Schweiz

«Wir haben ein Problem. Und das soll ich höflich weglächeln?»

Nach Einschätzung von Peer Steinbrück überwies die Schweiz im letzten Jahr viel zu wenig Quellensteuer an Deustchland. Das will der deutsche Finanzminister nicht mehr länger hinnehmen.

«Etwa 200 Milliarden Euro deutscher Bürger sind auf Schweizer Konten angelegt»: Peer Steinbrück.

«Etwa 200 Milliarden Euro deutscher Bürger sind auf Schweizer Konten angelegt»: Peer Steinbrück. (Bild: Keystone)

Dossier

Artikel zum Thema

Zwei Milliarden Quellensteuer hätte Deutschland im letzten Jahr aus der Schweiz erhalten müssen, «wenn die EU- Zinsrichtlinie endlich auf Kapitaleinkünfte jedweder Art erweitert würde».

In Wirklichkeit seien ihm 2008 aus der Schweiz aber nur 80 Millionen Euro auf Zinseinkünften überwiesen worden, sagte Steinbrück in einem Interview gegenüber der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». «Da haben wir ein Problem. Und das soll ich höflich und diplomatisch weglächeln?», fragt Steinbrück.

Basierend auf «teilweise anonymen» Berichten aus der Schweiz geht der deutsche Finanzminister davon aus, dass «etwa 200 Milliarden Euro deutscher Bürger auf Schweizer Konten angelegt» sein dürften. Bei vier Prozent Verzinsung «wären das acht Milliarden Euro Kapitaleinkünfte». Die Quellensteuer auf diesen Geldern würde dann zwei Milliarden Euro betragen.

Die Zeitung fragt den Finanzminister, ob er denn nicht fürchte, dass aus der Schweiz vertriebene Steuerflüchtlinge einfach die nächste Steueroase aufsuchen?

Steinbrück: «Wohin sollen sie denn? Glauben Sie nicht, dass die ziemlich aufgeschreckt sind? Ist es nicht spannend, dass diese ganzen Länder jetzt die Informationsstandards der OECD einhalten wollen? Glauben Sie, die hätten das gemacht, wenn wir diesen Druck nicht aufgebaut hätten? Glauben Sie nicht, dass mancher deutsche Steuerhinterzieher jetzt etwas nervöser geworden ist?» (bru/sda/)

Erstellt: 12.04.2009, 10:48 Uhr

88 Kommentare

Christoph Geiser

13.04.2009, 23:53 Uhr
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Also ehrlich, dieses hin und her nervt langsam. Offensichtlich weiss niemand, wieviel Ertrag ausländisches Kapital abwirft. Dieser Ertrag muss versteuert werden, die Gelder gehören an D abgeliefert. Darüber zu monieren ist absolut unnötig. Dass Druck aufgebaut wurde ist logisch, damit musste jeder rechnen, wir haben verloren, was soll's, wir sind es uns vom Fussball her gewohnt. Antworten


Sibylle Weiss

13.04.2009, 21:58 Uhr
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Herr Hugo Müller. Ihre Idee ist genial. Vor allem deswegen, weil dann der in der CH lebende Deutsche genauso teuer wäre, wie ein CH-Arbeitnehmer, sodass der Arbeitgeber dann genauso gut den CH nehmen kann, da es dann lohnmässig auf Dasselbe herauskäme. Antworten


Sibylle Weiss

13.04.2009, 21:51 Uhr
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Dass der DE-Regierung soviel Geld in der Staatskasse fehlt ist kein Wunder, nachdem die hier arbeitenden und wohnenden Deutschen vermutlich auch hier und nicht in DE die Steuern bezahlen, ganz einfach. Dann fehlt das Geld halt in der Deutschen Staatskasse, einfache und logische Rechnung. Peter Meier hat Recht;die Stellen an CH vergeben und wir hätten weniger Arbeitlose CH. Früher ging das auch!! Antworten


Hugo Ferrari

13.04.2009, 18:15 Uhr
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Der Deutsche Staat braucht dringend viel Geld, sehr viel Geld. Warum nicht die Reisenden anzapfen? Die ein- und ausreisenden Deutschen sollen am Zoll eine neue Art von Wegzoll bezahlen. Dies ist einträglich, die Deutschen sind ja sehr reisefreudig. Das Gastland Schweiz wird ihnen sicher diese Auslagen zurückerstatten, wenn sie ihr Geld in der Schweiz ausgeben / anlegen. Antworten


Amadeo Moser

13.04.2009, 16:31 Uhr
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Schon wieder Steinbrück. Vergesst ihn doch mal eine Weile. Er soll doch zuerst vor seiner eigenen Türe wischen. Amadeo Moser Antworten


Jürg Schmid

13.04.2009, 16:04 Uhr
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Steinbrück tut dieser Blogg hier nicht weh. Vorschlag: Tagi-Online publiziert künftig die deutsche Quelle(n) wo sich Steinbrück seine falschen Aussagen macht. Dort platzieren wir dann unsere Kommentare. Das wird ihm mehr zu schaffen machen weil dann seine Wähler merken, dass sie falsch informiert werden. Antworten


