Grosse Trainer gesucht

Als Spieler war Sami Hyypiä Kult, als Trainer des FC Zürich kämpft der Finne um sein Ansehen. An seinem Fall entzündet sich die Diskussion: Was macht einen guten Fussballtrainer aus?

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Sie verehrten Sami Hyypiä in Liverpool. Sie feierten ihn in Leverkusen als Kultspieler. Sie mochten seine Art, wie er Fussball spielte und das eigene Tor notfalls auch mit blutigen Füssen verteidigte. «In Samis Seele ist der Fussball zu Hause», hat Campino, Frontmann der Punk-Rocker «Die Toten Hosen», einmal über ihn gesagt. Er sang auf seiner Hochzeit und tat das zwar nicht mehr so richtig gut, weil er eben schon «gut getrunken» hatte. «Es war Samis grösster Freundschaftsdienst, dass er mich nicht sofort rauswarf.»

Hyypiä spielte 2011 letztmals für Leverkusen und begann danach eine bisher wenig erfolgreiche Karriere als Trainer. Seit sechs Monaten arbeitet er nun in Zürich, beim FCZ, und steht seither pausenlos im Fokus der Kritik. Die «Stroofrichter» in ihrer Schnitzelbank sagen sogar, dass der Abriss der Robidogs ein Stadtbild von Zürich zeige, das auch dem FCZ entspreche: Das Bild werde tatsächlich ändern, «vo lausig uf verschisse».

Dennoch gibt es auch die andere Seite. «Hyypiä hält anderen die Tür auf, er sagt danke. Er bleibt bescheiden und aufrichtig. Er war nie verschlagen, sondern hat immer mit offenem Visier gekämpft.» Auch diese Worte stammen von Campino. Doch was hilft dies dem 42-jährigen Finnen jetzt, der statt um den Meistertitel nur noch gegen den Abstieg kämpft?

Eine Mannschaft ist oft das Spiegelbild eines Trainers. Der FCZ hat keine lebendige Mannschaft. Sie passt zu einem Trainer, der sich schwertut, Emotionen so zu vermitteln, dass sie bis aufs Spielfeld wirken. «Er ist auch einer, der zum Lachen in den Keller geht», hat sein früherer Liverpooler Mitspieler Markus Babbel gesagt.

Die Frage ist nun: Hat der hagere Finne das Zeug zu einem guten Trainer? Oder anders gefragt: Was macht einen guten Trainer eigentlich aus?

Wachsen in der Krise

Bernard Challandes erlebte noch andere Zeiten beim FCZ. 2009 war er der letzte Trainer, der den FCZ zum Meistertitel führte. Im Juli wird er 65, «Rentner», sagt er und rümpft bei dieser Vorstellung die Nase. «Du musst etwas anderes finden, um dich zu beschäftigen», sagt er über sich. Seinen letzten Job hat er bei der Nationalmannschaft von Armenien verloren. Jetzt beobachtet er Spiele für den FC Basel. Manchmal ist ihm langweilig, weil er wenig zu tun hat, er steht am Morgen auf und fragt sich: «Was mache ich heute?» Dann geht er mit seiner Frau daheim im Jura spazieren.

«Aber was wäre, wenn ich jetzt ein Angebot bekäme, ein schwieriges Angebot, weil ich eine Mannschaft vor dem Abstieg retten müsste?», fragt er. «Würde ich das annehmen? Mit 40 hast du diese Frage nicht, mit 40 willst du arbeiten, sofort zeigen, was du kannst.» In seinem Alter weiss er, was auf einen Trainer zukommt, wie der Beruf sein Leben so prägt, dass es zuweilen nicht mehr gesund ist. Er sagt: «Als Trainer bist du für alles verantwortlich. Vor allem für die Niederlagen.»

Der hoch emotionale Challandes war 2009 ein guter Trainer, weil in der öffentlichen Wahrnehmung jeder gut ist, der Titel gewinnt. Zehn Monate später wurde er entlassen. Er hatte das Pech, dass seine Stürmer keine Tore mehr schossen. Noch heute fragt er sich: «Was war meine Verantwortung daran? War es meine Schuld, dass sie nicht mehr stark im Kopf waren?»

In Momenten der Krise entscheiden sich ganze Karrieren. Aus Ottmar Hitzfeld brachten sie das Beste heraus. «In solchem Momenten, da trennt sich die Spreu vom Weizen. Da muss man als Trainer die Krise überstehen. Nicht jeder kann das.»

