U17 verblüfft und entzückt

Die Schweiz schlug Italien 2:1 und qualifizierte sich an der WM in Nigeria für den Halbfinal gegen Kolumbien.

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Kollektive Freude: Die Schweizer U-17-Auswahl steht im WM-Halbfinal.
Bild: Keystone

   

Um die Dimensionen zu erahnen, muss man kein Fussballfachmann sein. Dazu reichen ein paar Zahlen. Das Schweizer U17-Nationalteam schlug an der WM in Nigeria erst Mexiko - laut Fifa spielen dort 8,5 Millionen Menschen Fussball. Dann bezwang es Japan (1 Million) und Brasilien (13 Millionen) und Deutschland (16 Millionen), um es kurz zu machen: Die Schweiz mit geschätzten 570 000 Fussballern hatte gegen die Crème de la Crème der Welt gewonnen.

Die nächsten aus diesem Zirkel, auf welche die Schweizer trafen, waren gestern die Italiener im WM-Viertelfinal von Ijebu-Ode. Und wie schon an der EM im vergangenen Mai in Deutschland siegte das Team von Trainer Dany Ryser - 3:1 damals, 2:1 nun. Nur war das diesmal ein Exploit auf höchster Stufe. Er bringt dem Schweizer Fussballverband an seiner ersten U-17-Weltmeisterschaft überhaupt den Halbfinal vom kommenden Donnerstag gegen Kolumbien. Die junge Mannschaft entzückte gestern zur Primetime die SF-Zuschauer live.

Das wunderbare 1:0

Und was man sah, war verblüffend: ein Schweizer Fussballteam, das keinerlei Angst und keinerlei Hemmungen vor Italien hat. Das, so Ryser, «zur Turniermannschaft gereift ist». Von den italienischen Versuchen, die stabile Abwehr gleich zu Beginn zu beunruhigen, liessen sich die Schweizer nicht beirren. Im Gegenteil taten sie, was sie auszeichnet: sauber spielen, schnell spielen, effizient spielen. Nassim Ben Khalifa brachte den EM-Halbfinalisten mit der ersten Torchance in Führung: In der 24. Minute schloss er eine Kombination über Pajtim Kasami und Granit Xhaka mit jener Zielstrebigkeit zum 1:0 ab, die nicht viele mit 17 Jahren haben. Es war überdies ein typischer Schweizer Treffer: wunderbar herausgespielt.

Natürlich: Italien hatte mehr Ballbesitz und Spielanteile. Nur nützte das nicht viel. Denn die Schweizer boten weder Raum noch Angriffsfläche - ausser bei Standards, etwa als Federico Carraro acht Minuten nach dem 1:0 einen Freistoss direkt treten durfte; er verwandelte ihn zum Ausgleich. Schon an der EM war die Schweiz in Führung gegangen, und hatte Italien ausgeglichen. Ehe sie in der zweiten Halbzeit schliesslich enteilte.

So kam es auch in Ijebu-Ode - obwohl gleich nach der Pause die Italiener und Ben Khalifa gleich mehrfach sündigten. In der 61. Minute gelang Oliver Buff mit einem Schuss aus 16 Metern die neuerliche Führung. Die Schlüsselszene sollte jedoch noch folgen. Gleich nach dem 2:1 beging Frédéric Veseli ein Notbremsefoul an Giacomo Beretta und sah dafür die rote Karte. Das war, nach Gelb-Rot gegen Buff in der Gruppenphase und Rot gegen Sead Hajrovic im Achtelfinal gegen Deutschland, schon der dritte Platzverweis der Schweiz im Turnier.

Goalie Siegrist parierte Penalty

Die folgenreiche Intervention von Captain und Abwehrchef Veseli lohnte sich aber insofern, als der starke Goalie Benjamin Siegrist den überdies sanktionierten Penalty hielt. Trotzdem, das war in jenem Moment allen Spielern klar: Ab der 63. Minute stand den Schweizern eine intensive Schlussphase bevor.

Sie überstanden sie letztlich unbeschadet. Denn die Italiener waren selbst mit einem Mann mehr nicht in der Lage, den Druck aufzubauen, der nötig gewesen wäre, um die (auch ohne Veseli) sattelfeste Schweizer Abwehr zu gefährden. Auf der andern Seite hätten Ben Khalifa und Kofi Nimeley weitere Schweizer Tore schiessen können.

