Wie sich die Polizei wieder Respekt verschaffen will
Aktualisiert am 03.12.2009 114 Kommentare
Umfrage
Finden Sie das Vorgehen der Stadtpolizei verhältnismässig?
Ja
Nein
1564 votes au total
Artikel zum Thema
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Die Polizisten würden laut eigenen Angaben immer häufiger angegriffen, angepöbelt oder bespuckt. Nun wolle man sich wieder mehr Respekt verschaffen, gibt der Einsatzleiter der Stadtpolizei Zürich im Beitrag von «10vor10» den Auftrag an seine Leute weiter. Diese ziehen daraufhin los, verhaften einen betrunkenen FCZ-Fan, einen Mann mit einem Beutel mit einer drogenähnlichen Substanz und andere.
Dann nähert sich auf der bekannten Einbahn-Busspur der Langstrasse ein Velofahrer und touchiert das Polizeiauto. Er wird einige Augenblicke später von Beamten gepackt, mit Wucht an eine Tür gedrückt, vielleicht kann man das auch schmeissen nennen, wie es Moderator Stephan Klapproth tat. Am Schluss der Aktion wird der junge Mann in Handschellen abgeführt und auf den Posten gebracht.
Wollte sich Verhaftung entziehen
Ob das verhältnismässig sei, wird Polizeisprecher Mario Cortesi gefragt. Dieser sagt, das Verhalten könne vielleicht kleinlich wirken. Aber man toleriere es nicht mehr, dass an Polizeiautos getreten werde. Der Verhaftete sagte jedoch dem TV-Team, er habe das Auto nur touchiert und habe – anders als dies die Polizei darstellt – nicht getreten.
Kommandant Philipp Hotzenköcherle findet das Verhalten seiner Beamten dem Velofahrer gegenüber nicht übertrieben. Er sagt im Studio am Ende des Beitrags, der Mann habe sich der Verhaftung entziehen wollen. Auf jeden Fall hätten sie nach der Aktion «Respekt» viele positive Rückmeldungen aus dem Quartier erhalten. «Endlich macht ihr was», würden die Leute dort sagen. (sam)
Erstellt: 03.12.2009, 14:24 Uhr
WRITE A COMMENT
114 Kommentare
....Zigiwerfer verhaften. Aber wenn wir uns ereifern, weil unser Kollege von der Polizei völlig unverhältnismässig, grob angepackt wird ist das nicht akzeptiert...klar ihr sitzt am längeren Hebel. Ausserdem sind es genau solche Kleingeister wie diese Beamtin, welche mit roher Gewalt auf Leute losgehen von denen sie sich provoziert fühlen. Antworten
Herr Meier: Ich sprach explizit nicht von Einsätzen mit Blaulicht. Auch die Polizei hat sich an Gesetze zu halten. Wenn die Polizei sich nicht an diese hält und umgekehrt anständige Bürger wegen Bagatelldelikten völlig unverhältnismässig angeht stimmt das Verhältnis nicht. Antworten
Auch die beiden anderen Verhaftungen in dem Bericht sind anzusprechen. Die Begründung des Beamten der noch auf dem jungen Mann sitzt der sehr grob angepakt und gegen die Wand geschleudert wird, ist schlicht lächerlich! Auch die weibliche Polizistin, hinter der eine Zigarette zu Boden fiel hat mir schwer zu denken gegeben. Sie findet es richtig, dass ihre Kollegen sofort eingreifen und den Zigiwerf Antworten
@ Max Kuhn Bravo genau so muss es sein. Ja und wenn die Polizei zu einem Einsatz geht, soll sie bitte zuerst einen Parkplatz suchen und dann noch Geld einwerfen. Wenn kein Parkplatz frei ist, dann kann leider der Auftrag nicht erledigt werden. Herr Kuhn, ihr Weitblick ist bemerkenswert. Antworten
Der Streifenwagen fährt auf der Busspur. Ein Streifenwagen ohne eingeschaltetes Blaulicht ist ein ganz normaler Verkehrsteilnehmer und hat sich an die Gesetze zu halten. Benutzen einer Busspur ist im Ordnungsbussenkatalog mit einer Busse von CHF 80.- belegt. Aber man sieht im Video ja gut wie wenig die Stadtpolizei von Gesetzen hält wenn es darum geht sich selber daran zu halten... Antworten
Hallo Admins, was ist an dem Kommentar falsch?? In Anbetracht der Tatsache, dass dies ja kein heimlich gefilmter Beitrag war, sondern es sich ja um eine "Charmeoffensive mit Kamera" handelt, fragt man sich ernsthaft, wie das mit dem Velofahrer wohl ohne Kameras ausgesehen hätte. Immerhin wussten die beteiligten Polizisten ja, dass sie in diesem Fall mal unter beweisbarer Beobachtung standen. Antworten
Wer absolut korrekt mit dem Velo in der Stadt rumfährt überlebt nicht lange. Er wird an den Rand gedrückt, abgedrängt, in Abgasen erstickt, kommt nicht vorwärts und wird dauernd geschnitten. Es ist viel weniger gefährlich, als Velofahrer die Verkehrsregeln etwas anders zu interpretieren. Wichtig ist dabei der Respekt auch der Velofahrer dem Rest gegenüber. Und der fehlt tatsächlich etwas oft. Antworten
