Schweiz

UBS-Boni: Merz und Widmer-Schlumpf vertrauten der Aufsicht

Die Bundesräte Eveline Widmer-Schlumpf und Hans-Rudolf Merz blockten bisher Diskussionen über Boni ab. Die Finanzmarktaufsicht habe das Problem im Griff, glaubten sie. Trotzdem fliessen nun bei der UBS hohe Bonuszahlungen.

Volles Vertrauen in Finanzmarktaufsicht: Bundesrat Hans-Rudolf Merz, links, und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf

Volles Vertrauen in Finanzmarktaufsicht: Bundesrat Hans-Rudolf Merz, links, und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf

Die Empörung ist gross, dass die UBS für 2008 Boni von 2 bis 2,5 Milliarden Franken auszahlen will – trotz historischen Milliardenverlusten, massiven Wertberichtigungen und Staatshilfe. Seit die Zahlungen publik gemacht worden sind, gehen die Wogen hoch.

Im Schussfeld der Kritik steht insbesondere die Finanzmarktaufsicht (Finma). Für den Initianten der Abzocker-Initiative, Thomas Minder, zeigt der Fall, dass sie nicht funktioniert. Dabei hatten Finanzminister Hans-Rudolf Merz und Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf bisher stets beteuert, die Finanzmarktaufsicht habe alles im Griff. Die Bundesrätin, die Merz während seiner Krankheit vertrat, wollte zum Beispiel nicht vertraglich festhalten, dass während der 30-monatigen Laufzeit der Pflichtwandelanleihe, keine Boni ausgezahlt werden dürfen.

Auch Merz vertraute auf die Finanzmarktaufsicht

Vorgebracht hatte diese Idee Wirtschaftsministerin Doris Leuthard. Laut «Blick» soll sie damals gefordert haben: «Wenn wir der UBS helfen, müssen wird gleichzeitig Druck auf die Boni machen.» Die Regierung wollte davon jedoch nichts wissen. Die Eidgenössische Bankenkommissionen (neu Finanzmarktaufsicht) habe dies unter Kontrolle, soll Widmer-Schlumpf damals argumentiert haben. Bei den Beratungen im Dezember bestätigte Finanzminister Hans-Rudolf Merz diese Stossrichtung. «Nun kommt halt die Realität, dass die Aufsichtsbehörde hier eher grosszügig ist», erklärt ein hoher Beamter gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet.

Das Boni-Thema könnte am Mittwoch im Bundesrat ein weiteres Mal zur Sprache kommen. Vizekanzler Oswald Sigg will das jedenfalls nicht ausschliessen – auch «wenn vorläufig nichts dergleichen traktandiert ist.» Einzelne Departemente überlegen sich aber eine Intervention. Laut Sigg kann der Bundesrat indes nicht in die Salärpolitik von Unternehmen eingreifen. «Dafür gibt es keine gesetzliche Grundlage.» Die Finma könne dies dagegen - gestützt auf das Bankengesetz. Wie stark die Aufsichtsbehörde von dieser Kompetenz Gebrauch machte, könne er aber nicht sagen.

Finma hat Finanzminister bisher nicht informiert

Haben Widmer Schlumpf und Hans-Rudolf der Finanzmarktaufsicht zu stark vertraut? Merz-Sprecher Roland Meier will die Frage nicht beantworten. «Das Dossier ist gegenwärtig bei der Finanzmarktaufsicht und nicht im Finanzdepartement», sagt er. Dafür habe man ja auch die Finma geschaffen. Die Aufsichtsbehörde habe das Departement noch nicht über ihren Entscheid informiert. «Bundesrat Merz wird sich dazu äussern, wenn er es für nötig hält», so Meier. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 27.01.2009, 18:08 Uhr

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332 Kommentare

Markus OSWALD

28.01.2009, 18:11 Uhr
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Welche doppelbödige Moral und kleinliche Motzerei. Einerseits soll das Unternehmen am Leben erhalten werden, andererseits soll dabei aber ein Binden der Mitarbeiter nicht erlaubt sein. Wer MACHT denn die UBS und deren bisherige Erfolge aus. Das sind doch wohl ganz klar die Mitarbeitenden und zwar ganz sicher diejenigen, die gut und hart gearbeitet haben. Was nützt ein Tanker UBS ohne Matrosen? Antworten


peter sinner

28.01.2009, 11:02 Uhr
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fuer 66 mia staatshilfe haben parlament und souveraen anspruch auf umfassende informationen. die ueberrissenen boni kommen daher, weil diese frueher geradezu grenzenlos waren. die jahresberichte haben hierueber nie im einzelnen berichtet. wo blieb die kritik der bankenkommission ? abtreten, was mit ubs zu tun hat und gehabt hat, also merz. haltiner, haeringer, ospel, usw. "saubere schweiz " ? Antworten


Roland Ehrat

28.01.2009, 09:41 Uhr
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Was gibt es denn da überhaupt zu verhandeln? Er muss nur "nein" sagen und fertig. Keine Steuergelder für Boni. Punkt. Und wenn die UBS die Mitarbeiter nur über das Geld an ihr Unternehmen gebunden hat, ist das ihr Problem. Denn wer nur wegen dem Geld bei einem Unternehmen arbeitet, der arbeitet nur aus Gier und nicht, weil er seine Arbeit schätzt oder sich mit ihr identifiziert. Antworten


gunnar jauch

28.01.2009, 03:22 Uhr
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Wie bitte, Herr Johansson? "UBS-Boni: Ein falsches Zeichen? Unverschämtheit?" Unverschämt auch Ihre Wendehals-Haltung. Vor kurzer Zeit hatten Sie doch die obszönen Boni für Ospel und Konsorten lauthals gerechtfertigt als, sinngemäss: "konform mit den Entschädigungen der Konkurrenz und angemessen der enormen Wertschöpfung dieser Kaderleute". Wie schnell man sich doch anpassen kann... Antworten


Alois Brandenberg

28.01.2009, 01:27 Uhr
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Peter Kummer muss ein fanatischer SVP-ler sein. Widmer-Schlumpf ist noch immer um einiges besser als Blocher war, dafuer sprechen Tatsachen. Lsst doch mal den Bundesrat in Ruhe und mistet im eigenen Stall ! Antworten


Hans U Schmid

28.01.2009, 00:30 Uhr
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Die Blauäugigkeit unserer Politprominenz ist unerhört! Einerseits wird vom Volk die jährliche Bundessteuer eingefordert, andererseits schüttet der Staat Milliarden aus, um Fehler der Banken auszubügeln. Eigentlich müsste man die Fehlbaren in die Wüste schicken und verhungern lassen. Die Dummen (sprich das Volk) wird wie immer zur Kasse gebeten! Antworten


Hans U Schmid

28.01.2009, 00:18 Uhr
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Wenn man bedenkt, was 70 Milliarden Staatshilfe auf 7 Millionen Einwohner bedeuten (vorausgesetzt, dass auch Politiker rechnen können), dann bleibt einem der Atem still. Nun wird in diesem Zusammenhang primär von Boni gesprochen. Da steht einem auch noch das Herz still. Und dann präsentiert sich unser Bundespräsident und Finanzminister noch mit einem süssen Lächeln. Eine Zumutung! Antworten


Adrian Frey

27.01.2009, 23:46 Uhr
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@Werner Klee & S. Kappeler: Top Idee! Echt, ich bin dabei! CHF 260.-- ab der nächsten Bundes-Steuerrechnung werden nciht einbezahlt, dafür auf ein Sperrkonto gelegt!! Antworten


Marina M.

27.01.2009, 23:11 Uhr
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Wirklich lächerliche Begründung, dass die Mitarbeiter die UBS verlassen würden. Abgesehen davon, dass es fraglich ist wohin sie gehen würden, werden die superguten Mitarbeiter auch noch unterschätzt keine Loyalität zu kennen. UBS spricht anscheinend nur die Sprache des Geldes, andere Werte kennen sie gar nicht mehr. Antworten


Oetiker Erwin

27.01.2009, 23:05 Uhr
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ins gleiche Kapitel gehört auch noch folgendes: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber! (ich meine diejenigen, die diese "Bankernieten" überhaupt unterstützen; vermutlich hängen diese auch noch am UBS-Tropf) Antworten


Peter Broger

27.01.2009, 22:59 Uhr
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Vielleicht hat Herr Haltiner das mit Zurücktreten jetzt doch ein wenig zu wörtlich genommen und etwas falsch interpretiert. UBS schonen wollen, bei den vielen Problemen und mit den Forderunen zurücktreten ;-). Was denkt der sich eigentlich, unfassbar, dass sind ja fast magistralische Auswüchse. Antworten


André Hempel

27.01.2009, 22:47 Uhr
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UBS = Unseren Bonus SichernWenn der Bund Steuergelder verschenkt, warum soll es die Bank nicht ebenfalls? Antworten


Peter Broger

27.01.2009, 22:43 Uhr
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Uups. Interessantes Bild, ich hoffe, dass daran nicht rumgeschraubt wurde. Ausserdem ist es schön, dass dieses Kapitel noch nicht zu Ende ist. Jetzt wird dann die Spreu vom Weizen getrennt, bei der UBS, bei der Loby bis vielleicht in die Regierung. Antworten


Erwin Oetiker

27.01.2009, 22:24 Uhr
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Auch hier stimmt eine alte Weisheit wieder einmal: Unterschied zwischen Kirchenorgel und solchen "Experten": Die grössten Pfeifen sind immer oben! Antworten


Urs Kneubühl

27.01.2009, 22:17 Uhr
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Viele Unternehmen müssen Kurzarbeit einführen oder Mitarbeiter entlassen wegen der von den Banken herbeigeführten allgemeinen Krise. Und all diese Männer und Frauen verdienen dadurch viel weniger als vorher, obwohl sie vielleicht ausgezeichnete Arbeit geleistet haben. Und die UBS sitzt tief im selbst verursachten Schlamassel und will weiterhin Boni zahlen mit unsern Steuergeldern. Antworten


Meister Hanna

27.01.2009, 22:15 Uhr
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Bundesrat Merz, der am Tage vor seiner Bypass-Operation das Rettungspaket für die UBS vorbereitet hat, war früher Vizedirektor des UBS-Ausbildungszentrums Wolfsberg. Noch Fragen? Antworten


Alfio Zweifel

27.01.2009, 22:15 Uhr
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Bonus ist das Gegenteil von Malus. Bis jetzt kennen die Banker diese Definition nicht. Wenn Boni in Milliardenhöhe ausbezahlt werden, muss es auch zwingend ein ausgleichendes Malussystem geben. Antworten


Karin Pfister

27.01.2009, 22:13 Uhr
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Das Vertrauen, welches die UBS bei ihren Kunden einmal hatte, wird sie nie mehr haben. Auch mit den tollsten Werbekampagnen nicht, welche zurzeit wieder ausgestrahlt werden. "You and us" - das "You" könnte gestrichen werden. "You" sind die Steuerzahler und die fühlen sich momentan "not amused". Antworten


beat stocker

27.01.2009, 22:07 Uhr
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Sehr geehrter Herr Haltiner Wenn Sie einen wirklich sachgerechten Entscheid treffen wollen, dann treten Sie sofort zurück. Das kostbarste Gut eines Unternehmens sind nach Ihrer zynischen, leider aber auch sehr dummen Erklärung von gestern kompetente und integre Mitarbeiter. Von den UBS-Shareholdern sprechen Sie nicht mehr, obwohl heute jeder Schweizer ungefragt ein Grounding-Holder geworden ist. Offenbar ist Ihnen nicht bewusst, dass Sie der UBS gestern zusätzlichen Schaden zugefügt haben. Hoffentlich gilt Ihre mediale humanitäre Anwandlung vom Montagabend auch für den überaus effizienten FINMA-VR, die GL und die Mitarbeiter. Für Sie selber kann sie nicht gelten: als UBS-Strohmann eignen Sie sich denkbar schlecht für diesen Job. Vielleicht erleichtert Ihnen ein Blick auf nzz.online den sofortigen Rücktritt: http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/ubs_boni_haltiner_1.1794430.html Ich wünsche Ihnen einen erkenntnisreichen Ruhestand mit vielen menschlichen und staatsbürgerlichen Rück-Sichten und Einsichten. Antworten


Gafner Marc

27.01.2009, 22:04 Uhr
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Absolut skandaloes was sich die Herren- UBS-Fritzen sich da erlauben! Die ganze Bankergemeinschaft produziert eine Weltwirtschaftskrise, tausende unschuldige verlieren ihre Arbeitsstelle und die abgehobene Kaste der Banker (Banker=Fluchwort) erlaubt sich trotzdem einen riesigen Bonus. Seit ihr eigentlich von allen guten Geister verlassen? Wieviel Arroganz mag es noch leiden? Antworten


Karl Klingler

27.01.2009, 22:01 Uhr
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Ich verstehe ja eure Entrüstung, liebe Kommentatoren, aber mal ehrlich: Solange ihr nur die Faust im Sack macht (bzw. dieses Forum vollschreibt), wird sich nichts ändern. Das ganze System ist versiecht - ob da jetzt 2 Mrd. Boni ausbezahlt werden oder nicht: am System und den Machtverhältnissen im Land ändert sich letztlich nichts. Antworten


H.R. Graber

27.01.2009, 21:55 Uhr
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Eine sehr tragische Figur, der BR Merz mit seinem Kumpel Haltiner Antworten


Patrick Goydke

27.01.2009, 21:52 Uhr
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Liebe Experten, scheinbar weitsichtig und um das "eigene" Steuergeld so besorgt, haben wir diese Töne bei unserer Investition in die "nationale" Fluggesellschaft SWISS vollkommen ausgeblendet. Was wäre Ihnen lieber gewesen? Das selbe Resultat als wir über diese Rettung jubelten? Wo sind da unsere Gelder? Wenigsten geben Teile der MA das Geld aus... wohl das Konjunkturprogramm liebe SP Antworten


Kurt Meier

27.01.2009, 21:46 Uhr
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nun... Was haben wir nur für einen Bundesrat,,, Ich denke der Bundesrat sollte klare Richtlinien setzten und nicht einfach "Vertrauen".. Mann... Antworten


Ronald Rüegg

27.01.2009, 21:42 Uhr
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Wird UBS zum Fall Swissair? Ggü. der Konkurrenz überdurchschnittlich hohe Personalkosten (Jahressaläre 10 bis 15 % über Markt + Boni) - in Massen flüchtende Kundschaft - gute Kunden können höchstens noch mit grossen Zugeständnissen bei den Konditionen gehalten werden - "Brandherde" an allen Fronten - eine Crew an der Spitze, welche den Anforderungen längst nicht mehr gewachsen ist (koksen die?) Antworten


Michael Meienhofer

27.01.2009, 21:28 Uhr
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Schön, die Worte von E.Haltinner zu hören. Ehrlich wäre er, wenn er auch sagen würde, wieviele UBS-Angestellte (die eben nicht hervorragend gearbeitet haben) keine Bonis mehr erhalten. Transparenz ist aber in dieser Branche ein Fremdwort, nicht verwunderlich, da die meisten CEO's auch keinen Durchblick in ihren Firmen mehr haben. Auf gut deutsch nennt sich das ein Schweinestall. Antworten


Michael Ernst

27.01.2009, 21:24 Uhr
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Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus... Jetzt muss ich bei den nächsten Wahlen schon wieder SP wählen... Hätte eigentlich diesmal gerne etwas "bürgerlicher" gewählt. Schade... PS: Kunde bei der UBS bin ich zum Glück schon lange nicht mehr! Wüsste ja auch nicht weshalb... mit meinen 12 mickrigen Monatslöhnen ohne Grati, Boni und wasnochalles bleibt ja auch so viel übrig... Antworten


Armin B Schweizer

27.01.2009, 21:24 Uhr
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ist ein gesetzlicher konkurs zu staatsschaedigend, so sind marode betriebe zu verstaatlichen, wie 1902 die verluderten privatbahnen zur sbb. die "nationale" airline ist mangels verstaatlichung trotz versandung von steuermilliarden ins ausland verschachert worden. die aktionaere und maenatscher der UBS werden auf dem puckel von steuerzahlern und serioeser konkurrenz dividendiert und boniert! Antworten


Märtu Friedli

27.01.2009, 21:23 Uhr
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Drohungen, der UBS laufen die Top-Banker davon, nehme ich mit einem Schulterzucken entgegen. Zumal viele dieser Superbanker offensichtlich einen grottenschlechten Job gemacht haben und darum auswechselbar sind. Und wohin möchten denn diese fürstlich entlöhnten Banker hingehen, die Kantonalbanken zahlen nicht besser und der LGT fehlen plötzlich die reichen Russen. Nun wäre Bescheidenheit angesagt! Antworten


Christian Meyer

27.01.2009, 21:22 Uhr
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BR Merz hat leider zu viel Bankerinteressen wahr zu nehmen. Wieso nimmt er nicht die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung, sondern die der reichen Minderheit wahr? Ist es das, was er unbedingt noch vertreten musste nach seinem Infarkt, muss das wirklich sein? Es braucht eine Stabsübergabe mit mutigen Bundesräten, die keine Akten schreddern müssen und dem Weltgeschehen nicht hinten dreinlaufen. Antworten


Heidi Steiner

27.01.2009, 21:18 Uhr
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Einige Bekannte von mir, die bei der UBS arbeiten und keine Grossverdiener sind, waren schon vor der zweiten Kapitalerhöhung der Meinung, dass auf Bonuszahlungen verzichtet werden sollte. Es gibt bei der UBS sehr viele anständige Leute, die keine Schuld am Debakel haben. Es wäre sicher anständig und angebracht, nicht einfach gesamthaft über die "Mitarbeiter" herzuziehen. Antworten


Hans U Schmid

27.01.2009, 21:16 Uhr
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Was da auf Bundesebene abgeht und mit einem süssen Lächeln (H.R. Merz) kommuniziert wird, ist einfach eine absolute Schweinerei. Wir Steuerzahler werden schliesslich direkt oder indirekt zur Kasse gebeten als wäre die Sanierung der UBS eine Selbstverständlichkeit. Das Volk sollte mit einer allgemeinen Verweigerung der Bundessteuer reagieren! Mit was denn sonst? Antworten


Marcel Bernasconi

27.01.2009, 21:15 Uhr
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Herr BR Merz hat sinen Laden nicht im Griff ! Antworten


Peter Neumann

27.01.2009, 21:14 Uhr
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Mir stockt der Atem, wenn ich daran denke, dass die GANZE WELTWIRTSCHAFTSKRISE genau solchen Subjekten zu verdanken ist, die mit Ihrer Gier und ihrem rücksichtslosen Benehmen sich die Taschen gefüllt und das System überstrapaziert haben, um nun mit der hohlen Hand zu Vater Staat nach Schadensbegrenzung zu betteln. Und nun sollen DIE noch einen "Bonus" erhalten? Bonus für WAS DENN!?! Antworten