Vom «Abenteuer Nigeria» hatte die Schweizer Delegation vor dem Turnier gesprochen. Das hörte sich klassisch schweizerisch an, unambitioniert. Aber die U-17 beweist, das sie anders ist, sie längst vom Titel träumt. Die WM dauert noch sechs Tage, und in den Halbfinals sind vier Teams dabei. Unter ihnen die Schweiz. Theoretisch, und dazu muss man wiederum kein Mathematiker sein, beträgt die Chance 25 Prozent. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 10.11.2009, 12:42 Uhr

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29 Kommentare

Peter Graf

09.11.2009, 17:58 Uhr
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Die U-17 Nati spielt erfrischend frech und mit einem für Schweizer atypischen Selbstbewusstsein. Davon können viele - auch neben dem Fussballplatz - was lernen. Bravo! Und die Diskussionen über Schweizer Pässe sind müssig und peinlich. Wir leben längst in einer globalisierten Welt mit hoher Mobilität. Wer nostalgischen Gedanken nachtrauert, vergisst die Gegenwart zu geniessen! Hopp U-17!! Antworten


Gregor Bächi

09.11.2009, 17:58 Uhr
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Schön zu sehen, dass es noch Fussballer gibt, die wirklich ZUSAMMEN spielen! Es war eine Freude den Jungs zuzuschauen. So viel Kampfgeist, cleverness und Siegeshunger möchte ich auch gerne bei der A-Nati sehen! :) Antworten


Ernst Wisler

09.11.2009, 15:45 Uhr
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Jetzt grübelt wieder nach der Nationalität! Richtig und wichtig ist, dass diese jungen Burschen gleich welcher Abstammung, zusammen so viel erreichen. Ich jedenfalls warte mit Vergnügen auf das nächste Spiel dieser Nati. Weiter so, ihr habt schon sehr viel erreicht. Gratulation! Antworten


pary muster

09.11.2009, 15:33 Uhr
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Es macht grossen Spass der U17 zuzuschauen. Weiter so, der Titel ist greifbar. Hopp Schwiiz. Antworten


Hans Inauen

09.11.2009, 15:20 Uhr
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Motzen weil sie nicht Müller oder Meier heissen, wir sind immer noch ein relativ junges Land, darum haben die CH-Bürger im deutsch-schweizer Bereich deutsche Namen, die Tessiner italienische und der Dario Cologna ist eigentlich ein Ladiner. Freuen wir uns für ein Land mit so wenig liz. Fussballern über einen so grossen Erfolg und die Motzer sollen sich schämen. Die Nati von FR ist fast nur farbig. Antworten


peter kamenzind

09.11.2009, 13:14 Uhr
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Super! Freue mich für die jungen Talente und werdet Weltmeister! Antworten


Werner Christen

09.11.2009, 12:16 Uhr
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Ich frage mich wiso lädt Trainer Hitzfeld diese U 17 Truppe nicht auch nach Feusisberg ein und lässt sie gegen die Nati A Truppe spielen. Da würde sich eine echte Konkurrenz aufbauen die diese Mannschaften erst recht zu kämpferischen Eidgenossen machen würde, die bis zum Letzten verbissen Kampfgeist entwickeln um so ihre Berechtigung zum A Team zu gewährleisten. Ergreift doch diese Gelegenheit. Antworten


adrian strebel

09.11.2009, 12:05 Uhr
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Einen einfachen Verwaltungsakt? Kein Land in Europa kennt so hohe Richtlinien wie die Schweiz. Und das Wort Eidgenossen hier zu lesen erstaunt mich, so wird dieses in letzter Zeit hauptsächlich in rechtsradikalen Kreisen verwendet. Antworten


Hans-Peter Egger

09.11.2009, 12:04 Uhr
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Erfreulich was diese jungen U17-Fussballer bis anhin gezeigt haben - die Hoffnung bleibt, dass die A-Nati mit diesen jungen Kräften mal aufgefrischt wird - unser Nati-Trainer Hitzfeld wird sich wohl die letzten zwei Spiele dieser Super-CH-Truppe in Nigeria vorort anschauen müssen! Vielleicht gäbe es da noch Ergänzungen für einen besseren Angriff für die A-Nati???Viel Glück und macht weiter so! Antworten


