«Es war mir alles ein bisschen zu lieb hier»

Von Fabian Ruch/Alexander Wäfler. Aktualisiert am 19.03.2010 1 Kommentar

Hanspeter Latour, der frühere Coach, und Murat Yakin, der heutige Thuner Trainer, sprechen über einen Thun-Aufstieg und das Leben als Trainer, über Karrierepläne und YB, das Nationalteam und Hakan Yakin.

Unterhaltsame Diskussion: Murat Yakin (links) und Hanspeter Latour diskutieren angeregt und humorvoll über viele Fussballthemen.

Andreas Blatter

Hanspeter Latour, wie beurteilen Sie die Arbeit von Murat Yakin beim FC Thun?
Hanspeter Latour: Sehr positiv. Man spürt, dass Murat etwas aufbauen will in Thun. Ich habe das Team zuletzt zweimal am TV gesehen, mir hat die Ordnung und die Geduld gefallen. Und die Resultate sind positiv, das erleichtert die Arbeit.

Und wie sind Sie bisher zufrieden, Murat Yakin?
Murat Yakin: Gemessen an der Tabelle bin ich sehr zufrieden. Es war ja Anfang Saison nicht zu erwarten, dass wir gleich so weit oben mitspielen. Die Spieler ziehen mit, die Mitarbeiter sind ausgezeichnet. Ich habe aber merken müssen, dass es nicht von heute auf morgen geht. Man muss geduldig sein.

Käme denn ein Aufstieg des FC Thun nicht ein Jahr zu früh?
Yakin: Warum?

Weil erst im Sommer 2011 die neue Arena eröffnet wird.
Yakin: Als Spieler und auch als Trainer darf man nicht so denken. Natürlich muss ich jetzt als Trainer strategischer überlegen, aber wenn man aufsteigen kann, dann muss man diese Gelegenheit auch packen.

Latour: Genau so sehe ich das auch. Hinzu kommt, dass es ja sogar möglich ist, dass Thun direkt aufsteigt. Leader Lugano macht mir keinen unwiderstehlichen Eindruck. Das neue Stadion kommt so oder so und ist für Thun und die Region sehr wichtig. Denn gerade hier, im Berner Oberland, mit diesem fantastischen Naherholungsgebiet, ist es sehr schwierig, die Leute davon zu überzeugen, mit der Familie ins Stadion zu gehen und nicht auf einen Berg zu steigen und Ski zu fahren oder wandern zu gehen. Murat kennt sicher schon alle Hügel hier (lacht).

Yakin: Ja, die Gegend hier ist wunderschön. Man spürt, dass die Leute stolz auf den See und die herrlichen Flecken sind.

Der FC Thun hat nach der Champions-League-Teilnahme mit den Negativschlagzeilen um den Sexskandal und den Wettbetrug schwierige Zeiten erlebt.
Latour: Sicher war es zuletzt schwierig. Aber, hey, Thun war in der Champions League, das ist einmalig in der Vereinsgeschichte. Ich bin überzeugt, dass man mit Stolz auf die letzten zehn Jahre zurückblicken darf. Und heute wirkt der Klub wieder gut aufgestellt.

Yakin: Ich habe als Spieler mit Basel hier im Lachenstadion oft untendurch müssen. Jetzt bin ich auf der anderen Seite und merke, dass Thun bereit ist, wieder eine Rolle in der obersten Liga zu spielen. Aber der Aufstieg ist überhaupt keine Pflicht, wir sind geduldig und wollen uns Schritt für Schritt verbessern.

Latour: Es wäre wunderbar, wenn Murat gleich in seinem ersten Jahr aufsteigen würde. Das wäre dann auch eine Parallele zu mir, ich hatte ja damals auch in meiner ersten Saison mit dem FC Thun das Glück, in die Super League aufzusteigen. Aus diesem Team ist heute nur noch Milaim Rama dabei. Murat Yakin, wäre auch Ihr Team bereit für die Super League?
Yakin: Ja. Es ist ein junges Team mit talentierten Akteuren. Dazu haben wir routinierte Spieler wie Rama, Roland Bättig oder Oscar Scarione. Die Mischung stimmt, und gerade im mentalen Bereich ist das Team stärker geworden. Ich war am Anfang erschrocken, wie anständig die Spieler sind. Es war mir alles ein bisschen zu lieb hier. Wir haben deshalb gezielt Spieler verpflichtet, die Reizpunkte setzen.

