Sport
Diskussion
Der Lohn für Beharrlichkeit und harte Arbeit
Bob Hartley hat in einem Jahr ein Meisterteam gebaut. Das ist beachtlich – für alle Beteiligten. Mehr...
Von Simon Graf.
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
20 Kommentare
Hoffentlich wird das nicht zu einer schlechten Gewohnheit, dass Zürcher Vereine unmittelbar vor Schluss mit irregulären (oder vielleicht halb regulären) Toren Meister werden. (Der FCZ wurde vor einigen Jahren "in letzter Sekunde" Meister, nach einem Tor, dem ein irregulärer Einwurf vorausgegangen war). Aber wie tröstet man sich so schön: "langfristig" gleicht sich das aus...(Mir wei nid grüble.) Antworten
Leider hat man in Kloten aber das Juwel Brunner nicht erkannt und ihn weg-getradet.
Falls diese Jungen dann beim ZSC bleiben. Die Flyers können von dieser Problematik ein Liedchen pfeiffen. Damien Brunner war ein Klotener !
bravo ZSC
eine neue halle für den ZSC ja aber
diese halle könnte zusammen mit der fussballarena (hardturm) gebaut werden
schön getrennt oberirdisch fussball > hauptzugänge von norden
unterirdisch (halle unter dem fussbalfeld) für eishockey hauptzugang von norden
>>>> oder haben wir soviel bauland zur verfügung
>>>> wohnungen wären viel wichtiger
Antworten
Ambühl stand beim Siegestreffer eindeutig im Torraum und machte damit das Tor irregulär. Ein Reglement erlaubt den Schiedsrichtern beim Videostudium nur, zu schauen ob der Puck im Tor war. Ein Torraumentscheid ist ein "Tatsachenentscheid". Dieses Reglement verstehe ich nicht. Dem Meistertitel haftet ein bitterer Beigeschmack an. Trotzdem: der SCB hat den Titel selbst vergeigt. Gratuliere! Antworten
Das Reglement sagt klar: Wenn der Spieler im Torkreis den Torhüter nicht behindert oder berührt also nicht aktiv ins Spiel eingreift, gilt das Tor!
@Mathys
Das Tor war regulär, da Ambühl den Torhüter nicht behindert hat, das war das entscheidende Detail. Hätte er ihn behindert, wäre ihr Einwand berechtigt. So aber hat ihr Kommentar einen bitteren Beigeschmack.
PS. Ich komme weder von Bern noch von Zürich, sehe das ganze also ohne Vereinsbrille und daher (vielleicht) etwas objektiver als sie.
Das Tor der Zürcher war irregulär, der Puck wurde regelwidrig ins Tor gestochert. Der Schidsrichter hätte vorher abpfeifen müssen. In der Widerholungen kann man es genau sehen, es ist auch zu sehen, dass der Torwart durch einen ZSC-Spieler behindert wurde. Leider wurde diese Meisterschaft durch einen Schiedsrichter entschieden. Antworten
Mich interessiert Hockey gar nicht, habe mir aber gestern das Spiel der Spiele trotzdem angeschaut. Aber dass eine solche Meisterschaft mit so einem Tor entschieden wird... Und warum sieht man nirgends aufnahmen von der Torkamera von oben, die gibts doch auch oder?
die Partie wurde in 7 Spielen entschieden. Dies mit einem deutlichen Chancenplus der Berner. Leider haben diese aber den Puck nicht resp. zuwenig ins Tor gebracht. UND genau das wissen die Berner selber haargenau... Grat an Zett!
Tipp eines neutralen Hockeyzuschauers: Auch wenn die Gefühle in Wallung sind, schlechte Verlierer mag niemand. Sollte dieses Tor nicht zählen müsste man ca 1/4 aller Eishockeytore aberkennen (er wurde übrigens geschossen und nur rausgestochert, zudem steht der Schiri direkt nebendran).
Als Berner darf man den Zürchern gratulieren. Leider war es spielerisch keine schöne Serie. Es war kein Spektakel. Es wurde gemauert, verteidigt und auf Sicherheit gespielt. Die Fussballresultate sprechen für sich. Als Hockeyfan will ich solches Betonhockey nicht schauen. Ich hoffe Bern schickt Trainer Törmänen zurück nach Helsinki. Wir wollen Spektakel. Kein griechisches Eishockey. Antworten
Ein Meisterteam gebaut ? Der ZSC hat 50 Runden lang ein Sch....hockey gezeigt. Für die wichtigen Playoffs war man dann jedoch bereit. Einmal mehr zeigt es sich, dass 30 Qualirunden mehr als genug sind. Ansonsten nur die ersten 4 in die Playoffs. So macht es jeden Falls keinen Sinn. Der 8. Platz von 12 darf nicht das Ziel sein. Nichtsdestotrotz: Gratuliere ZSC ! Antworten
Der ZSC war unter Hartley im richtigen Moment bereit. Der Modus war allen Teams von vornherein bekannt. Im Playoff muss man bereit sein und der ZSC hat es am besten gemacht. Die Finalissima wurde in 7 Spielen entschieden. Hut ab vor dem SCB als faire Verlierer. Nicht vergessen: der SCB hat 3 (!) Matchpucks vergeben.
Herr Schwarzenbach - das ist aber was die Zuschauer sehen wollen. Und es kann ja nicht sein, dass man in der Quali ein gutes Hockey zeigt (EVZ, Davos) und dann für die Playoffs ausgepauert ist. Resultat wird sein, dass man sich die ersten 20-30 Runden nicht anstrengt, vielleicht sogar mit nur 2 Ausländern spielt und sich dann auf Platz 8 konzentriert. Wollen wir das ?
Nicht nur dass es zuviele Quali-Runden sind - die Tatsache, dass man nicht gleich oft gegen jede andere Mannschaft spielt, ist nichts anderes als Wettbewerbsverzerrung.
Mannschaften, die bei diesem Modus ihre Kräfte verpuffen, um Qualisieger zu werden, sind selber Schuld. Nur die Playoffs zählen! Hopp cleverer ZSC!
Zurück zur Story
Sport
- 08:02News & Gerüchte: Die Fortuna trennt sich von ihrem Trainer
- 07:20Brunner mit Detroit auf Siegeskurs
- 05:00Eishockey-Fussball-Vergleiche bringen nichts
- 22:37Hoffenheim auf gutem Weg zum Ligaerhalt
- 16:27Selbst der Osten hat Schweizer Spieler auf der Wunschliste
- 15:05«Eine dramatische Schwächung für Dortmund»

Bitte warten



Sportbilder der Woche














Angemeldet mit Facebook