Roman Volken

09.11.2009, 12:02 Uhr
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Ein unglaublicher Erfolg! Fussball vom Allerfeinsten. Mexiko, Brasilien, Deutschland, Italien... Die grössten Fussballnationen bezwungen. Kann mich nicht erinnern, jemals eine so erfolgreiche Schweizer Fussballnati gesehen zu haben. GRATULATION!!! Antworten


Jens Waldner

09.11.2009, 12:00 Uhr
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Einfach nur mega, was die Jungs da abliefern. Es zeigt vor allem, wie hervorragend die Juniorenabteilungen der Schweizer Clubs seit Jahren arbeiten. Und auch wenn GC und FCZ momentan nicht vom Fleck kommen, liefern beide Clubs seit längerer Zeit Talent um Talent.. Antworten


Abdul R. Furrer

09.11.2009, 11:45 Uhr
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@Adrian Strebel : Richtig ! Schweizer ist, wer den Schweizer Pass besitzt, was heute (leider) durch einen einfachen Verwaltungsakt möglich ist. Eidgenossen werden diese "Neu-Helvetier" aber niemals. Abgeschafft gehört jedoch dringenst das Doppelbürgerrecht. Wer "Schweizer" werden will, soll sich zur Schweiz bekennen und sich nicht - wie Rakitic, Petric und Co. - eine Hintertüre offen lassen. Antworten


Aschi Oiram

09.11.2009, 11:27 Uhr
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Gratulation der Mannschaft. Das ist Fussball der Spass macht. Die Spieler sind noch nicht vom Geld verdorben, wie ältere Stars. Die verschiedenen Namen zeigen Stärken der Schweiz: Integration, Gastfreundschaft und Anziehungskraft des schönsten Landes auf der Welt. In den Grossstädten der Welt wird dagegen eher getrennte Lebensweise und folglich Appartheid geübt. Wir sind stolz auf unsere Sportler Antworten


Romeo Zolin

09.11.2009, 11:16 Uhr
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Liebe Schweizer - wie ich seit mehreren Generationen einer bin.Hört endlich auf mit dem peinlichen Gejaule.Wir haben es verlernt uns einfach zu freuen und suchen in allem immer wieder etwas zu kritisieren.Lehnt euch endlich wieder mal zurück und freut euch.Und merkt euch vor allem eins.Alleine sind wir nichts.Wir hätten keinen Gotthardtunnel und vieles andere auch nicht. Antworten


hans meier

09.11.2009, 10:55 Uhr
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Gewöhne Dich dran, dass Schweizer Junioren Nati-Spieler einen ausländisch klingenden Namen haben. 60% aller Junioren in der Schweiz sind Doppelbürger oder ausländischer Herkunft. Sei eher zufrieden und bedanke Dich an der Basis, dass viele Juniortrainer unvoreingenommen des Namens gegenüber quasi gratis diesen Spielern eine Erstausbildung geben, sie sichten und dementsprechend fördern. Antworten


adrian strebel

09.11.2009, 10:38 Uhr
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Ich dachte - Herr Woellner - Schweizer ist wer den Schweizer Pass besitzt. Oder hab ich da was falsch verstanden? Antworten


Christian von Gunten

09.11.2009, 10:31 Uhr
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Es war eine riesen Freude den Jungs beim „Fussballspielen“ zuschauen. Viel Charakter, Klasse und Spielfreude haben sie gezeigt. Herkunft spielt in keiner Weise eine Rolle! Bsp. Frankreich, England, USA Nationalteams. Weiterhin viel Erfolg! Go for it!! Antworten


Rolf Schumacher

09.11.2009, 10:25 Uhr
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Bravo, bravissimo. Eine Multikultitruppe mit schweizer Kreuz auf der Brust. Ein Team, eine Nation mit tiefer Verwurzelung in der ganzen Welt. Das ist die Zukunft, das mach Sinn, das ist toll und so kann man gewinnen. Gemeinsam ist man immer am stärksten. Antworten


Simon Fuhrer

09.11.2009, 10:16 Uhr
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Einheimisch ist wer in der Schweiz aufgewachsen ist oder lebt. Hoffen wir mal ihnen kommen nicht allzuviel zweiheimische Gefuehle auf, ob gewissen eindimensionalen Kommentaren der letzten Tage. Viel Glueck wuenscht ein ausgewanderter Einheimischer. Antworten


