Schweiz

«Wir brauchen Streumunition»

Die Sicherheitskommission des Nationalrats will das internationale Verbot von Streumunition nicht ratifizieren. Linke Politiker sind entrüstet.

1/5 Streumunition hat schon vielerorts grosse Schäden angerichtet. Unter anderem im Libanon, 2006: Inspektion einer abgeworfenen Streubombe in der Nähe der libanesischen Stadt Ouazaiyeh.
Bild: Keystone

   

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Streumunition hat schon mehrfach grosse Schäden angerichtet: unter anderem im Irak (1991 und 2003), im ehemaligen Jugoslawien (1999) und im Libanon (2006). Auch im Libyen-Krieg wurden die umstrittenen Behälter, die viele kleine Munitionseinheiten enthalten und beispielsweise vom Flugzeug abgeworfen werden, wahrscheinlich eingesetzt.

Ein Verbot von Streumunition schien in der Schweizer Politik unbestritten zu sein, im Bundesrat und im Parlament war man sich diesbezüglich einig. Der Bundesrat beschloss 2008, das internationale Übereinkommen über Streumunition zu ratifizieren.

«Eine Ohrfeige für Calmy-Rey ist gut»

Nun beschloss aber die Sicherheitskommission des Nationalrats den Rückzug. Wie die Kommission mitteilte, wurde in der Sitzung vom Montag einem Nichteintretensantrag der SVP stattgegeben. Mit knappem Mehr beschied damit die Kommission, die Vorlage sei vom Tisch. Der Ständerat hatte zur Vorlage, die auch eine Änderung des Kriegsmaterialgesetzes mit sich bringen würde, Ja gesagt.

«Wir brauchen Streumunition», sagt Ulrich Schlüer (SVP, ZH). «Sie ist ein hocheffizientes Verteidigungsmittel. Und es ist unseres Erachtens nicht legitim, den Angreifer gegenüber dem Verteidiger zu bevorzugen.» Mit anderen Worten: Sollte die Schweiz Streumunition einsetzen, dann nur zur Verteidigung. Dies wäre nach Ansicht der SVP legitim. Auch Roland Borer (SVP, SO) sagt: «Alternativen wären zu teuer. Wir brauchen die Streumunition.» Das internationale Übereinkommen ist nach Ansicht von Borer wertlos. «Die EU-Staaten, die es unterzeichnet haben, verstecken sich im Ernstfall hinter den USA. Diese werden Streumunition nicht verbieten.» Ein positiver Nebeneffekt ist für Borer, dass die Kommission der abtretenden SP-Aussenministerin Micheline Calmy-Rey einen Strich durch die Rechnung macht. «Sie wollte die Ratifizierung des Übereinkommens durchzwängen. Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut.»

Ungeklärte Fragen

Nicht nur die Mitglieder der SVP sind aber dieser Ansicht. Für eine Kommissionsmehrheit braucht es die Parlamentarier der FDP und CVP. Es seien noch viele Fragen offen, begründen sie auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnet den Nichteintretensentscheid. Diese müssten durch den Bundesrat erst geklärt werden.

Eine scheinheilige Begründung, sagt Evi Allemann (SP, BE): «Man hätte auf das Geschäft eintreten und dann über Details diskutieren können. Nichteintreten heisst, die Diskussion ist abgebrochen.»

Gefahr für die Bevölkerung

Für die Kommissionsmitglieder der SP und der Grünen ist der Entscheid unverständlich. «Mit dem Argument der Verteidigung könnte man auch Atombomben legitimieren», sagt Chantal Galladé (SP, ZH). «Die Schweizer Armee verfügt über 200 000 Streubomben, die sie noch nie gebraucht hat, und hoffentlich nie brauchen wird, auch nicht zur Verteidigung. Sie wären aber eine grosse Gefahr für die Zivilbevölkerung, teilweise würden sie bei der kleinsten Berührung explodieren.»

«Der Entscheid der SiK ist für mich völlig überraschend und unverständlich», sagt Evi Allemann. «Er widerspricht der humanitären Tradition der Schweiz diametral. Streumunition steht auf der gleichen Ebene wie Personenminen, Kernwaffen und chemische Waffen. Man weiss, dass diese Waffen sehr viel Leid angerichtet haben.» Dass man Alternativen diskutiere, sei hingegen legitim, sagt sie. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 18.10.2011, 21:09 Uhr

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604 Kommentare

Peter Steudler

31.01.2012, 09:00 Uhr
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Costa Rica hat seit 1948 kein Militär mehr, und ist in einer Gegend die eher als GEFÄHRLICH EINZUSTUFEN IST als die Schweiz MITTEN IN Europa! Und unsere Btonkopf Politiker sprechen von Streu Munition, die auf der ganzen Welt geächtet ist. Schöne neue Zeit? Antworten


Hans Christoffel

14.11.2011, 21:52 Uhr
Melden

Die Aussage Schlüers ist in einem Punkt falsch. Er müsste sagen:" Wir haben zwar Streumunution, aber zum Glück haben wir sie noch nie gebraucht. Evi Allemann sagt, dass solche Waffen sehr viel Leid angerichtet haben. Das ist auch wahr, aber es gibt keine Waffen in einem Krieg, mit denen kein Leid angerichtet wird! Antworten


Yves Bertschinger

11.11.2011, 09:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Die Aussage von Herrn Schlüer ist eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Schweizers! Zum Glück ist seine Legislatur bald zu Ende. Die Lagerung dieser Munition ist reine Geldverschwendung und gefährdet unnötig Menschen. In einem Ernstfall (Verteidigung), der Jahre im voraus erkennt werden sollte, hätte man genügend Zeit, sich diese Mittel zu beschaffen, oder? Antworten


Marvin Heider

09.11.2011, 11:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Klar, kommt das Argument von der $VP -> warum ist diese Partei eigentlich im Dauerkriegszustand? Wirtschaftlich, kulturell, sozial, mitlitärisch? Eine Daueropposition, ohne jegliche konstruktive Linie. Mit dieser Haltung hat die $VP eine weitere rote Linie überschritten, die für uns Schweizer eine hohe historische und v.a. humanitäre Bedeutung hat. Traurig! Antworten


Lukas Wirz

08.11.2011, 07:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung

bin sprachlos- und das sind dann die gleichen die sich entrüstet zeigen wenn zum Beispiel die USA oder Israel so etwas anwenden- wenn zwei dasselbe tun- .
Die Schweiz braucht das nicht- sie braucht vernünftige Politiker.
Antworten


Max Sutter

07.11.2011, 10:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Nur zur Verteidigung? Zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Ausschliesslich Kriegstreiberstaaten sind es, welche sich winden, das Abkommen zu ratifizieren. Glaubt denn auch nur eines von den verbrannten Gehirnen, das es dem hohen Ansehen unserer humanitären Tradition in der Welt förderlich ist, wenn auch wir zu diesem Kreis zählen? Borer und Schlüer sind leider nur noch dumm und primitiv Antworten


Jürgen Keller

06.11.2011, 23:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Wenn Schlüer und Borer in der Sicherheitskommission sitzen, muss man sich vor dieser Kommission tatsächlich in Sicherheit bringen... Antworten


bruno - walther rudolph

03.11.2011, 21:22 Uhr
Melden 17 Empfehlung

" " Zahlreiche Verletzte bei Occupy-Protesten " " dazu möchte herr schlür + co die streumunition und das militär ausbauen >>> die geldsack-lobby instrumentalisiert die politiker Antworten


Bruno Suhner

03.11.2011, 17:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Zum Glück sitzt Ulrich Schlüer nicht mehr lange im Nationalrat, Die Zürcher Stimmmbürger/innen haben ihn mit grutem Grund abgewählt. So können wir hoffen, dass in der nächsten Session vernünftigere Politiker/innen sich nochmals mit dem Thema befassen. Antworten


Ruth Buchli

02.11.2011, 21:33 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Es ist doch einfach nicht zu fassen! Diesen Parlamentariern ist es völlig egal, wieviele Kinder Hände, Beine oder Leben verlieren, Hauptsache die eigene Kasse stimmt! Antworten


Fleisch Christen

21.10.2011, 03:00 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Ob Links oder Rechts: Streubomben bzw. Streumunition zu befürworten ist einfach nur primitiv, ein Schrit zurückt in Richtung des 2. Weltkrieges. Hauptsache Ulrich Schlüer kann mit solchen Aussagen und Aufforderungen auf seine alten Tage hin nochmals das Leben der Jungen in diesem Land nochmals mächtig versaltzen: Vielen Dank Herr Schlüer dass Sie sich so um die Zukunft unseres Bodens sorgen. Antworten


Karl Enger

20.10.2011, 21:27 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Hoffentlich wird der giftige Kriegstreiber Schlüer abgewählt, so wie das letzte Mal. Antworten


Rudi Buchmann

24.10.2011, 11:05 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Und tschüsssssss.................. wohl für immer!


Daniel Schlatter

20.10.2011, 17:04 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Was mich an dieser Diskussion beschäftigt, ist die Tatsache, dass die ewig gestrigen SVP-Exponenten noch nicht begriffen haben, dass der kalte Krieg seit 20 Jahren vorbei und die Feindbilder von damals verschwunden sind. Noch schlimmer ist aber, dass es wohl 30% der Wähler wieder schaffen werden, diese Kriegstreiber und Demagogen zu wählen. Was läuft da eigentlich in unserem Land falsch? Antworten


Béatrice Felix-Stöckli

20.10.2011, 14:32 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Es gibt Momente, da schäme ich mich wirklich Schweizerin zu sein. Danke vielmals liebe SVP! Ich kann ab euren Argumenten für die Streubomben nur noch den Kopf schütteln....... Antworten


Karin U Müller

20.10.2011, 11:45 Uhr
Melden 44 Empfehlung

dazu kann ich nur sagen: primitiv. Antworten


Peter Beutler

20.10.2011, 11:11 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Da liegt nur ein Kommissionsentscheid vor. Der SR hat der Umsetzung des Streubombenverbots mit grossem Mehr zugestimmt. Der NR dürfte ihm folgen. Alle uns umgebenden Länder haben ihre Streumunition bereits vernichtet. Wie pervers müssen Gehirne von Menschen sein, die Freude an dieser teuflischen Waffe haben, sich an den gräulichen Entstellungen unschuldiger Kindern, Männern und Frauen aufgeilen! Antworten


Beat Lohm

20.10.2011, 09:49 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Streumunition - und wo streuen wir die im Ernstfall, über Zürich, Basel oder über den Aargau? Tötet eh nur Zivilisten, dient also zur Abschreckung. Und somit im Feindesland. Kein Land setzt im eigenen Land Streubomben ein, um seine eigene Bevölkerung zu killen, ausser eben ...... die Schweiz. Bravo, ihr Politiker, dass ist Volkswille umgesetzt. Antworten


alexandra weber

20.10.2011, 09:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Typisch SP - zuerst alles unterzeichnen und dann verhandeln. Doch das Gegenteil ist der Fall
es heisst: ZUERST DENKEN - DANN HANDELN ODER SPRECHEN.
Genau nach dem Prinzip *zuerst unterzeichnen dann Gespräche führen wurde durch die CVP und der BDP
der Atomausstieg beschlossen. Völliger Blödsinn handeln bevor Lösungen vorliegen. Wozu haben wir studierte CH-Politiker wenn sie nach EU-Regeln tanzen?
Antworten


Petra Wyss

20.10.2011, 17:31 Uhr
Melden 29 Empfehlung

@ Weber: Bitte zuerst lesen, dann denken und schreiben... Wenn Sie das gemacht hätten, würden Sie gemerkt haben, dass es sich nicht um ein EU-Abkommen handelt... Oder aber es ist Ihre pure Absicht, die EU ins Spiel zu bringen, auch wenn es nicht stimmt. Das würde ich Ihnen, die sich ja selbst in einem der Leserkommentare als Rassistin bezeichnet haben, auch zutrauen. Ihre Geisteshaltung ist klar


Silvia Hugentobler

20.10.2011, 10:43 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Meine Güte. 1. zuerst denken: denken Sie in dem Fall bitte mal kurz nach, wie es wäre, wenn das Rheintal und sämtliche Felder, Wiesen und Wälder auf Jahrzehnte vermient wären. Denken Sie auch noch kurz an ein Bild eines Opfers. Typischwerweise ist das ein Kind beim Spielen od. ein Bauer.
2. mit der EU hat das ganze überhaupt nichts zu tun, es handelt sich um einen weltweiten Vertrag.


Beat Regenscheit

20.10.2011, 09:11 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ich habs schon im Militärdienst gesagt, die Schweiz wäre ein prädistiniertes Guerillia Land. Keiner konnte wiedersprechen. Afghanistan, Vietnam, Tschetschenien usw. zeigen dass es zuviele Ressourcen bräuchte und als Strategie am Günstigsten wäre. Und bedenken sie , EINE Streubombe in Basels Chemiedepot und der ganze Westzipfel ist verseucht, unbewohnbar! Antworten


Bea Huber

20.10.2011, 08:58 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Ein Grund mehr, die Armee abzuschaffen! Antworten


Heinz Lehmann

20.10.2011, 08:41 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Und gegen wenn verschiessen wird die Streumunition ? Gegen die Deutschen, Franzosen, Oesterreicher, Italiener oder Lichtensteiner, oder gegen wenn? Bitte Herr Schluer um eine Antwort ? Antworten


Anita M. Dürr

02.11.2011, 18:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich bin zwar nicht Schlüer, aber das ist doch klar: Gegen uns Schweizer! Schliesslich spurt das Stimmvolk immer seltener. (...aus Sicht der SVP) Und wie die mit Leuten verfahren, die nicht Blochers Meinungs sind, sollte bekannt sein. Mit mehr Frauen im Parlament, wäre dieser Beschluss nicht zustande gekommen! Noch Fragen?!


Robert Forster

20.10.2011, 01:29 Uhr
Melden

Da argumentiert unsere linke Sozialelite wieder einmal absolut widersprüchlich, wider jede Logik. Wenn, wie diese Kreise behaupten, die Schweiz sowieso kein Kriegsrisiko mehr hat, und daher die Armee bis ins Unendliche verkleinern, bzw. abschaffen soll, dann kämen ja die Streubombem sowieso nie zum Einsatz!! Antworten


Lukas Huwiler

20.10.2011, 16:35 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Lieber Herr Forster, das Problem mit der Logik haben SIE! Sie erinnern mich ein wenig an den Geisterfahrer, der im Radio hört, dass ein Geisterfahrer unterwegs sei und darauf ausruft: "Wieso einer? Es sind hunderte!"


Severin Mueller

20.10.2011, 09:32 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Wenn sie nie zum Einsatz kommt; wieso will man sie dann behalten?


Stefan Heimers

20.10.2011, 00:40 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Zum Glück habe ich diese Hinterwäldler noch nie gewählt! Antworten


Frank Pfau

19.10.2011, 23:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Sollte es nicht eher heissen: Wir brauchen die Sowjetunion? (Schon wieder?!?)
V.a. wenn der Feind von Osten kommen soll. Nun, er ist schon da. Gemäss Infos der BuPo waren bereits 1996 80% der an der CH-Börse kotierten Unternehmen von Ostgeldern infiltriert, deren Herkunft unbekannt war. Der NR scheint im kalten Krieg zu verharren, während die wahren Gefahren ganz anders aussehen...
Antworten


paul joachim

19.10.2011, 22:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Es ist egal welche Argumente herausgeholt werden. Streumunition ist verwerflich, unmoralisch, unmenschlich. Wo werden diese eigentlich hergestellt ? In der Schweiz ? Antworten


Michael Dürst

19.10.2011, 22:41 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Erheiternd die Aussage von U. Schlüer: "Im Verteidigungskrieg kann z.B. die Leventina einfach mit Streumunition unzugänglich gemacht werden". Réduit zum x-ten! Hoffentlich hat unsere Armee auch einen guten Plan fürs aufräumen danach (Arbeitslose,Asylanten?), schliesslich mögen wir die Tessiner und wandern dort so gern! Unterdessen hoffe ich, dass die Russen trotzdem durch Österreich kommen... Antworten


Ruedi Jauslin

20.10.2011, 10:21 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Vielleicht könnte auch die Gegend um Flaach ZH mit Streumunition unzugänglich gemacht werden, falls die Deutschen über den Rhein kommen.


Arnold Laine

19.10.2011, 22:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Zugegeben, Streubomben sind sicher sehr grausam, aber den Foifer _und_ das Weggli gibt es im Krieg nicht. Effiziente Waffen sind nicht human, und humane Waffen (gibt es das überhaupt?) sind sicher nicht effizient. An all die Menschenfreunde hier im Forum: Im Ernstfall könnte man den Feind ja auch mit Teddybären bewerfen, das gibt danach sicher den Friedensnobelpreis...posthum. Antworten


Mic Rasmussen Meyer

19.10.2011, 20:51 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Was heisst hier "linke Politiker ent-rüstet"? Wahr ist: "Schweizer Volk ent-setzt"! Und, da sind sich Schweizer Volk und linke Politiker mal einig: Ab-rüsten und Ab-setzen ist die Forderung. Antworten


Reto Bachmann

20.10.2011, 10:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ich bin auch bestandteil des CH-Volkes und NICHT ent-setzt ! Ich habe aber Armeedienst geleistet und wenn ich in einem Verteidigungsfall das "komplette" CH-Volk schützen muss mit meinem Leben (also auch Ihres !) dann erwarte ich auch die entsprechende Bewaffnung und Munition. Zudem haben hier wieder viele Experten keine Ahnung nach welchen Vorgaben wann was eingesetzt werden darf in der CH-Armee


Silvie Blake

19.10.2011, 20:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Da wird wieder um Nichts ein riesiges Theater gemacht. Bei der Schweiz kann man sicherlich davon ausgehen, dass diese Streumunition in den Depots verrotten wird. Die Gefahrenlage dürfte im Moments sehr klein sein. Die Politiker sollten sich um die brennenden, gesellschaftszerstörenden Probleme kümmern, und nicht Randnotizen zu Events nationaler Bedeutung hoch stilisieren. Die Linke lernts nie. Antworten


stefan schranz

19.10.2011, 20:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Wenn alle wirklich wahrhaben möchten, wer bei dieser himmeltraurigen Schande einmal mehr die treibende Kraft ist und wenn alle gemäss ihren inneren, menschlichen und eigenen Interessen anstelle der polemischpopulistischen Politplakate abstimmten (www.smartvote.ch hilft dabei), dann würde die Schweizerische Volksverblödungs Partei nächsten Sonntag einstellig enden. Antworten


Mic Rasmussen Meyer

19.10.2011, 20:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Was haben Roland Borer SO, Toni Bortoluzzi ZH, Jakob Buechler SG, Corina Eichenberger-Walther AG, Edi Engelberger NW, Thomas Hurter SH, Arthur Loepfe AI, Peter Malama BS, Christian Miesch BL, Walter Müller AG, Yvan Perrin NE, Sylvie Perrinjaquet NE, Pius Segmüller LU und Bruno Zuppiger ZH mit Ulrich Schluer ZH gemeinsam? Antwort auf Facebook, Gruppe "Streumunition Schweiz". Antworten


Matina Puls

20.10.2011, 09:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Danke für diese wichtige Namensnennung Mic!


Patrick Ronner

19.10.2011, 20:32 Uhr
Melden 23 Empfehlung

...und wie viele Wählerinne und Wähler geben diesen Kriegsgurgeln die Stimme? Die wünschen sich wohl den Kalten Krieg zurück. unfassbar, solch Gebaren! Mir wird übel! Aber gegen Ausländer wettern, das ist OK. Widerlich! Antworten


Wilfried Sidler

19.10.2011, 20:27 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Diese federführenden Politiker gehören abgewählt! Antworten


Vreni Landolt

19.10.2011, 20:06 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Gerne möche ich Herrn Schlür und den anderen Streubomben befürwortenden Nationalräten empfehlen eine Reise nach Bosnien zu unternehmen. Dort kann man sich nämlich kaum frei bewegen in der Natur, da niemand weiss, wo überall noch Streubomben herumliegen.
Wie wär's wenn wir in der von der SVP so hochgelobten Schweiz nicht mehr wandern könnten?
Haben diese NR wohl schon solche Opfer gesehen?
Antworten


Markus Bommer

19.10.2011, 19:01 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Dass die sicherheitspolitische Kommission des NR die Charta über die Streubomben, wenn auch mit hanebüchernen Argumenten, nicht unterzeichnen will, kann mich als 1945er-Humanisten und Ex-Historiker schon gar nicht mehr überraschen. Dass sich aber bei der knappen Abstimmung, bei der es schlussendlich um Grundwerte wie Ethik und Moral geht, zwei NR der Stimme enthalten, ist nur noch himmeltraurig. Antworten


Hans Biberstein

19.10.2011, 17:12 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Nein, wir brauchen keine Streumunition. Die unterscheidet nicht zwischen Soldaten und Zivilisten. Nur Menschenverachter können diese Art der Waffen wünschen. Fort mit ihnen. subito! Antworten


Peter Steiner

19.10.2011, 18:38 Uhr
Melden 53 Empfehlung

@Hans Biberstein: Sie haben Recht, aber schauen sie doch mal an welche Partei mal wieder federführend war, wenn es darum geht wieder ein bisschen mehr Menschenfeindlichkeit in die Welt zu setzen.


thomas schneeberger

19.10.2011, 17:10 Uhr
Melden 72 Empfehlung

Schande, Schande, Schande über diese Streubombenpolitiker! Mit Denkvermögen oder Vernunft ist so ein "Entscheid" nicht zu erklären. Vielleicht noch mit kaltem Waffenlobbyismus. Antworten


Thomas Schmid

19.10.2011, 17:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was wurde nicht schon alles versprochen während dem Wahlkampf, was man nicht mehr tun und lassen soll. Was bringts denn, wenn wir in der CH Streubomben verbieten, aber eben gerade jene Länder die sich wirtschaftlich wie militärisch am aggresivsten Gebärden, nicht auf solche Waffen verzichten. Eben genau nichts bringts! Antworten


Nadin Fuhrer

19.10.2011, 21:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Schmid, haben Sie den Kommentar von Herrn Müller nicht genau gelesen? Sind Sie gemäss Ihrer Argumentation also mit Folgendem logischen Schluss einverstanden: Was bringt es, wenn wir unsere Kinder dem Risiko der Streubomben nicht aussetzen, wenn es doch andere Länder genau so halten ...


Hans Christian Müller

19.10.2011, 19:56 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Thomas Schmid: Die Streubomben (engl. Cluster--Bombs) sind mit lauter kleinen Sprengkörpern in Kugelform (s. Bild) gefüllte Bomben, die nach dem Abwurf auseinandergesprengt viele kleinere Sprengungen verursachen. Das Perfide daran sind die vielen Blindgänger, die vielfach von Kindern gefunden und zum Spielen verwendet werden (vielleicht nicht gewollte Folge). Schwerste Verletzungsfolgen.


Peter Krautter

19.10.2011, 19:17 Uhr
Melden 25 Empfehlung

@Thomas Schmid: es braucht keine Rechtfertigung zur Vernichtung sondern einen triftigen Grund, warum wir diese Munition brauchen. Genauso wie wir endlich ein Papier brauchen, das aufzeigt, was der wirkliche Auftrag unserer Armee ist. Aber dazu sind die bürgerlichen Parteien nicht fähig. Kampfjets zu bestellen, ohne zu wissen für welchen Zweck ist doch absurd. Haben Sie sich das mal überlegt?


Thomas Schmid

19.10.2011, 18:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung

So genau konnte hier bislang keiner klar machen, warum ich diese Munition aus dem Arsenal nehmen muss, wenn ich umgekehrt weiss, dass die wichtigsten Armeen dieser Welt daran festhalten. Ausserdem haben andere Länder andere Mittel (Raketenabwehr, Verbündete, Satelliten, Atombombe etc. welches hier in der CH nicht vorhanden ist.


eugen boller

19.10.2011, 17:55 Uhr
Melden 48 Empfehlung

@Schmid: Einer muss eben der erste sein, welcher NEIN sagt! Und wenn alle anderen diese Munition einsetzen, spricht es noch lange nicht unsere persönliche Verantwortung frei. Wie wollen wir auf der Welt je einmal einen dauerhaften Frieden schaffen, wenn wir nicht fähig sind auf solch kranke Technologien zu verzichten? Beführworter solcher bestialischer Kampfmittel gehören nicht in die Regierung!!!


Roman Günter

19.10.2011, 17:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die Schweiz scheint offenbar die ideale Lebensgrundlage für die Eloi zu sein. Ich hoffe, unsere Nachkommen werden ähnliche Bedingungen antreffen. Die Chancen dafür stehen leider eher schlecht, berücksichtigt man die omnipräsente Ignoranz gegenüber einer vielleicht doch nicht so paradiesischen Welt. Antworten


Mic Rasmussen Meyer

19.10.2011, 16:58 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Die Namen der Gesinnungsgenossen von Schlüer in der Kommission (SiK-NR) sind seit heute vormittag bekannt und den Medien aktiv mitgeteilt worden (FB-Gruppe "Streumunition Schweiz"). Bislang ohne ersichtliche Resonanz. Antworten


Max Meier

19.10.2011, 16:53 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Vor bald 100 Jahren starben vor allem Hundertausende Soldaten im ersten grossen maschinell geführten Krieg auf dem "Feld der Ehre" , wurden im Artillerie-, Granaten- und MG-Feuer zerfetzt und kotzten sich die vergasten Lungen aus dem Leib bis sie elendiglich verreckten. Heute darf dank moderner Wehrtechnik und Ewiggestriger die Zivilbevölkerung diesen Part übernehmen. Schrecklich ! Antworten


Markus Plattner

19.10.2011, 16:10 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Wie kann sich die 'humanitäre' Schweiz leisten, eine solche Schreckenswaffe im Arsenal zu behalten. Warum dann auch nicht noch gleich Nuklearwaffen?
Wieder einmal die SVP mit ihren Rechtsaussen..!
Antworten


Paul Giger

19.10.2011, 15:56 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Die intelegenten menschenverachdenden SIK Mitglieder sollten doch den Mut haben und die Kommentare der Einsender zu lesen, dann würden sie ev. merken, dass ihr Entscheid haarstreubend und verachdend ist. Solche NR brauchen wir nicht mehr, die die Schweiz beschmutzen. Warum werden sie nicht ein ein Kriegsgebiet delegiert, wo sie die abscheusslichen Bilder durch diese dieser Waffe sehen können. Antworten


Bruno Hochuli

19.10.2011, 15:55 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Typisch SVP, von dieser Partei ist wirklich nicht viel zu erwarten. Diese Partei kann gut mit verstümmelten Menschen leben, wie es den Anschein macht. Bezahlen müssen es die Opfer und der Staat. Im Kriegerlispielen ist die SVP spitze. Sie stellen unsere Bundesrätin bloß vor der Welt, welche endlich eine schlimme Waffe verbieten möchte. Antworten


Ruedi Jauslin

19.10.2011, 15:45 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Dieser Entscheid wird U. Schlüer am Sonntag teuer zu stehen kommen. Er wird höchstwahrscheinlich abgewählt. Liebe Schweizerinnen und Schweizer, übernehmen Sie Verantwortung und wählen Sie unabhängige Leute mit Weitblick, die sich nicht mit der halbkriminellen Rüstungsindustrie auf irgendwelche Händel einlassen. Antworten


Weber Jean Thomas

19.10.2011, 17:02 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Es ist nicht nur Schluer allein, in allen sogenannten bürgerlichen Parteien hat es im Nationalrat Kriegsgurgeln, Ewiggestrige mit Horizont 0. Also auf an die Urnen, vernünftig auswählen und wählen, getreu dem Grundsatz: Die Zukunft hat bereits begonnen, "traut keinem über 40"! JTW Jahrgang 1943.


heinz fritschi

19.10.2011, 16:33 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die Hoffnung bleibt! … auch wenn die kriminellen Elemente und die Waffennarren in der Eigenossenschaft noch häufig vertreten sind. Wie ein fossiles Überbleibsel aus uralter Zeit.


Stefan Flüeler

19.10.2011, 15:42 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Rätselhafter Entscheid. Weder hat die CH-Armee Verwendung für solche Munition, noch wird sie von CH-Unternehmen produziert. Streubomben sind ausgeprägte Genozid-Waffen. Sie bestehen aus einem grossen Behälter, aus welchem 100e kleine Bömbchen freigesetzt werden, welche ihrerseits bei der Explosion 1000e scharfe Metallteilchen verschiessen und alle Personen in Reichweite buchstäblich zerfetzen. Antworten


Stefan Flüeler

19.10.2011, 16:37 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Da Streubomben in erster Linie zur schnellen + effizienten Vernichtung grosser Menschenansammlungen konzipiert sind, haben sie praktisch keine Bedeutung bei der Verteidigung der Schweiz (bewaffnete Angreifer wären durch Panzerung gegen sie geschützt).
Der einzige Einsatz, der mir plausibel erscheint, wäre ihr Einsatz im Innern, zum Beispiel gegen Demonstrationen oder Streikversammlungen usw.


