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Die Gründe für den ZSC-Niedergang

Die Lions liegen im Playoff-Viertelfinal gegen den EV Zug mit 1:3 zurück und stehen mit dem Rücken zur Wand. Fünf Gründe, warum die Zürcher schon am Freitag ihre Ferien buchen können.

Abgang: Sean Simpson und die Lions stehen vor dem frühen Playoff-Out.

Abgang: Sean Simpson und die Lions stehen vor dem frühen Playoff-Out.
Bild: Keystone

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NLA

44. Runde

28.01.Ambri - Fr. Gotteron1 : 2
28.01.Bern - Kloten Flyers5 : 0
28.01.Biel - Servette1 : 0
28.01.SCL Tigers - Zug4 : 3
31.01.Davos - Rapperswil-Jona Lakers5 : 1
14.02.ZSC Lions - Lugano0 : 4
Stand: 14.02.2012 21:49

Rangliste

NameSpSU+U-NG:EPkt
1.Zug4622897160:12591
2.Davos46256312140:10890
3.Fr. Gotteron46246313146:11187
4.Bern47235613147:12185
5.Kloten Flyers46241615141:10980
6.Lugano46195517145:14272
7.ZSC Lions45177318123:12168
8.Servette47155918110:11564
9.Biel46174322103:11562
10.SCL Tigers46115327114:15846
11.Ambri469672493:13846
12.Rapperswil-Jona Lakers4511123191:15037
Stand: 14.02.2012 21:50

45. Runde

03.02.Ambri - ZSC Lions0 : 4
03.02.Biel - Kloten Flyers2 : 3
03.02.Servette - Zug1 : 2
03.02.Rapperswil-Jona Lakers - Fr. Gotteron1 : 3
03.02.Lugano - SCL Tigers5 : 4
03.02.Davos - Bern3 : 2
Stand: 03.02.2012 22:29

Dass die Mannschaft aus Oerlikon, die immerhin Ende September 2009 nach einer grossartigen Leistung im Victoria Cup die Chicago Blackhawks verdient mit 2:1 besiegte, das Saisonende vor Augen hat, ist keine Überraschung. Es gibt fünf namhafte Gründe für die Defizite des ZSC, der für sich in Anspruch nimmt, ein Spitzenklub zu sein.

Punkt 1: Das Formtief

Keine Mannschaft kann im Meisterschaftsfinale für Furore sorgen, wenn fast alle Spieler der Form ihrer besten Tage nachlaufen. Goalie Ari Sulander hält gut, aber nicht überragend. Die Mehrzahl der Verteidiger produziert viele Fehler oder tritt nur durchschnittlich auf. Ausnahmen sind die Routiniers Mathias Seger und Rastoslav Suchy. Allerdings passieren auch ihnen Missgeschicke, wie Captain Seger beim 4:2 der Zuger am späten Dienstagabend.

Noch tiefer nach unten zeigt das Formbarometer bei Sturm. Kaum einer, der überragend auftritt. Höheren Ansprüchen konnten phasenweise nur Patrik Bärtschi, der NLB-Kanadier Blaine Down, Domenico Pittis oder im vierten Duell der zweifache Torschütze Thibaut Monnet genügen. Adrian Wichser wirkt zögernd und kommt nicht auf Touren, die Auftritte des zum SCB wechselnden Ryan Gardner werden im Fanblock nicht ganz zu unrecht als «Frechheit» bezeichnet. Unter Larry Huras würde der teure Spieler in dieser Verfassung nicht einmal eine Wolldecke fassen, sondern gleich auf der Tribüne Platz nehmen müssen. Die restlichen Forwards sind Durchschnitt, keiner wächst über sich hinaus – der (tiefe) Formstand der Profis muss nicht nur den Spielern, sondern auch den Technikern in Oerlikon zu denken geben.

Punkt 2: Die fehlende Homogenität

Nicht zuletzt dank dem starken Kollektiv schafften die Löwen ihre Höhenflüge auf internationalem Parkett. Von dieser Stärke und Eigenschaft war in dieser Serie nur gerade im ersten Duell, das der ZSC in Zug 2:1 gewann, etwas zu spüren. Dass der Trainer die Linien oft umgestellt hat, ist für die Homogenität und für die Automatismen nicht förderlich. Sean Simpson wollte so seine «Schäfchen» wecken, die Rochaden in den letzten Wochen waren aber des Guten zu viel. Der Zusammenhang ging teilweise gänzlich verloren.

Dazu passen die vielen Fehler, die sich das Team schon den ganzen Winter leistet, vorab in defensiver Hinsicht. Ganz klar: Der Abgang von Severin Blindenbacher ist nie kompensiert worden - ein verhängnisvoller Fehler.

Punkt 3: Die tristen Bilanzen in Oerlikon

Der Krebsgang des Teams im wichtigsten Moment des Eishockey-Winters ist einer mit Ankündigung. Seit dem 1. Januar 2010 hat der ZSC in 19 Auftritten 12-mal verloren. Das färbt natürlich aufs Selbstvertrauen ab. Dem Trainer-Duo Simpson/Colin Muller ist es nicht gelungen, das sinkende Schiff wieder auf Kurs zu bringen. Überhaupt ist die Playoff-Bilanz des abtretenden Simpson alles andere denn überzeugend: In bisher acht Playoff-Matches mit den Lions hat der zukünftige Angestellte von Swiss Ice Hockey ein Spiel gewinnen können – das ist eine triste Bilanz, die einer Person mit der Bezeichnung «Erfolgscoach» mehr als nur wehtut.

Punkt 4: Was ist mit der Chemie? Wo bleibt der Spirit?

Vor allem in zwei Punkten sind die Auftritte der Zürcher in den letzten Tagen, Wochen und Monaten eine Enttäuschung gewesen: Es fehlt am Spirit, an der völligen Leistungsbereitschaft, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Zwar kämpfen die Löwen brav, aber das reicht einfach nicht, um eine intakte und körperlich robuste Mannschaft wie Zug in die Knie zu zwingen. Es braucht mehr Leidenschaft, noch mehr Siegeswillen, um einem Favoriten das Bein stellen zu können. Gerade diese Tugend haben die Lions in den letzten Monaten verloren.

Langjährige Beobachter des ZSC sind zur Ansicht gekommen, dass die Chemie zwischen Trainer und Spieler nicht mehr stimmt. Ist es eben doch so, dass die frühzeitige Bekanntgabe vom Trainerwechsel in Oerlikon – Assistent Muller wird den zukünftigen Nati-Coach Simpson ablösen – Einfluss auf die mentale Verfassung der Spieler gehabt hat? Ist Simpson im Hallenstadion zu einer sogenannten «Lame Duck» geworden (ein Vergleich, den man normalerweise auf US-Politiker münzt)? Im Moment spricht vieles für diese These.

Punkt 5: Fehlendes Wettkampfglück

Wenn es sportlich nicht läuft, dann gesellt sich Pech dazu. Diese Erfahrung machen notorische Verlierer, zu denen zählen im Playoff-Frühling auch die ZSC Lions. Die Ausländer-Fraktion hat sich dezimiert: Jean-Guy Trudel fällt aus, Peter Sejna ist verletzt, der angeschlagene Zweiweg-Center Pittis kann unter Umständen morgen Abend wieder mitwirken. Wichser musste diese Saison viele Pausen einlegen, das wirkt sich nun auch im Playoff aus.

Dass in der Partie vom Dienstag ein Zürcher Tor nach Videokonsultation von Head Stefan Eichmann aberkannt wurde, war regelkonform, kommt aber selten vor. Simpson brauste auf, der wenig Fingerspitzengefühl beweisende Schiedsrichter sprach gegen den reklamierenden Trainer eine Zweiminuten-Strafe aus. Die Folgen sind bekannt: Statt 2:1 für den ZSC hiess es bald 1:2, die Zuger trafen im Powerplay, von diesem Schock erholte sich die labile und unkonzentrierte Zürcher Truppe nicht mehr.

Aber nicht die anderen sind schuld an der Situation des ZSC. Fakt ist: Die Lions spielen kein Playoff-Eishockey. Frust statt Lust lautet die Losung in Zürich Nord. Der einzige Strohhalm, an den sich der «Europa- und Weltmeister» nun klammert, ist die Hoffnung. Wer so denkt, kann schon mal die Badehose in den Koffer packen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 17.03.2010, 12:51 Uhr

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22 Kommentare

Bernhard Meier

18.03.2010, 13:17 Uhr
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Herr Conrad (HCD-Fan), wo ist das Problem? Das Spiel war ja spannend bis zur letzten Minute (empty netter) Antworten


Heinz Conrad

18.03.2010, 01:03 Uhr
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Ich besuchte am Dienstag das Spiel ZSC - EV Zug, in der Hoffnung ein spannendes Eiskockeypiel zu erleben! Als Basler ! Wie der ZSC von den Schiris von Anfang an behandelt wurde, spottet jeder Beschreibung. Durch die Benschteiligung der Schiris, liess sich der ZSC aus der Ruhe bringen, und der EV Zug, konnte sein Spiel in aller Ruhe durchziehen. Ein entäuschter Eishockey Fan ( HCD Fan ). H. Conrad Antworten


