Kloten fertigt Davos ab – auch der SCB gewinnt

Die Flyers fegen mit einer starken Leistung Meister Davos 6:2 vom Eis. Im Strichkampf setzt sich auch der SCB zu Hause gegen Zug mit 5:2 durch.

Endlich ein Höhenflug: Klotens Matthias Bieber trifft gegen den HC Davos gleich zweimal in Folge. (30. Januar 2016)

Endlich ein Höhenflug: Klotens Matthias Bieber trifft gegen den HC Davos gleich zweimal in Folge. (30. Januar 2016) Bild: Keystone

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Servette qualifiziert sich als drittes Team nach den ZSC Lions und Zug für die Playoffs in der NLA. Die Genfer siegen in der 45. Runde gegen Lugano 3:2 n. V. Ebenfalls so gut wie sicher in den Playoffs stehen Lugano und Davos, das gegen die Kloten Flyers allerdings eine empfindliche 2:6-Niederlage kassierte. Einen grossen Schritt in Richtung Playoffs machte auch der HC Fribourg-Gottéron, der beim 4:1 gegen Ambri seine Pflicht erfüllte und nun acht Punkte Vorsprung auf die Tessiner aufweist.

Von den Strichteams die besten Aussichten auf einen Platz in den Top 8 hat der SC Bern. Das Team von Lars Leuenberger feierte nach zuvor sieben Niederlagen in Folge nach dem Erfolg am Freitag in Ambri den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Die Berner siegten gegen Zug souverän 5:2. Ebenfalls noch realistische Chancen auf einen Playoff-Platz haben Cupfinalist Lausanne, Ambri und Kloten.

Klotener Doppelschläge gegen den Meister

Die Kloten Flyers bleiben im Rennen um einen Platz in den Playoffs. Der zuletzt angeschlagen gewesene Matthias Bieber und Vincent Praplan trafen jeweils doppelt für die Zürcher Unterländer. Der Doppelschlag von Bieber innerhalb von 164 Sekunden zum 4:1 (27.) führte die Entscheidung herbei.

Praplan als zweiter Klotener Doppeltorschütze war zum zweiten Mal in dieser Saison gegen Davos doppelt erfolgreich. Am 8. Januar bei der 3:4-Overtime-Niederlage hatte der Walliser gegen den Meister vor eigenem Publikum ebenfalls zweimal getroffen. HCD-Trainer Arno Del Curto konnte am Samstag das Unheil auch mit einem frühen Timeout nach dem 1:3 nicht mehr abwenden.

Für die Kloten Flyers war es der dritte Sieg aus den letzten neun Spielen und erst der zweite Erfolg im sechsten Saisonduell gegen Davos. Dafür haben die Zürcher Unterländer mittlerweile sechs der letzten acht Aufeinandertreffen in Kloten zu ihren Gunsten entschieden.

Fribourg feiert Heimsieg gegen Ambri

Fribourg-Gottéron tut mit dem 4:1-Heimsieg gegen Ambri-Piotta einen Schritt in Richtung Playoff-Qualifikation. Die zuletzt in Überzahl chronisch schwachen Romands realisieren zwei Powerplay-Tore.

Den Restausschluss von Ambris Patrick Sidler im Mitteldrittel nutzte Benny Plüss zum Gamewinner (2:1). Andrej Bykow traf in seinem zweiten Spiel nach überstandener Verletzungspause zum vorentscheidenden 3:1 (36.). Mit Captain Julien Sprunger (Torschütze zum 1:0) steuerte auch der dritte Stürmer aus der langjährigen Freiburger Toplinie einen Treffer zum Erfolg bei. Der Kanadier Marc-Antoine Pouliot setzte bei seiner Rückkehr nach mehrwöchiger Verletzungspause mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt.

Dabei hatte Ambri die letzten zwei Direktduelle noch zu seinen Gunsten entschieden. Diesmal hatten die Leventiner indes lediglich im Startdrittel dagegengehalten. Inti Pestoni sorgte da mit seinem zehnten Saisontor für den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Gottéron beendete mit dem Heimsieg eine Negativserie von drei Niederlagen. Ambri-Piotta hat derweil mit nur zwei Erfolgen aus den letzten zehn Spielen das angedeutete Playoff-Rendement wieder verloren. Die Leventiner kassierten zudem schon die siebente aufeinanderfolgende Niederlage auf fremdem Eis.

