Eclat bei YB: Varela verpasst Degen Faustschlag
Von Albert Staudenmann, Bern. Aktualisiert am 05.02.2009 32 Kommentare
Bei YB ist es zu einem Zwischenfall gekommen: Im Montagstraining gerieten sich Carlos Varela und David Degen in die Haare. Der Spanier soll dem Basler einen Faustschlag verpasst haben, worauf die Streithähne in die Kabine geschickt wurden. Die Auseinandersetzung hatte eine teaminterne Aussprache zur Folge. Die Trainings von Dienstag und Mittwoch sind dann wieder ruhig verlaufen. (Berner Zeitung)
Erstellt: 05.02.2009, 06:42 Uhr
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32 Kommentare
Ich finde deren Kommentare, die FÜR Carlos Valera sind einfach nur Kindergarten und respektlos, gegenüber David Degen. David Degen gibt auf dem Platz alles für YB, und so ein guter Spieler wie David Degen hat es nicht verdient bei so einem Club wie dem FC Basel zu spielen. Auf dem Platz spielt Valera gut, aber immer diese gelben und roten Karten. Das hat der BSC Young Boys einfach nicht nötig!!!!! Antworten
Traurig diese Kommentare durchzulesen..! Man weiss ja gar nicht was genau in diesem Training abgelaufen ist, aber jeder will schon wieder was vom IQ und der Vorbildsrolle der Fussballer erzählen. Fussballer sind auch nur Menschen und machen Fehler wie du und ich. Und bei dem hämischen Grinsen und der arroganten Art, welche die Degens an den Tag legen, ist es kein Wunder wurde er mal geschlagen! Antworten
Man müsste den genauen Hergang kennen um ein Urteil abzulegen. Sicher ist die ganze Sache aber nicht förderlich für einen Fussballclub und schon gar nicht für seine sogenannten Fans. Die Vorstände und Spieler appellieren doch immer wieder für Fairness in den Stadien und dann werden wir mit solchen Vorfällen konfrontiert. Bitte vor Meisterschaftsstart die Sache vernünftig klären! Antworten
Ich sehe das ähnlich wie Leser Lorenz Kohler: in einer Sportart, in der taktische Regelverstösse (inklusive Inkaufnehmen oder sogar absichtlichem Verletzen des gegnerischen Spielers) für den Sieg unverzichtbar sind, muss man sich über die Verkümmerung der emotionalen Intelligenz von Spieler und Fans (siehe auch untenstehende Beiträge) nicht wundern. Antworten
Eigentlich wieder einmal typisch handelt es sich hierbei doch um Fussballer. Deren emotionale Intelligenz befindet sich ja meistens auf ziemlich tiefem Niveau. Diese Sportler haben grundsätzlich viel zu viel Zeit sich um nicht relevante Sachen zu kümmern (Einkaufen, Rasen, an VIP Anlässen teilnehmen, sich die Köpfe zerschlagen etc.). Antworten
Varela bleibt ein aggressiver Typ, der kaum ein Vorbild darstellt als Fussballer gegenüber der Allgemeinheit. Dazu kommt, dass Degen und er beides rechte offensive Mittelfeldspieler - also Konkurrenten um dieselbe Position - sind. Das scheint mir der tiefe Grund in der Sache zu sein. Antworten
Unglaublich, dass es überhaupt noch Klubs gibt, die einen Varela überhaupt noch engagieren. Dieser hatte sich noch nie im Zaun und ist ein schlechtes Beispiel für die Jungen ! Das Schlimmste an allem ist, dass er die Fehler immer bei den andern sucht. Antworten
Der FCB "schlägt den FCL; Xamax " schlägt" YB; Genf "schlägt" Sitten .... und der Varela schlägt Degen. Ja und? Immer und stets wird geschlagen, und wenn dann wirklich geschlagen wird, was dann? Die Herren und Damen der Sportredaktionen sollen mal darüber denken - falls sie überhaupt denken können! Antworten
Ist e bei YB intern alles in Harmonie ? Mal sehen wie das am Samstag aussieht.. Aber gerade D. Degen und C. Varela sind in Sachen Emotion auf dem Fussballfeld nicht gerade die zurückhaltendsten. Schade können die beiden das nicht so intensivieren dass es dem Club zugute kommt, statt der Presse mit einer weiteren "ihr könnt euch nicht beherschen" Notiz. Aber hauptsache man hat sich ausgetauscht :) Antworten
Bitte nicht die Spieler verurteilen. Das sind Menschen wiedu und ich. Nein, das System ist korrupt. Wenn für einen Spieler so horrende Ablösesummen bezahlt werden, dann darf man nichts anders erwarten. Auch wenn dies jetzt nich im Zusammenhang Varela - Degen anzusehen ist. Doch Menschen werden dann zu Monstern, wenn dies erlaubt. ist. Was richtig ist, das kann ich auch nicht beurteilen. Sagen ja. Antworten
Ein Gutes Beispiel warum es auch beim Sport geht. Geld und gewallt. Früher gingen die Spieler nach dem Training zu einem Bier. Heute geht jeder nach Hause um im Luxus zu derben. Es gibt keine Mannschaften mehr nur noch 11 Einzelkämpfer. Beide Schläger aus dem Kader werfen. Es sind keine Vorbilder. Antworten


Erich Osterwalder
Aufgrund der Medien und der Kommentare kann ich mir kein Urteil bilden. Aufgrund der Kommentare allein muss ich feststellen, dass Varela offenbar für YB spielerisch der "bessere" ist und er sich wahrscheinlich (weil das Degen auch gemerkt hat) zu sehr provozieren liess. Wichtig ist, dass sich die Mannschaft mit dem Trainer ausgesprochen und sich Varela entschuldigt hat. Hopp YB, Varela + Degen ! Antworten