Schweiz

Startseite · Abo · Immobilien · Job · Auto · Kleinanzeigen

Zorn über Steinbrück: Botschafter äussert Verständnis

Der deutsche Botschafter in Bern, Axel Berg, war heute zum zweiten Mal innerhalb von fünf Monaten im Aussenministerium. Nach dem Gespräch bekundete er Verständnis für die Gefühle der Schweizer Bevölkerung.

(Quelle: Schweizer Fernsehen, SF)

Dem Botschafter wurde deutlich mitgeteilt, was die Schweiz von Steinbrücks Äusserungen hält. Der Grund waren die jüngsten Äusserungen des deutschen Finanzministers Peer Steinbrück im Zusammenhang mit der Kontroverse um das Bankgeheimnis und die Steuerflucht.

Staatssekretär Michael Ambühl bezeichnete diese Worte bei dem Gespräch mit Berg als «inakzeptabel und aggressiv», wie der Sprecher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Georg Farago, sagte. Solche Aussagen auf internationaler Ebene seien zwischen freundschaftlich verbundenen Nachbarn «beleidigend und vollkommen unhaltbar». Die Einbestellung des deutschen Botschafters dauerte rund 45 Minuten.

Verständnis nach «sehr offenem Gespräch»

Das Gespräch mit Staatssekretär Ambühl sei «sehr offen gewesen», sagte Botschafter Berg nach dem Termin. Er erklärte gegenüber dem Schweizer Fernsehen, dass er für die Empörung in der Bevölkerung Verständnis habe. Ambühl habe ihn über die Position des Bundesrats «entsprechend den Aussagen von Aussenministerin Calmy-Rey im Parlament» unterrichtet. Er werde nun seine Regierung darüber informieren.

Vergleich mit Kavallerie und Indianern

Steinbrück hatte am letzten Samstag am Rande des Treffens der Finanzminister der G-20 in London die Drohung mit einer schwarzen Liste gegenüber der Schweiz mit der «siebten Kavallerie vor Yuma» verglichen, die man auch ausreiten lassen könne. «Aber die muss man nicht unbedingt ausreiten. Die Indianer müssen nur wissen, dass es sie gibt», hatte Steinbrück in einer vom Schweizer Fernsehen (SF) aufgezeichneten Stellungnahme gesagt. (sam/ap/)

Erstellt: 18.03.2009, 08:49 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

104 Kommentare

Manfred Jehle

30.03.2009, 11:53 Uhr
Melden

Liebe Schweizer Nachbarn, Steinbrücks Alegorie ging daneben, aber gab es da nicht - so um Ende der 70-er Anfang der 80-er Jahre ein ähnliches französisch / schweizer Problem ? Wurde da nicht im Basler Raum durch die frz. Steuerfandung schlichtweg eine schweizer Persönlichkeit aus dem Finanzsektor entführt und erst wieder freigelassen nachdem der frz. Fiskus weitgehend zufrieden gestelt war ? Antworten


Franz Landmann

22.03.2009, 11:09 Uhr
Melden

Sehr geehrte Schweizer Bürger, ihre Empörung über Herrn Steinbrücks Worte ist absolut nachvollziehbar, es war konsequent und angemessen den Botschafter einzubestellen. Bewahren Sie sich verehrte Schweizer Nachbarn, Ihre Unabhängigkeit, Ihre Souveränität und Ihre Standhaftigkeit. Denn das ist das was ihr Land auszeichnet! Antworten


Franz Landmann

20.03.2009, 20:10 Uhr
Melden

Ein Bankengeheimnis gibt es in Deutschland nicht mehr, gegenüber dem Finanzamt und anderen Institutionen ist man transparent. Vernetzungen der Datenbanken, eine lebenslange Steuer-ID, eine Zentralstelle (Bafin) die jederzeit ohne den Betroffenen zu informieren oder gar einem richterlichen Beschluss Einsicht auf persönliche Bankkonten nimmt und diversen Behörden zu Diensten steht. Antworten


Franz Landmann

20.03.2009, 20:06 Uhr
Melden

Das Begehren der G24-Finanzminister nach grenzüberschreitendem Datenaustausch ist verständlich, eine Kapitalflucht in Länder mit Bankgeheimnis oder Privatsphäre soll vermieden werden. Es geht um Milliarden und da wird auf die Befindlichkeiten, Traditionen oder Wertvorstellungen kleinerer Nachbarn nicht viel gegeben. Antworten


André Manthey

19.03.2009, 16:22 Uhr
Melden

An Herrn Lack (Kommentar vom 17.03.2009, 16:37 Uhr) Faktum ist: Ca. 60% der internationalen Warenströme mit der Schweiz gehen von und nach Deutschland! Ich hoffe, die schweizer Politiker sind klug genug,diesen aus Kleinigkeiten geborenen Streit nicht eskalieren zu lassen. Ansonsten empfehle ich, die Ernährung der schweizer Bevölkerung ab heute langsam auf Birre Brot & Bircher Müesli umzustellen! Antworten


André Manthey

19.03.2009, 12:11 Uhr
Melden

Als Deutscher wurde ich vor 12 Jahren von einer schweizer Firma nach Zürich geholt,helfe seitdem erfolgreich der schweizer Volkswirtschaft. Die bei derartigen Ereignissen immer wieder aufflammende,rassistisch-radikale Gesinnung grosser schweizer Bevölkerungsteile lässt mich jedoch leider zweifeln, ob ich diesem Land den Rest meines Lebens widmen soll. Haben sich Juden um 1930 in D ähnlich gefühlt? Antworten


Gerhard Edelmann

19.03.2009, 10:08 Uhr
Melden

Sehr geehrte Damen und Herren, mit großer Aufmerksamkeit habe ich Ihre Kommentare über die unqualfizierten Äußerungen unseres Finanzminsters Steinbrück gelesen. Ich kann die Empörung der Schweizerinnen und Schweizer sehr gut verstehen. Was ich aus Ihren Berichten jedoch nicht nehmen konnte, ist, ob der Deutsche Botschfater sich für die verbalen Entgleisungen von Steinbrück entschuldigt hat. Antworten


René Stähli

19.03.2009, 09:54 Uhr
Melden

Herr Manthey, Undifferenziertheit und Fremdenfeindlichkeit ist seit jeher eine schweizer Stärke. Nur scheint es mittlerweile leider die Einzige zu sein. Nur Touristen sind beim geldhungrigen Schweizer Volk als Fremde gerne gesehen. Schämen muss man sich dafür. Antworten


