt. Antworten


Mari Wunderli

15.01.2010, 15:07 Uhr
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von einem Extrem ins Andere.... Kuscheljustiz oder Pranger- ? Wenn ich als Auslandschweizerin durch Schweizerstädte gehe gibt es schon zu denken- oft kein Centimeter ohne Graffiti- die Leute haben Angst einer Gruppe von Jugendlichen zu begegnen? Gerade 12 und 13 jährige sollten lernen, dass öffentliche Gebäude etc nicht zum Verschmieren und Beschädigen da sind...wo ist die Erziehung? Antworten


Raoul Sommer

15.01.2010, 14:56 Uhr
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Ich bin auch dagegen, die Namen zu veröffentlichen. Doch sollte man endlich einmal die Eltern ins Verhör nehmen, d.h. wenn schon die Namen bekannt sind, man die Eltern für die von Ihren Kindern in der Oeffentlichkeit böswillig verursachten Schäden endlich zur Verantwortung ziehen! Antiautoritär aufgewachsene Eltern erziehen auch ihren Nachwuchs entsprechend und kümmern sich wenig um solche Dinge. Antworten


Martin Lienert

15.01.2010, 14:56 Uhr
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Diese Buben waren 12-13 jaehrig? Der Vater hat es richtig gemacht! Scheibe bezahlen und Hausarrets! Das sollte in diesem Alter eigentlich genuegen! Aber es ist halt einfacher auf Kindern herumzuhacken als die wirklichen Probleme anzugehen! Die Erniedrigung das die Polizei in die Schule kam und die drei herauspflueckte. Das war doch schon genug. Antworten


sepp zuercher

15.01.2010, 14:55 Uhr
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die niederbürener hinterwäldler fordern demnächst noch stockhiebe und öffentiche steinigung. die rechtsprechung und ausführung wird dem gemeindepräsdenten überlassen, rechtsweg und so brauchts nicht mehr. Antworten


Jolanda Suter

15.01.2010, 14:51 Uhr
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Wie lächerlich ist das denn. Die Jugendlichen haben einen Dinge von mehreren tausend Franken demoliert. Das ist kein Jungenstreich mehr. Die Eltern sollten gefälligst ihre Kinder erziehen und nicht sinnlose Anzeigen gegen Gemeindeleute machen. Zudem sind die "Kinder" beim Jugendgericht, ich hoffe, die setzen sich durch! Antworten


oliver keller

15.01.2010, 14:50 Uhr
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@Markus Stutz: haben Sie sich gefragt, woher das kommt? Die Jugendlichen haben McDonalds sicher nicht erfunden, und den Müll rumliegen lassen zeigt doch eine gewisse Verwahrlosung und somit ein hoffnungsloses Ueberfordertsein vieler Eltern. Strenge Strafen bringen da nichts, da Menschen immer ein Abbild ihrer Umgebung sind. Ermöglichen wir es Eltern wieder zu erziehen, anstatt Geld zu jagen. Antworten


Liselotte Weber

15.01.2010, 14:48 Uhr
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was mich an den ganzen diskussionen am meisten stört ist die tatsache, dass wieder einmal der datenschutz zum schutz der "täter" angewendet werden soll. und anstatt die jugendlichen die ja so cool sind mit hausarrest zu bestrafen, der ja eh nicht eingehalten werden kann, lasst sie doch für die entstandenen schäden arbeiten. dann sind sie abend s auch müde und haben keinen "bock mehr auf action" ! Antworten


Elvira Gugger

15.01.2010, 14:21 Uhr
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Wenn ich mir die Kommentare hier anschaue und die Mehrheitsmeinung berücksichtige, komme ich zum Schluss: Diese Gesellschaft hat jeglichen Draht zu ihren eigenen Kindern verloren. Wir sind offensichtlich kinderfeindlich, pubertätsfeindlich, jugendfeindlich. Gegenstände sind wichtiger als Menschen. Traurig! Dann wundert man sich, wenn es zu Gewalttätigkeiten kommt, die wirklich schlimm sind. Antworten


Stefan Rutschmann

15.01.2010, 14:21 Uhr
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Man könnte meinen in unserem Land sei der Notstand ausgebrochen und vor lauter randalierenden Jugendlichen könne man keinen Schritt mehr nach Draussen wagen. Antworten


Peter Grässli

15.01.2010, 14:20 Uhr
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Wenn die Moderne bedeutet, dass Kriminalität verharmlost wird, dass Täter als Opfer gesehen werden und dass unter dem Vorwand des Datenschutzes keiner zu seinen Taten stehen muss, wünsche ich mir die "alten Zeiten" zurück. Es gab einmal eine Zeit in der Jugendliche nicht grundlos ihnen fremde Menschen beinah zu Tode prügelten, ohne Amokläufe und wo Vandalismus noch kein Kavaliersdelikt war. Antworten


Martin Müller

15.01.2010, 14:07 Uhr
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Ich glaube auch das ist Verhältnissblödsinn die Namen zu veröffentlichen, ebenfalls die Jungs aus der Schule zu holen. Es wäre ja auch mit einer Vorladung möglich gewesen. Vielleicht sollte man mal dem Gem.präsi auch auf die Fingerschauen werweis vielleicht gibts auch interessantes für Fernsehen und Presse??? Auch früher haben wir Jungs mal einen Unfug gemacht. Antworten


Alain Mohler

15.01.2010, 14:06 Uhr
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Die Namen von richtigen Straftätern sollten veröffentlicht werden. Von Jugendlichen die wahllos auf andere einschlagen oder gar zu Tode prügeln. Antworten


Dusko Deljkovic

15.01.2010, 14:06 Uhr
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Solange wegen ein paar Scheiben ein solches TamTam veranstaltet wird, weiss ich, es geht uns sehr gut in der Schweiz. Ps. Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten schein. Was für eine Heuchelei.... Antworten


Martin Schmid

15.01.2010, 13:51 Uhr
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Eine Abstimmung über Minarette ist doch stumpfsiinig und unnötig. Die täglichen Problem in unserer nahen Umwelt sind Vandalen: Velos, beschädigte umgeworgfene Roller, versprayte oder zerkratzte Autos, verschmierte Fsssaden, Busstationen. Das erlebe ich jeden einzelnen Tag in der nahen Umgebung. Bitte keine Rechtfertigungen wegen Bubenstreich. Antworten


Marianne Steiner

15.01.2010, 13:50 Uhr
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An alle, die sich so über Herrn Hollenstein empören: Mussten Sie auch schon einen Schaden über mehrere Tausend Franken für mutwillig beschädigtes Eigentum selbst tragen? Die Täter sind zwar bekannt, aber für die Reparatur musste ich trotzdem selbst aufkommen. Glauben Sie mir, so etwas ist nicht lustig. Ich bin überzeugt, ein derartiges "Erlebnis" dürfte bei einigen von Ihnen ein Umdenken bewirken! Antworten


Erwin Gammeter

15.01.2010, 13:46 Uhr
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Der Rechtsstaat wird geopfert für minimale Vergehen. Die Rechten und Selbstgerechten haben uns diesen Rückschritt ins Mittelalter eingebrockt. Wirtschaft & Rechtspolitiker lehren uns, was Verantwortung heisst: lügen, betrügen, abkassieren, abstreiten. Wo sind eigentlich die humanistischen Vorbilder? Alle Errungenschaften der Aufklärung scheinen vergessen. Oh du schöne traurige bürgerliche Schweiz Antworten


Patricia Galli

15.01.2010, 13:45 Uhr
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@Peter Weierstrass: Guter Vorschlag, dass nicht nur bei Sachbeschädigungen sondern auch bei sexuellem Missbrauch der Name veröffentlicht wird. Gerade bei sexuellem Missbrauch wäre dies wegen Wiederholungstätern besonders nötig, gut erkannt Herr Weierstrass. Antworten


sonja graf

15.01.2010, 13:43 Uhr
Melden

Also wenn eine Mutter ihr 12 jähriges Kind so spät draussen rumziehen lässt, ist sie ganz klar eine Rabenmutter. Da gibt es gar nichts zu beschönigen. Zu den Jugendlichen kann ich nur sagen: sie sind unanständig, hatten keine Kinderstube. Nur schon die Tatsache, dass sie es in ihrem Alter schaffen, während 3 Stunden die Tat abzustreiten macht Angst. Da haben die Eltern noch sehr viel nach zu holen Antworten


Karl Baumann

15.01.2010, 13:41 Uhr
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Datenschutz?? Wer soll den geschützt werden? Täter oder Opfer? Wer keinen Dreck am Stecken hat braucht auch nichts zu befürchten , so einfach ist das. Antworten


René König

15.01.2010, 13:39 Uhr
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"Wehret den Anfängen"? Gerne doch, denn wenn so wie in diesem Fall die Gewaltenteilung über den Haufen geworfen wird und man sich dessen und den daraus folgenden Konsequenzen nicht einmal ansatzweise bewusst ist hat man eindeutig den Beruf verfehlt. Ein "Bubenstreich" war das nicht, die "Bestrafung" durch den Pranger auch nicht. Jedem stehen die gleichen Rechte (aber auch Pflichten) zu........ Antworten


Heinz Durrer

15.01.2010, 13:37 Uhr
Melden

Wir hatten als jugendliche auch den einen oder anderen Ausrutscher - sind aber alle (ohne veröffentlichung im Amtsblatt) zu anständigen Erwachsenen geworden. Man diskutiert hier über ein paar Lausbuben als wären es Schwerverbrecher. Als nächstes kommt in Niederbüren dann wohl die Lynchjustiz? Antworten


Stefano Vitelli

15.01.2010, 13:31 Uhr
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Finde man sollte noch viel weitergehen: Die Fotos von Falschparkierern sollten in der Migros und im Coop aufgehängt werden. Wer seine Steuern zu spät bezahlt, wird mit Foto, Adresse, Hobbys, sexuelle Vorlieben etc. in der Zeitung veröffentlicht. Und wer am Sonntag den Rasen mäht, gehört öffentlich ausgepeitscht. Bei Ladendiebstahl gibts die Todesstrafe. Das schafft Sicherheit...... Antworten


Martin Bürger

15.01.2010, 13:29 Uhr
Melden

Es ist an der Zeit, dass wir wieder für unsere Taten, mit unserem Namen und Ruf geradestehen. Das ist eine Lektion, welche wir auch unserer Jugend beibrigen müssen. Es geht nicht an, dass wir Unrecht ausüben und dann noch vom Gesetzt geschützt werden. Das ist die falsche Botschaft an unsere Kinder. Ich gratuliere Herrn Hollenstein für seine Tat. Antworten


Marianne Steiner

15.01.2010, 13:29 Uhr
Melden

@Elsa Lüthi: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Ein Junge musste die zerbrochene Scheibe selber bezahlen. Mich würde nun interessieren, ob die Eltern dieser Jungen für den gesamten Schaden aufkommen werden oder ob der Steuerzahler den "Rest" bezahlen darf. Zudem: Zu Unrecht Verdächtigte wurden vom Verdacht endgültig befreit. Antworten


Luzia Keller

15.01.2010, 13:22 Uhr
Melden

@anton meier 11.53: genau da liegt die Perversion dieses Vorfalls. Diejenigen, welche tatsächlich an den Pranger gestellt werden müssten, lässt man ausser mit verbalen Attacken ruhig teuer speisen und Jugendliche in der Pupertät 'hängt man'!!! Der Gemeindeammann und Sympathisanten dürften wieder mal die Passage in der Bibel unter 'Pharisäer' genauer unter die Lupe nehmen. Sehr lehrreich... Antworten


Johann Binder

15.01.2010, 13:19 Uhr
Melden

Recht hatte der Gemeindepräsident Niklaus Hollenstein.Wehret den Anfängen sollte für alles gelten.Herr Thür sieht das Problem nicht.Es sollte keinen Unterschied gemacht werden,wie alt die Täter sind.Wenn jemand Sachbeschädigungen,Diebstahl,Finanzbetrug,Gewaltanwendung,Messerstecherei,bis zum Totschlag,etc.macht, muss es geahndet werden.Namen und Nationalität sollten nicht geschützt werden. Antworten


Tina Siegenthaler

15.01.2010, 13:18 Uhr
Melden

Oh, natürlich - jetzt sind wieder die Linken schuld! Dieses Land ist seit JAHRZEHNTEN BUERGERLICH REGIERT, ok? Ob das Datenschutzgesetz jetzt geändert werden soll, sei dahingestellt, aber wer gegen geltendes Recht verletzt, gehört bestraft. Egal ob Kind oder Gemeindepräsident, egal ob Sachbeschädigung oder Verstoss gegen Datenschutz. Gesetz ist Gesetz! Antworten


peter ess

15.01.2010, 13:12 Uhr
Melden

Was ist eigentlich aus diesen drei Kreuzlinger Burschen geworden ?? Antworten


Kurt Pohl

15.01.2010, 13:09 Uhr
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Den Frust auf die Gesellschaft an 12-jährigen auszulassen ist schlicht Feige. Den Pranger für alle anderen Arten von Verbrechen gibt es deshalb nicht, weil man selbst dort stehen würde – doch wir über 12-jährige wissen uns zu helfen und verhindern entpsrechendes. Ich hoffe, die betroffenen Eltern werden ihren Kindern wie auch dem Gemeindepräsidenten für ihr feiges Verhalten zur Rechenschaft ziehen Antworten


