«Der wütende Mob hat definitiv keine politische Aussage»

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Brennende Barrikaden während des G-20-Gipfels in Hamburg. Foto: Keystone

Brennende Barrikaden während des G-20-Gipfels in Hamburg. Foto: Keystone

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Hamburg erlebt den Randale-Gipfel
SonntagsZeitung vom 9.7.2017

Zu Ihrem interessanten Artikel schreiben Sie «Merkel will die Opfer entschädigen». Ja bitte, Frau Merkel bezahlt das aus ihrer eigenen Tasche? Nein, natürlich nicht, sie braucht die Steuer­gelder der Deutschen für ihren irrigen Entschluss, diese Kon­ferenz in der Millionenstadt Hamburg abzuhalten. Heiny Züger, Ipsach BE

Wenigstens kein Rückschritt
SonntagsZeitung vom 9.7.2017

Radikal bleibt radikal. Egal, ­welcher politischen Richtung gewalttätige Verbrecher zugeordnet ­werden. Der wütende Mob, der ganze Quartiere in Hamburg verwüstet hat, hat definitiv keine politische Aussage. Diese Menschen sind einzig und allein Verbrecher und müssen mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden. Mit dem Tagungsort Hamburg wurde diesen Chaoten eine Plattform auf dem Silbertablett serviert. Neben den hohen Kosten für den G-20-Gipfel bleibt auf der Ertragsseite – ausser warmen Worten und schönen Absichtserklärungen – nicht viel übrig. Es spricht nichts dagegen, dass sich die Mächtigen miteinander unterhalten, aber bitte nicht in diesem Gigantismus. Profilieren konnten sich in diesen Tagen in Hamburg einzig und allein die gewalt­tätigen Verbrecher des Schwarzen Blocks, und diese Bilanz ist ­unterirdisch. Pascal Merz, Sursee LU

Jetskis fahren im Grenzbereich
SonntagsZeitung vom 9.7.2017

Im Bericht gehe ich völlig einig mit dem Vermieter Pascal Guarnieri. Die Verbotsmentalität geht mir in der Schweiz seit Jahrzehnten gehörig auf den Wecker. Nur, jetzt bezeichnen Sie die Jetski­fahrer auch noch als «Piloten». Der Missbrauch des «Piloten» ­begann im Journalismus schon vor über zwanzig Jahren, als aus Formel -1-Fahrern auf einmal «Piloten» wurden, obwohl sie sich bodengebunden fortbewegen. Dann ging es weiter mit den Bobfahrern, die auch auf einmal zu «Piloten» wurden. In welcher Dimension denn? Der dritten etwa? Bitte ­verschonen Sie uns mit diesen ­sogenannten Piloten, wir echte ­Piloten sind Ihnen dankbar. Fabio Schulthess, Flugkapitän ­Airbus 330/340, Ascona TI

Hexenjagd im Emmental
SonntagsZeitung vom 9.7.2017

Dass man gleich mit einem so grossen Polizeiaufgebot ausrücken muss, das verstehe, wer will. Ich nicht. Das sind Kinder und, wir waren alle auch mal Kinder. Aber eben, es ist eine andere Zeit. Früher ging man mit dem Sackmesser voller Stolz zum Lehrer, und er zeigte seines, und man fachsimpelte darüber. Aber heutzutage wird ein Sonderkommando einberufen. Daniel Zollinger, Uster ZH

Es ist erschreckend, solches zu lesen, wundert mich aber nicht. Die Polizei ist leider so gefordert, dass auch sie nur mit Gewalt reagieren kann. Ein Beispiel in ganz kleinem Rahmen: Mein Bruder und ich wohnen seit Jahrzehnten im Gellert, einem der «besseren» Quartiere Basels, und grillieren ab und zu hinten im Garten und dies mit so wenig Rauchbelästigung als möglich. Sicher­jedes dritte oder vierte Mal er­scheinen zwei Polizisten in Vollmontur, weil wir angezeigt wurden. Die Gesetzeshüter dürfen uns aber nicht sagen, wer uns angeschwärzt hat. Das Ganze ging so weit, dass unser Quartierpolizist uns heimsuchte und Fotos vom «Tatort» machte. Damit war die ­Sache «vorläufig» erledigt. Also ohne Handschellen. Gewiss, die Polizei hat einen sehr, sehr schwierigen Job, aber sie sollte sich mehr um die wirklich Kriminellen ­kümmern. Hanspeter Schmutz, Basel