André Manthey

18.03.2009, 21:57 Uhr
Melden

Eine interessante Ansammlung fremdenfeindlicher Kommentare! Durch die Äusserung eines einzelnen Deutschen fühlt sich der gemeine Schweizer offenbar veranlasst, gleich ein ganzes Volk zu verteufeln. Dem Blick und der Weltwoche als rassistischen schweizer Meinungsmachern sei's gedankt! Antworten


Fritz Tschanz

18.03.2009, 11:32 Uhr
Melden

Hoch auf dem schwarz/gelb/roten Wagen reit ich daher. Die deutschen Politiker haben noch nicht gelernt, dass sie die Weisheit nicht gepacktet haben. Solche Aeusserungen schaden nicht nur ihrem Image, sie versalzen sich die von ihnen nochgepriesene Vermittlerrolle in der ganzen Welt. Sie sollten sich bemühen zuerst vor der eigenen Türe zu wischen. Können sie dies überhaupt? Zweifel sind angebracht. Antworten


Jörg Moser

18.03.2009, 11:02 Uhr
Melden

Ich bin der Meinung dass so eine Person nicht in die Bundesregierung gehört, denn Er schadet dem eigen Land selbest. Hoffentlich kriegt Er auch das rechte Resultat bei der nächsten Wahl, ich hoffe das die Bundeskanzlerin so eine Person mal richtig in die Klemme nimmt.!!!!! Antworten


Armin Landert

18.03.2009, 10:39 Uhr
Melden

Die Indianer hatten Kultur, das haben wir auch. Herr Steinbrück hat keine. Er sollte also diesen Vergleich einfach lassen. Wenn er mit seinen arroganten und unqualifizierten Aussagen Rückhalt findet bei seinen Landsleuten, dann spricht das nicht gerade für unsere Nachbarn im Norden. Unsere Politiker, vorab Herr Merz, sollten endlich wie Häuptlinge auftreten und nicht wie Marionetten von preussischen Offiizieren. Antworten


Isa Wirth

18.03.2009, 10:12 Uhr
Melden

Peter Widmer, ich bezweifle sehr, dass man in der «Schweiz» vor «über 700 Jahren» schon Volksinitiativen eingereicht und über Referenden abgestimmt hat. Was heute Aargau ist, das war früher habsburger Feindesland, die Habsburg liegt ja auch bei Windisch. Mancherorts herrschten bis tief ins 19 Jh. hinein feudale Patrizierfamilien. Und es brauchte auch schon die ordnende Hand eines Napoleon. Antworten


Nikola v. Brauchitsch

18.03.2009, 10:05 Uhr
Melden

Verzeihung, aber bei all den Kommentaren hier, sind die Schweizer wohl allesamt sehr dünnhäutig. Und die Vergleiche mit dem Dritten Reich und dem derzeitigen Deutschland kann man sich auch gleich sparen, denn damit macht man sich nur selbst lächerlich. Wenn viele Bundesbürger wüssten, wie die Schweizer tatsächlich über Deutschland denken, dann sehe ich für unser beidige Zukunft bald schwarz. Antworten


Jon Semadeni

18.03.2009, 09:49 Uhr
Melden

Na ja, dieser Finanzminister Steinbrück kann nichts für seine unflätige Sprache. Man hat die entsprechende Kinderstube und Ausbildung oder man hat sie nicht. Allerdings ist seine Suche nach Geld schon verständlich,nur sollte er nicht Banken und Staaten zum Sündenbock für die Plünderung des Bürgers durch seinen Staat und eine verquere Politk machen. Antworten


Bernhard Dobler

18.03.2009, 09:47 Uhr
Melden

Es verwundert ungemein, dass Herr Schweizer die wirklich Schuldigen des ganzen 'Geheimnis-debakels' so schnell vergessen hat. Ja hatte den vielleicht die UBS etwas damit zu tun und was war noch mal die Rolle der USA? Diese haben Steinbrück das 'unerwartete' Geschenk in den Schoss gelegt, verständlich, dass dieser sich wie ein kleiner Junge freut und Indianergeschichten erzählt. Antworten


Swen Graser

18.03.2009, 09:39 Uhr
Melden

«inakzeptabel und aggressiv» Soso, und was man hier so zu lesen bekommt, das ist natuerlich ein voellig vorurteilsfreier Beitrag zur Volkerverstaendigung. Die ganze Diskussion um diesen Indianer-Rassismus Vergleich ist geradezu laecherlich vordergruendig und ein durchsichtiges Manoever um vom eigenen Versagen abzulenken. Wer sich dieser Haltung anschliesst, der hat schon verloren... Antworten


Werner Sommer

18.03.2009, 09:28 Uhr
Melden

Mit Leuten wie Steinbrück muss man nicht verhandeln. Diese sind keine Diplomaten, sondern Hasser, welche ihre eigenen Probleme kaschieren müssen. Schade, dass wir einen Wohfühl-Bundesrat haben, welcher nicht den Mut hat kurz und bündig zu sagen, dass man mit solchen Subjekten nicht verhandelt! Antworten


Roland Gerber

18.03.2009, 09:21 Uhr
Melden

Hr Steinbrück sollte sich mal mit den übrigen Ministern der Deutschen Regierung fragen, warum so viele Deutsche Bürger ihr Land verlassen. Wie uns Deutsch "Einwanderer" informierten, möchten sie nicht mehr in einem Schnüffelstaat leben wo der Bürger auch für die Aufblähung des Staatsapparates auf jeder Ebene finanziell ausgequetscht wird und keinen oder nur geringen Lebenskomfort bietet. Antworten


Stefan Löw

18.03.2009, 09:18 Uhr
Melden

Man sollte Herrn Steinbrueck mahl in die Schranke weisen. und zuerst vor der Eigenen Haustüre wischen bevor man bei andern anfängt Antworten


Gerhard Schreiter

18.03.2009, 09:18 Uhr
Melden

Verehrte Eidgenossen, warum verspürt man bei den Russen mit 20 Millionen Toten, weniger Aversionen gegen Deutsche als durch die Schweizer, die keinen Toten zu beklagen hatten. Im Gegenteil war die Schweiz der Hauptnutznießer dieser unruhigen Zeiten! Die Vermögen von Opfern wie Tätern wurden und werden gerne verwaltet. Wäre Deutschland eine Steueroase, könnte es so schön und sauber wie die Schweiz werden, wenn auch ohne Vignettenpflicht! Antworten


