Wirte lancieren Initiative gegen Rauchverbot
Aktualisiert am 29.10.2009 97 Kommentare
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Einige Wirte wollen das Rauchverbot in Restaurants nicht hinnehmen. Zu diesem Zweck gründeten sie am Mittwochabend in Wimmis BE die Interessengemeinschaft Freie Schweizer Wirte. Im kommenden Januar will die IG auch eine eidgenössische Volksinitiative lancieren. Dies beschlossen die 37 an der Gründungssitzung anwesenden Wirte einstimmig, wie die Junge SVP am Donnerstag mitteilte. Die Partei hatte jüngst eine Petition gegen das «generelle Rauchverbot in Gaststätten» lanciert. Bisher hätten 38'000 Personen die Bittschrift unterzeichnet, schreibt die Partei. Die IG plädiert für die freie Wahl der Wirte, ob in ihrem Lokal geraucht werden darf oder nicht. Sie beruft sich dabei auf die Gewerbefreiheit. Das Rauchverbot treibe viele Betriebe an den Rand der Existenz.
Ab 1. Mai 2010 ist das Rauchen in der ganzen Schweiz in den meisten Restaurants und Bars, aber auch in geschlossenen öffentlichen Räumen sowie in Arbeitsräumen verboten. Ausnahmen für kleine Betriebe sind möglich. Zahlreiche Kantone haben bereits strengere Gesetze erlassen. (vin/sda/)
Erstellt: 29.10.2009, 10:25 Uhr
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97 Kommentare
Es ist doch ganz einfach: Hier ein Raucher-Lokal/Restaurant und hier ein Nichtraucher-Lokal/Restaurant. Jeder entscheidet wo er reingeht und PUNKT. Nur....wo hat der Nichtraucher bisher gelebt???? Er möchte nunmal gerne in das Lokal wo immer geraucht worden ist...weil dort hats Stimmung und es herrscht Geselligkeit und die möchte der Miletante Nichtraucher-Quängler jetzt zerstören als Miesepeter!! Antworten
es ist amüsant zu lesen, wie hier nichtrauchende mitmenschen schreiben. es sei nicht allein das rauchverbot, was die einzelnen gastronomen in den ruin treibt. natürlich haben sie recht! aber einzelne dieser vom aussterben bedrohten, konnte davor wenigstens, dank der raucher, noch seine pacht und lieferanten bezahlen. und, wo bleiben den jetzt die nichtraucher? die luft ist rein!!!! Antworten
Die freie Wahl der Gastronomen sollte schon gewehrleistet sein. Wo kommen wir da hin das man nicht frei entscheiden darf ob in meinem eigenen Lokal geraucht werden darf oder nicht. Für jeden Bürger gibt es auch die freie Wahl wohin ich mich bewege. Ein Raucher geht nicht in ein Nichtraucher Lokal und ein Nichtraucher geht somit auch nicht in ein Raucher Lokal...ganz einfach!!! Antworten
Ich finde es ist eine Einschränkung der persönlichen Freiheit,wenn den Wirten das Rauchverbot aufgezwungen wird. Jeder Wirt sollte frei entscheiden können..Und den Serviceangestellten steht es ja auch frei wo sie arbeit wollen.Der Schutz vor Passivrauchen ist eine Ausrede der Lungenliga und ist reine Massenkontrolle und Schikane.Meine Stimme gehört der freien Entscheidung der Wirte. Mfg E.G. Antworten
wo sind wir eigentlich, wenn ein Wirt in seinen 4 Wänden nicht mer bestimmen darf ob geraucht oder nicht geraucht wid. Es gibt doch in der schweiz eine Gewerbefreiheit danebst frage ich die Gegner ob Sie gewilt sind die Einbussen zu tragen. Wir sind doch volljährig und müssen uns nicht alles dicktieren lassen. Antworten
Zur mittlerweile berüchtigten Churer Studie: Im untersuchten Zeitraum lag auch die Feinstaubbelastung unter dem Durchschnitt. Der Zusammenhang zwischen Feinstaub und koronaren Erkrankungen ist aber erwiesen. Die Verfasser der Studie haben ihn bewusst unterschlagen. Ein weiteres Nullargument. Jeder Arzt, der nach so kurzer Zeit zu einem "definitiven" Ergebnis zu kommen meint, lügt. Antworten
niemand ist gezwungen in ein gekenzeichnetes Raucherlokal zu gehen. Warum denn diese Bevormundung.Als Raucher gehe ich auch nicht in ein Nichtraucherlokal für mein Feierabendbier. Hier werden mit Gesetzen ganze Existenzen vernichtet. Es lebe die Bervormundung der Bevölkerung. Wenn ich meine Enkelkinder besuche verzichte ich freiwillig auf meine Zigarre ohne Gesetz. Es lebe die Vernunft. E.Neuhaus Antworten
