Website-Betreiber meldet sich erstmals zu Wort
Von Samuel Reber. Aktualisiert am 06.02.2009 81 Kommentare
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Wenn man heute den Text von Gäthke auf der Website, die die Schweiz diese Woche in ihren Bann gezogen hat, liest, stellt sich vor allem eine Frage: Was sollte das? Satire? So wie es seit heute auch in grossen Lettern auf der Site prangt?
Der Mann hat laut eigenen Angaben kein politisches Motiv und nennt die Inhalte auf www.come-to-switzerland.com selber «unseriös», «überteuert» und «beknackt». Er hält fest: «Ich bin weder von Abstimmungsbefürwortern noch von Abstimmungsgegnern mit der Erstellung dieser Website beauftragt worden.» Und alles, was angekündigt wurde, werde sicher nicht eintreffen. Sprich: «Es werden sich keine Ströme von deutschen Arbeitslosen in die Schweiz ergiessen.»
Gäthkes Bilanz
Gäthke schreibt und liest vor, dass er niemals mit diesem medialen Echo gerechnet habe. Und bilanziert, dass es «in der Schweiz wesentlich einfacher ist, Medienaufmerksamkeit zu erregen als in der Bundesrepublik Deutschland.»
Ausdrücklich entschuldigen möchte er sich noch bei der Firma Chamäleon Media GmbH, einem Ex-Auftraggeber von ihm, die unglücklicherweise von der Schweizer Presse mit dieser Website in Verbindung gebracht wurde, obwohl nicht der geringste Zusammenhang bestand. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 06.02.2009, 08:42 Uhr
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81 Kommentare
Nochmals: Diese Website wurde von SVP-Exponenten und Gegnern der PFZ in Leserbriefen und Mails empfohlen. Das passt schlecht zu einer angeblichen Verschwörung von Links und Economiesuisse gegen den ehrenwerten L.R. aus W. Daher erübrigen sich auch jegliche Entschuldigungen bei demselben. Vielmehr sollte er Klarheit schaffen. Denn ob Gäthke oder Massat: Diese Akteure hat sich niemand ausgedacht. Antworten
Heinz Moll. Sie scheinen kein grosses Interesse an der Aufklärung dieser Geschichte zu haben. Wieso? Haben Sie Angst, dass Ihre Helden vielleicht "Seich" gemacht haben? Mich jedenfalls interessiert die Wahrheit, besonders in diesem Fall. Gäthke hat mit seinem Dementi nur einen weiteren Fake augetischt. Die Geschichte kommt aber noch ans Licht und irgendjemand wird bis dahin schlecht schlafen. Antworten
Markus Gäthke versucht nun ein gutes Gesicht zu präsentieren. Vielleicht versuchte Lukas Reimann ihn zu überzeugen, diese "Satire" in der Website verschwinden zu lassen, so dass auch Lukas Reimann seine Haut retten kann. Gegenüber dem jungen Nationalrat Reimann sind nun viele Menschen skeptisch geworden. Jedenfalls ist er an vielen Rechtsorientierten Anlässen anwesend. Er missbraucht die Satire. Antworten
liebe svp hasser. nun hat sich herausgestellt, dass es sich beim verfasser der webseite nicht um svp mitglieder handelt, sondern um einen deutschen. anstatt eure hetzkampagne einzustellen, korrigiert ihr in paranoider manier lediglich eure zusammengeflickten anschuldigungen. meint ihr so glaubwürdig zu scheinen. ihr seid doch keinen dreck besser als eure todfeinde. schon mal darüber nachgedacht. Antworten
Markus Gäthke versucht nun ein positives Gesicht zu präsentieren. Vielleicht versuchte Lukas Reimann ihn zu überzeugen, diese "Satire" in der Website verschwinden zu lassen, so dass auch Lukas Reimann seine Haut retten kann. Gegenüber dem jungen Nationalrat Lukas Reimann sind nun viele Menschen sehr skeptisch geworden. Jedenfalls ist Lukas Reimann der Jungen SVP an vielen Rechtsorientierten Bewegungen anzutreffen, wo man sehr gerne Satire macht. Diese extremen Agitatoren müssen nicht so billig die echte gute Satire missbrauchen. Sonst können diese Extremisten "Satire" für alles g . ebrauchen, um ihre Ideen zu verwirklichen. Der Websitebetreiber war mal anarchistisch ultralinks und jetzt scheint er ultrarechts zu sein, was einem Lukas Reimann natürlich eher gefallen mag. Antworten