Walter Kunz

13.04.2009, 12:47 Uhr
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Nikola v. Brauchitsch@Die Schweiz ist kein gemütliches 'Heidiland'. Weshalb und woher die Schwarz- und Blutgelder in der Schweiz deponiert wurden ist schon lange geklärt. Warum nun ausgerechnet die so friedliebenden Deutschen, sich das Recht a la USA heraus nehmen, die Schweiz einen Schurkenstaat zu nennen ist mir ein großes Rätsel. Die Vergangenheit wohl schon verdrängt und vergessen Antworten


Walter Vogt

13.04.2009, 10:50 Uhr
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@nikola v. brauchitsch: Sie haben sich mit Ihrem Kommentar offenbar im Artikel geirrt. Diese Beiträge über den Schurkenstaat hatten wir bereits vor zwei Monaten. Zudem werden die Argumente durch das leierhafte wiederholen nicht besser. Antworten


René Müller

13.04.2009, 10:38 Uhr
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Vor 70 Jahren wäre ein Steinbrück gefährlich gewesen. Heute muss er zusehen, dass er nach den Wahlen noch einen Job hat. Er wird zur Belastung der deutschen Politik. Im Innern wie im Äussern. Deutsche Arbeiter denkt bei der Wahl daran. Ihr werdet die nächsten Indianer sein. Beim Arbeiter wird er Sozialabbau vornehmen. Steinbrück ist der Niedergang Deutschlands wenn er bleibt. Antworten


peter haber

13.04.2009, 10:25 Uhr
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@hunkeler: ich war nie ein anhänger der sozialisten (eher rechts konservativ), kann aber betrug und diebstall nicht gutheissen. Die art von Steinbrück ist nicht fein, aber ich wäre auch hässig wenn mir 2mia - 80mio gestohlen würden. Unter befreundete staaten ist das verhalten der Schweiz doch unglaublich undd nicht tolerierbar. Wir leben hier gut auf kosten der staaten anderswo. Antworten


Dieter Wundrig

13.04.2009, 10:25 Uhr
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Recht viele dämliche Kommentare. Wenn Steinbrück die Rechnung nicht aufgeht dann muss man Druck erzeugen,sonst ist bei der Schweiz nie etwas gegangen.Bei den USA ist man recht kleinlaut,aber die bösen Deutschen stellt man als Stiefelknechte hin,obwohl andere Länder das gleiche fordern.Es ist gestohlenes Geld! Würde Herr Merz und die Schweiz auf dieses Geld verzichten?Denkt doch einmal umgekehrt! Antworten


Leo Stern

13.04.2009, 10:10 Uhr
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Vielleicht würde Herr Steinbrück etwas mehr Kompetenz in Finanzsachen gut anstehen. Bei der Einführung der europäischen Zinsbesteuerung wurden (schätzungsweise) 80% aller Anlagen, die der Besteuerung unterlagen, in steuerfreie Anlagen umgeschichtet. Haben die Politiker wirklich geglaubt, die Anleger würden mit den Händen im Schoss zuschauen, wie der Steuervogt zuschlägt? Antworten


Erich Lützenberger

13.04.2009, 09:45 Uhr
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Viele Kommentare zeigen es: Hetzen und Verunglimpfen ist viel einfacher als die Fakten zu bestätigen oder zu widerlegen. Viele regen sich auf – über den einen – und machen das gleiche: unüberlegte Aussagen. Oft im Niveau noch darunter. Ja, ja: «Wenn zwei das gleiche tun, so ist es nicht daselbe». Frohe Ostern liebe Mitchristen: Der Erlöser ist auferstanden! Antworten


Roland Moser

13.04.2009, 08:00 Uhr
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Deutschland hat doch die Zinsbesteuerungsabkommen so mitunterschrieben. Antworten


Peter Gad

13.04.2009, 07:32 Uhr
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@Nikola v. Brauchitsch. Die Schweiz ein Schurkenstaat?? Also wenn ich so über die deutsche Geschichte nachdenke, so komme ich doch zu einem etwas anderen Schluss.Und was das importieren der deutschen Arbeitskräfte betrifft, so möchte ich doch festhalten, dass die meisten von ihnen gekommen sind, weil sie in Deutschland arbeitslos oder sehr schlecht bezahlt waren. Antworten


Heiner Huber

13.04.2009, 06:59 Uhr
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An Nikola v. Brauchitsch: Ich als Schweizer wehre mich aufs Schärfste gegen Ihre unqualifizierte Aussage (Schurkenstaat, Schwarz- und Blutgeld). Ich verstehe nicht, weshalb der Tagi diesen Kommentar in dieses Forum stellt!! Antworten


Annemarie Richard

13.04.2009, 05:56 Uhr
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Solange Herr Steinbrück von Frau Merkel gedeckt und bestätigt wird, ändert sich wohl gar nichts! Die beiden machen weiter bis die FdP das sagen hat. Und das kann dauern. Antworten


