Schweiz

«Das ist Blödsinn, eine Erfindung der Impfgegner»

Immunologieprofessor Beda Stadler spricht Klartext: Er plädiert für eine flächendeckende Impfung gegen die Masern, welche inzwischen auch die Kantone erwägen. Es gebe kein Verfassungsrecht, andere Menschen anzustecken.

Wer geimpft ist, schützt sich selbst vor den Masern und kann so auch niemanden mit dem Virus anstecken.

Wer geimpft ist, schützt sich selbst vor den Masern und kann so auch niemanden mit dem Virus anstecken.
Bild: Keystone

Beda Stadler ist Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern.

Beda Stadler ist Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern.

Oft mit Komplikationen

Die Masern führten relativ häufig zu Komplikationen wie Hirnhautentzündungen oder zu Todesfällen, betont Franz Wyss, Generalsekretär der kantonalen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK). «Deshalb sollten wir einen Effort machen und sie ausrotten.» Die GDK fasst wegen der Besorgnis erregenden Lage bei der Verbreitung des Virus ein Impfobligatorium ins Auge.

Nebst der impfkritischen Gruppe Aegis (aktives eigenes gesundes Immunsystem) sind auch verschiedene Ärzte skeptisch. «Ein Obligatorium wäre schwer durchzusetzen, und es gäbe wohl hochkochende Gegenreaktionen», betont etwa Silke Schmitt Oggier, stellvertretende Leiterin des Stadtzürcher Schulärztlichen Dienstes.

Überzeugungsarbeit führe eher zum Ziel. Nebenwirkungen der Masernimpfung seien weniger gravierend als die von der Krankheit verursachten Todesfälle und Komplikationen, betont schliesslich Jacques de Haller, Präsident der Ärzteverbindung FMH, und beurteilt damit die Dramatik der Situation ähnlich wie der Berner Immunologe Beda Stalder (siehe Interview).

Landläufig herrscht die Meinung vor, dass ein bisschen Masern noch niemandem geschadet habe und dadurch auch noch das Immunsystem gestärkt werde...
Beda Stadler: was völlig abwegig ist. Das Immunsystem wird dadurch nicht stärker, sondern hat lediglich Abwehrkörper gegen die Masern aufgebaut. Und das Kinderkrankheiten eine positive Erfahrung seien, ist nicht nur eine dumme Vorstellung, sondern auch gefährlich.

Weshalb?
Weltweite Studien besagen, dass es einen Todesfall auf rund tausend Masernerkrankungen gibt. Und wer einmal ein Kind beobachtet hat, das an Masern gestorben ist, dem bleibt dieses schreckliche Bild lebenslang in Erinnerung. Vereinfacht gesagt: Eine Ansteckung beinhaltet das Potenzial, dass man daran stirbt. Eine Impfung birgt hingegen lediglich geringe Risiken in sich.

Welche?
Schwer wiegende Komplikationen sind nicht bekannt. Ist jemand allerdings allergisch auf Zusatzstoffe, die mittels der Masernimpfung verabreicht werden, kann dies unangenehme Reaktionen auslösen.

Aber durch die vielen Impfungen, welche wir machen sollten, können unerwünschte Nebeneffekte wie eine verstärkte Allergiebereitschaft entstehen.
Das ist Blödsinn und eine Erfindung der Impfgegner. Mit jedem Atemzug bombardieren wir unsere Atemfläche und werden trotzdem nicht allergisch auf die zig tausend Stoffe, mit welchen die Lungenbläschen in Kontakt kommen.

Wie erklären Sie sich dann die grossen Ressentiments gegenüber Impfungen?
Zum Teil sind es sicherlich althergebrachte völlig falsche Vorstellungen von unserem Immunsystem. Viel zu diesen Missverständnissen haben auch die Impfbroschüren des Konsumentenschutzes beigetragen, welche auf der Ebene des Glaubens argumentieren. Der Konsumentenschutz sollte endlich zugeben, dass sie falsch informieren, und diese Broschüre einstampfen. Man bekommt den Eindruck, dass man in der Schweiz im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern bestrebt ist, die Masern zu retten.

Erwogen wird jetzt ein Impfobligatorium für die Masern.
Grundsätzlich bin ich für ein Obligatorium, denn es steht nirgends in der schweizerischen Verfassung geschrieben, dass es das Recht gibt, jemanden anzustecken. Aber ein Obligatorium macht nur Sinn, wenn man dieses mit Sanktionen verbindet.

Wie bitte?
Das mag auf den ersten Blick etwas sonderbar erscheinen. Aber man müsste wie bei den Rasern dafür sorgen, dass Überträger des Virus für die Folgen aufkommen müssen. Ein Obligatorium für den Sicherheitsgurt ohne Bussenandrohung bringt ja auch nichts.

Das ist eine einschneidende Forderung.
Natürlich müsste man eine solche Neuerung im Gesundheitswesen via einen demokratischen Prozess einführen. Man sollte die jetzt in der Schweiz wieder grassierende Masernepidemie für eine Grundsatzdiskussion über das Impfen im Allgemeinen nutzen. Ein Grüner würde wohl sagen, es brauche eine nachhaltige Lösung. Es kann doch nicht sein, dass beispielsweise eine nicht ungefährliche Krankheit wie die Masern die Schweiz heimsucht, obwohl wir medizinisch in der Lage wären, diese auszurotten. (Berner Zeitung)

Erstellt: 17.02.2009, 08:16 Uhr

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100 Kommentare

Ramona Jost

12.10.2009, 15:06 Uhr
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Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie mit angstmachenden Methoden über unsere Körper entschieden werden soll, wieso nur? Wer könnte daran Interesse haben? Antworten


Franziska Zwimpfer

18.04.2009, 14:11 Uhr
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tragisch ist es, wie die kommunikation stattfindet. man wird als blöd, unverantwortlich und egoistisch betitelt und der neuste wurf von beda stadler in einer heutigen tagestzeitung ist "die haben nicht alle tassen im schrank". wäre in der wissenschaft und den studien immer alles so klar, gäbe es diese diskussion nicht. aber auch die wissenschaft ist sich eben nicht einig. Antworten


Anton Wirth

06.03.2009, 19:35 Uhr
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@Friess ja genau diese Zahlen sind maßgebend, sie sagen klar aus, dass keine einzige Impfung genützt hat, die Impfbefürworter haben keine Erklärung dafür und holen die jungen Statistiken hervor, deshalb Masern... Weil sie früher nicht als Krankheit galten und nicht erfasst wurden. Ich habe diese Statistiken angefordert, der Laie darf sie aber nicht öff. zeigen, das wurde verboten, weshalb wohl?? Antworten


josiane Friess

02.03.2009, 13:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Zu der Impfungen das ist so eine Mode nicht zu Impfen, natürlich wenn nur die Zahlen, von den letzten jahren anschaut werden kommt man zu recht es muss nicht mehr geimpft werden aber schaut doch mach die Zahlen vor 1960 schaut es anders aus. Nix tun ist gegenüber andere egoistich. Epidemie das Wort ist tragisch genug und unserer Pflicht etwas dagegen zu tun punkt. Antworten


