Schweiz

Wie sich die Polizei wieder Respekt verschaffen will

Ein TV-Team begleitete die Stadtpolizei im Kreis 4 bei der Aktion «Respekt». Die Verhaftung eines Velofahrers gibt zu denken.

Szene aus dem «10vor10»-Beitrag: Verhaftung eines Velofahrers endet mit Grosseinsatz.

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Die Polizisten würden laut eigenen Angaben immer häufiger angegriffen, angepöbelt oder bespuckt. Nun wolle man sich wieder mehr Respekt verschaffen, gibt der Einsatzleiter der Stadtpolizei Zürich im Beitrag von «10vor10» den Auftrag an seine Leute weiter. Diese ziehen daraufhin los, verhaften einen betrunkenen FCZ-Fan, einen Mann mit einem Beutel mit einer drogenähnlichen Substanz und andere.

Dann nähert sich auf der bekannten Einbahn-Busspur der Langstrasse ein Velofahrer und touchiert das Polizeiauto. Er wird einige Augenblicke später von Beamten gepackt, mit Wucht an eine Tür gedrückt, vielleicht kann man das auch schmeissen nennen, wie es Moderator Stephan Klapproth tat. Am Schluss der Aktion wird der junge Mann in Handschellen abgeführt und auf den Posten gebracht.

Wollte sich Verhaftung entziehen

Ob das verhältnismässig sei, wird Polizeisprecher Mario Cortesi gefragt. Dieser sagt, das Verhalten könne vielleicht kleinlich wirken. Aber man toleriere es nicht mehr, dass an Polizeiautos getreten werde. Der Verhaftete sagte jedoch dem TV-Team, er habe das Auto nur touchiert und habe – anders als dies die Polizei darstellt – nicht getreten.

Kommandant Philipp Hotzenköcherle findet das Verhalten seiner Beamten dem Velofahrer gegenüber nicht übertrieben. Er sagt im Studio am Ende des Beitrags, der Mann habe sich der Verhaftung entziehen wollen. Auf jeden Fall hätten sie nach der Aktion «Respekt» viele positive Rückmeldungen aus dem Quartier erhalten. «Endlich macht ihr was», würden die Leute dort sagen. (sam)

Erstellt: 03.12.2009, 14:24 Uhr

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114 Kommentare

dani kay

04.12.2009, 16:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Alle anderen sind Schuld am Polizeikonzept nur nicht die Polizei, welche nur Opfer sind und sich nun ein tolllles pädagogisches Konzept ausgedacht haben um die Gesellschaft auf ihre wiederzurückgewinnende Macht einzustimmen und sie wenn nötig einfach gewaltsam zu überzeugen. Diktatorische Tyrannei, "die Polizei dein Freund und Helfer" für eine polizeiliche Abreibung oder eine Nacht in der Zelle. Antworten


Anja Wartburg

04.12.2009, 14:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung

....Zigiwerfer verhaften. Aber wenn wir uns ereifern, weil unser Kollege von der Polizei völlig unverhältnismässig, grob angepackt wird ist das nicht akzeptiert...klar ihr sitzt am längeren Hebel. Ausserdem sind es genau solche Kleingeister wie diese Beamtin, welche mit roher Gewalt auf Leute losgehen von denen sie sich provoziert fühlen. Antworten


Max Kuhn

04.12.2009, 14:32 Uhr
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Herr Meier: Ich sprach explizit nicht von Einsätzen mit Blaulicht. Auch die Polizei hat sich an Gesetze zu halten. Wenn die Polizei sich nicht an diese hält und umgekehrt anständige Bürger wegen Bagatelldelikten völlig unverhältnismässig angeht stimmt das Verhältnis nicht. Antworten


Anja Wartburg

04.12.2009, 14:29 Uhr
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Auch die beiden anderen Verhaftungen in dem Bericht sind anzusprechen. Die Begründung des Beamten der noch auf dem jungen Mann sitzt der sehr grob angepakt und gegen die Wand geschleudert wird, ist schlicht lächerlich! Auch die weibliche Polizistin, hinter der eine Zigarette zu Boden fiel hat mir schwer zu denken gegeben. Sie findet es richtig, dass ihre Kollegen sofort eingreifen und den Zigiwerf Antworten


anja drager

04.12.2009, 13:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung

'Polizisten müssen sich nicht alles gefallen lassen.' - Und wir schon?? Antworten


Hans Meier

04.12.2009, 12:59 Uhr
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@ Max Kuhn Bravo genau so muss es sein. Ja und wenn die Polizei zu einem Einsatz geht, soll sie bitte zuerst einen Parkplatz suchen und dann noch Geld einwerfen. Wenn kein Parkplatz frei ist, dann kann leider der Auftrag nicht erledigt werden. Herr Kuhn, ihr Weitblick ist bemerkenswert. Antworten


Max Kuhn

04.12.2009, 11:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Der Streifenwagen fährt auf der Busspur. Ein Streifenwagen ohne eingeschaltetes Blaulicht ist ein ganz normaler Verkehrsteilnehmer und hat sich an die Gesetze zu halten. Benutzen einer Busspur ist im Ordnungsbussenkatalog mit einer Busse von CHF 80.- belegt. Aber man sieht im Video ja gut wie wenig die Stadtpolizei von Gesetzen hält wenn es darum geht sich selber daran zu halten... Antworten


Walter Kühn

04.12.2009, 11:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Hallo Admins, was ist an dem Kommentar falsch?? In Anbetracht der Tatsache, dass dies ja kein heimlich gefilmter Beitrag war, sondern es sich ja um eine "Charmeoffensive mit Kamera" handelt, fragt man sich ernsthaft, wie das mit dem Velofahrer wohl ohne Kameras ausgesehen hätte. Immerhin wussten die beteiligten Polizisten ja, dass sie in diesem Fall mal unter beweisbarer Beobachtung standen. Antworten


René Obi

04.12.2009, 10:42 Uhr
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Wer absolut korrekt mit dem Velo in der Stadt rumfährt überlebt nicht lange. Er wird an den Rand gedrückt, abgedrängt, in Abgasen erstickt, kommt nicht vorwärts und wird dauernd geschnitten. Es ist viel weniger gefährlich, als Velofahrer die Verkehrsregeln etwas anders zu interpretieren. Wichtig ist dabei der Respekt auch der Velofahrer dem Rest gegenüber. Und der fehlt tatsächlich etwas oft. Antworten