Manfred Stierli

19.10.2011, 15:30 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Wenn Politiker etwas machen, um "Sie wollte die Ratifizierung des Übereinkommens durchzwängen. Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut" zu erreichen, dann ticken sie nicht mehr richtig. Dass ist das Gleiche wie jene, die ihre Kraft dafür verwenden, dass jemand nicht gewählt bzw. abgewählt wird. Streubomben wären wohl schon effizent, die Folgen aber rechtfertigen den Einsatz nicht. Antworten


Urs Viktor

19.10.2011, 15:29 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Tja lieber Herr Schlüer, viel Spass bei der Flaachemer Spargelernte im Frühling! Falls Sie die Streubomben für etwas anderes brauchen, nehme ich Sie gerne einmal auf eine Reise durch Bosnien mit: Anschauungsunterricht sozusagen ... Antworten


Guido Ruckstuhl

19.10.2011, 15:19 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Dass vom Schluer nur hirnrissiges Zeug kommt ist ja allgemein bekannt. Man muss nur schauen aus welcher Ecke der kommt. Schweizerzeit z.B. Dass aber bürgerlich Politiker aus FDP und v.a. CVP (C heisst doch christlich oder nicht ?) gleicher Meinung sind, gibt einem schon zu denken. Ein weiterer Grund alle diese 3 Parteien nicht zu wählen. Antworten


Roland Moser

19.10.2011, 19:30 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Die CVP ist so christlich wie die Inquisition im Mittelalter. Das sollte spätestens jedem klar geworden sein, als sie mit SVP und FDP für die willkürliche Streichung von IV-Renten gestimmt hat ohne die Wirtschaft zu irgendwelchen Massnahmen zu verpflichten. D.h., die Hauptschuldigen wurden geschont und die Betroffenen im Regen stehen gelassen. So viel zur "christlichen" CVP. Wirtschaftsklüngel.


Patrik Wyss

19.10.2011, 15:10 Uhr
Melden 40 Empfehlung

und da unsere Armee v.a. im Inland zum Einsatz kommt, dürfen wir CH dann nach dem Ernstfall Jahre lang mit Blindgängern im eigenen Land, gepflanzt von der eigenen Armee leben. Danke für diese tolle Art, unser Land zu verteidigen, da lohnt sich ein Sieg doch grad etwas mehr... Antworten


Martina Puls

19.10.2011, 15:01 Uhr
Melden 40 Empfehlung

'..Wie die Kommission mitteilte, wurde in der Sitzung vom Montag einem Nichteintretensantrag der SVP stattgegeben. Mit knappem Mehr beschied damit die Kommission, die Vorlage sei vom Tisch..'. Wer sind die Fädenzieher in der SiK? Die Namen dürfen offen gelegt werden oder irre ich mich? Kleine Diebe will man an die Grenze stellen und in einer SiK hat es anscheinend ganz andere..! Antworten


heinz fritschi

19.10.2011, 16:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@gabriela merlini: was wäre daran frech? Bittere, menschenfeindliche und -verachtende Realität. Der tägliche Wahnsinn aus der rechten Ecke.


gabriela merlini

19.10.2011, 15:41 Uhr
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Wenn ich frech sein wollte, würde ich schreiben: Alte Männer mit dünner Spargel. Es ist pervers, was da gebastelt wurde. Trötzliniveau. Wenn du mir die Burg nicht gibst, mach ich sie kaputt, bähbähbäh. Ich glaube es kaum.


Hans Ineichen

19.10.2011, 14:51 Uhr
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Es ist die Kälte in der Aussage des Schlüers welche jeden normalen Menschen schaudern lässt. Jedermann heute weiss was für ein Teufelswerk diese Streumunition gegenüber der Bevölkerung ist. Und der Schlüer plärrt mit Eiseskälte sein Credo in die Welt hinaus. Nach meiner Meining fehlt dem Mann wirklich eine Schraube.... Antworten


Isabelle Viva

19.10.2011, 14:46 Uhr
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Spätestens jetzt sollte allen klar sein für wen wir abstimmen müssen (Grüne, SP). Die SVP ist ja total durchgeknallt, ein Abkommen, welches seit 2008 ratifiziert ist zurückzuziehen. Befinden wir uns etwa im Krieg?? 5 Milliarden für Kampfjets, Streumunition behalten...was folgt als nächstes?? Borer, Schlüer und andere SVPler haben wohl zu viele Kriegsspiele gespielt. Wo bleiben die Menschenrechte?? Antworten


Hans- Peter Kümin

19.10.2011, 16:21 Uhr
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Wir haben es ja am Wochenende in der eigenen Hand, solche Hinterwäldler abzuwählen. Also Liste 1 sofort entsorgen und Ständeräte haben wir schon gute.Was soll Ch.B. noch in Bern?


Mike Wörner

19.10.2011, 14:36 Uhr
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Es passt doch wunderbar dass dieser Kommission auch der Landwirt und CVP-Nationalrat Büchler angehörte. Jener Mann, welcher sich im Februar 2011 für die SO-Zeitung als Gegner der Waffeninitiative, in seinem Wohnzimmer, stolz mit umgehängtem Sturmgewehr präsentierte....in Socken...AUF der Sofalehne sitzend. Antworten


Hans Christian Müller

19.10.2011, 14:28 Uhr
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@Pauli, ca 12.00 h: 1. Ich bin parteiloser Zuschauer. 2. Mit "humanitäre Trad." wird - leider auch von Frau M.C-R. - viel Unfug getrieben. 3. Echte humanitäre Trad. verbietet uns, solche Bomben zu befürworten. 4. Beatocello verarztet Kinder, die mit solchen "Chügeli" (s. Bild) gespielt haben. 5. Die dafür nötigen und gesprochenen Gelder hat ihm Frau M.C.-R. leider lange Zeit vorenthalten. Antworten


Richard Marti

19.10.2011, 16:46 Uhr
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@Müller: Es stört, weil es so etwas wie Netiquette gibt und wenn es alle so wie sie machen würden, dann wüsste niemand nicht mehr wer, wem auf was, wan geantwortet hat. Dan wäre der ganze Kommentarbereich eigentlich obsolet und wir können wieder Leserbriefe direkt schicken. Auch wenn die Regeln nur implizit sind, wäre es schön, wenn auch Sie sich daran halten könnten- Danke!


Hans Christian Müller

19.10.2011, 15:17 Uhr
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@ Niederer: Beat Richner hat ein Büro resp. eine Org.-Stelle in der Schweiz, in deren Leitung Chefredaktor Peter Rothenbühler sitzt oder damals gesessen hat. Dieser dürft Ihnen Aufschluss geben können, soweit damit keine Daten verletzt werden.


Hans Christian Müller

19.10.2011, 15:00 Uhr
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@Marti: Ja, ich weiss es. Ich habe sie auch benutzt. Leider wurde "von unten" her abgeklemmt, bevor meine Antwort an "Pauli" drin war. Ja, deshalb war es nötig, dies an den Anfang zu stellen, weil "Pauli" meinen Eintrag einfach nicht verstanden und mir konkrete Fragen gestellt hat. Warum stört Sie dies denn?


Richard Marti

19.10.2011, 14:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Müller: Das es hier eine Antwortfunktion gibt, wissen Sie schon, oder halten Sie Ihre Antwort für so wichtig, dass Sie die unbedingt an den Anfang stellen müssen?


Hanspeter Niederer

19.10.2011, 14:45 Uhr
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@ Müller 1428: die Aussage unter Punkt 5 schockiert mich. Haben Sie dafür Belege? Besten Dank für Ihre Info.


Frank Tork

19.10.2011, 14:11 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Die Bürgerlichen veranstalten hier dieselbe unreife Täubelipolitik gegen Calmy-Rey, wie die Republikaner in den USA gegenüber allem, was Obama sagt. - Und wenn wir alle dabei draufgehen, aber zustimmen kommt überhaupt nicht in Frage, egal worum es geht. Antworten


Andy Thomann

19.10.2011, 14:02 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Kann es sein? Das die SVP und ihre Entourage vor dem langsam aufmüpfenden Volk Angst bekommt und so die Armee aufrüsten will, damit man wieder drein ballern kann wie 1918 in Grenchen und 1932 in Genf! Von wegen Feind von aussen!!!!! Antworten


Gerhard Berger

19.10.2011, 18:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Also ich bin peinlich, weil ich gegen unanständige und aggressive Posts bin? Also gegen das, was Sie den SVPlern und offenbar mir vorwerfen? Aber nein, ich bin nicht peinlich. Aber Sie genau so unanständig, wie diejenigen, die ich meine, sonst würden Sie mich nicht beleidigen wollen. Vielleicht können Sie noch erwähnen, weshalb ich unanständig und peinlich sein soll. Wohl kaum.


heinz fritschi

19.10.2011, 15:51 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Patrick Frei: Streumunition aus Käse? Oder Käse mit Streumunition? Wofür brauchen denn die SVP und die Stahlhelmfraktion anderer Parteien Streumunition im Inland (Verteidigungsarmee)? Sollen die neuen Kampfbomber (für die Verteidigungsarmee) mit Streumunition ausgerüstet werden? Für einen Einsatz beim WEF? Oder gegen den Schwarzen Block? Oder die braune Front?


Hans Camenzind

19.10.2011, 15:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Berger: Träum den Traum weiter von den ach so vernunftbegabten SVP-Adepten, nur ist da leider nichts von Respekt, den haben die Faschisten schon längst eingetauscht gegen Hass und Verhetzung, vor allem und jedem, ausser vor Zottel... Merken Sie nicht, wie peinlich Sie sind? Die Vernunft wird am Ende siegen über Partikularinteressen und geistige Verwahrlosung.


Gerhard Berger

19.10.2011, 14:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ich warte immer noch auf den SVP-Sympathisanten auf diesem Forum, der im selben aggressiven und teilweise primitiven Ton schreibt, wie er von den scheinbar Sozialen aus dem eher linken Lager gepflegt wird. Aber wer Tiere quält, hat jeden Respekt verloren.


Patrick Frei

19.10.2011, 14:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ja genau! So ein Käse! Die SVP hat immer noch 30% Wähleranteil und ist nicht wie von Ihnen dargestellt vor dem Volk auf der Flucht noch hat sie Angst vor ihm. Und der SVP zu unterstellen, sie wolle mit Streubomben auf das Vok schiessen ist ja wohl mehr als lächerlich. Bleiben Sie mal auf dem Boden!


Peter Broger

19.10.2011, 13:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Lächerlich, dass wir über diese veralteten Waffen für eine Defensivarmee diskutieren. Wir brauchen in der heutigen Gefahrenlage andere Waffen! Die Cluster und Bomblets müssten wir heute gegen Raketen in die Tiefe von 20 bis 150 km austauschen. Da liegt die Gefahr, nicht das Panzer aus dem Osten kommen, nein Mittel- und Langstreckenrakten, könnten wenn überhaupt eine Gefahr sein. Antworten


Thoms Schmid

19.10.2011, 13:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Warum soll ich dieses Waffenystem freiwillig zum Arsenal hinausnehmen, wenn es andere Länder auch nicht tun. Nur damit ich mit dem moralischen Zeigefinger winken kann? Die Ralität ist nun mal brutal in diesem Bereich, ein zukünftiger Gegner würde uns deswegen nicht weniger schonen. Es ist ein Fakt, die Schweiz ist militärisch zu bedeutungslos, als das sie bei Munitionsverboten Trends setzen könnte Antworten


Oliver Burkardsmaier

19.10.2011, 15:58 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Vielleicht, weil man nciht immer warten muss, bis man als letzter an einer Schweinerei festhält? Vielleicht, weil man manchmal auch für etwas aufstehen sollte, und nicht imemr warten, bis jemand anders sich endlich um das Ende solcher "Spielsachen" kümmert? Weil es menschlich richtig wäre?


Roger Liechti

19.10.2011, 13:53 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Was wir in den nächsten Jahren dringend brauchen ist alles andere als 1.+2. Weltkrigsromantiker und Ausländerhasser. Die Probleme werden viel komplexer sein, wahre Probleme. Wählt Intelligenz nach Bern, das ist es was wir jetzt brauchen. Antworten


Manfred Stierli

19.10.2011, 15:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Spätestens seit dem 2. WK weiss jeder, Krieg ist nicht gut. Was hat sich seither geändert? Leider nicht viel, Herr Liechti. Sogar in Europa herrschte Krieg, neulich wollte uns ein durchgeknallter Diktator aufteilen... Dass wir noch vielfätigere Probleme haben, ist wohl unbestritten, deshalb aber Anderes aus dem Blickwinkel zu verlieren wäre fahrlässig.


Ernesto Hehler

19.10.2011, 13:41 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Ja, doch behaltet die Streubomben, dann könnte man die doch gleich bei der nächsten SVP-Delegiertenversammlung auf freiem Feld einsetzen. So würden die mal aus erster Hand erfahren wie das so ist mit diesen Streubomben... Und die Schweiz wäre von ihrem grössten Problem befreit. Antworten


Gerhard Berger

19.10.2011, 14:45 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Bevor unanständig und primitiv Müll verbreitet wird, sollte man der guten Ordnung halber noch erwähnen, dass es nicht bloss die SVP war. Aber Has verblendet den Narren.


Martina Siegenthaler

19.10.2011, 14:19 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@E. Hehler. Ihren Zorn kann ich nachvollziehen. Bitte bleiben Sie aber politisch korrekt, wie es auch einer SVP abverlangt wird. Mit solchen Äusserungen machen Sie dieselben Fehler und schaden all denen, welche sich mit Ihnen empören, aber mit Argumenten kämpfen.


Martina Erne

19.10.2011, 13:37 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Lang, Allemann, Birrer-Heimo, Galladé, Glanzmann, Haller, Jositsch,Lachenmeier, Müller Geri, Streiff, Voruz waren dagegen. Der Rest hat sich dafür ausgesprochen. Achja und nicht vergessen am Sonntag sind Wahlen. Antworten


Reto Zumstein

20.10.2011, 22:39 Uhr
Melden

@Erne: Jositsch ist nicht Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission. Auch wenn in wenigen Tagen Wahlen sind, sollte man korrekt informieren, Frau Erne.


Schmutz Lukas

19.10.2011, 23:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Kohl: Auch Herr Malama befürwortet die menschenverachtenden Streubomben. Die Basler wissen also, wer die Zivilbevölkerung im Zweifelsfall solchen Waffen ausliefern würde... Die Info ist auf der Facebook Seite der GSoA zu finden. (Bei Facebook nach "GSoA" suchen, oberster Eintrag von heute 19. Okt).


willi kohl

19.10.2011, 15:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was ist mit Malama? War der dafür od. dagegen? Das sollten die Basler wissen!


Hanspeter Niederer

19.10.2011, 14:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Erne 1337: Kleine Korrektur: es gab 2 Enthaltungen. Aber danke für die Info. Wo haben Sie sie gefunden?


Linus Luchs

19.10.2011, 13:37 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Den Herren Schlüer, Borer und Gleichgesinnten sollte von jedem Kind, das weltweit beim Spielen mit den „Bombletts“ von Streubomben getötet oder verletzt wird, ein Foto ins Schlafzimmer gehängt werden. Aber sehr wahrscheinlich wären diese Individuen damit nicht therapierbar. Uns bleibt die humanitäre Pflicht, sie nicht zu wählen. Antworten


Thomas Schmid

19.10.2011, 13:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Es bringt nichts diese Munition zu verbieten, weil alle bedeutenden Armeen dieser Welt (Russland, Indien, China, USA, Israel, Brasilen etc.) sie weiterhin im Arsenal führen. Wobei viele dieser Länder zusätzlich noch die Atombombe führen. Indien z.B. hat gerade wieder beschlossen die Artillerie zu verstärken. Es geht nicht darum den Friedensnobelpreis zu gewinnen, aber viel mehr um Strategie. Antworten


willi kohl

19.10.2011, 14:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Thomas Schmid,woher kommt Ihre Sturheit u.nach mir die Sintflut-Mentalität?Nach Ihrer Logik müsste dann auch die Erde eine Scheibe sein, nicht?!


beat merkli

19.10.2011, 14:03 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Strategie?!Sie meinen wohl mit Strategie die Waffenindustrie untersützen.Und wenn auch alle anderen bei dieser Sauerei mitmachen,wir (da wir ja auch eine Supermacht sind)könnten es uns locker leisten darauf zu verzichten.


Lucien Michel

19.10.2011, 14:00 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Das dringendste Anliegen ist jetzt, um unser schönes Land noch zu retten, sofort ein grosses Geschwader neuer, leistungsfähiger Kampfbomber anzuschaffen und diese auf der Stelle mit modernsten Atombomben zu bestücken sowie in den Bergen einige Silos mit Mittelstrecken-Atomraketen aufzustellen - wo kämen wir da hin wenn ja Indien, China, Russland, USA, bald Iran gar......


Michael Spring

19.10.2011, 13:47 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Nach dieser Kindergartenargumentation bringt überhaupt gar nichts irgendetwas. "Der andere macht, dann darf ich auch!"
Bitte Hirn einschalten und dann nachdenken...


Roger Liechti

19.10.2011, 13:44 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Ja klar, was wir noch dringender brauchen ist eine eigene Atombombe, wählt SVP leute, dann bekommen wir auch endlich eine A-Bombe.


Patrick Frei

19.10.2011, 13:14 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ich wünsche mir ja alles andere als einen Krieg, aber den vielen wohlstandsverwöhnten Gutmenschen, die hier ihre Entrüstung kundtun, würde vielleicht wieder mal eine Situation wie 1939 guttun, wo man nicht wusste, ob es morgen noch eine Schweiz gibt und man froh um JEDE Waffe war, die man hätte einsetzen können. Aber stimmt ja, so etwas kann ja heute UNMÖGLICH wieder passieren. Sieht man jeden Tag Antworten


beat merkli

20.10.2011, 12:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Frei:Sie glauben tatsächlich daran,dass die Schweiz in einem Kriegsfall als Sieger vom Feld gehen wird,nicht?


Paul Burtscher

19.10.2011, 16:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Sie sind wohl auch noch einer derer, die glauben, dass sich die Schweiz dank der besten Armee der Welt aus dem damaligen Krieg heraushalten konnte.


Patrick Frei

19.10.2011, 14:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Merkli und Walther: wieso ist der Vergleich mit 1939 ist überhaupt nicht absurd? Wir haben auch jetzt wieder eine heftige Weltwirtschaftskrise am Horizont und der Mensch hat sich (leider) seit damals überhaupt nicht verändert, wie man jeden Tag sehen kann. Eines ist allerdings gleich: die Schweiz hat wie damals ihre Armee vernachlässigt.


beat merkli

19.10.2011, 14:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Seien Sie einmal realist,wenn in einem unserer Nachbarländer Krieg ausbrechen würde,würde das zu einem Weltkrieg ausarten.Im übrigen ist die politische Situation gegenüber 1939 ungleich anders!


Andreas Kyriacou

19.10.2011, 13:37 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Was man jeden Tag sehen kann, ist, wie Cluster-Bomben auch Jahre nach einem Krieg noch Menschen zerfetzen. Wer ernsthaft ganze Landstriche aus militärischen Gründen unpassierbar machen will, soll Streumunition erst mal im eigenen Sandkasten austesten.


Mike Wörner

19.10.2011, 13:28 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Dann sollten wir doch besser gleich zu chemischen Waffen greifen und zur Abschreckung Atomwaffen zulassen oder nicht ? Wäre doch sicher genau in Ihrem Sinn.


Hannes Walther

19.10.2011, 13:22 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Ich wünsche mir, dass sich die Menschen in der CH endlich mit dem 21 JH befassen und nicht im letzten JH stecken bleiben. Der Vergleich mit 1939 ist absurd aber ich gebe ihnen recht einigen Politiker scheinen Ihre Ansichten zu teilen, wie absurd sie auch sein mögen.


Andres Müller

19.10.2011, 13:09 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Was haben Swissair Grounding und verhinderte Clusterbomben-Motion gemeinsam? Ja, beide entstammen ängstlich- nationalistisch motivierter Politik, vor allem von FDP und $VP. Im Bestreben egoistisch nur sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, liegt nicht nur der Keim xenophober Angstverbreitung, sondern auch der Anstoss zu innerem Zerfall. Nach Röstigraben folgt Bankengraben und dann? Antworten


Robin Mehli

19.10.2011, 13:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Klar sind die Linken dagegen, schliesslich wollen sie die Armee abschaffen. Die Schweiz muss sich aber im Ernstfall verteidigen können - dazu gehört halt auch Munition. Die Bevölkerung wäre wohl im Krieg mehr gefährdet, könnte sich die CH nicht akurat verteidigen. Und was nützt es der Bevölkerung in einem Krieg, wenn die CH zwar auf diese Munition verzichtet - NICHT ABER DER GEGNER (160Staaten) Antworten


Peter Siffer

19.10.2011, 13:48 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Hallo???? Ich verlange im Kriegsfall KAPITULATION ! Lieber, dass ich paar Jahre nach Berlin Steuern zahle und dann die Schweiz neu gegründet wird, anstatt eine Schweiz, die zerbombt, überflutet und verstrahlt und vergiftet ist. Hab ich kein Recht auf die Wahl von Leben und intaktem Haus anstelle Familie tod, Haus weg, Land verstrahlt. Was bringt es dann auf Reduits noch die Schweizer Fahne zu sehn


Lucien Michel

19.10.2011, 13:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Natürlich warten rings um die Schweiz 160 feindliche Heere zähnefletschend - nun, zurück in unsere reale Welt: Es glaubt doch wirklich niemand im ernst, dass, wenn ein Feind, mitten in Europa, schon in die Reichweite unserer Geschütze käme, hier noch jemand feuern könnte - noch nie was von moderner Waffentechnik gehört? Das ganze Geschwätz über GSoA, Armeegegner etc. kann man sich sparen.


Marcus Derungs

19.10.2011, 13:21 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Wissen Sie eigentlich wie Streumunition funktioniert? Die Rheintaler würden sich bestimmt über eine solche "Verteidigung" freuen, und die Landwirte auch. Gebiete sind während Jahrzehnten kaum mehr zu bewirtschaften, ausser man riskiert Todesfälle und Amputationen.


Thomas Späni

19.10.2011, 13:04 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Wer dem Kauf von neuen Kampfjets und der Verwendung von Streumunition im eigenen Land zustimmt, muss SVP, FdP, CVP wählen, wer nicht ist gezwungen seine Stimme den anderen Parteien zu geben.
Die Zustiimmenden geben Milliarden für unnütze "Flieger" aus und nehmen verstümmelte Kinder in
unserem Land in Kauf.
Antworten


Lucien Michel

19.10.2011, 13:03 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Ernstfall: Wen die ‹Guardia di Finanza› die Leventina heraufzieht - aus gutem Grund womöglich - sind wir froh, wenn Herr Schlüer sie mit Streumunition eindeckt um das hinterzogene, gestohlene Steuergeld in unsern Tresoren und die betreffenden Diebe und Hehler aus Italien zu schützen. Antworten


Kurt Brülisauer

19.10.2011, 13:01 Uhr
Melden 71 Empfehlung

Dass ein alter Rechtsextremist wie Schlüer, der jahrelang das Apartheid-Regime unterstützt hat, Streubomben normal findet, erstaunt nicht. Ein Skandal ist aber die bürgerliche Mehrheit in der Kommission. Diese Damen und Herren sollten dazu gezwungen werden, in Ländern wie Angola oder Mosambik vor Ort zu sehen, was Millionen vertreuter Landminen bedeuten und was sie angerichtet haben. Antworten


Hugo Sanders

19.10.2011, 15:16 Uhr
Melden

Bei der Schweizer Munition geht es ja eben gerade NICHT um Angola oder Mosambik. Sondern um den hoffentlich nie eintretenden Fall, dass die Schweizer Bevölkerung gegen einen Angriff von aussen verteidigt werden muss. Schweizer Artilleriemunition kommt NICHT in internationalen Konflikten zum Einsatz.


André Hafner

19.10.2011, 12:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Streumunition ist eine wirksame Waffe, die der Schweizer Armee für den Ernstfall zur Verfügung gestellt werden sollte. Wenn Frau Galladé der Meinung ist, die Schweizer Streuminition werde nie eingesetzt werden, dann sagt sie damit auch, dass diese Munition ihrer Meinung nach auch nie jemanden gefährden wird.
Wieder ein Versuch, die Armee auf Umwegen abzuschaffen.
Antworten


Mike Wörner

19.10.2011, 12:37 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Diese Kommission ist eine Schande und bezeichnend für Einstellung und den Bewusstseins-Horizont der Mitglieder...Pfuiteufel !!! Antworten


Roman Günter

19.10.2011, 12:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wären die Schweizer Verteidigungseinrichtungen, wie sie es sich offensichtlich viele der Kommentatoren hier wünschen, eine Versicherungspolice, würden wir wohl die Prämie bezahlen sollen aber alle Risiken wären ausgeschlossen. Ich gehe davon aus, dass v.a. die GSoA und ihre Anhänger hier aktiv waren, sonst machte es wirklich keinen Sinn. Antworten


Roman Günter

19.10.2011, 14:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Merlini: Die Probleme sind bekannt, es gibt sogar Minen die sind farbig wie Spielzeug. Das ist grausam, aber um diese 'Art von Waffen' geht es hier in unserem Fall nicht. Das scheint vielen nicht klar zu sein.


Philipp Betschart

19.10.2011, 13:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Nochmals, es geht hier um Artillerie-Munition und nicht um Fliegerbomben! Egal ob Streumunition oder ABC-Waffen, der Feind wird diese zur Verfügung haben, sie auch einsetzen und kaum um irgendein Abkommen scheren. Unsere Armee wird noch weniger schlagkräftig sein, die Bevölkerung wird aber im Kriegsfall so oder so leiden.


gabriela merlini

19.10.2011, 13:15 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ich gehe davon aus, dass Sie noch nie mit Kindern aus Kambodscha konfrontiert waren, denen die Beine abgerissen wurden, keine Ahnung haben, warum sich unterschiedlichste Organisation für eine Ächtung! dieser Art von Kriegswaffen seit Jahren einsetzen. Machen Sie sich ein Bild, es gibt leider zuviele davon. Dann begreifen Sie vielleicht, wie grässlich hässlich gestern entschieden wurde.


Roman Günter

19.10.2011, 13:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Rietmann: Der aktive Verteidigungsfall der Schweiz ist eine der am schlimmsten anzunehmenden Ausnahmesituationen für uns alle und praktisch sämtliche genutzten Mittel verletzen und töten schlussendlich Menschen. Das sollte man sich einfach bewusst sein. Den ersten Teil Ihres Kommentars können Sie sich schenken.


Martina Siegenthaler

19.10.2011, 12:48 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Um gegen Streubomben zu sein, braucht es keine GSOA, lediglich etwas Verstand. Sooooo viele Mitglieder, wie Sie annehmen, hat eine GSOA wohl nicht.