Anton Wirth

28.02.2009, 13:37 Uhr
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Wer geht schon freiwillig die folgenden Impfrisiken ein? (Antwort: Ca. 80-90% der Bevölkerung) Googlen: Prinz Philip Virus Ebola reduzieren Eugenik Dr. Eric R. Pianka Codex Alimentarius vergiften Diese Risiken sind nach 90% der Bevölkerung kleiner, als an Masern zu erkranken, nur weil sie nicht weiss, dass Impfungen nicht viel mit dem Gesundheitswesen, sondern mit der Pharma zu tun hat = Stadler Antworten


Anton Wirth

26.02.2009, 19:50 Uhr
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Die Liste wäre endlos, um solch klare Fakten aus der Geschichte der Menschheit zu bringen, das Problem der Menschheit ist, dass sie über die Medien und Ämter gehirngewaschen wird und nur wenige es merken. Wenn es nicht so wäre, dann hätten wir nicht diese, sich wiederholenden Probleme auf unserem Planeten, mit einer bald zentralen Macht, welche uns ständig impfen möchte! Bizarr und schauderhaft !! Antworten


Sophie Nymann

26.02.2009, 14:02 Uhr
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Die WHO hat einen fast 8jährigen Feldversuch mit der Tuberkuloseimpfung in Indien gemacht, und stellt die Impfung gegen Tbc schliesslich ein, weil sie zugeben muss, der BCG-Impfstoff habe vollkommen versagt. Zitat: "Wirkung: 0 %". 1977 gibt die WHO in ihrem Bulletin zu, dass die Pocken nicht dank der Impfung, sondern dank der Hygiene und Fürsorge der Erkrankten verschwunden seien. Antworten


Sophie Nymann

26.02.2009, 14:00 Uhr
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1999/2000 (Nov.-Febr.) gab es eine Mumpsepidemie in der Schweiz. Nach Angaben des BAG Bundesamt für Gesundheit waren 75 % der Erkrankten zweimal gegen Mumps geimpft gewesen. Viele dieser Kinder mussten hospitalisiert werden. Antworten


Sophie Nymann

25.02.2009, 10:56 Uhr
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Am 1.10.1998 wurde in Frankreich die Impfung gegen Hepatitis B bei den Jugendlichen eingestellt, da sie in nur 2 Jahren 600 Fälle von Multiple Sklerose (MS) erzeugt hatte. MS steht übrigens als Nebenwirkung auf dem Beipackzettel. Antworten


Anton Wirth

24.02.2009, 19:51 Uhr
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Impfungen sind nachweislich schädlich, www.documed.ch schreibt in der Hepatitis-Impfung als Nebenwirkung Multiplesklerose, seid Ihr lebensmüde geworden, dies einfach zu ignorieren und Euch einer solchen Gefahr auszusetzen? Die Polio-Bundesamtstatistik die seit dem 2. Weltkrieg geführt wurde sagt unmissverständlich, dass Poliotodesfälle heute nur noch Impfnebenwirkungen sind, wo ist da der Schutz?? Antworten


Lukas Dert

22.02.2009, 15:37 Uhr
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Ach was sind wir doch für eine kranke Gesellschaft. Wir haben die Möglichkeit uns impfen zu lassen und aktiv mitzuhelfen gewisse Krankheiten auszurotten. Dieses Impfschadengequassel kann ich nicht mehr hören. Alles hat seine Nebenwirkungen, wenn ich eine schwere Infektion habe nehme ich ja auch antibiotika und nicht Grüntee, auch wenn es mir danach kurzfristig schlechter geht. Antworten


Maria Lois

22.02.2009, 12:55 Uhr
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1.) Bleibt nur zu hoffen dass Fr.Nussbaum keine Kinder hat...und ich kann mir denken dass sie geimpft oder immun gegen Masern ist. Nur so kann ich mich so viel unverantwortung , unzuverlässlichkeit,egoismus, arroganz und ignoranz erklären...wenn es mich nicht betrifft..... 2.)Was haben Verkehrsunfälle hier zu suchen? 3. Impfungen=Hygiene. Siehe grosse Pandemien in früheren Jahrhunderten... Antworten


Alexandra Bracher

22.02.2009, 11:09 Uhr
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Auch Impfungen können tödlich enden! Kinder sind nach Impfungen, wegen nicht vertragens der Inhaltsstoffe, gestorben! Dann müsste bei allen Kindern vorgängig ein Allergietest gemacht werden, um sicher zu stellen, dass sie nicht allergisch auf die Inhaltsstoffe reagieren! Fragt einmal beim BAG nach den Quellenangaben ihrer Impfbroschüre! Es gibt KEINE! traurig aber war! Antworten


Anton Wirth

22.02.2009, 02:21 Uhr
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Man versucht immer der Komplementärmedizin Laiendenken zu unterstellen, obwohl die Allgemeinmedizin das Prinzip der Impfungen der Homöopathie abgeschaut haben, aber nicht versteht, dass man nur eine Information zum Heilen benötigt, Chemie gehört einfach nicht in einen Organismus. Die Kinderlähmungsimpfung wurde wie so manche Impfung vor Ausbruch der Polio eingeführt, Impfwirkung wurde nie bewiesen Antworten


Louis Lützgendorff

21.02.2009, 16:35 Uhr
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Liebe Frau Nymann, wie erklären Sie sich dann, dass die Pocken ausgerottet sind? Nach Ihrer Aussage müsste ja - nachdem Abermillionen dagegen geimpft wurden - ganze Heerscharen von Pockenkranken und quecksilbervergifteten Menschen vor sich hinsiechen. Oder wissen wir davon nur nichts, weil die allmächtige Pharmalobby und ihre gekauften Helfershelfer uns das verschweigen? Antworten


Sophie Nymann

21.02.2009, 10:50 Uhr
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Die Impfung ist der tödliche Faktor, was erst in den 1970-er Jahren von der Schulmedizin anerkannt wurde. Durch ihre Blauäugigkeit haben die Schulmedizin und die WHO also 1000e von Pockentoten auf dem Gewissen. Der Profit für Impfstoffhersteller und impfende Ärzte aber war fulminant. Die WHO bemerkte das Ansteigen der Pockenepidemien nach ihren Impfaktionen, z.B. in Indien. Antworten


Sophie Nymann

21.02.2009, 10:18 Uhr
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Stadler will eine Zwangsimpfung (und & auch schon mal Tamiflu für alle) er nennt seine Gegner Holcaust Leugner. Anderen attestiert er einen Dachschaden, nun bin ich mir nicht mehr so sicher, wer hier einen Dachschaden aufweist " Diktator" Stadler? Heute wissen wir, dass die Quecksilber-Grenzwerte auch zu hoch bemessen waren. Wie kann ein Geimpfter durch einen Ungeimpften angesteckt werden? Antworten