Markus Sager

27.01.2009, 21:07 Uhr
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Wir haben nun mal ein Schönwetter-Regierung, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit über den Tisch ziehen lässt. Dafür sehen wir dann wieder Föteli von Ihnen mit Glühwein, Familie und Bernardinerhund in der Schweizer Familie und lassen uns belehren mit Sprüchen über Vertrauen und das gute Menschen. Ist uns das nicht 68 Milliarden wert? Antworten


Walter Kobel

27.01.2009, 21:00 Uhr
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Wo steckt denn in unser heutigen Gesellschaft die soziale Vernunft und Verantwortlichkeit, die leider ja auch bewusst von einigen Politikern unterminiert werden? Haben sich die Zeiten wirklich so tiefgreifend verändert? Vor 13 Jahren, im Jahre1996, dekretierte unser Bundesrat für das gesamte Bundespersonal ein Lohnopfer, welches dem Staate die nicht unerhebliche Summe von über Fr. 300 Mio. einbrachte (siehe Internet-Seite http://www.admin.ch/cp/d/32AD8407.8A9@gs-efd.admin.ch.html. Es grenzt historisch betrachtet an Masslosigkeit, dass der Bund heute indirekt an „Erfolg“ geknüpfte Zahlungen eines heruntergewirtschafteten Unternehmens subventioniert, wohl à fonds perdu. Natürlich sind dem Staat die Leute nicht davongelaufen, eine Gefahr, mit welcher sich die UBS leider konfrontiert sieht. Für die UBS gibt’s nur eines: ein rascher „reset“ auf ursprüngliche, ethische Werte, um das Vertrauen der Kundschaft zurück zu gewinnen. Antworten


Charly Bösch

27.01.2009, 21:00 Uhr
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Da gibt es nur eines - Bundesrat Merz MUSS zurücktreten. Er ist nicht mehr tragbar !!! Er ist und BLEIBT unglaubwürdig. Antworten


Urs Tschumi

27.01.2009, 21:00 Uhr
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"Der Verwaltungsrat hat beschlossen, den Aktionären in Anbetracht Finanzkrise und im Hinblick auf die Ertragslage pro 2008 vorzuschlagen, auf eine Dividende zu verzichten. Dies soll nicht zuletzt von der Öffentlichkeit als Akt der Solidarität verstanden werden. Als eine Geste des Dankes gegenüber dem Schweizer Volk. Der VR ist optimistisch und erwartet ein Gutheissen dieses Entscheides." März 09. Antworten


christoph scheidegger

27.01.2009, 20:59 Uhr
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wer im strassenverkehr die situationen bezüglich risiken etc. nicht richtig einschätzt bzw. beherrscht, kriegt probleme. vielleicht sollte man bei unverantwortlichen bankern vermehrt kontrollieren, ob sie alkohol, medikamente oder andere substanzen missbrauchen. sportler muss man ja auch kontrollieren. wen sonst noch? Antworten


Claudio Zanetti

27.01.2009, 20:59 Uhr
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Die gespielte Empörung unserer Bundesräte ist kaum zu glauben. Die Bonusfrage stellt sich wahrlich nicht erst jetzt, und EWS erwartet Lob dafür, dass sie das Thema im Bundesrat zur Sprache bringt? Hätte sie nicht längst zum Rechten sehen sollen? Antworten


Rolf Hotz

27.01.2009, 20:55 Uhr
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"Veträge seien einzuhalten, gute Leute würden verloren gehen, wenn..." - man staunt über die eher dürftigen Argumente zur Verteidigung eines unhaltbaren Zustandes. Die Firma UBS wäre heute ohne staatlichen Dauertropf vermutlich ein bankrottes Unternehmen - diese unbequeme Ausgangslage verlangt aussergewöhnliche, mutige und weitsichtige Entscheidungen. Worauf warten diese Leute noch? Antworten


josef staudacher

27.01.2009, 20:51 Uhr
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Ein paar rechnen hier durchschnitt aller Löhne =gleich durchschnittslohn das ist leider nicht so. Die UBS zahlt unterdurchschnittliche Löhne für die kleinen und überdurchschnittliche öhne für die grossen. Aber das ist halt jetzt so toll draufzuhauen. ich kenne nur wenige Leute die mehr als den Durchschnittslohn bzw den Durchschnittsboni bekommen und bin seit einigen Jahren bei dieser Firma Antworten


Joe Venga

27.01.2009, 20:41 Uhr
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Das Darlehen von 6 Mrd Franken verzinst zu 13% pro Jahr! Das ist was fleissig UBS'ler dem Steuerzahler zurückzahlen pro Jahr! Nun wenn der Staat bereit ist die 13% dem Volk zukommen zu lassen, dann werden auch fleissige UBS'ler auf ihre verdiente Boni verzichten! Antworten


Fabian Meier

27.01.2009, 20:41 Uhr
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Freier Markt! Wenn ein Unternehmen Staatsfilfe bekommt, dass Verluste macht, ist ja logisch dass keine Gewinne an Aktionäre ausgeschüttet werden. Das gleiche gilt für Boni - das ist ja die Idee des Lohnmodell mit einem Bonus. Der Bonus ist OPTIONAL für eine Firma. Aber nein, die UBS entlässt lieber Leute anstelle weniger Bonus zu zahlen. Das ist NICHT freier Markt, das ist geschützter Markt! Antworten


Peter Kummer

27.01.2009, 20:40 Uhr
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Merkt ihr langsam, warum wir SVPler die nicht als Bundesrätin wollten? Die könnt ihr gratis haben und alle BDPler dazu. Antworten


Marco Rossi

27.01.2009, 20:39 Uhr
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1. Jetz hört doch bitte alle auf auf dieser UBS rumzuhacken.... Das Geld wurde ja nicht vom Staat geschenkt und es wird die ganze Summe samt Zins zurückbezahlt (Milionen Zins, wohlgemerkt) 2.Ich als UBS MA, sowie auch ander MA (auf Mitarbeiterstufe) habe meine Ziele zur vollkommenen Zufriedenheit erfüllt, wie auch in fetten Jahren der UBS, somit sehe ich nicht warum ich keine Prämie bekommen soll Antworten


däni borer

27.01.2009, 20:36 Uhr
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Jetzt scheint auch der BR zu merken, dass etwas nicht stimmen kann. Wenns "Kässeli" leer ist, ist es leer. Dann kann man doch auch nichts rausnehmen. Das weiss doch jeder Kindergärtner. Nur die "Studierten" bei der UBS habens noch nicht begriffen. Und wenn es schon 2 Mia hat, dann könnte man die doch dem CH Steuerzahler zurückgeben. Dann hat man nur noch 4 Mia Schulden. Antworten


Walter Spahn

27.01.2009, 20:35 Uhr
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Solange das Parteispendensystem weiterhin in der heutigen Form erlaubt ist, wird sich in unserem Parlament gar nichts ändern. Sparen bei den Sozialausgaben, supporten eines kriminellen Bankensystems. Antworten


Hannes Kunz

27.01.2009, 20:33 Uhr
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U B S = Unsere Boni Stinken Wer solche Entscheide trifft, beweist, dass er die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Für einfache Angestellte kennt man die Änderungskündigungen, um sich neuen Bedingungen anzupassen. Warum soll dies bei sog. höheren Funktionen nicht ebenso gut anwendbar sein? Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Antworten


Fritz Nussbaumer

27.01.2009, 20:31 Uhr
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"Sonst würden die guten Leute kündigen" In Anbetracht, dass die UBS gar gar nicht weiss, welches die guten Leute sind, wage ich zu behaupten, dass diese guten Leute die UBS schon lange verlassen haben oder aber bereits gekündigt wurden. Es kann ja nicht sein, dass die UBS mit guten Leuten sich so in die Sch....e geritten hat. Leider haben wir nicht genügend Gefängnisplätze in der Schweiz Antworten


Peter Wenger

27.01.2009, 20:31 Uhr
Melden

Wenn es bei der UBS keine Ordnung gibt, so ist sie zu verstaatlichen. Dann können die Damen und Herren zu Beamtentarifen arbeiten. Wem das nicht passt, der soll gehen, dann muss er nicht entlassen werden. Antworten


alexandra weber

27.01.2009, 20:23 Uhr
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Vorschlag: Jedem Eidgenossen CHF 100 000 überreichen, damit ist eine Gerechtigkeit für das Volk getan. Jeder Bürger kann vermehren oder verlieren, aber darf anschliessend nicht jammern und klagen. Die Kaufkraft steigt und die Wirtschaft wird klar angekurbelt. Bei NULL beginnen ohne Banken!. Ein Novum für die ganze Welt aber besser angelegt als stets den Banken den löchrigen Boden stopfen. aw Antworten


Werner Rosenberger

27.01.2009, 20:20 Uhr
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Dass die guten gehen wenn sie keinen Bonus kriegen ist ein Märchen. Zur Zeit wechselt fast niemand, weil niemand sucht. Und jede Bank hat genug "gute", die UBS würde maximal eine Handvoll Mitarbeiter verlieren wegen dem. UBS Banker sind sowiso auch nicht mehr gesucht im Markt zur Zeit. Also, diese Bonuszahlungen dienen, einmal mehr, abgesegnet vom Bundesrat, nur dazu die Taschen zu füllen. Antworten


Stefan Meier

27.01.2009, 20:13 Uhr
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Nun muss auch der BR lernen, dass Vertrauen zwar gut, Kontrolle aber besser ist. Und dass ausgerechnet Banken, die ja immer von Vertrauen schwafeln, ebendieses systematisch und frech missbrauchen, zeugt von ungeheurer Arroganz. Antworten


willi aerne

27.01.2009, 20:05 Uhr
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warnung kleiner mann hab acht was man mit dir macht lass dein hirn nicht rosten denn du kennst den schlich geht es um die kosten braucht man sicher dich darum sei nicht dümmer als man grad noch muss zahlen muss man immer meist zahlst du zum schluss sei es mit dem leben sei es nur mit geld zahlen muss man eben denn so ist die welt kleiner mann hab acht was man mit dir macht Kurt Marti Antworten


Ernst Röllin

27.01.2009, 20:03 Uhr
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Unsere Poltiker haben dies bewilligt. Sie liesen sich erpressen von der UBS: wenn ihr uns kein Geld gibt gehen wir Konkurs und die ganze Wirtschaft leidet darunter. Dass die Boni trotzdem bezahlt werden ist erst der Anfang. Mit den genau gleichen Sprüchen wollen unsere Politiker das Ja für die Personenfreizügigkeit erzwingen! Wer glaubt noch unserem Bundesrat! Antworten


Nikolaus Athena

27.01.2009, 20:02 Uhr
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Die vielen Kommentare dokumentieren, wie sehr die Volksseele kocht. Ungeheuerlich, dass dies die UBS-Verantwortlichen völlig kalt lässt. Und dieser Finma-Leiter blässt noch ins selbe Horn? Ein Skandal!! Wo soll denn so ein Banker eigentlich unterkommen? Tausende werden entlassen. Aber sie bekommen 2 Milliarden. Warum? Kollektives Schweigegeld!!!! Diese Bank ist durch und durch korrupt... Antworten


peter studer

27.01.2009, 19:59 Uhr
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herr haltiner,sie und ihr chef br merz sind für mich nur noch verachtenswert,sonst kein kommentar mehr Antworten


Andreas Bachmann

27.01.2009, 19:57 Uhr
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…jedes Unternehmen sollte sich fortan die Frage stellen, ob sie mit einer UBS-Partnerschaft nicht die Kundschaft oder Angestellten verärgert. …und bei den nächsten Wahlen sollten wir uns alle an die Rollen der diversen Politiker und Parteien in diesem ganzen Debakel erinnern. Antworten


Peter Beutler

27.01.2009, 19:55 Uhr
Melden

2007 zahlte die UBS ihren Mitarbeitern noch mehr als 10 Mrd Boni aus.Die UBS hat etwas mehr als 100'000 Beschäftigte (weltweit).Im Durchschnitt sind das etwa 100'000 Fr. pro Mitarbeiter,dieser Zustupf übersteigt bei weitem das durchschnittliche Jahreseinkommen einer/s Schweizer Angestellte(n).Die 2.5 Mrd machen immerhin noch 25'000 Fr pro MitarbeiterIn - wie gross ist der Anteil für eine Putzfrau? Antworten


hans hirt

27.01.2009, 19:52 Uhr
Melden

Klar, macht die UBS dicht - macht ca. 40.000 Arbeitslose allein bei der UBS ~= 3.200.000.000 CHF Arbeitslosengeldanspruch (wenn man von CHF 80.000 ausgeht, was sehr milde gerechnet ist). Zzgl. die mittelständischen Unternehmen die dran hängen mit Krediten und Guthaben bei der Bank. Wenn die UBS in Konkurs geht passiert das gleiche wie in Island. Dann ist die Schweiz Konkurs. Antworten


Albert Hauser

27.01.2009, 19:49 Uhr
Melden

Denken die ganzen UBS Banker die ihren Bonus hartnäckig verteidigen und einfordern eigentlich auch mal an Ihre Bank? Ständig wird betont, dass die Schweiz ohne UBS schlimmer dran wäre, trotzdem ziehen sie skrupellos 2 Milliarden aus dem Unternehmen. Klar sind nicht alle Bereiche Schuld am Desaster, aber hallo wacht mal auf ihr Egoisten, es geht um's ganze Unternehmen nicht um euch alleine! Antworten


Markus Mani

27.01.2009, 19:47 Uhr
Melden

Wie Naiv sind eigentlich unsere Bundesräte? In der Privatwirtschaft würde ein solcher fehlentscheid zur sofortigen und fristlosen auflösung des Arbeitsverhältnisses führen! Eine Arroganz ohnesgleichen gegenüber "mir" und den Steuerzahlern! Ein Gratis-Tipp an UBS und Bundesrat; ....Versucht es einmal mit seriöser und ehrlicher Arbeit........! Antworten


Michi Grind

27.01.2009, 19:46 Uhr
Melden

Hallo.... Bitte Ball flach halten, ihr seid ja langsam schlimmer im jammern wie unsere nör******n Nachbarn Antworten


S. Müller

27.01.2009, 19:45 Uhr
Melden

Teil 1 Ich würde mich gerne bei der UBS bewerben, denn ich hätte auch gerne einen Bonus. Ich habe zwar keine Ahnung vom Bankgeschäft aber „Minusmachen“ kann ich sicher auch. Ich habe mir die UBS ausgesucht weil es bei Ihnen viel sicherer ist als in anderen Branchen, denn auch bei schlechter Arbeitsleistung und leerer Kasse, bekommt man Ende Jahr vom Bund einen dicken Bonus ausbezahlt. Antworten


Peter Bräm

27.01.2009, 19:38 Uhr
Melden

Remember 1968 = Globuskrawalle. 2009 = UBS-Krawall. Auf gehts!! Jung und Alt, eine Community, together we are strong! Antworten


Armin B Schweizer

27.01.2009, 19:36 Uhr
Melden

Merzens Grinsen wirkt etwas angesaeuert. Ginge mir auch so, wenn ich den Saeckel eines Staates verwalten wuerde, der Pansionen von privaten Flugkapitaenen und die Boni von privaten Baenkern mit Zigmilliarden Steuer- und Nationalbankgeld rettet, aber die eigenen Rentner um den Teuerungsausgleich prellt, der den Aktiven gewaehrt werden muss, damit die nicht in noch groesseren Scharen davonlaufen. Antworten


Jürg Baeder

27.01.2009, 19:34 Uhr
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Die neusten Nachrichten zeigen es; die Boni werden ausbezahlt, bzw. müssen ausbezahlt werden. Die UBS hat meine sämtlichen Einlagen ebenfalls ausbezahlen müssen. Mit recht, denn ich bin nicht bereit, mit solch einer Gesellschaft zusammenzuarbeiten, im Gegenteil dessen, was der Staat tut. Wenn wir aus diesem Bankensystem aussteigen, dann kann das auch eine Sprache sein. Uneunsichtige UBS. Antworten


Heinz Butz

27.01.2009, 19:34 Uhr
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Wenn es die Besten waren, welche die Milliardenverluste der UBS mit verursacht haben, so dürfen wir nur hoffen, dass die Banken jetzt die zweitbesten beschäftigen, damit geht es dann allen besser und die kosten auch noch viel weniger !!!! Schämt euch alle, die ihr von diesem Geklüngel profitiert!! Antworten


Daniel Schäffler

27.01.2009, 19:29 Uhr
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Bei Lohnverhandlungen und Lohnerhöhungen heisst es doch meistens in einer Krise: Leider können wir anhand des schlechten Geschäftsganges keinen Bonus auszahlen, doch seid froh, dass ihr überhaupt noch einen Job habt." Doch dieses Argument, dass gegenüber dem Bürger gerne und immer wieder ausgiebeig genutzt wird, gild hier wohl nicht. Vielleicht heisst in naher Zukunft, sorry keine UBS, keine Boni. Antworten


Charles Ponzi

27.01.2009, 19:26 Uhr
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Gut dass Herr Haltiner solange Banking Erfahrung hat. Nach 33 Jahren bei der UBS war er sicher der richtige Mann um den UBS Bonus beurteilen zu können. Wir Steuerzahler finden das toll. Da können wir ja froh sein dass nur 2 mia Steuergelder verteilt werden. War sicher ein schwieriger Entscheid. Speziellen dank auch an Bundesrat Merz und die Schweizerin des Jahres, Frau Widmer-Schlumpf. Antworten


Christian Maurer

27.01.2009, 19:20 Uhr
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Vor und nach der Fusion zwischen der alten UBS und dem Bankverein habe ich über fünf Jahre für UBS gearbeitet und dabei als gut qualifizierter Mitarbeiter nie mehr als einige Tausend Franken Bonus pro Jahr erhalten. Die nennenswerten Geldströme münden alle in das mittlere und obere Management und einzelne privilegierte Bereiche der Bank. Antworten


Freddy Bold

27.01.2009, 19:18 Uhr
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Diebstahl und Korruption unter der Käseglocke. Antworten


Silvia Maag

27.01.2009, 19:17 Uhr
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"Es gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft, die mehr an Geld denkt als die Reichen, und das sind die Armen. Die Armen können an nichts anderes denken. Das ist die Misere des Armseins." - Oscar Wilde - Antworten


Hans Meier

27.01.2009, 19:16 Uhr
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Es ist ganz klar: Unseren heutigen Bankern und Politikern fehlt aller Realitäts-Sinn. Vor lauter Millionen und Milliarden ist ihre Wahrnehmung komplett verfälscht. Mit andern Worten nennt man das auch Vermessenheit. Sind das die richtigen Leute, die unser Schweizer Schifflein durch die schweren Wogen einer Krisenzeit führen können? Ich frage mich schon sehr... Aber Blocher in die Wüste jagen, Ja!! Antworten