Jürg Bühler

13.04.2009, 02:45 Uhr
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Gut Steinbrück will ja auch die 80 Mio nicht mehr.. wir hatten angeboten, dass wir Zinsbesteuerungsabkommen auch auf juristische Personen ausdehnen könnten.. aber nein jetzt wollen sie Informationsaustausch bei begründeten Verdacht auf Steuerhinterziehung.. mal schauen, ob das Steinbrück glücklicher macht, auf jeden Fall MÜSSEN wir das ZBA kündigen in dem Fall.. Antworten


Georg Klein

13.04.2009, 01:55 Uhr
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@N. v. Brauchitsch: Leben Sie als Deutscher auch in diesem Schurkenstaat? Als entführter Sklave? Oder doch freiwillig und weil Sie auch von diesem Schurkenstaat profitieren wollen? Es gibt kein einziges "sauberes und reines Heidiland" auf dieser Erde, und die Schweiz muss sich vor Deutschland am wenigsten schämen, wenn Sie verstehen, was ich meine. Antworten


hanis beiberg

12.04.2009, 23:13 Uhr
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Deutsche Arbeitskräfte importieren, damit die Wirtschaft läuft und auf diesen Leuten dann noch rumhacken jo ohne diese geht die schweiz unter ... geht bitte alle wieder heim ins reich und beweis damit dass dann hier fertig ist - wenn du bleiben willst dann lass solche sprüche und geniess den hohen lebensstandard den du zuhause in deutschiland sicher nicht hättest Antworten


Theo Stauffer

12.04.2009, 22:57 Uhr
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Einerseits regt mich diesen Steinbrück so extrem auf, dass ich die dann verstehe, die die in der Schweiz lebenden und arbeitenden Deutschen rauswerfen wollen, andererseits würde das genau die Falschen treffen. Wenn die Schweiz nicht mehr vom Deutschland als Sündenbock dargestellt werden will, muss sie in die EU. Der PS wäre dann wesentlich vorsichtiger mit seinen Äusserungen. Antworten


franz hunkeler

12.04.2009, 22:44 Uhr
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Jahrelange habe ich mich als überzeugtes MItglied der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz über die Wahlerfolge der Sozialdemokraten in Deutschland gefreut und regen Anteil genommen. Jetzt hoffe ich, dass SPD die nächsten Wahlen verliert. Ich habe endgültig genug vom arroganten Finanzminister Steinbrück. Schade, die Deutschen sind mir sympathisch, aber mit dem "hässlichen Steinbrück...... Antworten


Fred Waisenberg

12.04.2009, 22:31 Uhr
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Wann werden wir endlich vom inkompetenten realitätsfremden Gelabber dieses Kavallerie-Gefreiten erlöst? Gibt's ja gar nicht. Schwarzgeld zu 4% angelegt in einer Zeit wo man bei erstklassigen Schuldner quasi kein Return on Capital hat und bei nicht erstklassigen sogar um den Return des Capitals zittern muss... Mir fehlen die Worte. So viel konzentrierte Inkompetenz & Arroganz in einer Person...!? Antworten


Nikola v. Brauchitsch

12.04.2009, 22:21 Uhr
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Die Schweiz ist kein gemütliches 'Heidiland', in dem alles sauber und rein ist. Sie ist ein Schurkenstaat, reich geworden mit Schwarz- und Blutgeld. Das wissen alle Schweizer, jetzt bekommen sie es aber von von außen unter ihre Nasen gerieben und damit können sie nicht umgehen! Deutsche Arbeitskräfte importieren, damit die Wirtschaft läuft und auf diesen Leuten dann noch rumhacken. Widerlich. Antworten


gerald koeck

12.04.2009, 22:19 Uhr
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Jetzt reichts....kauft schlichtweg keine Produkte mehr aus Deutschland und keiner kauft mehr im grenznahen Feindesland ein! Kaufverweigerung ist die einzige wirksame Antwort gen Berlin und Bern! Antworten


Giovanni Bernasconi

12.04.2009, 22:18 Uhr
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Steinbruck muss jeden Tag in die Presse: die Wahlen kommen bald. Also ueber solche Dummheiten gar nicht mehr berichten. Ich bin sicher, dass nach seiner Wiederwahl wird die BRD 4% und mehr Zins zahlen muessen! Antworten


Erich Lützenberger

12.04.2009, 21:43 Uhr
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Die Kernfrage: 2 MILLIARDEN Ausstände stehen demnach 80 MILLIONEN erhaltene Einnahmen gegenüber. Gar 200 MILLIARDEN Euro sollen von Deutschen in der Schweiz angelegt sein. Mindestens eine der Behauptungen muss doch falsch sein, oder sind es gar alle drei? Wer kann das mit 400 Zeichen hier ohne zynische Bemerkungen bestätigen oder widerlegen? Als Wähler möchte ich das gerne etwas genauer wissen! Antworten


