Ein Stirnband für den FCZ

Um seine Stürmer noch treffsicherer zu machen, verpflichtete der FC Zürich Petar Aleksandrov als Trainer.

Der FCZ, ein weiterer Verein in der langen Laufbahn von Petar Aleskandrov.

Der FCZ, ein weiterer Verein in der langen Laufbahn von Petar Aleskandrov. Bild: Keystone

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48 Treffer hat der FC Zürich in der Hinrunde dieser Challenge-League-Saison erzielt – vielmehr als nur schon der zweitbeste in diesem Ranking, Xamax (32). Und trotzdem nicht gut genug, so jedenfalls ist der neuste Zuzug bei den Zürchern zu deuten: Als Stürmertrainer verpflichten sie den früheren bulgarischen Nationalspieler Petar Aleksandrov. Wie der FCZ in einer Mitteilung schreibt, wird er auf Mandatsbasis angestellt.

Der 54-jährige schweizerisch-bulgarische Doppelbürger hat eine lange Vergangenheit im Schweizer Fussball. 1993 wurde er mit dem FC Aarau Meister und 1995 sowie 1996 mit Luzern Torschützenkönig der Nationalliga A. Sein Markenzeichen: das weisse Stirnband. Insgesamt gelangen Aleksandrov in der höchsten Schweizer Liga 94 Tore.

Auch schon bei GC gearbeitet

Neben Aarau und Luzern spielte er für Xamax und zum Abschluss seiner Karriere als Aktiver für Kickers Luzern und die Blue Stars Zürich. Danach wurde er erst Nachwuchstrainer und später Assistent, unter anderem beim bulgarischen Nationalteam, bei GC unter seinem Landsmann Krassimir Balakov und zusammen mit Rolf Fringer in Luzern.

Bis vergangenen Frühling arbeitete Aleksandrov beim inzwischen Konkurs gegangenen FC Biel in der Challenge League. (wie)

Erstellt: 10.01.2017, 11:43 Uhr

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