Was aufällt ist das Velofahrer im allgemeinen sich überhaubt nich an Vorschriften und Gesetze halten. Gegen Autos treten Stinkfinger zeigen und nicht druckreiffe Ausdrücke gegen alles und jenes aussprechen sind noch die geringsten Verfehlungen die zu erwarten sind. Leider ist es wircklich an der Zeit das man auch diese Verkehrsteilnehmer in die Pflicht nimmt wenn nötig halt auch etwas härter ! Antworten
@ Julian Gerber Nein der Velofahrer kommt der Polizei nicht als Geisterfahrer entgegen. Dies wird im Beitrag nur sugeriert. Wenn man die Aufnahmen genau betrachtet sieht man im Gegenteil dass die Polizei ohne Blaulicht und Sirene entgegen der Fahrtrichtung ohne ersichtlichen Grund auf der Busspur fährt... Antworten
Polizisten sind einfach tabu. Deshalb ist es richtig, jeden Versuch den Interpretationsspielraum eines Polizisten auszuloten, im Keim zu ersticken. Die Polizei soll nicht diskutieren müssen. Dafür gibts Rechtswege. Entsprechend fehlbare Polizisten verlieren ihren Job, fehlbare Passanten eventuell etwas Haut. Man springt ja auch nicht einfach vor den Zug. Wer's trotzdem tut wird überfahren... Antworten
Unglaublich dass derart viele Menschen diese Aktion der Polizei gutheissen. Mit einem Fahrrad in eine Einbahnstrasse zu fahren, gehört mit einem Busszettel bestraft und nicht mit physischer Gewalt! Das blinde Vertrauen in Polizeiberichte ist erschreckend. Klar Herr Fischer, der Mann hat gegen das Polizeiauto getreten. Klar Herr Bieder, das SF schneidet zugunsten der Verbrecher Verbrechen raus... Antworten
Ich habe meine Maturarbeit vor zwei Jahren dieser Thematik gewidmet. Ich habe Zivile und uniformierte Polizeiangehörige erlebt die zum Teil klar ausserhalb des legalen agiert haben. Wenn diese Fälle dokumentiert wären, hätten nicht wenige Verantwortliche ein Problem. Die vielzitierte "Respektlosigkeit" ist auch eine folge des Fehlverhaltens seitens der Zürcher Stapo. Antworten
"Wie man in den Wald hinein ruft, so tönt es auch heraus !" Ist doch ganz einfach ! Grosses Verständnis für die Polizei ! "Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht!" Alles Sprichwörter die passen ! .... Auch wenn sie nicht von mir sind....;-) Wäre schön, wenn weiterhin so durchgegriffen würde! Einem Anständigen passiert hier nichts ! Antworten
Fehlender Respekt den Ordnungshütern gegenüber ist ein Problem toleranter und fehlender Erziehung. Allein schon die Tatsache, dass sich ein Polizist nicht nur anpöbeln und bespucken lassen darf, sondern sich anschliessend auch noch rechtfertigen muss! Mir kommt die Galle hoch. Die Polizisten sind in der Tat nicht zu beneiden. Antworten
Ich glaube nicht, dass sich die Polizei mit solchen Übergriffen mehr Respekt verschafft. Da werden serienmässig Dämmerungseinbrüche verübt und die Polizei verhaftet mit Grossaufgebot einen Velofahrer. Heute standen etwa 2 Dutzend Polizisten stundenlang an der Haltestelle Höschgasse, offenbar um Schwarzfahrer zu kontrollieren. Dabei haben sie doch immer zuwenig Personal. Antworten
velofahrer kommt als geisterfahrer (!) auf der busspur (!) dem polizeiauto (!) entgegen. SCHNITT. nun schmettern sie ihn an die wand? was war dazwischen? - es mag unverhältnismässig sein, ABER: jeder der es besser weiss, werde selber polizist! - zum Thema: "geht doch die bösen drogendealer fangen". sind das diejenigen, die 24h später wieder auf freiem fuss sind? geht zur polizei, macht es besser Antworten
Wer sich korrekt verhält, hat auch nichts zu befürchten. Auf der Strasse Delinquenten helfen und die Polizei anböblen, wo bleibt die Kinderstube, sofern sie eine hatten? Heute ein Trtt gegen ein Fahrzeug, morgen ein Schlag gegen einen Passanten und Uebermorgen mit einer Waffe unnterwegs. Und immer gibt es noch Leser, die den Ernst der Situation noch nicht begriffen haben. Wo leben diese? Antworten
Ich habe den ganzen Beitrag auf 10vor10 gesehen und der Velofahrer war an besagtem Abend kein Einzelfall. Dass die Polizei fern jeglicher Verhältnismässigkeit handelt ist ein Problem. Wer gibt den Beamten das Recht mit solcher Gewalt vorzugehen? Würde ich in meinem Leben die gleichen "Rules of Engagement" anwenden wie die Polizei, wäre ich wohl schnurstracks hinter schwedischen Gardinen. Antworten