Michael Meier

12.04.2009, 21:18 Uhr
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Der PS wird schon wissen, wo es 4% gibt - er wird sein Geld wohl auch in der Schweiz horten, um so von seiner angekündigten Kavallerie auf die D-Grossverdiener zu verstecken ;-) Von einem, der nicht alle Tassen im Schrank hat, kann man nicht mehr erwarten. Rechnen ist für die einen Glücksache und Glück haben Sie offenbar keines mit Ihrer Steuerpolitik. Bereiten Sie Ihre Pension vor, sie kommt bald Antworten


andre philippe

12.04.2009, 20:55 Uhr
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Herr Steinbrück ist einfach ein Einpeitscher übelster Sorte. Mir tut Deutschland leid. Antworten


ferdi samon

12.04.2009, 20:52 Uhr
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jJa, ja nun ist die BRD bald von der DDR nicht mehr zu unterscheiden! Aber Sie muss noch an sich arbeiten. In der DDR wurden die Menschen zwar überwacht, aber jeder hatte Arbeit. Für Kinder war gesorgt und die Frauen hatten die selbigen Chancen wie die Männer. Antworten


F X Bachmann

12.04.2009, 20:51 Uhr
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Seit mehreren Monaten muss Herr Steinbrück von seinen internen Finanz-Problemen ablenken, als da sind IKB , KfW , alle Landesbanken und die Hypo-Real-Estate um nur die Wichtigsten zu nennen. Der Bürger in Deutschland kommt sich längstens über den Tisch gezogen vor. Hunderte von Milliarden Steuergelder an uneinbringbaren Verlusten. Da kommt ihm die Schweiz und ihr Bankgeheimnis gerade recht! Antworten


Peter Meier

12.04.2009, 20:40 Uhr
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Auf die unverschämten Forderungen dieses arroganten Ministers gibt es nur eine Antwort: sofort alle Deuschen ausweisen! - und alle Schweizer haben wieder Arbeitsplätze und Wohnungen, weniger Autoverkehr und Infrastrukturkosten etc. Antworten


Noldi Emmenegger

12.04.2009, 20:32 Uhr
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Die Deutschen - sie führen sich wieder auf als ob sie eine Weltmacht seien. Es sind noch keine 100 jahre her waren diese Deutschen oder waren es etwa andere Deutsche - Kriegsverbrecher der schlimmsten Art. Wir werden nicht aufhören den Finger auf die Geschichte zu halten und uns von diesen Deutschen nicht zu irgend etwas zwingen zu lassen - wer sind wir eigentlich. Antworten


Bernd Bund

12.04.2009, 19:47 Uhr
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Herr Steinbrück versucht nach wie vor, mit Rumdreschen auf dem 'bösen Nachbarland Schweiz' von eigenen deutschen Problemen abzulenken und Wahlkampf zu machen. 0,5 bis 1,5% Zins sind ja wohl eher realistisch als 4% und ob die Vermögensschätzung stimmt, ist auch zu bezweifeln (wer einmal lügt...) Antworten


Roland Marti

12.04.2009, 19:41 Uhr
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Vielleicht sollte Deutschland halt wieder eine Mauer bauen, damit die Leute nicht davonlaufen. Es ist definitiv nicht das Problem der Schweiz, wenn Deutschland sich mit dem Umverteilungs- und Abschröpferstaat selbst ruiniert hat. Antworten


Yuri Zainfeld

12.04.2009, 19:30 Uhr
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Oh Tagi/Newsnet, gib uns unser täglich Steinbrückartikel... Amen Antworten


Rudolf Zechner

12.04.2009, 19:27 Uhr
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Und dann prahlt Herr Merz noch damit, daß die Schweizer Finanzbehörden für einen fremden Staat Geld "eintreiben" und an dieses ungeliebte Nachbarland (= Großer Kanton !) abführen: Wenn die Zahlen von Steimbrück stimmen, ist das nicht mehr als ein "Nasenwasser" !!! Auch wenn man nur 2 oder 3 % Zinsen unterstellt, "fehlen" der deutschen Regierung 900 Mio. bis 1,5 Mrd. EURO pro Jahr !!! Antworten


Bruno Ehrlich

12.04.2009, 19:12 Uhr
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Herr Steinbrück verlangt von der Schweiz, dass sie für DE den Polizisten spielen soll. Stattdessen sollte er sich besser fragen, warum sein Landleute DE "fluchtartig " verlassen. Statt den Fehler bei ihrer verfehlten Steuerpolitik zu suchen, haut er auf ein kleines Land ein. Warum nicht auf GB? Kein Mut, nicht wahr. Arrogant und wadenbeisserisch gegen Kleine, schämen Sie sich nicht, Hr.Steinbrück? Antworten


