«Es war, als ob ich eine Vision gehabt hätte. Wirklich extrem»

Roger Federer verrät im grossen Interview sein neues Erfolgsrezept und warum seine Kinder nicht wissen müssen, wie berühmt ihr Vater ist.

Nach Turbulenzen in der Luft heil angekommen beim Turnier in Indian Wells: Roger Federer. Foto: Keystone

Nach Turbulenzen in der Luft heil angekommen beim Turnier in Indian Wells: Roger Federer. Foto: Keystone

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Vier Autos waren nötig, um Sie und Ihre Entourage am kleinen Flughafen in der Nähe von Indian Wells abzu-­holen. Mit wie vielen Leuten sind ­Sie nach Kalifornien gekommen?
Ja, wie viele sind wir überhaupt? Ich ­glaube, 14. Mit den Eltern, mit Tony (Godsick), mit meiner Familie, mit Dani (Troxler, dem Physiotherapeuten), mit Ivan (Ljubicic) und den Kindermädchen.

Sie kamen am vergangenen Sonntag an, als es in der Gegend ziemlich stürmte. Sie sollen bleich gewesen sein, als Sie das kleine Flugzeug verliessen . . .
Ja, gut . . . Es erinnerte mich an die Zeit, als ich jeweils mit der Crossair von Basel nach Frankfurt flog. Da wurde mir auch immer schlecht. Immer im Wind und in den Wolken, und erst noch zuhinterst im Flugzeug. Dann riechst du noch das ­Kerosin, das machte mich früher halb wahnsinnig. Es hat ja getan, als wir hier ankamen. Die Palmen neigten sich extrem zur Seite, es war eine Art Wirbel- und Sandsturm. Dann hatte ich auch noch eines der Kinder auf meinem Schoss. Mir wurde richtig heiss.

Haben Sie in solchen Situationen manchmal Angst?
Nicht gerade Angst. Mir war einfach zum Erbrechen übel. Ich dachte schon: Wo ist der Beutel? Aber irgendwann konnte ich aussteigen, und es kam ein Windstoss. Da ging es mir besser.

Kamen Sie direkt von Dubai?
Ja, aber der Linienflug bis nach Los ­Angeles war kein Problem. Es war nur der kurze Flug von Los Angeles hierher, über die Berge. Da windet es immer

Sie sind ja ein Pionier auf dem Gebiet, mit einer grossen Gruppe um die Tenniswelt zu reisen. Ist es für Ihre Familie schwieriger geworden, nachdem Sie ein halbes Jahr aussetzten?
Nicht unbedingt. Es war ja nicht so, dass wir sechs Monate am gleichen Ort blieben. Wir waren etwa sechs Wochen in Valbella, zwei Wochen in New York, dann sechs Wochen in Dubai.

Bilder: Roger und Mirka Federer - eine Liebesgeschichte:

Immer mit Familie?
Ja. So gesehen, waren wir doch immer – wie soll ich sagen? – auf Achse. Darum ist der Unterschied für die Kinder jetzt nicht gross spürbar, aus meiner Sicht. Und was inzwischen gut ist: Am Anfang wollten Mirka und ich gar nie getrennt sein. Da war es undenkbar, dass ich ein Turnier ohne sie spiele. Heute wissen wir, dass es einfacher ist, wenn ich manchmal allein an ein Turnier reise, wie etwa nach Shanghai. Dass wir nicht gemeinsam elf Stunden reisen müssen, Jetlag, wieder zurück, wieder Jetlag . . .

«Ich finde es unglaublich interessant für die Kinder, dass sie die Welt sehen können.»

Muss Ihre Familie einen Preis dafür zahlen, dass Sie noch Tennis spielen?
Ich denke nicht. Ich finde es sogar unglaublich interessant für die Kinder, dass sie die Welt sehen können. Und bei uns ist immer viel los. Vor allem, weil wir in einer grossen Gruppe reisen, da wird es ihnen nicht langweilig. Es gibt auch ­genug andere Kinder um uns herum, da wir ­viele Freunde auf der Tour haben

Die Tennistour als eine Art ­Lebensschule für Ihre Kinder?
Natürlich verpassen sie auch gewisse ­Sachen, die andere Kinder haben, im Kindergarten oder in der Schule. Andererseits haben sie etwas anderes, von dem sie profitieren können. Wie ich es selbst als Tennisspieler ja auch hatte, als ich mit 14, 16, 18 herumreisen durfte, während andere in der Schule waren. Beides hat positive Seiten, klar.

