«Wie Ali gegen einen Jüngling»
Von Fredy Wettstein. Aktualisiert am 08.09.2010 136 Kommentare
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Schneller, kräftiger, zäher, robuster, hartnäckiger, ballsicherer, intelligenter – die Engländer, ganz andere Engländer als vor drei Monaten an der WM, waren einfach besser, in allem, mit den Beinen, im Kopf. Das Spiel, das Trainer Ottmar Hitzfeld «eine Orientierung» nannte, bestimmend für den Weg zur EM 2012, war eine einseitige englische Demonstration.
Hier Steven Gerrard, der König mit der Nummer 4, der dirigierte, bestimmte, lenkte, führte, bei dem jeder Pass einen Sinn machte; dort Gökhan Inler, zögerlich, orientierungslos, ständig seine Position suchend. Es war nur einer von ganz vielen Unterschieden.
Hoffnung kam auf
Aber Fussball ist oft eigenartig, unlogisch. 2:0 führten die Engländer, gefühlt war es ein 6:0, die Schweizer waren nur noch zu zehnt, weil Lichtsteiner zweimal verwarnt und ausgeschlossen worden war.
Alles schien längst entschieden – als plötzlich ein neues Spiel begann. Hoffnung kam auf. Shaqiri, der unbekümmerte bald 19-Jährige, war nach der Pause gekommen, drosch aus grosser Distanz einfach drauf und schoss ein wunderbares Tor, nur noch 1:2 hiess es.
Einen Moment lang schien möglich, was völlig dem Spielverlauf widersprochen hätte, schrie das erwachte Publikum die Schweizer nach vorn und stand Englands Coach Fabio Capello händeringend am Spielfeldrand. Bents 3:1 erlöste ihn – und stellte alles richtig.
Wieder ein Fehlstart
Dieses England wird die EM mühelos erreichen – für die Schweizer aber ist das nächste Turnier im Moment weit, weit weg. Es ist, wie schon in der Qualifikation für Südafrika, ein Fehlstart. Schon in Montenegro in vier Wochen kann fast alles verloren sein.
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 08.09.2010, 07:47 Uhr
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136 Kommentare
@Bert Hermann: Ich kritisiere Hitzfeld nicht weil die Schweiz gegen England verloren hat. Das wäre ziemlich vermessen. Ich kann es nur nicht verstehen, wie sich eine Mannschaft in zwei Jahren derart in ihre Einzelteile auflöst und absolut keine Taktik oder System erkennbar ist. Es scheint als würde er in jedem Spiel wieder etwas Neues testen. Antworten
Von wegen es gibt keine grossen mehr. Ja die kleinen sind näher aufgerückt. Aber die Grossen sind weiterhin Gross. So auch England. Sind wir doch ehrlich wir sind in den letzten 8 Jahren einfach verwöhnt worden. Immer an Endrunden. Was für die Schweiz schon ein Erfolg ist! Es ist der Schweiz in dieser Zeit kaum einmal gelungen einen Grossen zu besiegen. Diese Erfolge kann man an 1er Hand abzählen. Antworten
Hitzfeld hat ein Problem in der Defensive. Es fehlen ihm schlicht Aussenverteidiger vom Format eines Safari oder Inkoom beim FCB.Der Ball kommt nicht nach vorne und die Stuermer muessen zurueck zur Mittlelinie ihn selbst holen. Derdiyok sollte einmal seine Passivitaet erklaeren. Ausser seinem Einstansdtor vor Jahren gegen England hat er seither absolut nichts geboten. Mach mal Pause. Antworten
Alex Frei hätte mehrmals die Möglchkeit gehabt, steil in den freien Raum zu laufen. Der Steilpass wäre dann formsache gewesen und Alex Frei läuft beinahe alleine auf den Torhüter. Solch potentielle Möglichkeiten gab es mehrmals. Alex Frei zog es jeodch jedesmal vor, 2-3 Meter neben dem ballführenden Mann mitzulaufen. Ich verstehe sowas einfach nicht. Und dann heisst es, er kriegt keine Bälle. Antworten
Viele Kommentare sind amüsant und viele sehen die Schweiz doch tatsächlich auf Augenhöhe mit den Grossen Natis. Nein, zieht doch mal die Rot-weisse Brille ab. Das ist alles kein Untergang. Wer glaubt, dass ein Favre (international gescheitert) oder ein Jugendtrainer Ryser, oder ein Sforza als "Nachwuchstrainerlehrling" es besser machen, der irrt sich. Nur ein Unwissender hat einen Sieg erwart. Antworten
Und alle Fussballfreunde leben noch immer mit dem Sieg der Nationalmannschaft gegen Spanien an der WM. Vergesst dieses Resultat sofort und konzentriert euch auf die momentane Lage der Nati, die sieht nicht gerade rosig aus. Etliche Spieler sonnen sich auf ihren gesicherten Posten und bringen keine befriedigende Leistung. So kann das auf keinen Fall weitergehen. Frisches Blut ist gefragt! Antworten
Was ist aus der CH-Nationalmannschaft während der Amtszeit von Hitzfeld geworden? Ein Team von frustrierten, reklamierenden, ausrufenden Spielern, welche nicht fähig sind, sich auf das Spiel zu konzentrieren. Es ist peinlich Hr. Hitzfeld, wenn wir uns fast nur noch an unserem Torhüter, dem Youngster Shaquiri und dem Kämpfer David Degen erfreuen können. Wann ist endlich Schluss mit der Pröblerei??? Antworten
