Schweiz
Wo sichs am besten lebt – und wo am schlechtesten
Aktualisiert am 18.05.2010 68 Kommentare
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Top für Singles
1. Genf
2. Zürich
3. Winterthur
4. Zug
5. St. Gallen
6. Luzern
7. Basel
8. Lausanne
9. Bern
10. Schlieren
Flops (insgesamt)
125. Amriswil
126. Grenchen
127. Wohlen
128. Neuhausen a. R.
129. Oftringen
130. Spiez
131. Arbon
132. Steffisburg
133. Val-de-Travers
Tops (insgesamt)
1. Zug
2. Zürich
3. Luzern
4. Opfikon
5. Baden
6. Dübendorf
7. Wallisellen
8. Winterthur
9. Kloten
10. Uster
Alles in allem bleibt Zug die Nummer eins: Die Stadt belegt im alljährlichen «BILANZ»-Städte-Ranking dank exzellenter Noten bei den Kriterien Arbeitsmarkt, Reichtum, Gesundheit, Sicherheit und Soziales erneut den Spitzenrang. Die Wirtschaftsmetropole Zürich liegt auch dieses Jahr auf dem zweiten Platz. Die Limmatstadt punktet vor allem mit ihrer Verkehrsanbindung und der Erreichbarkeit, liegt aber auch bei Bildung und Erziehung weit vorne. Auf dem 3. Rang folgt neu Luzern, aufgestiegen vom 4. Platz. Die Stadt sammelt besonders beim Tourismus, Verkehr und Arbeitsmarkt Punkte.
Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Neu hat das zum fünften Mal publizierte Ranking auch analysiert, welche Städte für einzelne Zielgruppen speziell attraktiv sind: für Familien, Singles, Vermögende oder Rentner.
Singles am besten nach Genf
Erhoben haben die Analyse mit 107 statischen und dynamischen Faktoren die Experten von Wüest  &  Partner, einer der schweizweit grössten Beraterfirmen für Immobilien- und Standortfragen. Demnach ist Genf am attraktivsten für Singles, gefolgt von Zürich und Winterthur. Die attraktivsten Orte für Senioren sind Lugano, Locarno und Solothurn. Für Vermögende liegt der beste Wohnsitz in Zug, vor Freienbach und Küsnacht ZH. Für Familien liegt Zug auf Rang 1, vor Luzern und Zürich.
Zusätzlich wurde dieses Jahr der Vergleich mit zusätzlichem Datenmaterial und neuen Kriterien wie «Bildung und Erziehung» oder «Gesundheit, Sicherheit und SoziaÂles» ergänzt. Damit stützt sich das Städte-Ranking 2010 breiter ab: Faktoren wie Steuerbelastung oder Baudynamik werden ausgeglichen durch Kriterien, welche die allgemeine Lebensqualität erfassen.
Le Locle am Schluss
Die neue Methodik hat zu Verschiebungen geführt. Die Grossstädte etwa haben gewonnen, weil die Steuerbelastung nicht mehr so stark ins Gewicht fällt. Luzern, Bern, Basel, St. Gallen oder Winterthur sind aufgestiegen. Aber auch kleinere Ortschaften wie Affoltern am Albis oder Kloten haben sich deutlich verbessert. Gemeinden in steuergünstigen Kantonen haben tendenziell verloren. Freienbach SZ etwa ist vom 3. Rang im vergangenen Jahr auf Platz 21 zurückgefallen.
Am Schluss der Rangliste übrigens figurieren die Stätde Amriswil (125), Grenchen (126), Wohlen (127), Steffisburg (132) und Le Locle (134).