Frey Hanspeter

04.12.2009, 10:26 Uhr
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Was aufällt ist das Velofahrer im allgemeinen sich überhaubt nich an Vorschriften und Gesetze halten. Gegen Autos treten Stinkfinger zeigen und nicht druckreiffe Ausdrücke gegen alles und jenes aussprechen sind noch die geringsten Verfehlungen die zu erwarten sind. Leider ist es wircklich an der Zeit das man auch diese Verkehrsteilnehmer in die Pflicht nimmt wenn nötig halt auch etwas härter ! Antworten


Stefan Spoerri

04.12.2009, 10:09 Uhr
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@ Julian Gerber Nein der Velofahrer kommt der Polizei nicht als Geisterfahrer entgegen. Dies wird im Beitrag nur sugeriert. Wenn man die Aufnahmen genau betrachtet sieht man im Gegenteil dass die Polizei ohne Blaulicht und Sirene entgegen der Fahrtrichtung ohne ersichtlichen Grund auf der Busspur fährt... Antworten


Roger Walser

04.12.2009, 07:28 Uhr
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Man stelle sich vor der Fahrradfahrer wäre kein Student sondern ein schwarz Afrikaner gewesen, wie währen wohl die Reaktionen gewesen, von denen die diesen Einsatz verurteilen? Hätte es überhaupt einen Bericht im Tage gegeben? Antworten


Stefan Bamert

04.12.2009, 06:43 Uhr
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Habe bis heute nur die besten Erfahrungen mit unserer Polizei gemacht. Dass sich dieses Corps der ständig wachsenden Gewaltbereitschaft unserer Gesellschaft anpassen muss, versteht sich von selbst. Antworten


Karin Imhof

04.12.2009, 06:15 Uhr
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Polizisten sind einfach tabu. Deshalb ist es richtig, jeden Versuch den Interpretationsspielraum eines Polizisten auszuloten, im Keim zu ersticken. Die Polizei soll nicht diskutieren müssen. Dafür gibts Rechtswege. Entsprechend fehlbare Polizisten verlieren ihren Job, fehlbare Passanten eventuell etwas Haut. Man springt ja auch nicht einfach vor den Zug. Wer's trotzdem tut wird überfahren... Antworten


Balz Becker

04.12.2009, 02:32 Uhr
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Unglaublich dass derart viele Menschen diese Aktion der Polizei gutheissen. Mit einem Fahrrad in eine Einbahnstrasse zu fahren, gehört mit einem Busszettel bestraft und nicht mit physischer Gewalt! Das blinde Vertrauen in Polizeiberichte ist erschreckend. Klar Herr Fischer, der Mann hat gegen das Polizeiauto getreten. Klar Herr Bieder, das SF schneidet zugunsten der Verbrecher Verbrechen raus... Antworten


Zinggraff Martin

04.12.2009, 01:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

es steht ausser zweifel dass die stadtzürcher polizei einen tiefen bildungsstand geniesst. wie wäre es mit einer matura und ein wenig kritischem denken? respekt verschafft man sich durch vorbildliches aufführen. Antworten


Roger Balmer

03.12.2009, 23:08 Uhr
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Ich habe meine Maturarbeit vor zwei Jahren dieser Thematik gewidmet. Ich habe Zivile und uniformierte Polizeiangehörige erlebt die zum Teil klar ausserhalb des legalen agiert haben. Wenn diese Fälle dokumentiert wären, hätten nicht wenige Verantwortliche ein Problem. Die vielzitierte "Respektlosigkeit" ist auch eine folge des Fehlverhaltens seitens der Zürcher Stapo. Antworten


Pierre Leffler

03.12.2009, 22:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

… wer Hass säht, wird Hass ernten! Antworten


Emil Gross

03.12.2009, 22:13 Uhr
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"Wie man in den Wald hinein ruft, so tönt es auch heraus !" Ist doch ganz einfach ! Grosses Verständnis für die Polizei ! "Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht!" Alles Sprichwörter die passen ! .... Auch wenn sie nicht von mir sind....;-) Wäre schön, wenn weiterhin so durchgegriffen würde! Einem Anständigen passiert hier nichts ! Antworten


Tanja Gerber

03.12.2009, 21:06 Uhr
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Fehlender Respekt den Ordnungshütern gegenüber ist ein Problem toleranter und fehlender Erziehung. Allein schon die Tatsache, dass sich ein Polizist nicht nur anpöbeln und bespucken lassen darf, sondern sich anschliessend auch noch rechtfertigen muss! Mir kommt die Galle hoch. Die Polizisten sind in der Tat nicht zu beneiden. Antworten


Franz Fromm

03.12.2009, 21:00 Uhr
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Ich glaube nicht, dass sich die Polizei mit solchen Übergriffen mehr Respekt verschafft. Da werden serienmässig Dämmerungseinbrüche verübt und die Polizei verhaftet mit Grossaufgebot einen Velofahrer. Heute standen etwa 2 Dutzend Polizisten stundenlang an der Haltestelle Höschgasse, offenbar um Schwarzfahrer zu kontrollieren. Dabei haben sie doch immer zuwenig Personal. Antworten


julian gerber

03.12.2009, 20:52 Uhr
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velofahrer kommt als geisterfahrer (!) auf der busspur (!) dem polizeiauto (!) entgegen. SCHNITT. nun schmettern sie ihn an die wand? was war dazwischen? - es mag unverhältnismässig sein, ABER: jeder der es besser weiss, werde selber polizist! - zum Thema: "geht doch die bösen drogendealer fangen". sind das diejenigen, die 24h später wieder auf freiem fuss sind? geht zur polizei, macht es besser Antworten


René Obi

03.12.2009, 15:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Nach dem gestrigen Bericht im 10vor10 dachte ich, das sei ein schlechter Witz. Und dann wird das noch als "Verhältnismässig" verteidigt... Hallo? Antworten


Fischer Ernst

03.12.2009, 15:34 Uhr
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Wer sich korrekt verhält, hat auch nichts zu befürchten. Auf der Strasse Delinquenten helfen und die Polizei anböblen, wo bleibt die Kinderstube, sofern sie eine hatten? Heute ein Trtt gegen ein Fahrzeug, morgen ein Schlag gegen einen Passanten und Uebermorgen mit einer Waffe unnterwegs. Und immer gibt es noch Leser, die den Ernst der Situation noch nicht begriffen haben. Wo leben diese? Antworten


lukas e

03.12.2009, 15:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung

gats no!? mached mal dassmer au chan nei stimme!!! Antworten


Peter Weber

03.12.2009, 14:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich habe den ganzen Beitrag auf 10vor10 gesehen und der Velofahrer war an besagtem Abend kein Einzelfall. Dass die Polizei fern jeglicher Verhältnismässigkeit handelt ist ein Problem. Wer gibt den Beamten das Recht mit solcher Gewalt vorzugehen? Würde ich in meinem Leben die gleichen "Rules of Engagement" anwenden wie die Polizei, wäre ich wohl schnurstracks hinter schwedischen Gardinen. Antworten