Könnte das Herumreisen mit der Familie Ihre Karriere verkürzen?
Gefühlsmässig ist der Rhythmus für sie heute einfacher als je zuvor. Weil sie nur auf die grossen Reisen mitkommt, etwa nach Australien oder jetzt nach Amerika, wo wir vier Wochen bleiben, zusammen mit Miami. Und dann sind wir bis Ende Jahr mehr oder weniger in der ­gleichen Zeitzone, abgesehen vom US Open. Das ist eigentlich alles sehr ­einfach.

Überlegen Sie sich gelegentlich, welche Folgen es für Ihre Kinder haben könnte, mit einem Weltstar als Vater aufzuwachsen – im Guten wie im Schlechten?
Das ist eine schwierige Frage. Aber woran ich glaube und was ich ihnen auch zu vermitteln versuche: Jeder Papi oder ­jedes Mami ist viel wert. Ich bin nicht anders, nur weil ich ab und zu im Fernsehen oder auf Plakaten zu sehen bin. Und es gibt ja überall bekannte Leute, wo wir uns bewegen. Klar, in der Schweiz bin ich schon sehr bekannt geworden. Aber wenn wir dort sind, sind wir für uns, in den Bergen oder sonst wo. Und wenn Leute zu mir kommen und etwas von mir wollen, sage ich den Kindern: Das sind einfach Tennisfans, die mögen Tennis, darum kennen sie deinen Papi. Es ist immer noch auf einem normalen Niveau. Ich sage ­ihnen nicht, wie bekannt ich bin. Das müssen sie auch gar nicht wissen.

Aber das merken sie doch, je länger, desto mehr.
Ja, schon. Aber es ist nie ein grosses ­Thema bei uns.

Sie sind ein Weltstar in einer Zeit, in der soziale Medien omnipräsent und wichtiger denn je sind. Jeder hat sein Handy, jeder will Sie fotografieren. Was machen Sie da, um sich und Ihre Familie zu schützen? Sie sprechen jedenfalls auch über Ihre Kinder ziemlich offen.
Ich war generell immer offen mit meinen Antworten. Ich sagte nie: Darüber rede ich prinzipiell gar nicht. Ich versuche, den Leuten allerdings gelegentlich schon zu zeigen: Darüber spreche ich nicht so ­gern wie über anderes. Die sozialen ­Medien musst du einfach so nützen, dass es für dich stimmt – oder gar nicht. Das ­Problem ist das Instant Messaging, dass man alles ­sofort ins Internet stellen kann.

«Ich kämpfe dafür, dass meine Kinder normal aufwachsen können.»

Haben Sie damit schon oft schlechte Erfahrungen gemacht?
Es gab schon Momente, in denen wir Leuten sagen mussten, sie sollen doch bitte aufhören, Bilder von den Kindern oder von mir zu machen. Viele finden die Zwillinge einfach herzig . . . aber das ist irgendwie gruselig, tut mir leid. Klar, es sind meine Kinder, aber trotzdem: Bestimmte Dinge macht man einfach nicht, ein gewisser Respekt muss gegeben sein. Ich kämpfe dafür, dass meine Kinder normal aufwachsen können. Dass ich dauernd fotografiert werde, ist okay, das gehört dazu. Aber auch da gibt es Grenzen, die man nicht überschreiten darf.

Sie beklagen sich nicht?
Es ist okay, wie es ist. Ich muss mich halt darauf einstellen, dass so etwas passieren könnte. Und wenn ich dies vermeiden will, bleibe ich zu Hause oder gehe an Orte, an denen es ruhiger ist. Ich will mich wirklich nicht gross beklagen.

Ihre Familie ist halt mit zwei Zwillingspärchen schon etwas Besonderes. Unterscheiden sich die Mädchen stark von den Buben?
Ja, sie sind einander viel ähnlicher. Aber auch sie sind verschieden, haben ihren eigenen Kopf, ihren eigenen Charakter. Die Buben unterscheiden sich schon ­stärker voneinander. Und natürlich sind Mädchen und Buben schon von Natur aus anders. Leo und Lenny machen beispielsweise viel lieber von sich aus Sport. Das war bei den Mädchen am Anfang ­anders. Sie sind irgendwie einfach in das ­hineingewachsen.

Spielen Sie mit Ihren Jungs also auch anders als mit den Mädchen? Ballspiele, auch Federball, Pingpong?
Ja, genau. Die Mädchen mochten das nicht so sehr, wie ich es damals tat. Die Buben schlagen schon eher mir nach.

