«Giacobbo und ich haben den ­gleichen Mixer. 2 PS. Mega geil!»

Comedy-Shooting-Star Hazel Brugger ist unsere Schweizerin des Jahres.

«Zum Glück habe ich ein ‹resting bitch face›»: Hazel Brugger in Zürich-Oerlikon. Foto: Esther Michel

«Zum Glück habe ich ein ‹resting bitch face›»: Hazel Brugger in Zürich-Oerlikon. Foto: Esther Michel

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In einer Welt voller fanatischer Prediger und schmieriger Demagogen tut eine wie sie gut: Hazel Brugger. Eine junge Frau, die sagt, was Sache ist. Die kein Blatt vor den Mund nimmt und weder sich selbst noch die anderen schont. Der dazu in einer Minute 120 derart irr­witzige Formulierungen einfallen, dass man lacht, bevor man merkt, dass es eigentlich zum Weinen wäre. Sie beginnt bei Geschichten aus dem Alltag und landet bei den ganz grossen Fragen der menschlichen Existenz, etwa so: «Viele Menschen haben so sehr Angst vor dem Reden in der Öffentlichkeit, dass sie an einem Begräbnis lieber im Sarg als am Rednerpult wären.» Die hat Hazel Brugger nicht, zum Glück für ihr Publikum und für die ganze Schweiz, die dank dieser gescheiten jungen Humoristin von einer kräftigen Imagekorrektur profitiert.

Hazel Brugger, Sie sind von der «SonntagsZeitung» zur Schweizerin des Jahres gekürt worden. Das verpflichtet: Jetzt müssen Sie die Schweiz retten.
Retten? Vor sich selbst oder vor den anderen?

Vielleicht vor ihrer eigenen Harmlosigkeit?
Das mache ich gern!

Sie scheinen tatsächlich ­furchtlos zu sein, sind Sie immer so mutig?
Man muss unterscheiden zwischen Furcht und Angst. Furcht ist konkret und fassbar, Angst hingegen diffus. Furcht ist uninteressant . Ich lasse sie nicht zu.

Das merkt man, wenn man Sie auf der Bühne sieht. Sie ­scheinen entspannt zu sein.
Auf der Bühne bin ich ja auch der Chef und weiss genau, was alles passieren kann. Aber im echten ­Leben, Jesses, nein, da spielen so viele Leute mit, und jeder hat sein eigenes skurriles Drehbuch. Im echten Leben habe ich manchmal Angst.

Video: «heute-show»/ZDF, Youtube

Angst vor dem eigenen Erfolg etwa? Ist weit verbreitet.
Nein, denn von dem bekomme ich – vielleicht als Einzige – nicht so viel mit. Ich bin ja immer dabei. Ich müsste erst einige Monate von mir Urlaub nehmen, um erstaunt feststellen zu können: Huch, ist die erfolgreich geworden!

Das kaufe ich Ihnen nicht ab. 150 ausverkaufte Auftritte in der Schweiz pro Jahr, Kolumnistin des Jahres, Deutscher Kleinkunstpreis und bejubelte Auftritte in der «heute-show» im ZDF. Das kann Ihnen doch nicht entgangen sein?
Ich habe dennoch viele Baustellen, wo es nicht so gut läuft. Ich bin ja nur maximal zwei Stunden pro Tag in der Öffentlichkeit. Da bleiben mir jeden Tag noch 22 Stunden, in denen mir allerlei Missgeschicke passieren können. Die koste ich voll aus.

Menschen auf der Strasse erkennen Sie mittlerweile. Ist das angenehm?
Die Menschen kennen mich, weil ich dank dem Fernsehen bei ihnen im Wohnzimmer intime Sachen über mich erzähle. Darum versuchen mir komplett Unbekannte, ein vertrauliches Gespräch mit mir anzufangen. Das überfordert mich und ist anstrengend.

Sie erzählen wirklich intime Sachen über sich? Oder ist die Bühnenperson Hazel Brugger, die «böseste Frau der Schweiz», nur eine Erfindung?
Ich kann auf der Bühne nicht etwas sein, was ich nicht auch privat bin. Aber auf der Bühne zeige ich nur einen kleinen Teil von mir. Wenn man im echten Leben, ­sagen wir, hundert Eigenschaften hat, kann man auf der Bühne vielleicht fünf davon zeigen. Mehr wäre zu viel.

Wie haben Sie diese ­Eigenschaften ausgewählt?
Im Ausschlussverfahren. Ich mag kein Geschrei auf der Bühne oder Comedians, die über ihre eigenen Witze lachen. Zum Glück habe ich ein «resting bitch face».