Uriel Berlinger

12.04.2009, 19:03 Uhr
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Wie dumm sind die Schweizer, bis die endlich begreifen, dass sie die reichen Deutschen zum Steuerbetrug in der Schweiz im hohen Mass einladen und keinerlei Zugeständnisse machen, dass die Schweiz völlig im Unrecht steht. Das ist kriminelles Verhalten. Warum bezahlen denn die mittelständischen Schweizer die hohen Steuern? Ich finde, der Schweizer Mittelstand muss viel zu hohe Steuern bezahlen. Antworten


Hugo Müller

12.04.2009, 18:42 Uhr
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unqualifiziertes gelaber, teilweise anonymes wunschdenken eines profilierungssüchtigen politikers der um seine wiedewahl bangt (zu recht!). Einen teil des problems mit der quellensteuer könnte man ganz einfach durch aufheben der arbeitsverträge mit den grenzgängern lösen: arbeit in der schweiz->wohnsitz in der schweiz -> steuern in der schweiz (stammtischpolemik, ich weiss!) Antworten


Harry Stahel

12.04.2009, 13:37 Uhr
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Herr Steinbrück, Sie müssen nicht weglächeln(was für ein Ausdruck von einem Minister) aber Sie dürfen. Suchen Sie mit Ihren Familienangehörigen die sicheren Eier im Garten, als nicht vorhandenes Kapital in der Schweiz. Antworten


hans baur

12.04.2009, 13:28 Uhr
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herr Steinbrück wenn sie mir sagen wo ich in der schweiz ein sparheft zu 4% bekomme so teilen sie es mir bitte mit. Danke hu Antworten


Sibylle Weiss

12.04.2009, 13:22 Uhr
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Vielleicht sollte Steinbrück beginnen, bei den hier abeitenden DE-Grenzgängern das Geld einzutreiben, sodass die CH dann nur noch die Differenz der Quellensteuer einschiessen muss. Er könnte sich ja bei den CH-Banken schlau machen, sich eine Kundenliste über DE-herausgeben lassen, um herauszufinden, wer hier ein CH-Konto hat, wenn schon, dann gerade richtig, sonst bringt's gar nichts! Antworten


Sibylle Weiss

12.04.2009, 13:17 Uhr
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Dumme Frage: Aber warum muss die CH noch Quellensteuer an DE bezahlen, nachdem die CH schon Wirtschaftsasylanten aus DE nimmt und sie vor der Arbeitslosigkeit sowie der Harz 4 bewahrt? Wenn in DE die Steuern gesenkt würden, sähe kein Deutscher einen Grund, Gelder vor der DE-Steuerverwaltung zu verstecken und sie auf CH-Kontos zu deponieren. Antworten


Peter Eicher Prof.Dr.

12.04.2009, 12:31 Uhr
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Die Länder der dritten Welt können sich nicht entwickeln, wenn die "Geheimnisse" der Reichen in der Finanzwelt nicht offen gelegt werden. In der Bundesrepublik gibt es soziale Probleme, welche die Schweiz in dieser Härte nicht kennt. Es ist Peer Steinbrück sehr zu danken, dass er die Schweiz an ihre Verantwortung im Steuerrecht erinner. Antworten


Ruedi Schmid

12.04.2009, 12:17 Uhr
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4%Zins, wo bekommt man das Herr Steinbrück? Und warum zahlt Deutschland keine Steuern an die Schweiz zurück (einseitiges Abkommen was Deutschland zur Steueroase macht). Ausartendes Prinzip der Macht. Antworten


Reto Rotta

12.04.2009, 12:12 Uhr
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Ja, wenn dies der deutsche Finanzminister "nicht mehr hinnehmen will", dann soll er konsequent gegen England vorgehen - denn England war es, welches die EU- Zinsrichtlinie nicht auf Kapitaleinkünfte jedweder Art erweitert wollte. Die Schweiz ihrerseit bot hierzu Hand. Antworten


Hans Frei

12.04.2009, 12:07 Uhr
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Sie mögen in der Sache wohl recht haben, aber zwischen "weglächeln" und mit "Kavallerie" oder "schwarzen Listen" drohen gäbe es meiner Meinung nach einen viel besseren Weg, nämlich den der Verhandlungen "auf gleicher Augenhöhe". Herr Steinbrück, wenn Ihre Argumente wirklich so stichhaltig wären, müssten Sie sie nicht über die Boulevard-Presse in Umlauf bringen. Antworten


Egon Stein

12.04.2009, 12:04 Uhr
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Mit der Deutschen Forderung, dass Schweizer Gesetze in Deutschem Sinne zu interpretieren seien, nämlich die Steuerhinterziehung dem Betrug gleichzusetzen, weil sie ethischen und moralischen Gesellschaftsnormen widersprechen. Diese Grundsätze werden von Deutscher Regierungs- Kriegführung ohne Volkslegitimierung missachtet. Von der Schweiz zu fordern was sie selbst mit Füssen treten, ist Willkür Antworten