Papa Moll, wie recht Sie doch schon wieder haben! Leider gibt es in der Schweiz kaum noch einen Richter, der die Verwertung von privaten oder staatlichen Kettenhunden gecknackten Fernmeldegeheimnisse von NichtVIPs verweigert oder "gar" die K(n)acker verurteilt, Und die "Aufsichts"behoerden kuemmern sich nur noch um die Geheimnisse von Banken, Ruestungsindustrie und anderen Grosskonzernen! Antworten
Heinz Moll 13:49 Uhr Die Verfassung wird immer dann aus dem "Kasten" geholt, wenn es darum geht irgendwelche Machenschaften zu vertuschen. Eine Aufforderung, wie die angesprochene, kann niemals einen Verfassungsbruch darstellen. LR wird höchstens durch die Verfassung geschützt, wenn er die Forderung, aus welchen Gründen auch immer, verweigern will. Vor 1 Wo war's ein Auftrag und nun? (so Gäthke) Antworten
Klarer Fall: Hier gilt es jetzt ganz klar ein NEIN am Sonntag in die Urne zu legen! Solchen Machenschaften muss ein Riegel geschoben werden, bevor es zu spät ist. Das können wir uns nicht länger bieten lassen. Ich habe schon brieflich Nein gestimmt und vertraue auf das Urteilsvermögen aller Stimmbürger. Wer jetzt noch ja stimmt ist selber schuld. Antworten
Wer etwas Ahnung hat vom Erstellen einer Website, der kann die Zweifel nachvollziehen, dass da jemand bloss um der Sartire willen kostenlos soviel Arbeit auf sich nimmt - für etwas, was in einem Nachbarland Aufsehen erredgt und im eigenen Land kaum ein Schulterzucken einbringt. Wo liegen da die Motive? Eine Strafanzeige und die Sicherung des Mailverkehrs würde Klarheit schaffen. Antworten
Mein Güte, soviel Hobby-Detektive wie in diesem Forum findet man nirgends. Da werden irgendwelche abstrusen Details aus einem Heimvideo als "Beweise" genannt, dass ein bestimmter SVP-Politiker alles inszeniert haben soll. Erinnert mich sehr an die Affäre Roschacher und die "Beweise" gegen Chr. Blocher. Da waren die "Beweise" ja auch so eindeutig (falsch). Antworten
Als Schweizerin habe in einem Personalvermittlungsunternehmen gearbeitet, dessen Arbeit darin bestand, Deutsche mit guten Sozialleistungen, tiefen Steuern, bessere Lebensqualität in die Schweiz zu locken. Nach etlichen Unterhaltungen mit meinen deutschen Arbeitskollegen habe ich erfahren, dass diese sehr viel weniger verdienen als ich. Soviel zum Thema Personenfreizügigkeit. Antworten
@ Ernst: Ist das Ihr Ernst? Von Artikel 13 unserer Bundesverfassung haben Sie offenbar noch nie gehört. Der stellt den Post- und Fernmeldeverkehr eines jeden Menschen unter ausdrücklichen Schutz. Was Sie und die FDP fordern, ist nichts weniger als Verfassungsbruch. Eine solche anmassende Forderung ist ohne Beispiel in der Schweizer Politik. Antworten
Herr Reimann von nichts gewusst und jetzt das Opfer? Alle kuriosen Verbindungen nur Zufall? Zuerst von SVP-Exponenten als ernsthaftes Thema in Foren diskutiert und anschliessen zur "Satiere" degradiert. Ich glaube, so schnell kommen Sie da nicht raus . Antworten
Der Schuss ging nach hinten los! Dieses Video ist reine Schadensbegrenzung. Gäthke spricht ausschl. vom Refernd. zur PFZ. In D ist dieses aber gar kein Thema. Keine Zeitung berichtet darüber, kein Deutscher kann mit PFZ etwas anfangen. Dies ist ein Begriff der in den Bilatealen I zwischen EU u. CH gepägt wurde. Gäthke ist vorgeschoben worden. Man suchte und fand einen Idioten. Netter Versuch Antworten