Walter Signer

18.03.2009, 09:14 Uhr
Melden

Eine Entschuldigung wäre ein klares Stellungnahme zu den rüpelhaften Aussagen von Steinbrück gewesen. Tur Herr Botschafter nicht. Antworten


Peter Schwarz

18.03.2009, 09:01 Uhr
Melden

Peitschen Peer hat ja noch andere Probleme. Sein verurteilter Postchef Zumwinkel hat sich seine Pension trotz Verurteilung von einer halben Mio. € Auszahlen lassen. Macht 20 Mio. €. Und die geniesst Er jetzt am Garda See, wo er auch Steuern zahlt. Dass der Kerl langsam am ausflippen ist, sollte man ihm nachsehen. Entsprechende Verträge mit Zumwinkel, hätten dies verhindert. Antworten


Hans Graf

18.03.2009, 08:59 Uhr
Melden

Steinbrück und Müntefehring sind zwar völlig durchgedrehte, arrogange Politiker, aber dadurch auf die Deutschen allgemein zu schliessen, ist völlig abwegig. Vor allem die Deutschen, die bei uns zu Gast sind und unsere Wirtschaft unterstützen, haben mit den beiden sicher wenig gemeinsam, sonst wären sie nicht zu uns gekommen. Antworten


Manfred Brater-Tönnessen

18.03.2009, 08:46 Uhr
Melden

Die Äußerung des Herrn Steinbrück ist als Beleidigung gegenüber den Ureinwohnern Amerikas zu werten. Ich habe neun Jahre in der Schweiz gelebt und so paradiesisch, wie in den Kommentaren das Verhältnis zwischen Staatsorganen und Bürgern in der Schweiz dargestellt wird, habe ich es nicht empfunden. Bei meiner Anstellung kamen Kommentare wie `da können wir auch Tamilen einstellen. Gruß vom Norden. Antworten


Rene Sidler

18.03.2009, 08:41 Uhr
Melden

Dieser Teutonen-Rumsfeld verschwindet so sang- und Klanglos wie er aufgetaucht ist. Antworten


Hansgünter Koch

18.03.2009, 08:23 Uhr
Melden

Keine Angst Freunde, der Rüpel Steinbrück wird nach der Wahl im September im parteipolitischen Orkus verschwinden. Die FRage bleibt allerdings:Wer folgt ihm nach? Antworten


Juerg Mahrer

18.03.2009, 08:23 Uhr
Melden

Auch wenn wir wieder auf jedem freien Quadratmeter Kartoffeln anpflanzen müssen: Tschüss Aldi, Lidl, Hornbach, Mediamarkt, Bmw, Mercedes usw. und tschüss Steinbrücks.... das haben wir hier wirklich nicht nötig. Antworten


Dani Rhein

18.03.2009, 08:18 Uhr
Melden

Liebe Indianer, gehen wir doch einfach nicht bei Aldi und Lidl einkaufen, die öffnen diese Woche ihre Ladenkette, fahren keine deutschen Autos mehr und machen keine Samstagseinkäufe mehr im Süddeutschen Raum! General Custer wird dann auf seiner nächsten Steuerbilanz merken was seine Kavallerie angerichtet hat. Antworten


Hans Meier

18.03.2009, 08:17 Uhr
Melden

Interessant, dass hier seitens der OECD mit zweierlei Ellen gemessen wird: Niemand von diesen selbsternannten Robin Hoods wie Steinbrück ist daran, die existierenden Schlipflöcher der Engländer mit den Kanalinseln Guernsey, Isle of Man und die übrigen Überseeorte wie Cayman Islands oder hier Malta und Gibraltar, ganz zu schweigen vom US-Staat Delaware, zur Rechenschaft zu ziehen - Arzenschutz!!! Antworten


Tony Heiz

18.03.2009, 08:12 Uhr
Melden

In einem halben Jahr ist der Steinbrück von der Politbühne verschwunden und kein Deutscher möchte ihn gekannt haben. Bewegt hat er bis dann nichts, ausser dem Image der anständigen Deutschen geschadet. Antworten


Kim Müllert

18.03.2009, 07:57 Uhr
Melden

Mich würde interessieren, wie die Biografie von PS verlaufen ist, besonders in wenig ruhmreichen Zeiten unserer nördlichen Nachbarn. Agressivität deutet meist auf Unsicherheit.. Sein Verhalten erinnert mich an Kompensation, Abwehrstrategie oder Ablenkungsmanöver eines Themas, das nicht verarbeitet ist. Antworten


Marc Leber

18.03.2009, 07:48 Uhr
Melden

Herr Morf, da haben Sie leider nicht ganz Unrecht. Es waren insgesamr jedoch nur ca. 25'000 Mann der US Kavallerie für die gesamte USA - und bei Little Big Horn oder bei Fetterman erfuhren sie bittere Niederlagen, was uns beweist: Die Kavallerie kommt mit grossem Trara, aber gewinnt nicht immer. Antworten


Oliver behounek

18.03.2009, 07:40 Uhr
Melden

Das Grundproblem ist ja nicht unser Bankgeheimnis sondern die (unverschämt) hohen Steuern in jenen Ländern wie Deutschland. Die Geschichte hat auch bewiesen, dass eine zu hohe Steuerlast die Wirtschaft enorm bremst. Bei Steuerabgaben eines Handwerkers, unverheiratet von ca. 50 % des Bruttolohnes lässt einen alles versuchen, wenigstens ein bisschen zu Retten. Antworten


Werner Meier

18.03.2009, 07:40 Uhr
Melden

Steinbrück ignorieren oder mit gleicher Münze heimzahlen. Sich ärgern oder schmollen nützt dem braven Musterschüler nichts. Antworten


Martin Pfister

18.03.2009, 07:38 Uhr
Melden

Die Aufweichung des Bankgeheimnisses wird am Schluss vor dem Volk entschieden. Entweder wird das Referendum ergriffen oder es gibt eine Initiative. Das ist fast sicher. In diesem Zusammenhang sind die Äusserungen von Steinbrück die beste Unterstützung für das Bankgeheimnis. Denn wenn die Schweizer auf etwas allerigsch reagieren, ist es eine Bevormundung und Erpressung aus dem Ausland. Weiter so! Antworten


