Nach 5:0-Sieg: Riesenparty für die Löwen
Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert am 28.01.2009
Die Formationen: Die Lions und Metallurg spielen genauso wie im Hinspiel.
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- hier" >Das Tor von Magnitogorsk-Goalie Ilja Proskurjakow
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Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete live vom Final.
Nochmals gibts eine Ehrenrunde der Spieler. Das Publikum ist begeistert.
Die Fans sind im Stadion geblieben, sie singen, klatschen und gratulieren den Löwen, die ihrerseits dem Publikum danken. Jeder ZSC-Spieler stemmt den Pokal in die Höhe.
Für Freude sorgt beim Publikum die Ankündigung, dass nicht nur in Zürich, sondern auch in Rapperswil-Jona Freinacht ist.
Unter tosendem Beifall hat Captain Mathias Seger die Trophäe erhalten. Die Spieler sind auf dem Eis und nehmen die Huldigungen der Zuschauer entgegen.
Ari Sulander wird zum MvP gewählt. Mit grossem Beifall gratuliert das Publikum auch dem Finalverlierer Metallurg.
Und jetzt kann die Party steigen: In Rapperswil und Zürich gibts eine Freinacht!
60.: Aus - der ZSC ist Sieger der neuen Champions Hockey League. Das ist der grösste Triumph für ein Schweizer Klubteam im Eishockey. Dieser Abend wird unvergesslich bleiben. Der Sieg ist sicher ein wenig zu hoch ausgefallen, aber keineswegs unverdient.
60.: Die letzte Minute, alle stehen auf im Stadion. Unglaublich, das ist eine Sternstunde für das Schweizer Eishockey - nein, für den Schweizer Sport!
58.: Tor, 5:0! Trudel trifft zum 5:0.
57.: Der ZSC spielt geschickt, das Publikum singt - ZSC-Herz, was willst du mehr?
56.: Metallurg ist wieder komplett. Der ZSC hält die Scheibe im gegnerischen Drittel - das ist taktisch Klasse.
55.: Langjährige Beobachter des ZSC trauen ihre Augen nicht: Die Stadtzürcher Meistercupsieger. Novh nur noch wenige Minuten. Dann ist das Unfassbare auch Tatsache.
54.: Noch sechs Minuten: Dann ist es geschafft. Die Halle kocht, so etwas hat Rapperswil noch nie erlebt.
53.: Geschickt hält die Pittis-Reihe den Puck in der gegnerischen Verteidigungszone. Und wieder muss ein Gäste-Spieler auf die Strafbank (Rolinek).
53.: Metallurg setzt sich in der Verteidigungszone fest. Aber immer wieder kann der ZSC zu Kontern ansetzen. Das liegt den Lions.
52.: Was für eine Stimmung, was für ein Match! Die Russen müssten jetzt vier Tore markieren für ein Penaltyschiessen.
52.: Die Halle kocht, und der junge russische Goalie scheint nervös zu sein. Der ZSC macht weiter Dampf - die Fans auch.
50.: 4:0, Alston doppelt nach. Voraus ging ein Fehler des Metallurg-Goalies.
50.: Die Stimmung ist grossartig, unvergesslich. Die Lions führen mit 3:0. Das müsste doch jetzt reichen für den Europacup-Titel.
49.: Tor für den ZSC: Seger trifft mit einem unglaublich harten Slapshot im Powerplay zum 3:0. Es ist das zweite Powerplaytor für den ZSC.
48.: Ein Russe muss für Haken auf die Strafbank (Tschistow).
48.: Metallurg übernimmt nun das Spieldiktat. Das ist gefährlich. Wir erinnern uns: Der ZSC hat auch im Hinspiel bis zehn Minuten vor Schluss mit 2:0 geführt...
47.: Die Welle braust durchs Stadion: Was für eine Superstimmung!
46.: Und Sulander hält bis jetzt wieder grossartig.
46.: Der ZSC baut einen Riegel in der Mittelzone auf, geht aber auch ins (vorsichtige) Forechecking, wenn die Chance dazu da ist. Aber die Löwen dürfen nicht zu passiv sein.