Zum Beispiel mit den jungen Timm Klose, Nico Schindelholz und Samet Gündüz von Basel?
Yakin: Ja, die Ausbildung beim FCB ist sehr gut, die Spieler sind sich Leistungsdruck gewohnt und haben eine Ellbogenmentalität entwickelt. Mittlerweile spielt es keine Rolle mehr, wenn ich mal ein paar Tage weg bin wegen der Trainerausbildung.

Latour: Die Trainerausbildung war damals ja auch der Hauptgrund, warum Yakin als Assistent von mir bei GC aufhörte. Es wurde viel geschrieben, wir hätten es nicht gut gehabt, doch wir konnten stets offen miteinander sprechen. Yakin muss als Cheftrainer arbeiten, das verlangt die Ausbildung. Zudem ist er ein Alphatier

Yakin: du ja auch

Latour: ja, ich auch, ich bin auch lieber der Chef (lacht).

Yakin: Aber du hast etwas Wichtiges erwähnt. Die Trainerausbildung ist sehr gut in der Schweiz, aber sie ist sehr anstrengend. Und wenn es uns jetzt sportlich nicht gut laufen würde, wäre es ein Problem, wenn ich in einer Woche teilweise vier Tage abwesend bin.

Von welchen Trainern haben Sie als Spieler am meisten gelernt?
Yakin: Ich hatte das Glück, viele gute Trainer erlebt zu haben. Aber wenn man so lange wie ich mit Christian Gross zusammengearbeitet hat, dann bleibt schon einiges hängen. Gross ist ein beeindruckender, akribischer Trainer, der in der Spielvorbereitung und in den mentalen, taktischen und technischen Bereichen ausgezeichnete Arbeit leistet. Gross hat alles im Griff. Er sitzt um sechs Uhr morgens im Bahnhofcafé und liest alle Zeitungen, er denkt den ganzen Tag nur an Fussball.

Latour: Ich arbeitete ja lange als Assistent von Gross, und er ist ein grossartiger Lehrmeister.

Yakin: Ich bin sowieso der Meinung, dass es keine guten und schlechten Trainer gibt, sondern nur erfolgreiche und weniger erfolgreiche. Seien wir ehrlich, im Training gibt es nicht mehr viele Unterschiede, Tausende Lehrbücher sind auf dem Markt. Entscheidend ist die Mannschaftsführung, man muss ein gutes Gespür haben.

Aber in der Spielphilosophie dürften Sie sich von Christian Gross, der auf kraftvollen Fussball setzt, unterscheiden?
Yakin: Ich möchte gepflegten, attraktiven Fussball spielen lassen, das schon, aber es muss immer auch eine Mischung sein. Nur mit Kurzpassspiel kommt man nicht weit. Ich war auch einige Tage zum Hospitieren beim FC Barcelona. Das ist gewaltig, wie da zwanzig Spitzenspieler geführt werden und sich jeden Tag verbessern wollen. So stelle ich mir perfekten Fussball vor.

Hanspeter Latour, warum ist Murat Yakin ein guter Trainer?
Latour: Er hat alle Voraussetzungen, um weit zu kommen. Er ist clever und kennt sich im Fussball aus, er hat viele Beziehungen und ist ein Mensch, der sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt. Zudem denke ich, dass er genau den richtigen Weg nimmt und Schritt für Schritt weiterkommen will. Mit seinem Namen hätte er ja auch sofort einen grossen Klub übernehmen können in der Super League.