Endlich bringen es Fussballexperten auf den Punkt: Hitzfeld sollte sich selbst mal hinterfragen, weshalb er mit der Nati keinen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Er hat scheinbar Probleme, die richtige Mischung aus Technikern, Kämpfern, Routiniers und Youngsters zu finden. Sonst hätte er doch gegen Australien diejenigen nominieren müssen, welche 4 Tg. später England hätten schlagen sollen!! Antworten
Jetzt hat die Nati gegen England verloren und schon brüllt der Stammtisch, dass die Europameisterschaft ohne die Schweiz stattfindet. Dann qualifiziert sich die Mannschaft und der Stammtisch brüllt, dass sie keine Chancen hat. Würden sie Weltmeister, mokierten dieselben Strategen dass es keine Schweizer waren, sondern Derdiyok, Inler, Shakiri oder sonst wie hiessen. Es lebe der Stammtisch. Prost Antworten
Ich bemängle den Einsatz und die viel zu defensive, ängstliche Ausrichtung in der 1. Halbzeit. Was fehlt ist vor allem ein anständiges Passspiel und Alex Frei taugt wirklich nicht mehr als Captain. In der 2. HZ war die Leistung ganz in Ordnung. Es ist halt bezeichnend, dass die Spieler in BuLi, Serie A und Ligue 1 spielen, aus der Primera Division und Premier League war nix dabei. Antworten
Es stimmt, dass gute Klub-Trainer nicht zwingend gute Auswahl-Trainer sind. Wobei der Unterschied nicht in der Zusammenstellung des Teams liegt. Relevanter ist die Differenzierung zwischen "Ausbildungs-Trainer" und einem Trainer welcher fixfertige Spieler zur Verfügung hat. Im Endeffekt braucht ein Trainer taktische Intelligenz und Leaderqualitäten. Lucien Favre ist diesbez. der beste CH Trainer! Antworten
Kritik ist in Ordnung, aber mit Niveau! Was man sich von einigen Zuschauern im Stadion anhören muss, hat nichts mehr mit Sport und Kulturverständnis zu tun. Jeder darf sich mal einen schlechten Tag einfangen, wobei ich ziemlich überrascht war über die Kritik zu Inler. War er doch der einzige Spieler (neben Shaqiri) mit Bewegung und Tatendrang. Passend dazu auch seine klasse Vorarbeit zum Tor. Antworten
Habe auf einem Nicht-CH-Sender "two and a half men" geschaut. Beim Länderspiel hätte ich anscheinend auch nur "two and a half" Schweizer Fussballer gesehen. Beim nächsten Siel, wissen hoffentlich alle, welchen Sender sie meiden können, um nicht zu sagen sollen. Antworten
@ Daniel Weissen: England kam an der letzten WM genauso weit wie die CH! Fussballfans, die jetzt meinen, England, diese "Weltklassemannschaft", hätte man eh nicht schlagen können, verstehe ich nicht. Wenn die "Nati" gewollt hätte... Und so doll waren die Engländer gestern auch nicht. Mit ein wenig mehr Druck wäre was dringelegen. Doch den Respekt abgelegt haben die Schweizer erst nach 70 Minuten. Antworten
Begreift jetzt doch endlich, dass der Schweizer Fussball einfach nicht die Klasse und Können hat, welches es braucht im im Weltfussball mitzumischen. Die Qualifikation zum World Cup war reine Glücksache und das Resultat mit dem die Schweiz zurückkehrte, war genau das was zu erwarten war. Antworten
Es ist unglaublich was hier nach einem Spiel wieder geschrieben wird. Das war das erste Spiel gegen eine der besten Mannschaften der Welt! Die Schweiz hat in ihrer Geschichte England genau 1 mal bezwungen, ich denke ein Sieg konnte nicht erwartet werden. Zudem hat mir Shaqiri in dieser Saison beim Fc Basel überhaupt nicht gefallen ganz im Gegensatz zu Alex Frei, der praktisch in jedem Spiel trifft Antworten
Wo blieb die Realität vor dem Spiel? Die Schweiz kann max. 2 verletzte Stammspieler ersetzen danach fehlt die Substanz und Konstanz. Im weitern frage ich mich immer warum Spieler die sehr gut verdienen auch nach Jahren zu viele Schüsse neben das Tor schiessen. Antworten
Von Karajan tat damals gut daran, die Berliner Philharmoniker zu leiten, und nicht die Dorfmusik von Seldwyla! Denn dort in der Provinz hätte er seine Fähigkeiten eh nicht einbringen können - Die Musikanten wären schlicht überfordert gewesen, seine Ideen erfolgreich umzusetzen. Das Tragische daran: Das Provinzpublikum hätte das nicht realisiert, sondern ihn dafür gar noch verantwortlich gemacht... Antworten
Nun wird schon wieder geredet, Sforza oder Favre kämen als neue Trainer in Frage. Hat es das Beispiel von Ottmar Hitzfeld nicht gezeigt?! Klubtrainer ist nicht gleich Nationalmannschaftstrainer. Dazwischen liegen grosse Unterschiede. Wieso also wieder einen Coach verpflichten, der seine bisherigen Trainer-Erfahrungen mit Klubs gemacht hat? Köbi Kuhn war nie Klubtrainer, man sieht den Unterschied. Antworten