Michi Müller

12.04.2009, 11:38 Uhr
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Umso mehr Fakten ans Tageslicht kommen umso mehr kann ich die Ärgernis der Nachbarstaaten verstehen. Herr Steinbrück hat in allen Punkten Recht nur an seiner Art zu Kommunizieren muss er arbeiten. Auch die News das die OECD schon im Jahre 2006 gewarnt hat löst ein Brechreiz in mir aus. Antworten


jack allen

12.04.2009, 11:22 Uhr
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ich möchte gerne wissen wo man 4% zins bekommt ... Antworten


Bruno Ruckstuhl

12.04.2009, 11:00 Uhr
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Einmal mehr dasselbe, da unterzeichnet die BRD fuer sie schlechte Vertraege, und beschimpft nachher den Vertragspartner, so geht das nicht Herr Steinbrueck Antworten


Maximilian Blöchlinger

12.04.2009, 10:58 Uhr
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Da sind die Banken-Vereinigungen (und teilweise auch die Parteien) selber schuld. Die blöfften so und so viele Mia Fr. ausländisches Geld werden in der Schweiz verwaltet. Wenn soviel Geld abgezogen würde, würden so viele Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Antworten


Martin Lienert

12.04.2009, 10:56 Uhr
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Nun wenn die obigen Zahlen halbwegs korrekt sind, dann muss ich dem ollen Indianerjaeger doch Recht geben. Antworten


Roger Liebi

12.04.2009, 10:56 Uhr
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Steinbrück will einfach nicht wahrhaben, dass aufgrund des gläsernen Kunden in Deutschland sehr hohe regel-konform versteuerte Vermögen von in Deutschland wohnhaften Personen in der Schweiz verwaltet werden. Divi-denden auf Aktien werden bereits in Deutschland an der Quelle besteuert, viele alte Anleihen unterliegen nicht der Zinssteuer, Wo nimmt er 4% Zinsen her? Sozialistische Polemik pur!! Antworten


Pankraz Aeschlimann

12.04.2009, 10:51 Uhr
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Dass die Schweiz nur einen Bruchteil der Zinsen zurückbezahlt, pfeiffen die Vögel schon seit Jahren von den Dächern. Ja, die Schweizer sind sogar stolz darauf, die Deutschen, Franzosen, Engländer usw. diesbezüglich ausgetrickst zu haben. Antworten


Res b Bühlmann

12.04.2009, 10:46 Uhr
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Halluzinieren nennt man dies in der deutschen Sprache! Wer in der CH krieg schon 4% Zins auf seinem Konto? Auf Anlageprodukten die der Quellensteuer unterliegen wird unumgänglich dies auch getan. Anlagegebiete wo dies nicht der Fall ist,sind oft viel risikoreicher und man braucht glaube ich niemanden zu erzählen, was im letzten Jahr damit geschehen ist; nämlich schwerer Kapitalschwund. Was nun ? Antworten


Thomas Stäubli

12.04.2009, 10:40 Uhr
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Offenbar wird aus wahlkampftaktischen Gründen das Ausmass der Steuerflucht massiv höher deklariert, als es tatsächlich ist. Man braucht bei der SPD wohl Argumente für eine neue "Reichensteuer" - schliesslich wird man beim Stimmbürger von Lafontaine mit seinen Linken massiv unter Druck gesetzt. Antworten


Stefan Zoller

12.04.2009, 10:34 Uhr
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Von diesen 200 Milliarden ist ja der grosse Haufen in Aktien und Fonds etc. investiert und liegt nicht einfach auf einem Bankkonto. Sagen wir mal 90% sind so investiert und generieren nur kleine Zinsen und Dividenden und somit praktisch keine Quellensteuer. Dann bleiben noch 20 Milliarden zu 2% (wer erhält schon 4% Zins!). Ergibt 100 Millionen Quellensteuer. Steinbrück ist und bleibt ein Polemiker Antworten


Thomas Zaugg

12.04.2009, 10:28 Uhr
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Lieber Herr Steinbrück. Bitte teilen Sie mir doch bitte mit wo ich mein Geld sicher zu 4% anlegen kann. Bin sehr interessiert! Antworten


Hans Müller

12.04.2009, 10:20 Uhr
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Zwischen Weglächeln und Beleidigen kennen wir Schweizer noch Zwischentöne, Herr Steinbrück. (Und dass auf Dividenden keine Quellensteuer abgeführt wird, das wollte Europa so - zur Verblüffung der Schweizer. Das kann man im nächsten Vertag aber ändern. Ohne Gepolter.) Antworten


Werner Kunz

12.04.2009, 10:19 Uhr
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Wenn nur jemand auch mal bei Herrn Steinbrück thematisieren würde, wie einfach es ist, bei den Banken in Süddeutschland schwarz Geld zu verstecken und so Steuerhinterziehung in der Schweiz zu begehen! Wieso versucht der Herr Minister nicht zuerst, vor seiner eigenen Türe den Dreck wegzukehren? Antworten


Fritz Kubli

12.04.2009, 10:11 Uhr
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Steinbrück soll doch seine immer neuen Anschuldigungen gegen die Schweiz an der Erfindermesse ausstellen! Antworten


