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Die letzten Runden im BMW-Sauber-Boliden

Der 20-jährige Red-Bull-Junior Daniel Ricciardo stellte zum Abschluss der dreitägigen Formel-1-Tests für GP-Neulinge in Jerez (Sp) eine klare Bestzeit auf.

Der letzte Tanz: Ein junger belgischer Fahrer durfte in Jerez noch einmal einen BMW Sauber fahren.

Der letzte Tanz: Ein junger belgischer Fahrer durfte in Jerez noch einmal einen BMW Sauber fahren.
Bild: Keystone

Tests in Jerez

Stichworte

Formel 1: GP Brasillien

NameTeamZeit
1.Mark WebberRed Bull 1:32:17.464
2.Sebastian VettelRed Bull +16.900
3.Jenson ButtonMcLaren +27.600
4.Fernando AlonsoFerrari +35.000
5.Felipe MassaFerrari +1:06.700
6.Adrian SutilForce India+ 1 Runde
7.Nico RosbergMercedes GP+ 1 Runde
8.Paul di RestaForce India+ 1 Runde
9.Kamui KobayashiSauber+ 1 Runde
10.Witali PetrowLotus Renault+ 1 Runde
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Stand: 27.11.2011 19:09

Formel 1: WM-Stand

NameTeamPunkte
1.Sebastian VettelRed Bull392
2.Jenson ButtonMcLaren270
3.Mark WebberRed Bull258
4.Fernando AlonsoFerrari257
5.Lewis HamiltonMcLaren227
6.Felipe MassaFerrari118
7.Nico RosbergMercedes GP89
8.Michael SchumacherMercedes GP76
9.Adrian SutilForce India42
10.Witali PetrowLotus Renault37
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Stand: 27.11.2011 18:41

Für BMW-Sauber fuhr ein junger, kaum bekannter Belgier die allerletzten Runden im weissblauen Boliden.

Bertrand Baguette (1,938 zurück) schrieb gewissermassen etwas GP- Geschichte. Der noch kaum bekannte, 23-jährige Belgier, seines Zeichens Renault-World-Series-Champion, war nämlich der letzte Fahrer, der an einem offiziellen Formel-1-Testtag den BMW-Sauber pilotieren durfte. Peter Sauber fährt ab 2010 mit Sauber-Ferraris, sein Team dürfte dann wegen des malaysischen Partners und Sponsors Sauber-Petronas heissen.

Talentierter Fahrer aus Down under

Der talentierte Australier Daniel Ricciardo, Meister der britischen Formel-3-Serie, sorgte am letzten Testtag im Red-Bull-Renault für Furore. Denn mit seiner Rundenzeit von 1:17,418 Minuten auf dem 4,4 km Jerez-Circuit war er nicht nur Tages- sondern Gesamtschnellster dieser erstmals durchgeführten Testfahrten für kommende Formel-1-Fahrer. DTM-Pilot Paul di Resta (Gb/Force India) lag als Tageszweiter schon 1,318 zurück.

Bereits am Dienstag und Mittwoch hatte der 20-jährige Australier einen so positiven Eindruck hinterlassen, dass Red Bull ihn für mehrere Jahre verpflichtete. Ebenfalls einen Mehrjahresvertrag erhielt der 20-jährige Franzose Jules Bianchi bei Ferrari. Bianchis Manager ist Nicolas Todt, der Sohn des früheren Ferrari-Generals und neuen Fia-Präsidenten Jean Todt. (fal/si)

Erstellt: 03.12.2009, 19:33 Uhr

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