Heute in der Tagesschauf des Fernsehen DRS: "Seit der Einführung des Rauchverbotes im Kanton Graubünden haben die Herzinfarkte bei den Nichtrauchern von 160 auf 109 abgenommen". Braucht es noch mehr Argumente für ein umfassendes Rauchverbot. Wenn jemand zum Passivrauchen gezwungen wird, ist dies somit Körperverletzung. Die Lungenliga sollte einmal einen ensprechenden Musterprozess einleiten. Antworten
ich denke das Zitat aus Wikipedia sollte reichen, was Raucher uns Nichtrauchern antun und sich dann auch noch beschweren: Nikotin ist eine Droge und ein starkes Nervengift. Den schlimmen Rest kann man selber ebenda nachlesen und sich dann noch einmal darüber gedanken machen, ob Lokale nicht doch lieber Rauchfrei (von mir aus mit einem abgetrennten Fumoir) sein sollten! Antworten
ich verstehe das theater nicht! dass das verbot kommen wird wissen alle seit jahren und haetten dann reagieren koennen. ich als nichtraucher moechte nicht stinken wie ein raucher und schon gar nicht dieselben gifte inhalieren muessen. wer es tut ist seine sache, sollte aber auch restriktionen in kauf nehmen. rauchen braucht man nicht zum leben, wie essen oder trinken - es ist reine sucht! Antworten
Spannend: Die gleichen SVP-Leute monierten, bei einem Ja der Initiative "Gegen Kriegsmaterialexporte" würden 5'300 Arbeitsplätze verloren gehen. Auf die paar Toten im Ausland kommt es ja wohl nicht an. Alleine in Genf spricht man heute wegen dem Rauchverbot von 2'000 gefärdeten Arbeitsplätzen im Gastrobereich. Bald wird die SVP noch die Gewerkschaften übernehmen... . Antworten
Auf keinen Fall sollte man Kindern oder Jugendliche dem Tabakrauch aussetzen, das wäre Körperverletzung. In verqualmte Beizen gehe ich mit Familie gar nicht erst rein. Nikotin ist eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen. 80% aller Raucher wollen damit aufhören, können aber nicht. Raucher erkennt man rasch am trockenen Hustenreiz und morgendlichem Auswurf. Antworten
Ich bin selber Wirtin, betreibe seit mehr als 2 Jahren eine kleine Quartierbeiz... ich bin dafür dass demokratisch abgestimmt wird ob geraucht werden darf oder nicht. Jedoch sollten die Gäste des jeweiligen Lokals abstimmen und nicht diejenigen die so oder so nie einkehren.Bei uns im Dorf gibt es rauchfreie Angebote die werden nicht genutzt die Lokale sind leer.. WO SIND SIE DENN DIE NICHTRAUCHER Antworten
@Hans: Es steht dem Wirt FREI kein Lokal zu betreiben wenn er mit den Hygiene- oder Rauchregeln nicht einverstanden. Das Rauchverbot ist genauso verfassungsgemäß wie ein Rauchverbot in der Küche, ein Schlageverbot der Angestellten, das Verbot illegale Drogen im Lokal zu konsumieren, das Verbot Gammelfleisch anzubieten oder das Verbot das Bier im Lokal zu verdünnen. Eine Kneipe ist ÖFFENTLICH! Antworten
Es wurde ja Zeit, dass sich wenigstens ein Teil der Wirte zu wehren wissen. Das Rauchverbot in dieser Form ist meines Erachtens verfassungswidrig. Es ist legitim, dass der Wirt entscheidet, ob in seinem Lokal geraucht wird oder nicht. Raucher und Nichtraucher können sich somit ihre Lokale nach ihren Wünschen und Be- dürfnissen aussuchen. Der Markt wird für Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Antworten
@Ruth: warum nicht ein GEMEINSAMES LOKAL für alle, warum Raucher Nichtraucher getrennt! Oder fordern sie Auch Alkoholiker- und Nichtalkoholikerstraßen? Rauchverbot drinnen, wer rauchen will geht kurz raus, wo ist das Problem? Gemeinsam, tolerant und Miteinander: für ein Rauchverbot ohne Ausnahmen in allen Beizen. So hat jeder die Freiheit auszuwähen, NR dürfen atmen,Raucher jederzeit draus rauche Antworten