Matthias Kamber

20.02.2009, 21:46 Uhr
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Kein Verfassungsrecht, jemanden anzustecken? Ja, Herr Stadler. Und es gibt auch kein verfassungsmässiges Recht, welches die Verbreitung von Unsinn und Dummheiten untersagt. Dies nun aber ganz zu Ihrem Vorteil, oder?Es gibt aber einen verfassungsmässigen Schutz der Würde des Menschen, und auch ein Recht auf körperliche Integrität, und beide Grundsätze verletzen Sie mit Ihren Forderungen grob. Antworten


Louis Lützgendorff

20.02.2009, 13:39 Uhr
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Vielleicht schaffen es die Pharmagegner in der Schweiz ja schon bald, die "profitgierigePharmaindustrie", die alle Menschen mit Giften krank macht, um umso besser an ihren Mittelchen zu verdienen, per Petition abzuschaffen wie die Geländewagen. Dann würden Operationen bei klassischer Musik, aber ohne Betäubung durchgeführt, Demenz mit Wunderwasser behandelt und Unfallopfer mit Bach-Notfalltropfen. Antworten


Ackermann Moni

20.02.2009, 07:11 Uhr
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Ich habe aufmerksam alle Kommentare gelesen. Wie ich sehe hat hat das Geschäft der Angst wieder einmal um sich gegriffen. Schade, das so wenige bereit sind sich wirklich zu informieren und ihren Kopf einfach abstellen, wenn sie Angst haben. Ich fände es schön, wenn jeder sich zuerst einmal auf allen Lagern informieren würde und sich danach eine Meinung bildet. Antworten


Flavio Frei

19.02.2009, 22:13 Uhr
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@Sandra Nussbaum: Ich würde mal aus dem Blauem heraus behaupten, dass die Pharmaindustrie das meiste Geld mit anderen Medikamenten verdient und nicht mit den kleinen Mittelchen gegen Maser, Pocken etc.. Antworten


Uri Liebeskind

19.02.2009, 21:22 Uhr
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Ja die Wissenschaft und die Schulmedizin sind böse! Die hohe Lebenserwartung ist für manche Leute offenbar das Ergebnis von Kaffeesatzleserei und Humbuk mit Energiefeldquacksalbern. Das Problem ist, dass zu viele Leute zu falschen Schlüssen kommen, weil sie ihre wenigen limitierten persönlichen Erfahrungen und Gefühle über statistisch relevante und damit wissenschaft. Wirksamkeitsstudien stellen. Antworten


Andreas ertens

19.02.2009, 19:46 Uhr
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@Sandra Nussbaum Sie sind ein Paradebeispiele für die völlige Realitätsferne und den massenpsychologischen Verfolgungswahn den sich die 68er Generation und ihre Apologeten ( Kochen und Jazz-Tanz als Abifach) zusammengezimmert haben. Chemtrails am Himmel. Elektrosmog aus der Überlandleitung, Bilderberger und Illuminaten an der Regierung und Reichsflugscheiben am tauenden Südpol. Irrsinn pur ! Antworten


Elisa Theraldi

19.02.2009, 14:53 Uhr
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@Tina Cummins:Und wohin gehen Sie denn mit Ihrem Kind, wenn es die Masern (+eventuelle Komplikation?) hat? Immer noch nicht zum Spezialisten? Oder ist die Schulmedizin dann plötzlich doch gut genug für Ihr Kind, wenn es darum geht, dessen Leben zu retten? Antworten


Vladimir Krejci

19.02.2009, 08:26 Uhr
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Frau Nussbaum, sie schreiben, dass a) UEW die häufigste Krankheit überhaupt darstellen und b) dass Obduktionen nur in 55% mit der Diagnose übereinstimmen. Soweit mögen Sie ja Recht haben, doch: 1. Was hat a) mit b) zu tun? 2. UEW mögen häufig sein, man muss sie aber im Verhältnis zum Benefit sehen. Kritisch hinterfragen ist OK, den gesunden Menschenverstand dabei auf der Strecke lassen, nein danke Antworten


Rince Wind

18.02.2009, 23:24 Uhr
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@Paul Hübscher: Sich selbst bilden heißt nicht, Frontal21 anzuschauen, sondern sich mal etwas intensiver mit Medizingeschichte, speziell der des Impfens auseinanderzusetzen. Zudem mit Stochastik und der Psychologie des Wahrnehmens. Etwas Chemie/Biochemie helfen zudem. Wer heute noch am überwältigenden Nutzen der üblichen Kinderimpfungen Zweifel hat, muss an eine große Weltverschwörung glauben. Antworten


bettina wilder

18.02.2009, 21:08 Uhr
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täglich steigen wir mit unseren kindern ins auto und nehmen ein grosses risiko in kauf. die wahrscheinlichkeit, dass uns auf der strasse etwas passiert, ist wesentlich höher, als dass ein kind an einer kinderkrankheit stirbt. und trotzdem lassen wir das auto nicht in der garage...beim thema impfen jedoch, sind die wenigsten eltern bereit, eigenverantwortung zu übernehmen. lösung: komplementär-med. Antworten


Urs Karrer

18.02.2009, 17:10 Uhr
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Unsere Lebenserwartung beträgt heute ca. 80 Jahre, vor 200 Jahren nur ca. 35 Jahre. Neben besserer Hygiene und Ernährung verdanken wir das der Medizin, und zwar der Schulmedizin. Ohne Impfungen und Antibiotika wären Infektionskrankheiten immer noch die Todesursache Nummer 1 und wir würden gar nicht genug alt werden, um an einem Infarkt, an Krebs oder einer medikamentösen Nebenwirkung zu sterben... Antworten


Sandra Nussbaum

18.02.2009, 16:26 Uhr
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Das Wissen allein über die Nebenwirkungen von pharmazeutisch/chemischen Substanzen füllt viele Lehrbücher, und dabei handelt es sich um die gleiche Symptomatik und die gleiche Pathogenese. Diese unerwünschten Effekte und Nebenwirkungen stellen "die häufigste Krankheit überhaupt" dar, und die Obduktionsbefunde der Pathologen konstatieren wohl v.a. deshalb bei Todesfällen Übereinstimmung mit der Diagnose beim Lebenden nur in 55% Antworten


Vladimir Krejci

18.02.2009, 13:51 Uhr
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@Sandra Nussbaum, Ihre Argumentation ist einfach ungenügend. Ihnen reicht als Beweis für die Wirksamkeit von Impfungen das Beispiel der Pocken wohl nicht? Oder die Tatsache, dass sich das Masernvirus wieder breitmacht seitdem weniger geimpft wird? Oder finden Sie, dass diese Viren besonderen Schutz verdient hätten? Antworten