Isabel Wirth

03.12.2009, 14:43 Uhr
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Ich fahre oft mit der Linie 32 die Langstrasse ab, und da kann ich ich mit den übrigen Buspassagieren sehr gut beobachten, wie immer wieder mal eine Polizeipatrouille provoziert wird – auch von Velofahrern. Das Kicken gegen das Polizeiauto wie auch der Stinkefinger gehört zum Repertoire. Dass dies irgendwann einmal harte Konsequenzen haben würde, kann sich jeder vernünftige Mensch ausmalen. Antworten


Oskar bieder

03.12.2009, 14:43 Uhr
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Würde gerne die ungeschnittene Version der Aufnahmen von 10vor10 sehen..... da wurde wesentliches Material mit Provokationen gegen die Polizisten rausgeschnitten. So fehlt zum Beispiel die Anfangsphase der Auseinandersetzung mit dem französischsprachigen Herrn, aber auch die Szene mit dem Velofahrer wurde ca. 15m vor der Kreuzung mit dem Polizeifahrzeug geschnitten. Tedenziöse Berichterstattung ! Antworten


Tom Kuhn

03.12.2009, 14:39 Uhr
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Genau keine Gesetzte befolgen und nach eigenem Ermessen Gewalt anweden tun Schlägertruppen oder Paramilitärs. Wenn die Polizei nach den Gesetzen versucht zu handeln, dann wird der Rechtsstaat gelebt. Extremisten bei der Polizei gibt es wie überall. Wenn die Polizei nur noch mit brutaler Gewalt sich Respekt verschaffen kann, dann gute Nacht. Wegen einer Maus einen Elefanten zu jagen? Toll Leistung! Antworten


Edward Seiler

03.12.2009, 14:37 Uhr
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Das muss gesagt werden. Der Betroffene hat KEINE Chance, wirklich keinerlei Chancen wenn die Polizisten etwas behaupten das nicht stimmt. Aus eigener Erfahrung und weiss wovon ich spreche. Das Problem ist, dass bei den Aussagen kein Anwalt dabei sein darf. Somit sind wir der polizeilichen Willkür hilflos ausgeliefert. Über diese Polizei kann ich mit dieser Art von RESPEKT verschaffen nur heulen. Antworten


Fabian Spörri

03.12.2009, 14:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Dass es 20 Polizisten und Schutz durch Gummischrottgewehre braucht um 1 deliquenten Radfahrer zu verhaften, lässt mich stark an der Fähigkeit unserer Polizei zweifeln. Die im Bericht gezeigten Szene sind lächerlich. Mein Respekt vor einer fairen, verhältnissmässig agierenden Polizei war immer sehr hoch. Doch solche Aktionen ärgern mich und mindern meine Annerkennung für die Ordnungshüter drastisch Antworten


Hans Müller

03.12.2009, 14:24 Uhr
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Die härtere Gangart ist völlig richtig. Wer schon als Jugendlicher mal klar zurechtgewiesen wurde, merkt sich das und schaltet einen Gang runter. In der Übergangsphase gibt's halt ein Genöle der Betroffenen und der ewigen Alles-Versteher. Antworten


Daniel Landwehr

03.12.2009, 14:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wie wörs mit etwas Respekt gegenüber den Bürgern? Antworten


Gaby Müller

03.12.2009, 14:15 Uhr
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"(wobei auch der falsche sicher etwas getan hat)"... erinnert mich an eine ungerechtfertigte Ohrfeige meiner Mutter aufgrund eines akustischen Missverständnisses und ihrer Aussage: Ich habe Dir sicher schon mal keine gegeben, als Du eine verdient hättest.... 1. gilt die Unschuldsvermutung, 2. ist Gewalt Zeichen von Unvermögen und 3. Bestrafung auf Vorrat? Die StaPo irritiert mehr als sie gewinnt. Antworten


Marc Widmer

03.12.2009, 14:10 Uhr
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Genau, hart durchgreiffen. Lieber 100 Falsche erwischen, dann wächst automatisch die Chance über einen richtigen Kriminellen zu stolpern. Unschuldsvermutung ist etwas für Vorgestrige und Gutmenschen. Die Polizei muss von diesen Wischi-Waschi Auflagen der Justiz befreit werden, dann braucht man auch nicht mehr über Willkür zu reden, das ist dann legal. Am Sonntag in einem anderen Land aufgewacht. Antworten


Richard Sommerhalder

03.12.2009, 14:08 Uhr
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Ein dankeschön der Zürcher-Stadtpolizei, dass auch bei "kleineren" Vergehen durchgegriffen wird. Die Polizei wird in den meisten Fällen zu unrecht kritisiert. Antworten


Oliver Roth

03.12.2009, 14:04 Uhr
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Ich habe echt Mühe zu akzeptieren, dass gewisse Leute solche Aktion mit "endlich wird wiedermal richtig durchgegriffen" bewerten. Richtig durchgriffen muss man bei Aktionen die ein solches Verhalten auch rechtfertigen. Dealer von harten Drogen, Zuhältern von Zwangsprostitutierten, Einbrechern, Wirtschaftskriminellen usw. Aber es ist halt einfach die Macht an Velofahrern zu demonstrieren! ts shame Antworten


Viktor Troska

03.12.2009, 14:04 Uhr
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Eine Verhaftung ist wohl immer ein unschöner Vorgang. Die Kritiker sollen sich doch einmal selber ein Bild machen. Die Polizei und sogar die Sanität (!) werden bei der Ausübung ihrer Arbeit teils agressive Mob bedroht. Ich finde es dehalb völlig richtig hart durchzugreifen. Nur nützt es nichts wenn die Gerichte hinterher bedingte Bussen aussprechen. Auch dort sollte man etwas härter sein! Antworten


Yuri Zainfeld

03.12.2009, 14:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Als normaler Bewohner im Kreis 4 merkt man von Gewalt und Polizeieinsätzen nicht viel. Das ist vor allem ein Thema von Populisten und Medien (und letztere kommen dem Populismus leider ja auch immer näher). Ich lade alle ein, sich das mal live anzusehen. So langeweilig wie es klingt, aber weder Polizei, noch noch die Anwesenheit von Dealern und Gewalttätern fallen im Alltag auf. Antworten