Kein Geld für kaputte Zähne
SonntagsZeitung vom 9.7.2017

Als Familienzahnarzt mit über vierzig Jahren Erfahrung in eigener Praxis erstaunt mich immer wieder die Diskussion um die angeblich asozialen, geldgierigen Zahnärzte, die eine Behandlung von wirtschaftlich schwächeren Mitbürgern verunmöglichen sollen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass man immer eine Lösung findet, um die Kosten zu finanzieren bzw. die Patienten zahnmässig auf einen nachhaltigeren Weg zu bringen. Die allermeisten Zahnprobleme sind selbst verschuldet durch falsche Ernährung (zu viel Zucker) und schlechte Zahnhygiene; die ganz wenigen, nicht selber zu be­einflussenden Zahnschäden sind bereits von der Grundversicherung oder der IV abgedeckt. Statt eine Versicherung zu fordern, die eine Selbstverantwortung aus­hebeln wird, wäre es sinnvoller, über den Konsum von industriell gefertigtem Zucker durch Aufklärung und allenfalls über eine Besteuerung nachzudenken. Daniel Kammermann, Spiez BE

Zu teuer und das in der Schweiz, wo Zähne doch ein wichtiges Statussymbol darstellen, aber eben zu welchem Preis? Im internationalen Vergleich stehen wir übel da, keine Krankenversicherung, welche die Zahnarztrechnungen übernimmt, also lässt man sie verfaulen, wie in der dritten Welt, wo im Umkreis von hunderten Kilometern sowieso kein Zahnarzt praktiziert. Immerhin bewegt sich was in der Westschweiz, wo Unterschriften gesammelt werden für eine Zahnversicherung. In der deutschen sowie italienischen Schweiz scheint das ja kein Problem zu sein… von Basel aus gehts sowieso nach Lörrach und vom Tessin nach Campione. Wann werden die Krankenkassen eine Zahnarztversicherung allen Bewohnern zugänglich einführen? Anstatt jedes Jahr ihre Prämien zu erhöhen, um den Direktoren Bonis zu verteilen und den Spezialisten ihre horrend hohe Konsultationen zu bezahlen, sowie überflüssige Examen zu übernehmen? Natürlich müssten auch die Zahnärzte ihre übertriebenen Honorare der Grundversicherung anpassen...Für das würden sich die meisten Zahnärzte erst die Zähne ausbeissen. Aber die Schweizerpolitiker sollten sich gewisse Zeitungsartikel etwas mehr zu Herzen nehmen. Das wünsche ich mir, sonst wird der Spagat zwischen arm und reich immer grösser. Susanna Geser, Biel BE

Wenn 180 000 Personen in der Schweiz aus Kostengründen nicht zum Zahnarzt gehen, ist das eine ernst zu nehmende Angelegenheit, denn viele auch chronische Krankheiten kommen von den kaputten Zähnen. Grosse Operationen werden nicht durchgeführt, wenn die Zähne nicht in Ordnung sind. Die Kosten für Zahnbehandlungen reissen ein grosses Loch in die Kasse, wenn jemand mit seinem Lohn nichts übrig hat, kann er sich den Zahnarzt nicht leisten. Die Zähne, Augen, Ohren, so wichtige Organe, werden von den Kassen ohne Zusatzversicherung einfach ignoriert, als ob diese nicht zum Menschen gehörten, das muss einmal diskutiert werden. Die Zahnkosten sollten dringend in der obligatorischen Krankenversicherung verankert werden. Zähne sind nicht weniger wichtig als Gelenke und Knochen! Warum sind keine behandelnde Zahnärzte in den Spitälern anzutreffen, diese wären bestimmt sinnvoller als die vielen Schönheitsoperation Spezialärzte! Beatrice Landert, Zollikerberg ZH

Der Mann der Selbstmordattentäterin
SonntgasZeitung vom 9.7.2017

Was ich im Artikel in der heutigen SonntagsZeitung lesen musste, treibt mir die Schamesröte über unser Fürsorgesystem, unsere Politiker und unsere Justiz ins Gesicht. Da bezieht ein Islamist und IS-Rekrutier als Asylbewerber über Jahre Fürsorgegelder von schwindelerregender Höhe und finanziert damit seiner in Libanon agierenden Ehefrau die Vorbereitungen zur Selbstmord-Bombenattentat. Auf der anderen Seite führt die Justiz im Kanton Thurgau ein «laisser-fair» Verhalten auf, und die vom Toleranzwahn befallene Stadtregierung von Winterthur lässt den Syrer in der Am Nur Moschee zur Umsetzung der im Koran niedergeschriebenen Suren 9:39 und 9:41 aufrufen, die da die Vernichtung der Ungläubigen im Namen Allahs verlangt. Warum ein Grossteil der Lokal-, Kantons- und Bundesbehörden in der Schweiz nicht sehen will, was für eine Gefahr vom realexistierenden, ideologischen Islam ausgeht und deshalb nicht pro-aktiv wird, ist mir schleierhaft. Mario Stutz, Rickenbach ZH