Angelo Stoffel

15.01.2010, 13:09 Uhr
Melden

Endlich jemand der Mut aufbringt und keine Angst hat die Dinge meim Namen zu nennen. Man sollte auch alle Schläger mit Namen und Foto veröffendlichen, nach den ersten Veröffendlichungen,bin ich sicher dass das Problem sich selber minimieren würde, wei jeder mit Foto und Namen in der Zeitung,veröffendlicht wird.DA KANN MAN NUR SAGEN BRAVO Vreandwortlich sind immer die Eltern nicht die Schule. Antworten


René Wyss

15.01.2010, 13:07 Uhr
Melden

Mit dem Datenschutz ist das so eine Sache. Am Dioenstabend wurden im Kassensturz sogar die Gesichter von Leuten, die in einer Postfiliale einen alten Mann beraubten, unkenntlich gemacht - anstatt dass die Gelegenheit genutzt worden wäre, nach Zeugen zu suchen. Antworten


Leo Nauber

15.01.2010, 13:05 Uhr
Melden

@Peter Ammon 11:32 Uhr: BRAVO, dem ist nichts zuzufügen. Antworten


Matti Hoch

15.01.2010, 13:02 Uhr
Melden

....und gestern wurde irgendwo in der Zentralschweiz grundlos ein 12-jähriger Schüler auf seinem Heimweg offenbar von Oberstufenschülern niedergeschlagen und mit Fusstritten traktiert. Entschuldigung, wenn man dann die Eltern nicht zur Rechenschaft ziehen darf!? Kinder haben kann jeder heute, aber erziehen nicht! 12 Jährige lässt man ganz sicher nicht mehr um 23.00 Uhr unbeaufsichtigt draussen!! Antworten


Vogelsanger Urs

15.01.2010, 13:00 Uhr
Melden

Als betroffener Gemeinderat vestehe ich den Gemeindeammann voll und ganz. Das Aufarbeiten von Vandalismus Schäden ist für Milizgemeinderäte eine der undankbarsten Arbeiten. Ich sehe das nicht als Aufgabe sondern als sinnlose Zusatzbelastung. Nur eine einzige eingeschlagene Scheibe wäre sicher kein Drama. Aber heute wird auch von so jungen richtig heftig zugelangt. Die Eltern sind Verantwortlich Antworten


Andreas Seiffert

15.01.2010, 13:00 Uhr
Melden

Hollenstein - ein Märtyrer? Eher ein Amokläufer! Der (bald ehemalige) Gemeindepräsident hielt seiner Inkompetenz - trotz 10jährigen Dienstjubiläums - nicht mehr stand und warf sich selbst den Medien zum Frass vor. und richtete damit leider auch die armen Jugendlichen, deren Eltern und wohl auch die ganz Niederbüren. Hochachtung für den Mut der Eltern, die gerechtfertigt Klage einreichten. Antworten


Markus Stenz

15.01.2010, 12:59 Uhr
Melden

Eine vulgäre Art sich politisch zu profilieren. Antworten


Reto Heller

15.01.2010, 12:52 Uhr
Melden

Diesem Beispiel sollten noch weitere folgen, dann hätten wir wieder mehr Ruhe und weniger Sachbeschädigung in der schönen Schweiz. Antworten


Manfred Bühler

15.01.2010, 12:51 Uhr
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Wenn sich diese Mutter als Rabenmutter fühlt, na bitte, es sind ihre Gedanken. Niemand nennt sie Rabenmutter. Aber etwas Nacherziehung für die Vandalen kann nicht schaden. Man wird noch wohl noch sagen dürfen, dass man anderer Leute Eigentum nicht kaputt machen darf, oder etwa nicht? Die Buben sollten sich wenigstens entschuldigen statt die Taten stundenlang abzustreiten. Scheinen Profis zu sein. Antworten


Kai Lahmann

15.01.2010, 12:50 Uhr
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Ich weiß ja nicht, wie das in der Schweiz ist, aber in Deutschland sind solche Veröffentlichungen eine Straftat.... Antworten


Susanna Kim

15.01.2010, 12:50 Uhr
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Wenn Eltern ihre Kinder nicht erziehen, dann erledigt das halt die Gesellschaft für sie. Aber da gibt es dann halt kein Mitspracherecht mehr. Dem Gemeindepräsidenten dann noch eine Strafklage anzuhängen, statt die Jugendlichen entsprechend zu bestrafen finde ich total arrogant, ignorant und unverschämt. Antworten


Eva Fürer

15.01.2010, 12:48 Uhr
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Gratuliere Herr Hollenstein. Ihren Mut und Ihr Beispiel sollten Schule machen. Beim 3. Mal ist eine schärfere Gangart gerechtfertigt. Die Steuerzahler und die Menschen mit Anstand werden Ihnen dankbar sein. Ich bin gegen Täterschutz, der Datenschutz sollte die Opfer und nicht die Täter schützen. Antworten


Andreas Keller

15.01.2010, 12:48 Uhr
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Aus dem tagtäglich vandalisierten Zürich heraus denken viele Herr Hollenstein hätte nicht angemessen gehandelt. Es gibt aber Gegenden in der Schweiz, da ist keine Wand versprayt, kein Verkehrschild mit Abziehbildern verklebt, keine Zugs-Scheibe zerkratzt, Abfall wird in die Abfalleimer geworfen. In einer solchen Gegend ist die Veröffentlichung als Nacherziehung sinnvoll, wirksam und angemessen Antworten


cristiano safado

15.01.2010, 12:46 Uhr
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@Anton Meier . Sie liegen falsch. Auch die "Grossen" werden - übrigens absolut zu recht - an den Pranger gestellt. Und zwar nicht nur im Amtsblatt , sondern in allen Medien. Darf ich Sie an die namentlichen Erwähnungen zum Beispiel im Falle der UBS, der Swissair, bei Firmenschliessungen, bei Entlassungen, beim Bezug hoher Bonis und goldener Fallschirme erinnern? Antworten


Albert Moser

15.01.2010, 12:44 Uhr
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Wen Eltern keine Zeit für Ihre Kinder haben,so ist das sowiso Beschämend. Gemeindepräsident Niklaus Hollenstein hat hart aber Richtig Enschiden. Ein Lob! Das sollten alle Gemeinden tun. Hoffentlich wirds auch Gemacht! Antworten


Gion Saram

15.01.2010, 12:38 Uhr
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Wenn ein Gemeindeammann die Namen jugendlicher Vandalen publiziert ist das ein mittelalterliches "an den Pranger stellen". Wenn die Presse den Namen und die Parteizugehörigkeit dieses Gemeindeammanns publiziert, erfüllt sie bloss ihre Informationspflicht und will ihn natürlich nicht damit blosstellen. Privatsphähren haben scheinbar nur noch Delinquenten. Wers glaubt wird selig. Antworten


Beni Bigler

15.01.2010, 12:37 Uhr
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Gut Gemacht! Kindererziehung ist Sache der Eltern, aber offenbar fehlt es diesen auch an Erziehung! Antworten


rolf kuhnert

15.01.2010, 12:36 Uhr
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Eidg.Datenschutzbeauftragter Hanspeter Thür : «Sachbeschädigungen von 12- und 13-Jährigen stellen wohl kaum eine ernsthafte Bedrohung der öffentlichen Ordnung dar», das erste mal ist ja alles gut gelungen, auf dass der Spass weitergehen kann. Antworten


Andreas Schär

15.01.2010, 12:35 Uhr
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Wie ich aus dem Abstimmungsparameter entnehmen kann, sind zweidrittel der hier Lesenden "Holenstein" gesinnte Menschen. Wenn Methoden des Mittelalters wieder legitimiert werden, disqualifiziert sich eine Gesellschaft selber, indem sie mit diesem Règressverhalten zugibt, versagt zu haben. Warum nicht eine Arenasendung mit Herrn Holenstein, Elten und Jugendlichen, als Alternative zur Anprangerung? Antworten


Peter Weierstrass

15.01.2010, 12:35 Uhr
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Ich fragte mich beim Lesen des Artikels nur eines: Haben die Kinder der empörten Eltern denn nichts verbrochen? Sind alle weisse Schäfchen, ohne ein Stäubchen Dreck an der Weste? Kaum wird in einem Heile-Welt-Dörfchen Scheiben eingeschlagen, reagieren alle entsetzt. Dabei können viel gravierendere Dinge - wie sexueller Missbrauch - in jeder einzelnen Wohnung stattfinden. Und dies völlig unbemerkt. Antworten


Heinz Karrer

15.01.2010, 12:28 Uhr
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Eigentlich müsste man viel weiter gehen, indem auch unsere kleinen und grossen Wirtschaftskriminellen an den Pranger gestellt werden sollten. Das würde bestimmt was auslösen. Antworten


ruth leemann

15.01.2010, 12:28 Uhr
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Schweizweit haben wir schon genug Randalierer / Schläger, wenn nicht's unternommen wird, könnten wir / Sie das nächste Opfer sein, diesem Treiben muss man nun ein Ende setzen. Antworten


cristiano safado

15.01.2010, 12:25 Uhr
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@Julia Baumann . Und jetzt noch die gewohnte linke Rassismuskeule schwingen! Ja Frau Julia Baumann. Ein grosser Teil des heutigen Vandalismuses, Gewalttätigkeiten und andere kriminellen Handlungen sind importiert. Ob Sie dies nun wahrhaben wollen oder nicht. Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. Und an dieser importierten kriminellen Energie nehmen auch unsere Jugendlichen Beispiel. Antworten


Rolf Friedli

15.01.2010, 12:24 Uhr
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Die Jugendlichen sollen heute einfach brav konsumieren dann ist alles in Butter. Bei der kleinsten Rangelei auf den Pausenhöfen wird laut "Gewalt, Gewalt" geschrien. Die Jungs sollen lernen über ihre Gefühle zu sprechen etct. Wo können sie sich heute noch in ihrer Männlichkeit messen? Im übrigen sind viele Kommentare hier unglaublich scheinheilig. Antworten


Heinz Keller

15.01.2010, 12:24 Uhr
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Es vird viel Unsinn getrieben auf der Welt. Bei aller Empörung sollte man den Ball aber etwas tiefer halten. Weder lauert das Mittelalter vor der Tür, noch sind braune Horden am Horizont auszumachen. Auf beiden Seiten liegen die Nerven wohl ziemlich blank. Jedenfalls lassen die Kommentare hier darauf schliessen. Antworten


Elsa Lüthi

15.01.2010, 12:21 Uhr
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Immer wieder zeigt es sich, dass Kinder nicht mehr erzogen und vor allem nicht beaufsichtigt werden. Dem Kind muss von Anfang an beigebracht werden, was Recht und Unrecht ist, und dass es für Untaten geradestehen muss. 12- bis 13-Jährige haben nachts zu Hause zu sein. Wenn Kinder Schäden verursachen, dann haben die Eltern dafür aufzukommen, sie sind verantwortlich für ihre Minderjährigen. Antworten


Markus Leutwyler

15.01.2010, 12:15 Uhr
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Ich wünsche dem Herrn Hollenstein eine saftige Busse. Sein Verhalten ist nicht etwa lobenswert, sondern feige. Er hätte diese Jugendlichen zu sich zitieren und ihnen ins Gewissen reden können. Auch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung ist durchaus in Ordnung. Aber diese Lynchjustiz, die immer mehr grassiert, gehört dringend abgewürgt. "Wehret den Anfängen!" gilt zuerst Ihnen, Herr Hollenstein! Antworten


Elvira Gugger

15.01.2010, 12:09 Uhr
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Ich rate allen, die die Prangermethode super finden, sich den Film "Das weisse Band" von Haneke anzuschauen. Dort sieht man, wohin Brachialmethoden führen. Kein einziger Erwachsener muss mir erzählen, dass er immer und jederzeit korrekt war. In Erziehungsfragen braucht es nicht nur Strafe, sondern auch Nachsicht und Umsicht und vor allem Gespräche. Alles andere ist hinterwäldlerischer Mumpitz. Antworten


Jürg Schmid

15.01.2010, 12:07 Uhr
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"... das sei Aufgabe der Eltern." Ja sicher. Aber sie tun es in diesen Fällen offenbar nicht sondern sehen weg. Andernfalls wären diese Jugendlichen nicht schon so "gut bekannt". Mit der Strafanzeige gegen den Gemeindepräsidenten zeigen sie wes Geistes Kind sie sind. Sie haben wohl selbst noch Erziehung nötig. Antworten


