FCZ gewinnt Derby – Torfestivals in Neuenburg und St. Gallen
Von Sascha Rhyner. Aktualisiert am 25.07.2010
FC Zürich |
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GC |
22. Teixeira 1:0
76. Kukuruzovic 2:0
- Die anderen Spiele
- Xamax - Thun2:3
- St. Gallen - Bellinzona3:2
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
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Heute Sonntag kommt es in der 2. Runde der Super League ab 16 Uhr zum 221. Zürcher Stadt-Derby zwischen dem FC Zürich und den Grasshoppers.
GC hat die nationale Fussball-Szene während ganzen Epochen dominiert, ehe die Finanznot die Hoppers zum temporären Grounding zwang. Im vergangenen Mai trat der Rekordmeister erstmals nach fünf Jahren wieder aus dem Schatten des FCZ. Die beiden so unterschiedlichen Klubs begegnen sich heute wieder.
Das 221. Stadt-Derby ist auch die Begegnung zweier Urgesteine. Urs Fischer (44), während elf Jahren Verteidiger im Letzigrund, trägt beim FCZ erstmals von Beginn weg die Gesamtverantwortung. Sein Antipode Ciriaco Sforza (40), der einst bei GC als 16-Jähriger den Grundstein zur brillanten Aktiv-Karriere legte, hat im zweiten Jahr eine exzellente Saison zu bestätigen.
Die beiden haben nach dem Ende ihrer Spielerlaufbahn keinen vergleichbaren Weg eingeschlagen: Fischer diente sich als Junioren-Coach hoch, Sforza debütierte gleich auf der obersten Etage. Nun arbeiten sie, die vor 19 Jahren einmal gemeinsam in einer Schweizer Nachwuchsauswahl in England spielten, in der gleichen Liga, aber unter komplett verschiedenen Voraussetzungen.
Auch mit ein paar Tagen Abstand mag Urs Fischer nicht so richtig begreifen, weshalb das Spektakel in Basel für den FCZ (erneut) mit einer erheblichen Enttäuschung endete: "Es ist doch eigentlich wahnsinnig, dass wir ohne Punkte im Gepäck heimgereist sind. Es hätte auch zu unseren Gunsten kippen können."
Der Auftritt beim 2:3 im St.-Jakob-Park ist vorerst nur als Momentaufnahme zu gewichten. Die ersten 90 Minuten einer Saison eignen sich in der Regel schlecht, bereits eine Prognose für die 35 nächsten Runden zu stellen. In der Frühlings-Depression steckt der FCZ mutmasslich nicht mehr. Und mit einem ähnlichen Absturz wie im letzten Championat ist ebenfalls nicht mehr zu rechnen.
Aber wo das sanft renovierte Team wirklich steht, ist noch nicht absehbar. Die Messlatte ist hoch. Der Aufwand beläuft sich auf gegen 25 Millionen Franken. Fischer wird an den kommenden Resultaten gemessen. Eine zweite sportliche Bankrotterklärung - wie beim 0:4 gegen GC am Ende der letzten Saison - kann er sich nicht leisten.
Beim Stadtrivalen GC vertritt der leitende Angestellte im Sportbereich ebenso den Standpunkt, Zürich verfüge über eine spielerisch starke Mannschaft. An der Basis von GC ist ein vergleichbares Szenario undenkbar. Sforza stehen weitaus weniger Mittel zur Verfügung. Derweil Zürich drei teure neue Ausländer engagierte, verlor GC weiter an Erfahrung.
Mit den Unabwägbarkeiten im personellen Sektor lebt Sforza einigermassen gut. Der frühere Bayern-Star jammert nicht, sondern betrachtet es als spezielle Aufgabe, bereits die nächste Generation an ein Top-Level zu führen. Die Entwicklung von Juwelen wie Steven Zuber (18), Charyl Chappuis (18), Endogan Adili (15) oder Toko Bundebele (19) liegt dem 40-Jährigen am Herzen. Er steht zu 100 Prozent hinter der nötigen Strategie des Vereins, die Karte Nachwuchs auszuspielen.