Stefan Schneider

03.12.2009, 13:58 Uhr
Melden

An alle, die unverhältnismässige Gewalt der Polizei befürworten: Wie weit darf es denn gehen, wenn sich die Polizei "Respekt" verschaffen will? Es gab und gibt Länder auf der Welt, da muss man sich mehr vor der Polizei fürchten als vor anderen Verbrechern. Ich glaube kaum, dass wir das wollen. Und wenn die Leute sich vor der Polizei fürchten, sind sie auch schneller bereit, Gewalt anzuwenden. Antworten


Pascal Welti

03.12.2009, 13:56 Uhr
Melden

Respekt durch sinnlose Gewalt? Ich kriege da höchstens Angst. Ein Dutzend Polizisten, Verstärkung, Grosseinsatz, mehrere Verhaftungen wegen eines harmlosen Velofahrers. Nach kommt neben Angst verbreiten noch Geld verschleudern hinzu. Antworten


maurus candrian

03.12.2009, 13:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung

in zürich steht der polizei eine sp-frau vor. vermutlich lässt sie ihre uniformierten beamten gerade darum "amok laufen", um zu beweisen, dass sie die "bürgerlichere" polizei-vorsteherin ist. die sp sollte sich ihre vertreterin wieder einmal etwas an die brust nehmen Antworten


Jean-Claude Freymond-Guth

03.12.2009, 13:49 Uhr
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Als Ladenbetreiber u. Bewohner im Quartier, finde ich die Argwohn u. d. Misstrauen welches einem konstant durch Auftreten d. Beamten entgegenschlägt anmassend! Jeder Mensch auf der Langstrasse wird zum potenziellen Verbrecher. Anstatt Beamte ins Quartier zu integrieren, welche die Leute u. ihre Probleme kennen, benehmen sich eifrige Hinterwäldler wie an einer Kriegsfront- wo ist der Dorfpolizist? Antworten


Oliver Roth

03.12.2009, 13:47 Uhr
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Respekt erntet man durch gute Arbeit, Leistungsausweise und Sympathie! Nicht durch unverhältnismässige Gewalt!!! Antworten


Rene Kuhlmann

03.12.2009, 13:46 Uhr
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Es stellt sich die Frage, ab wann man sich von der Polizeoi bedroht fühlen darf, bei solchen Bildern von gewaltmässigen Übertritten der Polizei, ist jegliche Gegenreaktion gerechtfertigt. Ich denke da auch an einen Vorfall, wo zwei Polizisten bei einer Strassenkontrolle mit Gewehr meiner Schwester und meine 70jährige Mutter in Schach hielten. .Alles (i)Legal gem. Polizei, da kann man nichts tun ? Antworten


Frank Raleigh

03.12.2009, 13:43 Uhr
Melden

Meiner Meinung nach nimmt nicht nur die Respektlosigkeit gegenüber der Polizisten sondern auch die Respektlosigkeit der Polizisten zu! Keine gute Tendenz... Antworten


Marcel Meier

03.12.2009, 13:38 Uhr
Melden

Als ich einmal vom Ausgang nach Hause kam wurde ich ohne irgend ein Grund von 6 Polizisten umzingelt und wurde an die Wand gestellt und wie ein Schwerverbrecher durchsucht. Passanten konnten alles sehen. Ich habe in meinem Leben noch nie Drogen konsumiert werder damit gehandelt. Nach 10 Minuten sagten sie ich könne jetzt wieder gehen - ohne jede Entschuldigung für eine solche Aktion!!! Antworten


Daniel Henzmann

03.12.2009, 13:38 Uhr
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Ich bin zutiefst betroffen von der demonstrierten Gewalt der zürcher Stadtpolizei gegen die vermeintlichen "Verbrecher". Dass die Aktion total nach hinten los ist, muss nicht betont, aber sicherlich erwähnt werden, da jeder Mensch sofort erkennt, wie gross das Machtgefälle der gezeigten Situationen ist...10 Polizisten gegen einen Velofahrer, bravuröse Leistung: RESPEKT! Antworten


Karl Studer

03.12.2009, 13:34 Uhr
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Seit über 10 Jahren wird an der Hohlstrasse (Immobilie Restaurant Sonne) in der Unterführung alles um jede Uhrzeit angeboten - die Polizei ist über dieses Tun bestens informiert hat aber noch nie etwas unternommen - weil es wohl zu gefährlich wird ab dem 1. Stock! Daher stimmt es schon, dass die Polizei im Bereich Drogen eigentich nichts unternimmt und sich lieber einem Velo zuwendet. Antworten


Christoph Bremser

03.12.2009, 13:33 Uhr
Melden

So, und das nächste Mal probieren wir das Ganze nochmals aus, an richtigen Kriminellen. DAs hier war nur eine Generalprobe, ungefährlich für die Jungs und Mädels Uniform Antworten


Andi Schmid

03.12.2009, 13:33 Uhr
Melden

Die Polizei: Dein Freund und Helfer. Dieses Bild wurde mir als Kind vermittelt. Die Erfahrungen sind jedoch ganz andere. Sie treten arrogant auf und fühlen sich in ihrer Uniform der Bevölkerung überlegen. Sie wirken Fremd, arrogant und unfreundlich. Antworten


Kurt Humbel

03.12.2009, 13:29 Uhr
Melden

Ich unterstütze das Vorgehen der Stadtpolizei Zürich voll und ganz. Wenn wir die Strassen - ob Zürichbergstrasse im noblen Kreis 7 oder die Langstrasse in den Kreisen 4 und 5 - den Schlägern, Zuhältern und Drogenhändlern überlassen, geht der Rechtsstaat vor die Hunde. Ich danke allen Polizeibeamtinnen und -beamten, die für unsere Sicherheit den Kopf hinhalten! Antworten


Mike Kopfmann

03.12.2009, 13:29 Uhr
Melden

Da in unserer Gesellschaft viele Leute nicht mehr wissen, wie sie miteinander umzugehen haben, begrüsse ich das Vorgehen der Polizei. Werte wie Anstand, Respekt usw. sind für viele Leute in der Schweiz zu Fremdwörtern geworden. Es gibt genug Beispiele, wo die Polizei härter eingreifen sollte, wie z.Bsp. am 1. Mai, Fussball- und Eishockeyspielen. Die Polizei sollte viel konsequenter sein. Antworten


peter gmuer

03.12.2009, 13:28 Uhr
Melden

Recht so - bravo ! Es ist h. Zeit, dass sich mal was tut in diesem Land, jeder soll die Polizei respektieren und schätzen, dies beruht natürlich auf Gegenseitigkeit. Trotzdem, wenn jetzt nicht durchgegriffen wird, wann dann ? Soweit sind wir nun, das vor lauter Langeweile und Respektlosigkeit am Wochenende auf hilflose Opfer eingeprügelt werden, Drogen und Alkohol mit Uebermass kons. wird, etc. Antworten