Ich fahre oft mit der Linie 32 die Langstrasse ab, und da kann ich ich mit den übrigen Buspassagieren sehr gut beobachten, wie immer wieder mal eine Polizeipatrouille provoziert wird – auch von Velofahrern. Das Kicken gegen das Polizeiauto wie auch der Stinkefinger gehört zum Repertoire. Dass dies irgendwann einmal harte Konsequenzen haben würde, kann sich jeder vernünftige Mensch ausmalen. Antworten
Würde gerne die ungeschnittene Version der Aufnahmen von 10vor10 sehen..... da wurde wesentliches Material mit Provokationen gegen die Polizisten rausgeschnitten. So fehlt zum Beispiel die Anfangsphase der Auseinandersetzung mit dem französischsprachigen Herrn, aber auch die Szene mit dem Velofahrer wurde ca. 15m vor der Kreuzung mit dem Polizeifahrzeug geschnitten. Tedenziöse Berichterstattung ! Antworten
Genau keine Gesetzte befolgen und nach eigenem Ermessen Gewalt anweden tun Schlägertruppen oder Paramilitärs. Wenn die Polizei nach den Gesetzen versucht zu handeln, dann wird der Rechtsstaat gelebt. Extremisten bei der Polizei gibt es wie überall. Wenn die Polizei nur noch mit brutaler Gewalt sich Respekt verschaffen kann, dann gute Nacht. Wegen einer Maus einen Elefanten zu jagen? Toll Leistung! Antworten
Das muss gesagt werden. Der Betroffene hat KEINE Chance, wirklich keinerlei Chancen wenn die Polizisten etwas behaupten das nicht stimmt. Aus eigener Erfahrung und weiss wovon ich spreche. Das Problem ist, dass bei den Aussagen kein Anwalt dabei sein darf. Somit sind wir der polizeilichen Willkür hilflos ausgeliefert. Über diese Polizei kann ich mit dieser Art von RESPEKT verschaffen nur heulen. Antworten
Dass es 20 Polizisten und Schutz durch Gummischrottgewehre braucht um 1 deliquenten Radfahrer zu verhaften, lässt mich stark an der Fähigkeit unserer Polizei zweifeln. Die im Bericht gezeigten Szene sind lächerlich. Mein Respekt vor einer fairen, verhältnissmässig agierenden Polizei war immer sehr hoch. Doch solche Aktionen ärgern mich und mindern meine Annerkennung für die Ordnungshüter drastisch Antworten
"(wobei auch der falsche sicher etwas getan hat)"... erinnert mich an eine ungerechtfertigte Ohrfeige meiner Mutter aufgrund eines akustischen Missverständnisses und ihrer Aussage: Ich habe Dir sicher schon mal keine gegeben, als Du eine verdient hättest.... 1. gilt die Unschuldsvermutung, 2. ist Gewalt Zeichen von Unvermögen und 3. Bestrafung auf Vorrat? Die StaPo irritiert mehr als sie gewinnt. Antworten
Genau, hart durchgreiffen. Lieber 100 Falsche erwischen, dann wächst automatisch die Chance über einen richtigen Kriminellen zu stolpern. Unschuldsvermutung ist etwas für Vorgestrige und Gutmenschen. Die Polizei muss von diesen Wischi-Waschi Auflagen der Justiz befreit werden, dann braucht man auch nicht mehr über Willkür zu reden, das ist dann legal. Am Sonntag in einem anderen Land aufgewacht. Antworten
Ich habe echt Mühe zu akzeptieren, dass gewisse Leute solche Aktion mit "endlich wird wiedermal richtig durchgegriffen" bewerten. Richtig durchgriffen muss man bei Aktionen die ein solches Verhalten auch rechtfertigen. Dealer von harten Drogen, Zuhältern von Zwangsprostitutierten, Einbrechern, Wirtschaftskriminellen usw. Aber es ist halt einfach die Macht an Velofahrern zu demonstrieren! ts shame Antworten
Eine Verhaftung ist wohl immer ein unschöner Vorgang. Die Kritiker sollen sich doch einmal selber ein Bild machen. Die Polizei und sogar die Sanität (!) werden bei der Ausübung ihrer Arbeit teils agressive Mob bedroht. Ich finde es dehalb völlig richtig hart durchzugreifen. Nur nützt es nichts wenn die Gerichte hinterher bedingte Bussen aussprechen. Auch dort sollte man etwas härter sein! Antworten
Als normaler Bewohner im Kreis 4 merkt man von Gewalt und Polizeieinsätzen nicht viel. Das ist vor allem ein Thema von Populisten und Medien (und letztere kommen dem Populismus leider ja auch immer näher). Ich lade alle ein, sich das mal live anzusehen. So langeweilig wie es klingt, aber weder Polizei, noch noch die Anwesenheit von Dealern und Gewalttätern fallen im Alltag auf. Antworten