Wechseln wir das Thema und sprechen noch einmal von Melbourne . . .
. . . was ja wirklich unglaublich war.

Video - und dann kochte die Arena von Melbourne:

Wie Federer den Finalkrimi gegen Rafael Nadal gewann.

Sie starteten ziemlich verhalten und sagten nach zwei Runden, Sie müssten sich steigern.
Genau, und diese Steigerung gelang mir auch. Wichtig war der Berdych-Match: Er brachte mir die Bestätigung, dass ich auf hohem Niveau drei Sätze spielen konnte. Und das ist alles, was es braucht gegen Topspieler. Es ist zwar ein langer Weg, dorthin zu kommen, dass man drei Stunden gut spielt. Aber ich habe das schon so oft gemacht, und irgendwann merkte ich: Doch, es ist möglich.

Der Sieg gegen Kei Nishikori überraschte Sie dann weniger?
Gegen ihn wusste ich zwar, dass es schwierig werden würde – aber auch, dass ich irgendwann zu meinen Chancen kommen würde. Denn er serviert einfach nicht genug stark. Ich wusste, dass ich gegen ihn auf dem schnelleren Belag gefährlich sein konnte. Doch dann geriet ich sofort unter Druck. Der erste Satz verlief doppelt unglücklich, indem ich ihn doch noch knapp verlor, nachdem ich aufgeholt und unnötig Energien verschwendet hatte. Da merkte ich: Das wird knapp.

«Als ich in den Halbfinals stand, dachte ich erstmals: Wer weiss.»

Ab wann glaubten Sie, dass der 18. Grand-Slam-Titel möglich war?
Als ich in den Halbfinals stand, dachte ich erstmals: Wer weiss . . . Gegen Stan habe ich auf schnellem Belag in der Vergangenheit immer sehr gut gespielt. Weiter vorausdenken durfte ich damals ­natürlich noch nicht. Und als diese Partie in den fünften Satz ging und ich merkte, dass gar nichts mehr läuft, sagte ich mir: So, jetzt ist dein ganzes Glück wahrscheinlich aufgebraucht. Es war ein schöner Run; schön, dass wir hier waren. Aber weiss du was? Jetzt versuchen wir doch noch, etwas offensiv zu spielen, ein paar gute Bälle zu erwischen und nach vorn zu spielen. Um wenigstens mit aggressivem Spiel zu verlieren und ihn nicht einfach walten und draufknallen zu lassen. Und das klappte dann zum Glück.

Mit welchen Gefühlen gingen Sie zwei Tage später in den Final?
Ich fokussierte extrem darauf und verfolgte die ganzen fünf Stunden von ­Nadals Halbfinal gegen Dimitrov. Und ich liess mich auch nicht davon blenden, dass Rafa da einen so langen Match ­spielen musste. Denn das hatte ich ja schon einmal erlebt, anno dazumal (er spricht vom verlorenen Final am Australian Open 2009 gegen Nadal), als er gegen Verdasco auch so einen langen Halbfinal bestritten hatte. Ich wusste genau, dass er kein Problem haben würde im ­Final, dass er das alles ausblenden konnte.

Und doch schien Nadal am Ende etwas müde, oder nicht? Vielleicht schon . . . Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich deswegen gewann.

Fernsehbilder aus dem fünften Satz erwecken sogar den Eindruck, dass er sich ein wenig übergeben hatte. Dieses Gefühl habe ich nicht. Ich denke eher, dass es nur Vogeldreck war. Es kam immer mal wieder etwas herunter. Aber da müsste man ihn selbst fragen.

Als Sie im fünften Satz dann plötzlich 1:3 zurücklagen, glaubten viele nicht mehr an Sie. Was geschah dann?
Ich muss ehrlich sagen: Selbst glaubte ich da immer noch stark daran. Denn ich lag ja erstmals in diesem Match in Rückstand, weshalb es für mich keinen Grund zur Panik gab. Ich hatte doch alles gut ­gemacht, richtig gespielt, auch schön ­gespielt. Und auch zu Beginn des fünften Satzes hatte ich meine Chancen. Zu jenem Zeitpunkt wäre es einfach gewesen zu sagen: Eben – das war ein schöner Run . . . Aber eben: nein. Ich wusste, jetzt musst du ihn breaken, denn nachher brauchst du viel Glück. Um einen fünften Satz bei 2:4 oder 3:5 noch zu drehen, brauchst du das wirklich. Aber bei 1:3 ist es kein Glück, da kannst du noch genügend befreit aufspielen.