Johann Rufer

12.04.2009, 09:59 Uhr
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4% Verzinsung im Jahr 2008 i - nimmt mich schon wunder, was der liebe Herr Streinbrück so raucht :-) in einem Jahr, in dem die Finanzwerte auf den Stand von vor 10 Jahren zurückgefallen sind ? Herr S kann froh sein, dass er überhaupt etwas eingenommen hat - nach deutschem Recht sind Verluste vom Einkommen absetzbar ! Antworten


Peter Wolf

12.04.2009, 09:49 Uhr
Melden

Ich kann es nicht mehr hören und mich regt das Getue von Herr Steinbrück dermassen auf. Der soll sich auf sein eigenes Land konzentrieren und uns endlich in Ruhe lassen. Er soll zuerst vor der eigenen Türe wischen bevor er immer und immer wieder die Schweiz mies macht. Antworten


Werner Graf

12.04.2009, 09:44 Uhr
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Es ist offensichtlich, die Übernahme der Finanzspielschulden ist ein gravierendes Problem für die Staatsfinanzen. Nun ist jedes Mittel recht um an Geld zu kommen. Nur, es werden nicht die eigenen strukturellen und institutionellen Probleme gelöst, weil man so das eigene Versagen eingestehen müsste. So erklären Herr Steinbrück und Co lieber anderen Staaten den Finanzkrieg. Mit verherenden Folgen. Antworten


Stefano Valli

12.04.2009, 09:43 Uhr
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Ich hoffe nur dass unser Bundesrat sich nicht weiter von diesem Steinbrück beeindrucken lässt. Es gibt in italienisch einen guten Spruch: "Cane che abbaia non morde " (Hund der bellt, beisst nicht) Antworten


Roland Stöckli

12.04.2009, 09:38 Uhr
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Wer redet im Herbst noch mit Steinbrück??? Antworten


Ph. Hurni

12.04.2009, 09:37 Uhr
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Ja Herr Steinbrück wir haben mit Deutschland auch ein grosses Problem, eure importierten Arbeitslosen nehmen uns in der Schweiz immer wie mehr die Jobs weg. Bei steigender Wirtschaftskrise wird auch dass zum Problem werden, das Klima wird garantiert noch rauher werden, auch für die Kavallerie. Antworten


Stephan Brupbacher

12.04.2009, 09:36 Uhr
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Recht hat er! Hätten doch auch wir einen solchen Finanzminister, einen mit Biss. Allerdings ist Angriff einfacher als Verteidigung wo es eigentlich nichts zu verteidigen gibt. Und die Massenentlassungen sind am Finanzplatz bereits angekündigt (UBS), also kommt die "Gesundschrumpfung" trotz, oder vielmehr wegen?, der Steuerhinterziehung und des Bankgeheimnisses. Die Argumente lösen sich in Luft auf Antworten


fernando Simon

12.04.2009, 09:25 Uhr
Melden

Die BRD hat nur das bekommen was Sie vertraglich mit der CH vereinbart hatten. Steinbrück geht über das Vertragliche hinaus. Die BRD ist langsam dort wo die DDR aufgehörte zu Existieren. Nur ging es in der DDR den Menschen besser. Lohn und Arbeit für alle. Gleichbehandlung von Mann und Frau. Schulbildung und Kinderkrippen vom besten. Die Brd hat nicht gelernt vom Guten in der DDR. Antworten


Thomas Welti

12.04.2009, 09:19 Uhr
Melden

Bei vier Prozent Verzinsung?! Ist ja niedlich - das kriegt man ja nicht mal auf der dritten Säule, geschweige denn auf einem Schwarzgeldkonto. Mensch Steini! Antworten


Patrick Baumgartner

12.04.2009, 09:12 Uhr
Melden

Er basiert seine Aussagen auf anonymen Hinweisen und geht von einer Verzinsung von 4% aus. Der Mann scheint wirklich verzweifelt zu sein. Antworten


Fanz Klammer

12.04.2009, 09:09 Uhr
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Unglaublich das die Merkle diesen Politker nicht in die Schranken weist. Der benimmt sich ja schlimmer als Attila und Dschingis Khan zusammen. Nur weil er nicht in der Lage ist das Steuersystem in Deutschland zu reformieren exportiert er die eigenen Probleme ins nahe Ausland. Normaler weise räumt man zuerst daheim auf, bvor mit dem Finger auf andere gezeigt wird. ts, ts, ts, ts... Antworten


Peter Schweizer

12.04.2009, 09:09 Uhr
Melden

Ach, der Mann weiss einfach wie zu provozieren, nur hat er nicht die geringste Ahnung, wie die Finanzwelt funktioniert. Da kann er noch lange von Informationsaustausch à la OECD schwafeln... das bringt keinen einzigen Euro nach Deutschland zurück sondern verstärkt vielmehr die Front der frustrierten Steuerzahler in Deutschland. Und überhaupt, das ZBA wird käumlich neu verhandelt, wäre ja gelacht. Antworten