Yakin: Ja, aber das wäre der falsche Weg gewesen. Christian Gross und auch Hanspeter zum Beispiel haben ja auch bei kleineren Vereinen angefangen. Ich dachte vor ein, zwei Jahren, ich wüsste alles und sei ein fertiger Trainer. In Wahrheit wusste ich vielleicht zehn Prozent. Ich kann in Thun viel lernen und profitieren und ein ambitioniertes Team weiterbringen.

Latour: Ja, der FC Thun ist auch für Trainer ein gutes Sprungbrett.

Yakin: Die Challenge League ist eine harte Schule. Die Schiedsrichter sind teilweise jung, sie geben sich Mühe, machen aber auch Fehler, die man ihnen zugestehen muss. Die Plätze sind manchmal ein besserer Acker, das ist nicht immer einfach.

Latour: Aber ein Team funktioniert in der Champions League und in der 5.Liga gleich.

Yakin: Ja, doch heute sind mir die Spieler manchmal zu brav, zu angepasst. Ein bisschen Feuer im Team schadet nicht.

Latour: Du warst ja ein sehr fordernder, aktiver Spieler, der oft mit den Trainern diskutiert hat.

Hätte der Trainer Murat Yakin überhaupt Freude am Spieler Murat Yakin?

Yakin: Ja, sicher, das wäre spannend. Ich wäre jedenfalls bereit, mit ihm umzugehen (lacht).

Spürten Sie am Anfang keine Bedenken, weil Sie im beschaulichen Thun als prominenter Glamourtyp sehr auffällig sind?
Yakin: Überhaupt nicht. Die Leute ziehen mit, und sie merken, dass ich sie einbeziehe. Man muss sich immer alles erarbeiten, meine Vergangenheit bringt mir heute nichts mehr. Aber die Erfahrungen helfen mir, mit Situationen umzugehen, die ich bereits erlebt habe.

Latour: In Thun begannen ja schon einige bekannte frühere Spieler wie Stefan Marini, Andy Egli oder Georges Bregy ihre Trainerlaufbahn. Die Leute hier sind vielleicht auch nicht mehr so beeindruckt, wenn ein bekannter Fussballer auftaucht.

Wohin soll Sie der Trainerweg führen, Murat Yakin?
Yakin: Es ist nicht so, dass ich sage, in drei Jahren will ich dort sein und in sechs Jahren im Ausland oder so. Aber wer in den grossen Arenen gespielt hat, der möchte auch als Trainer dorthin. Doch meine Arbeit in Thun ist noch lange nicht beendet.

Hanspeter Latour, hatten Sie einen Karriereplan?
Latour: Meine Voraussetzungen waren ganz anders als bei Murat. Als ich mich mit 41 Jahren entschloss, einen sicheren Job beim Bund aufzugeben und auf die Karte Fussball zu setzen, war das ein riesiges Risiko. Damals gab es kaum professionelle Trainer. Aber ich ging das wirtschaftliche Wagnis ein, obwohl wir zwei Kinder hatten. Als Trainer in unteren Ligen sowie als NLA-Assistent musste ich dann lange warten, ehe ich eine Chance im Profibereich erhielt. Murat hat eine andere Ausgangslage. Aber auch ihm wird nichts geschenkt.

Yakin: Ja, das weiss ich, es braucht auch Glück und gutes Timing, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Latour: Ich hatte auch Glück, das gebe ich zu, durfte ich so schöne Zeiten als Trainer erleben. Als ich von Thun zu GC wechselte, war das ja auf dem Papier eine Verschlechterung, Thun war schliesslich Zweiter. Aber zu GC zu gehen war ein Fortschritt, genau wie später der Wechsel zu Köln in die Bundesliga. So etwas kann man nicht planen. Im Fussball kanns schnell gehen.

Also gibt es irgendwann noch das Trainerduell Latour - Yakin?
Latour (lacht): Warum nicht? Ich bin noch bis Ende Saison bei GC unter Vertrag. Es gab hier und da ein Angebot, aber nichts, was mich brennend interessierte. Manchmal kann man als Trainer auch nur verlieren. Aber ich bin bald 63 Jahre alt, da weiss man nicht, was passiert. Gesund bin ich, und fit fühle ich mich auch.