45.: Den Zürchern könnte entgegenkommen, dass Metallurg nur mit drei Reihen spielt.
44.: Können die Lions den Vorsprung verwalten? Bis jetzt gelingt das gut.
42.: Die Lions sind wieder komplett. Und Seger hätte beinahe das 3:0 erzielt. Aber sein Backhandschuss vor dem Tor der Russen fällt zu hoch aus.
41.: Blindenbacher ist wieder auf dem Eis.
41.: Noch ist der ZSC mit zwei Mann in Minderzahl. Blindenbacher (noch zehn Sekunden) und Seger (1 Minute) sind in der Kühlbox.
Nach zwei Dritteln liegen die Lions in Führung und liegen nur noch 20 Minuten vor ihrem grössten Triumph entfernt. Aber das werden lange 20 Minuten, weil die Stahlmänner von Metallurg noch einmal alle Energie aufwenden werden, um das Skore wettzumachen.
Zur Erinnerung: Sollte die Partie nach 60 Minuten unentschieden stehen, gibts einen Penaltykrimi.
Die Partie, dieser europäische Eishockey-Gipfel am Obersee, ist nicht hochklassig, aber spannend und äusserst umkämpft. Bei den Lions klappt längst nicht alles, aber Defizite werden mit grossem Einsatz wettgemacht.
40.: Die Lions halten die Führung, dank Sulander, dank dem Glück des Tüchtigen. Schnyder muss bei 3:5 verteidigen, da die besten Abwehrcracks wie Blindenbacher und Seger auf der Strafbank sitzen. Blindenbacher kommt aber in 10 Sekunden zurück aufs Eis.
39.: Jetzt muss auch Captain Seger in die Kühlbox. Jetzt wirds ganz heiss.
39.: Blindenbacher kassiert eine Zweiminuntenstrafe. Es wird nochmals heiss für die Lions in diesem Drittel.
38.: Die Gäste setzen sich wieder im ZSC-Defensivdrittel fest. Das kann auch ins Auge gehen.
37.: Die Fans klatschen, springen - es ist eine fantastische Ambiente im ehemaligen Lido. Und Down, der sonst in der NLB spielt, tritt hervorragend auf. Auch sein Backchecking ist Klasse.
36.: Offizieller Torschütze zum 2:0 ist Sejna auf Pass von Wichser.
35.: Die Halle tobt! Und Sulander rettet magistral gegen Marek.
35.: Tor, 2:0! Von wegen nicht klappen: Die Lions nutzen die Übermacht zum 2:0 aus. Der Head hat aber noch das Video zur Sicherheit konsultiert. Aber er entscheidet auf Tor.
35.: Das Powerplay beim ZSC scheint heute nicht so recht zu klappen.
34.: Marek muss für 2 Minuten auf die Strafbank. Powerplay für die Lions, die zuvor in die Defensive gedrängt worden sind.
31.: Gute Einzelaktion von Gardner, aber weder Wichser noch Sejna können davon profitieren.
30.: Metallurg ist wieder komplett. Die Zuschauer unterstützen die roten Löwen. Es herrscht aber eine grosse Spannung in der Arena.
29.: Das Powerplay der Lions ist leider zu wenig präzis. Und Segers Hammer fliegt übers Tor.
28.: Ein Metallurg-Spieler (Kaigorodow) muss auf die Strafbank.
27.: Zawaruchin scheitert an Sulander, der wieder mehr in den Mittelpunkt gerückt ist.
25.: Ein Weitschuss von Trudel fliegt nur knapp am Metallurg-Tor vorbei.
25.: Die Russen machen nun Druck. Aber Sulander ist der Fels in der Brandung.
24.: Sulander pariert einen Weitschuss ohne Probleme.
22.: Ein Schuss von Pittis fliegt knapp am Tor vorbei.
21.: Das 2. Drittel beginnt.