Ernst Rietmann

19.10.2011, 12:42 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Dann gehe ich mal davon aus, dass es Ihnen nichts ausmacht, wenn Ihre Familie und Sie selbst inklusive Kinder Opfer eines solchen Streubombeneinsatzes im Verteidigungsfall würden. Ein wirklicher Feind hat heute Bomben anderer Art (z.B. chemische Waffen), welche dazu führen könnten, dass Sie die Streubomben gar nicht mehr bedienen können. Bin weder GSoA-Mitglied noch antimilitärisch wie verm. viele


Andreas Fuchs

19.10.2011, 12:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ein Frieden kann innert kürzester Zeit kaputt gehen, Europa ist gerade daran (Schuldenkrise=>schwerste Wirtschaftskrise und Abbau der Sicherheit)
die Vorraussetzungen dafür zu schaffen. Der Aufbau einer Armee braucht jedoch bis zu einem Jahrzehnt! Der Tsunami ist gestartet, das Meer zieht sich zurück,
wir beobachten am Strand und sind nicht mehr im Stande zu erkennen was da auf uns zukommt.
Antworten


Andreas Fuchs

19.10.2011, 12:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Wir vergessen, dass wir schöndenkerische Absichten wie die Abschaffung der Verteigigung gar nicht leisten können. Europa ist
ein Pulverfass, welches jetzt mit der Schuldenkrise und der darauffolgenden schweren Wirtschaftskrise auch wieder in Kriege verstrickt werden kann.
Die heutigen Generationen können sich das nicht mehr vorstellen schaffen jedoch nun erst die Vorraussetzungen dafür.
Antworten


Andreas Fuchs

19.10.2011, 12:24 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Wir sind drauf und dran trotz eingehenden Warnungen der Amerikaner in Europa ein militärisches Machtvakum zu schaffen. Solange nicht alle auf
militärische Angriffsgewalt verzichten, können wir uns eine Schwächung unserer auf Verteidigung ausgerichteten Armee nicht leisten.
Antworten


Peter Müller

19.10.2011, 12:13 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Niemand hat mehr Angst vor den Herausforderungen der Zukunft als die Vertreter der Parteien FDP und SVP! Wollt Ihr wirklich das Schicksal eines ganzen Landes in die Hände von lauter Angsthasen legen??? Es braucht jetzt konstruktive, progressive Lösungen und vor allem den Dialog im Inneren UND im Äusseren. Abschottungsidiologie der SVP ist das komplett falsche Rezept! Antworten


Sabine Schweizer

19.10.2011, 12:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Apropos streuen, wer Angst sägt erntet Angst, davon lebt die Rüstungsindustrie. Das Verbot v Streumunition ist ein Witz, denn die Rüstungsindustrie wird es sich nie nehmen lassen neue Waffensysteme zu entwickeln+verkaufen die zwar nicht mehr als Streumuntionen bezeichnet werden aber als solches immer noch welche sind Waffen die wahllos töten. Es ist naiv zu glauben die stellen was ein das rentiert Antworten


Fernando del Rio

19.10.2011, 12:06 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Schnüerlischrift und Streubomben. Die anständigen Schweizer wussten vor vier Jahren schon, warum man so was wie einen Schlüer in einem Nationalen Parlament nicht brauchen kann. Der anständige Schweizer wählt alles, ausser SVP Antworten


Alex Hanselmann

19.10.2011, 12:05 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Hätte man die Streumunition geächtet, wären etwas gegen Krieg, Hunger, Armut und nicht zuletzt die Flüchtlingsströme getan. Ich würde gerne wissen, ob dieses Geschäft in Zusammenhang mit Kampfflugzeugen steht und dies als Freundschaftsdienst einer Nation die Streubomben und Kampfflugzeuge produziert zu sehen ist - oder ob das Parlament einfach nur rücksichtslos und blind gegen Kriegsopfer wütete. Antworten


karl schweri9

19.10.2011, 12:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung

ich glaube es haben zuviele politker streubomben im kopf. hauptsache die lobby bringt ihre lemminge immer wieder auf kurs. Antworten


Mirjam Fasshahn

19.10.2011, 12:03 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Solche menschenverachtenden Haltungen kurz vor den Wahlen an den Tag zu legen: ich würde mal behaupten, für Schlüer und andere Mitglieder der Sicherheitskomission bedeutet das politischer Selbstmord. Antworten


Ueli Glarner

19.10.2011, 11:58 Uhr
Melden 22 Empfehlung

So! Jetzt ist das Fass definitiv voll!! Als Konsequenz für eine ewiggestrige Militärführung gibt es für mich demzufolge nur eine radikale Lösung: GSoA unterstützen! Ebenso erhalten nur die Piraten meine Stimme. Es lupft mir den Deckel, was z.Z. meine "Volksvertretung", d.h. ALLE etablierten Parteien von links bis rechts, aus reinem Eigennutz an der Realität vorbei politisieren! Antworten


Philipp Betschart

19.10.2011, 11:58 Uhr
Melden 8 Empfehlung

1. Ist hier die Rede von Artillerie-Geschossen, nicht Bomben, die von Flugzeugen abgeworfen werden!
2. Beinhalten solche Waffen nicht zwangsläufig Personenminen, sondern auch Bomblets, die beim Aufschlag oder noch in der Luft detonieren um somit eine grössere Fläche abzudecken.
3. Nützt das modernste Waffensystem nichts, wenn man keine moderne Munition dafür hat.
4. Krieg ist nie schön!
Antworten


Matthias Berger

21.10.2011, 14:59 Uhr
Melden

"..die beim Aufschlag oder noch in der Luft detonieren um somit eine grössere Fläche abzudecken"
mit dem (gewollten) Nebeneffekt, das die Hälfte dieser "Bomblets" (Bömbchen, was für eine ekelhafter Beschönigung) eben NICHT gleich explodiert sondern in der Gegend herumliegt und noch Jahrzehnte später Landwirte, Wanderer und spielende Kinder zerfetzt und verstümmelt.


gabriela merlini

19.10.2011, 11:46 Uhr
Melden 59 Empfehlung

In dieser Unsicherheits-Kommissionssitzung lief gestern krankhafter Narzissmus Amok, und was dies an Zerfetzung und Zerstörung mit sich führen kann, wissen wir auch aus sehr aktuellen Ereignissen. Wie konnte das geschehen? Wie kann man vergessen, was diese Streubomben bereits angerichtet haben? Die Aussage von Borer ist grässlich und hässlich. Solche Menschen sind in unserem Parlament. Beschämend. Antworten


Hansruedi Siegenthaler

19.10.2011, 11:44 Uhr
Melden 49 Empfehlung

All diejenige die Streubomben gutheissen,sollen 3 Wochen in einem Kriegsgebiet Urlaub machen.( um bestehende Streubomben zu entschärfen) Afrika,Asien und im Osten sind genug Ferienplätze. Als Erholung kann noch eine Woche in einem Kinderspital angehängt werden. Antworten


Hans Christian Müller

19.10.2011, 11:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Viele Kommentare sind tief unter der Gürtellinie. Und dies nur, weil ein kalter Krieger seine Vorstellung über die ideale Ausrüstung der Armee nicht los geworden ist. AberA stellen wir uns doch die einfache und für alle verständliche Frage, ob unser ex-Bundesrat Moritz Leuenberger den von ihm einst vertretenen Theorien von MAO je abgeschworen hat. Und: das einst so glatte $ in SVP ist auch passé. Antworten


Roger Liechti

19.10.2011, 11:41 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Und ich meinte, in einem zivilisierten Land zu leben. Antworten


Andres Müller

19.10.2011, 12:56 Uhr
Melden 18 Empfehlung

In den letzten Jahren ist diese Reputation der Schweiz gehörig ins Wanken gekommen. Seit dem Absturz der Swissair und dem verschmähten UBS- Papierkorbgüsler Christoph Meili sind Jährchen ungenutzt verflossen,die Schweiz stürzt sich auch mit geschwächten UBS FDP-Villiger's immer schneller in den moralischen Abgrund. Die Politik after Swiss Grounding übernahm Zott€l-Chimäre Blocher und seine Wähler


Markus Moser

19.10.2011, 11:37 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Es ist blankender Zynismus, also Menschenverachtung, wie gewisse Volksvertreter das eigene Volk bekämpfen will. Soll gemäss Schluer diese Waffe auch zur Verteidigung bei inneren Unruhen, z.B. wenn sich die Meschen nicht mehr anders zu helfen wissen als auf die Strasse zu gehen einsetzen? Nehmen Schluer und die SVP tatsächlich Syrien und Libyen als Beispiel um allfällig ihre Macht zu verteidigen? Antworten


Hans Durrer

19.10.2011, 11:30 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Linke Politiker und Linkswähler sind immer entrüstet....wenns nicht nach Ihrem Gusto ist. Am besten die ganze Landesverteidigung abschaffen und den Feind, falls er mal kommt, was hoffentlich nie der Fall sein wird, mit rotem Teppich empfangen! Dann kann der Gutmensch seinem sozialen Drang selbst im Kriegsfall fröhnen in der Hoffnung, wenn er so nett ist muss es der Gegner ja auch sein :) Antworten


Morten Lupers

19.10.2011, 12:22 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Wäre morgen früh zwischen 7 und 11 jemand zuhause? Ich soll ein paar Kisten Streumunition bei Ihnen abgeben. Sie haben bestimmt noch Platz im Kinderzimmer, oder unter dem Sofa. Sie wissen schon. Zu Ihrer persönlichen Sicherheit. Wenn die Feinde ins Dorf einmarschieren. Und bei einem Luftangriff, werfen Sie die Kanister einfach den Flugis entgegen. Als strammer Schweizer schaffen Sie das schon.


Robert Schulthess

19.10.2011, 11:21 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Politiker die eine solche Waffe, wenn auch nur zur Verteidigung, befürworten gehören abgewählt und zwar sofort.
Jeglich weiterer Kommentar erübrigt sich
Antworten


juerg wyss

19.10.2011, 11:20 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Ich weiss nicht, wie Bürger solche Leute wählen und am Morgen noch mit gutem Gewissen in den Spiegel schauen können. Antworten


Marco Casutt

20.10.2011, 16:10 Uhr
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Haha, Gewissen... Der war gut!


eugen boller

19.10.2011, 11:18 Uhr
Melden 88 Empfehlung

Die vielen sich empörenden Kommentare unten, sprechen Bände. Genau wie die Jets, gehört dieses Thema vor's Volk! Offensichtlich vertreten diese Herren wie Schlüer weder das Volk noch den Volkswillen. Sofort abtreten! Antworten


Helmut Melzer

19.10.2011, 11:56 Uhr
Melden 38 Empfehlung

@Boller: Es ist zwar nicht nur die SVP die hier die Streumunition verteidigt, aber es ist gerade die SVP die sich hier in einem besonderen Masse hervortut und fordert. Da kommt bei mir, gerade auch wegen der Kampfflieger und dem gezielten umgehen des Volkes, die Frage auf, von wem bekommt diese Partei ihr Geld? Wer steckt wirklich hinter dieser Partei und welche Interessen werden hier vertreten?


Kurt Stoller

19.10.2011, 11:17 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Diese SVP-Exponenten (Schlüer, Bohrer usw) leben in einer Art geistiger Umnachtung. Die stellen sich tatsächlich einen künftigen Angriff auf die Schweiz mit Panzern, Artillerie, Füsilieren und Luftwaffen vor. Wer denn, wie denn? Dazu müsste ein Angreifer zuerst Natoland überrennen?! Ausserdem würden Streubomben vorallem die eigene Bevölkerung, die sich ja nicht im Gotthard verstecken kann, treffen Antworten


Reto Zumstein

20.10.2011, 22:56 Uhr
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@Lupers: Ihr Kommentar ist das Highlight dieses Forums!


Morten Lupers

19.10.2011, 12:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Sie verwechseln da etwas. Schlüer et al reden ja nicht von der echten, bunten, modernen Schweizer Bevölkerung, sondern vom Volch. Die "Bevölkerung" lebt in der heutigen, wirklichen Schweiz. Das "Volch" ist eine Karikatur auf vergilbtem Papier und passt bequem bei Blocher ins Portemonnaie, neben die FDP und die CVP.


Ivo Sidler

19.10.2011, 11:17 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Welch ein Armutszeugnis für dieses Land.
Noch bedenklicher jedoch ist, dass wir solche Politiker wählen... wir haben noch immer nichts gelernt.
Antworten


Tobias Wackernagel

19.10.2011, 11:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Streumunition ist sofort zu vernichten, koste es was es wolle. Es ist eine Gemeinheit, dass Schlüer die Streumunition als hocheffizientes Verteidigungsmittel bezeichnet. Der SVP-Mann zeigt damit sein wahres Gesicht und seine Gesinnung. Es ist eine Schande für die SVP, dass ein solcher Mensch erneut für den Nationalrat kandidiert. Antworten


Monica Geismar

19.10.2011, 11:15 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Zum Himmel stinkender Zynismus was Her Schlüer wieder einmal von sich gibt ... nicht dass es mich bei ihm überrascht ... nur WAS er sagt ist tragisch!! Antworten


Anton Aeggimann

19.10.2011, 11:15 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Zum Glück ist bald Wahltag. Die Stahlhelmfraktion darf sich dann gern zur Ruhe setzten oder mit dem Karabiner im Anschlag hinter der Haustür verstecken. Aber sicher werden sie nicht mehr ihr Unwesen im Bundeshaus treiben. Antworten


Josef Wiss

19.10.2011, 11:12 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Da gibt es aktuell nur eine Antwort auf solche menschenverachtenden Kriegsmaterial-Enthusiasten: In die Wüste schicken, nicht wählen oder abwählen. Gerade wer sich "Schweizer" nennt, sollte sich der humanitären und neutralen Gesinnung erinnern und in dieser haben Streumunition und ähnliches keinen Platz. Andernfalls soll er sich wenigstens offen als Waffen-Lobbyist zu erkennen geben. Antworten


Wolfgang Erschwil

19.10.2011, 11:10 Uhr
Melden 24 Empfehlung

"Schweizer wählen SVP" so kann man es heute überall lesen. Gegen alle anderen Schweizer und Ausländer braucht man in Zukunft die beste Armee mit neuen Kampfjets und Streubomben, nur so kann man sich das ganze erklären. Adolf hat es in den 30er Jahren vorgemacht was man mit der Opposition macht. Antworten


Markus Haas

19.10.2011, 11:09 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Ausgerechnet die Bürgerliche Parteien, die bei jeder Gelegenheit beteuern, die christlichen Werte hochzuhalten, wollen diese Mordwaffen in der Schweizer Armee behalten! Antworten


Martina Siegenthaler

19.10.2011, 11:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung

"Wir brauchen Streumunition": Lassen Sie sich dies einmal auf der Zunge zergehen.
Wir brauchen keine Politiker, die in irgend einer Form einen solchen Satz denken, geschweige denn aussprechen.
Antworten


Huber Robert

19.10.2011, 11:01 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Was soll man dazu noch sagen - Typisch SVP - Voller Frust und Angst - Krank einfach nur Krank! Antworten


willi kohl

19.10.2011, 11:00 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Ob all die SVP-Herren,die für diese menschenverachtenden Streubomben sind,auch die Kinder bei sich aufnehemen,die wegen diesen menschenverachtenden Streubomben ein Bein,ein Arm,eine Gesichtshälfte usw.verlogen haben?Wohl kaum!All diese Kinder sind für die SVP-Manne wohl"nur"ein Kollateralschaden!Eine Schande für die offene Schweiz!Sind nicht Wahlen am Sonntag?Ja,dann geht hin+setzt ein Statement! Antworten


Wittmann Werner

19.10.2011, 11:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung

willi kohl - zwar können Streubomben nicht Menschen verachten - doch noch viel schlimmer sind deren menschenverachtende Befürworter, vor Allem dann, wenn sie sich noch zusätzlich Parlamentarier schimpfen.


Andres Müller

19.10.2011, 11:17 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Angst hat den Aufstieg der $VP begünstigt, zum Beispiel die Angst das Bankgeheimnis zu verlieren und damit als Körnlipicker reicher Steuerflüchtlinge den Schwarzgeld-Wohlstand zu verlieren. Nun ist das Bankgeheimnis trotz $VP am verdunsten. Hätte die $VP ihre angestrebten 51% Stimmenenateil bereits erreicht, da würden wir mit Clusterbomben-Zottel hinter der Grenze die deutsche Kavallerie erwarten?


Ernst Baumann

19.10.2011, 10:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Bereits vor 4 Jahren wurde erkannt dass Herr Schlüers' Gedankengut für Bundesbern nicht mehr zeitgemäss ist.
In Anbetracht des Anteils an Ausländern in der Schweiz, wird sich wohl ein potentieller Angreifer hüten, da er auch viele seiner eigenen Landsleute treffen würde. Oder will man mit dieser Munition Terroristen und Betrüger der Finanzwelt bekämpfen
Antworten


Martin Meier

19.10.2011, 10:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Das ist lächerlich, wie sich bürgerliche Politiker von den Rechtsextremen zum Affen machen lassen. Antworten


Martina Puls

19.10.2011, 10:58 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Es gebe noch offene Fragen in Bezug zu diesem Geschäft? Ach ja, es sind wohl noch nicht alle Involvierten in diese Waffengeschäfte vertraglich abgesichert, dass sie Gewinn von der Ratifizierung machen könnten. Und hat hier noch jemand Zweifel, wer am 23ten im Parlament bleiben oder gehen darf? Der Ständerat hat zugestimmt und die 'echten Eidgenossen' stimmen nicht zu?! Jetzt reicht es aber!! Antworten


Peter Zinsli

19.10.2011, 10:57 Uhr
Melden 84 Empfehlung

Mit solcher Politik (Neoliberalismus, Fremdenfeindlichkeit, Wohlstandsverlust-Paranoidität, Sozialphobie, wir haben immer Recht & Abzock-Supportertum) werden die Feinde der Zukunft wohl eher aus dem eigenen Land kommen. Ist die Rechte daher so Paranoid und braucht deswegen solche Waffen? Antworten


Martina Puls

19.10.2011, 11:35 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Es scheint leider den Verdacht zu bekräftigen, dass sie diese Streubomben gegen das eigene Volch 'in Notwehr' anwenden würden. Brauchen wir wirklich noch länger darüber zu debattieren oder werden sie ihre Lektion an den Wahlen erhalten? Ich hoffe doch sehr!


Werren Dan

19.10.2011, 10:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Wer Streumunition befürwortet unterstützt KRIEGSVERBRECHEN ! Kriegsverbrecher und ihre Unterstützer MüSSEN in jeglicher Hinsicht geächtet werden und MüSSEN strafrechtlich verfolgt werden ! Ulrich SCHLUER und seine Anhänger müssen international an den Pranger gestellt und geächtet werden (!) Hetzkampagnen gegen Kriegsverbrecher und ihre Unterstützer ist absolut legal !! Antworten


Hans Christian Müller

19.10.2011, 10:54 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Unsere bei jeder Gelegenheit propagierte humaitäre Tradition verbietet uns solche Munition. Es ist genug der Schande, dass Kinderarzt Beat Richner jahrelang mit unserer scheidenden Aussenministerin darüber streiten musste, dass er die ihm zugesprochenen Gelder selbst und nicht über das korrupte kambodschanische Regime beziehen durfte, um u.a. durch solche "chügeli" versehrten Kindern zu helfen. Antworten


Hans Christian Müller

19.10.2011, 14:05 Uhr
Melden

Pauli, extra für Sie: Ich bin parteiloser Beobachter. 2. Mit "humanitäre Tradition" wird gerade auch von M.C-R. viel Unfug getrieben. 3. Echte humanitäre Tradition verbietet es uns, solche Munition zu befürworten. 4. Beatocello verarztet Kinder, die von solchen "Chügeli" (s. Bild zum Artikel) verletzt wurden. 5. M.C-R. hat ihm leider lange die dafür notwendigen u. gesprochenen Gelder vorenthalten.


Ernst Pauli

19.10.2011, 12:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Müller. Was wollen Sie eigentlich jetzt aussagen? Sind Sie gegen die humanitäre Tradition oder einfach gegen die SP-Bundesrätin?Hat denn ihre SVP je Dr. Richner aus ihrer grossen Wahlkampfkasse etwas zukommen lassen? Und ist es nicht etwas peinlich, von "Chügeli" zu sprechen, die Kinder verletzt haben?


Wolfgang Giella

19.10.2011, 10:52 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Pfui Teufel, was sind das bloss für Menschen! Wer räumt nach einem solchen Verteidigungseinsatz die Blindgänger weg? Wer steht nachher für die massiven Schäden an Zivilisten (Schweizer, die SVP wählen, ausgeschlossen!!) gerade? Welch ein Zynismus. Gegen dieses Unkraut der "geistigen" Landesverteidiger scheint es kein Mittel zu geben. Antworten


Claire Treber

19.10.2011, 10:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wie muss man sich einen Streubombeneinsatz "zur Verteidigung" denn bitte vorstellen? Soll die Luftwaffe - mit ihren supertollen, neuen Flugzeugen für x-Milliarden - die Dinger über eigenem Territorium abwerfen und so den schönen "schweizer Boden" verseuchen , wenn wir überrannt werden? Diese Idiotie ist sogar für die SVP und ihre Höseler aus der bürgerlichen Mitte mehr als nur grenzwertig. Antworten


Erich Debrunner

19.10.2011, 10:48 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Da sieht man, wie rückwärts gewandt Leute wie Herr Schlüer und andere andere Exponenten der SVP und FDP sind, welche immer noch im Reduitzeitalter denken. Neue Erkenntnisse werden schlichtweg ignoriert. Solche Leute gehören abgewählt, denn sie behindern nur eine vernünftige Zukunftsplanung. Antworten


Hans Gerber

19.10.2011, 10:36 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Schlüer gestern am Radio: wenn ein Angreifer die Leventia passieren will, kann er mit Streubomben daran gehindert werden. So einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört! Wer wird uns via Leventia angreifen? Italien etwa? Antworten


Werren Dan

19.10.2011, 10:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Für Streubomben, Fremdenhass, diktaturähnliche Parteiführung, Hetzkampagnen und Ausschluss von Andersdenkenden, Stimmzwang nach Parteivorgabe, Waffenverkäufe nach Lybien, Syrien etc. Die Tendenz dieser $Partei ist sehr besorgniserregend. Ich hoffe, dass unser Staats-Sicherheitsdienst ein Soziogramm über diese Partei anfertigt und einige Leute etwas besser überprüft ! Antworten


Ernst Rietmann

19.10.2011, 12:30 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Letzteres wird kaum geschehen oder glauben Sie, dass der VBS-Bundesrat seinem Parteikollegen und seiner Partei weh tun wird? Da wird dann der Ueli sehr schnell Mauern oder dafür besorgt sein, dass der Bericht beschönigt würde.


Lucien Michel

19.10.2011, 10:30 Uhr
Melden 127 Empfehlung

Herr Schlüer und seine Genossen können nicht warten bis der Feind endlich in der Magadinoebenene auftaucht und Kommantant Schlüer darf endlich rufen «Feuer» in der Gotthardfestung, die Geschütze donnern und spucken die Kanister mit der Streumunition aus. Das macht müde Männer munter! Der ist wohl auf der falschen Seite der Zeitmaschine ausgestiegen. Antworten


John Clark

19.10.2011, 11:25 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Ich will jetzt nicht böse sein, aber es gab schon einen anderen Gefreiten, der es in der Politik, bis gaaaanz Oben geschafft hat. Leider hatte er der Welt einen Krieg beschert. An diesem Beispiel sehen wir wie intelligent es ist, einem Gefreiten Strategische Entscheide zu überlassen *hüstel*


Wittmann Werner

19.10.2011, 11:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Lucien Michel - Das passt doch zur SVP. U. Schluer setzt sich doch auch für die Beibehaltung der Kreuze und Kruzifixe in den Schulen ein - ist doch sehr typisch - Bibel und Bombe. Janusköpfiger geht's nicht mehr.


Daniel Huber

19.10.2011, 11:10 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Das würde der Schlüer sicher gerne, aber ihm war in seiner militärischen Kariere nur der Grad eines Gefreiten vergönnt.. so muss er jetzt wohl seine Kriegsphantasien zur Überwindung seines Minderwertigkeitskomplexes im Parlament ausfechten.


Gabriel Rickenbacher

19.10.2011, 10:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Borer meint: "... Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut ...". Finde ich auch. "En Chlapf an Grind" fördert die Kopf-Durchblutung des Getroffenen und fördert die Sozialkompetenz aller Beteiligten zum Wohle der Zukunft der Eidgenossenschaft. Ende der Ironie. Antworten


Beat Willimann

19.10.2011, 10:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung

SPRACHLOS! was sind das für politiker? in welcher welt leben die? Antworten


Reto Huber

19.10.2011, 10:23 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Die Frage ist hier wieder einmal ob wir uns verteidigen wollen oder nicht. Zwischen netten und bösen Waffen zu unterscheiden ist ein billiger Trick der Armeegegner um Stimmung zu machen.
Unsere Armee hat den Auftrag Leute zu töten die unser Land ANGREIFEN. Wenn dieses Ziel mit Streubomben billig und effizient erreicht werden kann ist das im Sinne der Sache und begrüssenswert . Ende
Antworten


Henri Ginther

19.10.2011, 13:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Der hat doch auch gar nichts begriffen, typisch SVP alles vernichte was nicht Schweiz ist, auch wenn da einige Eidgenossen drauf gehen, die sagen halt e" man kann keine omelette machen ohne Eier zu zerschlagen"Trauriger Mensch!


Stefan Peter

19.10.2011, 11:42 Uhr
Melden 20 Empfehlung

@Huber in welcher Zeit leben Sie noch??? Welches Land soll denn die Schweiz angreifen?? Ich als Pz Gren Offizier kann absolut nicht verstehen wieso wir diese Munition brauchen. Wenn wir nicht in der Lage sind mit konventioneller Munition den Feind zu stoppen dann nützen auch Steubomben nix. Das der Gefreite Schlüer der keine Ahnung von Kriegsführung hat so etwas sagt, sagt alles über Schlüer


Werren Dan

19.10.2011, 11:31 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Herr Huber, so wie ich Ihren Kommentar durchleuchte wären Sie auch bereit 70% der schweizer Bevölkerung durch Streubomben zu opfern welche nicht mit den andern 30% einverstanden sind !! Dies nennt man international KRIEGSVERBRECHEN ! Bei Ihnen sowie Syrien, Lybien, Nord-Korea und einer gewissen schweizerischen Partei nennt man dies aber STAATS-SCHUTZ.. oder nicht ??


Helmut Melzer

19.10.2011, 11:17 Uhr
Melden 29 Empfehlung

@Huber: Wenn ich sie hier richtig verstehe, dann würden sie auch das ganze Land zerstören nur um der Verteidigung wegen? Also dem Angreifer verbrannte Erde überlassen! Die Geschichte hat uns gelehrt das es auch nach einem Krieg ein leben gibt, verbrannte Erde ist da ein schlechter Start. Ich bin mir auch nicht sicher ob alle Schweizer gerne geopfert werden zur Verteidigung: Tote Helden oder Leben?


Richard Marti

19.10.2011, 11:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Nun Herr Lupers - die Kanistergeschosse machen schon Sinn, wenn grosse Panzerverbände und deren Logisitk die Schweiz angreifen.Aber irgendwie hat Herr Huber schon Recht.Siehe Personenminen: Die einen wurden altershalber eh ausgemustert und bei der Horizontalsplittermine 90 hat man einfach den Namen auf Richtladung leicht 96 geändert und der Stolperdraht ist nicht mehr standardmässig dabei!


Lukas Lautenschlager

19.10.2011, 10:55 Uhr
Melden 40 Empfehlung

In dieser Logik, Herr Huber, spricht also auch nichts gegen Atomwaffen, Chemiewaffen und Biowaffen. Sie alle töten Leute, die unser Land angreifen (wobei wir jetzt mal auf der Seite lassen, dass weit und breit keine in Sicht sind, die das tun wollen). Für sie wären also der Einsatz all dieser Waffen kein Problem?


Morten Lupers

19.10.2011, 10:51 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Wissen Sie eigentlich, was Cluster Bombs / Kanistergeschosse / Streumunition sind? Klar, eine Armee soll töten. Aber bei dem vorgeschützten Szenario einer sich VERTEIDIGENDEN Schweiz von Streumunition als passend zu sprechen, lässt mich an Ihrem Realitätsbezug zweifeln. Fragen Sie mal in Bosnien oder Angola die Kinder mit fehlenden Händen, Beinen oder Gesichtern.


Andres Müller

19.10.2011, 10:51 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Am biligsten und sehr effizient wäre ihr Anliegen Herr Huber mit Nuklearraketen umzusetzen. Die Schweiz könnte solche Waffen innerhalb von 2-4 Jahren einsatzfähig bekommen. Garantiert einige hunderttausend Tote, ist doch eine tolle Aussicht. (Natürlich würden die Waffen dann auch gegen die Schweiz legitim einsetzbar, aber das ist für Sie ja eher unwichtig), es zählen nur die Anzahl toten Feinde.


John Clark

19.10.2011, 10:46 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Sie reden also von einer "Verbrannte Erde" Taktik? Welchen Vorteil sehen sie, wenn der Feid zwar vertrieben wurde, das Land das verteidigt werden sollte aber nicht mehr brauchbar ist? Damit haben wir dann nichts erreicht.


Phil Bösiger

19.10.2011, 10:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@ Huber - Dann sollten wir gleich taktische Nuklearmunition für unsere Haubitzen beschaffen. Wir ringen damit die zahlreichen Angreifer garantiert nieder, plus unserer Zivilbevölkerung. Wir siegen uns also zu Tode.


André Bürgi

19.10.2011, 10:39 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Um "Himmels-Gott's-Willen" Herr Huber!
Ihre Aussage: ......mit Streubomben billig und effizient (das Töten von Menschen nicht nur Soldaten, auch Alte, Frauen und Kinder) errreichen.....
Was sind müssen Sie für ein Herz haben - ich schäme micht zutiefst für Sie...!


Norbert Kaufmann

19.10.2011, 10:26 Uhr
Melden 102 Empfehlung

Herr Huber: Sie sind glaube ich, auch nicht mehr zu retten !


Andreas M Müller

19.10.2011, 10:25 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Herr Huber, gerne möchte ich Sie auf meinen Kommentar weiter unten hinweisen. Es geht nicht um den BöFei sondern um die Zivilbevölkerung, welche vor Blindgängern geschützt werden muss. (Ich möchte explizit jetzt nichts zu solchen im Parlament sagen...)