Bei Gottéron hatte sich die gesteigerte Intensität vor dem Spiel gegen Ambri schon im Vorfeld angedeutet. Laut den «Freiburger Nachrichten» waren im Training die beiden Stürmer Sebastian Schilt und Kilian Mottet über die übliche Zweikampfhärte hinaus aneinandergeraten.

Biel schafft Überraschung gegen den Leader

Schlusslicht Biel kommt gegen die ZSC Lions nach viermaligem Rückstand zu einem 6:5-Sieg nach Verlängerung. Matchwinner war Neuzugang Robbie Earl. Der Amerikaner imponiert mit 2 Toren und 2 Assists.

Earl bereite dabei den Gamewinner von Verteidiger Anthony Huguenin vor, der mit seinem zweiten Saisontor die Partie entschied. Das zwischenzeitliche 4:3 von Earl in Überzahl war die einzige Bieler Führung vor dem Siegtor gewesen.

Die kampfstarken Seeländer imponierten mit vier Powerplay-Toren, darunter das 5:5 des Kanadiers Ahren Spylo 35 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit.

Bei den zu wenig entschlossenen ZSC Lions hatte Goalie Niklas Schlegel nach dem vierten Gegentor seinen Posten für Thomas Bäumle räumen müssen. Biel errang dennoch den dritten Sieg in Folge sowie den dritten Erfolg im vierten Saisonduell mit den ZSC Lions.

Emmentaler Jubilare hoffen weiter

Die SCL Tigers können nach zuletzt drei Niederlagen wieder einmal jubeln. Die Emmentaler bezwingen Lausanne zuhause nach Penaltyschiessen mit 2:1 und halten damit ihre Playoff-Hoffnungen am Leben.

Die Tigers beschenkten sich damit auch für das 70-jährige Klub-Jubiläum. Dafür brauchte es jedoch eine überragende Leistung von Ivars Punnenovs. Der lettische Goalie mit Schweizer Lizenz, der am Freitag in Lugano beim Stand von 0:5 nach dem ersten Drittel ausgewechselt wurde, hielt sein Team mit 39 Paraden im Spiel und liess sich auch im Penaltyschiessen nicht mehr bezwingen. Weil mit Thomas Nüssli und Kevin Clark zwei Langnauer trafen, gab es für die 6000 Zuschauer in der zum elften Mal in dieser Saison ausverkauften Ilfishalle zum Jubiläum dennoch einen Sieg zu bejubeln.

Ansonsten sahen die Zuschauer ein weitgehend schwaches Spiel zweier verunsicherten Teams. Tigers-Topskorer Clark hatte mit einem abgelenkten Schuss von Anton Gustafsson das Skore in der 27. Minute eröffnet. Nur 75 Sekunden später glich Ossi Louhivaara nach einem Lausanner Konter bereits wieder aus.

Im Schlussdrittel war den Tigers die Müdigkeit anzumerken. Im Gegensatz zu Lausanne hatten die Emmentaler tags zuvor beim 2:6 in Lugano bereits im Einsatz gestanden. Trotz deutlicher Lausanner Überlegenheit im dritten Drittel (Schussverhältnis 15:6) besass Langnau die beste Chance zum 2:1. Doch Topskorer Clark verpasste den Lucky-Punch in der 47. Minute in Überzahl und scheiterte knapp an Cristobal Huet.

Zweiter Berner Sieg innert 24 Stunden

Mit zwei Siegen in Folge meldet sich der SC Bern im Playoff-Rennen zurück. Den Bernern gelingt gegen Zug ein Befreiungsschlag.

Nach dem knappen Sieg in Ambri (4:3 n.V.) feierten die Berner vor heimischer Kulisse gegen Zug nach zuletzt fünf Heimpleiten gegen die Innerschweizer einen verdienten 5:2-Erfolg. Letztmals hatte Bern am 22. Dezember beim 3:1 in Freiburg die maximale Punkteausbeute gesichert.