Felix Seidel

27.01.2009, 19:11 Uhr
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Kurze Rechenaufgabe: 50'000 UBS-Angestellte bekommen ein Boni von Fr. 40'000.-- Auszahlung UBS 2'000'000'000.--. Wo Leben wir denn? Gibt es denn in dieser Firma keine Vernunft???? Wo endet dies? Antworten


sepp zürcher

27.01.2009, 19:07 Uhr
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herr k.dolder: genau. und die paar milliarden sind ja ein klacks. schnell mal das rentenalter etwas hochsetzen, dann ist das alles wieder reingeholt. Antworten


Susanne Müller

27.01.2009, 18:54 Uhr
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Ich habe einfach das Gefühl, dass nur der Neid die Welt regiert. Antworten


Urs Keller

27.01.2009, 18:53 Uhr
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1 Mia für die frühzeitige Pensionierung können wir uns nicht leisten, 2.5 Mia Boni für die armen Banker aber schon. Der Herr Haltiner lebt offensichtlich in einem Paralleluniversum. Tausende Banker stehen auf der Strasse oder ihnen droht, bald dort zu stehen. Herr Haltiner schwafelt aber munter weiter, wie wenn es kein Krise gäbe, man müsse die Banker mit hohen Bonuszahlung bei der Stange halten. Antworten


Michael Stocker

27.01.2009, 18:51 Uhr
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Mir fällt dazu nur eines ein: UBS : subventionierte Arbeitsplätze oder sogar geschützte Arbeitsplätze... Antworten


Kurt Meier

27.01.2009, 18:51 Uhr
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Es sollte nun endlich allen Bürgern und Steuernzahlen klar sein: Wir sind eine korrupte Bananenrepublik. Sieben hole, gekaufte Marionetten , plündern uns aus. Das ist kriminell. Was machen Frau und Herr Schweizer? Sie zahlen und zahlen......! Schön dämlich. Oder etwa nicht?? Antworten


Monika Bühler

27.01.2009, 18:50 Uhr
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Hans Bucher: Dann sollen wir froh sein, dass NUR 2 Mia ausbezahlt wurden??? Antworten


Hanspeter Bruhin

27.01.2009, 18:50 Uhr
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Der Bonus ist das Finanzleckerli des Teufels. Keiner kann dieser Veführung widerstehen. mmmh! Antworten


Jens Müller

27.01.2009, 18:46 Uhr
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Wenns dem Bundesrat nicht passt, hat man einfach immer die "keine gesetzliche Grundlage"-Ausrede parat. Aber wenn man etwas tatsächlich will, beruft man sich in diesem Gremium partout und ohne Zögern auf das Notrecht (184 und 185 BV). Wieso also nicht Boni mit dem gleichen Notrecht unterbinden, mit dem man der UBS die Milliarden unter dem Deckmantel der Wirtschaftssicherheit hinschleckte? Antworten


C Siegenthaler

27.01.2009, 18:46 Uhr
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Dass der Staat resp. die schweiz. Nationalbank einen Kredit von 60 Mia Fr der krisengeschüttelten UBS übergeibt, berechtigt den Staat (lies Finma/Bundesrat/EFD auch die Konditionen zu bestimmen. Wer die Bank in den Morast gewirtschaftet hat, verdient keine Boni. Ospel Fr. 100 Mio Abgangsentschädigung ? Beim Staat handelten offenbar Hampel- und Hampelfaruen,die Boni bei Geschäftsverlust verbieten! Antworten


Peter Fuchs

27.01.2009, 18:46 Uhr
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Bundesräte sollten nicht nur vertrauen. Sie sollten auch ihre eigene Meinung haben und sich durchsetzen. Ospel hat vermutlich auch seinen Kollegen vertraut und uns in diese miese Situation gebracht. Warum lässt heute jeder den anderen den Job machen für den er zuerst angestellt wurde? Antworten


fredi schoenfelder

27.01.2009, 18:45 Uhr
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Da es gilt das Abwandern des Besten zu verhindern schlage ich vor, dass Merz, Haltiner und Widmer-Sch. in harten Verhandlungen, per Notrecht und am Parlament vorbei einen Bonus Stufe Generaldirektor für Roger Federer sprechen. Damit kann verhindert werden, dass er nach Liechtenstein abwandert und zukünftig für das Fürstentum Ehre einlegt. Wir Steuerzahler blechen gerne, je mehr desto lieber. Antworten


Renata Kämpf

27.01.2009, 18:45 Uhr
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Das Vertrauen in die Aufsicht ist Schwachsinn. Gerade die gleichen Leute in der Aufsicht, Eugen Haltiner an der Spitze, haben die gegenwärtige Situation zu verantworten. Anstelle einer Qualitätssicherung bein der FINMA und der konsequenten Ausmistung des Ladens hat man Haltiner noch zum Chef gemacht. Mir scheint es als ob der BR von allen Guten Geistern verlassen ist. Antworten


Raimondo Murari

27.01.2009, 18:39 Uhr
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Mir fehlen die Worte. Eine solche Ignoranz von seiten der UBS und der Politik gegenüber uns Steuerzahlern. Wen immer mehr Politikverdrossenheit einzieht müssen sich unsere Bundesräte nicht wundern. Wir arbeiten das ganze Jahr für ein paar Kröten müssen sehen dass wir über die Runden kommen und diese UBS Gangster geben das ihnen anvertraute Geld mit vollen Händen aus. Antworten


J. Hofer

27.01.2009, 18:36 Uhr
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unhaltbar! Ständig berufen sich die Minister auf "keine gesetzliche Grundlagen". Auf welchen Grundlagen hat die UBS die ganze Schweinerei angerichtet. Und sowas wie ausserordentliche Beschlüss für ausserordentliche Situationen? Gibts die nicht Herr Merz, Frau Widmer-Schlumpf? Ihr seid "Hoseschisser", es könnte ja sein, dass dann die Vetterliwirtschaft im Bundeshaus nicht mehr funktionert. Schande! Antworten


theo noetzli

27.01.2009, 18:35 Uhr
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Habe heute die Steuerformulare erhalten. Leider war kein Gutschein über CHF 8'000 drin, mit denen ich ungefragt vor allem Häuslebauer in den USA finanziere und auch keiner für die CHF 266 mit denen ich unfreiwillig Boni der Konkurrenz alimentiere... Antworten


Giovanni Bagni

27.01.2009, 18:35 Uhr
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Dass die meisten unserer Regierungsmitglieder mit den Banken unter einer Decke stecken und finanzell davon profitiern wird immer klarer. Wie sonst ist es möglich, dass es überhaupt so weit kommen konnte und unser sauer verdientes Geld diesen Versagern noch nachgeworfen wird. Diese Bank hat keine Existenzberechtigung mehr. Bringt Euer Geld auf eine Bank die es verdient hat den Name Bank zu tragen. Antworten


Hans Moser

27.01.2009, 18:34 Uhr
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Ich finde das ganze skandalös. Diese völlig masslose Bank gehört ausgelöscht (das macht sie ja glücklicherweise aus lauter Inkompetenz selber), die nimmersatten UBS Banker sollen doch auf dem RAV schon mal ihre Boni anmelden. Pfui Kurer! Pfui Merz ! Antworten


S. Kappeler

27.01.2009, 18:32 Uhr
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Gute Idee! Auch ich bin es leid, mich permanent über solche seltsamen Entscheide zu ärgern und Nichts dagegen tun zu können. Ich werde ebenfalls 260.- von der Staatssteuer abziehen und bis auf Weiteres auf einem Sperrkonto hinterlegen. Da hab ich wenigstens das Gefühl, etwas zu tun. Antworten


Bonispeck Mussweg

27.01.2009, 18:32 Uhr
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Es ist noch schlimmer gekommen als ich mir das vorgestellt habe: schon nächstes Jahr müssen wir mehr steuern, weil die Nationalbank weniger an Kantone und Bund abliefert. Entweder muss die UBS und FINMA oder der Boni Speck weg! Antworten


Erich Plüss

27.01.2009, 18:29 Uhr
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Andernorts geht es so: Limiten für Bonis -% /+% werden vereinbart. Für den negativen Fall wird vom Monatsgehalt der Minusbetrag zurückgehalten. Vereinbart werden Firmen- Gruppen- und- persönliche Ziele. Je nach erreichen der Ziele verfallen die Rücklagen an die Firma oder werden als Boni ausbezahlt. So einfach ist dies, dazu braucht es keine Professoren wie bei der UBS. Antworten


Thomi Horath

27.01.2009, 18:28 Uhr
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Im Militär hat man mir mal beigebracht: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Herr Merz hat das dort sicher auch schon gehört, oder nicht? Antworten


Markus Schmid

27.01.2009, 18:28 Uhr
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Hatten wir das nicht schon? Sämi Schmid anno 2008: "Im Nachhinein hatte ich wohl zuviel Vertrauen." Kostete den Bund bloss einen unmöglichen Armeechef und ein paar hunderttausend Franken. Die Versäumnisse von Merz und Schlumpf kosten uns bereits über 2 Milliarden! Sind solche unfähigen Bundesräte die mit "Vertrauen" (oder was sie so nennen) operieren überhaupt noch tragbar? Bänklern vertrauen? Antworten


Daniela Panini

27.01.2009, 18:28 Uhr
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Es wäre schön wenn jetzt nicht Schuld mit Unschuld vermischt würde! BR Merz war gerade im Spital als BR Widmer-Schlumpf mit Haltiner und Roth zusammen das Geschenk von CHF 68'000'000'000 an die UBS machte. Ein Geschenk dass die Schweiz im übrigen im Tag CHF 1'400'000.-- kostet und in einen Totalverlust gipfeln wird. Dank Frau Widmer, danke Herr Haltiner, vielen, vielen Dank. Antworten


J. Stadler

27.01.2009, 18:27 Uhr
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Thomas Minder (Abzockerintitiative) brachte es auf den Punkt: Die UBS muss ihr Lohnsystem ändern!!! Dazu hätten die sogenannten Top-Manager ja genügend Zeit gehabt. Aber leider fehlt es auch den 'besten' Leuten vor allem an Voraussicht und Logik. Diese Fehlentscheide wird die Bank wohl noch mehr in Schwierigkeiten bringen. Was ist wichtiger:Kundenvertrauen/eine gesunde Firma oder Boni sichern? Antworten


Hanspeter Kindler

27.01.2009, 18:27 Uhr
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Der notorische UBS-Freund Merz war im Spital und die neoliberalen SVP-Ideologen unter Führung des beleidigten Ospel-Freundes Blocher mit Gewehr im Anschlag im Schützengraben, um die verhasste EWS abzuschiessen. Unter dieser Prämisse hatte Letztere natürlich nur minimalen Spielraum, der Erpressung Kurers etwas Substantielles entgegenzusetzen. Da wär ja unverzeihlich links gewesen. Nun der Skandal! Antworten


thomas malik

27.01.2009, 18:24 Uhr
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UBS Verträge sind doch aus Papier oder??? Könnte man doch den Mitarbeitern künden und mit einem neuen tieferen Lohn neu anstellen... wäre doch auch eine Lösung für die Abschaffung der Boni. In vielen Firmen wird das heute so gemacht. Gelten für die UBS andere Gesetze, eventuell solche, die von unserer Politiker Mafia in Bern oben gemacht werden? Ich schäme mich für die Schweiz. Antworten


Peter Liechti

27.01.2009, 18:24 Uhr
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Merz scheint die Zuflüsterer der Banken immer noch lauter zu höhren als die wütenden Schreie der Bevölkerung! Dieser Mann hat vollends die Bodenhaftung verloren. Es ist jetzt an der Zeit, dass ihm das Parlament das Heft aus der Hand nimmt und untersucht wer alles für dieses Debakel die Verantwortung trägt. Währendessen müssen die Löhne für den gesamten BR auf ein Sperrkonto einbezahlt werden. Antworten


Pino Coppola

27.01.2009, 18:23 Uhr
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ja hat den jemand was anderes erwartet?? Früher waren es die Grafen, Fürsten etc. heute sind es die banker..morgen gibts das faustrecht....falls die politik weiterhin so versagt. Antworten


Robert Herz

27.01.2009, 18:21 Uhr
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Was mich am meisten aufregt ist die Tatsache, dass ein weiterer Tag verstrichen ist, ohne dass sich UBS oder Bundesrat dazu bequemt hätten, diese Bonuszahlungen anständig zu kommentieren. Die nehmen noch nicht mal die Empörung der Bevölkerung (die sich nicht nur im Tagi manifestiert) ernst - man kann das fast nicht anders interpretieren, als dass sie drauf pfeifen, was die "kleinen" Leute denken. Antworten


Stefan Lehmann

27.01.2009, 18:20 Uhr
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Das ist doch ein schlechter Witz. Erst müssen wir (Steuerzahler) der Bank 60 Mia geben, dann werfen sie ca. 2'500 Mitarbeiter raus und nun bezahlen sie noch 10 Mia Bonis aus... Wann wird dies gestoppt. Wir Steuerzahler können doch nicht immer für alles aufkommen. Die Mitarbeiterkürzungen landen ja auch auf der Pelle der Steuerzahler... Antworten


Hans-Ulrich Müller

27.01.2009, 18:20 Uhr
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Boykottiert die UBS ! ! ! ! ! Schade für das Geld, dass man bereits der UBS überwiesen hat. Es gibt keine Rettung mehr für die UBS . . . . . Der UBS bleibt nur noch der Weg einer Fusion. Der Name UBS muss von der Bildfläche verschwinden, sie schadet nur noch ! ! ! ! ! Antworten


Hans Müller

27.01.2009, 18:16 Uhr
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Bis jetzt hat der Steuerzahler noch keinen Franken für die UBS in die Hand genommen. Die Nationalbank hat Kredit gegeben, weil sie rechnet, dass sich das lohnt für unsere Volkswirtschaft. Sie bekommt für den Kredit 12% Zins. Kreditgeber reden aber nur beschränkt in die Geschäftsführung hinein, und das ist richtig so. Antworten


Stefan Werner

27.01.2009, 18:15 Uhr
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Was ich nicht verstehe ist, dass die anderen Banken gegen diese ungeheure Wettbewerbsverzerrung nicht Sturm laufen! Da Subventioniert der Staat in einem angeblichen freien Wettbewerb hemmungs- und grenzenlos just den grössten Player am Markt bis hin zu Bonuszahlungen aus Steuergeldern. Demnächst werden die Steuerzahler die Strafe zahlen müssen, die die USA über die UBS verhängen. Wo ist das Ende? Antworten


Sandro Hartmann

27.01.2009, 18:15 Uhr
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Wir als kleine Familie können uns wegen der Steuerlast nicht mal Ferien leisten.... Bürger und Steuerzahler wehrt Euch. Genug ist genug. Ab auf die Strasse Antworten


Thomas Hirt

27.01.2009, 18:13 Uhr
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Wir haben kantonale Gesetze, die es ausländischen Millionären erlauben, durch Pauschalbesteuerung Millionen an Steuern zu sparen. Das ist Betrug und untergräbt die Steuermoral der eigenen Bevölkerung. Eine bankrotte Bank zahlt mit Subventionen Boni für katastrophale Leistung. Das ist Betrug und zerstört die Steuermoral. Scheinbar bringen nur diese Top-Profiteure die Schweiz voran. Haarsträubend!!! Antworten


georg weber

27.01.2009, 18:12 Uhr
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der durchschnittssteuerzahler mit einkommen von fr. 60'000.- bezahlt die durchschnittsgehälter der UBS von "nur noch" fr.195'000.- mit!!!!! Wann machen wir endlich einen aufstand wie in Island??? Antworten


Gion Saram

27.01.2009, 18:12 Uhr
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Für alle die sich über die Boni nerven: Auf www.nationalrat.ch mit dem Suchwort "Massnahmenpaket" nach den Abstimmungsresultaten vom 08.12 und 11.12. suchen und nachschauen wie eure "Volksvertreter" in eurem Namen entschieden haben. Und nachher die Leute direkt per Email kontaktieren und ihnen eure Meinung kundtun. Emailaddressen findet sich auch auf der Webseite. Antworten


maurus candrian

27.01.2009, 18:11 Uhr
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merz war in zusammenhang mit den banken schon immer sehr "erfolgreich", war er doch u.a. verwaltungsrat bei der ausserrhoder kantonalbank, als diese (wohlgemerkt in guten zeiten) hopps ging. aber verwaltungsräte sind ja schliesslich für nichts verantwortlich, ausser fürs einkassieren ihrer fetten verwaltungsratshonorare ..... Antworten


DANiel desco

27.01.2009, 18:04 Uhr
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Boni hin oder her... Eins fällt mir auf in den letzten Tagen... Wo ist die SVP ("Sünneli Partei) die sich nicht zu Wort meldet. Sonst haben die immer eine Lösung parat. Dank SVP+FDP sind die 60Mia. nicht an Bedingungen geknöpft wie bei den Deutschen. Also das nächste Mal mehr SVP und FDP wählen. Antworten


Tommy Schweizer

27.01.2009, 18:01 Uhr
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UBS = "United Bandit Swiss" Antworten


alfred Kueng

27.01.2009, 17:58 Uhr
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Die Bilder sprechen für sich: Arroganz/Hochnäsigkeit / Lächerlichkeit. Schade für u n s e r e Schweiz! Antworten


Werner Roffler

27.01.2009, 17:55 Uhr
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Rentable Abteilungen einer Firma müssen Unrentable tragen. Die Haltung - wir haben auch gute Mitarbeiter, die 2 Mia Fr. Bonus verdienen - für die desolaten Abteilungen muss das Volk gerade stehen - würde in keinem Unternehmen, ausser bei den "reinen Finanzjongleuren" , akzeptiert. Die Macht der UBS wir erst jetzt klar! Auch wenn niemand die Bonuszahlungen verstehen kann - gemacht wird es trotzdem. Antworten


jim burlile

27.01.2009, 17:53 Uhr
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Ich denke nicht, dass die Kommentare hier die UBS gross kratzen...Wer würde nicht ein paar wütende Kommentare für 2 MRD. einstecken. Das ist doch ein Finanzsumpf....Die veratwortlichen sollten abgewählt werden. allen voran die Schweizerin des Jahres. Antworten