Karrer Urs

18.02.2009, 12:53 Uhr
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@ Frau Nusbaum und andere Impf- und Pharmageschädigte: Wann wurde auf der Welt der letzte Pockenfall gemeldet, wann ist in Europa die letzte Kinderlähmung aufgetreten? Haben Sie Angehörige, die noch an den Folgen der Kinderlähmung leiden? Ich schon und das ist oft belastend. Gewisse Erreger (u.a. das Masernvirus) sind eliminierbar, wenn genügend Solidarität und Vernunft vorhanden wären. Antworten


Cornelia Thoma

18.02.2009, 12:42 Uhr
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Jedes Medikament, jede Creme kann unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen. Trotzdem nehmen wir Kopfschmerztabletten, wenn wir Kopfschmerzen haben nehmen eine Rheumacreme wenn wir Schmerzen haben. Seine Kinder aus Gründen der Nebenwirkungen oder auch anderen Gründen nicht impfen zu lassen, finde ich verantwortungslos. Die obligatorische Impfung sollte eingeführt werden. Antworten


Barbara Weber

18.02.2009, 12:12 Uhr
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Die MMR-Imfpung (Mumps,Masern,Röteln) muss gemäss Impfplan 2x gemacht werden. 3 Krankheiten und nur 1 Stich pro Impfung, wie verlockend. Dass aber für Röteln und Mumps die erste Impfdosis reicht wird einem nicht erzählt. Genau so wenig, wie dass der Masernimpfstoff auch einzeln erhältlich ist (wissen übrigens auch viele Ärzte nicht). Warum nicht 1x MMR und dann nur noch 1x Masern isoliert impfen? Antworten


Sandra Nussbaum

18.02.2009, 11:53 Uhr
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Sowas nenen wir "Mediengeil" Arzneimitteltherapie ist und bleibt ein Hochrisikoprozess..."Jährlich sterben mehr Menschen an unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) als bei Verkehrsunfällen. Leider weiss niemand, dass alle Impfungen wissenschaftlich unbegründet sind, Dennoch ist es eine Steigerung des Wahnsinns, einen Imfpzwang überhaupt nur zu erwähnen. Anschläge auf die Ges. unserer Kinder. Antworten


Tina Cummins

18.02.2009, 11:05 Uhr
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Heutzutage verlässt man sich allzuoft auf Spezialisten, denen man vollends vertraut. Primär ist mein Kind meine Verantwortung und ich als Mutter oder Vater kann diese Verantwortung nicht einem Spezialisten delegieren. Mit Verantwortung geht auch Entscheidung einher, wozu eine neutrale (Betonung auf: neutrale) Informationsbasis notwendig ist. Es gibt Studien, die Impfschäden belegen. Antworten


Karl Sommer

18.02.2009, 10:09 Uhr
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Es ist völlig absurd, der Schweizer Bevölkerung die Wahl zu überlassen, ob sie ihre Kinder gegen epidemisch auftretende Infektionskrankheiten impfen und somit ihre und andere Kinder davor schützen wollen. Die wenigsten Leute haben das Fachwissen, um dies ausreichend beurteilen zu können. Herr Stalder hat absolut Recht, wenn er ein Impf-Obligatorium und Strafen für Impfunterlassungen empfiehlt. Antworten


Marina Müller

17.02.2009, 21:23 Uhr
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1)Wenn Herr Stadler hier seine persönliche Meinung mitteilt, kann ich damit leben. Wenn er das Ganze als absolute Wahrheit darstellt und daraus Impfzwang und Sanktionen ableitet, so geht das zu weit! Dieses Ammenmärchen, von Ausrottung von Erregern, sollte auch die Wissenschaft langsam als Illusion erkennen. Die Erreger mutieren und es entstehen neue Krankheiten. Antworten


Pasci Couchpi

17.02.2009, 20:44 Uhr
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Beipackzettel von Impfungen sind unter documed.ch einsichtig Da findet man sogar Quecksilber in Form von Thiomersal/Thimersal in vielen Impfungen, da gibt es auch eine Fachinformation für den Arzt und eine abgespeckte Version für den Patienten. Was man bei Nebenwirkungen abspecken kann, ist alleine da ein Besuch wert! Das ist der reale Hintergrund von Stadlers Wissenschaft nicht nur schöne Worte! Antworten


Christian Pfister

17.02.2009, 17:37 Uhr
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Man sieht anhand dieser Diskussion wie stark eine Finanzierung durch die Wirtschaft, die Glaubwürdigkeit der Universitäten untergräbt. In unserer hochtechnisierten Welt braucht es aber Experten die uns über Risiken und Gefährdung informieren, damit unsere Demokratie funktionieren kann. Es sollte endlich ein neues Modell gesucht werden, um die Universitäten unabhängiger zu Finanzieren. Antworten


Pjotr Malatesta

17.02.2009, 16:45 Uhr
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@ Raymond Suter: Sie beziehen sich explizit auf das Paul-Ehrlich-Institut, einen Todesfall und "Infanrix hexa". Wenn ich beim PEI suche, finde ich keine diesbezügliche Mitteilung. Entweder, Sie machen hier auf Stimmung, oder Sie können mir zeigen, wo das PEI diese angebliche Mitteilung publizierte... Antworten


Frieda Ammann

17.02.2009, 16:39 Uhr
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Ich habe in meiner Verwandt- und Bekanntschaft mehrere Leute, die als Kind an schweren Krankheiten erkrankt sind, gegen die es damals noch keine Impfungen gab. Sie sind zum Teil wegen den Folgeschäden lebenslänglich beeinträchtigt. Kein Einziger würde sich NICHT impfen lassen, wenn er die Option nochmals hätte. Seltsamerweise kenn ich aber niemanden mit Impfschäden. Warum das? Antworten


paul hübscher

17.02.2009, 15:31 Uhr
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wer auch nur minimal den horizont vergrössern will, soll in google "zdf frontal pharma-Kartell" suchen. wer glaubt, dass es bei uns anders ist, glaubt wohl noch an den osterhasen. und ausserdem: mal ein beipackzettel einer impfung mit dem wissen vom chemie-unterricht erstes jahr gelesen? dann dürfte schon alles klar sein. aber den beipackzettel kriegt man nie. sich selbst bilden ist die devise! Antworten


Heinz Munz

17.02.2009, 15:04 Uhr
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Liebe Frau Nussbaum Ich finde es etwas zu abgestanden und zu weit hergeholt, wenn Sie dieses Thema Tamiflu welches vor 4 Jahren aktuell war mit der heutigen Impfthematik zu verknüpfen. Und weshalb sollte Herr Stadler ein Sprachrohr der Impflobby (gibt's sowas überhaubt?) sein? Wer sollte denn ein immunologisches Institut sonst unterstützen? Der schweizerische Traktorenverband? Geflügelzüchter? Reifenhersteller? Antworten