Yakin: Hanspeter muss unbedingt noch einmal als Trainer arbeiten, er ist eine Figur und eine Bereicherung für die Szene. Und er ist ein guter Trainer.

Latour: Ich habe ja immer gesagt, dass ich mal einen «Chübu» gewinnen will. Das hat bisher nicht geklappt, auch wenn ich einige Male aufgestiegen bin. Aber meine Welt zerbricht nicht, wenn ich keinen Titel mehr holen kann. Dann gehe ich mir halt einen «Chübu» im Geschäft kaufen (lacht herzhaft).

Yakin: Es gibt nicht viele Vereine, wo man weiss, dass man um einen Titel mitspielen kann

Latour: genau, und deshalb verzweifle ich auch nicht, wenn ich nicht täglich eine interessante Anfrage erhalte.

Aber Sie könnten sich vorstellen, trotz Ihrer GC-Vergangenheit beim FC Zürich einzusteigen?
Latour: Klar. Ich würde nie sagen, ein Verein käme nicht in Frage, das wäre respektlos.

Yakin: Und wenn man so überlegen würde, würde man ja nirgendwo arbeiten können. Ich spielte so lange bei GC und Basel, da könnte ich ja bei keinem anderen Verein einsteigen

Wer wird denn Meister?
Latour: Ich sage seit Anfang Saison, dass YB in dieser Saison reif ist. Da ändere ich jetzt nicht meinen Tipp, nur weil sie gerade nicht mehr so überragend spielen wie in der Vorrunde. Solange sie die meisten Partien gewinnen, ist das ein gutes Zeichen.

Yakin: Hätte Luzern am Sonntag gegen Basel gewonnen, würde ich jetzt sagen: der FCL (lacht)! Aber mein Bruder Hakan ist ja jetzt wohl aus dem Meisterrennen. Dem FCB bin ich sehr verbunden, das wird immer eine Herzensangelegenheit sein. Doch ich arbeite jetzt im Kanton Bern, und auch YB kenne ich sehr gut, deshalb bin ich in der Meisterfrage neutral. Von YB-Trainer Vladimir Petkovic bin ich aber sehr beeindruckt.

Warum?
Yakin: Ich absolvierte ein längeres Praktikum bei YB und durfte Petkovic überall zuschauen. Er ist eine Persönlichkeit, allein schon auf Grund seiner Grösse und seiner Aura. Aber auch seine Ansprachen und seine Trainings sind sehr gut. Und sein System ist interessant. Ich spielte in der Vorrunde in Thun auch ein 3-4-3, weil dieses System perfekt zu den Spielertypen passte.

Wie sehen Sie den «Fall Yapi»? YB-Spielmacher Gilles Yapi wechselt ja Ende Saison zu Basel.
Yakin: Das kann schon ein Problem sein. Aber ich bin zu weit von YB weg, um das beurteilen zu können. Basel-Trainer Thorsten Fink kommt ja von den Bayern, und er scheint da gut aufgepasst zu haben, denn die Bayern kaufen auch immer die besten Spieler der Konkurrenz weg. Das ist gleich doppelt clever.

Der frühere GC-Manager Erich Vogel sagte in einem Interview, Yapi würde bei Basel viel mehr verdienen, wenn er in der Champions League spielen könnte. Er sei deshalb eine Gefahr für YB...
Latour: also vielleicht bin ich blauäugig, aber ich glaube nicht, dass ein Spieler so denkt. Jeder Fussballer will doch Titel gewinnen. Und Yapi könnte sich mit einem Titel verabschieden.

Yakin: Yapi war in der Vorrunde ein sehr wichtiger Spieler für YB. Fast noch entscheidender finde ich aber für die Young Boys, dass Seydou Doumbia wieder seine Bestform erreicht. YB braucht seine Tore. Er ist ein Ausnahmespieler in der Super League.