@von Braa das ist an den Haaren herangezogen. Warum sollten die Nichtraucher von einem Tag auf den anderen ihr Verhalten ändern und nun wieder in Beizen gehen. Wir wurden Jahrzehnte gepisakt und verdrängt. Das braucht Zeit bis die "Wunden" geheilt sind. Die Freiheit eines jeden endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Und wenn die Gesundheit anderer geschädigt wird umso früher! Antworten
Sehr geehrter Herr Klingler dann sind sie der einzige rücksichtsvolle Raucher überhaupt. Gratulation zu ihrem Verhalten. Mir ist noch nie einer wie sie begegnet. Gerade erst erlebt mit rauchfreien Zeiten - 5 Minuten vor Beendigung der rauchfreien Zeit und zudem wurde am Nebentisch der Hauptgang serviert, sind die ersten Glimmstängel schon angezündet worden. Antworten
Da können die Wirte lancieren was sie wollen, sie werden auf Granit beissen! Als Raucher habe ich stets Rücksicht auf mein Umfeld (Zuhause/Arbeitsplatz/Oeffentliche Räume) genommen und so wird es auch bleiben. Herrlich, wenn einem beim Betreten der Fressbaiz nicht der kalte Nikotigeschmack entgegenströmt und noch viel herrlicher wenn nach dem Essen keiner raucht. So soll es für immer bleiben! Antworten
@Phil. Manche haben es versucht Phil. Aber es war keinen Erfolg in den meisten Fälle. Die Nichtraucher kamen nicht. Und das Personal (75% Raucher im Gastgewerbe) erkältete sich vor der Tür wenn sie mal schnell eine zigarette rauchten. In meiner Umgebung (Arnheim) sind jetzt 15 % der Restaurants pleite gegangen und das hat nichts mit der Krise zu tun, nur mit dem Rauchverbot in Restaurants. Antworten
Niedlich, wie die armen Raucher jammern. Was macht Ihr eigentlich, wenn Ihr 10 Stunden am Stück im Flugzeug sitzt und auch nicht rauchen dürft? Interessant, dass die SVP, die sich sonst immer auf den Volkswillen beruft, den Volkswillen missachtet, da gut 70% der Schweizer Bevölkerung ein Rauchverbot in Restaurant und Bars befürwortet. Antworten
Warum nicht bei der Bundesregelung bleiben? Grosse Lokale dürfen das rauchen nur in Fumoirs zulassen, kleine, die kein Fumoir einrichten können, können wählen. Wir haben Gewerbefreiheit! Ferner: - 3/4 des Umsatzes werden von Rauchern erbracht, weil die mehr trinken. - Etliche Kleinbeizen werden schliessen müssen, weil die Nachbarn den Lärm der draussen Rauchenden nicht ertragen. Gewerbefreiheit? Antworten
@Ben: Die Frage stellt sich doch garnicht. Wenn andere Leute gerne mit dem Luftgewehr schiessen, heisst das, das man sie lassen muss, weil man selber ja nicht darauf steht? Auch Beizen sind Arbeitsplätze, zudem öffentlich, atmen muss man zudem, rauchen muss man nicht, schon garnicht drinnen. Zum Arbeitsschutz: Rauch entsteht DRINNEN, Autos fahren DRAUSSEN! Kein Angestellter sollte dazu gezwungen Antworten
Pure Ideologie einiger weniger Wirte. Erstens muss (!) kein Raucher in ein Lokal gehen oder hat das Recht eines fortzufinden, und zweitens hat jeder Bürger weiterhin das RECHT zu rauchen. Das Recht auf die Schädigung Unbeteiligter sollte es aber nicht geben! Weder in Büros, noch in Beizen. Logisch. Und wenn einem Raucher das nicht passt, muss er nicht ins Lokal! SELBSTBESTIMMUNG, gegen ATEMVERBOT Antworten
@Norbert Kaufmann: Schön, dann meiden Sie diese Restaurants, das ist Ihr gutes Recht, was ich Ihnen auch nicht abschlagen will. Aber woher nehmen Sie sich das Recht über mein (Raucher-)Leben zu bestimmen? Hab ich jetzt kein Recht mehr auf meine Lebensweise und Freude? Ich gehe seit dem Verbot nicht mehr in ein Restaurant weil ich meinem Genuss von Koffein und Nikotin nicht mehr frönen kann. Antworten
Lustig ist ja, dass es genau die Raucher sind, welche die Wirte ins Verderben stürzen, wenn sie nicht mehr in die Beiz gehen. Was können wir NR denn dafür? Vielleicht sollten die NR, bei Annahme einer solchen Initiative als analoge "Gegenmassnahme" Raucher-Betriebe meiden? Es wäre dann interessant zu sehen, ob sich die Wirte für die NR genauso einsetzen würden. Wohl kaum. Antworten