Bernhard Meier

17.03.2010, 20:23 Uhr
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Taktisch und mental ist der EVZ stärker als der ZSC. Dass die Schiedsrichterleistungen in den Spielen 2, 3 und 4 zum Nachteil der Zürcher ausgefallen wäre, ist Ansichtsache. Zug beklagt sich nämlich über die dürftige Schiedsrichterleistung von Mandioni in den Spielen 1 und 2. Im Spiel 2 erhielt Zug 6 kleine Strafen, dagegen der ZSC nur deren 3. Wobei die 3. im letzten Drittel entscheidend war. Antworten


Peter Vogt

17.03.2010, 18:32 Uhr
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Mal ganz ehrlich - Der EVZ ist zurzeit für den ZSC zu stark, auch mental. Die Zuger wollen, die Zürcher möchten, können aber nicht, weil es einfach nicht läuft. Zudem haben die Zuger einen HOLDEN in ihren Reihen, eine absolute Leaderfigur. So, und im Sport gibt es halt Verlierer, aber die Zürcher sind verwöhnt und können mit Niederlagen nur schwer umgehen. Antworten


Urs-Peter Blaser

17.03.2010, 18:24 Uhr
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Von den aufgeführten Punkten stimmt nur einer. Und auch der wird noch falsch interpretiert. Jeder vorzeitige Abgang hat eine emotionale (und nicht mentale) Verfassung zur Folge. Ab er nachdem der grösste Teil der Trainer und Funktionäre nicht unter mental und emotional unterscheiden kann, ist das Resultat nicht verwunderlich. Simpson weg - Muller rein und der ZSC hat noch eine Chance. Antworten


Mar Baechler

17.03.2010, 18:07 Uhr
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BRAVO zu dieser sehr sachlichen Beurteilung, die einen ZSC Fan im Herzen trifft! Es bleibt der schale Beigeschmack des wegweisenden Schiedsrichtereingriffs vom Dienstag. Mit dem Video-Entscheid muss man leben, keine Frage. Mit der Bankstrafe habe ich aber meine Mühe, zumal auf dem Eis einiges toleriert wurde. Hoffen wir, dass der "Z" das nächste Momentum nutzen kann, sonst ist der Moment um. Antworten


Harry Stahel

17.03.2010, 18:02 Uhr
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Die Analyse stimmt sehr genau.Aber wie die Serie auch ausgeht, es muss ein Umdenken in der Organisation her. Junge rein, zusätzliche Verstärkungsspieler, Kader verjüngen.Wir haben die grösste Eishockey-Organisation, da sollte ein Aufbau möglich sein.Aber man darf eines nicht vergessen, im Spiel 2,3 und 4 war der beste EVZ-Spieler der Schiri und dann wird es schwierig zu gewinnen. Antworten


Lukas Engler

17.03.2010, 16:00 Uhr
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Während Kloten gegen den HCD sehr gut dagegenhält, macht der Z gegen den EVZ keine gute Figur. Zudem hjat sich Kloten für die nächste Saison bereits weiter punktuell verstärkt. Hoffentlich findet der Z den Rank wieder. Auf geht's Jungs!! Antworten


Fred Halter

17.03.2010, 15:56 Uhr
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Wie kann Simpson sein Team wecken? Er hat selber schon gekündigt und sein Kopf offensichtlich bereits an der WM. Und Gardner verdankt das in ihn gesetzte Vertrauen mit Arbeitsverweigerung! SCB Vertrag hin oder her, sowas gehört zu den Amateuren. Wenn Simpson so sein Team führt, braucht er sich nicht zu wundern, wenn ihm niemand zuhört! Antworten


Stefan Stettler

17.03.2010, 15:44 Uhr
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EVZ spielt etwas besser als der ZSC, doch überragend sind die auch nicht. Und darum ist es sehr schade das sich der ZSC so präsentiert! Ich frage mich was genau passiert ist im zweiten Drittel wo der Schiedsrichter eine Strafe gegen Zug ausgesprochen hat, Sulander ging raus und dann ging es genau bis zu Gardner, der spielte dann den Puck in die Leere??? Den sollte man in der Kabine lassen .... Antworten


Peter Meier

17.03.2010, 15:42 Uhr
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viel spass mit dem demotivator in der nati! wenn das team jeweils am anfangs des spieles oder aus den pausen kommt, wirken sie als hätten alle valîum gekriegt. erst wenn die fans (meistens leider vor wut wegen der arbeitsverweigerung) toben, kommt bewegung in die reihen! freuen wir uns auf den herbst mit colin. Antworten


Nico Decurtins

17.03.2010, 15:22 Uhr
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Man hört, in Rapperswil oder Davos sei während der Länderspielpause 4-5 mal pro Tag trainiert worden, in Zürich dagegen 1 mal. Vielleicht sind die Gründe der momentanen Krise auch in der körperlichen Verfassung der Spieler zu orten. Könnte zumindest mit dem konstanten Leistungsabbau im Verlaufe der Saison zusammenhängen... Antworten