Als Trainer lebte er in seiner Welt, permanent drehten sich seine Gedanken um das Spiel, das sein Beruf war, «Tag und Nacht» überlegte er sich seine Entscheidungen, dreimal wog er sie ab, «und wenn ich das nicht gemacht hätte, hätte ich nicht diesen Erfolg gehabt». Dafür vernachlässigte er die Familie, die eigene Gesundheit forderte er so weit heraus, bis in Dortmund einmal ein Darmdurchbruch drohte und ein Burnout zu seinem Abschied bei Bayern München führte. Der Verschleiss liess sich in seinem Gesicht ablesen. Er sei «ein Fussballfreak gewesen», sagt er.

Die Schweizer Nationalmannschaft spielte mit Hitzfeld als Coach einmal 4:4 gegen Island, Verteidiger Fabian Schär hatte keinen guten Abend, und alle erwarteten, dass er deshalb vier Tage später in Norwegen nicht mehr zum Einsatz kommt. Hitzfeld dachte anders als alle anderen und setzte auch in Oslo auf Schär. Der Verteidiger erzielte beide Tore zum 2:0-Sieg, der so wichtig war auf dem Weg an die WM in Brasilien. Es sind solche Episoden, die Hitzfeld in Challandes’ Wertung zum «Supertrainer» machten. «Ohne Glück kannst du keinen Erfolg haben», sagt Hitzfeld selbst. Und ohne Erfolg ist alles nichts im Fussball: «Ein Trainer wird nicht nach dem bewertet, was er aufgebaut hat. Er wird nur an Titel und Tabellenstand gemessen.»

Als junger Trainer war er mutig. Pressing und Viererkette kannte er schon Jahre, lange bevor Deutschland 1990 in altherkömmlichem Stil Weltmeister wurde. Von Aarau kam er dann nach Zürich, zu GC, und er veränderte sich, er begann das Resultat über alles zu stellen. Der Reiz der Erwartung auf einen Offensivtrainer verpuffte, dafür füllte sich der Trophäenschrank in den drei Jahren mit Hitzfeld weiter üppig. Es war sein Sprungbrett in den kleinen Kreis von Toptrainern.

Capellos unheimliches Schweigen

Es gibt nicht den einen Weg zum Erfolg, keine allgemeingültige Lehre von der Migros-Klubschule. Oder wie es Hitzfeld sagt: «Es gibt keine Bibel.» Felix Magath konnte einen Spieler die längste Zeit vor sich sitzen lassen, ohne ein Wort mit ihm zu reden. Mit Bayern gewann er trotzdem zweimal das Double. Fabio Capello holte mit Milan die Champions League und Titel mit Real Madrid, dabei gehörte die Gefühlskälte zu seinem Arbeitsprinzip. Wer darüber etwas erfahren will, liest am besten die Biografie von Zlatan Ibrahimovic, «Ich bin Zlatan».

Der geniale schwedische Stürmer schreibt: «Wayne Rooney hat gesagt, dass man sich ungefähr so fühlt, als sei man tot, wenn Capello im Korridor an einem vorbeigeht. Und das stimmt. Er holte nur seinen Kaffee und ging an einem vorbei, ohne eine Miene zu verziehen, es war beinahe unheimlich.» Und ein paar Zeilen weiter: «Wenn Capello wütend wird, wagt kaum jemand, ihm in die Augen zu sehen, und wenn er dir eine Chance gibt und du nimmst sie nicht wahr, dann kannst du vor dem Stadion Würstchen verkaufen gehen.»

Capello konnte die Spieler nach einem Training als «Scheisse» bezeichnen, ohne eine Revolution von ihnen befürchten zu müssen. Ibrahimovic mochte Capellos Stil, «ich bin nicht mit der Süssholzraspel aufgewachsen», sagt er. «Ich mag Kerle mit Macht und Haltung.» Genau darum mochte er Pep Guardiola nicht, als er in Barcelona auf ihn traf. Er habe «keine Eier», schleuderte er seinem Trainer entgegen und bestätigte das Bild von der manchmal derben Fussballersprache.

Ein Journalist fragte Capello einmal, wieso jeder Spieler vor ihm strammstehe. «Respekt bekommt man nicht. Den nimmt man sich», antwortete der Eiserne. Solche Mittel aus der alten Schule haben Hitzfeld nie behagt. Wer jetzt mit ihm redet, hört von ihm Ausdrücke wie Sachkompetenz und Instruktionskompetenz, vor allem Führungskompetenz und psychologische Kompetenz. Sie sind Teil seiner Antwort auf die Frage aller Fragen – die Frage eben, was einen guten Trainer ausmacht.