Das Team von Lars Leuenberger musste nach dem hart erdauerten Sieg am Freitag in Ambri auch zuhause gegen Zug wieder einige Rückschläge wegstecken. Zuerst gerieten die mit viel Enthusiasmus gestarteten Berner entgegen dem Spielverlauf in Rückstand. Wie bei den drei Gegentoren in Ambri hinterliess SCB-Goalie Jakub Stepanek dabei erneut nicht den besten Eindruck; der Tscheche liess sich von einem Weitschuss von Lino Martschini (7.) auf der Fanghandseite erwischen. Weil auch sein Gegenüber Tobias Stephan nicht fehlerlos blieb, lag der SCB durch die Tore von Beat Gerber (11.) und Pascal Berger (20.) bis zur ersten Pause dennoch verdient in Führung.

Der nächste Berner Dämpfer folgte in der 27. Minute, als die Schiedsrichter einen vermeintlichen Treffer von Untersander aberkannten, weil der Verteidiger bei seinem Ablenker den Stock zu hoch gehalten haben soll. Danach wurde die Partie etwas ruppiger. Immer wieder kam es zu Rangeleien, Provokationen und Fouls. Als Stepanek nach einem Rempler von Josh Holden jedoch unverletzt am Boden liegen blieb, konnte der SCB über eineinhalb Minuten in doppelter Überzahl agieren. Trotz ausgezeichneten Möglichkeiten durch Simon Moser und Cory Conacher verpasste er jedoch das 3:1. Stattdessen glich Holden nach Ablauf seiner Strafe auf Zuspiel von Dario Bürgler zum 2:2 aus.

Nachdem die Berner bei einem Pfostenschuss von Jarko Immonen (37.) das Glück beanspruchen mussten, nahmen sie im Schlussdrittel das Spieldiktat erneut in die Hand. Spätestens nach Timo Helblings Treffer zum 4:2 gut zehn Minuten vor Schluss konnte sich der SCB dem Sieg sicher sein.

Rubin schiesst Servette in die Playoffs

Genève-Servette qualifizierte sich dank einem knappen Heimerfolg gegen Lugano als drittes Team für die Playoffs. Daniel Rubin schoss die Genfer in der letzten Minute der Verlängerung zum Sieg.

Das Team von Chris McSorley, das beim 1:2 in Zug am Freitag nur mit zwei gesunden Ausländern angetreten war, konnte dabei wieder auf die beiden genesenen Kanadier Matt D'Agostini und Matt Lombardi zählen.

Nach 40 Minuten hatte Genf jedoch nicht wie der Sieger ausgesehen. Denn Lugano hatte die Partie nach frühem Rückstand im Mitteldrittel dank zwei Toren von Frederik Pettersson und Maxim Lapierre gedreht. Der Kanadier Lapierre feierte damit einen Einstand nach Mass: Erst Anfang Woche war der 30-jährige Stürmer von MODO aus Schweden zu den Tessinern gewechselt und erzielte in seinem ersten Einsatz mit den Bianconeri gleich ein Tor. Dabei probierte er von einem Abpraller von Genf-Goalie Robert Mayer.

Doch Mayer liess sich in der Folge nicht mehr bezwingen. Kevin Romy, der beim 1:0 durch Juraj Simek bereits die Vorarbeit geleistet hatte, schoss die Gastgeber mit seinem Tor in der 51. Minute in die Verlängerung. Dort vergab Rubin vorerst zwei ausgezeichnete Möglichkeiten, bevor er seine dritte Chance zum 3:2-Siegtreffer nutzte.

Damit ging auch im vierten Duell in dieser Saison zwischen diesen beiden Teams das Heimteam als Sieger hervor.