Ja ja - jetzt hackt doch bitte nicht auf Herrn Hitzfeld ein! Unsere Nati-Elf strotzt vor Ueberheblichkeit und vielleicht sollten diese Jungs besser nicht mehr nach Feusisberg zum Luxus-Training. Es geht sicher auch einfacher, billiger und vielleicht wieder mal normaler und dann kommt die Mannschaft auch wieder auf andere Gedanken! Antworten
Seit die Ära Hitzfeld begonnen hat, sieht die Statistik so aus: 23 Spiele (9 S/7U/7N) 29:20 Tore. Das sind die reinen Zahlen. Der Gegner waren wenige hochkarätige: z.B. WM Spanien, mit Abstrichen Uruguay,England,Italien. Tatsache ist, dass immer weniger Tore erzielt werden und in den entscheidenden Spielen "unglücklich" verloren wird. WM- oder EM- Quali ist das eine das "Historische" das andere... Antworten
Was mich stört ist nicht primär die mangelnde Klasse, die technische Limitiertheit der Schweizer Spieler (gut war gestern eigentlich nur Benaglio). Was mich total nervt und gestern abend sogar zum umschalten veranlasst hat ist das ewige rumgemotze. HP Latour würde sagen: das sind Gränni! Keine Einheit erkennbar, schon richtig analysiert von Heinz Herrmann. Antworten
Die CH-Nati ist nicht besser oder schlechter als was sie gestern gezeigt hat. Machen wir uns doch nichts vor, wir gehören was den Fussball anbelangt schon immer ins hintere Mittelfeld. Das ist doch auch ok, aber jubelt doch die Manschaft nicht immer in die Höhe. Antworten
@ Johanna Vogel: Ich kritisiere nicht Frei alleine (s. Kommentar weiter unten), aber er ist zu einem grossen Teil mitschuldig, da kein positives Vorbild mehr. Ein Rücktritt à la Huggel wäre nötig. Oder ein Tritt in den Allerwertesten. Seine Leistungen in der Nationalmannschaft in den letzten 12 Monaten waren eines Captains unwürdig. Und viel Einsatz hat er gestern wirklich nicht gezeigt. Antworten
Obwohl ich Herrn Hitzfeld nach wie vor als Trainer sehr schätze, bin ich von den Leistungen der Nati sehr enttäuscht. Ich kann nicht verstehen, warum er nicht von Beginn weg Streller/Frei, Shakiri/Stocker, Costanzo/Ben Khalifa etc. hat spielen lassen. Shakiris Spiel war überzeugend. Lassen Sie doch bitte mal die Jungen spielen. Die können so ein Spiel allemal gewinnen. Etwas mehr Mut Herr Hitzfeld Antworten
Hitzfeld ist ein exellenter Trainer, aber wenn seine Spieler nichts taugen, dann hat auch der beste Trainer keinen Erfolg. Er muss endlich verstärkt auf die jungen Spieler zurückgreifen, so wie Jogi es mit Deutschland gemacht hat. Vielleicht ist man da am Anfang noch nicht gleich erfolgreich, aber in 2 jahren steht dann ein qualitativ hochmotiviertes Team zur Verfügung. Antworten
@Ruedi Meyer: ihre Worte in Gottes Ohr... Warum nicht mal vorne Stocker, Streller, Frei, Shaq aufstellen wenn sie fit sind. Hinten hätte man wenigstens mit ein paar YB Spielern so was wie einen Block mit Costanzo als Bindeglied - schade, dass der FCZ das mit Abdi versaut hat, so hätte man im offensiven Mittelfeld wenigstens auch was. Die Schweizer welche im Ausland spielen sind nicht zwingend! Antworten
wiederhole mich gerne. hört endlich auf solch falsche erwartungen zu haben. die schweiz hatte 1994 die wohl spielerisch stärkste nati überhaupt nur leider stimmte im kopf und taktik vieles nicht. so was kommt in einem land unserer grösse einmal in 50 jahren vor. leider fehlt in unserem land seit jahren ein kreativer mittelfeldspieler, der robust und torgefährlich ist. Antworten
Diego Benaglio macht seinen Job ganz gut, trotz ein paar schlechten Abschlägen.Xherdan Shaqiri spielt in dieser Saison beim FCB noch nicht wirklich besonders, aber er hat etwas, was den meisten Schweizer Spielern abgeht: Fuchtlosigkeit und Kaltschneuzigkeit.Was Lichtsteiner und Ziegler in der Nati zu suchen haben,bleibt ein Rätsel.Gibt es da keine Alternativen?Jugend vor!!! Antworten
Immer wieder reklamierende Spieler, welche dadurch noch eine gelbe kassieren, sollten vom Trainer für mindestens ein Spiel gesperrt werden! Auch wenn die 2. gelbe von Lichtsteiner nicht 100% ig war, ohne den Vorfall mit dem Linienrichter hätte er nicht vom Feld müssen, selber schuld, selber blöd! Antworten
Es ist doch einfach nur noch beschämend mit Frei & Co.... die ewiggestrigen die immer noch hochgepusht werden. Es sind einfach Primadonnen - jeder einzelne ist bei einem grossen Verein unter Vertrag, dort bringt jeder von Ihnen grossartige Leistungen. Aber wenn es darum geht, sich für ein CH-Nati-Spiel zusammenzuraufen,bricht alles auseinander. Unsere Nati bräuchte mal endlich eine Frischzellenkur Antworten
Wenn ich hier die Kommentare lese frage ich mich, warum nicht alle diese Schreiberlinge Trainer wurden oder Fussballspieler. Eines allerdings muss auch ich bemängeln: mir fehlte das Feuer, die Begeisterung und den Siegerwillen. Vielleicht verdienen die Profifussballer einfach zuviel und sind gesättigt. Warum sollen sie für die Schweiz noch herumrennen. Satt macht ja bekanntlich träge. Antworten