An alle, die unverhältnismässige Gewalt der Polizei befürworten: Wie weit darf es denn gehen, wenn sich die Polizei "Respekt" verschaffen will? Es gab und gibt Länder auf der Welt, da muss man sich mehr vor der Polizei fürchten als vor anderen Verbrechern. Ich glaube kaum, dass wir das wollen. Und wenn die Leute sich vor der Polizei fürchten, sind sie auch schneller bereit, Gewalt anzuwenden. Antworten
in zürich steht der polizei eine sp-frau vor. vermutlich lässt sie ihre uniformierten beamten gerade darum "amok laufen", um zu beweisen, dass sie die "bürgerlichere" polizei-vorsteherin ist. die sp sollte sich ihre vertreterin wieder einmal etwas an die brust nehmen Antworten
Als Ladenbetreiber u. Bewohner im Quartier, finde ich die Argwohn u. d. Misstrauen welches einem konstant durch Auftreten d. Beamten entgegenschlägt anmassend! Jeder Mensch auf der Langstrasse wird zum potenziellen Verbrecher. Anstatt Beamte ins Quartier zu integrieren, welche die Leute u. ihre Probleme kennen, benehmen sich eifrige Hinterwäldler wie an einer Kriegsfront- wo ist der Dorfpolizist? Antworten
Es stellt sich die Frage, ab wann man sich von der Polizeoi bedroht fühlen darf, bei solchen Bildern von gewaltmässigen Übertritten der Polizei, ist jegliche Gegenreaktion gerechtfertigt. Ich denke da auch an einen Vorfall, wo zwei Polizisten bei einer Strassenkontrolle mit Gewehr meiner Schwester und meine 70jährige Mutter in Schach hielten. .Alles (i)Legal gem. Polizei, da kann man nichts tun ? Antworten
Als ich einmal vom Ausgang nach Hause kam wurde ich ohne irgend ein Grund von 6 Polizisten umzingelt und wurde an die Wand gestellt und wie ein Schwerverbrecher durchsucht. Passanten konnten alles sehen. Ich habe in meinem Leben noch nie Drogen konsumiert werder damit gehandelt. Nach 10 Minuten sagten sie ich könne jetzt wieder gehen - ohne jede Entschuldigung für eine solche Aktion!!! Antworten
Ich bin zutiefst betroffen von der demonstrierten Gewalt der zürcher Stadtpolizei gegen die vermeintlichen "Verbrecher". Dass die Aktion total nach hinten los ist, muss nicht betont, aber sicherlich erwähnt werden, da jeder Mensch sofort erkennt, wie gross das Machtgefälle der gezeigten Situationen ist...10 Polizisten gegen einen Velofahrer, bravuröse Leistung: RESPEKT! Antworten
Seit über 10 Jahren wird an der Hohlstrasse (Immobilie Restaurant Sonne) in der Unterführung alles um jede Uhrzeit angeboten - die Polizei ist über dieses Tun bestens informiert hat aber noch nie etwas unternommen - weil es wohl zu gefährlich wird ab dem 1. Stock! Daher stimmt es schon, dass die Polizei im Bereich Drogen eigentich nichts unternimmt und sich lieber einem Velo zuwendet. Antworten
Die Polizei: Dein Freund und Helfer. Dieses Bild wurde mir als Kind vermittelt. Die Erfahrungen sind jedoch ganz andere. Sie treten arrogant auf und fühlen sich in ihrer Uniform der Bevölkerung überlegen. Sie wirken Fremd, arrogant und unfreundlich. Antworten
Ich unterstütze das Vorgehen der Stadtpolizei Zürich voll und ganz. Wenn wir die Strassen - ob Zürichbergstrasse im noblen Kreis 7 oder die Langstrasse in den Kreisen 4 und 5 - den Schlägern, Zuhältern und Drogenhändlern überlassen, geht der Rechtsstaat vor die Hunde. Ich danke allen Polizeibeamtinnen und -beamten, die für unsere Sicherheit den Kopf hinhalten! Antworten
Da in unserer Gesellschaft viele Leute nicht mehr wissen, wie sie miteinander umzugehen haben, begrüsse ich das Vorgehen der Polizei. Werte wie Anstand, Respekt usw. sind für viele Leute in der Schweiz zu Fremdwörtern geworden. Es gibt genug Beispiele, wo die Polizei härter eingreifen sollte, wie z.Bsp. am 1. Mai, Fussball- und Eishockeyspielen. Die Polizei sollte viel konsequenter sein. Antworten
Recht so - bravo ! Es ist h. Zeit, dass sich mal was tut in diesem Land, jeder soll die Polizei respektieren und schätzen, dies beruht natürlich auf Gegenseitigkeit. Trotzdem, wenn jetzt nicht durchgegriffen wird, wann dann ? Soweit sind wir nun, das vor lauter Langeweile und Respektlosigkeit am Wochenende auf hilflose Opfer eingeprügelt werden, Drogen und Alkohol mit Uebermass kons. wird, etc. Antworten