Hans Müller

18.03.2009, 07:29 Uhr
Melden

Das Verhalten von Deutschland zeigt, wie es wirklich um dieses Land steht…. Denn Deutschland geht oder ist schon pleite – Steinbrück (ver)sucht jetzt noch verzweifelt ein paar Euros zusammen, aber natürlich ohne Erfolg. Good Bye Euro. Schweizer wehrt euch!!!! Antworten


Rene Rey

18.03.2009, 06:29 Uhr
Melden

Gruss aus Kanada. Dieser Komiker Steinbrueck hat Glueck, dass er diese "Indianer" Aussage nicht hier bei uns gemacht hat.Er waere sehr wahrscheinlich als Rassenhasser angeklagt, einbezogen und bestraft worden. Es ist wohl eine grosse Beleidigung fuer Schweizer, aber noch groessere Beleidigung fuer hier ansaessige "first Nation" Einwohner. Das Wort "Indianer" wird hier nicht mehr toleriert. Antworten


Florian Leuthardt

18.03.2009, 05:42 Uhr
Melden

Bei aller Aufregung um die Kavallerie des rüpelhaften Steinbrück, möchte ich dennoch in Erinnerung rufen, dass der jetzt amtierende Bundesrat Maurer seinerzeit anlässlich der höchsten Wogen um den Streit wegen der Anflugverfahren auf den Flughafen Zürich, offen im Fernsehen von einer Kriegssituation gesprochen hat. Immerhin hat Steinbrück das Wort Krieg nicht in den Mund genommen! Also gemach... Antworten


René Kocher

18.03.2009, 05:34 Uhr
Melden

Eine Entschuldigung reicht hier nicht mehr! Er selber merkt offenbar selber nicht, wie deplaziert er sich benimmt. Wenn sein Umfeld jetzt nicht sofort eine Reaktion zeigt, welche über das gewohnte Schönreden hinausgeht, dann muss man davon ausgehen, dass das offizielle Deutschland dies toleriert und allenfalls noch praktisch findet. Peer Steinbrück ist nicht mehr haltbar, er soll zurücktreten! Antworten


Thomas Schmid

18.03.2009, 04:06 Uhr
Melden

Es versteht uns? Ist das alles?! Eine Entschuldigung wäre fällig! Und zwar auf den Knien! Aber damit könnte er wohl immer noch auf unseren kriechenden Bundesrat hinunterschauen ... traurig und tragisch. Antworten


Michel Gilgen

18.03.2009, 01:16 Uhr
Melden

Wenn ein Herrn Ackermann sagt, er würde sich schämen, für sein Unternehmen Staatshilfe zu fordern (was ich notabene von jedem Chef erwarte, dass er so denkt) ist die gesamte deutsche Regierung beleidigt und eingeschnappt. Verstehe dies wer wolle, die deutsche Regierung ist ziemlich überfordert mit dieser Finanzkriese, nur so ist diese Äusserung zu verstehen. Aber hört mir auf mit dem Naziverdacht. Antworten


Wilhelm Pieck

18.03.2009, 01:14 Uhr
Melden

Ich als Deutscher gebe den meisten hier recht, die verbalen Äusserungen von Steinbrück sind sehr arrogant und überheblich. Dennoch hat er in der Sache recht. Was ich nicht verstehe ist wie hier wieder verallgemeinernd Deutschenbashing betrieben wird und natürlich wird auch gleich wieder mit dem 3.Reich verglichen. das zeugt seinerseits von Engstirnigkeit.. Antworten


Felix Graf

18.03.2009, 01:05 Uhr
Melden

Herr Steinbrück verkennt das historische Verhältnis zwischen den dummen Indianer und der 7th Cavalry. Die Indianer haben vom 25.-26.6.1876 bei Little Big Horn in den Black Hills of Dakota das gesamte Regiment von Lieutenant Colonel G. Custer a u s r a d i e r t. Die 7th Cavalry und Little Big Horn stehen für die grösste Schande der US-Armee vor Pearl Harbour. Antworten


Ivo Maier

18.03.2009, 01:02 Uhr
Melden

Was soll denn diese Aussage des deutschen Botschafters wonach er Verständnis für die Reaktion der Schweiz und der Schweizer habe? Deutschland hat wohl noch nicht realisiert wie nachhaltig das Verhältnis der Schweizer zum offiziellen Deuschland gestört ist. Das Verhältnis wird wohl längere Zeit so bleiben, wenn alles so bleibt. Eine solch lapidare Äusserung entspricht wohl nicht dem Ernst der Lage. Antworten


Markus Steiner

18.03.2009, 00:52 Uhr
Melden

Eine Zumutung, dieser Finanzminister. Aber er ist als schlechtes Beispiel nicht allein. Immer wenn es innenpolitisch schief läuft, haben eine Menge Politiker die Tendenz, aussenpolitisch auf den Putz zu hauen. Oder anders: Wenn die Maske ab ist, kommt das wahre Ich zum Vorschein. Man darf gespannt sein, wie lange sich die deutsche Bundesregierung einen solchen Magistraten noch leisten will. Antworten


Juerg Aebi

18.03.2009, 00:45 Uhr
Melden

Diese Prinzip des Bankgeheimnises könnte der Eidgenossenschaft jahrzehntelang tatsächlich nicht schlecht getan haben Nun aber war es allmählich überallher absehbar, dass dieses geändert wird. Besser zu spät als zu früh!. Wild ist es im Westen sprach der Häuptling! Und Hr Steinbrück Sie müssten wissen, auch die Schweizer-Indianer, wie Sie meinen in den Schwezern zu sehen, kennen keinen Schmerz. Antworten


Marcel Bachmann

18.03.2009, 00:28 Uhr
Melden

so ist es wenn es im eigenen Stall stinkt bis zum Himmel! Warum verlassen tausende Deutsche ihr Land ? Weil die Bundesregierungnicht fähig ist Ordnung in den eigenen Reihen zu bringen, dann haut man lieber auf den Nachbarn. Das hatten wir schon einmal-vor 75 Jahren! Die Deutschen ändern sie nie und darum raus mit euch! Geht Heim und sorgt dort für Ordnung-Wir wolle euch nicht mehr! Antworten