Tobias Bäsi

15.01.2010, 12:06 Uhr
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Der Gemeindepräsident hat richtig gehandelt. Man möchte sich wünschen, dass es in der Schweiz mehr Politiker gibt, die Ross und Reiter beim Namen nennen. Die Gewalttäter bedrohen die Sicherheit aller in der Schweiz. Die Linken, welche mit allen Mitteln gegen eine wirksame Verbrechensbekämpfung sind, sind ja nicht bereit, für die Folgen ihrer antiautoritären Politik den Kopf hinzuhalten. Antworten


Reto Leu

15.01.2010, 11:59 Uhr
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WOW! Warum nicht gleich öffentlich auspeitschen? Die Frage ist, wie Jugendliche sich heute überhaupt noch austoben können und ihre Grenzen kennen lernen. Mir fällt nur noch Sport und Karriere ein... Hier im Kreis 4 ist es "trotz" Langstrasse relativ gemächlich. Ausser das viele Party- Drogen- und Sextouristen von den umliegenden Gemeinden anreisen, wo "Ruhe und Ordnung herrscht Antworten


Stefan Parpan

15.01.2010, 11:59 Uhr
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@r.klingler: Eigentlich wurde schon genug gesagt aber die Behauptung Hollenstein hätte Zivilcourage bewiesen kann ich so nicht stehen lassen. Was bitte ist daran mutig, zu veranlassen, dass Kinder mit Namen veröffentlicht werden? Oder war die Tat mutig weil sie nicht erlaubt ist? Der Kick des illegalen vielleicht? Sehr interessant zu beobachten wieviele Leute eine verbotene Tat rechtfertigen. Antworten


anton meier

15.01.2010, 11:53 Uhr
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Lustig wie ein Deliktlein von ein paar Jugendlichen beheult wird. Aber die grössten Verbrecher - die Banker - die können Millionen von Jobs killen (was vermutlich den ein anderen in den Suizid getrieben hat) und speisen trotzdem in bester Gesellschaft. Niemand hat den Mut dort mal kurz "wir stellen sie an den Pranger" zu spielen... Oder vielleicht doch Sie, Hr. Hollenstein? Oder da lieber nicht..? Antworten


peter zimmermann

15.01.2010, 11:48 Uhr
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Niederbüren braucht jetzt einen offenen Kistenwagen. Nach dem Gottesdienst müssten die Buben durch das Dorf geführt werde. Das Mittelalter kommt zurück! Aber eben schon damals hat das grosse C eine verherende Rolle gespielt. Die Geschichte wiederholt sich halt laufend. Damals Anna Göldin, die wurde zwar in Glarus hingerichtet aber auch diese "Hexe' kam aus dem Kanton St. Gallen. Antworten


Stefan Lips

15.01.2010, 11:39 Uhr
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Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. Sokrates 469 v.Chr. - 399 v.Chr. Antworten


sabrina meier

15.01.2010, 11:37 Uhr
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schauen wir mal; gerade musste in buttikon den real/sekundarschuelern der zugang zum spar verweigert werden, an einem anderen ort in der CH der zugang zum denner. es gibt einfach viele jugendliche, die sich nicht mehrbenehmen wollen und oft auch schlecht erzogen wurden. da kommt man nur noch mit solchen methoden an. die jungen haetten sich selbst melden koennen, doch da fehlte dann - ha der mut!! Antworten


Marco Keller

15.01.2010, 11:37 Uhr
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Ach, wieder die armen Täter. Zuerst randaliert, dann abgestritten (ich wurde erzogen, für meine Taten auch gerade zustehen!!?) Diese werden es sich sicher 2mal überlegen, wieder im Dorf zu randalieren!! Recht so, keinen Täterschutz, die Eltern gehören auch zu Rechenschaft gezogen, wenigstens sollten Sie für den Schaden haften. Antworten


Christoph Baumgartner

15.01.2010, 11:34 Uhr
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Vor einigen Monaten wurde von rechter Seite der Begriff "Kuscheljustiz" portiert, werden Richter systematisch und bar jeder Grundlage pauschal als Linke bezeichnet, wird der öffentliche Pranger gefordert. Dass dafür die rechtliche Grundlage fehlt, sollte ein Gemeindepräsident eigentlich wissen. Niklaus Hollenstein futiert sich darum - oder aber spekuliert populistisch auf neue Wählerstimmen. Antworten


majo naef

15.01.2010, 11:33 Uhr
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Wie lange wurden in unseren Schulen Pädophile Lehrer geschützt wegen dem Datenschutz. Niklaus Hollenstein soll zurücktreten. Antworten


Markus Stutz

15.01.2010, 11:33 Uhr
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@Daniel Fässler: Fragen Sie sich doch einmal, warum die Leute nach solchen Massnahmen schreien? Offenbar ist es nicht allen Bürgern egal wenn Junge überall ihren Fastfood-Dreck liegenlassen, Leute grundlos Verprügelt und Sachen kaputtgeschlagen werden ohne, dass dafür jemand zur Rechenschaft gezogen wird. Und falls es doch einmal eine Strafe setzt, verdient jene meist diese Bezeichnung nicht. Antworten


Peter Ammon

15.01.2010, 11:32 Uhr
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Meistens erfolgt ein gewaltiger Aufschrei der Eltern wenn ihre Früchtchen bei Vandalismus/Zerstörung/Sprayereien ertappt werden. Dann wehren sie sich anstatt die Konsequenzen der Taten mitzutragen. Die Taten werden alle anonym durchgeführt, aber sollen dann die Täter annonym bleiben dürfen? Ich denke nein also befürworte ich das Vorgehen dieses Gemeindepräsidenten. Antworten


Julia Baumann

15.01.2010, 11:31 Uhr
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@W.Walter:ja genau darum gehts!mit dem Finger auf andere zeigen,sie blamieren+ausgrenzen hilft über die eigenen Fehler+Probleme hinwegzusehen!wenn diese Jugendlichen noch Ausländer sind-umso besser!dann endlich hat man einen Sündenbock den(+dessen Familie,Nation,Religion.)man für alles verantwortlich macht! @A.Dominguez:haben Sie nie einen Seich in Ihrer Kindheit gemacht?waren Sie immer lammfromm? Antworten


Marc Stäheli

15.01.2010, 11:31 Uhr
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Der Gemeindepräsident wird bestraft und alles ist gut. Ich denke nicht, dass er dann als Vorbestrafter nochmals eine solche kriminelle Handlung begehen wird, als Wiederholungstäter wirds dann nämlich teuer. Gleiches gilt für die Jugendlichen. Jetzt kann in dem Dorf wieder Ruhe einkehren. Ein Satz wie "zweimal jährlich muss die Polizei aus Uzwil gerufen werden." sagt alles. Einfach nur lächerlich. Antworten


André Büttner

15.01.2010, 11:24 Uhr
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Spannend, wie viele Leute hier den Pranger und Transparenz fordern, gleichzeitig ihre Beiträge aber nicht einmal mit dem eigenen Namen unterschreiben.... Antworten


Manuel Schaub

15.01.2010, 11:23 Uhr
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Dass die ganze Sache dem Herrn Hollenstein nicht so recht geheuer ist, zeigt die Onlineausgabe des Amtsblattes Nr. 51 2009. Da Sind die Namen weg. Kalte Füsse bekommen? Kann ich mir denken! Antworten


Yuri Zainfeld

15.01.2010, 11:21 Uhr
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Solch ein Gemeindepräsident, der sich einfach über Gesetze hinwegsetzt, gehört gerügt und bestraft. Der Schaden, der den Familien zugefügt worden ist, sollte dieser selbstherrliche Mann auch berappen müssen. Antworten


Daniel Fässler

15.01.2010, 11:20 Uhr
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Willkommen zurück im Mittelalter. Abstimmungsverhalten und Foreneinträge lassen mich für die Zukunft schlimmes vermuten. Später werden dann noch Umerziehungslager gefordert. Antworten


Alexander Dominguez

15.01.2010, 11:17 Uhr
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Wenn solche Delikte begangen werden, braucht es keinen Persönlichkeitsschutz mehr. Wir brauchen keinen Täterschutz ! Wenn Kinder und Jugendliche solche Delikte begehen, sagt das auch einiges über das Elternhaus aus ! Und wenn solche Eltern dann dünnhäutig reagieren und den Gemeindepräsidenten statt die Täter kritisieren, dann zeigt das nur das schlechte Gewissen ! Bravo Herr Hollenstein !! Antworten


Ludwig Gehrig

15.01.2010, 11:13 Uhr
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Ein mutiger Zeitgenosse in einer Zeit wo jeder meint er könne tun was er wolle. Richtig, dass solche Leute dargestellt werden. Ich erinnere mich noch sehr gut, dass solche Leute noch vor 40 Jahren im Amtsblatt ihren Namen wieder fanden. Gut so, solche Politiker brauchen wir mehr denn je. Antworten


Wasmer Walter

15.01.2010, 11:11 Uhr
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Shame and blame Strategien sind unwirksam. Punkt. Alle die nach Vergeltung schreien, Nulltoleranz-Strategien einfordern und an den Pranger stellen wollen muss daher die Frage gestellt werden, was sie damit erreichen wollen, da dieses Vorgehen nichts nützt. Den eigenen Rachedurst stillen? Gehts euch darum? Antworten


cristiano safado

15.01.2010, 11:07 Uhr
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@Helga Klee Sie sprechen genau das Problem an. Es wäre im Prinzip Sache des Richters (oder noch besser der Eltern). Doch mal ne Frage: Was glauben Sie, wie in einen solchen Fall Richter entscheiden würden, die bereits schwere Gewalttaten mit lediglich einigen Tagen Sozialarbeit bestrafen oder Jugendanwälte, die Gewalttäter noch am Verhaftungstag laufen lassen? Nicht dank CVP. Dank SP und Grüne! Antworten


Julia Baumann

15.01.2010, 11:07 Uhr
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@RuthLeemann:Sie nennen einen Lausbubenstreich Kontrollverlust??soll/muss man denn immer die Kontrolle über die Kinder haben?sie überwachen+ja nie alleine hinausgehenlassen+die Welt bzw auch deren Gesetze erkunden?muss man wirklich bei Kindern möglichst hart durchgreifen+keinerlei Relation zum begangenen Delikt haben?also so wie früher:1xklauen=Hand ab?oder wie in den USA:3xStraftat=lebenslängl.? Antworten


E. Schmid

15.01.2010, 11:06 Uhr
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Da gibt es wohl andere Methoden paar halbwüchsige Jugendliche für einen solchen Delikt zu bestrafen! Solch mittelalterliche Massnahmen für diese Jungs und deren Familien anzuwenden, zeigt doch eher wie bünzlig, kleinkarriert mit Hinterwäldler-Mentalität die Befürworter doch sind (von der Presse die das ganze aufbauscht, will ich gar nicht erst reden). Antworten


Sirius Black

15.01.2010, 11:04 Uhr
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In der Schweiz gilt doch immer noch das Prinzip der Trennung von Politik und Justiz. Selbstjustiz darf schon gar nicht toleriert werden. Der gute Herr Gemeindepräsident hat wohl nicht besonders gut aufgepasst. Sein Vergehen würde ich als schwer einstufen, vielleicht sollte er sich sehr gut überlegen, ob er wirklich in seinem Amt bleiben soll wenn er dem Ruf der Gemeinde nicht schaden will. Antworten


Bernhard Mainrad

15.01.2010, 11:03 Uhr
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@Paul Gerber Weil wir etwas auf den Rechtsstaat halten, der zum guten Glück sich nicht durch irgendwelche Foreneinträge beinflussen lässt. Hätten Sie gerne, wenn jede Verkehrsbusse Einsehbar ist? Ev. haben sie ja auch schon welche gekriegt? Antworten


Peter Grässli

15.01.2010, 11:01 Uhr
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Die fünf Jugendlichen sind gestraft und ihre Eltern tragen den Schaden. Hollensteins Vorgehen war hart aber gerecht. Längerfristig wird man ihm danken, vermutlich sogar die betroffenen Jugendlichen. An diesem "Skandal" mitschuldig sind aber nicht zuletzt auch die Medien (einschliesslich des Tages-Anzeigers), welche den Fall aufgebauscht und die publizierten Namen in die Welt getragen haben. Antworten


Emanuel Ruhoff

15.01.2010, 11:00 Uhr
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@Ladislav Jirucha: Lesen Sie bitte den Artikel genau, bevor Sie urteilen: Woraus entnehmen Sie, dass die Sachbeschädigung nach 20 Uhr stattfand? Antworten