Der Schuss ging nach hinten los! Dieses Video ist reine Schadensbegrenzung. Gäthke spricht ausschl. vom Refernd. zur PFZ. In D ist dieses aber gar kein Thema. Keine Zeitung berichtet darüber, kein Deutscher kann mit PFZ etwas anfangen. Dies ist ein Begriff der in den Bilatealen I zwischen EU u. CH gepägt wurde. Gäthke ist vorgeschoben worden. Man suchte und fand einen Idioten. Netter Versuch Antworten
@S.Jost: Personen-Strom oder nicht Personen-Strom hängt auch von der Betrachtungsdauer ab. Wenn ich hochrechne bis zu meiner Pensionierung in 24 Jahren, dann ergäbe sich bei 30'000 Deutschen ZuwanderInnen pro Jahr (die 41'000 sind ja vielleicht nur eine Spitze zu Beginn) eine Zuwanderung von 720'000 Deutschen. Eher ein Strom, würde ich sagen Antworten
@Andreas Meier. Wo Sie recht haben, haben Sie Herr Meier. Das diese Angelegenheit nichts mit den Deutschen zu tun hat, lässt sich also daher ausschliessen. Nur, warum regt sich dann Herr Lukas Reimann so auf, und droht mit einer Klage? Dies klingt nicht nach SVP, die sich sonst irgendwie immer herausreden kann. Antworten
"Die Seite Come-to-switzerland.com war von Anfang an derart überzogen, das "Angebot" so absolut unseriös und überteuert, die Texte so beknackt, daß jedem noch so unbedarften Besucher hätte klar sein müssen, daß es sich hierbei niemals um eine ernsthafte Seite handeln kann". UNBEDARFT! Herr G. hat recht. Die SVPler sind tatsächlich unbedarft, welche diese Seite als Argument gegen die PFA verwenden. Antworten
«Es werden sich keine Ströme von deutschen Arbeitslosen in die Schweiz ergiessen.» Dieser tatsachenwidrige "Widerruf" nuetzt wohl weit mehr den Befuerwortern als den Gegnern der Lohndoemper-Freizuegigkeit. Da sind wohl auch dessen Protagonisten eher bei den Befuerwortern der Offenhaltung der Lohndoemperschleusen zu suchen, als bei den Bekaempfern. NEIN zur Pluenderung der Sozialkassen! Antworten
Die Frage ist nun nur noch, wieso man auf der Website spenden kann, damit er uns erzählt "wer hinter der Seite steckt". Also wenn es er selber ist, dann würde das ja keinen Sinn ergeben, weil der ist ja im Impressum gelistet. Demzufolge ist klar, dass er von Jemandem bezahlt wurde. Weil sonst wäre er ja nicht auf die Idee gekommen eine Spendenaktion zu machen. Antworten
Ob die Aussage "Es werden sich Ströme von deutschen Arbeitslosen in die Schweiz ergiessen." so übertrieben war, wie Gäthke rückblickend meint, ist relativ. 2008 (das erste volle Kalenderjahr nach Wegfall der Kontingentierung mit Deutschland) betrug die Zuwanderung aus Deutschland immerhin rund 41'000 Personen. Sind 41'000 ein Strom? sind 41'000 in einem Jahr einfach nur Viele? Antworten
@ Pius Lüthi Gehen Sie auf Google und geben Sie Blocher oder SVP ein. Dann werden Sie sehen, wie viele vernunglimpfende Seiten aufgeschaltet wurden, die "eine Vermittlungsaufträge, kein Entgeld, nichts ausser sinnloser Provokation" beinhalten. Es sind hunderte. Erstaunlich. Bei Ihrem Beitrag steht ein Vorwurf und eine Anschuldigung, wo eingentlich einen Entschuldigung hingehörte. Antworten
Economiesuisse nur noch lächerlich. Leider ist anzunehmen, dass diese Organisation hinter der ganzen Sache stand. Zu schnell waren sie zur Stelle und versuchten daraus billiges politisches Kapital zu schlagen. Da vermisse ich den früheren Vorort, da waren noch Kapazitäten als Repräsentanten der Wirtschaft vertreten. Heute sind es nur noch Leute die man nicht ernst nehmen kann. Antworten