John Clark

19.10.2011, 10:23 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Streumunition wird nicht benötigt. Die Munition von der RUAG, wurde im Süd-Libanon eingesetzt, Resultat bekannt. Die Tests dieser Munition wurden auf einer geteerten Zielfläche durchgeführt, darum wurden auch viele Bomblets ausgelöst. Verschiesst man die gleiche Munition auf weichen Boden, sinkt die Auslöserrate auf unter 40% (Quelle: ASMZ)! Die SiK hätte bei der KAMIR mal nachfragen sollen. Antworten


Christian Rupp

19.10.2011, 10:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Wenn man das liest, fragt man sich wieso es überhaupt Leute gibt, die CVP, FDP oder SVP wählen. Antworten


Philippe Wegelin

19.10.2011, 10:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ich als Primarlehrer frage mich schon, was für eine schlechte Jugend (wahrscheinlich mit Schlägen) müssen diese alten Männer gehabt haben? Wenn die Thematik nicht so unglaublich traurig wäre, würde ich sie bedauern.wie kann man bloss so menschenverachtend sein? Antworten


Martin Baumann

19.10.2011, 10:19 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Einfach beschämed! Hoffentlich wird am 23. Oktober etwas schlauer gewählt und wir in Zukunft vom Denken à la Schlüer + Co. verschont. Antworten


Erwin Stutz

19.10.2011, 10:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Endlich erhält unsere Armee wieder die Bedeutung die sie verdient! Pravo!!! Ich währe auch für die sofortige Einführung von einer Jungwehr. Dort könnten die Jungen dann etwas fürs Leben lernen, statt in teuren Gymnasien zu hocken und das Geld zu verprassen, das für wichtigeres wie z.B. unsere Armee gebraucht wird. Gezeichnet Stutz Erwin, Gefr. im Ruhestand Antworten


Benno Biedermeier

19.10.2011, 10:15 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Realitätsfremd. Die 4.Generation Flieger der Schweizer Luftwaffe(inkl. Neubeschaffung), würden innerhalb ein paar Tage "vom Feind" die weit mehr Flieger als die CH besitzen (fast alle um uns) und nur noch 5.Generation Flieger beschaffen (F35 + Co) vom Himmel geholt. Dann kann Herr Schlüer + Co. als wackerer Eidgenosse die Streubomben selber an die Front tragen und dem Gegner nachschmeissen. Antworten


Ernst Pauli

19.10.2011, 10:11 Uhr
Melden 96 Empfehlung

Das ist das wahre Gesicht der SVP und ihrer innerschweizer Kampfkollegen. Es geht immer ums Geld nicht ums Volch. PS: Gestern teilte der deutsche Verteidigungsminister mit, dass für hunderte Mio Euro Waffenkäufe rückgängig gemacht werden, so z.B. auch für Panzer. Komisches Feindbild unseres Herrn Schlüer.....Der tatsächliche Feind liegt im Bereich Finanzen und der wird durch die SVP gestützt Antworten


Hanspeter Niederer

19.10.2011, 14:50 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Pauli 1011: Ihr letzter Satz ist ein Prachtsexemplar eines Volltreffers !


André Bürgi

19.10.2011, 10:10 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Liebe Wählerin,
lieber Wähler
Sie haben es in Ihren Händen! In 4 Tagen haben Sie die grossartige Möglichkeit diese unsäglichen und jeden Schweizer beschämenden Lobbyisten der Waffen- und Rüstungsindustrie aus $VP, CVP und FDP abzuwählen!! So einfach geht das!!
Antworten


David Arjuna

19.10.2011, 10:06 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Hoffentlich sind jetzt möglichst vielen nicht-Wählern die Augen geöffnet worden! Ein ungeheuerlicher, typisch bürgerlicher Entscheid unter Federführung des SVP-Oberparanoikers Ulrich Schlüer. Sicher kann einer ihrer Klienten an der Produktion seine Taschen füllen. Antworten


Max Marillo

19.10.2011, 10:05 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Schlüer. Von dem ist noch kein einziges Mal etwas Schlaues gekommen. Der hätte wunderbar ins Kriegstreiberkabinett eines Bush Junior gepasst. Vor wem will er sich denn mit diesen grauenhaften Waffen verteidigen? Vor den Marschflugkörpern die unser Land in Schutt und Asche legen bevor er überhaupt merkt was los ist? Möge er zum zweiten Mal abgewählt werden, solch krasse Ewiggestrige brauchts nicht. Antworten


Henri Ginther

19.10.2011, 10:05 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ja natürlich wieder die SVP, die können es nicht lassen die Schweiz in ein schiefes Licht zu bringen, um nur den SP eines auszuwischen. SCHAEBIGE PARTEI SCHAEMT EUCH. Antworten


Ernst Rietmann

19.10.2011, 10:03 Uhr
Melden 113 Empfehlung

Henri Dunant, Gründer des Intern. Roten Kreuzes, würde sich im Grab umdrehen und sich zutiefst schämen, Schweizer zu sein. Die Schweiz ist seit vielen Jahren ein wichtiger Sitz internationaler Organisationen, wurde und wird dafür geschätzt. Leider nehmen Schlüer und Konsorten mit ihrem Verhalten nicht nur hier bewusst in Kauf, dass die Reputation CH geschwächt wird. Schlüer und andere, abtreten. Antworten


Thomas Häberli

19.10.2011, 11:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Abwählen nützt nichts! Schlüer wurde vor 4 Jahren auch vom Volch abgewählt, via Nachrutschen ist er nun wieder dort, wo er nach Volches Meinugn nicht mehr sein sollte.... Aber eben: Das Volch hat nur Recht, wenn es der $VP in den Kram passt


Pawel Silberring

19.10.2011, 10:12 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Abtreten werden sie nicht, man muss sie schon abwählen!


Morten Lupers

19.10.2011, 10:03 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Schlüers Kriegsszenario: der böse Feind rollt eines Nachts und unbemerkt mit Panzern der Infanterie bis vor unsere Grenzen und beginnt, die Schweiz Dorf für Dorf in einem monatelangen Territorialkrieg zu erobern. Da erklärt es sich ja von selbst, warum wir Streumunition brauchen. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich über den ewiggestrigen, weltfremden Mann und seine tumben Kumpanen lachen. Antworten


Frank Tork

19.10.2011, 11:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Schlüers Zeitrechnung (Schweizerzeit) ist halt in den 1960ern stehen geblieben. Von ihm kennen wir eigentlich keine anderen Äusserungen. Ob Bildungswesen, Militär oder Einwanderungsdebatte. - Und was ist die Ausrede seiner Schosshündchen, die mitabgestimmt haben?


Erik Haberthür

19.10.2011, 10:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Die Westlichen Heldenstaaten sind ja so arm. Sie haben ja immer keine andere Wahl. Eigentlich sind wir ja die besseren Menschen als alle anderen, aber wir sind gezwungen zu Foltern, hinterhältige Streumunition einzusetzten, mit Fichen und Staatsschutz die Bürger ausspionieren, Despoten zu unterstützen, Arbeiter zu versklaven und vieles mehr. Ach ähm... was macht und schon wieder zu "dne guten"? Antworten


roland stucki

19.10.2011, 09:59 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Also in den (verdienten) Ruhestand ist etwas übertrieben. Sie sollen sich einfach verschwinden. Es ist so traurig wie wir Schweizer uns in der Welt benehmen. Antworten


Heinrich Von Bilz

19.10.2011, 09:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Streumunition wurde kreirt weil man auf grossem gebiet so viel feinde und ihre waffen fahrzeuge etc. wie möglich + so schnell wie möglich eliminieren wollte und sie tun ihren job sehr gut,klar dein neben effekt ist dass nach dem krieg wenn nicht aufgeräumt wurde überreste in die falschen hände gelangen und zb kinder verletzen können aber wenn man aufräumt passieren solche dinge auch nicht.Die Waffe bleibt im Arsenal + basta! Antworten


Hans Gerber

19.10.2011, 09:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung

und so was nennt sich Sicherheitskommission! Eher eine rückwärtsgewandte Kriegskommission... Antworten


Roger Borer

19.10.2011, 09:58 Uhr
Melden 98 Empfehlung

Eine Schande für die Schweiz! Es wird aufgerüstet, die alten Herren haben nichts aus der Geschichte gelernt; Kriegerlis spielen mit gefährlichen Waffen, Bundesrätinnen beleidigen! Wollen wir das wirklich. Sollen unsere Kinder ihre Beine verlieren, wie in Vietnam? Die Kinder müssen ausbaden, was die alten Herren anrichten. Diese Angelegenheit gehört vors Volk genau wie die Jets. Antworten


Daniel Ordás

19.10.2011, 10:24 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Lieber Herr Borer
Die Angelegenheit ist schon vor dem Volk!!! Sie können bis heute 18.00 Uhr oder am Wochenende an der Urne entscheiden ob solche Rambo-Generäle dieses Land führen sollen.
Die SVP (und ihre FDP/CVP) haben sich gegen ein Verbot von Streubomben und für neue Kampfjets ausgesprochen.
Gehen Sie wählen!
Heute ist auch ein Streubomben-/Kampfjetreferendum!


Mario Monaro

19.10.2011, 09:56 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Die Mudschahidin konnten ihr Land auch ganz eindrücklich ohne Streumunition gegen alle möglichen Angreifer verteidigen, bzw. ihnen das Leben zur Hölle machen. Aber die Schweizer Armee wollte ja auch mal Kernwaffen. Es dauert wohl immer etwas länger, bis man dort die Zeichen der Zeit erkennt... Antworten


Sonja Sempacher

19.10.2011, 10:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ja, und bis dahin gilt: Richtig schön an der Streumunition verdienen! Der wahre Grund ist doch, dass die Schweizer Waffenindustrie gut daran verdient.
Wir brauchen dringend neue Geschäfts-Ideen, wie wir unsere Wirtschaft kreativ umbauen können. Die Schweiz kann doch nicht nur mit Schwarzgeld und Waffen Geld machen. Schweizer Bürger , wo bleibt Euer Stolz und Euer Ideenreichtum?


Roger Schmid

19.10.2011, 09:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Mit solch fragwürdigen Entscheiden (eigentlich ist Nichteintreten doch feige, oder?) nähern wir uns dem politischen System der USA an. Ich bin dagegen, weil mein politischer Gegner dafür ist. Gehört für mich in den Kindergarten aber nicht in den Nationalrat. Nun wir haben es in der Hand, solche Leute am nächsten Wochenende durch Nichtwahl in Pension zu schicken und das Problem so zu lösen. Antworten


Marie V.Roth

19.10.2011, 09:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich bin überzeugt, dass die Schweiz , trotz all der provokations und Destruktionspolitik der alten Männer der SVP keinen unlateralen Krieg führen wird. Nicht morgen und nicht übermorgen. Die Schweiz wird die kalten Krieger und ihre Sandkastenspielereien überleben (sowie MCR "die Ohrfeige") der frustrierten "Häuptlinge" und später von intelligenteren Menschen geführt wrden. Die Zeit wirds richten Antworten


Raffael Grassi

19.10.2011, 09:42 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Jene sterben nicht aus, die uns noch immer im kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion sehen. Ich appelliere an die WählerInnen aus den Kantonen, welche diese Kommissionsmitglieder stellen - erlöst uns von rückwärtsgerichtetem Denken und schickt Parlamentarier à la Schluer + Co. in den verdienten politischen Ruhestand - auf das wir die wirklichen Herausforderungen angehen können. Danke. Antworten


Amon Scherrer

19.10.2011, 09:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Was wohl die "C"VP Leute gestimmt haben? Seit Doris Leuthard gegen das Waffenausfuhrverbot war, traue ich den "Christlichen" nicht mehr über den Weg. Antworten


André Bürgi

19.10.2011, 09:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Liebe Wählerin
lieber Wähler
In 4 Tagen haben Sie es in der Hand!
Nichtwählende unterstützen die Dominanz der Abzocker-, Banken- und Rüstungsindustrie-Lobbyisten von $VP, CVP und FDP und damit ein politisches Programm, das man mit "Steuergeschenke für Millionäre, Subventionen für Banken und Rüstungsindustrie dafür Renten- und Lohnabbau für den Büezer“ zusammenfassen kann.
Gehen Sie wählen!!
Antworten


Bruno Kienast

19.10.2011, 09:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Es sieht so aus als haben gewisse Politiker, aus der Geschichte nichts gelernt ?
Aber am Sonntag wird haben wir ja die gelegenheit zu Wählen .......
Antworten


Gerhard Berger

19.10.2011, 14:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Und wen genau wählen Sie dann weswegen genau nicht? Oder nur die Linke, weil die sich möglicherweise gegen die Streubomben ausgesprochen hat? Das bringt doch nichts. Mit dem Proporz wählen wir Parteien in die grosse Kammer. Und sind alle oder eben keine wählbar, seien wir doch ehrlich. Widerspiegelung der Meinungen zu Köpfen sehen wir dann im Ständerat.


Xaveer Inderbitzin

19.10.2011, 09:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Nach den Kampfflugzeugen nun die Streumunition.
Unsere Bürgerlichen sind am aufrüsten.
Sparen können wir ja bei den Familien, der Bildung und den Sozialwerken.
Antworten


Peter Müller

19.10.2011, 09:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Dank diesen Streubomben werde ich mich wirklich sicher fühlen in diesem Land. Ich weiss, ja dass diese in SVP-Hand gut aufgehoben sind. Denn nur diese Partei sorgt sich um das Wohl und die Sicherheit der Bevölkerung. Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen brutalen Waffen ist garantiert. Habt Vertrauen und wählt SVP! Alles kommt gut und die Zukunft steht auf Krieg! Antworten


Ruedi Lais

19.10.2011, 09:33 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Die SVP stellte nur 7 der 26 Mitglieder. Auch FDP+CVP entsandten in die SIK kalte Krieger und Ultrakonservative aus der Ost/Innerschweiz, die genausogut in der SVP sein könnten: Müller (FDP SG), Büchler (CVP SG), Loepfe (CVP AI), Engelberger (FDP NW), Segmüller (CVP LU). Die 13. Stimme und die Enthaltungen kamen wohl vom Frauen-Trio Eichenberger (FDP AG), Glanzmann (CVP LU), Perrinjaquet (FDP NE) Antworten


Andreas Kyriacou

19.10.2011, 17:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Reudi Lais: Am gestrigen Wahlpodium im Theater Neumarkt bedauerten Darbellay wie Grunder das Ergebnis. Grunder betonte, dass Haller für das Verbot gewesen sei. Die Kriegsgurgeln sind somit ausschliesslich bei SVP, FDP und der Shalhelmfraktion der CVP zu suchen.


Ruedi Lais

19.10.2011, 12:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Da alle 26 Mitglieder anwesend waren, ist die Analyse nicht schwer. Ich habe nur Haller (BDP BE) vergessen. Sie stammt aus der Garnisons- und Munitionsstadt Thun und stimmt deshalb gerne waffenfreundlich. Aus dem Frauen-Trio wird somit ein Quartett, aus dem eine die Streumunition verbieten wollte. Falls ich Frau Glanzmann falsch verdächtigte, tut es mir leid.


gabriela merlini

19.10.2011, 10:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Präziser: Die Motion "Verbot von Streubomben" wurde von Frau Maury Pasquier Liliane eingereicht.


Rolf Stöckli

19.10.2011, 10:06 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Perfekt geschrieben! Wollen wir wirklich diese machtgeilen Menschen, die sich hinter ihren bürgerlichen Parteien verstecken noch länger als Gesetzgeber? Ich definitiv NICHT und hoffentlich eine Mehrheit aus diesen Kantonen wo sie herkommen auch NICHT! Achtung vor dem eigenen Wahlvolk = 0,000000%!!!


Andres Müller

19.10.2011, 09:53 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Eine gute Analyse Herr Lais, besten Dank. In der Realität drücken SVP/FDP/CVP/BDP sehr oft auf den gleichen Knopf. Am meisten nerven mich dabei die angeblich christlichen CVP- (Hände in Unschuld wasch) -Bomber, Waffenlobby betriebene Kreuzrittermentalität ala US-Bush Family.


gabriela merlini

19.10.2011, 09:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sie "vergassen" zu erwähnen, dass eine Frau: Maury Pasquier Liliane (SP), die Motion einreichte. Ihre Mutmassungen haben Schlagseite. Den Rest findet man im Bulletin des Parlaments, "Streubomben" suchen. Wer sich enthielt, werden wir hoffentlich auch erfahren.


Berta Müller

19.10.2011, 09:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sie haben recht, es sind nicht nur $VP Politiker. Nicht umsonst nennt man die Politiker der C-Partei auch die "Scheinheiligen"!


Dora Wepfer

19.10.2011, 09:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung

waren sie dabei? finde es ziemlich gewagt, den leuten hier ein abstimmungsverhalten zu unterstellen. fragen sie doch bei den leuten persönlich nach - ich bin sicher, dass eine vernünftige mitte-politikerin wie ida glanzmann die ratifizierung dieses übereinkommens unterstützt!


Robert Camenzind

19.10.2011, 09:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Zum Glück wird der Schlüer eh nicht mehr in den NR gewählt wie letztes mal vor 4 Jahren als er dann leider für BR Maurer nachrutschen konnte. Antworten


Paul Franz

19.10.2011, 09:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wäre es nich auch eine Möglichkeit, dass mit dem JA zu Streubomben impliziert wird, dass diese ausserhalb des eigenen Territoriums zum Einsatz kommen würden? Welche Pläne liegen da in den Schubladen? Welche Schubladenverträge bestehen zwischen Herstellern und Befürwortern? Antworten


Rolf Jucker

19.10.2011, 09:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Nicht nur bei Streubomben gibt es Blindgänger. (Siehe Sicherheitskommission des Nationalrates) Antworten


Daniel Serembe

19.10.2011, 09:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wer wählt denn am am kommenden Wochenende noch solche Politiker die sich um die Menschen einen Dreck scheren? Priofit geht vor, absoluter Wahnsinn! Antworten


Dario Piemontese

19.10.2011, 09:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Das ist so arm, da fehlen mir die Worte... Antworten


Fritz Gysin

19.10.2011, 09:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Dies ist zu viel! Eine Ohrfeige zum Abgang von Calmy-Rey braucht es und dafür nimmt man amputierte Beine in Kauf, lässt den Ruf der Schweiz vor die Hunde gehen und lacht sich ins Fäustchen dabei. Was sind das für Leute? Beginnt zu begreifen, wem Ihr nachläuft! Hier braucht es wirklich Ohrfeigen! Für Schlüer und - nach den Wahlen im schlimmsten Fall - für jeden dritten Wähler. Antworten


Bernhard Angermeister

19.10.2011, 09:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wenn man die Anzahl Leserbriefe innerhalb von nur 3 Stunden zählt , kann man hochrechnen. Selber `tschuld, so kurz vor den Wahlen solche Waffen zu befürworten. Dieser Schuss geht hintenraus. Antworten


Anne Boxleitner

19.10.2011, 09:22 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Menschenverachtende Argumentation einer menschenverachtenden Partei. Leider erreicht diese Art SVP-Politik die breite Masse nicht. Es reicht ja, mit "Masseneinwanderung stoppen"-Slogans Angst zu schüren. Wer weiss, vielleicht werden die 200'000 Schweizer Streubomben eines Tages zum Grenzschutz eingesetzt? Zack, bumm, ein Illegaler weniger. Wen stört's? Antworten


Rolf Ramseyer

19.10.2011, 09:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Evi Allemann, SP, sagt, man wisse, dass Streumunition sehr viel Leid angerichtet habe. Dies alles ist doch scheinheilig. Jede Waffe kann Leid anrichten, leider, aber die Schweiz wird sie im Notfall zur Verteidigung einsetzen. Gerade eine SP, die ja bei der Armee sparen will, sollte doch preisgünstige Waffen nicht ablehnen. Antworten


peter herzog

19.10.2011, 09:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wenn sie sagen würden: die Vernichtung ist teuer, Krieg gibts eh keinen, wir lassen die bomben im Bunker rosten und warten noch, wären das, abgesehen vom schrecklichen Signal, nachvollziehbare Argumente. Die militärtaktische Begründung ist aber nur idiotisch...und das mit mcr sowieso. Antworten


Patrick Frei

19.10.2011, 09:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Und nun empören sich wieder alle! Wie naiv! Für alle, die es noch nicht realisiert haben: es gibt keinen menschlichen und schönen Krieg! Wenn man tatsächlich einen Krieg führt, dann mit allen Mitteln, denn es geht darum, den Feind zu töten, wie auch immer, und nicht, sich möglichst menschlich und ethisch zu verhalten. Und dazu kann auch Streumunition nützlich sein. Das ist die Realität. Antworten


Helmut Melzer

19.10.2011, 09:15 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Streumunition ist sicherlich eine kostengünstige Art um ein Flächenbombardement durchzuführen. Nur wenn die CH sich verteidigt und Streumunition einsetzt dann tut sie dies nicht fernab in einem anderen Land sondern hier bei uns. Es sind wir die mit den Folgen dieser Streumunition leben müssen nach einem Einsatz und jeder Krieg geht einmal zu Ende und dann kommen die Folgen von Blindgängern ect. Antworten


Helmut Melzer

19.10.2011, 09:56 Uhr
Melden 28 Empfehlung

@Michel: Streubomben lassen sich nicht gezielt einsetzen und verursachen erheblichen Kollateralschäden besonders in dicht besiedelten Gebieten wie sie in der Schweiz auch vorkommen. Sie zerstören also nicht nur heranrückende Truppen sondern auch Städte und deren Bevölkerung. Ist das die Verteidigung die man will? Das eigene Land in Schutt und Asche legen, dann braucht man keine Angreifer.


Christian Loetscher

19.10.2011, 09:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@ Alain Michel: Sind Sie sicher, dass Sie frei und unabhängig sind? Und falls ja, garantiert Ihnen dies eher die Armee oder die politische Situation in Europa (die böse EU)? Könnte sich unsere Armee auch verteidigen? Wenn ja, wie lange? Wenn nein, weshalb haben wir dann eine? Damit Sie frei und unabhängig sind?


Xaveer Inderbitzin

19.10.2011, 09:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Es ist absurd, im Zusammenhang mit Streumunition von Verteidigung zu sprechen, wie das der $VP-Politiker tut. Die Munition bleibt für Jahrzehnte im eigenen Land liegen, d.h. in der Schweiz. Für eine sichere und verminte Schweiz?


Alain Michel

19.10.2011, 09:40 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Wie wollen Sie dann gegen harte Ziele vorgehen, Herr Melzer? - Mit der Kavallerie, mit Ulanen? ähnlich gut vorbereitet wie die Polen im zweiten Weltkrieg? - Die Schweiz braucht eine eigene Armee, weil nur die Bereitschaft zur Selbstverteidigung Freiheit und Unabhängigkeit garantiert. Und wenn wir eine Armee haben sollten wir sie auch angemessen ausrüsten.


Heinrich Oleander

19.10.2011, 09:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

diese folgen gibt es nicht wenn man aufräumt!wir können nichts dafür dass Israel in Palestina diese Bomben einsetzt und nicht nach sich aufräumt,könnt sie ja auch nicht weil die Palestinenser sie angreiffen würden.Keine Waffe ist human


harry müller

19.10.2011, 09:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Die Folgen von Blindgängern sieht man in der Sicherheitskommission...
wie schon bemerkt Wahltag ist Zahltag, richtige Schweizer wählen darum nicht Ewiggestrige sondern Leute mit Blick für und in die Zukunft.


gianni marangi

19.10.2011, 09:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Fernab in einem anderen Land Streumunition einzusetzen würden Sie also nicht schlimm finden?


Siegrist Fredy

19.10.2011, 09:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Von den Herren Schlüer, Borer und Konsorten kann man nichts anderes erwarten. Aber von einem Segmüller, der sich in seinen Wahlkampfbrochüren als christlichen Politiker rühmt, darf mein ein solches Denken niemals akzeptiern. Da gibt es nur eine Lösung: Abwählen. Antworten


goepfert francis

19.10.2011, 09:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung

wehrkraft ja oder nein ist eine grundsatzfrage. oft sind in der natur die kleinsten die giftigsten.so sagte das pfeilgift-fröschchen zur schlange: ich möchte gut und nicht mehr giftig sein, du könntest dich verletzen. gute idee, sagte die schlange, dafür nenn ich dich künftig mein liebes kleines frosch-schenkelchen. man kann die sache
also auch so sehen.
Antworten


Jürg Ender

19.10.2011, 09:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Noch selten habe ich in Kommentaren zu einem Thema so viel dummes Zeug gelesen, ob aus Naivität oder Ignoranz sei dahingestellt. Mit dem Begriff Humanität sollte man schon etwas bedachter umgehen. Selbstverteidigung ist immer human auch wenn die Folgen für den Angreifer schrecklich sind. Als neutrales Land dürfen wir zum Schutz von Land und Menschen alle Mittel einsetzen! Antworten


Marco Fabian

19.10.2011, 14:35 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Das Problem der Streubomben ist, dass sie nicht zwischen Kämpfenden und nicht-Kämpfenden unterscheiden, weil nicht alle bomben explodieren und dann wie Minen rumliegen. Siehe Genfer Konventionen. Das heisst, auch nach dem Ende der Kampfhandlungen können Kinder von ihnen noch verletzt oder getötet werden. Selbtsverteidigung ist nicht human, wenn dabei Kinder verstümmelt werden.


Pat Burkhard

19.10.2011, 09:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wann hört diese Lügerei und Augenwischerei auf unserem Planeten, zumindest in unserem Land auf?... Nur weil das Entsorgen Millionen kostet wird sollen wir die Streumun. behalten? Langsam kommt die Galle hoch durch diese permanent angesetzte Volksveräppelung; oder ist es vielleicht die permanente Überforderung unserer Politik?Macht mal Ferien im Irak, oder Kambodscha und zählt fehlende Gliedmassen! Antworten


Nathalia Rothenberger

19.10.2011, 09:10 Uhr
Melden 121 Empfehlung

mal ganz ehrlich: Zuerst Kampfjets, dann höheres Budget für das Militär und jetzt Streumunition. Was kommt als Nächstes? "Wir brauchen Minen, um unsere Berge zu schützen?" Die Politik weiss doch etwas, was sie uns nicht preisgibt. Was jetzt läuft, nennt man Aufrüstung. Und dies macht man (normalerweise) vor Kriegsbeginn. Antworten


Nathalia Rothenberger

19.10.2011, 11:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Binsberger
Die Schweiz ist der Schurkenstaat Nummer 1, wobei das Ausland auch nicht viel besser ist. Also werden kaum alle Länder und Staaten, der Schweiz den schwarzen Peter zuschieben. Wenn man nämlich die Politik beobachtet, gibt es schon wieder Bündnisse und Feinstaaten. Die heutigen,zuspitzenden,beunr. Verhältnisse sollten uns eigentlich bekannt vorkommen oder hat man in Geschichte gefehlt?


Joel Müller

19.10.2011, 10:58 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wesshalb hat dann Deutschland gestern ihre Waffenkäufe rückgängig gemacht?(siehe Ernst Pauli) Die Millitär lobby will die Angst vor einer ernsten Wirtschaftskrise etc. ausnutzen und unsere steuergelder verschenken. Wer weiss ob nicht die "bösen Deutschen" vor der grenze warten und schon bald unsere UBS Filialen ausrauben um unser Geld zu klauen? Träumt weiter oder wählt grün oder sp.


Felix Rothenbühler

19.10.2011, 10:14 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Binsberger: Dann wäre die zu wählende Verteidigungsstrategie ganz einfach: Werft das Geld über die Grenze und Ruhe ist. Am Rest der Schweiz wird dann ja niemand mehr Interesse haben.
Also nochmal: Statt das Geld in Waffen und Diensttage zu stecken, dieses gleich dort einsetzen, wo es _wirklich_ gebraucht wird.


Nathalia Rothenberger

19.10.2011, 09:52 Uhr
Melden 19 Empfehlung

@Michel
Doch. Wer Kampfjets kauft und beginnt, Munition aufzuwerten, zu produzieren bzw auf dem neusten Stand zu halten, gilt aus Aufrüster. Es ist egal, ob es die Munition schon gab oder sie ersetzt wird. Glaubwürdig aufrüsten ja, aber gegen was? Genau, harte Ziele, wie Panzer und auch gegen Menschen. Ob solches für die neutrale! CH nötig ist? Komisch, dass man erst in Krisenzeiten sowas kauft?


Nadine Binsberger

19.10.2011, 09:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Was meinen Sie wohl, wie stark die CH angefeindet wird, wenn klar wird, wo das ganze Geld liegt, das überall in der Welt fehlt? Die CH könnte die "beste Armee der Welt" gut gebrauchen.


