Website-Betreiber meldet sich erstmals zu Wort
Von Samuel Reber. Aktualisiert am 06.02.2009 81 Kommentare
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Wenn man heute den Text von Gäthke auf der Website, die die Schweiz diese Woche in ihren Bann gezogen hat, liest, stellt sich vor allem eine Frage: Was sollte das? Satire? So wie es seit heute auch in grossen Lettern auf der Site prangt?
Der Mann hat laut eigenen Angaben kein politisches Motiv und nennt die Inhalte auf www.come-to-switzerland.com selber «unseriös», «überteuert» und «beknackt». Er hält fest: «Ich bin weder von Abstimmungsbefürwortern noch von Abstimmungsgegnern mit der Erstellung dieser Website beauftragt worden.» Und alles, was angekündigt wurde, werde sicher nicht eintreffen. Sprich: «Es werden sich keine Ströme von deutschen Arbeitslosen in die Schweiz ergiessen.»
Gäthkes Bilanz
Gäthke schreibt und liest vor, dass er niemals mit diesem medialen Echo gerechnet habe. Und bilanziert, dass es «in der Schweiz wesentlich einfacher ist, Medienaufmerksamkeit zu erregen als in der Bundesrepublik Deutschland.»
Ausdrücklich entschuldigen möchte er sich noch bei der Firma Chamäleon Media GmbH, einem Ex-Auftraggeber von ihm, die unglücklicherweise von der Schweizer Presse mit dieser Website in Verbindung gebracht wurde, obwohl nicht der geringste Zusammenhang bestand. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 06.02.2009, 08:42 Uhr
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81 Kommentare
Warum soll man diesem Neonazi glauben? Wie erklärt sich der Zufall, dass extrem enge Beziehungen zwischen ihm und gewissen Exponenten der JSVP bestehen? Warum erklärt er sich erst jetzt? Mir kommt die Sache spanisch vor und passt einfach zu perfekt zu den Methoden gewisser Parteien, die auch schon in der Vergangenheit vor allem durch Diffamierungen aufgefallen sind. Antworten
