(cpm)
Erstellt: 18.05.2010, 12:13 Uhr
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68 Kommentare
RHEINFELDEN (AG) muss hier auch einmal genannt werden! Super ÖV-Anbindung an den Rest der Welt, pitoreske Altstadt (historisch), alles zu kaufen, Meer-Ersatz im Soleuno (Salzwasser), Süsswasser im Rhein. Alles Andere muss man überall selbst erarbeiten. (Habe ich etwas vergessen?) Antworten
Schlieren, na ja. Wird hohe Sozialhilfequote und hoher Ausländeranteil jetzt als Positivum gewertet? Für mich ist Aegeri der Favorit, zusammen haben Ober- und Unterägeri ja auch Kleinstadtgrösse. Es gibt auch noch einige Orte, die übler sind als Wohlen. In Wohlen gibt es sehr günstiges Benzin, Hauptstrasse Dorfausgang Richtung Bremgarten! Antworten
Wo es sich am besten lebt - was bedeutet das. Wenn ich noch arbeite oder Pensionist bin? Wo ich arbeite, wohne ich gewöhnlich auch,ob ich dort am besten lebe kann ich mir somit nicht aussuchen. Wenn ich Pensionist bin, wohne ich dort , wo ich die höchste Lebensqualität habe und diese Lebensqualität auch bezahlbar ist. Für mich ist somit ein anderes Land/Stadt der Ort, wo ich am besten lebe. Antworten
Ich bin wirklich heilfroh, das ich von Wohlen weggezügelt bin. Regelmässig rasten Polizei und Krankenwagen nächtens mit eingeschalteten Sirenen mitten durch das Dorf und 30% Ausländeranteil machten das Ganze ja auch nicht gerade heimeliger. Ansonsten ist die Schweiz ja sehr vielfältig und desshalb empfinde ich ein solches Ranking schlichtweg als ein bisschen zu konstruiert. Antworten
@Beni Schwarzenbach, schon mal dran gedacht obs an ihnen liegt? @Roland Peter, Verallgemeinrungen sind lächerlich. ODer denken Sie, IHRE Meinung stehe für alle anderen? @Marcel Aegerter, was ist den LEbensqualität? Auch einer der denkt nur seine Meinung zählt. Komisch ist, das Agglos wie Zürich und Genf wachsten, die Landbevölkerung aber abnimmt. So, und jetzt? Antworten
Das Ganze ist ja wohl ein Witz. Seien wir realistisch, es lebt sich dort am besten, wo es einigermassen menschlich ist, wo man Freunde, Bekannte hat, welche einem auf dem Lebensweg unterstützen. Klar, ist in unserem engstirnigen, egoistischen Denken kein Platz für genau solche Ueberlegungen, da müssen wir schon schauen wo die grössere Migros oder wo der schnellste Autobahnanschluss ist. Antworten
Ich wohne selber im Kanton Zug. Zug ist eher langweilig und spiessig. Steffisburg? Haben die nicht eine schöne Aussicht auf Berge, das schöne Thun und Bern in der Nähe und einige der besten Motorradstrecken der Schweiz im Rücken? Da eignen sich Industriestädte wie Emmenbrücke, Ebikon oder Kloten viel besser als Schlusslicht. Antworten
@René Huber: Sie sagen es, home is where the heart is (or where you hang your hat). Eine objektive Beurteilung ist zwar möglich, aber wenig sinnvoll, da selbst die Festlegung der Kriterien und Gewichtung nicht einfach ist. Ich habe (mal abgesehen von finanziellen Einschränkungen) immer die Möglichkeit, mich dort niederzulassen, wo ich mich wohlfühle! Antworten
@ Johann Kirchner: vielleicht sind dafür die männer in lausanne um ein x+1 faches hässlicher als in genf :-) eine orterangliste für singles ist schwachsinn, was soll bewertet werden? anzahl bars und clubs? bordelle? unverheiratete einwohner? kondomumsatz? :-) das beste zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt. Antworten