Sam Kob

03.12.2009, 13:28 Uhr
Melden

Macht weiter so! Klar kann es einen "falschen" erwischen (wobei auch der falsche sicher etwas getan hat). Aber lieber erwischt es einen "falschen" und 4 richtige, welche z.B noch irgend einen Unschuldigen bedroht oder gar angegriffen hätten. Gewisse Leute begreiffen einfach nicht, wann sie zu weit gehen. Genau diese sollte man belehren, damit sie nicht immer den selben Fehler machen. Antworten


Abdul R. Furrer

03.12.2009, 13:26 Uhr
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Endlich mal was positives aus Zürich. Unser sogenannter Polizeidirektor sollte sich dringend mal mit Herrn Hotzenköcherle an einen Tisch setzen, um zu lernen, was vorbildliche Polizeiarbeit im Dienste der Bürgern und Steuerzahler ist ! Antworten


David Noel

03.12.2009, 13:26 Uhr
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Dass die grossen Fische wieder frei kommen, liegt vor allem an der Gesetzgebung. Warum gibt es wohl ein Verbot des "Agent Provocateur"? Damit würde man schnell und kosteneffizient ganz noch oben kommen. Aber dann wären wir in Polit- und Wirtschaftskreisen. Je kleiner man ist, desto rigoroser die Gesetze. Die Polizei setzt nur durch, was ihm der Bürger via Parlament und Rechtsnormen in Auftrag gibt Antworten


Heinz Oswald

03.12.2009, 13:25 Uhr
Melden

Tragisch! Wenn die Polizei jemanden verhaftet sind gleich 2-3 Leute da und wollen das Opfer beschützen. Wenn jemand totgeprügelt oder ausgeraubt wird... hilft kein Passant. Antworten


thomas stadler

03.12.2009, 13:24 Uhr
Melden

@ Andres Reiter -> vielleicht haben Sie es noch nicht gemerkt. Wir leben in einem Rechtsstaat und der lebt auch davon, dass sich das Kollektiv nach dem Gesetz hält. Ihre Bemerkung durch den gang der Geschichte ist lobenswert aber total daneben. Vorsicht mit solchen vergleichen. Danke. Antworten


Peter Broger

03.12.2009, 13:24 Uhr
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Respekt muss man sich erarbeiten und nicht mit solchen Aktionen, wo mit Kanon auf Spatzen geschossen wird zu erzwingen versuchen. Es wäre viel einfacher, wenn es erstens weniger an die grosse Glocke gehängt werden muss und man auch mal die wirklichen kriminellen Drahtzieher im Kreis fünf aber auch an der Bahnhofstrasse schnappen würde. Antworten


Emil Zuber

03.12.2009, 13:22 Uhr
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Hab auch mal auf der Kaserenstrasse gehupt als ein mir noch unbekanntes Auto auf Biegen und Brechen und unter Missachtung jeglicher Verkehrsregeln in die fahrende Kolonne drückte. Natrülich hupte ich tüchtig, weil ich eine abrupte Bremsung machen musste. Im Drängelauto (zivil) sassen Polizisten in zivil. Stiegen aus stürmten mit gezückter Waffe mein Auto und nahmen eine nicht nette Kontrolle vor. Antworten


Christof Haars

03.12.2009, 13:20 Uhr
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Ich wurde schon von der Polizei mit körperlicher Gewalt zur Herausgabe meines Ausweises gezwungen, was total übertrieben war. Der Polizist war schon äusserst gereizt, er muss wohl einen schlechten Abend gehabt haben. Willkürliche Gewaltanwendung darf nicht passieren! Aber in begründeten Fällen (Gewalt, Vandalismus, Dealen, etc.), da sollen sie doch bitte mal endlich die Samthandschuhe ausziehen! Antworten


Thomas Kellner

03.12.2009, 13:19 Uhr
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Bald enden wir wie die Bürger in Russland, die sich mehr von der Polizei als vor Verbrechern fürchten. (Tagi vom 28. November) Antworten


Beat Luterbach

03.12.2009, 13:16 Uhr
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Ich finde es in Ordnung, wenn die Polizei unsittliches Benehmen nicht mehr toleriert. Allerdings sollte das Durchgreifen in Relation zum Verhalten der auffälligen Person geschehen. Wenn der Velofahrer gegen die Strassenverkehrsregeln verstösst, soll er aus dem Verkehr gezogen werden. Aber zu diesem Zweck ist es(zumindest nach dieser Szene)nicht notwendig, ihn gewaltsam gegen eine Mauer zu drücken. Antworten


Pascal Welti

03.12.2009, 13:15 Uhr
Melden

Respekt durch sinnlose Gewalt? Ich kriege da höchstens Angst. Ein Dutzend Polizisten, Verstärkung, Grosseinsatz, mehrere Verhaftungen wegen eines harmlosen Velofahrers. Nach kommt neben Angst verbreiten noch Geld verschleudern hinzu. Und das Ganze unter einer 'linken' Polizeichfin.. Antworten


Marc Steiner

03.12.2009, 13:12 Uhr
Melden

@Dave McWide - Bravo, den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich hätte es nicht besser zum Ausdruck bringen können. Ja - wir Leben in einem Polizeistaat. Fragt Euch doch mal warum? Die "null Bock" Jugendlichen jedes Weekend nur noch Saufen und Drogen konsumieren, dann im Vollrausch unbeteiligte aus "langer Weile" beinahe zu Tode Prügeln? Wer hilft diesen Opfern? Dann gibts nur noch Feiglinge! Antworten


Walter Kuhn

03.12.2009, 13:08 Uhr
Melden

@F.Brunner: Zero Tolerance ausgelöst hat in New York ein Vorfall im Jahr 1980: Ein gewisser Goetz wurde von einem Strassenräuber (damals zärtlich Mugger genann) mit einem zugeschliffenen Schraubenzieher bedroht. Da es nicht der erste Überfall war, hatte er eine Waffe dabei, und erschoss den Drogensüchtigen. Erst nachdem es zu Selbstjustiz kam, musste die Polizei durchgreifen. Antworten


markus huber

03.12.2009, 13:00 Uhr
Melden

Ich bin froh, gibt es die Polizei. Es gibt viele respektlose, egoistische Bürger. Aber diese Aktion ist grauenhaft - genau so verliert man den Respekt gegenüber der Polizei. Der Umgang der Polizisten mit den Mitbürgern ist seit längerer Zeit respektlos, anmassend und aggressiv. Respekt erreicht man anders! Antworten