Was ist denn das?
Ein Gesicht, das im entspannten Zustand bitchy aussieht. Wenn ich gar nichts denke, sehe ich hässig aus. Obwohl ich gar nicht hässig bin. Die Menschen finden das lustig, vielleicht weil sie wissen, dass ich im Grunde überhaupt nicht böse bin.

«Ich habe viele Baustellen, wo es nicht so gut läuft. Ich bin ja nur maximal zwei Stunden pro Tag in der Öffentlichkeit.» Foto: Esther Michel

Oder weil Sie Ihre Hässigkeit von der schweizerischen Kompromissbereitschaft erlöst?
Ja, die Schweiz ist als Nation eine Nette, die immer funktioniert, bringt selbst gemachten Kuchen mit, macht alles richtig, aber hintenrum wird sie manchmal ganz schön fies, und man fragt sich: Wow, wo kommt das jetzt her?

Sie scheinen einen helve­tischen Nerv zu treffen, mittlerweile verlangt sogar die Regierung, dass Sie im ­Fernsehen auftreten.
Sie meinen Bundesrätin Leuthard? Ich weiss gar nicht, für wen das schlimmer ist, für mich, die Regierung oder das Fernsehen? Vor mir muss es ein Riesenloch gegeben haben, und niemand wusste davon.

«Hazel Brugger wäre die ideale Person, um die politische Satire im Fernsehen weiterzuführen», sagte Doris Leuthard zum «Blick». Damit ist die Nachfolge von Giacobbo/Müller gemeint.
Da ist meine persönliche Antwort ganz klar: nein. Das wäre doch so, als ob ich im vierten Semester des Medizinstudiums plötzlich Chefarzt werden würde. Ich kann das noch nicht. Und: Ein Loch zu stopfen, ist keine dankbare Aufgabe. Ich will noch wachsen können.

Hat das SRF Sie gefragt?
Das ist schon längst geklärt. Ich bin vor fast einem Jahr gefragt worden und habe Nein gesagt. Die Menschen, die Giacobbo/Müller vermissen, sollen jetzt etwas traurig sein, ein Buch lesen und sich entspannen.

Treten Sie lieber live auf als im Fernsehen?
Klar, eine echte Beziehung ist besser als eine Fernbeziehung. Das Publikum plant den Abend, zieht sich an und kommt meinetwegen, das überrascht und freut mich immer wieder von neuem. Im Fernsehen kann man mich mit einer kleinen Daumenbewegung ein- und ausschalten.

«Die Schweiz ist als Nation eine Nette, macht alles richtig, bringt selbst gemachten Kuchen mit, doch dann wird sie hintenrum ganz schön fies, und man fragt sich: Wow, wo kommt das jetzt her?»

Ihre Auftritte in der «heute-show» im ZDF sind auch in der Schweiz virale Hits. Dass eine junge Schweizerin deutsche Politiker in die Pfanne haut, das hat es noch nie gegeben.
Es rührt mich, dass man mich ­dafür in der Schweiz ins Herz schliesst, aber für mich spielt es nicht wirklich eine Rolle, wo ich mein Ding durchziehe.

Sie betreiben damit eine nationale Imagekorrektur – für die Deutschen war bisher ein typischer Schweizer einer wie Emil, ein komischer Kauz mit unbeholfener Aussprache.
Ihre These von der Schweizrettung in Ehren, aber ich gehe nicht nach Deutschland, um irgendetwas zu korrigieren, sondern weil mich die Arbeit interessiert. Ich habe nicht den Ehrgeiz, der komödiantische Roger Federer zu werden.

Ihre Rolle in der «heute-show» ist, an deutschen Parteitagen den Störenfried zu geben. Wie schwierig ist das?
Ich war bisher an einer AfD-Versammlung und bei der CDU. Die AfD hat mich mitgenommen, es war eine so deprimierende Veranstaltung. Wie ein Symbolbild einer zerrütteten Zeit. Es hat sich angefühlt wie durch Schlamm waten.

Sie machen Kurzinterviews, bei welchen sich die Akteure selbst als Deppen entlarven. Führen Sie diese Menschen vor?
Ich versuche, die Interviewpartner menschlich zu behandeln. Ich bleibe emotional präsent, das heisst, wenn jemand verärgert oder traurig wird, soll mir das auch wehtun.