Beat Züger

27.01.2009, 17:49 Uhr
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Der sogenannte "Aufsichtschef" Haltiner scheint das letzte Jahr im Koma verbracht zu haben wenn er jetzt noch davon spricht dass " die Bank fähige Angestellte verlieren würde wenn diese Boni nicht bezahlt werden"! Wir sprechen doch davon, dass Werte wie Loyalität zum Arbeitsgeber wieder zählen. Man fragt sich aber auch wohin diese "Abspringer" denn gehen, wenn überall Leute abgebaut werden! Antworten


walter meier

27.01.2009, 17:49 Uhr
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tja, so sieht es eben aus wenn man zu viel geld hat. noch kann sich die schweiz es leisten so auszubluten, aber lange wird das wohl nicht funktionieren, schrottfirmen mit steuergeldern aufzupumpen. die verluste werdenh von der ubs generiert und via bundesrat auf das volk verteilt. am ende ist die breite masse ein bisschen ärmer. ch rutscht auf d niveau, d auf i niveau und i richtung afrika. Antworten


Marie V.Roth

27.01.2009, 17:48 Uhr
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Da die FInma ganz offensichlich eine "Fehlkonstruktion" ist (ganz abgesehen von den Fehlbesetzungen) ist Herrn Merz dringend zu empfehlen, umgehend zu reagieren.! Sollten die 2 Mia tatsächlich für die "Besitzstandsgarantie" des UBS Kaders verwendet werden, wäre das eine finanzpolitische Bankrotterklärung. Herr Merz müsste zurücktreten. Antworten


beat stocker

27.01.2009, 17:46 Uhr
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Art. 5 FINMAG: Die Finanzmarktaufsicht ... trägt zur Stärkung des Ansehens und der Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz bei. Mit der schwachsinnigen Erklärung von gestern schadet Haltiner dem Ansehen und damit auch der Wettbewerbsfähigkeit der UBS zusätzlich. Wieder hat der BR (mit einem UBS-Strohmann) einen personellen Fehlentscheid gefällt. Abtreten! Bundesrat: bitte Hirn einschalten. Antworten


Christian Boll

27.01.2009, 17:45 Uhr
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Werden wir sachlich: Wieviel macht dieser Variable Anteil am gesamten Einkommen aus? Wieviel höher ist das Gesamteinkommen im Vergleich zu anderen Branchen? Wieviel erfolgsabhängiges Zusatzeinkommen ist vertretbar, d.h. welches bei Misserfolg zu streichen ist? Und: Wieviel haben Banker bisher überdurchschnittlich verdient (insgesamt) und tragen somit nun auch korrekterweise das umgekehrte Risiko?! Antworten


Balz Winteler

27.01.2009, 17:45 Uhr
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Wetten, dass es dabei bleibt? Boni werden ausbezahlt. Wenn nicht, dann ist das ein unerklärliches Wunder. Was haben wir nur für eine naive Regierung in Bern. Wärs nicht zum Weinen, wärs zum Lachen! Antworten


Roland Mühlemann

27.01.2009, 17:35 Uhr
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Weshalb retten wir diese Bank überhaupt. Sie diskreditiert uns nur. Antworten


Hans Müller

27.01.2009, 17:35 Uhr
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Wenn Politiker Unternehmen zu führen beginnen, kommt sicher alles gut. Antworten


Werner Klee

27.01.2009, 17:25 Uhr
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Oder passiert doch etwas? 2 mia sind pro CH-Einwohner CHF 260.-. Bei der nächsten Steuerrechnung werde ich also 520.- abziehen (wir sind 2 Personen). Der Staat kann sich das Geld bei der UBS zurückholen, dann ist die staatliche Kasse wieder im Lot. Bankangestellte mit einem durchschnittlichen Lohn von über 100000.- brauchen keine Unterstützung vom Steuerzahler. Antworten


K. Dolder

27.01.2009, 16:03 Uhr
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Folgende Relation: ein 15+ein 17-jähriger UBS-Farbbeutelwerfer sitzen seit Wochen im Gefängniss, wegen einem Nanoschaden. Dank Anti-Graffitischutz innert Stunden weg. Aber die "Grosskonkursiten" spielen in der zwischenzeit den ganzen Tag Golf ( eventuell mit E. Haltiner ) und Ihr ehemaliges "Top-Personal" heult weil es so wenig Bonus geben soll. Das ist Leben live und spannend. Eben kein Ponyhof. Antworten


Alain Mohler

27.01.2009, 15:58 Uhr
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Unsere Poltiker haben diesen Deal bewilligt. Sie liesen sich erpressen von der UBS: wenn ihr uns kein Geld gibt gehen wir Konkurs und die ganze Wirtschaft leidet darunter. Dass die Boni trotzdem bezahlt werden ist erst der Anfang. Antworten


Jens C. Gloor

27.01.2009, 15:38 Uhr
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Amerikanische Verhältnisse auch in der Schweiz? Wenn der Finanzmarkt sich selbst 'kontrolliert' ist dies Blödsinn - wie im Falle der FINMA (CVs des Managements beachten!). Oder was nützt es, wenn weniger Schlaue (z.B. Rating Agenturen oder 'unhelle' Beamte die 'Schlauen und Listigen' kontrollieren - die finden NIE 'was - siehe Madoff! Und Boni in einem versagenden System - WER kann das bejahen? Antworten


Ella Lurino

27.01.2009, 15:33 Uhr
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Übrigens: Es war am 18. Oktober 08, also gar noch nicht so lange her, dass Herr Kurer schon einmal zurückkrebsen musste. Von seiner Aussage nämlich, dass er die Auszahlung zweistelliger Millionenboni auch in Zukunft nicht ausschliessen könne. Nach dem CH-Rettungspaket, wohlgemerkt. Nicht sehr clever, nein. Antworten


Bucher Hans

27.01.2009, 15:29 Uhr
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Herr Meier Stefan, ganz falsch: Die UBS wollte keine Boni ausbezahlen, Herr Haltiner schlug 8 Mia vor. Nach harten Verhandlungen gab die UBS nach, und Herr Haltiner ließ sich noch viel Zeit, diesem schweren Verhandlungsmisserfolg zuzustimmen. Die FinMA, der BR und die Finanzdienstleister sind weltfremd wie Marie-Antoinette, die den Armen empfahl, Kuchen essen, wenn sie kein Brot mehr hätten. Antworten


thomas canali

27.01.2009, 15:19 Uhr
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unglaublich! skandal! ich würde mich schämen bei der UBS zu arbeiten und mir eine neue stelle suchen. Antworten


Peter Lüscher

27.01.2009, 15:17 Uhr
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Wenn ich in meiner Unternehmung Verluste produzieren, dann gibt es keine Boni. Das ist doch nicht Unternehmertum was bei der UBS praktiziert wird, sondern eine Abzockerei des Staates mit Hilfe eines ehemaligen UBS Mitarbeiter als Chef des FINMA. Die Löhne bei den Banken sind im Vergleich zur Schweizer Wirtschaft sowieso am höchstens. Wwas braucht es dann noch Fr. 26.000 im Schnitt Boni? Antworten


Sibylle Weiss

27.01.2009, 15:06 Uhr
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Was ich nicht verstehe ist, inwiefern die Hausfrauen scheinbar die Wirtschaft stützen. Soviel ich weiss, stützt die Wirtschaft, wer Steuern bezahlt und auch im BIP demzufolge erfasst ist. Soviel ich weiss, ist Haushaltsführung noch kein Konjunkturindikator. Im Gegenteil; in der heutigen Zeit ist das beste Mittel zu verarmen, wenn man allein erziehend ist und Kinder hat. Antworten


Krystina Söhngen

27.01.2009, 15:03 Uhr
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Es ist für mich ja so aufschlussreich und interessant, die ganzen Kommentare zu lesen! Ja, sicher, Ihr habt ja Recht und Wut haben wir alle im Bauch. Was sich da global ausgebreitet hat müssen wir "Kleine" erst verkraften. Die Machenschaften der "Oberen" ist wohl international vertreitet. Aber schmunzeln muss ich doch: Gibt's den Namen "Dampfablass" in der Schweiz wirklich? Antworten


Filip Perini

27.01.2009, 14:53 Uhr
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Was für eine Frechheit. Steuergelder als Unterstützung kassieren und dann noch Bonis ausbezahlen. Das soll man noch Ernst nehmen! Wer jetzt noch Kunde von UBS ist, sollte dieser Bank endlich den Rücken zu kehren und wechseln. Antworten


Astrid Winter

27.01.2009, 14:44 Uhr
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UNITED BANDITS OF SWITZERLAND - Ich finde das lässig wie der Haltiner als Ex-UBS-TopMann nun hier noch die Prämie seiner Kollegen festlegen darf - sind wir denn nun eine Bananenrepublik? Wo ich angestellt bin gibt es keinen Bonus bei negativem Gewinn - das gibts nur bei den United Bandits of Switzerland ! PFUI Haltiner, PFUI UBS, PFUI FINMA, PFUI Politiker, PFUI Bundesrat. Antworten


Pius Manser

27.01.2009, 14:35 Uhr
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FINMA oder BANKAUFSICHT, wo ist der Unterschied? Da verstecken sich doch die gleichen Leute hinter einem neuen Namen; die gleichen Leute, die ihre Aufsichtsplicht bei der (Gross)Banken Pleite aufs schändlichste vernachlässigt haben. Die Gleichen, die das höchst anrüchige Bankgeheimnis verherrlichen. Wieder eine saure Suppe,in Bundesbern zusammengebraut.... Antworten


Hans Müller

27.01.2009, 14:32 Uhr
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Ich warte auf den Tag, an dem der Tagesanzeiger zum Journalismus zurückfindet und sachlich berichtet. Im Moment betreibt er Hetze. Antworten


Monika Weinfeld

27.01.2009, 14:30 Uhr
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Ich hoffe, dass all' die, zurecht, empörten KommentatorInnen sich bei den nächsten Wahlen daran erinnern, welche Parteien sich für Regulierungen des Finanzwesens und Auflagen zur Mrd.-spritze des Bundes eingesetzt und welche anstands- & verantwortungslos geschwiegen haben. Letztere sind u.a. solche, welche ob der vermeintlichen Sozitouris aus RO&BG den Teufel an die Wand malen. Ihr habt' die Wahl! Antworten


Franz Kessler

27.01.2009, 14:26 Uhr
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Die Ausschüttung von Boni aus Steuergeldern an UBS-Mitarbeiter ist auch besoners stossend, weil bisher alle andern Banken und Finanzinstitute der Schweiz den von Ihnen angerichteten Schaden zu Lasten von ihren eigenen Kunden und Mitarbeitern ausbaden, ganz zu schweigen von den übrigen Wirtschaftszweigen. Dies ist eine grobe Ungleichbehandlung durch den Bund, er verstösst damit gegen die Verfassun. Antworten


Martina Lehmann

27.01.2009, 14:24 Uhr
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e i n S k a n d a l ! Antworten


josef von Däniken

27.01.2009, 14:23 Uhr
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Rechne: 2 Mrd. Franken geteilt durch ca. noch 70'000 Mitarbeiter = Pro Mitarbeiter ca. Fr. 28'000.-- Bonus für das Jahr 2008. Es ist ja wunderbar, wenn auch der Schalterbeamte, der Kreditberater und der Anlageberater diesen Bonus erhalten, sie haben es verdient. Dem wird aber kaum so sein. Die Kader räumen zuerst ab und den einfachen Mitarbeitern bleibt der Rest. Kürzt die Kadenboni. Eine Schande. Antworten


Robert Mai

27.01.2009, 14:22 Uhr
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Klamm-heimlich verkaufen VR Mitglieder ihre eignen UBS Aktien und fordern dann frech Boni! Aber eben, die talentiertesten Köpfe der Nation arbeiten bei den Banken und wollen entsprechend alimentiert werden. Unverschämter gehts nimmer!!! Antworten


Fredi Signer

27.01.2009, 13:45 Uhr
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Was sich die Schweizer Politik zusammen mit dieser Bank erlaubt ist eine absolute Katastrophe. Eine vollkommene Bankrotterklärung und ein ganzheitliches Abhandenkommen jeglichen gesunden Menschenverstands. In der jetzigen Situation das Wort Bonus überhaupt zu erwähnen zeugt von gravierender Arroganz und Verachtung unseres hochgelobten Bundesrates gegenüber dem Schweizer Volk und seinen Bürgern. Antworten


Stefan Meier

27.01.2009, 13:43 Uhr
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"Wir hatten harte Verhandlungen mit der UBS", sagt Haltiner. Vermutlich wollte die UBS 2.05 Milliarden auszahlen und die FINMA nichts. Und haben sich nach harten Verhandlungen auf 2.0 geeinigt. Antworten


gustavo herzog

27.01.2009, 13:41 Uhr
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In den kommenden Jahren werden wir steuerzahler bös bluten und zur Kasse gebeten,aber bis dahin ist bundesrat MERZ bereits weg und kann sich mit einer tollen rente ins fäustchen lachen. Herr MERZ für die AHV gibts kein geld aus der staatskasse,aber für die UBS werfen sie es aus dem fenster. Schämen sie sich, wie sie mit unser geld umgehen. Ich würde ihnen das geld nicht mehr verwalten lassen Antworten


Alain Mohler

27.01.2009, 13:36 Uhr
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Wenn diese Mitarbeiter so gut sind, warum braucht dann die UBS Geld vom Staat???? Warum müssen Bänker elitär behandelt werden. Andere Menschen arbeiten härter, verdienen weniger und brauchen kein Geld vom Steuerzahler. Diejenigen die für diese Krise verantwortlich sind wissen immer noch nicht was sie da angerichtet haben. Antworten


Werner Hunsperger

27.01.2009, 13:34 Uhr
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Der UBS Vorwürfe zu machen bringt sicher wenig. Die Manager haben den ihnen gewährten Spielraum genützt, das ist alles. Wir die Steuerzahler, die diese Perversion bezahlen müssten uns allerdings fragen: Wer hat den der UBS die gigantische Bundeshilfen ohne Bedingungen gegeben. Die Banker werden sich freuen: 20 Jahre Boni von der ... Bevölkerung. Kein Wunder, dass wir ausgelacht werden. Antworten


Walter Wyss

27.01.2009, 13:05 Uhr
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Die unglaublichen Vorgänge zeigen einmal mehr, was hohe "Boni" in Wirklichkeit sind: Schweigegelder. Antworten


Peter Mangold

27.01.2009, 12:40 Uhr
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Die UBS ist die falsche Adresse für Vorwürfe. Die haben ja deutlich bestätigt, dass sie nichts drauf haben (abgesehen von der grossen Klappe der Banker, die die Normalbürger jahrelang belächelt haben). Wütend muss man auf die lieben Politiker in Bundesbern sein, die schweigend darauf verzichten, solche Unverschämtheiten (milder Ausdruck für die Bonuszahlungen bei tiefroten Zahlen) zu unterbinden. Antworten


Karl Lampe

27.01.2009, 12:35 Uhr
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In Frankreich gibt's sicher auch Arbeitsverträge und trotzdem heisst es dort (wie übrigens in Deutschland und den USA bei Instituten die Staatshilfe beanspruchen): Boni = Bankrott, keine Boni = Staatshilfe, nur bei uns heissts: Boni + Bankrott. M.E. sind schon allein die exorbitant hohen Grundgehälter ein Hohn für alle redlich arbeitenden Menschen in diesem Land und gehören der Realität angepasst! Antworten


Ana Nasz

27.01.2009, 12:33 Uhr
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Der verkauft uns für dumm. Die UBS wäre heute Konkurs, wenn sie das Geld nicht gekriegt hätte. Hhier können Verhandlung gar nicht hart gewesen sein: Eine bessere Verhandlungsposition gibt es für die CH nicht. Behalten wir bitte im Auge: Die Schrottpapiere die die SNB jetzt beaufsichtigen darf, kosten uns nicht nur 68Mrd, sondern viel mehr: Verpflichtungen gegenüber Dritten! Unlimited Liability!!! Antworten


Lukas Rau

27.01.2009, 12:33 Uhr
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Soso sind die Mitarbeiter am wichtigsten? Ich dachte immer es seien die Kunden... Die UBS soll sich in eine Toilettenpapierfirma umwandeln, damit wir uns mit Ramschpapieren für 68 Mia bis ans Ende der Welt den Hintern putzen können. Und zwar mit vierlagig. Antworten


Thomas Schneider

27.01.2009, 12:32 Uhr
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Verstehe die Aufregung in diesem Forum nicht jeder Schweizer hat für die Übernahme des wertlosen Finanzschrotts 8000 Franken bezahlt da macht es doch nicht den grossen Unterschied ob noch jeder Schweizer 266 Franken als Boni an die UBS Angestellten bezahlt. Liebe Schweizer zieht einfach euer Geld und die Depos bei der UBS ab ihr habt so gute und fähige Kantonalbanken. Gruss aus Deutschland Antworten


Marina Müller

27.01.2009, 12:30 Uhr
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M.E. ist die Ausschüttung von Boni skandalös.Nur: Bei all den Emotionen braucht s auch Klarheit. Die MA der UBS die an den unseeligen Strategien beteiligt sind, die zu diesem Fiasko führten, sollten ausnahmslos keine Boni erhalten. MA der unteren Lohnklassen, die in anderen Bereichen gute Arbeit leisteten, sollen nach wie vor Boni erhalten. Und ins Ausland darf sicher kein einziger Bonus fliessen! Antworten


Peter Freudiger

27.01.2009, 12:29 Uhr
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Herr Haltiner, wo sind die vielen Stellenangebote, auf die sich die mit Absetzungstendenzen kokettierenden USB-Mitarbeiter melden können ? Das Argument eines braindrains spielt z.Zt. wohl keine relevante Rolle. Und welcher neue Arbeitgeber nimmt gerne Banker ins Boot, die jahrelang Boni kassierten und deren Loyalität schon bei einer ersten oder zweiten Nichtausschüttung derart ins wanken gerät ? Antworten


Marcel Zufferey

27.01.2009, 12:26 Uhr
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Und der Staat zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt und zahlt dann irgendwann einmal plötzlich nicht mehr, weil die Kassen einfach leer sind! "The banks are fucked, we're fucked, the country's fucked," hat dazu unlängst ein Abgeordneter an der Downing Street in London gemeint. Antworten


Hans H. Rhyner

27.01.2009, 12:23 Uhr
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Alte Geldsäcke unterstützen noch dickere Geldsäcke - die Krönung der Vetternwirtschaft. Wenn ich zur UBS gehe mit 2 % Eigenkapital und will einen Millionenkredit, würde ich geteert aus der Filiale gejagt! Antworten


Christoph Cornelius

27.01.2009, 12:21 Uhr
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Bitte nie mehr den Spruch:" Sonst gehen die Besten" als Argument für Boni-Zahlungen erwähnen. Die "Besten" haben die Misere verursacht. Wo sollen sie den hingehen? Falls doch, bitte geht, lieber heute als morgen. Die Arroganz der massgebenden Banker ist immer noch grenzenlos, krankhaft wäre wahrscheinlich besser formuliert. Antworten