Das wars den wohl. für die kommende EM - Qualifikation, denn diese Mannschaft wird auswärts, gegen Montenegro bestimmt keine drei Punkte einfahren. Und so kann Hitzfeld bereits eine Mannschaft aufbauen für die nächste WM. Da werden wohl Stocker Shaqiri usw. und ein anderer Trainer, ( Favre - oder Rhyser ) das sagen haben. Ein Nichtqualifizieren hat auch seine guten Seiten. Erneuerung tut not !! Antworten
Einige Male wurde gefragt: "Wo war Stocker?" Man hätte auch fragen können: "Wo war Yakin?" Verletzte Spieler können nun mal nicht aufgeboten werden. Alex Frei wäre schon torgefährlich: Stocker und Streller kennen seine Laufwege bestens. À propos Laufwege: Wieso bieten Eishockeytrainer Blöcke und nicht Einzelspieler auf? Antworten
Die Schweiz verlor gegen England mit 2, Bulgarien mit 4 Toren Unterschied. Objektiv alles wie voraussehbar. Nur Montenegro macht Hitzfelds Zahlenspiele zunichte. Jetzt sind gegen diesen Gegner Siege notwendig. Da ist nix mehr mit 0:0-Resultaten. Da ist die Unbekümmertheit eines Jungen mehr gefragt als die Erfahrung eines Alten. Ob das Hitzfeld einsieht? Wohl kaum. Antworten
Roger Vonlanthen, Lajo Amado, Stéphane Henchoz, Ciriaco Sforza, Stéphane Chapuisat waren bei ausländischen Spitzenklubs Leistungsträger. Richtig: je einer pro Generation. Heute ist es besser, aber nicht gut genug, um mit starken Nationen regelmässig auf Augenhöhe spielen zu können. Dafür kann Ottmar Hitzfeld nichts, und die Kommentatoren sollten sich etwas zurück halten. Spitze ist hier Ausnahme. Antworten
Ist es nicht so, dass die Schweizer gestern das gezeigt haben, wo sie wirklich in der Weltrangliste stehen? Ist es nicht so, dass die Medien den Schweizer Fussball einfach zu viel aufgeblasen haben "So bumsen wir sie weg", "Wir haben den Weltmeister geschlagen, dann schlagen wir auch England". Ist es nicht so, dass viele Schweizer eine Rosa Brille aufhaben, was die Einschätzung der "Nati" angeht Antworten
Ich denke das Hauptproblem ist, dass Hitzfeld mutlos ist in der Auswahl von Spielern. Es scheint, als zähle nur, wo jemand spielt (am Besten im Ausland) und nicht wie er spielt. Schwegler steht doch nur im Aufgebot, weil er eben bei einem ausl. Verein spielt. Dasselbe bei Ziegler - warum nicht einen Affolter dort spielen lassen? Warum nicht mehr Mut zu "Inländerspielern"? Warum nicht ein 10er? Antworten
*** Einmal mehr muss man feststellen, dass der "Beste Trainer" der Welt grosse taktische Fehler beging. *** hallo?? praktisch jeder beitrag kritisiert nur. erklärt mir mal bitte jemand, wie ein mann zum "besten trainer der welt" werden kann, aber jeder kommentarfreudige bz-leser es besser weiss als ebendieser?! gute güte... habt ihr durch hitzfeld etwa nen wm-titel erwartet?? Antworten
Freistoss heisst nicht, dass unbedingt Frei jedesmal schiessen muss. Wenn er es trotzdem tut, und dazu noch alle Eckbälle, hat er wenigstens eine tolle Ausrede: Er kann ja nicht gleichzeitig im Strafraum stehen und Tore schiessen! Und in der Bilanz hat er dann erst noch die meisten Ballkontakte..... Antworten
Die Schweiz hat total ohne Selbstvertrauen gespielt. Im Mittelfeld hätten Shaqiri und Fernandes mehr gebracht als Margairaz und Degen. In der Verteidigung genügt nur Grichting internationalen Ansprüchen. Der Sturm ist wohl unser Problem. Im Prinzip sind alle eingesetzten berufen, aber alle ohne Selbstvertrauen. Spieler wie Derdiyox und Frei vermögen viel mehr zu leisten, sonst müssen sie ersetzt w Antworten
Hier eine kompakte Reihe gestandener Männer, ruhig, souverän, kraftvoll, Teamgeist und Professionalität ausstrahlend. Dort eine aufgeregte Schar unbeherrschter Jünglinge, die orientierungslos herumrennen und mit wenig Berufsstolz, dafür aber mit viel Geschrei und hektischem Gegacker auffallen. Zwei Fussball-Welten. Antworten
Alte Spieler raus, Junge rein! Nur wann? Der Terminplan lässt keinen Umbruch ohne Bruch zu. Viele gute Spieler im kreativen Bereich haben wir nicht, und wenn diese ausfallen ist das Loch grösser als bei den Engländern. Da geht ein Alex Frei weite Weg, holt sich den Ball weil er nicht gefüttert wird - und wird dafür kritisiert. Das Problem ist das Mittelfeld-Zentrum und die defensiven Flanken. Antworten
Wenn du als Trainer nach 10 Minuten feststellen musst, das man 4 bis 5 Spieler auswechseln müsste - dann wird es schwierig .. Schade, dass Hitzfeld nur dann mit 2 und mit Streller sogar mit 3 Stürmern spielt, wenn Yakin nicht dabei ist - ohne ein Mittelfeld stehen diese 3 halt dann doch eigentlich nur neben dem Platz. Besonders, wenn keiner einmal einen Ball halten kann oder den Doppelpass sucht. Antworten