Hans Wunderlich

18.03.2009, 00:14 Uhr
Melden

Keine Sorge, wir Schweizer brauchen nur unseren früheren Kampfeswillen wieder mobil zu machen, wie dies 1876 die Indianerstämme Siux und Cheyenne bei Little Big Horn Horn taten. Denn da wurde die von Steinbrück zitierte 7. Kavallerie durch die führenden Häuptlinge Sitting Bull und Crezy Horse besiegt. Lietenant Colonel Custer war Nachkomme von Deutschen Emigranten aus dem Niederrhein. Antworten


Fritz Trippel

18.03.2009, 00:08 Uhr
Melden

Noch viel bedenklicher als die Bemerkungen von Steinbrück war die nicht sehr stark beachtete Bemerkung des SPD Vorsitzenden Müntefering "Früher hätte man dort Soldaten hingeschickt. Aber das geht heute nicht mehr". Mit früher hat er wohl nicht das Mittelalter gemeint sondern die Zeit als Deuschlands Soldaten als Wehrmacht oder SS Terror in Europe verbreiteten. Antworten


Albert Augustin

17.03.2009, 23:35 Uhr
Melden

Man sollte sich über einen Ankündigungsminister und Frühstücksdirektor Steinbrück doch nicht aufregen. Einer der schon mal in Nordrhein-Westfalen als Minister abgehalftert wurde und nun in Berlin eine verbal, vorwitzige Keule schwingt sollte nicht so ernst genommen werden. Zudem besteht eine recht grosse Wahrscheinlichkeit, dass er der neuen Regierung ende dieses Jahres nicht mehr angehört. Antworten


Reto Rotta

17.03.2009, 23:18 Uhr
Melden

Klar, wir haben den Botschafter einbestellt. Hat ja schon Mal super geklappt. Ich bin mir sicher, die Schweiz wird den Botschafter noch ein paar Mal einbestellen. Nützen wir so etwas aber nicht. Die Angriffe und verbalen Entgleisungen werden erst dann angemessener, wenn D ein unflätiges Verhalten nicht mehr ungestraft an den Tag legen kann. Nur Gegenmassnahmen helfen, durch die Schweiz, die Bürger Antworten


Roland Tiefbrunner

17.03.2009, 23:14 Uhr
Melden

@R. Lack (16:37): sie meinen das bestimmt als Scherz: eine schweizer Bundesrätin nimmt sich die deutsche Kanzlerin zur Brust? Dass ist nicht lache. Warum nicht gleich Obama? Der hat doch die Schweiz richtig rangenommen beim Bankgeheimnis. Warum wird das eigentlich toleriert? Ach ja, weil die Deutschen viel eher als Feindbild taugen. Wie lächerlich - die Schweiz muss sich an die eigene Nase fassen. Antworten


Hans Bertschi

17.03.2009, 23:11 Uhr
Melden

Die undiplomatischen Äusserungen des deutschen Finanzministers Peer Steinbrück über die Schweiz, erinnern mich an überhebliche Äusserungen aus diesem Land, die ich in meiner Kindheit gehört, aber noch nicht verstanden habe. Heute habe ich die Haltung dieses Politikers wohl verstanden und mache mir meine eigenen Gedanken darüber. Antworten


Hans Wisler

17.03.2009, 23:02 Uhr
Melden

Wir sollten Steinbrück's Äusserungen nicht so ernst nehmen. Der Kerle war schon immer arrogant - auf gut deutsch: ein Rüppel. Und solche Personen kann man getrost "belächeln" und eben, nicht ernst nehmen. Antworten


Bertrand Morf

17.03.2009, 22:54 Uhr
Melden

Die US-Kavallerie ist keine Erfindung Hollywoods und die Indianer sind nicht einem Hirngespinst von Karl May entsprungen. Der Vergleich von Peer Steinbrück ist insbesondere für einen deutschen Politiker äusserst bedenklich, war doch die US-Kavallerie Massgeblich an Massakern an Frauen, Kindern und alten Indianern beteiligt. Die überlebenden wurden vertrieben oder deportiert. Manche lernen nie. Antworten


Paul Müller

17.03.2009, 22:53 Uhr
Melden

Was unser grosser Kanton da abzieht, geht einfach nicht. Wir müssen da ganz entscheiden dagegen antreten! Ich habe momentan den Eindruck, dass mit der CH gemacht wird, was alle anderen wollen. Dies haben wir auch einem sehr schwachen BR zu verdanken, der souverän alle Vorkehrungen vergessen hat. Der Gestapo-Truppe aus D muss noch viel härter der Riegel vorgeschoben werden. Antworten


Bruno Casanova

17.03.2009, 22:41 Uhr
Melden

Steinbrück: hochmütig, habgierig, rachesüchtig, selbstsüchtig! Vier von sieben Todsünden hat er schon erreicht. Steinbrück: der neue Führer der OECD? Na dann, bravo Steinbrück: Sprachrohr der OECD, welche selber Dreck am Stecken hat? Steinbrück: Aufschwung ade!! Steinbrück: Glücklicherweise sind nicht alle Deutschen sooooooooooooo deutsch. Antworten


Marc Meyer

17.03.2009, 22:38 Uhr
Melden

Minister Steinbrück war hoffentlich zu seinen Schulzeiten im Rechnungswesen präsenter als in Geschichte. Das 7th Cavalry Regiment wurde in der berühmten Schlacht am Little Big Horn 1876 von den Lakotas vernichtend geschlagen. Und warum? Weil sie von Colonel Custer in seiner Arroganz massloss unterschätzt worden waren. Hugh! Antworten


Ren Maag

17.03.2009, 22:31 Uhr
Melden

Der Menschen verachtende Spasston angesichts der Schlächtereien, welche die US Cavalery jeweils abhielt (Wounded Knee, wo Frauen und Kinder niedergemezelt wurden), das rückt diesen Minister in die Nähe jener, welche vor 1000 Jahren unter uns Menschen auch welche fanden, die als 'Ungeziefer" der Vernichtung entgegengeführt wurden. Antworten


Uriel Berlinger

17.03.2009, 22:23 Uhr
Melden

Indianer: Warum regen sich die Eidgenossen so derart auf? Ich sehe diesen Aufschrei nicht ein. Ich stand immer auf der Seite der Indianer, wenn ich jeweils einen Western sah. Ich liebte sicherlich die Indianer mehr als die Kavallerie. Also sollten sich doch die Schweizer der guten Seiten der Indianer erinnern. Antworten