Andreas Zimmermann

12.04.2009, 09:03 Uhr
Melden

Rechnenaufgabe: 200 Mia x 4% = 8 Mia davon Steuern 25% = 2 Mia und trotzdem falsch Herr Steinbrück, denn letztes Jahr waren die Kapitalerträge im negativen Bereich, also ... Rückerstatten Herr Steinbrück Antworten


Werner Rüegg

12.04.2009, 09:02 Uhr
Melden

Ich nehme mal an, dass Herr Merz sofort einen Überweisungsauftrag erteilen wird. Und dann kommt die nächste Forderung von Steinbrück. Die lautet dann: Die Schweiz muss man heim ins Reich holen. Antworten


Rene Schmidlin

12.04.2009, 08:55 Uhr
Melden

Herr Steinbrück ist ein Träumer, wenn er von einer durchschnittlichen Rendite von 4% ausgeht. Offensichtlich hat er noch nicht bemerkt, dass die Schweiz ein Tiefzinsland ist. Eine Rendite von etwas über 1% für hochwertige Dividendenpapiere ist da realistischer. Somit werden aus Steinbrück's 2 Milliarden vielleicht noch 400 Millionen. Vielleicht! Antworten


Andreas Günther

12.04.2009, 08:54 Uhr
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Vielleicht kann mir Herr Steinbrück die Schweizer Bank angeben wo ich 4 % Zins auf mein Sparkapital erhalte. Ich kriege jedendfalls nur 0.5 %. Andreas Günther Antworten


A Marti

12.04.2009, 08:48 Uhr
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Wo bitte bekommt man heute noch die 4 % Zinsen:-)))) Antworten


Fritz Fritzer

12.04.2009, 08:46 Uhr
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4% Verzinsung?? Der träumt wohl... Antworten


Toni Müller

12.04.2009, 08:46 Uhr
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"Wer hat, dem wird gegeben", steht schon in der Bibel. Die Reichen erhalten für ihr Geld bei einer Schweizer Bank 4% Zins (gemäss Herrn Steinbrück); Normale Lohnempfänger speisen die Banken mit gerade mal 1/8% Zins ab. Das ist wahnsinnig christlich... Ähhh, steht in der Bibel nicht auch, dass Christen keinen Zins nehmen dürfen? Bitte weglächeln... Antworten


Sandro Meier

12.04.2009, 08:38 Uhr
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Hmm, gelten die Quellensteuern nicht erst mal für Pirvatpersonen? Das würde die 200 Milliarden schon reduzieren. Und 4 %? Hoppla, wo gibt es denn sowas? Sollen wir uns auf dieses tiefe Niveau lassen? Denke langsam aber sicher, Hr. Steinbrück hat absolut keine Ahnung. Es geht nur noch um Polemik. Antworten


urs mühlebach

12.04.2009, 08:32 Uhr
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Schön wenn man als Steuerhinterzieher, krimmineller vom Finanzminister hingestellt wird. Wie müssen sich die vielen Deutschen die in der Schweiz arbeiten fühlen? Ist ein Politiker glaubwürdig, wenn er auf anonyme Berichte die von Nestbeschmutzer aus der gleichen Partei wie Er aus der CH kommend entscheidet? Wollte Er 2009 nicht eine schwarze 0 erreichen? Eine Lachnummer. Antworten


Andreas Zimmermann

12.04.2009, 08:24 Uhr
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Herr Steinbrück hat keinen Rückhalt im Deutschen Kabinett. So ist es an den Schweizerinnen/n über das Wahlkampfgetöse von Herrn Steinbrück hinwegzuschauen und wegzulächeln. Am 27. September wird er nicht mehr im Amt sein. Antworten


Markus Weilenmann

12.04.2009, 08:24 Uhr
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Nervös ist vor allem Steinbrück. Er nimmt den Mund ziemlich voll, stützt sich bei seinen Aussagen über potentielle Steuereinkünfte statt auf Fakten auf Gerüchte und es ist abzusehen, dass er ein Problem bekommt, wenn es dann nicht so herauskommt, wie er sich das erhofft. Darum auch der ganze Lärm. Tatsächlich will er den überschuldeten Staatshaushalt Deutschlands mit Polemik sanieren. Antworten


Karl Koller

12.04.2009, 08:06 Uhr
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Wo gibt's vier Prozent Zinsen? Antworten


Harry Stahel

12.04.2009, 08:03 Uhr
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Wenn Steinbrück solche Zahlen in die Welt setzt, aber dann Bitte Schwarz auf Weiss!! Alles andere sind vermutungen die nichts aussagen. Die Frage muss man sich stellen: Was unternimmt Deutschland/Steinbrück dass seine Finanzkräftigen Bürger Ihr Geld nicht im Ausland anlegen? Da hat er keinen konkreten Vorschlag. Suchen Sie weiter Steinbrück, bei uns finden Sie nicht dass, was Sie sich vorstellen. Antworten



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