Macht weiter so! Klar kann es einen "falschen" erwischen (wobei auch der falsche sicher etwas getan hat). Aber lieber erwischt es einen "falschen" und 4 richtige, welche z.B noch irgend einen Unschuldigen bedroht oder gar angegriffen hätten. Gewisse Leute begreiffen einfach nicht, wann sie zu weit gehen. Genau diese sollte man belehren, damit sie nicht immer den selben Fehler machen. Antworten
Dass die grossen Fische wieder frei kommen, liegt vor allem an der Gesetzgebung. Warum gibt es wohl ein Verbot des "Agent Provocateur"? Damit würde man schnell und kosteneffizient ganz noch oben kommen. Aber dann wären wir in Polit- und Wirtschaftskreisen. Je kleiner man ist, desto rigoroser die Gesetze. Die Polizei setzt nur durch, was ihm der Bürger via Parlament und Rechtsnormen in Auftrag gibt Antworten
@ Andres Reiter -> vielleicht haben Sie es noch nicht gemerkt. Wir leben in einem Rechtsstaat und der lebt auch davon, dass sich das Kollektiv nach dem Gesetz hält. Ihre Bemerkung durch den gang der Geschichte ist lobenswert aber total daneben. Vorsicht mit solchen vergleichen. Danke. Antworten
Respekt muss man sich erarbeiten und nicht mit solchen Aktionen, wo mit Kanon auf Spatzen geschossen wird zu erzwingen versuchen. Es wäre viel einfacher, wenn es erstens weniger an die grosse Glocke gehängt werden muss und man auch mal die wirklichen kriminellen Drahtzieher im Kreis fünf aber auch an der Bahnhofstrasse schnappen würde. Antworten
Hab auch mal auf der Kaserenstrasse gehupt als ein mir noch unbekanntes Auto auf Biegen und Brechen und unter Missachtung jeglicher Verkehrsregeln in die fahrende Kolonne drückte. Natrülich hupte ich tüchtig, weil ich eine abrupte Bremsung machen musste. Im Drängelauto (zivil) sassen Polizisten in zivil. Stiegen aus stürmten mit gezückter Waffe mein Auto und nahmen eine nicht nette Kontrolle vor. Antworten
Ich wurde schon von der Polizei mit körperlicher Gewalt zur Herausgabe meines Ausweises gezwungen, was total übertrieben war. Der Polizist war schon äusserst gereizt, er muss wohl einen schlechten Abend gehabt haben. Willkürliche Gewaltanwendung darf nicht passieren! Aber in begründeten Fällen (Gewalt, Vandalismus, Dealen, etc.), da sollen sie doch bitte mal endlich die Samthandschuhe ausziehen! Antworten
Ich finde es in Ordnung, wenn die Polizei unsittliches Benehmen nicht mehr toleriert. Allerdings sollte das Durchgreifen in Relation zum Verhalten der auffälligen Person geschehen. Wenn der Velofahrer gegen die Strassenverkehrsregeln verstösst, soll er aus dem Verkehr gezogen werden. Aber zu diesem Zweck ist es(zumindest nach dieser Szene)nicht notwendig, ihn gewaltsam gegen eine Mauer zu drücken. Antworten
Respekt durch sinnlose Gewalt? Ich kriege da höchstens Angst. Ein Dutzend Polizisten, Verstärkung, Grosseinsatz, mehrere Verhaftungen wegen eines harmlosen Velofahrers. Nach kommt neben Angst verbreiten noch Geld verschleudern hinzu. Und das Ganze unter einer 'linken' Polizeichfin.. Antworten
@Dave McWide - Bravo, den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich hätte es nicht besser zum Ausdruck bringen können. Ja - wir Leben in einem Polizeistaat. Fragt Euch doch mal warum? Die "null Bock" Jugendlichen jedes Weekend nur noch Saufen und Drogen konsumieren, dann im Vollrausch unbeteiligte aus "langer Weile" beinahe zu Tode Prügeln? Wer hilft diesen Opfern? Dann gibts nur noch Feiglinge! Antworten
@F.Brunner: Zero Tolerance ausgelöst hat in New York ein Vorfall im Jahr 1980: Ein gewisser Goetz wurde von einem Strassenräuber (damals zärtlich Mugger genann) mit einem zugeschliffenen Schraubenzieher bedroht. Da es nicht der erste Überfall war, hatte er eine Waffe dabei, und erschoss den Drogensüchtigen. Erst nachdem es zu Selbstjustiz kam, musste die Polizei durchgreifen. Antworten
Ich bin froh, gibt es die Polizei. Es gibt viele respektlose, egoistische Bürger. Aber diese Aktion ist grauenhaft - genau so verliert man den Respekt gegenüber der Polizei. Der Umgang der Polizisten mit den Mitbürgern ist seit längerer Zeit respektlos, anmassend und aggressiv. Respekt erreicht man anders! Antworten
Man muss differenzieren. Ich bin froh und dankbar für den nicht immer einfachen Einsatz der Polizei hier im Quartier. Fehlenden Respekt soll sie zurückgewinnen, denn v.a. am Wochenende ist hier wirklich oft die Sau los. Der Einsatz im Video mit dem Velofahrer ist jedoch völlig übertrieben und unnötig und schadet dem Bild der Polizei mehr als er hilft – aber, das wissen sie selbst. Antworten