David Wiederkehr

03.12.2009, 13:00 Uhr
Melden

Man muss differenzieren. Ich bin froh und dankbar für den nicht immer einfachen Einsatz der Polizei hier im Quartier. Fehlenden Respekt soll sie zurückgewinnen, denn v.a. am Wochenende ist hier wirklich oft die Sau los. Der Einsatz im Video mit dem Velofahrer ist jedoch völlig übertrieben und unnötig und schadet dem Bild der Polizei mehr als er hilft – aber, das wissen sie selbst. Antworten


Alexander Müller

03.12.2009, 12:59 Uhr
Melden

Alle beklagen sich über mangelnden Respekt gegenüber der Polizei und die die zunehmende Brutalität auf den Strassen. Wenn die Polizei dann etwas unternimmt beklagen sich die Linken wieder über angeblich unverhältnismässig hartes Durchgreifen. Ich finde das Vorgehen der Polizei völlig in Ordnung. Irgendjemand muss diese Pöpler schliesslich erziehen. Antworten


Andres Reiter

03.12.2009, 12:57 Uhr
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@Thomas Stadler: Wer angständig war hatte zu keiner Zeit Probleme mit der Obrigkeit / Polizei. Weder in der Sklaverei noch im Faschismus noch im Kommunismus noch in der Demokratie. Dieses Argument Anstand ist nichts als Gesetzestreue, man erklärt sich als vorbildlich in Sachen Anpassung an herrschende Interessen und legt es anderen Leuten auch ans Herz sich zu fügen. Antworten


Ralph Hüppin

03.12.2009, 11:36 Uhr
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Das sind Zustände wie im Mittelalter. Absolute Willkür. Die körperliche Gewalt, die an nicht gewalttätigen Personen angewendet wird ist schlicht unakzeptabel. Wie mit einer solchen Aktion der Respekt vor der Polizei wiederhergestellt werden soll ist mir schleierhaft. Da wird der Hass auf die Polizei geschürt. nichts anderes. Der verantworliche Kommandant soll seinen Posten räumen. Antworten


Dave McWide

03.12.2009, 09:22 Uhr
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Lustig? Wenn die Polizei jemanden verhaftet sind gleich 2-3 Leute da und wollen das Opfer beschützen. Wenn jemand totgeprügelt oder ausgeraubt wird... ist niemand zur Stelle. Antworten


Samuel Bieri

03.12.2009, 09:21 Uhr
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Unglaublich, solche Aktionen! Leben wir eigentlich in einem Polizeistaat? Die Polizei soll de-eskalieren, nicht provozieren. Das sollte doch wirklich mittlerweilen jedem klar sein. Aggression erzeugt erhöhte Gegenagression. Wenn ich sowas sehe dann krieg ich die Wut im Bauch. Aber solchen simple Wahrheiten gehen anscheinend verlohren in der Schweiz. Das ist sehr besorgnisserregend. Antworten


Franz Brunner

03.12.2009, 09:13 Uhr
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erinnern sie sich noch wie es so 1985 in New York, selbst Times Square Gegend, kein Elendsviertel, zu und her ging? dann wurde der Giuliani Bürgermeister und die neue Polizeidoktrin hiess "ZERO TOLERANCE"--kein Zweifel, da ist nicht alles ordentlich, buchstabengetreu abgelaufen, aber schon nach kurzer Zeit waren die Resultate augenfällig--die Leute getrauten sich wieder vermehrt auf die Strassen Antworten


Bea Müller

03.12.2009, 09:11 Uhr
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Hört auf mit dem Gemotze über die Polizei. Einige Mitmenschen müssen wieder einmal Respekt und Anstand lernen. Nicht die Polizei ist der Übeltäter! Es ist schon beschämend genug wenn sich die Polizei beschimpfungen u.a. von "Gaffern" anhören muss und sich schützen muss - Hey Leute; wisst ihr eigentlich wie schön es in der Schweiz (noch) ist? Höchste Zeit der Polizeiarbeit Respekt zu zollen. Danke Antworten


Thomas Stadler

03.12.2009, 09:09 Uhr
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Endlich wird durchgegriffen. Bravo. Wer anständig ist hat null Probleme mit der Polizei. Antworten


Theo Meier

03.12.2009, 09:06 Uhr
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Mit Gewalt Respekt verschaffen - das hat man uns schon als Kinder gelehrt, dass man das vermeiden soll. Und gerade die Polizei geht da total den falschen Weg. Denn sie sind eigentich dazu da, Gewalt zu verhindern. Die Argumente der Polizeisprecher gestern im Fernsehen waren extrem zynisch, und ich hoffe, das Ganze führt irgendwann noch zu Konsequenzen für die Polizei-Verantwortlichen. Antworten


Trudi Balmer

03.12.2009, 09:04 Uhr
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Wo sind denn diese Ordnungshütter wenn man sie tatsächlich braucht? Trifft wohl den Nagel auf den Kopf. Auf die Kleinen gehen sie los und die echten Übeltäter lässt man laufen weil da könnte es ja Probleme geben. Kennt man ja, ansonsten würden nicht soviele brutale Übergriffe stattfinden, aber da sind dann keine solchen Einsatzkräfte Vorort. Wie mutig 10 Polis gegen 1 Velofahrer. Durchgreifen ha. Antworten


Gregory Vogel

03.12.2009, 09:03 Uhr
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Nein ernsthaft. Wo leben wir hier eigentlich?! Warum sind die Schweizer frustriert und ängstlich, dass sie fähig sind, solche Aktionen noch zu unterstützen?? Und die Leute, die Zivilcourage zeigen, werden einfach mitgenommen... -> Wann kommt die Militärdiktatur? Antworten


Marc Berger

03.12.2009, 09:03 Uhr
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Ich wohne im Kreis 4 und bin im Quartierverein aktiv. Die "Respekt"-Aktion der Polizei hat uns schockiert. Täglich werden wir Quartierbewohner von Dealern belästigt. Gegen die Dealer unternimmt die Polizei kaum etwas. Stattdessen werden jetzt Velofahrer schikaniert. Für solchen Unsinn hat es dann plötzlich genug Beamte. Man sollte auch bei der Polizei überflüssiges Personal abbauen. Antworten


Charles Locher

03.12.2009, 09:02 Uhr
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Respekt erhält die Polizei mit Kompetenz. Aber sie ist weder in der Lage am 1. May für Ordnung zu sorgen noch die iDreogendealer festzunehmen.. Auch hat es eine volle Woche gedauert bis nach einem Einbruch in mein Auto, bei dem der Täter auf einer Überwachungskammera zu sehen war, gnädigerweise das Video gesichtet wurde. Dann geschah nichts mehr. Lieber Pakbussen verteilen und Velofahrer jagen! Antworten