Der Inhalt dieser Website sei falsch, sagt uns heute Markus Gäthke. Ich sage, ebenso falsch ist seine Aussage, er sei nicht von Abstimmungsgegnern beauftragt worden. Wer einmal lügt, der lügt auch zweimal. Der Titel dieser Website "Come to Switzerland" sagt auch, dass die Seite in der Schweiz erfunden wurde. Sonst müsste es ja heissen: go to Switzerland. Antworten
Der arme Mann wurde gezwungen, das ab- oder besser vorzulesen: Man bemerke das eher ärmliche Wohnzimmerinterieur im Hintergrund und die einen Spalt offen stehende Tür - als müsse da jemand mithören. Ebenso den Widerschein des Bildschirms, von dem dieser Herr abliest: Alles um Klassen schlechter als die Aufmachung der Site - das passt nicht zusammen. Auf gut Deutsch: das Dementi stinkt zum Himmel! Antworten
wenn genau jetzt ein dementi kommt nachdem auf den SVP junior gester massiv von den medien druck ausgeübt wurde (...und auf einmal der verweis zu den zwei SVP personen von der webpge verschwindet...) , ist das ganze doch eher peinlich und wohl kaum ein zufall. ich finde zwar auch das sehr viele personen aus den DE zugezügelt sind - vielleicht zu viele, aber dennoch.... so geht's nicht SVP Antworten
Ich glaube auch nicht wirklich an diese Richtigstellung. Satire ?Unpolitisch ? Man macht sich doch nicht die riesige Mühe und unzählige Arbeitsstunden für eine Satire, wenn man nicht gerade der "Nebelspalter" oder "Titantic" ist oder Victor Giacobbo heisst. Ich denke eher, dass es den wahren Auftraggebern zu heiss wurde und sie nun ein zweites Mal bezahlt haben für diese Änderung an der Webpage. Antworten
Schöne Erklärung. Aber unwichtig. "Satire" oder nicht, der Stil der Website passte 100% zur SVP. Es sind dieselben Falschinformationen die diese Partei um ihrer selbst willen seit Jahren verbreitet. Der Inhalt richtete sich immer an Schweizer, nicht an Deutsch. Weshalb sollte also ein Deutscher eine Satire-Seite für Schweizer machen? Ziemlich unglaubwürdige Aussage. Antworten
Ist schon komisch, er sagt er habe damit gerechnet, dass die Webseite heiss diskutiert werden würde, nervt sich jetzt aber über das Interesse der Medien, bezeichnet es als Überrisen und fragwürdig. Dabei müsste er als „Satiriker“ doch jubeln über das grosse Interesse der Medien. Ausserdem müsste er doch als Satiriker kein Problem haben die Gründe, die zur Erstellung geführt haben, zu nennen. Antworten
Ob nun die Wahrheit oder nicht, dass weder Gegner noch Befürworter in der Schweiz damit etwas zu tun haben, für die Wahrheit interessieren sich diejenigen, die ohne Feindbild nicht leben können, sowieso nicht. Rechts- wie Linksextreme gleichen sich da auf's Haar. Zurzeit findet man die lebhaftetesten Verschwörungstheorien sicher auf links-radikaler Seite, da hat auch diese Anekdote noch Platz. Antworten
Zufällle gibt es... Zufälligerweise macht dieser Typ diese Pages gerade jetzt. Zufälligerweise hat er enge Geschäftsbeziehungen zum Geschäftspartner von Rainmann, der Zufälligerweise Kampagnenführer ist und dem diese Pages zufälligerweise gut ins Propagandakonzept passen. Und jetzt, wo der Schuss nach hinten loszugehen droht, outet sich der Macher zufälligerweise als Alleintäter. Zufälle... hmm. Antworten
Bermerkenswert ist ja immerhin, dass diverse SVP-Politiker die Medien auf diese Website aufmerksam gemacht haben, offensichtlich in der Überzeugung, dass es sich dabei um ein ernsthaftes Unternehmen handle, nicht um Satire. Es ist nach wie vor möglich, dass Gäthke im Auftrag handelte und jetzt den Schaden zu begrenzen versucht. Das letzte Wort zu dieser Affäre ist noch nicht gesprochen. Antworten