Walter Sahli

19.10.2011, 09:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung

A. Michel: was meinen Sie mit "glaubwürdig ausrüsten"? Ich frage deshalb, weil es einen erheblichen Unterschied macht, ob man sich "glaubwürdig" gegen Lichtenstein oder "glaubwürdig" gegen die USA verteidigen können will. Dies zeigt, dass das Argument "Wenn eine Armee, dann eine richtige" nichts weiter ist, als plumpes Marketinggeschrei.


Andres Müller

19.10.2011, 09:40 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Frau Rothenberger, sie stellen sich bestimmt auch die Frage gegen wen oder wofür diese Aufrüstung geschieht. Aus meiner Sicht dient das hauptsächlich dazu um die Entwicklungsstrategien der Waffenexporteur -Lobby zu befriedigen. Auch Herr Schlüer weiss, dass man die Schweiz nicht mit Clusterbomben gegen unsere grossen Nachbarn verteidigen könnte. Deshalb in zweiter Linie zum Inneneinssatz (der SVP)


Bruno Schubiger

19.10.2011, 09:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Beispeilsweise könnte man das Volk auf vor schiesswütigen Parlamentarien schützen. Etwa ganz einfach ignorieren. Wenn diese Forderungen nicht so saudumm wären, müsste man darüber lachen.


Alain Michel

19.10.2011, 09:34 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Keine Aufrüstung, Frau Rothenberger. Über Kanistergeschosse verfügt die Artillerie bereits seit den 70er Jahren. Sie werden nur im Selbstverteidigungsfall gegen harte Ziele (feindliche Panzer und gepanzerte Fahrzeuge) eingesetzt. Ein Ersatz dieser Munition wäre eine Aufrüstung... und mit substanziellen Investitionen verbunden. -Wenn wir eine Armee wollen sollten wir sie auch glaubwürdig ausrüsten!


Peter Singer

19.10.2011, 09:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Gewisse Kreise haben (nicht ganz unberechtigt) Angst vor dem was sie dem eigenen Volch antun. Die dummen Mitläufer werden sich eines Tages wundern.


Andres Müller

19.10.2011, 09:10 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Gegen wen würden diese Waffen dann wohl am wahrscheinlichsten eingesetzt. Die Antwort kann nur sein -Auch gegen Zivilisten, oder wie bisher zum Transfer nach Israel. Eine Mehrheit ist gegen solche Waffen. Nun ist mir auch klar für was die neuen Kampfflugzeuge sind, Luftpolizeiliche Aufgaben hiess es -eine Polizei mit Massenvernichtungswaffen, ein Israel in Europa, wo ist Hezbollah und Libanon? Antworten


bruno - walther rudolph

19.10.2011, 09:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung

ich kann nur wiederholen FDP SVP BDP CVP GLP sind den lobbyisten hörig (egal ob bank, gesundheit, AKW, versicherungen KRIEGSMATERIAL und so weiter und so fort) >>> und hinter den lobbyisten stehen die grossen und grössten vermögen und unternehmen die auch pensionskassen betreiben oder sonst wie das volk mit niedriglöhnen betrügen oder ausbeuten >>> DARUM NICHT WÄHLBAR Antworten


Albert Louis Bänziger

19.10.2011, 09:09 Uhr
Melden 135 Empfehlung

für zottel würden sie durchs feuer gehen... menscheleben sind egal eine schande. Antworten


Berta Müller

19.10.2011, 09:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Eine Schande sind die 30% welche diese alten Säcke und deren Partei wählen.


Andreas M Müller

19.10.2011, 09:08 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Die Herren der SIK haben nicht begriffen, dass es bei diesem Verbot nicht um den Schutz des BöFei geht, sondern um den Schutz der EIGENEN Zivilbevölkerung, für welche die Streumunition (sog. "Bomblets"), insb. deren Blindgänger eine Bedrohung an Leib und Leben darstellt (insb. mit der Begrenzung auf CH-Territorium erst Recht). (Ganz zu Schweigen vom Schut zder lokalen Fauna). Antworten


rene obert

19.10.2011, 09:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung

neue kampfjets welche wir nicht brauchen , streubomben die sich gegen uns richten ,es sind wahlen : nur die dümmsten kälber wählen ihre metzger selber .


samuel wehrli

19.10.2011, 09:08 Uhr
Melden 128 Empfehlung

Wenn ich den Schlür so höre, vorallem bei seinen gestrigen Interviews kommt's mir vor als wären wir tatsächlich im Gestern. Diese eingeschränte "Gottharddenken" geht einem so richtig auf den Sack. Dieser Mann vertritt eine Generation, welche sich wohl bereits in Pension befindet. Im Heute und in der aktuellen Politik und Zukunft, lebt Schlüer sicher nicht mehr Antworten


Florian Steinsiepe

19.10.2011, 09:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Und wahrscheinlich hat er auch noch handfeste Interessen, z.B. die 4 (!) Schweizer Minarette wegbomben oder so. Es ist höchste Zeit, dass der 2007 Nichtgewählte (!!) das Parlament ganz schnell wieder verlässt. Dort gehört er m.E. wirklich nicht hin.


Michael Meienhofer

19.10.2011, 09:04 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Kambodscha, Vietnam, Laos, Beinamputierte, scheinbar kein Begriff für gewisse Politiker. Da "unsere" Streu-Munition aber nur auf CH Gebiet eingesetzt wird (?),werden die überlebenden Schweizer in einem Krieg für's Geschenk herzlich danken. Sie sind die Leidtragenden solcher versteckten Kriegsmunition.Wir haben ja gute Geräte gegen versteckte Munition,wer von der SiK hat dort wohl Aktien? Antworten


Morten Lupers

19.10.2011, 09:53 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ja klar. Die Schweiz hat eine feste Beziehung mit Israel zur Entwicklung von Waffensystemen. Das sollte doch jeder wissen. - Und sich darüber aufregen. Denn Israel befindet sich im dauerhaften, jahrzehntelangen Krieg. Und die Schweiz soll sich gefälligst aus bewaffneten Konflikten raushalten, genauso wie aus Nordafrika und wo auch immer sie ihre Waffen hin verschickt.


Andres Müller

19.10.2011, 09:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Der Frage nach dem Einsatz im Ausland bin ich nachgegangen, Herr Meienhofer. Die Ruag (Schweizer Armee) verfügte in der Negev-Wüste (Israel) über ein Testgelände. Zuletzt hätten im Jahr 2000 Versuche stattgefunden. "..is in service with the Israel Defence Forces (IDF) and the Swiss Army (which has given it the designation KaG90), as well as with various other armies."


Pesche Brügger

19.10.2011, 09:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wenn die SVP einmal die ganze Macht haben sollte, wird sie sicher die Armee gegen die eigene Bevölkerung einsetzen wollen, das ist absehbar. Also, vielleicht doch lieber keine Streumunition... Antworten


Hanspeter Schmir

19.10.2011, 09:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Danke! Jetzt gab man mir den Grund der SVP den Rücken zu kehren. Auf meinem Wahlzettel wird niemand stehen, der Verbrecherwaffen einsetzen will. Antworten


Philipp Rodriguez

19.10.2011, 09:03 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Voll daneben dieser Entscheid. Jeder Schweizer Bauer sollte wissen, dass eine allfällige eingesetzte Streubombe sein Land unbenutzbar macht und zwar gleich mehrere Fussballfelder gross. Und das nennt man Verteidigung! Antworten


Matthias Gratwohl

19.10.2011, 09:03 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Jetzt hat die SVP ihr wahres Gesicht gezeigt. Eine hässliche, menschenverachtende Fratze. Ich hoffe, das Volk liest und hört das noch vor den Wahlen und wählt als ehrbare Schweizerin und als ehrbarer Schweizer die richtigen Leute und nicht diese Mörder. Antworten


Luciano Müller

19.10.2011, 09:01 Uhr
Melden 156 Empfehlung

Wen wundert's? Schlüer war in den 80er Jahren ein aktiver Verfechter des Apartheidregimes und hatte eine aktive Rolle in der schweizerischen Unterwanderung des Wirtschaftsboykotts vs Südafrika. Er ist ein Verfechter von Waffenexporten - inkl. an diktatorische, islamisch fundamentalistische Regimes. Und hierzulande spielt er sich als Verfechter einer demokratischen, christlichen Gesellschaft auf. Antworten


Walter Puff

19.10.2011, 09:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Richtig. Da gebe ich ihnen recht. Er war ja nicht wieder gewählt worden bei der letzten NR Wahl. Aber dankdem U. Maurer in den BR kam, wurde er nochmals aufgeboten. ( NICHT GEWÄHLT!!!!!).Liebe Zürcherinnen und Zürcher SETZT DEN HERRN SCHLUER ENDLICH AB. ER HAT BEWIESEN, DASS ER NICHTS KANN. Reine Sesselfurzerei dank SVP.


Stefan Huber

19.10.2011, 09:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Zu allem Überfluss ist Schlüer ein Sekundo, seine Eltern wären gescheiter geblieben wo sie her gekommen sind, dann wäre er uns erspart geblieben. Ausländer sollten sich zuerst für das Land verdient machen und minimale Regeln des Repekts und Anstandes lernen.


Nadine Binsberger

19.10.2011, 09:01 Uhr
Melden 82 Empfehlung

"Humanitäre Tradition der Schweiz"? Wo? Wann? Im Gegenteil: Schwarzgeld, Despotengeld, Waffen für Diktatoren, Spekulation mit Nahrungsmitteln, Ausländerfeindlichkeit, das Volk wird durch Notrecht gezwungen, eine Grossbank zu retten, bald werden Menschenrechtskonventionen gekündigt und die Gewaltenteilung abgeschafft, etc. ... Antworten


Mattea Meyer

19.10.2011, 09:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung

es ist unglaublich: im 21. Jahrhundert sagt eine bürgerliche Mehrheit Ja zu Streumunition - einer Waffe, die der ZIvilbevölkerung unsägliches Leid anfügen kann. Ich sage Nein zu solchen PolitikerInnen. Antworten


erica kessler

19.10.2011, 09:01 Uhr
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ich möchte von der sicherheitskommission gerne wissen, wie und wo sie die streumunition überhaupt einsetzen würden! diese herren möchte ich gerne einmal mit nach afghanistan nehmen, damit sie sehen können was diese waffen bewirken!
ich frage mich wohin unsere schweiz mit dieser überalterten männer-sicherheitskommission, die im kalten krieg stecken geblieben ist, treibt!
Antworten


Eugen Fischer

19.10.2011, 09:00 Uhr
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Ist die Argumentation der Partei auch so mit Streumunition versehen, oder sind alle Slogan nur rreine Schönschreiberein! Antworten


Hans Peter

19.10.2011, 08:58 Uhr
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Laut Herr Schlüer würde man bei einem Angriff von Süden Streubomben vom Gotthard in die Leventina schiessen. Der steckt geistig immer noch im Reduit. Ciao Ticino, schaut selber was ihr macht. Ihr seid gar keine Schweizer und habt daher auch nicht $VP zu wählen! Antworten


Peter Broger

19.10.2011, 08:57 Uhr
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Ich kenne diese Streubomben als Artillerie Offizier. Sie sind überholt, haben bei modernen Aktivpanzerungen gar keine Wirkung. Militärisch also nicht mehr sehr sinnvoll. Was aber noch schlimmer ist, diese Streubomben haben in Krisengebieten riesige Blindgängerschäden verursacht. Es gibt kein Grund, warum man so auf stur schaltet und diese noch behalten will. Diese Leute sind unverantwortlich Antworten


Peter Broger

19.10.2011, 13:37 Uhr
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@Matthias Ott. Ja der stimmt, war am Schluss Kommandant eines Artillerie Werkes und weis wie die Dinger verschossen werden und was für Probleme es gibt. Wenn diese Geschosse eingesetzt werden, haben wir den Krieg sowieso verloren, diese Waffe ist nur in Panzergelände vernünftig, aber das gibt es in der Schweiz nur ganz, ganz wenig. Vor 10-20 Jahren war die Munition vernünftig, heute nicht mehr.


Matthias Ott

19.10.2011, 11:29 Uhr
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Falls der mit dem Art. Off stimmt, endlich einmal jemand, der weiss von was er spricht! Hat einfach zuviele skurile Theorien und Meinungen hier. (Aufrüsten, Waffen gegen eigene Bevölkerung, Kampfjets mit Streumunition etc.)


Rolf Gisler

19.10.2011, 08:57 Uhr
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Mir verschlägt es die Sprache. Zum Glück sind Wahlen, wählt doch die Mitglieder der Kommission in ihren Kantonen einfach ab. Antworten


Susan Petri

19.10.2011, 08:57 Uhr
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in was für einer Welt leben wir wenn man den wirtschaftlichen Erfolg eins zu eins gegen Menschenleben aufrechnet..Die flappsige Bemerkung ; Eine Ohrfeige für Calmy-Rey ist gut», finde dermassen daneben und ich kann es nicht verstehen das immer persönliche Aspekte in die Sachpolitik miteinfliessen. Ich bin keine Freundin von MCR, aber in diesem Zusammenhang so persönlich zu werden ist primitiv Antworten


Stefan Bamert

19.10.2011, 09:17 Uhr
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Wissen Sie, Frau Petri;- in der heutigen Politik geht es schon lange nicht mehr darum, für ein Problem die bestmöglichste Lösung zu erarbeiten. Heute gilt vor allem; wie kann ich der Gegenpartei am meisten schaden. Dieses Dreckspiel beherschen die linken, sowohl auch die bürgerlichen Parteien bestens.


Martin Berlinger

19.10.2011, 08:56 Uhr
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Ich schlage vor, dass wir dann diese Munition konsequenterweise in den Schulhäusern der Wohngemeinden von den Befürwortern lagern. Zu gefährlich? Nicht gefährlicher als nicht explodierte Munition, mit der Kinder später spielen würden. Absurdes Szenario? Ja, genauso absurd wie der Nichteintretensentscheid, aber auch ebenso real wie der Alltag in vielen Ländern. Shame on You!!! Antworten


Hans Kernhaus

19.10.2011, 09:53 Uhr
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Nur zu. Als Artillerist hätte ich kein Problem, wenn Sie diese Munition im Schulhaus meines Kindes oder unter meinem Bett lagern würden. Sie ist ungefährlicher als die Propanflasche eines Gasgrills. Gefährlich ist sie erst mit Zünder und nachdem sie verschossen wurde, d.h. die entsprechenden Kräfte auf sie einwirkten (diese Lateral- und Vertikal-Kräfte gibt es prakt. nur in einem Kanonenrohr).


andreas zenklusen

19.10.2011, 09:22 Uhr
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Bei der Politik finden persönliche Aspekte immer eine Rolle...- Siehe Abwahl Blocher...


Christian Loetscher

19.10.2011, 08:56 Uhr
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Der Generalstabsgefreite Schlüer ist natürlich taktisch bestens versiert, um sein umfangreiches Wissen in verteidigungsrelevante Strategien des Réduits einfliessen zu lassen, zusammen mit Roland Borer, der schon mit einem einfachen Spurwechsel beim Autofahren überfordert ist. Beide werden nicht mehr wiedergewählt werden, deshalb riskieren sie mit ihrem mehr als nur fragwürdigen Verhalten nichts. Antworten


tinu kurz

19.10.2011, 08:56 Uhr
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was für " Menschen" regieren uns eigentlich..das sind für mich Polit Hooligans
Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut.» was soll den das ???Ausweisen !!Geht halt leider nur bei den Ausländern..
Wirklich Schade in dem Fall .....
Antworten


Rolf Jucker

19.10.2011, 08:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Für neue Kampfflugzeuge und für Streumunitiion. Was für Typen hocken da in der Sicherheitskommission des Nationalrates ? Wen man auch nicht genau weiss wer so abgestimmt hat, so ist es dennoch Zeit sicherheitshalber keine bürgerliche Hurrapatrioten zu wählen Antworten


eugen bissegger

19.10.2011, 08:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung

In Libyen wurden Clusterbomben ( Streumunition ) eingesetzt. Wie das in der Realität aussieht kann man im folgendem Video anschauen: " NATO Clusterbomben - Terror in Libyen - Videos " Antworten


Romy Peters

19.10.2011, 08:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Ich bin entsetzt aber nicht überrascht. Dieser Entscheid und die Äusserungen der SVP-Exponenten passen zur Flugzeugbeschaffungs-Zwängerei. Ich frage mich schon langsam, was dieser Alt-Herren-Club (Schlüer, Bortoluzzi etc.) noch alles verbrechen will. Am Wochenende haben wir es in der Hand! Solche Politiker dürfen unser Land nicht weiter im Nationalrat vertreten. Antworten


Alex Meier

19.10.2011, 08:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Die deutsche Partei aus den 20er und 30er lässt grüssen. Einmal mehr. Antworten


Martin Amacher

19.10.2011, 08:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Hochpeinlich! Ich empfehle den Herren mal in die Länder zu gehen, wo die Folgen der Streubomben noch zu sehen sind. Täglich.... Wo Kinder betroffen sind!
Ich schäme mich, Schweizer zu sein!!
Antworten


Markus Niederberger

19.10.2011, 08:52 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Gohts no??!? Antworten


Priscilla Birnbaum

19.10.2011, 08:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das ist nun wirklich einfach nur peinlich! Für was um himmels willen sollten wir Streumunition brauchen?? Antworten


Luciano Müller

19.10.2011, 08:52 Uhr
Melden 68 Empfehlung

Das ist nicht eine Ohrfeige für Calmy-Rey - über deren politischen Verdienste man sich streiten kann - aber für das Schweizer Volk, das wegen so Leuten wieder einmal in der Ecke der militaristischen Eigenbrödler gestellt wird. Antworten


Mark Helbling

19.10.2011, 08:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Jetzt ist hoffentlich allen klar, wer am nächsten Wochenende wählbar ist und wer nicht... SVP, FDP, CVP für eine braune, kriegerische Schweiz oder SP und Grüne für eine weltoffene, liberale und fortschrittliche Schweiz Antworten


Andreas Bächle

19.10.2011, 08:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Bin mit vielem der SVP einverstanden, aber diese zwei Herren Schlüer und Borer sind für die Partei nicht tragbar!!! Herr Brunner es wird Zeit in ihrer Partei aufzuräumen!!! Antworten


Marco Fabian

19.10.2011, 08:50 Uhr
Melden 19 Empfehlung

"Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut"??? Spinnt's? Das darf doch nicht wahr dein, so etwas - nur um der politischen Gegnerin (einer Bundesrätin, nota bene) eins auszuwischen, stellt man sich ins gleiche Camp wie Streumunition benützende Länder wie der Sudan??? Ich bin sprachlos und gehe wählen. Zum Glück brauch ich dazu die Sprache nicht wiederzufinden. Antworten


ernst bächli

19.10.2011, 08:50 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Schlüer, Borer, Bortoluzzi, Zuppiger, Hurter, Miesch, Perrin und Co. empfehle ich eindringlich, nochmals im Kindergarten zu beginnen. Dort können unterentwickelte Hirne solch dumme Bubenspiele noch ohne weitreichende Konsequenzen spielen. Aber in der Erwachsenenwelt sollte man also schon ein bisschen weiter sein. Antworten


Lucien Michel

19.10.2011, 08:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Der Herr Schlüer und seine Fangemeinde warten giggerig am Gotthard bis endlich der Feind in der Magadinoebene aufmarschiert und man die Landschaft mit Streumunition eindecken kann. Man wähnt sich im falschen Film, verkehrtherum aus der Zeitmaschine gestiegen. Ich kam schon mal in den «Genuss» eine solchen Beschusses - diese Kerle gehören in eine geschlossene Anstalt, nicht in Kommissionen. Antworten


Markus Vogt

19.10.2011, 08:49 Uhr
Melden 5 Empfehlung

jawohl! Wir befinden uns im Krieg. Sollen doch mal wegkommen von diesem in die Jahre gekommenen Gedanken. Vorteil, Nachteil... Mami Mami, Micheline will mir meine Spielsachen stehlen. Antworten


Juilian Studer

19.10.2011, 08:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Vor der Anzahl Gutmenschen und Moralapostel hier im Formum graust es mich... Keine Waffe ist human, die Benutzung einer solchen zur Verteidigung kann aber gerechtfertigt sein. Kommen Sie mir nicht mit dem idiotischen Vergleich mit einer Atombombe, wissen Sie überhaupt wie gross die Wirkung / Art der Wirkung einer Streubombe ist bzw. was darunter fällt? Da sind andere Waffenarten schlimmer. Antworten


eugen boller

19.10.2011, 11:02 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@Studer: Und mich graust es vor solchen Kommentaren wie den Ihren! Wir soltten unsere Bemühungen und Energien in den globalen Frieden = Gerechtigkeit setzen, dann haben wir keine Feinde zu befürchten. Leider aber zockt der Finanzplatz Schweiz die Armen der Welt ab und wir nehmen ihnen einiges mehr als wir geben! Deswegen brauchen Sie Ihre Illusionswelt mit Grenzen, Mauern und Bewaffnung. Traurig!


Jante Lagen

19.10.2011, 08:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Humanitäre Tradition... Interessant, wieso will man dann Private Sicherheitsfirmen verbieten - ist doch ebenfalls Tradition der Schweiz!
Zudem ist der Atombomben vs. Streumunition total lächerlich und zeugt von fehlendem Fachwissen. Ich will Streumunition nicht gutheissen aber die Gegenargumente sind bis jetzt Inhaltslos
Antworten


Markus Brülisauer

19.10.2011, 08:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Die einzige Frage, die sich stellt, ist, ob die CH solche Munition braucht oder nicht! Gestern wurde in irgendeinem Radio erklärt, dass mit dieser Munition aus den Stellungen am Gotthard heraus die Leventina in ihrer ganzen Breite beschossen werden könne. Wer wird wohl den Gotthard von Süden her angreifen? Die Italiener? Streumunition braucht die CH wohl am wenigsten. Antworten


erich meier

19.10.2011, 08:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Wir brauchen Streumunition! Um im Fall eines Voksaufstandes gegen die oberen 10000 gewappnet zu sein... Antworten


Pawel Silberring

19.10.2011, 08:46 Uhr
Melden 154 Empfehlung

"Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut" sagt Thomas Borer. Selten ein so übles Zitat gelesen. Das wahre Gesicht der $VP? Und solche Leute schwadronieren "Schweizer wählen SVP". So einer ist doch unter keinem Titel wählbar. Antworten


Martin Berlinger

19.10.2011, 10:30 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Das würde dann afd Deutsch heissen: Um meine politische Gegnerin abzuwatschen oder ihr eins auszuwischen, befürworte ich Streumunition, während, aus bekannten Gründen, weltweite Anstrengungen im Gange sind, diese zu ächten (die Streumunition, nicht die pol. Gegner). Damit bin ich bereit, tausende Unbeteiligte umzubringen oder zu verstümmeln. Perverrse Denkweise, perverse Logik!


Stefan Sutter

19.10.2011, 08:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Absolut abscheulich. Mir graut vor solchen Menschen und dieser Partei. Wie können diese nur gewählt werden. Ich verstehe das nicht.


Gianin May

19.10.2011, 08:45 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Der Schlüer muss weg, die SVP disqualifiziert sich je länger je mehr - so einen Bockmist habe ich schon lange nicht mehr gehört und das von einem Schweizer, nei es fehlen mir die Worte, der Typ ist ja unterste Schublade, nein die Schublade geht nicht mehr in die Kommode rein, so tief ist das. Antworten


Marc Rinderknecht

19.10.2011, 08:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Selbstverständlich brauchen wir Streumunition. Die Bedrohungslage der Schweiz ist sehr ernst: Peer Steinbrück hat ja angedroht, dass er mit der Kavallerie in die Schweiz einmarschieren wird. Da müssen wir uns ja wehren können.
So antiquiert wie Ulrich Schlüer kann man gar nicht sein. Da ist die absolut unnötige Forderung nach neuen Kampfjets ja gerade zu heilig dagegen.
Antworten


Daniel Kettiger

19.10.2011, 08:41 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Herr Schlüer ist ein eiskalter, menschenverachtender Zyniker! Antworten


Bruno Schubiger

19.10.2011, 08:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Also, 5+ Mia. Franken für Jets. Die dann mit Streubomben gefüllt werden. Und dann defensiv in der Schweiz eingesetzt werden. Solche Ideen können nur von kranken oder perversen alten Männer kommen. Ja, Schlüer + Co.; läuft bei Ihnen auch sonst gar nichts mehr? Warum schicken wir diese Hohlköpfe in Bern nicht mal in die Ferien nach Somalia, Äthiopien oder sonst in ein Notstands- und Kriegsgebiet? Antworten


Reto Schmitt

19.10.2011, 08:38 Uhr
Melden 25 Empfehlung

SVP Borer sagt, Mann wolle der abtretenden Bundesrätin eine Ohrfeige erteilen. So wird also politisiert, auf den Mann, bzw. Frau, statt für die Sache. Pfui. Solche Politiker gehören nicht nach Bern. Steumunition gehört geächtet und hat somit auch nichts im Waffenarsenal einer friedliebenden Armee zu suchen. Antworten


Philippe Latscha

19.10.2011, 08:35 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Wer Streumunition unterstützt und sogar noch fordert, ist Menschenverachtend. Diese Personen sollten sich eimal ansehen, was der Einsatz dieser feigen Waffe verursacht. Grausam! Ganz zu Schweigen vom in Kauf genommenen Schaden an der Zivilbevölkerung. Wie kann die Sicherheitskomission CH befürworten, dass es zerfetzte Kinder, Frauen und Männer gibt, die qualvoll sterben müssen? Abscheulich! Antworten


iris sanchez

19.10.2011, 08:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Zu hoffen bleibt, dass es viele Abstimmungsmüde aufweckt. So ist die svp nicht wählbar und ich hoffe, sie erntet bald was Sie säht. Diese Aussagen beweisen einmal mehr die Rückständigkeit gewisser Politiker! Selbstverteidigung mit Str.bomben, unheimliches Szenario Antworten


Lucca Gaffuri

19.10.2011, 08:33 Uhr
Melden 13 Empfehlung

...Augen zu sehen, welche Leiden diese perfiden Bomben anrichten. Da diese Päcklein dann noch ausschauen wie Essenspakete macht es umso schlimmer, denn Kinder gehen deshalb gezielt auf diese zu und heben sie auf. Schämt Euch, wie Ihr abends in den Spiegel schauen könnt? Antworten


Michel GASSER

19.10.2011, 08:33 Uhr
Melden 12 Empfehlung

NEIN. Wir bauchen keine Streumunition. Punkt Schluss. Antworten


Thomas Hartl

19.10.2011, 08:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Am übelsten finde ich den Stich von Roland Borer gegen unsere Aussenministerin. Aussagen wie «Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut.» zeigt deutlich dass in Bern längst keine Sachpolitik mehr betrieben wird, sondern nur noch versucht wird, dem politischen Gegner eine reinzuwürgen. Solche Leute gehören abgewählt. Antworten


Ramiro Valero

19.10.2011, 08:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Eine absolute Katastrophe ! Wir sollten doch Vorbild sein. Aber typisch, die Herren Schlüer und co. haben nichts gecheckt. Hoffentlich werden diese Leute diesmal nicht mehr gewählt. solche Personen sind eine SCHANDE für unser Land. Fort damit..... Antworten


Lucca Gaffuri

19.10.2011, 08:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Armselig, heuchlerisch, verachtenswerte "Volksvertreter"...habt Ihr das Herz am rechten Fleck, wählt Ihr sie am 23.10. ab. Das einzige was sie interessiert, ist der Zustupf von AMMOTEC + Co. Und dass "die Anderen das auch tun" zeigt klar, dass diese Schlechtmenschen keine Vision einer besseren Welt haben. Schlüer, Borer + Co gehören in den Libanon geschickt, den Dreck aufzuräumen + mit eigenen.... Antworten


Quasimodo Braun

19.10.2011, 08:30 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wir alle haben die Gelegenheit diesen ewig gestrigen Herren selbst eine Ohrfeige zu verpassen, in dem wir diesen Sonntag die Wahllisten dieser Parteien dem Altpapier zuführen und SP, GLP und GP wählen! Diese Herren werden auch nach einer allfälligen Abwahl nicht cleverer aber immerhin richten sie dann keinen Schaden mehr an! Antworten


Walter Sahli

19.10.2011, 08:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ich würde es sehr begrüssen, wenn U. Schlüer nun wirklich endgültig aus dem Parlament verschwinden und U. Borer endlich erwachsen würde! Sollte ersteres der Fall sein, stelle ich mich gerne zur Verfügung, um Hr. Schlüer bei seinem Abgang etwas Gutes zu tun und ihn zu ohrfeigen. Antworten


Hans Jung

19.10.2011, 08:26 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Brauchen wir, ganz klar und unbedingt. Die Munition können wir an der Grenze ausstreuen, damit nicht irgendwelche illegalen Minarette in die Schweiz masseneinwandern. Antworten


James Raynor

19.10.2011, 08:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung

"Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut." - Aber sonst geht's noch? Antworten


Hans-Peter Kümin

19.10.2011, 08:25 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Schlür und seine Kumpanen haben nichts in Bern zusuchen. Wir haben ja dieses Wochenende die Möglichkeit dazu sie abzustrafen. Antworten


Stefan Heule

19.10.2011, 08:24 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Es gibt für mich nur einen sinnvollen Weg: Die klassische Armee inkl. Streumunition abschaffen, eine überschaubare, effiziente Sicherheitstruppe bilden, welche den aktuellen Gefahren wie Terrorismus, Amok-Läufen oder Cyber-War angepasst ist. Eine Wehrpflicht mit Gewehr/Gefahr zu Hause braucht es dazu nicht, eine allgemeine Dienstpflicht sollte aber in Sinnvollerem geleistet werden. Antworten


Frank Z. Marg

19.10.2011, 08:23 Uhr
Melden 65 Empfehlung

"Er widerspricht der humanitären Tradition der Schweiz diametral." Ich kann diesen Satz nicht mehr lesen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden so viele Entscheide gefällt, die der "humanitären Tradition" nicht entsprechen. Die "humanitäre Tradition" der Schweiz ist ein rhetorisches Konstrukt. Würde gerne mal wissen, auf was man sich da eigentlich bezieht, das Rote Kreuz ausgenommen. Antworten


John Clark

19.10.2011, 10:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Sie meinen die humantiäre Tradition für den ersten Einsatz des Roten Kreuzes Milionen zu verlagen? Wir haben sehr gern geholfen, noch lieber haben wir dem franz. Staat die Rechnung für diese selbstlose Tat überreicht. Humanitäre Tradition My Aaa*ehrm* Nachtrräglich konstruierter Mythos.