Stephan Zimmermann

03.12.2009, 08:56 Uhr
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Entgegen der Aussage der Polizei, dass es an Respekt fehlt ist es nicht der Respekt der fehlt, sondern der Hass auf die Staatsgewalt die, vorallem bei jungen Leuten, immer grösser wird. Wo ist der Respekt gegenüber dem Velofahrer? Die die das Beführworten: Ihr würdet doch alle gleich zum Tele Züri oder Kassensturz rennen fals ihr wegen einer Verkehrsregelverletzung so vom Velo geholt würdet. Antworten


James Lehm

03.12.2009, 08:56 Uhr
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Respekt kriegt die Polizei von mir, wenn ich sehe, dass sie bei der Bekämpfung von Kriminalität jeder Form Erfolge erzielt. Solche Aktionen finde ich nicht angemessen. Ungeachtet der Meinung gewisser reaktionärer Kreise ist die Kriminalitätsrate am sinken. Das Strafmass ist erhöht. Der normale Bürger meint, es werde schlimmer. Aber so ist es nicht. Antworten


Joachim Schippers

03.12.2009, 08:54 Uhr
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Ich sage nur: Wenn das so weitergeht, haben wir bald Zustände wie in den USA. Das ist kein anständiger Umgang miteinander und das gilt für den Velofahrer sowie die Polizei. Antworten


Rolf Künziger

03.12.2009, 08:54 Uhr
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Ich finde es tragisch, dass es so ein Polizeiaufgebot braucht, weil sich unbeteiligte einmischen. Alle sind gegen die Polizei, ausser man braucht sie selber dringend! Die Polizeigegner sind dann die, die am lautesten Schreien, wenn sie ausnahmsweise selber die Polizei benötigen. Der Respekt von der Polizei fehlt. Hartes durchgreifen ist gefordert! Antworten


Lars Huber

03.12.2009, 08:52 Uhr
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Ob der Velofahrer das Auto nun touchiert oder getreten hat, braucht es dafür ein Polizeiaufgebot wie wenn die halbe Drogenmafia verhaftet würde??? Ich finde diese Aktion einfach lächerlich. Antworten


Peter Steiner

03.12.2009, 08:50 Uhr
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Sehr gute Reportage. Wenn wieder mal jemand daherkommt und behauptet die Polizei sei einfach nur eine gut ausgerüstete Schlägertruppe, dann werde ich ihm das 10vor10 von gestern zeigen und somit diese Behauptung als bösartig wiederlegen. Geile Leistung - RESPEKT! Antworten


Josef Lötscher

03.12.2009, 08:50 Uhr
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Es ist richtig, dass sich die Polizei mehr Respekt verschafft. Sie ist ja nicht der Abfallkübel unserer Gesellschaft. Es ist schon bedenklich, dass die Polizei, zu ihrem eigenen Schutz, in der heutigen Zeit in Gruppenstärke patroullieren muss. Falls dann die Polizei dann doch einmal handfest interveniert , muss sie sich noch von den meisten Medien als unfähig und brutal qualifizieren lassen. Antworten


Peter Zaugg

03.12.2009, 08:49 Uhr
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Solche Zitate wie "wer nichts getan hat muss auch nichts befürchten" können nicht stehen gelassen werden. Denn Höflichkeit ist wie gesehen ein dehnbarer Begriff, den die Beamten zu ihren Gunsten auslegen. Und steckt man mal in einer solchen Situation mit der Polizei, kann man sich vor entwürdigenden polizeilichen Massnahmen nicht wehren, die dann wie eine Strafe wirken. Antworten


nerina caduff

03.12.2009, 08:48 Uhr
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fritz baumann 7:52 sagt alles, was gesagt werden muss. Antworten


Stefan Jost

03.12.2009, 08:48 Uhr
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Trotz aktuell mangelhaften Verkehrskenntnissen könnte der velofahrende Akademiker dennoch später einmal gut verdienender Manager oder Banker werden, eine Familie mit Kindern haben, und dann wird er es gewiss zu schätzen wissen, dass die Polizei wachsam ist und bei Gesetzesverletzungen entschlossen durchgreift. Antworten


Luc Froidevaux

03.12.2009, 08:46 Uhr
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Die Schweiz ist ja sowas von kleinkariert. Keine Toleranz gegen Verkehrsrowdies, wohl anrufen wenn jemand falsch fährt und ne Anzeige aufgeben. Wenn ihrgendjemand nicht genau dem Raster entspricht hat er bei uns schon verloren. Führ doch gleich noch Neusprech ein. Die Polizei sollte Freund und Helfer sein und nicht wegen jedem kleinen Vergehen ein riesen Theater machen. Antworten


André Kaufmann

03.12.2009, 08:44 Uhr
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Ich habe vollstes Verständnis für das Vorgehen der Polizei. Nicht nur Renitente, welche sich gerne auf Verfassung und EMRK berufen haben geschützte persönliche Rechte, sondern auch die Polizisten. Antworten


majo naef

03.12.2009, 08:43 Uhr
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Früher wäre ich auch entsetzt gewesen darüber aber heute? Ich finde die Polizei soll sich Respekt verschaffen bevor alles noch mehr aus dem Ruder läuft. Antworten


Sergio Sergio Menghini

03.12.2009, 08:43 Uhr
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Bravo, einige Jahre Null-Toleranz von Seiten der Polizei wird gut tun. Antworten


Andreas Keller

03.12.2009, 08:36 Uhr
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In Zürich müssen die Polizisten jederzeit damit rechen in eskalierende Situationen mit bewaffneten Menschenhändlern, Drogenhändlern oder anderen Gewaltverbrechern zu kommen. Tritt die Polizei nicht sofort mit ausreichend polizeilicher Macht auf, kann es gefährlich werden. Gelegentlich wird deshalb auch einmal ein Velofahrer härter als nötig angefasst, aber die Sicherheit der Polizei geht vor. Antworten


peter spelt

03.12.2009, 08:29 Uhr
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ich habe 6 jahre neben der langstrase gewohnt und mich manchmal gefragt wie die polizisten bei beleidigungen ruhig bleiben konnten. ohne grund passiert dort keinem was von seiten der polizei. und es wird zeit, dass durchgegriffen wird, damit man ohne angepöbelt zu werden durch die langstrasse gehen kann. meine frau hat sich nach 3 angriffen das alleine nicht mehr getraut. weiter so! Antworten


Bertschinger Andreas

03.12.2009, 08:22 Uhr
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Tja, Polizei.... 5 Beamte stehen schon dort, Verstärkung rückt ein und das alles wegen einem Velofahrer, der verbotenerweise auf der Busspur gefahren ist und den Einsatzwagen tuschiert hat? Etwas unverhältnismässig nicht wahr? So werden die Beamten sicher nicht mehr Respekt verschafffen, das ist schlicht lächerlich. Der Beamte, der das Velo an die Wand knallte, der gehört verzeigt. Antworten