Danke liebe Wirte nehmen sie das Stimmvolk so ernst, dass in einer Mehrheit der Kantone in den letzten Jahren grossmehrheitlich einem Rauchverbiot zugestummen hat. Ob man dies richtim empfindet oder nicht Herr Braackenssieck, aber so entstehen wieder neue Kosten. Antworten
Sehr schön. Endlich Opposition gegen die anti-Rauch Fanatiker. Das soll keiner von denen für mich entscheiden und ebenfalls jeder Wirt für sich. Was ist denn eigendlich das Problem? Die Bars und Restaurants ohne Qualm sollen doch boomen hab ich mal aus der Ecke der Nichtraucher gehört... Wo kann ich unterschreiben? Antworten
Nein, wenn die Wirte auf die Raucher angewiesen sind, dann stimmt hier überhaupt nichts nicht! Dann ist das wohl ein sehr deutliches Zeichen, dass die Leute im Restaurant rauchen wollen! Und wenn du, Norbert, Raucherlokale meidest, dann ist doch alles in Ordnung. Wenn es dir aber nur darum geht, dort hinein zu können wo du nicht kannst wegen dem Rauch, dann ist das dein Problem. Antworten
Hoffentlich kommt die Initiative zu Stande, denn ich bin ziemlich sicher, dass eine grosse Mehrheit des Volks ein "NEIN" in die Urne legt und die Wirte sehen dann endlich ein, dass rauchfreie Restaurants ein Bedürfnis sind (die meisten Kantone haben ja nach Volksabstimmungen strengere Gesetze eingeführt). Antworten
Gerade die SVP, die immer auf den Volkswillen verweist. Das Volk hat für ein Rauchverbot gestimmt, also achtet den Volkswillen. An die Wirte: Ihr habt Euch lange um die Bedürfnisse der Nichtraucher foutiert, jetzt habt ihr die Quittung. Wenn alle Lokale rauchfrei sind, gibts keine Wettberwebsnachteile. @Braackenssieck: Sie zahlen die ALV derjenigen die keine Wahl haben, ok? Antworten
Sollte man nicht jeden Wirt selber entscheiden lassen, ob er in seinem Haus Raucher zu lässt oder nicht? Kleine Regeln wie "Schutz der Mitarbeiter" und "gänzlich abgetrennte Nichtraucherzonen" müssten diskutiert werden, nicht aber ein totales Rauchverbot. Es wäre sinnvoller das Rauchen auf der öffentlichen Strasse zu verbieten, besonders Haltestellen! Da können Nichtraucher nicht ausweichen! Antworten
Den Gedanken, dass Wirte selbst entscheiden können ob in ihrem Lokal geraucht werden kann oder nicht, finde ich sehr gut, sie sind ja auch in der Lage ihre Steuern zu bez. und Ihr MWST-Blatt auszufüllen. Es gibt genug Verbote und Regeln.In der heutigen Zeit ist das wirten ist nicht einfach wie früher und es ist sicher besser, Wirte, wirten zu lassen, als diese auf die Str. zu stellen. Antworten
Ich finde die gesetztlichen Rauchverbote grundsätzlich unverhältnismässig. Aber neulich im gehobenes Restaurant, auf dem Tisch ein Kärtchen: Wir bitten Sie von 18.00 bis 21.00 nicht zu rauchen. Um 21.05, rundherum noch Gäste am Essen, zünden sich meine Nachbaren eine an. Sorry, liebe Raucher, ihr habt's selber vermasselt! Antworten
Als gelegentlicher Wochenendgenussraucher begrüsse ich die Wahlfreiheit und bin auch gegen ein generelles Rauchverbot. Der Schutz vor Passivrauchen der Mitarbeitenden sollte nicht so weit gehen. Mitarbeitende, denen die Gesundheit wichtig ist, können sich ja einen anderen Job suchen, damit ich meine Lunge dort teeren kann, wo ich will und für einen guten Wein gut bezahle. Antworten
Tessin war der erste Kanton, in dem das Rauchen auch in Restaurants verboten wurde - ich habe noch nie gehört, dass div. Restaurants deswegen haben schliessen müssen. Aber einen Vermerk am Restaurant, ob Raucher oder Nichtraucher, finde ich in Ordnung - soll der Gast doch selbst entscheiden,ob ihm mit oder ohne Zigaretten/Zigarrenrauch das Essen besser schmeckt. Antworten
Vernunft ist so eine Sache für sich. Ich als Gast oder Kunde begrüsse rauchfreie Räume! Als früherer Intensiv-Raucher merke ich erst jetzt, das mir das Essen in einem rauchfreien Lokal besser schmeckt. Und ich kann es mir ja aussuchen wo ich mein Geld ausgeben will. Sicher nicht bei diesen uneinsichtigen Wirten! Antworten