Hitzfelds leise Töne

Das Erste, die Sachkompetenz, ist Grundvoraussetzung für jeden, der Trainer werden will. In Kursen kann sie erlernt werden. Schon schwieriger wird es mit dem zweiten Punkt: Wie vermittle ich mein Wissen, wie vermittle ich taktische Vorgaben? Daran sind schon viele gescheitert. Dann: Führungskompetenz.

Darunter versteht Hitzfeld die Kommunikation mit den Spielern. Er behandelte sie so, wie er von seinen Trainern, die er als junger Stürmer gehabt hatte, selbst gerne behandelt worden wäre. Um das Vertrauensverhältnis zu ihnen nicht zu gefährden, kritisierte er sie weder öffentlich noch beleidigte er sie intern. In Interviews überlegte er sich jedes Wort, was nicht jedes seiner Interviews so prickelnd machte wie eines mit dem wortgewandten und impulsiven Jürgen Klopp, aber er hat sich immer gesagt: «Jedes Wort hat seine Bedeutung.» Herumbrüllen in der Kabine war ihm fremd, weil das für ihn eine Schwäche ist. Dass nun aber sein Freund Alex Ferguson anders war als er und sich trotzdem während 26 Jahren bei Manchester United nicht verbrauchte, dass er so lange Zeit, getrieben von der Leidenschaft, an einem Ort überstehen und Jungmillionäre unter Kontrolle halten konnte, das gehört zu den Phänomenen des Fussballs.

Hitzfeld ist inzwischen in der Auflistung beim vierten Punkt, der psychologischen Kompetenz. Man müsse etwas von Menschen verstehen, vom Führen einer Gruppe, von Empathie, sagt er. Viele kokettieren damit, sie würden keine Zeitung lesen. Hitzfeld nutzte die Zeitung zur Informationsbeschaffung, weil er wusste, dass Spieler gegenüber einem Journalisten manchmal anders reden als ihm gegenüber. Er las zwischen den Zeilen, um zu erahnen, welche Baustellen sich auftun könnten. Jetzt sagt er: «Es geht um Feinheiten, die den Erfolgstrainer ausmachen.»

Und es geht um Geduld, um Glück, um die richtigen Entscheide. Nicht jeder Trainer ist für jeden Club geschaffen. Hitzfeld wusste, dass er nicht zu Real Madrid passte, weil er entlassen worden wäre, bevor er Spanisch gesprochen hätte. Auch das ist ein Merkmal des guten Coachs. Er wägt ab, wann es wo für ihn passt. «Wer geht schon zu Constantin, wenn er nicht Geld oder einen Job braucht?», sagt René C. Jäggi über den Präsidenten des FC Sion, dessen Trainerverschleiss legendär ist.

Jäggi machte sich einen Ruf als Sanierer, unter anderem bei Adidas, bevor er sich ab 1996 daran machte, den FC Basel neu auszurichten. Während seiner sechs Jahre als Präsident wurde die Basis dafür gelegt, dass sich der FCB «zum Monster» entwickeln konnte, wie er es formuliert. Dabei traf er eine überragende Wahl, als er Christian Gross als Trainer verpflichtete.

Gross stand für die Siegermentalität, die seinen alten Verein, die Grasshoppers, über Jahrzehnte ausgezeichnet hatte. Gross war unerbittlich in seinen Ansprüchen an die Spieler, er konnte in seinen Endloswiederholungen ermüdend sein, aber er war der richtige Mann am richtigen Ort. Seinem Präsidenten sagte er gleich beim ersten Treffen: «Herr Jäggi, ich habe ein paar Sachen von Ihnen gelesen, wie Sie über Fussball reden. Es wäre besser, Sie würden sich zurückhalten.»

Fischers Glück in Basel

Auf den grimmigen Gross folgten in Basel der joviale Fink, der besserwisserische Vogel, der unerschütterliche Yakin und schliesslich der Guardiola-Verschnitt Sousa, bevor letzten Sommer Urs Fischer aus Thun gerufen wurde. Und weil auch der mit der Mannschaft unaufhaltsam dem Meistertitel entgegenstrebt, dem elften seit 2002, dem siebten in Serie, könnte sich ein Eindruck verfestigen: dass gar keine Rolle mehr spielt, wer beim FCB gerade Trainer ist, Meister wird man ohnehin.

«Gegen diese Meinung wehre ich mich entschieden», sagt Bernhard Heusler. Der Anwalt ist der Verwalter des Jäggi-Gross-Erbes und geschickt genug, um den Wert seines leitenden Angestellten hervorzuheben. An Trainern fasziniert ihn, dass sie aus einer multikulturellen, heterogenen Gruppe von Menschen ein Team fordern und hinter sich bringen; dass sie Empathie und Respekt besitzen. Er sagt: «Ein guter Trainer ist ein Fremdoptimierer.»