Daniel Graf

27.01.2009, 12:21 Uhr
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Wirklich erschreckend, wie viele UBS-Mitarbeiter anscheinend von Marktwirtschaft nicht viel oder gar nichts verstehen. Erklärt aber den Zustand der Firma und ist exemplarisch für die Ursache der Finanzkrise. Nochmals ganz langsam, für Banker, zum mitschreiben: Geld, dass nicht verdient wurde, kann man sich nicht als Boni auszahlen. PS: Die guten Mitarbeiter haben das Schiff sowiso schon verlassen. Antworten


chris stalder

27.01.2009, 12:19 Uhr
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Habe eben mit dem Head einer bekannten Privatbank gesprochen. Bei Ihm türmen sich hunderte von Dossiers von UBSlern, darunter sog. "Stars". - Aber KEINER wird angestellt, da auch hier Einstellungsstopp gilt. Das Promo-Geschwätz der Privatbänker, sie würden Kunden mitbringen, glaubt ja auch keiner mehr. Mehr als 14% der zuvor verwalteten Assets hat dieser Head bei Wechseln noch nie mitkommen sehen. Antworten


Thomi Horath

27.01.2009, 12:17 Uhr
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Hat nicht Herr Kurer damals zur Swissair gesagt: "Jetzt haben wir Euch den Stecker rausgezogen!" ? Antworten


Mathias Grimm

27.01.2009, 12:15 Uhr
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Das kostbarste Gut einer Bank sei deren Belegschaft, klärt uns Herr Haltiner auf. Trifft diese Aussage auf andere Wirtschaftszweige denn nicht zu? Nicht minder erstaunlich ist aber, dass eben noch das VERTRAUEN einer Bank als ihr kostbarstes Gut galt, welches mit diesen unverschämt hohen Bonizahlungen noch mehr schwinden dürfte. Wie dieses Dilemma angegangen wird, ist ein Armutszeug für die Banken Antworten


Jürg Stuber

27.01.2009, 12:12 Uhr
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Lasst doch diese bemitleidenswerten Banker ihre Stellen bei der UBS kündigen - einen noch verantwortungsloseren neuen Arbeitgeber finden diese wohl kaum. Wenn wir Steuerzahler die UBS nicht subventiontiert hätten und es wahrscheinlich noch ein weiters mal tun müssen verlören sie ihre Arbeit ja sowieso. Antworten


Thomi Horath

27.01.2009, 12:10 Uhr
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Es gibt so viele interessante Kommentare hier! Ich finde dieses Forum sehr bereichernd! Die UBS könnte sich hier echte Ratschläge holen. Zum Beispiel auch den von Marc Faber. ;) Vielen Dank an den Tagi! ;) Antworten


Matthias Horvath

27.01.2009, 12:06 Uhr
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Offener Brief: Sehr geehrter Herr BR Merz, Es scheint nicht nur mir sondern Hunderten von Leserbriefschreibern und einer weiteren riesigen Anzahl von Bürgern sehr schwer nachvollziehbar zu sein, dass ein ehemaliger UBS Mitarbeiter im Fall "Bundeshilfe an UBS" die Seite des Bundes vertritt! Da könnte womöglich eine Befangenheit bestehen und bitte Sie darum mögliche Konsequenzen zu ziehen. EinBürger Antworten


E. Wisler

27.01.2009, 12:05 Uhr
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Und da soll unsere Jugend noch etwas Geld auf die Bank bringen? Es gibt ja sowieso bald keinen Zins mehr. Was sind wir Schweizer für ein gutmütiges, blödes Volk? Die Banken und der Staat kann sich alles erlauben. Wann erwachen wir aus dem Tiefschlaf? Antworten


Daniel Lüscher

27.01.2009, 12:03 Uhr
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Neoliberalismus vs Sozialismus? Jahresverlust 2007: 4,4 Mrd; 10 Mrd Boni-Zahlungen / Jahresverlust 2008: 20 Mrd; 2 Mrd Boni-Zahlungen + 66 Mrd durch (un)sichtbare Hand des Steuerzahlers / Es stellt sich grundsätzlich die Frage, warum überhaupt Boni ausbezahlt werden? Im Sozial-und Gesundheitsbereich kriegt man weder für gute noch für schlechte Leistungen einen Boni. Die Leute bleiben trotzdem! Antworten


aldo bionda

27.01.2009, 12:03 Uhr
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@andy stettler. Ja genau da liegt der punkt. Es ist doch egal ob einzelne bereiche profitabel sind, was wichtig ist ist der resultat auf gruppenstufe. Sagen sie mir, wenn es so funktionieren sollte wie sie sagen, wo wurde die UBS das geld nehmen um im zukunft die boni zu zahlen? Die firma als ganze wäre in eine loss-loss situation!! Wie wollen Sie etwas verteilen dass es gar nicht existiert?? Antworten


Hans Schulz

27.01.2009, 12:01 Uhr
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Ungeschickt, Herr Haltinger! Oder dreist ... ? So offen seinen alten Kollegen in seiner Rolle als "unabhängiger" Kontrolleur Geld zu genehmigen, ist schon ein starkes Stück! Aber wer hat eigentlich einen (ex-)UBSler zum Kontrolleur der UBS eingesetzt?!? Wieder ein "Systemfehler" ... wann werden wir wenigstens den offensichtlichen Filz los? Antworten


Thomi Horath

27.01.2009, 12:01 Uhr
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Herr Paul Bucher, ich stimme Ihnen 100% zu. Leider kapiert es scheinbar nicht jeder (wie zum Beispiel Herr Haltiner). Antworten


Peter Schmid

27.01.2009, 11:57 Uhr
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Das Ganze ist eine Riesensauerei. Da werden Steuergelder Boni bezahlt. Es ist einfach nicht tragbar, dass mit Haltinner ein Ex-UBS-Manager Chef dieser Behörde ist. Er muss nach diesem Entscheid auf der Stelle zurücktreten. Antworten


Ernst Krummenacher

27.01.2009, 11:56 Uhr
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Das Märchen vom Wolf und den sieben Geislein ist zweifelsfrei ein schönes Märchen, nur für den, der es glaubt. Antworten


Romeo Felder

27.01.2009, 11:54 Uhr
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Ich hätte nichts gegen einen Bonus in Form eines Monatsgehalts einzuwenden, der allen UBS-Mitarbeitern in den unteren Lohnklassen mit einem Jahresfixlohn unter 100'000 Franken zugesprochen würde. Rein rechnerisch werden aber offensichtlich um Faktoren grössere Boni entrichtet. Ein blanker Hohn für den Steuerzahler. Was tut die Politik? Nichts, ist zu beschäftigt mit dem Abstimmungswochenende. Antworten


Daniel Périat

27.01.2009, 11:48 Uhr
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Ein Skandal! Antworten


Tobias Blaser

27.01.2009, 11:47 Uhr
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Liebe UBS MA. Keiner sagt, Ihr habt Alle schlecht gearbeitet. Den Frust verstehe ich. Fakt ist aber, dass die UBS enorme Verluste schreibt und Staatshilfe benötigt. Unter diesen Umständen, Verträge hin oder her, gibt es keinen Bonus. Ihr dürft Euch hier gerne melden und Eure gute Arbeit hervorheben, einen Bonus verdient hat in der UBS trotzdem keiner. Antworten


pablo mueler

27.01.2009, 11:46 Uhr
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stimmt es, dass der groesste teil (82%) der bonuszahlungen ins ausland, groesstenteils in die USA fliesst ? Antworten


Thomi Horath

27.01.2009, 11:45 Uhr
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Sehr geehrter Herr Dario Keller, können Sie mir sagen, was für ein Studium Herr Marcel Ospel genau gemacht hat? Was glauben Sie wie viele Prognosen von Bankern schon falsch gewesen sind? Sicher nicht null. Wirtschaft ist im Prinzip einfach, wenn niemand trickst: Das Brot kostet 1.50. Ok, ich geb Dir 1.50. So einfach. Und: Wirtschaft geht uns alle etwas an, vor allem wenn es alle hart trifft. Antworten


Marie V.Roth

27.01.2009, 11:38 Uhr
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Die Mitarbeiter sind für jeden Betrieb das höchste Gut. Eine Erkenntnis, die ganz generell gilt. Der Rest der Arumentation ist absurd. Weder die Finma noch die UBS Spitze scheinen realisiert zu haben, dass "neoliberale-Bürokraten-Arroganz" nicht durch Stuergelder subventioniert werden kann! Ein Unternehmen das Milliarden vernichtet hat, zahlt Leitung und Mitarbeitern Löhne, die es sich leisten kan Antworten


Xaver Reichmuth

27.01.2009, 11:38 Uhr
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Eugan Haltiner, als ehemaliger UBSler dürfte tatsächlich in einer ungemütlichen Verhandlunsposition gewesen sein. Man sollte in von dieser Last befreien und die UBS endlich den Weg der Swissair beschreiten lassen. Antworten


Anja Frischknecht

27.01.2009, 11:37 Uhr
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Die Damen und Herren von der UBS sollen froh sein dass sie überhaupt noch Arbeit haben und nicht stempeln im Moment. Wer kündigen möchte soll das tun. Nach der zehnten Kündigung wird es keine weiteren Jobs mehr im Angebot haben auf dieser Welt. Antworten


Joel Müller

27.01.2009, 11:32 Uhr
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Ich möchte einfach nur folgendes unabhängig vom konkreten Fall sagen: Bonis müssen genauso versteuert werden und tragen dazu bei, dass die Steuerkassen sich füllen! Wenn man überlegt, was die Banken, deren Mitarbeiter etc. an Steuern in den letzten Jahren abgeliefert haben, dann würde man realisieren, dass wir von Einnahmen von mehreren Mia pro Jahr sprechen. Sollen wir darauf verzichten? Antworten


R. Baumann

27.01.2009, 11:32 Uhr
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Sollten die 2Mia für "notleidende Banker" dank der professionellen Hilfe von Herr Haltiner ausbezahlt werden müssen, dann bitte in Form von Papieren aus dem SNB Giftmüll entsprechend des ehemaligen Nominalwertes !! Diesen Bonuy haben sich die Banker dann auch "ehrlich verdient". Pfui Teufel zu so einer arroganten Haltung. Antworten


Alfredo Garcia

27.01.2009, 11:31 Uhr
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Eugen H. scheint von einem anderen Sonnensystem zu kommen. Antworten


Rolf Zimmermann

27.01.2009, 11:31 Uhr
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Leute, gönnt doch diesen armen Bankern ihr Geld, und erblasst nicht von Neid. Die habens ja auch nicht leicht, den ganzen Tag in diesen sterilen Glaspalästen auf Arbeit warten, das macht wirklich keinen Spass. Und überhaupt: Glaubt an die Gerechtigkeit - und an einen dritten SP-Bundesrat, die einzige Partei die sich wehrt. Schon wieder hat der Freisinn versagt! Swissair hat die UBS hängen lassen. Antworten


Marcel Frey

27.01.2009, 11:30 Uhr
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Als Geschäftsleiter und Arbeitgeber kann ich nur das absolute Unverständnis zum Ausdruck bringen. Eine Firma, deren MA nicht verstehen, dass sie bei Milliardenverlusten auf Boni verzichten müssen, hat wichtige ethische Prinzipien vergessen. Die GL kommuniziert weiterhin: Gier ist Geil. Wie wäre es mit einer Wertediskussion in der Firma? MA die mangels Bonus gehen, würde ich gerne gehen lassen. Antworten


rolf meister

27.01.2009, 11:27 Uhr
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herr haltiner wird immer ein ubs-mann bleibe nein,wahrscheinlich bezieht er immer noch einen geheimen bonus. was ich niemals begreifen werde,dass der bund solchen menschen eine sehr grosse kaderstellung gibt,sorry,herr merz gehört ja auch dazu, hat die milliarden an die ubs total unterstützt ,das ist totaler filz. liebe steuerzahler,wacht endlich auf,macht diesen krummen geschäften ein ende. Antworten


Alexander Dominguez

27.01.2009, 11:24 Uhr
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Eigentlich gibt es mit der UBS gar nichts zu verhandeln. Wer zahlt, befiehlt ! Im Moment wird die UBS vom Staat oder vom Steuerzahler über Wasser gehalten. Also has dieser auch über Zahlung von Boni oder Verzicht auf Boni zu entscheiden. So einfach wäre das, wenn wir nicht zu einer Bananenrepublik verkommen wären, wo Politiker die modernen Raubritter der Banken decken ! Antworten


giorgio gaber

27.01.2009, 11:23 Uhr
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Herr Andy Stettler, ihre Augen sind wrklich himmelblau!!!! Antworten


Marc Hofer

27.01.2009, 11:22 Uhr
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Echt genial..... über 60 Milliarden verlochen (Der Steuerzahler steht gerade dafür) und noch belohnt werden. Ich glaube die Damen und Herren tragen die Krawatten zu eng und bekommen daher zu wenig Blut ins Gehirn. Diese Arroganz ist wirklich nicht mehr zu übertreffen. Antworten


P Stünzi

27.01.2009, 11:20 Uhr
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Wohin wollen die Mitarbeiter denn flüchten, wenn sie keine Boni mehr erhalten? Die will doch keiner... Antworten


Monika Weber

27.01.2009, 11:20 Uhr
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Es scheint, dass viele der Erzürnten nun ihren persönlichen Frust auf den Buckel der UBS ergiessen. Konsequenterweise dürften im Gegenzug dann auch keine durch die UBS gesponserten - nicht wenige Anlässe - besucht werden, z.B. FCB-Spiele, AVO-Session, Spenglercup, die kommende van Gogh-Ausstellung. Oder umgekehrt die durch Sponsoring reduzierten Eintrittspreise kommen nur UBS-Kunden zugute. Antworten


Schmutige Geld

27.01.2009, 11:20 Uhr
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Wohin würden die legierte UBS Mitarbeiter gehen? Es ist unschön aber jede versteht dass wenn die kasse leer ist, gibt es nichts. Würde UBS eine Firma mit solche Resultaten, um seine Mitarbeiter zahlen Geld geben? Kein Rappen! also..... Antworten


Rolf Schumacher

27.01.2009, 11:18 Uhr
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Let s make money ist ein Dokumentarfilm von Erwin Wagenhofer über die menschenverachtende Seite der hohen Finanzwelt. Es ist schockierend wie offen Brabeck und Co ihre dunkle Seite nach aussen gekehrt haben. PS: Der Film wird in Bern in einem ehemaligen Sexkino gezeigt, das hat sehr gut gepasst. Antworten


lisa filli

27.01.2009, 11:15 Uhr
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Eines sollte man aber auch nicht übersehen. Zu den Schlawinern die dem "normal" Bürger in die Augen schauen, und ihn gleichzeitig verachten, wenn er nicht spurt, gehört eben auch SP-Mann Zuberbühler, der vorherige Direktor der EBK. Ein neuer Namen, (Finma!) mit den gleichen Leuten am Ruder, zeigt mit aller Deutlichkeit, wie hochentwickelt der Filz in diesen Kreisen ist. Antworten


Patrick F

27.01.2009, 11:15 Uhr
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Unglaublich der Filz. Haltiner ( ex Vice-Chairman Business Banking der UBS) sollte besser heute wie morgen zurücktreten. Der Bonus welcher den UBS Angestellten derzeit zusteht heisst : "Ihr habt noch einen Arbeitsplatz" Antworten


Peter Liechti

27.01.2009, 11:14 Uhr
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Die paar wenigen, welche einen Job finden, verlassen die UBS sowieso wie die Ratten das sinkende Schiff. Alle anderen sollten froh sein, dass Sie dank Staatshilfe noch nicht stempeln gehen müssen. Das Schreien nach Boni ist in dieser Situation völlig inädaquat! Antworten


Giacomo Maggio

27.01.2009, 11:14 Uhr
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Man weiss wirklich nicht, ob man ob so viel Naivität von Haltiner lachen oder weinen soll! Head-Hunter aus der Praxis-Erfahrung von heute sprechen genau das Gegenteil. Wahrscheinlich haben wir sowohl bei der UBS wie bei der Bankenaufsicht schlicht und einfach die falschen Leute. Boni oder Dividenden mit Geldern der Steuerzahler auszuschütten, entspricht keinem honorablen Verhalten. Antworten


Walter Reuter

27.01.2009, 11:11 Uhr
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Die Kleinen werden gehängt, die Grossen werden laufen gelassen. Die UBS Spitzen lernen nichts aus der Vergangenheit und der Staat schaut einfach zu. Nein, er gibt noch das von jedem Bürger einbezahlte Geld den Schrottbänker ohne Auflagen und Absicherung. Antworten


Peter Zumstein

27.01.2009, 11:09 Uhr
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Das ganze hat damit begonnen, dass Bundesrat Merz mittels Notrecht (sehr fragwürdig) dieser Bank fast 70 Milliarden hat zukommen lassen. Dies scheint jedoch alltäglich zu sein für diese Banker. Wann verlangt jemand den Rücktritt unseres Finanzministers? Antworten


Giorgio Gaber

27.01.2009, 11:08 Uhr
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und was sagen eigentlich unsere sieben Super-Budesräte über die ganze Bonusangelegenheit, welche ja gerade sie uns eingebrockt haben. Werden nun alle "Schweizer/innen" des Jahres 209? Antworten


Piero Gros

27.01.2009, 11:08 Uhr
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Herr Haltiner mir kommen die Tränen bei ihrer Aussage es war hart verhandelt Das kann doch nicht sein, dass hier weitere 2 Mrd Franken verschenkt werden bei diesem Geschäftsgang der UBS. In naher Zukunft werden wir Steuerzahler weiter zur Kasse gebeten,das wird uns noch alle einholen,was unsere Regierenden hier verschenken. Die Swiss Mrd sind auch verloren. Herr Haltiner treten sie bitte zurück Antworten


Hans Müller

27.01.2009, 11:07 Uhr
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Bonus (UBS) = 13. Monatslohn (anderswo), mal abgesehen von der Teppichetage, die diesmal ja leer ausgeht. Darum: Wer wegen des Staatskredites den 13. des gewöhnlichen Angestellten streichen will, der muss auch fordern, dass die Bundesbetriebe und die Bundesverwaltung den 13. streichen. Das wird ja auch vom Steuerzahler bezahlt. Antworten


Peter Liechti

27.01.2009, 11:05 Uhr
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Die paar wenigen, welche einen Job finden, verlassen die UBS sowieso wie die Ratten das sinkende Schiff. Alle anderen sollten froh sein, dass Sie dank Staatshilfe noch nicht stempeln gehen müssen. Das Schreien nach Boni ist in dieser Situation völlig inädaquat! Antworten