Was gestern geschah, ist die natürlichste Sache der Welt: Ein Haufen unterdurchschnittlich begabter Kicker, der sich Schweizer Fussball Nationalmannschaft nennt, verlor gegen eine sonst technisch wie taktisch sehr limitierte Mannschaft aus England. Das entspricht völlig dem Niveau. Das Glück und die Protektionen der letzten Jahre sind weg und auf einmal sieht man die Realität Der Stolz ist der FCB Antworten
Heinz Hermann liegt mit seiner Analyse sicher richtig. Es fehlte der Mut und die Leidenschaft. Hermann gerhörte aber auch zu den vielen Generationen von Schweizer Fussballern der 70er, 80er u. teilw. 90 er Jahre, die nie an einem grossen Turnier gespielt haben, oder ins Ausland wechseln konnten. Zur Herman's Zeiten konnte man davon nur träumen, "ehrenvolle" Niederlagen waren an der Tagesordnung! Antworten
Warum das Gejammer? Frei hat gegen gute Länderteams noch nie getroffen, das weiss man längst. Höchste Zeit für einen Neuanfang, die EM findet eh ohne uns statt. Den Rest der alten, satten Garde rauskippen, noch mehr junge, motivierte Spieler einbauen! Antworten
Nicht der Dirigent ist das Problem sondern die, welche die Instrumente nicht bedienen können, also die Spieler nicht Hitzfeld. Ich war gestern in Basel habe 140.- für Gutenacht Fussball bezahlt. Auch wenn nicht alle Entscheidungen von Hitzfeld glücklich sind, was willst du machen wenn die Diven auf dem Feld lieber jammern statt kämpfen? Platz für die Jungen schaffen! Antworten
Kein Zweifel, unsere Spieler verfügen über all die Selbstsicherheit und Coolness, die es braucht um gegen England bestehen zu können! Im gezeigten Reklamespot der deutschen Automarke war dies sehr deutlich zu spüren. Oder sollten sich unsere Spieler tatsächlich am Lenkrad der Sportwagen wohler fühlen als am Ball? Antworten
Katastrophales Spiel der Schweizer, wie leider unter Langweiler Hitzfeld üblich. Es fehlt Konzept, Einstellung, Geschlossenheit, Abstimmung. Wiederkehrende Fehler: Liechtsteiner fehlt hinten und bringt vorne nix. Frei langsam, unbeweglich, Fehlpässe, alle Standardsituationen schwach, fehlt aber dann im Abschluss. Eingespielte Formationen inexistent. Neustart mit Motivator mit Plan und Herz ! Antworten
Das Positive aus dem gestrigen Spiel ist, dass jetzt einer neuen Generation von Spielern eine Chance zur Bewährung geboten wird. Ich hoffe, dass dieser Mut zu einem Neuaufbau bei den Verantwortlichen vorhanden ist. Ich glaube nicht, dass sich die Schweiz mit diesen Kräften für die Endrunde qualifizieren kann. Antworten
Warum bringt die 'Elite-Nationalmannschaft bei weitem nicht, was die Junioren Nationalmannschaften erreichen? Holland ist auch ein kleines Land und gut in der Juniorenfoerderung. Warum bleiben unsere Spieler nicht gleich 'hungrig'?Es muss wohl schon etwas mit der traegen, Durchschnittsmentalitaet der Schweizer zu tun haben.....aber es ist noch lange nicht alles verloren. Hopp Schwiiz! Antworten
Schweizer Fussball leidet unter fehlender Angriffslust, Risikolosigkeit und Genügsamkeit, und das schon seit langem. Wenn man mit einer "Hauptsache dabei"-Einstellung geht, kann nichts rauskommen. Uns Schweizern gehts offenbar zu gut, als dass wir uns auf dem Fussballfeld beweisen müssten. Antworten
@Theo Zehnder: Lichtsteiner und Ziegler und auch andere "Ausländer" sind nur so gut, weil in deren Mannschaften Klassefussballer an ihrer Seite spielen. Sie müssen dort nicht die gleiche Verantwortung übernehmen wie in der Schweizer Nati. Ich wünschte mir von OH einfach mehr Mut zum Risiko. Es kann ja mit jungen, hungrigen Spielern nur besser kommen. Antworten
Warum muss man die Fehler wieder nur beim Trainer suchen? Welcher Trainer hat denn mit der Schweiz jemals Hurrah Fussball spielen lassen? Auch unter Stielike, Hodgson und Kuhn hiesst die Devise zuerst "Safety first". Die Spieler sollen sich an der eigenen Nase nehmen. Spielerisch schlechter zu sein als England ist okay aber fehlende Leidenschaft und Herz sind in so einem Spiel unentschuldbar. Antworten
Zum Glück konnte man auf Tennis wechslen gestern abend, das war wenigstens spannend und gut, was Stan geboten hat und Kampf bis zum Umfallen 4 Stunden lang, aber die Nati stolpert in die nächste Niederlage mit Angsthasenfussball und Fehlaufstellungen durch Ottmar. Dzemaili muss her als Kreativposten und die jungen Wilden. Antworten