Das Startdrittel ist zu Ende. Die Lions führen zwar, haben aber Glück gehabt, dass Metallurg im Abschluss bisher versagt hat. Das Tor von GCK-Kanadier Down ist ein Abstaubergoal, Goalie Proskurjakow hat nicht den besten Eindruck gemacht. Das Schussverhätlnis lautet 12:8 für die Zürcher.
20.: Die Sirene ertönt, das 1. Drittel ist zu Ende.
20.: Was für ein Glück für die Lions: Nach einem Fehler von Suchy hat Kudrna die grosse Ausgleichschance in Minderzahl, aber der Flügel der Gäste trifft das leere Tor nicht.
19.: Ein Russe (Ibragimow) muss für 2 Minuten in die Kühlbox.
18.: 1: 0 - Down staubt ab zum 1:0.
17.: Platonow scheitert knapp, Glück für den ZSC.
16.: Metallurg reagiert: Ein Puck fliegt knapp am Tor der Zürcher vorbei.
15.: Pfosten! Wichser hat Pech mit seinem Abschluss.
12.: Beide Teams zeigen sich nun vorsichtig. Schnyder klärt glänzend gegen Metallurgs Kudrna.
11.: Es ist ein wenig rauchig in der Halle, weil Wunderkerzen abgezündet worden sind. Das erinnert ein wenig an das alten Hallenstadion...
10.: Russischer Konter, aber Sulander ist bereit. Die Lions müssen aufpassen, dass sie nicht in die schnellen Gegenstösse von Metallurg laufen.
9.: ZSC ist komplett, die Strafe ist heil überstanden.
8.: Hektische Zeit, Sulo wird umgefahren, der Head reagiert nicht -die Halle tobt, das Pfeifkonzert ist gellend.
7.: Strafe für Löwe Schelling, der ZSC ist für 2 Minuten in Unterzahl.
6.: Tolle Parade von Sulo nach einem Schuss von Mirnow.
5.: Sulo wird erstmals geprüft, nach 4:31 Minuten. Der Finne hält souverän.
4.: Starker Start der Lions. "Steht auf, wenn ihr Zürcher seid", tönt es von den Rängen.
3.: Erneut die Lions: Bast schiesst leidker zu ungenau, der Goalie hält.
3.: Nochmals der ZSC, der furios starte. Kamber prüft den Gäste-Goalie. Und die Fans machen fantastisch mit.
2.: Sejna prüft das russische Goalie-Talent. Dieser wehr souverän ab.
1.: Die Partie beginnt. Nervöser Start beider Teams, was ja verständlich ist.
Eine Riesenstimmung! Ob die Halle diesen Lärm erträgt?
Wie es sich gehört folgen die Nationalhymnen.
Nur noch wenige Minuten bis zum ersten Bully. Und die Stimmung ist superbe. Jetzt werden die ersten Blocks beider Teams präsentiert. Jetzt folgen auch noch die anderen Spieler. Was für ein Lärm in der Halle!
Das Hockeyfest, das Finalrückspiel der CHL zwischen den Lions und Metallurg, beginnt in wenigen Minuten. Jetzt wird schon einmal das Objekt der Begierde, die Champions-League-Trophy, auf dem Eis präsentiert. Und das zu Musik von Billie Idols Rebell yell.
In der kleinen Arena von Rapperswil-Jona brandet sogleich grossen Applaus auf. Die Stimmung ist, ungefähr 10 Minuten vor Spielbeginn, schon ausserordentlich gut und laut.
Bei den Lions steht einzig Cyrill Bühler wieder auf dem Matchblatt, der vor einer Woche fehlte. Sonst stehen sich die gleichen Formationen gegenüber wie vor einer Woche beim 2:2 in Russland.
Geleitet wird das europäische Gipfeltreffen von einem finnischen Schiedsrichter-Quartett. Es sind dies die Herren Laaksonen und Levonen (beide Heads) sowie Kekalainen und Terho (Linesmen).
Die Stimmung in der Diners Club Arena ist bereits jetzt schon recht heiss. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 28.01.2009, 22:46 Uhr
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Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.