Stefan Meier

15.01.2010, 10:59 Uhr
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Scheinbar gehört es für viele Kommentatoren zum 68er Erwachsenensein, auf dem Weg dorthin möglichst viele Dinge, für die andere gearbeitet haben, zu zerstören (Ist dies nicht Euer Credo: Macht kaputt, was Euch kaputt macht?) Es sind bezeichnenderweise immer diese potenziellen Täter, die sehr genau Bescheid wissen über ihre Rechte und diese dann frech einfordern. Antworten


Anna Müller

15.01.2010, 10:58 Uhr
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@Jirucha:die Zeiten haben sich geändert!das Fussballtraining meines 11j dauert zB bis um 20.15!+weil ich ihn nicht jedesmal abhole ist er halt um diese Zeit ohne Erwachsenenbegleitung unterwegs! @Paul Gerber:auch Täter und v.a deren Familien haben Recht auf Datenschutz!nur weil man ein Delikt begangen hat,heisst das nicht das man keine Rechte mehr hat!ist normalerweise in einem Rechtsstaat so! Antworten


Emanuel Ruhoff

15.01.2010, 10:57 Uhr
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@Karin Gut: Ich kenne ältere Menschen aus Deutschland und Spanien, die noch heute davon schwärmen, wie unter Hitler und Franco "wenigstens" Ruhe und Ordnung geherrscht habe... Man muss sich nur manchmal fragen, welchen Preis man dafür zu zahlen bereit ist. Antworten


Hansruedi Maurer

15.01.2010, 10:55 Uhr
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In andern Ländern, zum Beispiel in Singapur, werden Namen und meist auch Adressen von Delinquenten und Kleinkriminellen in der Tagespresse veröffentlicht. Das wirkt abschreckend. Resultat: viel weniger Delikte als bei uns und zum Beispiel keine Wandschmierereien! Für uneinsichtige Wiederholungstäter sollte der Persönlichkeitsschutz auch bei uns - national einheitlich - aufgehoben werden. Antworten


Lukas Engler

15.01.2010, 10:51 Uhr
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Finde den Pranger OK. Wer dem öffentlichen Gesamteigentum Schaden zufügt, der darf auch öffentlich bekannt gemacht werden. Antworten


Roland Peter

15.01.2010, 10:51 Uhr
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Ich hätte noch mit Photo veröffentlich. Es wäre viel wirklungsvoller gewesen! Antworten


Rudolf Gähler

15.01.2010, 10:51 Uhr
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Wir Menschen müssen wieder lernen, zu unseren Taten zu stehen! Natürlich wurde auch früher Blödsinn gemacht. Im Unterschied zu heute, hätte man aber solche Missetaten bei der Polizei wohl kaum "durch alle Böden" abgestritten. Antworten


rene klingler

15.01.2010, 10:51 Uhr
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@Ronnie König! Herr Niklaus Hollenstein ist absolut nicht lachhaft, er ist im Gegensatz zu vielen ein geradliniger und offener Mensch, dem das Wort "Zivilcourage" noch etwas bedeutet. Drum "Chapeau" vor solchen Zeitgenossen, die Veröffentlichung hat genau das erreicht was damit bezweckt wurde, die Burschen und viele Trittbrettler wurden massiv abgeschreckt! Danke Herr Hollenstein! Antworten


Sirius Black

15.01.2010, 10:51 Uhr
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Unrecht mit Unrecht zu bekämpfen ist kein nachhaltiger Ansatz. Der Schaden ist gesetzt, Scheiben lassen sich reparieren, ein schlechter Ruf hingegen nicht. Was solls, die Messlatte befindet sich nun, dem Herrn Gemeindepräsidenten sei Dank, auf hohem Niveau, und ich hoffe nun schwer dass der nicht empört reagiert wenn beim ersten Faux-Pas sein Name die Aushängeschilder der Boulevardpresse ziert. Antworten


Stefan Parpan

15.01.2010, 10:51 Uhr
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Ich bin froh, dass die Schweiz eines der demokratischsten Länder ist. Aber noch viel glücklicher bin ich, dass das Volk nicht der absolute Souverän in unserem Staat ist. Wir würden uns im Mittelalter wiederfinden... Antworten


ruth leemann

15.01.2010, 10:49 Uhr
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Alle (Elternhaus bis Politik) haben die Kontrolle verloren, darum ist es richtig, dass man jetzt möglichst schnell / hart durchgreift, damit man die Sache in Griff bekommt. Antworten


Manuel Kuederli

15.01.2010, 10:47 Uhr
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Dass hier nicht richtig gehandelt wurde, sollte dem Gemeinde selbst in den Sinn kommen. Ausdrücke in seinen Aussagen wie:"...in MEINEM Dorf"... weisen aber darauf hin, dass er vergessen hat, was er bekleidet. Ein öffentliches, von Steuergeldern bezahltes Amt mit dem Auftrag, das Wohl aller Bürger (auch der betroffenen jugendlichen und deren Familien) zu wahren und zu schützen. Es fehlt Format. Antworten


Markus Stutz

15.01.2010, 10:45 Uhr
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@Heiner Huber: Mir scheint Ihr Vergleich mit der Kriminalitätsrate in den USA doch eher zweifelhaft. Die USA haben 1. ca. 300 Millionen Einwohner gegenüber unseren 8 und zudem (zum Glück für uns) ein völlig anderes Sozialgefüge. Ein Vergleich zwischen den beiden Ländern ist überhaupt nicht sinnvoll. Antworten


Gerry Schenk

15.01.2010, 10:44 Uhr
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Gratulation Herr Gemeindepräsident. Eine mutwillig eingeschlagene Fensterscheibe gehört gemäss diesem Vater "zum Erwachsenwerden". Also wird mein 12 jähriger Sohn Ihre Wohnzimmerscheibe einschlagen, klar er wird diese aus seinem Taschengeld zahlen müssen, das ich Ihm bekanntlich geben muss. Ist gut so, sehr geehrter guter Vater? Antworten


Anna Müller

15.01.2010, 10:44 Uhr
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@Hans Meier:was bringt denn diese Transparenz?gibt es weniger Delikte(nein:siehe USA)..gibt es mehr?ja!denn Delikte werden oft von ausgegrenzten, gemobbten und sozial schwachen Personen begangen!+bei gewissen Leuten könnte genau dieser Pranger auch eine "Anstachelungs"wirkung haben..jeder Bericht in der Zeitung ist dann eine Trophäe! aber anscheinend wollen die bürgerl. Parteien zurück ins MA!:-( Antworten


urs berger

15.01.2010, 10:44 Uhr
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an die Transparenzfreaks hier. Wer darf entscheiden, was in welcher Form transparent wird? Jeder für sich? Bezahlen Sie alle pünktlich Ihre Rechnungen, andernfalls werden Sie vielleicht bald Ihren Namen in der Zeitung finden. Geben Sie Ihren Kids ein Guetnachtküsschen - vielleicht entscheidet bald jemand, dass Sie eine gewisse Neigung zur Pädophilie haben und veröffentlichen Ihren Namen in der Zei Antworten


Kurt Tanner

15.01.2010, 10:43 Uhr
Melden

... und bald wird sich der Gemeindeammann vor Gericht verantworten müssen. Eine Verurteilung ist höchst wahrscheinlich. Ja, tritt dann der verurteilte Rechtsbrecher zurück? Oder wendet er bei sich andere Massstäbe an? Antworten


Huber Bernhard

15.01.2010, 10:43 Uhr
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Solche Eltern sind das Übel unserer Gesellschaft. Durch die Anzeigen geben sie den Kindern noch Recht was sie gemacht haben. Genau solche Eltern die den Kindern nicht Respekt und Anstand beibringen und keine Grenzen setzen sind zum grossen Teil Schuld an der zunehmenden Respekt- und Anstandslosigkeit und Gewalt. Darüber sollte man einmal nachdenken. Antworten


Manuel Manuel Schaub

15.01.2010, 10:40 Uhr
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Das tönt ganz nach einem klassischen Dorfkönig, der mal wieder etwas ins Amtsblättli schreiben musste, weil er seit zwei Wochen keinen Kaninchenstall eröffnen durfte. Eine eingeschlagene Scheibe ist nichts gutes, aber beim besten Willen keine Katastrophe und gehört in die Kategorie "Lausbubenstreich". Wer nie solche begangen hat, hat was verpasst. Antworten


Anna Müller

15.01.2010, 10:39 Uhr
Melden

@Heiner Huber: genau! @Ronald Lack:ja klar,früher war ALLES VIEL besser+alle waren viel netter miteinander..haben Ihre Eltern auch immer gewusst,was sie gerade machten als Sie klein waren?haben Sie nie einen Seich gemacht auf dem Nachhauseweg oder so? ich denke eine pers.Entschuldigung an den Beschädigten+eine kleine Wiedergutmachung ist viel nachhaltiger als sie als "Kriminelle" zu kennzeichnen! Antworten


Matthias Vogelsanger

15.01.2010, 10:38 Uhr
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Es gibt keinen übleren Anblick als ein Mob der sich in Selbstgerechtigkeit suhlt. Antworten


Paul Gerber

15.01.2010, 10:29 Uhr
Melden

In Foren anderer Medien liegt die Zustimmung zum Handeln des Gemeindepräsidenten bei über 90%. Hier, in diesem Forum, ist der Anteil jener, die für die Vandalen einstehen, viel höher. Der Täterschutz steht im Vordergrund. Woran liegt das wohl? Antworten


Karin Gut

15.01.2010, 10:27 Uhr
Melden

@Daniel Ordás: Mit Gestapo hat das nichts zu tun, das verwechseln Sie etwas, Franco-Hitler-Mussolini-etc-Diktaturen haben und hatten wir hier nie, jedoch haben Ruhe und Ordnung in der Schweiz grosse Tradition und werden von vielen geschätzt. Herr Hollensteins Vorgehen war korrekt, bzw wenn der Datenschutz dagegen spricht dann muss der Datenschutz korrigiert werden. Antworten


Marcello Invitos

15.01.2010, 10:25 Uhr
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Erziehungskurse von Minderjährigen für Eltern. Verteidigungskurse für Gemeindeeinwohner gegen nicht erzogene Minderjährige. Der Staat ist zuständig und sichert die Finanzierung. Antworten


Ladislav Jirucha

15.01.2010, 10:25 Uhr
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@St.Parpan und Konsorten. Auch ich war 12-jährig. Nach 20 Uhr hatten wir als Kinder nichts mehr auf der Strasse zu suchen. Die Dunkelheit gibt das Gefühl der Anonymität, die Beispiele aus der Presse den Anreiz. Die Kinder werden Lehre aus dem "Pranger" ziehen und die Öffentlichkeit weiss in zwei Monaten ohnehin nichts mehr von dem Vorfall. Gratulation Hrn Hollenstein! Antworten


Tina Siegenthaler

15.01.2010, 10:22 Uhr
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An alle, die hier schreiben, sie finden den Pranger OK: Sie sind sicher noch nie zu schnell gefahren oder mit zuviel Alkohol oder...? Falls doch, veröffentlichen Sie doch bitte gleich hier Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihr Delikt! Uebrigens: Zu schnell fahren (Kavaliersdelikt?!) gefährdet das Leben anderer, das Herunterreissen einer Weihnachtsbeleuchtung wohl doch eher weniger. Antworten


Hans Meier

15.01.2010, 10:19 Uhr
Melden

Gut so - ich unterstütze diese Transparenz! Antworten


Patricia Galli

15.01.2010, 10:19 Uhr
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Die Eltern hätten die Namens-Veröffentlichung als Nacherziehungshilfe ruhig annehmen sollen. Schief angeschaut werden sie jetzt vor allem, weil ein oder zwei Väter ihre Täter-Sprösslinge zu Opfern machen wollten. Antworten


Oliver Reisten

15.01.2010, 10:18 Uhr
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Der Dorf-Chef hat Kompetenzen überschritten und selbst eine strafbare (oder man darf auch sagen kriminelle) Handlung begangen, nämlich Familien in den Dreck ziehen wegen Kinderstreichen. Die Moralapostel hier werden noch auf die Welt kommen und in ihrem Bünzlitum bibbern, dass ihnen nicht gleiches widerfährt, wenn ihre Kinder mal was anrichten. Fragt mal in DE nach, wie das bei den Nazis war... Antworten


Franz Widmer

15.01.2010, 10:17 Uhr
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Vielleicht hätte man den dreien beizeiten beibringen sollen was Brauch und Recht ist. Dann gäbe es bestimmt kein Spiessrutenlaufen. Das mit dem Pranger find ich gut Antworten


Charles Dupond

15.01.2010, 10:16 Uhr
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Frueher wurde in der Schule der Pranger als schaendliches Beispiel der Menschenverachtung angeprangert. Sogar beim alles andere als zimperlichen Aerar ist das Vortrabenlassen von Arrestlingen jetzt verboten. Wenn jede persoenlichkeitsverletzende Auflage oder der Bruttoerloes eingezogen wuerde, waere der Pranger wegen Verlust statt Gewinn schnell wieder auf dem Muell des Mittelalters entsorgt... Antworten


