«Man will mich in den Dreck ziehen und fertigmachen»
Von Thomas Niggl. Aktualisiert am 22.06.2011 34 Kommentare
Artikel zum Thema
- Ottmar Hitzfeld wirft Yakin aus dem Team
- Das sagt Yakin zu seinem Nati-Rauswurf
- Yakin wundert sich über Shaqiri
«Papi, schaufle mal die Kohle rüber»: Artikel über Yakins Vaterschaft im heutigen «Blick».
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Der «Blick» unterstellt Yakin, er soll seinen Unterhaltszahlungen für seine Zwillinge nicht vollumfänglich nachgekommen sein. «Diese Zeitung lässt keine Gelegenheit aus, mich zu diffamieren und schlechtzumachen», sagt der Basler gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Man wolle ihn regelrecht in den Dreck ziehen und fertigmachen. Er werde jetzt zum zweiten Mal gegen den «Blick» gerichtlich vorgehen.
Yakin versichert, dass er seinen finanziellen Verpflichtungen stets vollumfänglich nachgekommen sei. «Was ich zahlen muss, hat das Gericht längst entschieden», sagt Yakin. Ins Detail wolle er aber nicht gehen. «Es ist beschämend, dass richterliche Verfügungen und die damit verbundene Arbeit des Gerichtes ins Lächerliche gezogen werden», sagt er. Die Gesetze in der Schweiz seien klar und eindeutig.
Rätselhafte Attacke
Der Mittelfeldspieler des FC Luzern geniesst trotz vieler Anfeindungen und Neider in der Innerschweiz nach wie vor einen hohen Stellenwert. «In Luzern begegnen mir die Menschen mit dem grössten Respekt und Anerkennung für meine bisherigen Leistungen», sagt Yakin.
Warum der Boulevard ihn erneut derart heftig attackiert, sei ihm ein Rätsel. Er werde sich aber durch die üble Hetzkampagne des Boulevards nicht destabilisieren lassen. «Ich werde die entsprechende Antwort auf dem Rasen geben», verspricht Yakin den FCL-Fans. Man habe in der Innerschweiz Grosses vor. «Im Verein herrscht eine regelrechte Aufbruchstimmung», freut er sich. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 22.06.2011, 13:29 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
34 Kommentare
Mit Erstaunen habe ich den Artikel und die intelligenten Leserkommentare im Blick Online gelesen. Schlecht recherchiert und diffamierend bis zum „Geht nicht mehr“. Ich bin alles andere als ein Haki Fan, aber es ist eine Sauerei wie er und andere Menschen immer wieder öffentlich angeprangert werden. Antworten


Bitte warten