Brigitte Wechsler

17.02.2009, 14:43 Uhr
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Eltern entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen FÜR ihr Kind. Fachleute die extreme Positionen vertreten, sind vielleicht mutig, aber keine Unterstützung für Eltern, die sorfältig abwägen wollen. Eine objektive Aufklärung, die weder polarisiert noch impfkritische Eltern kriminalisiert würde der Sache mehr dienen. Wo bleibt übrigens der Mut, auch offen über Impfkomplikationen zu informieren. Antworten


Iko Kettler

17.02.2009, 14:39 Uhr
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Ach ja, wenn es so einfach wäre, das Leben. Kein einziges mitfühlendes Wort für eine Familie, die in diesen Stunden den schwersten Weg ihres Lebens zu gehen hat. Nein, nur Besserwisser melden sich zu Wort. Glaubt denn wirklich jemand, daß Eltern sich gegen eine Impfung entscheiden, weil ihnen deren Wohl egal ist? Das Gegenteil ist doch der Fall. Meine Gedanken begleiten ein besonderes Mädchen.... Antworten


Maya Schalcher

17.02.2009, 14:24 Uhr
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"Die Impfung ist ein unerträglicher Eingriff in die persönliche Freiheit..." Die persönliche Freiheit meines 8-monatigen Babys (Impfung erst ab 12 Mt. möglich) kann massiv und unerträglich eingeschränkt werden, wenn es sich in der Kinderkrippe mit Masern ansteckt. Für mich ist das ganz klar "fahrlässige Körperverletzung", deswegen sofortige Impfpflicht für Kindertagesstätten Antworten


peter spelt

17.02.2009, 14:21 Uhr
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darwin hat uns gelehrt, dass nur die ständige evolution und anpassung das überleben der spezies garantieren kann. d.h. der stärkere lebt und gibt seien gene weiter, der schwächere stirbt und seine gene mit ihm. das ist zwar tragisch für das individuum aber letztendlich notwendig für das langfristige überleben der spezies. auch wenn wir es verneinen, können wir uns dem nicht ohne folgen entziehen. Antworten


Frieda Ammann

17.02.2009, 14:09 Uhr
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Frau Nussbaum, ihnen ist doch allerdings klar, dass die Forschung an den Universitäten mehr oder weniger zum Stillstand kommen würden, wenn Forschungsgelder nur noch vom Nationalfonds (Steuerzahler) vergeben würden? Wir würden forschungsmässig Jahrzehnte zurückliegen, es gäbe weniger Arbeitsplätze, weniger Studienplätze, und könnten auf dem internationalen Markt nicht bestehen. Antworten


Sandra Nussbaum

17.02.2009, 14:05 Uhr
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Herr B. Stadler, die Firma Novartis/Roche ist auch auf der Sponsorenliste Ihrer Abteilung aufgeführt. Dass der 55-jährige Professor jetzt die Werbetrommel für das Roche-Präparat Tamiflu rührt, ist ihm selbst unangenehm. Allerdings mache er dies aus freien Stücken und vor allem als Immunologe. dass er mit der Firma nach wie vor nichts zu tun habe. http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/551470.html Antworten


Herbert Berger

17.02.2009, 13:56 Uhr
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Wenn solche ewiggestrige Sektierer nur sich und ihre Kinder gefährden würden, könnte es einem egal sein, ob sie für oder gegen Impfen sind. Aber diese Leute gefährden die Volksgesundheit, mich, meine Kinder, meine Familie, die ganze Bevölkerung. Deshalb darf das nicht geduldet werden und man sollte gewisse Impfungen (Masern z.B.) für obligatorisch erklären. Antworten


boban zeindler

17.02.2009, 13:53 Uhr
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Für alle die behaupten, dass das Nichtimpfen für Kinder eine Straftat gegen das Kind sei, soll sich doch mal informieren, was in dieser Impfung (5fach Impfung gegen Masern, Mumpf, etc.) drinsteckt. Quecksilber!!!! Und das wird Kinder bis 2 Jahre glaube ich bis zu 3-4x gespritzt. Die gleichen Ärzte die impfen, predigen den Kindern ein ausgelaufenes Thermometer tödlich sein kann wegen Quecksilber?!? Antworten


Sandra Nussbaum

17.02.2009, 13:36 Uhr
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Schauen Sie mal, wer genau die Insel, Immunologie, Allergologie etc, sponsort: Alles Pharma, ja was will man da noch auf die Wahrheit hoffen: http://ria.insel.ch/sponsoring-allergo.html Antworten


Mela Dittrich

17.02.2009, 13:02 Uhr
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Bei Massnahmen gegen epidemeologische Krankheiten geht es nicht primär ums Wohl des Einzelnen, sondern um die Volksgesundheit. Ich würde ein Impfobligatorium begrüssen, auch wenn eine Impfung natürlich ein Angriff auf die Immunität des Einzelnen darstellt. Das ist ja gerade Sinn der Sache! Ausserdem hängt vieles davon ab, wann man Kinder impfen lässt, z.B. nicht zu früh...impfen ist ein Seegen! Antworten


Rolf Schlumpf

17.02.2009, 12:56 Uhr
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(Medizinischer) Fortschritt muss nicht das Beste für alle bedeuten. Wie in anderen Bereichen ist "Neu" nicht unbedingt "Gut". Ich tue mich etwas schwer mit dem Impfzwang, sehe aber auch die Argumente der Befürworter. Was nun? Meines Erachtens müsste das weiterhin freiwillig bleiben, aber genaueste (pharma-unabhängige) Studien jetzt begonnen werden. Antworten


Thomas Wirth

17.02.2009, 12:36 Uhr
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Wenn man schaut, wie viele Medien gleichzeitig in gleicher Weise über das gleiche Impfthema berichten, dann wird wohl jedem klar, dass es sich hier wieder mal um eine fein säuberlich konzertierte PR-Aktion seitens der Pharmaindustrie und deren LohnempfängerInnen handelt. Hier geht es um Angstmache. Ich wäre froh, wenn mal jemand die ganze Thematik objektiv untersuchte (siehe Versuch in WOZ). Antworten


Elisabeth Huber

17.02.2009, 12:34 Uhr
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Das ganze LEBEN ist ein Risiko. Das gehört zum LEBEN. Körper, Geist und Seele "lernen" mit Allem was IST, jeden Tag. Impfungen können schützen, können aber auch das Gegenteil "hervor-rufen". - Es kommt auf den Menschen-Typ an, auf seine ererbten Anlagen, auf seine Gene, auf seine Familien-"Vorbelastungen". Verstehen Sie?! Jede Krankheit hat aber auch eine "verschlüsselte SPRACHE".... Antworten


Raymond Suter

17.02.2009, 12:23 Uhr
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@Pjotr Malatesta: Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf den Artikel vom 28.04.2003, das Kind ist aber fast 1 Jahr später verstorben nach der durchgeführten Impfung. Und nun ? Falls Sie neuere Erkenntnisse haben, lassen Sie es mich wissen. Grundsätzlich würde ich zu jeder Impfung sagen: Nur Personen impfen, die selber und deren Umfeld kerngesund sind, alles andere ist fahrlässig ! Antworten