Wie Ihr Bruder. Hanspeter Latour, würden Sie Hakan Yakin als Nationaltrainer aufbieten?
Latour: Ja, klar. Man kennt seine spielerischen Vorzüge. Und seine Freistösse und Eckbälle sind einmalig in der Schweiz.

Warum gibt es denn immer wieder Diskussionen um ihn?
Yakin: Vor der WM 2006 hielt ihm Nationaltrainer Köbi Kuhn ja sogar charakterliche Mängel vor. Dann wurde er aus den Ferien gerufen und spielte eine gute WM. Auch vor der Euro 2008 stand Hakan auf der Kippe, schoss dann drei Tore und machte eine sehr starke EM. Er polarisiert einfach sehr stark.

Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld wirft Hakan Yakin vor, nicht fit genug zu sein.
Yakin: Das hört man seit Jahren. Wenn er nicht fit wäre, würde er nicht Jahr für Jahr so viele Tore erzielen. Diese Diskussion ist ermüdend. Hakan ist kein Dauerläufer, er hat andere Qualitäten, die unserem Nationalteam gut anstehen würden.

Er verhält sich ruhig und gibt keine beleidigten Interviews.
Yakin: Das war ja meistens ich, der gepoltert hat. Hakan sieht das gelassen.

Es gab unter Hitzfeld kaum ein begeisterndes Länderspiel.
Latour: Ich habe ja als sogenannter Experte für Radio DRS zuletzt viele Länderspiele gesehen. Hitzfeld hat die Schweiz an die WM geführt, und die Gruppe war gar nicht so schwach, wie immer alle sagten. Griechenland ist jetzt auch in Südafrika dabei. Am Ende zählen die Resultate. Und Hitzfeld hat einen Plan.

Yakin: Das Aufgebot zuletzt im Testspiel gegen Uruguay war überraschend, die Leistung nicht gut, doch Hitzfeld hat sich bestimmt etwas überlegt. Er ist ein Welttrainer. Jetzt zählt nur die WM. Das weiss Hitzfeld.

Latour: Ja, Ottmar Hitzfeld ist ein sehr gutes Beispiel für einen erfolgreichen Trainer. Wir leben von den Resultaten. Bei Hitzfeld stimmen sie fast immer. (Berner Zeitung)

Erstellt: 19.03.2010, 10:37 Uhr

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1 Kommentar

Hans-Peter Stolzi

19.03.2010, 14:50 Uhr
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Latour? Wer ist Latour? Ich habe ihn, habe in Koeln gearbeitet, im selben Hotel gesprochen wo er wohnte, ein lustiger Oberlaender mehr nicht. Fuer den Weltfussball oder Bundesliga war er zu weich, er wurde ja "geschasst" beim FC. Yakin war ein Super Fussballer, ob er es schafft als Trainer beim FC Thun?, vielleicht am Gantrisch?, aber der Weg ist weit.Und die europ. Ligen Welten entfernt. Antworten



Programm & Resultate

Freundschaftsspiel
EndeSpanien - Serbien2:0
EndeSchweiz - Deutschland5:3
EndeNorwegen - England0:1
Playoff
EndeSion - Aarau3:0
Stand: 26.05.2012 20:56
Brussels Ladies Open
26.05EndeRadwanska - Halep7:5 6:0
Stand: 26.05.2012 17:02
GP Monaco 2012 - Qualifikation
1:14.3011 Michael Schumacher
1:14.3812 Mark Webber
1:14.4483 Nico Rosberg
Stand: 27.05.2012 15:38
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
Roland Garros
27.05Live Cipolla - Wawrinka3:6 3:6 6:4 6:3
Stand: 27.05.2012 15:35
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
Playoff
17:00Aarau - Sion
Stand: 25.05.2012 09:25
Roland Garros WTA
28.0511:00Radwanska - Jovanovski
Roland Garros
28.0511:00Djokovic - Starace
28.0511:00Bolelli - Nadal
28.0511:00Federer - Kamke
Stand: 25.05.2012 15:24
Keine Daten vorhanden
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