Bruno Froehlich

17.03.2009, 22:21 Uhr
Melden

@ Sehr geehrter Herr Lack. Beeindruckend wie ihr Lack strahlt und in's Bundesratszimmer leuchtet. Bringt aber nichts, denn das politische Parkett ist kein Schulhof wo man nach Beleidigungen nicht mehr miteinander spricht. Oder eben wie sie vorschlagen, mit gleicher Kinderstube reagiert und droht. Schneller reagieren waere angebracht gewesen. Da dauerte es etwas lange bis die Kerze brannte. Antworten


hans müller

17.03.2009, 22:14 Uhr
Melden

dieser herr steinbrück zeigt, dass es deutschen offenbar nicht geglückt ist, die mentalität innerhalb der letzten 77 Jahre zu ändern. Antworten


Andreas Baumann

17.03.2009, 22:09 Uhr
Melden

@Herr Lack, das ist der diplomatische Weg. Der Botschafter wird seine Regierung nun informieren. Das nächste Mal zuerst etwas nachdenken, dann reklamieren, ne? Antworten


Peter Wirz

17.03.2009, 21:54 Uhr
Melden

Die Tiraden und Indianerangriffe von Steinbeck erinnern mich an eine sehr dürstere Zeit Deutschland's. Geschichte wiederholt sich eben doch. Antworten


Richi Bucher

17.03.2009, 21:51 Uhr
Melden

Herr Steinbrück ist das Inbild eines aroganten Deutschen. Er wird seinen Landsleuten in der Schweiz keinen Dienst erweisen und alte Resendiments gegenüber unserem Deutschen Nachbarn wieder zum Vorschein bringen und der guten Integration vieler Deutschen schaden. Antworten


Franz R. Huber

17.03.2009, 21:48 Uhr
Melden

Tja Herr Steinbrück hat sich jetzt ja definitiv als Rassist geoutet. Als Minister, egal welchen Ressorts ist dierser Mann nicht tragbarl. Antworten


Klaus Heller

17.03.2009, 21:48 Uhr
Melden

Herr Steinbrück mag fundierte Karl May Kenntnisse (Schatz im Silbersee etc.pp.) zu haben. Mein Vorschlag: Deutschland verfügt über einen soliden Fundus von 95'000 Steuergesetzen ! Zum Teil sogar aus Kaisers Zeiten . Dort erst mal Ordnung schaffen, ehe 'man' mit dem Finger auf andere zeigt. Der Wohlstand der Schweiz basiert auf Fleiss, viel Fleiss und harter Arbeit. Und keine Kriege ! Antworten


Karl berger

17.03.2009, 21:40 Uhr
Melden

Peer Steinbrück ist für uns Schweizer kein Gesprächpartner und für die Deutsche Politik nicht haltbar.Das müssen unsere Schweizer Politiker von den Deutschen Politikern klar fordern. Denn in dieser Position sind derartigen Äusserungen kein Sprachlicher ausrutscher. So Respektlose Personen gehören abgesetzt und zwar ohne Abgangsentschädigung. Walzenfahrer werden im Strassenbau gesucht Herr Steinbr Antworten


Hans Müller

17.03.2009, 21:31 Uhr
Melden

Die Schweiz sollte eine Liste zur einhaltung der Geldwäscher-Vorschriften von der OECD verlangen. Deutschland kommt da weit hinter der Schweiz, wie der Test des Tagi in Süddeutschland zeigt. Antworten


Klaus Kühnlein

17.03.2009, 21:31 Uhr
Melden

Gut, dass sich Frau Bundesrat Calmy-Rey an das Protokoll der internationalen Diplomatie hält und den Deutschen Botschafter ins Aussenministerium bittet. Damit lässt sie sich von flegelhaftem Benehmen nicht zur Rüpelei provozieren. So beweist sie ein hohes Niveau der Konfliktbewältigung ohne die eigene Position preiszugeben. Antworten


Klaus Heller

17.03.2009, 21:29 Uhr
Melden

Jeder benimmt sich seiner Erziehung entsprechend ! Entweder hat man Anstand, oder eben keinen. Antworten


steve walthard

17.03.2009, 21:14 Uhr
Melden

Der Kerl soll kein Verständnis zeigen, sondern sich für seine rüpelhafte Regierung entschuldigen! Wenn man die Entwicklung des deutschen Tonfalls der letzten paar Jahre extrapoliert, sind wir in spätestens 10 Jahren wieder auf dem Niveau von Adolf dem Grossen! PS: ich bin mit einer Deutschen verheiratet und habe zahlreiche gute deutsche Freunde. Die Kritik zielt auf das Regime, nicht auf das Volk. Antworten


Arthur Stöckli

17.03.2009, 21:13 Uhr
Melden

Schwach dass C.R. das dem Saatssekretär ueberlassen hat. Dazu muss die Schweiz verlangen, dass sich Frau Merkel als Regierungschefin bei uns entschuldigt. Wir reagieren ueberall immer schwach und aus der Defensive. Wo ist unser Selbstvertrauen. Antworten


Peter Müller

17.03.2009, 21:06 Uhr
Melden

ich bin deutscher und finde herren steinbrück untragbar, eine fehlbesetzung und für den feineren (schweizer) sinn ungehobelt & banausenhaft. der druck aufs bankgeheimnis kommt auch weder allein noch hauptsächlich aus deutschland, sondern ist eine massive breite intervention als nachbeben der finanzkrise, wobei v.a. die usa und auch grossbritannien dies erzwingen wollten. Antworten


Thomas Käser

17.03.2009, 20:55 Uhr
Melden

Sowas von typisch für unsere Aussenministerin, zuerst den deutsche Botschafter, anstelle des nicht ganz so höflichen Hr. Steinbrück, ins Bundeshaus einzuladen. Man soll's ja schliesslich gemütlich haben mit den mächtigen Ländern und immer schön den Amtsweg einhalten. Siehe auch der Besprechung mit Frau Clinton. 30 Minuten Zeit hatten beide für Madame. Wo bleibt bitte der Respekt vor der Schweiz?? Antworten


Peter Deen

17.03.2009, 20:55 Uhr
Melden

Es interessiert uns def. nicht, ob der deutsche Botschafter Verständnis zeigt. Hallo Bundesrat: Wir wollen eine öffentliche Entschuldigung!!! Antworten