Matthias Stalder

15.01.2010, 10:14 Uhr
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Die Reaktion der betroffenen Eltern ist absolut richtig. Es kann doch nicht sein, dass Kinder in der Zeitung blossgestellt werden wegen solch einem Vergehen. Natürlich müssen sie betraft werden.Den Schaden sollen sie selbst berappen plus zusätzlich Arbeiten gehen für einen guten Zweck plus persönliche Entschuldigung. An den Pranger stellen bringt nichts, ausser dass sie keine Lehrstelle finden! Antworten


Karl Bula

15.01.2010, 10:13 Uhr
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Auch ich sage wehret den Anfängen! Anscheinend fehlt den Jungen doch ein Element das sich Kinderstube nennt, sonst hätten sie nicht noch den Mut gehabt, die Taten bei der Einvernahme abzustreiten. Wenn die Kläger meinen, die Erziehung sei Sache der Eltern und nicht des Gemeindepärsidenten, haben sie anscheinend auch eine Lektion verpasst, vieleicht auch in der Kinderstube? Antworten


Betty Kant

15.01.2010, 10:11 Uhr
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CVP-Politiker Niklaus Hollenstein und seine Anhänger triefen vor Selbstgerechtigkeit. Sie halten sich selbst für moralisch überlegen und messen dabei - wie es für Bigotte typisch ist - mit zweierlei Mass. Kritik am eigenen Verhalten weisen sie prinzipiell zurück. Kennt CVP-Politiker Hollenstein eigentlich den Ausdruck: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein auf sie? Antworten


Yves Schneider

15.01.2010, 10:09 Uhr
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Dass bei einem Streich oder aus Blödsinn eine Scheibe zu Bruch geht kann passieren, dass aber so heftig Vandalismus betrieben wird eben nicht. Ja die Jugentlichen sollten sich öffentlich entschuldigen, den Schaden bezahlen zB. mit Arbeit und durch Taten zeigen dass sie üper positive soziale Kompetenzen verfügen. Antworten


Heiner Huber

15.01.2010, 10:08 Uhr
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Man schaue einmal in die USA, wo Prangerstrafen und Veröffentlichung der Namen von Tätern an der Tagesordnung ist. Dumm ist nur, dass die Kriminalitätsrate in den USA zehnmal so hoch ist wie in der Schweiz. sprich, solche Strafe machen die Gesellschaft nicht sicherer, im Gegenteil. Kriminelle rekrutieren sich nämlich aus sozialen Randgruppen. Den Kinder hat man einen 'Schupf' dorthin gegeben. Antworten


Michael Meienhofer

15.01.2010, 10:07 Uhr
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Jetzt horchen jene Eltern auf, die geglaubt haben, solche Bubenstreiche hätten sie auch gemacht, ohne Folgen. Bis jetzt haben alle immer geschwiegen, die Kosten via Steuergelder berappt. Endlich wirft einer das Steuer herum - und wird gleich als Tabubrecher dargestellt. Es kann nicht sein, dass gewisse Bürger sich aufführen, als seien sie niemanden etwas Schuldig. Die Erziehung ist kein JEKAMI ! Antworten


Christian-Bernard Häfeli

15.01.2010, 10:05 Uhr
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Typisch Sxhweiz: Stark gegenüber Schwachen, und schwach gegenüber Starken! Ich kann nur hoffen, dass das Gericht zu Ungunsten des Gemeindepräsidenten fällt und dass der Letztere von sich aus seine Funktion schnellstens abgibt. Antworten


Marcel Mueller

15.01.2010, 10:01 Uhr
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Mir gehen die Aussagen von Hanspeter Thür dauernd auf die Nerven (ist gegen jede Kamera und Google-Earth). Nun meint er, dass Sachbeschädigungen von Jungs in diesem Alter keine Bedrohung der öffentlichen Ordnung darstellen. Wie würden er und die anderen Schönredner wohl daherreden, wenn eine Bande Jugendlicher mal sein bzw. ihr Eigentum kurz und klein schlagen würde? Antworten


eugen bissegger

15.01.2010, 09:57 Uhr
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Das sind Methoden um Gesellschaften zu spalten, gegeneinander aufzubringen,ein Klima von Misstrauen zu schaffen. Jeder überwacht bald jeden, alles im Namen von "Ruhe und Ordnung". Das Gegenteil wird erreicht. Die Rufer nach Zucht und Ordnung dürfen nicht die Oberhand gewinnen um schleichend weitere Verbote und Einschränkungen herbeizureden. Es gibt auch Wohlstandsverwahrlosung, ganz ungestraft. Antworten


Roman Meier

15.01.2010, 09:55 Uhr
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Der Gemeindepräsident hat absolut richtig gehandelt. Besser die Namen der wirklichen Täter sind bekannt, als dass bei einer Nichtnennung dann wild gemutmasst worden wäre und man vielleicht Unschuldige verdächtigt hätte. Unser sogenannter Datenschutz verkommt sowieso immer mehr zum Täterschutz. Deshalb muss man hier Gegensteuer geben. Noch besser wäre dies allerdings bei den wirklich Kriminellen. Antworten


Pat Sulzberger

15.01.2010, 09:53 Uhr
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Der Gemeindepräsident als Polizist, Richter und Dorfchef in einer Person vereint? Das ergibt ja ein interessantes Psychogramm. Sinnvoller wäre es gewesen, bei den Eltern persönlich vorzusprechen und die Täterschaft unbürokratisch zu gemeinnütziger Arbeit zu verknurren. Wenn jeder gestohlene Apfel in der Zeitung erscheint, fühle ich mich in eine dieser tollen Soaps 'Hilfe, mein Kind lügt' versetzt. Antworten


Rolf Iseli

15.01.2010, 09:52 Uhr
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Der Dorfsheriff hat also wieder Ordnung hergestellt. Lachhaft. Die hätten sich auch selbst an den Pranger gestellt denn sowas "grossartiges" kann man doch nicht für sich behalten. Wenn sie dieses Jahr die Weihnachtsbeleuchtung hätten aufhängen müssen, ware man auch drauf gekommen wer sie das letzte Jahr runter geholt hatte.Der Schaden wird hoffentlich nicht durch die Eltern berappt. Antworten


Marcel Walder

15.01.2010, 09:52 Uhr
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Meinetwegen können solche Jugendliche zu Hause WC's zertrümmern, Hauswände besprayen, Anlagen demolieren und Fensterscheiben einwerfen - wenn das seitens der Eltern zum Erwachsenwerden gehört. Dann bitte in der persönlichen Umgebung ausführen! Vielleicht gibt es Eltern, die Riesenspass am Aufräumen haben? Antworten


Heinz Butz

15.01.2010, 09:51 Uhr
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Wieso müssen eigentlich Täter geschützt werden? Schutz braucht Leben und Eigentum der Privaten und der Gemeinschaft, dafür ist der Staat zuständig. Wenn jemand verurteilt wird, sollte Täter und Delikt vereöffentlicht werden, das würde in jedem Fall schon eine abschreckende Wirkung zeigen und vielleicht Täter vor einer kriminellen Tat zurückhalten. Also Prävention im guten Sinne. Antworten


Ronald Lack

15.01.2010, 09:50 Uhr
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Auch wir haben früher das Kalb gemacht, doch wenn Schäden angerichtet wurden, haben wir uns dafür entschuldigt und die Zeche bezahlt und in der Schule mussten wir noch ein oder zwei Nachmittage nachsitzen. Heute ist alles anders man glaubt alles sinnlos zu zerstören und sich vor de Taten zu verstecken. Es ist richtig dass man diese an den Pranger stellt. Eltern sollen wissen was die Zöglinge tun. Antworten


sepp zuercher

15.01.2010, 09:48 Uhr
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der cvp-dorfkönig als richter, gesetzgeber und ausführende kraft in einer person? erschreckend, wieviele leute hier lynchjustiz befürworten... wegen einer zerbrochenen fensterscheibe? peinlich, einfach peinlich. Antworten


Emil Sauter

15.01.2010, 09:46 Uhr
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Was sind das für Diskussionen? Heute stellen sich die Jungen doch beinahe alle selber ins Internet. Zum Teil geben diese noch viel mehr von sich bekannt als es in diesem, berechtigten Fall der Gemeindepräsident gemacht hat. Durch die Anzeigen der betroffenen Väter können sich nun auch diese ein wenig in den Vordergrund stellen. Der Dörfligeist lässt grüssen. Antworten


Susanne Müller

15.01.2010, 09:44 Uhr
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nationaler Skandal? Bevor die Medien dies breitschlugen war es lokales Thema, was es auch sein sollte. Haben wir echt nichs anderes zu berichten als lokale Vorfälle aufbauschen und bis zum Erbrechen wiederkäuen? Es müssen wohl Seitenquoten erfüllt werden, damit die Werbung verkauft werden kann. Antworten


Klaus Riva

15.01.2010, 09:42 Uhr
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Mein Gott, das sind keine Zuhälter, Mörder, Gangster, Steuerhinterzieher oder Wirtschaftskriminelle. Das sind Jugendliche, die auf blöde Art und Weise Grenzen ausloten. Den Schaden bezahlen und Schwamm darüber! Und dem Herrn Gemeindepräsident empfehle ich eine Blick zurück in seine eigene Jugend: Nie eine Scheibe eingeschlagen? Alles immer in korrekten Bahnen verlaufen? Antworten


Marko Sedovic

15.01.2010, 09:41 Uhr
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Die Veröffentlichung ist angezeigt. Weil, der Vandalismus von heute nicht mit dem früheren "pössle" (vor 20 Jahren) vergleichbar ist. Früher hatten Eltern ihre Sprösslinge grossmehrheitlich im Griff, heute sollten Jugendliche (unter Inkaufnahme einer Schlägerei) von der Allgemeinheit "erzogen" werden! Vielleicht müssten Gemeinden ERZIEHUNGSKURSE von Minderjährigen für ELTERN anbieten. Als weitere Massnahme müssten sämtliche Kosten für Strafanzeigen betreffend Vandalismus den Eltern in Rechnung gestellt werden. Nur so lernt jeder Vater/Mutter für die Taten der Jugendlichen Verantwortung zu übernehmen, wenn der Schaden und der damit verbundene Aufwand über den persönlichen Geldbeutel abgewickelt wird. Antworten


Raffael Grassi

15.01.2010, 09:41 Uhr
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Der Magistrat hat sich aus dem Fenster gelehnt - nur bläst ihm der Wind ins Gesicht. Wir Schweizer sind es nicht gewohnt, wenn jemand entschlossen agiert. Es wäre wohl klüger gewesen, für den "Pranger" eine gesetzliche Grundlage zu schaffen...dann wäre sich jeder im Dorf bewusst, was ihr/ihm blühen kann. So spaltet die Aktion die Gesellschaft in Befürworter und Opfer... Antworten


Hans Petermann

15.01.2010, 09:39 Uhr
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Das Problem war nicht die Veröffentlichung in der lokalen Presse, sondern dass alles national (Blick) an den Pranger gestellt wurde. Sind wir doch ehrlich, im Dorf hätten es eh alle gewusst, auch ohne explizite Veröffentlichung. Hätte es zur fraglichen Zeit in der Innenstadt von Zürich ein Al-Khaida Attentat mit 1000 Toten gegeben, wäre alles kein Thema gewesen, genau so wie der "Darm der Nation" Antworten


Otto Stalder

15.01.2010, 09:37 Uhr
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Vor 45 Jahren wurde man vom Lehrer Baumberger der das Lehrer Pensionskassen Debakel verursacht hat vor der Klasse geohrfeigt wegen einem Rüebli aus dem Schulgarten, später in der Religionsstunde hat er mir das Nasenbein zerschlagen weil ich nicht das Glauben wollte was er uns für schmaren erzählte. Heute darf allemnach ungestraft Dinge zerstören oder Leute angreifen. Wir sind jetzt schon 2010aber Antworten


Markus Stutz

15.01.2010, 09:36 Uhr
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@Stefan Parpan: Das wäre sicherlich auch eine Möglichkeit gewesen, da geb ich Ihnen recht. Hauptsache sie werden für ein Vergehen bestraft, das war bei mir ja nicht anders als ich jung war und hat auch genützt. Mir ist wirklich schleierhaft, warum man den Jungen heute alles durchgehen lässt und es bereits als Kindsmisshandlung gilt wenn man mal eine Ohrfeige aus gutem Grund austeilt. Antworten


Peter Schwab

15.01.2010, 09:35 Uhr
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Gehört randalieren an Fussballmatches auch zum Erwachsenwerden. Vermutlich ja. Die einen werden eben etwas später erwachsen. Antworten