Sie stossen Ihre Gesprächspartner dennoch in den ­Abgrund der Lächerlichkeit.
Nein. Ich setze mich mit ihnen gemeinsam in ein Loch voll Lächerlichkeit. Wenn man Menschen verletzt und selbst oben stehen bleibt, um auf sie runter zu lachen, dann ist das kein Humor. Keiner, den ich gutheissen würde.

Sie haben schon Christoph Mörgeli einen «unerigierten Penis» genannt und eine Mit­reisende in der S-Bahn «untervögelt». Politisch Unkorrektes verträgt sich offensichtlich mit Ihrem Humorkodex?
Die Grenze dessen, was geht und was nicht geht, ist situationsabhängig. Das ist ja der grosse Irrtum der Political Correctness, dass sie meint, durch simple Sprachrestriktionen komplexe Probleme ein für alle Mal regeln zu können.

«‹Sie hat versucht, die akademische Laufbahn einzuschlagen und ist kläglich gescheitert›, kommentiert die Offstimme in meinem Kopf.» Foto: Esther Michel

Wo ziehen Sie die Grenze?
Es ist ein rechnerischer Ansatz. Man muss überlegen, wo man durch die Provokation mehr Nutzen als Schaden anrichtet.

Sie haben mal gesagt, wenn Donald Trump gewählt werde, brauche es keine Comedians mehr, weil er sie alle ­deklassiert. Bleiben Sie dabei?
Trump ist so sehr ein Comedian, wie dieses Swissôtel-Hochhaus hier in Oerlikon, wo wir das Gespräch führen, eine lustige Skulptur ist. Das Hochhaus ist aber kein Kunstwerk, sondern nur Pech. Ebenso Trump, auch wenn er einen gewissen Unterhaltungswert mit sich bringt. Dieser kommt von seiner Unberechenbarkeit, die meiner Meinung nach auf eine psychische Störung zurückgeht.

Das klingt gefährlich.
Ist es auch, er ist nämlich nicht unberechenbar, weil er einen teuflischen Plan hat, sondern weil er echt keine Ahnung hat. Das fasziniert die Menschen, sie wollen gern sehen, was als Nächstes passiert.

Humor gedeiht oft besser in schwierigen politischen ­Verhältnissen. Selten war die US-Politsatire-Sendung «Saturday Night Live» populärer.
Ja, das ist so, weil Humor einem durch die schwere Zeit hilft. Man reisst Witze, weil man sich ablenken will oder etwas verändern will.

Was hat Sie auf die Humorpiste geschickt?
Mir ist die Welt schon als Kind seltsam vorgekommen. Da war immer so etwas wie eine Offstimme in meinem Kopf, die sich über die mir begegnenden Absurditäten gewundert hat: «Was? Wir müssen in der zweiten Klasse Schnüerlischrift lernen? Gäbe es da nicht etwas Besseres zu tun?»

Wie ist Ihr Verhältnis zum Humorkönig Viktor Giacobbo?
Gut. Kürzlich schickte Viktor mir ein Doppel-Selfie mit meinem Vater, den er irgendwo getroffen hat. Und ich schrieb zurück: «Mein richtiger Papi und mein Humor- Sugardaddy». Viktor hat mir vieles ermöglicht in der Schweizer ­Comedy-Szene. Wir verstehen uns gut, sprechen aber nicht über Humor, sondern über den Vitamix.

Worüber?
Wir haben den gleichen Mixer, den Vitamix, kennen Sie den nicht? 2 PS, Messergeschwindigkeit von 398 km/h, sieben Jahre Garantie. Mega geil.
Sie erreichen ein breites ­Publikum, sind aber selbst eine Intellektuelle, nicht wahr? Wie kommen Sie darauf?

Sie studieren Literatur und Philosophie, Ihr Vater ist ein bekannter Neuropsychologe, Sie zitieren ganz nebenbei wissenschaftliche Theorien.
Ich fürchte, das mit dem Studium ist vorbei. Ich habe kürzlich versucht, mich über meine Studenten-E-Mail einzuloggen, und es ging nicht. Möglicherweise hat man mich exmatrikuliert.

Sie haben keine Zeit für die Uni?
«Sie hat versucht, die akademische Laufbahn einzuschlagen und ist kläglich gescheitert», kommentiert die Offstimme in meinem Kopf.

Den gnadenlosen wissenschaftlichen Blick haben Sie ja schon vom Vater gelernt.
Seine Einstellung hat bestimmt einen Einfluss auf uns Kinder gehabt. Ich habe irgendwann bemerkt, dass es nicht normal ist, wenn man als Achtjährige über die Bauweise des Gehirns Bescheid weiss. Dass es zwei Hemisphären gibt und dass die linke den rechten Körperteil steuert. Wir spielten mit Gummihirnen, hatten Lollys in Form des Gehirns. Mir gefällt die wissenschaftliche Art, das Wissen zu organisieren.