Peter Beutler

17.03.2009, 20:52 Uhr
Melden

Nicht nur Steinbrück teilt aus. In der heutigen Tagesschau SF1 wurde der Vorsitzende der amerikanischen Steuerbehörde noch deutlicher.Der Steueroase Schweiz einen unerbittlichen Kampf angesagend,hat er abschliessend noch bemerkt, er würde in der nächsten Zeit seine Skiferien nicht mehr in der Schweiz verbringen.Das muss wohl heissen, dass durchaus Boykottmassnahmen ins Haus stehen. Antworten


Rudolph Möller-

17.03.2009, 19:56 Uhr
Melden

Wenn Schweizer eine bildhafte Sprache ("Zuckerbrot und Peitsche - "Cavallerie und Indianer") nicht verstehen, haben sie noch lange nicht das Recht, einen deutschen Minister oder sogar eine ganze Nation permanent als arrogant und verhasst zu bezeichnen. Zumal Herr Steinbrück in der Sache ja nicht so ganz daneben liegt, oder? Da orte ich dich Arroganz (oder schreibt man Arro-Gans?) ganz woanders! Antworten


Hermann Trüb

17.03.2009, 19:46 Uhr
Melden

Werf den Schweizer Politikern einen Knochen in Form einer verbalen Entgleisung hin, sie stürzen sich ohne gross zu überlegen mit wildem Geheul darauf und zerfleischen diesen mit Genuss. Und Herr Steinbrück steht daneben und lacht sich ins Fäustchen über soviel unprofessionelles Politkasperltheater. Das mag vielleicht Wählerstimmen bringen, Probleme löst das nicht. Antworten


Alois Brandenberg

17.03.2009, 18:51 Uhr
Melden

Herr Lack ist auch keine Leuchte. Auch als Bundesrat/in ist es nicht immer leicht abzuwaegen was besser ist. Sie koennen ja auch keine Vorschlaege machen, gehen aber wahrscheinlich auch ueber die Grenze einkaufen. Calmy-Rey hats versucht, mal abwarten. Viel Glueck. Antworten


Georg Ritter

17.03.2009, 18:46 Uhr
Melden

Das totalitäre Gehabe und Gebrüll des Deutschen Steinbrück passt ins Bild: Die Deutschen lassen sich selbst auch so behandeln. Das beginnt beim kleinen Steuerbeamten und Verkehrspolizisten gegenüber dem Bürger und endet beim Finanzminister gegenüber dem Bürger. Behördliches Gebrüll und Drohgehabe nimmt der Deutsche offenbar als Naturgesetz hin, weil er es nie anders erlebt hat. Antworten


Andreas Saladin

17.03.2009, 18:08 Uhr
Melden

Und was soll das Ganze? Glaubt wirklich jemand, diese 'Aktion' wird Teer Steinhack auch nur im Geringsten beeindrucken? Ok, MCR wird wohl daran glauben...! Antworten


Roland Villiger

17.03.2009, 18:03 Uhr
Melden

Mit dem geschichlichen Hintergrund vor Augen, wie die Indianer in der Zeit von ca. 1770 - 1890 verfolgt und vernichtet wurden, ist es äusserst zynisch und menschenverachtend einen solchen Vergleich überhaupt anzustellen. Diese herablassenden Äusserungen eines so hochrangigen Politikers erfordern entsprechende politische Konsequenzen! Antworten


Kurt Alder

17.03.2009, 17:58 Uhr
Melden

Bis heute war ich der Meinung dass Politiker Diplomaten sein sollten? Steinbrück ist dies mit Sicherheit nicht! Warum wurde eine solcher "Marktschreier" für das Amt des Finanzministers ausgewählt? Hat Deutschland wirklich nichts Besseres zu bieten ? Besser wäre es, wenn Herr Steinbrück auf dem Markt Aale, oder Bananen verkaufen würde! In diesem Umfeld könnte er sich profilieren! Antworten


Nils Leuzinger

17.03.2009, 17:57 Uhr
Melden

Ich bin sicher, die meisten Deutschen schämen sich für das prollige Verhalten Ihres Finanzministers. Speziell die Deutschen, die D verlassen haben um hier in einer leistungsorientierten und freiheitlichen Atmosphäre zu arbeiten, haben nichts mit diesem Grossmaul am Hut. Fanatische Aggressionen gegen deutsche Einwanderer sind deshalb völlig fehl am Platz - Ihr trefft genau die Falschen! Antworten


Jürgen Dunsch, FAZ

17.03.2009, 17:49 Uhr
Melden

Peer Steinbrück hält sich wahrscheinlich für den größten Finanzminister aller Zeiten. Auch als Wahlkämpfer schreibt er sich wohl überragende Qualitäten zu. Als Außenpolitiker ist er in jedem Fall eine glatte Fehlbesetzung. Wie er gegen die Schweiz vorgeht, hat mit einem gutnachbarschaftlichen Verhältnis nichts mehr zu tun, gleichgültig, wie stark die Unterstützung für seinen Konfrontationskurs in der Regierung sein mag. Zuerst die „Peitsche“, dann die Bezeichnung der Schweizer als „Indianer“, die sich durch die deutsche Kavallerie erschrecken ließen: Wer so redet, hat keine Ahnung davon, wie rasch dies alte Befürchtungen eines aggressiven Stahlhelmträgers im Norden wachruft. Beide Länder sind eng miteinander verwoben, kulturell bilden sie sogar eine Gemeinschaft. 250.000 Deutsche leben in der Schweiz und fühlen sich insgesamt wohl. Darunter sind zum geringsten Teil Steuerflüchtlinge oder Superreiche, sondern zum Beispiel viele Ostdeutsche, die in ihrer Heimat als Hartz-IV-Empfänger dem Staat auf der Tasche liegen würden. Steinbrück mag sich über das Schweizer Bankgeheimnis ärgern. Das berechtigt ihn noch lange nicht zu überheblichen Frontalattacken. Antworten


Fernand Wyss

17.03.2009, 17:48 Uhr
Melden

Wo er recht hat, der Herr Lack, hat er recht. Antworten


Ronnie König

17.03.2009, 17:44 Uhr
Melden

Herr Ronald Lack: Diese Idee finde ich gut! Wenn die Deutschen glauben sie seien die grössten und dürfen alles, sollten wir uns vieleicht schwer beleidigt fühlen und nebenbei gleich noch einen Angriff gegen deutsche Banken planen. Aber wie gesagt in Bern sitzen nicht die die es bräuchte! Antworten