Romeo Zolin

15.01.2010, 09:34 Uhr
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Ich erninnere mich noch zu gut an all die Sachen die ich als 12/13 jähriger gemacht habe.Das war teilweise hart an der Grenze. Es war aber niemals Vandalismus oder pure Zerstörung. Wenn der Vater glaubt, dass Vandalusmis zum Erwachsenwerden gehört, dann gehört sein Name in die Zeitung.Warten wir ab, bis sein Auto zerkratzt oder seine Hauswand versprayt wird. Beim eigenen Gut hört der Spass auf! Antworten


Marc Stadler

15.01.2010, 09:32 Uhr
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Auf die Gefahr hin, dass ich altmodisch klinge, aber was haben 12- oder 13-jährige abends nach 23 Uhr noch auf der Strasse zu suchen? Antworten


Roger Locher

15.01.2010, 09:32 Uhr
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Ach, wie schön!! Die Schweiz ist voller Engelchen und Unschuldslämmern!! Dies ist zumindest der Eindruck den ich beim Lesen vieler Kommentare bekomme, als ob niemand in den frühen Jugendjahren Bubenstreiche verübt hätte. Diese Scheinheiligkeit finde ich einfach nur zum Jammern!! Falls etwas der Gesellschaft schädigt, dann solche Leute, und nicht ein paar Fensterglasscherben... Antworten


anna Schweizer

15.01.2010, 09:32 Uhr
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Kriminelle? Es geht um Sachbeschädigung von 12- und 13-Jährigen kurz nach 19 h (Blick hat laut Text "aufgerundet" auf 23h... die Geschichte wirkt wohl so besser) die vorher nicht aufgefallen sind. Natürlich gibt es Strafe und Wiedergutmachung! Das ist Erziehungsache (mögen die Scheinheiligen unter den Postern in ihrer Kindheit graben...). Der Gemeindeamman übertreibt völig. Er gehört gebüsst! Antworten


adrian wehrli

15.01.2010, 09:30 Uhr
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Es schein als wäre ein Teil der Kommantarschreiber mit 60 auf die Welt gekommen, mit griesgrämigem Blick auf die Jugend. Antworten


Helga Klee

15.01.2010, 09:26 Uhr
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Ich bin entsetzt zu welchen Methoden der Gemeindepräsident gegriffen hat. Ich will die Untat der Knaben nicht beschönigen, es gehört ihnen eine Strafe. Aber doch nicht indem Mann Methoden aus dem Mittelalter anwendet. In unserem Rechtsstaat sind Gerichtsverhandlungen mit Minderjährigen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Von verurteilten Erwachsenen werden nie Namen veröffentlicht. Antworten


Peter Schmid

15.01.2010, 09:23 Uhr
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Herr Hollenstein hat allen Beteiligten einen Denkzettel verpasst. Man kann ihm nicht übel nehmen, dass er sein Dorf, fuer welches er als Gemeindearmmann verantwortlich ist, in Schuss halten will. Wenn er ueber alles hinwegsehen würde, wären die Einwohner die ersten die ihn kritisieren würden! Randalierer werden es sich dort nun zweimal überlegen ob sie etwas beschädigen werden oder nicht! Antworten


Jan Holler

15.01.2010, 09:22 Uhr
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Das Motiv des Gemeindepräsidenten war ganz offensichtlich Vergeltung, weil diese Jugendlichen zu feige waren, zuzugeben, dass sie für den Schaden verantwortlich sind. So geht das nicht. - Doch auch ohne Veröffentlichung hätte bald einmal das ganze Dorf gewusst, wer die Taten begangen hat. - Die Strafanzeige der Eltern ist kontraproduktiv und wird ihnen das Dorfleben sicher nicht vereinfachen. Antworten


Kurt Hauser

15.01.2010, 09:22 Uhr
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Endlich eine mutige Gemeinde, Gratulation Herr Hollenstein. Irgendwie muss man ja anfangen um all diesen Sachbeschädigungen, Schlägerein und Rowdytum Einhalt zu gebieten! Antworten


Andy Zürcher

15.01.2010, 09:21 Uhr
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Vielleicht sollten sich all jene, die das Anprangern befürworten einmal an ihre Jugend zurück erinnern. Wart ihr denn alle sooo brave Musterkinder und habt nie eine Grenze überschritten? Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter also noch Hexen verbrannt wurden! "Wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein..." Es ist ja so einfach, mit dem Finger auf andere zu zeigen - Scheinheiligkeit ollé Antworten


Ronnie König

15.01.2010, 09:17 Uhr
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Der erste Bericht zur Tat im Herbst tönte wirklich massiv anders! Nun höre ich fast schon das Gegenteil. Im Nachhinein denke ich nun: Glückliches Kaff mit solch lächerlichen Schwerverbrechen. Typisch für Landeier. Ein verschütteter Kaffee scheint dort schon ins Zuchthaus zu führen. Die Menschen verlieren immer mehr das Augenmass. Hollenstein ist lachhaft. Mehr nicht. CVP eben. Antworten


Anneliese Lewy

15.01.2010, 09:17 Uhr
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Warum sind Kinder von 12 - 14 Jahren nachts unterwegs? Natürlich ist es nicht angenehm wenn das ganze Dorf weiss wer es getan hat. Früher haben wir auch Blödsinn gemacht aber wir haben keine Sachen demoliert. Wir mussten in dem Alter bei Dunkelheit zu Haus sein. Geschadet hat es uns nicht. Es wird wirklich zu viel beschädigt auf Kosten uns Steuerzahler. Redet mit einander. Antworten


rolf zürcher

15.01.2010, 09:17 Uhr
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@ Martin Berlinger: ja genau leute wie sie , die vandalismus als lapalie betrachten, sind schuld dass es schon als völlig normal gilt mal was zu demolieren!ich gratuliere dem gemeindepräsidänten!! Antworten


Stefan Meier

15.01.2010, 09:15 Uhr
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Was mich wirklich besorgt, sind die vielen Kommentatoren, die alles Verständnis der Welt den Jugendlichen gegenüber aufbringen. Wenn man die Karrieren von Intensivtätern anschaut, sieht man, dass diese a) mit vielen kleinen Sachbeschädigungen anfingen und b) immer nur Verständnis bekamen statt eines zünftigen Schusses vor den Bug. In dem Sinn: Gut gemacht, Herr Hollenstein! Antworten


Jakob Meier

15.01.2010, 09:15 Uhr
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Wir haben vor 60Jahren auch mutwillig/fahrlässig Scheiben zerschlagen, wurden zuerst vom Hausbesitzer und dann vom eigenen Vater ordentlich angepackt (körperliche Züchtigung) - dann war die Geschichte erledigt. Ich sehe das Problem eher bei den Eltern, welche den Vandalismus ihrer Söhne anbiedernd rechtfertigen und kleinreden! Antworten


Pia Zimmermann

15.01.2010, 09:13 Uhr
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@Heinz Durrer & alle,die diese angehende Verbrecher in Schutz nehmen:Man kann nur hoffen,dass sie selber keine Kinder haben um ihre niederen Wertvorstellungen weiterzuverpflanzen.Das in dieser Gesellschaft mit Tätern Mitleid gezeigt wird, kriminelles Handeln entschuldigt wird und Opfer zu Tätern gemacht werden ist krank.Wer Schaden&Leid erzeugt soll dafür haften,dies sollte selbstverständlich sein Antworten


Kurt Koller

15.01.2010, 09:13 Uhr
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Offensichtlich wollen einige die Eltern lieber den Gemeindepräsidenten einklagen, als ihren Erziehungsplichten nachkommen. Für mich gehören die Namen der Strafkläger auch veröffentlicht, denn diesen Eltern muss man auch noch wegen fehlender Einsicht Nachhilfeunterricht erteilen. Antworten


Remo Schnellmann

15.01.2010, 09:11 Uhr
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Es zeigt uns auf, was die für peinliche Eltern haben. Was mich bedenklicher stimmt, ist, dass gewisse das Gefühl haben, das sei unverhältnismässig. Meine Tochter hat für eine sehr ähnlich "Lappalie" seit August letzten Jahres und bis auf weiteres Fernsehverbot. Es war nicht der 1. Fall. Weiss aber, dass das so NIE mehr passieren wird. Schön wenn man das eigene Versagen kaschiert und Recht bekommt. Antworten


Stefan Meier

15.01.2010, 09:08 Uhr
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Die Jugendlichen haben die Sachbeschädigungen an zwei Tagen begangen. Im Sinne von: Heute ne Scheibe, morgen ne Dekoration, dann einen Inselschutzpfosten. Vielleicht wurden dank des Prangers drei Kriminellenlaufbahnen unterbrochen. Wir werden dies u.U. nie erfahren. Antworten


Stefan Jost

15.01.2010, 09:06 Uhr
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Datenschutz darf nicht Täterschutz sein. Es darf nicht sein, dass die Jugendlichen im Dorf Sachen kaputt manchen, aber die Dorfbewohner nicht erfahren dürfen wer die Sachen kaputt gemacht hat. Falls Niklaus Hollenstein den Datenschutz verletzt haben sollte, dann muss nicht er bestraft werden, sondern der Täterschutz-Datenschutz muss geändert werden. Antworten


cristiano safado

15.01.2010, 09:05 Uhr
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Den Gegnern der Veröffentlichung der Namen muss ich zu bedenken geben, dass zwischen absichtlichem und unabsichtlichem zerschlagen von Fensterschgeiben ein wesentlicher Unterschied besteht. Zudem haben die namentlich erwähnten Jugendlichen auch weitere Sachbeschädigungen (Weihnachtsbaum, Verkehrsteiler, etc) begangen. Es handelt sich somit nicht einfach um Lausbubenstreiche, sondern um Vandalismus Antworten


Rudolf Balsiger

15.01.2010, 09:04 Uhr
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Da sieht man nur wie die Medien die Volksmeinung beeinflussen. Vor wenigen Tagen unterstützten beinahe alle Kommentare den Gemeindepräsidenten und nun weint die Mehrheit mit den armen (unfähigen) Eltern und Ihren Sprösslingen. Ruhe und Ordnung ist angesagt. Die Auswüchse der 68er gehören endgültig der Vergangenheit an. Antworten


Florian Steiner

15.01.2010, 09:02 Uhr
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@ Herrn Stutz Also Niederbüren ist ja wohl nicht Zürich, und nur weil heutzutage alle sensibilisiert sind auf Jugendgewalt muss man Lausbubenstreiche nicht gleich behandeln. Es ist ja wohl ein Unterschied ob ein paar Schweizer Jugendliche einen Mann in München krankenhausreif schlagen oder ob ein paar Jungs am Land aus Blödsinn eine Fensterscheibe einer Scheune einwerfen. Antworten


Vinc Philippi

15.01.2010, 09:01 Uhr
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Schrecklich, grauenhaft, beschämend... unsere Jugend!!! Bestimmt werden die zu Massenmördern! Logisch, jeder der in seiner Jugend selber mal einen Saich gemacht hat, ist ja heute auch schwer kriminell. Bin ich froh, dass ich nicht in unserer heutigen Gesellschaft Jugendlicher sein muss. Leute wie Art Müller die wohl in Ihrem Leben noch nie eine Regel gebrochen haben, machen mir weit mehr Sorgen! Antworten


Gion Saram

15.01.2010, 08:54 Uhr
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Jungendliche Vandalden suchen oft unbewusst indirekt Beachtung und Anerkennung. Dieses Ziel haben die 5 aus Niederbüren voll erreicht. Sie wurden beachtet und das nun in den Medien der ganzen Schweiz. Ich an ihrer Stelle würde mir jetzt überlegen wie ich das nächste für eine positivere Handlung Beachtung fiinde kann, z. B. indem die 5 freiwilling ein Samstag lang Abfall im Dorf einsammeln helfe. Antworten


Stefan Parpan

15.01.2010, 08:54 Uhr
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@markus stutz: Ich glaube die Jungs würden auch etwas daraus lernen, wenn sie für eine Woche im orangen Übergewand das Dorf putzen dürfen. Kommt auch schon einem Pranger nahe besonders in einem Dorf in dem jeder sich kennt. Der höchste Politiker im Dorf hat es tatsächlich nötig 12/13 jährige an den Pranger zu stellen. Entweder ist das die absolute Resignation oder schlicht ein Armutszeugnis. Antworten


reto huber

15.01.2010, 08:54 Uhr
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Die Veröffentlichung ist fragwürdig. Eine Veröffentlichung in Internet geht zu weit, Andererseits ist es erstaunlich welches Mitleid und welchen Schutz Täter in unserer Gesellschaft frech beanspruchen und auch geniessen. Über die Opfer redet niemand. Die Sorgerechtsfrage ist ausserdem sehr wohl angebracht wenn 12-13 Jährige um dies Zeit im unbeaufsichtig unterwegs sind. Antworten


mirjam thoma

15.01.2010, 08:54 Uhr
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Herr Hollenstein hat absolut korrekt gehandelt! Waren denn da ausser Fensterscheiben nicht noch andere Dinge, die diese Kerle beschädigt haben?...oder habe ich da etwa etwas falsch gelesen?! An Stelle der Eltern würde ich mich gescheiter zurückziehen als jetzt noch frech nach Gerechtigkeit zu schreien! Antworten