Hitzfeld ist nicht zu bedauern, bei dieser Grümpelturnier-Truppe. Allerdings war er gestern massgeblich beteiligt an der desolaten Leistung: Margairaz hat viel zu viel Trainingsrückstand, auch wenn er talentiert ist. Das hätte Hitzfeld mit seiner Erfahrung wissen sollen. Die Reklamiererei von den Spielern (Lichtsteiner, Frei etc.) stiess den Zuschauern längst ärgerlich auf. Ihm leider nicht. Antworten
@majorski ja ich war im stadion, nur das tat frei auch, nur fehlten ihm die mitdenkenden mitspieler, wobei das wort MIT wohl sehr fehl am platz ist, es ist sehr einfach jetzt alles auf frei abwälzen und erst noch peinlich ausser degen,frei und ab und an inler bemühte sich KEINER später dann noch shaquiri der rest musste sich nicht einmal duschen Antworten
Ich musste gestern mehrmals den Sender wechseln, weil ich das Schweizer Spiel nicht aushielt. So schlecht haben sie gespielt. Das ist mir eigentlich bei offiziellen Nati-Spielen noch nie passiert. Es wird von mal zu mal schlimmer! Und ich kann mich mit dem Team nicht mehr identifizieren. Auch das ist mir noch nie passiert!! Antworten
Zum 100 mal, ich hätte grösstenteils auf Spieler der laufenden CH Meisterschaft gezählt die sind eingespielt oder kennen sich wenigstens von der Meisterschaft her im direkt Duell,die Spieler aus dem Ausland sind nun mal keine Messis und in den Clubs können sie auch nur Dank den vielen Messis existieren,ich denke der FCBasel und YB sind ein gutes Beispiel siehe CL,PS:Huggel war cleever. Antworten
Bringt den Ciri als Trainer und junge, hungrige Spieler, statt überbezahlte Ersatzbänkler (zT). Nebst Shaqiri unerschrockene wie Ben Khalifa, Buff, Severovic oder wie sie alle heissen. Die Mehrheit der Alten hat ausgedient, Zeit für eine neue Generation! Aufwärts! Antworten
Wenn die Schweizer nur halb so gut spielen könnten, wie lamentieren, ausrufen und jammern, würde es anders aussehen ... ich denke, es würde guttun, wenn die Schweiz wieder mal so 1-2 Turniere verpasst, dann kommt man vielleicht wieder auf den Boden zurück. Und man könnte als Zuschauer/Fan endlich wieder ein Turnier unbeschwert geniessen, ohne beim Gekicke der Schweizer mitleiden zu müssen. Antworten
von all den ich sage "schon fast bösartigen" kritikern hat's ja wohl keiner zu fussballerischen oder fussballtrainerischen höhen gebracht--wie stehts denn beruflich?--habt ihr's da zu was gebracht--oder sind wir da auch nur stänkerer, die zwar immer alles besser wissen, aber komischerweise doch nur immer "knapper durchschnitt" bleiben? Antworten
@Alfred Majorski Sie sprechen mir aus der Seele! Rooney ist seit Jahren ein Teamplayer und opfert sich für das Kollektiv. Zudem werden Schirientscheide von den Engländern ohne Wenn und Aber (ich spreche nicht von der englischen Presse) akzeptiert. Ich hätte ja die Schweizer an der WM sehen wollen, wenn ihnen ein Tor aberkannt worden wäre... Grichting und co. wären durchgedreht! Glory England!! Antworten
@Martin Steiner und co: ja genau Streller und Frei waren an allen 3 Treffern der Engländern schuld ;-) @Kurt Hauser: vielleicht weil er wiedermal kaputt getretten verletzt ausgefallen ist? Hitzfeld hat nur die Spieler zur Verfügung die da sind. Und solange jeder mittelklassige Schweizer sobald er im Ausland spielt gleich als gesetzt gilt wird das nie was!?! Antworten
Endlich wieder mal ein guter Text im TA. Der Scheff Wettstein muss es halt richten! Zu Miro Hofer: Richtig erkannt, das Denkmal gehört abgelöst. Hitzfelds Haltung ist arrogant und seine Aufstellung inkonsequent seit vielen Spielen. Ihre personellen Vorschläge sind auch nicht ohne. Dann könnte auch ein Margairaz dort spielen wo er gut ist und Langweiler wie Inler könnten von Inter träumen. Antworten
@ Johanna Vogel: Waren Sie gestern in Basel oder haben Sie das Spiel vor dem Fernseher mitverfolgt? Haben Sie gesehen, wie Wayne Rooney häufig bis zu seiner Verteidigerlinie zurücklief, um sich die Bälle zu holen? Haben Sie gesehen, wie viel der gelaufen ist? Und wie oft er Jermaine Defoe mit Pässen gefüttert hat? Von alledem war Alex "Ego" Frei gestern meilenweit entfernt: Er ist kein Teamplayer. Antworten
wann erkennt auch der letzte "CH-Nati-Fan"...dass das nie was wird mit dem Spruch...wir sind auf Augenhöhe mit den anderen Europäischen Fussballern.Ein Trugschluss,der sich gegen solche Gegner eben resultatsmässig dann so auswirkt.Es kommt soweit,dass unsere Nati sich langsam aber stetig rückwärts entwickelt.Hitzfeld hin oder her.Nüt für Unguets Antworten
Als Zuschauer muss man mittlerweile ein Masochist sein um das gebotene Gegurke ertragen zu können. England ist zurzeit wahrlich keine Übermannschaft, die ausser Reichweite der CH LÄGE. Der grosse Unterschied aber ist, dass die CH Spieler es tatsächlich fertigbringen ohne Kampf, Leidenschaft u. Courage zu spielen. Die Einzigen, die Präsenz zeigten, waren Degen, Benaglio, Grichting u. Shaquiri. Antworten