Hans Fürter

03.12.2009, 08:15 Uhr
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Die Verhältnismässigkeit muss sich halt schon auch entsprechend der Gewaltbereitschaft der Leute weiterentwickeln. Und wer sich entsprechend korrekt benimmt hat auch nichts zu befürchten. Dass ein 'Akademiker' nicht fähig ist einzuschätzen auf welcher Strassenseite man fährt und dann noch sein Kommentar dazu spricht wohl für sich selbst .. Antworten


Res Zaugg

03.12.2009, 08:15 Uhr
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Was soll das Theater? Die Aggression ging vom Velofahrer aus. Null Tolleranz, speziell gegen Verkehrsrowdies, auch jene auf zwei Rädern. Antworten


Patrick Leu

03.12.2009, 08:15 Uhr
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@Herr Flüeler: Sie drehen sich die Wahrheiten auch nach Ihren Vorstellungen zurecht. Ich glaube, es war nicht so, dass die Polizei den Täter erstickt hat, sondern er hatte ein Leiden das niemanden bekannt war. Und zudem bin ich der Meinung, dass Behinderung kein Grund ist, mit anderen Massstäben beurteilet zu werden. Antworten


Werner Meier

03.12.2009, 08:03 Uhr
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Nun dürfen wieder alle gegen die Polizei motzen, die sicher nicht alles immer richtig macht. Aber wo eben Zivilcourage, Anstand und Sitten fehlen in der Gesellschaft, muss mit Law & Order gewisse Regeln durchgesetzt werden. Antworten


Maurus Lustenberger

03.12.2009, 08:00 Uhr
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Immer dieses Geheule über übertriebene Polizeigewalt. Wird wirklich endlich Zeit, dass diese endlich die Mittel bekommen um richtig hart durchzugreifen und endlich wieder ernst genommen zu werden. Für Beamtenbeleidigungen und Angriffe auf Beamte sollte man hohe Strafen sprechen. Wie sonst soll uns die Polizei schützen? Das sind doch keine Witzfiguren in Uniform sondern unser Schutz! Antworten


Arnold Hauser

03.12.2009, 07:55 Uhr
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Ja, ja, das Drama der Freiheit. Anarchie oder Polizeistaat - irgendwo dazwischen liegt das Ideal. Mit agenfälligen Ausreissern in die eine oder andere Richtung. Fraglich, ob die Polizei so wirklich zu mehr "Respekt" kommt... Antworten


fritz Baumann

03.12.2009, 07:52 Uhr
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warum denn die Aufregung ? Das war doch schon immer so, dass sich die Polizei den Respekt bei Velofahrern, Schülern und Töfflibuben holte. Ist ja auch viel weniger gefährlich, als sich mit Gewalttätern, Drogenhändler und Zuhältern rumzuschlagen. Antworten


Stefan Flüeler

03.12.2009, 07:50 Uhr
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Respekt gibt es nicht umsonst. Den muss man sich zuerst verdienen. Solange die Polizei sich selbst nicht an die Gesetze hält, welche sie zu verteidigen vorgibt, solange wird ihr auch kein Respekt gezollt werden. Gerade erst sind 2 Beamte freigesprochen worden, welche einen geistig Behinderten erstickt hatten. Je autoritärer + faschistoider der Staat auftriitt, um so mehr wird sein Image leiden. Antworten


Peter Tanner

03.12.2009, 07:47 Uhr
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"Der junge Mann" sollte dies einmal bei einem Streifenwagen der Polizei in den USA machen... Sowas macht man einfach nicht. Es ist ein Zeichen von fehlendem Respekt. Und wenn man dies durchgehen lässt, lässt man irgendwann das spucken eines Drogendealers durchgehen... Bravo! Ich würde aber die Taktik generell ändern, nicht nur für eine begrenzte Aktion. Antworten


Hanspeter Müller

03.12.2009, 07:47 Uhr
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Für mich zeigt sich hier vorallem eines. Sobald die Polizei ihre Arbeit, die sie tun muss, tut, wird sie von Passanten angepöbelt und beschimpft. Es ist höchste Zeit, dass die Polizei sich wieder den Respekt verschafft, der notwendig ist, die Arbeit machen zu können, die von der Gesellschaft verlangt wird. Und die soll die Sicherheit der Bevölkerung schützen. Antworten


Walter Faber

03.12.2009, 07:31 Uhr
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Was soll hier übertrieben sein? Der Velorfahrer begeht ganz klar eine Übertretung, dazu beleidigt er die Staatsgewalt und ist zusätzlich noch renitent. Auch alle, die herumpöbelten, sich mit dem Querulanten solidarisierten und die Polizeiaktion somit behinderten, gehören auf den Posten und verzeigt. Antworten


maurus candrian

03.12.2009, 07:25 Uhr
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völlig unverhältnismässig, was die uniformierten da ablaufen liessen. die polizei, aus unseren steuergeldern finanziert, ist kein platz für möchtegern-rambos. by the way: es ist auch völlig falsch, dass polizisten, welche sich straffällig gemacht haben, praktisch immer freigesprochen werden. gerade in einem rechtsstaat muss das gesetz auch für uniformierte gelten Antworten


Roger Lenmann

03.12.2009, 07:11 Uhr
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Bei diesem Einsatz gegen einen Velofahrer sind einige Polizisten ausgerastet, was zwar nicht gut ist, jedoch im Trubel einmal vorkommen kann. Statt dass Polizeikommandant Hotzenköcherle sich für dieses Fehlverhalten seiner Männer entschuldigen würde, wie dies Anstand gebietet, stilisiert er dieses zu einem verhältnismässigen Einsatz herauf. Damit gewinnt er nicht das Vertrauen der Bevölkerung. Antworten


Peter Blatter

03.12.2009, 06:52 Uhr
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"Endlich macht ihr was" gegen die schlimmen Zustände im Quartier ... und verantwortlich dafür sind ja bekanntlich die Velofahrer. 10 Meter weiter wäre wohl ein Kügelidealer gestanden. Was für eine Verschwendung von Zeit und Geld, was für eine Unverhältnismässigkeit! Antworten


Fischer Peter

03.12.2009, 06:51 Uhr
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Herr Hotzenkächerle und Cortesi Respekt erreicht man nicht durch überrissene Aktionen. Ich finde man sollte langsam die strukturellen Probleme der Stadtpolizei angehen. Anzeigen die nicht aufgenommen werden und vieles mehr. Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an. Antworten



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