Yakin erhält laut Al-Gharafa seinen Lohn
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Er habe seinen Vertrag gekündigt, weil er drei Monate lang keinen Lohn erhalten habe. Das hatte Yakin bei seiner Präsentation vor knapp einer Woche erklärt und sich damit auf den Fifa-Artikel 14 berufen. Doch nun scheint die Geschichte eine andere Wendung zu nehmen.
«Yakin hat den Lohn immer erhalten», wird Khaled Al Mahmoud, der Schatzmeister von Al-Gharafa, im «Blick» zitiert. Der Lohn werde, wie alle Gehälter der ausländischen Spieler, über ein Konto beim olympischen Komitee ausbezahlt. Bei Unregelmässigkeiten wäre er jedoch informiert worden.
Al-Gharafa will Yakin angeblich behalten
Und in Qatar wird betont: «Wir wollen Yakin behalten. Sein Vertrag dauert noch ein Jahr. Wer hat gesagt, dass wir ihn nicht mehr wollen? Niemand», so Al Mahmoud gegenüber dem «Blick» weiter. In der nächsten Woche werde die Affäre im Vorstand besprochen, wenn Präsident Sheikh Hamad bin Khalifa Al Thani zurück sei.
Inzwischen hat Yakin bereits ein Testspiel im Luzerner Dress und mit der Nummer 10 absolviert – und auch schon einen Treffer geschossen. Eine Freigabe aus Qatar liegt indes nicht vor. Und es scheint klar. Hat Yakin tatsächlich seinen Lohn erhalten und gibt es keine Freigabe von Al-Gharafa, dann wird der Transfercoup zum Riesenflop. (son)
Erstellt: 30.06.2009, 11:03 Uhr









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