Alle beklagen sich über mangelnden Respekt gegenüber der Polizei und die die zunehmende Brutalität auf den Strassen. Wenn die Polizei dann etwas unternimmt beklagen sich die Linken wieder über angeblich unverhältnismässig hartes Durchgreifen. Ich finde das Vorgehen der Polizei völlig in Ordnung. Irgendjemand muss diese Pöpler schliesslich erziehen. Antworten
@Thomas Stadler: Wer angständig war hatte zu keiner Zeit Probleme mit der Obrigkeit / Polizei. Weder in der Sklaverei noch im Faschismus noch im Kommunismus noch in der Demokratie. Dieses Argument Anstand ist nichts als Gesetzestreue, man erklärt sich als vorbildlich in Sachen Anpassung an herrschende Interessen und legt es anderen Leuten auch ans Herz sich zu fügen. Antworten
Das sind Zustände wie im Mittelalter. Absolute Willkür. Die körperliche Gewalt, die an nicht gewalttätigen Personen angewendet wird ist schlicht unakzeptabel. Wie mit einer solchen Aktion der Respekt vor der Polizei wiederhergestellt werden soll ist mir schleierhaft. Da wird der Hass auf die Polizei geschürt. nichts anderes. Der verantworliche Kommandant soll seinen Posten räumen. Antworten
Unglaublich, solche Aktionen! Leben wir eigentlich in einem Polizeistaat? Die Polizei soll de-eskalieren, nicht provozieren. Das sollte doch wirklich mittlerweilen jedem klar sein. Aggression erzeugt erhöhte Gegenagression. Wenn ich sowas sehe dann krieg ich die Wut im Bauch. Aber solchen simple Wahrheiten gehen anscheinend verlohren in der Schweiz. Das ist sehr besorgnisserregend. Antworten
erinnern sie sich noch wie es so 1985 in New York, selbst Times Square Gegend, kein Elendsviertel, zu und her ging? dann wurde der Giuliani Bürgermeister und die neue Polizeidoktrin hiess "ZERO TOLERANCE"--kein Zweifel, da ist nicht alles ordentlich, buchstabengetreu abgelaufen, aber schon nach kurzer Zeit waren die Resultate augenfällig--die Leute getrauten sich wieder vermehrt auf die Strassen Antworten
Hört auf mit dem Gemotze über die Polizei. Einige Mitmenschen müssen wieder einmal Respekt und Anstand lernen. Nicht die Polizei ist der Übeltäter! Es ist schon beschämend genug wenn sich die Polizei beschimpfungen u.a. von "Gaffern" anhören muss und sich schützen muss - Hey Leute; wisst ihr eigentlich wie schön es in der Schweiz (noch) ist? Höchste Zeit der Polizeiarbeit Respekt zu zollen. Danke Antworten
Mit Gewalt Respekt verschaffen - das hat man uns schon als Kinder gelehrt, dass man das vermeiden soll. Und gerade die Polizei geht da total den falschen Weg. Denn sie sind eigentich dazu da, Gewalt zu verhindern. Die Argumente der Polizeisprecher gestern im Fernsehen waren extrem zynisch, und ich hoffe, das Ganze führt irgendwann noch zu Konsequenzen für die Polizei-Verantwortlichen. Antworten
Wo sind denn diese Ordnungshütter wenn man sie tatsächlich braucht? Trifft wohl den Nagel auf den Kopf. Auf die Kleinen gehen sie los und die echten Übeltäter lässt man laufen weil da könnte es ja Probleme geben. Kennt man ja, ansonsten würden nicht soviele brutale Übergriffe stattfinden, aber da sind dann keine solchen Einsatzkräfte Vorort. Wie mutig 10 Polis gegen 1 Velofahrer. Durchgreifen ha. Antworten
Nein ernsthaft. Wo leben wir hier eigentlich?! Warum sind die Schweizer frustriert und ängstlich, dass sie fähig sind, solche Aktionen noch zu unterstützen?? Und die Leute, die Zivilcourage zeigen, werden einfach mitgenommen... -> Wann kommt die Militärdiktatur? Antworten
Ich wohne im Kreis 4 und bin im Quartierverein aktiv. Die "Respekt"-Aktion der Polizei hat uns schockiert. Täglich werden wir Quartierbewohner von Dealern belästigt. Gegen die Dealer unternimmt die Polizei kaum etwas. Stattdessen werden jetzt Velofahrer schikaniert. Für solchen Unsinn hat es dann plötzlich genug Beamte. Man sollte auch bei der Polizei überflüssiges Personal abbauen. Antworten
Respekt erhält die Polizei mit Kompetenz. Aber sie ist weder in der Lage am 1. May für Ordnung zu sorgen noch die iDreogendealer festzunehmen.. Auch hat es eine volle Woche gedauert bis nach einem Einbruch in mein Auto, bei dem der Täter auf einer Überwachungskammera zu sehen war, gnädigerweise das Video gesichtet wurde. Dann geschah nichts mehr. Lieber Pakbussen verteilen und Velofahrer jagen! Antworten