Was gefällt Ihnen daran?
Dass man einen Gedanken von vorn bis hinten durchdenkt. Und sich nicht von diffusen Befindlichkeiten oder Gefühlen leiten lässt.

Gefühle verwirren, aber wie ist es mit den Werten?
Welchen Werten?

Jenen, über die Sie sich oft lustig machen, nennen wir sie Glaube, Liebe, Hoffnung.
Man kann sich nur über die Sachen wirklich lustig machen, die einem wichtig sind. Und nur die Menschen effizient veräppeln, die man wirklich gut kennt.

Zum Beispiel eigene Eltern. Was sagen die eigentlich dazu?
Mein Vater findet das total lustig. Ich habe mal auf der Bühne gesagt, ich sei ein halber Labrador, väterlicherseits, weil mein Vater bei Regen stinkt, sonst aber sehr nett sei. Das hat kaum jemand lustig gefunden, aber mein Vater hat sich kaputtgelacht. Wenn die Beziehung stimmt, dann weiss man, wie weit man gehen kann. Verletzt ist nur der, der Angst hat, dass das Gesagte wahr sein könnte.

Was müsste man zu Ihnen sagen, um Sie zu verletzen?
Ich freue mich über Witze auf meine Kosten, weil Witze einen weiterbringen können. Ich will ja nicht stehenbleiben, auch wenn Sie mich tückischerweise mit meinen 23 Jahren schon zur Schweizerin des Jahres küren.

Verraten Sie uns eine Schwäche von Ihnen?
Aber bitte: Ich kann nicht entspannen. Ich kann nicht einen Tag lang nichts machen, und das ist für Menschen in meinem Umfeld stressig. Ich bin so was von Nicht-Zen.

Auf der Bühne sprechen Sie aber langsam, ist das eingeübt?
Nein, das ergibt sich aus der Funktionsweise meines Gehirns. Meine Gedanken hängen im Kopf wie ein Netz, in alle Richtungen. Darum muss ich langsam reden, damit ich sie einfangen und in Sätze mit nur einer Richtung ordnen kann. Das wirkt wie bekifft, das finden viele lustig.

Und Ihr Pokerface? Mit welchen Tricks unterdrücken Sie das Lächeln?
Witze haben eine lustige, eine sachliche und eine aggressive Schicht. Man muss beim Reden einfach nur der sachlichen zuhören.

In Deutschland ist Politsatire aggressiver als in der Schweiz. Woran liegt das?
Erstens haben Sendungen wie die «heute-show» ein grösseres Team, da kann man Witze schärfen, bis sie wehtun. Weil das deutsche ­Publikum grösser ist, ist zudem die finanzielle Potenz des Fernsehens grösser. Das ist in Amerika noch viel stärker so. Es gibt 300 Millionen Amerikaner, wenn also nur ein Prozent von ihnen «Saturday Night Live» schaut, entspricht das schon der Hälfte aller Schweizer.

Sie haben mal gesagt, Slam-Poetry sei Paralympics der Literatur, weil man zwar ­gewinnen könne, sich aber niemand dafür interessiere. Dann wurden Sie Comedian und sagten, Stand-up-Comedy sei nur ein Furz im Kultur­geschehen. Was wäre mehr? Liegt da schon ein Roman in der Schublade?
Ich würde schon mal gern einen Roman schreiben, aber noch nicht jetzt. Und hey, ein geiler Furz ist auch eine tolle Sache. Nehmen wir mal an, der Papst würde eine halbstündige Rede halten und am Schluss würde er zehn Sekunden lang furzen, was ein langer Furz ist, und alle würden das hören, woran glauben Sie, würden sich die Menschen danach erinnern? An die Rede oder den Furz? (SonntagsZeitung)

Erstellt: 31.12.2016, 22:57 Uhr

Die Gewinnerin

Hazel Brugger, 23, geboren in den USA, aufgewachsen in Dielsdorf, ist eine der populärsten Humorstimmen der Schweiz. Sie ist die Gewinnerin des Deutschen Kleinkunstpreises und des Salzburger Stiers 2017.

Sie tritt in verschiedenen Satiresendungen im TV auf und tourt mit ihrem Soloprogramm «Hazel Brugger passiert». Sie schreibt Kolumnen für «Das Magazin», die als Sammelband «Ich bin so hübsch» im Kein-&-Aber-Verlag erschienen sind.

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