Bravo! Endlich wird wieder mit Vernunft gehandelt. Somit kann jeder Beizer selbst entscheiden was für ihn richtig ist. Wenn der Ansturm der Nichtraucher wirklich so gross ist, werden die meisten Betriebe auf NR umstellen. Sollte dem aber doch nicht so sein (siehe Tessin, London) muss der Unternehmer keine Angestellten entlassen und kann seinen Betrieb offen halten. Die ALV wird dankbar sein! Antworten
Sehen Sie, Herr Kaufmann. Genau dort liegt doch der Unterschied. SIE entscheiden sich frei und mündig, Raucherlokale zu meiden. Das ist Ihr gutes Recht. Aber - da auch alle anderen Menschen diese Wahl haben, ob sie in ein Raucherlokal gehen wollen (sei es um zu Essen oder zu Arbeiten) oder nicht - ist es eine Frechheit, dass sich der Staat wieder einmal bemüssigt fühlt, seine Bürger zu bevormunden Antworten
Sowohl ich als auch viele Bekannte meiden heute Raucherlokale und wir freuen uns wie alle gesundheitsbewussten Menschen auf das Rauchverbot! Ein Writ der ohne (rauchende) Raucher nicht existieren kann ist wie eine Schweizer Bank die ohne Gelder von ausländischen Steuersündern nicht mehr existieren kann. Solche Wirte können von mir aus getrost abdanken. Antworten
Der nächste Schritt dürfte dann wohl ein Rauchverbot in Privaträumen sein, zu denen Nichtraucher Zutritt haben. Dies entspricht immer mehr der generellen Haltung " Wir wissen was gut für euch ist!" dass manche "geistige Elite" so einnimmt. Stimmt schon, Rauchen ist ungesund, genau gleich wie 100 andere Sachen auch, die wir unvernüftiger Weise immer mal wieder machen. Antworten
BRAVO WIRTE, VÖLLIG RECHT ! Es wäre doch so einfach. Ein Schild “Raucher” oder “Nichtraucher” würde doch reichen. So könnten Erwachsenen selber entscheiden und auch das Personal hätte die Wahl "hier arbeite ich ja oder nicht". So hätte man auch noch Abermilionen an Steuern bei der Gesetzgebung und vor allem bei der Kontrolle des Vollzugs sparen können.Wie weit gehen die Verbotsfanatikern noch ? Antworten
Wieso immer diese Überregulierung? Das Ziel unserer Politiker scheint zu sein: Entweder es ist verboten oder es ist obligatorisch! Diejenigen Leute, welche keine Raucherlokale wollen, sollen Sie diese meiden. Hier funktioniert der Markt sehr gut. Bei Arbeitsvertrag für Servicepersonal kann dies durch eine einfache Dechargeklausel geregelt werden. Antworten
In zwei bis drei Jahren wird kein Mensch mehr über das Thema diskutieren. Die Restaurants werden rauchfrei sein oder abgetrennte Fumoirs haben. Das ist auch richting so. Restaurants oder Bars ohne Nichtraucherplätze sind eine Zumutung. Es sind die Raucher die Nichtraucher belästigen und nicht umgekehrt. Das hat nichts mit Freiheit zu tun, es ist einach ein Fact. Antworten
Ich bin zwar Nichtraucher aber die stetige Bevormundung durch den Staat macht mir mehr Angst als als Passivraucher an Lungenkrebs zu sterben. Als nächstes verbietet man uns die Schokolade, denn diese macht dick. Ich werde also eine solche Initiative der Wirte unterstützen. Antworten
Ein freies Land, das ständig jeden Schritt und Handgriff vorschreibt ist nicht frei! Es sollte nicht überall gepafft werden, aber mit dieser Fundimentalität wird nur Bigotterie betrieben! Und die Nichtraucher werden nicht mehr in die rauchfreien Beizen gehen. Die haben ja eh andere Gewohnheiten. Denen geht es ums Prinzip und Machtdemonstration. Nur das! Sonst müssten wir viel mehr ändern. Antworten
@norbert kaufmann - sie sind also für die bevormundung, wählen sie die freiheit selber entscheiden zu können, lassen sie den anderen die freiheit. Unterzeichnen sie auch, raucherlokale düerfen, können und sollen sie meiden, keiner kann sie zwingen geräuchert zu werden. Wenn dann mal alles verboten und geregelt ist, ist es zu spät zum reagieren. Antworten
@Norbert Kaufmann, was soll da Ihre Aussage ?