Entgegen der Aussage der Polizei, dass es an Respekt fehlt ist es nicht der Respekt der fehlt, sondern der Hass auf die Staatsgewalt die, vorallem bei jungen Leuten, immer grösser wird. Wo ist der Respekt gegenüber dem Velofahrer? Die die das Beführworten: Ihr würdet doch alle gleich zum Tele Züri oder Kassensturz rennen fals ihr wegen einer Verkehrsregelverletzung so vom Velo geholt würdet. Antworten
Respekt kriegt die Polizei von mir, wenn ich sehe, dass sie bei der Bekämpfung von Kriminalität jeder Form Erfolge erzielt. Solche Aktionen finde ich nicht angemessen. Ungeachtet der Meinung gewisser reaktionärer Kreise ist die Kriminalitätsrate am sinken. Das Strafmass ist erhöht. Der normale Bürger meint, es werde schlimmer. Aber so ist es nicht. Antworten
Ich finde es tragisch, dass es so ein Polizeiaufgebot braucht, weil sich unbeteiligte einmischen. Alle sind gegen die Polizei, ausser man braucht sie selber dringend! Die Polizeigegner sind dann die, die am lautesten Schreien, wenn sie ausnahmsweise selber die Polizei benötigen. Der Respekt von der Polizei fehlt. Hartes durchgreifen ist gefordert! Antworten
Sehr gute Reportage. Wenn wieder mal jemand daherkommt und behauptet die Polizei sei einfach nur eine gut ausgerüstete Schlägertruppe, dann werde ich ihm das 10vor10 von gestern zeigen und somit diese Behauptung als bösartig wiederlegen. Geile Leistung - RESPEKT! Antworten
Es ist richtig, dass sich die Polizei mehr Respekt verschafft. Sie ist ja nicht der Abfallkübel unserer Gesellschaft. Es ist schon bedenklich, dass die Polizei, zu ihrem eigenen Schutz, in der heutigen Zeit in Gruppenstärke patroullieren muss. Falls dann die Polizei dann doch einmal handfest interveniert , muss sie sich noch von den meisten Medien als unfähig und brutal qualifizieren lassen. Antworten
Solche Zitate wie "wer nichts getan hat muss auch nichts befürchten" können nicht stehen gelassen werden. Denn Höflichkeit ist wie gesehen ein dehnbarer Begriff, den die Beamten zu ihren Gunsten auslegen. Und steckt man mal in einer solchen Situation mit der Polizei, kann man sich vor entwürdigenden polizeilichen Massnahmen nicht wehren, die dann wie eine Strafe wirken. Antworten
Trotz aktuell mangelhaften Verkehrskenntnissen könnte der velofahrende Akademiker dennoch später einmal gut verdienender Manager oder Banker werden, eine Familie mit Kindern haben, und dann wird er es gewiss zu schätzen wissen, dass die Polizei wachsam ist und bei Gesetzesverletzungen entschlossen durchgreift. Antworten
Die Schweiz ist ja sowas von kleinkariert. Keine Toleranz gegen Verkehrsrowdies, wohl anrufen wenn jemand falsch fährt und ne Anzeige aufgeben. Wenn ihrgendjemand nicht genau dem Raster entspricht hat er bei uns schon verloren. Führ doch gleich noch Neusprech ein. Die Polizei sollte Freund und Helfer sein und nicht wegen jedem kleinen Vergehen ein riesen Theater machen. Antworten
In Zürich müssen die Polizisten jederzeit damit rechen in eskalierende Situationen mit bewaffneten Menschenhändlern, Drogenhändlern oder anderen Gewaltverbrechern zu kommen. Tritt die Polizei nicht sofort mit ausreichend polizeilicher Macht auf, kann es gefährlich werden. Gelegentlich wird deshalb auch einmal ein Velofahrer härter als nötig angefasst, aber die Sicherheit der Polizei geht vor. Antworten
ich habe 6 jahre neben der langstrase gewohnt und mich manchmal gefragt wie die polizisten bei beleidigungen ruhig bleiben konnten. ohne grund passiert dort keinem was von seiten der polizei. und es wird zeit, dass durchgegriffen wird, damit man ohne angepöbelt zu werden durch die langstrasse gehen kann. meine frau hat sich nach 3 angriffen das alleine nicht mehr getraut. weiter so! Antworten
Tja, Polizei.... 5 Beamte stehen schon dort, Verstärkung rückt ein und das alles wegen einem Velofahrer, der verbotenerweise auf der Busspur gefahren ist und den Einsatzwagen tuschiert hat? Etwas unverhältnismässig nicht wahr? So werden die Beamten sicher nicht mehr Respekt verschafffen, das ist schlicht lächerlich. Der Beamte, der das Velo an die Wand knallte, der gehört verzeigt. Antworten