Das Break zum 2:3 brachte dann auch die Wende.
Ja, und genau das hatte ich mir tatsächlich gesagt: Wenn ich hier zurückbreaken kann, dann ändert sich alles massiv, dann habe ich das Momentum auf meiner Seite, dann habe ich den Lauf. Denn ich serviere ja besser als er, und dann kann auf einmal alles schnell gehen. Es ist unglaublich, es war, als ob ich eine Vision gehabt hätte. Es war extrem. Und das zeigt auch, wie wichtig das Mentale ist.

Hatten Sie diesen Glauben und diese Gabe, befreit aufzuspielen in den wichtigen Momenten, in den voran­gegangenen Jahren etwas verloren? In den verlorenen Grand-Slam-Finals gegen Djokovic in Wimbledon 2014/15 und am US Open 2015 ­spielten Sie jedenfalls nicht so locker wie nun in Melbourne.
Das ist sicher so, aber es ist manchmal auch schwer. Wäre es jetzt ein anderer Gegner gewesen, hätte ich vielleicht auch nicht so befreit aufspielen können. Am Australian Open ist nun einfach alles zusammengekommen. Ich hatte die richtige Einstellung, bewegte mich gut, hatte einmal das Glück auf meiner Seite. Ich glaube aber nicht, dass ich extrem verkrampft war gegen Djokovic am US Open oder in Wimbledon. Dort war es einfach dieser eine Breakball, der nicht meinen Weg ging am US Open, und auch in Wimbledon hatte ich meine Chancen. Es war schon schade. Und vielleicht hätte ich mir schon öfter sagen müssen: Spiel mit weniger Angst.

Also spielte auch in jenen Partien das Mentale eine entscheidende Rolle?
So etwas ist eben einfacher gesagt als ­getan. Es muss schon alles stimmen am Tag X, denn die Margen sind so klein, wenn man so nahe zusammen ist. Und Djokovic hatte auch wirklich einen unglaublichen Lauf zu jener Zeit, das darf man auch nicht vergessen.

Sie hatten sich in den vergangenen Jahren so viele Chancen erspielt, dass es vielleicht einfach wieder einmal für Sie laufen musste . . .
Genau das sagte ich mir auch. Wenn du 40-mal im Halbfinal eines Grand Slams steht, gewinnst du wahrscheinlich auch einige davon.

Noch während des Endspiels in Melbourne kritisierte der frühere Wimbledonsieger Pat Cash, dass Sie vor dem fünften Satz den Platz verlassen hatten, um sich pflegen zu lassen. Das sei legaler Betrug, fand er. Nahm dies für Sie etwas vom Glanz?
Nein, null. Ich verstehe zu einem gewissen Grad auch, was er sagte, und weiss, was er meint. Das ist ein Thema, das uns schon lange beschäftigt, diese medizinischen Time-outs. Ich selbst spreche immer wieder mit Physiotherapeuten, Ärzten oder Supervisoren darüber, was man erlauben sollte und was nicht.

«Tennis ist eben auch ­immer noch eine Show. Wenn einer nicht mehr spielen kann, ist die Show aus.»

Was ist Ihre Meinung?
Das Problem ist: Tennis ist eben auch ­immer noch eine Show. Wenn einer nicht mehr spielen kann, ist die Show aus. Selbst wenn es der Final ist – egal, es ist einfach fertig. Also stellt sich die Frage: Sollte man nicht dem Spieler ein wenig helfen, damit er weiterspielen kann, auch im Sinne der Zuschauer?

Selbst bei Krämpfen?
Beispielsweise. Wobei wir da sagten: Bei Krämpfen darfst du dir nicht helfen lassen, denn das geht wirklich in den ­Bereich der Fitness hinein. Aber andere Sportler können sich bei einer Verletzung auch pflegen lassen. Nicht bei uns, da geht es einfach weiter. Denn da sind nur zwei Spieler involviert, wir haben Live­übertragungen, Zuschauer im Stadion, Medien . . . Ich glaube, solche Time-outs sind auch deshalb wichtig, fast wichtiger als für die Spieler. Aber klar: Wenn man altmodisch denkt, dürfte es gar keine Time-outs geben, einverstanden. Wen es erwischt, den erwischt es halt. Glück oder Pech. Aber wir sind doch in einer anderen Situation als vor 40 Jahren, das darf man auch nicht übersehen. Aber nein: Was Cash sagte, hat mich überhaupt nicht gestört.

(SonntagsZeitung)

Erstellt: 12.03.2017, 09:34 Uhr

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