An einem ändert das trotzdem nichts: In Basel sind die Voraussetzungen besser als irgendwo sonst, um erfolgreich zu sein. Natürlich hat der FCB Geld, doch das haben sie in Bern auch und scheitern trotzdem. Die Führung um Heusler zeichnet Stabilität und Verlässlichkeit. Basel hat, was der FCZ nicht hat. Urs Fischer kann seinen Ruf als Trainer mehren, während Sami Hyypiä in einem wirren Umfeld um sein Ansehen kämpfen muss. Oder wie es Dany Ryser sagt: «In Basel kann sich ein Trainer viel mehr auf seine Arbeit konzentrieren.»

Ryser war einer der klugen Köpfe in der Trainer­ausbildung des Schweizerischen Fussballverbandes, bis er sich letztes Jahr pensionieren liess. Die Öffentlichkeit hatte ihn erstmals 2009 wahrgenommen, als er die U-17 zum Weltmeistertitel führte, mit Jungen wie Granit Xhaka, Ricardo Rodriguez oder Haris Seferovic. In einem langen Gespräch erzählt er, dass Einschüchterung à la Capello als Führungsprinzip nicht mehr taugt, sondern es immer «um das Zwischenmenschliche» geht. Spieler wollen einzeln geführt und behandelt werden. Dafür muss ein Trainer viel Energie aufbringen.

Marcel Koller, inzwischen Trainer von Österreich, ist für Ryser ein passendes Beispiel, was sich für einen Trainer erreichen lässt, wenn er «das Gespür und das Wissen» hat, wie er den Zugang zu einem Spieler findet. Pierluigi Tami ist das ebenso. Und genau darum hätte Ryser gerne ihn als Nationalcoach gesehen. Als Vladimir Petkovic den Vorzug erhielt, riet er ihm, das Angebot von GC anzunehmen: «Dort hast du auch die Möglichkeit, auf höchstem Niveau zu arbeiten.» Tami zeigt jetzt, dass mehr in ihm steckt, als damals entscheidende Leute vom Schweizer Verband erkennen wollten.

Wobei: Was wäre Tami ohne Kim Källström und ohne Munas Dabbur? Wäre er auch ohne sie mit GC auf Platz 2? Und wenn nicht, was dann? Dann wäre er noch immer ein guter Trainer. Aber er würde anders wahrgenommen. Darum sagt Hitzfeld: «Der Fussball orientiert sich gnadenlos an Resultaten.»

Fergusons spezielle Lehrjahre

Hitzfeld wurde nicht geschult, wie das die neuen Trainergenerationen werden. Er war Autodidakt. Der grosse Alex Ferguson schreibt in seiner Autobiografie von seiner Zeit als junger Fussballer, der in Glasgow ein Pub betrieb, um etwas Geld zu verdienen: «In den Pubs lernte ich sehr viel über Menschen, ihre Träume, ihre Wünsche und ihre Frustrationen, und das half mir später, die Welt des Fussballs besser zu verstehen.»

Arsène Wenger lernte im Restaurant seiner Eltern, über Fussball zu diskutieren. Er ist ein Süchtiger geworden wie alle anderen, die zu diesem elitären Zirkel der Toptrainer gehören. «Ich bin mit dem Fussball aufgewachsen, ich werde mit ihm sterben», sagt der Elsässer von Arsenal.

José Mourinho ist stets vom Zwang getrieben gewesen, allen zu zeigen, dass er der Grösste ist. Wer ihn nicht mag, nennt ihn arrogant. Wer ihn mag wie Ibrahimovic, berichtet davon, wie es um ihn herum vibriert, wie er doppelt so hart arbeitet wie andere, wie er seine Spieler schützt und warmherzig ist.

Pep Guardiola ist der Dirigent unter den Trainern, «ein Genie» für Hitzfeld, «der Beste, der je im Fussball tätig war». Man kann dem Spanier von Bayern München zuschauen und die taktischen Kniffe doch niemals so beherrschen, wie er das tut. Bernard Challandes ist zur Weisheit gelangt: «Am Ende gibt es ein paar, die besser sind, ganz einfach. Ich war Meister, aber ich bin kein Guardiola.»

Und darum ist Hyypiä auch kein Hitzfeld. Er ist in Zürich gelandet, weil er als Trainer zuvor in Leverkusen und den englischen Niederungen bei Brighton gescheitert war. Irgendwann muss er beweisen, ob der FCZ wirklich noch ein Ort ist, wo ein Trainer Erfolg haben kann. Das ist schwierig genug.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

(Erstellt: 19.02.2016, 22:42 Uhr)

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