Mit dem "Jugend-Stil" ist GC in den letzten zwölf Monaten vorzüglich gefahren. Platz 3 - und 20 Punkte mehr als der FCZ - erreichte die ergänzte "U21". Die diversen Abgänge (u.a. Sommer, Zarate und Ben Khalifa) haben gemäss Sforza keinen nachhaltigen Substanzverlust zur Folge. Der Trainer steht mit seiner selbstbewussten, aber keineswegs arroganten Art perfekt für das spannende Projekt GC. (Si) -
Die Aufstellungen
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Beim FCZ sitzen die WM-Fahrer (Teilnehmer wäre ein bisschen übertrieben) Ludovic Magnin und Johnny Leoni sitzen erneut auf der Tribüne. GC muss weiterhin auf Cabanas und Calla wie auch D'Angelo verzichten.
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Bei GC kommt erstmals Silas Brindeiro zum Einsatz, was offenbar zu einer leicht veränderten Aufstellung bei den Gästen zur Folge hat.
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Schiedsrichter der heutigen Partie ist Bruno Grossen. Und damit ist alles bereits für das Derby.
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Anpfiff
GC hat Anstoss und das 221. Zürcher Derby läuft.
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1.
GC versucht in der ersten Minuten, den Ball in den eigenen Reihen zu halten.
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3.
Der FCZ hat Mühe mit dem frühen Pressing der Grasshoppers und kommt noch kaum richtig über die Mittellinie.
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6.
Das Spiel reisst auch Ottmar Hitzfeld noch nicht vom roten Letzigrund-Sitz.
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8.
Die Grasshoppers haben definitiv den besseren Start erwischt. (Bitte entschuldigen Sie, dass vorne manchmal oder gar immer die Minutenzahl fehlt. Unser Tycker-System hat offensichtlich eine Art Temperaturen-Jetlag.)
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9.
Der erste Abschlussversuch: Silas versucht es aus der Distanz. Das Wort trifft aber auch auf den Schuss zu. Er fliegt weit am Pfosten vorbei.
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11.
Im Moment passiert im Zürcher Derby zwischen wenig und nichts. Der FCZ kämpft mit dem Pressing von GC, und die Hoppers wissen mit den Ballgewinnen noch nicht allzuviel anzufangen.
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14.
Jetzt kommt auch der FCZ etwas besser ins Spiel. Aber noch fehlt beim entscheidenden Pass die Präzision. Was aber erneut zu erkennen ist, wie schnell der FCZ auf Offensive umstellt.
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16.
Wir notieren den ersten Torschuss: Vincenzo Rennella. aber ehrlich gesagt, war das höchstens eine Rückgabe.
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19.
Freistoss für den FCZ in gefährlicher Position. Schönbächler wurde gestoppt. Djuric zirkelt den Freistoss über die Mauer, aber auch über das Tor. Immerhin: Die erste gefährliche Szene in diesem Derby.
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Tor!
Jorge Teixeira trifft auch im zweiten Spiel. Nach einem Freistoss von Dusan Djuric gewannt in der Portugiese in der 22. Minuten das Kopfballduell gegen Smiljanic und bringt den FCZ auch gegen GC 1:0 in Führung. Gleiches war ihm ja schon am letzten Dienstag in Basel gegen den FCB gelungen.
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24.
Heisse Szene jetzt vor dem FCZ-Tor. Eine Flanke wird von Stahel abgelenkt und verkommt zur Bogenlampe, die Guatelli in Corner entschärft.
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Gelbe Karte
Guatelli zögert dann beim Corner und Silas köpfelt übers Tor. Silvan Aegerter sieht Gelb, weil er reklamiert hat (25.).
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28.
GC konnte noch nicht auf den Rückstand reagieren. Bisher gab es nur die Szene beim Corner. Ansonsten steht der FCZ ziemlich gut, jetzt bleibt Rennella liegen. Er wurde von Aegerter getroffen. Zürich greift dennoch an und Rennella steht jetzt auch wieder.
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31.