Sehen Sie, Herr Kaufmann. Das will die initiative ja. Die Raucher bevorzugen Raucherbeizen, die Nichtraucher Nichtraucherbeizen. Der Markt soll entscheiden. Eine Beiz ist kein "öffentlicher Raum", sondern gehört einer gewerbetreibenden Person, die das unternehmerische Risiko trägt. Der Staat soll sich da möglichst raushalten, vor allem, wenn er ja als "Dealer" am Konsum von Zigaretten profitiert. Antworten
Endlich etwas Vernünftiges - bravo Wirte! Wie kann jemand begrüssen, dass zunehmend Verbote gesetzlich verordnet werden. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis das ganze Leben geregelt ist, auf dass ja nichts Schlimmes geschehe? Wir sind erwachsene Bürger, in keiner Weise bevormundet und wollen das auch bleiben! Wo können Formulare bestellt werden um diese Initiative zu unterzeichnen? Antworten
Der Wirteverbandspräsident hat doch selbst mal gesagt, von den 30 000 Beizen seien 20 000 (!) überzählig. Sollen die Beizer doch froh sein, dass die Situation endlich mal bereinigt wird. Abgesehen davon: Nirgends, in keinem Land, sind die Beizen eingegangen, weil man in ihnen nicht mehr pafft. Sollen mal aufhören zu jammern, die Wirte, und arbeiten. Antworten
Die Initianten sind sich aber schon bewusst, dass die allermeisten Rauchverbote mit einer Mehrheit von über zwei Dritteln angenommen wurden? Somit wird es wahrscheinlich bald einen nationalen Volksentscheid geben, dass circa zwei Drittel der Bevölkerung eine Raucherinitiative ablehnt. Ob sie sich das nicht ins eigene Fleisch schneiden? Antworten
Ein generelles Rauchverbot in den Restaurants ist der falsche Weg. Anreize schaffen dass möglichst viele Beizer freiwillig ein Rauchverbot einführen. Eine Reduktion der Mehrwertsteuer für Nichtraucherlokale würde sicher etliche Wirte überzeugen das Rauchen in ihrem Lokal zu verbieten. Man könnte den Nichtraucher Lokalen die MwSt. für Getränke erlassen so wü auch die ein od. andere Bar rauchfrei Antworten
Der Fall scheint doch gelaufen zu sein; auch wenn der Kommentar von Norbert Kaufmann eigentlich die einfachste Lösung gewesen wäre. Die Inititative kommt viel zu spät und hat absolut keine Chance. Der Lungenliga, der die Bundeslösung zu wenig weit geht, zu unterstellen, sie nehme langsam eine sektiererische Haltung ein, wäre allerdings auch von mir als Nichtraucher unangebracht. Antworten
Eine absolut intelligente Entscheidung! Schliesslich kann jeder selber entscheiden ob er ein Raucherlokal besucht! Ich kann auch nicht entscheiden ob ich CO2 verschmutzte Luft einatmen möchte auf der Strasse oder nicht! Die Raucherhetze soll endlich begraben werden! Antworten
Ich frage mich wo die Nichtraucher sind? Bleiben die alle Zuhause? Seit dem Rauchverbot stehen vor sämtlichen Lokalen, vor allem Pubs und Bars, etliche Leute draussen und rauchen ihre Zigaretten. Und in den Lokalen sind eher wenige anzutreffen. Die offensichtliche Tendenz, dass die Raucher eher ein Lokal besuchen ist deutlich zu erkennen. Wo sind die vielen Nichtraucher? Antworten
Der nächste Schritt dürfte dann wohl ein Rauchverbot in Privaträumen sein, zu denen Nichtraucher Zutritt haben. Dies entspricht immer mehr der generellen Haltung " Wir wissen was gut für euch ist!" dass manche "geistige Elite" so einnimmt. Stimmt schon, Rauchen ist ungesund, genau gleich wie 100 andere Sachen auch, die wir unvernüftiger Weise immer mal wieder machen. Antworten
Das Gejammer der Wirte nervt. Am guter (Lutt)hygiene ist noch keine Beiz eingegangen, aber an der Fantasielosigkeit und am miesen Geschäften der Wirte (und am Schmutz in der Küche). Ausserdem ist das Gelafer vom "privaten Raum" Unsinn: Eine Beiz ist öffentlich zugänglich, und sie ist Arbeitsplatz. Dass die Wirte und ihr Verband das ständig "übersehen", zeigt, wie menschenverachtend sie sind. Antworten