Eine Frage bleibt offen... warum sollte Herr Gäthke sich die Mühe machen eine derartige Seite aufzuschalten und dies für nichts? Keine Vermittlungsaufträge, kein Entgeld, nichts ausser sinnloser Provokation. Dieses Dossier ist noch lange nicht geschlossen. Liebe Journalisten, lasst nicht locker bis die Wahrkeit ans Licht kommt. Interessant ist auch: Warum ist die Website immer noch aufgeschaltet? Antworten
Nun, wir wissen ja, wer in welcher grossen Partei ein genug grosses Portemonnaie hat? Noch rasch Schadensbegrenzung machen, damit die SVP heute noch drauflos schlagen kann, wie die Medien Lukas Reiman ins falsche Licht gerückt haben und das doch alles nur von links kam und so weiter. Es ist doch immer der gleiche Murks. Anstatt sich zum Wohle für dieses Land einzusetzen. Trotzem ein JA am Sonntag! Antworten
Gäthke bestätigt doch nur eines: Es braucht im Grunde nur einen Hirnamputierten und seine bescheuerte Idee - schon hat man die Möglichkeit, Aufmerksamkeit und (vermutlich) einen Haufen Geld zu erhalten. Typen wie Gäthke sind die mentale Strafe für jeden, der ganz normal im Schweisse seines Angesichts arbeiten geht. Ein Arbeitsscheuer, der auf eine Schnapsidee gekommen ist. Antworten
Ich glaube diesem Gäthke kein Wort. Er opfert sich für gewisse SVP-Exponenten, das ist klar. Nach dieser Angelegenheit weiss ich nun endlich, was ich am Wochenende stimme (war lange unschlüssig): ein JA. Ich als Bauarbeiter habe zwar Angst vor der ausländischen "Konkurrenz", doch habe ich die Nase voll von den Schmierkampagnen der Bilateralen-Gegner. Sie kämpfen mit allen (schmutzigen) Mitteln. Antworten
Ich schliesse mich vorhergehenden Kommentatoren an: Diese Stellungnahme ist der verzweifelte Versuch der ursprünglichen Autoren besagter Website, jegliche Verbindung zu ihnen zu vertuschen. Doch den Urhebern sollte klar sein, dass sich ausser den parteitreuen Nachrednern niemand von einer derart perfiden Täuschung einnehmen lässt. Antworten
Viel Aufwand für ein bisschen Satire. Es bleibt dabei, es war ein Schweizer der den Text für die Internetseite geschrieben hat. Dieser Texter wird auch der Auftraggeber sein. Insofern lügt Gäthke, dass weder ein Befürworter noch Gegner der Abstimmung ihm den Auftrag gab. Wäre es nur ein Jux gewesen, würde Gäthke auch mit der Wahrheit über den Texter rausrücken. Antworten
@Sheila Wolf: Die Sache wurde ganz sicher nicht in Deutschland ausgedacht. Das Thema PFZ und bilaterale Verträge mit der Schweiz ist in Deutschland überhaupt kein Thema, daher würde sich auch niemand solche Arbeit mit einer angeblichen Satire machen. Auch im Rest der EU interessiert das Thema abolust niemanden. Warum man das hier glaubt, bleibt ein Schweizer Geheimnis. Antworten
Übrigens hat Reimann auf seiner eigenen Website www.lukas-reimann.ch ein Statement zu dieser Angelegenheit verfasst. Für jemanden, der mit der ganzen Sache nichts zu tun hat, ist das Statement ziemlich ausführlich und als Verteidigung verfasst. Was aber interessanter erscheint, ist die Tatsache, dass Reimann, Gäthke ziemlich gut kennt. Er weiss wann und wo er politisch oder beruflich tätig war. Antworten
Was Herr Gähtke für Satire hält, ist bloss bodenlose Dummheit - zudem eine Website, die Einwanderungsberatung anbietet keine "an sich harmlose". Und da ihm egal ist, was in der Schweiz politisch vor sich geht, fragt man sich, warum er dies gemacht hat, aber nicht, wer da wirklich "beknackt" ist - vorausgesetzt, er sagt die Wahrheit. Allerdings klingt seine Darstellung, als lese er Vorgegebenes ab. Antworten