Die Verhältnismässigkeit muss sich halt schon auch entsprechend der Gewaltbereitschaft der Leute weiterentwickeln. Und wer sich entsprechend korrekt benimmt hat auch nichts zu befürchten. Dass ein 'Akademiker' nicht fähig ist einzuschätzen auf welcher Strassenseite man fährt und dann noch sein Kommentar dazu spricht wohl für sich selbst .. Antworten
@Herr Flüeler: Sie drehen sich die Wahrheiten auch nach Ihren Vorstellungen zurecht. Ich glaube, es war nicht so, dass die Polizei den Täter erstickt hat, sondern er hatte ein Leiden das niemanden bekannt war. Und zudem bin ich der Meinung, dass Behinderung kein Grund ist, mit anderen Massstäben beurteilet zu werden. Antworten
Immer dieses Geheule über übertriebene Polizeigewalt. Wird wirklich endlich Zeit, dass diese endlich die Mittel bekommen um richtig hart durchzugreifen und endlich wieder ernst genommen zu werden. Für Beamtenbeleidigungen und Angriffe auf Beamte sollte man hohe Strafen sprechen. Wie sonst soll uns die Polizei schützen? Das sind doch keine Witzfiguren in Uniform sondern unser Schutz! Antworten
Respekt gibt es nicht umsonst. Den muss man sich zuerst verdienen. Solange die Polizei sich selbst nicht an die Gesetze hält, welche sie zu verteidigen vorgibt, solange wird ihr auch kein Respekt gezollt werden. Gerade erst sind 2 Beamte freigesprochen worden, welche einen geistig Behinderten erstickt hatten. Je autoritärer + faschistoider der Staat auftriitt, um so mehr wird sein Image leiden. Antworten
"Der junge Mann" sollte dies einmal bei einem Streifenwagen der Polizei in den USA machen... Sowas macht man einfach nicht. Es ist ein Zeichen von fehlendem Respekt. Und wenn man dies durchgehen lässt, lässt man irgendwann das spucken eines Drogendealers durchgehen... Bravo! Ich würde aber die Taktik generell ändern, nicht nur für eine begrenzte Aktion. Antworten
Für mich zeigt sich hier vorallem eines. Sobald die Polizei ihre Arbeit, die sie tun muss, tut, wird sie von Passanten angepöbelt und beschimpft. Es ist höchste Zeit, dass die Polizei sich wieder den Respekt verschafft, der notwendig ist, die Arbeit machen zu können, die von der Gesellschaft verlangt wird. Und die soll die Sicherheit der Bevölkerung schützen. Antworten
Was soll hier übertrieben sein? Der Velorfahrer begeht ganz klar eine Übertretung, dazu beleidigt er die Staatsgewalt und ist zusätzlich noch renitent. Auch alle, die herumpöbelten, sich mit dem Querulanten solidarisierten und die Polizeiaktion somit behinderten, gehören auf den Posten und verzeigt. Antworten
völlig unverhältnismässig, was die uniformierten da ablaufen liessen. die polizei, aus unseren steuergeldern finanziert, ist kein platz für möchtegern-rambos. by the way: es ist auch völlig falsch, dass polizisten, welche sich straffällig gemacht haben, praktisch immer freigesprochen werden. gerade in einem rechtsstaat muss das gesetz auch für uniformierte gelten Antworten
Bei diesem Einsatz gegen einen Velofahrer sind einige Polizisten ausgerastet, was zwar nicht gut ist, jedoch im Trubel einmal vorkommen kann. Statt dass Polizeikommandant Hotzenköcherle sich für dieses Fehlverhalten seiner Männer entschuldigen würde, wie dies Anstand gebietet, stilisiert er dieses zu einem verhältnismässigen Einsatz herauf. Damit gewinnt er nicht das Vertrauen der Bevölkerung. Antworten
"Endlich macht ihr was" gegen die schlimmen Zustände im Quartier ... und verantwortlich dafür sind ja bekanntlich die Velofahrer. 10 Meter weiter wäre wohl ein Kügelidealer gestanden. Was für eine Verschwendung von Zeit und Geld, was für eine Unverhältnismässigkeit! Antworten
Herr Hotzenkächerle und Cortesi Respekt erreicht man nicht durch überrissene Aktionen. Ich finde man sollte langsam die strukturellen Probleme der Stadtpolizei angehen. Anzeigen die nicht aufgenommen werden und vieles mehr. Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an. Antworten






dani kay
Alle anderen sind Schuld am Polizeikonzept nur nicht die Polizei, welche nur Opfer sind und sich nun ein tolllles pädagogisches Konzept ausgedacht haben um die Gesellschaft auf ihre wiederzurückgewinnende Macht einzustimmen und sie wenn nötig einfach gewaltsam zu überzeugen. Diktatorische Tyrannei, "die Polizei dein Freund und Helfer" für eine polizeiliche Abreibung oder eine Nacht in der Zelle. Antworten