GC ist bemüht, der FCZ verzichtet wieder auf grossartige Angriffe. Frei nach dem Motto: Die einen können nicht, die anderen wollen nicht. Sooo heiss ist es nun auch wieder nicht.
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Gelbe Karte
Ich würde gerne mehr über dieses Spiel erzählen. Aber es gibt nichts zu berichten. In der 35. Minute vermelden wir immerhin die erste Verwarnung: Steven Lang.
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37.
Gefährlicher Freistoss jetzt für GC. Aus ähnlicher Situation kam der FCZ zur Führung. Aber Zubers Freistoss ist schwach, aber GC setzt nach. Uiiiii... Silas vergibt den Ausgleich, und Guatelli rettet mit einem Reflex die FCZ-Führung.
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39.
Und ist das Tor für GC, nein, Offside! Steven Zuber, der nach einem Abpraller an den Ball kam und traf, stand bei der Schussabgabe (wie drei Teamkollegen) im Offside.
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42.
Wieder Freistoss für Zürich, aber diesmal kann GC klären und zum Konter ansetzen. Das Zuspiel auf Zuber etwas zu steil.
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44.
Die Grasshoppers weiter in der Offensive. Langs Pass in die Mitte wird aber von der FCZ-Abwehr weggeräumt.
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45.
GC ist bemüht und sucht den Ausgleich noch vor der Pause. Aber auf den letzten 20 Metern fehlt es dem Team von Ciriaco Sforza an der Präzision. Der FCZ hat nach dem Führungstor nicht mehr viel gemacht. Vielmehr hatte das Heimteam Glück, den Ausgleich bisher noch nicht kassiert zu haben. Auch jetzt verhindert Guatelli gegen Rennella den Ausgleich.
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Abpfiff
Und da ist der Pausenpfiff. Vor allem der FCZ wird froh sein, etwas durchatmen zu können. GC konnte, je länger die Partie dauerte, den Ausgleich immer mehr riechen. Die Entlastungsangriffe des FCZ wurden zu harmlosen Könterchen. Am nächsten kam dem 1:1 der neue GC-Stürmer Silas, der an Guatelli scheiterte.
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Wechsel
Es gibt je einen Wechsel. Bei GC kommt Ermir Lenjani für Steven Lang, und beim FCZ ersetzt Stjepan Kukuruzovic Xavier Margairaz.
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Und damit läuft die zweite Halbzeit.
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48.
Hassli hat die erste Chance in der zweiten Halbzeit. Aber sein Schuss stellt Swen König nicht vor grössere Probleme.
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51.
Noch immer fehlt GC das entscheidende Quäntchen im FCZ-Strafraum. Bei GC macht sich Amir Abrashi bereit.
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52.
Der FCZ übertreibt das Kleinkleinspiel und GC kommt zu einer gefährlichen Flanke, Teixeira kann im letzten Moment klären.
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54.
Vom FCZ sieht man derweil fast nichts mehr. Viel mehr spielen sie auch hinten zuweilen etwas gar leger. Ball zurück zum Goalie, dann nochmals, und noch ein kurzer Pass – bis GC sein Pressing ansetzen kann. Und folgt auch prompt der Ballverlust.
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56.
Jetzt wieder einmal eine Offensivaktion des FCZ: Hassli flankt Richtung Alphonse, aber der ist über den Fünfmeterraum gestrauchelt.
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57.
Yassine Chikhaoui kommt für Marco Schönbächler. Der junge Ausserschwyzer kämpfte und rannte vor allem auch heute unglücklich.
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59.
Abrashi kommt jetzt für den unglücklichen Silas, der in der ersten Halbzeit den Ausgleich auf dem Fuss hatte. Damit rückt Rennella in die Sturmspitze vor.
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62.
Wieder einmal Eckball für die Grasshoppers. Der FCZ beschränkt weiter auf Besitzstandwahrung. Das geht sehr oft schief.
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65.
Der 7. Corner für GC (bei 2 für den FCZ), aber wieder kann der FCZ klären. Die Grasshoppers drängen weiter auf den Ausgleich und der FCZ lässt sie drängen.