wofür die initiative bitte?!? in allen kantonen in denen ein rauchverbot in gaststätten herrscht, hat das volk mittels einer initiative JA dazu gesagt - die steuergelder für eine weitere initative können wir uns sparen. @Otto: humbug sorry... oder möchten sie für all die arbeitslosen zahlen, die sagen: "ich hab keinen job, weil ich kein nichtraucher restaurant zum arbeiten gefunden habe"? Antworten
Das Volk hat gesprochen (das stammt doch sonst meistens von der SVP)! Die Mehrheit will ein Rauchverbot, wie es bald die ganze EU schon hat. Täglich entstehen neue Beizen, der Strukturwandel kommt nicht voran im Gastgewerbe, und da kann man dem Rauchverbot gut die Schuld geben, das kommt gelegen. Ich unterschreibe, aber die Initiative der Raucherliga! Antworten
Ich bin froh, dass die Wirte endlich reagieren. Alle meine Lieblingsbeizen würden bei einem totalen Rauchverbot den Betrieb einstellen müssen, sie können kein Fumoir einrichten, und sie haben jetzt schon Mühe mit den Nachbarn wg. Lärm. Ausnahmen für kleine Lokale müssen sein, schliesslich haben wir Gewerbefreiheit. Raucher werden immer über 3/4 des Umsatzes bringen, das wissen die Wirte. Antworten
Endlich! Der Gesundheits-Fanatismus muss unbedingt schon in den Anfängen mit allen Mittel bekämpft werden. Es MUSS jedem selbst überlassen werden, welche Attribute für ihn ein glückliches Leben ausmachen. Dies kann Gesunfdheit sein, es kann aber auch Lebensfreude sein, es kann Bildung sein, es kann Risiko sein... aber es ist nicht eine "Lungenliga" die zu bestimmen hat wie ich glücklich werde Antworten
Ich bin Nichtraucher, und dennoch verstehe ich die unbefriedigte Situation der Wirte. Ein Restaurant, Bar oder Hotel ist ein Privatunternehmen, welchen es gestattet sein sollte selber zu entscheiden. Ebenfalls sollte es in der Entscheidung dieser Gastrobetriebe sein, auf ein Raucher oder Nichtraucher Lokal hinzuweisen. In anderen öffentlichen Gebäuden ist ganz klar - NICHTrauchen angesagt. Antworten
Endlich, eine solche Initiative werde ich sofort unterschreiben. Die Tendenz des Staates, alles kontrollieren und reglementieren zu wollen ist ein Irrweg. Der Staat soll das Funktionieren des Gemeinwesens organisieren. Ob ein Wirt oder eine Wirtin das Rauchen im Lokal zulassen will oder nicht ist doch nicht Sache des Staates. Antworten
@von Braackenssieck: Und was hat die "innovativen" Wirte die letzten 30 Jahre daran gehindert, genau dies zu tun? Auf diese Weise wäre es vielleicht gar nie zu einem Rauchverbotsgesetz gekommen, der Markt hätte es geregelt. Aber Klönen war halt stets wichtiger und möglichst immer noch die alten Papierunterlagen unter die Teller zu schieben. Antworten
was mir an der ganzen raucherhysterie im halse stecken bleibt ist die bevormundung erwachsener bürger . es sollte jedem wirt überlassen sein ob bei ihm geraucht wird oder nicht . kurz und einfach , es gibt raucherrestaurants und nichtraucherlokale und der gast kann selber entscheiden . gruss von einem nichtraucher Antworten
ich bin für eine Initiative für ein zeitgemässes Rauchverbot: - sämtliche öffentlichen Räume striktes Rauchverbot ohne Ausnahme - Restaurantterassen und Gartenrestaurants Rauchverbot - im Umkreis von 6 Meter beim Eingangsbereich von öffentlichen Gebäuden striktes Rauchverbot - während der Autofahrt Rauchverbot (wenn Kinder drinnen sitzen sowieso) - und noch viele weitere glorreiche Ideen hätte ich Antworten
Ich bin froh, dass die Wirte endlich reagieren. Alle meine Lieblingsbeizen würden bei einem totalen Rauchverbot den Betrieb einstellen müssen, sie können kein Fumoir einrichten, und sie haben jetzt schon Mühe mit den Nachbarn wg. Lärm. Ausnahmen für kleine Lokale müssen sein, schliesslich haben wir Gewerbefreiheit. Raucher werden immer über 3/4 des Umsatzes bringen, das wissen die Wirte. Antworten