Roger Hubar

17.03.2010, 14:57 Uhr
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Schuld daran sind alle: Spieler: ausser Pittis, Down und Bärtschi können alle die Koffer packen. Zu Gardner dieser absoluten Katastrophe fehlt mir nichts mehr ein; nur das, dass der SCB sich sicher nicht auf ihn freut. Management: Streit, Blindenbacher und Forster weg - ohne jeglichen nur annähernd gleichwertigen Ersatz. Trainer: Simpson ist seit Unterschrift offensichtlich nicht mehr konzentriert Antworten


Thomas Koller

17.03.2010, 14:38 Uhr
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Ich denke nicht, das Zug besser ist. Der Z ist einfach schwach und das ist fast nicht u?bersehbar. Wie ein Boxer der keine Deckung hat und nicht fa?hig ist Schla?ge auszuteilen. Antworten


Claudio Di Luca

17.03.2010, 14:23 Uhr
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Wer das letzte Spiel der Serie gewinnt ist eine Runde weiter. Hat das letzte Spiel bereits stattgefunden? Nein. Also psss... Antworten


Roger Riger

17.03.2010, 14:21 Uhr
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Der ZSC spielt tatsächlich mind eine Klasse schlechter als noch beim Victoria Cup. Aber so ist Sport halt. Dennoch wurde die Verteidigung seit den Abgängen von Streit und Blindenbacher nie mehr annähernd komp. und wo sind denn die tollen Centers (wie zB beim EVZ) die im Slot stehen (was Gardner seit Wochen liefert, ist eine Frechheit)? Doch so oder so, gestern hat der Schiri das Spiel entschieden! Antworten


Toni Schwendeler

17.03.2010, 14:09 Uhr
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Ich vermisse die profihafte Einstellung bei den meisten Spielern. Was Gardner seit langem bietet, spottet jeder Beschreibung. Ich fühle mich als Supporter und langjähriger Fan verarscht. Zug ist eindeutig besser und hat leichtes Spiel mit diese völlig desorientierten Mannschaft. Antworten


Aldo Stadler

17.03.2010, 13:44 Uhr
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Als bekennender ZSC-Fan nehme ich leider die Amtszeit von Sean Simpson als wenig erfolgreich wahr. Natürlich sind der Gewinn der Champions League und des Viktoria-Cups einmalig. Die Performance in der Meisterschaft ist jedoch sehr bescheiden. Das Problem orte ich jedoch eher beim Sportchef, welcher in der Person von Edgar Salis falsch besetzt ist. Endlich ist der Geldsack Gardner bald Geschichte ! Antworten


Johannes Iten

17.03.2010, 13:38 Uhr
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Irgendwie noch interessant, wie Presseleute nach dem ersten Sieg gegen Zug genau diesen "Teamspirit" noch lobten, der jetzt plötzlich seit Jahresbeginn nicht mehr dagewesen sein soll. Ich sehe es wie J. Schwarz: Zug war bis jetzt einfach besser, das muss man auch anerkennen. Antworten


Marco Huber

17.03.2010, 13:28 Uhr
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Man liest viel über das annullierte Tor. Wer kann mir aber mal den Entscheid erklären, den Zuger Spieler wieder von der Strafbank zu holen, der eben erst Platz genommen hatte? Hat da der eine Head den anderen Head überstimmt, oder was war geschehen? Antworten


Hansrudolf Frick

17.03.2010, 12:57 Uhr
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Angfangen hat alles mit der unseligen Idee der Ausländerrotation. Man hätte nach dem Victoria Cup auf Lukas Flüeler als Torhüter Nr.1 setzen und die Blöcke mit sämtlichen ausländischen Feldspielern in möglichst konstanter Zusammensetzung spielen lassen sollen. Sulander hatte doch mit dem Victoria Cup bereits alles gewonnen, was es Mit dem Z nur zu gewinnen gab. Antworten


Josef Schwarz

17.03.2010, 12:28 Uhr
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Diese "Langjährige Beobachter" sollten vielleicht ihre Scheuklappen ein bisschen öffnen. Sean Simpson ist kein Lame Duck. Das diese These zutreffen sollte ist eine völlige blöde Analyse. Könnte es auch sein, dass der EVZ im Moment einfach die bessere Manschaft ist ? Antworten



Programm & Resultate

Champions League Endrunde
Lyon - APOEL Nicosia1:0
Bayer Leverkusen - Barcelona1:3
Stand: 14.02.2012 22:29
NLA
Servette - Bern1:2
ZSC Lions - Lugano0:4
NLB Playoff
Ajoie - Chaux-de-Fonds2:1
GCK Lions - Lausanne2:5
Basel - Langenthal2:5
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Stand: 14.02.2012 23:03

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