Ob dies wichtig ist oder nicht, was auf dieser Website publiziert wird ist eine andere Frage. Dass aber irgendein Deutscher, der nachgewiesenermassen über gewisse Kontakte zu Reimann verfügt, solch eine Seite erstellt ohne selbst an der politischen Abstimmung interessiert zu sein, wie er behauptet, ist schon merkwürdig. Glaubwürdiger erscheint hier die These, dass er dazu einen Auftrag hatte. Antworten
Diese Website hat absolut NICHTS mit Satire zu tun. Die ist weder lustig noch sonst was. Dieses Filmchen verstärkt einzig den Eindruck, dass dahinter mehr steckt. Das ist ein Versuch sich selber und den Auftraggeber reinzuwaschen. Gerne würden diese die Sache nun bagatelisieren. Nach diesem Film wird jedoch klar, dass da jemand dahinter steckt, dem sichtlich unwohl ist. Antworten
Ich habe von angfang an schon gesagt, dass dies nur heisse Luft war. Ein Mensch irgendwo in Deutschland hat sich das ausgedacht, ohne an die Konsequenzen zu denken. Menschlich. Was irgendwie ein gleichmässiges Muster ergibt, sind die Medien. Diese werden alles immer aufbauschen. Es wird immer wieder vorkommen, so wie nach einer Parallele immer eine Parallele kommt. Antworten
Wo lebe ich denn hier eigentlich. In einer Bananenrepublik Afrikas oder etwa in einer Demokratie Europas. Langsam sehe ich keine Unterschiede mehr. Ich würde sagen, Wahlkampf auf die Spitze getrieben. Persönlich kann ich mir vorstellen, dass die SVP (oder ein paar ihrer Leute) etwas damit zu tun haben. Allerdings sehe ich das nur als Realsatire, einfach lächerlich. Es wird interessant am Sonntag. Antworten
Man könnte es auch kürzer sagen: Die Sache ist den Initiatoren so um die Ohren geflogen, dass ihre politische und berufliche Zukunft auf dem Spiel stand. Darum hat man den bezahlten "Hintermann" einfach ein zweites Mal bezahlt und ein Dementi veröffentlichen lassen. Die Website war in keinster Weise als Satire gedacht. Antworten
Es waren SVP-Vertreter, die diese Seite publik machten und damit versuchten Abstimmungskampf zu treiben. Wie kommt ein Deutscher wohnhaft in Gladbach dazu, eine Homepage gezielt auf die Abstimmung vom 8.2. zu lancieren und erst als der Druck zu gross wurde (durch die SVP-Vertreter und Bekannte) sie als Gag zu enttarnen. Dieses Spiel aus dem Grossraum St. Gallen ist unseriös. Antworten
Kaum zu glauben, wie sich einige unserer Landesgenossen - offensichtlich am meisten die SVP Anhaenger, welche den Link dieser Website noch herumgeschickt haben - durch solche 'Lachnummern' in Ihrem Wahlverhalten bestaetigt fuehlen. Wir sind und bleiben ein Volk von Bauern. Wie lange noch? Als ersten Schritt schlage ich vor, Gaethke als Hofnarr im Bundeshaus zu engagieren. Antworten
Aktion, Desinformation, Information, Gegendarstellung, Täuschung, Schuldzuweisung, Schuldabweisung. Das sind Taktiken die es seit hunderten von Jahren gibt. Es gibt sehr gute Taktiker. Und meist übernehmen die Taktiker die Verantwortung nicht, sondern überlassen es dem "Fussvolk" die negativen Folgen zu treagen. Geister die mann rief, wird mann nicht so schnell los. Antworten
es ist absolut lächerlich was für ein Theater um diese Site gemacht wird. Genau dies war das Ziel der Site. Ist doch egal ob diese nun von der SVP kommt oder nicht. Zudem kann im Internet jeder veröffentlichen was er will, so lange es legal ist, schon vergessen? Erholt euch liebe Medien. Immer flach spielen den Ball. Antworten