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Gelbe Karte
Für Steven Zuber.
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Wechsel
Alexandre Alphonse geht, Admir Mehmedi kommt.
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72.
Wir haben schon viele gute Super-League-Spiele in dieser Saison gesehen, was den 15'800 Zuschauern aber heute geboten wird, geht eher unter die Kategorie Magerkost.
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Wechsel
Der dritte und letzte Wechsel bei GC: Izet Hairovic kommt für Steven Zuber.
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Gelbe Karte
Diesmal erwischt es Eric Hassli.
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74.
Der Freistoss von Hajrovic wird von der Mauer in Corner gelenkt. Aber wieder reagieren die FCZ-Abwehrspieler schneller als die GC-Stürmer.
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Tor!
Stjepan Kukuruzovic vollendet in der 76. Minute einen schönen Angriff des FCZ. Chikhaoui lancierte Hassli in die Tiefe, der ideal in die Mitte passte, wo der aufgerückte Kukuruzovic in seinem erst zweiten Super-League-Spiel nur noch einzuschieben braucht. Das ist hart für GC.
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79.
Vincenzo Rennella mit einem Vorstoss, er versetzt einen FCZ-Verteidiger und schiesst. Harmlos. Kein Problem für Guatelli. Es wäre wohl eines geworden, wenn Rennella nach links auf Hajrovic gepasst hätte.
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81.
Das wäre beinahe das 3:0 gewesen. Hassli Geschoss streift nur knapp am Lattenkreuz vorbei.
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83.
GC ist in der Offensive zu harmlos. Wieder und wieder lancieren die Gäste Angriffe, doch irgendwie finden sie weder einen Weg an der Zürcher Abwehr und vor allem auch nicht an Guatelli vorbei. Der Italiener zeigt eine starke Partie.
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Späte Tore in Neuenburg und St. Gallen
St. Gallen geht gegen Bellinzona nach zweimaligem Rückstand kurz vor Schluss 3:2 in Führung. Und in Neuenburg wendet Aufsteiger Thun einen 0:2 in ein 3:2 um.
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86.
Nochmals ein Corner von GC, aber wieder ohne Erfolg. Den jungen Hoppers fehlte heute eindeutig die Effizienz.
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88.
Das Spiel im Letzigrund plätschert weiter dahin. Viel läuft da nicht mehr.
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89.
Djuric vernascht Voser und scheitert dann an König. Da blitzte die Klasse des Schweden auf.
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90.
Es gibt drei Nachspielminuten.
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90.+1.
Ausnahmsweise ein Corner für den FCZ.
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90.+3.
Es läuft die letzte Minute im Letzigrund. Kukuruzovic mit einem Steilpass, doch Hassli hat keine Lust auf einen Steilpass.
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Abpfiff
Der FCZ gewinnt das erste Derby der Saison und rehabilitiert sich damit für die Auftaktniederlage in Basel. GC steht weiterhin mit einem Punkt zu Buch.
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Damit sind alle Partien beendet:
FCZ - Grasshoppers 2:0
Neuchâtel Xamax - Thun 2:3
St. Gallen - Bellinzona 3:2 -
Der FC Zürich feierte in der 2. Runde der Axpo Super League im 221. Stadtderby gegen die Grasshoppers einen 2:0-Erfolg.
Obwohl die Saison erst zwei Spiele alt ist, überrascht Aufsteiger Thun weiter. Nach dem 1:1 im Berner Derby gegen YB gewannen die Berner Oberländer trotz einem 0:2-Rückstand gegen Neuchâtel Xamax 3:2 und sicherten sich hinter Leader Basel und Luzern den dritten Tabellenrang.
In der dritten Partie vom Sonntag setzte sich St. Gallen 3:2 gegen Bellinzona durch. Die Ostschweizer gerieten zweimal in Rückstand, bevor Philipp Muntwiler in der 85. Minute den Siegtreffer erzielte.
Erstellt: 25.07.2010, 15:17 Uhr