Martin Berlinger

19.10.2011, 09:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung

@ Luciano Müller. Es macht mich zutiefst betroffen und wütend. Aber leider muss ich Ihnen Recht geben.


Kirija Kafaria

19.10.2011, 08:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung

"humanitäre Tradition"? Am gleichen Wahlsonntag, an dem wir beschlossen haben, die angeblich politisch fundamentalistischen Minarette zu verbieten haben wir ja auch entschieden, weiterhin Waffen zu exportieren, weil wir ja nur "friedfertige" Kunden bedienen. Gestern ist rausgekommen, dass unter diesen Bahrein und Syrien waren, die ihre Waffen bekanntlich vs Demokratie fordernde Menschen einsetzen.


Frank Z. Marg

19.10.2011, 08:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Müller: Ja genau, anders herum tönts irgendwie plausibler...


Luciano Müller

19.10.2011, 08:35 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Mittlerweile könnte man leider sagen, humanitäre Anliegen widersprechen der Schweizer Tradition diametral.


Frank Zuffnik

19.10.2011, 08:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Streumunition ist wichtig! Sieht man ja grad aktuell in Afghanistan, wo der Taliban nur dank derer der bestausgeruesteten Armee der Welt seit einem Jahrzehnt widersteht. Haetten die keine Luftwaffe und keine Streumunition, Atom-Cruisemissiles, Flugzeugtraeger, Drohnen und ihren ganz eigenen Schluer-Experten, die Eindringlinge waeren schon laengst die Sieger in dem Konflikt. Antworten


Daniel Huber

19.10.2011, 08:22 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass der Nationalrat sich nicht auf die Empfehlung der Sicherheitskommission anschliesst. Jeder der noch nicht gewählt hat, kann jetzt noch entscheiden ob er Menschen oder Parteisoldaten wie Schlüer, Borer, Bortoluzzi, Zuppiger, Hurter, Miesch, Perrin und Co. nach Bern schicken möchte. Das Abstimmungsverhalten der Komissionenmitglieder sollte öffentlich sein! Antworten


Klaus Keller

19.10.2011, 09:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Auch Kommissionspräsident Büchler CVP SG sollte keinesfalls mehr gewählt werden. Kämpfte schon bei der Waffenverbotsinitiative vehement (stehend auf dem Sofa mit Sturmgewehr) gegen das Verbot.


Pawel Silberring

19.10.2011, 08:52 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Einverstanden. Und wenn sie abgewählt werden, kann man ihnen nachrufen: "Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut".


gabriela merlini

19.10.2011, 08:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die Kommission beantragt mit 17 zu 7 Stimmen bei 1 Enthaltung, die Motion anzunehmen. Eine Minder(bemittelt)heit (Borer, Bortoluzzi, Bugnon, Hurter, Loepfe, Miesch, und Perrin) beantragt, die Motion abzulehnen. Das war im September 2008. Der Rest ist bestimmt herauszufinden. 13 haben abgelehnt, 2 enthielten sich, 10 haben zugestimmt. Aus meinem Gedächtnis. Wer ist alles in dieser Kommission?


Reno Thuli

19.10.2011, 08:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Sie haben vollkommen Recht. Würde ein Land, uns diese Munition für xxxxx Fr. abkaufen, würden diese Volksvertreter ohne zu zögern, ja zum Verkauf stimmen. Sollte Blocher aufrufen, wir sollten bewaffnet an die Grenze stehen, so werden diese noch am selben Tag packen und losmarschieren.


Edel Messerli

19.10.2011, 08:22 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Wir brachen weder Streumunition noch den Herr Schüer! Antworten


Dieter Wundrig

19.10.2011, 08:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Nun ist mir klar, weshalb die Schweiz einmal Atommacht werden wollte. Das scheint aber vergessen worden zu sein. Nun müssen Streubomben her, irgendwann wird schon ein Feind auftauchen. Und wenn er in naher Zukunft nicht auftaucht, der Feind,dann kann man den Plunder immer noch in einem See entsorgen. Irgendwie scheint man panische Angst zu haben, gestohlenes Gold und Geld könnte gestohlen werden. Antworten


Bruno Oerig

19.10.2011, 08:14 Uhr
Melden 117 Empfehlung

Himmeltraurig! Da bleiben einem die Worte im Mund stecken... Antworten


Lars Horlacher

19.10.2011, 08:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Natürlich braucht man keine Streumunition und die Argumente Schlüers sind kompletter Unsinn. Aber wir haben ja jetzt am Sonntag die Gelegenheit, solche Politiker, die solche Positionen vertreten, wieder dorthin zu schicken, wo sie hingehören: weg aus Bern! Antworten


Rita Stein

19.10.2011, 08:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Ulrich Schlüer ist ein Sklave der Rüstungsindustrie und deren Lakai. Sein Ansinnen ist klar: er möchte, dass die RUAG, deren Gewinne momentan schrumpfen, ein Stück vom Schweizer Kuchen abbekommen. Somit werden Steuergeschenke an die Rüstungsindustrie gemacht, wofür der Schweizer Steuerzahler wieder mal einstehen muss. Und so ein Kerl schimpft sich Patriot... Antworten


Ruedi Jauslin

19.10.2011, 11:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Das ist es! Schlüer ist ein Pseudopatriot! Sein eigener Geldbeutel ist die Schweiz. Das Land und besonders die Leute sind ihm egal.


Lisa Tschudin

19.10.2011, 08:12 Uhr
Melden 10 Empfehlung

streumunition eine billige art das volk im zaun zu halten, wenn das volk einmal nicht mehr so will wie die volkspartei es gerne hätte. Antworten


Thomas Tschan

19.10.2011, 08:09 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Hans Christian Müller + Gerhard Berger. Weshalb werden Bauern finanziell am Leben erhalten, wo die Leute nicht bereit sind, mehr Geld fürs Essen zu bezahlen? Offenbar wollen wir nicht mehr Schweizer Lebensmittel (zu diesen Preisen), also brauchen wir auch nicht jeden Landwirtschaftsbetrieb. Und das hat nichts mit denjenigen Bauern zu tun, die Kulturlandbewirtschaftung betreiben. Antworten


Michael Strässle

19.10.2011, 08:09 Uhr
Melden 124 Empfehlung

Irgendwie ist Schlüer und Komplizen noch immer im kalten Krieg als man von Franzosen die Mirage mit der Option auf Atombomben kaufte die man dann auch im eigenen Land eingesetzt hätte. Antworten


Daniel Blattmann

19.10.2011, 08:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Ist das Politik? Geht es nur noch darum, anderen Politikern eine Ohrfeige zu geben? Wir haben in Bern im Moment zu viele Profilierungs-Neurotiker, denen es nicht um die Sache geht, sondern um parteipolitisches, populistisches und anderes vollidiotisches Geplänkel. Hoffen wir, dass sich das mit den Wahlen vom nächsten Wochenende ändert. Leider glaube ich noch nicht ganz daran... Antworten


barbara stuker

19.10.2011, 11:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung

......leider ist uns der Zottel dazwischen gekommen. Ein Tier, dem das Wort Krieg unbekannt ist und umsomehr politisch ausgeschlachtet wird.


Phil Bösiger

19.10.2011, 08:05 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Streumunition eignet sich vorzüglich gegen Menschenmassen (Demos?), aber nicht gegen High-Tech-Armeen. Warum nicht gleich taktische Nuklearwaffen? Der nicht gewählte Kaltkrieger Schlüer und offenbar die Kommissionsmehrheit leben in einer längst vergangenen Scheinwelt.Hoffentlich werden diese Typen in ein paar Tagen demokratisch aus dem Nationalrat bugsiert. Abtreten, meine Herren, es ist genug! Antworten


Ursula Jungo

19.10.2011, 08:04 Uhr
Melden 148 Empfehlung

Nur weiter so und die CH ist braun mit einer Politik,die über Leichen geht mit wenigen Reichen und der Rest ist arm!Dann kommt das grosse Erwachen,das Augenreiben,wenn es zu spät ist!Es wiederholt sich immer irgendwo alles wieder und dieses Mal in der CH,verachtet von allen umgebenden Staaten! Antworten


tom elber

19.10.2011, 08:03 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Machen wir uns nichts vor: Es geht nicht um Verteidigung, Die Schweiz braucht diese Waffen nicht. Es sei denn gegen Innen, gegen rote Ratten und anderes Ungeziefer. 'Eine Ohrfeige tut gut'. Es geht ums Geschäft. Wer profitiert von der Herstellung und dem Verkauf von Streumunition ? Wer sitzt in den Verwaltungsräten der Firmen ? Wer vermittelt diese Geschäfte ? Tagi, bitte recherchieren. Antworten


Daniel Britt

19.10.2011, 08:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Weltfremd, beschähmend, skandalös! Da fragt man sich doch ob es sich eher um die Ohrfeige oder um eine sachpolitische Überlegung handelte! Antworten


Marc Freyburger

19.10.2011, 08:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wen wunderts? Dieser Herr ist ja unter anderem auch hinlänglich dafür bekannt, dass er in den 80er Jahren das Apartheit-Regime in Südafrika aus der Schweiz heraus tatkräftig unterstützt hat. Als verkappter Bure hat er schon damals seine Paranoia gegen alles Andersartige ausgelebt. Mitleid sollte man haben mit einem, dem das Leben so arg zusetzt und der es nur zum Gefreiten im Militär geschaft hat. Antworten


Ernst Rietmann

19.10.2011, 08:00 Uhr
Melden 189 Empfehlung

An die Herren Schlüer und Borer und anderen Befürworter der Nichtunterzeichnung: ich würde vorschlagen, dass die Streumunition mal testweise an ihrem Wohnort durchgeführt wird, zu Verteidigungszwecken anl. einer Übung. Einen solchen bescheuerten Entscheid nur als politischen Racheakt für Calmy-Rey zu treffen, ist allerunterste Schublade, halt typisch SVP. Und die Schweiz nennt sich humanitär! Pfui Antworten


Hanspeter Pfister

19.10.2011, 08:00 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Eine entscheidung gepgraegt von Dummheit, Kurzsichtigkeit und einer tunnelblick Mentalität. Es lebe das rueckwaerts orientierte kleinbuergertum! Antworten


Urs Baumann

19.10.2011, 07:59 Uhr
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"Wir brauchen Streumunition», sagt Ulrich Schlüer Wir brauchen keine solchen Politiker, gehen sie doch zum Psychiater Herr Schlür Antworten


maja naef

19.10.2011, 07:59 Uhr
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Nur weil Roland Borer meint er müsse BR Calmy-Rey noch eine Ohrfeige erteilen, riskiert er, dass Menschen vor allem Kinder in der Zukunft eventuell schwer verletzt oder sogar getötet werden. Also ehrlich wie wird in Bern
politisiert!
Antworten


Martin Berlinger

19.10.2011, 07:58 Uhr
Melden 135 Empfehlung

"Wir brauchen Streumunition..." Ich glaube einfach nicht, dass so viel Ignoranz eine Mehrheit in der Sicherheitskommission findet. Man musss nicht links stehen, um so etwas eine eine blanke Verhöhnung der Menschenrechte zu finden. Oder geht es einfach darum, Frau Calmy-Rey zu ohrfeigen? Auch Herr Schlüer hat sich schon oft damit hervorgeten, ohne Gründe und Sachlkompetenz Dinge durchzupauken. Antworten


Andreas Bächle

19.10.2011, 07:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Bin mit vielem der SVP einverstanden, aber solche Leute wie Schlüer und Borer sollte man ausschliessen! Solche Leute schaden der Partei! Herr Brunner haben sie ihre Parteikollegen nicht unter Kontrolle? Antworten


Hansjörg Soller

19.10.2011, 07:57 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Am besten mal eine bei NR Schlüer im Garten ausprobieren. Mal sehen ob er sie dann immer noch will. Hauptsache wir sind neutral. Antworten


gabriela merlini

19.10.2011, 07:56 Uhr
Melden 142 Empfehlung

Beat Richner als Schweizer des Jahres wählen, jetzt das! Nein, die Ohrfeige traf nicht Frau Calmy-Rey, nein, Ihr ignoranten Köpfe (die 13, die es unterstützen) tretet damit all den Kindern in Kambodscha in die verstorbenen Seelen, deren Körper zerfetzt wurden, und unzähligen Menschen dazu! Ich bin erschüttert, ob solcher Kaltblütigkeit und krankhafter Egomanie. Es wird kein Segen darauf sein. Antworten


Thomas Huber

19.10.2011, 07:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Was für eine unglaubliche Ignoranz! Wenigstens erübrigt sich so der Ruf nach Transparenz die Herkunft von Wahlkampfbudgets betreffend. Wir kriegen nämlich jetzt auch so eine Idee, von welcher Ecke die SVP ihre finanzielle Unterstützung erhält. Antworten


Andreas Vetsch

19.10.2011, 07:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Hier zeigt sich das wahre Gesicht der SVP Granden. Menschenverachtend, kalt und scheinheillig. Es ging offensichtlich vor allem darum, Calmy-Rey noch einen reinzuwürgen. Wer glaubt, den Einsatz dieser Waffen rechtfertigen zu müssen, darf gerne in einem der aktuellen Kriegsgebiete einen Augenschein über die Folgen nehmen. Antworten


Fabian Abplanalp

19.10.2011, 07:50 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Diese hirnfreien Steinzeitpolitiker müssen für 2 Wochen Aktivferien nach Kambodscha oder Laos geschickt werden zum aufräumen. Ich nehme an dass die CVP Streumunition sehr gut mit der Nächstenliebe, die ihr C ja dauernd beansprucht, erklären kann. Dass von der SVP nichts brauchbares kommt ist nichts neues. Antworten


Adam Gretener

19.10.2011, 07:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Geht halt wählen Leute. Die moderaten Kräfte haben in diesem Land erstmal ein Problem zu lösen. DIe Mobilisierung der Wähler. Dann verschwindet diese $VP im Niemandsland. Antworten


Jörg Müller

19.10.2011, 07:39 Uhr
Melden 181 Empfehlung

Die Schweiz würde im Verteidigungsfall innerhalb der Schweiz verteidigt werden, d.h. die Streumunition würde in der Schweiz eingesetzt! Diese Munition tötet auch im Nachhinein viele Kinder, die diese Munition finden und damit spielen. Damit opfert die SVP im Ernstfall unsere Kinder. Ist das typisch schweizerisch? Tell hat seinem Sohn auch nicht IN den Kopf geschossen. Antworten


Theo Schmitt

19.10.2011, 09:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Na ja, die würden ja auf dem Land liegen bleiben. Die betroffenen wären dann die Bauern und ihre KInder sprich die SVP selber.


Daniel Graber

19.10.2011, 08:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Herr Müller, das ist eben nicht typisch schweizerisch, sondern typisch SVP!!


Daniel Widmer

19.10.2011, 07:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Unglaublich, was wir in der Schweiz für Politiker haben. Wie kann ein Land wie die Schweiz solche mörderische Munition einsetzen wollen? Gibt es ein Rechtsmittel gegen solche Personen wie Schlüer? Antworten


Hans Keller

19.10.2011, 07:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung

An euren Händen klebt Blut....ich werde weder die eine noch die andere Partei am Wochenende wählen gehen. Dieser Hans-Wurst-Verein in Bern hat noch nie etwas vernünftiges Zustande gebracht Antworten


H.P. Sigrist

19.10.2011, 12:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Lieber Herr Keller, ich verstehe Ihre Empörung, nicht aber Ihre Wahlverweigerung. Auch Sie profitieren von den Menschen, die sich für eine menschliche, umweltgerechte, zukunftsgerichtete Schweiz einsetzen.
Gehen Sie wählen! Sie werden mühelos Menschen finden, die sich für diese Ziele einsetzen. Verweigerung wäre eine Bankrott-Erklärung!


Stefan Schneider

19.10.2011, 07:33 Uhr
Melden 116 Empfehlung

Wenn ein international angesehener Rechtstaat wie die Schweiz dieses Abkommen nicht ratifiziert, ist das ein übles Signal und unterläuft die Bemühungen, solche für die Zivilbevölkerung fatale Munition zu verbannen. Schlüer/Borer nehmen unter Berufung auf die rein abstrakte Möglichkeit eines Krieges in Mitteleuropa all diese Toten weltweit in Kauf, im Falle dieses Krieges auch in der Schweiz. Antworten


Stefan Plattner

19.10.2011, 07:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Das ist eine riesen Sauerei. Es gibt keinen Grund wieso Streubomben in der Schweiz ein Zukunft haben sollten. Weg damit ! Antworten


marc michel

19.10.2011, 07:31 Uhr
Melden 12 Empfehlung

mir wird schlecht... Antworten


Schorsch Baschi

19.10.2011, 07:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Der Schlür ist ja nicht richtig geputzt. Eine Schande, wenn man sich für so etwas Abartiges einsetzt. Man sollte dem Schlür sein Bett mit diesem Material vollpflastern, er braucht es ja und kann damit umgehen. Kränker kann man wirklich nicht mehr sein. Antworten


Christoph Schweizer

19.10.2011, 07:24 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Da sind ein paar Mitglieder des NR noch tatsächlich im Stacheldrahtzaun des kalten Krieges hängen geblieben... He Leute - wacht endlich auf..!
Und - die Bemerkung mit der Ohrfeige ist sowas von kindisch, man glaubt es kaum...
Antworten


Erwin Soldermann

19.10.2011, 07:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Hans Huber: Guter Witz - siehe Afghanistan. Warum debattieren Leute wie Sie immer über Probleme von denen Sie keine Ahnung haben? Warum Streumunition? Ganz einfach, weil relativ günstig und effektiv. Wenn ich unser Land verteidige, will ich es verteidigen, um jedem Preis - ansonsten kann ich gleich zuhause bleiben. Bei Krieg gibt es schnell keine Gutmenschen mehr, nur Gewinner und Verlierer. Antworten


Andreas Kyriacou

19.10.2011, 07:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Es wäre gut, wenn Darbellay seine Fraktionsgspänli nicht beliebig berserken lassen würde. Dem CVP-Chef ist das Nein der SIK-NR zwar peinlich, wie er heute Abend während der Debatte im Zürcher Neumarkttheater versicherte. Doch wenn bei der entscheidenden Abstimmung doch die Kriegsgewinnler seiner Fraktion den Kurs bestimmen, ist das präsidiale Bedauern leider nicht allzu viel wert. Antworten


Marco Kiefer

19.10.2011, 07:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Da wird wieder viel Luft um etwas gemacht, das wahrscheinlich nichts bringt. Ich bin auch nicht für Streumunition, aber die Länder, die diese einsetzten, werden auch in Zukunft solche brauchen, Streumunitionverbot hin oder her. Wahrscheinlich ist das die bessere Wahl, die Ratifizierung kostet sicher auch wieder Unsummen und bringt nichts! Antworten


Sven Fischer

19.10.2011, 07:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung

vielleicht findet sich ja ein spieleproggrammierer den ein spiel bastelt in dem man mit streubaomben auf die SVP schiessen kann. Aus die Reaktionen der SVP wäre ich jetzt mal gespannt. Antworten


Michael Bader

19.10.2011, 07:02 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Über 90 empörte Kommenare über eine angemalte Ziege und alle wollen SVP wählen und hier hält sich die Empörung in Grenzen.... Da sieht man doch wo somancher seine Prioritäten setzt... Antworten


hans huber

19.10.2011, 07:02 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Lieber Herr Schlüer. Glauben Sie noch immer ernsthaft, dass ein Krieg in Europa noch mit Panzer und Fussvolk stattfinden wird? Ist die SVP tatsächlich so blind, dass sie nicht wahrhaben will, dass wir uns mit solchen Mitteln unmöglich mehr verteidigen könnten? Mit heutigen Waffentechnologien könnte die Schweiz eingenommen werden, ohne dass je ein Feind einen Fuss auf unseren Boden setzen muss! Antworten


Christian Steinegger

19.10.2011, 10:25 Uhr
Melden

Mit was für einer Waffentechnologien kann man nun ein Land einnehmen, ohne den Boden zu besetzten? Aber ausser Beleidigungen kommt wohl nix.
Nebenbei, es gibt auch ein Leben ohne Internet.Und Software wie Stuxnet sind so brandgefährlich, dass sie nur von Idioten eingesetzt wird. Da könnte man gleich genmanipulierte Pockenviren verbreiten.


Felix Rothenbühler

19.10.2011, 08:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung

@Steinegger: Mit der Waffe geführt, ja. Aber haben Sie sich die (Langzeit-) Resultate dabei auch mal in Ruhe angesehen? Und? Noch immer überzeugt, dass das so Sinn macht? Gerade in Afganistan?


Christoph Schweizer

19.10.2011, 08:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Steinegger - weil Afghanistan und die Schweiz strukturell sowas von verschieden sind...


peter müller

19.10.2011, 08:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Steinegger: Genau solche Hillbillies wie Sie haben ja diese absolut dumme Entscheidung getroffen. Sowas macht mich echt wütend. Es kann doch nicht sein, dass ein paar paranoide Rechtsaussenpolitiker von Vorgestern die Schwiez mal wieder komplett diskreditieren. Es ist einfach lachhaft anzunehmen, dass die Schweiz militärish betroht ist. Die Gefahr im Moment kommt übers Netzwerk, liebe Hillbillies


Christian Steinegger

19.10.2011, 07:45 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Warum wird dann diese Technik heute nicht in Afganistan eingesetzt? Ja Krieg wird auch heute noch mit einem Gewehr geführt.


Oliver Oberhänsli

19.10.2011, 07:00 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Liebe SVP`ler, in welchem Jahrhundert lebt ihr denn noch?? Etwa im selben wie die konservativen Amerikaner?!
Dann dürfen wir uns auch nicht darüber aufregen, dass die Amis nichts vom Kyoto-Protokoll wissen wollen.
Moderne und Zukunftsorientierte Politik sieht anders aus.
Antworten


Fröhlich Kurt

19.10.2011, 06:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung

bis jetzt spielte die streumunition keine rolle. es wurde je weder welche eingesetzt noch ging eine 'versehentlich' los. was soll jetzt das geschrei, aber die linken springen auf jedes 'rössli' auf, um gegen die bürgerlichen zu schiessen. übrigens, hört doch endlich mal mit dem iditotischen argument der humanitären tradition auf. kann diesen stuss schon gar nicht mehr hören. Antworten


Harry müller

19.10.2011, 06:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wahltag ist Zahltag, es wird dringend Zeit ein paar Dinosaurier loszuwerden... Antworten


Rolf Bänziger

19.10.2011, 06:36 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Nein, war wir wirklich brauchen ist KRIEG, KRIEG, KRIEG! Sofort! Wie sonst lässt sich 5 Mia Fr. für das VBS rechtfertigen??? Und wie weiland Winkelried werden sich Schlüer und Konsorten an die vorderste Front begeben! Ach nein, dann sind sie sicher zu feige und haben den G.... im Hösli! Armee abschaffen und in einen Top-Katastrophenschutz umbauen - da bin ich sogar bereit einiges Geld auszugebeben Antworten


David Rüegg

19.10.2011, 06:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Herr Borer bringt es wahrscheinlich auf den Punkt; im Grunde genommen ist man sich auch bei der $VP bewusst, dass es sich um eine brutale Waffe handelt, aber Hauptsache man kann den Linken eine reinbrennen. Es wäre zu schön wenn diese ignoranten, alten Säcke endlich aus Bern verschwinden würden. Antworten


hans scholl

19.10.2011, 06:26 Uhr
Melden 136 Empfehlung

skandalös !!! skandalös auch, dass nicht nur die svp in dieses menschenverachtende horn bläst.
internationale organisationen haben somit keine berechtigung mehr, in der schweiz (genf) ihre hauptsitze zu haben, denn damit wird die vielzitierte (wenngleich nicht immer praktizierte) humanitäre tradition vollends abgeschafft. und schickt Schlüer + co. (kriegsgewinnler?) zum minenräumen !
Antworten


Milan Pohl

19.10.2011, 06:20 Uhr
Melden

Solche Entscheidug hat doch mit der Schweiz nicht zu tun.... alle ander denkende sollen auf so eine streubombe tretten!!! Antworten


Simon Schmid

19.10.2011, 06:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Herr Schlür, räumen sie per sofort ihren Sessel! Nein wir brauchen keine Streumunition! Und immer wieder dieselbe Leier: wenn andere Staaten Streumunition haben, behalten wir sie auch! Wie peinlich ist denn diese Ausage?! Abwählen! Antworten


Sylvia Richard

19.10.2011, 06:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wie auch immer......Streumunition bleibt pervers, inhuman!
Man muss also den Befürwortern die Frage stellen:
Warum Perversitäten erlauben? Diese Einstellung unterstützt, propagiert, ist mitverantwortlich.
Es ist wie wenn man das Tun eines Pyromanen, - Pädophilen, - Folterers, - Mörders, etc., aktiv unterstützen möchte.
Antworten


Michel Berger

19.10.2011, 05:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wenn die wirklich mal eingesetzt werden würden, was ich Werder hoffe, noch glaube, töten die noch lange nach dem allfälligen Krieg Schweizer und Schweizerinnen, solche die SVP wählen sowie die grosse Mehrheit auch. Antworten


Alfred Käser

19.10.2011, 05:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Mich würde interessieren gegen wen braucht die Schweiz Streubomben? Gegen die eigene Bevölkerung? Denn regieren tut schon lange die EU in der Schweiz und die ist den USA hörig. Antworten


Andreas Illien

19.10.2011, 05:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Man kann schon gegen Streumunition sein. Dadurch ändert sich aber der Armeeauftrag nicht. Das heisst, dass man ihr dann die entsprechenden - viel teureren, da viel weniger effizienten - Ersatzmittel in die Hand geben muss. Ich hab lieber Streumunition, die ich wahrscheinlich nie einsetzen muss (und die ich ja schon bezahlt habe), als teure Ersatzmittel, für die ich das Geld sicher ausgeben muss. Antworten


Andreas Papalugo

19.10.2011, 05:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung

diese Parteien zeigen ihr Wahres totales Menschenverachtendes Gesicht-CVP nennt sich eine Christliche Partei zu sein-Christus würde diese heuchlerbande zum Teufel jagen-genauso die SVP und die trittbrett Fahrer der FDP-was für Verlogene und Kriegstreibende Politiker haben Wir eigentlich in d.CH?Schauen diese Herren währ. den Sessionen zuviel Starwars und Krieg der Sterne Filme?Quittung folgt am 23 Antworten


Rolf Baumgartner

19.10.2011, 05:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ja, der Herr Schlüer weiss es wieder einmal besser.
Abwählen ist die Antwort!
Antworten


Susanne Maurer

19.10.2011, 05:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Wieviel Geld ist da wohl geflossen damit diese Herren solch einen Stuss reden. Solche Politiker sind einfach eine Schande fuer die Schweiz und untragbar. Antworten


lüscher egon

19.10.2011, 05:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung

an alle svp-wähler die auf dem land wohnen, respektive landwirte sind; gerne unterstützt ihr die svp bei vorhaben, bedenkt aber, dass im krieg und dessen folgen nicht nur die menschen direkt leiden, sondern auch die tiere. eure felder wären auf jahrzehnte von bomben gespickt welche das vieh auf erbärmlichste zerreissen und die weiden unbrauchbar machen Antworten