Früher sprach man vom Klassenunterschied zu den grossen Nationen, da die CH-Fussballer alles Amateure waren. Heute sind alles gut bezahlte Profis, welche tagein - tagaus nur Fussball trainieren und spielen. Den Favoriten-Unterschied lasse ich längst nicht mehr gelten. Wenn Spieler sich freilaufen, anbieten und kreative Ideen haben, dann liegt rasch mehr drin. Bringt neue junge, hungrige Spieler! Antworten
Solange wir es nicht hingkriegen aus dem Mittelfeld den Ball in die Gefahrenzone zu bringen wird jeder Stürmer "alt" aussehen. Schaut doch die Tore der Engländer mal an, da werden die Stürmer oder die Offensivleute mit Bällen gefüttert und müssen dann nur noch den Fuss hinhalten oder den Goali umspielen. Also Mittelfeld neu besetzen, es kann nicht sein dass Lichtsteiner vorne un hinten spielen mus Antworten
In den letzten 20 Minuten hat doch jeder gesehen dass es auch anders gehen kann....da war die Leidenschaft und die Agressivität da...!! Dass die meisten Schweizer Spieler in ihren Clubs nur Mitläufer oder Ergänzungsspieler sind, das hat ja auch jeder Zuschauer gesehen.Warum ein Inler,Ziegler oder Lichtsteiner in der Serie A in Italien einen Stammplatz haben bleibt für mich ein Rätsel... Antworten
@Horst Meier Das die Engländer mit vielen Verletzten zu kämpfen hatten (gleich 4 Innenverteidiger) ist korrekt. Dass das eine Notelf war, beweist, dass Sie vom englischen Fussball insbesondere von den Three Lion keine Ahnung haben!! England kann 2 gleichstarke Mannschaften aufstellen. Typisches Beispiel, dafür dass Sie nur die "grossen" wie Rooney etc aus der Schweizer Presse kennen! Antworten
England spielt immer eine starke Quali. Von dem her ist das alles noch halb so wild. Zweite HZ war über weite Strecken auch ganz O.K. Insgesammt die CH aber viel zu brav. Es braucht in solchen spielen mehr Lichtsteiners und einen agressiveren Inler. Alpenmessi war top. Antworten
Verronika Furrer trifft den Nagel voll auf den Kopf. Wenn der Ball Frei nicht einschussbereit vors leere Tor gelegt wird, dann trifft der nicht. - Der kann doch bloss 50% der 100%igen Chancen verwerten. So einen Stolper-Ego-Stürmer hat die Schweiz nicht verdient. Antworten
Es gibt ein Element, dass die Entwicklung dieser Mannschaft blockiert und viele Spieler total lähmt. Das Element heisst Alex Frei. Der Fokus ist ständig auf ihm, dabei geht es schon lange nicht mehr um Leistung sondern um Selbstdarstellung. Hätte gedacht, dass ein ach so brillianter Trainer wie Herr Hitzfeld das sieht und radikal erfolgsorientiert handelt. Antworten
Wie oft hab ichs schon geschrieben, diese Nati wird einfach masslos überschätzt. Sie ist keinen Schritt weiter, als vor Hitzfelds Aera. Und ohne Benaglio, der als einziger das Wort internationale Klasse verdient, hätte es auch in Südafrika drei Mega-Klatschen abgesetzt. Geschweige denn noch vom Schlachtenglück, das diese Nati in den letzten Jahren richtig gepachtet hatte. Antworten
Unerträglich wie selbstgefällig die Schweizer gestern auftraten. Keine Spur von Kampf, Ehrgeiz oder Wille. Lieber im 'supercoolen' Audi-Spot in der Pause glänzen! Das nervt nur und ist peinlich. Ausser Hitzfeld haben eigentlich alle begriffen, dass es Zeit für einen Neuanfang ist! Sortiert die 'satten' Spieler aus und bringt die neuen Jungen. Während der EM-Quali können sie so Erfahrung sammeln! Antworten
Wie schon einige andere hier schreiben, waren Shaqiri und Benaglio in der Tat die 2 einzigen Nati-Spieler, die o.k. waren. Der Rest war zum vergessen! Gewisse Spieler sollten die Energie, die sie für motzen, lamentieren und Hände verwerfer besser für Fussballspielen und Toreschiessen einsetzten. Das war schon an der WM unsäglich, und ist auch in der "Super League" unansehnlich. Antworten
Leider hat es der Trainer nicht verstanden, die 'Schweizer' richtig auf die 'Engländer' einzustellen. In beiden Mannschaften spielen bekanntlich ähnlich 'teure' Spieler. Der Unterschied war: die Engländer zeigten Einsatz und die Schweizer schonten sich. Zudem war die eingeschlagene Taktik hundsmiserabel. Hitzfeld - wie lange noch ? Antworten
Die Schweizer haben die erste Halbzeit total verschlafen, zu ängstlich mit viel zu viel Respekt. England war trat auch viel stärker auf als an der WM. man sah eine Klassemannschaft. Hitzfeld soll mit den gleichen Spielern weitermachn, die jungen wie sie hier oft genann ( Ben Khalifa. Buff, Seferovic) wurden sind noch nicht besser als das Gerüst des Nati-Teamn. Kopf hoch die Schweiz fährt an die EM Antworten