Stefan Bisig

17.02.2009, 12:12 Uhr
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Die Argumentation der Impfgegner hört sich an wie das Argumentarium der Sicherheitsgurt-verweigerer: Seit zwanzig Jahren gibt es dieses Obligatorium, und noch immer müssen über 500 Leute jedes Jahr sterben- was nützt da der Gurt? PS: Noch nicht mal der deut. Impfgegner Dr. Buchwald listet MS als Spätfolge der masernimpfung auf! Antworten


Pjotr Malatesta

17.02.2009, 11:55 Uhr
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@Raymond Suter: Zitat aus dem entsprechenden Bericht: "Die EMEA berief Treffen europäischer Experten verschiedener Fachrichtungen ein, darunter Pathologen, Gerichtsmediziner, Kinderärzte und Epidemiologen. Nach eingehender Bewertung der umfangreichen Daten kamen die Experten mehrheitlich zum Schluss, dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod der Kinder nicht belegt ist." Antworten


Pierre Nussbaumer

17.02.2009, 11:53 Uhr
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In 10 Jahren 3 Todesfälle lese ich. Wieviele haben an den Folgen der Impfungen Folge-Schäden erlitten, Allergie, Invalidität und Tod ? Diese Zahlen darf man nicht veröffentlichen es geht um einen wichtigen Umsatz in der Allgemein Medizin und Pharmabranche. Skeptiker sollen mal Infos einholen unter anderem bei www.impf-report.de Antworten


Grazia Annen

17.02.2009, 11:52 Uhr
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Leider gilt es in unserer toleranten Gesellschaft nur zu oft als chic, ja progressiv, die mühselig erkämpften medizinischen und zivilisatorischen Errungenschaften zu belächeln oder gar zu torpedieren. Nicht alle Meinungen sind gleichberechtig und gleich fundiert, und Halbwissen kann schädlicher als völlige Unwissenheit sein. Antworten


Andreas J Meier

17.02.2009, 11:51 Uhr
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Die Impfpraxis funktioniert so, dass man nur 5 Kinderkrankheiten Masern, Mumpf, Röteln, ... gemeinsam impfen kann oder gar nichts. Röteln ist keine schlimme Krankheit (Mädchen sollen sich impfen lassen mit 12). Auch andere Kinderkrankheiten sind nicht gefährlich. Die Kinder müssen aber gut bei Kräften sein danach. Meine Meinung deckt sich mit den Angaben der Bundesbroschüre zum Impfen. Antworten


Pascal Fröhlich

17.02.2009, 11:21 Uhr
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Man sollte das Nicht-Impfen zu einem Offizialdelikt erklären.Stirbt ein Kind oder steckt ein nicht-geimpftes Kind weitere Menschen an, dann haben die Eltern dafür zu haften oder müssen angeklagt werden. Wenn trotz Impfung eine Ansteckung erfolgt, dann hat man dennoch nichts zu befürchten. Alle Impfungen können auf der neuen Krankenkassen-Karte ja eingetragen werden. Impfen schadet weniger als ohne Antworten


Urs Karrer

17.02.2009, 11:14 Uhr
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Fakten statt Gerüchte: Die Mortalität von Masern lag schon früher bei 1:1000. Die Impfung gegen Masern ist wirksam: >95% der Masernfälle in der Schweiz sind bei nicht oder ungenügend geimpften Personen aufgetreten, darunter alle schweren Fälle (inkl. ein Todesfall). Die Behauptung, dass die Masernimpfung MS oder Autismus auslöst, ist in sehr grossen medizinischen Studien widerlegt worden. Antworten


Walti Prikoszovich

17.02.2009, 10:48 Uhr
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@ Cornelia Zosso: Sie haben es leider immer noch nicht begriffen. Eine Impfung macht man nie um nur sich selbst zu schützen, sondern um die rasche Verbreitung einer hochansteckenden, gefährlichen Krankheit und deren Komplikationen zu verhindern. Impfen macht nur Sinn wenn möglichst alle mitmachen. Nicht-geimpfte gefährden zudem nicht-geimpfte kranke und alte Menschen, Schwangere oder Neugeborene. Antworten


rené dupont

17.02.2009, 10:30 Uhr
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@ frau zosso, nun der Vergleich mit einem der marodesten und ungesündesten Krankheits-/Schulsysteme der westlichen Hemisphäre den USA ist wohl kaum ernstgemeint, siehe die amerik. Gesellschaft. Des weiteren liegt kein Beweis vor, dass der Tod der Kinder durch eine Impfung hätte verhindert werden können, dies wird lediglich suggeriert. Es lässt sich wissenschaft empirisch auch keinen Beweis finden. Antworten


Serge Jacometti

17.02.2009, 10:20 Uhr
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@ Michi Schneider, 384 Verkehrstote auf rund 3.8 Millionen registrierte Fahrzeuge macht 1 Toter pro 10'000 Autos oder rund 1 Toter pro 20'000 Einwohner. Also dringend oder nicht? Bezüglich der Kosten für diesen Idealismus gebe ich Ihnen Recht, die gehen zu Lasten der Allgemeinheit/Versicherten. Antworten


Wini Schäfer

17.02.2009, 10:19 Uhr
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90% werden theoretisch nicht krank, weil geimpft - also wirklich keine Panik! Erfassen wir lückenlos und neutral ob Erkrankte zuvor geimpft wurden. Weiter wird von allen Geimpften und nicht Geimpften ein Gesundheitsprotokoll angelegt, in dem alle auftretenden Beschwerden bis in Alter von 35 Jahren erfasst werden. Diese Protokolle werden von einer neutralen Stelle ausgewertet. Antworten


Raymond Suter

17.02.2009, 10:16 Uhr
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Gemäss Paul-Ehrlich-Institut ist am 1.März 2004 ein 12 Monate altes Kind gestorben als direkte Folge der Kombinationsimpfung "Infanrix hexa" (Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, - man höre ! - Pertussis(Keuchhusten), Haemophilus influenza B, Polio, Hepatitis B). Die Symptome waren Hirnoedem, Enzephalitis, Flatulenz, Erbrechen. Und nun ? Impfen oder nicht ? Antworten


Jacqueline Kessler

17.02.2009, 10:15 Uhr
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Ich wüsste sehr gerne wieviele geimpfte Kinder an Masern oder anderen Kinderkrankheiten erkranken. Das Impfobligatorium dient doch nur der Pharmaindustrie. Darum wird auch immer Angst geschürt. Über den einzigen Todesfall in Genf hat man übrigens keine Details erfahren. Und warum strebt unsere Gesellschaft immer eine 100% "Lebensversicherung" an? Die gibt es nicht! Antworten


Simon Bohny

17.02.2009, 10:09 Uhr
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Bei der Problematk ist aber auch darauf hinzuweisen, dass es andere Fachleute gibt, die "Impfen" anders beurteilen als B. Stadler und dies ebenfalls nicht aus der Luft gegriffen tun sondern seriös daran interessiert sind eine objektive Abwägung Pro und Contra zu erreichen. Medizinisch sind wir Laien. Trotzdem erlaube ich mir eine kritische Prüfung ohne als ideologisch verbrämt gelten zu wollen. Antworten


Grazia Annen

17.02.2009, 09:48 Uhr
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Ich kann Herrn Denzler nur beipflichten. Die gleichen, die gegen das Impfobligatorium lästern plädieren im nächsten Atemzug für eine reichfreie Öffentlichkeit. Aberglaube ist schwerlich auzurotten, denn vielen erscheint es chic, progressiv, den über Generationen erkämpften Fortschritt zu torpedieren. Schade. Antworten


Erika Manser

17.02.2009, 09:32 Uhr
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@Sulzer. Genau, in den USA kriegt man fast einen Verfolgungswahn bezueglich des Impfens. 2 Stunden nach der Geburt ware unsere Tochter ohne Rueckfrage bereits gegen Hepatitis B geimpft. Auch wollen sie die Kinder gegen Windpocken (Chickenpox) durchimpfen, damit die Eltern nicht an der Arbeit fehlen. Amerika ist eines der schlechtesten Beispiele bezueglich natuerlichem Koerpergefueh. Antworten


Wirth Thomas

17.02.2009, 09:30 Uhr
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Kann das Zufall sein? Da erhalten Zeitungen jährlich zig Millionen von der Pharmaindustrie, um deren Werbung zu schalten und gleichzeitig kommen so viele Fürsprecher der Pharmaindustrie in der Presse zu Wort? Ich stelle mich weder auf die eine, noch auf die andere Seite. Mich würde nur eine seriöse, eigene und fundierte Recherche interessieren, die beide Seiten kritisch ausleuchtet - statt PR. Antworten


yvonne bernard

17.02.2009, 09:25 Uhr
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Es ist eine riesen Schweinerei, was da wieder abläuft. Herr Stadler Sie erwähnen das Verfassungsrecht. Meine Freundin ist Aerztin, Sie erwähnen nicht, dass der Impfstoff von Masern nach dem 20 Lebensjahr schwächer wird und sogar ganz aufhört Was ist dann? Alles Lugi, Trugi. Antworten


Martin Lienert

17.02.2009, 09:20 Uhr
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An Impfgegener: War das Notwendig ? Ungeimpftes Mädchen stirbt im Bruderholzspital an Keuchhusten Antworten


Lorenzo Fleig

17.02.2009, 09:16 Uhr
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Ja, ja. immer die böse Chemie. Für die geistige und körperliche Gesundheit eines Menschen kann sogar jede noch so biologische Kartoffel schädlich sein oder eben nicht. Die Leute sollten aufhören, die Medizin zu verteufeln und stattdessen mit gesundem Menschenverstand ihre pseudoreligiösen Wahnvosrstellungen ins Reich der Fabeln verbannen. Antworten


Martin Burch

17.02.2009, 09:15 Uhr
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Es gibt nach bestem Wissen und Gewiesen gesellschaftliche Normen, Ansichten und Verpflichtungen. Wenn trotz Einhaltung dieser etwas geschieht ist das tragisch, aber kein Risiko lässt sich ausschliessen. Wenn wieder dieser etwas geschieht, so ist das vermeidbar und damit fahrlässig. Entsprechend sollten diese Leute auch zur Verantwortung gezogen werden! Antworten


Meury Markus

17.02.2009, 09:09 Uhr
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Unglaublich, welche Panik da verbreitet wird. Fact ist, dass die Masern-Todesfälle meist ältere Kinder oder gar Erwachsene betreffen. Solche Masernfälle hat es früher, vor der verbreiteten, aber verunglückten Masernimpfung kaum gegeben! Als die meisten Kinder noch Masern durchmachten, hat es kaum Todesfälle gegeben. Zudem: die Komplikationen von Masernimpfungen grobfahrlässig heruntergespielt Antworten


Walter Sahli

17.02.2009, 09:03 Uhr
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Jaja, Krankheit ist ein Verbrechen und wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Schade, dass Beda "Tamiflu" Stadler, unter dem Deckmäntelchen seines Professorentitels, immer wieder Gelegenheit kriegt, Werbung für die medizinische Industrie, die wir mit unseren KK-Prämien und Steuergeldern subventionieren, zu machen. Nie vergessen: in der Industrie wird Scharlatanerie Marketing genannt. Antworten


Frieda Ammann

17.02.2009, 09:02 Uhr
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Frau Andreoli, wenn Sie schon mit derartig schwerem Geschütz auffahren von wegen Körperverletzung, dann bezeichne ich das Nicht-Impfen von Kindern als Hilfeverweigerung resp. bewusste Gefährdung von Leib und Leben. Antworten


Werner Holliger

17.02.2009, 09:02 Uhr
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Wenn ich mein Kind nicht impfen lasse, kann ich mir diese Haltung nur leisten, weil viele verantwortungsbewusste Eltern ihre Kinder impfen lassen und dadurch die Gefahr, dass sich mein Kind infiziert, logischerweise kleiner wird! Lassen wir uns bei diesem Entscheid doch zum Wohle unserer Kinder durch Fakten und nicht durch Ideologien leiten! Antworten


Kurt Müller

17.02.2009, 08:57 Uhr
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@ Anne Sulzer. In den USA werden Kinder von der Impfpflicht befreit, wenn sie ein Arztzeugnis vorweisen, das eine Impfunverträglichkeit bestätigt (was niemand überprüfen kann) oder wenn sie religiöse Gründe geltend machen (was niemand überprüfen prüfen kann). Antworten


Anton Steiner

17.02.2009, 08:53 Uhr
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Frau Andreoli, zeigen Sie uns wissenschaftliche Studien, die belegen, dass Impfungen MS verursachen können - oder behaupten sie nicht so eine Ungeheuerlichkeit. Auf "die Forscher" kann sich jeder beziehen, und wenn nicht, lesen sie das Interview mit Beda Stadler, der nun wirklich ein anerkannter Forscher ist. Antworten


Georg Ritter

17.02.2009, 08:51 Uhr
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Die sinngemässe Aussage von "Cornelia Zosso", man solle "bewusst das Risiko eingehen dürfen", zeigt, dass man das Gehirn einschalten sollte, bevor man drauflostippt! Kinder entscheiden nicht bewusst, sie werden von ihren Eltern bestimmt. Wenn Eltern zu ungebildet oder dumm oder arrogant sind, brauchen also die Kinder einen Fürsprecher. Antworten