Patrick Schrag

19.10.2011, 05:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Verlogene Scheisse. Wer stellt denn die Bomben her? Antworten


Peter Kneuss

19.10.2011, 05:22 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Am besten man schickt diese Herren mal zu einem Spaziergang ueber ein von Minen bespicktes Feld. Die wuerden sich in die Hosen machen vor Angst und nachher ganz anders reden. Eine Schande solche Politiker Antworten


Peter Sager

19.10.2011, 05:13 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Die SVP zeigt immer wieder mal ihr wahres und schreckliches Menschenbild. Was müssen die bald 30% Wähler der SVP für Menschen sein? Es gibt keinen einzigen Grund auch nur einen SVP Vertreter zu wählen. Streuminen sind Menschenverachtend und töten Kinder, Bauern, Tiere oder machen sie zu Krüppel. Antworten


Willy Keller

19.10.2011, 05:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Da sind doch noch andere in der Kommission, die solche Entscheide fällt. Warum zählt man die nicht auf?
Streumunition hat kein Kampfpotential, ist nur hinterlistig und gemein.
Antworten


Urs Dietschi

19.10.2011, 03:56 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Dieser Artikel zeigt einmal mehr, wie wichtg es ist am Sonntag Personen mit echten Perspektiven zu wählen. Was diese ewiggestrige Kommission beschlossen hat, darf am Sonntag nicht noch gutiert werden! Typen wie Schlüer etc. sehen soswie in allem was nicht nach ihrem Muster gestrickt ist eine Gefahr. Für uns sind aber Schlüer's mit
Ihrer permanenten Fremdenfeindlichkeit die wirkliche Gefahr!!
Antworten


Barbara Razzi

19.10.2011, 03:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Galladé und Allemann würden auch den Verbandskasten abschaffen. Die wollen ja keine Armee. Zu einer Armee gehört nun einmal auch Munition. Humanitäre Tradition hin oder her (die Schweiz hatte schon eine humanitäre Tradition als die Munition beschafft wurde). Sollte es soweit kommen, dass sich die Schweiz einen Einsatz dieser Munition überlegen muss, sind die naiven Kommentare sowieso widerlegt. Antworten


Yuri Zainfeld

19.10.2011, 03:39 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Die Lobby der Rüstungsindustrie scheint sehr effizient zu sein. Die Parlamentarier vor allem der CVP und FDP brauchen deren Spenden für den teuren Wahlkampf. Da liegen ein paar Gefälligkeiten doch schon drin. Antworten


Edwin Hitz

19.10.2011, 03:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung

"Wir brauchen Streubomben sagt Herr Schlüer.
Ich brauche keinen Herrn Schlüer.
Antworten


Martin Altmann

19.10.2011, 03:29 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Da bleibt man nur sprachlos zurück. SVP, FDP, CVP Vertreter im Menschen verachtenden Schulterschluss mit Feigenblatt - Argumenten. Antworten


Marcel Savarioud

19.10.2011, 03:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung

In den 60er Jahren wollte die Schweizer Armee Atombomben beschaffen und diese notfalls gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, um den Angreifern keine intakte Schweiz zu hinterlassen, dies in Kauf nahme von Zehntausenden Toten in der Schweizer Bevölkerung.. Streubomben bewirken das gleiche, 98% der Opfer in der Zivilbevölkerung. Antworten


Albert Schweizer

19.10.2011, 03:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Streubomben als Verteidigung auf CH-Territorium? Sonst geht es noch gut Herr Schlüer + SVP? Diese Waffe dient nicht Gegner abzuschrecken sondern unschuldige Menschen zu zerfetzen. Grabenkriege mit Sprengfallen wurde im 2. Weltkrieg praktiziert. Wir haben das Jahr 2011! Streubomben TERRORisieren die zivile Bevölkerung. So verteidigt keine "beste" Armee der Welt seine eigenen Landsleute. Pfuii $VP! Antworten


Markus Eschmann

19.10.2011, 02:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Es ist höchste Zeit, die Politiker mittels Volksinitiative dazu zu zwingen, Ihre Mandate offenzulegen! "Alternativen wären zu teuer" / "eine Ohrfeige zum Abgang ist gut" sind fadenscheinige Argumente, um eine Munition für Kriegsverbrechen zu legitimieren.. Antworten


Charlotte Woerner

19.10.2011, 01:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Leute mit dererlei boesartigen Bemerkungen wie dieser SVP Mann Borer sind ueberhaupt verantwortlich dafuer, dass Krieg entsteht. Man sollte Erziehungscamps schaffen fuer diejenigen die mit solchem Gedankengut Politik betreiben. Da passt die Streumunition dazu. Antworten


Simon Schwab

19.10.2011, 01:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Einfach unglaublich. Als nächstes führen wir noch Uranmunition ein. Antworten


eugen boller

19.10.2011, 01:28 Uhr
Melden 193 Empfehlung

Traurig sowas... Hier gibt es nur eine Antwort: Abwählen inkl. der SVP welche sich wohl zu gut ist, ihre Stimme zu einem wichtigen Entscheid abzugeben. Würde mich interessieren, wieviel Profit der Entscheid einigen dieser "Volksvertreter" wohl einbringt Wieviele Jahrhunderte es wohl noch braucht, bis der Mensch endlich über diesen Themen steht? Ist das Bildung? Antworten


eugen boller

19.10.2011, 10:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Oberholzer: Würden wir endlich die globale Verantwortung übernehmen, wären die offenen Grenzen überhaupt kein Thema. Aber alleine schon Ihre Bezeichnung für Menschen welche hierher kommen (aus welchen Gründen auch immer), als "Abfall", spricht Bände. Helfen setzt Bedürftigkeit voraus. Heilen setzt Krankheit voraus. Aufrüsten setzt Bedrohung voraus! Warum sehen wir die Wahrheit nicht?


Heinz Oberholzer

19.10.2011, 03:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@eugen boller auch abrüsten und dir Grenzen öffnen wie es die Linke gerne möchte.Die Schweiz als Papierkorb und Abfalleimer für alle und alles zur Verfügung stellen.Das gäbe natürlich für die Helfer im Sozialdienst wieder immense "Arbeitsstellen" wenn man das überhaupt so nennen darf.Die Schweiz soll kein Land für den Ausverkauf der Heimat werden. In Afrika hat es weit mehr Platz für solche Ideen!


Max Gotte

19.10.2011, 01:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Es ist absolut unverständlich warum sich ein Volk nicht mit allen Mitteln gegen einen Angreifer zur Wehr setzen darf.
Alle die finden, dass ein paar tote Schweizer Soldaten im Ernstfall besser sind als der Verzicht auf Streumunition, haben wohl selber nie Militärdienst geleistet und wären im Ernstfall auch nicht bereit ihr Leben für die Verteidigung des Landes (und seiner Bewohner!) zu geben.
Antworten


Andreas Müller

19.10.2011, 01:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Eine Frage bleibt noch. Wo will die Schweiz Streubomben zu unserer Selbstverteidigung einsetzen? Etwa in den angrenzenden Ländern? Da müsste man wohl das Wort "Selbstverteidigung" in unserem Land zuerst neu definieren. Antworten


Thomas Huber

19.10.2011, 00:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung

An Roland Borer: Tja, das war eine Ohrfeige fuer CR, in der Tat. Aber bei weitem nicht eine so schallende wie die Abwahl von Christoph Blocher als Bundesrat. Antworten


Hans Christian Müller

19.10.2011, 00:52 Uhr
Melden 123 Empfehlung

Unsere bei jeder Gelegenheit propagierte humaitäre Tradition verbietet uns solche Munitiont. Es ist genug der Schande, dass Kinderarzt Beat Richner jahrelang mit unserer scheidenden Aussenministerin darüber streiten musste, dass er die ihm zugesprochenen Gelder selbst und nicht über das korrupte kambodschanische Regime beziehen durfte, um u.a. durch solche "chügeli" versehrten Kindern zu helfen. Antworten


Hans Meier

19.10.2011, 07:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die "humanitäre Tradition" wird die Schweiz noch erwürgen! Und warum sollten nur grosse Länder wie Russland, USA, China, Indien usw. die Waffen benützen dürfen?


Rolf Zeller

19.10.2011, 00:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Hat sich eigendlich auch schon mal ein Schreiber überlegt, in welchem Zeitpunkt solche Munition eingesetzt würde. Wir greifen niemand an.Aber wenn Jemand uns angreift, kann die Waffe nicht tötlich genug sein.In solch einem Fall,ist mir unser Leben wichtiger als dass der Anderen.Bei allem Friede,Freude,Eierkuchen,so lange war in Europa noch nie Frieden und Krieg ist kein Computerspiel mit Regeln. Antworten


Claudio Enggist

19.10.2011, 00:43 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Es lebe die Politik! Die Herren der SVP sollten sich mal nach Sarajevo begeben und dort mit eigenen Augen anschauen, welchen Schaden Minenfelder anrichten! Über Jahre bleiben die Minen liegen, gehen vergessen oder werden bei Überschwemmungen weggeschwemmt und sorgen dadurch noch über Generationen für Leid. Streuminen treffen somit primär die Zivilbevölkerung. Abscheulich solches Gebahren! Antworten


James Lehmann

19.10.2011, 00:41 Uhr
Melden 325 Empfehlung

Was haben die für eine Zukunftsvision? Streubomben, neue Jets, Austritt aus der Menschenrechtskonvention, asylantenfreie Zonen. Was kommt als nächstes? Langsam ergibts ein grausiges Muster. Antworten


Rolf zeller

19.10.2011, 13:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wenn man die Welt ansieht, könnte dieses Muster wohl für uns und vor allem für unsere Kinder, die beste Option sein. Was wir immer vergessen, ist die Tatsache, dass ca.41000km2 und 7Mio. Menschen,das Elend der Welt nicht bei sich aufnehmen kann. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Elend grösser ist,wie die Hilfsmöglichkeit.Am Schluss bleibt dann nur die Selektion, eine schreckliche Vision!


Gerhard Berger

19.10.2011, 06:55 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Oder bestehende Probleme moderat angehen und dem Extremismus keine Chance geben. Das würde wenigstens funktionieren. Aber darauf kommt die Linke ja leider nicht. Und deshalb werden auch heuer die anderen gewählt werden. Lieber hier Dampf ablassen und Vogel Strauss spielen. Schade.


Bruno Oerig

19.10.2011, 06:25 Uhr
Melden 82 Empfehlung

Ja, grausig und braun... Da gibt's wie üblich nur eine Antwort: Die rictigen wählen und danach Volk abstimmen lassen.


Kurt Hostettler

19.10.2011, 01:22 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Als Nächstes kommt die Verweigerung der Sozialcharta, das passt dann genau zum Bild der SVP wie sie die Schweiz sieht.


Bruno Froehlich

19.10.2011, 01:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung

James Lehmann Denken Sie zurueck, ueber ein halbes Jahrhundert. "Wer mit der PARTEI nicht marschiert wird denunziert" . . . Ist damit Ihre Frage ausreichend beantwortet. Ich habe Jahrgang 1935


Helen Maier

19.10.2011, 00:39 Uhr
Melden 12 Empfehlung

DAS ist die vielgerühmte SVP.. Arrogant und menschenfeindlich. Eine Schande für die Schweiz Antworten


Hans Willi

19.10.2011, 00:34 Uhr
Melden 212 Empfehlung

Wieder einmal ein Entscheid von einigen Politikern, denen jedes Mittel recht ist, wenn sie dem politischen Gegner an's Bein pinkeln können. Parteipolitik über Menschlichkeit. Brauchen wir Schweizer diese Partei wirklich? Antworten


walter bossert

19.10.2011, 06:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ganz einfach; wir brauchen diese Partei aber weder Schlüer noch Borer! Wählen nicht jammern.


Roger Hausmann

19.10.2011, 00:32 Uhr
Melden 134 Empfehlung

Ausgetrocknete Hinrmasse? Oder sogar freier Luftraum in der Kalotte? Und menschenfeindlich dazu! Antworten


Jan Becher

19.10.2011, 00:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Streumunition ist tatsächlich sehr effektiv und wichtig. Effektiv bei der Bekämpfung von Kindern. Wichtig für die SVP + ihren Sponsoren. Antworten


Andreas Müller

19.10.2011, 00:31 Uhr
Melden 7 Empfehlung

200000 Streubomben besitzt also unsere Schweizer Armee, von denen bis zu 30% Blindgänger sein können. Schöne Aussicht für unser Land. Würden alle in der Schweiz verwendet werden, wäre am Schluss die ganze Schweiz ein einziges Minenfeld. Da Herr Schlüer nur seinen eigenen Garten kennt und im Glauben ist, es handelt sich dabei um die ganze Welt, wundern mich solche Aussagen von ihm nicht. Antworten


Andres Müller

19.10.2011, 00:31 Uhr
Melden 147 Empfehlung

Mir scheint die Schweiz hat es nicht mehr verdient als Depositärstaat des Völkerrechts.zu dienen. Antworten


Andreas M Müller

19.10.2011, 16:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Herr Zenklusen, dass die Schweiz Depositarstaat der Genfer Konventionen ist hat rein gar nichts mit der Nicht-Umsetzbarkeit der Ausschaffungsinitiative zu tun.


andreas zenklusen

19.10.2011, 05:53 Uhr
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Da wären wir wahrscheinlich auch besser beraten, wenn wir das nicht sind...- Das wäre wieder Freiheit und könnten selber entscheiden, was für uns gut ist...- Siehe Ausschaffungsinitiative! Auch da sind wir wegen den, für uns nachteiligen, Konventionen nicht mehr frei!


Eugen Fischer

19.10.2011, 00:29 Uhr
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Ich wünschte mir Herr Schlüer würde nur einem ein volles Wochenende in einer Notfallspital vorort sein, und auch anpacken. Wo sind denn all die Feinde die angepriessen werden? Wir hatten doch in der Vergangenheit noch nie so viele Kriegsherde wie es die demokratische vorspielende Politik erst ermöglichste! Antworten


Ramon Paxus

19.10.2011, 06:49 Uhr
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Den Leuten im Spital gehts schon dreckig genug, und denen wollen Sie noch den Schlüer aufhalsen? Das geht doch so nicht.


Peter Fuhrimann

19.10.2011, 04:33 Uhr
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Bedenke: so viel Dummheit könnte ein Notfallspital nicht verkraften! Höchstens als Brechmittel!


Bruno Froehlich

19.10.2011, 00:25 Uhr
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BR Maurer noch immer ohne Armeekonzept, Schluer fuer "Schrottmunition" zwei grossartige svp Rohrkrepierer Antworten


Lukas Huwiler

19.10.2011, 00:09 Uhr
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Es gibt nur eins: Solche Leute abwählen. So eine kleine Abwahl tut denen gut. Und wenn nicht, wenigsten dem Land. Antworten


Hans Camenzind

19.10.2011, 16:52 Uhr
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@Berger: Träum weiter, es wird anders kommern....


Gerhard Berger

19.10.2011, 14:22 Uhr
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Und hat Erfolg damit, da die Linke und die ratlose Mitte nicht dagegen halten. Wie viele Kommentatoren hauen jetzt wieder voll auf die SVP bei diesem Thema. Das schafft Wähler. Liest man den Artikel, so sieht man, dass auch andere Parteien, die Meinung vertreten betreffend Streubombem. Gehauen wird aber auf die SVP. Mit $-Zeichen und den anderen Tiraden. Und was gibt dies? Genau, weitere Stimmen.


Lukas Huwiler

19.10.2011, 12:42 Uhr
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@Berger: Das mit den Ängsten der Wähler und der Vogel-Strauss-Politik der Linken stimmt leider, aber die SVP schürt diese Ängste bewusst und zwar einzig um des eigenen Erfolges willen und nicht wegen eines wie auch immer beschworenen Dienstes am Land oder gar am Volk.


Gerhard Berger

19.10.2011, 06:52 Uhr
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Herr Weber, die SVP vertritt nicht 30% des Volkes in jeder Beziehung. Sie trifft aber bei vielen Wählern den Nerv und die Ängste, die andere Parteien per se negieren. Deshalb werden sie gewählt. Eine Initiative betreffend Kampfjets und Streumunition würde die SVP hoch verlieren. Eine, welche die Ausländersituation betrifft gewinnt sie jedoch mit über 50%. Also deutlich mehr, als die 30%.


Rolf Weber

19.10.2011, 00:28 Uhr
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100% einverstanden Herr Huwiler. Doch, wurde der Schlüer nicht schon vor vier Jahren aus dem Amt gewählt? Und hat ihn unsere "Volchspartei" nicht trotzdem wieder mit irgendeinem linken (sorry rechten) Schlungg in den Nationalrat gebracht? Dieser Partei ist wirklich alles zuzutrauen. Gewissenlos, skrupellos. Man sieht's immer wieder. Aber; die SVP vertritt 30% der Schweizer. Eigentlich eine Schande


Marcel Wismer

19.10.2011, 00:05 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Wir schreiben das Jahr 2011 , eine Schande das so eine verdeckte "Bauernpartei" mit dem Namen $VP noch exisitert nur die Unterschicht lässt sich auf deren leeren Versprechen mit den Ausländern noch ein, GELD ist das höchste Mass dieser Partei ,das Vollkommene koste es was es wolle.Brunner ,Schlüer und Co gehören schnellstens ausgewiesen und zwar auf den Mond, eine Schande diese "Partei" Antworten


Patrick ARNET

18.10.2011, 23:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Wer Streubomben zur Verteidigung der Schweiz einsetzen will, sollte über sich und seine Politik nachdenken und was er ändern kann, dass es solche nicht braucht. Antworten


Fernando del Rio

18.10.2011, 23:57 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Einmal mehr zeigt sich überdeutlich, das abgrundtiefe Niveau dieser Partei. Menschenverachtender als dieses Gedankengut ist in diesem Jahrtausend kaum mehr möglich. Borers Satz, Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut, zeigt den miserablen Charakter dieses Herrn. Leider ticken 30% der Wähler in der Schweiz genauso, es ist leider anzunehmen, dass der Bodensatz der Schweizer Politik wiedergewählt wird. Antworten


Benedikt Federer

18.10.2011, 23:54 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Herr Schlüer findet also, dass die Schweiz Streubomben braucht. Nach SVP-Logik würde das heissen, dass alle SVP-Vertreter der Meinung sind, dass die Schweiz Streubomben braucht. Merkt euch das, liebe SchweizerInnen, wenn ihr wählen geht.
SVP will Streubomben, wer aber will jetzt noch die SVP? Fast schon eine rethorische Frage.
Antworten


Sinuhe Nussbaum

18.10.2011, 23:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Da man ja allgemein annimmt, die Schweiz würde niemals in einen Krieg verwickelt werden, ist dieser Entscheid doch positiv zu werten. Wäre das Abkommen unterzeichnet worden, hätte man teure Alternativen angeschafft, die dann ebenfalls nie gebraucht würden. Seien sie doch zufrieden, dass nicht mehr Geld für die Armee gebraucht wird!
Und Streumuni mit Atombomben zu vergleichen ist lächerlich, sry.
Antworten


Peter Walther

18.10.2011, 23:50 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Laut Teletext ist ein Teil der Begründung, dass Streubomben nur im Verteidigungsfall und auf Schweizer Boden eingesetzt werden. Dadurch stellt dieses auch keine Gefahr für die internationale Gemeinschaft dar! Aha - ist klar, und die nationale Gemeinschaft? Das löst bei mir einfach nur ungläubiges Kopfschütteln aus. Antworten


Jens Gloor

18.10.2011, 23:49 Uhr
Melden 20 Empfehlung

"Wir brauchen Streumunition." Das ist hart. Ja haben Sie denn bis jetzt nichts gelernt, Herr Schlüer oder halten Sie Geschichte für einen humorvollen Zeitvertreib? Welcher böse Feind steht uns denn bevor? Die revolutionierten Migranten oder die abgezockten Griechen, Portugiesen, etc.? Die müssen wir dann schon halt mit Sreumunition vom Schwiizerländli fernhalten. Sie fressen uns sonst alles weg. Antworten


Ruedi Leist

18.10.2011, 23:47 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Nicht die Aussenministerin gehört georfeigt, sondern diese SiK-Mitglieder, die Streumunition für nötig erachten. Wo sind diese Leute denn stehen geblieben? Wie werden denn heutige Kriege geführt? Da erzählt doch NR Schlür voller Überzeugung, dass mit einem einzigen Schuss vom Gotthard aus die ganze Leventina gesperrt werden könne. Das wäre auch mit der Sprengung einer einzigen Brücke möglich. Antworten


Jürg R. Thönis

18.10.2011, 23:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Es sind wieder sehr viele Naive hier im Forum. Die Schweiz also soll auf Streumunition verzichten, wärend alle grossen Armeen dieser Welt - u.a. USA, Russland, England - das Abkommen NICHT ratifizieren. Aber wenn man wie die Linken ja eh die Armee für überflüssig hält, dann ist man natürlich auch dafür, dass die Schweiz auf solche Munition verzichtet, wärend der potentielle Angreifer diese hat. Antworten


Andreas Doebeli

21.10.2011, 15:48 Uhr
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Und ich sage, es gibt zu viele Paranoide in diesem Land. Wenn die grossen Armeen dieser Welt vor der Tür stehen, würden sie unsere gesamte Landesgrenze säumen. Als ob uns dann die Streumun noch retten könnte. Die nehmen sie dann um uns gleich fertig zu machen, dann sparen sie sich auch gleich noch die Transportkosten. Unsere Armee ist ein lächerlicher, unorganisierter und unmotivierter haufen


Charlotte Woerner

19.10.2011, 10:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wir probieren sie dann in ihrem Garten aus zuerst! Die "Grossen Armeen der Welt" haben trotz Streumunition ja nur Flaechenbraende hingekriegt und mussten schmaehlich das Feld raeumen und geblieben ist die Katastrophe. Die Drecksarbeit wurde von Vietnam bis Irak und wohl auch in Afghanistan anderen ueberlassen - der Pulver ist den meisten vorher ausgegangen. Die Russen kamen auch nicht weit.


Rolf Weber

18.10.2011, 23:38 Uhr
Melden 294 Empfehlung

Natürlich braucht die Schweiz Streumunition. Dringend sogar. Genauso dringend wie die Schweiz solche Gesellen vom Typ Schlüer und Borer braucht. In einem zivilisierten Land würden solche "Politiker" nie gewählt, in der Schweiz sind solche menschenverachtende Hetzer sogar im Nationalen Parlament. Der Unterschied zu islamistischen Hasspredigern ist nur die Sprache. P.S. In welcher Partei sind sie? Antworten


Ernst Rietmann

19.10.2011, 08:09 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Bin ich gleicher Meinung. Die Herren bedienen sich teilweise der gleichen Sprache und Mittel und sind damit mit Sicherheit auf Kurs wie der Chefwerber der SVP, Alexander Segert, mit seinen menschenverachtenden Kampagnen und Plakaten, welche sehr an Nazi-Deutschland erinnern. Kein Wunder, applaudieren Rechtsradikale, natürlich im Stillen.


Hans Huber

19.10.2011, 05:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ R. Weber: Bitte keine Behauptungen, sondern nennen Sie die zivilisierten Länder, welche keine solchen Politiker haben? Kennen Sie den Inhalt der islamistischen Hasspredigten? Ich sehe da noch einen kleinen Unterschied, aber hier Behauptungen aufzustellen ist ja einfach! (stimme nicht SVP)


Hans Burger

19.10.2011, 00:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ja, für Linke Hassprediger gilt die SVP ja schon langea als Zielscheibe. Neu gehört auch die FDP und nun sogar Hr. Borer dazu. Ja, alles was nicht so denkt wie Sie ist menschenverachtend, unziviliesiert und ist ein fundamentalistischer, religiöser Fundi. Klar Hr. Moser. Sie sind dafür die Inkarnation des redlichen und guten, der Unfehlbare, der alles ganz genau weiss.


Can Bellido

18.10.2011, 23:57 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Wie in Deutschland sollte es sein; Die rechteste Partei ist dort die FDP.
Das würde auch der Schweiz gut tun.


Arnold Laine

18.10.2011, 23:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Lieber Herr Weber, Ihr Beitrag tönt für mich jetzt aber noch viel mehr nach Hetze als ich es je von einem SVP'ler gehört/gelesen habe...


Jeff Parish

18.10.2011, 23:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ihr Kommentar ist einfach nur Muell und absolut nichts sagend. Warum sie nicht in ein 'zivilisiertes' Land aus. Da wartet man sicher schon auf Sie.


Roberto Moro

18.10.2011, 23:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Bald kriegen die die Rechnung an den Urnen!


Ivo Sidler

18.10.2011, 23:36 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Was ist das nur für ein armseliges Land, das solche Politiker wählt...? Antworten


Mike Schramm

18.10.2011, 23:35 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Man muss die Schweiz vor solchen kriminellen Politikern befreien. Antworten


Henry Gujer

18.10.2011, 23:32 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Die vielgerühmte humanitäre Schweiz!! Habt ihr die Begründung des Schreinermeisters gehört zum Beibehalt
der Streumunition? Zum Kotzen, das sind dieselben Leute die die Welt nach Schweizerwesen genesen
lassen wollen! Zum Glück naht das Ablaufdatum dieser Nationalräte natürlicherweise!
Antworten


Andreas Kyriacou

18.10.2011, 23:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es wäre gut, wenn Darbellay seine Fraktionsgspänli nicht beliebig berserken lassen würde. Dem CVP-Chef ist das Nein der SIK-NR zwar peinlich, wie er heute Abend während der Debatte im Zürcher Neumarkttheater versicherte. Doch wenn bei der entscheidenden Abstimmung doch die Kriegsgewinnler seiner Fraktion den Kurs bestimmen, ist das präsidiale Bedauern leider nicht allzu viel wert. Antworten


Urs Gubser

18.10.2011, 23:31 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die SVP-Politik ist wirklich hirnrissig! Wie kann man zur Aussage kommen dass wir Streubomben bräuchten. Bitte liebe Wähler straft die SVP ab am 23.10.! Ich möchte nicht dass diese weltfremde Partei noch mehr Einfluss nimmt in unserem Land. Sie richtet schon genug Schaden an. Antworten


Michel Meyer

18.10.2011, 23:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wo sind der ursprüngliche Artikel und seine Kommentare? Antworten


Adrian Wehrli

18.10.2011, 23:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Die Verteidigung der Streumunition ist rekationär, rückwertsgerichtet und gut Schweizerdeutsch "bireweich". Streumunition ist ein Relikt aus "planchrigerlis" der 80er, um Talsperren und Sektorhoheit zu erlangen, in jeder modernen Kriegsführung absolt obsolet. Und Schlüer ist Kanisterweisen superpeinlich. Antworten


Stefan Blattmann

18.10.2011, 23:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Schlüer ist gefährlich nahe an einem Realitätsverlust!! Es lassen sich doch immer irgendwelche faulen Argumente finden, um die eigene Wahllobby glücklich zu stellen. Was (ausser Probleme) bringt uns dieser Typ eigentlich in Bern? Antworten


Stoeps Stefan Meyer

18.10.2011, 23:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Na, das Ganze ist doch ziemlich offensichtlich! Hier verdienen sich ein paar Manager aus der Rüstungsindustrie mit Streubomben ein goldenes Näschen. Da bleibt dann auch ordentlich Budget, dass man der SVP als Wahlkampfspende überlassen kann, damit diese dafür sorgt, dass man munter weiter weltweit geächtete Waffen produzieren kann. Zum Glück sind bald Wahlen! Ciao SVP! Antworten


Adrian Wehrli

18.10.2011, 23:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Die Verteidigung der Streumunition ist rekationär, rückwertsgerichtet und gut Schweizerdeutsch "bireweich". Streumunition ist ein Relikt aus "planchrigerlis" der 80er, um Talsperren und Sektorhoheit zu erlangen, in jeder modernen Kriegsführung absolt obsolet. Und Schlüer ist Kanisterweisen superpeinlich. Antworten


Daniel Rotzinger

18.10.2011, 23:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wie verteidigt man die Schweiz? Schaut nach 9/11: Alle strategischen Gebäude, Verkehrswege, Energieversorgungen usw. für den Notfall vorbereiten. Abschaffung der Armee und überall Waffen und Munitiondepots für den Ernstfall. Jeder Bürger ist wehrhaft! Tell lässt grüssen. Antworten


Bernhard Vontobel

18.10.2011, 23:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Die SVP zeigt Ihre Fratze! Am nächsten Wochenende sind Wahlen. Vielleicht hilft ja dieser Wahnsinn, dass der eine oder andere Nichtwähler nun doch noch das Wahlcouvert hervorholt. Es wäre zu hoffen! Antworten


Max Schwarz

18.10.2011, 23:20 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Krank, kränker, $VP... Antworten


raphael henzmann

18.10.2011, 23:17 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Herr Schlüer scheint ja voll paranoid zu sein - weshalb sollten wir für etwas Geld ausgeben, womit wir nur unser eigenes Land und damit unsere Zukunft verminen sollten ? Antworten


SImon Johner

18.10.2011, 23:16 Uhr
Melden 223 Empfehlung

Unfassbar, diese inkompetenten Leute, wahrscheinlich von der Kriegsindustrie bezahlt, sollten bei den Wahlen endlich abgestraft werden. Antworten


Roberto Moro

18.10.2011, 23:39 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Meine volle Zustimmung! Diese Diktatur des Stammtisches mit dem bescheuerten Sünneli oder noch übler gehört endlich gestoppt. Wann wachen die Schweizer auf und merken, wie sie missbraucht werden ?


ursina egli

18.10.2011, 23:13 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Gehts noch!!! So sieht internationale Friedenspolitik/ nationale Sicherheitspolitik der SVP aus! Herr Schlüer und Konsorten sind irgendwann im kalten Krieg hängen geblieben (aber das wissen wir schon lange!) Es ist auch völlig falsch solch einen wichtigen Entscheid zu missbrauchen, um Calmy-Rey eins auszuwischen! Also am 23. Oktober der SVP die rote Karte zeigen! Antworten


Ricki Kalberer

18.10.2011, 23:09 Uhr
Melden 24 Empfehlung

„Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut.“–So etwas von kindisch, Herr B. Wird im Bundeshaus im NR Sachpolitik gemacht oder werden hier kindische Vergeltungsspiele aufgeführt. Herr Borer, dank welcher Qualitäten sind Sie in den Nationalrat gewählt worden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie wieder gewählt werden. Sie scheinen ja nicht fähig, konstruktive Lösungen zu suchen? Pragmatismus ist gefragt. Antworten


Thomas Schnyder

18.10.2011, 23:08 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Die Bürgerlichen und allen voran die SVP zeigen wieder einmal ihr wahres Gesicht! Für ihre egoistischen Eigeninteressen sind sie sofort bereit, über Leichen zu gehen! Einfach widerlich! Antworten


Diana Stutz

18.10.2011, 23:07 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Von den geschätzten 100'000 Menschen die durch Streubomben getötet wurden, waren etwa 98% Zivilisten - da entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass sich die Schweizer VOLKS-Partei für solche Waffen einsetzt - die Volkspartei will ein Zivilistenvernichtungsmittel, was für ein Irrsinn Antworten


Ruedi Ehrler

18.10.2011, 23:05 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Wer wählt eigentlich solch schwachsinnige Politiker - welch ein Schandfleck für die ganze Schweiz! Kaum zu glauben, wie man heutzutage noch so argumentieren kann. Einfach nicht zu glauben Antworten


Can Bellido

18.10.2011, 23:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Unter Streumunition leidet hauptsächlich die Bevölkerung. Bis zu 30% der Submunition detoniert nicht beim Aufprall und ist so auch ein langwiriges Problem für die Bevölkerung. Wer einen Krieg gegen die Zivilbevölkerung, also gegen die Unschuldigen, im Verteidigunsfall legitim findet, der wählt bürgerliche Parteien (und hat keine Ahnung was Krieg ist). Antworten


Lt Housi

18.10.2011, 22:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Um den Herren "ich-bin-anti-militär-und-habe-keinen-blassen-schimmer-von-verteidigungsstrategie" mal eine überlegung darzulegen. Man nehme einen taleinschnitt, ein klassisches engnis, welches es verteidigungsstrategisch zu verteidigen gilt. Was ist besser: A) man nehme ein paat streubomben und vermine den zugang ODER B) ich versuche den abschnitt mit pzf, leo`s, etc zu halten.. Nachdenken, Danke. Antworten


lora kamm

19.10.2011, 10:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Genial, Lt Housi! Wenn dann "Der Feind" in der Engnis sich anschleicht und meint,
er könne sich frech von Tanne zu Föhre Richtung Mittelland anrobben, verchlöpft's ihn in Stücke. Sein Kamerad entsetzt dies, er wird aus dem Abschnitt heulend davonrennen und wir sind Die Bösen für immer los. Dank Ihnen!


Lea Jacot

19.10.2011, 10:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Und in welchem Szenario müssen sie noch einen Talabschnitt halten? Also angenommen die Nato würde uns angreifen. Dann würden sie erst flächendeckend alle Waffenlager und vor allem alle Flugzeugstellungen bei uns beschiessen. Unsere Luftabwehr ist ein Witz (kenne viele MFLAP's). Also,bis die Nato im Tal ist haben sie keine Panzer Minenwerfer oder Flugzeuge mehr.Was machen sie mit der Streumunition?


Petra Wyss

19.10.2011, 09:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Und wie kommen die Einwohner aus dem Tal heraus, wenn der der Talzugang vermint ist? Müssen wir deshalb neue Kampfflieger kaufen, damit die Einwohner dann ausgeflogen werden können?


Andreas M Müller

19.10.2011, 09:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ui, erst Leutnant und doch schon so ein grosser Stratege, Lt Housi. Sie sind doch einer derjenigen, der keine ganze RS, geschweige denn eine richtige OS mehr gemacht hat? Ich hoffe Ihre Kamerädchen haben ein wenig eine weitsichtigere Denkweise.


Peter Meier

18.10.2011, 22:56 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Als SVP Wähler muss ich sagen: aufgrund seiner dämlichen Aussage zur Streumunition habe ich Herrn Schlüer umgehend auf der SVP Wahlliste durchgestrichen! Wer so ignorant Kriegsmaterial befürwortet gehört nicht ins Parlament! Antworten


Urs Gubser

19.10.2011, 09:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@meier: wenn sie das tatsächlich machen habe ich viel respekt vor diesem schritt. darf ich ihnen ans herz legen gar nicht svp zu wählen? ;-) sie werden es vielleicht nicht verstehen. aber es wäre besser für unser land.


Thomas Tschan

18.10.2011, 22:55 Uhr
Melden 268 Empfehlung

Solche Entscheide lösen bei mir Kopfschütteln aus. Wir leben in einem Land, in dem haufenweise Geld in eine Armee investiert wird, deren Auftrag der Zeit um Jahrzehnte hinterher läuft. Mit ebenso viel Geld werden unsere Bauern am Leben erhalten, obschon es diese nicht mehr in dieser Anzahl bräuchte. Da frage ich mich ernsthaft, ob wir im Begriff sind, das Rad der Zeit zurückzudrehen. Danke SVP. Antworten


Gerhard Berger

19.10.2011, 06:45 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ich hoffe auch, die 137 Zustimmungen betreffen den ersten Teil dieses Kommentars... und nicht den populistischen Teil gegen den Bauernstand. Die Bauern leben weitaus weniger von Steuergeldern als andere in diesem Land und tun dem Land auch einiges Gutes.


Hans Christian Müller

19.10.2011, 00:21 Uhr
Melden 31 Empfehlung

....., obschon es diese nicht mehr in dieser Anzahl bräuchte." - Diesen Halbsatz sollten Sie, obwohl er mit dem Thema herzlich wenig zu tun hat, unbedingt näher erläutern. Warum bräuchte es die Bauern in dieser Anzahl nicht mehr? Weil die Milch bei Emmi hergestellt wird, weil wir Bananen aus Südamerika importieren, weil wir die Landschaft veröden lassen können, oder warum denn?


Max Dietrich

18.10.2011, 22:50 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Schlür, Borer und die anderen Befürworter sollen zur Minenräumung nach Laos abkommandiert werden. Dann wären sie endlich einemal nützlich. Antworten


Philippe Wegelin

18.10.2011, 22:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ist schon traurig, wie die Politik bei uns den Bach runter geht. Es wird nicht mal mehr diskutiert! Ehrlich gesagt erstaunt es mich nicht - Schizophrene (meist) alte Herren, ewig im kalten Krieg hängen geblieben, machtgeil und leider schon impotent. Einmal mit dem Kampfjet übers Bundeshaus, ne riesige Menge LSD runterlassen - für ein bisschen Farbe im Altersheim, äh Bundeshaus. Antworten


Alexandre Blatter

18.10.2011, 22:47 Uhr
Melden 160 Empfehlung

Am Hindukush beweisen ein paar bärtige Männer mit Eiern und Kalaschnikows, wie gegen eine Hightech-Armee gekämpft werden muss. Was ich jetzt nicht verstehe, warum fahren wir in der Schweiz nicht eben genau diese Strategie? Das Terrain wäre auch hierzulande ideal und bärtige Männer mit Eiern gibt es in der Schweiz genug. Da wäre die Diskussion um Streubomben, Kampfjets etc. hinfällig... Antworten


Michael Wyss

19.10.2011, 07:13 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ja Herr Blatter. Gleiche Meinung. Übrigens hat diesen Vorschlag alt BR Blocher als erster eingebracht. Wurde dann aber von allen Seiten kritisiert. Irgendwie hat das ein System.


Felipe Brauchli

18.10.2011, 22:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Spezielle Kenner und Anwender der Genfer Konvention sind diese eierigen und bärtigen Männer nun auch nicht.


Diana Stutz

18.10.2011, 22:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Wer der Schweiz Streubomben zur Verteidigung andrehen will, kann keine militärischen Gründe dafür haben. Worin liegt genau das Interesse der SVP daran, dass die Schweiz viel Geld ausgibt für Waffen, die im Verteidigungsfall das eigene Volk bedrohen? Man sollte mal die Verwaltungsratsmandate der Sicherheitskommision und der Antragssteller aus der SVP offenlegen. Antworten


M.N. Dietrich

18.10.2011, 22:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ich muss E.Allemann widersprechen:Es spiegelt genau die Schweizerische humanitäre Tradition. Leider sprechen wir immer davon, dass die CH eine humanitäre Tradition besitzt.Leider sehe ich nichts davon, weder vor 70 Jahren noch heute.
Dass das Abkommen nicht ratifiziert wird, ist ein Armutszeugnis - aber eben, es ist einfacher auf die "unterentwickelten" Ausländer zu zeigen...Bravo, PolitikerInnen!
Antworten


Andreas Meier

18.10.2011, 22:43 Uhr
Melden 271 Empfehlung

Wir brauchen Streumunition? Nein. Niemand braucht die. Antworten


Hanspeter Niederer

18.10.2011, 22:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ein extrem gutes Zeichen für die Schweizer Demokratie fand ich ja, dass es mir im Internet nicht gelang, die Ja-und Nein-Sager zu diesem menschenverachtenden Entscheid zu eruieren. Vielleicht ist jemand schlauer als ich und kann dies für die Wählerschaft eruieren und hier veröffentlichen. Wie immer in Militätangelegenheiten sind die Bürgerlichen aber auch hier für den Ja-Anteil verantwortlich. Antworten


Michael Denker

18.10.2011, 22:40 Uhr
Melden 22 Empfehlung

"Wir brauchen gesunden Menschverstand", hätte es wohl eher getroffen. Die SVP und FDP haben wohl noch nicht mitbekommen, dass der kalte Krieg vorbei ist. Vielleicht werden sie auch bloss von der Rüstungsindustrie gesponsert. Da man Transparenz bei den Parteispenden verhindert, werden wir es wohl nie erfahren... Antworten


Paul Giger

18.10.2011, 22:38 Uhr
Melden 189 Empfehlung

Was der N.R. wieder mal fertig gebracht hat ist eine Schande für unsere hilfreiche Schweiz Es darf doch nicht sein, dass wir die Streubomben nicht verschrotten, nach allen intern. Berichten ist es ein Verbrechen der Nationen, die diese Killer Raketen nicht aus dem Verkehr zieht...Wenn man die Argumente der div. N:R.hört oder liest, muss man sich fragen, was haben wir für unfähige Leute im N:R:. Antworten


Marina Müller

18.10.2011, 22:27 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Der Auftritt der bürgerlichen Politiker ist beschämend! Es erstaunt nicht, dass CVP und FDP mitgeholfen haben, die Vorlage zu bodigen. Was mich erstaunt ist, dass sie das vor den Wahlen wagen. Sie sind wohl der Ansicht, die Mehrheit habe bereits gewählt und sie müssten sich bereits nicht mehr anstrengen und könnten offen zeigen, dass es bei Entscheiden oft darum geht, jemandem eins auszuwischen! Antworten


Lukas Maler

18.10.2011, 22:24 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Ich als Zürcher verstehe das als Auftrag, sofort folgende Mitglieder der nationalrätlichen SiK vom Wahlzettel zu streichen: Bortoluzzi, Zuppiger, Schlüer. Diese Ewiggestrigen will ich nicht als meine Vertretung im Nationalrat sehen. Antworten


Ueli Eichenberger

19.10.2011, 09:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Schade, dass die überhaupt auf Ihrem Zettel standen.


jakob peier

18.10.2011, 22:21 Uhr
Melden 26 Empfehlung

"eine Ohrfeige zum Abgang ist gut" Roland Borer SVP / SO
Tolles Niveau von Herrn Borer und gut für seine SVP "des passt"
Auf gleichem Niveau könnte ich sagen: "ein Arschtritt für Ueli Maurer macht Spass"
. . . . aber ich finde das total daneben, da ich ja Herrn Maurer nicht persönlich kenne.
Antworten


Stephan Nicolet

18.10.2011, 22:20 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Das Votum "wir brauchen Streumunition" passt zum traurigen Bild, das der kurzsichtige und gedrungene Schlüer abgibt. Wenn mir eine gute Fee einen Wunsch anbieten würde: der Wichtigtuer Schlür sässe zusammen mit den anderen SVP-Dinosauriern in der ersten Kiste Streumunition, die man auf dem Mars abwerfen liesse. Antworten


Beat Seiler

18.10.2011, 22:17 Uhr
Melden 31 Empfehlung

SVP und Co: Seid ihr eigentlich nicht einmal mehr in der Lage, euch zu schämen? Antworten


Thierry Emanuel

19.10.2011, 08:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung

nee!! das müssen die nicht die sind die fast 30%!! aber eben nur fast.


Thierry Emanuel

18.10.2011, 22:17 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Den Schlüer sollte man mal nach Afrika schicken, in ein Spital wo Kinder behandelt werden die von Streubomben verletzt wurden! Antworten


Peter Wili

18.10.2011, 22:17 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Schlüer ,WO ist der Angreifer? Sch....du reaktionäes Sch........................ Antworten


Thomas Muster

18.10.2011, 22:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wieso abschaffen? Wer keine Streumunition auf den Kopf bekommen möchte, braucht uns ja nicht anzugreifen. Antworten


stefan hofer

18.10.2011, 22:13 Uhr
Melden 52 Empfehlung

man wil br mcr zum abgang eins auswischen? sind das denn alles kleinkinder in dieser kommission? Antworten


Peter Segmüller

18.10.2011, 22:12 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Und s'Volch findets toll! Antworten


Luciano Lippmann

18.10.2011, 22:11 Uhr
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Erst wenn ich weiss, dass wir Schweizer Streumunition haben, kann ich wieder ruhig schlafen! Ich hoffe nur, Zottel tschalpe nit iche, wenn er wieder frei kommt. Antworten


Daniel Kettiger

18.10.2011, 22:11 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Und wen, Herr Schlüer, tötet dann die als Verteidigungswaffe auf dem eigenen Territorium eingesetzte Streumunition? Antwort: Die einheimischen Schweizerinnen und Schweizer, insbesondere unschuldige Familien und Kinder. Schweizer wählen SVP nach dem Motto: Nur die dümsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Antworten


Patrick Meier

18.10.2011, 22:07 Uhr
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"Eine Ohrfeige zum Abgang ist gut." Dieser Satz zeigt einmal mehr, was für ein Kindergarten in Bern herrscht. Die sachliche Ebene wird total ausser Acht gelassen. Man stimmt einfach einmal dagegen, weil es Micheline Calmy-Rey schaden soll. Ich bin auch kein Fan von MCR, aber was hier abgeht, ist wieder einmal unterstes Niveau. Antworten


Thomas Fischer

18.10.2011, 22:07 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Ich denke es geht weniger um die Streubomben (kein denkender Mensch kann ernsthaft behaupten, dass die Schweiz Streubomben braucht), als um die "Ohrfeige" für Micheline Calmy-Rey. Ein Beweis mehr, dass es in gewissen politschen Kreisen wichtiger ist, die Vertreter mit einer anderen Meinung zu schlagen und denunzieren, als die Politik und die Zukunft unseres Landes. Antworten


Marcel Senn

18.10.2011, 22:06 Uhr
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Will denn Hardliner Schlüer die Masseneinwanderung mit Streumunition verhindern?? Schlüer und Spezi Blocher fanden ja damals schon die Appartheidpolitik in Südafrika sinnvoll in ihrer Arbeitsgruppe Südliches Afrika. Menschenrechte sind für gewisse SVP Exponenten inexistent, da herrscht nur noch ein ausgeprägter Vulgärdarwinismus das Denken - bedenklich! Antworten


Jerôme Gantner

18.10.2011, 22:05 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Aber sicher brauchen wir Streumunition, wir müssten Herrliberg, Flaach und andere Örtlichkeiten dringendst verminen, so dass gewisse Exponenten nurmehr hinter ihrem Sicherheitsgürtel bleiben und nicht die ganze Schweiz in eine Hassinsel umwandeln. Wer braucht solche Kriegsgurgeln? Schlüer, Segmüller, Hurter, Engelberger, Bortoluzzi, Walter Müller FDP sind sicher unwählbar. Antworten


Moritz Kalt

18.10.2011, 22:05 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Ich kann nicht sagen, ob wir Streumunition brauchen. Aber ich bin mir sicher, dass die Schweiz auf Ulrich Schlüer verzichten kann. Antworten


Markus Dietrich

18.10.2011, 22:03 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Ihr Parlamentarier, schämt euch! Ich hoffe, in ein paar Tagen erhält ihr die Quittung! Antworten


Roland Moser

18.10.2011, 22:01 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Nur zur Verteidigung? Unsere Armee ist doch nur zur Verteidigung, seit wann sind Angriffskriege eine Option für die Schweiz? Wollen einige unserer Politiker etwa Liechtenstein angreifen? Oder vielleicht sogar die EU? Und sorry, Streubomben sind international geächtet, mit diesem Entscheid stellen wir uns auf die Stufe von Schurkenstaaten über die wir so viel lästern. Einfach heuchlerisch. Antworten


Thomas Meier

18.10.2011, 21:55 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Schlüer ist genau der Typ von Mensch, welcher gefährlich ist. Sein (rechts)radikal und (erz)konservativen Ansichten stehen in keinem Mass zu Schweizer Werten, Demokratie und Neutralität. Ich sehe wirklich keinen Unterschied zwischen ihm und einem islamischem Hassprediger und solche Leute dürfen sich in CH ja zu Glück auch nicht frei äussern. CH muss einsehen, das solche Leute ein Problem sind. Antworten


Felipe Brauchli

18.10.2011, 21:54 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Naja, die Hälfte des Nationalrats würde der Armee am liebsten alles wegnehmen, was "Päng" macht. Diese Mitbürger dürfen klar ihre Meinung bekunden und Stimme abgeben, aber eine wirklich stringete Verteidigungskonzeption kann man von denjenigen nicht erwarten, die der Armee nicht mal neue Wolldecken oder Militärschoggi bewilligen würden. Weil sie schlicht und einfach die Armee abschaffen wollen. Antworten


Morten Lupers

19.10.2011, 10:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Fragen Sie doch mal Schlüer, was die Worte "stringent" und "Konzeption" bedeuten. Hören Sie auf, ihn mit solchen Worten zu adeln. Er versteht sie ja doch nicht.


Ronnie König

18.10.2011, 21:53 Uhr
Melden 18 Empfehlung

raune Politiker können doch nicht anders argumentieren. Das reiht sich an einer Schnur auf. Dr Nationalverrat ist peinlich, nach Aktionen, wo die Schweiz noch Grösse und Charakter zeigte. Warum muss alles auf das Niveau der Gartenzwerge aus der SVP reduziert werden? Bankgeheimnis kompensieren? Antworten


Ernst Boller

18.10.2011, 21:51 Uhr
Melden 39 Empfehlung

In unserer Armee bekleidete Herr Schlüer den Rang eines Gefreiten. Fürwahr eine hohe Qualifikation für solche Fragen. Antworten


Keke Meyer

18.10.2011, 21:50 Uhr
Melden 55 Empfehlung

Wer will solche Kriegsgurgeln wirklich im NR ? Schlüer SVP, Büchler CVP, Bortoluzzi SVP, Zuppiger SVP, Segmüller CVP, Müller Walter FDP, Hurter SVP, Engelberger FDP... diese Herren sind einer humanitären und menschlichen Schweiz nicht würdig und gehören ab- oder nicht gewahlt ! Antworten


heinz fritschi

18.10.2011, 21:48 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Wozu braucht eine "Verteidigungsarmee" Streumunition? Ist ja der absolute Irrsinn! Wissen diese Stahlhelme überhaupt noch, was sie für Mist rauslassen? Soll die Schweiz auf USA-Wegen wandeln? Menschenrechte und Kriegsrechte ab in den Kübel!? Voll daneben. Lieber ein Hirni zum Denken als ein Stahlhelm und nix drunter. Antworten


Maximilian-F Bloechlinger

18.10.2011, 21:47 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Niemand weiss wo die Sreumunition liegt. Man sieht sie kaum. Da läuft nachher die eigene Bevölkerung in diese Minen. Das ist typisch Herr Schlüer und SVP, die Minen gegen die eigene Bevölkerung einsetzen will. Oder soll die Streumunition gegen Drohnen eingesetzt werden? Beschaffung von Kampfbombern ohne Volksabstimmung und jetzt das. Wir haben wirklich viele Vollidioten im Parlament. Antworten


Jens Montandon

18.10.2011, 21:45 Uhr
Melden 31 Empfehlung

wirklich unglaublich beschämend ist hier das verlogene vorgehen von FDP und CVP. dass die SVP dumme sprüche und ewiggestrige kriegsrhetorik einer echten diskussion vorziehen, passt zu ihr. dass aber die seriösen bürgerlichen stimmen der politischen mitte da mitmachen, ist schlicht erbärmlich. das hält leute wie mich endgültig davon ab, diesen zwei parteien stimme und unterstützung zu geben. Antworten


Urs Bützer

18.10.2011, 21:43 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Es ist unglaulich was wir immer noch für Betonköpfe in unserem Parlament haben und ......... die werden vom "Volch" wieder gewählt. Antworten


Kim Heller

18.10.2011, 21:36 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Man muss sich wirklich fragen, vor allem bei der SVP ob deren Mitglieder Christen sind ..? Antworten


Morten Lupers

19.10.2011, 10:11 Uhr
Melden 19 Empfehlung

... oder Menschen.


Christine Schreiber

18.10.2011, 21:36 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Die SVP beabsichtigt wohl, die von ihr erfundenen "Masseneinwanderer" mit Streumunition zu bekämpfen. Antworten


Morten Lupers

18.10.2011, 21:36 Uhr
Melden 495 Empfehlung

Streumunition zur Verteidigung? Solchen Mumpitz! Wie soll das gehen? Die Schweizer Luftwaffe fliegt "Verteidigungsangriffe"... wo? Über feindlichem Territorium? In unseren Nachbarländern etwa? Sicher nicht über Schweizer Boden. Welcher Vollidiot vermint schon das eigene Land? Sowas von unverhohlen billige Argumente, das tut beim Lesen schon weh. Antworten


Willy Neuhaus

19.10.2011, 00:29 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Völlig einverstanden, die Armee gehört abgeschafft oder mindestens auf ein vernünftiges Mass gestutzt. Nicht mehr als 40'000 Mann und keine neuen Flieger. Die Sache mit der Streumunition ist nur peinlich!
Höchste Zeit, dass sich die vernünftigen Schweizer endlich gegen die "echten" Schweizer wehren, die Wahlen stehen vor der Türe.


H. Gschwind

18.10.2011, 23:06 Uhr
Melden 14 Empfehlung

U. Eichenberger: Schlür wird Ihrer Vorstellung gerecht werden da er Angst vor seiner deutschen Vergangenheit hat. Lieber tot als rot.


Kaspar Q. Steiner

18.10.2011, 22:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Lupers liegt mit seiner Aussage richtig. Früher wurde theoretisch beim Verminen eines Geländes ein Plan angelegt, damit dieses Gelände auch wieder entmint werden könnte. Theoretisch. Jedoch sind die ach so präzisen Bomben halt auch nicht ganz so zielsicher (Fragt die CH-Militärs zur Evaluation von US-Fliegerbomben), davon werden jedoch die wenigsten sprechen. Das Storybild verdeutlicht dies.


Thomas Läubli

18.10.2011, 22:22 Uhr
Melden 23 Empfehlung

@Ueli Eichenberger: Hoffentlich tritt er selbst hinein. Die Bilder von den Kindern ohne Beine scheinen Herrn Schlüer ja nicht zu kümmern. Als weltfremder Germanist hält er diese wohl für Szenen aus einem Actionfilm.


Andreas Gerster

18.10.2011, 22:18 Uhr
Melden 21 Empfehlung

@Lupers - Damit ist eigentlich alles gesagt. Aber es ist entlarvend, dass wieder einmal ein 'richtiger Schweizer' aka Schlüer sowas von sich gibt. Aber ideologisch Gefestigte werden deswegen gleichwohl nicht ins grübeln kommen.


Hans Christian Müller

18.10.2011, 22:18 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Herr Lupers, Sie müssten noch etwas in Verteidigungsstrategien lesen. Aber auch ich bin der Ansicht, dass man auf Streumunition jeglicher Art verzichten kann.


Oskar Brunner

18.10.2011, 22:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Es geht um die Kosten der Entsorgung, sowie die Beschaffung gleichwertiger neuer Munition. Nicht darum wie man sie einsetzten würde.
Solange die Streubomben gelagert in Bunkern liegen tun die keinem weh.


Pascal Sutter

18.10.2011, 21:53 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Das ist sehr schwach von der Schweiz.


Jürg Kuhn

18.10.2011, 21:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Streumunition kann auch durch Artillerie verschossen werden. Und übrigens, wenn Sie wirklich daran glauben das Länder die das internationale Übereinkommen über Streumunition ratifizieren, diese in einer ernsten Situation nicht doch einsetzten würden, glauben Sie wohl auch an rosatote Elefanten.


Ueli Eichenberger

18.10.2011, 21:44 Uhr
Melden 406 Empfehlung

Ich kann mir gut vorstellen, wie Herr Schlür alles ausserhalb seines Gartens verminen würde.


charly büchi

18.10.2011, 21:34 Uhr
Melden 28 Empfehlung

es ist eine schande und eine humanitäre katastrophe, wenn die schweiz das verbot nicht ratifiziert. es sind wohl wieder die alten säcke und militärheinis, welche das verbot verhindern wollen. es gibt nichts mit streumuniton zu verteidigen, was immer auch passiert! natürlich muss auch die USA mitmachen, aber das soll die schweiz nicht daran hindern das gesetz zu ratifizieren Antworten


Jürg Ender

18.10.2011, 21:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Für einen Angreifer unseres Landes ist Streumunition eine der schrecklichsten Waffen überhaupt. Ausschliesslich für den Verteidigungsfall vorgesehen, ist deren Einsatz absolut legitim. Dank unserer immerwährenden Neutralität ist garantiert, dass von unserem Land keine Gefahr ausgeht. Bewahren wir also die Neutralität und behalten wir die Streumunition. Antworten


Jürg Stähli

18.10.2011, 21:33 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Ohne wenn und aber: shame on you! Antworten


Andreas Weibel

18.10.2011, 21:32 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ein weiteres Beispiel, dass die bürgerlichen Sicherheitspolitiker jeden Bezug zur Realität verloren haben. Antworten


Peter Zehnder

18.10.2011, 21:32 Uhr
Melden 28 Empfehlung

"Eine Ohrfeige für Calmy-Rey ...". das ist die primitivste Art von Politik, die mir je untergekommen ist. Schon in der Sache völlig daneben, disqualifiziert sich die SVP einmal mehr als Partei der untersten Schublade. Antworten


Hans Ineichen

18.10.2011, 21:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ich sage es immer, was die Zuwanderungspolitik angeht, nehme ich gerne die Dienste der SVP in Anspruch, denn ich will nicht alle Lebensqualität verlieren durch zuviele Menschen in der kleinen CH. Aber von all den anderen Sachen muss man sie fernhalten. Sie macht nur kaputt. Was der Schlüer in Sachen Streubomben rauslässt ist wirklich wiederlich. Er wird wohl direkt/indirekt davon profitieren. Antworten


Hans Abächerli

18.10.2011, 21:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ohrfeige für MCR ist sehr gut! Ausserdem ist es egal, was die CH da macht, schliesslich führen wir keine Kriege.... Antworten


Richi Büchler

18.10.2011, 21:15 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Den Befürwortern von Streumunition hat es auch ein wenig in den Kopf gestreut, irgendetwas schlechtes war das wohl Antworten



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