Jetzt haben die Initianten dieser Seite kalte Füße bekommen und lassen ausrichten, dass alles nur ein kleiner Scherz war! Sicher ist, dass der Strohmann Gäthke die Seite nicht selbst verfasst hat, die stammt aus Schweizer Feder! Das einzige, was bei all den Wenden dieser Geschichte konstant ist: Die SVP lügt! Sie kämpft mir unfairen Mittel und spielt mit doppeltem Boden. Antworten
Wer hat wohl fuer diesen "Widerruf" wieviel bezahlt? Wenn es mit gekauften und erpressten Widerrufen in der panischen Politik und in den anmassenden Religionen so weiter geht, ist die Welt wohl bald wieder eine Scheibe statt eine Kugel, um die sich die Sonne dreht statt dass sie sich um die Sonne dreht. Gallileo Gallilei laesst gruessen.... Antworten
Die Verbindung Aäthke Media GmbH bestand und könnte folgich immer noch bestehen. Die Internetseite wurde am Dezember genau zu Beginn des Abstimmungskampfes aufgeschaltet. Die SVP Exponenten haben die Seite bewusst in ihren links beigefügt. Wem können wir trauen? Ein schaler Nachgeschmack bleibt haften. Antworten
Also mir ist schleierhaft was der Mensch sagen will - von wegen Schwarm hungriger Geier (Video)?! In welcher Welt lebt der denn? Schaltet eine Site besagten Inhaltes und wundert sich dass die Presse das wunderlich findet... Vom Stil her passts ja zu den Kampagnen der EU-Gegner "unserer" Volkspartei... Antworten
Aber natürlich war das ein reiner Scherz. Und Gäthke ein "Einzeltäter". Und die Firma Chamäleon mit nichten irgenwie beteiligt. Es gibt sie ja gar nicht mehr, diese Firma. Was er sagen wollte, der Gäthke: Ich bin nur ein beknackter Einzeltäter. Ohne politische Absichten und Verbindungen in die Schweiz. Weder Massat noch Reimann haben damit irgendetwas zu tun. Halt er uns auch für beknackt? Antworten
Die Aussage, dass diese Person nicht beauftragt wurde, würde ich mit Vorsicht geniessen... warum muss er dann sein"Geständnis" Wort für Wort ablesen ? Das hat ihm jemand aufgeschrieben und er verliest das jetzt. Was hätte ein Deutscher (der die Schweiz scheinbar nicht kennt - und auch die Schweizer Politik nicht) für ein Interesse ein solches Ding zu drehen. Der wüsste nichts von der Abstimmung! Antworten
Lieber Markus Gäthke Die Sache ist Ihnen und Ihren Verbindungsleuten aus dem Ruder gelaufen. Solange die Webseite den Gegnern der bilateralen Verträge genützt hat, haben Sie kein Wort verloren. Jetzt wo diese in die Defensive geraten, melden Sie sich zu Wort. Eine Frage: Wer hat Ihre Webseite getextet? Kein Deutscher verwendet Formulierungen wie " Wollen Sie lieber ". Machen wir uns nichts vor Antworten
Das sieht nun aber sehr "gekünstelt" aus. Leider bleibt Herrr Gäthke die Erklärung schuldig, was nun der Grund für diese "Satire" war. Wenn e sihn nicht interessiert, warum hat er das denn überhaupt lanciert? Langeweile? Hat Deutschland zuwenig satiremöglichkeiten? Ich glaube nein. Das Ganze sieht schwer nach "Schadensbegrenzung" aus. Liebe Parteien, wieder mehr SACHLICHKEIT und WAHRHEIT bitte. Antworten
Warum soll man diesem Neonazi glauben? Wie erklärt sich der Zufall, dass extrem enge Beziehungen zwischen ihm und gewissen Exponenten der JSVP bestehen? Warum erklärt er sich erst jetzt? Mir kommt die Sache spanisch vor und passt einfach zu perfekt zu den Methoden gewisser Parteien, die auch schon in der Vergangenheit vor allem durch Diffamierungen aufgefallen sind. Antworten
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Paul Thürig
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