Marcel Huber

09.11.2009, 09:54 Uhr
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Ich bin nur beschränkt ein Fussball Fan. Aber was hier unsere Jungs zeigen verblüfft mich! Meiner Meinung nach spielen sie besser als die erwachsene NATI, viel beherzter, mit erfolgreichen Weitschüssen, weniger Fehlpässen (als die Nati) es ist eine Freude ihnen zuzuschauen! WEITER SO!! Antworten


bea zeller

09.11.2009, 09:53 Uhr
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Freut Euch einfach. Wenn sie das Schweizer Bürgerrecht haben. Lasst sie Spielen. Und BITTE keine Negativen Komentare. MACHT WEITER SO JUNGS. Ich wünsch Euch viel GLÜCK und egal was noch kommt. Ihr seid SUPER. Antworten


Markus Meister

09.11.2009, 09:48 Uhr
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Bitte hört doch mal auf über die Namen der Spieler zu diskutieren. Die U-17 ist das beste Beispiel von erfolgreicher Integration. Andere Bereiche in der Schweiz sollten daran ein beispiel nehmen. Ich werde der U-17 weiterhin die Daumen drücken. Antworten


Kurt Esslinger

09.11.2009, 09:22 Uhr
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Gratulation der U17. Ein Trainer der das Maximum aus den Spielern rausholt ohne zu jammern. Teamgeist, Kampfgeist, intelligente Spielweise. Eine Freude! FCZ: Ein Trainer der die jungen Spieler nicht weiterentwickeln kann, kein Spielsystem hat, der sich aufführt wie Napoleon. Welch ein Unterschied. Hoffentlich werden die Verantwortlichen des FCZ diese Fehlbesetzung von B. Challandes korrigieren. Antworten


Hannes Estermann

09.11.2009, 09:14 Uhr
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@F.Frei-mir geht es genau so.Leider werden diese Jungen wieder zu früh ins Ausland transferiert-wo sie dann meistens auf der Bank versauern.Die grossen Clubs kaufen viele junge Talente nur im Gedanken- dass diese weg vom Transfermarkt sind,sonst könnte der andere Club ja noch Interesse haben.Zum spielen kommen dann diese Jungen evtl.bei unwichtigen Partien und verlieren die Freude logischerweise. Antworten


Jonathan Jonathan Batt

09.11.2009, 09:10 Uhr
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Macht echt Spass, mal so grosse Mannschaften aus einer Fussball-WM zu kicken! Mit den Namen habe ich keine Probleme. Die Namen der US-Amerikanischen Fussballspieler, sind auch meist Namen von Eingewanderten. Und bei uns sind das ja alles Jungs, die meist schon ihr ganzes Leben in der Schweiz verbracht haben. Antworten


Sam Müller

09.11.2009, 09:08 Uhr
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Die Spielernamen tun da überhaupt nichts zur Sache. Unsere U17 ist ein Spiegelbild unserer multikulturellen Gesellschaft (@Andy Woellner: Schauen sie mal in unsere Schulklassen - da werden sie auf einen ähnlichen Anteil "echter Schweizer" treffen, wie in der U17). Grosses Kino, was die Mannschaft bisher geleistet hat! Weiter so - und "Hopp Schwiiz"! Antworten


marcel meyer

09.11.2009, 09:04 Uhr
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Da "spielen ein paar Knaben Fussball", und es wird in einem Mass berichtet, dass einem Übel wird ! Wer schütz diese Knaben vor der medialen Glorifizierung ? Antworten


hans zumstein

09.11.2009, 08:43 Uhr
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Chapeau! Von dieser Mannschaft könnte die Hitzfeld Elf so manches lernen: Teamgeist, Kampfgeist und unerschütterlicher Durchsetzungswille. Antworten


Ferdinand Frei

09.11.2009, 08:27 Uhr
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Ich schaue schon fast lieber unserer U17 zu als der grossen Nati. Unglaublich wie schön und gepflegt diese schon spielen. Wollen die etwa gar noch den WM Titel? Der Torhüter und Ben Khalifa überragen die schon sehr guten Kicker. Antworten



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