Freie Bürger sollten frei entscheiden können, ob sie rauchen oder nicht. Richtig. Aber sie sollen dann auch die Folgen davon selber tragen. Alle Nebenerscheinungen des Rauchens, sollten durch die Raucher bezahlt werden. Auch die Kranheitskosten der Nicht- oder Passivraucher. Also rauf mit dem Packetpreis auf 15 oder 20 CHF, oder noch mehr. Niemand wird zum Rauchen gezwungen. Freie Bürger usw... Antworten
Im Kanton Zürich warten wir seit Monaten auf die Umsetzung des Volkswillens – die Kantonsbehörden warten lieber auf die nationale Verordnung, die nun nicht einmal am 1. Januar, sondern erst am 1. Mai in Kraft treten soll. Trotz besiegeltem Rauchverbot musste/muss man hier also noch ein Jahr weiter passivrauchen. Und jetzt noch eine Volksinitiative - so gerät die CH-Demokratie zur Farce. Antworten
Das kanns ja nicht sein! Über 40 Jahre zuschauen und nichts sagen und dann innert kürzester Zeit alles verbieten und dicht machen. Das war gut beim Plattspitz in Zürich, aber Raucher von heut auf morgen "kriminalsieren" ist nicht haltbar! Unsere Gesellschaft hat kein Problem mit Nikotin sondern mit Alkohol, seit euch dessen mal bewusst! Also Leben und Leben lassen, wie jeder es mag. mfg Antworten
Sehr gut Norbert Kaufmann. SIE haben die Wahl. Wieso steht dieses "Wahlrecht" den Rauchern nicht zu? Wieso den Wirten nicht? Wenn mit einem Nichtraucherlokal gleich viel Umsatz erzielt werden könnte wären die Wirte die ersten, die dies umsetzen würden. Ich werde auf jeden Fall alle Nichtraucherlokale meiden. Da trinke ich mein Bierchen lieber zu Hause. Antworten
Das EINZIGE Argument, das für Rauchverbote spricht, ist der Mitarbeiterschutz. Wer also für Rauchverbote ist, müsste konsequenterweise auch für Autofahrverbote sein. Denn auch müssten Mitarbeiter (z.B. Strassenarbeiter und Verkehrspolizisten) geschützt werden. Doch das scheint wohl keinen Rauchgegner zu interessieren. Antworten
Schade, dass die Freien Schweizer Wiete ein derart schlechtes Demokratieverständnis haben! - Ich für mein Teil wäre froh, wenn sie dann wenigstens so ehrlich wären und ihre Zugehörigkeit zur Interessengemeinschaft publizieren, damit ich weiss, welche Restaurants ich in Zukunft nicht mehr zu berücksichtigen brauche. Antworten
Was muss das für ein "krankes" Gastgewerbe sein dass alles an einer gesundheitsschädlichen Sucht festmacht. Ganz abgesehen davon dass es nur 29% der Bevölkerung trifft. Ich bin froh dass die Mehrheit im Lande gemerkt hat dass Rauchen nur schädlich, gesundheitskostenverursachend und belästigend ist. Antworten
Bezweifle, dass allein das Rauchverbot diese Wirte an den Abgrund der Existenz führen. Etwa 70% der CH sind Nichtraucher, mehrere Nichtraucherabstimmungen sind angenommen worden, etc. Wirt würden nun besser mehr Effort in flotten/zügigen Service, gute Qualität, tolles Ambiente, etc. investieren! Kenne noch nicht sehr viele Restaurant welche genannten Kriterien erfüllen. So what? Antworten
Bravo Wirte ! Ihr habt völlig recht ! Es wäre doch so einfach. Ein Schild “Raucher” oder “Nichtraucher” würde doch reichen. So könnten Erwachsenen selber entscheiden und auch das Personal hätte die Wahl "hier arbeite ich ja oder nicht". So hätte man auch noch Abermilionen an Steuern bei der Gesetzgebung und vor allem bei der Kontrolle des Vollzugs sparen können. Antworten
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Thorsten Steigert
Liebe Nichtraucher wenn man bedenkt, dass die Tabaksteuer erhöht wurden um die AHV/ IV mit zu finanzieren, denke ich an dieser Stelle, dass zukünftig doch einfach alle Nichtraucher für uns was Gutes tun indem ihr alle mehr Steuern bezahlt, dass auch weiterhin das AHV und IV Loch mitfinanziert werden kann, schliesslich wollt ihr ja auch mal AHV Gelder geltend machen. Antworten