Mit der inakzeptablen Flüchtlingspolitik unserer Justizministerin werden nebst den unechten Flüchtlingen aus Eritrea (ca. 30 000) und Teilen aus Schwarzafrika noch weitere tausende Wirtschaftsflüchtlinge auf dem Sozialamt landen. Der Steuerzahler wird das alles bis zum Nichtmehrgehen bezahlen müssen. Unter dem Deckmantel Flüchtling, wie dieser menschenverachtende Iraker, der fröhlich für Nachwuchs sorgt und vom Sozialamt gegen 400 000 Franken erhielt und noch Geld ins Ausland senden kann, so werden noch tausende die Schweiz aufsuchen. Dass aber in der Schweiz über 500 000 Menschen leben, die unter dem Existenzminimum den Alltag bestreiten müssen, scheint die Politiker/innen von Links und Grün nicht zu interessieren. Für unsere kommende Generation ist dieser Zustand äusserst bedenklich. Urs Bammert, Luzern

Wie Trump CNN zerstörte
SonntgasZeitung vom 9.7.2017

Dank CNN hätten wir mit dem Golfkrieg 1991 «zum ersten Mal einen Krieg in Echtzeit» erlebt, eine «Revolution». So schwärmt Andreas Kunz, um dann gegen Ende des Artikels «die verloren gegangene Glaubwürdigkeit des einstigen Vorzeigemediums» zu beklagen. Ich möchte daran erinnern, dass die Journalisten des «Vorzeigemediums» während des ganzen Krieges in einen Medienpool eingespannt waren, der vom US-Militär beliefert und beinahe lückenlos kontrolliert wurde. Die Berichte waren gleichförmig und todlangweilig, wie Science Fiction-Filme ohne Handlung. Diese Taktik war neu und beruhte auf den Erfahrungen Amerikas mit freien Journalisten im Vietnamkrieg, die damals ihren Landsleuten das wahre Gesicht des Krieges gezeigt hatten. Eine weitere «neue» Art von Medienmanipulation war im Vorfeld des Golfkriegs die «Brutkastenlüge»: Die von einer PR-Firma inszenierte Show, in der verkleidetes Krankenhauspersonal über horrende Gräueltaten des irakischen Militärs berichtete, um international die Zustimmung zu einer militärischen Bestrafung Iraks anzuheizen. Antoinette Mächtlinger, Bern

Willkommenes Facelifting
SonntgasZeitung vom 9.7.2017

Reisende soll man ziehen lassen und auf Steffi Buchli (Dauergrinsen auf Stöckelschuhen), Dani Wyler ( Langwyler) und Monika Fasnacht (ein Glas Wasser ist interessanter) kann man ruhig verzichten. In diesen Fällen kann es nur besser kommen. Axel Dittner, Steinen SZ

Giannis Chaos
SonntgasZeitung vom 9.7.2017

Ein lesenswerter Artikel von Christian Zürcher, der aufzeigt, dass sich nach dem Amtsantritt von Gianni Infantino bei der Fifa nicht viel zum Positiven geändert hat. Es wird auch weiterhin intrigiert, vertuscht und gelogen. An einem anderen Ort verwahrt sich Infantino mit Sepp Blatter verglichen zu werden. Gibt es überhaupt einen Unterschied? Doch, doch, es gibt einen: Der eine kommt aus Brig und der andere aus Visp. Heino Petersen, Wabern BE