Tommy Renggli

27.01.2009, 11:00 Uhr
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Es ist ein Hohn gegenüber uns Steuernzahler! Das Geld welches die UBS vom Staat bekommt, sind unsere Steuergelder und davon werden die horenden Boni-Zahlungen gemacht! Ich glaub ich spinne. Da werden tief rote Zahlen geschrieben und trotzdem Boni bezahlt. Wenns doch schlecht läuft, dann gibt es eben nichts! Ist eigentlich logisch. Und wo wollen die Topmanager einen neuen Job finden? Mir doch egal! Antworten


Ralph Geering

27.01.2009, 10:59 Uhr
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Die Erklärung von Eugen Haltiner ist nur im Grundsatz richtig. Auf die UBS bezogen kann ich ihn aber beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ein Unternehmen, das nur mit teuren Krediten überleben kann, ist mehr als fragwürdig, wenn es, auch beim besten Einsatz der Mitarbeiter, trotzdem Gratifikationen ausbezahlt. Rote Zahlen bleiben solange rot, bis das diese Kredite abbezahlt sind. Antworten


Bruno Scheuber

27.01.2009, 10:59 Uhr
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Reich durch Boni? Jetzt erhalten die treuen Steuerzahler ihre Boni. Gute Mitarbeiter vernichten nicht soviele Milliarden. Die UBS sollte noch einmal über die Bücher. Dieses verhalten ist nicht nachvollziehbar. Antworten


Andreas D. Meier

27.01.2009, 10:57 Uhr
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Es spielt keine Rolle, ob einzelne Bereiche der UBS rentiert haben, Tatsache ist, dass die UBS als Ganzes einen riesigen Verlust eingefahren hat und ohne Staatshilfe bankrott wäre! In Frankreich u. Deutschland wäre es undenkbar, dass Banken die am Tropf des Staates hängen Boni verteilen! In der Schweiz verlieren viele ihre Stelle oder arbeiten kurz, für diese Menschen sind diese Boni ein Hohn! Antworten


Hans Boll

27.01.2009, 10:55 Uhr
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Die Schweiz hat tatsächlich eine Führungsrolle in der Welt übernommen: Sie ist führend in Arroganz, Egoismus, Unverfrorenheit und Ignoranz. Und wir glauben, über andere Länder richten zu müssen und den Stab zu brechen (Rumänien, Bulgarien, etc.)? Aber dies alles passt zum Umgangston in diesem Land, der seit Jahren von gewissen Kreisen betrieben wird. Pfui! Antworten


Thomas Nueesch

27.01.2009, 10:55 Uhr
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Wäre die UBS als Unternehmen eine Kundin derselben UBS, wie würde die UBS mit diesem Unternehmen wohl verfahren? Die UBS dürfte schon lange nicht mehr existieren, ungeachtet der viel besagten Konsequenzen für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Jegliche Rechtfertigungsversuche von Bonuszahlungen stellen ein Verbrechen an sich dar. Kompliment Herr Haltiner! Antworten


Yves Jäggi

27.01.2009, 10:54 Uhr
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Aha! Diese Boni sind also vor allem für die "normalen" Mitarbeiter gedacht. Falls sich die Boni effektiv auf 2 Mia beziffern, dann wären das pro Mitarbeiter 26'000 Bonus. Das kann einfach nicht richtig sein! Einmal mehr, unsere Regierung hätte der UBS kein Geld geben sollen ohne diese Hilfe auch an Bedingungen zu knüpfen! Diese Leute sind unverbesserlich und haben weder Anstand noch Pietät. Antworten


Urs Stolz

27.01.2009, 10:54 Uhr
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Herr Haltine, so nicht!!! Nur diese Leute seien die besten? Das ist ein Affront gegen die arbeitende Bevölkerung und die pensionierten, die auch sehr gute Arbet geleistet haben. Ihren Besten sollte man die Datenleitungen kappen, dann können Sie sehen wie gut die noch sind. Demissionieren Sie, gehn Sie nach Hause und lassen Sie sich nicht mehr blicken!!! Antworten


Helena Müller

27.01.2009, 10:53 Uhr
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Die Banker werden auch ohne Boni in den Finanzfirmen bleiben - weil es einfach keine anderen Stellen mehr geben wird, sollte alles einbrechen. So einfach ist das. Diese Boni-Zahlungen sind absolut unverständlich und eine Ohrfeige für alle, die noch an "Logik" und "Solidarität" glauben. Kommt herunter auf "normale" Saläre und hört auf mit diesem Anreiz von Boni, die verführen zu Gier. Antworten


Bruno Schubiger

27.01.2009, 10:49 Uhr
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Die Bank soll ruhig ihre Boni bezahlen. Aber nicht mit dem von der Schweizer Bevölkerung gepumpten Geld. (Das wir ohnehin nie mehr sehen werden). Frechheit ist so ziemlich das Minimum, dass man dazu sagen kann. Und absurd ist dieses miserable Manöver sowieso. Wie heisst das gleich wieder? Etwa Filz? Antworten


Peter Lustig

27.01.2009, 10:48 Uhr
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@Patrizia Schlatter: Wer in der heutigen Zeit einen AV ohne 13ten unterschreibt ist ja wohl selber schuld. Den ein Bonus ist ein Bonus und das heisst dieser wird nur bei gutem Geschäftsgang ausbezahlt. Und ich glaube 2008 war sehr wohl kein gutes Geschäftsjahr, oder? Wer nicht sparen kann und 100% mit einem Binus rechnet hat auf einem Geldinstitut wirklich nichts verloren. Antworten


Hans Burri

27.01.2009, 10:48 Uhr
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Die Argumentation,dass ohne Boni die Mitarbeiter die Bank verlassen würden ist lächerlich!!! Wohin sollen sie wechseln, wenn im ganzen Sektor Bank ein Ueberangebot vorhanden ist. Es wäre endlich an der Zeit mehr Sensibilität gegenüber den Steuerzahlern zu zeigen. Mit dem unsensiblen Verhalten schadet sich die Bank selber, es wird wohl noch mehr Kapital der bis jetzt treuen Kunden abgezogen werden. Antworten


Reto Sigrist

27.01.2009, 10:47 Uhr
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Ich denke, dem Ex-UBS Mitarbeiter E. Haltiner fehlt die noetige Distanz. Seine Argumentation ist ein reiner Witz, der Bonus hat sich immer in erster Linie nach dem Gesamtergebnis auszurichten, d.h. ganz egal, wie gut die Mitarbeiter einzelner Abteilungen gearbeitet haben, wenn nichts im Topf uebrig bleibt, dann gibt es auch nichts zu verteilen. Antworten


Peter Roediger

27.01.2009, 10:45 Uhr
Melden

Wo bitte ist das viel gerühmte Geschäftsinteresse? Man arbeitet in erster Linie für die Firma in der man tätig ist und deren Wohl ergehen. Antworten


Markus Weile

27.01.2009, 10:45 Uhr
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Eugen Haltiners Stellungnahme ist wirklich total unverständlich. Während viele Anleger trotz anderslautender Vorgaben und obwohl sie nicht in subprime-Papiere investierten, massive Verluste hinnehmen müssen, sollen Arbeitnehmer wegen ihrer "herausragenden, und hochprofitablen Arbeit" "angemessen entschädigt werden". Mit welchem Geld? Mit dem Geld der Anleger und demjenigen des Staates? Antworten


Peter Münger

27.01.2009, 10:44 Uhr
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UBS ein Fass ohne Boden. Da werden sich gegenseitig Bonis in den Hintern geschoben. Bezahlt vom Steuerzahler welcher x Mal gemolken wird. Wo sind die Bonis für die Hausfrauen? Welche im Hintergrund die ganze Wirtschaft stützen. Wo sind die Bonis für die Männer welche mir den Müll von der Haustüre abholen. Die Bonis für all die Rädchen welche wichtiger sind als ein paar aufgeblasene Bänker. Antworten


Daniel Graf

27.01.2009, 10:42 Uhr
Melden

Die Aussagen von Herrn Haltinger sind peinlich und disqualifizierend, zeigt aber die Ursache für die Krise: Die Wertschöpfung für 07/08 (resp. Gewinn) wurde von den UBS-Angestellten nicht mehr realisiert und es geht nicht an, dass die Steuerzahler nun für diese nicht gerechtfertigten Boni aufkommen sollen. Hohe Löhne sind nachweislich kein Garant für Kompetenz, die UBS ist ein Paradebeispiel. Antworten


Werner Kägi

27.01.2009, 10:42 Uhr
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Die Rechtfertigung von Herrn Haltiner zeigt ernmal mehr die unprofessionelle Behandlung von polititsch sensiblen Geschäften durch das zuständige Departement. Die Meinung der grossen Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer als inkompetent anzusehen und die Bevölkerung sei diesbezüglich wenig urteilsfähig, grenzt an Zynismus. Das Departement müsste wegen Befangenheit in den Ausstand treten...... Antworten


David Muster

27.01.2009, 10:41 Uhr
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Was nützt der Bank UBS gute Mitarbeiter wenn die Kunden ausbleiben. Die UBS und nicht nur verzeichen Rekordzahlen bei der Auflösung der Kontis. Nach diesen SuperMeldungen werden es nicht weniger die ihr Geld zu einer anderen Bank bringen. Verständlich würde ich auch!! Bonis erhält man wenn man gut gearbeitet hat und nicht wenn die Firma kurz vor dem Bankrott ist!! UBS Spitze ist einfach unfähig!!! Antworten


Hermann Suter

27.01.2009, 10:39 Uhr
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Liebe Nichtwissenden. Die UBS bezahlt bei weitem nicht die höchsten Löhne in der schweizer Bankenlandschaft. Als ehemaliger UBS Mitarbeiter weiss ich das nur zu gut. Die kleineren Privatbanken und mit wenigen Ausnahmen auch die ausländischen Banken bezahlen weit höhere Grundgehälter als die schweizer Grossbanken. Front-Mitarbeiter erhielten dafür grössere Boni, im Backoffice dagegen fast nichts. Antworten


Thomas Blatter

27.01.2009, 10:34 Uhr
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2 Milliarden Boni für die unfähigsten Arbeitnehmer weit und breit - toll. Dafür werden Unternehmen der Realwirtschaft Kredite verweigert und deren wirklich gute Arbeit zunichte gemacht. Setzen wir die Korrupten in Bundesrat (v. a. Merz), Finanzmarktaufsicht und Nationalbank (die ehem. Hedgefund-Manager und UBS-Kader) ab und wählen endlich Politiker, die nicht von den Banken geschmiert sind. Antworten


Michel GASSER

27.01.2009, 10:32 Uhr
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"Jetzt redet Finma-Chef Eugen Haltiner" steht im Titel. Er hätte lieber nichts gesagt, als solche Enormitäten, die Ihm Niemand abkaufen kann. Antworten


Thomas Vogt

27.01.2009, 10:32 Uhr
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Wenn ein Unternehmen Staatshilfe in Anspruch nimmt muss das Geld, meiner Meinung nach einzig zur Rettung des Unternehmens verwendet werden. Tragen diese Boni Zahlungen zur Rettung bei, dann ist der Entscheid zwar richtig aber ganz sicher nicht weise(nicht nachhaltig). Die Bank muss mit einem Totalschaden im Image rechnen und wird so vielleicht mehr zerstören als wenn sie die Boni streichen würde. Antworten


andy stettler

27.01.2009, 10:31 Uhr
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@ aldo bionda: die UBS schreibt Verluste. Aber das sind einzelne Abteilungen, die für den Konzernverlust verantwortlich sind. Viele andere Abteilungen arbeiteten (sehr) profitabel. Vergleich Migros-Gruppe: Die KV-Angestellte im Reisebüro oder die Verkäuferin im ExLibris hätten auch Bonus verdient, obschon vielleicht die gesamte Gruppe infolge Verlusten im Kerngeschäft - Migros Läden - erlitten hat Antworten


Peter Weber

27.01.2009, 10:31 Uhr
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Ich verstehe die neidischen Kommentatoren nicht. Bonus ist in Bankbranche üblich und Teil des Lohns. Wer über Jahre einen Bonus bekommen hat, erwartet dies auch jetzt, sofern die Leistung stimmte. Vorteil gegenüber fixen Salär-Komponenten ist, dass der Betrag in dieser schwierigen Zeit nun massiv zurückgefahren werden kann. Antworten


Robert Koch

27.01.2009, 10:27 Uhr
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Als Hauptverantwortlicher der Finma und ehemaliger UBS-Kadermann kann Herr Haltiner nicht begreifen, dass sein Fehlentscheid der UBS mehr Schaden zufügt. Mit seinen Argumenten hat er selbst seine Inkompetenz offenbart und die Verantwortung gegenüber dem Finanzplatz Schweiz in Frage gestellt. Antworten


Ernst Boller

27.01.2009, 10:25 Uhr
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Immer die gleichen Sprüche, nur die Stufe wechselt! Einmal sollen es die Kader sein, die man ohne Superboni nicht rekrutieren könne, jetzt die normalen Mitarbeiter. Sie haben über Jahre besser verdient als die Angestellten aller andern Branchen. Jetzt werden die Lohntüten eben etwas weniger prall, aber immer noch gut gefüllt sein. Das Gejammer auf hohem Niveau verfängt nicht. Antworten


simon kastner

27.01.2009, 10:24 Uhr
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Hat eigentlich hier niemand mitbekommen, dass die Fixlöhne im 08 stark reduziert worden sind? Auch UBS-Mitarbeiter haben Lohn verdient, doch sobald die von vielen verlangten leistungsabhängigen Löhne umgesetzt werden ist dies auch wieder nicht recht. Was wollt Ihr denn? Keine UBS mehr? Und dass Bankangestellte mehr verdienen als z.B. Maurer müssen wir hier ja wohl gar nicht erst diskutieren. Antworten


aldo bionda

27.01.2009, 10:23 Uhr
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es mag schon sein dass viele UBS mitarbeiter eine bonus verdient hätten, aber wenn eine firma rote zahlen schreibt dann sollte in meine augen GAR NIX geben, weil es um die existens von der firma geht, warum ist es so schwierig zu begreifen? Ubrigens der steuerzahler hat doch kein schlechten job geleistet und kriegt aber trotzdem einen malus?!? Wie erklärt ihr das? Antworten


Angie Eigenmann

27.01.2009, 10:21 Uhr
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Die Argumentation dieses ehemaligen UBS-Mitarbeiter ist tatsächlich ein Hohn. Denkt bei dieser Bank mal jemand in die Zukunft! Werden die Kids später wirklich bei einer solch korrupten Bank das Geld anlegen? Meine auf jeden Fall nicht! Auswahl gibt es ja genügend. Antworten


Blanca Koller

27.01.2009, 10:21 Uhr
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Ich hätte gerne gewusst, welche Bereiche bei der UBS "N O C H" hochprofitabel sind? Die UBS soll diese sofort genau kommunizieren. Antworten


andy stettler

27.01.2009, 10:20 Uhr
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Es sollte nicht vergessen werden, dass diese Boni primär nicht GL oder VR zugute kommen. Sondern den Damen am Schalter oder den Herren im Backoffice. Diese Leute benötigen diese Boni dringend, haben sie doch keinen 13. ML so wie wohl die meisten von uns. Antworten


Daniel Landwehr

27.01.2009, 10:20 Uhr
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Korruption pur! Herr Haltiner: Treten Sie zurück! Und sonst müsste der BR ihn entlassen; dann bekommt er einen goldenen Fallschirm. Helfen da Farbeier? Antworten


Michael Studer

27.01.2009, 10:19 Uhr
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Mit jedem Wort, das Eugen Haltiner äussert, merkt man, dass er auch in seiner neuen Funktion durch und durch UBS-Bankbeamter geblieben ist. Wer in der Privatwirtschaft, in der Exportindustrie oder in gewerblichen Berufen arbeitet, der erbringt Lohn Top-Leistungen trotz deutlich niedrigerem Lohn. Wie verwöhnt die Bankbeamten sind zeigt die erpresserische Forderung: Entweder Boni oder Kündigung !!! Antworten


Peter Gruber

27.01.2009, 10:18 Uhr
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@Patrizia Schlatter: Genau, ich finde auch dass die Banker auf den Boni angewiesen sind. Sonst können sie sich ja nicht den neusten Porsche oder vier Wochen Ferien in der Südsee leisten oder müssten dann mit den ÖV's zur Arbeit fahren, oh je wie schlimm. Antworten


Anita Brand

27.01.2009, 10:18 Uhr
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Diese Argumentation ist der Witz des Tages! Ich bekomme auch nicht alle Jahre einen Bonus und bleibe meinem Arbeitgeber treu. Man sollte einen Bonus auch nicht als festen Lohnbestandteil sehen und etwas haushälterischer mit seinem Gehalt umgehen. Es scheint offensichtlich, dass Herr Haltiner einen Sponsor hatte. Vertraglich festgelegte Bonuszahlungen nützen auch nichts, wenn die Firma Konkurs geht Antworten


christian schmutz

27.01.2009, 10:17 Uhr
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Man braucht da keine Erklärung.. weder vom CEO.. noch von der Finma. DAS IST EINE ABZOCKEREI und sonst gar nichts. Was ist der Bonus für den CEO ??? ..bei einem Verlust von wieviel Milliaren ??? Lasst das ganze Management ziehen nach China oder Inden .. Antworten


Marc Raida

27.01.2009, 10:16 Uhr
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Wen interessiert's, ob ganze Abteilungen gut gearbeitet haben? Ich gehe sogar davon aus, dass dem so ist, aber wenn die Bank als Gesamtes kurz vor dem Kollaps steht, wer denkt da im Ernst noch an Bonuszahlungen?? Die überweigende Mehrheit aller ArbeitnehmerInnen arbeitet gut und würde einen Bonus verdienen, aber wenn's der Firma schlecht geht gibt's eben keinen ... so einfach ist das, sollte man m Antworten


Philipp Kästli

27.01.2009, 10:16 Uhr
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In den meisten Firmen, die ich kenne, erhalten Mitarbeiter, die gut arbeiten, ihren vertragsgemässen Lohn. Kriegen den die armen Banker keinen anständigen Lohn, dass der Bund sie nun mit Boni durchfüttern muss? Antworten


Erich Studer

27.01.2009, 10:15 Uhr
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So nicht meine lieben UBS Banker! Bonuszahlungen ok. aber nicht,wenn man solch grobfahrlässige Fehler macht .Bonuszahlungen sollten nur vom Gewinn in angemessener Höhe den Mitarbeitern ausbezahlt werden. Der Fixlohn ist ja schon jezt in der obersten Liga eingestuft . Ein normaldenkender Mensch versteht diese aroganten Machenschaften nicht mehr. Antworten


Dario Keller

27.01.2009, 10:15 Uhr
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Heute sind ja wiedereinmal alle Wirtschaftsverständiger an einem Tisch. Sogar die Frauen haben sich zu uns gesellt. Aber liebe Damen und Herren Wirtschaft funktioniert nun einmal nicht so wie ihr euch das vorstellt. Und um das zu begreiffen studieren gewissen Menschen 4-8 Jahre. Also bitte nur komentare abgeben wen diese auch RICHTIG sind. Antworten