NLA, 45. Runde:
Kloten Flyers - Davos 6:2 (2:1, 3:0, 1:1)
5931 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Abegglen/Bürgi. Tore: 15. Corvi (Ambühl) 0:1. 18. Praplan (Santala, Hollenstein) 1:1. 20. (19:02) Praplan (Hollenstein, Santala) 2:1. 24. Bieber (Praplan) 3:1. 27. Bieber (Frick) 4:1. 32. Sheppard 5:1. 48. Casutt (Olimb) 6:1. 51. Marc Wieser (Forster, Jörg/Ausschluss Collenberg) 6:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Santala; Lindgren.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Hasani, Kellenberger, Obrist; Liniger, Romano Lemm.
Davos: Genoni (41. Senn); Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Simion, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Kloten ohne Kolarik (überzähliger Ausländer), von Gunten (verletzt), Davos ohne Brejcak, Paulsson, Sciaroni und Forrer (alle verletzt). - 13. Pfostenschuss Sheppard. - 27. Timeout Davos. - 53. Martin Gerber hält Penalty von Setoguchi.

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Kurmann, Kaderli/Stuber. Tore: 4. Sprunger (Rathgeb, Kamerzin/Ausschluss Trunz) 1:0. 15. Pestoni (Birbaum) 1:1. 35. Benjamin Plüss (Bykow, Sprunger/Ausschluss Sidler) 2:1. 36. Bykow (Ausschluss Sidler, Pouliot) 3:1. 60. (59:46) Pouliot 4:1 (ins leere Tor). Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 plus 5 Minuten (Sidler) plus Spieldauer (Sidler) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Mäenpää.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Rathgeb, Ngoy; Caryl Neuenschwander, Gardner, Schmutz; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Plüss; John Fritsche, Rivera, Neukom.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Mäenpää; Birbaum, Nordlund; Trunz, Sidler; Stucki, Chavaillaz; Pestoni, Hall, Lauper; Bastl, Emmerton, Monnet; Grassi, Kamber, Bianchi; Duca, Fuchs, Lhotak.
Bemerkungen: Gottéron ohne Tristan Vauclair, Picard II und Réway (alle verletzt) sowie Salminen (als 13. Stürmer ohne Einsatz!), Ambri ohne Giroux (überzähliger Ausländer), Sven Berger, Fora, Zgraggen und Flückiger (alle verletzt). - 59:26 Timeout Ambri, von 58:07 bis 59:46 ohne Torhüter. - 54. Zurkrichen hält Penalty von John Fritsche.

Biel - ZSC Lions 6:5 (1:2, 3:1, 1:2, 1:0) n.V.
6179 Zuschauer. - SR Prugger/Wehrli, Espinoza/Mauron. - Tore: 2. Cunti (Roman Wick, Chris Baltisberger) 0:1. 3. Earl 1:1. 5. Siegenthaler (Nilsson) 1:2. 22. (21:17) Macenauer (Moss) 2:2. 22 (21:46) Matthews (Nilsson) 2:3. 37. Herburger (Tschantré, Earl/Ausschluss Blindenbacher) 3:3. 39. Earl (Tschantré, Herburger/Ausschluss Matthews) 4:3. 45. Matthews (Blindenbacher) 4:4. 54. Roman Wick (Bergeron/Ausschluss Joggi, Macenauer; Suter) 4:5. 60. (59:25) Spylo (Gaëtan Haas, Herburger/Ausschluss Herzog) 5:5. 61. (60:20) Huguenin (Earl/Ausschluss Herzog) 6:5. - Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Macenauer) plus Spieldauer (Macenauer) gegen Biel, 6mal 2 plus 5 Minuten (Herzog) plus Spieldauer (Herzog) gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Gaëtan Haas; Nilsson.
Biel: Rytz; Fey, Wellinger; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Jecker; Tschantré, Joggi, Lüthi; Daniel Steiner, Macenauer, Moss; Rossi, Gaëtan Haas, Spylo; Herburger, Earl, Berthon.
ZSC Lions: Schlegel (39. Bäumle); Seger, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Bergeron; Hinterkircher, Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Neuenschwander, Malgin, Schäppi; Suter, Shannon.
Bemerkungen: Biel ohne Wetzel, Jelovac (beide verletzt), Ehrensperger (Langenthal), Dostoinov (Debüt erst für Sonntag vorgesehen), Olausson (überzähliger Ausländer), dafür erstmals mit Earl, ZSC Lions ohne Flüeler, Bärtschi, Schnyder, Fritsche, Trachsler sowie Künzle (alle verletzt), Karrer (krank) sowie Foucault und Keller (überzählige Ausländer). 59:25 Timeout Biel, von 58:57 bis 59:27 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Lausanne 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Piechaczek (GER), Borga/Progin. - Tore: 27. Clark (Gustafsson) 1:0. Louhivaara (Pesonen) 1:1. - Penaltyschiessen: Koistinen -, Louhivaara -; Nüssli 1:0, Genazzi -; Clark 2:0, Miéville -; Bucher -, Froidevaux -. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Pesonen.
SCL Tigers: Punnenovs; Ronchetti, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Müller; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Clark, Gustafsson, Bucher; DiDomenico, Wilson, Nüssli; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Wyss.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger, Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Simon Fischer; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Roberts, Savary, Kneubühler.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Nils Berger (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt), Rytz (NLB/La Chaux-de-Fonds) , Leblanc (überzähliger Ausländer).

Bern - Zug 5:2 (2:1, 0:1, 3:0)
16'731 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Obwegeser/Wüst. - Tore: 7. Martschini (Sondell, Bouchard) 0:1. 11. Gerber (Roy) 1:1. 20. (19:37) Pascal Berger (Untersander, Plüss) 2:1. 33. Holden (Bürgler, Martschini) 2:2. 43. Roy (Scherwey, Rüfenacht) 3:2. 51. Helbling (Conacher) 4:2. 60. (59:59) Untersander (Rüfenacht) 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Bouchard.
Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Kreis; Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Pascal Berger; Rüfenacht, Roy, Scherwey; Conacher, Ebbett, Moser; Alain Berger, Reichert, Müller.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Sieber; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Diem, Senteler.
Bemerkungen: Bern ohne Luca Hischier, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer), Zug ohne Suri (gesperrt) und Thibaudeau, Schnyder und Blaser (alle verletzt). Tor von Untersander wegen hohen Stocks nicht anerkannt (27.) Timeout Bern (30.). Pfostenschuss Immonen (37.) Zug von 58:55 bis 60:00 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 1:0) n.V.
6977 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Kovacs/Tscherrig. - Tore: 8. Simek (Romy) 1:0. 31. Pettersson (Klasen/Ausschluss Lombardi) 1:1. 39. Lapierre (Hirschi, Kparghai) 1:2. 51. Romy (D'Agostini) 2:2. 65. (64:34) Rubin 3:2. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 9mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pettersson.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Antonietti, Bezina; Iglesias; Wick, Lombardi, Rod; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Douay, Kast, Rubin; Gerber, Traber.
Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Sartori; Pozzorini; Bertaggia, Sannitz, Walker; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Lapierre, Brunner; Reuille, Dal Pian, Kostner.
Bemerkungen: Servette ohne Slater, Bays, Jacquemet und Almond, Lugano ohne Manzato, Morini, Steinmann, Chiesa, Furrer (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer). Timeout Genève-Servette (47.) und Lugano (55.).
(jf/fal/sda)

(Erstellt: 30.01.2016, 22:33 Uhr)

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NLA

50. Runde

27.02.Zug - Biel3 : 1
27.02.ZSC Lions - Davos1 : 4
27.02.Lausanne - Servette5 : 3
27.02.Fribourg-Gotteron - Bern5 : 3
27.02.SCL Tigers - Kloten Flyers1 : 4
27.02.Ambri-Piotta - Lugano6 : 4
Stand: 27.02.2016 22:14

Rangliste

NameSpSU+U-NG:EP
1.ZSC Lions50292712173:12598
2.Davos50257216181:14291
3.Servette50256217160:13889
4.Zug50245615161:13888
5.Lugano50216518157:15080
6.Fribourg-Gotteron50222521148:15475
7.Kloten Flyers50205223154:15072
8.Lausanne50176423123:14367
9.Bern50165920152:16267
10.Ambri-Piotta50182822144:16666
11.SCL Tigers50146327135:17357
12.Biel50116528128:17550
Stand: 27.02.2016 22:14

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