Warum diese Aufregung? Liegt doch auf der Hand - 95% aller CH-Fussballer, welche in Ausland Ihre Brötchen verdienen, machen das ja mehrheitlich von der Bank oder von der Tribüne aus. Durchsetzten können (wollen) sich nur die wenigsten. Unsere Fussballer wollen sich nicht international behaupten, nur dick Geld verdienen. Und wenn möglich mit wenig Aufwand - nämlich nur als Ersatzspieler. Leider ! Antworten
@Werner Schweizer: ja genau, der Angriffsfussball unseres Torwartes war Weltklasse ;) Es hat einfach zuviele Berner und Zürcher in diesem Team, mit deren Versagermentalität ist kein Blumentopf zu gewinnen. Verdient verloren sage ich, weil das zentrale Mittelfeld sowie die Verteidigung (ausser Grichtig) einfach überfordert war! Antworten
Hitzfeld WAR ein Supercoach, leider bringt er mit der Nati nichts auf die Reihe. Was bitteschön soll ein Margairaz in dieser Mannschaft - Shaqiri hat die Antwort eindrücklich gegeben. Wo war Stocker, der Agressivstürmer, wogegen Derdiok ein laues Lüftchen ist, was soll Ziegler, der an 2 Toren (mit)schuld ist! Zei für einen Umbruch - heisser Trainer auf die Bank und bissige Leute auf den Rasen. Antworten
Hitzfeld ist der falsche Trainer. Die Mannschaft hat sich, seit er im Amt ist, rückwärts entwickelt. Es gäbe zwei Möglichkeiten: kurzfristiger Erfolg mit erfahrenen Spielern, oder Investition in junge Spieler, welche in Zukunft Erfolg haben könnten. Kuhn hat eine Super Generation heran gezogen, Hitzfeld zerstört dies nun. Ich hoffe, dass Lucien Favre oder Dani Ryser übernehmen. Antworten
Einmal mehr muss man feststellen, dass der "Beste Trainer" der Welt grosse taktische Fehler beging. Ein Margairaz im rechten Mittelfeld löst nur Kopfschütteln aus, Margairaz muss - wenn schon - im Zentrum spielen. Und Frei, der irgendwo auf dem Feld herumirrt, hat in dieser Verfassung einfach keinen Platz mehr im Team verdient. Und dem stets überschätzten Inler ist auch eine Auszeit zu gönnen. Antworten
Auch Startrainer Hitzfeld muss sich Fragen gefallen lassen: Was hat ein Margairaz in der Nati verloren und wie kann man einen Totalausfall wie Derdiyok 90 Min. spielen lassen ? Und wenn der Kampfgeist erst mit 9 Feldspielern erwacht, stimmt irgand etwas nicht! Ich befürchte jetzt schon: EM ade! Antworten
Shaqiri und Benaglio die einzigen Lichtblicke gestern Abend. Die anderen 9 Spieler traten vor allem als Un-Einheit auf; Motzen, fluchen, meckern. Keine Laufbereitschaft, ein lahmes Mittelfeld ohne Zug nach vorne. Umschalten von Verteidiung auf Angriff in Zeitlupe. Erster Schuss aufs Tor nach 52 Minuten. Frei übelst - der sollte sich bei Rooney abschauen, was Einsatz bedeutet. EM? Oje... Antworten
Es fehlt an grundlegendsten Fähigkeiten Aber sie stolzieren rum wie eine Pfauenherde, jeder Schiedsrichterpfiff wird kommentiert es wird lamentiert. Warum bloss tut sich Hitzfeld dies an. Symptomatisch .....5 Einwürfe landeten beim Gegner. War immer überzeugt, dass die Nati nie den Status erreicht hat, der ihr zugeschrieben wurde, aber jetzt ist es nur noch peinlich. Ein Abbild der "SUPER- League" Antworten
Das Spiel zeigte einmal mehr, dass a: die individuelle Klasse und b: jeglicher Zusammenhalt der Mannschaftsteile fehlt. Der
Wieder eine Nullnummer! Was unsere Boys im Natidress jeweils zu zeigen versuchen ist schon penibel. Wenn man nur mal rechnet, welche Lohnsumme hier auf dem Platz rumstolpert. Die Erklärungen nach dem Spiel sind schon eher mühsam anzuhören, wenn nicht schon peinlich. Dieses Mal war definitiv nicht der Schiri an der Niederlage Schuld. Antworten
Nach zwei Jahren Hitzfeld ist noch immer keine Handschrift des Trainers ersichtlich, weder spielerisch noch auf psychologischer Ebene. Mit fadenscheinigem und lächerlichem Argument wird ein mittelmässiger CHL und nicht Super League Spieler Margairaz in die Stammelf einbezogen. Angsthasen und emotionsloser Fussball eindoktriniert. Rücktritt Hitzfeld, Neuaufbau mit Dani Ryser und jungen Spielern Antworten
Die Zeit der ständig die Hände verwerfenden Spieler wie Frei, Degen und Lichtsteiner ist abgelaufen. Wir wollen die Jungen sehen wie Shaquiri, Stocker, Dzemaili, Affolter, Ben Khalifa, Buff, Severovic und vielleicht auch Abdi, falls er wieder in Form kommt. Die EM-Qualiifikation ist nicht das Mass aller Dinge, gebt den Jungen jetzt die Chance. Antworten

Albert Inglin
Es war doch von Anfang klar, dass England in dieser Gruppe Favorit ist und die Schweiz sich auf Platz 2 konzentrieren muss. Auch in Topform sind CH-Siege gegen Fussballgrossmaechte (auch wenn sie nicht in Form sind) eher die Ausnahme. Als Klubtrainer kann man sich die Spieler aussuchen, als Natitrainer muss man sich mit dem vorhandenen Material begnuegen. Leider sind wir z.Zeit nicht besser. Antworten