Helena Müller

17.02.2009, 08:48 Uhr
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Ein Aspekt scheint mir in solchen Forderungen nach Impfung/Schutz/Leben immer unberücksichtigt zu sein. Das einzige, was sicher ist im Leben, ist der Tod. Wir können die Welt zwar mit diversen Mitteln "sicherer" machen, doch je mehr wir das tun, je unsicherer fühlen wir uns.... - das gibt uns Gelegenheit, uns mit dem Schwierigen auseinander zu setzen. Nämlich mit der Endlichkeit. Der Veränderung. Antworten


OLIVER MEIER

17.02.2009, 08:46 Uhr
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@CORNELIA ZOSSO, ich finde ihren Kommentar voll daneben. Die Eltern können sich also weigern ihre Kinder zu impfen und ein paar sterben daran. Wer geht denn da bewusst ein Risiko ein, die Kinder oder die Eltern ?? Die Kinder leiden und haben auch das Sterbesrisiko. Eine gewisse Verantwortung hat wohl auch der Staat , die Kinder vor verantwortungslosen Eltern zu schützen. Antworten


Ruedi Meier

17.02.2009, 08:44 Uhr
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Frau Zosso, sind Sie sicher, dass die nicht geimpften Kinder "bewusst dieses Risiko eingehen"? Das ist ja wohl ziemlich das lächerlichste Argument gegen Impfungen. Und dass so auch andere Kinder angesteckt werden, wo nicht mal deren Eltern das Risiko bewusst in Kauf nehmen, vergessen Sie auch. Ich kenne jetzt schon einige "Impfkritiker", und immer sind es die selben bescheuerten Argumente. Antworten


Rolf Schumacher

17.02.2009, 08:44 Uhr
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Mit seinem fundamentalistischen Kreuzzug gegen die imaterielle Welt, bezeugt Beda Stadler einen sakralen Glauben an die Schulmedizin. Ein zuckersaures Paradoxon. Je extremer die Gegensätze, um so inniger küssst man sich. Impfungen müssen freiwillig bleiben, Zwang ist nie legitim in der Medizihn. Zumal Mikroben als geistige Prinzipien nie ausgerottet werden können. Geld leitet oft die Argumente. Antworten


Urs Falk

17.02.2009, 08:41 Uhr
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Ich habe die Beobachtung gemacht, dass Kinder ohne Impfungen viel gesünder sind als geimpfte Kinder, und dass homöopathische Behandlungen immer wieder auftretende Ohrenschmerzen bei meinem leider (aber zum Glück nur einmal) geimpften Kind schneller und "für immer" zum Verschwinden gebracht haben, als die schulmedizinische Behandlung der Ohrenschmerzen eines Nachbarkindes. Antworten


Thomas Wirth

17.02.2009, 08:38 Uhr
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Wer der Pharmaindustrie glaubt, soll sich über die Risiken einer Impfung informieren, kann sich impfen lassen und hat fortan angeblich nichts mehr zu befürchten. Wer ihr nicht glaubt, soll sich über die Risiken des nicht Impfens informieren, sich nicht impfen lassen und damit leben.Wozu sollte man also einen Zwang einführen? Höchstens, wenn die Impfung nicht wirklich nützt (etwa wie bei Grippe). Antworten


Felix Krull

17.02.2009, 08:38 Uhr
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Hat sich Beda Stadler schon einmal mit den Freiheitsrechten auseinandergesetzt? Eine Zwangsimpfung ist ein unerträglicher Eingriff in die persönliche Freiheit und körperliche Unversehrtheit - und dies einzig mit dem Ziel, dem pharma-industriellen Komplex mittels Alarmismus ein weiteres Absatzgebiet zu verschaffen. Krankheiten gehören zum Leben, was die Halbgötter in Weiss immer mehr negieren. Antworten


Johannes Becker

17.02.2009, 08:37 Uhr
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@Frau Zosso: Nur ist es häufig ja so, dass nicht die betroffenen Kinder das Risiko bewusst eingehen, sondern Eltern über die Gesundheit und das Leben der Kinder entscheiden. Antworten


Gabi Andreoli

17.02.2009, 08:29 Uhr
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Ich wollte eigentlich dasselbe schreiben wie Frau Zosso. Zudem gibt es chronische Krankheiten, wie z.Bsp. MS, bei denen die Forscher als Ursache Kinderimpfungen nicht ausschliessen, ja sogar in Betracht ziehen. Solange man das nicht genau weiss, darf impfen nicht obligatorisch werden. Dies ist meines Erachtens Körperverletzung. Antworten


Elisabeth Galli

17.02.2009, 08:29 Uhr
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J.D., mutig den Prix Courage zu verteilen. Mein Sohn wurde als kleines Kind gegen Mumpf geimpft und wenige Jahre später ist er mit Mumpf erkrankt. Kommentar Arzt: Ja, das kann es gegen. Antworten


Michael Schneider

17.02.2009, 08:29 Uhr
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Inwiefern ist 1 von 1000 vergleichbar mit der Unfallrate im Autoverkehr? Geschweige denn der Unfallrate mit tödlicher Folge? Ich glaube nicht, dass dann noch viele Auto fahren würden! Abgesehen davon, verursachen nicht geimpfte Patienten unnötigerweise hohe Kosten im Gesundheitswesen. Antworten


Anton Steiner

17.02.2009, 08:28 Uhr
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@Zosso: Kinder gehen dieses Risiko aber nicht selber ein, weil sie nicht selber für sich verantwortlich sind sondern ihre Eltern gehen es für sie ein - aus oft ideologischen Gründen nehmen sie in Kauf, dass ein Kind stirbt und das ist verabscheuungswürdig. Das hat nichts mit Selbstverantwortung zu tun, sondern ist ein schwere Verletzung der Sorgepflicht. Antworten


Anna Sulzer

17.02.2009, 08:24 Uhr
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Jawohl, richtig! Impf-Obligatorium iein absolutes Muss - oder gibt es in der Schweiz noch Kindergärten und Schulen, die Kinder ohne Healthcheck und Impfungen zulassen? Unglaublich. In den USA wird strikte kein Kind an eine Schule zugelassen ohne vorherige obligatorische Gesundheitsprüfung und Vorweisen sämtlicher Impfungen inklusive Tuberkulose. Antworten


Cornelia Zosso

17.02.2009, 08:18 Uhr
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Ich verstehe die ganze Aufregung nicht ganz. Wenn die Masernimpfung ja diejenigen schützt, die nicht krank werden wollen, bleiben ja nur jene, die bewusst dieses Risiko eingehen. Und das sollte ja wohl erlaubt sein. Schliesslich setzen wir uns alle tagtäglich viel grösseren Risiken aus, nehmen wir nur z.B. das Autofahren. Die Panik ist nur dann zu verstehen, wenn die Impfung eben doch nicht nützt! Antworten


Jakob Denzler

17.02.2009, 08:15 Uhr
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Beda Stadler hätte den Prix Courage verdient. Als mutiger Medizinier und als mutiger Religionskritiker. So authentisch, offen und direkt: hoffentlich steckt er damit viele Politiker und Fachleute an, in allen Bereichen. Antworten



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