Roland Rawyler

17.03.2009, 17:43 Uhr
Melden

Doch Herr Lack, von einer Leuchte erwarte ich dämnächst, dass die Zahnärzte-Gesellschaft selbige anfragt, ob sie nicht für Dental-Artikel werben möchte, ist doch ihr Lächeln u. was dabei zum Vorschein kommt, makellos ! Dort hätte sie wirklich die Chance, zu punkten !!! Antworten


Olaf Gunnarsson

17.03.2009, 17:32 Uhr
Melden

Nicht Steinbrück ist das Problem, sondern unser Bundesrat. Wenn "Pitbull-Steinbrück" mit den Zähnen fletscht, muss man ihn eben an die Leine nehmen oder zurück ins Körbchen schicken. Dank unseren Parlamentariern (allen voran: SP), die halt lieber einen Wohlfühl-Bundesrat haben wollen, verfügt unser Land über keine Minister mit Stärke und Format die in der Lage wären, hier Paroli zu bieten! Leider! Antworten


Kurt Kühne

17.03.2009, 17:30 Uhr
Melden

Frau Calmy Rey hätte direkt mit Steinbrück sprechen sollen. Auf FRANZÖSISCH. Antworten


schnell andreas

17.03.2009, 17:20 Uhr
Melden

no comment zu diesem kasperletheater, aber freundschaftlich sind diese beiden nachbarländer nicht miteinander verbunden. es war, ist und bleibt wohl eine wirtschaftlich bedingte zweckgemeinschaft, mehr nicht. diese, wie auch z.b. mit den usa, verbindungen müssen in zeiten des wirtschaftskrieges genauer betrachtet werden. die zeiten des handschlages sind vorbei, der tonfall wird noch rauer werden. Antworten


Heinz Binggeli

17.03.2009, 17:16 Uhr
Melden

Diese Kriegsrhetorik kennen wir doch schon aus der Geschichte dieses Landes!!!! Fangt das schon wieder an, wie immer in Krisenzeiten? Hoffentlich nicht !!! Antworten


Sandro Micaglio

17.03.2009, 17:15 Uhr
Melden

Die Schweiz ist selber Schuld. Wer so einen schwachen Bundesrat hat, muss sich nicht wunder. Bei den Vorwürfen der Judengelder war es nicht anders. sowohl die USA, wie auch Deutschland und vorallem England sollten zuerst einmal ihre internen Probleme lösen, bevor sie auf uns zeigen. Warum die Schweiz jedesmal Kleinbei gibt ist mir unerklährlich.. Antworten


Hans Ratz

17.03.2009, 17:11 Uhr
Melden

Dieser Herr weis doch nicht mehr was wer macht und sagt, im Kopf fängt es immer an, zum Glück sond bald wahlen, besser wäre er geht vorher schon. Auf anderen herumhacken und im eigenen Land ein Saustall. Zum Glück gibt es die Schweiz um vom eigenen Umvermögen abzulenken, dieser Herr lebt ein paar Jahre zu spät. Antworten


Heinz Dürst

17.03.2009, 17:00 Uhr
Melden

Da hat der Deutsche Botschafter sicher Angst bekommen und hat Steinbrücks 7. Kavallerie in die Botschaft zurückgezogen um des Chefs nächste Befehl zur Attacke abzuwarten ! Antworten


Tom Kuhn

17.03.2009, 16:56 Uhr
Melden

Der Botschafter ist nicht Steinbrück. Was für ein komisches Theater auf politischer Ebene. Grossstaaten wie USA, DE etc. verstehen nur, wenn Druck ausgeübt wird. Die Schweiz lässt sich erpressen? Es geht um Arbeitsplätze: Wenn deutsche Autos überdurchschnittlich die Menschen und Umwelt vergiften, dürfen diese nicht eingeführt werden. Wie wird DE reagieren, wenn weniger Autos verkauft werden? Antworten


Paddy Müller

17.03.2009, 16:56 Uhr
Melden

Fragt sich nur, ob sich die Deutschen beindrucken lassen. Wie auch immer das Bild des arroganten Deutschen wird zementiert. Ihr seid Steinbrück!!! Antworten


Alois Brandenberg

17.03.2009, 16:53 Uhr
Melden

Wann raeumt Steinbrueck im eigenen Laden auf ? Aber leider, freche und arrogante Politiker jeder sorte gibts in allen Laendern. Entschuldigung tut not ! Antworten


Walter Schmid

17.03.2009, 16:52 Uhr
Melden

Steinbrück würde sich gscheiter mit der Kavallerie von George Armstrong Custer vergleichen, dem haben die Indiander nämlich am Little Big Horn das Fell gegärbt. Antworten


Peter Widmer

17.03.2009, 16:48 Uhr
Melden

Die CH ist seit über 700 Jahren eine Demokratie. Hier kontrollieren die Bürger den Staat. D wurde von Königen, Kaisen und Diktatoren regiert und hat seit 50 Jahren eine Pseudo-Demokratie. Alle vier Jahren können die D das Parlament wählen, dass wie in der EU üblich dann die Politik bestimmt. Wie will D je verstehen, dass wir uns nicht von fremden Staaten unsere Politik vorschreiben lassen? Antworten


Alois Brandenberg

17.03.2009, 16:40 Uhr
Melden

Steinbrueck soll zuerst mal in seinem eigen Laden aufraeumen und nicht Nachbarn ins schlechte Licht ruecken. Harte Worte der Schweiz sind am Platz und es wird aus dem Nachbarland eine Entschuldigung erwartet !! Antworten


Ronald Lack

17.03.2009, 16:37 Uhr
Melden

Es wäre besser gewesen Calmy Rey hätte sich direkt mit der Bundeskanzlerin in Verbindung gesetzt und ihr klar mitgeteilt dass Sie den ungehobelten Vasallen Steinbrück an die Kandarre nimmt und er sich entschuldigen soll. Sollte dies nicht der Fall sein werde mit Deutschland nicht mehr verhandelt. Aber bei unseren Leuchten im Bundesrat kann man ja nichts erwarten. Antworten



Schweiz

Populär auf Facebook – Privatsphäre

AKTUELLE KADERSTELLEN

Marktplatz

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate