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20 Kommentare

R. E. Schaub

18.04.2012, 17:07 Uhr

Hoffentlich wird das nicht zu einer schlechten Gewohnheit, dass Zürcher Vereine unmittelbar vor Schluss mit irregulären (oder vielleicht halb regulären) Toren Meister werden. (Der FCZ wurde vor einigen Jahren "in letzter Sekunde" Meister, nach einem Tor, dem ein irregulärer Einwurf vorausgegangen war). Aber wie tröstet man sich so schön: "langfristig" gleicht sich das aus...(Mir wei nid grüble.)

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Heinz Büchi

18.04.2012, 11:16 Uhr

Der Erfolg kommt vor allem dank dem Einbau der jungen Löwen. Flüeler, Cunti, Kenins, Geering und und.. Weiter so, dann kann der ZSC dank der besten Juniorenabteilung die Liga in Zukunft sogar dominieren. Hopp ZSC!

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Max Marillo

18.04.2012, 16:45 Uhr

Leider hat man in Kloten aber das Juwel Brunner nicht erkannt und ihn weg-getradet.

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Thomas Steffen

18.04.2012, 12:04 Uhr

Falls diese Jungen dann beim ZSC bleiben. Die Flyers können von dieser Problematik ein Liedchen pfeiffen. Damien Brunner war ein Klotener !

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A. Meier

18.04.2012, 10:15 Uhr

Gratulation an den ZSC! Verständlich, dass viele Basler neidisch nach Zürich blicken. Dort gibt's halt für die Leute mehr als nur immer "Gurkenliga"! Ausserdem ist der ZSC auch noch Championslig-Sieger im!!!!!!

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alfred bleuler

18.04.2012, 10:03 Uhr

bravo ZSC
eine neue halle für den ZSC ja aber
diese halle könnte zusammen mit der fussballarena (hardturm) gebaut werden
schön getrennt oberirdisch fussball > hauptzugänge von norden
unterirdisch (halle unter dem fussbalfeld) für eishockey hauptzugang von norden
>>>> oder haben wir soviel bauland zur verfügung
>>>> wohnungen wären viel wichtiger

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Martin Fehrlin

18.04.2012, 09:57 Uhr

Man müsste wirklich mal über den Modus nachdenken. Klar sind Play-offs an sich toll. Aber vor allem im Verglich zu den 50 Spielen davor, in denen es um rein nichts geht.

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Hanspeter Mathys

18.04.2012, 09:42 Uhr

Ambühl stand beim Siegestreffer eindeutig im Torraum und machte damit das Tor irregulär. Ein Reglement erlaubt den Schiedsrichtern beim Videostudium nur, zu schauen ob der Puck im Tor war. Ein Torraumentscheid ist ein "Tatsachenentscheid". Dieses Reglement verstehe ich nicht. Dem Meistertitel haftet ein bitterer Beigeschmack an. Trotzdem: der SCB hat den Titel selbst vergeigt. Gratuliere!

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Kurt Frei

18.04.2012, 10:06 Uhr

Das Reglement sagt klar: Wenn der Spieler im Torkreis den Torhüter nicht behindert oder berührt also nicht aktiv ins Spiel eingreift, gilt das Tor!

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Thomas Meier

18.04.2012, 10:01 Uhr

@Mathys
Das Tor war regulär, da Ambühl den Torhüter nicht behindert hat, das war das entscheidende Detail. Hätte er ihn behindert, wäre ihr Einwand berechtigt. So aber hat ihr Kommentar einen bitteren Beigeschmack.
PS. Ich komme weder von Bern noch von Zürich, sehe das ganze also ohne Vereinsbrille und daher (vielleicht) etwas objektiver als sie.

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Marco Lardi

18.04.2012, 09:34 Uhr

Das Tor der Zürcher war irregulär, der Puck wurde regelwidrig ins Tor gestochert. Der Schidsrichter hätte vorher abpfeifen müssen. In der Widerholungen kann man es genau sehen, es ist auch zu sehen, dass der Torwart durch einen ZSC-Spieler behindert wurde. Leider wurde diese Meisterschaft durch einen Schiedsrichter entschieden.

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Marco Lardi

18.04.2012, 10:31 Uhr

Mich interessiert Hockey gar nicht, habe mir aber gestern das Spiel der Spiele trotzdem angeschaut. Aber dass eine solche Meisterschaft mit so einem Tor entschieden wird... Und warum sieht man nirgends aufnahmen von der Torkamera von oben, die gibts doch auch oder?

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Thomas Iten

18.04.2012, 10:03 Uhr

die Partie wurde in 7 Spielen entschieden. Dies mit einem deutlichen Chancenplus der Berner. Leider haben diese aber den Puck nicht resp. zuwenig ins Tor gebracht. UND genau das wissen die Berner selber haargenau... Grat an Zett!

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Hans Ganz

18.04.2012, 09:49 Uhr

Tipp eines neutralen Hockeyzuschauers: Auch wenn die Gefühle in Wallung sind, schlechte Verlierer mag niemand. Sollte dieses Tor nicht zählen müsste man ca 1/4 aller Eishockeytore aberkennen (er wurde übrigens geschossen und nur rausgestochert, zudem steht der Schiri direkt nebendran).

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Petun Sommer

18.04.2012, 09:18 Uhr

Als Berner darf man den Zürchern gratulieren. Leider war es spielerisch keine schöne Serie. Es war kein Spektakel. Es wurde gemauert, verteidigt und auf Sicherheit gespielt. Die Fussballresultate sprechen für sich. Als Hockeyfan will ich solches Betonhockey nicht schauen. Ich hoffe Bern schickt Trainer Törmänen zurück nach Helsinki. Wir wollen Spektakel. Kein griechisches Eishockey.

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Thomas Steffen

18.04.2012, 08:47 Uhr

Ein Meisterteam gebaut ? Der ZSC hat 50 Runden lang ein Sch....hockey gezeigt. Für die wichtigen Playoffs war man dann jedoch bereit. Einmal mehr zeigt es sich, dass 30 Qualirunden mehr als genug sind. Ansonsten nur die ersten 4 in die Playoffs. So macht es jeden Falls keinen Sinn. Der 8. Platz von 12 darf nicht das Ziel sein. Nichtsdestotrotz: Gratuliere ZSC !

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Antoine Wyss

18.04.2012, 14:53 Uhr

Der ZSC war unter Hartley im richtigen Moment bereit. Der Modus war allen Teams von vornherein bekannt. Im Playoff muss man bereit sein und der ZSC hat es am besten gemacht. Die Finalissima wurde in 7 Spielen entschieden. Hut ab vor dem SCB als faire Verlierer. Nicht vergessen: der SCB hat 3 (!) Matchpucks vergeben.

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Thomas Steffen

18.04.2012, 12:03 Uhr

Herr Schwarzenbach - das ist aber was die Zuschauer sehen wollen. Und es kann ja nicht sein, dass man in der Quali ein gutes Hockey zeigt (EVZ, Davos) und dann für die Playoffs ausgepauert ist. Resultat wird sein, dass man sich die ersten 20-30 Runden nicht anstrengt, vielleicht sogar mit nur 2 Ausländern spielt und sich dann auf Platz 8 konzentriert. Wollen wir das ?

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Beni Schwarzenbach

18.04.2012, 09:51 Uhr

Nicht nur dass es zuviele Quali-Runden sind - die Tatsache, dass man nicht gleich oft gegen jede andere Mannschaft spielt, ist nichts anderes als Wettbewerbsverzerrung.
Mannschaften, die bei diesem Modus ihre Kräfte verpuffen, um Qualisieger zu werden, sind selber Schuld. Nur die Playoffs zählen! Hopp cleverer ZSC!

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Philipp Rittermann

18.04.2012, 08:12 Uhr

taktisch clever gespielt, serie gekehrt und nun verdient meister, bravo! ein kompliment aber auch den fairen berner-spielern und dem berner publikum.

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