Pjotr Malatesta

27.01.2009, 10:14 Uhr
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"Mein Name ist Eugen" Haltiner hat hier klar ein Glaubwürdigkeitsproblem. Nicht nur, weil er an den wirtschaftlichen Realitäten vorbei"argumentiert", sondern auch wegen seiner Vergangenheit als UBS-Generaldirektor, UBS-Leasing-Verwaltungsratspräsident, UBS_Factoring VR-Präsi, SBG-Generaldirektor, und so weiter, und so fort... da haben Politiker den Bock zum Gärtner gemacht... Antworten


Andreas Schmid

27.01.2009, 10:14 Uhr
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Es liegt am Unwissen Mancher, dass Boni bei den normalen Bankangstellten INTEGRALER Bestandteil ihres Salärs sind. Das kann man nicht einfach "abschaffen", sonst müssen neue Verträge ausgehandelt und unterzeichnet werden. Es ist überdies ein Unterschied, ob eine Normalbänkler einige tausend Franken pro Jahr mehr erhält, oder Ospel Millionen abgarniert! Amen. Antworten


Isabel Wyss

27.01.2009, 10:10 Uhr
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Ach so, sie koennten den Arbeitgeber wechseln, in einer Zeit wo die Banken weltweit 10'000 ende entlassen ?? Peinlich, peinlich die Erklaerungsversuche. Antworten


schneider andreas

27.01.2009, 10:09 Uhr
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was ich als stossend empfinde ist, dass hier mit unterschiedlichen ellen gemessen wird. bei jedem kleinbetrieb wäre die aussage bei einem verlust: leute, wir sind ein team, wir haben zusammen einen verlust eingefahren und nun gibts in diesem jahr keine extrazahlungen. die mitarbeiter müssten dies wohl oder über hinnehmen. die ubs mitarbeiter sind anscheined mehr wert, als andere arbeitnehmer. Antworten


Erich Zumbach

27.01.2009, 10:08 Uhr
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Alleine die Tatsache, dass ein Ex UBS GL Mitglied, Geschäftsführer der FINMA wird, spricht Bände...... Antworten


Bruno Kienast

27.01.2009, 10:07 Uhr
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Das ist doch klar dass sich Finma in dieser weise äussert, es geht ja auch um diese Aufsicht als solches. Nur die Boni die, die UBS jetzt ausbezahlen soll, gehen nicht unbedingt an die Kaderlosen Mitarbeiter, deren Verdienst ja es eigentlich wäre...... Auf der Ebene der Boni Bezüger ist diesen Leuten, die Moral und das Politischen Gespühr völlig gleichgültig. Antworten


Urs Altenburger

27.01.2009, 10:07 Uhr
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Keine Boni solange nicht alles transparent offen gelegt wird. Herr Haltiner soll den Hut nehmen und sofort gehen da er nicht in der Lage ist die Situation richtig zu beurteilen. Die UBS sollte man hops gehen lassen, andere Banken würden davon profitieren können. Auf den Finanzplatz CH hätte dies keinen grossen Einfluss, man bedenke die Pleite der Swissair, wer denkt heute daran beim Füg buchen? Antworten


Tobias Stocker

27.01.2009, 10:06 Uhr
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Wo ist das Problem? Es gibt Geschäftsbereiche die gut funktionieren und es gibt nicht nur dekadente Banker, sondern auch die "Noramlos" hinter den Schaltern, in den Büros etc. Wieso sollten diese Leute für die Fehler der anderen bestraft werden? Es ist absolut okay denen einen Bonus zu zahlen die sich Mühe gegeben haben, zumal es der eigentliche 13. Monatslohn ist. Antworten


marie meier

27.01.2009, 10:06 Uhr
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ich habe auch schon von löhnen gehört, die ohne boni 'nur' bei 60000 lagen. dafür wurde das mit einem bonus von 50000 ausgeglichen. ich weiss nicht, ob dieses system sein muss.... aber dennoch sind en gros die grundlöhne viel höher. ich habe lange in der branche gearbeitet und ich habe mich immer gengen das' total compensation' zeugs gewehrt. das wurde in jedem interview verkauft! Antworten


Achim Schäfer

27.01.2009, 10:06 Uhr
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UBS Mitarbeiter haben im Vergleich Schweizer Durchschnitt sehr hohe Gehälter. Es ist nicht akzeptabel, dass Kleinverdiener / Steuerzahler ein privates Unternehmen wie UBS - wettbewerbsverzerrend – subventionieren (müssen). Die Politik hat auf Verstaatlichung der UBS verzichtet und Unsummen von Steuergeldern - ohne Bedingungen - im Notrecht zur Verfügung gestellt. Ein politischer Fehler! Antworten


Marco Lardi

27.01.2009, 10:04 Uhr
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"Man muss sich bewusst sein, dass die Mitarbeitenden für eine Unternehmung, insbesondere für eine Bank, eigentlich das kostbarste Gut sind." Das ist in jeder Firma so, nicht nur bei den Banken. Schickt Eugen Haltiner nach Guantanamo. Vieleicht lernt er dort noch etwas fürs Leben. Antworten


Paul Meier

27.01.2009, 10:04 Uhr
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Man könnte ja schlicht und ergreifend für die armen Banker den 13. Monatslohn einführen, dann erübrigt sich diese leidige Diskussion, man kann es langsam nicht mehr hören. Antworten


Ch Herzog

27.01.2009, 10:04 Uhr
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Ich (nicht-Banker) kann die Argumente der Finma nachvollziehen. Das breitflächige, auch von einzelnen Medien angeheizte "Banker-Bashing" hat meiner Meinung nach viel mit Missgunst zu tun; man muss aufpassen, damit nicht noch mehr zu zerstören. Es ist nötig, aus dem Vergangenen zu lernen und die Weichen (arbeitsrechtlich, aktionärsrechtlich, bankenrechtlich) für die Zukunft korrekt zu stellen. Antworten


Domenico Modugno

27.01.2009, 10:04 Uhr
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Für wen hat sich nun Herr Eugen Haltiner eingesetzt ? Für seinen ehemaligen Arbeitgeber UBS (bis Anfang 2005) oder die Steuerzahler ? Antworten


Michael Schneider

27.01.2009, 10:04 Uhr
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Warum die vermeintliche Angst vor einem Wechsel? Wo will der super tolle perfekte Banker hinwechseln? Citi? RBS? BoA? Zum Branchenprimus Lehmann...? Argumentation von Haltiner ist schlicht nicht nachvollziehbar. Antworten


daniel lang

27.01.2009, 10:03 Uhr
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den arbeitsplatz wechseln? etwa zu lehman brothers? citigroup? oder einer anderen bank, welche hunderte von stellen streicht? ich denke bankangestellte müssen sehr froh sein, wenn sie in den nächsten jahren überhaupt noch einen arbeitsplatz haben .... Antworten


Susanne Zumstein

27.01.2009, 10:02 Uhr
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Wo waren eigentlich all diese "guten Leute", die man scheinbar auf keinen Fall verlieren will, als es darum ging, die verfehlten Praktiken zu kritisieren und auf die eingegangenen Risiken aufmerksam zu machen? Antworten


Alain Mohler

27.01.2009, 10:01 Uhr
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Haben nicht diese tollen Mitarbeiter die Finanzkrise ausgelöst? Antworten


Walter signer

27.01.2009, 09:58 Uhr
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Wieso müssen denn die Steuerahler für die Verluste aufkommen, wenn die Bankmitarbeiter Weltspitze sind. Jetzt wo alle Banken Mitarbeiter entlassen, bleibt wernig Spielraum um gross aufzubegehren und die Bank zu verlassen. Sie kassieren fette Gewinne, die Verluste zahlt der kleine Bürger. Die Banker werden aus dieser Krise nichts lernen, das wage ich zu behaupten. Antworten


Philipp Müller

27.01.2009, 09:56 Uhr
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Ohne Zweifel ist der Mitarbeiter das höchste Gut einer Bank und ich will zuletzt ein Lohndumping. Aber bei jeder Firma, in der ich gearbeitet habe, gab es einen Bonus, wenn es der Firma gut ging.In den härtesten Arbeitsjahren gab es nichts,wenn der Gewinn nicht da war.Das ist doch so etwas von logisch!Dabei haben wir die staatliche Unterstützungnoch nicht beachtet! Einfach unglaublich Antworten


Hansueli Zürcher

27.01.2009, 09:56 Uhr
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Bravo Hr. Haltiner es ist fantastisch, wie sie Handlanger spielen für die Umverteilung des Vermögens von UNTEN nach OBEN. Nach meiner Meinung sollten die Banker froh sein, dass sie nicht fristlos entlassen werden. Mir ist der Kragen entgültig geplatzt. Antworten


Matthias Horvath

27.01.2009, 09:54 Uhr
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Mit Verlaub, Herr Haltiner, das scheinen für mich nicht "harte Verhandlungen" gewesen zu sein! Als vor rund 10 Jahren VW Kurzarbeit (4-Tage Woche) verordnete, weil es der Firma sehr schlecht ging, wurden auch keine Boni ausbezahlt! Es war ein harter Entscheid aber er musste sein! Mit Ihrer Erlaubnis mit unserem Volksvermögen Boni zu "sponsern", erschüttern Sie vielen das Vertrauen in den Staat! Antworten


Felix Berner

27.01.2009, 09:54 Uhr
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Was der Chef der FINMA verschweigt: Auch mit einem 13. Monatslohn verdienen die Angestellten in den meisten Firmen - privat und staatlich - wesentlich weniger als Angestellte von Banken auf vergleichbarer Hierarchiestufe. Ganz absurd wird der Unterschied, wenn man Angestellte in der Industrie mit höherer Ausbildung, beispielsweise Berufslehre mit anschliessender HTL Ausbildung mit Bankagestellten Antworten


Pascal Fröhlich

27.01.2009, 09:53 Uhr
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Nicht alle die bei Banken arbeiten sind schlechte Leute nur weil in einigen Abteilungen Sch**** gebaut worden ist. Viele tausende Mirarbeiter mussten den Kunden gegenüber den Kopf hinhalten für Dinge die sie gar nicht verschuldet haben. So wie man nicht alle Ausländer in einen Topf werfen darf, kann man dies schon gar nicht bei den Bankmitarbeitern machen. Und auf die Bonis zahlt man auch Steuern! Antworten


Martin Meier

27.01.2009, 09:50 Uhr
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Was ist mit der Finma los? Auch Herr Haltiner lebt noch in dieser"Finanz-Schein-Welt". Das die Angestellten der UBS gut gearbeitet haben nehme ich an. Aber die Leitung der UBS hat entlassen und wird noch entlassen geschätzt ca. 10'000 Personen. Da stimmt doch die Aussage von Herr Haltiner nicht, die besten Leute werden den Arbeitgeber wechseln. Die Mitarbeiter werden ja sowieso entlassen!!!! Antworten


Bruno Krüttli

27.01.2009, 09:49 Uhr
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Die Argumentation überzeugt nicht: In Zeiten der Krise und Rezession ist die Gefahr des Abwanderns gering. Wer für eine Bank arbeitet, die Staatshilfe benötigt, ist froh, wenn er seinen Arbeitsplatz behalten kann. Auch ohne Bonus. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler Boni finanziert. Antworten


Daria Meyer

27.01.2009, 09:36 Uhr
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Haltiner's Rechtfertigung für die Boni ist ein Witz: Es gibt genug gute Arbeitnehmer auf dem Markt! Die UBS müsste halt ein bisschen flexibler & kreativer agieren und mehr Teilzeitstellen für Frauen schaffen, statt immer nur 100%-Stellen zu vergeben! Antworten


sepp zürcher

27.01.2009, 09:36 Uhr
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Herr Eugen Haltiner hat seit Beginn seiner Laufbahn bei der UBS (bzw vormals SBG) gearbeitet, bis 2006 war er Vice-Chairman Business Banking der UBS, bevor er zum Bund wechselte. Welche Interessen wird er da vertreten? Antworten


Andreas Valent

27.01.2009, 09:35 Uhr
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Wohin wollen die Banker denn wechseln, es hat zu viele und jeder ist froh wenn er bleiben kann. Wäre UBS Konkurs gegangen, hätte auch niemand einen Bonus bekommen. Es ist eine absolute Frechheit - ich werde meine Staatssteuern auf ein Sperrkonto zahlen, aber das mache ich nicht mehr mit! Die UBS und Ihre gierigen Angestellten sollten sich alle schämen! Antworten


Hans Meier

27.01.2009, 09:33 Uhr
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herr haltiner argumentiert als hätte er allzu direkte interessen an der ubs! hat er wirklich genügend abstand zum ehemaligen arbeitgeber? wieso seine sorge um den "brain drain" bei ubs, sollte er als chef der finma nicht den finanzplatz schweiz im auge halten. all die guten mitarbeiter sind doch willkommen bei den zahlreichen konkurrenten, was den finanzplatz in keiner weise negativ beeinträchtigt Antworten


daniel stirnimann

27.01.2009, 09:33 Uhr
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herr haltiner, nehmen sie doch einmal stellung persönlich stellung zur angelegenheit sogevalor, lugano statt den geschädigten kunden die kommunikation zu verweigern und ebk-stellungnahmen an der breiten öffentlichkeit vorbei in italienischer sprache zu kommunizieren! zeigen sie endlich charakter und informieren sie endlich einmal offen und ehrlich über den stand der dinge, statt sich zu verstecken Antworten


Patrizia Schlatter

27.01.2009, 09:32 Uhr
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Ich bin über die Medien empört, dass man die angeschlagene UBS weiter angreift. Ja, die Mitarbeiter sollen die Boni erhalten den sie haben einen guten, nein einen sehr guten Job gemacht. Sie mussten auch die Fehler der Amis mit tragen mit mühsamen Gesprächen, sie haben keinen normalen Arbeitstag mehr. Hört auf es geht um viele Arbeitsplätze und Image Schweiz. Viele sind auf den Boni angewiesen Antworten


Jacques Ganz

27.01.2009, 09:30 Uhr
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So ein Quatsch. Kein einziger Mitarbeiter läuft der UBS davon. Ganz im Gegenteil, er ist froh, überhaupt seine subventionierte Stellung behalten zu können. Herr Haltiner sollte sich eine bessere Ausrede einfallen lassen, um seinen katastrophalen Entscheid zugunsten seiner früheren UBS-Freunde zu begründen. Antworten


Martha Meister

27.01.2009, 09:30 Uhr
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Im gleichen Atemzuge hat Herr Haltiner ja auch bekannt gegeben, dass in der Affäre ZKB und Sulzer sowohl die ZKB als auch Herr Vekselberg nichts wirklich falsch gemacht haben. Einzig die beiden schwächsten Glieder in der Kette konnten nicht frei gewaschen werden von Schuld. Ein weiterer Geniestreich der FINMA mit ihrem Chef Haltiner. Auf solche Kontrollgremien kann die Schweiz stolz sein. Toll. Antworten


daniel stirnimann

27.01.2009, 09:28 Uhr
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ich habe bereits vor monaten den rücktritt der herren haltiner und zuberbühler gefordert und hoffe endlich, dass die herren in bern endlich aufwachen und das finma-gremium neu bestellen. das eco-interview ist lächerlich, denn haltiner versucht sich einmal mehr wieder durch schöne worte aus der affäre zu ziehen. Antworten


marc keller

27.01.2009, 09:27 Uhr
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Hoffe, dass die letzten Kunden nun begriffen haben, dass sie von dieser Bank nur "abgezockt" werden, damit Boni für die armen Angestellten fliessen können, die ja am Mindestlohn oder sogar darunter verdienen; oder habe ich da die Statistik doch falsch im Kopf und die UBS-Mitarbeiter verdienen sich dämlich .... Antworten


Peter Dolder

27.01.2009, 09:26 Uhr
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Die ständige Drohung des Mitarbeiterverlustes bei nur hoher und nicht überhoher Entschädigung wird zunehmend lächerlicher. Mitarbeiter welche nur mit hohen Löhnen zu locken sind, tragen wesentliche Schuld an der derzeitigen Misere. Jede Firma sollte froh sein, solche Mitarbeiter zu verlieren. Allerdings ist mir unklar, wohin diese wechseln sollten. Antworten


Hans Wolf

27.01.2009, 09:26 Uhr
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Zitat:"Die Mitarbeitenden, die zum Teil ausgezeichnet gearbeitet haben, in Geschäftsbereichen, die hochprofitabel sind, erwarten eine gewisse Entschädigung für diese Leistung" Andere arbeitende Leute (Maurer, Krankenschwestern, etc.) leisten ebenfalls ausgezeichnete Arbeit und bekommen auch keine Boni, also was soll das?! Antworten


martin hugetobler

27.01.2009, 09:24 Uhr
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Die (Bank)Arbeitnehmer werden in dieser schwierigen zeit der Wirtschaft u.Finanzblablabla sicherlich nicht den Arbeitgeber wechseln wegen zu wenig BoNI zahlungen!! Alles faule Eier die Herr Eugen Haltiner uns da auftisscht! Antworten


Sergio Arragones

27.01.2009, 09:24 Uhr
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Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass Eugen Haltiner "Vice-Chairman Business Banking" bei der UBS war. Antworten


Fredi Signer

27.01.2009, 09:23 Uhr
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Schon wieder diese blöde Drohung von wegen Abwanderung der "guten" Mitarbeiter. UBS Banker sind derzeit alles andere als gesucht und selbst wenn, dann darf auch diese Pleitebank ein paar Federn lassen. Es ist vollkommen Inakzeptabel, dass quasi der Staat einer Pleitefirma BONI auszahlt. Die Reputation der Bank sowie unserer masslos inkompetenten Politiker nimmt so zigfach grösseren Schaden. Antworten


daniel stirnimann

27.01.2009, 09:22 Uhr
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eugen haltiner einmal mehr als wolf im schafspelz. einerseits erklärt er, man müsse den wert der ubs beibehalten, indem man mitarbeitern ihre boni sichert und diese somit der bank erhalten bleiben. ist dies wirklich die aufgabe der finma? meiner meinung nach ist dies keinerlei aufgabe der finma, sondern aufgabe ist es den bankkunden und seine vermögenswerte zu schützen! genau dies tut sie nicht!!! Antworten


RETO WILLI

27.01.2009, 09:22 Uhr
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Wertvollstes Gut habe ich noch gehört, darum stellt man soviele auf die Strasse. Der Rest wird sich hüten unangenehm aufzufallen und wird auch schweizweit keine andere Stelle finden. Es ist einfach nur bodenlos frech und arrogant was da abgeht. Antworten