In Zug schmeckt allerdings die Kirschtorte am besten. In Genf habe ich jahrelang gelebt. Ich finde die Stadt nicht besonders attraktiv. Es ist unmöglich dort eine bezahlbare Wohnung zu finden, der Autoverkehr ist belastend, die Stadt schmutzig, die Schulen schlecht und die Steuern hoch. Zudem sind die Kantons- und Stadtverwaltung nicht fähig, Lösungen zu finden. Antworten
Halloo??!! War jemand jemals in Opfikon, Kloten, Wallisellen, Dübendorf, Schlieren etc.?? Die Bewerter bei der Bilanz müssen aus diesen Züri-Agglo Regionen kommen, anders sind diese Top-Platzierungen von hässlichen, überfremdeten "Banlieues" oder nackten Gewerbe- und Industriezonen nicht zu erklären. Da würde ich nicht gratis wohnen wollen... Antworten
@ Stefan Meier. 14 h: Der Grund warum Opfikon top ist liegt darin, dass die Menschen in Opfikon die Vorteile (z.B. hervorragende Verkehrsanbindung durch die Lage zwischen dem Flughafen und der Stadt Zürich) offenbar höher Werten, als die Nachteile (z.B. Fluglärm). Dass Fluglärm etwas extrem subjektives ist, sieht man daran, dass Opfikon zu den am stärksten wachsenden Gemeinden im Kanton gehört. Antworten
Zum Glück gibt's diese "Rankings". - Sonst würden ja die Hippen und die Hoppen auch noch die letzten Orte überfallen, in denen - Steuerfuss hin oder her - das Wort "Lebensqualität" noch wirklich Lebensqualität bedeutet! - Ich wohne, nein: LEBE in Saland, was zu Bauma gehört, das wiederum gemäss einem früheren "Ranking" so etwa das Letzte im Kt. Zürich sein soll. - Möge es noch lange so bleiben! Antworten
Zürich attraktiv für Singles? Aber auch nur dann, wenn man unbedingt Single bleiben will. Trotz der vielen Ausgehmöglichkeiten (oder gerade wegen) lernt man hier niemanden kennen! Dann doch lieber Ausgehen in Wohlen, da kann man mit den Menschen in der Beiz wenigstens noch sprechen... Antworten
@Heiri Schweizer: Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Zug ist aus steuerlicher Sicht sehr gut. Ansonsten ist aber überhaupt gar nichts sehr gut in Zug. Einfach nur spiessig und langweilig. Weshalb Zug deshalb generell und im speziellen im Single Ranking so weit vorne ist kann ich mir echt nicht erklären. Wenn Du in Zug Single bist, bleibt Dir nichts anderes übrig als nach Luzern oder Zürich zu gehen. Antworten
Selten solchen Blödsinn gelesen wie diese Rankings. Die vielen entsprechenden Kommentare sind eine Freude. Zum Glück haben Zürich & Co. das Thurgau und die Bodenseeregion noch nicht entdeckt, sondern staupendeln immer noch in den Aargau. Somit bleiben uns 'hier draussen' ein paar ganz normale Unorte mit sehr guter Infrastruktur, intakter Nachbarschaft und unverbauten Seeufern. Antworten
Ich wohne selber in Wohlen. Wohlen ist sicher nicht der Brüller. Lidl, Aldi und Subway haben Wohlen schon entdeckt. Aber Wohlen ist auch Zirkus Monti, Ciriaco Sforza, Peach Weber, Andy Hug (sel.), einen super FC Wohlen, das Strohmuseum, Restaurant Rössli (dort gibt es ein geniales Tatar). Verkehrstechnisch sehr gut gelegen. In rund 30 Minuten in Zürich, Luzern usw. Der Hallwilersee ist auch nah. Antworten
Genf kann für Singles gar nicht die Nr. 1 sein, denn in Lausanne sind die Frauen um ein x-faches schöner als in der Calvinstadt, und das ist absolut keine subjektive Beurteilung. Deshalb taugt diese Rangliste von 1-100 oder von A-Z rein gar nix. Antworten
Schon noch interessant, wenn ich sehe, wie hunderte von Personen am Morgen in der Stadt 125 griesgrämig in den Zug steigen und nach Stadt 2 fahren und am abend mit einem Smile auf den Lippen den umgekehrten Weg nehmen. Liebe Zürcher: Ihr seit alle herzlich willkommen in Amriswil, es ist wunderschön in Mostindien und bei uns gibt es keine 'Züri-feindlichen' Kleber. PS:Auch Davoser sind willkommen! Antworten
Freut mich, dass Schlieren es endlich unter die Top 10 geschafft hat, wenn auch nur für Singles, dabei ist Schlieren auch für Familien äusserst attraktiv. Noch vor 15 Jahren wäre Schlieren wohl noch auf einem der allerletzten Plätze gelandet. Dank grossen Anstrengungen und städtebaulicher Massnahmen hat Schlieren aber enorm an Attraktivität gewonnen und wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Antworten
Solche Versuche gehören in die Kategorie "Expertenhumor". Allein die Befragung einiger "durchschnittlicher Singles" in Genf - sofern diese bei Calvin überhaupt eine bezahlbare Wohnung finden! - würde bereits alles auf den Kopf stellen. Die "wüesten Befunde" sind einseitig, Aber das war wohl auch die Zielrichtung des Auftraggebers "BILANZ". Und dann kann man es auch lassen. Antworten
ist doch egal wo man lebt! jeder für sich muss doch entscheiden obs ihm dort gefällt. wenn nicht, ist es jedermann freigestellt woanders hinzuziehen. die wenigsten stadtbewohner hatten die möglichkeit in anderen städten zu leben und vergleiche zu ziehen. lebensqualität ist dort wo ich mich wohlfühle. dann ist es egal wie die stadt oder das dorf heisst. Antworten
@Stefan Meier: Der Autor der Wohn-Ranglisten war nicht taub bei deren Verfassung. Denn in Opfikon lebt es sich trotz vieler Probleme gut. Opfikon bietet nämlich nebst guter Infrastruktur vieles mehr, so u.a. Erholungsgebiet, das nahe gelegene ZH-Unter- und Oberland und kulturelle Freizeit-Möglichkeiten. Der Fluglärm ist nur halb so "wild", wie er in den Medien immer wieder beschrieben wird. Antworten
Ich finde die Rangliste insofern absurd, als dass es in der Schweiz vielleicht grad mal drei bis vier Dutzend Orte gibt, die man effektiv als «Stadt» bezeichnen kann, wovon die meisten noch Klein- bis Mittelstädte sind. Vororte von Zürich wie Opfikon, Wallisellen oder Freienbach kann man ja wohl nicht im Ernst als Stadt bezeichnen, nur weil sie über 10'000 Einwohner haben. Antworten
Ohje, wer so blauäugig solche Ranglisten liest, dem muss man wirklich helfen. Städte für Singles? Wer unattraktiv und introvertiert ist, der lebt in Genf sicherlich nicht zu zweit. Wüest & Partner sollte man in die Wüste schicken. Solche Experten verursachen die Urbanisierung der Städte. Es lebt sich ganz ruhig, billig und sehr schön in den Flops-Orten. Für den Ausgang gibt es SBB, Auto etc. :) Antworten
Zug ist überbewertet. Zu hohe Mieten, welche nicht durch Steuereinspaarung kompensiert werden. Das Kultur- und Ausgangsangebot holt sich der Zuger in Zürich und Luzern. Für reiche Familien mit Kindern ist Zug das ideale. Gepflegte, langweilige, neureiche Bünzligkeit. Welcher ein immer hässlichers Stadbild aufgelegt wird, wo die Strassen das Verkehrsaufkommen schon lange nicht mehr bewältigen. Antworten
Seit wann gehört die Nordwestschweiz mit den schönen Jurahügeln nicht mehr zur Schweiz? Sicher Basel als Industriestadt kann man nicht ganz vorne erwarten, aber wenn man sieht was für kleinere Orte in den top 10 figurieren könnte man zum Bsp auch Liestal mit der schönen Altstadt in das Ranking aufnehmen. Scheinbar beginnt die Schweiz offensichtlich östlich der Reuss. Antworten
Die Kriterien und Bewertungspunkte für die einzelnen Städte zu kennen, wäre sehr interessant. Ich wohnen Luftlinie ca. 20 km von Wohlen entfernt und bin nur gelegentlich dort. Aber ich kann sagen: Es ist schön dort. Ich möchte wirklich wissen, wieso Wohlen am Ende der Rangliste anzutreffen ist. Antworten
An dieser Rangaufteilung darf und muss man nur lachen. Wer bewertet und Begutachtet diese Städte/Dörfer? Was Herr Meister Kurt schreibt ist so, aber nicht nur in Dübendorf. In der ganzen Schweiz hat es immer mehr Sauereien und herumlungernde, schreiende und besoffene Leute. Fragt mal die Touristen die in die Schweiz kommen, was sie über all das denken, was sie sehen.. Diese Rangliste wäre nutzlos Antworten
Zug soll attraktiv für Familien sein? Irgendjemand hat hier irgendwas verwechselt. Wir sind jedenfalls kürzlich von Zug in den Kanton Luzern gezogen. Das bisschen mehr Steuern im Kanton Luzern macht die hohen Mieten in Zug mehr als wett. Wir vermissen Zug nicht. Antworten
Absoluter Blödsinn diese Liste - rein nur auf Erbsenzähler ausgerichtet. Lebensqualität bedeutet mehr als Geld scheffeln. Kloten, Dübendorf, Winterthur! Eine 5 Minuten-Anbindung an den Flughafen scheint wichtiger zu sein als alle 5 Minuten einen donnernden Vogel über dem Haus. Antworten
Seit wann ist Steffisburg eine Stadt? Habe ich da etwas verpasst? Steuermaessig mag Steffisburg zwar zu den eher schlechteren Ortschaften zaehlen, jedoch von den Lebensbedingungen her ist "Steavenburry" eindeutig bei den besseren. Somit hat sich die Bilanz selber qualifiziert.......ins Altpapier damit. Antworten
Bin selbst von Bern nach Genf gezogen - zwar nicht single - muss aber lange überlegen, um die positiven Punkte für Genf aufzuzählen. Die negativen wären da: hohe Steuern und Abgaben, hohe Mieten (wenn man denn eine Wohnung findet), wenig Freizeitangebot, viel Verkehr etc. etc... Antworten
@Kurt.Meister - Es gibt in Dübi sehr viele schöne Gegenden, Sonnenberg, Hermikon, Richtung Greifensee / Glatt oder Gockhausen (dort wohnen sogar Reiche). Bei vielen Bahnhöfen ist es nicht gerade idyllisch. Aber das stimmt schon. Da muss wirklich was gemacht werden. Dübendorf ist optimal gelegen, Zürich, Winterthur, Flughafen und mit etwas Geduld findet man sogar eine ruhgie Lage. Antworten
Tja, diese Liste kann ich nicht wirklich erst nehmen. Le savoir vivre wurde bestimmt nicht mit einberechnet, ansonsten würde die Romandie die Top 10 besetzten. Aber wenn mann's gerne grau und bünzlig hat und am liebsten 20h pro Tag arbeitet stimmt die Liste wohl.... Antworten
Unser 7. Platz schmeichelt mir als Walliseller natürlich. Dennoch: mir scheint, dass wichtige Kriterien fehlen, wenn wir und unsere Nachbargemeinde Opfikon so attraktiv erscheinen. Denn das grösste Problem in der Glattalstadt ist m.E. der Auszug der wohnorttreuen Mittelstandsfamilien (=Entmischung), die einen grossen Teil der gesellschaftlichen Lebens (Vereine, Kirchen, Politik, Kultur) tragen. Antworten
Was soll dieser Ranking-Schrott? Wird unsere Lebensqualität wirklich in erster Linie vom Steuerfuss bestimmt? Und waren die Leute, welche derartige Listen erstellen, jemals in Le Locle oder in Grenchen? Wohl kaum. Dr. Felix Aeppli, Historiker (und begeisterter Stadt-Zürcher) Antworten




Gunnar Jauch
@Henri Leconte -- Sie haben recht, diese Aufstellung ist schwachsinnig! Der letzte unter den "Flops", das Val de Travers, ist tatsächlich charmanter als z.B. die spiessig-herausgepützelte Nummer 1 Zug. Allein die Skulpturenausstellung in Môtiers und das französische Ambiente in allen Dörfern ist bezaubernd und einmalig. D'ailleurs, Henriiii -- vous êtes vraiment ce fabuleux joueur de tennis? Antworten