Eiertanz um die Mathematik
SonntgasZeitung vom 9.7.2017

Was Joachim Laukenmann in seinem sehr lesenswerten Artikel über die Entstehung des Zahlenverständnisses bei Mensch und Tier als «Eiertanz um die Mathematik» bezeichnet, ist effektiv eine der wichtigsten Grundfragen der Evolutionswissenschaft. Mathematik und der Umgang mit Zahlen einerseits und Snowboarden andrerseits dienen als Beispiele für komplexe «Dinge», in diesem Fall Fertigkeiten, wie sie heute existieren. Wie sind diese entstanden? Für den Kognitionswissenschaftler, der sich mit dem menschlichen (und tierischen) Denken befasst, sind das kulturell erworbene Fähigkeiten. Für den materialistisch eingestellten Neurowissenschaftler, der das gesamte Denken und Handeln auf hart im Hirn verdrahtete, angeborene Vorgänge und Eigenschaften zurückführt, sind das Produkte der Evolution. Die gegensätzlichen Meinungen scheinen unvereinbar. Eine Lösung des Problems ist, wenn überhaupt, nur möglich, wenn man der Frage nachgeht, was Evolution eigentlich ist. Evolution im allgemeinen Sinn umfasst sowohl die biologische als auch die kulturelle Evolution. Der im Artikel zitierte Neurowissenschaftler meint mit «Evolution» offensichtlich nur die biologische Evolution. Wie viele Naturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts glaubt er, dass die biologische Evolution und die Entstehung des Lebens aus Nicht-Leben physikalisch-chemisch erklärbare Vorgänge sind und dass die Evolution auf rein zufälligen Variationen und anschliessender Selektion besteht. Das hat nicht einmal Charles Darwin, der Begründer der Theorie der biologischen Evolution geglaubt. Diese rein materialistische und reduktionistische Betrachtungsweise wurde von den Neo-Darwinisten im 19. Und 20. Jahrhundert propagiert. Sie ist im 21. Jahrhundert nicht mehr haltbar. Rudolf E. Geiger, Bottmingen BL

Wenn sich die Pferdestärken nicht mehr zügeln lassen

Wurde bei der Auswertung auch der Faktor «Kilometer» mit hochgerechnet? Ansonsten hinkt die Schadenfrequenz. Anzahl Verkäufe sagt nichts über die Umsetzung von Kilometer zwischen 2012-2016 an. Mehr Kilometer sind nicht zwingend mehr Unfälle, doch wahrscheinlicher, ergo höher - und danach prozentual die Fahrzeugklasse eruieren. Ist nicht eindeutig aus dem Beitrag ersichtlich. Yolanda Wüthrich, Basel

Arbeitgeber knausern bei Vätern
SonntgasZeitung vom 2.7.2017

Der fehlende Vaterschaftsurlaub ist nicht nur eine Ungleichbehandlung von Mutter und Vater, sondern er trägt zur Diskriminierung ders Frauen bei. Drei bis fünf Tage nach der Geburt wird die Frau aus dem Spital entlassen. Der Vater hat 24 Stunden «Vaterschaftsurlaub» um bei der Geburt dabei zu sein, je nach dem nimmt er eine bis zwei Wochen Ferien. Die Mutter ist danach auf sich alleine gestellt, mit einem Neugeborenen, dass alle zwei bis vier Stunden gestillt werden muss, mit älteren Geschwistern, die umsorgt und beschäftigt werden müssen, mit Bergen von «verschissener und verkötzleter» Wäsche. Je nach dem beschäftigt eine traumatische Geburt oder ein unruhiges Neugeborenes die Mutter. Entlastung durch Verwandte ist heute nicht mehr selbstverständlich oder nicht immer möglich. Die Mutter benötigt Entlastung und diese sollte heutzutage vom Vater kommen, der seine Elternrolle gleichberechtigt wahrnehmen möchte. Das Neugeborene sollte beide Bezugspersonen erfahren dürfen. Die biologische Situation zwischen Mutter und Vater in der frühen Elternschaft begünstigt Geschlechterrollen, der fehlende Vaterschaftsurlaub zementiert sie. Die Mutter wird automatisch zur Fachperson für Kind und Haus und zur Familienmanagerin, während der Vater rasch an den Rand gedrängt wird. Frauen im gebärfähigen Alter und Mütter von Kleinkindern werden bei der Jobsuche und in der Mitarbeiterförderung diskriminiert. Sie fallen aus wegen Mutterschaftsurlaub und weil das Kind krank ist. Sie gehen pünktlich, weil sie das Kind von der Krippe abholen müssen. Wäre bei Männern mit den gleichen «Risiken» zu rechnen, würde das Geschlecht bei der Anstellung weniger eine Rolle spielen. Das Einführen des Vaterschaftsurlaubes und das Einfordern des bewussten Vaterseins durch die Männer würde in vielen Belangen auch den Frauen und Müttern mehr Gleichberechtigung ermöglichen. Vera Mitter, Muri AG

Erstellt: 14.07.2017, 12:57 Uhr

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