Dieter Wundrig

15.01.2010, 08:53 Uhr
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Zeigt sich hier etwa das "Bünzlitum"? Und: "Wehret den Anfängen." Wurden diese Worte nicht in einem anderen Zusammenhang verwendet, aus vergangener Zeiten ? Ich finde, gleich ganze Familien in Verruf zu bringen, das ist eine Frechheit. Dennoch, natürlich sollen die Jugendlichen den Schaden ersetzen und eine Strafe erhalten. Antworten


Chris Meier

15.01.2010, 08:52 Uhr
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Einfach nur noch krank die Hysterie in unserer Gesellschaft ! So ein Affentheater wegen einer Lapalie !! Auch ich habe als Kind mal vorsätzlich eine Scheibe eingeworfen. Als ich erwischt wurden hats was auf die Ohren gegeben, ich mussten mich beim Besitzer entschuldigen und eine 20er Note für die neue Scheibe vorbeibringen, womit die Sache erledigt war. Früher war nicht alles besser, aber vieles ! Antworten


Daniel Ordás

15.01.2010, 08:51 Uhr
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Herr Hollenstein hat alles falsch gemacht. Das einzige wo er Recht hat ist 'Wehret den Anfängen'. Solche Gestapo-Methoden dürfen in einem Rechtsstaat nicht toleriert werden. Es gilt auch in Niederbüren die Gewaltenteilung und die Unschuldsvermutung. Gemeindepräsidenten sind keine absolutistische Könige, die Strafverfolgung ist nicht Aufgabe der Dorf-Chefs, auch die Bestrafung nicht. Arme Kinder! Antworten


Bruno Neidhart

15.01.2010, 08:50 Uhr
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Pranger ist tiefes Mittelalter: Christlichen Politikern müsste eine sinnvollere Variante einfallen, um ein Problem anzugehen, das zwar real existiert und Bürger auch im Wissen eigener Jugendsünden erregt, doch weit weg ist von dem, was eine Gesellschaft heutzutage gefährden kann. Soft-geprangerte Banker zum Beispiel haben mehr zerschlagen, als dass es Jugendliche landauf-landab je tun könnten. Antworten


Heinz Durrer

15.01.2010, 08:48 Uhr
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Sehr bedenklich auch, dass praktisch alle Kommentare diese vorgehen für angebracht halten. Das macht mir wirklich Sorgen und nicht 13 Jährige welche ein bisschen randalieren. Antworten


Peter Ruy

15.01.2010, 08:47 Uhr
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Wieso werden eigentlich die Namen der Kriminellen nicht immer genannt? Sobald jemand verurteilt ist, gehört sein Name veröffentlicht. Zum Schutze und Information der Gesellschaft und als Präventionsmittel! -> Wieso hier der Datenschutz eine Rolle spielen sollte, ist mir schleierhaft... Antworten


Barbara Grunder

15.01.2010, 08:47 Uhr
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Der GP hat. recht. Bei wachsendem Vandalismus, egal wo und wie, ist das auf die "Schnelle" die einzige Möglichkeit um sich zu wehren. Unbequem für die Jugendlichen + für die Eltern, klar. Buchen sie es ab als Nacherziehung + als Warnzeichen für die Zukunft. Antworten


mitch lattmann

15.01.2010, 08:46 Uhr
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Dass ein Gemeindepräsident sich nicht nur zum Richter sondern auch gleich zum Henker berufen fühlt, ist ein Skandal. Dass so viele Kommentatoren diesem Despoten auch noch zujubeln ist schlicht beängstigend. Antworten


Heinz Durrer

15.01.2010, 08:46 Uhr
Melden

'Wehret den Anfängen' - aber in Bezug auf das unverhältnissmässige Vorgehen des Gemeindepräsidenten. Das Mittelalter haben wir, vorerst wenigstens, hinter uns gelassen. Antworten


Ernst Huber

15.01.2010, 08:45 Uhr
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Ich hoffe das Gericht entscheidet für die Eltern der Jungen. Das Delikt der 12-13 Jährigen Kindern, wegen kleinerer Sachbeschädigungen scheint mir das kleinere Vergehen zu sein, wie die an Prangerstellung von Kindern. Antworten


Peter Steiner

15.01.2010, 08:44 Uhr
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Wenn ein Vater meint "so etwas" gehöre zum Erwachsenwerden, dann kann ich mir ja vorstellen, welche Werte in diesem Elternhaus vermittelt werden! Schlagt Scheiben ein und demoliert fremdes Eigentum - das ist ja ganz normal. OK, aber dann sollen alle ganz Still sein, wenn es darum geht, die Folgen dieses Tuns zu tragen und die Verantwortung zu übernehmen. Das gehört eben auch zum Erwachsenwerden... Antworten


hanne tanner

15.01.2010, 08:42 Uhr
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Es sollte viel mehr Hollensteins geben! Antworten


Alex Fankhauser

15.01.2010, 08:40 Uhr
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Wann werden endlich auch die "Grüselbeizer" an den Pranger gestellt, Gewerbebetriebe, die Mindestlöhne unterschreiten, Bauern, die Tier- und Umweltschutzgesetze missachten, Blaufahrer etc? Aber das ist ja die eigene Kundschaft respektive Wählerschaft... der Pranger gilt nur für "die anderen". Antworten


Peter Kunze

15.01.2010, 08:40 Uhr
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Zwiespältig das Ganze. Eine scharfe Rüge, Hausarrest und/oder Taschengeldsperre und natürlich der demütigende Gang zum Geschädigten mit der Bitte um Entschuldigung wären adäquat. Der Pranger war unnötig. Sinn machen würde dieser nur bei Delikten gegen Leib und Leben. Jugendliche Prügler sollen durchaus spüren, was es heisst geächtet zu sein. Antworten


Stephan Frehner

15.01.2010, 08:37 Uhr
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Was spricht gegen Transparenz? Zum Glück wird nicht alles unter den Teppich gekehrt! Mütter haben Angst als Rabemütter bezeichnet werden, weil die 12Jährigen nach 23 Uhr noch unterwegs sind... Zugegeben, ich finde das auch komplett fehlgeschlagene bzw nicht vorhandene Erziehung! Und jeder hat das Recht diese Art der Erziehung auch schlecht zu finden... Vielleicht ist es nämlich wirklich falsch?! Antworten


pascal disler

15.01.2010, 08:33 Uhr
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Da gibt es nur einen Raben-Gemeindepräsidenten, hoffentlich muss er viel Genugtung bezahlen...Als wäre eine kaputte Scheibe ein finanzielles Desaster, oder wieso regt er sich so über die Kinder auf?!?! Der GP hat ja selber null Verantwortungsbewusstsein und eine ausgesprochen infantile Bosheit. Antworten


maurus candrian

15.01.2010, 08:32 Uhr
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in einem modernen rechtsstaat gilt das verhältnismässigkeitsprinzip. heisst, wenn der kleine hammer genügt, muss nicht mit dem grossen vorschlaghammer dreingeschlagen werden. da hat wieder einmal mehr ein cvp-politiker, krampfhaft bemüht, seine rechtsbürgerliche klientele bei laune zu halten, die svp rechts überholt ..... Antworten


markus stutz

15.01.2010, 08:27 Uhr
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Die ganze Aufregung zeigt doch, dass sich die Veröffentlichung der Namen gelohnt hat. Glaube kaum, dass diese Jungs je wieder so einen Blödsinn anstellen. Schaue ich mir diese degenerierten Jungen in Zürich jeweils an und betrachten wir die steigende Jugendgewalt, wäre so ein Pranger doch gar nicht so schlecht. Antworten


peter zahnd

15.01.2010, 08:26 Uhr
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der herr hollenstein ist ja ein ganz schlauer...ein mann der tat... noch so einer, der glaubt, dass repression präventiv wirkt... aber eins muss gesagt werden: "an den pranger stellen" ist christlich, wenn wir den blick auf's mittelalalter werfen... Antworten


Hans Graf

15.01.2010, 08:23 Uhr
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Dieser CVP-Gemeindepräsident ist vorbehaltlos zu unterstützen! Wenn wir die zunehmenden Probleme mit Kriminalität, Saubannerzügen, Gewalt usw. in den Griff bekommen wollen - Betonung auf wollen - braucht es eine Nulltoleranz. Wetten, dass wenn es darüber eine Abstimmung gäbe, eine Zweidrittelmehrheit dafür stimmen würde? Mit einem entsprechenden Vorstoss der CVP ist aber nicht zu rechnen :-)) Antworten


Martin Berlinger

15.01.2010, 08:22 Uhr
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Da hat wohl Herr Hollenstein die Relationen komplett aus den Augen verloren. Jugentliche für solche Lappalien zu kriminalisieren kann wohl nicht die Lösung sein. Deren Namen und Adressen zu veröffentlichen ist nach meinem Gefühl eine Verletzung der Persölichkeitsrechte. Ich stehe voll hinter dem Vater des Jungen, das scheint mir eine vernünftigere und adäquatere Art mit dem Problem umzugehen Antworten


Stefan Parpan

15.01.2010, 08:16 Uhr
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12, 13 Jährige an den Pranger stellen. Erinnert mich an Geschichten aus dem Mittelalter. Die Jungs haben ein Strafverfahren am Hals und das sollte auch genügen. Und was daran mutig sein soll die Namen im Amtsblatt zu veröffentlichen soll mir bitte mal jemand erklären. Mutig wäre gewesen, wenn der Gemeindepräsident von Tür zu Tür gegangen wäre und den Eltern und Kinder etwas erzählt hätte! Antworten


Konrad Schläpfer

15.01.2010, 08:16 Uhr
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Vieles wird über Jugendgewalt und Sachbeschädigungen geschrieben und gejammert ,wenn nun ein Gemeindevorsteher etwas dagegen unternimmt ist es auch wieder nicht recht.Übrigens,wie sie schreiben kennt in einem Dorf Jeder /Jeden, somit hätten innerhalb einer Woche doch alle Bescheid gewusst.Die Aufregung der Eltern ist völlig daneben.Wohl das schlechte Gewissen? Antworten


Werner Holliger

15.01.2010, 08:16 Uhr
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Unglaublich, was diese Eltern nun erfahren! Dass ihre Sprösslinge eine ernsthafte Unterredung im kleinen Kreis benötigen ist klar, und dass die einen oder andern Nachbarn (die mit der Kurpackung Moralin im Notvorrat) ein paar Tage schräg gucken - na ja, so sind wir Menschen halt. Aber dass sich Journalisten in einer solchen Art und Weise an die Nachrichtenbeschaffung machen, ist sehr degoutant!! Antworten


Werner N. Staub

15.01.2010, 08:15 Uhr
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Noch klagen wegen Persönlichkeitsverletzung! Das ist ja der Gipfel. Ob der Gemeindepräsident gleich die Namen der "Täter" veröffentlichen hätte müssen, da kann man ja noch strreiten darüber. Auf alle Fälle hat er nicht lange gefackelt und gleich einen Tarif angegeben. Noch nie seien die Jugendlichen besonders negativ aufgefallen. Ja schön - München und die Sportraudis lassen herzliche grüssen! Antworten


Max Caster

15.01.2010, 08:12 Uhr
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Wer Sachbeschädigungen verursacht, muss dafür gerade stehen. So weit, so gut. Doch der mittelalterliche Pranger ist Verhältnisblödsinn. Wieso lesen wir dann nicht auch die Namen der Mörder, Vergewaltiger, Wirtschaftskriminellen? Der Persönlichkeitsschutz sollte ab einer definierten Schwere des Deliks aufgehoben werden. Scheiben einwerfen gehört hier sicher nicht dazu. Antworten


Hasn Stutz

15.01.2010, 08:05 Uhr
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Jawohl, Fensterscheiben zerschlagen wurde früher Lausbubenstreich genannt und ist heute Vandalismus! Nur deshalb gibt es heute "mehr Vandalismus". Dieser Gemeindepräsident sollte seinen negativen Einfluss auf "sein Dorf" lockern. Anstatt die Kinder den Eltern wegzunehmen gehört er bei den nächsten Wahlen abgewählt. Antworten


Hans-Peter Amrein

15.01.2010, 08:04 Uhr
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Der Gemeindepräsident hat richtig gehandelt! Und dann wäre auch die Frage zu stellen, wie es um die Wahrnehmung der elternlichen Pflichten steht? Wurden Bussen ausgesprochen und hat auch die Schulpflege korrigierende Massnahmen verordnet? Aber auch in diesem Falle scheinen Täterschutz vor öffentlichem Interesse, dem Schutz des Eigentums und der Wahrung von Ruhe und Ordnung gestellt zu werden. Antworten


