Basel verhindert Zürcher Meisterfeier
Aktualisiert am 17.05.2009 84 Kommentare
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Zürich - Basel 1:3 (1:1)
Letzigrund. - 23'333 Zuschauer (ausverkauft). - SR Busacca. - Tore: 37. Gelabert 0:1. 42. Djuric 1:1. 71. Streller 1:2. 93. Derdiyok 1:3.
Zürich: Leoni; Koch (84. Nikci), Tihinen, Rochat, Lampi; Aegerter; Tico, Abdi, Margairaz (59. Chikhaoui), Djuric; Hassli.
Basel: Costanzo; Zanni, Abraham, Ferati, Safari; Huggel; Frei (55. Derdiyok), Gelabert, Ergic (35. Gjasula), Perovic (65. Stocker); Streller.
Bemerkungen: Zürich ohne Alphonse (gesperrt), Stahel und Barmettler (beide verletzt). Basel ohne Chipperfield, Carlitos, Marque, Hodel (alle verletzt), Eduardo und Almerares (beide nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 36. Tihinen (Foul). 69. Hassli (Ball wegschlagen/im nächsten Spiel gesperrt). 76. Streller (Foul). 77. Aegerter (Foul). 90. Derdiyok (Foul). 91. Chikhaoui (Unsportlichkeit).
Die Basler Matchwinner im Spitzenkampf hiessen Valentin Stocker und Marco Streller. Der Jung-Internationale bediente in der 71. Minute mit einer schönen Hereingabe seinen routinierten Copain, der nur noch zum 2:1 ins verwaiste Gehäuse einzuschieben brauchte.
Es hatte einige Zeit gedauert, bis der Spitzenkampf in Schwung kam. Der FCZ fand lange nicht zu seinem gefürchteten Kurzpass-Spiel, im Aufbau des Leaders fehlte es an Dynamik. Die Basler verschafften sich nach dem Anpfiff ein leichtes Übergewicht.
Schwacher Beginn
Allerdings mussten sich die beiden Goalies Johnny Leoni und Franco Costanzo in der Anfangsphase kaum einmal betätigen. Der Spitzenkampf begann enttäuschend. Es fehlten nicht nur die Torszenen, sondern auch die Emotionen. Es dominierte die Spannung.
Lanciert wurde die Partie in der 37. Minute. Fabian Frei trat einen Freistoss mit Zug zur Mitte, und der freistehende Marcos Gelabert lenkte den Ball mit dem Fuss ins Netz. Der FCB stellte wieder einmal seine Stärken bei Standardsituationen unter Beweis.
Steigerung nach der Pause
Die Führung der Gäste hielt jedoch nur fünf Minuten. Dusan Djuric traf per Kopf, Sekunden nachdem in der gleichen Szene Abdi, Margairaz und Hassli nicht reüssiert hatten.
Das Unterhaltungsprogramm im Letzigrund vor rund 23'500 Fans war in der zweiten Hälfte eindeutig hochstehender. Vor allem der FCZ drehte auf. Xavier Margairaz hätte in der 49. Minute das 2:1 schiessen müssen, als er mutterseelenallein vor Costanzo auftauchte, aber den Ball nicht am ausgezeichnet reagierenden Keeper vorbeibrachte. Die Zürcher sündigten auch in unmittelbarer Folge im Abschluss, was schliesslich prompt bestraft wurde. (si)
Erstellt: 17.05.2009, 18:44 Uhr
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84 Kommentare
Nun, es ist in der Tat schade, dass die Mannschaft, welche den schönsten Fussball in der Schweiz spielt, dieses wichtige Spiel nicht zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Aber leider war das so oft gelobte Mittelfeld sackschwach! Einzig Aegerter versuchte etwas aber Margiraz und Okowonko waren Totalausfälle und Abdi bewies leider einmal mehr bei entscheidenen Spielen nur Mitläufer zu sein! Schade.. Antworten
Es ist eine Binsenwahrheit, dass wenn man seine Chancen nicht nützt, dass der Gegner die Tore schiesst. Das der *Beste" CH-Schiri weder einen klaren Penalty pfeift, bein den entscheidenden Szenen zu weit weg ist, sehr viele Fehlentscheide trifft (>90%) gegen Zürich, dann stimmt etwas nicht. Hr. Busaca schauen sie sich Ihre Leistung auf Video an. Warum pfeiffen die Schiris immer gegen den FCZ? Antworten










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