Schweiz
Wie schlecht steht es um die Armee?
Aktualisiert am 27.10.2009 103 Kommentare
Artikel zum Thema
Die Schweizer Armee kommt nicht aus den schlechten Schlagzeilen raus. Der Spardruck im VBS offenbart nicht nur ein Planungschaos bei der Beschaffung von Kampfflugzeugen oder der Modernisierung der Informatik. Glaubt man einer Geschichte der Zeitung «Blick», kommt es sogar vor, dass Soldaten ihr Essen mitbringen müssen. Der Fall ist dies angeblich in einem WK, der am Montag in Hinwil (ZH) begonnen hat. Pikantes Detail: Hinwil ist die Wohngemeinde von Bundesrat Ueli Maurer, der dem VBS vorsteht.
Der «Blick» zitiert einen der 54 betroffenen Soldaten mit folgenden Worten: «Wir sind in den WK eingerückt. Da sagten uns die Vorgesetzten, dass wir das Mittagessen selbst organisieren müssen. Und zwar für die ganze Dauer des Wiederholungskurses.» Den Soldaten stehe ein einziges Mikrowellengerät zur Verfügung. «Wer will, kann sich auch in einem der umliegenden Restaurants verpflegen», sagt der WK-Soldat. «Es heisst, wir würden dann entschädigt».
Steht es wirklich so schlecht um die Schweizer Armee? Muss die einst stolze Armee selbst bei den kleinsten Dingen sparen? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen aus dem Militäralltag mit. (vin)
Erstellt: 27.10.2009, 16:55 Uhr
Kommentar schreiben
103 Kommentare
Die Sozialaemter in der Schweiz geben ueber 3 Milliarden Franken aus fuer Auslaender,Asylanten und ausl.Einwohner die aus aller Welt in die Schweiz kommen und sich anmelden. Das sind Fakten. Die Schweizer Armee braucht mehr Geld. Also fuer Papierlose, Asylanten die unser System Aushoelen kein Geld mehr. Dann hat die Armee genug und die Diskussionen koennen anderweitig gefuehrt werden. Antworten
Schweiz
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!