Petrer Richiger

15.01.2010, 07:58 Uhr
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Toll, dass es solche Gemeinden gibt in denen sich die Einwohner noch für Ruhe und Ordnung einsetzen. Ich hoffe das ist ein Weckruf für viele Leute. Die Eltern tragen immer eine Teilschuld an Vergehen ihrer Kids. Wenn sie nicht fähig sind ihre Kjnder ausserhalb der Schulzeit einigermassen zu kontrollieren, dann sollen es andere tun. Weiter so!! Antworten


Marcel Merki

15.01.2010, 07:55 Uhr
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Mich würden die Jugendjahre des Herrn Hollenstein interessieren. Man könnte ja mal da recherchieren und schauen, was dabei raus kommt! Antworten


Walter Schmid

15.01.2010, 07:53 Uhr
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Niklaus Hollenstein war bestimmt immer ein ganz braver und anständiger Junge, der nie irgend einen Streich gespielt hat, aber dafür eine todlangweilige Kindheit gehabt haben muss. Ich bin auch nicht dafür, solche Taten zu verherrlichen, aber ich frage mich ernsthaft, wer hat da mehr Schaden angerichtet hat, ein paar übermütige Jungs, oder ein erwachsener Mann in führender Stellung? Antworten


maria petri

15.01.2010, 07:53 Uhr
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was für eine einstellung? anstatt die eigenen, vielleicht nicht ganz tauglichen erziehungsmethoden/wertevermittlungen in frage zu stellen zeigt man denjenigen der sich für ordnung und ruhe und eine gewisse gesetzmässigkeit einsetzt, lieber an! was für ein vorbild für die eigenen kinder - da muss man sich nicht wundern. gut gemacht herr gemeindepräsident, weiter so - wehret schon den anfängen!!! Antworten


Edy Gerber

15.01.2010, 07:50 Uhr
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In unserer Gesellschaft ist der Täterschutz schon so weit ausgebaut, dass vor allem Jugendliche kaum noch mit wirklicher Bestrafung rechnen müssen. Kein Wunder eskaliert die Gewalttätigkeit immer mehr. Wenn bloss Namen von Tätern veröffentlicht werden, so ist das durchaus verhältnismässig. Wenn Eltern die Erziehung vernachlässigen, bleibt nur eine Verschärfung der Strafnormen. Antworten


Schorsch Baschi

15.01.2010, 07:47 Uhr
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Grundsätzlich ist es sicher nicht schlecht, wenn die Schrauben etwas mehr angezogen werden. Auch an den Pranger stellen sollte wieder vermehrt eingeführt werden, trotz des Geschreis von Datenschützern. Allerdings ist man hier etwas zu weit gegangen. Wenn man den Namen der Täter gekannt hat, hätte man direkt mit den Eltern das Gespräch suchen sollen. Antworten


PAOLO ZUCCHETTO

15.01.2010, 07:46 Uhr
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ach die armen, armen eltern - klar da muss man anzeige gegen denjenigen der sich für "sein" dorf wehrt. sicher nicht die kinder in's gebet nehmen, oder ihnen anstand beibringen. da war vermutlich nicht das erste mal das in diesem dorf sowas/ähnliches vorgekommen ist und bisheriges reden/warnen/vor aaugen führen nichts genutzt hat. also was soll's? kann nur heilsam sein vorgeführt zu werden! Antworten


cristiano safado

15.01.2010, 07:46 Uhr
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Verliert einer seine Arbeit, gerät in finanzielle Schwierigkeiten und erhält eine Betreibung, so wird er im öffentlich zugängigen Betreibungsregister vermerkt. Bei Insolvenz auch im Amtsblatt. Warum sollen dann Namen von Kriminellen der Oeffentlichkeit verborgen bleiben? Schuld tragen nämlich meist auch die Eltern, die die Erziehung ihrer Sprösslinge vernachlässigen oder selbst nicht erzogen sind. Antworten


Michael Meier

15.01.2010, 07:44 Uhr
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Vandalenakte werden vielfach hingenommen und die Kosten über die Steuerzahlenden gebucht. dieses Vorgehen ärgert sicher viele ordentliche Steuerzahlende. Dass Daten über die Medien veröffentlicht werden finde ich in Ordnung und ich hoffe, dass weitere Gemeinden in der Schweiz mitziehen. Antworten


Peter Roediger

15.01.2010, 07:41 Uhr
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Es scheint mir endlich an der Zeit, dass die Eltern oder wie es so schon umschrieben wird "Die Erziehungsberechtigten" zur Rechenschaft gezogen werden. Sie sind bis zur Volljährigkeit ihrer Kinder auch verantwortlich. Kinder werden nun mal zu Hause erzogen und nicht anderswo. Antworten


Art Müller

15.01.2010, 07:39 Uhr
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Heute sind es Fensterscheiben, morgen werden die Schwächeren um Geld erpresst und übermorgen Auto's aufgebrochen und Leute überfallen. Wer als Vater argumentiert, er selber hätte "das früher auch gemacht" und "es gehöre zum Erwachsenenwerden" sollte wegen selber vor Gericht wegen Vernachlässigung der Erziehung. Antworten


Lucie Braun

15.01.2010, 07:37 Uhr
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also ehrlich gesagt hält sich mein mitleid für die "angeprangerten" jugendlichen und ihre familien sehr in grenzen. kinder in die welt setzen und dann die verantwortung an die anderen abschieben anstatt ihnen werte und verhaltensregeln mitzugeben, ihnen respekt und anstand vorleben - dann muss man halt mit den konsequenzen leben - uch wenn es sehr unangenehm sein kann! mitleid ist fehl am platz Antworten


Edith Habermann

15.01.2010, 07:33 Uhr
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Wetten, dass sich die Täter beim nächsten Mal genau überlegen, was ihre Taten für Folgen haben. Somit hat der Gemeindepräsident mit der Veröffentlichung der Namen aktiv etwas gegen Vandalismus getan. Und viele Eltern werden sich wohl auch wieder einmal Gedanken dazu machen, was sie ihren Kids durchgehen lassen und wo sie ihnen Grenzen setzen müssen. Antworten


schneider andreas

15.01.2010, 07:23 Uhr
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ich habe schon eine weile darauf gewartet, dass sich "engagierte" journalisten dieses falles annehmen. und ich wage auch im voraus zu vermuten, dass die kläger vor gericht recht bekommen und die fünf armen jugendlichen und ihre eltern, denen hier auf so schändliche weise mitgespielt wird, enstprechend entschädigt werden. die allgemeinheit kann den schaden tragen und sehen wo sie bleibt. Antworten


Werner Meier

15.01.2010, 07:18 Uhr
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Der Dorfkönig hat Mühe, das Prinzip der Gewaltenteilung zu akzeptieren. Er muss weg. Antworten


Joachim Daners

15.01.2010, 07:11 Uhr
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Der Gemeinechef hat richtig gehandelt. Man muss diese Querulanten samt ihren Eltern an den Pranger stellen. Jugentliche gehören nach 21'00 Uhr ins haus und nicht auf die Strasse. Solche Eltern fördern das Vagantentum. Antworten


Stefan Meier

15.01.2010, 07:10 Uhr
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"Eine eingeschlagene Scheibe rechtfertige es nicht, den Namen des Täters zu veröffentlichen". Nein, sicher nicht. Aber wenn (wie im vorliegenden Fall) der Scheibe eine Weihnachtsbeleuchtung folgt, dann ein Inselschutzpfosten, und dies noch in verschiedenen Nächten, so scheint dies kein spontaner Streich zu sein, sondern der Beginn einer Laufbahn. Und: Bestrafe einen, erziehe hundert. Antworten


Malte Gross

15.01.2010, 07:10 Uhr
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".... nicht die Aufgabe des Gemeindepräsidenten, Kinder auf diese Weise zu erziehen. Dafür seien die Eltern verantwortlich." .... Merkt ihr was? Letzteres scheint nicht zu klappen. Ich war kein Engel, aber es gab HÖLLE Ärger wenn ich unter 16 nach 22h heim kam... Antworten


Willi Keller

15.01.2010, 07:09 Uhr
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Wir haben das früher eben NICHT gemacht. Warum? Weil wir von unseren Eltern eine Anstandskultur mitbekommen haben, Werte die ein ganzes Leben gelten und die solchen Unsinn gar nicht erst aufkommen lassen. Man schaue sich nur um. Fun muss sein, Egoismus, Langeweile und Oberflächlichkeit blühen. Der mediale Pranger ist eine Möglichkeit, solchen «Tätern» ihre Untaten «bewusst» werden zu lassen. Antworten


Stefan Jost

15.01.2010, 07:08 Uhr
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Datenschutz darf nicht Täterschutz sein. Es darf nicht sein, dass die Jugendlichen im Dorf Sachen kaputt manchen, aber die Dorfbewohner nicht erfahren dürfen wer die Sachen kaputt gemacht hat. Falls Niklaus Hollenstein den Datenschutz verletzt haben sollte, dann muss nicht er bestraft werden, sondern der Täterschutz-Datenschutz muss geändert werden. Antworten


Renzo Giambonini

15.01.2010, 07:04 Uhr
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Niklaus Hollenstein hat absolut richtig gehandelt. Nur so können die immer öfters auftretenden Sachbeschädigungen durch Jugentliche, künftig verhindert werden. Ein betroffener Vater spricht gar vom Bubenstreich und dass er das früher auch gemacht habe. Gute Einstellung, so wird er sich spätestens dann, wenn sein Auto zerkratzt oder seine Hausscheiben eingeschlagen wurden, an seine Jugend erinnern! Antworten


Alfred Christen

15.01.2010, 06:59 Uhr
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Bravo Herr Hollenstein, kämpfen Sie weiter gegen die Kuscheljustiz! Antworten


Roland Sommer

15.01.2010, 06:55 Uhr
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Ich will, dass in "meinem" Dorf Ruhe und Ordnung herrscht. Das setze ich durch - ich bin auch zur Gewalt bereit und Verletze die Persönlichkeitsrechte dafür. Dies Jugendliche sind schliesslich Gewalttäter. Das sind die Zeichen der Zeit - Gewalt ist eben nicht Gewalt. Wie sollen die Jugendlichen den gewaltlosen Weg finden wenn der Gemeindepräsi sich der Gewalt verschrieben hat?? Antworten


Guido Graf

15.01.2010, 06:53 Uhr
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Bravo Herr Gemeindepräsident. Endlich durchgreifen, denn nur so wird die Jugendgewalt wirksam bekämpft. Wenn dies den Erziehenden, oder was davon noch übrig bleibt, nicht passt, können sie ja mit linken Anwälten das Völker- und Menschenrecht bemühen! Daten- und Persönlichkeitsschutz ist Täterschutz! Alles klar?! Antworten


Bryan Probert

15.01.2010, 06:52 Uhr
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Strafanzeige sollte mann eigentlich die drei Eltern anhangen. Nochmals 'Wehret den Anfängen' Antworten


Roland Sommer

15.01.2010, 06:51 Uhr
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Ein Dorf, jeder kennt jeden, der Gemeindepräsi ist aber scheinbar nicht in der Lage, die dörflichen Eigenschaften zu respektieren. Statt das Gespräch zu suchen, werden Namen veröffentlicht - Jugendliche und deren Eltern öffentlich angeprangert. Den Jugendlichen Aggression und Gewalt vorwerfen und sofort mit der Presse zurückschlagen. Kann das sinnvoll sein??? Antworten


Philippe Gerber

15.01.2010, 06:47 Uhr
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Denn sie wissen nicht, was sie tun ... willkommen im Mittelalter. *autsch* Antworten


Sandra Fürer

15.01.2010, 06:39 Uhr
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3 Stunden lang stritten sie das Vergehen ab. Solche Unschuldslämmer! Ist an der Zeit, dass die Justiz wieder funktioniert und nicht nur die Täter geschützt werden. Antworten


majo naef

15.01.2010, 06:36 Uhr
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Es ist schon unheimlich wie die "Hexenverfolgung" wieder aufblühen könnte. Hoffentlich wird Hollenstein von dem Gericht zurückgepfiffen. In Zeitungsberichten über Schwerverbrecher wird der Name und das Foto der Uebeltäter unkenntlich gemacht - warum wohl? Antworten


Daniel Daniels

15.01.2010, 06:24 Uhr
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Der Gemeindepräsident Hollenstein muss unbedingt zur Nacherziehung. Lasst uns alle hoffen, dass das Gericht hier ganze Arbeit leistet. Was für eine Gesellschaft wird hier vom Herrn Hollenstein eigentlich propagiert? Zwölfjährigen Kindern durch öffentliche Denunziation die Zukunft verderben zu wollen. Vermutlich hat sich der Herr Gemeinderat als Bube damals nicht einmal zum Glockenzug getraut. Antworten



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