Hans Frei

27.01.2009, 09:19 Uhr
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Ich denke man muss alles tun, damit diese Mitarbeiter bei der UBS bleiben. So werden wenigst die gesunden Firmen verschont. Oder haben sie jemals gehört, dass die faulen Äpfel gesund werden, wenn man sie zu den Gesunden legt. Um die Bundeskasse etwas zu entlasten könnte man ja die Schoggitaler - Aktion für die Bezahlung dieser Versagerprämien nutzen. Antworten


Aldo Lardi

27.01.2009, 09:18 Uhr
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Die Gefahr , dass die Angestellten die Bank wechseln ist sehr gering, da bei allen Banken Personal abgebaut wird. Alle Angestellten, welche nun Kurzarbeit machen müssen sind auch nicht selber schuld. Deshalb sollten auch keine Boni ausbezahlt werden. Antworten


Emil Wiederkehr

27.01.2009, 09:18 Uhr
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So wie sich die UBS einen freien Markt wünscht, muss sie auch ihren Mitarbeiter diesen zur Verfügung stellen. Mit Keynsischen Methoden gute Leute behalten zu wollen hat doch sowieso nichts mehr mit einem nachhaltigen Arbeitgeber zu tun. Lasst die guten Leute ziehen, der Markt wirds schon richten!! Antworten


Philipp Kessler

27.01.2009, 09:16 Uhr
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Hört, hört, die Mitarbeiter seien der wertvollste Teil einer Unternehmung und erwarteten für "hervorragende Arbeit einie angemessene Entschädigung". Als 35 jähriger Spitalarzt mit einem lächerlich niedrigen Einkommen kann ich da nur lachen. Bei uns heisst es immer nur, wir seien Kostenverursacher und sollten ja eigentlich froh sein, gratis zu arbeiten.....Es wird mit verschiedenen Ellen gemessen! Antworten


L. Helbling

27.01.2009, 09:13 Uhr
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Was für eine Weisheit Herr Haltiner da vom Stapel lässt. Die Mitarbeitenden für eine Unternehmung seien das kostbarste Gut für eine Firma. Kennen sie denn eine Firma wo dies nicht der Fall ist?! Und das soll eine Begründung für diesen "schwierigen Entscheid" gewesen sein? Könnte es vielleicht noch andere, nicht erwähnte Gründe gegeben haben? So warte ich denn mal auf meinen Bonus! Antworten


Ulrich Raumer

27.01.2009, 09:13 Uhr
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Realität ist, dass die Banken den Kunden den Gürtel enger schnallen. Die guten Mitarbeiter dieser Kunden werden in der nächsten Zeit auf Boni (falls überhaupt) und Lohnerhöhungen verzichten müssen, eventuell verlieren sie sogar Ihren Arbeitsplatz, weil die Firma mangels weltweiter Liquidität Konkurs geht. Dies aufgrund der durch die Banken verursachten Finanzkrise. Es mangelt an Solidarität!! Antworten


Pascal Desax

27.01.2009, 09:12 Uhr
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1. die guten Leute können nicht von der UBS weggehen, sie sind schon lange bei den KB. 2. Wenn die geldgierigen Mittelkader wirklich gehen würden, wäre das ein Segen. 3. Wenn man mit Millardenverlusten, Millardensubventionen und kurz vor dem Konkurs Boni bezahlt, was muss man denn bezahlen, wenn diese Leute einen Gewinn erwirtschaften würden? Wer Geld vom Staat will muss vom hohen Ross steigen. Antworten


stefan sigerist

27.01.2009, 09:10 Uhr
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Herr Haltiner geht offensichtlich davon aus, dass der Wert der UBS noch nicht nachhaltig zerstört ist. Sehr kühne Annahme, da das Unternehmen eigentlich konkursreif ist. Der laufende Abzug der Kundengelder spricht allerdings nicht dafür, dass irgendetwas wie Vertrauen da wäre. Es findet offensichtlich ein Realitätsverlust statt, vergleichbar mit dem Untergang der DDR. Antworten


Rolf Jucker

27.01.2009, 09:09 Uhr
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Als Ex-UBS-Kadermann ist Haltiner absolut am falschen Platz. Das Bonizuschanzen hat er jahrelang gelernt, er kann gar nicht anders. Dass jetzt die bürgerlichen Politiker aufheulen ist heuchlerisch, denn eben diese Parlamentarier haben es abgelehnt bei der Finanzspritze (Steuergelder) Leitplanken für die UBS zu setzen. Antworten


Bucher Paul

27.01.2009, 09:06 Uhr
Melden

Das Argument mit den sogenannt "guten" Leuten, die sonst gehen würden, wird nicht besser, wenn man es ständig wiederholt. Es ist einfach nicht wahr, schon gar nicht in der heutigen Zeit. Wer bei 200-300K CHF Durchschnittsalär (siehe 10vor10) nur bleibt, wenn er seinen Bonus kriegt, ist offensichtlich geldgierig. Das führte uns ja in die Finanzkrise. Wenn diese banker gehen, steigt der Wert der UBS Antworten


Marc Faber

27.01.2009, 09:05 Uhr
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Der Herr Haltiner mit seiner Finma Truppe arbeitet sehr kurzsichtig. Bei der Swissair haben die Piloten auch keine Millimeter verzichtet, bis das Grounding Tatsache war. Auf diesem Weg ist die UBS definitiv auch. Solang kein Umdenken statfindet, nicht nur Boni verzichten. Das Vertrauen der Kunden erlangen und zwar nicht mit gestellten Inseraten sondern ehrlich und transparent. Antworten


Kramer Alex

27.01.2009, 09:02 Uhr
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Und wohin, Herr Haltiner, wechseln denn alle diese enttäuschten UBS-Banker ohne Bonus? Auch die Basis der Bank muss lernen zu leiden, denn auch diese Leute haben über Jahre die vollkommen pervertierten Entschädigungs-Systeme , sowie auch die "Produkte" der sogenannten Finanz-"Industrie" bis aufs Blut verteidigt. Das Risiko darf nicht beim Nicht-Banker und normalen Steuerzahler liegenbleiben! Antworten


Jakob Leuzinger

27.01.2009, 09:01 Uhr
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Das ist doch dummes Geschwätz, in der jetzigen Situation der Wirtschaft gibt es praktisch keine Fluchtaktionen Antworten


Werner Weinberger

27.01.2009, 09:01 Uhr
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Totengräber des Kapitalismus und Totengräber der Domokratie in einem. Der UBS VR, Finma und gewisse Politiker sind ihrer Verantwortung nicht gewachsen. Antworten


peter Schumacher

27.01.2009, 09:00 Uhr
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Ich finde es richtig, Dienjenigen zu belohnen , die gut gearbeitet haben. Jedoch stehen die Guten auch dann noch hinter einer Firma wenn es ihr mal schlecht geht, und sie werden sich hüten die Firma auszusaugen, die auch in schlechten Zeiten noch ihr Arbeitgeber bleibt. Also keine Bohni, aber auch keine Entlassungen! So sind die 2 Mia besser investiert und Sozialamtsind sowie RAV sind dankbar. Antworten


Henri Ginther

27.01.2009, 09:00 Uhr
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ich frage mich wie es kommen würde wenn auch alle Betriebe nach diesem Prinzip die Angestellten entlöhnen würden. Aber natürlich normale Angestellte und Arbeiter sind nicht die Lieblinge unserer Regierung. Anständige Löhne bezahlen 12 oder wenn es gut leufft 13 mal im Jahr. Oder lässt doch die Bänker auf Provisionsbasis arbeiten dann bekommen sie was sie verdienen. Antworten


Rolf Schumacher

27.01.2009, 08:59 Uhr
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Die Angst ist `s, sie treibt den Menschen, in den Abgrund das Verderben. Sie ist des Pudelskern, des Teufels Köder. Nichts Gesundes kann so werden. Bezahlt müssen die Besten teuer sein? Es ist Trug und Lug alles Schein, uns bleibt die Pein. Ist die Arbeit spannend und gut, nimmt kein normaler Mensch den Hut. Millionenjäger, dieses Gesindel, soll bloss gehen, wir wollen wieder Gutes keimen sehen. Antworten


Hans Dampfablass

27.01.2009, 08:56 Uhr
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Welche Arroganz!! Sind Mitarbeiter einer Bank mehr Wert, als andere Mitarbeiter? Mehr Wert als wir Bürger, die wir für die Boni aufkommen müssen? Die Bänkler werden nicht die Firma wechseln, wohin denn auch? Leere Drohungen und schwache Argumentation!! Antworten


Diana Macedo

27.01.2009, 08:56 Uhr
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Die Ausführungen von Eugen Haltiner stinken zum Himmel und können von einem ´Normalsterblichen' nicht nachvollzogen werden. Für eine gute Arbeit wird man doch entsprechend entlöhnt und nicht zusätzlich mit unverhältnismässigen Boni bereichert. Und dies - man höre und staune - auch in einer Zeit des Missmanagements. Milliardenverluste und Kriechgänge zum Staat scheinen daran nichts zu ändern können Antworten


Mike Halter

27.01.2009, 08:55 Uhr
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Ich glaub ich bin im falschen Film bei diesen Aussagen. Wir Steuerzahler sollen einmal mehr für die totale Misswirtschaft eines Unternehmens hinstehen und es berappen. Sorry in dem Unternehmen in welchem ich arbeite hatten wir eine Gewinnsteigerung von 25% und es gibt keine "Boni" aber deswegen kündigen auch die besten Leute nicht wenn die Firmenkultur stimmt. Ich schäme mich ein Schweizer zu sein Antworten


Bernd Schnyder

27.01.2009, 08:55 Uhr
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Frechheit! Die finden immer wieder einen Grund um ihre unverschämten Löhne zu rechtfertigen. Das muss jetzt endlich ein Ende haben. Antworten


Roger Walser

27.01.2009, 08:54 Uhr
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Wenn eine Firma rote Zahlen schreibt, gibt es keinen Grund Boni zu bezahlen. Die einzigen Zahlungen die gerechtfertigt sind, sind Provisionen die im Arbeitsvertrag abgemacht sind. Arbeitnehmer müssen auch zurückstecken können wenn es im Interesse der Firma ist. In den guten Zeiten haben sie ja auch profitiert. Antworten


Stefan Leonhardt

27.01.2009, 08:54 Uhr
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liebes UBS-personal! Wir ehemaligen SWISSAIR mitarbeiter haben auch hart gearbeitet! als uns der staat/ der steuerzahler dann das milliarden rettungspaket gewährte, mussten wir, im gegensatz zu ihnen, auf einen teil des gehaltes verzichten. sie sollten sich schämen zu jammern! Antworten


T. Zeller

27.01.2009, 08:53 Uhr
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Lieber Herr Haltiner. Wieviel hat ihnen die UBS angeboten (Boni), damit Sie diesen Entscheid so gefällt haben? Antworten


Alex Häni

27.01.2009, 08:52 Uhr
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Dabei gibt es doch keine Diskussion. Auf der einen Seite zehntausende Entlassungen - Menschen die eine ungewisse Zukunft vor sich haben - ohne Verschulden. Dann die andere Seite - die Bänker. Von unserem Vermögen zahlen wir den Mitschuldigen an der Finanzkrise noch Boni für diese besondere Leistung. Die «Bänker», das kostbarste Gut der arbeitenden Gesellschaft - so eine Arroganz!! Antworten


Walter Umbricht

27.01.2009, 08:52 Uhr
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Eine Frechheit und ein Affront für alle Steuerzahler.. Machen Sie mal einem Kleinunternehmer der keinen Krredit mehr bekommt und sein Unternehmen verloren hat klar , dass die UBS Leute Boni bekommen müssen...und er/ wir bezahlen Sie. Als ehemaliger UBS-ler ist Hr. Haltiner scheinbar nicht in der Lage die ganze Misere zu betrachten und gehört abgesetzt. Sollten wir handeln wie die Isländer.... Antworten


Stefan Baumgartner

27.01.2009, 08:51 Uhr
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Was giebt es den da noch zu verhandeln? Wenn ich Geld gebe, dann bestimme ich wohin das Geld fliesst. und nicht der Geldnehmer! Mittarbeiter, die in einem schwierigen Jahr und wegen eines geringeren Lohnes die Firma verlassen, sind weder loyal noch gute Mitarbeiter. Das Sind dijenigen Leute die FÜR Geld alles tun und OHNE nichts. Und die braucht es definitiv nicht mehr! Antworten


Andreas Mettler

27.01.2009, 08:50 Uhr
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Viele Leute kriegen niemals Boni oder zumindest nicht in jedem Jahr. Warum soll es für Banker anders sein ? Oh ich vergass, wenn man immer ein Schoggi-Leben mit Boni und Teuerungsausgleich gehabt hat, dann ist die Umgewöhnung natürlich schwer. Hoffentlich zügeln noch mehr Leute ihr Kapital ab, die UBS hat es mit ihrer Arroganz verdient. Antworten


Peter Gass

27.01.2009, 08:49 Uhr
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Schönrederei von diesem Herr Haltiner. Halte nichts von dieser Erklärung. Die UBS ist eine Privat und Schrott Bank, somit nicht würdig Steuergelder zu verprassen! Das ist eine absolute Frechheit denen geneüber die in anderen Branchen brauchbare Arbeit leisten. Mal sehen was in den USA noch an Geld gebraucht wird um den Schindluder zu zahlen, es bleibt ja noch was übrig von den 6 Milliarden! Antworten


Patrick Leu

27.01.2009, 08:44 Uhr
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Hallo Finma. In meiner Firma hat meine Abteilungs hervorragend gearbeitet. Nur alle anderen waren Flaschen. Das Konto ist nun leer. Kann ich auch Kohle haben? Wenn nicht, kündige ich! Antworten


Alfred Kägi

27.01.2009, 08:43 Uhr
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Es isch gnue Heu dune. Haben die Führung der UBS und der Bund noch immer nichts gelernt.Die 60 MIA sind so oder so futsch. Und wir als Steuerbezahler bezahlen!.Der Finanzminister Hr Merz muss mit dem Bundesratsgremiuim eine härtere Gangart einschalten und bei der Finma intervenieren.Vorschlag Bonus 3% vom Salär ,Minimum 3000.-- Maximum 15'000.--,konvertiert in UBS Aktien zum Kurs Fr. 20.-- Antworten


Daniel Lehmann

27.01.2009, 08:43 Uhr
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Wenn die Erwartungen der Mitarbeiter nicht erfüllt werden... Wissen diese Mitarbeiter eigentlich dass es ihre Bank nicht mehr geben würde, wenn das Bundesgeld nicht geflossen wäre. Hinter diesen Phrasen erkenne ich noch immer die zu hohen Ansprüche ans Salär. Seid froh dass es Euch noch gibt und seid mit den 12 Monatslöhnen zufrieden. Alles andere ist vermessen und unanständig. Antworten


Marion Hüni

27.01.2009, 08:42 Uhr
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Es wäre spannend zu erfahren, wie sich die Boni verteilen. Ich kenne das System der UBS und bin ein Gegner. Im Notfall leiden vermutlich die Nicht-Kader-Angestellten. Ab einer gewissen Lohnhöhe sollten diese Boni gestrichen werden. Schliesslich zahlen wir Steuerzahler... Antworten


Pierre Widmer

27.01.2009, 08:41 Uhr
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Die UBS muss kaum Angst haben, dass sie ihre "wertvollen" Mitarbeiter ohne Auszahlung der Boni verlieren wird. Der Überhang an bereits entlassener gut qualifizierter Bankfachleute ist auf dem Arbeitsmarkt schon heute relativ gross. Jeder Banker wird sich auch ohne Zahlungen der Boni zwei Mal überlegen, ob er seinen Job deswegen kündigen will! Warum also das Einwilligen der FINMA? Antworten


Daniel Wipfli

27.01.2009, 08:41 Uhr
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Es ist aber für jeden Leser extrem wichtig 2 Hintergrund Informationen zu haben: A) Eugen Haltiner war vor seiner Karriere bei der FINMA ein 100%iger UBS Mann, Generaldirektor und Leiter des Firmenkundengeschäftes der UBS. B) Eugen Haltiner hat als Zünglein an der Waage zusammen mit Widmer-Schlumpf die Schenkung von CHF 68'000'000'000.-- an die UBS massgebend mitgestaltet. Antworten


Peter Müller

27.01.2009, 08:40 Uhr
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In der realen Firmenwelt erhalten auch beste Mitarbeiter keine Boni, wenn es der Bude schlecht geht. Oder dann halt plötzlich alle Mitarbeiter nicht einmal mehr den Basislohn ..... Antworten


pat janczer

27.01.2009, 08:38 Uhr
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jaja, der finanzmarktsektor ist momentan in so einzigartigem aufwind, dass die gefahr der abwanderung von mitarbeitenden zur ebenfalls boomenden konkurrenz wirklich exorbitant gross ist. ach kommen sie herr haltiner, wen wollen sie hier vera........? wes brot ich ess, dess' lied ich sing Antworten


Walter Sahli

27.01.2009, 08:35 Uhr
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Wenn mit der Schweizer Bevölkerung so umgegangen würde, wie mit den unglaublich fleissigen (wir anderen sind ja alles nur faule Säcke) aber achso armen UBS MitarbeiterInnen, dann müssten wir alle einen goldenen Orden kriegen! Antworten


Reto Bruppacher

27.01.2009, 08:33 Uhr
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Die Mitarbeiter sind sicher ein wichtiges Gut eines Unternehmens und trotzdem, ein Unternehmen, dass um's Überleben kämpft, darf nicht CHF 2 Mia für Boni ausgeben. Was nützt nämlich den Mitarbeitern heute ein Boni, wenn es morgen das Unternehmen nicht mehr gibt. Noch wichtiger sind aber die Kunden und mit dieser Aktion verliert die UBS nochmals einige, hoffentlich!!! Antworten


Markus A. Brotschi

27.01.2009, 08:32 Uhr
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Zitat: "Der Chef der Finma warnte vor einem Schaden für die Firma, falls man diese Zahlungen ganz einstellen würde." Das ist schlicht unmöglich, denn die UBS kann gar nicht mehr grösseren Schden erleiden, als dass das Topmanagement der Firma schon zugefügt hat. Deshalb ist bei Verlusten die Null-Boni-Strategie zu fahren. Noch besser wäre. Bei Verlust sind frühere Boni zurückzuzahlen! Antworten


Thomas Müller

27.01.2009, 08:32 Uhr
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Wer als Finma-Chef solche Entscheidungen mitträgt, ist nicht mehr länger tragbar und sollte sofort gegen einen fähigen Mann - oder noch besser fähige Frau - ausgetauscht werden. Denn er hat die politische Tragweite seines Entscheids offenbar nicht einkalkuliert. Antworten



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